Eibach
Kerstin
6. Klasse
Ich heiße Kerstin und wohne in Eibach. Unsere Straße ist groß und schmal.
Meine Straße hat keinen Namen. Sie hat an der Seite Straßenlampen, und sie
ist sehr bergig. Meine Oma, mein Opa, meine Tante, mein Onkel und meine
Cousinen wohnen neben uns. Unsere Straße ist eine schöne Spielstraße. Dort
kommen nicht so viele Autos. Im Sommer kann man manchmal sogar Inliner
fahren. Ich wohne sehr gern in meiner Straße. Zu unserem Haus geht ein Berg
hinauf. Im Winter, wenn es Schnee hat und es ist glatt, dann ist es sehr
rutschig. Man kann sogar ausrutschen. Meiner Straße würde ich den Namen
Bergweg geben, weil wir auf einem Berg wohnen.
Grauwinkl
Lisa
4. Klasse
Meine Straße gefällt mir sehr gut, bloß da sind keine Kinder in meinem
Alter. Nur welche, die sind älter als ich, oder sie sind jünger als ich. So
aber gefällt mir alles. Ich wüsste überhaupt nichts, das mir nicht gefällt.
Na ja, eigentlich schon etwas was mir nicht gefällt, und zwar ein neues
Bushäuschen.
Hagenbuch
Verena
5. Klasse
Ich heiße Verena und wohne in einem kleinen Ortsteil bei Hilpoltstein namens
Hagenbuch. In Hagenbuch gibt es viele Kinder, aber leider nicht in meiner
Altersgruppe. Wenn ich zu Freunden fahre, muss ich teilweise auf der Straße
fahren, weil es da keinen Gehsteig gibt. Was mir an unserer Straße gefällt,
dass wenig Autos durch Hagenbuch fahren und wir deshalb auf der Straße
spielen können. In meiner unmittelbaren Nachbarschaft hat ein Ehepaar ein
altes Haus renoviert. Diese Leute haben aber kaum Kontakt zum Dorf. Mein
anderer Nachbar ist ein Junggeselle mit einem Bauernhof. Gegenüber von uns
wohnt ein Psychologe, der nur an den Wochenenden hier ist. Ich lebe zwar
gern in Hagenbuch, aber wenn meine Eltern mich nicht ständig zum Turnen usw.
hinfahren würden, wäre ich sehr einsam.
Häusern
Christoph
4. Klasse
Ich finde meine Straße schön, weil, sie hat einen großen Spielplatz, auf dem
alle Kinder gut spielen können. Die Autos müssen auch langsam fahren (aber
es gibt einen in den Häusern, der fährt ein bisschen zu schnell) und weil
sie langsam sind, können wir Fußballspielen. Die Straße führt zu einer
Sackgasse und in der anderen Richtung gibt es einen Weiher. Ich habe auch
viele Freunde, und die Nachbarn sind immer gut gelaunt. Gut finde ich auch
unsere Wirtschaft. Und ich würde ihr keinen anderen Namen geben.
Häusern
Theresa
4. Klasse
Ich wohne in einem kleinen Dorf. Bei uns gibt es einen Spielplatz und eine
Kirche. Meine Oma ist Mesnerin. In unserem Dorf hätte ich gerne viele Pferde
und mehrere andere Tiere. Unsere Nachbarn sind meistens sehr nett. Bei uns
fahren wenige Autos.
Jahrsdorf, A
Christina
4. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, leben sehr nette, liebe und lustige
Nachbarn. Diese Straße, in der ich wohne, heißt Bezirk A. Man hat zu der
Straße eine sehr schöne Aussicht. Ich wohne ganz nahe an der Kirche. Wenn
ich an der Friedhofsmauer vorbei gehen will, sehe ich nie, ob ein Auto
kommt. Das gefällt mir an der Straße nicht. Sonst gefällt mir alles an der
Straße.
Jahrsdorf, A
Verena
4. Klasse
Meine Straße ist schön. Und ich habe auch gute Nachbarn, zum Beispiel einen
Bienenzüchter. Da bekommen wir Honig und Kerzen. Ich habe auch eine
Nachbarin. Die wohnt alleine mit ihrer Schwester, die in München arbeitet.
Sie kommt manchmal zu Besuch. Ich darf sogar oft bei ihr Abendessen.
Jahrsdorf, B
Stefan
4. Klasse
Ich wohne in Jahrsdorf im Bezirk B. Am liebsten würde ich meine Straße
Olympiastraße nennen und neben unserem Haus sollte ein Fußballstadion sein.
Unser Nachbar hat einen großen Hund, das gefällt mir an unserer Straße
nicht. Das Gute an unserer Straße ist, dass neben unserem Haus ein
Fußballplatz ist.
Jahrsdorf, D
Michael
4. Klasse
Meine Straße ist sehr schön. Das Einzige ist, es sollten keine Autos fahren!
Weil die Straße keine Löcher hat, könnte man sehr gut Fußballspielen oder
anderes. Schneeburgen könnte man machen. Das Beste ist, unsere Oma wohnt
neben uns und wenn wir Hunger haben, können wir zu ihr gehen. Zu uns dauert
es nämlich länger.
Jahrsdorf, F
Florian
6. Klasse
Ich wohne im Bezirk F und es gibt nur eine Bedeutung für diese Straße. Mein
Wohnort wurde in Bezirke von A bis H eingeteilt. Einmal ist sie gebogen,
sonst verläuft sie gerade. Am Anfang der Straße steht ein altes Milchhaus,
das bestimmt schon 80 Jahre alt ist. In meiner Straße wohnen noch andere
Menschen: Familie P., Familie L., Familie S. Johann und Familie S. Josef.
Eigentlich ist mir alles in meiner Straße vertraut. Mir gefällt es dort sehr
gut, weil in der Straße auch einige Freunde wohnen und die Nachbarn sind
auch sehr nett. Ich würde deshalb niemals wegziehen. Ich würde der Straße
den Namen „Milchhausstraße“ geben, weil ja dort ein Milchhaus steht.
Jahrsdorf, G
Judith
4. Klasse
Ich wohne in einer Straße die auch einen Namen hat, nämlich Winkel; in dem
nur 13 Häuser stehen. Eines davon ist seit längerem unbewohnt. Meine
Nachbarn sind ganz gut. Die wo rechts von mir wohnen haben einen Kuhstall
und Tauben. Ich habe zwei Katzen.
