Adalbert-Stifter-Straße
Carina
4. Klasse
Ich finde meine Straße blöd, weil ich überhaupt keine Freunde habe. Aber in
der Eichendorffstraße werde ich bald eine Freundin haben, weil Steffi
nämlich umzieht. Meine Freundin spottet immer über meine Straße, weil sie
Adalbert-Stifter-Straße heißt und da sagt sie: „Deine Straße hat so einen
lustigen Namen!“ Aber den Namen finde ich überhaupt nicht lustig.
Am Kirchberg
Katharina
5. Klasse
Es wohnt ein Junge in der Straße. Er heißt Alexander und seine Eltern heißen
Schmidt. Einmal ist er mit uns in die Schule gegangen. Er ist 7 Jahre alt
und geht in die 1. Klasse, aber ich spiele trotzdem mit ihm. Er ist mein
Nachbar. Und er hat 2 Hasen, die heißen Elvis und Maikel. Ich habe auch
Nachbarn, die haben auch einen Hund. Der Hund heißt Daisy. Und weil Herr
Spät und Frau Spät - so heißen die Besitzer von dem Hund - am Tag von 8 bis
7 Uhr arbeiten gehen, gehen wir Gassi mit Daisy. Der Herr Pfarrer wohnt auch
hier, bei ihm darf ich immer im Sommer Erdbeeren pflücken. Ich mag den
Pfarrer, er schenkt uns auch was zu Ostern. Er ist sehr nett. Nur einen in
der Straße mag ich nicht. Warum? Er sagt immer in den Sommerferien, wir
sollen woanders Ball spielen oder Verstecken. Er heißt Herr Egenberger, und
ich kann ihn nicht leiden. Seine Tochter ist leider schwer behindert; aber
sie winkt mir immer, wenn ich aus der Schule komme. Sie ist auch nett.
Berchinger Straße
Niko
5. Klasse
Ich wohne in der Berchinger Straße. Sie ist die längste Straße in Greding.
Es gibt viele Häuser mit großen Gärten, in denen Eltern mit ihren Kindern
wohnen. Aber auch Geschäfte und andere Gebäude sind in dieser Straße. Ganz
am Anfang der Berchinger Straße war sogar einmal ein großer Bauernhof.
Schräg gegenüber steht das lang gestreckte Gasthaus „Drei Linden“. Ein paar
Häuser weiter ist ein Lebensmittelgeschäft. Gleich gegenüber kann man
Fernsehgeräte und Videorekorder kaufen. Daneben ist ein Schmuckgeschäft. Das
größte Gebäude in der Straße ist unsere Schule mit der Turnhalle. Viele
Kinder kommen mit dem Bus zur Schule, deshalb ist ein großer Parkplatz
davor. Nach ungefähr 200 Meter kommt eine Fahrschule. An der
Gundekarsiedlung links und rechts der Straße geht es jetzt weiter. Die
Berchinger Straße endet bei einem Wegkreuz auf der linken Straßenseite.
Bergstraße
Stephanie-Janette
5. Klasse
Ich wohne in einer kleinen Straße. Es steht dort nur ein kleines Haus, wo
eine alte Frau wohnt und ein ganz großes. In diesem großen Haus sind in etwa
50 Wohnungen, und in einer von diesen wohne ich. Von meinem Balkon hat man
eine Sicht über die ganze Stadt. Meine Nachbarn sind nett und hilfsbereit.
In einer Wohnung ist letztes Jahr Wasser eingelaufen und die ganze Wohnung
stand unter Wasser. Neben dem Haus ist der Friedhof. Mir gefällt es wo ich
wohne. Meine Straße heißt Bergstraße, weil sie ganz oben am Berg liegt.
Blumenstraße
Sandra
5. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Blumenstraße. Sie ist nicht sehr lang,
denn es gibt nur 18 Häuser. Das ist aber gut so, deswegen ist in unserer
Straße nicht viel Verkehr. Langweilig ist es bei uns nie. Alle Kinder
treffen sich auf der Straße um zu spielen. Wir fahren Inliner, Fahrrad oder
machen Ballspiele. Wenn wirklich einmal ein Auto kommt, ruft einer ganz laut
und wir gehen alle auf die Seite. Auch die Erwachsenen, die hier wohnen,
sind nett. Es schimpft keiner, wenn wir einen Ball in den Garten werfen,
oder wir etwas laut sind. Einer unserer Nachbarn hat Hasen. Im Frühjahr,
wenn sie Junge bekommen, dürfen wir alle mit ihnen spielen. Am schönsten ist
unser Straßenfest. Da wird für die Autos die Straße gesperrt. Es gibt für
alle was zu Essen und zu Trinken. Kuchen und Torten gibt es auch. Alle
Kinder können sich am Abend richtig austoben, sogar ganz kleine. Es ist toll
auf der Straße zu feiern. Ich wohne gern in unserer Straße, weil da immer
etwas los ist.
Blumenstraße
Sebastian
5. Klasse
Ich wohne in der Blumenstraße und würde eigentlich nicht so gerne umziehen.
