Mühlstetten, Am Friedhof
Samuel
5. Klasse
Hallo! Ich bin Samuel und wohne Am Friedhof in Mühlstetten. Bei uns ist
nicht viel Verkehr. Die Straße heißt Friedhofstraße, weil neben uns ein
Friedhof ist. Unser Nachbar hat einen Hund, der mir ganz schön auf die
Nerven geht.
Mühlstetten, Am Schwarzenberg
Johannes
4. Klasse
Die Straße in der ich wohne ist steil. Wenn ich mit meinem Vater Fußball
spiele, rollt der Ball manchmal den Berg hinunter. Ich muss dem Ball weit
hinterherlaufen, um ihn wieder zu holen. Das ist anstrengend. Aber es gibt
auch einen Wald neben unserer Straße. Man kann sich drin gut verstecken. Gut
ist auch noch, dass bei uns nicht viele Autos kommen.
Mühlstetten, Am Schwarzenberg
Julia
4. Klasse
Ich heiße Julia, bin 10 Jahre alt und wohne Am Schwarzenberg in Mühlstetten.
Warum die Straße so heißt, weiß ich nicht. Ich finde es toll, dass wir neben
dem Wald wohnen, und viele Freunde in der Nähe sind. In meiner Nachbarschaft
sind viele Tiere, vor allem Hasen - abgesehen vom Wald. Meine Schwester und
ich haben auch fünf Hasen. Mein Nachbar besitzt fast einen Kleintierzoo; mit
Fischen, Hasen, einem Meerschweinchen und zwei Schildkröten. Außerdem ist
der Schwarzenberg von der Bergstaße, der Gundekarstraße, dem Pfefferbuck und
der Friedhofstraße umgeben. Der Spielplatz, die Kirche, ein kleines
Lebensmittelgeschäft und der Bahnhof sind in der Nähe. Nur für uns
Schulkinder, die laufen sollen, ist es manchmal lästig. Aber trotzdem
gefällt es mir am Schwarzenberg sehr gut. Ich möchte nirgendwo anders
wohnen.
Mühlstetten, Am Schwarzenberg
Marco
4. Klasse
Nachteile: Den Berg hoch laufen. Beim Ballspielen muss man dem Ball
nachlaufen. Man muss mit dem Fahrrad den Berg hinauffahren. Vorteile: Man
kann den Berg sehr schnell hinunterlaufen. Mit dem Skateboard kann man den
Berg hinunterfahren. Gut ist auch, dass neben unserer Straße ein Wald ist.
Mühlstetten, Kellerweg
Janine
4. Klasse
Ich wohne in der Straße Kellerweg in Mühlstetten. Wieso ich die Straße mag
und warum? In unserer Straße ist es den ganzen Tag ruhig. Warum? Die Straße
ist eine Sackgasse und deshalb ist dort viel Platz zum Spielen. Und es ist
so ruhig, weil in einer Sackgasse nicht so viele Autos fahren wie in einer
richtigen Straße (man kann in der Sackgasse Roller und Fahrrad sehr gut
fahren). Was ich in und an der Straße nicht mag? Was ich persönlich nicht an
der Straße mag ist, dass manche Autofahrer immer so schnell um die Ecke
gefahren kommen; weil es gefährlich für die spielenden Kinder und für die
anderen Leute werden kann. Außerdem mag ich nicht, dass die meisten Autos
vor unserer Garage parken, weil wir nicht in unsere Garage fahren können,
und raus fahren können, wie wir es wollen. Das ist mein Aufsatz über die
Straße, in der ich wohne.
Mühlstetten, Mühlstraße
Sophia-Pauline
4. Klasse
Ich bin mit meiner Straße eigentlich sehr zufrieden. Sie ist ziemlich klein.
Aber fein! Man kann von drei Seiten aus zu ihr gelangen. Sie heißt
Mühlstraße. Wenn ich von meinem Schulweg aus in sie abbiege, sehe ich als
erstes einen großen hohlen Baumstumpf, der mit Büschen umringt ist. Ihm
gegenüber sind noch ein paar Büsche, ein Baum und darunter der Fluss. Er
nennt sich Retzat. Dann kommt ein Haus; danach ein kleines Häuschen, das als
Garage genutzt wird. Ihm direkt gegenüber ist eine kleine Pferdekoppel. Dann
kommt der Stall unserer Nachbarn, die Bauern sind. Auf der anderen Seite ist
noch eine kleine Koppel. Danach kommt ein kleines, weißes Haus mit einem
Mini-Garten. Es ist unbewohnt. Wenn man an seinem Zaun im Garten steht, kann
man auf die Straße und direkt in den Hof unserer Nachbarn gucken. Und dann
kommt unser Haus. Es hat einen recht großen Garten, ist sehr alt und gefällt
mir sehr gut. Auf der anderen Seite ist ein kleiner Hügel und auf dem Hügel
eine große Pferdekoppel. Danach kommt die Villa, ihr gegenüber noch ein
hellblaues Haus. Jetzt kommen nur noch zwei Häuser, die sich wieder genau
gegenüberstehen. Ja, und jetzt ist meine kleine gemütliche Straße eigentlich
schon zu Ende!
Mühlstetten, Pleinfelder Straße
Robin
4. Klasse
Ich wohne seit neun Jahren in der Pleinfelder Straße. Meine Straße führt von
Georgensgmünd nach Pleinfeld. Sie war früher ein wichtiger Handelsweg von
Nürnberg nach Augsburg. Wenn man diese Straße entlangfährt, bietet sie ein
abwechslungsreiches Bild, wie zum Beispiel Wiesen, Felder und Wälder.
Sandgruben und Mühlen kann man auch noch sehen. Bedingt durch die
schwäbische Rezat sind an der Pleinfelder Straße manchmal Überschwemmungen
zu beobachten (Ablauf Brombachsee). Das älteste Haus in Mühlstetten war
wahrscheinlich mal eine Auswechselstation für Pferde und der Handelsleute.
Dieses Haus gehört meiner Familie. In meiner Nachbarschaft sind noch viele
Bauernhöfe zu finden. Neben unserem Haus ist ein Feuerwehrhäuschen mit
Sirene (jeden Monat ist Probealarm) zu finden. Gegenüber von uns ist eine
Pferdeweide und der Dorfbrunnen zu sehen. Im Winter treffen sich die Kinder
zum Schlittenfahren am „Schwarzen Berg“. In der Pleinfelder Straße gibt es
zwei Gasthäuser und einen Getränkemarkt. In dieser Straße gibt es zwei
bekannte Radwege. Ich habe nette Nachbarn und wohne gerne in Mühlstetten.
