Alfershausen
Carina
6. Klasse
Heute möchte ich dir von meinem Dorf, in dem ich lebe, erzählen. Ich wohne
in einem Dorf mit etwa 500 bis 510 Menschen. Sie sind alle sehr, sehr nett
und freundlich. Wir haben sogar einen Reiterhof und ein Wirtshaus im Dorf,
und eine große Kirche. Ich bin sehr glücklich, dass ich in diesem Dorf
wohne, denn ich bin dort aufgewachsen. Was mich im Dorf stört ist, dass wir
ein paar Chaoten haben (aber sonst nichts). Ich wohne übrigens in
Alfershausen. Es liegt zwischen Hilpoltstein und Thalmässing. Ich habe sehr
viele Freunde dort. Was mir am besten gefällt ist, dass wir einen Reiterhof
mit vielen Pferden haben. Ich bin gern in Alfershausen, weil es mir einfach
supertoll gefällt. Wir haben viele Bauern im Dorf. So, jetzt weißt du alles
über mein Dorf. PS: Wir wohnen gleich, wenn man von Steindl und Tiefenbach
rein fährt, das zweite Haus links. Es ist gelb mit braunen Fensterläden.
Alfershausen
Christian
4. Klasse
Hi, mein Name ist Christian und ich wohne in Alfershausen. Wir haben leider
eine sehr kleine Straße mit nur zwei Häusern, aber mir gefällt es hier
trotzdem. Und unser Haus hat mit Keller und Dachboden vier Stockwerke. Wir
haben drei Personen, und unsere Nachbarn sind auch zu dritt, und haben auch
vier Stockwerke. Und das wars.
Alfershausen
Christoph
4. Klasse
Hallo, ich heiße Christoph und wohne in Alfershausen. Wir haben nur nette
Nachbarn. Unsere Straße geht in der einen Richtung nach Thalmässing und in
der anderen Richtung nach Aberzhausen. Und einmal im Jahr kommt sogar der
Triathlon vorbei. Früher hatten wir in unserer Straße eine Brauerei, eine
Tankstelle und zwei Wirtschaften. Heute gibt es aber nur noch eine
Wirtschaft; und die Tankstelle benutzen wir nur noch zum Skateboard-,
Fahrrad- oder Inlinerfahren. Die Erwachsenen haben zwar eine Tankstelle
verloren, aber wir haben einen Spielplatz dazu gewonnen.
Alfershausen
Dana
4. Klasse
Mein Name ist Dana. Wenn Du von Thalmässing kommst, ist eine Tankstelle und
da steht ein Schild, auf dem steht „Alfershausen“ drauf. Und neben der
Tankstelle geht es nach unten und da steht ein Haus. Dann kommen ganz viele
Häuser, und wo das Schild auf der rechten Seite ist, steht auch mein Haus.
Wir haben Hunde, Katzen, Vögel, und wir haben einen großen Garten und Bäume.
Als Nachbarn habe ich die Bünsels, Fackelmeier, Huf. Ja, das sind die
Nachbarn von mir. Ich habe vier Geschwister, aber die ärgern mich immer. Ich
habe viele Freunde, aber die kann ich nicht alle aufzählen. Ich bin zehn
Jahre alt, ich habe am 6. Dezember Geburtstag. Und ich reite gerne und mache
gerne Spiele, Inline mach ich auch gerne. Was ich gerne esse: Nudeln mit
Soße, Weißbrot mit Salat und Creme, und Tomaten und Gurken, und eine Suppe.
Im Winter ist es gegenüber toll. Die haben einen steilen Berg, da fahren wir
immer runter. Wir haben ein tolles großes Haus. Unsere Nachbarn haben kleine
und große Häuser. Neben uns gibt es Schafe und Kühe. Ja, und Pferde, ich
darf manchmal reiten. Ich muss immer die Milch holen, das finde ich doof.
Bügeln macht mir eigentlich Spaß. In der Schule macht es mir eigentlich
Spaß; aber das hasse ich, wenn ich wie immer so viel „Hausi“ aufhabe. Das
ist doof, doof, doof, doof...
Alfershausen
Franziska
4. Klasse
Hallo, mein Name ist Franziska. Ich wohne in Alfershausen. Das schöne an
dieser Straße ist die alte Tankstelle, wo ich mit meiner Freundin mit dem
Skateboard oder mit Inlineskates rum fahre. Eine Nachbarin von mir sagt, wir
dürfen auf der alten Tankstelle nicht rum fahren, weil, es könnte ja was
kaputt gehen. Wir fahren trotzdem. In unserem Garten sind viele Bäume, zwei
Schaukeln, ein Klettergerüst und eine Rutsche. Im Winter fahren meine
Schwester, mein Bruder und ich mit dem Schlitten den Gartenberg hinunter. In
meiner Straße wohnen viele Kinder. Im Sommer baut meine Mutter manchmal die
Wasserrutsche auf. Dann treffen wir uns alle im Garten und haben eine Menge
Spaß. Zwei Häuser weiter wohnt auch eine Freundin von mir, deren Eltern
haben einen Bauernhof. Dort gibt es sogar zwei Pferde. Auch sonst gibt es in
meiner Straße viele Tiere. Ich selbst hatte vier Katzen, leider ist eine
schon tot. Jetzt habe ich nur noch drei Katzen. Sie heißen Tommy, Felix und
Moritz. Meine Freundin gegenüber hat einen Hund, der heißt Anka, und eine
Katze namens Luzy. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Straße, und bin froh,
dass ich nicht woanders wohnen muss.
Alfershausen
Lisa
3. Klasse
Unsere Straße beginnt mit dem Pfarrhaus. Auf der rechten Seite wohnt meine
Oma. Gegenüber auf der linken Seite ist der Gasthof Winkler. Das ist in der
Mitte zwischen Anfang und Ende meiner Straße. 200 Meter weiter Richtung
Heideck wohnt meine Freundin Yvonne.
Alfershausen
Lisa
3. Klasse
Wir wohnen jetzt schon seit fünf Jahren in Alfershausen. Hier gibt es keine
Straßennamen, nur Hausnummern, weil das ganze Dorf nur etwa 400 Häuser hat.
Meine Straße wurde erst vor fünf Jahren gebaut. Bis jetzt stehen hier elf
Häuser, vier Grundstücke sind noch frei. Meine Straße zweigt ganz am Ende
von Alfershausen von der Hauptstraße ab, die nach Rabenreuth führt. Auf der
einen Seite hat sie einen Gehweg mit Straßenlaternen. Nach den ersten drei
Häusern kommt ein Abzweig nach rechts. Dort ist am Ende eine Wendeplatte und
auf der linken Seite ein Spielplatz. Wenn man geradeaus weiterfährt, liegt
unser Haus am Ende der Straße. Wo die Felder anfangen, hört sie auf. Deshalb
kann ich im Sommer auf der Straße Seil hüpfen und spielen. Wenn einmal
wieder Grundstücke für Familien mit Kindern gebraucht werden, kann sie hier
bis zum nächsten Feldweg verlängert werden. Alle Leute, die hier wohnen,
haben sehr schöne Gärten. Nachts fliegen kleine Federmäuse umher, und Igel
schmatzen und schnaufen. Hier wohne ich gerne.
Alfershausen
Melina
3. Klasse
Die Straße in der ich wohne ist in Alfershausen. Dort ist es sehr schön. Da
unsere Straße eine Sackgasse ist, können wir darauf spielen. Oft fahren wir
mit unseren Inlinern umher oder spielen Ball. Ich bin in der 3. Klasse.
Alfershausen
Moritz
3. Klasse
Hallo, ich heiße Moritz. Meine Klasse ist die 3a in Eysölden. Meine Straße
finde ich gut. Weil ich da gut Fußballspielen kann und auf der Straße
spielen kann. Denn die Straße in der ich wohne, ist eine Sackgasse.
Alfershausen
Susanne
4. Klasse
Hallo, ich heiße Susanne. Meine Straße ist sehr schön. Und mein Haus ist in
Alfershausen, Richtung Hilpoltstein. Ich wohne direkt an der Hauptstraße.
Meine Hausfarbe ist gelb. Und wir haben einen schönen Garten. Meine Eltern
heißen Irena und Daniel. Sie sind eigentlich ganz nett. Wir haben noch einen
Birnenbaum, der ist sehr groß; da platschen viele Birnen immer auf die
Straße. Das ist ein Matsch, und die ganzen Wespen schwirren bei den Birnen
rum. Was mir nicht so gefällt ist, wir wohnen an einer Kurve und da rasen
die Autos so schnell vorbei. Viele Katzen werden da überfahren, das ist
nicht schön. Ich habe Haustiere, zwei Katzen, sie schmusen gerne. Und ich
habe eine Nachbarin, sie heißt Carina. Sie hat einen Bruder, er heißt David,
und die Eltern heißen Sabine und Sigi. Mit denen grillen wir manchmal im
Sommer. Das ist schön. Wir haben auch Nachbarn gegenüber. Das sind alte
Leute und sie sind etwas neugierig. Zu mir kommen immer ganz viele Katzen,
die streichle ich und gebe ihnen was zu fressen; dann schnurren sie immer
ganz vergnügt. Das war meine Straße.
Alfershausen
Yvonne
4. Klasse
Hallo, ich heiße Yvonne. Ich wohne in Alfershausen. Mein Haus steht auf der
rechten Seite der Straße, wenn man an der Kreuzung Richtung Heideck abbiegt.
Das Haus wurde an einer Hanglage gebaut. Auch grenzen einige Nachbarn an.
Der Weg zur Schreinerei führt bei uns vorbei. Auch haben wir ein Stück
Rasen, da befindet sich meine Schaukel. Auf der anderen Straßenseite wohnen
die Brodwolfs. Sie haben einen Bauernhof mit vielen Tieren. Ich habe auch
eine Katze und einen Zwerghasen. Am Ende der Straße ist ein Weiher, da kann
man im Winter gut Schlittschuhlaufen. Unsere Nachbarn sind alle sehr nett
und ich wohne gerne in Alfershausen.
Aue
Matthias
3. Klasse
Meine Eltern, meine Schwester, meine Großeltern und ich wohnen in einem
kleinen Dorf. In unserer Straße gibt es vier Häuser. Allerdings haben wir
keine Straßennamen. Die Nachbarn helfen sich gegenseitig, wenn etwas kaputt
ist. Am Ende der Auerstraße steht die Maschinenhalle. Dort werden die
meisten Feste gefeiert. An der letzten Kerwa wurde unser langer und schwerer
Fahnenmast gestohlen.
Eysölden
?
6. Klasse
Ich stelle dir mein Dorf vor, in dem ich wohne. Mein Dorf Eysölden hat ca.
1000 Einwohner. Es ist sehr gemütlich und die Leute sind sehr nett. Eysölden
liegt zwischen Hilpoltstein und Thalmässing. Wir haben eine schöne
Kirchweih. Und Eysölden hat sogar ein Schloss, in dem man Konfirmationen und
Hochzeiten feiern kann. Und ich freue mich, dass wir so einen guten
Sportplatz haben. Und wenn ich erwachsen bin, möchte ich gerne auch mal in
Eysölden wohnen, weil ich da aufgewachsen bin. Ich würde mich freuen, wenn
du mal zu mir kommst.
Eysölden
Jessica
6. Klasse
Mein Dorf heißt Eysölden. Eysölden ist groß und hat ca. 1000 Einwohner. Es
liegt in der Nähe von Roth und Nürnberg. Die Menschen in meinem Dorf sind
sehr nett. Ich bin gerne in Eysölden, weil ich dort aufgewachsen bin und ich
viele Freunde dort habe, und weil alle sehr freundlich sind. In meinem Dorf
gibt es was Besonderes, nämlich ein Schloss, wo noch heute eine Frau wohnt.
Dort werden Feste, Hochzeiten und Geburtstage gefeiert. Das Kriegerdenkmal
steht am Marktplatz. An der Kerwa wurde letztes Jahr Tauziehen veranstaltet
- die vom Norden gegen die vom Süden. Wir mosten jedes Jahr, denn wir haben
eine Mosterei. Einen Bäcker haben wir auch, der Metzger kommt immer von
Greding. Beim Bäcker können wir alles kaufen was wir brauchen. Eine Höhle
haben wir auch im Wald. Im Schloss wohnte meine Oma mit ihren vier
Geschwistern. Wo der große Saal ist, da war die Küche und ganz oben war das
Schlafzimmer. Eine Baumschule haben wir, da ist manchmal ein Fest. Mir
gefällt alles. Stören tut mich gar nichts.