Unser Haus gefällt mir. Gleich gegenüber wohnt eine Klassenkameradin. Ihr
kleiner Bruder ist ein Freund von mir. In der Blumenstraße kennt jeder
jeden. Als meine Oma einmal krank war, kam sogar die Frau Heindel und hat
nach ihr geschaut und brachte ihr was zum Essen; weil meine Mama arbeiten
musste. Unser Nachbar, Herr Streb, ist auch sehr nett. Er hat Hasen in einem
Stall im Garten. Jeden Sommer gibt es da kleine Baby-Hasen. Wir dürfen
manchmal mit den kleinen Hasen spielen, und es macht viel Spaß sie zu
beobachten. Aber das Beste ist immer kurz vor den Sommerferien unser
Straßenfest. Oft dauert das bis spät in die Nacht. Da wird gegessen und
getrunken. Alle reden und lachen miteinander. Auch für uns Kinder ist immer
was los. Sogar die Straße wird abgesperrt, damit uns die Autos nicht stören.
Das sind die Gründe, warum ich nicht so gerne umziehen würde. Könnt ihr das
verstehen?
Esselberg
Franziska
3. Klasse
Ich finde, dass Esselberg viel schöner ist als Greding, weil Greding eine
Stadt ist, und Esselberg ein Dorf. In Greding kennt man sich nicht aus.
Esselberg
Thomas
3. Klasse
Unser Dorf Esselberg hat zwei Straßennamen. Die Dorfstraße geht durch das
Dorf und hat die meisten Hausnummern. Die Kreisstraße, in der ich wohne, ist
die Straße zum nächsten Dorf. Bei der Kirche führt die Dorfstraße in vier
Richtungen.
Euerwang
Alexander
3. Klasse
Ich freue mich, in der Euerwanger Straße zu wohnen, weil ich Euerwang sehe.
Ich freue mich auch, weil ich in den Holzerweg gehen kann. Er heißt so, weil
ich dort zu der Höhle gehen kann.
Euerwang
Michael
3. Klasse
Euerwang ist ein kleines Dorf mit etwa 196 Einwohnern. Euerwang war 1975
Golddorf. Wir haben einen Berg, der 596 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
Ich freue mich alle Jahre auf das Bergfest, das im August stattfindet.
Euerwang, Enkeringer Weg
Philipp
5. / 6. Klasse
Ich wohne in der Enkeringer-Weg-Straße. Unsere Straße verläuft mit einer
Kurve, sonst ist sie gerade. Es gibt auch ein Gasthaus namens „Gasthaus
Schmidt“. Es gibt noch 12 Wohnhäuser.
Euerwang
Robert
3. Klasse
Euerwang ist ein ehemaliges Golddorf. Es gehört zur Gemeinde Greding.
Euerwang hat einen Schützenverein, Vogelverein, eine Freiwillige Feuerwehr,
eine katholische Landjugend, Frauenbund und eine Theatergruppe.
Euerwang
Sven
4. Klasse
Meine Straße heißt „Linder Weg“. Meine Nachbarn sind ganz nett und es gibt
fast jeden Tag was Neues zu erleben.
Flurstraße
Christoph
5. Klasse
Ich heiße Christoph und wohne sehr gern in meiner Straße. Sie heißt
Flurstraße. Im Sommer kann ich jeden Tag auf der Straße spielen, zum
Beispiel Fußball und Federball, da nicht viele Autos auf der Straße fahren.
Der Ausblick von meinem Zimmer ist toll, weil ich ganz Greding sehen kann.
Würde ich lieber woanders wohnen? - Nein, ich möchte nirgendwo anders
wohnen, denn mir gefällt es nur in meiner Straße. Auch Freunde wohnen in der
Straße, mit denen spiele ich auf der Straße. Nachts kann man sehr gut
einschlafen, weil kein Verkehr ist.
Flurstraße
Jakob
3. Klasse
Hallo, ich wohne in der Flurstraße. Neben unserem Haus ist ein toller Berg
zum Schlittenfahren. Am Ende des Berges ist eine klasse Sprungschanze, da
fliegt man genau in den Acker.
Frankenstraße
Johannes
3. Klasse
Ich wohne in der Frankenstraße. Sie heißt wohl so, weil wir Franken sind und
im Regierungsbezirk Mittelfranken leben.
Gabrielistraße
Anne
4. Klasse
In meiner Straße wohnen viele Kinder, das finde ich gut. Ich verstehe mich
mit allen. Weil meine Straße nicht besonders groß ist, kenne ich fast alle.
Wie zum Beispiel Sabrina, Melanie und Nicole, meine Freundinnen. Übrigens
heißt meine Straße Gabrielistraße. Warum weiß ich nicht, es ist mir auch
egal.
Gabrielistraße
Melanie
4. Klasse
Meine Straße heißt Gabrielistraße. Ich finde meine Straße toll, es gibt hier
nur nette Leute, wie zum Beispiel meine Freundinnen Anne, Nicky und Sabrina.
