Albrecht-Achilles-Straße
7. Klasse Monika
Ich lebe schon seit meiner Geburt in der Albrecht-Achilles-Straße, und meine
Eltern seit 20 Jahren. Den Namen von unserer Straße trug der Kurfürst von
Ansbach und Bayreuth. Die Straße ist eine Sackgasse. Ein Nachbar hat mal
einen Staubsauger in sein Geschäftsauto getan, um ihn wieder mit ins
Geschäft mitzunehmen, und am Abend kam Qualm aus dem Anhänger. Benachbarte
verständigten gleich die Feuerwehr, weil sie dachten, es brennt, aber wie es
sich herausstellte, war der Staubsauger zu warm gewesen und schmorte. Also
ging´s nochmal gut. Bei uns sind schon mal tennisballgroße Hagelkörner
heruntergefallen, und es gingen Wintergartendächer kaputt und Ziegel flogen
herunter, und sogar einen großen Baum hatte es erwischt. Wir haben einen
Anlieger, den mag ich überhaupt nicht, weil, wenn die Kinder außen ein wenig
laut spielen, schreit er gleich "Ruhe!", oder wenn ein Ball in seinen Garten
fällt, behält er ihn, bis die Eltern mitkommen. Bei uns hat fast jeder
Nachbar zwei Autos, dadurch kann man nicht mal richtig spielen. Ein
Mitbewohner von unserer Straße hatte ein riesiges Loch, und da ist der
Bewohner aus Versehen reingerutscht und kam nicht mehr raus, weil ihm alles
schrecklich weh tat, und dadurch musste der Notarzt kommen. Es dauerte eine
halbe Stunde, bis sie ihn raus hatten und ins Krankenhaus fahren konnten.
Unsere Straße ist nicht sehr interessant, aber trotzdem wohne ich hier gern.
Am Bruckweg
7. Klasse Christian
Ich wohne Am Bruckweg. Die Straße ist sehr groß und krumm. Es wohnt neben
mir mein bester Freund und viele andere Familien. Unsere Nachbarn sind
eigentlich ganz nett. Auf unserer Straße ist sehr viel Verkehr, besonders
viel, wenn Kirchweih ist, weil dann der Verkehr von der Hauptstraße zu uns
umgeleitet wird. Auf unserer Straße wird sehr oft Skateboard gefahren, was
vielleicht abends manchmal beim Einschlafen nervig ist, aber es sieht auch
toll aus, wenn die Skater ihre Tricks stellen. Bei uns gab es aber auch
einen Unfall. Zwei Kinder haben auf dem Feld gegenüber der Straße mit
Steinen geworfen, und der eine hat den anderen aus Versehen getroffen, und
dann ist auch schon ein Notarzt gekommen, und nach der Erstversorgung auch
schon ein Rettungshubschrauber, der dann den verletzten Jungen abholte.
Am Wasserturm
7. Klasse ?
Ich wohne jetzt schon vier Jahre Am Wasserturm. Ich bin eigentlich
zufrieden. Ich hab Freunde in allen Altersstufen, die Nachbarn sind auch
sehr nett, aber es gibt jemanden, der verscheucht die Kinder beim Spielen
auf dem Dreckberg. Er schreit rum und will immer die Polizei rufen. Es gibt
auch einen Wald, da haben wir ein Baumhaus gebaut. Unsere Nachbarn machen
oft abends Grillfeste, da sind wir (Familie) eingeladen und spielen
Gesellschaftsspiele, das ist manchmal ziemlich witzig. Mein bester Freund
wohnt auch da, der ist im Fußballverein und er nimmt mich immer mit, wenn er
ein Spiel hat. Wenn Kirchweih ist, wird immer der ganze Verkehr umgeleitet,
das ist ziemlich gefährlich, wenn ich zur Schule muss.
Dr.-Kittler-Straße
7. Klasse Kerstin
Ich wohne in Schwabach! Bin seit letztem Jahr hier! Ich bin schon sechsmal
umgezogen, bis ich hierher kam! Unsere Nachbarn sind sehr nett! Wenn wir was
brauchen, sind sie da! Eine Frau, die unter uns wohnt, ist schwerhörig! Das
ist eine Katastrophe! Weil, wenn man mit der redet, kommt man nicht mehr
weg, weil sie pausenlos redet. Fast in jedem Haus in meiner Straße wohnen
zwei bis drei Kinder. Wir feiern jedes Jahr ein Straßenfest oder sonst so
Feste. Wir helfen dann alle zusammen! Unsere Straße ist oft versperrt! Von
Jugendlichen! Die spielen fast jeden Tag Skater Hockey! Ich finde das voll
cool! Ich kann von meinem Fenster zu meinen Nachbarn ins Schlafzimmer
schauen! Da geht es manchmal ab! Aber ich verrate mal nicht so viel! Bei uns
gegenüber ist Feuerwehr und Polizei! Oh Gott, ein Krach manchmal! Die feiern
oft Feste! Da gibt es auch oft Feuerwerke! Ich kenne auch einen 15jährigen
Jungen, der noch Feuerwehrmann werden will! Der ist voll krass! Wir hatten
vor kurzem was zu feiern! Und hatten ein Zelt aufgestellt! Haha! Da ist ein
Sturm gekommen! Unser Zelt ist davongeflogen! Das war ein Chaos! Wir sind
alle dem Zelt nachgelaufen! Hinterher waren wir alle schlapp!
Emil-Nolde-Straße
7. Klasse Sandra
Die Straße, in der ich wohne, heißt Emil-Nolde-Straße. Sie wurde nach einem
Maler benannt, der Emil Nolde hieß. Sie ist auch groß, diese Straße. Es war
der 8. Klasse. April 1995, als ich in diese Straße gezogen bin. Seitdem lebe
ich jetzt sieben Jahre hier. Und es ist schon einiges passiert. Zum Beispiel
gibt es jedes Jahr ein Zusammentreffen der Bewohner dieser Straße, es ist
ein Grillfest, und jeder ist eingeladen. Manchmal kommen auch welche, die
nicht in der Straße wohnen. Aber es ist immer wieder schön und
abwechslungsreich. Es gab auch schon einen kleinen Brand in dem Haus am Ende
des Weges. Da leben zwei alte Leute, die ihr Bett mit einer Heizdecke
vorwärmen wollten, aber dann gab es einen Funken und es fing an zu brennen.
Ein Glück, dass es Radfahrer gab, die die Feuerwehr alarmieren konnten, denn
sonst wären sie vielleicht nicht mehr da. Ich habe einen Blick auf den
Friedhof, und eines Tages fuhren dort zwei alte Frauen (ich schätze zwischen
7. Klasse0 bis 8. Klasse0 Jahren) mit einem Auto auf den Parkplatz. Als ich
es auch schön hörte: Es knallte so laut, ich sah aus dem Fenster – und
traute meinen Augen nicht. Die haben doch glatt die Friedhofsbank
mitgenommen, und dann gleich danach ein Auto um 18. Klasse0 Grad gewendet.
Das Auto der Damen war so zerschrottet, dass sie nicht mehr damit auf der
Hauptstraße fahren durften. Mein Vater rief gleich die Polizei an und
berichtete den Unfall. Die Polizei kam gleich und verbot den Damen, mit
diesem Auto zu fahren. So mussten sie zu Fuß nach Hause gehen. Ich verstehe
mich auch ganz gut mit den Nachbarn, auch wenn es fast keine Kinder in
meinem Alter gibt, aber meine beste Freundin habe ich in dieser Straße
kennengelernt. Sie ist ein Jahr älter als ich, und wir kennen uns jetzt
schon sechs Jahre lang. Wir müssen auf dem Rasen oder auf dem Parkplatz
spielen, aber noch nicht einmal das, denn die Leute sind schon alt und
scheuchen uns immer davon, auch wenn wir nicht so laut waren. Deshalb sind
wir fast nur in der Wohnung. Früh wenn ich aufwache, höre ich die Vögel
zwitschern, denn ich wohne am Waldrand. Es gibt auch einen Hund, der keine
Kinder mag. Das hat auch meine Freundin gemerkt, denn sie wollte zu mir
gehen, und da hat dieser Hund sie auch noch gezwickt, dass ihre Wade voll
rot wurde. Also, da hier immer was los ist, kann man diese Straße "Immer-was-los-Straße"
nennen.
Fritz-Backer-Weg
7. Klasse Dominic
Ich wohne im Fritz-Backer-Weg. Mir gefällt es in der Straße sehr gut, bis
auf einen Nachbarn. Er ist Italiener, der jeden Ball, den man in seinen
Garten reinschießt, sofort kaputt macht, oder ihn einfach behält. Ich würde
das Aussehen der Straße als krumm und klein beschreiben. Es gefällt mir sehr
gut, dass man auf der Straße Fußball spielen, Radfahren usw. gut machen
kann. Außerdem gibt es in unserer Siedlung einen Bauern mit einem großen
Feld, und er verkauft auch Milch und Kartoffeln. Einmal sogar landete ein
Hubschrauber auf seinem Feld, fast die ganze Siedlung hatte sich das
angesehen. Ich war auch dabei. Mein bester Freund, der auch in der Straße
wohnt, war auch dabei.