Eysölden
Marc
6. Klasse
Ich lebe in Eysölden. Eysölden liegt südlich von Nürnberg. Mein Dorf hat ca.
1000 Einwohner. Mein Dorf ist eigentlich O.K., und ich fühle mich ganz wohl.
Wir haben viele Feste in Eysölden, zum Beispiel Kerwa und die Rocknacht. Mir
gefällt, dass wir einen guten Sportplatz haben. Ich habe viele Freunde in
Eysölden, aber auch viele Feinde! Unser Dorf ist deshalb besonders, weil wir
ein Schloss haben und ein Kriegerdenkmal. Aber wir haben auch eine schöne
Kirche.
Eysölden
Maxi
3. Klasse
Ich heiße Maxi. Ich finde es schön, dass ich gleich neben dem Sportplatz
wohne. Ich finde es nicht schön, dass ich in meiner Straße keine Freunde
habe. Aber meine Freunde wohnen auf der anderen Seite der Straße. Es fehlt
ein Zoo in meiner Straße. In meiner Straße ist es fast immer langweilig.
Eysölden, A
Melissa
3. Klasse
Ich heiße Melissa und wohne in Eysölden. Ich wohne in der Straße A.
Gegenüber wohnt meine Cousine. Ich habe dort viele Freundinnen. Wir haben
gegenüber einen Bauernhof. Mir gefällt das Versteck.
Eysölden, B
Lisa
3. Klasse
Ich wohne in Eysölden in der B-Straße mit meiner Familie. Wir wohnen am
Ortsrand. Was mir sehr gut gefällt, dass es wenig Verkehr gibt. Es gibt
viele Kinder in der Siedlung. Im Sommer spielen Kinder auf der Straße. Sie
spielen Ball oder fahren Fahrrad. Was mir nicht gefällt, dass ich so einen
langen Schulweg habe. Wir wohnen schon ungefähr neun Jahre in der B-Straße,
weil meine Eltern hier ein Haus gebaut haben. Mir gefällt es in der B-Straße
sehr, sehr gut.
Eysölden, B
Sabine
4. Klasse
Das gefällt mir nicht: Ich habe einen weiten Weg zur Schule, da ich am
anderen Ende des Dorfes wohne. Das gefällt mir: Neben unserem Haus ist
direkt ein Spielplatz und wir Kinder können auch auf der Straße spielen, da
nur wenige Autos herumfahren. Unsere Nachbarn sind sehr nett, wir besuchen
uns gegenseitig und jeder hilft dem anderen. In meiner Straße wohnen ein
paar von meinen Freundinnen. Mir gefällt es so, wie es ist.
Eysölden, B
Vanessa
4. Klasse
An meiner Straße fahren viele Autos. Wir haben einen Hasen und er heißt
Hobbel. Ich habe eine gute Freundin in meiner Straße. Wir haben einen
kleinen Garten. Was mir nicht an meiner Straße gefällt ist, dass unsere
Nachbarin immer so laut weint. Und die Straßenlampen leuchten nicht richtig.
Meine Schwester heißt Sarah. Und meine Oma und mein Opa wohnen unter uns.
Meine Mama und mein Papa heißen Andrea und Hans. Nicht weit von uns ist ein
Spielplatz. Ich habe eine Cousine und sie heißt Sophia. Unsere Nachbarn
haben einen großen Garten. Wir haben einen großen Balkon.
Eysölden, E
Julia
4. Klasse
Ich heiße Julia und wohne mit meinen Eltern Rolf und Jutta, und meinem
Bruder Maximilian zusammen in Eysölden E. In unserem Haus wohnen auch meine
Großeltern Ernst und Anna, einige Katzen, und ein Hund mit dem Namen Dino.
Nicht weit von uns entfernt wohnen mein Onkel Norbert und meine Tante
Bettina, meine Cousine Lena und mein Cousin Tobias. Wir haben einen großen
Garten. Unsere Nachbarn haben viele Vögel. Ich habe eine gute Freundin in
meiner Straße. Und meine beste Freundin heißt Tanja.
Eysölden, F
Lena
3. Klasse
Ich heiße Lena. Die Straße, in der ich wohne, heißt Hauptstraße, Eysölden,
F. Ich habe dort viele Freundinnen und unser Pferd steht in dieser Straße.
Unsere Obermieter sind sehr nett. Wir haben einen großen Hof, dort spielen
wir immer. Im Sommer nehmen wir manchmal das Pferd zum Spielen. Und an dem
Flurbereinigungsweg reiten wir manchmal entlang.
Eysölden, F
Michael
3. Klasse
Ich wohne in der Straße F. Ich heiße Michael. Mir gefällt, dass da keine
Autos fahren. Meine Geschwister heißen Manuel und Magdalena. Meine Eltern
heißen Anita und Friedrich. Ich habe fünf Schildkröten und zwei Hasen. Ich
wohne in Eysölden. Mir gefällt nicht, dass ich immer so früh aufstehen muss.
Aber manchmal fahren da auch Autos. Wir haben viele Bäume. Und unsere
Nachbarn haben einen Hund, der ist manchmal laut. Und unsere Nachbarn, die
haben Kühe, die muhen manchmal. Und die Nachbarn haben auch Schweine und
Hühner. Die Schweine grunzen manchmal und die Hühner gackern. Und wenn ich
zur Schule gehe, dann tut der Hund von unseren anderen Nachbarn bellen.
Eysölden, F
Stephan
4. Klasse
Ich wohne in der F-Straße. Meine Nachbarn rechts heißen: Frau und Herr
Schmidt. Herr und Frau Schmidt haben einen Hund, der heißt Momo. Meine
Nachbarn links haben auch eine Hündin, die heißt Tina. Aber die sind
ziemlich still. Meine Schwester heißt Martina. Nun gehen wir mal zu meinen
Eltern hinüber: Meine Mutter heißt Heidi, mein Vater heißt Siegfried. Wir
sind eine glückliche Familie. Meine Nachbarn links haben einen großen,
ziemlich großen, Bauernhof. Unsere Straße ist sehr alt und kaputt. Meine
Hobbys sind Fußballspielen, malen und die Schwester ärgern.
Eysölden, G
Viola
3. Klasse
Ich wohne an der Hauptstraße, in der G-Straße. Ich wohne da mit meinem
Bruder und mit meiner Mutter, und mit meinem Vater. Ich wohne da, seit ich
klein bin. Neben uns ist ein Schloss. Im dem Schloss kann man essen. Ich
finde es blöd, dass immer so viele Autos fahren. Und mir gefällt nicht, dass
keine Freundin in der Straße wohnt.
Eysölden, J
Andreas
3. Klasse
Ich bin Andreas. In meiner Straße hat es gebrannt und da ist die Polizei
gekommen. Da haben sie meine Oma verdächtigt, und sind wieder weggefahren.
Dann ist gleich die Feuerwehr gekommen. Beim Dinkelmeier wurde einmal
eingebrochen. Da ist die Polizei zum Dinkelmeier gekommen, und die Polizei
hat die Einbrecher fast erwischt. Aber sie sind entwischt. Doch dann hat die
Polizei den Einbrecher erwischt. Beim Schmid stehen immer zehn Autos im Hof.
Und überhaupt, sie sind eigentlich nur zu zweit daheim. Ich denke, dass da
Einbrecher hin sind. Und der Name Schmid bedeutet, der Bauernhof. Und das
war meine Straße.
Eysölden, J
Carmen
4. Klasse
Ich wohne am Anfang unserer Straße. Ich finde unsere Straße sehr schön. Wir
kennen eine Frau, die hat zwei Hunde. Die scheißen in unser Beet hinein, und
das finde ich ganz blöd. Ein Hund von ihr hat meinen Bruder gebissen.
Deswegen habe ich Angst vor ihnen. Aber wir haben auch noch eine Katze, vier
Meerschweinchen, zwei Hasen und ganz viele Vögel.
Eysölden, K
Lisa
4. Klasse
An meiner Straße fahren viele Busse, ich wohne auf K. Diese Straße ist auch
von vielen Bäumen umgeben, sie hat auch noch viele Lücken. Ich finde, dass
die Straße neu gemacht werden soll. Meine beste Freundin wohnt gleich in der
Nähe. In dieser Straße gibt es auch ein Wirtshaus. Ich wohne fast neben der
Schule, sie ist auch in der K-Straße.
Eysölden, M
Andreas
4. Klasse
Ich wohne in Eysölden in der M-Straße. Meine Nachbarin ist sehr nett, sie
hat einen großen Hund. In der Straße wo ich wohne ist sehr viel los. Wenn
ich über die Straße gehe, bin ich beim Bäcker.
Eysölden, M
Anja
3. Klasse
Ich heiße Anja und wohne mit Mama, Papa und meiner Schwester in der Straße
M. Ich finde blöd, dass immer so viele Autos fahren. Mir gefällt, dass ein
paar Meter weiter eine Freundin von mir wohnt. Man könnte an meiner Straße
verändern, dass nicht so viele Autos fahren.
Eysölden, M
Elisabeth
3. Klasse
Ich wohne mit meiner Mama und mit meinem Papa in der Straße M. Und mir
gefällt meine Straße sehr. In meiner Straße wohnt noch meine Freundin, sie
heißt Anja. In meiner Straße hätte ich was ganz Schlimmes ausgebessert. Denn
gleich neben uns wohnt meine Oma. Meine Oma kann ganz schön nerven, aber sie
kann auch manchmal ganz nett sein. Wenn sie böse ist, würde ich ihr am
liebsten den Mund zukleben. In meiner Straße fehlt ein Würstchenstand. Ich
wohne in Eysölden. Ich bin in der 3. Klasse und heiße Elisabeth.
Eysölden, M
Max
3. Klasse
Hallo, ich bin Max. Meine Straße M in Eysölden, in der ich wohne, ist schön.
Mein bester Freund wohnt nebenan. Meine Oma wohnt gleich nebenan. In meiner
Straße ist viel los. Ich wohne an der Straße, die gerade durch Eysölden
läuft. Meine Straße gefällt mir sehr gut. Weil ich wohne neben einem
Bauernhof, und dort fahre ich immer mit. An meiner Straße gefällt mir nicht,
dass nebenan zwei Hunde sind, die immer bellen wenn ein Mensch vorbeiläuft.
An meiner Straße könnte man ein Haus verbessern, dass nicht mehr so schön
ist. An meiner Straße fehlt die Polizei nebenan. An meiner Straße wurde
schon ewig nichts mehr gebaut, weil immer außen dran gebaut wird. Das war´s
von meiner Straße.
Eysölden, M
Silvio
4. Klasse
Hi, ich bin Silvio. Ich wohne in Eysölden neben der Gastwirtschaft „Zum
Bären“, wo der schmale kurze Schotterweg hochgeht. Es sind drei Häuser da,
und links wohne ich. In unserem Haus wohnen unsere Vermieter. Bloß das Dumme
ist, wir dürfen nicht Ball spielen (und damit ich spielen kann, muss ich
erst zum Sportplatz laufen) weil sonst die dummen Nachbarn rummeckern. Und
dumm ist auch, dass unsere Katzen leicht abhauen. Wir haben zwar Glück, dass
unsere Katzen nicht zur Hauptstraße rennen, aber die flüchten in andere
Gärten und das ist nicht gut. Aber wenn es dunkel wird, höre ich den Hund
unseres Vermieters. Wir haben eine große Terrasse. Die größte Wohnung haben
wir zwar nicht, aber es ist viel darin. Unsere Nachbarn haben einen großen
Garten und zwei Stockwerke, und unser Haus hat drei Stockwerke. Die Schule
ist nicht weit entfernt.
Eysölden, N
Daniel
3. Klasse
Ich wohne in Eysölden. Mir gefällt in meiner Straße, dass ich da so viele
Freunde habe, und dass man da auch gut auf Bäume klettern kann. In meiner
Straße gibt es viele Katzen. Ich gehe mit meinen Freunden in die Schule. In
meiner Straße fahren sehr wenig Autos und darum kann man sehr gut spielen.
Wir haben auch einen kleinen Fußballplatz mit einem Tor. Es gibt auch einen
Spielplatz.