Bei meiner Straße habe ich den Eindruck, sie ist eine der bekanntesten in
Greding. Außerdem hat meine Straße etwas ganz Besonderes: Wenn ich zum
Beispiel spazieren gehe und ich Leute treffe, die ich nicht genau kenne,
grüßen sie. Das hat nicht jede Straße. Deshalb heißt sie bestimmt
Gabrielistraße, weil dort jeder so nett ist wie der Engel Gabriel, oder sie
wurde einfach nach Gabriel benannt!? Wer weiß?
Gabrielistraße
Nicole
4. Klasse
Meine Straße heißt Gabrielistraße, wahrscheinlich, weil der Engel Gabriel
die Straße nach sich benannt hat. Ich finde meine Straße cool, weil alle
meine besten Freundinnen hier wohnen und wir zusammen in die Schule laufen.
Es sind eineinhalb Kilometer bis in die Schule, das finde ich blöd.
Gabrielistraße
Sabrina
4. Klasse
Meine Straße heißt Gabrielistraße. Neben uns wohnen Leute, die haben fünf
Pferde. Sie sind froh, wenn ich sie reite. Morgens vor der Schule sah ich
nach den Pferden und eine Frau sagte zu mir: „Wir ziehen weg mit den
Pferden, bitte verabschiede dich!“ Ich war sehr traurig und ich sah ihnen
nach.
Gartenstraße
Sarah
5. Klasse
Hallo, ich bin Sarah. Ich wohne in der Gartenstraße. Gartenstraße heißt,
dass überall Gärten sind. Meine Nachbarn sind sehr nett. Der Sohn kommt
immer rüber, um DVD oder Premiere zu schauen. Von den Eltern bekommen wir
immer zu Weihnachten oder Geburtstagen Geschenke. Mit meiner Freundin
unternehme ich meist was. Ich habe eine Nachbarin, die ist schon sehr alt.
Sie heißt Frau Hoffmann. Ich tu sie oft besuchen. Unsere Straße ist groß,
weil sie eine Kurve hat und in die nächste Gartenstraße führt. Unsere Straße
besteht aus einem Altenheim. Es ist mir egal, ob Omas, Opas oder sonstige in
unserer Straße wohnen. Hauptsache ist doch, dass ich was im Kopf habe, oder?
Meine Straße soll den Namen behalten. Meine Familie ist sehr schön, ich habe
5 Geschwister, und meine Mama und mein Papa sorgen gut für uns.
Georg-Jobst-Gasse
Ludwig
4. Klasse
Ich finde, meine Straße sollte nach der Wirtschaft benannt werden. Die
Wirtschaft heißt „Lis aus Honkong“, und bei denen riecht es gut raus. Aber
die Essensreste stinken zum Himmel. Das ist meine Straße.
Gripsergasse
Tobias
3. Klasse
Ich wohne in der Gripsergasse. Mir gefällt, dass es in meiner Straße so
ruhig ist. Die ganze Straße ist jetzt ganz neu gemacht worden. Wir haben
erst ein Straßenfest gefeiert.
Großhöbing
Janina
4. Klasse
Meine Straße finde ich gut, aber andererseits schlecht. Das Gute an der
Alten Dorfstraße ist, dass ein Schützenhaus da ist. Da gibt es einen
Schützenverein und da kann man zum Schießen gehen. Das Schlechte an der
Alten Dorfstraße ist, dass da jetzt Leute eingezogen sind, die dermaßen die
Tür knallen. Die Straße ist schon ganz gut.
Gundekarstraße
Dennis
5. Klasse
In meiner Straße wohnt mein bester Freund. Er heißt Nedim. Er wohnt ein Haus
entfernt. Wenn ich zu ihm kommen darf, ist das eine Kleinigkeit rüber zu
gehen.
Gundekarstraße
Murat
5. Klasse
Ich wohne in der Gundekarstraße. Aber ich nenne die Straße Erlebnisstraße,
weil wir schon ganz vieles erlebt haben. Manchmal gehe ich in unseren Garten
und spiele Fußball. Wenn ich danach nach Hause gehe, esse ich mein
Abendessen und übe danach was es zum Üben gibt. Jeden Dienstag kommt mein
Nachhilfelehrer und ich sage ihm, ob ich Probleme habe oder Nachschriften
schreiben muss. In der Schule gefällt es mir, aber wenn es zu laut wird, da
gefällt es mir nicht mehr.
Hausen
Bernadette
3. Klasse
Mir gefällt an Hausen der Spielplatz. Hausen hat den schönsten Spielplatz
der ganzen Gemeinde. Dort spiele ich in meiner Freizeit.
Heimbach
Franziska
3. Klasse
Das Wort Heim bedeutet Heimstadt (zu Hause) und ist fränkischen Ursprungs.
Da es am Bach liegt, wurde es zum „Heim am Bach“ – Heimbach. Das Dorf hat 15
Haushalte und 44 Einwohner. Unsere Straße heißt Mühlbachweg, weil in dieser
Straße ein Bach entlang läuft, der früher die alte Mühle angetrieben hat.