Jahrsdorf, G
Katrin
6. Klasse
Ich heiße Katrin und komme aus Jahrsdorf. Und die Straße, in der ich wohne,
ist der Winkel, weil die Häuser im Winkel stehen. Es gibt auch noch ein
altes Pfarrhaus. Unsere Straße ist gerade, aber nicht sehr lang. Es gibt
dort vier Bauernhöfe, Arbeitsfamilien und einen pensionierten Lehrer namens
Herr Heydler; eine nette ausländische Familie ist ausgezogen. Mir ist alles
vertraut, weil ich dort aufgewachsen bin. Ich wohne sehr gerne dort, weil
wir im Sommer lange auf der Straße spielen können. Auf der Straße ist fast
kein Verkehr. Ich würde unsere Straße Bauernstraße taufen, weil dort vier
Bauern leben.
Jahrsdorf, G
Nadine
4. Klasse
Meine Straße, in der ich wohne, ist in Jahrsdorf. Sie heißt Winkel. Ich lebe
hier mit meinen Freundinnen. Die Autos fahren nicht oft durch. Ich möchte,
dass meine Straße so bleibt wie sie ist, weil, deshalb finde ich sie so
schön. Wenn ich durch den Garten gehe, bin ich gleich am Spielplatz. Meine
Nachbarn, also die Mieter, sind sehr nett. Aber ich sehe sie nicht oft. Ich
habe mein Zimmer an der Straße.
Jahrsdorf, G
Stefanie
6. Klasse
Unsere Straße heißt Winkel, weil es am linken Winkel liegt. Die Straße ist
lang und hat lauter Löcher. Ja, weil dort ganz wenig Autos fahren. Meine
Freunde und Freundinnen. Vertraut ist mir, dass meine Freundin in der Straße
wohnt und weil ich zu ihr immer gehen kann. Ich wohne gerne dort, weil es
sehr lustig ist; und dass man nicht immer auf dem Gehsteig laufen muss. Und
bei der Kati ist es auch immer lustig. Ich würde der Straße keinen neuen
Namen geben. Mir gefällt der Name Winkel sehr gut.
Karm
Isabella
6. Klasse
Ich heiße Isabella und wohne im Dorf Karm. Karm hat ca. 100 bis 110
Einwohner. Die Straße, in der ich wohne, hat keinen bestimmten Namen, aber
wir nennen sie Gredingerstraße, weil sie in Richtung der Stadt Greding
führt. Die Gredingerstraße hat viele gute Verstecke, und besitzt eine gelbe
Kirche. Aber in dieser Straße gibt es auch ein paar unangenehme Sachen. Zum
Beispiel, dass die Autofahrer meinen, dass sie auf der Rennstrecke seien,
und dadurch schon dutzende Katzen gestorben sind. Darüber könnte ich mich
total aufregen. In meiner Straße gibt es ca. neun Häuser. Dort wohnt meine
Freundin Steffie, mein Cousin Christian, meine Oma, mein Opa und mein Onkel
Werner. Ich kann sie jederzeit besuchen, dass ist super. Wenn ich aus meinem
Zimmer schaue, habe ich eine tolle Aussicht. Das gefällt mir am Besten. Aber
manchmal möchte ich auch in die Mitte des Dorfes ziehen - wenn eine Katze
oder ein Hase gestorben ist. Die Gredingerstraße ist gerade und hat ein paar
Kurven. Die Straße führt nach Obermässing und in das Herz von Karm, die so
genannte Ortsmitte.
Karm
Stefanie
6. Klasse
Ich wohne in Karm. Der Name Karm wird verschieden gedeutet. Eine Deutung
führt auf das Wort Kauern zurück. Im Laufe der Zeit sei dann Kauern zu Karm
verunstaltet worden. Eine andere Geschichte führt bis in das Jahr 1489
zurück. Damals hieß der Ort Korn, im 16. Jahrhundert Korben. Die jetzige
Bezeichnung kommt wohl der 1836 am nahesten, der Ort hieß damals Kern. Meine
Straße ist lang und führt nach Obermässing. In unserem Dorf gibt es auch
etwas Besonderes, nämlich ein altes Haus, das wieder renoviert worden ist
und bewohnt ist. Meine Freundin Isabella wohnt in der gleichen Straße wie
ich. Ich komme manchmal zu ihr, denn dann spielen wir etwas zusammen. Meine
Straße ist schön, doch manchmal würde ich lieber wegziehen. Ich würde meine
Straße Obermässinger Straße taufen, weil die Straße nach Obermässing führt.
Lay
Anna
4. Klasse
Ich heiße Anna und bin 8 Jahre alt. In der Straße, in der ich wohne, habe
ich einen sehr lustigen Nachbarn. Der meistens zum Graben kommt, um mit
meinen Großeltern zu reden. Dann kommen meine Großeltern auch zum
Wassergraben und reden eine Weile mit ihm. Den anderen Nachbarn sehe ich
nur, wenn ich von der Schule nach Hause komme, und meine Großeltern nur,
wenn sie den Milchtank hinausfahren. Was ich an meiner Straße gut finde,
dass ich gleich neben dem Bushäuschen wohne.
Lay
Johann
5. Klasse
Meine Straße ist breit und ist schön, aber es fahren viele Autos durch Lay,
und auch ziemlich schnell! Ich würde mir wünschen, dass die Autos nicht mehr
so schnell fahren und dass sie den Abfall nicht aus dem Autofenster werfen,
sondern in den Mülleimer.
Lay
Johannes
4. Klasse
Mein Dorf ist eine einzige Straße. Sie ist eigentlich ganz O.K. Es wäre aber
nicht schlecht, wenn dort nur Anwohner fahren dürfen. Ein Fußballplatz neben
unserem Haus wäre auch nicht zu verachten.
Lay
Karla
4. Klasse
Ich finde meine Straße schön. Aber es kommen immer so viele Autos vorbei
gefahren. Meine Nachbarn sind sehr nett. Ich finde die Straße, in der ich
wohne, dass sie so bleiben muss.
Lay
Michael
4. Klasse
Aus dem Fenster in meinem Zimmer sehe ich viele Hausdächer. Aber wenn ich in
einen anderen Raum gehe, kann ich auf die Straße sehen. Gegenüber ist die
große Linde unseres Nachbarn. Sie steht unter Naturschutz. Unsere Straße hat
keinen Namen. Ich würde sie kleine Dorfstraße nennen. Es gibt auch viele
Häuser mit Bewohnern. Es wäre auch schön, wenn es in Lay ein Wellenbad und
ein Fußballstadion gäbe, und die Straße eine Spielstraße wäre. Alle Autos
müssten dann langsam fahren.