Mühlstetten, Sommerkeller
Vilius
6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist eigenartig, weil mein Haus gleich das
erste und letzte Haus in der Straße ist. Der einzige Nachbar ist mein Hund.
Aber es ist in der Straße sehr schön, weil es ruhig ist und man viele
Waldtiere sehen kann. Und im Winter ist ein Berg an meiner Straße, an dem
man sehr gut Schlittenfahren kann. Doch es ist auch nervig, weil die ganzen
Leute an meinem Haus vorbeigehen und dann der Hund die ganze Zeit bellt.
Gleich neben dem Haus sind Schienen und es fahren jede Menge Züge vorbei,
aber daran habe ich mich gewöhnt. Und immer wenn ich in die Schule gehe,
muss ich durch einen kleinen Tunnel unter den Schienen gehen. Also meine
Straße ist wirklich sonderbar und das finde ich echt cool.
Niedermauk, A
Thomas
5. Klasse
Ich wohne in der A-Straße in Niedermauk, Gemeinde Röttenbach. Die A-Straße
ist die Durchgangsstraße von Niedermauk. Sie verbindet die Orte Röttenbach,
Georgensgmünd bzw. Spalt. Die Nachbarn in meiner Straße sind ein Gastwirt
namens Maigler-Wirt, eine Kirche namens St. Sebastian, eine Kfz-Werkstatt
Firma Müller. Meine Straße ist in einem miserablen Zustand. Sie hat keinen
Geh- und Radweg, und eine beschädigte Asphaltdecke. Meine Straße besitzt
aber Straßenbeleuchtungen, die über ein halbes Jahr defekt waren. Unser
Bürgermeister, Herr Schneider, verspricht uns schon seit dem ersten
Amtsantritt eine neue Straße, mit Geh- und Radweg und weniger Löcher. Meine
Straße wurde schon oft in der Presse erwähnt, wegen der starken
Beschädigungen. Die Bedeutung der Straße ist die, dass sie eine
Durchgangsstraße ist und einige Orte verbindet. Die Straße ist s-förmig und
die Länge beträgt ca. 200 Meter. Es gibt keine Vorteile, aber genügend
Nachteile; zum Beispiel starker Pendelverkehr, Früh und Abend.
Niedermauk, D
Marina
5. Klasse
Ich heiße Marina und wohne in Niedermauk. In unserem Dorf gibt es keine
Straßennamen, nur Buchstaben und Nummern. Wir haben sehr nette Nachbarn. Es
gibt bei uns eine Straße, die ist in keinem guten Zustand, sie hat sehr
tiefe und große Schlaglöcher. Wir nennen sie die Emmentalerstraße. Sie heißt
so, weil der Käse Emmentaler viele Löcher hat und die Straße auch. Es ist
nicht so viel Verkehr, das finde ich gut, weil es dann nicht so gefährlich
ist, und kein Lärm ist.
Niedermauk, E
Marius
4. Klasse
Hallo, ich bin Marius. Ich wohne in Niedermauk. Meine Straße in der ich
wohne heißt Niedermauk E. Es ist eine Straße mit nur vier Häusern. Früher
hatte das Dorf noch keine Straßennamen. Das Schönste an der Straße ist: Dass
jeder jeden kennt; dass nur Autos fahren von den Leuten, die hier wohnen;
von meiner Nachbarin der Hund; den Wald zum Lager bauen und vieles mehr. Die
Nachteile der Straße sind: Dass sie sehr schmal ist; dass sie mal erneuert
werden könnte; und dass ich jeden Samstag kehren muss. Die Straße ist so
toll, dass ich gar nicht mehr umziehen will.
Niedermauk, F
Sonja
5. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, herrscht kaum Verkehr, denn sie ist eine
Sackgasse. Wo sie endet beginnt der Wald. Es wohnen nur 18 Leute dort, da es
nur 5 Häuser gibt. Die Häuser haben alle Gärten, in denen man oft Gemüse und
Obst anbaut. In drei gibt es auch Tiere, aber wir haben die meisten. Unsere
Katzen können viel draußen sein, weil auf der Straße nur wenig Autos fahren,
und die Katzen gleich auf die Felder können, um Mäuse zu fangen. Auch mit
den Hunden bin ich gleich im Wald oder auf den Wiesen, wo ich lange
spazieren gehen kann. Unsere Straße hat keinen Namen, sondern nur einen
Buchstaben, nämlich F. Wir können auf ihr spielen und malen. Ich wohne gerne
dort, weil es eben sehr ruhig ist.
Oberbreitenlohe, B
Monika
4. Klasse
Von der Straße, in der ich wohne, gibt es nicht besonders viel zu erzählen.
Aber in unserer Straße wohnen 14 Kinder und 48 Erwachsene. Das Beste ist,
das in unserer Straße ein Spielplatz ist. Der ist vielleicht cool. Mit einer
Seilbahn, einer Schaukel, einem Volleyballfeld, einem Klettergerüst, einer
Rutsche und einem Schaukelreifen. Was, ihr wisst nicht was ein
Schaukelreifen ist? Dann passt mal auf! Ein Schaukelreifen ist eigentlich
eine Schaukel, aber keine gewöhnliche Schaukel, etwas Besonderes eben. Das
ist ein Lastwagenreifen und der ist an drei Ketten angehängt. Und die drei
Ketten sind an einem riesenlangen Baumstamm angehängt, und der Baumstamm ist
wieder schräg in einem riesen Humushaufen eingebuddelt. Ja, das ist meine
Straße.
Oberbreitenlohe, D
Johanna
4. Klasse
Unser Dorf ist so klein, dass es keine Straßennamen gibt. Es hat nur etwa
100 Einwohner, darum ist auch unser Dorf sehr klein. Aber trotzdem gibt es
einiges darüber zu berichten. Am Ende unserer Straße gibt es ein Gasthaus,
das „Zum Anderbauer“ heißt. Ein paar Meter weiter ist auch eine
Tischdeckenfabrik namens Interproducta. In unserem Dorf wird es bald eine
Dorferneuerung geben. Dann wird aus unserem Schotterweg eine schöne
Teerstraße, wo man dann auch super Rollerskaten kann, weil die Straße schön
breit ist. Auf unserem Spielplatz treffe ich mich immer mit den anderen
Kindern, die bei uns im Dorf wohnen. Dort gibt es eine Seilbahn, eine
Rutsche, eine tolle Reifenschaukel, einen schönen Sandkasten, große
Klettergerüste und noch zwei andere Schaukeln. Aber das Beach-Volleyballfeld
ist das Beste. Im Sommer spielen wir fast jeden Nachmittag dort. Letztes
Jahr in den Sommerferien gab es sogar ein Beach-Volleyballturnier, wo man
auch einen Pokal gewinnen konnte. Gleich neben unserem Haus ist eine große
Wiese, die meiner Tante gehört. Da stehen unsere Obstbäume und wir spielen
öfter dort. Rechts ist auch eine Wiese, auf der stehen viele Birken. Auch da
spiele ich gerne mit meinen Freunden.