Eysölden, N
Daniel
3. Klasse
Hallo, ich bin Daniel und wohne in Eysölden. Ich bin vor drei Jahren von
Thalmässing nach Eysölden gezogen. Ich wohne im Neubaugebiet. Mein Opa und
meine Oma wohnen noch in Thalmässing. In Eysölden ist ein Spielplatz und ein
Sportplatz. Im neuen Haus gefällt es mir sehr gut. Und außerdem unsere
Straße ist N. Mein Bruder ist in Eysölden im Kindergarten. Meine Adresse ist
91177 Thalmässing. In Thalmässing war ich zwei Jahre im Kindergarten, und in
Eysölden war ich auch zwei Jahre im Kindergarten. Ich habe vor einem Jahr
mein neues Fahrrad bekommen. Ich darf dort manchmal bei meiner Oma und Opa
übernachten. Und ich wohne in Eysölden.
Eysölden, N
Florian
3. Klasse
Hallo, ich heiße Florian. Ich erzähle etwas über meine Straße N in Eysölden.
Ich finde es schön, dass wir einen großen Spielplatz haben und ich finde
schön, dass wir gleich daneben wohnen. Und ich finde schön, dass meine
Freunde gleich neben mir wohnen. Bei uns wird auch ein Haus gebaut. Ich täte
mir wünschen, dass unsere Schule in unserer Straße ist. In unserer Straße
ist immer etwas los.
Eysölden, N
Markus
3. Klasse
Ich wohne in der Straße N. Mir gefällt es in meiner Straße, denn ich habe
viele Freunde mit denen ich spielen kann. Meine Freunde sind: Daniel K.,
Daniel H. und Florian. Ich wohne in der neuen Siedlung in Eysölden. In der
neuen Siedlung gibt es einen schönen Spielplatz. Ich wünschte mir, dass der
Spielplatz größer sei.
Eysölden, N
?
3. Klasse
Ich wohne in Eysölden N. Wir wohnen im Neubaugebiet. Ich habe eine
Schwester, die immer irgendetwas anderes anstellen kann. Wir haben auch
einen Spielplatz in der Nähe. Wir haben fast nur Buben im Neubaugebiet. Ich
habe auch zwei Hasen. Sie heißen Schlappi und Burschi. Wir haben ganz viele
Katzen im Neubaugebiet. Bei uns ist immer was los.
Eysölden, Neumühle
Theresa
3. Klasse
Die Straße ist zwischen Eysölden, Steindl und Zell. Ehrlich gesagt wohnen
wir auf dem Hof Neumühle. Dort gibt es drei Wohnhäuser, in einem Haus wohne
ich. Neben meiner Straße steht ein altes Bushäuschen.
Gebersdorf
Gerhart Herman Thomas
4. Klasse
Hallo, ich heiße Gerhart Herman Thomas. In der Straße sind noch drei Häuser.
Es sind insgesamt in der Straße (mit unserem Haus) 13 Personen. Das Beste an
der Straße ist, das unter unserem Haus eine ganz große Wiese ist, da spielen
wir immer Fußball. Unser Nachbar heißt Leudel, und da ist ein Freund, der
heißt Christian. Ganz draußen am Wald wohnt die „Dokderzrut“, dort ist kein
Kind. Aber ich und mein Bruder Michael gehen oft raus. Sie sind sehr alt. Im
anderen Haus wohnt eine alte Dame. Im Winter rutschen wir die Straße
hinunter, und unser Dorf Gebersdorf und unsere Ortschaft; die Ortschaft
heißt Waizenhofen und unter uns „Hongi“. Unter unserer Wiese ist ein kleines
Waldstück. Das nennen wir „Irle“, da ist ein Bach. Und in unserer Straße ist
gleich daneben die Kirche, und wir sind die Einzigen mit unseren Nachbarn,
die Kinder haben in unserer Straße. Wir spielen jede Woche, wenn es schön
ist mit unseren Nachbarn Fußball, an der großen Wiese. Ganz genau vier
Stunden nach der Schule. Wir haben leider keine Kühe. Wir haben keine Tiere,
aber das macht nichts. Zum Glück sind nur Buben in unserer Straße. Es sind
insgesamt vier Buben. Wir können aber nur zu dritt spielen, weil einer ist
noch ein Baby. Aber in vier Jahren können wir zu viert Fußballspielen. Die
Straße ist schön.
Gebersdorf
Ines
4. Klasse
Ich heiße Ines und wohne in Gebersdorf. Bei uns gibt es leider keine Namen
für die Straßen. Aber wenn man von Waizenhofen runter fährt und in
Gebersdorf ist, wohne ich in der letzten Straße rechts. Diese Straße ist
eigentlich auf den ersten Blick langweilig, aber wenn man länger drin wohnt,
ist sie eigentlich interessant. Nur das Blöde daran ist, dass ich in
Gebersdorf das einzige Mädchen bin; außer Kindergartenkinder und Babys. Bei
uns fahren eigentlich nie Autos vorbei, nur sehr selten. Manchmal fahren
Radfahrer oder Traktoren vorbei, aber sonst auch nicht mehr. Im Winter ist
meine Straße manchmal ein bisschen eingefroren. Wir haben auch Nachbarn, die
in einem Wohnwagen wohnen. Weil sie eigentlich in München wohnen, kommen sie
nur selten. Bei unserer Straße ist auf jeder Seite ein bisschen Wiese. Da
hole ich immer Gras für unsere Hasen. Wir haben auch einen
Zigarettenautomaten an unserem Haus. Und wenn sich die Leute Zigaretten
holen oder spazieren gehen, kommt unser Hund auf die Straße und bellt die
Leute an. Unsere Katzen laufen immer auf die Straße. Zum Glück fahren keine
Autos, sonst wären sie schon lang überfahren. Das coole ist, ich brauche nur
zehn Schritte zu machen, dann bin ich schon am Busplatz. Gegenüber von
meiner Straße wohnt Thomas. Wenn´s regnet laufen lauter Nacktschnecken auf
der Straße rum. Eigentlich ist immer was los: Einmal bricht der Hase aus und
krabbelt durch den Zaun gegenüber von meiner Straße. Dann verlieren die
Traktoren den Scheißmist und Odel auf meiner Straße, dann stinkt es wie die
Sau. Dann müssen wir die Straße kehren. Ganz toll wäre mal ein Fest in
unserer Straße. Bei unserer Straße, wenn man ein Stück die Wiese hochgeht,
dann sind da Hühner. Da hat unser Hund schon mal eines erwischt und
gefressen. Bei unserer Straße kommt immer so ein komischer weißer Hund, der
gleich, wenn man was sagt, wegrennt. Wie es geregnet hat, habe ich eine
Schneckenparty gemacht. In der Nacht ist ein richtiger Sternenhimmel. Wir
haben auch mal Schafe gehabt, die sind immer ausgebrochen und auf die Straße
gelaufen. Und jetzt fällt mir nichts mehr ein. Also Tschüß!
Hagenich
Christine
9 Jahre
Eigentlich wohne ich in keiner Straße sondern in einem Dorf. Hier geht es
mir gut. In unserem Dorf leben viele Kinder, Erwachsene, Omas und Opas. Die
Menschen in unserem Dorf sind sehr freundlich zueinander. Nur manchmal gibt
es Streit. Unsere Nachbarn haben viele Tiere. Auf dem Heuboden spiele und
baue ich gern. Jetzt kann ich schon aus Heu- und Strohballen kleine Häuser
bauen. Da legen sich meine Schwester und ich hinein. Auf dem Dreieck, das in
der Mitte des Dorfes ist, spielen wir gern fangen.
Hagenich
Sabine
9 Jahre
In meinem Dorf Hagenich ist es sehr gemütlich. Die einzigen Besonderheiten
sind das Wirtshaus und der archäologische Wanderweg. Gegenüber unserem Haus
ist unser Garten. Unser Nachbar hat Pferde, kleine Katzen, Hühner, Hasen und
einen Hund. Wir züchten Kühe. In unserem Dorf gibt es drei Lehrer. An der
dreieckigen Wiese treffen wir uns immer und spielen miteinander. Auf dieser
Wiese befinden sich der Hydrant und ein Baum. In Hagenich sind viele Bäume
und Gärten zu sehen. Bei uns gibt es viele Kinder und viele Erwachsene. Wir
haben schöne und weniger schöne, alte und neue Häuser. Landmaschinen sind
oft zu sehen. Es gibt aber nur zwei Bauernhöfe. Im Wirtshaus schmeckt es
sehr lecker, und den archäologischen Wanderweg bin ich schon oft gewandert.
Vor unserer Werkstatt ist eine alte Tür. Kommen Sie auch nach Hagenich, wir
würden uns freuen!
Kleinhöbing
Bernhard
6. Klasse
Ich heiße Bernhard, ich wohne in Kleinhöbing. Kleinhöbing liegt zwischen
Thalmässing und Greding an der A 9. Mein Dorf ist mit 110 Einwohnern nicht
gerade groß. Dafür haben wir eine eigene Quelle, die uns alle mit Wasser
versorgt. Wir haben auch einen Fußballplatz, der aber nicht sehr groß ist.
Ich fühle mich wohl in meinem Dorf, weil ich mich auskenne und die Menschen
freundlich sind. Mich stört nur die Autobahn, die in der Nacht sehr laut
ist. Gerade wird auch die ICE-Strecke gebaut. Ich habe auch ein paar
Freunde. Mir wird nie langweilig, weil ich immer was zu tun habe. Wir haben
eine lange Brücke über die Autobahn. Auf der Brücke ist immer viel Verkehr.
Kleinhöbing
Daniel
4. Klasse
Ich wohne in Kleinhöbing. Kleinhöbing ist ein kleines Dörfchen. Ich habe
einen großen Hof. Unser Nachbar ist sehr nett. Der Nachbar heißt Sigi. Mein
Papa fährt Lkw. In meiner Straße wohnt eine Schulfreundin und die heißt
Linda. Lindas Eltern haben zwei Hunde. Ihr Nachbar heißt Leb. Leb ist ein
alter Gauner. Mein Haus ist grün, es ist sehr schön. Wir haben auch eine
Katze, sie heißt Minka. Minka ist elf Menschenjahre alt. Wir haben einen
schwarzen Hund gehabt, der hieß Ascko. Er war sehr lieb. Ascko war fünf
Jahre alt.
Kleinhöbing
Julia
6. Klasse
Mein Dorf heißt Kleinhöbing. Es hat 110 Einwohner und es sind 33 Häuser. Es
gibt dort nette Menschen. Kleinhöbing liegt zwischen Thalmässing und
Greding. Was mich stört ist in der Nacht, die Autobahn. Wir haben eine
eigene Quelle. Und Freunde habe ich dort keine. Ich wohne dort gerne, weil
es nicht zu groß ist. Bei uns im Dorf gibt es nichts Besonderes. In ein paar
Jahren wird der ICE bei uns vorbeifahren.
Kleinhöbing
Linda
4. Klasse
Hallo, mein Name ist Linda und ich wohne in Kleinhöbing. Ich wohne in
Richtung Schutzendorf. Meine Hausfarbe ist blau und meine Tür ist braun.
Meine Familie ist sehr groß. Meine zwei Brüder und meine Schwester, meine
Eltern und ich wohnen im Haus. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Sie heißen
Anni und Helmut. Sie sind auch sehr lustig. Der Daniel war mal mein Nachbar,
aber er wohnt jetzt in Dixenhausen. Wir haben auch eine Wirtschaft. Da gibt
es Eis und Süßigkeiten. Ich mag den großen Berg, weil man im Winter immer
auf dem Berg Schlittenfahren kann. Ich mag unsere Bushaltestelle am meisten,
weil man da so gut Inliner fahren kann. Was ich nicht mag, ist, dass der
Daniel nach Dixenhausen gezogen ist. Ich mag nicht, dass ich in Kleinhöbing
keine Freundin habe. Lustig wars, wie ich zum ersten Mal Inliner gefahren
bin.
Kolbenhof
Dominik
3. Klasse
An unserer Straße steht eine 1000-jährige Linde. Außerdem wird ein neuer
Stall gebaut. Auf unserer Straße kann man sehr gut Fahrrad fahren, weil
nicht viel Verkehr ist. Man kann gut Fußballspielen. Manchmal kommen
Wanderer vorbei.
Landershof
Andreas
3. Klasse
Ich heiße Andreas und wohne in Landersdorf. Landersdorf ist ein kleines
Dorf, und fast jede Familie hat einen Bauernhof mit Kühen, Schweinen,
Hühnern und Katzen. Ich wohne an einer Nebenstraße, auf der man gut
Fußballspielen kann. Vorsichtig muss ich sein, wegen der Traktors, Autos und
dem Johann – meinem Komplizen.