Grubenweg
7. Klasse Marco
Die Straße heißt Grubenweg. Unser Haus ist nicht groß, aber auch nicht klein
– eben durchschnittlich. Meine Nachbarn sind sehr nett, bis auf manche. Bei
uns gibt es 10 Häuser, und zu jedem Haus gehören zwei bis drei Autos. Unser
Garten ist ziemlich groß. Bei mir wohnt meine Oma und meine Tante mit
Ehemännern. Wir haben drei Weiher: zwei kleine und einen großen. Der große
Weiher ist 1,20 Meter tief und ich gehe im Sommer schwimmen darin. Meine
Nachbarn bauen gerade ihr Haus um. Die Nachbarn, die ich nicht leiden kann,
haben einen ultraschönen Garten. Wir haben schon viel erlebt: Straßenfest,
Unfälle, Geburtstage, Feiern und vieles mehr. Wir fahren immer zusammen in
den Urlaub: In unserer Straße gibt es drei Boote. Es gibt zwei Hunde und
acht Katzen. Ich wohne seit neun Jahren in der Straße.
Kalkgrubenweg
7. Klasse Daniel
Ich wohne im Kalkgrubenweg in einem Mietshaus. Unter uns ist ein 18.
Klassejähriger gestorben, und er wohnte schon seit seiner Geburt dort. Ich
bin 13 und wohne hier schon sieben Jahre. Mir gefällt, dass auf meiner wenig
Autos fahren, deswegen skate ich jeden Abend von sieben bis 10 Uhr. Da
langweilt auch immer so ´ne olle Oma, die immer sagt, ich soll mit meinem
Deck nicht auf dem Randstein fahren, weil er sonst kaputt geht. Aber die
kann mich mal am A... lecken!!! Neben uns wohnen fette Bonzen, die haben
zwei Hunde, ein Kind, Videoüberwachung, großen Garten, Swimming Pool und
eine fett große Villa in blau. Dann gibt´s noch einem Mann mit einem
schwarzen Hund, der, wie ich mit meinem Deck vorbeigefahren bin, über den
Zaun gesprungen und mir hinterher gerannt ist. Aber in unserer Straße gibt
es auch eine Feuerwehr, die, wenn sie läutet, manchmal an uns vorbeifährt,
und wenn es in der Nacht ist, wache ich dadurch auf. Es gab auch schon
Probleme mit dem Müll, weil er immer so voll ist. Es ist uns sogar eine
Katze zugelaufen. Aber das Allerschärfste ist, dass mein Onkel neben mir
wohnt!!! Ich möchte nie mehr wegziehen.
Kaufbeurer Straße
7. Klasse Massimo
Ich wohne in der Kaufbeurer Straße in Gaulnhofen. Hier wohnen viele alte
Leute und ein paar junge Leute. Bei uns ist immer was los! Wir haben
strenge, aber auch nette Nachbarn. Gleich nebenan ist der Wald. Es ist
schön, weil man dort spazieren gehen kann. Manchmal, wenn man Glück hat,
kann man sogar Rehe sehen. Im Sommer kann man dort Erdbeeren, Brombeeren und
Himbeeren pflücken. In dem Wald gibt es zwei Fußballplätze und eine große
Wiese. Hier ist es sehr ruhig. Hier darf man Skateboard fahren, solange man
nichts beschädigt. Die Straße ist groß.
Kemptener Straße
7. Klasse Anja
Ich wohne seit zehn Jahren in der Kemptener Straße. Bei uns in der Straße
gibt es sehr viele Tiere, weil bei uns noch sehr viel Wald und Natur ist.
Bei uns gab es schon oft Überschwemmungen im Keller. Bei uns war im Winter
eine tote Katze im Regenbecken, die ist wahrscheinlich reingefallen, und
dann ist das Becken wieder zugefroren. Bei uns ist schonmal ein Hubschrauber
auf der Straße gelandet. Dann ist schon einmal ein Heißluftballon auf einem
Feld bei uns gelandet. Unsere Straße ist sehr lang. Ich glaube, dass unsere
Straße nach Kempten benannt worden ist. Ich würde nie von dort wegziehen,
wenn ich könnte.
Klosterweg
7. Klasse Phillip
Ich wohne im Klosterweg. Der älteste Bewohner der Straße ist 94 Jahre und
wohnt alleine in einem Reihenhaus, und die jüngste ist zwei Jahre alt. In
meiner Häuserreihe wohnt eine Großfamilie mit vier Kindern, und es wohnen
auch vier andere Familien dort. Wir haben ein Aquarium und einen Hasen. Bei
uns wohnen viele nette Leute. Ich wohne dort schon seit vier Jahren. Wir
können dort Skaten und so laut sein, wie wir wollen, weil sich keiner
beschwert. Bei uns in der Straße gab es noch keine Unfälle, zumindest
solange ich dort wohne. Ich wohne in einer sehr langen Straße und wir
bekommen immer zwei Parkplätze vor der Tür. Bei uns in der Straße gibt es
die unterschiedlichsten Häuser, von Reihenhäusern bis zu Flachbauten. Am
Ende der Straße wird schon seit fast einem Jahr an vielen Wohnungen in
riesigen Wohnblocks gebaut. Obwohl fast alle dagegen sind: vor allem aus
meiner Straße, denn die Wohnblocks passen gar nicht in die Gegend.
Kornburger Hauptstraße
7. Klasse Raimund
Ich wohne schon seit zehn Jahren in der Kornburger Hauptstraße. Es sind
schon viel zu viele Unfälle passiert, darum würde ich die Straße
"Unfallstraße" nennen. Unser Keller ist schon zwei mal unter Wasser
gestanden. Aber die Leute sind sehr freundlich, bis auf einige. Kirchweih
ist auch in unserer Straße. Es gibt auch einen Bäcker in unserer Straße, wo
wir uns jeden Samstag unsere Brötchen holen. In der Nacht ist es ein
bisschen laut, weil so viele Autos vorbeifahren. In unserer Wohnung stinkt
es manchmal auch nach Döner oder türkischer Pizza, wenn wir das Fenster
aufmachen, weil direkt unter uns ein Dönerladen ist.
Kubinstraße
7. Klasse Nina
Ich wohne seit fünf Jahren in der Kubinstraße. Unsere Nachbarn sind ganz
nett. Neben unserer Wohnung steht ein leeres Haus, weil die Leute (die
Vermieter) des Hauses nicht gerade nett sind. Dann gibt es in unserer Straße
noch einen Kindergarten und eine Kirche, die Corpus Christi Kirche. In
unserem Haus (Wohnung) wohnt im Keller meine Freundin. Die Kirche gibt jedes
Jahr an Pfingsten ein Pfingstfest. Eigentlich ist in unserer Straße nicht
viel los. Aber trotzdem finde ich es hier sehr schön. Es ist sehr schön
ruhig hier in der Kubinstraße. Es gibt hier auch viele Vögel und
Eichhörnchen. Manchmal kommen die Eichhörnchen sogar in die Wohnung rein,
wenn man nicht aufpasst. Unten in unserem Garten wohnt seit ein paar Wochen
ein Igel. Abends, wenn man ganz leise auf der Terrasse sitzt, hört man ihn
manchmal schmatzen und durch das Gebüsch rascheln. Seit ca. einem Jahr hat
der Bauernhof in unserer Straße eine Erdbeerplantage, die Erdbeeren
schmecken sehr gut. Die Kirchenglocken von der Corpus Christi Kirche läuten
jede Stunde. Wenn man hier längere Zeit schon wohnt, dann hört man sie schon
gar nicht mehr, weil man sich daran gewöhnt hat.
Röthestraße
7. Klasse Steffi
Ich wohne in der Röthestraße. Bis vor einem Jahr war die Straße noch schön
hell, aber die Leute von der Stadt haben zwei so riesige Sozialbauten auf
die Felder gesetzt. Das finde ich nicht so schön, weil die Leute, die da
wohnen, sehr viel Unsinn betreiben. Die Erwachsenen hören superlaut Musik,
und die Jugendlichen sprengen mit Böllern die Kanaldeckel in die Luft.
Außerdem haben sie schon einmal eine Papiermülltonne in Brand gesetzt. Die
riesigen Dächer der Häuser fangen viel Regen auf, somit gibt es bei großem
Regen immer Überschwemmungen. Wir hatten jetzt schon fünf Überschwemmungen.
Sonst ist die Straße eigentlich schön. Es gibt viel Platz, viele Familien
und eine gute Verkehrsverbindung! Mir gefällt es hier!