Oberbreitenlohe, E
Andreas,
6. Klasse
Ich wohne eigentlich in gar keiner Straße, sondern ich wohne in einem Dorf
und wir haben bloß Hausnummern. Im Dorf ist es cool. Gegenüber wohnt meine
Oma und mein Cousin und Cousine. Wir haben eine Wirtschaft, da muss ab und
zu meine Mutter aushelfen. Einen Spielplatz haben wir auch, mit einem
Beach-Volleyballfeld. Vor dem Dorf ist auch noch ein Fußballplatz, da
spielen meine Freunde und ich manchmal Fußball.
Röttenbach, Alramweg
Svenja
6. Klasse
Mein Name ist Svenja und ich wohne im Alramweg. In der Straße, in der ich
wohne, passt eigentlich alles, aber manchmal „denke“ ich mir meinen Teil. So
100 Meter weiter weg von meiner Wohnung ist eine Firma, wo ich mich manchmal
erschrecke, weil die manchmal etwas wegwerfen und das ist immer so laut.
Fast gegenüber von uns wohnt ein Junge, der die Musik immer laut macht und
im Sommer ist sein Fenster dann auch noch offen. Wenn er sein Fenster dann
wenigstens zulassen würde. Wenn ich mit meinem Hund raus gehe und die
Nachbarskinder sind draußen, dann schreien die immer: „Mama, Mama, schau
mal, ein Hund.“ Wenn die das sagen, dann gehe ich gleich wieder rauf in die
Wohnung. So passt eigentlich alles in der Straße in der ich wohne.
Röttenbach, Alte Kirchenstraße
Vanessa
4. Klasse
In meiner Straße bin ich zuhause. Ich wohne neben einem Bauernhof. Es
gefällt mir in meiner Straße, weil ich mit den Kindern in der Nachbarschaft
spielen kann. Im Sommer spiele ich mit meiner Mama und meinen Cousinen
Federball auf der Straße. Zum Glück ist kein großer Verkehr. Im Winter ist
es auf der Straße glatt, so dass man Schlittschuh fahren kann. Unsere Straße
heißt Alte Kirchenstraße, weil am Ende der Straße eine alte Kirche steht,
und daneben ein Friedhof. Ab und zu gehe ich mit meiner Schwester Sarah am
Friedhof spazieren, aber das nur am Tag, denn abends ist es ziemlich
gruselig und ehrlich gesagt, bin ich ziemlich ängstlich. Ab und zu finden
auf dem Friedhof auch Beerdigungen statt. Ich habe auch ein zweites Zuhause
bei meinem Papa. Er wohnt in der Hochstraße in Georgensgmünd, da bin ich
meistens am Wochenende. Im Sommer ist es ruhig auf der Straße.
Röttenbach, Deutschherrnstraße
Alfred
6. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Deutschherrnstraße. In dieser Straße haben
wir eine Kirche, die St. Ulrichs-Kirche, und nebenan ein Pfarrhaus. Als der
alte Pfarrer gestorben ist, haben wir das Haus gekauft, weil die Kirche
nebenan zu klein wurde. Das Pfarrhaus hatte grüne Fensterläden und eine
georgelte weiße Wand. Diese Merkmale sind natürlich jetzt verschollen. Als
eine Familie Interesse an diesem Haus hatte, verkauften wir es. Durch den
Denkmalschutz mussten sie es wieder so renovieren, wie es früher war. Aber
die Leute hätten gemeint, dass das Pfarrhaus die Farbe hatte wie die Kirche,
nämlich altrote Streifen an den Kanten, graue Rollläden und eine glatte
weiße Wand. Man konnte nichts dagegen tun. Unsere Straße grenzt an einen
Sportplatz und an der größten Bundesstraße Deutschlands, an die B2. An
unserer Straße sind 4 Bauernhöfe, 2 kleine und 2 etwas größere. Es zweigt
nur eine Straße in unsere Straße, ab da ist die Altenkirchenstraße. Wir
haben ein Gasthaus und einen Tanzsaal in der Straße, und das gehört uns. Wir
hatten auch schon eine kleine Metzgerei. Doch hier war nichts mehr los und
wir machten an der B2 und in Georgensgmünd eine Filiale auf. Das war meine
Straße.
Röttenbach, Deutschherrnstraße
Johannes
5. Klasse
Meine Straße heißt Deutschherrnstraße. Deutschherrnstraße bedeutet, im
Oberdorf war das die erste Straße in Röttenbach. Die Straße ist ca. 300
Meter lang und hat ein paar Mulden. Ein paar Vorteile hat die Straße: Nicht
viel Verkehr, man kann spielen, Skateboarden. Ein paar Nachteile der Straße:
Wenn eine Beerdigung ist, ist sehr viel los; wenn ein Fußballspiel ist, ist
auch viel los.
Röttenbach, Deutschherrnstraße
Marco
5. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Deutschherrnstraße. Dieser Name stammt vom
Deutschherrnorden ab. Unsere Straße beginnt an der Kreuzung und endet am
Sportheim. Sie ist ungefähr 1,5 Kilometer lang. In dieser Straße befinden
sich die St. Ulrichs Kirche, die alte Schule und das alte Forsthaus. Das
sind alles sehr alte Gebäude. Außerdem gibt es noch den Röttenbacher
Friedhof. Leider ist die Straße in einem schlechten Zustand, und stark
befahren, wenn Beerdigung oder Fußballspiele sind. In einigen Jahren soll
sie neu gemacht werden.
Röttenbach, Frankenstraße
Simon,
6. Klasse
Die Straße ist mehr oder weniger von Kindern gefüllt (6-9). So wie mein
Nachbar Daniel, von dem man schon mehr oder weniger zu Hören bekam, wenn er
in seinem Garten mit seinen Freunden spielt. Darüber regt sich meine Hündin
sowieso immer auf, irgendwann bekommt sie dadurch einen Herzkasper. Denn sie
macht sowieso die Straßen unsicher und regt sich dann über andere auf. Aber
sonst ist meine Straße ruhig, so wie man sie sich halt vorstellt.