Lay
Nadine
4. Klasse
Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit unserem Dorf, und es heißt Lay. Ein
ganz komischer Name, finde ich. Aber ist ganz angenehm, genauso, wie man es
haben will. Also mit einem bin ich nicht zufrieden, das ist nämlich die
Kreuzung, die ist ganz breit. Aber es fahren viele Autos darüber und auf die
Kleinen muss immer aufgepasst werden, damit sie nicht auf die Kreuzung
gehen. Und alle sprechen sich mit Du an, das finde ich ganz okay. Die
Nachbarn finde ich ganz nett und die kann man ganz gut aushalten, und
quasseln auch nicht soviel. Und Lay ist ganz klein, nur die Autos fahren mit
vollem Getöse dahin, das ist ganz unangenehm. Erst bei meiner Tante stoppen
sie, das ist so im Mitteldorf. Denn da fängt ein Berg an - das quietscht
immer so unerträglich. Es haben sich auch schon viele beschwert und es war
auch schon in der Zeitung geschrieben worden; aber es wurde nie beachtet.
Und beim Spielplatz ist auch noch eine Einfahrt, die ist auch ganz
unangenehm, finde ich.
Lay
Nicole
4. Klasse
Ich wohne in Lay. Lay ist ein kleines Dorf mit 31 Häusern. Es ist zwar
klein, aber fein! Unser Nachbar hat Pferde und unsere anderen Nachbarn haben
Kühe. Das Bushäuschen ist zwar ein bisschen weiter weg, aber es geht. Wir
haben viele Katzen in Lay und zwei davon gehören uns. In Lay gibt es auch
eine Wirtschaft und eine Kapelle. Lay ist das schönste Dorf der Welt.
Lay
Tobias
4. Klasse
Im Dorf, wo ich wohne, ist es gut, weil es Schlammlöcher, Geländebahnen,
Wasserpfützen und Kletterbäume gibt. Aber am liebsten hätte ich noch ein
Colorado, wo ich immer fahren könnte, aber das ist schon fast harmlos.
Eigentlich gefällt mir alles, außer dass an der Straße so viele Autos und
Lkw fahren. Oma und Opa haben einen großen Bauernhof mit Hasen, Kühen,
Hennen, Katzen und Schafen. Da helfe ich sehr oft im Sommer, und beim
Dreschen bin ich auch dabei. Am liebsten möchte ich, dass die Wälder nicht
kaputt gemacht werden und dass die Jäger vorerst nicht mehr jagen.
Meckenhausen, A
Tommy
6. Klasse
Ich wohne in der Meckenhausener Hauptstraße, gegenüber vom Gasthaus Wölfl.
Bei unserer Straße ist eine Kreuzung, da fetzen die Autos durch wie nix. Bei
unserer Straße ist auch noch die Kirche und ein Bäcker. Es wohnen nur Kinder
und alte Knacker in der Straße. Ich würde die Straße Dannyer nennen, weil
mein Hund Danny die Straße verunsichert. So ist meine Straße.
Meckenhausen, B
Manuel
5. Klasse
Meine Straße, in der ich wohne, ist eine Sackgasse, bei der am Ende ein
kleiner Fischweiher ist. Wenn er im Winter gefroren ist, kann man darauf
Schlittschuh fahren. Es wäre schön, wenn er den ganzen Winter zugefroren
wäre, dann könnte ich jeden Tag Eishockey spielen. Leider kann man im Sommer
nicht darin baden, weil er zu schmutzig ist. Ein kleines Schwimmbecken oder
ein Badeweiher vor meiner Haustür wäre natürlich sehr schön, aber wir haben
ja ein Schwimmbad in der nächsten Ortschaft. Auf der großen Wiese neben dem
Weiher würde ich mir ein großes Baseballfeld wünschen, so wie man es oft in
Filmen sieht. Am Ende meiner Straße würde ich einen Basketballplatz machen,
dort könnten dann viele Kinder mit mir nach der Schule spielen. Super wäre
auch eine große Bahn zum Inlineskater fahren. Die Bahn würde ich mir mit
verschiedenen Schwierigkeitsgraden wünschen, für Anfänger und Profis, damit
es keinen Streit gibt und die älteren Kinder die jüngeren nicht immer
wegjagen, oder miteinander streiten. Im Winter träume ich noch von einem
großen Berg, mit viel Schnee zum Rodeln. Im Sommer einen Eisverkäufer, der
jeden Tag vorbeikommt, könnt ich mir auch gut vorstellen.
Meckenhausen, C
Daniel
5. Klasse
Eigentlich wohnen wir ja in der oberen Sackgasse, doch in unserer Straße ist
ja nichts los. Dort wohnen Leute, deren Kinder schon erwachsen sind oder
noch jünger sind als ich. Es gibt auch einen Tierarzt in unserer Straße.
Deshalb stehen dort immer sehr viele Autos herum, die unsere Garagenzufahrt
behindern. In der unteren Sackgasse ist es viel schöner. Dort wohnen viele
Kinder in meinem Alter. Einmal im Jahr feiern wir sogar ein Straßenfest
(Sackgassenfest!). So etwas gibt es nur einmal in ganz Meckenhausen. Auf
dieses Fest, dass im Sommer stattfindet, freue ich mich schon das ganze
Jahr. Denn wir machen immer mit Taschenlampen eine Nachtwanderung. Mit
einigen Familien aus der unteren Sackgasse treffen wir uns auch im
Faschingsverein. Das bringt auch immer großen Spaß. Ich finde es schön, in
dieser Ecke von Meckenhausen zu wohnen.
Meckenhausen, C
Florian
5. Klasse
Wie auf einem Rummelplatz sollte es in meiner Straße aussehen. Viele
verschiedene Vorstellungen kann man sich anschauen. Mit einer Fahrt in der
riesengroßen Achterbahn mit Looping und einem unterirdischen Tunnel in die
Geisterbahn geht es los. Weiter geht es auf einer Motorcrossbahn und einem
Flugsimulator. Später eine Wasserrutsche zum Abkühlen. Aber das Beste kommt
erst am Ende der Straße: Süßigkeiten, Eis, Cola und Hamburger soviel man nur
will, gibt es für mich und meine Freunde geschenkt.
Meckenhausen, C
Marina
6. Klasse
In dem Ort, in dem ich lebe, gibt es keine Straßennamen sondern Bezirke. Ich
lebe im Bezirk C. In unserer Straße darf man nur 30 Stundenkilometer fahren,
weil, dort leben viele Familien mit Kindern. Die Straße ist fast gerade und
hat viele Abzweigungen. Da wo unsere Straße beginnt, steht ein Kreuz mit
einer Bank. Meine Freundin Claudia und Andrea wohnen in derselben Straße wie
ich. Die Menschen in meiner Straße kenne ich alle, sie sind mir vertraut.
Ich wohne gerne in unserer Straße, man kann mit vielen Kindern spielen und
auch mal Inliner oder Skateboard auf der Straße fahren. Wegziehen kommt für
mich nicht in Frage. Wenn ich unserer Straße einen Namen geben müsste, würde
sie „Catstreet“ heißen. Weil ich Katzen ganz toll mag und viele Katzen in
meiner Straße leben.