Landersdorf
Christian
4. Klasse
Hallo, ich heiße Christian und ich wohne mit meinen Eltern, meinem Bruder
und meiner kleinen Schwester in Landersdorf. Wie man zu mir fährt: Von
Thalmässing aus auf Göllersreuth, und von da weiter Richtung Landersdorf.
Dann fährt man bis zur Kirche und dann links abbiegen. In meiner Straße
wohnen: Brechter und Bernreuther. Wir haben einen Bauernhof mit Kühen,
Schweinen, Hühnern und Katzen. Mit meinen Freunden habe ich ein Lager –
geheim. Wenn meine Freunde kommen, dann gehen wir zum Fußballspielen.
Landersdorf
Katrin
4. Klasse
Ich heiße Katrin und wohne in Landersdorf. Das Gute ist, fast gegenüber ist
das Keltenhaus und das ist ganz schön. Das beschreibt auch, wie die Kelten
früher gelebt haben. Da, wo man von Landersdorf rauf fährt, sind noch
Grabhügel und die stammen auch von den Kelten. Ich habe noch eine
Lieblings-Kuh und die heißt Ellen. Die Kuh neben ihr hat vor ein paar Tagen
gekalbt. Und einmal ist meine Mama in den Stall und plötzlich waren da zwei
Kälber gestanden, und das waren auch noch Zwillinge. Ich habe noch zwei
Hasen. Einer schaut aus wie ein Igel und die anderen sind schwarz. Übrigens,
ich wohne in einem Bauernhof.
Lohen
Julia
6. Klasse
Mein Dorf liegt an der A 9. Es liegt im Landkreis Roth und im Markt
Thalmässing. Es liegt neben Offenbau, Schwimbach, Untermässing und der A 9.
Wenn man von Offenbau kommt, muss man die dritte Einfahrt reinfahren, das
dritte Haus recht ist es, genau wo es beim Berg zu den Grashöfen hochgeht.
In meinem Dorf leben nette Leute und nicht so nette Leute. Meine Nachbarn
sind alle nett. Meine Freunde in Lohen sind Ela, Svenja und Bianca. Die sind
aber alle jünger als ich. In meinem Alter gibt es nur Jungs. Besonderes gibt
es eigentlich nur Eier, Nudeln und Wurst zu kaufen. Ich finde das Dorf
schön, weil es klein ist und weil es sehr schöne Spiel- und Wanderplätze
gibt. Ich möchte sehr gerne auf unserer Wiese mal ein Haus bauen.
Lohen
Markus
3. Klasse
Ich wohne in dem Dorf Lohen. Daneben ist eine ICE-Baustelle. In Lohen ist
auch eine Kirche. Und dort ist in der Nähe auch eine Autobahnstraße. In
Lohen wohnen wenig Kinder.
Offenbau
Daniel
3. Klasse
Was mir nicht gefällt: Die ICE-Baustelle ist mir zu laut, weil die Maschinen
piepen. Unser Nachbar fährt in der Straße immer zu schnell. Was mir gefällt:
Dass nicht so viele Autos fahren. Was könnte man verbessern: Das Wasser soll
immer am Straßenrand abfließen.
Offenbau
Fabian
4. Klasse
Hallo, ich heiße Fabian und habe drei Geschwister und wohne in Offenbau. Wir
haben zwei Hunde, eine Katze, eine Schildkröte und einen Hasen. Meine besten
Freunde heißen Daniel, Fabian, Markus, Thomas, Simon, Lukas, Andreas K.,
Andreas E., Manuel, Mustafa, Torsten und Matze. Etwas Besonderes gibt es bei
uns in Offenbau nicht.
Offenbau
Johannes
3. Klasse
Ich bin Johannes. Ich wohne in Offenbau. Mir gefällt es hier. Ich habe hier
viele Freunde, und meine Oma wohnt gleich nebenan. Mein kleiner Bruder
streunt immer in der Nachbarschaft herum. In Offenbau gibt es eine
Wirtschaft. Wenn ein Fest ist, esse ich da immer Eis. Im Winter gehe ich
immer auf den Hofberg zum Schlittenfahren.
Offenbau
Manuela
4. Klasse
Ich heiße Manuela aus Offenbau. Wir haben über 200 Einwohner. Es gefällt mir
dort sehr, aber das Einzige was mir nicht gefällt, ist die ICE-Baustelle bei
uns. Es ist sehr laut, meistens nervt das schon. Bei uns gibt es sehr viele
Einwohner. Und wir haben Zwergkaninchen. Sie sind schon über zehn Jahre. Wir
hoffen immer noch, dass sie endlich sterben, damit wir endlich einmal in
Urlaub können. Unsere Nachbarn sind sehr nett, aber meistens auch unmöglich.
Das Beste ist, da sind auch noch Kleinkinder; weil, man darf manchmal rüber
um aufzupassen. Unsere Nachbarn heißen Uwe und Christine, und die Kinder
Marco und Tobias. Unsere zweiten Nachbarn heißen Steckert. Sie sind auch
sehr nett. Sie haben ein Kind, das heißt Sabrina. Wir sind fast immer
zusammen im Sommer. Wir haben eine Bäckerei, sie heißt Oskar Distler, sie
hat leckere Süßigkeiten und ein leckeres Brot. Wir haben Hühner und meistens
Schweine. Wir hatten früher auch Kühe, aber das ist schon lange her. Ich
habe eine Freundin, sie heißt Ramona, sie ist nett, aber sie hat auch ihre
schlechten Tage. Unsere Straße hat Kurven. Bei uns ist geteert worden und
das stank sehr; ich meinte, ich wäre im Schweinestall. Wir hatten im Garten
drei Bäume. Aber mein Papa holzte zwei Bäume ab, jetzt haben wir nur noch
einen Baum. Meine Mama kocht immer lecker. Und meine Schwester Daniela hat
eine Spalte. Ich kann sie nicht leiden, sie kann mich nicht leiden. Und da
haben wir noch ´ne Freundin, dass ich sie nicht vergesse. Weil sonst gibt es
Ärger. Also, sie heißt Nadine. Also, das wars, bis nächstes Mal.
Offenbau
Marie
6. Klasse
Mein Dorf heißt Offenbau, es ist mittelgroß und es hat ca. 600 Einwohner. Es
liegt an der Autobahn in der Nähe von Hilpoltstein. Die Menschen in meinem
Dorf sind alle sehr freundlich. Freunde hab ich viele und ich besuche sie
auch gern. Ich fühle mich in meinem Dorf wohl, weil ich weiß, dass ich hier
Freunde habe und ich hier aufgewachsen bin. Besonderes gibt es eigentlich
wenig, es gibt einen Sprachlehrkindergarten. Sehr gut gefällt mir, dass wir
einen Spielplatz haben und einen Radweg, und dass es viele schöne Wege und
Wälder gibt. Ich bin eigentlich gerne in meinem Dorf, weil es freundlich ist
und manche Häuser lustige Farben haben. Da ist es schön im Dorf spazieren zu
gehen. Stören tut mich eigentlich nur, dass dauernd die Lastwagen von der
ICE-Baustelle fahren. Wenn du mich mal besuchen willst, ich wohne an der
Hauptstraße neben der Wirtschaft bei der Kreuzung nach Eysölden. Mein Haus
hat grüne Fensterläden.
Offenbau
Maximilian
3. Klasse
Hallo, ich bin Maximilian, ich wohne in Offenbau. Das Beste ist, das hier
nicht soviel Verkehr ist. Nur der Nachbar stört manchmal, denn er ist neu
hierher gezogen. Er stört, weil er Tag und Nacht herumfährt. Was mir noch
nicht gefällt, dass kein Wald in der Nähe ist.
Offenbau
Maximilian
6. Klasse
Ich wohne in Offenbau. Offenbau ist ein Dorf zwischen Hilpoltstein und
Greding bei der A9 und bei der ICE-Trasse. Mein Dorf hat viele Geschäfte,
wie zum Beispiel einen Bäcker und eine Schmiede und noch viel mehr... und
mitten im Dorf haben wir eine Kirche und ein eigenes Pfarramt; und wir haben
einen Radwanderweg von Offenbau nach Lohen. Und dich interessiert bestimmt
auch, wie viele Einwohner Offenbau hat. Es sind cirka 600 Einwohner und die
600 Einwohner sind sehr nett. Mir gefällt fast alles in Offenbau, außer der
ICE-Trasse. Ich bin gerne in Offenbau, weil es meine Heimat ist und weil ich
sehr viele Freunde habe. Und ich bin froh, dass ich auf dem Land lebe. Ich
könnte mir kein Leben in einer Stadt vorstellen.
Offenbau
Nadine
3. Klasse
Ich heiße Nadine. Ich wohne in Offenbau. Ich bin 9 Jahre alt. Meine Paten
wohnen gleich neben uns. Mir gefällt unsere große Wiese. Mir gefällt nicht,
dass es in Offenbau so wenige Kinder gibt. Wir wohnen fast im Neubaugebiet.
Ich wünsche mir einen Hasen. In unserer Gegend wurde ein Haus gebaut. Meine
Lieblingstiere sind Hasen, Hunde, Katzen, Mäuse.
Ohlangen
Franziska
9 Jahre
Hallo, ich bin Franziska. Gegenüber von unserem Haus sind eine Kirche und
eine Wirtschaft. Im Sommer ist bei uns in der Straße viel los, zum Beispiel
sind Wanderer und Feriengäste von der Wirtschaft unterwegs. In meiner Straße
gibt es einen Bauernhof, acht Häuser und viele Kinder: Florian, Marco,
Alexander, Stefan, Maurice, Armani, Sandra und Axel - und natürlich ich. Im
Winter können wir vor der Haustüre sogar Schlittenfahren. Ich bin froh, dass
ich in meiner Straße wohnen darf.
Ohlangen
Jonas
3. Klasse
Ich heiße Jonas, ich wohne in einem kleinen Dorf. Das heißt Ohlangen. Wir
haben ein großes Grundstück. Das war einmal ein Bauernhof, als ich noch
nicht auf der Welt war. Und jetzt steht alles leer. Im Kuhstall steht mein
Motorrad, mein Bruder und mein Vater haben auch eins. Wir haben eine große
Wiese, da kann ich Geländefahren. Am Heuboden steht ein riesengroßes
Trampolin. Die Dorfkinder kommen zu mir und dann ist eine riesige Gaudi.
Pyras
Daniel
6. Klasse
Ich lebe im Dorf Pyras, in der Nähe von Thalmässing bei Nürnberg. Wir haben
in Pyras etwa 230 Einwohner. Ich fühle mich wohl in Pyras. Ich habe viele
Freunde. In Pyras gibt es eine große Brauerei und ein Brauereifest. Die
Menschen in Pyras sind meistens freundlich. In Pyras gibt es auch noch eine
Gastwirtschaft, und zwei bis drei Mal im Jahr eine Rocknacht. Im Wald neben
der Brauerei haben wir eine Waldquelle. Und neben dem Wald ist eine kleine
Wiese (die umzäunt ist) mit Damwild. Außerhalb von Pyras haben wir einen
Fischweiher, mit Karpfen und Schleien.
Pyras
Johanna
3. Klasse
Ich wohne in Pyras und ich finde Pyras sehr, sehr schön, weil wir jedes Jahr
das Brunnenfest feiern. Das Brunnenfest ist immer am zweiten Samstag im
August. Dort ist das ganze Dorf versammelt. Und wenn mein Vater mir hilft
das Bier einzuschenken, dann helfe ich manchmal abspülen.
Pyras
Maria
6. Klasse
Ich möchte dir mein Dorf vorstellen, in dem ich lebe und mich sehr wohl
fühle. Unser Dorf liegt zwischen Hilpoltstein und Thalmässing. Es hat ca.
220 Einwohner und eine Brauerei am Rand des Ortes. Es leben nette Menschen
dort, mich stört nichts, ich fühle mich wohl. Ich wohne am Rand des Ortes an
einem kleinen Bach, dem Minbach. Ich habe sehr viele Freunde. Mein Dorf
heißt Pyras. Mir gefällt, dass ringsum ein Wald liegt. Es gibt keine Bauern
mehr, die nur vom Bauernhof leben, nur noch wir. Die anderen haben den
Bauernhof als Hobby und gehen nebenbei noch in die Arbeit.