Röttenbach, Frankenstraße
Simone
4. Klasse
In unserer Frankenstraße ist fast kein Verkehr, weil wir in einer Sackgasse
für Autos wohnen. Das klingt vielleicht so, als ob am Ende der Straße viele
Mülltonnen stehen und Dreck am Boden liegt. Aber das ist ganz anders. Nach
unserer Straße kommt nämlich noch ein Fuß- und Radweg. Wenn man diesen
entlang geht, dann gelangt man zu einem Wald und kann nach Mühlstetten
laufen. Schade ist, dass im Sommer Mopeds schnell durchfahren, ohne auf uns
Kinder acht zu geben. Manche Herrchen lassen ihre Hunde am Rand hinpinkeln
oder sogar das größere Geschäftchen erledigen. Das ist ekelig!! Zum Glück
können meine Freunde und ich auch um die Ecke zum Spielplatz, und zur Schule
zum Spielen gehen. Meine Nachbarn sind zu mir immer nett und hilfsbereit.
Ich finde es besonders toll, dass es viele Kinder zum Spielen gibt. Ich mag
meine Straße sehr gern.
Röttenbach, Frankenstraße
Tina
4. Klasse
Hallo, ich heiße Tina. Die Straße in der ich wohne ist die Frankenstraße, in
Röttenbach bei der B2. Ein Nachbar von mir ist mit mir verwandt; der andere
ist ein Spielplatz. Ich hab es auch nicht weit zur Schule und zu meiner
besten Freundin Simone. Neben dem Spielplatz wohnt der Bürgermeister, und
daneben 3 Philippinen. Wenn ich zum Badezimmer rausschaue, sehe ich manchmal
meine Nachbarin Kerstin mit ihrem Hund ausgehen. Auf der anderen Seite der
Straße ist eine unbebaute Wiese von einer Engländerin, deren Mutter tot ist.
Röttenbach, Frankenstraße
Vanessa,
6. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Frankenstraße. Die Straßen in unserer
Siedlung sind in Völkergruppen aufgeteilt, z.B. Sudetenstraße,
Schlesierstraße ... Unsere Straße ist eine Sackgasse, in der kann man
spielen soviel man will. Neben unserem Haus ist eine große Wiese, dort
spielen mein kleiner Bruder und seine Kumpel jeden Tag Fußball. Jedes Jahr
an Fronleichnam feiern wir ein Straßenfest. Da werden alle unsere Nachbarn
eingeladen. Das ist immer total schön, darauf freue ich mich jetzt schon
wieder. Bei uns in der Straße gibt es viele kleine Kinder, einer davon heißt
Lorenz, er wird dieses Jahr 2 Jahre alt. Er kommt fast jeden Tag zu meinem
Bruder Fabian und möchte mit ihm Fußball spielen. Aber dafür ist er noch ein
wenig zu klein; darum geht mein Bruder manchmal mit ihm zu seinem Sandkasten
und spielt dort mit ihm. Das gefällt ihm auch ganz gut, aber nicht so gut
wie Fußball. Ich passe auch manchmal auf ihn auf und dann gehen wir z.B. zum
Spielplatz, denn er ist gleich um die Ecke. Ja, das ist die Straße in der
ich wohne.
Röttenbach, Gerstenring
Achim,
6. Klasse
Hallo, ich bin Achim und bin 12 Jahre alt. Und ich möchte gerne etwas über
meine Straße erzählen: Bei mir in der Straße wird gerade ein Spielplatz
gebaut, aber die Gemeinde baut zurzeit nicht weiter. Aber ich habe liebe
Nachbarn, bis auf eine Familie; bei denen sind den ganzen Tag die Rollos
verschlossen und wenn man bei denen klingelt heißt es: „Hau ab!“ Obwohl man
nicht einmal etwas angestellt hat. Neben uns ist aber ein schöner Bach im
Wald. Und wenn da die Sonne scheint, ist es sehr schön, weil es so bräunlich
reinleuchtet. Man kann da auch schön rumklettern.
Röttenbach, Gerstenring
Can,
6. Klasse
Ich heiße Can und wohne in der Straße Gerstenring. Gegenüber von meinem Haus
wohnen die Sewes, die Frau Sewe ist sehr lieb, der Herr Sewe ist genauso
lieb. Mit den Nachbarn hinter unserem Haus und links von unserem Haus
vertrage ich mich auch gut. Es sind alles liebevolle Menschen.
Röttenbach, Gundekarstraße
Daniel
5. Klasse
Auf ihr ist fast kein Verkehr und am Ende der Straße ist eine Kirche.
Darunter ist ein Spielplatz, da kann man im Sommer gut Fußball spielen. Und
am anderen Ende ist ein Berg, und da kann man gut mit dem Fahrrad
herunterfahren.
Röttenbach, Haselau
Andreas
6. Klasse
Hallo, ich bin der Andreas, bin 12 Jahre alt und ich möchte ihnen ein wenig
über meine Straße erzählen: Meine Straße in der ich wohne ist die Haselau.
Sie ist ca. 200 m lang und ca. 45 m breit. Sie hat zwei große Wiesen, darauf
können wir Fußball spielen. Aber es können darauf noch zwei Häuser gebaut
werden. Ich habe 3 nette Nachbarn. Davon ist einer meiner Nachbarn meine
Oma. Aber sie wohnt in der nächsten Straße. Sie heißt Schwalbenweg und sie
heißt so, weil da viele Schwalben fliegen. Es gibt 6 Häuser (zwei können
noch gebaut werden). Es gibt die Nummer 1, 3, 4, 5, 7, 8 (2, 6 sind noch
übrig). Einer unserer Nachbarn hat einen Teich mit Fischen und viele Katzen.
Unser Haus ist mit Hecken umzäumt. Das ist alles, was ich über meine Straße
weiß.
Röttenbach, Hirtenbuck
Lena
4. Klasse
Als ich das erste Mal meine Straße sah, war ich noch ganz klein. Jetzt bin
ich zehn Jahre und das, was mir am Besten gefällt an meiner Straße, ist:
Mein Nachbar (von meiner Schulfreundin der Opa) hat einen kleinen Traktor.
Mit dem fährt er immer in den Wald. Da darf ich immer mitfahren. Außerdem
hat er Vögel, eine Katze, Fische und Enten. Meine andere Nachbarin ist vor
zwei Jahren (mit 87) gestorben. Jetzt wohnt eine junge blonde Frau mit zwei
Hunden da. Wir haben zwei Hasen und zwei Vögel. Zu meiner Familie gehören
mein Papa, meine Mama, meine große Schwester Lisa und mein kleiner Bruder
Lukas. Bei uns ist immer etwas los. Das was mir nicht so gut gefällt ist,
dass wir keine Straßenfeste feiern. Unsere Einfahrt ist auch nicht
besonders. Im Hof müssen alle Autos umdrehen, aber das können nicht alle auf
Anhieb. Wir haben auch noch zu viele Laubbäume, das macht im Herbst immer
viel Arbeit. Auch das Gebell von Hunden und die vielen Autos von der Straße
lassen mich oft nicht einschlafen. Aber auf unserer Straße kann man
supertoll spielen.