Röthestraße
7. Klasse Steven
In der Straße, in der ich wohne, wird viel geschimpft. Ich wohne zwar erst
vier Jahre dort, aber weiß sehr viel von der Straße und von dem Haus, in dem
ich wohne. In unserem Garten hinter dem Haus wurde schon gebaut wegen einer
kaputten Leitung. Unsere Nachbarn wohnen ein Jahr in unserem Haus und
machen, was sie wollen. Sie bauen ein Haus, wo einfach die Gartengeräte
hineinkommen, und sie bauen an die Türen neue Schlösser hinein, und wir
brauchten neue Schlüssel. Die regen sich auf, wenn jemand anderes Blumen
gießt. Über uns leben ältere Leute, die sind nett und verstehen auch Spaß
manchmal. In unserer Straße hat schon mal eine Mülltonne gebrannt, und ein
Verbrecher war schon mal in unserer Straße. In unserer Straße darf man
Skateboard und Inliner fahren, aber man darf nicht laut sein. In der Straße
wohnen voll viele kleine Kinder, die so schnell das Heulen anfangen, nur
weil sie hinfallen oder sowas in der Art. Trotzdem ist es hier schön, weil
es nah an der Natur (Land) ist.
Schenkendorfstraße
7. Klasse Christian
Ich wohne in der Schenkendorfstraße in Kornburg. Ich bin mit zwei Monaten
hierher gezogen und wohne nun schon 13 Jahre in der Straße. Meine Nachbarn
sind meistens schon alle ältere Menschen. In der Straße sind schon viele
Sachen passiert. Wir hatten schon mehrere Wasserrohrbrüche und einen
Autounfall mit einem Kind. Die Straße ist nicht sehr befahren, weil meine
Straße in einer 30-Zone liegt. Die Straße ist gut geteert, deshalb fahren
hier viele Skater. Wenn in Kornburg Kirchweih ist, wird der ganze Verkehr
umgeleitet. Dann fahren durch meine Straße die Busse, und das ist immer sehr
laut und gefährlich für die kleinen Schulkinder. Die Straße ist sehr lang
und es wohnen viele Leute hier.
Schenkendorfstraße
7. Klasse Martin
Sers, ich bin der Martin, auch genannt Maddin, und ich wohne in der
Schenkendorfstraße und werde euch jetzt etwas dazu erzählen. In meiner
Straße liegt die Schule und die Stadtsparkasse. Außerdem wohnen dort viele
alte Menschen, aber auch junge Menschen. In dieser Straße sind wir viel
Skateboard gefahren. Darüber regen sich viele Leute auf, aber wenn wir eine
Skatebahn hätten, würden sie nicht dauernd stressen – haben wir aber nicht.
Ich wohne gleich neben der Schule und habe links neben mir den
Nusseltsgarten, auf dem gerade gebaut wird. Ich finde meine Nachbarn
ultra-blöd, weil sie uns – oder besser gesagt: jeden – fotografieren, die
uns besuchen wollen. Dann gibt es noch andere wie z.B. Herrn und Frau
Schell, die am Anfang gegenüber von Herr und Frau Erhard wohnen. Unsere
Nachbarn heißen Pfallschiffler, die nur stressen können. Neben denen wohnt
Frau Hirschmann gegenüber und Frau Tschulick. Es sind alles ältere Leute.
Hinter uns wohnt ein Klassenkamerad, der Chris. Er ist in Ordnung. Okay, das
war´s auch schon. Also ciao.
Waldmüllerstraße
7. Klasse Ann-Kathrin
Ich wohne jetzt schon seit 13½ Jahren in der Waldmüllerstraße. Es ist eine
sehr ruhige Straße, bis auf dass die kleinen Kinder immer bis 21 Uhr auf der
Straße spielen. Neben mir wohnt mein Opa und meine Patin. Das find ich
natürlich gut. Es macht ihnen natürlich nichts aus, wenn ich die Musik laut
aufdrehe. Auf der anderen Seite wohnen voll die dummen Nachbarn. Ich mag sie
aus dem Grund nicht, weil sie voll arrogant sind. In der Straße wohnen sehr
viele alte Leute, es sind alle Leute sehr nett, sie grüßen mich auch und
fragen, wie es mir geht! Wenn ich abends aus meinem Fenster schau, kann ich
den Sonnenuntergang sehen, es ist immer sehr schön. Als ich meinen drei
Monate alten Hund bekommen habe, haben die ganzen kleinen Kinder andauernd
in den Garten gegafft, das hat mich ganz schön genervt. Ich bin eigentlich
sehr froh, dass ich in dieser Straße wohne.
Willi-Spilling-Weg
7. Klasse Julia
Ich wohne seit elf Jahren im Willi-Spilling-Weg. Meine ersten zwei
Lebensjahre verbrachte ich in Katzwang. Da der Willi-Spilling-Weg eine
Spielstraße ist, müssten die Autos langsam fahren, aber viele fahren mit 50
oder 60 hindurch. Wenn die Jüngeren einfach auf die Straße rennen, müssen
viele Autofahrer eine Vollbremsung machen. Dann fangen sie an zu schimpfen,
aber wir sagen nur, dass diese Straße hier eine Spielstraße ist und dass man
immer auf etwas gefasst sein muss. Gegenüber von unserem Haus ist ein Wald
mit Sitzbänken. Am Abend oder in der Nacht sitzen Jugendliche dort und
besaufen sich. Am nächsten Tag müssen wir immer den ganzen Abfall wegräumen.
Außerdem finde ich die Straßenrechnung unfair, weil wir früher nur zwei
Parkbuchten hatten und nur zwei Zweifamilienhäuser und ein Einfamilienhaus
hatten. Doch dann, nach fünf Jahren, wurde die Straße noch weiter gebaut.
Sie haben noch zwei Parkbuchten und eine Grünanlage gebaut. Deshalb mussten
wir dann 14.500 DM für die Straße zahlen. Oft sind die Gullys verstopft, und
es gibt Überschwemmungen. Bei uns fahren immer die Bauern mit ihren
Traktoren durch und verlieren den Mist. Das stinkt! Weil wir noch einen
Radweg nach Katzwang und zum Alten Kanal haben, fahren sehr viele Radfahrer
im Sommer bei unserem Haus vorbei.
Willi-Spilling-Weg
7. Klasse Kerstin
Ich wohne seit elf Jahren im Willi-Spilling-Weg. Dort ist es sehr schön,
denn die Nachbarn sind sehr nett. Wir feiern auch jedes Jahr ein
Straßenfest. Da ist immer gute Stimmung. Der Willi-Spilling-Weg ist ungefähr
einen Kilometer lang, also etwas weniger als ein Kilometer. Mit den Nachbarn
sind wir gut befreundet. Mit dem einen Nachbarskind verstehe ich mich
eigentlich auch gut, nur: Wir streiten manchmal, weil wir in eine Klasse
gehen. Ich finde es auch gut, dass sie einen Swimming Pool haben, denn da
kann man sich auch mal abkühlen, wenn es zu warm wird. Ich würde unsere
Straße "Freudenstraße" nennen, weil wir uns eigentlich immer miteinander
freuen. Als wir noch kleiner waren, haben wir immer miteinander gespielt,
doch jetzt gammeln wir mehr herum.
Texte der 8. Klasse
Albrecht-Achilles-Straße
8. Klasse Torsten
In der Albrecht-Achilles-Straße gibt es mit mir, meiner Schwester und meinen
Eltern drei Familien. Die Straße wird nicht viel befahren, denn es gibt
einen Pfosten, der verhindert, dass viele Autos die Straße befahren. Es gibt
aber auch noch einen Gehsteig in der Straße, der noch ganz gut erhalten ist.
Die Häuser sind nicht mehr die neuesten, aber auch nicht die ältesten. Die
Straße ist zwar nicht viel befahren, aber es parken ziemlich viele Autos in
der Straße, denn unsere Nachbarn haben ältere Kinder, die alle schon ein
Auto haben. Die Straße ist in einem ziemlich guten Zustand, im Gegensatz zu
manchen anderen Straßen. Von meiner Straße aus ist es nicht weit bis zu den
Geschäften und bis zur Bushaltestelle. Da wenig Verkehr herrscht, können
kleine Kinder sehr gut auf der Straße spielen. Was auch ganz gut ist: dass
Hubschrauber im Tiefflug über unser Haus fliegen oder hinter unserem Haus
auf dem Feld landen. In unserer Straße gibt es auch zwei Hunde und zwei
Katzen. In der Straße gefällt es mir sehr gut, denn wir haben nette Nachbarn
und man hat sehr gute Verbindungen zu den Geschäften und zu den Bussen.