Meckenhausen, C
Markus
5. Klasse
Die Sackgasse ist in Meckenhausen. Alle Kinder wollen, ob Sommer oder
Winter, spielen. Im Sommer gibt´s Sackgassenfest mit vielen Spielen und
einem guten Essen. Oft fahren wir mit einigen Nachbarn in den Ferien
zusammen in einen Ferienpark oder ins Freibad. Aber im Herbst, wenn der Wind
pfeift, lassen wir die Drachen steigen. Im Winter ist Schneeballschlacht
angesagt. Den Schlitten lassen wir gleiten und wenn es kalt ist, schütten
wir Wasser auf den Boden! Wenn das Wasser gefriert, entsteht eine glatte
Stelle, auf der wir mit den Schuhen schlittern. Mit meinen Freunden bauen
wir uns ein großes Schneehaus, mit Fenster und Türen. An Silvester feiern
wir mit den Nachbarn eine große Silvesterparty. Im Frühling, wenn der Schnee
taut, und Blumen wachsen, machen einige eine Radtour, Wir wollen aber auch
schon Osternester machen. Bei uns in der Sackgasse ist immer was los.
Meckenhausen, C
Michael
5. Klasse
Grundsätzlich sollten die Autos sehr langsam fahren, das heißt, sie sollten
wirklich nur maximal 30 km/h fahren. Es wäre schön, wenn wir einen
Swimmingpool in der Straße hätten, für alle Kinder in der Siedlung. Auch
toll wäre, wenn wir in der Straße rechts und links Bäume hätten, wo wir uns
mit Lianen entlang schwingen könnten. Ein Kino in der Straße wäre auch nicht
schlecht und ein Whirlpool...
Meckenhausen, C
Michael
6. Klasse
Ich heiße Michael und wohne im C Bezirk in Meckenhausen. Unsere Straße hat
leider keinen Namen, aber ich hätte sie Skaterstraße genannt, weil man gut
auf dem Hang Skateboard, Rollschuh und Inliner fahren kann. Die Straße hat
eine Form wie ein O, und sie geht bergauf und bergab. Es gibt auch einen
Spielplatz und wenig Verkehr. Mir gefällt die Straße gut; doch man könnte
auch noch eine Rampe für Inliner bauen.
Meckenhausen, D
Andre
5. Klasse
Ich wohne in der schönsten Straße, die man sich vorstellen kann. Wie man ja
weiß, bin ich erst in die Straße eingezogen. Am meisten gefällt mir, dass
ich nur über die Straße gehen muss, um in die Schule zu gelangen. Was mir
auch noch gefällt, das ist, dass ich alle meine Freunde um mich habe, wie
zum Beispiel Martin, Thomas und Tobias. Bis auf ein, zwei Nachbarn sind alle
voll in Ordnung. Was mir auch noch gefällt ist, dass ich nicht weit von der
Zilli (Lebensmittelgeschäft) entfernt bin. Was ich auch noch gut finde ist,
wenn ich mal in Hilpoltstein in die Schule gehe, kann ich vor meiner
Haustüre aus dem Bus aussteigen. Ich hoffe, es gefällt Ihnen mein
geschriebener Text über meine Lieblingsstraße.
Meckenhausen, E
Tatjana
5. Klasse
Ich heiße Tatjana und komme aus Meckenhausen. Meine Nachbarn sind meist
ältere Leute, aber sehr nett. Wenn ich mir den Straßennamen aussuchen
dürfte, würde ich ihn Sonnenblumenstraße nennen. Ich finde toll, dass mein
Opa gleich neben uns wohnt, da kann ich immer zu ihm kommen. Unser Haus
steht sehr günstig. Wir haben gleich in der Nähe eine Schule, eine Kirche,
ein Lebensmittelgeschäft, eine Bäckerei, eine Metzgerei und einen
Kindergarten. Da braucht man nicht weit zu laufen. Ich würde mir auch
wünschen, dass es neben uns ein Kino gäbe, eine Stadt zum Bummeln, einen
Swimmingpool und eine Limousine - die mich dort hinfährt wo ich will. So
wäre Meckenhausen noch schöner. Aber Meckenhausen ist ja im Großen und
Ganzen ein schönes Dorf.
Meckenhausen, F
Stefan
6. Klasse
Ich wohne in dem Bezirk F. Früher hatte sie Pierheimer Straße geheißen, weil
sie nach Pierheim führte. Die Straße ist sehr lang und hat zwei
Abzweigungen. In der Straße gibt es eine Raiffeisenbank, Firma Struller und
Firma Netter. Mein Freund Fabian wohnt in der Nähe. Wenn er immer kommt,
spielen wir Fußball. In der Straße ist mir alles vertraut. Ich wohne gerne
dort, weil es mir gefällt und ich muss nicht so weit zur Ortsmitte gehen.
Ich würde der Straße einen anderen Namen geben, weil er mir nicht gefällt
und sie „Steven King“ nennen.
Meckenhausen, G
Martin
5. Klasse
Im Sommer möchte ich gerne einen schönen Strand mit vielen Palmen und ein
helles, blaues Meer. Und im Winter möchte ich einen 1500 Meter hohen Berg.
Ein Bolzplatz sollte in der Nähe sein. Die Autofahrer sollten nicht so
schnell fahren. Es wohnen viele Katzen und Hunde im Dorf, und sie sind alle
verschieden. Es wohnen viele Leute in Meckenhausen.
Meckenhausen, H
Christina
6. Klasse
Unsere Straße heißt Forchheimer Straße, weil es dort nach Forchheim geht.
Die Straße ist lang, breit und ziemlich gerade. Es wohnen noch mehrere
Freundinnen von mir in der Straße, das finde ich toll. Vertraut ist mir
besonders, dass meine Freundin gegenüber wohnt und wir uns vom Fenster aus
zuwinken können. Ich wohne gerne dort, weil es so viele Kinder gibt, mit
denen man spielen kann; und zum neuen Spielplatz ist es auch nicht so weit.
Ich würde unsere Straße Entenstraße nennen, weil meine Nachbarn Enten haben,
die oft auf der Straße unterwegs sind.
Meckenhausen, K
Felix
5. Klasse
In meiner Familie wohnen vier Leute und unser Hund James. Ich wohne in
Meckenhausen. Meine Straße heißt Meckenhausen K. In Meckenhausen werden die
Bezirke mit Buchstaben bezeichnet. Unser Bezirk heißt Meckenhausen K. Unsere
Straße ist nicht groß. Es stehen nur 15 Häuser in der Straße. Meine zwei
Cousinen und mein Cousin wohnen gleich neben mir. Neben unserem Haus wohnen
auch noch meine Großeltern. Das Schöne daran ist, dass jeder einen großen
Garten hat. Zwischen den Gärten ist keine Straße und keine Grenze. Zusammen
ist das wie ein großer Spielplatz. Am meisten spiele ich mit meinen Cousinen
Teresa und Ursula, meiner Schwester Madeleine und meinem Cousin Valentin.