Röttenbach, Holzbruckweg
Patrick
6. Klasse
Ich heiße Patrick und bin 12 Jahre alt. Ich wohne in Röttenbach an der B2.
Die Straße in der ich wohne heißt Holzbruckweg. Ich wohne in einer
Wohnanlage. Das Beste daran ist, dass ich mit einem aus meiner Klasse im
gleichen Haus wohne. Der Name Holzbruckweg kam aus dem Wald. Denn 300 Meter
weiter gibt es ein Waldstück, das Holzbruck heißt; und daher kam der Name.
Der Name existiert seit über 20 Jahren. Seitdem sich am Weg Häuser
angesiedelt haben, trägt der Weg seinen Namen. Jetzt habe ich ihnen die
Straße, in der ich wohne, vorgestellt. Tschüß.
Röttenbach, Holzbruckweg
Robert,
6. Klasse
Ich heiße Robert und bin 12 Jahre alt. Meine Straße heißt Holzbruckweg. Die
Straße gefällt mir, weil ich viele Freunde habe. Was mich an der Straße
nervt ist der Name, weil der Name mit Weg aufhört, das bringt mir Unglück.
Ich wohnte früher in Nürnberg und die Straße hieß Binnweg. Die Straße hörte
auch mit Weg auf. Wenn meine Familie wieder umzieht, will ich nicht, dass
die Straße mit Weg aufhört.
Röttenbach, Industriestraße
Johann
6. Klasse
Ich heiße Johann, bin 12 Jahre alt und wohne in Röttenbach in der
Industriestraße. Es ist schön, dass neben uns gleich der Autohof ist. Da
braucht man nicht solange hin laufen. Vor unserem Haus ist ein Kreisverkehr,
da sind früher immer viele Lkw umgekippt, weil die Straße zu schmal war.
Dann kam immer so ein Kran und hat die Lkw wieder aufgestellt. In der
Industriestraße gibt es viele Firmen: Lkw-, Holz-, Metall- und andere.
Manchmal kann ich nicht richtig schlafen, weil so viele Autos vorbeifahren;
weil ich an der B2 wohne. Es gibt nicht mehr zu erzählen, also, das war
meine Straße.
Röttenbach, Industriestraße
Ramona
4. Klasse
Hallo, ich heiße Ramona, bin 10 Jahre alt und wohne in der Industriestraße
in Röttenbach. Der Name Industriestraße kommt daher, weil es in unserer
Straße viele Firmen gibt und leider wenig Wohnhäuser. Ich mag das nicht,
weil so viele Firmen da sind und gleichzeitig viel Verkehr ist. Aber was ich
überhaupt nicht mag ist, dass gar keine Kinder in meiner Straße wohnen und
wenige Spielmöglichkeiten vorhanden sind. Aber es gibt auch schöne Dinge,
zum Beispiel große Spielwiesen und Platz zum Fahrradfahren. Aber das Beste
ist, dass man nie leise sein muss und Fußball spielen kann. Was mir noch
besonders gut gefällt ist ein großer Wald in unserer Nähe. Darin kann man
schön spazieren gehen und wunderschöne Lager bauen. Vielleicht habt ihr mal
Lust, unsere Straße anzuschauen.
Röttenbach, Kapellenweg
Natalie
6. Klasse
In meiner Straße wohnen nicht viele Leute, aber auch nicht wenige. Also so
mitten drin. Jeder kennt jeden und alle verstehen sich gut. Manchmal frage
ich mich, warum wir eigentlich in dieser Straße wohnen. Nicht, dass sie mir
nicht gefällt. Aber wenn ich ein wenig nachdenke, kommt die Antwort von
allein. Wir wohnen in dieser Straße, weil unsere Familie mit den Leuten aus
unserer Straße entweder verwandt oder befreundet ist. Wenn meine Mutter
etwas braucht, dann fragt sie unsere Nachbarn und umgekehrt. An meiner
Straße mag ich besonders, dass es eine Einbahnstraße ist und nie wirklich
viele Autos fahren. Eigentlich nur die Leute, die in der Straße wohnen.
Deshalb können die Kinder ohne Probleme auf der Straße spielen. Natürlich
müssen wir trotzdem aufpassen. Ihr denkt jetzt sicher, dass meine Straße
toll ist. Dann denkt ihr richtig!
Röttenbach, Köhlerweg
Jasmina
5. Klasse
Ich wohne in der Köhlerwegstraße in Röttenbach. Meine Straße ist einseitig
befahrbar. Die Köhlerwegstraße ist eine begehbare Straße, kein Lärm, nicht
viel Verkehr. Die Vorteile der Straße sind meine netten Nachbarn und die
Nachteile sind, dass nichts los ist. Ich habe einen großen Garten und ich
wohne auf einem Hang. Unterhalb vom Hang führt ein Bach, dass ist der
Röttenbach. Die Bedeutung der Straße könnte sein, dass Köhler gewohnt haben
und Kohle verkauft hatten. Im Sommer kann man im Garten rumtoben und hüpfen.
Röttenbach, Köhlerweg
Laura
4. Klasse
Ich wohne am Köhlerweg in Röttenbach. Zu meiner Straße kommt man über die
Mühlstettener Straße. Das Gute am Köhlerweg ist, dass er nur etwa 100 Meter
lang und eine Sackgasse ist. Dadurch haben wir kaum viel Verkehr in der
Straße. Am Anfang der Straße befindet sich auf der linken Seite der
Bauernhof der Familie Horndasch. Rechts davon hat die Familie Schroll ihre
Autogaragen. Danach kann man rechts in die Stichstraße zur Familie Schielein
abbiegen, die sich etwas versteckt am Ende der Straße ein schönes Haus
gebaut hat. Geht man etwas weiter, kommt eine kleine Wiese, auf der ein
altes Mietshaus steht. Hier wohnen sehr viele Menschen, die ich leider alle
nicht kenne. Das letzte Haus auf der rechten Seite der Straße gehört unseren
Nachbarn. Es ist eine Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien. Zu diesen
Nachbarn gehe ich immer sehr gerne spielen, denn sie haben einen kleinen
Hund, mit dem man viel Spaß haben kann. Neben unserem Haus befindet sich die
Familie Heinrich, die sind auch immer nett und haben eine kleine Tochter,
die uns sehr oft besuchen kommt. Hinter uns wohnt die Familie Ullmann, ein
älteres Ehepaar, das sehr viel im Garten arbeitet und immer darauf achtet,
dass alles ordentlich ist. Ich selbst wohne in einem Zweifamilienhaus
zusammen mit meinen Großeltern. Wir haben vor dem Haus einen kleinen Garten,
in dem mein Vater einen kleinen Fischteich angelegt hat. Hinter dem Haus
befindet sich eine kleine Rasenfläche, auf der ich im Sommer sehr gerne mit
meinem kleinen Bruder spiele.