Im Mühltal
Michaela
4. Klasse
Ich heiße Michaela und wohne mit meiner Familie in Greding, Im Mühlbach.
Auch viele meiner Freunde und Klassenkameraden wohnen in derselben Siedlung
wie ich, nur in anderen Straßen. Da meine Freunde und ich den gleichen
Schulweg haben, gehen wir meistens zusammen nach Hause. Nachmittags, nach
den Hausaufgaben, treffen wir uns in meiner Straße zum Spielen am
Spielplatz. Am Wendeplatz kann man sehr gut Inliner fahren, dabei macht es
sehr viel Spaß, weil hier wenige Autos fahren. Am Abend, wenn nicht mehr so
viel Verkehr ist, kann man auf der Straße sogar Federball oder andere
Ballspiele machen. Ich als Kind bin sehr froh, dass wir in der Zone 30
wohnen. Das schönste im Jahr ist das Straßenfest. Die Väter stellen das
kleine Bierzelt unterhalb der Straße beim Mühlbach auf. Bei Beginn der
Dämmerung entzünden wir ein Lagerfeuer. Die Kinder spielen Verstecken im
Dickicht am Bach. Spät am Abend, wenn das Feuer abgebrannt ist, setzen sich
alle Kinder mit Stöcken um die Glut und braten Kartoffeln. Dies ist das
schönste Ereignis vom ganzen Jahr in unserer Straße, auf das ich mich immer
wieder freue. Ich bin froh, dass ich in dieser Straße wohne, weil immer
etwas los ist.
Jakob-Engel-Straße
Julia
4. Klasse
Meine Straße heißt Jakob-Engel-Straße. Wahrscheinlich haben sich die Engel
dort versammelt und ich glaube, dass die Engel die Straße getauft haben. Ich
finde es blöd, dass unser Haus oben ist, weil man so viele Treppen steigen
muss. Meine Freunde holen mich um 7.20 Uhr ab und dann laufen wir zusammen
in die Schule, und wir laufen vielleicht 20 Minuten. Das finde ich blöd,
auch dass wir zwei Kilometer laufen müssen.
Jakob-Engel-Straße
Melissa
4. Klasse
Meine Straße heißt Jakob-Engel-Straße. Man kann auf meiner Straße auch gut
spielen. Es kommen wenig Autos, weil es eine Wendeplatte ist. Man kann
mitten auf der Straße stehen. Wir zeichnen auf der Straße auch manchmal
Häuser aus Straßenkreide und setzen uns in die gemalten Sofas. Man bekommt
dabei leicht dreckige Klamotten. Aber es ist eine ziemlich schöne Straße.
Jakob-Engel-Straße
Tobias
4. Klasse
Ich wohne in der Jakob-Engel-Straße. Hier kann man gut Fahrradfahren, denn
am Spielplatz ist ein cooles Mountainbikegelände. Wenn ich Streethockey
spielen will, gehe ich zum Martin, denn vor meinem Haus geht es bergauf. In
meinem Garten kann man sehr gut Fußballspielen.
Kaising, Am Kirchweg
Helen
4. Klasse
Ich finde meine Straße toll. Ich wohne außerhalb des Dorfes und es ist sehr
ruhig. Zwischen dem Wald und unserem Haus ist bloß ein Feld. In meiner
Straße wohnen gar keine Kinder, das ist nicht so schön. Meine Freundinnen
wohnen alle in der Fürstenstraße. Meine Straße heißt: Am Kirchweg. Warum,
weiß ich nicht.
Kaising, Marienstraße
Alexander
4. Klasse
Meine Straße ist die Marienstraße. In der Straße wird ein Feuerwehrhaus
gebaut (das 2. Feuerwehrhaus). Seit es gebaut wird, kann man nicht mehr gut
Roller fahren.
Kaising, Nachtweg
Felix
4. Klasse
Meine Straße heißt Nachtweg, aber eine andere Straße heißt Fürstenstraße und
bei der ist der Nachtberg. Da sind früher Fürsten durchgefahren. Ich weiß
nicht, warum unsere Straße dann Nachtweg heißt. Früher Nacht wird es hier
auch nicht. Keine Laterne steht davor, bloß bei unseren Nachbarn bei der
Kurve, sonst ist in der ganzen Straße keine Laterne mehr. Aber warum heißt
unsere Straße Nachtweg?
Kaising, Nachtweg
Max
4. Klasse
Meine Straße heißt Nachtweg, dort ist ein Berg, der heißt Nachtberg. Unsere
Straße heißt so, weil sie direkt zum Nachtberg führt. Im Winter kann man
dort sehr gut Schlitten fahren. Dort ist auch ein kleiner Bach mit
Wasserfällen, in dem man gut spielen kann.