Alfred-Isaac-Straße
8. Klasse Patrick
Meine Straße heißt Alfred-Isaac-Straße. Sie ist noch nicht richtig fertig,
weil sie noch icht richtig asphaltiert ist. Die Straße ist nämlich ganz neu
gebaut. Das ist eigentlich gar keine richtige Straße, das ist nur so ein
Weg, der zu den Häusern führt. In der Straße stehen neun Häuser, davon
wohnen sieben Familien mit Kindern zwischen zwei und 18. Klasse Jahren hier.
Im achten Haus wohnen wir, und das letzte Haus ist das Musterhaus. Früher
war das Musterhaus unser Haus. Da, wo wir jetzt drin wohnen, jetzt ist es
das Haus neben uns. Links neben uns wohnen sehr nette und sehr höfliche
Leute. Die Frau ist Krankenschwester und der Mann ist ein Mathematiker. Die
Kinder von ihnen sind schon älter: 16 die Tochter und 18. Klasse der Sohn.
Es gibt keine Nebenstraßen, die woanders hinführen. Auf der anderen
Straßenseite ist nur das Feld, aber dahinter werden schon wieder zwei große
Häuser gebaut. Vor unserem Garten werden auch noch zwei Reihenhäuser gebaut
wie unsere, auch von der Firma Zapf. Dort fahren fast keine Autos, dort
fahren nur die Autos von den Leuten, die dort wohnen. Jeder parkt sein Auto
vor dem Haus, manche auch in der Garage oder auf ihrem Stellplatz. Jedes
Haus hat eine Garage und einen Stellplatz. Die Einfahrt von der Garage ist
nicht so gut, das ist so ein Schotterweg, es wird aber noch gemacht. Neben
meiner Straße ist eine etwas größere Straße, aber da fahren auch nicht so
viele Autos und es ist auch nicht so laut. Im Moment stört mich der Baulärm,
denn ringsherum wird jetzt gerade gebaut, und die Arbeiter arbeiten oft bis
18. Klasse Uhr 30. Jetzt wird auch noch ein Altersheim und ein Kindergarten
gebaut. Ein Stück weiter, vielleicht 100 Meter, da ist ein schöner großer
Spielplatz, da sind auch immer viele Kinder, oft auch welche aus meiner
Straße. Ich schätze 200 bis 300 Meter weiter ist ein Holzpavillon, da feiern
manchmal die Jugendlichen ihre Parties bis spät in die Nacht. Und die Musik
von denen hört man bis zu uns hinter, die ist voll laut, es war auch schon
oft die Polizei da. Ja, so ist meine Straße und die Umgebung.
Am Bruckweg
8. Klasse Ivonne
Manche Nachbarn sind schon ganz in Ordnung, ich habe mit denen gar nix zu
tun außer "hallo" und "tschüs". Aber die Familie Schneider mag ich nicht so,
weil die sich gleich beschweren wegen zu lauter Musik. Die Siedlung ist ganz
praktisch, wenn man einen Hund hat, denn es gibt viele Felder und einen
Wald. Leider hab ich keinen mehr! Die Häuser, die da stehen, sind recht neu.
In dieser Straße gibt es keine alten Häuser! In unserer Straße kann man
nicht viel machen für mein Alter! Da ist es langweilig, es wohnen da nur
kleine Kinder zwischen vier bis elf Jahren. Und mit denen hab ich nichts zu
tun. Es ist gut für die jüngeren Kinder, dass da eine Spielstraße ist. Denn
dann kann weniger passieren! Jedes Haus dort hat einen Garten, und das find
ich schöner! Ich fühle mich ganz wohl in unserem Haus. Und ich finde es gut,
dass meine Freunde nicht weit weg wohnen. Aber das weniger Gute ist, dass da
viele Erinnerungen sind von früher! Und das macht mich traurig.
Am Bruckweg
8. Klasse Mario
Es ist eine Straße, die einen Kilometer lang ist. An der Nordseite ist eine
Haltestelle für den Bus. An der Südseite liegt das Industriegebiet. In der
Mitte der Straße liegt ein Spielplatz und ein Fußballplatz. Die
Straßenfahrbahn ist am Anfang gut, nur am Schluß, so die letzten 100 Meter
sind Scheiße, es sind viele Löcher darin, die fünf Zentimeter tief und breit
sind. Die Nachbarn sind viele ganz cool bis auf ein paar, die sind nicht
richtig im Kopf. Es wohnen viele Freunde von mir in der Straße. Meine Straße
liegt in der Nähe der Schule, es ist nur zwei Minuten zu Fuß. Manchmal
fahren viele Autos und LKWs, und manchmal auch wenig Autos und LKWs. Die
ganzen Häuser liegen auf der linken Seite, und auf der rechten Seite sind
nur Felder, Bäume und eine Fabrik. Früher war auf dem Fabrikgelände ein
großer Handplatz zum Fußballspielen. Der TSV Kornburg liegt bei mir gleich
in der Nähe, man braucht nur eine Minute ins Sportheim. Mann kann dort
Fußballen, Tennis, Twirling, Jazz Dance, Tischtennis usw. spielen. Man
braucht ins Dorf fünf Minuten und mit dem Rad zwei Minuten. Wenn man von
Kornburg in die Nürnberger City will, fährt man eine halbe Stunde. Es gibt
gute Busverbindungen von Kornburg bis in die City. Das war´s. Ich finde,
meine Straße passt schon.
An der Radrunde
8. Klasse Nicole
Unsere Nachbarn sind freundlich und hilfsbereit. Wenn man etwas braucht,
dann geben sie es dir. In unserem Haus wohnt ein behinderter Junge. Bei uns
gibt es einen Hund, der keine Kinder mag. Bei uns fahren häufig Busse und
Autos vorbei, weil es die Hauptstraße ist. Es gibt zwar viele Parkplätze,
aber die meisten Autos parken auf zwei Parkplätzen. Die Motorradfahrer
zwängen sich in kleine Parklücken hinein, so dass keiner mehr gut
herausfahren kann. Wenn man aus der Seitenstraße herausfahren will, sieht
man den Verkehr von links kaum, weil Bäume die Sicht blockieren. Bei uns
gibt es keine Spielmöglichkeiten. Wir haben schon mal nachgefragt, ob es
nicht doch eine Möglichkeit gibt, doch es gab keine. Jetzt spielen wir auf
Wiesen oder Parkplätzen. Wegen des Sturms sind bei uns Schilder abgegangen
und hängen jetzt nur noch am Mast. Wir haben einen kleinen Garten, der kaum
gemäht wird. Unsere Mülleimer sind meistens überfüllt und deswegen werfen
die meisten ihren Müll in andere Mülleimer, oder sie legen ihren Müll
einfach neben die Mülltonne. Bei uns ist eine evangelische Kirche und eine
Schule. Die Zeitungsausträger werfen die Zeitungen in den Gully und in den
Altkleiderbehälter.
Dompfaffweg
8. Klasse Markus
In unserer Straße ist nicht sehr viel Verkehr, aber in der Kreuzung ist es
immer sehr laut. Die Busse fahren alle 15 bis 20 Minuten zur Frankenstraße,
von dort in die Stadt. Die Einkaufsmöglichkeiten sind nicht sehr gut, aber
noch aushaltbar. Man muss nur über die Hauptstraße und man ist im Wald. Dort
kann man Fahrrad fahren, spazieren gehen, spielen und RC-Autos fahren
(ferngesteuerte Autos). Wenn man durch den Wald geht, ist man beim Kanal.
Dort kann man auf Schotterboden gut Fahrrad fahren. In der Straße sind nur
Häuser. Einige Freunde von mir kommen öfters an einen Punkt hinten in der
Straße, dort unterhalten wir uns. Die meisten Häuser sind
Einfamilienbungalows. Auf der Straße kann man Kickboard, Inline Skater und
Fahrrad fahren, weil sie guten Straßenbelag hat. Die Nachbarn sind in
Ordnung. Einmal im Jahr ist ein Straßenfest. Man kann auch schön spazieren
gehen, nachdem überall Gehsteige sind. Mit den RC-Autos kann man gut fahren.
Manchmal kann man auch Autos verfolgen, weil nur 30 km/h erlaubt sind, und
wir mit den Autos rund 50 fahren können. Die Straße ist eigentlich in
Ordnung. Haustiere, die raus müssen, wie Katzen eben, leben sehr gefährlich
hier. Wenn sie rüber in den Wald wollen, müssen sie die Hauptstraße
überqueren, und die Autofahrer passen meistens nicht richtig auf, so werden
oft Katzen überfahren, aber hin und wieder auch Vögel, Eichhörnchen und
andere Tiere. Man sieht öfters tote Tiere.