Pyras
Markus
3. Klasse
Ich wohne in Pyras. Bei uns fahren nicht viele Autos vorbei. Am Ende der
Straße hält der Schulbus. In meiner Straße wohnen keine Freunde. Eine
Wirtschaft ist in meiner Nähe. Meine Nachbarin nebenan hat einen bissigen
Hund. Die anderen Nachbarn sind sehr nett.
Pyras
Michael
6. Klasse
Ich wohne in Pyras. Pyras hat ca. 250 Einwohner. Es liegt bei Hilpoltstein.
Meine Nachbarn sind sehr nett; aber auch die anderen Leute sind nett und
großzügig. Mein Haus ist das letzte von Pyras, wenn man Richtung Mindorf
fährt. Ich fühle mich sehr wohl, weil viele Feste gefeiert werden. Zum
Beispiel Weihnachtsfest, Fasching... Ich bin gerne in Pyras, weil ich mich
auskenne. Ich habe einige Freunde: Christoph, Daniel... Das einzige
Besondere an Pyras ist die Brauerei. Brauereifest, Kinderfest… Am Besten
wäre, wenn Pyras eine große Stadt wäre, und das Palm Beach oder ein Stadion
hätte.
Pyras
Sabrina
3. Klasse
Im Neubaugebiet entstanden 6 Häuser. Pyras ist ein ruhiges, schönes Dorf.
Die Nachbarn sind sehr nett und freundlich. Die Bewohner verstehen sich sehr
gut miteinander. Bei uns im Dorf sind auch sehr viele Veranstaltungen:
Rock-Nächte, Brauereifest, Kinderfest, Brunnenfest der FFW Pyras. Die
Veranstaltungen sind sehr gut besucht. Bei uns im Dorf gibt es eine
Brauerei, Gastwirtschaft, Landmaschinenmechaniker und überwiegend
Nebenerwerbslandwirte.
Pyras
Sebastian
4. Klasse
Mein Name ist Sebastian und ich wohne in Pyras. Unsere Nachbarn sind sehr
nett. In unserer Straße ist viel Platz zum Spielen. Wir wohnen in einem lila
Haus. Wir wohnen auf dem Neubaugebiet. Unsere Nachbarn heißen Eberle. Auf
der anderen Seite wohnen auch noch Nachbarn; aber ich weiß nicht, wie sie
heißen, weil wir noch nicht lange hier wohnen.
Pyras
Simon
4. Klasse
Meine Nachbarn sind sehr nett. Aber sie haben einen großen Hund, und die
anderen Leute trauen sich nicht zum Hund. Sie haben einen großen Stall und
sie melken Kühe; und sie haben drei Kinder. Und ich habe selbst einen Hund,
und Kühe und vier Katzen. Meine anderen Nachbarn sind nicht so nett, die
haben nämlich Angst vor unserem Hund. Und die haben Schafe, die nerven
manchmal. Und das sind meine Nachbarn. An meiner Straße finde ich nicht
schön, dass sie auf einer Seite neu ist und auf der anderen Seite alt und
„hobbert“.
Reichersdorf
Andy
3. Klasse
Ich habe 4 Nachbarn. Es gibt eine Kirche in Reichersdorf, die steht fast vor
unserem Haus. Ein Nachbar sammelt seltene Steine und hat mir schon ein paar
geschenkt. Ein Nachbar hat einen Hund, und der hat sich das Bein gebrochen
bei einem Autounfall. Ein Nachbar hat ein Ferienhaus, und es kommen Menschen
aus ganz Deutschland. Manchmal sind Kinder dabei, mit denen ich spiele. Das
Nachbarkind spielt mit seiner Schwester Barbie.
Reichersdorf
Katja
6. Klasse
Ich beschreibe dir heute mein Dorf. Ich wohne in Reichersdorf. Reichersdorf
liegt bei Roth. Es gibt nette Menschen, manche sind auch unfreundlich. Ich
fühle mich wohl, weil es ein kleines Dorf mit sehr wenig Verkehr ist. Mir
gefällt es nicht, dass wir als erstes in den Bus einsteigen müssen und als
letztes aussteigen müssen, weil wir dann so lange fahren müssen. Fritz W.
hat eine große Steinsammlung, die er den Besuchern zeigt. Familie B. und
Familie H. haben eine Ferienwohnung, die im Sommer immer besetzt ist. Mich
stört, dass wir keine Geschäfte haben, in denen es Lebensmittel oder anderes
gibt. Wir haben auch keine Sportplätze (Fußballplatz und Tennisplatz). Es
gibt aber eine Kirchweih, die immer im Herbst stattfindet. Ich habe sehr
viele Freunde, mit denen ich meistens spiele wenn ich Zeit habe. Was ich
noch vergessen habe, wir haben ca. 60 Einwohner, und ca. 16 Häuser, die noch
alle bewohnt sind. Fast alle meine Verwandten wohnen in Reichersdorf. Es
gibt sehr viele Bauern, und deswegen gibt es auch sehr viele Felder und
Wälder. Einen Wirt gibt es bei uns auch. Unser Ortssprecher heißt Georg
Hussendörfer. Mehr gibt es nicht zu berichten.
Reichersdorf
Markus
4. Klasse
Ich heiße Markus und wohne in Reichersdorf neben der Kirche. Zurzeit bin ich
in der vierten Klasse. Bei uns gibt es keine Straßennamen. Meine Familie und
ich wohnen auf einem Bauernhof. In der Nähe ist ein Wirtshaus und ein
Wanderweg. Wir selber haben ein Ferienhaus im Garten. Ich fahre manchmal mit
meinem neuen Fahrrad im Hof herum. Unser Nachbar, wenn man von Ruppmannsburg
kommt, hat eine Schiffschaukel. Bei uns führt ein Weg zu einer großen Linde,
auf der man gut klettern kann. Und in der Nähe wird jedes Jahr Sonnwendfeuer
gefeiert. Neben uns wohnt mein Freund Andreas.
Reinwarzhofen
Cornelia
4. Klasse
Ich heiße Cornelia und wohne in Reinwarzhofen. Meine Straße hat aber leider
keinen Namen. Aber wenn man von Thalmässing die Hauptstraße hochfährt, das
zweite Haus links, das ist mein Haus. Meine Mama hat mir erzählt, als ich
noch ein Baby war, das ich nicht zur Straße laufen soll. Ich finde es blöd,
dass in der Straße so viele Autos fahren; sonst könnte man eine Spielstraße
daraus machen. Aber das ist nicht so schlimm, denn wir haben einen großen
Hof. Gegenüber von unserer Straße wohnen die Weglehners, wo ein nerviger Bub
wohnt; der sehr oft zu uns kommt und mit meiner kleinen Schwester spielt.
Ich habe auch eine kleine Katze, die mir oft bis zur Bushaltestelle folgt.
Zum Glück hat sie noch kein Auto zusammengefahren; weil die Autos sehr
schnell fahren. Meine Nachbarn, die Langs, haben 3 bis 4 Hunde. Oft sitzt
einer vor der Haustür. Meine Schwester und ich tun manchmal die
Gemeinde-Briefe austeilen, und müssen auch den Langs welche geben. Aber wenn
der Hund davor sitzt und uns sieht, kann er uns beißen. Deswegen haben wir
uns einen Plan ausgedacht. Und der geht so: Einer lenkt ihn von ein bisschen
Entfernung ab (dass er nicht herkommt) und der andere geht hinter den Hund
und wirft schnell den Brief in den Briefkasten. Ich habe auch eine gute
Freundin im Dorf, mit der ich gerne zusammen bin. Ich wohne gerne in
Reinwarzhofen.
Reinwarzhofen
Vanessa
4. Klasse
Hi, mein Name ist Vanessa und ich wohne in Reinwarzhofen. Meine Straße ist
die letzte Straße im Ort. In meiner Straße gibt es nur ein Haus, nämlich
unser Haus. Unser Haus ist weiß-grün. Unsere Haustür ist grün und unsere
Hauswand ist weiß. Meine Familie ist meine Schwester Sarah und meine Eltern.
Und sehr, sehr viele Tiere wie zum Beispiel Pferde, Hunde, Ratten, Degus,
Meerschweinchen, Hasen usw. Unsere Straße ist eine Schotterstraße und das
Besondere daran ist, dass es die schönste Straße der Welt ist. Wieso? Weil
ich in dieser Straße lebe. Und die schlechte Seite ist, dass so viele
Traktoren an unseren vier Pferden vorbeirasen. Und wenn man reitet auf dem
kleinsten Pferd, erschreckt das Pferd sich. Das ist nicht schön. Im Winter
laufen wir immer zum Rodelberg und rutschen auf dem Po den Berg runter. Das
ist toll.
Ruppmannsburg
Florian
4. Klasse
Hallo, ich heiße Florian und wohne mit meinen Eltern, meiner Schwester
Bettina und meinen Großeltern in Ruppmannsburg. Wie man zu mir fährt: Von
Thalmässing nach Ruppmannsburg, nach der Kirche rechts in die Straße
einbiegen. In unserer Straße wohnen: Daniel, Marcel, der Bürgermeister Ernst
Sch. und Michael. Wir haben einen Bauernhof mit Kühen, Hühnern, Pferden und
Katzen. In unserem Haus nebenan sind das ganze Jahr über die Feriengäste
untergebracht, die Urlaub auf unserem Bauernhof machen. Ich habe mich schon
mit vielen Kindern angefreundet. Mit meinen Freunden habe ich in unserer
Maschinenhalle ein Lager. Bei Regen spielen wir gerne in unserer Strohhalle
Verstecken. In unserer Straße ist nicht viel Verkehr, darum können wir gut
spielen.
Ruppmannsburg
Michael
4. Klasse
Ich heiße Michael und wohne in Ruppmannsburg, das ist ein Ortsteil von
Thalmässing. Meine Straße ist am Ortsende von Ruppmannsburg, Richtung
Wengen. Wir haben ein hohes Haus, wo ich zusammen mit meinen Eltern, meiner
Schwester und meinen Großeltern wohne. Mein Zimmer ist ganz oben, ich habe
sogar einen Balkon. Vor meinem Haus steht ein Apfelbaum mit meinem Baumhaus.
Das Haus rechts neben uns ist der Bürgermeister Ernst Schuster von der
Großgemeinde Thalmässing. Auf der anderen Seite, am Anfang der Straße, ist
der Biobauernhof Winter (Karl und Monika). Gleich gegenüber unserer Straße,
über der Hauptstraße darüber, ist der Fußballplatz, der mir am besten
gefällt. Wir haben in unserem kleinen Dorf eine schöne Kirche und eine gute
Gastwirtschaft. In meiner Straße fahren gar nicht viel Autos vorbei. Und ich
tu sehr viel Fußballspielen, weil an unserer Straße fast keine Autos fahren.
Dann kann ich viel mit meinen Freunden spielen an meiner Straße. Und wir
haben am Abend gegrillt. Meine Schwester war auch bis um 9 Uhr wach. Dann
machten wir eine Nachtwanderung. Wir waren am Schaukelbaum, da kletterte
fast jeder hinauf. Dann wanderten wir wieder zum Zeltlager zurück. Am
Zeltlager, wie wir zurück waren, war es schon stockdunkel. Kein Wunder, es
war ja schon 22.30 Uhr. Um Mitternacht wanderten alle ins Zelt und redeten
miteinander; außer ein paar, die waren nämlich so müde, dass sie gleich
eingeschlafen waren. Dann gingen ich und meine Freunde aus den Zelten und
wanderten rum, und erschreckten die anderen – besonders Jo und Julian. Dann
wanderten alle in ihre Zelte und schliefen. Es war schon 1.30 Uhr in der
Nacht und alle schliefen tief und fest. Doch Julian späte aus seinem Zelt
und weckte Jo auch auf, dann sagte Jo: „Komm, schlafen wir weiter, bevor wir
noch einen aufwecken“. Dann war wieder alles ruhig. Die Nacht ging schnell
vorüber und der Morgen begann. Alle wachten schon kurz vor 6 Uhr auf, und
wir liefen bis zu den Windrädern und wieder rauf. Dann machten wir
Frühstück. Es gab Semmeln, Honig, Marmelade, Müsli und Cornflakes, und noch
jede Menge Tee und Kaba. Dann räumten wir den Tisch ab, und wir haben Lieder
gesungen und unser Zeugnis rausgekriegt.