Kapellenweg
Yvonne
5. Klasse
Hallo, ich bin Yvonne. Meine Straße heißt Kapellenweg. Die Straße heißt so,
weil weiter oben eine Kapelle steht. Und wir haben vier Nachbarn. Sie heißen
Seischab, Herrler, Guttenberger. Und wir wohnen in einer Sackgasse. Ich mag
unsere Nachbarn nicht so gerne, weil sie unfreundlich sind. Die Tochter von
denen gibt so an, weil sie ein großes Trampolin hat, und sie hat einen Hund.
Doch ich möchte nicht woanders leben. Bei mir wohnen nur junge Leute und es
ist mir stinkegal, Hauptsache ich habe ein Dach über dem Kopf. Oder stimmt
das nicht?
Kleinnottersdorf, Kreuzbergstraße
Michael
5. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Kreuzbergstraße. Die Bedeutung dieses
Namens liegt darin, dass am Ende dieser Straße der Kreuzberg beginnt. Dort
oben steht schon seit sehr langer Zeit ein hölzernes Kreuz, verziert mit
einem geschnitzten Jesus.
Kolpingstraße
Thomas
3. Klasse
Ich wohne in der Kolpingstraße. Unsere Straße hat ihren Namen von Adolph
Kolping. Wir wohnen unterhalb des Kalvarienberges.
Kolpingstraße
Veronika
3. Klasse
In Greding gibt es seit 75 Jahren die Kolpingsfamilie. Die Kolpingstraße ist
nach dem Gründer der Kolpingsfamilie, Adolph Kolping, benannt.
Kraftsbuch
Michael
3. Klasse
Mich hat schon immer interessiert, woher der Name Kraftsbuch kommt. In einem
Buch habe ich gelesen, ein Graf hieß „Kraft der Morspeck zu Buch.“
Kraftsbuch
Stefan
5. / 6. Klasse
Kraftsbuch ist 5 km von Greding entfernt. In diesem Ort leben ca. 120
Einwohner in 30 Häusern. Gegenüber von uns steht eine Gastwirtschaft. Weiter
unten in der Frankenstraße gibt es einen Spielplatz. Mein Nachbar besitzt
sogar einige Pferde, aber die sind nicht zahm genug, um sie reiten zu
können. Gleich neben unserem Haus steht eine Bushaltestelle, und gleich
davor steht von Mai bis Oktober der Maibaum. Der Nachbar besitzt etwa 400
Schweine und einen sehr verspielten Hund.
Landerzhofen, Im Winkel
Markus
4. Klasse
Ich finde meine Straße, die Im Winkel heißt, toll, weil mein Freund Markus
auch Im Winkel wohnt. Wir treffen uns fast jeden Tag. Aber blöd ist, dass
ich sehr weit gehen muss zur Bushaltestelle, zum Spielplatz, oder um zu
meinem Cousin zu kommen. Der Winkel hat keinen Gehsteig. Die kleinen
Nachbarskinder spielen oft auf der Straße.
Landerzhofen, Thomasstraße
Julia
4. Klasse
Meine Straße heißt Thomasstraße, und ich weiß auch warum: Die Straße wurde
von einem ganz besonderen Thomas getauft. Na ja, meine Straße ist doof, das
ist nämlich eine Hauptstraße. Da kommen alle paar Minuten Autos; im
Gegensatz zu der Straße, in der meine Cousine oder meine Oma wohnen. Bei
denen kann man auf der Straße machen was man will!
Landerzhofener Straße
Nadja
4. Klasse
Ich wohne in der Landerzhofener Straße in Greding. Mein Garten ist zwar sehr
klein, aber mir macht das nichts aus. Meine Familie und ich wohnen in einem
Reihenhaus in der zweiten Reihe. Meine Familie heißt Dorr. Meine Mama heißt
Tanja und mein Papa heißt Harald, mein Bruder heißt Sandro und ich heiße
Nadja. Der Beruf meines Vaters ist Bäcker. Meine Mutter ist Sekretärin. Mein
Papa ist 34 Jahre, meine Mama ist 30 Jahre, mein Bruder zweieinhalb Jahre
und ich bin neun Jahre. Mein Bruder und ich spielen gerne im Haus. Egal, ob
mein Bruder kleiner ist als ich, ich kann trotzdem mit ihm spielen. Meine
Freunde heißen: Nicole, Claudia, Christina, Johanna, Anika, Julia, Viola,
Anja, Kerstin und Nancy. Mein Bruder schreit oft rum. Wenn ihm etwas nicht
passt, schreit er so laut, dass man es durchs ganze Haus hört. Wir haben
zwei Autos, einen Ford und einen Mitsubishi.
Landerzhofener Straße
Sibel
5. Klasse
Meine Straße heißt Landerzhofener Straße. Ich aber nenne meine Straße
Autobahnstraße. Weil andauernd Autos vorbeiflitzen, wie bei der Autobahn.
Das stört meistens, weil man sich nie konzentrieren kann. Zum Beispiel beim
Lernen oder Spielen stört es immer. Darum heißt meine Straße für mich
Autobahnstraße.