Flockenstraße
8. Klasse Matthias
Meine Straße ist die Flockenstraße. In meiner Straße wohnen viele Leute:
alte und junge, böse und nette. Im Sommer treffen sie sich alle und
unterhalten sich miteinander, trinken ein Bier oder etwas anderes. Es gibt
dort auch einen Bauern, der hat einen Acker und einen Traktor und stellt
Tabak her. In meiner Straße gibt es einen großen Wald, in dem man Verstecken
spielen oder ein Lager bauen kann. Dort gibt es einen Bolzplatz, wo man
Fußball spielen kann, es gibt aber auch einen Sandkasten für kleinere
Kinder. Bei diesem Spielplatz gibt es auch einen Schlittenberg, wo man im
Winter dann mit dem Schlitten, Skiern oder anderem runterfahren kann. In
meiner Straße liegt sogar die Arbeit von meiner Mutter. In meinem Haus leben
auch noch zwei Familien mit. Bei meiner Straße liegt auch ein Schützenheim,
und ein Sportplatz ist auch gleich da. In meiner Straße sind Leute, die
Motorrad fahren. Mein Vater fährt selber auch Motorrad, er hat eine Chopper.
In meiner Straße sind die Häuser schon etwas älter, unser Haus ist auch
schon etwas älter, aber dafür haben wir einen sehr großen Garten, in dem man
spielen oder grillen kann. In meiner Straße gibt es auch einen Dreckberg, wo
man auch sehr gut Fahrrad fahren kann. Meine Straße ist sehr lang und breit.
Dort passieren schon einmal lustige oder interessante Dinge. Also ich finde
meine Straße eigentlich ganz toll.
Fritz-Backer-Weg
8. Klasse Susanne
Meine Straße ist eine Spielstraße mit unterschiedlichen Leuten. Es wohnen
fast nur Familien dort mit zwei oder drei Kindern. Eigentlich sind alle ganz
nett, bis auf einen! Unser Nachbar nebenan. Er heißt Culalutsche und ist
schon etwas älter als die anderen in unserer Straße. Warum ich von ihm
erzähle? Ich geb euch ein Beispiel. Früher gab es noch viele kleine Kinder
in unserer Straße, wo wir immer Fußball oder anderes spielten. Nur, das
Problem war, dass der Ball ziemlich leicht in den Garten von Herrn
Culalutsche fiel, der ihn dann nicht mehr rausrückte, sondern entweder
seinen Enkelkindern schenkte oder ihn kaputtmachte. Aber das ist nur eine
Sache von ganz vielen anderen Beispielen. Wenn unser Hund in der Mittagsruhe
bellte, auch wenn nur ein- oder zweimal, schreit er immer gleich rüber. Und
droht, dass er die Polizei holt. Bis es auch eines Tages dann soweit war.
Seitdem ist bei uns immer strenge Mittagsruhe von zwölf bis 15 Uhr. Dabei
ist das ja eine Straße, wo viele kleine Kinder wohnen, und die dann leise zu
halten, war auch nicht gerade einfach. Wir dürfen unsere Musik so laut
aufdrehen wie wir wollen, auch wenn wir mal feiern. Aber dafür spielt der
Sohn von unserem Nachbarn Schlagzeug, das man auch bis zu uns hört. Was uns
aber nicht stört, weil das auf Gegenseitigkeit beruht. Also im Großen und
Ganzen passt die Straße schon. Ich leb ja auch schon seit zehn Jahren dort.
Gartenäckerweg
8. Klasse Steffi
In meiner Straße sind Kinder im Alter von vier bis 15 Jahren. Wir hatten mal
in meiner Straße eine schöne Aussicht! Jetzt sehe ich bloß noch Baustellen
und Häuser. Wenn ich aber auf den Balkon gehe, dann sehe ich das Feld, den
Wald und die Hauptstraße! Meine Nachbarn sind eigentlich ganz nett, aber wir
haben einen "Hausdrachen", der darf natürlich nicht fehlen! Der muss alles
wissen und meckert über jeden und alles! Wenn ich aus der Schule komme, dann
guckt er aus dem Fenster und beobachtet mich! Und außerdem regt er sich über
jeden auf! Gegenüber von meinem Haus soll jetzt noch ein Haus gebaut werden!
Finde ich ziemlich blöd! Die Bewohner, usw.! Wir haben an unserer Straße
einen Spielplatz für die kleinen Kinder, mit Schaukel und Rutsche,
Sandkasten usw.! Unser Straßenbelag ist nicht so toll, weil da sind
Schlaglöcher drin, und asphaltiert ist es auch nicht! Wir haben viel zu
wenig Parkplätze für die Freunde und Bekannten! Für die Bewohner gibt es
eine Tiefgarage, und jedes Auto hat seinen eigenen Stellplatz! Wir bräuchten
schon mehr Parkplätze! Aber sonst gefällt es mir schon! Die Gegend ist sehr
schön, und die Nachbarn sind auch nett! Wir haben ganz in der Nähe einen
Sportplatz mit Gaststätte, und haben noch ein Bowlingcenter! Wir haben einen
Bach, und dort wird jetzt auch noch was hingebaut!
Gustav-Zindel-Straße
8. Klasse Cristy
Mein Haus ist gute zwei bis drei Jahre alt. Unser Haus hat einen Garten, wo
man nicht spielen kann, weil er mit Blumen überfüllt ist. Man kann sich in
meinem Garten sonnen und draußen sitzen, meine zwei Hunde leisten mir im
Garten Gesellschaft. Meine drei Schildkröten spazieren nur hin und her! Wir
haben vier Nachbarn, die alle sehr nett sind und mit denen wir uns
einigermaßen verstehen. Gegenüber von meinem Haus ist ein großer Berg, wo
man hochklettern kann, der aber auch sehr gefährlich ist. Auf einer Seite
sind viele Wohnungen. Der Berg soll jetzt abgetragen werden und Wohnungen
drauf gebaut werden. Es gibt wenig Parkplätze und keinen Platz zum Spielen.
Weiter hinten ist ein Sportplatz, wo man sich austoben kann! Der Weg zur
Schule ist nicht sehr weit: Drei Minuten von meinem Haus ist die
Bushaltestelle. Es fahren viele Autos auf unserer Straße bis ganz weit
hinten, von früh bis abends. Von meinem Fenster aus kann ich bis zur
Worzeldorfer Schule schauen. Es ist sehr leise bei uns, weil es nicht so
viele Kinder gibt und keine Möglichkeiten zum Spielen gibt!
Homannweg
8. Klasse Mathias
Meine Straße ist groß und in vier Teile aufgeteilt. Sie liegt an der
Hauptstraße. Mann kann sie leicht finden, da sie übersichtlich und leicht zu
beschreiben ist. Die zwei Nachbarsfamilien sind nett und hilfsbereit.
Einziges Manko: Sie haben keine Kinder in meinem Alter, mit denen ich was
unternehmen kann. Die Umgebung ist in Ordnung, bis auf den Lärm wegen der
vorhin schon angesprochenen Hauptstraße. Die Straße wurde neu geteert und
der Gehweg erneuert. Das Haus, in dem ich wohne, wurde vor zwei Jahren
renoviert. Es sind genügend Parkplätze vorhanden. Man kann in der Straße
nicht viel machen, weil z.B. kein Spielplatz oder große Wiesenfläche
angelegt ist. Etwas Gutes ist, dass in der Straße ein Kiosk ist. Ebenfalls
gut ist, dass in der Nähe ein Einkaufszentrum ist, wo man leicht mit dem Bus
hinkommt. Man muss nicht lange auf den Bus warten. Ich find´s dort in der
Straße ganz gut, da alle friedlich und in Ordnung sind. Das Beste ist aber,
dass in der Nähe ein Burger King ist.
Kemptener Straße
8. Klasse Janine
Ich finde meine Straße blöd, weil dort von früh bis abend die Autos
durchfahren. Die halten sich nicht an die Geschwindigkeit, die fahren immer
mit 8. Klasse0 Sachen durch, obwohl nur 50 erlaubt sind. Gegenüber von der
Straße ist eine Wiese, dort spielen sehr viele Kinder immer Fußball. Es sind
viele Kinder von sechs bis 18. Klasse Jahren in meiner Straße, und die
Nachbarn sind ganz freundlich zu uns. In dem Haus, wo wir wohnen, ist ein
Altbau. In meiner Straße gibt es eine Bushaltestelle, aber ich finde es
blöd, dass nur der 52er dort fährt. Neben meinem Haus ist einer, der hat
Weintrauben angepflanzt, dort dürfen wir uns immer welche holen, wenn sie
reif sind. Dort gibt es sehr viele Parkplätze. Es gibt sehr viel Lärm in
meiner Straße durch den ganzen Straßenverkehr. Vielleicht 200 bis 300 Meter
gibt es eine Tankstelle, und 300 Meter von dort ist ein Kindergarten. Es
wohnen in meiner Straße fast nur alte Leute, und die haben sehr viele Hunde.