Ruppmannsburg
Thomas
4. Klasse
Ich wohne in dem kleinen Dorf Ruppmannsburg. Neben unserem Haus geht die
Hauptstraße vorbei. Mir gefällt das nicht, weil die Autos oft sehr schnell
vorbeirasen. Aber so gefällt es mir zuhause ganz gut. Ich habe einen
Klassenkameraden mit dem ich oft spiele. Und wir haben einen Hof neben der
Straße, und dort ist es sehr gefährlich. Und ich habe drei Nachbarn und
einen Grundstücknachbarn, und sie sind sehr nett.
Schwimbach
Andreas
4. Klasse
Ich bin Andreas. Mein Freund Torsten und ich haben schon viel gemacht. Und
ich wohne in Schwimbach. Am besten gefällt mir in Schwimbach unser Lager auf
den Strohballen. Und das andere tue ich auch gerne: Fußballspielen,
Fahrradfahren, Skifahren. Tschüß.
Stauf
Andrea
4. Klasse
Ich heiße Andrea. Ich wohne in Stauf. Ich wohne in einer Straße, wo ein Haus
gebaut wird und es viele nette Leute gibt. Da gibt es viele Katzen. Es gibt
dort gute Straßen und Gehwege. In unserem Dorfmuseum gibt es viele uralte
landwirtschaftliche Geräte. In unserer Straße gibt es einen Getränkemarkt
und eine Gastwirtschaft. Die Burg Stauf wird von vielen Schulklassen
besucht, und bietet einen wunderbaren Ausblick nach Norden, bis nach
Nürnberg. Das alte Forsthaus wurde in den früheren Jahren von mehreren
Förstern bewohnt.
Stauf
Lukas
3. Klasse
Ich heiße Lukas und komme aus Stauf. Es ist schlecht, wenn immer der
Schneeräumer den Schnee in der Straße wegräumt. Im Winter fahre ich nämlich
in dieser Straße Schlitten, das ist sehr gut. Die Straße könnte man durch
Teeren verbessern. Aber wenn die Autos fahren, stinkt es voll nach Abgase,
und das hasse ich.
Steindl
Fabian
4. Klasse
Ich heiße Fabian, wohne in der Steindler Straße. Steindl ist ein cooles
Dorf. In der Straße, wo ich wohne, wohnt einer meiner Freunde. Er heißt
Sebastian. Mein Onkel hat einen Bauernhof. In meiner Straße wird gerade ein
neues Vereinsheim gebaut, wir sind schon ziemlich weit. Im Dezember will
eine Bekannte ihren Geburtstag feiern. In meiner Straße wohnt auch noch mein
bester Freund. Er heißt Manuel.
Steindl
Manuel
4. Klasse
Ich bin Manuel und wohne in Steindl. In der Straße wo ich wohne wird ein
neues Vereinsheim gebaut. Und es gibt ein altes, weiter unten in der Straße.
Vom neuen sind wir ziemlich weit weg. Eine Bekannte von uns möchte ihren
Geburtstag darin feiern. Aber zurzeit feiern wir noch im alten. Und in
meiner Straße wohnt mein Freund Fabian. Mit ihm unternehme ich viel. Es gibt
auch einen Kastanienbaum. Mein Freund und ich sammeln jedes Jahr Kastanien.
Mein Nachbar Werner hat zwei Töchter, mit der größeren spiele ich oft. Die
andere ist noch zu klein dafür. Ja, das war´s aus unserer Straße.
Steindl
Mustafa
3. Klasse
Ich wohne in der Straße Steindl. Mein Vater heißt Albert. Wir haben ganz
viele Ziegen, und einen Hund, sie heißt Anya. Mir gefällt, dass dort nicht
so viele Autos fahren. Mir gefällt nicht, dass so viel Lärm ist. Jetzt hab
ich mich daran gewöhnt. Und dort ist nicht so viel Verkehr.
Stetten
Patrick
4. Klasse
Ich wohne in Stetten, eine kleine Ortschaft der Marktgemeinde Thalmässing im
Landkreis Roth. Das Haus meiner Eltern liegt am Ortsanfang von Stetten. Da
dort ziemlich viel Verkehr ist, und viel zu schnell gefahren wird, müssen
ich und meine kleine Schwester sehr gut aufpassen. Wenn ich mit meinen
Freunden Fahrrad fahre oder mit dem Ball spiele, müssen wir besonders gut
aufpassen. Ich wünsche mir deshalb, dass die Autofahrer nicht mehr so
schnell bei uns fahren. Denn wir sind noch Kinder.
Thalmässing, An der Leiten
Robert
3. Klasse
In unserer Straße werden neue Häuser gebaut. Die Straße heißt: An der
Leiten. Und das ist ein Neubaugebiet. Es sind schon fünf Häuser gebaut und
vier Garagen. Zurzeit werden 2 neue Häuser gebaut.
Thalmässing, An der Thalach
Albert
3. Klasse
Ich wohne An der Thalach. Meine Straße beginnt mit einem alten Haus. Neben
uns ist ein kleiner Bach. Es ist nicht gut, dass man nicht angeln darf. Aber
eins ist gut: Das man sehr gut Radfahren und laufen kann.
Thalmässing, An der Thalach
Matthias
4. Klasse
Ich wohne in Thalmässing An der Thalach. Ich finde in der Straße scheiße,
dass die Mosterei da ist, denn da kann man nicht mehr durchfahren. Ich habe
ganz nette Nachbarn. Außer einen, den Stoll. Und der Gerhard schnäuzt immer
herum, und der hat einen großen Hund. Wir haben einen Bulldog, und einen
großen Garten und einen Hof. Und Bulldog fahr ich auch schon. Meistens, wenn
wir Holz spalten. Ich habe in der Straße meine zwei besten Freunde. Mir
gehört ein Stück von dem Garten, da baue ich immer Hallen hin. Wir haben
ganz große Bäume. Und mein Nachbar und ich haben einen Tisch gebaut. Bei uns
wird ein Einkaufszentrum hingebaut.
Thalmässing, An der Thalach
Renate
9 Jahre
Hallo, ich heiße Renate und bin in der 4. Klasse. Ich wohne An der Thalach
in Thalmässing. Bei uns fahren viele Autos vorbei, darum kann man auch nicht
so gut spielen. Aber das noch Schlechtere ist, dass ich in der Nähe von der
Mosterei wohne, da ist im Oktober sehr viel los. Mir macht es aber nicht
viel aus. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Bei uns in der Straße wohnen auch
viele Kinder. Der alte Fußballplatz, beziehungsweise Festplatz, ist nicht
weit weg von unserem Haus. In der Nähe bauen sie ein neues Einkaufszentrum.
Aber es gibt auch andere Geschäfte, zum Beispiel Stengel Bäckerei,
DEA-Tankstelle, Friseur Scharrer und Autohändler Denzler. Am Feuerwehrhaus
in Thalmässing gibt es einen Spielplatz, er ist aber nicht sehr schön.
Kaputt ist er auch schon und man kann dort nicht sehr gut spielen, da
Jugendliche ihn immer ärger kaputt machen. Fast alle Einwohner möchten einen
neuen Spielplatz, besonders die Einwohner, die Kinder haben; aber
hauptsächlich die Kinder. Zwei Brücken führen über die Thalach (ein kleiner
Bach), eine für Autos und eine für Fußgänger. Wenn es sehr arg regnet, ist
die ganze Thalach überschwemmt. Und manchmal muss das Wasser nur noch ein
bisschen steigen und die Brücke steht unter Wasser. Sonst gefällt mir meine
Straße sehr gut, und ich bin froh, dass ich hier wohne.
Thalmässing, Badstraße
Tanja
10 Jahre
In meiner Straße ist immer viel los! Die Straße heißt Badstraße, weil oben
das Freibad ist. Wenn man hochfährt, sind dort die Hauptschule, die
Turnhalle, der Sportplatz, das Freibad und der Tennisplatz. Jeden Tag, außer
Samstag und Sonntag, fahren Busse rauf und runter, und bringen,
beziehungsweise holen, die Schulkinder. Außerdem fahren viele Leute die
Straße hin und her und bringen ihre Kinder in die Turnstunde, zum
Fußballspielen, ins Freibad oder zum Tennis. In meiner Straße wohnen auch
viele Kinder. So findet man gleich viele Freunde zum Spielen, wenn man
rausgeht. Im Sommer ist deshalb am meisten los. Hier zu wohnen ist sehr
praktisch, denn mein Weg zur Turnhalle und zum Bad ist sehr kurz. Ich wohne
gern in meiner Straße.
Thalmässing, Bahnhofstraße
Fabian
9 Jahre
Ich wohne in der Bahnhofstraße in Thalmässing. Hier ist es schön, weil wir
in dieser Straße ohne viel Verkehr spielen können, denn die Bahnhofstraße
ist eine Einbahnstraße. Wir haben ein griechisches Lokal, dort gibt es einen
Spielplatz und einen Sandkasten für kleine Kinder. Eine Schaukel gibt es
auch. Gleich neben dem griechischen Lokal ist die Deutsche Post und neben
der Post ist das Haus, in dem ich wohne. In dem Posthof dürfen wir manchmal
Fußball spielen. Die Postboten sind sehr nett. Mein Vater und ich haben in
der Post schon oft die Dachrinne gereinigt. Nach unserem Haus kommt das Haus
von Herrn und Frau Schieferdecker. Gleich daneben wohnt die Familie
Foistner. Neben dem Grundstück der Foistners ist der Eingang zum so
genannten Hexenweg versteckt. Dann endlich kommt das Haus meines Freundes
Kevin. Ein Stück weiter wohnt eine Familie mit zwei kleinen Mädchen. Der
Bahnhofsplatz ist seit einer Woche eine Baustellendurchfahrt für das neue
Jugendheim. Ein Stück des Bahnhofsplatzes ist eine Schlammgrube wegen der
Schwerlastzüge, die zu der Baustelle Kalksteine bringen. Ein Bagger und ein
Radlader sind auch auf der Baustelle. Seit ein paar Tagen steht auch noch
ein Kran auf der Baustelle. Die Firma aus Nördlingen hat den Auftrag
bekommen. Auf der anderen Straßenseite wohnen noch zwei Familien mit Kindern
in unserem Alter. An schönen Sommertagen spielen alle Kinder der
Bahnhofstraße zusammen verstecken. Uns, in der Bahnhofstraße, gefällt es
hier sehr gut.
Thalmässing, Bahnhofstraße
Kerstin
3. Klasse
Ich wohne in der Bahnhofstraße in Thalmässing. Unser Haus steht unterhalb
des früheren Bahnhofes. Gegenüber von unserem Haus steht eine Wirtschaft.
Wenn man von Alfershausen kommt, fährt man die zweite Einfahrt auf der
rechten Seite, dann ist man in der Bahnhofstraße.
Thalmässing, Brunnengasse
Verena
9 Jahre
Ich heiße Verena und wohne in der Brunnengasse in Thalmässing. Neben uns
wohnen meine Tante und mein Onkel. Gegenüber wohnt Herr Maggauer. Er hat
fünf glückliche Hühner, die den ganzen Tag im Garten herumlaufen dürfen. Die
nächsten Nachbarn heißen Wolfsberger und die haben 20 Kühe, viele Katzen,
und einen Hund, der Fridolin heißt. In unserer Straße ist sehr viel los. Wir
freuen uns besonders auf den Winter, weil man auf der kleinen Wiese
Schlittenfahren kann. Im Sommer haben wir auch viel Spaß. Wir treffen uns
meistens auf der Straße zum Spielen.
Thalmässing, Buchenweg
Stephan
9 Jahre
Eigentlich darf man in unserer Straße nur 30 km/h fahren, doch die meisten
fahren viel schneller. Aber im Winter kommen die Autos dann oft den steilen
Berg nicht hoch, deshalb müssen wir oft Sand streuen. Am Straßenrand stehen
schöne große Eichen. Und im Herbst kann man die Eichhörnchen und Eichelhäher
beim Sammeln ihrer Wintervorräte beobachten. Vom Landeck kommen die Rehe
über den Pilzgarten bis in unser Grundstück.
Thalmässing, Eckmannshofener Straße
Florian
3. Klasse
Ich heiße Florian, ich wohne in der Eckmannshofener Straße in Thalmässing.
Unsere Straße ist eine sehr schöne Straße, sie wurde letztes Jahr neu
gebaut. In unserer Straße wohnen sehr viele kleine Kinder, deshalb darf man
nur 30 km fahren. Unsere Straße hat auch einen Gehsteig. Weiter ist in
unserer Straße viel Verkehr, dass wir Kinder sehr vorsichtig sein müssen.