Langgasse
Tobias
3. Klasse
In der Langgasse stand einmal ein Backofen, dort ist auch ein Bach. Das
Viertel hieß damals Neuviertel. Am 11. und 12. Juni 1953 war in der
Langgasse eine große Überschwemmung, das Wasser stand einen Meter hoch.
Leipziger Straße
Julia
4. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Leipziger Straße. Diese Straße liegt ganz
am Stadtrand von Greding. Sie verläuft ziemlich gerade und endet mit einem
Wendehammer. Kurz bevor sie aufhört, führt eine Rechtskurve ansteigend zu
einem zweiten Wendehammer. Ich wohne ganz am Anfang der Straße, auf der
linken Seite. Meine Nachbarn in der Leipziger Straße heißen neben uns Blenk
und gegenüber Neugebauer. Beide Familien haben kleine Kinder. Im Großen und
Ganzen wohnen in unserer Straße vorwiegend junge Familien, mit Kindern, die
den Kindergarten beziehungsweise die Volksschule besuchen. Es leben kaum
alte Leute in der Straße. Bei den meisten Familien sind Mann und Frau
berufstätig. Besonders auffallend ist in unserer Straße, dass viele Männer
beim „Wehrtechnischen Dienst“ beschäftigt sind. In unserer Straße verstehen
sich alle gut miteinander. Aus diesem Grund feiern wir jedes Jahr im Sommer
ein tolles Straßenfest.
Leipziger Straße
Kerstin
4. Klasse
Ich mag meine Straße, weil dort meine ganzen Spielkameraden wohnen. Ich kann
fast jeden Tag mit ihnen spielen und ich finde den Namen Leipziger Straße in
Ordnung.
Leipziger Straße
Marcus
4. Klasse
Meine Straße gefällt mir ganz gut, weil viele von meinen Freunden hier sind.
Aber sie gefällt mir auch so gut, weil ich oben am Wald wohne und da ist es
immer so schön leise. Aber wenn auf der Landstraße ein Auto vorbeifährt,
dann ist es natürlich nicht mehr so leise. Und es gefällt mir auch so, weil
fast nie ein Auto kommt.
Leipziger Straße
Martin
4. Klasse
Meine Straße heißt Leipziger Straße. Sie erinnert mich immer an Leipzig;
dabei ist es die Stadt, die ich am meisten hasse, ich hasse sie einfach so.
In meine Straße kommen viele Kinder zum Spielen. Sie ist zwar nicht groß,
aber schön. Mir gefällt sie!
Linden
Andreas
3. Klasse
Ich wohne in Linden, das ist ein Wallfahrtsort. Wir haben eine sehr beliebte
Kirche. Zu uns wallfahren die Gläubigen seit 250 Jahren. Weil es bei uns in
Linden eine Wallfahrtskirche gibt, darum heißt unsere Straße
Wallfahrtsstraße.
Linden
Maximilian
3. Klasse
Ich wohne in Linden. Linden ist ein Wallfahrtsort mit der Wallfahrtskirche
„Maria Hilf“. Unser Patrozinium mit Bruderschaftsfest ist am 15. August. Zu
uns wallfahren Gläubige fast das ganze Jahr, besonders im Mai und am Fest.
Linden
Theresa
3. Klasse
Linden blieb im 30-jährigen Krieg unversehrt. Wie man bei uns erzählt, war
die starke Bewaldung rings um die Ortschaft der Grund dafür.
Linden, Wallfahrtstraße
Thomas
5. / 6. Klasse
Ich bin Thomas, bin elf Jahre alt und komme aus Linden. Linden gehört zur
Gemeinde Greding. Ich wohne in der Wallfahrtsstraße. In unserem Haus leben
mein Bruder, meine Eltern, Opa, Oma und ein Onkel. Gleich am Anfang der
Straße ist eine Wallfahrtskirche zu sehen. Am Ende gibt es noch einen
Spielplatz mit Wippe, Schaukel und einer Rutsche. Danach mündet die Straße
in die Aemilienstraße. Ich habe vier nette Nachbarn. Es wohnen insgesamt 28
Menschen in acht Häusern in dieser Straße.
Malergasse
Jenny
5. Klasse
Ich wohne eigentlich ganz gerne hier, hier ist es ganz schön und ganz nett.
Ich will eigentlich gar nicht weg von hier. Hier habe ich meine besten
Freundinnen. Ich will überhaupt nicht weg von hier! Meine Freundin aus der
alten Schule hat mir ein Gedicht geschrieben: Sei fleißig wie ein Bienchen,
treu wie ein Kaninchen, sauber wie ein Kätzchen, dann kriegst Du auch ein
Schätzchen. Das war das Gedicht von meiner nervigen Freundin - sie fehlt mir
sehr.
Malergasse
Marcel
5. Klasse
Hallo, ich wohne in der Malergasse. Ich lebe dort gerne, es leben noch
andere mit im Haus. Zum Beispiel Familie Stadler und Familie Stangel.