Röttenbach, Kronweg
Daniel
5. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Kronweg. Sie ist ungefähr 250 Meter lang.
Der Weg ist in einer guten Lage. Unsere Nachbarn sind alle sehr nett; aber
es gibt einen unangenehmen Nachbarn, der öfters rumschreit und fast jeden
Tag in die Kneipe geht. Es gibt leider nicht viele Kinder in der Straße. Der
Nachteil ist, dass ziemlich viele Autos rum fahren.
Röttenbach, Lachweg
Anna-Maria
4. Klasse
Bei meiner Straße ist es ziemlich laut. Man hört den Lärm von der B2. Da
fahren den ganzen Tag und die ganze Nacht sehr viele Pkw und Lkw. Neben
unserem Haus ist eine große Wiese, da kann man super Fußballspielen. Wir
haben sogar einen Spielplatz auf der Wiese. Ich habe viele Freundinnen und
Freunde hier. Im Sommer bauen meine Freundinnen und ich in dem hohen Gras
ein Graslager. Wir spielen selbsterfundene Spiele, zum Beispiel:
Schlabberwerfen, Klammerzupfen und so weiter. Ich finde es schön hier. Es
wäre aber noch toller, wenn endlich die Umgehungsstraße gebaut würde!!! Dann
könnten wir im Sommer auch nachts bei geöffnetem Fenster schlafen. Das ist
aber unmöglich bei diesem Lärm.
Röttenbach, Lohwiesen
Angelina
6. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt „Lohwiesen“. Manchmal frage ich mich echt,
warum die Straße keine Straße oder Weg am Schluss dran hat, so wie
Frankenstraße. Neben unserem Nachbarshaus ist eine sehr, sehr große Wiese,
dort steht jetzt ein großes Haus. Aber neben dem Haus ist ein großer
Sandberg, den finden ich und meine netten Nachbarinnen sehr nützlich. Zum
Beispiel im Winter, wenn es geschneit hat, kann man mit dem Schlitten
hinunterfahren. Eines ist an der Straße, in der ich wohne, schon eine tolle
Sache, es ist eine Sackgasse, da wo nicht viele Autos fahren!
Röttenbach, Lohwiesen
Charlotte und Annika
5. Klasse
Wir wohnen in Röttenbach, genauer in den Lohwiesen. Nachbarn gibt es
genügend: Harald und Annelies; Clemens und Rosanna; Marianne; Günter und
Helga mit Kindern Andreas, Thomas und Markus; Rudi und Irmgart mit Kindern
Angelina und Annika; Peter und Leonore mit Kindern, Charlotte, Katharina,
Florentine und Konstantin. Unsere Straße ist nicht besonders lang, ca. 110
m. In unserer Straße steht ein „Dreckberg“, auf dem man im Sommer ein tolles
Lager bauen kann, und im Winter runter rodeln kann. Es ist aber auch eine
prima Fußballwiese nicht weit (15 Schritte!). In unserer Lohwiese steht der
„schiefe Baum“ von Röttenbach. Er ist nicht sehr groß, aber sehr schief
(eigentlich steht er nur zur Gaudi da). Wir warten auf Touristen! (Aber
falls jemand vorbeikommt, soll er sich nicht etwas Großes, Umwerfendes
vorstellen, es ist nur ein kleiner, keine Blätter mehr tragender Baum!)
Manchmal kommt in den Lohwiesen ein Hund vorbei. Das heißt, mit Herrchen
oder Frauchen. Dieser kleine Hund heißt Baffi. Und er gehört den Stamms. Er
ist nicht größer als ein Radio. Na ja, jedenfalls ist unsere Straße die
beste und wir wollen in keiner anderen Straße wohnen.
Röttenbach, Mühlstettener Straße
Lisa
5. Klasse
Hallo! Ich bin Lisa und wohne in der Mühlstettener Straße in Röttenbach. Es
ist viel Verkehr und sie ist sehr lang. Sie geht von der B2 bis nach
Mühlstetten. Sie heißt Mühlstettener Straße, weil sie nach Mühlstetten
führt. Sie hat Nachteile, aber auch Vorteile. Der Nachteil ist wegen dem
vielen Verkehr, und der Vorteil ist, dass ich nette und freundliche Nachbarn
habe. Es führt quer ein Zebrastreifen hindurch. Dort steht am Schulweg immer
eine Schülerlotsin, die sehr laut werden kann. Und da meine Straße so lang
ist, wohnen dort auch viele Kinder.
Röttenbach, Niedermauker Straße
Nadja
4. Klasse
Ich wohne an der B2. Hier fahren sehr viele Autos und Lkws. Nie kann ich mit
dem Fahrrad oder mit den Inlinern wie andere Kinder in der Nähe herumfahren.
Um über die Straße zu kommen, muss ich immer einen kleinen Umweg zu der
Fußgängerampel machen. Der Lärm der vorüber fahrenden Autos stört mich auch;
vor allem im Sommer, wenn die Fenster offen sind und ich schlafen möchte.
Unser Hund und einige Katzen sind auch schon überfahren worden. Aber es soll
bald eine Umgehungsstraße gebaut werden. Meine kleine Katze und ich freuen
uns schon sehr darauf.
Röttenbach, Niedermauker Straße
Seda
5. Klasse
Ich heiße Seda, wohne in Röttenbach. Meine Straße heißt Niedermauker Straße.
In meiner Straße ist es sehr ruhig. Aber an der B2 ist es ganz laut und viel
Verkehr. Bei uns ist es auch manchmal so laut, weil die Arbeiter immer von
Montag bis Freitag arbeiten. In der Nähe von uns gibt es einen Kindergarten.
Sie feiern jeden Sommer ein Fest. Es gibt auch einen Edi-Berg, da gehen die
Kinder immer im Winter mit ihren Schlitten Schlittenfahren. Aber es gibt
auch einen anderen Berg, der ist aber in Mühlstetten und heißt: Schwarzer
Berg. Da gehen so viele Kinder hin, dass man gar nicht fahren könnte. Vorne
an der Ampel hat ein neuer Laden geöffnet.
Röttenbach, Nordspange
Anja
4. Klasse
Mir gefällt in meiner Straße, dass nicht soviel Verkehr ist. In meiner
Straße habe ich viele Freunde und Freundinnen. Ein Spielplatz ist auch
gleich neben unserem Haus.