Thalmässing, Eckmannshofener Straße
Janina
3. Klasse
Ich wohne in der Eckmannshofener Straße, in einem weißen Haus mit einem
schönen Garten. Meine Freundin wohnt gegenüber. Vor unserem Garten ist eine
große Wiese. Dort fließt auch die Thalach entlang. Am liebsten spiele ich
auf der Wiese Fangen. Manchmal lasse ich dort auch meinen Drachen steigen.
Ich wohne gerne in Thalmässing.
Thalmässing, Eckmannshofener Straße
Jasmin
10 Jahre
Ich heiße Jasmin und mag meine Straße sehr. Meine Schwester und Mama mögen
sie auch. Ich habe freundliche Nachbarn, zum Beispiel Janina und Maria. Wir
spielen gerne in unserer Straße und machen auch mal Streiche. Ich freue mich
besonders, wenn ich mit den Hausaufgaben fertig bin. Dann kann ich auch mit
meiner kleinen Schwester ein bisschen draußen sein. Bevor es dunkel wird,
müssen wir daheim sein.
Thalmässing, Friedhofweg
Florian
4. Klasse
Ich wohne in Thalmässing, Friedhofweg. Der Friedhofweg ist eine kleine
Straße, wo keine Autos fahren dürfen. Deshalb können wir gut Federball und
Fußball spielen. Am Anfang des Friedhofweges befindet sich die evangelische
Kirche St. Gotthard. Daneben ist der Pfarrstadel. Dort werden Gruppenstunden
abgehalten und am Freitag übt die Blaskapelle. Der Friedhofweg führt über
einen kleinen Fluss, die Thalach. Dort kann man Muscheln suchen, Lager und
Brücken bauen, und im Winter über das Eis gehen. Am Ende der Straße ist der
Friedhof.
Thalmässing, Friedhofweg
Gabi
9 Jahre
Hallo, mein Name ist Gabi. Ich wohne im Friedhofweg in Thalmässing. Der
Friedhofweg liegt im Unterdorf, zwischen der Kirche St. Gotthard und dem
unterem Friedhof. Es gibt in unserem Weg auch einen Pfarrstadel, der unserer
St. Gotthard Kirche gehört. Ich habe auch viele Freunde in unserem Weg
(Florian, Sebastian, Lisa, Renate usw.). In der Nähe haben wir einen Fluss,
die Thalach; die fröhlich plätschert, auch wenn sie mal überläuft. Ja, so
ist unser Friedhofweg, lustig, manchmal traurig. Egal, ich finde ihn einfach
spitze.
Thalmässing, Hauptstraße
Antonia
10 Jahre
Ich wohne in Thalmässing, in der Hauptstraße. Gegenüber von uns ist eine
Bäckerei. In dieser Bäckerei gibt es die leckersten Sachen; wie Brezeln,
Nusshörnchen, Salzstangen und vieles mehr. Wenn man der Straße ein Stückchen
folgt, steht man vor einer Kirche Namens Sankt Michael. Sie ist turmlang und
wunderschön, sie hat eine Uhr am Turm, ist gelb-weiß gestrichen. Wenn ich
zur Schule gehe, dann folge ich immer meiner Straße. So ist meine Straße.
Thalmässing, Hauptstraße
David
5. / 6. Klasse
Ich wohne in der Hauptstraße in Thalmässing. Diese Straße heißt Hauptstraße,
weil sie der Weg ist, der durch das ganze Dorf geht. Viele Autos sind
unterwegs, aber keine Chance zu spielen. Es ist zu gefährlich. Man könnte
auf die Straße fallen oder die Bälle auf die Straße schießen - die die Autos
dann zerfahren. In der Nacht fahren zum Glück nicht so viele Autos. Alle
Nachbarn sind nett, und jeder kennt jeden. Im Winter hängt die Gemeinde
Sterne auf die Straßenbeleuchtung. In der Straße gibt es gute Hausnummern
(z.B. 31/3). Die Hauptstraße führt zu den meisten Geschäften. Einmal war die
ganze Straße gesperrt, weil sie die Straße neu geteert hatten. Dann hat man
mit den Inlinern über die ganze Straße fahren können.
Thalmässing, Hauptstraße
Tobias
10 Jahre
Unser Haus befindet sich im Ortskern von Thalmässing, in der Hauptstraße.
Wie das Wort Hauptstraße schon verrät, gibt es hier leider sehr viel
Verkehr. Tagsüber fahren in unserer Straße jede Menge Autos, Laster und
Busse. Das ist für uns Kinder sehr gefährlich. Außerdem sind Lärm und
Autoabgase etwas Alltägliches. Natürlich befinden sich in der Hauptstraße
auch zahlreiche Geschäfte, nämlich eine Bäckerei, eine Metzgerei, eine
Drogerie, ein Modehaus und ein Blumenladen. Weiterhin gibt es eine Eisen-,
Maschinen- und Werkzeughandlung, eine Glaserei, ein Fliesengeschäft, einen
Baustoffhandel mit Landwirtschaftlichem Lagerhaus und eine Schlosserei.
Schließlich sind in der Hauptstraße noch ein praktischer Arzt, ein Zahnarzt
sowie zwei Banken ansässig. Auch zwei Bauernhöfe sind hier noch zu finden.
Wer Appetit auf eine Pizza oder ein Nudelgericht verspürt, kann in einem
gemütlichen italienischen Restaurant einkehren. Eine kleine Pension bietet
für Durchreisende die Möglichkeit zu übernachten; oder für Feriengäste,
Urlaub zu machen. Zwei Geschäfte sowie ein Wirtshaus stehen leider leer.
Einmal im Jahr führen der Volksfestzug und der Faschingszug durch unsere
Straße. Man sieht also: In unserer Straße ist viel los.
Thalmässing, Landeckstraße
Daniel
10 Jahre
Die Marktgemeinde Thalmässing liegt im südlichen Landkreis Roth und im
Naturpark Altmühltal. Der Ort ist 1102 Jahre alt und hat circa 2000
Einwohner. Ich wohne in der Landeckstraße. Wie der Name schon sagt, liegt
meine Straße in der Landecksiedlung. Diese befindet sich am Südhang von
Thalmässing und geht steil hoch. Rechts am Straßenrand befinden sich viele
Lindenbäume. Am Fuße der Landeckstraße befinden sich zwei Altenheime. Eines
davon wurde erst neu gebaut. Wenn man die Straße hochgeht, findet man auf
der linken Seite die Jugendherberge des Kreisjugendrings. Diese ist fast das
ganze Jahr über mit Schülern und Jugendgruppen belegt. Gleich dahinter
befindet sich das neu renovierte Rathaus, das Ende November bezugsfertig
sein soll. Geht man die Straße weiter bergauf, kommt man über eine
Schotterstraße direkt zur Landeckwirtschaft. Diese ist im Sommer bei schönem
Wetter jedes Wochenende geöffnet. Von dort hat man einen wunderbaren
Ausblick auf Thalmässing. Ich kann von meinem Balkon aus die Drachensegler
gut beobachten, die auf dem Waizenhofener Espan starten und über Thalmässing
fliegen. Im Winter kann ich bei uns gut Schlittenfahren. Etwa 200 Meter von
meinem Haus entfernt befinden sich nämlich viele Wiesen, auf denen man den
Hang hinuntersausen kann. Gegenüber der Schlittenbahn sieht man eine große
Streuobstwiese. Aber auch einen Nachteil hat die Landeckstraße. Bei Schnee
und Glatteis ist sie schlecht befahrbar. Man schafft es manchmal nicht, mit
dem Auto den steilen Berg hochzufahren.
Thalmässing, Münchener Straße
Franziska
10 Jahre
Ich bin die Franziska und gehe in die 4a der Grundschule Eysölden. Mein
Zuhause ist seit drei Jahren die Münchener Straße in Thalmässing. An meiner
Straße gefällt mir überhaupt nicht das alte Haus, das neben unserem steht.
Meine Mama sagt immer, die alte Hundehütte soll doch jetzt mal der Wind
wegblasen. Das ist das Einzige, was mir an meiner Straße nicht gefällt.
Prima finde ich den Bäcker gleich nebenan. Wenn ich Lust auf Süßes, oder
Durst habe, kann ich mir schnell was holen. Wenn meine Haare zu lang sind,
brauch ich nur über die Straße und schon bin ich beim Frisör. Auch schön
finde ich, dass gleich gegenüber von uns die Kirche St. Gotthard steht.
Thalmässing, Nürnberger Straße
Timo
9 Jahre
Ich wohne in Thalmässing in der Nürnberger Straße. Wir wohnen zwischen
Regenbogen-Kindergarten und dem Minimal-Markt. Meine Straße, in der ich
wohne, ist eine viel befahrene Straße und führt nach Alfershausen. Unser
Haus steht ca. 50 Meter versetzt in einem früheren Obstgarten. Wir haben
einen großen Hof. Fast täglich kommen Freunde und ich spiele mit ihnen
Fußball. Neben dem Hof sind viele Bäume, auf zwei davon kann man super
klettern. Hinter den Garagen haben wir einen Grill und eine Sitzecke. Mein
Vater hat meinem Bruder und mir ein Baumhaus gebaut. Es gefällt mir in
meiner Straße und ich wünsche mir, dass wir noch lange hier wohnen können.
Thalmässing, Ohlangerstraße
Fabian
3. Klasse
Ich wohne in der Ohlangerstraße und bin neun Jahre alt. In unserer Straße
gibt es viele Bauernhöfe. Ich glaube, dass es in keiner anderen von
Thalmässing nochmals so viele gibt. Am Ende der Ohlangerstraße ist das
Busunternehmen Moßner. Deshalb fahren viele Busse an unserem Haus vorbei.
Gegenüber von uns ist ein altes Haus, das schon seit mehreren Jahren
unbewohnt ist. Schade finde ich, dass es so wenig Kinder in unserer Straße
gibt.
Thalmässing, Ringstraße
Johannes
4. Klasse
Hallo, mein Name ist Johannes. Ich wohne in der Ringstraße, einer kleinen
Straße in Thalmässing, die am Ortsrand und gleichzeitig am Ortskern
angrenzt. In unserer Straße fahren wenige Autos, außer es findet ein Markt
oder eine Veranstaltung statt. Sonst fahren nur Lastwagen zum schräg
gegenüberliegenden Kellermarkt; denn die Postautos holen die Briefe und
Päcken, und die anderen Lastautos liefern neue Waren an. Unsere rechten
Nachbarn heißen S. Sie haben einen Sohn, der zwölf Jahre alt ist. Wir
besuchen uns manchmal gegenseitig. Zu unserer linken Seite befindet sich ein
großer Garten. Die Pächterin dieses Gartens heißt Frau D. Ein paar Häuser
weiter wohnt Frau H. Sie hat einen großen Gemüsegarten, Hühner und Gänse,
und ein Haus. Also fast wie ein kleiner Bauernhof. Meine Schwester Julia und
ich besuchen oft die Hühner und Gänse und füttern sie. Manchmal geh ich bei
Frau H. Eier holen. Gegenüber von uns ist ein Haus mit vielen Wohnungen.
Dort wohnt eine Familie mit einem sechsjährigen Kind namens Rebekka. Meine
Schwester und Rebekka spielen manchmal miteinander. In der näheren Umgebung
wohnt die Familie S., Frau S. sieht man meistens auf dem Fahrrad oder im
Garten; während Herr S. gemütlich in der Wohnstube vor dem Fernseher sitzt.
Gegenüber der Familie S. wohnt die Familie ... Im Erdgeschoss hat Dr. S.
seine Zahnarztpraxis. Ich bin selber Patient bei Dr. S. Ich bin froh, dass
in unserer Straße so nette Leute wohnen.