Stangels haben einen kleinen Jungen, etwa zwei Jahre alt, er heißt
Maximilian. Familie Stadler ist immer gut drauf. Mein bester Freund ist da,
er heißt Patrick. Ich mag nicht umziehen, weil, sonst würde ich meine
Freunde nie wieder sehen. Mein kleiner Bruder nervt ganz schön, aber er ist
in Ordnung.
Malergasse
Patrick
5. Klasse
Meine Straße heißt Malergasse. Sie heißt so, weil früher in der ganzen
Straße Maler wohnten. Die Straße wurde in den Sommerferien (2002)
gepflastert. Das hat vielleicht genervt sag ich Euch. Aber es hatte auch
seine Vorteile, in der Nacht konnte man super schlafen.
Marktplatz
Tabea
4. Klasse
Meine Straße heißt Marktplatz, das ist in der Altstadt. Es passiert
eigentlich nicht viel, aber es ist schön dort zu wohnen. Wo jetzt der
Stadtbrunnen steht, war früher das alte Rathaus. Es gab in meiner Straße
einen kleinen Laden, aber den gibt es nicht mehr, stattdessen ist dort ein
Eiscafé.
Mettendorf, Hirtenweg
Sandra
4. Klasse
Meine Straße heißt Hirtenweg. Seit ein paar Wochen wird geteert und es ist
saudreckig. Manchmal fahre ich mit meinem Fahrrad durch die Schlammpfützen.
Mettendorf, Melcherhof Straße
Sebastian
4. Klasse
Ich wohne in der Melcherhof Straße, wir wohnten zuerst in der Mettendorfer
Straße. Ich möchte wissen, warum nur wir in der Melcherhof Straße wohnen.
Ich möchte, dass noch andere Kinder da wohnen.
Mettendorf, St.-Anna-Weg
Patrick
5. Klasse
Ich wohne in der Straße St.-Anna-Weg. Diese Straße ist sehr klein. Sie
verläuft gerade und ein wenig krumm. Es ist ein schöner kleiner Weg. Es
wohnen dort nicht so viele Personen. Ich wohne am Ende des Weges. Er ist
ungefähr 2,30 Meter breit und 20 Meter lang. Es ist dort sehr schön. Es gibt
dort den einzigen Spielplatz und die Anna-Kirche. Das Leichenhaus steht auch
dort.
Mettendorf, Zum Liebeneck
David
4. Klasse
Bei meiner Straße Zum Liebeneck wird alles aufgebuddelt. Und das ist blöd.
Und wir müssen immer den Berg herauf laufen.
Mettendorf, Zum Liebeneck
Sonja
4. Klasse
Ich finde meine Straße am allerschönsten. Sie heißt Zum Liebeneck. Sie wurde
darum so benannt, weil es in unserem Wald eine Burg gab, die so hieß. Dort
wohnte ein reicher Mann. Jetzt ist nur noch ein Wassergraben gefüllt mit
Laub und ein Eckchen Mauer übrig. Jetzt ist unsere Straße auch geteert, das
finde ich auch schöner.
Mettendorfer Weg
Michael
5. Klasse
Ich wohne gerne dort, weil nicht so viele Autos vorbeifahren. Man kann auch
Fußball spielen, oder Handball. Man kann auch gut Fangen, Verstecken und
noch vieles mehr spielen. Ich muss bloß über eine Wiese gehen, dann bin ich
auch schon bei der Schwarzach und kann angeln. Ich kann wann ich will zum
Sportplatz gehen, oder zum Hallenbad sind es nur 100 Meter, und zur
Skaterbahn sind es 150 Meter. Darum gefällt es mir hier so. An Sommerabenden
sitzen wir auf der Bank und schauen den Sonnenuntergang an; es zirpen die
Grillen und man sieht in die Altstadt hinauf.
Mühlweg
Janina
5. Klasse
Auf einer Seite ist mir meine Straße vertraut. Auf der anderen fremd, weil
ich nicht alle Ecken und Winkel und Büsche kenne. Oder der Bach, der ist
tiefer als man denkt. Meine Straße ist mir ans Herz gewachsen. Ich wohne
schon sechs Jahre dort.
Österberg, Zur Kirche
Stephan
5. Klasse
Hallo, ich wohne hier in Österberg „Zur Kirche“, so ist der Name unserer
Straße. Eigentlich sind wir ein ganz kleiner Ort in ländlicher Umgebung.
Trotzdem besitzen wir seit einigen Jahren Straßennamen. In der Straße Zur
Kirche wohnen nur drei Nummern. 1, 2 und in der 3 wohne ich mit meiner
Familie. Die Straße Zur Kirche ist etwas Besonderes, denn sie ist eine
Sackgasse, und diese Sackgasse endet direkt in unserem Hof. Ich glaub, dass
die Straße Zur Kirche benannt wurde, weil die Kirche St. Stephanus gleich
mein Nachbar ist. Diese Straße wird nicht viel befahren, weil wir in einem
sehr ruhigen Ort wohnen. Täglich fahren das Milchauto und das Postauto in
diese Straße. Die Anlieger und Kirchenbesucher, und manchmal Leute, die sich
halt mal verfahren; dann bei uns im Hof wenden, weil die Straße Zur Kirche
hier zu Ende ist.