Klimptstraße
8. Klasse Mario
In meiner Straße sind viele alte Nachbarn, die mich und meine Familie voll
langweilen. Man kann keine laute Musik hören, weil die Nachbarn sich dann
voll aufregen, oder wenn mein Hund mal am Bellen ist, regen die sich auch
voll auf. Es sind ungefähr drei bis vier Nachbarn, die viel zu meckern
haben, und mit den anderen verstehe ich mich ganz gut. Der Belag in unserer
Straße ist ziemlich rau. Wenn man aus unserer Straße rauskommt, wohnt direkt
dort ein Polizist, der sich immer aufregt, wenn mein Bruder mit seinem Mofa
noch nachts so laut in die Straße fährt. Wenn man links aus meiner Straße
rausgeht, kommt man zu einem Garagenhof, und noch etwas weiter geht es auf
ein großes Feld, wo bereits ein Reihenhaus steht und ein Seniorenheim fast
fertig ist, und da kommen noch mehrere Gebäude hin. Manchmal spielen Kinder
an dem Garagenhof Fußball oder irgendetwas. Unsere Häuser sind schon
ungefähr 20 Jahre alt. Eigentlich ist es aber ganz ruhig und viele Autos
fahren auch nicht.
Klosterweg
8. Klasse Frederick
In unserer Straße sind genügend Parkplätze für alle vorhanden, außerdem hat
fast jedes Haus seine eigene Garage. Es ist auch auf jeder Seite der Straße
ein Gehweg vorhanden. Unsere Straße ist durch eine Straßenkette getrennt,
die dafür sorgen soll, dass wenig Verkehr ist. Es ist sehr wenig Verkehr, so
dass die kleinen Kinder gut auf der Straße spielen können. Die
Bushaltestelle ist ca. 200 Meter entfernt. Es sind auch zahlreiche Geschäfte
wie Bäcker, Metzger, Supermarkt, Sonnenstudio, Blumengeschäft, Pizzeria,
Tankstelle usw. in der Nähe. Die Leute in der Straße verstehen sich sehr
gut. Die Atmosphäre ist sehr gelassen und ruhig. Die Straße besteht zum
größten Teil aus Reihenhäusern, wir wohnen auch in einem. Unsere Nachbarn
sind zwei Familien mit Kleinkindern. Ein Sportplatz ist auch in der Nähe. Es
gibt auch einige Katzen, die man auf der Straße sieht, sie gehören zu
Nachbarn oder Leuten aus der Gegend. Die Straße ist gut erhalten, es sind
keine Schäden, so dass auch nie Baustellen vorhanden sind. Wenn Nachbarn mal
eine Feier haben, die etwas lauter ist, und das bis in die Nacht, dann
beschwert sich keiner. Die Straße geht durch Herpersdorf und Weiherhaus. In
der Nähe ist ein Feld. Das einzigste, das stört, ist, dass öfters
Hubschrauber über unsere Gegend fliegen, oft auch im Tiefflug. Die Häuser
sind ca. 20 bis 30 Jahre alt.
Kornburger Hauptstraße
8. Klasse Otto
Unsere Straße ist gut, sie wird viel befahren, vor allem von den Bussen. An
meinem Haus fahren alle Busverbindungen vorbei und ein Haufen Autos. Es ist
dort sehr laut. Dort gibt es eine Kirche und einen Blumenladen. Daneben ist
auch der Friedhof. Es wohnen dort sehr viele ältere Leute in alten Häusern.
Neben uns ist eine Wirtschaft, deswegen parken dort viele Autos. Aber es
gibt trotzdem viel Platz für die Fußgänger, weil es eine Spur für parkende
Autos und einen Gehweg gibt. In Richtung der Kirche wird der Gehweg enger
und es kommt eine gefährliche Kurve, deshalb ist weiter vorn ein
Zebrastreifen. Aber wenn man auf dem verengten Gehweg in der Kurve steht und
ein Bus oder ein Lastwagen kommt, wird es sehr gefährlich. Da ja dort in der
Nähe der Friedhof ist, kommen bei Beerdigungen auch viele Leute vorbei.
Meist sind die Gehwege auf beiden Seiten voll. Meine Straße ist also voller
Leben und Bewegung. Ich finde es dort nicht so schön.
Lindauer Straße
8. Klasse Svenja
Ich wohne in der Lindauer Straße. In meiner Straße gibt es keine
Verkehrsschilder wie z.B. das Sackgassenschild. Unsere Nachbarn sind sehr
nett und hilfsbereit. Wir haben dieses Haus gemietet! In unserer Straße gibt
es wenige Parkplätze. Das kommt davon, weil wir eine kleine und enge Straße
haben. In meiner Straße kann man einigermaßen spielen. Brauchen unsere
Nachbarn irgendwas nicht mehr, geben die es uns. In meiner Straße gibt es
keine Wendemöglichkeit. Auf dem Hausnummernschild steht unsere Hausnummer
nicht drauf, deswegen müssen Leute, die zu uns wollen, suchen. Unsere
Nachbarn sind sehr, sehr nett. In unserer Straße steht eine Laterne, die
noch nie umgefahren worden ist. In unserer Straße können mindestens fünf bis
sieben Autos parken. Man kann sehr schlecht herausfahren. Unsere Straße ist
keine Hauptstraße, oder wo keine Autos 120 fahren. In unserer Straße gibt es
Katzen, Mäuse und manchmal sogar Marder. Wir haben von unserem Balkon eine
schöne Aussicht auf den Garten von unserem Nachbarn. Wir haben ein kleines
Haus, wo fast kein Licht reinfällt. In unserer Straße gibt es drei Garagen.
Unsere Nachbarn haben einen Mercedes. Sie haben ein sehr großes Haus. Wir
haben einen schönen Garten, wo wir meistens die Wäsche aufhängen. Wir hatten
einen Baum in unserem Garten, den wir dann abgesägt haben, weil die Äpfel
nix wurden.
Nüßleinweg
8. Klasse Fabian
Meine Straße, in der ich wohne, ist eine sehr kinderbewohnte Straße. Es
wohnen viele junge Familien dort. Weil meine Straße keine verkehrsreiche
Straße ist, können die Kinder viel Zeit vor ihrer Haustür verbringen. Trotz
jeweils einer Garage pro Familie bietet die Straße nicht viele Möglichkeiten
zu parken, und die Autos müssen jetzt sogar in Spielstraßen parken. Meine
Straße ist eine ziemlich große Straße und die Häuser sind alle Neubauten.
Meine Nachbarn sind noch jung und lachen mit mir über jeden Witz. Sonst sind
die Nachbarn ganz nett. Ich fühle mich in meiner Straße sehr wohl, weil
meine Nachbarn ruhig sind, und zugleich verstehe ich mich super mit ihnen.
Da auch öffentliche Verkehrsmittel vorhanden sind, fällt es nicht schwer,
schnell und einfach ans Ziel zu kommen. Allgemein gesehen ist Kornburg eines
der schönsten Dörfer überhaupt, wo ich je gesehen habe. Auch Läden wie z.B.
Rewe oder Aldi sind vorhanden.
Paintweg
8. Klasse Richard
Meine Straße heißt Paintweg. Sie ist eine mittelgroße Straße. Sie schaut aus
wie ein V. Es fahren ab und zu ein paar Autos durch. Es laufen viele Leute
durch, da es einen Durchgang gibt, der vom Neubaugebiet in das kleine Dorf
führt. Ich fühle mich wohl in meiner Straße. Ich kann in meinem großen
Garten spielen. Aber es spielen nie Kinder auf der Straße. Manchmal spielen
Eltern Federball. Es gibt kein Straßenfest. Ich habe freundliche Nachbarn.
Die Straße ist geteert, aber in der Einfahrt zu der Straße sind lauter
Löcher, darunter zwei große und tiefe Löcher. In der Straße sind ungefähr 12
Häuser, und es gibt in der Nähe zwei Spielplätze. Die Straße hat auf einer
Seite einen Gehsteig, der aber vor meiner Haustür endet. Es sind in dem
Paintweg auch zwei höhere Häuser. Die Müllabfuhr fährt jede Woche durch. Es
gibt keine gepflanzten Blumen oder Bäume in der Straße. Es sind genug
Parkplätze da. In dem Paintweg wohnen nur Familien, keine verlassenen Leute.