Sonst wohnen auch noch 10 andere Kinder in unserer Straße. Bei uns fahren
die Autos immer sehr, sehr schnell. Und so passieren auch Unfälle. Darum
wünsche ich mir, dass die Autos nicht so schnell in die Ortschaft rasen. Und
zum Spielen für meine Freunde und mich hätten wir gerne noch ein
Fußballstadion. Für mich wünsche ich mir noch ein Privatkino. Das ist dann
alles.
Meckenhausen, K
Jasmin
6. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, lebe ich sehr gerne. Denn es gibt viele
Kinder dort. Wir haben auch viel Platz zum Spielen, weil dort nicht viel
Verkehr ist. Außerdem gibt es auch Hunde und Katzen. Leider haben wir keine
Straßennamen. Ich würde die Straße „Katzenstraße“ nennen, weil es dort viele
Katzen gibt und es der Bezirk K ist, wie Katze. Ich habe einen Kater, der
heißt Charlie. Er ist sehr verschmust und liebt es gekrault zu werden. Meine
Nachbarn haben auch Katzen. Lilli ist eine von ihnen. Sie kommt manchmal zu
uns, aber unser Hund verjagt sie dann immer. Die Katzen spielen oft auf der
Straße, wie wir Kinder. Unsere Straße ist sehr kurz. Neben unserem Haus wäre
viel Platz für ein Schwimmbad, in dem ich und meine Freundinnen jeden Tag
baden könnten. Das wäre wirklich toll.
Meckenhausen, K
Teresa
4. Klasse
Ich wohne in Meckenhausen K. Ich heiße Teresa. Mir gefällt unsere Straße
gut. Nur mich ärgert, dass ich einen so weiten Weg zur Schule habe. Es stört
mich auch sehr, dass bei uns die Autos immer so schnell ins Dorf sausen.
Sonst gefällt mir unsere Straße sehr gut. Es wäre schön, wenn die Autos
langsamer fahren würden und man nicht immer Angst um die Katzen haben
müsste. Wenn die Autobahn gesperrt ist, dann ist neben uns immer die Straße
voll. Es wäre schön, wenn das nicht so wäre.
Meckenhausen, M
Daniel
6. Klasse
Ich heiße Daniel und ich wohne im Bezirk M. Unsere Straße ist langweilig,
denn da ist nichts los. Es wohnen auch noch meine Verwandten, Maxi mein
Kumpel und sonst noch lauter Kleinkinder hier. Darum ist sie auch so
langweilig. Maxi ist mein Freund. Er ist zwar irre, aber er geht; und es ist
einfach cool, dass er in unserer Straße wohnt. Ich wohne manchmal gerne
dort, weil wenn man Fußball spielen will, dann kann man es gut, weil fast
keine Autos kommen. Allerdings ich wohne auch nicht so gerne dort, weil sich
so ein blöder Hund namens Lucky herumtreibt. Lucky ist ein dummer Hund und
er ist bissig. Die Straße würde ich „Lucky loser“ nennen, weil der blöde
Hund sich erst immer aufmuckt und wenn man ihm hinterher rennt, dann zieht
er den Schwanz ein und läuft weg.
Meckenhausen, M
Jennifer
5. Klasse
In der Straße wo ich wohne ist es schlimm. Da sind einige, die gerne
Schlägern. Das find ich echt doof. Was ich mir wünsch ist, dass sie aufhören
damit. Das ist mein Traum. Ich finde das doof, wenn neben mir kein
Pferdestall steht, weil ich nämlich selber Pferde habe. Man müsste in
Meckenhausen ein Schwimmbad haben. Das wäre nämlich voll cool. Mein
allergrößter Traum wäre, dass es ein Kino in Meckenhausen geben würde, das
wäre cool. Es sollte keine Diebe geben. Wir haben eine Autowerkstatt, da
wäre schon beinahe eins geklaut worden. Bei uns im Dorf wohnen auch Leute
aus anderen Ländern.
Meckenhausen, M
Maximilian
6. Klasse
Ich heiße Maximilian und wohne in Meckenhausen im Bezirk M, und da ist es
wirklich toll, weil auch mein Freund in dieser Straße wohnt. Unsere Straße
ist eine Seitenstraße mit Wendehammer, deshalb ist hier wenig Verkehr und
ich kann mit meinem Freund, bzw. den Nachbarskindern ganz toll spielen. Das
Besondere für meine Eltern ist der Zigarettenautomat gegenüber von unserem
Haus. Ein Nachteil ist, ich habe einen weiten Weg zum Sportplatz; auf dem
ich mich am liebsten aufhalte, da Fußballspielen mein Hobby ist. In unserer
Straße sind viele kleine Kinder, außer mein Freund Dani. Ich würde die
Straße Lucky Street nennen, denn es gibt da einen Hund im Bezirk, in dem ich
wohne, der ist immer so aggressiv und zwickt uns Kinder manchmal.
Meilenbach
Andreas
5. Klasse
Meine Straße ist ziemlich klein. Ich finde, dass sie ruhig größer sein
könnte. Ich wohne in Meilenbach. Die Straße, die an unserem Hof vorbeiführt,
ist die Verbindungsstraße zwischen der Autobahnausfahrt Sindersdorf und
Berching. Was mir an dieser Straße gefallen würde, wären ein Kino und ein
Schwimmbad. Die Autos, die vorbeifahren, fahren sehr schnell. Ich fahre
gerne Inliner, aber das ist meistens schlecht wegen dem Verkehr. Am Besten
wäre es aber, wenn die Leute, die vorbeifahren, nicht ihren Müll an die
Straße werfen würden.
Mindorf
Andreas
4. Klasse
In Mindorf ist der Spielplatz (Fußballplatz) zum spielen nicht gut genug.
Weil, am Fußballplatz sind etwa 10 bis 20 Zentimeter Löcher und ein Tor hat
kein Netz. Die Hecke hat Löcher, dass der Ball durchfliegt. Der Fußballplatz
wird fast nie gemäht, dann juckt es im Sommer an den Beinen. Und der
Spielplatz hat zu wenig Geräte. Und ich habe gute Freunde in Mindorf.
Mindorf
Christine
4. Klasse
Ich wohne in Mindorf. In der Straße, in der ich wohne, fahren nicht viele
Autos. Es ist schön, dass eine meiner Freundinnen in der Straße wohnt. Ich
möchte, dass sie so bleibt, wie sie jetzt ist, weil sie mir so wie sie ist
gefällt. Meine Nachbarn sind nett.