Röckenhofen, Brunnweg
Patrick
5. Klasse
Die Straße in der ich wohne und lebe heißt Brunnweg. Die Bedeutung der
Straße ist der Weg zum Brunnen, der ist nicht weit weg. Wenn man den
Brunnweg entlangläuft führt er nach Hausen.
Röckenhofen, Jurabergstraße
Sebastian
5. Klasse
Die Straße, in der ich mit meinen Eltern und meiner Schwester wohne, nennt
sich Jurabergstraße. Die Straße zieht sich vom Ortseingang durch die lang
gezogene Ortschaft Röckenhofen, die zur Stadt Greding gehört. Die Nachbarn
um uns herum sind sehr nette und freundliche Personen. Besonders zu einer
Familie sind wir besonders vertraut. Auch bei den Kindern habe ich gute
Spielkameraden gefunden. Eine Familie in der Nachbarschaft verkauft ihr Haus
und zieht weg. Wenn dann neue Leute einziehen, muss ich erst wieder Kontakt
zu ihnen knüpfen, dass sie mir nicht als Fremde im Dorf vorkommen.
Röckenhofen, Jurabergstraße
Thomas
6. Klasse
Hi, ich bin Thomas! Ich wohne in Röckenhofen in der Jurabergstraße, und gehe
in die 6. Klasse der Hilpoltsteiner Realschule. Die Jurabergstraße hat ihren
Namen von dem großen Jurameer, das hier vor Jahrmillionen war. Die Straße
zieht sich durch ganz Röckenhofen, das ca. 1 km lang ist. So ist völlig klar
– in dieser Straße ist immer was los, denn es gibt viele Kinder jeder
Altersgruppe. Und wenn die ersten Kinder sich in ihrem Hof aufhalten,
vergrößert sich die Gruppe sofort! Wenn es geschneit hat, gibt es riesige
Schneeballschlachten oder wir gehen auf den Schlittenberg; der zwar nicht
groß, aber ziemlich steil ist. Im Sommer spielen wir dann verstecken oder
wir machen ein kleines Fußballturnier. Und keiner der Erwachsenen fühlt sich
gestört.
Unterm Kalvarienberg
Dominik
3. Klasse
Ich wohne unter dem Kalvarienberg. Deshalb heißt meine Straße Unterm
Kalvarienberg. Der Name kommt auch in der Kirche vor. Jesus wurde am
Kalvarienberg gekreuzigt.
Unterm Kalvarienberg
Melanie
5. Klasse
Hallo, ich heiße Melanie. Ich habe eine sehr schöne Straße. Immer wenn
schönes Wetter ist und es nicht so kalt ist, fahre ich Fahrrad oder Roller.
Es fahren nicht so viele Autos vorbei. Das Tolle noch an dieser Straße ist:
Gleich neben der Straße ist ein Wald, da fahre ich mit meinen Freunden im
Winter Schlitten. Die Bedeutung meiner Straße ist, wir liegen unterhalb des
Kalvarienberges. Deswegen heißt es auch Unterm Kalvarienberg. Oh, ich muss
los. Tschüüüß.
Untermässing, Mühlgraben
Thomas
5. Klasse
Der Name Mühlgraben kommt daher, weil auf unserem Hof früher eine Mühle
stand. Diese Mühle gab es wahrscheinlich schon 100 Jahre. Die Mühle wurde
mit einem Wasserrad angetrieben. Das Wasser kam von einem Weiher und wurde
durch einen Graben zur Mühle geleitet. Das Wasser floss durch einen offenen
Graben neben der Straße in die Schwarzach ab. Vor wenigen Jahren wurden bei
einer Bürgerversammlung die Anwohner befragt, welchen Namen ihre Straße
bekommen sollte. Bei unserer Straße wurden Vorschläge genannt, zum Beispiel
Wassergraben, Dorfgraben, Mühlweg und Mühlgraben. Die Entscheidung fiel
schließlich auf den Namen Mühlgraben.
Untermässing, Weiler
Isabella
5. Klasse
Ich wohne in Untermässing. Die Straße heißt Weiler. Warum sie so heißt, will
ich kurz erklären. Früher wurden die Orte, wo weniger als zehn Häuser waren,
Weiler genannt. In unserer Straße stehen zwölf Häuser. Diese Häuser werden
durch eine Brücke vom Ort Untermässing getrennt. Durch die Einführung der
Straßennamen wurde die Straße, in der ich wohne, Weiler genannt.
Waldweg
Mario
5. Klasse
Die Straße heißt Waldweg. Ich wohne am Waldrand, und der hat einen Weg. Und
da wohnen lauter Deppen.
?
Linda
3. Klasse
Ich wohne in Greding. Greding hat einen sehr schönen Spielplatz. Ich gehe
oft zu meiner Freundin hin. Ich bleibe manchmal sogar drei Stunden. Und weil
unser Wald so schön ist, fahre ich oft mit meiner Freundin dort Fahrrad.
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