Thalmässing, Stettener Straße
Lisa
10 Jahre
Hallo, ich heiße Lisa und bin in der 4. Klasse. Ich wohne in Thalmässing in
der Stettener Straße. Es gefällt mir sehr in meiner Straße, denn wir haben
eine Apotheke, ein Elektrogeschäft (es gehört meinem Vater) und bald eine
Praxis in unserer Straße. Geht man um eine Ecke herum, sind wir schon bei
einem Computergeschäft und einem Uhrengeschäft gelandet. Dort habe ich meine
erste Uhr bekommen. Auch eine Mosterei ist in unserer Nähe, obwohl wir nie
mosten. Die Kirche ist auch in der Nähe, und der Pfarrstadel ebenfalls. Dort
haben einige andere Kinder und ich jeden Dienstag Singen. Jeden Donnerstag
haben wir dort ebenfalls Jugendschar. Wenn wir einmal essen gehen wollen,
sind wir gleich beim Marktplatz. Es gibt dort auch einige Geschäfte. Bei
meinen Freundinnen bin ich gleich. Ein kleiner Bach fließt auch ganz in der
Nähe von unserem Haus vorbei, der Thalach. Aber etwas stört mich, denn es
ist sehr viel Verkehr bei uns. Sonst ist alles o.k. in meiner Straße.
Thalmässing, Stettener Straße
Patrick
3. Klasse
Ich heiße Patrick und meine Hobbys sind: Aus Pappe Figuren machen, Lylet
Wars spielen, in meinem Baumhaus spielen und lesen.
Thalmässing, Stettener Straße
Wilson
4. Klasse
Hallo, mein Name ist Wilson. Ich wohne in der Stettener Straße und bin in
der vierten Klasse. Bei mir an der Straße gibt es viele nette Leute. Sie
sind jung und alt. Es sind auch Kinder in meinem Alter, mit denen ich auch
gelegentlich spiele. Ich wohne hier seit fast zwei Jahren mit meiner kleinen
Schwester und mit meinen Eltern. Bei uns gibt es viele Geschäfte: Zum
Beispiel den Elektro Pfitzinger, den Uhren und Schmuck Minameier und die
Pizzeria; die alle „das Eck“ nennen, weil es am Eck ist. Heute ist in meiner
Straße viel los, da Martini-Markt ist. Mein Freund Franz und ich waren heute
verabredet und trafen uns an meinem Haus. Wir gingen dann zum Markt und
machten Einkäufe: Wir sahen einen Mann, der Putzmittel verkaufte und zur
Verständigung mit den Markt-Leuten ein Mikrofon benutzte. Dann sahen wir
einen Mann, der eine Zitrone auf dem Kopf hatte. Das sah sehr witzig aus.
Dann wurde es an der Zeit und wir mussten uns verabschieden. Ich ging nach
Hause und meine Mutter gab mir Geld; um mir Bonbons zu kaufen. Ich traf auf
dem Nachhauseweg meine Tante und ihre Töchter. Ich lud sie zu mir ein. So
ging der Martinimarkt an mir vorbei.
Tiefenbach
Lisa
3. Klasse
Hallo, ich heiße Lisa und bin in der dritten Klasse. Ich bin neun Jahre alt
und ich wohne in Tiefenbach. Es gefällt mir dort sehr. Ich habe eine
Freundin zum Spielen. Meine Nachbarin mag ich nicht so sehr, aber ich spiele
sehr gern mit ihr. Meine Straße gefällt mir auch gut, weil, da kann ich
gleich zu meiner Oma und zu meinem Opa laufen. Meine Paten kommen manchmal
zu uns in unsere Straße. Sie haben Zwillinge und ich freue mich, wenn sie
uns besuchen. Das war alles über meine Straße.
Tiefenbach
Mathias
4. Klasse
Ich wohne in der Straße Tiefenbach. Das gefällt mir nicht: Dass keine Kinder
in meinem Alter hier wohnen, und dass die Autos so schnell durchfahren. Das
gefällt mir: Dass mein Nachbar einen Bauernhof hat; dass ich alle hier
kenne.
Waizenhofen
Manuel
4. Klasse
Ich wohne in Waizenhofen. Wenn man von Landersdorf herüberkommt, wohne ich
im ersten Haus links. Unser Haus ist noch nicht sehr alt. Es ist hellblau
gestrichen, die Fenster und die Türen sind weiß umrandet. Nur die Garage hat
noch keine Farbe. Unser Haus steht auf einer großen Wiese. Dort gibt es auch
viele Apfelbäume und einen großen Nussbaum, auf den ich gerne klettern
würde. Leider bin ich zu klein dafür. In unserem Dorf gibt es nur eine
Straße, wo man nach Eichstätt kommt. Die Häuser stehen links und rechts von
der Straße. Dort wachsen viele Kastanienbäume und Sträucher. Die Gärten vor
den Häusern sind mit Blumen und Gemüse bepflanzt. Wir haben nur einen
Nachbarn, der ist sehr nett. Manchmal kommt er zu uns und quatscht mit
meinen Eltern. Es gibt auch in unserer Straße einen Turm. Er sieht aus wie
eine kleine Kirche. Dieser Turm wird als Glockenturm benutzt. Bis vor drei
Wochen musste unser früherer Nachbar die Glocke noch viermal am Tag mit
einem Strick läuten. Wenn man weiter nach unten spaziert, kommt man an das
Bushäuschen. Hinter ihm steht das Feuerwehrhaus. Ein Stück weiter vom
Feuerwehrhaus wohnt mein Freund Markus. Meistens verbringe ich die Zeit mit
ihm. Wenn uns nichts einfällt, was wir im Haus spielen könnten, gehen wir
nach draußen und laufen durch das Dorf. Vor etwa eineinhalb Jahren wurde um
das Dorf eine Teerstraße gebaut. Dort kann man toll Inliner fahren. Am
anderen Ende unseres Dorfes kann man rechts auf unseren Espan fahren. Hier
spiele ich oft mit Mama, Papa und meinem Bruder Fußball, oder ich lasse
meinen Drachen steigen. Dort kann ich toll toben und spielen. Das ist die
Straße, in der ich gerne wohne.
Waizenhofen
Markus
4. Klasse
Wenn man von Thalmässing rauf fährt und links weiterfährt in Richtung
Eichstätt kommt Waizenhofen. Im zweiten Haus auf der rechten Seite wohne
ich. Unser Haus ist groß. In unserem Garten gibt es viele Bäume zum
Klettern. Rechts von uns wohnt der Karl mit seinen Eltern. Karl hat einen
Bauernhof. Mama holt dort jeden Tag frische Milch. Links von uns wohnen
Lydia und Walter, und ihre Kinder Lena und Thomas. Außerdem wohnen noch
Lydias Eltern im Haus. Walter ist Hobby-Imker. Bei ihm kaufen wir unseren
Honig. Gegenüber wohnen Margarete und Rainer. Rainer hat einen Flugplatz.
Die Straße wurde vor zwei Jahren geteert.
Weißenburger Straße
Christian
10 Jahre
Ich heiße Christian. Mein Wohnort ist Thalmässing, Weißenburger Straße. Die
Straße heißt deswegen so, weil sie in Richtung Weißenburg führt. Meine
Familie und ich wohnen nicht direkt in der Weißenburger Straße, sondern an
einem Feldweg namens „Rossweg“, der neben der Molkerei in die Weißenburger
Straße mündet. Im Anschluss an die Hauptstraße, in Höhe der Einmündung
Ohlangener Straße, beginnt die Weißenburger Straße. Sie führt von dort nach
Westen und macht eine Links-Kurve in südlicher Richtung. Dort, wo die
Badstraße abzweigt, verläuft sie wieder westlich aus Thalmässing hinaus,
hinauf auf die Jura-Hochfläche zu den Ortschaften Waizenhofen, Ruppmannsburg
und Reinwarzhofen und ins Weißenburger Gebiet. Die markantesten Gebäude am
Anfang auf der rechten Straßenseite sind das evangelische Pfarramt S.
Michael, Weißenburger Straße 2, und die Kirche St. Michael mit dem sie
umgebenden Friedhof. Unser Pfarrer heißt Lothar Baumgart. Zwischen dem
Pfarrhaus und der Kirche liegt der einzige Bauernhof unserer Straße. Die
Besitzer des Hofes heißen Zwingel, Hausname „Metzgerandel“. Meine Oma, Luise
Küttinger, stammt von diesem Bauernhof und ist die Schwester des Alt-Bauers.
Im Stall der Familie Zwingel stehen Milchkühe und Mastkälber. Zusätzlich
gibt es dort noch Hühner und zwei Katzen. Im Keller des Hauses betreiben die
Zwingels eine Schnapsbrennerei. Die Familie Hochthanner lebt in einer
ehemaligen Mühle, Haus-Nummer 8, die früher vom Mühlbach angetrieben wurde.
Das Anwesen befindet sich südlich neben der Kirche. Daneben mit der
Hausnummer 10, ist der „Arche-Noah“-Kindergarten, in dem es eine Mäuse- und
eine Igelgruppe gibt. Dort verbrachten einige meiner Freunde und ich drei
tolle Jahre. Es folgen dann die Wohnhäuser von Frau Weber, der Familien
Wendler, Steinert, Rühling/Lederer und Knoll. Die nächsten beiden Häuser
links und rechts der Einmündung der Straße „Am Mühlbach“ gehören nicht zur
Weißenburger Straße. Im nächsten Gebäude wohnt Familie Waldmüller. Hans
Waldmüller verkauft und liefert Getränke. Anschließend am Ortsende steht das
Wohnhaus der Familie Gänßbauer, Hausnummer 24. Auf der gegenüberliegenden
Straßenseite besitzt das Fuhrunternehmen Gänßbauer eine Lkw-Waschanlage,
Hallen mit Bürogerbäude und Lkw-Stellplätze. In einem Teil dieser Hallen ist
auch die Firma Elsbett untergebracht. Sie ist bekannt für biotechnische
Erfindungen, insbesondere Pflanzenölmotoren für Fahrzeuge und Maschinen. Nun
folgen ortseinwärts die Gebäude, Edelstahltanks und Einrichtungen der
Molkerei Thalmässing-Ingolstadt. Hier wird der Grundstoff für das Eis vieler
McDonalds Restaurants hergestellt. Leider hinterlässt die Biogasanlage
dieses Betriebes einen ekelhaften Geruch. Ich weiß nicht, ob dieser Gestank
gesundheitsschädlich ist? Denn ich wohne nämlich neben der Molkerei und es
vergeht fast kein Tag, an dem es nicht stinkt. Das finde ich gar nicht
lustig, weil man dann kein Fenster öffnen kann und das Spielen im Garten
auch nicht schön ist. Mit meinen Eltern und meinem älteren Bruder wohne ich
in einem Einfamilienhaus und habe viel Natur um mich herum, zum Beispiel:
unseren großen Garten mit Bäumen und vielen verschiedenen Vögeln, Wald,
Felder und Wiesen. Auch sind es nur wenige Minuten Fußweg zum Schwimmbach
und zu den Sportplätzen. Meine Großeltern wohnen zwischen uns und der
Weißenburger Straße. Das ist sehr praktisch, denn wenn ich von der Schule
nach Hause komme und einmal niemand da ist, dann kann ich zu Oma gehen. Sie
hat die Hausnummer 7. Anschließend kommt der Acker von Georg Schüller und
danach die Badstraße, die dort in die Weißenburger Straße einmündet. Nach
zwei zusammengebauten Wohnhäusern zweigt der Leitenweg ab. Dort oben wohnt
Familie Hafner, die Berner Sennenhunde züchtet und weiße Pfauen hält. Nach
einer Rechtskurve gegenüber der Einmündung der Ohlangener Straße steht das
Wohnhaus der Familie Schröder mit der Nummer 1. Meine Straße führt zum
Ortsausgang und ist eine der Hauptverkehrsstraßen in Thalmässing. Die
Fahrzeuge rauschen oft mit hoher Geschwindigkeit in den Ort. Deswegen muss
man sehr aufpassen und kann auf gar keinen Fall auf und an der Straße
spielen.
Zereshof
Moni
3. Klasse
Meine Straße heißt Zereshof. Es ist zwar nur ein Hof, aber an diesem Hof
führt eine Straße vorbei. Wenn ich zum Bach gegenüber von meinem Haus will,
muss ich über die Straße gehen. Ich muss nicht so arg aufpassen. Meine
Straße ist drei Meter breit. Wie meine Schwester geheiratet hat, haben ihre
Freunde die ganz Straße voll gemalt und etwas darauf geschrieben. Die Straße
geht von Eysölden nach Mindorf. An der Straße ist auch ein Bushalteplatz,
aber es ist kein Häuschen. Das nervt mich, weil meine Freundin und ich immer
im Regen stehen. Sonst ist alles schön und ich freue mich, dass es meine
Straße ist. Ich habe auch eine Freundin in meiner Nähe, mit der ich immer
spielen kann.
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