Es ist schon lange nichts mehr Neues in der Straße gebaut worden. Links von
mir sind zwei Garagen, die eine gehört uns, die andere meiner Oma, die
gleich im nächsten Haus wohnt. Die Gärten sind zusammengelegt, es ist kein
Zaun dazwischen. Nicht jedes Haus hat eine Garage nebendran, die meisten
haben ihr Auto vor der Tür stehen. Es gibt auch drei Garagenhöfe, in denen
oft Kinder Fußball spielen, aber sie werden immer geschimpft. Wenn die
Kirchweih ist und die Hauptstraße gesperrt ist, fährt der Bus 30 Meter neben
dem Haus vorbei, aber das macht mir nichts aus, weil die Kirchweih nur drei
Tage lang ist. Die Schule, die ich besuche, ist 300 Meter entfernt, sie
heißt Kornburger Hauptschule. Und es dauert nicht lange, wenn ich in das
kleine Dorf gehe. Die Bushaltestellen sind nicht weit weg. Ich wohne schon
mein ganzes Leben lang im Paintweg. Es gibt keine Probleme oder Streit mit
der Nachbarschaft. Der Paintweg ist in Kornburg. Kornburg ist ein kleines
Dorf neben Katzwang und Worzeldorf.
Paul-Schilder-Weg
8. Klasse Thomas
In der Straße, in der ich wohne, kenne ich wenige. Ich kenne sechs Familien.
Der eine hat ´ne Wirtschaft und beobachtet uns dauernd mit seiner Frau. Ab
und zu spielen welche aus unserer Straße Fußball oder Skaten, sie sind 18.
Klasse, 21, 20, 17. Klasse Jahre alt. Es ist fast kein Verkehr, es fahren
nur die, die da wohnen, weg, oder Besucher, sonst keine. Der Boden in
unserer Straße ist geteert und gepflastert. Aber der Boden ist sauber. Die
Anwohner sind vom Verkehrslärm fast nicht gestört, weil die dichter
befahrene Straße mit der Haltestelle etwas weiter weg liegt. Es stresst
aber, wenn Kärwa ist und man die billige Musik von drüben hört. Unsere
Straße ist nicht sehr bepflanzt, im Gegensatz zu den Gärten, die reichlich
bepflanzt sind. Es gibt viele Reihenhäuser, die alle so um die 15 Jahre alt
sind. Es gab vor zwei oder drei Jahren einen Selbstmord, deswegen kam die
Polizei und ein Krankenwagen. Es leben auch so lästige Biofreaks in unserer
Straße, die Kinder kriegen Stress, wenn sie Sachen essen, die kein Bio
enthalten. Manchmal langweilen uns viele aus unserer Straße. Ein Alter
lauert stundenlang vor sich hin, oder die Biofrau meint, wir sind dumm, weil
wir kein ökologisches Zeug essen. Es leben wenige Leute bei uns, die
irgendwelche Tiere besitzen.
Penzendorfer Straße
8. Klasse ?
Meine Nachbarn sind eigentlich, soweit ich sie kenne, alle in Ordnung.
Rechts von mir wohnen reiche Metzgereibesitzer, die auch ihre Metzgerei in
der gleichen Straße haben. Ihr Sohn ist ein wenig komisch – grüßt nur, wenn
er Lust hat. Meine Nachbarn gegenüber auf der anderen Seite der 30er Zone
kenn ich noch gar nicht, sind erst vor kurzem eingezogen. Die Familie links
von uns ist wirklich nett, ich kenn sie schon seit 15 Jahren. In meiner
Straße gibt es noch 50 Meter weiter vorne einen Getränkemarkt Fristo und
gegenüber die vorhin angesprochene Metzgerei. Da ist schon immer ein wildes
Geparke. Es gibt dann noch einen Wohnblock, dort wohnt meine Oma und mein
Opa. Der Besitzer von der Waschbude hat auch einen Ferrari in seiner Garage.
Bis vor zwei Monaten war noch ein Postamt in meiner Straße, hat aber
dichtgemacht. Es gibt neue und alte Häuser, viele Einfamilienhäuser, weniger
Mehrfamilienhäuser. Hundebesitzer ist fast jeder zweite, und der Rest hat
Katzen, Hase, Hamster usw. Auf beiden Seiten gibt es einen gutvorhandenen
Gehsteig, die Straße ist auch in einem guten Zustand. Am ende ist ein
Wendekreis und Flaschencontainer sowie eine Altkleidersammlung.
Plattenäckerweg
8. Klasse Simone
Ich wohne im Plattenäckerweg, und die Leute, die da wohnen, sind eigentlich
ganz in Ordnung, hab aber nix mit denen zu tun. In unserer Straße ist viel
Verkehr. Die Nachbarn sind alle etwas älter, so um die 50, glaub ich. In
unserer Straße gibt es eine Pizzeria, Blumenladen, einen Tiermarkt und einen
Frisör. Mir gefällt es in der Straße gut, aber die Leute sind oft
unfreundlich. In der Garage von unseren Nachbarn stehen zwei Mercedes.
Gegenüber von uns steht ein Getränkemarkt und eine Tankstelle. Und eine
Eisdiele gibt es auch. Die jüngeren Leute machen oft eine Party oder feiern
Geburtstag. Die Gegend gefällt mir eigentlich ganz gut. Ich kann vom Balkon
bis nach Kornburg schauen. Die Pizzeria in unserer Straße macht sehr gute
Pizzen, und teuer sind sie auch nicht. In unserer Straße gibt es noch einen
Gasthof mit Tieren. Ich denke, die Geschäfte in unserer Straße machen gute
Geschäfte. Hunde gibt es auch viele. Ich kann von unserem Wohnzimmerfenster
in das Badezimmer von unserem Nachbarn schauen. Die Straßen in der Umgebung
sind eigentlich sauber.
Riemerschmidstraße
8. Klasse Michael
Meine Straße ist genau neben einer Hauptstraße, die Nebenstraße geht leicht
den Berg hinab. Es gibt auch Nachbarn, die sehr nett sind, und auch nicht.
Es ist auch ein Parkplatz, der ist aber sehr klein, und die Autos parken
dann immer auf der Straße, und dann ist die Straße immer kleiner. Die Straße
ist gegenüber eines Feldes. Über das Feld kann man nach Kornburg sehen. Die
Straße ist nicht sehr groß, und dann müssen auch noch die ganzen Autos
darauf parken. In der Nähe der Straße ist auch eine Bushaltestelle und auch
die Schule. An der Bushaltestelle fahren die Busse sehr regelmäßig, sie
fahren alle 10 Minuten. In der Worzeldorfer Schule gehen die Kinder nur bis
zur sechsten Klasse, dann müssen sie nach Kornburg in die Schule gehen. Ich
muss auch jeden Früh mit dem Bus nach Kornburg fahren in die Schule. Aber
ich fahre fast immer mit dem Fahrrad, das geht schneller. Da ist man nicht
von dem Bus abhängig.
Römerstraße
8. Klasse Nely
Ich wohne in der Römerstraße! Das Haus, in dem wir wohnen, ist nicht gerade
das neueste, aber mir gefällt es eigentlich dort! Die Leute, die in dieser
Straße wohnen, sind schon ganz in Ordnung, es gibt aber auch welche, die ich
nicht unbedingt leiden kann! Die Straße, in der ich wohne, ist einigermaßen
ruhig, das heißt, es fahren nicht soo viele Autos vorbei! Die Nachbarn, die
über uns wohnen, wohnen zwar noch nicht so lange da, aber ich finde sie
eigentlich schon sehr nett, im Gegensatz zu den Nachbarn, die unter uns
wohnen! Man darf nicht laut Musik hören usw.! In der Römerstraße ist auch
eine Fahrschule, die Wenzel heißt! Frau Metz, die ehemalige Schulsekretärin,
wohnt auch in dieser Straße! Die Straße heißt deshalb Römerstraße, da früher
immer die Römer entlang gelaufen sind!
Röthestraße
8. Klasse Sascha
Meine Straße ist die Röthestraße. In meiner Straße wohnen viele Leute und
viele Kinder. Der Bau ist ca. zweieinhalb Jahre alt, also ein Neubau. Wir
haben sehr viele Parkplätze zum Parken. Gegenüber vom Haus sind Äcker, auf
denen man sehr viel Fußball spielen kann. Es gibt auch viele Tiere in der
Straße (z.B. Hunde und Katzen). Die Leute, wo dort wohnen, sind zum Teil
okay. Es gibt vor Ort auch viele Einkaufsmöglichkeiten. In meiner Straße
gibt´s eine Kirche, in der man beten und beichten kann. In meiner Straße
kann man auch gut Skateboard fahren. Man darf bis 20 Uhr laut auf den
Straßen sein. In meiner Straße ist auch gleich eine Bushaltestelle, die eine
gute Busverbindung nach Kornburg, Langwasser, Schwand und Katzwang hat! Die
Straße ist sehr ruhig und okay. Ich fühle mich in der Straße sehr wohl.
Schwedenweg
8. Klasse Franziska
Meine Nachbarn sind eigentlich ganz in Ordnung – die, die ich halt kenn. Die
meisten Leute sind alt, es gibt nette, aber auch unfreundliche Leute. Es
gibt überhaupt keine Kinder in meiner Straße. Die Nachbarn, die links neben
uns wohnen, sind irgendwie voll komisch, die Frau kommt fast jeden Abend
besoffen mit dem Fahrrad nach Hause! Einmal war die Frau so besoffen, dass
sie gegen die Garage gefahren ist, dann ist ihr Schlüssel runtergefallen.