Mindorf
Fabian
4. Klasse
Ich komme aus Mindorf. In unserer Straße stehen zwei Häuser. Unser Nachbar
heißt Mödel, der hat einen Hund, der ist ganz brav. Ich und mein Bruder
spielen oft Fußball, weil sie erst vor drei Jahren geteert worden ist. Sie
ist nicht lang, aber genügt. Aus unserer Straße soll ein Fußballfeld werden
und sie soll heißen: Spielstraße.
Mindorf
Manuel
4. Klasse
Bei uns an der Straße ist ein Spielplatz. Aber wenn ich mit meinen Freunden
Fußball spiele, können wir nicht gut spielen, weil das Gras zu hoch ist. Das
schöne ist, dass wenig Autos auf unserer Straße sind.
Mindorf
Michaela
6. Klasse
Ich heiße Michaela und wohne in Mindorf. Der Name kommt von Minbach, der
durch das Dorf fließt. Wir haben aber keine Straßenbezeichnungen. Die Straße
durch mein Dorf hat viele Kurven. Der Weg zu meinem Haus ist allerdings
gerade. Unsere Straße hatte vor ca. 6 Jahren noch sehr viele Löcher, die
aber alle behoben wurden. Das Dorf hat ca. 45 Häuser. Ich würde nicht
wegziehen, es ist hier schön. Die Straße zu mir nach Haue würde ich
Baumstraße nennen, weil so viele Bäume rum stehen.
Mindorf
Stefanie
6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist gerade und macht am Ende einen
Links-Knick. Sie geht fast komplett durch unser kleines Dorf und hat keinen
genauen Namen. Im Sommer fahren ich und meine Freunde oft mit den Fahrrädern
die Straße runter zu unserem Lieblingsplatz. Wir spielen auch oft auf der
Straße, z.B. Federball, Tennis, Basketball. In der Straße wohnen auch meine
zwei besten Freundinnen, Julia und Sabine. Allerdings haben wir auch blöde
Nachbarn, die den ganzen Tag herumschreien. Im Winter ist es gar nicht schön
in unserer Straße, denn sie wird nie von der Firma Hofmann geräumt. Manchmal
haben es meine Nachbarn schwer im Winter die Straße hinaufzufahren, weil es
manchmal spiegelglatt ist. In der Straße hat sich nichts verändert seit ich
klein war. Ich würde auch nie irgendwo anders hinziehen wollen, weil es hier
am schönsten ist. Wenn ich einen Namen für unsere Straße aussuchen dürfte,
dann würde ich sie Bauern-Straße nennen, weil die Bauern ihren ganzen Dreck
auf unserer Straße verlieren.
Mindorf
Vanessa
6. Klasse
Ich heiße Vanessa und wohne in Mindorf. Mindorf ist ein kleiner Ortsteil von
Hilpoltstein, eigentlich ein sehr kleiner. Bei uns gibt es keine
Straßennamen sondern nur Hausnummern. Wir brauchen eigentlich auch keine
Straßennamen, denn durch unser Dorf verläuft nur eine große Straße, diese
hat jedoch einige Abzweigungen. Die Hausnummern sind nicht fortlaufend,
sondern wurden so vergeben, wie die Häuser gebaut wurden. Ich wohne
eigentlich in der Dorfmitte. Das ist sehr praktisch, denn ich habe die
Bushaltestelle, den Briefkasten und den Sammelcontainer für Altglas direkt
vor der Türe. Da bei uns im Dorf viele Landwirte sind, ist im Sommer am
Samstag „Straße kehren“ angesagt, denn die Traktoren verschmutzen die Straße
ziemlich stark und da es bei uns keine Straßenkehrer gibt, müssen wir das
übernehmen. In der Straße gibt es nicht viel Verkehr. Außer dem Schulbus und
dem Milchauto, das an jedem Bauernhof anhält, fahren nicht viele durch;
genau genommen eigentlich, außer den Anwohnern keiner, da wir abseits der
Durchgangsstraße liegen. Es sind eigentlich mehr Katzen als Autos auf der
Straße unterwegs. Wir haben auch viele Straßenfeste, die meistens am
Feuerwehrhaus, das auch in meiner Straße liegt, stattfinden. Es gibt die
Maifeier, die Sonnwendfeier (bei der wird eine Strohhexe verbrannt), die
Allerweltskärwa und das Rochusfest. In der Adventszeit treffen wir uns zum
„Kranz binden“ auch im Feuerwehrhaus. So gesehen, ist in „meiner Straße“
eigentlich immer etwas los. Kommt doch mal vorbei und schaut es euch selber
an.
Patersholz
Christian
4. Klasse
Das Dorf wo ich wohne heißt Patersholz. Es ist gut, es hat eine kleine
Kapelle. Meine Nachbarn sind ganz gut. Sie haben zwei Hunde und sind zu
siebt.
Patersholz
Manuela
5. Klasse
Ich wohne in Patersholz. Vor meinem Haus ist eine Straße, neben ihr kommt
eine große Wiese mit vielen Bäumen. Hinter der Wiese ist eine Pferdekoppel,
und ein großer Wald. Was ich mir wünsche ist, dass die Bulldogs nicht mehr
so schnell an unseren Häusern vorbeifahren.
Patersholz
Michael
6. Klasse
Ich heiße Michael und komme aus Patersholz. Unsere Straße hat keinen Namen,
aber ich habe einen erfunden. Sie heißt Spielstraße. Es gibt was Besonderes
in der Straße: Wir haben einen Graben als eine Rennbahn für die Fahrräder
gebaut. Das macht einen riesigen Spaß. Aber es kommen nicht viele Fremde
nach Patersholz; ab und zu fahren welche durch. Ich wohne gerne in
Patersholz, weil ich da viele Freunde habe. Wir unternehmen manchmal viel.
In der Rennbahn fahren wir oft durch den größten Dreck.
Pierheim
Magnus
6. Klasse
Ich wohne in der Meckenhausener Straße. Sie heißt so, weil die Straße nach
Meckenhausen führt. Die Straße ist langweilig, weil nichts los ist. Aber
wenn ein Stau auf der Autobahn A 9 ist, fahren sehr viele Autos durch meine
Straße. In meiner Straße wohnt meine Oma, meine Nachbarin die Rosi, die
Zucker, die zwei Kerlings und am Ende der Straße, Richtung Meckenhausen,
wohnt der Bejer. Mir ist die Straße vertraut. Wenn ich entscheiden müsste,
ob wir umziehen sollen oder nicht, könnte ich mich nicht entscheiden. In
Pierheim sind meine Oma, die Rosi, Bettina, Stefanie und Tobias. Ich wenn
entscheiden müsste, ob der Straßenname geändert werden soll, sage ich Nein,
weil der Straßenname passt.
Pierheim
Stephanie
5. Klasse
Pierheim ist ein kleiner Ortsteil von Hilpoltstein mit ca. 85 Einwohnern.