Röttenbach, Rangensteg
Anna
5. Klasse
Der Rangensteg liegt nordöstlich in Röttenbach. Er ist umgeben von einem
Wald und dem kleinen Bach „Röttenbach“. In unserer Straße wohnen fast nur
Pappenheimer. Es gefällt mir, weil dort sehr wenig Autos fahren. In unserem
Nachbar-Grundstück sind Schafe und Enten, ich füttere sie gerne mit
Freunden. Die Nachbarn sind nett. Unsere anderen Nachbarn haben Hühner,
Hunde, Hasen, Enten usw. Das ist cool. Meine Familie und ich haben einen
großen Garten. Der Rangensteg heißt Rangensteg, weil die ersten Häuser
hangabwärts gebaut sind. Die Menschen früher sagten dazu „Am Ranger“. Es ist
einfach toll bei uns. Genau neben uns ist ein großer Wald und dort baue ich
gerne Lager mit meinem Bruder.
Röttenbach, Roggenweg
Nadja
4. Klasse
Mir gefällt an meiner Straße, dass unser Haus das erste war, dass ich so
einen guten Ausblick zur Sonne habe, dass auf unserer Straße so wenig
Verkehr ist; dass ich nichts von der B2 höre. Zum Austoben geht´s auf´s Feld
hinter meiner Straße. Im Neubaugebiet (da ist meine Straße) geht die Zeit
immer so schnell rum. Im Neubaugebiet ist immer viel los, genau wie in
meiner Straße. Meine Nachbarn sind super nett. Und ich verstehe mich mit
allen aus meiner Straße gut. Mir gefällt auch an meiner Straße, dass wir
immer so coole Feste feiern, wie Sommerfest, Fasching und alle Geburtstage.
Wir fahren oft zusammen Essen. Ich wohne in einem Wendehammer, das ist voll
geil. Nebenan ist gleich der Erdwall, da kann man gut Schlittenfahren. Nur,
ich fahre nicht mit dem Schlitten runter, das tut nämlich weh, ich rutsch
immer auf dem Arsch (mit Schneeanzug). Den Namen darf man nicht vergessen,
der ist geil: Roggenweg!
Röttenbach, St. Marienstraße
Jennifer
6. Klasse
Es war mal wieder eine langweilige Mathematikstunde über Bruchrechnen. Ich
dostete ein wenig vor mich hin, weil ich das eh nicht verstanden habe, und
mich das auch nicht interessierte. Als ich dann doch einschlief, träumte ich
hiervon: „Ich ging mal wieder durch unsere Straße und bewunderte sie. Unsere
Straße heißt St. Marienstraße. Ihr denkt bestimmt, warum sie so heißt. Also,
unsere Straße heißt so, weil wir neben der Kirche wohnen und sie heißt Maria
Königin. Wir sind in unserer Straße etwa 7 Kinder. In unserer Straße haben
wir auch Tiere. Wir haben 2 Hunde und 3 Katzen. An der linken Ecke der
Straße ist ein Hund namens Sindie. Da mach ich einen großen Bogen rum, denn
die Kinder warten nur, dass sie mich sehen um sich zu rächen; weil ich ihren
Hund oft ärgere oder mit Schnee beschmeiße. Dann haben wir in der Straße
noch ein Ehepaar, das hat die ganze Garage voller Krempel, und ein Drittel
bis zwei Drittel auch in ihrem Haus.
Röttenbach, St. Marienstraße
Peter
4. Klasse
Die Straße vor meinem Haus hat acht Kinder, fast alle sind ziemlich frech,
aber nicht alle. Wir haben jetzt auch wieder einen neuen Nachbarn. Bei uns
in der St. Marienstraße steht auch die Kirche. Nach ihr ist die Straße
benannt. Sie ist neben unserem Haus. Draußen ist weniger Verkehr, als in
einer schönen Spielstraße. Im Winter ist es ganz schön. Hier kann man dann
alles außer Schlitten- und Skifahren machen. Beobachten kann man nur andere
Menschen. Die sind wie in meinem schönsten Traum. Hier hat auch mein großer
Bruder eineinhalb Monate gelebt. Dann ist er gestorben. Mir gefällt es hier
ganz gut. Ich sage jetzt noch einen kurzen Satz, mit dem ich alles loben
will, was hier steht: „Hier ist meine Traumstraße!“
Röttenbach, Schlesierstraße
Svenja
4. Klasse
Meine Straße ist nicht sehr groß, aber auch nicht klein. Sie ist genau in
der Mitte. Meine Straße hat 8 Häuser, aber eins davon ist unbewohnt. In
meiner Straße wohnen 24 Menschen, von denen sind 11 Kinder und 13
Erwachsene. Die Straße in der ich wohne heißt Schlesierstraße. Wo der Name
allerdings herkommt, weiß ich nicht. Die Gärten sind sehr schön. Wir haben
neben uns eine Ponykoppel und eine riesengroße Wiese, auf der man super
spielen kann. Ein Garten ist nicht sehr schön, aber das ist ja auch klar,
weil in diesem Garten gerade umgebaut wurde. Bei uns in der Straße ist auch
ein kleiner Berg, den man sehr schnell runterfahren kann. Wenn man ihn
runter gefahren ist, dann ist man bei dem Haus, in dem keiner mehr wohnt.
Die Leute, die darin gewohnt haben, sind ausgezogen. Sie wollten nämlich ein
Haus dran bauen. Sie waren schon fast fertig, da merkten sie, dass sie etwas
auf dem Dach falsch gemacht haben und dann sind sie ausgezogen. Nach
ungefähr einem Jahr wollten sie ihr Haus, in das sie eingezogen sind,
versteigern, aber das hat wohl auch nicht ganz geklappt. Und seitdem wohnt
in diesem Haus keiner mehr. Wenn man wieder nach oben fährt, dann kommt das
nächste Haus: Leider ist von diesem Haus die Frau gestorben, und jetzt wohnt
die Schwester von der Frau in diesem Haus. Weil der Mann fast den ganzen Tag
arbeitet, kümmert sich die Schwester um die 2 Kinder. Nun kommen die
Ponykoppel und jetzt endlich unser Haus. Bei uns ist alles in Ordnung. In
dem Haus neben uns wohnt nur noch eine Frau mit zwei Kindern, weil sich der
Mann und die Frau scheiden ließen. Mit tut die Frau leid, weil ein Kind ist
fünf und das zweite erst drei, und diese Kinder sind Stress bereitend. Aber
sonst eigentlich ganz süß. Das nächste Haus ist sehr blau. Das gefällt mir
nicht - aber mir muss es ja nicht gefallen. Der Junge in diesem Haus ist
sehr blöd. Im nächsten Haus wohnt ein Baby, es ist ein Junge. Die Eltern
sind sehr dick, aber ganz nett. Nun zum nächsten Haus: Im nächsten Haus ist
das Kind behindert, und über das letzte Haus weiß ich fast nichts. Ich weiß
nur, dass der Junge sehr schlau ist und das Mädchen heimlich raucht. Nun
habe ich Euch meine Straße erklärt.