Sie hat ihn dann nicht mehr gefunden und musste auf ihren Mann warten! Dann
wohnt noch eine Frau gegenüber von uns in einem großen Haus ganz alleine.
Die war früher viel netter. Als ihr Mann dann gestorben ist, ist sie sehr
komisch geworden. Sie trägt eine Perücke, und ohne Perücke schaut sie
irgendwie aus wie eine Hexe. Da gibt es auch noch ein Ehepaar, die rechts
von uns wohnen. Die Frau ist irgendwie voll merkwürdig. Immer wenn die Sonne
nur ein bisschen scheint und es trotzdem kalt ist, legt sie sich auf das
Fensterbrett von ihrem Schlafzimmer und sonnt sich. Mir gefällt es gut, da
wo ich wohne, wenn es dort nicht so viele Bonzen gäbe, weil die immer sehr
arrogant sind. Aber es ist sehr ruhig, weil es nicht so viel Verkehr gibt.
Es ist nur schade, dass es keine Kinder in meinem Alter gibt.
Spitzwegstraße
8. Klasse Nina
Die Spitzwegstraße ist eine ruhige und fast unbefahrene Straße. Sie hat nur
vier alte Häuser, und in denen leben überall nette Leute, die ich schon
lange kenne! Und es gibt auch ein paar Tiere, die ganz nett sind. Doch bald
werden auf einem freien Platz in unserer Straße weitere vier Häuser gebaut.
Das find ich nicht so gut, weil dann alles so voll wird. Nur ein paar Sachen
stören mich: dass es keine anderen gleichaltrigen Kinder gibt, dass man
keinen Platz zum Spielen hat, nur im Garagenhof, dass der Weg zur Straße
sehr viele Löcher und Steine hat, wo man sehr leicht hineinfallen kann. Doch
ich hab auch einen Vorteil: Ich wohne zwar am Kanal und der Wald ist auch
nicht so weit entfernt, aber der Weg zum Bus ist auch nicht weit! Ich kann
von dort in die Stadt und ins Frankenzentrum fahren, und meine Freunde kann
ich auch leicht besuchen. Insgesamt bin ich mit meiner Straße sehr
zufrieden. Vielleicht kommen ja nette Leute in die neuen Häuser – ich lass
mich halt mal überraschen. Das war meine schöne Straße.
Venatoriusstraße
8. Klasse Christian
In unserer Straße stehen viele große und teilweise auch alte Häuser, die
meist nur von einer Familie bewohnt sind. In unserer Straße gibt es keine
Mietshäuser, nur Eigentumshäuser. In der Straße stehen auch Häuser, die mit
der Geschichte Kornburgs stark verwurzelt sind und schon einige Jahrhunderte
stehen. Den Anfang der Straße, der an die Kornburger Hauptstraße angrenzt,
krönt die evangelisch-lutherische St.-Nikolaus-Kirche, die aus Sandstein
gebaut wurde und eine ehemalige marktgräfliche Wehrkirche war. In unserer
Straße leben wenig Kinder und Jugendliche, dafür mehr alte Leute und
Junggebliebene. Für Jugendliche gibt es keine öffentlichen Freizeitbereiche.
Unsere Straße ist stark autobefahren und voller Leben, weil wir in unserer
Straße eine Metzgerei und einen Gasthof haben, dessen Geschichte weit in die
Vergangenheit zurückgreift. Jedes Haus hat einen großen Garten, in dem es
sich seine Bewohner gut gehen lassen. Wir haben in unserer Straße viele
Tiere. Die meisten Nachbarn vertragen sich gut und sind oft beieinander und
teilweise auch stark befreundet. Es gibt viele Blumen und Grünflächen in den
einzelnen Gärten. Die Straße selbst hat einen guten Teerbelag und die
Gehwege sind großzügig ausgeweitet. Unsere Straße hatte vorher schon zwei
andere Namen, nämlich "Obere Brunnengasse" und "Kirchensteig". Da es diese
Straßen in Nürnberg schon gab, wurde sie nach dem evangelischen Pfarrer
Venatorius auf Venatoriusstraße umbenannt. Ich fühle mich in unserer Straße
wohl und hoffe, dass sie so bleibt.
Von-Nassau-Weg
8. Klasse Beate
In der Straße, in der ich wohne, gibt es viele nette Nachbarn. Untereinander
verstehen wir uns alle und es gibt nie Streitereien. Ich wohne in einem der
Reihenhäuser, mit großem Garten. Unser Haus ist ca. neun Jahre alt, aber
noch gut erhalten. Die anderen sehen auch noch gut aus. Fast jeder Nachbar
besitzt ein Auto, deshalb ist der Verkehr auch dementsprechend. Gleich vor
unserem Haus beginnt die Spielstraße, manche Autofahrer halten sich nicht an
die Geschwindigkeitsbegrenzung und fahren einfach durch. In der Umgebung
gibt es viele Kinder, die auch vor unserem Haus spielen. Für die Autos, die
jeden Tag ein- und ausfahren, gibt es zu wenig Parkplätze. Die meisten
Fahrzeuge parken am Gehsteig. Einige Leute ärgern sich darüber, weil sie
bzw. mit ihrem Kinderwagen nicht mehr durchkommen und auf die Straße
ausweichen müssen. Die Busverbindungen sind einigermaßen gut. Ich muss nur
fünf Minuten zur nächsten Haltestelle laufen und kann von dort aus in die
Stadt fahren. Es gibt bei uns auch eine Menge Tiere, vor allem Katzen und
Hunde halten die Leute dort gerne. Ich freu mich darüber. Ich wohne sehr
gerne im Von-Nassau-Weg, weil es dort sehr ruhig ist und die Natur und die
Atmosphäre super sind!
Willi-Spilling-Weg
8. Klasse Robert
In meiner Straße ist es mittelmäßig, der Straßenbelag ist gepflastert, wenn
man skatet, ist dieser Belag nicht gut. In unserer Straße ist wenig Verkehr,
und das ist für die kleinen Kinder gut, weil sie spielen können, ohne
dauernd von Autos gestört zu werden und dass ihre Eltern Angst um sie haben
müssen. Aber der Spaß in unserer Straße ist nicht schlecht, wenn es eine
Feier gibt, sind fast alle da. Wir machen fast jedes Jahr ein Straßenfest,
da wird getrunken, gegessen und getanzt. Wenn Kirchweih ist, fahren die
meisten nicht die Umleitung, sondern fahren bei uns hintenrum. In unserer
Straße hat jeder einen Garten und ein Haus und eine eigene Garage. Unsere
Nachbarn und wir wohnen seit elf Jahren in einer Straße, und sie sind immer
noch sehr nett. Unsere direkten Nachbarn haben einen eigenen Swimming-Pool,
wenn es heiß ist, dürfen wir rein. Es haben fast alle zwei Autos. Die
Parkplätze werden immer weniger. Es haben fast alle ein oder noch mehr
Haustiere. Wenn ein ungünstiger Wind geht, hört man die Autobahn. Vor
unserem Haus ist ein schöner Wald, wo die kleinen Kinder spielen. Wenn es
ein schöner Tag ist, fahren viele Traktoren und Freizeitsportler mit ihren
Rädern vorbei. Mit manchen Leute, die wo täglich vorbeilaufen, mit ihren
Hunden oder so spazieren gehen, unterhalten wir uns manchmal. Unsere
Nachbarn sind alle ziemlich nett, mit denen wir uns gut verstehen und sich
gut unterhalten kann.
Worzeldorfer Hauptstraße
8. Klasse ?
Meine Straße liegt im Zentrum Worzeldorfs, sie ist ziemlich lang. Es gibt
Läden, unter anderem Bäcker und Leeb. Wir besitzen eine Freiwillige
Feuerwehr, man hört den Alarm, wenn ein Einsatz ist. Unsere Straße hat
eigentlich nichts mit Natur zu tun, ein kleiner Fleck Wiese ist nur
vorhanden. Unsere Straße ist sehr verkehrsreich, denn dort ist die
Übergangsstraße, um auf Nürnbergs Autobahnen zu kommen. Außerdem ist dies
die Straße, die in die anderen Dörfer führt. Die Straße ist in einem
zufriedenstellenden Zustand, außer ein paar gefährlichen Schlaglöchern. Es
gibt zwei sehr scharfe Kurven, sie sind sehr gefährlich, dort krachte es
auch schon. In manchen Kurven ist es sehr unsicher, denn man kann den
entgegenkommenden Verkehr nicht sehen, und die Gehsteige sind zu schmal. Die
Leute in Worzeldorf sind Leute, die man fast gar nicht draußen sieht. Der
Lärm ist nur auf den Verkehr zurückzuschließen.
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