Bei unserem Haus schräg über die Straße sind der Spielplatz und das
Feuerwehrhaus. Gegenüber liegt ein kleiner Berg zum Schlittenfahren, der
teilweise mit Büschen und Bäumen bepflanzt ist. Unser rechter Nachbar hat
eine kleine Autowerkstatt, da wo viel los ist. Links ist ein großes, älteres
Haus mit einem großen Garten. Ich würde unsere Straße „Birkenstraße“ nennen.
Gefallen würde mir in der Nähe unseres Hauses ein Schwimmbad.
Sindersdorf
Joleena
5. Klasse
Ich heiße Joleena und wohne in Sindersdorf. An meiner Straße möchte ich
nicht, dass so viel Verkehr ist. Ich möchte gerne, dass es eine Spielstraße
wäre und nicht so viel Chaos. Mein Nachbar nebenan ist ein Grieche und hat
ein Gasthaus, dort bekommt man auch griechische Spezialitäten. Mein anderer
Nachbar besitzt eine Landwirtschaft, da ist immer etwas los. In meiner
Straße wohnen insgesamt zehn Kinder. Im Sommer ist es am schönsten, denn da
treffe ich mich mit meinen Freunden. Am schönsten ist es, wenn wir auf der
Wiese ein Picknick machen.
Tandl
Alexandra
5. Klasse
Ich wohne in Tandl und bei uns kann man viel erleben. Im Sommer kann man am
Tandler Berg spazieren gehen und im Winter kann man Ski, Schlitten und an
unseren zwei Weihern Schlittschuh laufen. Ich würde mir wünschen, dass die
Autos nicht mehr so schnell fahren und dass wir einen Minigolflatz bekommen.
Tandl hat ca. 90 Einwohner und 20 Häuser.
Tandl
Johanna
5. Klasse
Unsere Straße ist fast perfekt. Damit´s jedoch noch besser wird, hätte ich
einen Wunsch, der lautet so: „Ich möchte, dass die Autos langsamer fahren.“
Gegenüber von unserem Haus ist eine große Wiese, auf der kann man im Sommer
einen schönen, bunten Blumenstrauß pflücken. Die Schmetterlinge, Käfer und
Maulwurfshügel dürfen natürlich nicht fehlen. In meinen Gedanken wünsche ich
mir schon immer eine Pferdekoppel, mit einem Holzzaun und ganz vielen
Pferden. Im Winter kann man Langlauf fahren und einen lustigen Schneemann
bauen. Wenn man Glück hat, sieht man Spuren einer Feldmaus, einer Katze, von
Rehen und Hasen.
Weinsfeld
Benedikt
4. Klasse
Mir gefällt meine Straße sehr gut, denn es gibt bei uns viele Tiere. Wir
haben auch Tiere. Nur eines gefällt mir nicht, denn es fahren in Weinsfeld
ganz viele Autos. Aber sonst ist eigentlich alles gut. Die Nachbarn auch,
denn ich verstehe mich mit ihnen gut. Wir haben in Weinsfeld auch viele
Wiesen, Äcker und Wälder. Ich möchte nie in einem anderen Dorf wohnen.
Weinsfeld, A
Regina
6. Klasse
Ich heiße Regina und wohne in Weinsfeld. Leider haben wir keine
Straßennamen, sondern nur Bezirke und Hausnummern. Manchmal ist es volle
doof, weil so viele Autos, Busse und Lkw (Lastwagen) fahren. Das nervt oft.
Man kann nicht auf der Straße mit dem Ball spielen, wegen des starken
Autoverkehrs. Wir haben aber einen großen Garten, wo wir spielen können. Es
wurde ein neues Pfarrheim und ein neues Bushäuschen gebaut. Es gibt auch
Blumenwiesen und Tiere (z.B. Hasen, Enten, Hühner, Tauben...). Ich werde
vielleicht mal in ein ruhigeres Gebiet ziehen. Ich treffe mich gerne mit
meinen Freundinnen, fahre Rad und gehe zu meinen Verwandten. Ich wohne gerne
dort, weil es sehr nette Leute und Nachbarn gibt. Manchmal ist es mir an der
Hauptstraße zu laut. Wir haben eine Hausnummer, aber wenn die Straße einen
Namen hätte, dann müsste sie Siegerstraße heißen, weil ich manchmal ein
Sieger sein möchte.
Weinsfeld, A
Simon
4. Klasse
Ich würde meine Straße 1. FC Streuselkuchen nennen. Ich möchte ein
Fußballstadion, wo dann Benedikts Straße gegen meine Straße Fußballspielen
könnte. Meine Nachbarn sind okay: Einer ist lustig, der andere fröhlich.
Weinsfeld, B
Anna-Theresa
6. Klasse
Ich heiße Anna-Theresa und komme aus Weinsfeld. Wir haben keine Straßennamen
sondern Bezirke mit Hausnummer. Die Straße ist gerade und lang. In meiner
Straße gibt es einen Kinderspielplatz. Es wohnen auch noch andere Familien
dort. Sogar einen Landwirt gibt es noch. Eine Raiffeisenbank und ein neues
Gemeindehaus, das gerade gebaut wird. Ich treffe mich gerne mit meinen
Freundinnen. Gerne wohne ich in Weinsfeld, weil es hier nämlich sehr schön
ist. Ich will auch nicht wegziehen.
Weinsfeld, B
Corinna
5. Klasse
Ich bin Corinna, ich werde bald 11 Jahre und komme aus Weinsfeld. Ich wohne
in einer sehr coolen Straße. Bei uns ist nämlich immer etwas los. In anderen
Straßen ist meistens nie etwas los, außer wir gehen bei denen Klingelputzen.
Bei meiner Straße wurde erst vor einem Jahr ein Spielplatz gebaut. Man
durfte ihn dann auch schon im Sommer benutzen. Wir spielten sehr oft am
Spielplatz, besonders wenn es schön heiß war und die Sonne uns auf den Kopf
schien. Wir gingen sogar abends noch einmal raus. Oft spielten wir mit
anderen Kindern Saalausräumen. Letztes Jahr wurde ein Haus gegenüber von uns
abgerissen, weil, dort sollte ein Gemeindehaus gebaut werden. Das ist jetzt
schon fast fertig und vielleicht ist in diesem Jahr noch eine große
Einweihungsfeier. Unsere Nachbarschaft ist eigentlich ganz schön cool. An
unserer Straße stört mich nur eins, dass die Autos immer so schnell fahren.
Das finde ich total blöd - weil es in meiner Straße kleine Kinder gibt und
ich will nicht, dass irgend jemandem etwas passiert.