Röttenbach, Trollweg
Melissa
4. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Trollweg. Er liegt in Röttenbach. Am
besten finde ich in unserer Straße, dass nur wenige Autos und Motorräder
vorbeifahren. Daher stört mich beim Spielen nicht so viel Lärm. Vor meiner
Ausfahrt befindet sich ein Parkplatz. Man kann in meiner Straße auch gut
Inlineskaten und Fahrradfahren. Im Sommer spiele ich im Hof Fußball.
Manchmal spiele ich alleine und manchmal mit Freunden oder Geschwistern. Im
Sommer spannt mein Bruder auch immer ein Seil, dann spielen wir Ball über
die Schnur.
Röttenbach, Trollweg
Okan
6. Klasse
Bei meiner Straße ist es ganz ruhig. Übrigens, ich heiße Okan und wohne im
Trollweg. Vor unserer Tür ist eine breite Gasse, wo jedes Kind spielt. Ich
habe viele Freunde dort, meine Schwester auch. Aber was ich nicht schön
finde ist die viele Umweltverschmutzung, zum Beispiel Zigarettenschachteln
oder Flaschen. Unser Nachbar hat uns sogar beim Baumabsägen geholfen. Unser
Nachbar links hilft uns bei der Gartenarbeit. Ich hätte meine Straße am
liebsten Helferweg genannt, weil ich das genauso finde mit den Leuten.
Röttenbach, Webergasse
Kevin
5. Klasse
Ich wohne in der Webergasse. Sie ist eine Nebenstraße der Mühlstettener
Straße. Es gibt 7 Häuser in ihr. In dieser Straße gibt es einen Bauernhof
mit vielen Kühen. Der bekannteste Bewohner meiner Straße ist der
Altbürgermeister, Herr Wechsler. Seit der Edeka-Laden geschlossen wurde, ist
es sehr ruhig bei uns. Es fahren nur noch wenig Autos. Es gehen viele Leute
durch die Webergasse, da der Kindergarten in der Nähe ist. Es gibt in der
Webergasse leider keinen Spielplatz.
Röttenbach, Weißenburger Straße
Daniel
6. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Weißenburger Straße. Ich finde, das ist
ein sehr schöner Name. Als erstes fange ich mit den negativen Sachen in
meiner Straße an. Wir haben vor kurzem zwei nette neue Nachbarn gekriegt und
noch zwei schöne Hunde. Sie wohnen in derselben Straße wie wir. Wenn man
dort vorbeiläuft, dann bellen sie dich die ganze Zeit an, bis sie dich nicht
mehr sehen. Wenn man wie wir neben ihnen wohnt, dann hört man das Bellen bis
zu unserer Wohnung hinein. Und das nervt gewaltig. Denn wenn man gerade vor
dem Fernseher hockt und man schaut gerade seine Lieblingsserie an, dann
fangen die zwei Hunde auf einmal an zu bellen. Und das andere ist, wir
wohnen genau neben der B2 und da fahren ja sehr viele Autos hin und her, bis
tief in die Nacht. Und wenn man schlafen gehen will, dann kann man gar nicht
einschlafen, denn da fahren Leute rum, die ein lautes Auto haben und Gas
geben.
Röttenbach, Weißenburger Straße
Kristin
5. Klasse
In der Weißenburger Straße in Röttenbach ist viel Verkehr, deswegen
passieren viele Unfälle. Die Weißenburger Straße heißt so, weil sie nach
Weißenburg führt. Die Besonderheit ist, dass sie die Hauptverbindungsstraße
zwischen Nürnberg und Augsburg ist. In meiner Straße ist auch ein Bäcker und
Metzger. Meine Nachbarn kenn ich leider nicht.
Röttenbach, Westring
Madeleine
6. Klasse
Mein Name ist Madeleine, ich wohne im Westring in Röttenbach. Heute schreibe
ich euch etwas über die Straße, in der ich lebe. Seit meiner Geburt, vor 13
Jahren, lebe ich hier. In meiner Straße gefällt es mir sehr gut, denn es
fahren nur wenig Autos. Es gibt neben der Straße hinter den Häusern viele
große Wiesen, da kann man viele tolle Sachen machen, zum Beispiel
Fußballspielen; aber das spiele ich nicht so oft. Was ich gerne spiele ist
Federball mit meinen Freundinnen. Wenn der Wind pfeift, kann man gut Drachen
steigen lassen. Aber man muss ein bisschen aufpassen, damit man nicht zu
nahe an die große Stromleitung herankommt. Nun, ich passe da schon auf. Über
die Nachbarn und alle Bewohner der Straße gibt es nichts Schlechtes zu
sagen. Alle sind nett und hilfsbereit. Auch wenn ich früher mal etwas
schmutzig machte oder laut war, die Nachbarn schimpfen nie. Das ist in
unserer Zeit gar nicht so selbstverständlich. Es gibt auch einige Tiere im
Westring. Die meisten Straßenbewohner haben Katzen, aber es gibt auch Hunde
und Hasen. Es gibt in unserer Straße viele Kinder, jüngere Leute und ältere
Menschen. Ich wohne auf jeden Fall gerne hier.
Unterbreitenlohe
Markus
5. Klasse
Ich heiße Markus und wohne in Unterbreitenlohe. Es ist ein kleiner Ort mit
15 Häusern. Unsere Straße ist von Ortsschild zu Ortsschild nur 500 Meter
lang. Unsere Straße hat 2 Kurven. Bei uns ist wenig Verkehr und wenig Lärm.
In unserer Nachbarschaft gibt es noch 4 Bauern. Im Dorf sind wir 8 Kinder.
Wir haben keine Inlinerbahn, aber viele Gelegenheiten zum Fahrradfahren und
zum Spielen. Viele Autos fahren viel zu schnell durch die Ortschaft. Im
Sommer fahren die Bauern Mist und Gülle, da ist die Luft nicht gut. Im
Herbst, wenn die Bauern Hopfen pflügen sind die Maschinen sehr laut. Jeder
kennt jeden. Wir gehören zur Gemeinde Röttenbach und Landkreis Roth. Jeden
Tag dürfen wir mit dem Bus zur Schule fahren. Wir haben eine kleine Kapelle,
und daneben einen schönen Weiher, auf dem wir jeden Winter
Schlittschuhlaufen können. Eigentlich ist es ein schöner Ort.
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