Weinsfeld, B
Kathrin
4. Klasse
Ich finde meine Straße schön. Ich habe auch gute Nachbarn, mit denen ich
fast immer spiele. Zum Beispiel mit den Schafen spiele ich oft. Und meine
Oma ist auch meine Nachbarin, und Opa. Aber ich spiele auch mit meiner Oma
Fußball. Ich habe eigentlich nichts auszusetzen.
Weinsfeld, E
Kristina-Christine
6. Klasse
Ich lebe in einem kleinen Dorf namens Weinsfeld. Ich wohne an der
Hauptstraße. Es fahren an der Hauptstraße sehr viele Autos. Die Hauptstraße
nennt man deshalb so, weil sie die Straße ist, wo aus den Ort und in den Ort
führt, und zu fast allen anderen Wegen. Die Hauptstraße ist sehr lang und
breit. Aber sie ist nicht krumm, das finde ich sehr schön, nämlich man kann
ganz gut darauf Fahrradfahren und Inlineskaten. Aber leider wohnt keiner
mehr in der Straße von meinen Verwandten. Ich wohne sehr gern in Weinsfeld.
Mir sind meine Freunde nämlich sehr vertraut. Ich würde niemals dran denken,
aus dem schönen Dorf wegzuziehen. Ich würde der Straße noch einen richtigen
Namen geben, nämlich Tiefer-Weg.
Weinsfeld, E
Max
4. Klasse
Ich würde meine Straße Sonnenweg nennen. Meine Nachbarn sind sehr, sehr
nett. Aber mir gefällt nicht, dass die Autos so ins Dorf rasen.
Weinsfeld, E
Sven
4. Klasse
Ich würde auf die Nachbar-Wiese ein Fußballstadion bauen, das wäre echt
klasse, und ein Hallenbad würde ich auch bauen. Ich find nicht so gut, dass
durch die Straße immer Autos fahren. Ich würde einen Skaterplatz bauen
lassen.
Weinsfeld, E
Uwe
6. Klasse
Hallo, ich heiße Uwe und wohne in Weinsfeld, ganz genau in der Eysöldener
Straße. Diese Straße mag ich am liebsten im ganzen Dorf, denn hier wohnen
auch meine ganzen Freunde. Es gibt auch eine Abzweigung zum Sportplatz,
nebenan gibt`s auch eine Tennishalle. Zwei Häuser neben mir ist auch eine
Förderschule, in der meine Mutter mal gearbeitet hat. Mit meinen Freunden
Fabian, Lukas, Georg und meinem Bruder spiele ich oft Fußball auf dem Platz
der DJK Weinseld. Obwohl ich sehr gerne hier wohne, würde ich doch gerne
nach Meckenhausen umziehen, weil dort fast meine ganze Verwandtschaft wohnt.
Es gibt auch viel mehr Freizeitmöglichkeiten. Wenn ich meiner Straße einen
eigenen Namen geben dürfte, würde ich sie Sportzentrumstraße nennen.
Weinsfeld, F
Annika
6. Klasse
Ich wohne in einem kleinen Dorf, es heißt Weinsfeld. Meine Sackgasse hat
keinen Namen, nur einen Buchstaben. Ich, meine Schwester und meine Mutter
wohnen im Bezirk F. Ich würde meiner Straße den Namen Blumenweg geben.
Blumenweg darum, weil es viele Blumenwiesen gibt; und weil die 9
Einfamilienhäuser mit fünf Kindern, einem Jugendlichen und 25 Erwachsenen
viele Blumen gepflanzt haben. Ich gehe gerne zu meiner Tante Annemarie und
zu meinen Cousins Nico und Lucas. In meiner Straße steht ein Baum im
Wendehammer. Ich wohne gerne in meiner Straße, weil dort nur selten ein Auto
fährt, und man deshalb gut spielen kann.
Weinsfeld, F
Ines
4. Klasse
Ich wohne in einer Sackgasse. Sie ist sehr schön. Gut ist, dass dort keine
Autos fahren. Ich habe dort auch einen Freund, mit dem ich täglich spiele.
Die Sackgasse ist klein, mit ungefähr 9 Häusern. Dort sind die Einwohner
auch sehr nett. Ich möchte auch, dass meine Straße so bleibt wie sie ist.
Gegenüber unserem Haus gibt es Pferde. Die füttern wir dann immer. Direkt
neben unserem Haus gibt es eine riesengroße Blumenwiese. Im Sommer ist das
wunderschön. Ich habe schon mal so viele Blumen gepflückt, dass ich sie gar
nicht mehr halten konnte. Ich kann nur hoffen, dass auf die Blumenwiese mal
keiner ein Haus darauf baut. Das wäre sehr schade. An meiner Straße habe ich
nichts auszusetzen. Veränderungen sind gar nicht nötig.
Weinsfeld, G
Lukas
5. Klasse
Ich wohne in Weinsfeld und bin 10 Jahre alt. Meine Straße, in der ich wohne,
ist eine Nebenstraße. Deshalb fahren fast keine Autos. Das ist toll. In der
Nähe gibt es einen Tennisplatz und einen Sportplatz. Dort treffen wir uns
oft zum Fußballspielen. Mein Freund wohnt auch in der Straße. Ich gehe fast
jeden Tag zu ihm. Wir können uns in Gebüschen verstecken und finden in
unserer Straße viele Bäume zum Klettern. Schöner wäre es, wenn wir Berge und
Gipfel besteigen könnten. Einen Weiher gibt es hier, das ist schön; weil man
im Winter Schlittschuhlaufen und im Sommer baden und angeln kann. Aber noch
besser wäre es, wenn ein Hallenbad und Freibad gebaut werden würden. Doch
dann würden mehr Autos durch unser Dorf fahren. Darum bin ich froh, dass
Weinsfeld keine Stadt ist.
?
Christoph
5. Klasse
Ich heiße Christoph und wohne im Bezirk K und ich wünschte mir nicht so
viele Autos und Motorräder, weil viele Kinder in der Straße wohnen. Ich
könnte mir einen Freizeitpark oder ein Feriencamp gut vorstellen. Aber am
Besten wär mal schönes Wetter!!
?
Thomas
5. Klasse
Weil ich an einer Nebenstraße wohne, ist sehr wenig Verkehr. Der Weg zur
Schule ist sehr kurz. Das wünsch ich mir: Einen Sportplatz, ein Kino, ein
Freibad. Was mir nicht gefällt: Weil es keinen Fußballplatz gibt. Das keine
Freunde in der Straße wohnen. Bei Schnee wird unsere Teerstraße nicht
geräumt.
?
Thomas
5. Klasse
In unserer Straße sind 8 Häuser. In jedem Haus ist eine Katze. Ich wünsche
mir, dass es neben meinem Haus einen Football-Platz gäbe. Jedes Haus hat
einen Garten. Unser Nachbarhaus ist mit Efeu bepflanzt. In unserer Straße
ist eine Schreinerei.
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