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44623 Herne

   
Texte der Kinder aus der 3c an der Schillerschule (08.01.2011)

Schulstraße
Schillerschule
3c
Ich bin 8 Jahre alt. Und wohne in der Schulstraße. Am 14.09.2009 wurde über uns eingebrochen. Es wurde ganz viel Geld geklaut. Als wir den Krach gehört haben sind wir direkt hoch gerannt. Und haben uns gefragt: „Was ist passiert?“ Alle haben geweint und haben uns gesagt: „Wir wurden ausgeraubt.“ Wir haben direkt die Polizei gerufen. Ein paar Tage später wurde der Dieb gefunden. Man weiß nicht wie alt er ist und auch nicht wie er heißt.


Wallburgstraße
Schillerschule
3c
Die Mädchenfalle
Die Straße in der ich wohne heißt Wallburgstraße. Wir wohnen hier seit drei Jahren. Wir, das sind: „Meine Mama, mein Papa, mein Hund, meine zwei Brüder (2 und 5) und natürlich ich.“ Hier stand früher wirklich mal eine Wallburg. Deshalb graben meine Brüder und ich oft nach Schätzen und alten Steinen. Haben aber noch nie etwas gefunden. Wir haben die Löcher aber auch gut als Fallen für Mädchen gebrauchen können. Kürzlich, als die Schwester meines Freundes heimlich in unser Geheimversteck gehen wollte, fiel sie auf einmal in eines der Löcher. „Oje, war die sauer“, und sie ist 11 und echt stärker als wir. Mein Bruder und ich liefen schnell weg. Wir riefen noch: „Komm her!“ Doch mein kleiner Bruder blieb einfach stehen. Gott sei Dank liebt sie meinen kleinen Bruder und kann ihm nicht böse sein. Der wurde sogar noch geküsst. „Igitt!“


Blücherstraße
Schillerschule
3c
Das Pech
Ich wohne auf der Blücherstraße. Am Sonntag wollten wir mit unseren Freunden bowlen gehen. Auf einmal klingelte es an der Tür, meine Nachbarin sagte: „Wir brauchen Hilfe. Irgendjemand schreit schon lange um Hilfe und wir kriegen die Tür nicht auf.“ Mein Vater hat mit dem Ellenbogen versucht die Tür auf zu brechen, ging aber nur ein bißchen. Aber dann hat er die Schaufel genommen, damit geht es einfach und die Tür geht schnell auf. Die Nachbarin (83) ist in der Nacht aufgestanden und dann ausgerutscht. Dann sind wir, Mama, meine Schwester und ich zum Bowlen gefahren. Papa hat dann noch den Krankenwagen gerufen. Dann in der Nacht kriegt meine Oma keine Luft mehr, mein Opa ruft sofort den Notarzt, der nimmt meine Oma sofort mit. Am anderen Morgen fällt mein Vater die Treppe runter. Allen geht es jetzt schon besser.


Kaiserstraße
Schillerschule
3c
Es war einmal ein Einbrecher in unserem Haus. Er hat unsere Sachen gestohlen. Und wir wissen nicht, warum er es getan hat. Und wie er in den 4. Stock gekommen ist. Wir haben die Polizei gerufen. Sie haben die Spur verfolgt. Und „Zack“, sofort gefunden. Sie haben ihn ins Gefängnis geworfen und wir haben unsere Sachen wieder bekommen. Wir bedankten uns und gingen wieder nach Hause.


Viktor-Reuter-Straße
Schillerschule
3c
Die kranken Meeris
Ich wohne in der Viktor-Reuter-Straße und bin 8 Jahre alt. Meine Meerschweinchen Tiger und Flocke wohnen auch hier. Eines Tages fiel Mama und mir auf, dass Flocke hustete und sich kratzte. Wir hatten Angst und fuhren zum Tierarzt. Die Tierärztin untersuchte die Meeris. Ihre Krallen wurden geschnitten und ihr Fell wurde nachgeguckt. Sie hatten keine Milben und waren kerngesund. Wir fuhren glücklich nach Hause. Die Meeris bekamen zur Belohnung Salat.


Manteuffelstraße
Schillerschule
3c
Der Fahrraddieb
Ich wohne in der Manteuffelstraße. Es fängt so an: Im Jahr 2008 wurde bei meinem Vater ein Fahrrad geklaut, das war sehr teuer. Dann rief mein Papa die Polizei an. Dann fragte die Polizei: „Wie sieht denn der Dieb aus?“ Mein Papa sagte: „Ich habe ihn nicht gesehen.“ Die Polizei fragte: „Wie sieht denn das Fahrrad aus? Und welche Marke?“ „Es war die Marke Begemont und es ist blau gestreift.“ Und ein paar Jahre später wurde das Fahrrad gefunden.


Horsthauser Straße
Schillerschule
3c
Ich und die einsame Katze
Ich und meine Mama saßen auf der Terrasse, auf einmal hörten wir ein leises Rascheln. Ich und meine Mama gingen zu dem Rascheln, da lag eine kleine Katze. Dann habe ich gesagt: „Guck mal Mama, da liegt eine Katze.“ Mama sagte: „Vielleicht gehört die Katze den Nachbarn. Los, wir gehen mal rüber.“ Aber die Nachbarn waren nicht da, ich sagte: „Mist!“ Und was jetzt? Da war der Nachbar im Garten und wir fragten: „Wissen Sie, wem die Katze gehört?“ „Ja, dem Nachbarn neben uns.“ Wir gingen hin. „Gehört die Katze Ihnen?“ „Ja, die gehört mir, danke.“ Und wir sind nach Hause gegangen und sagte: „Endlich ist die Katze wieder bei seinem Herrchen.


Sodinger Straße
Schillerschule
3c
Der Hase
In meiner Sodinger Straße wo ich wohne ist etwas Spannendes passiert. Der Hase von unseren Nachbarn ist ausgebüchst. Auf einmal auf unserer Wiese. Ich ging raus mit einer Möhre und rief: „Na komm Tommi, na komm!“ Auf einmal huschte der Hase unter dem Zaun durch Meine Mutter war mir nach gelaufen, sie rief: „Hoffentlich ist Tommi nicht in den Teich gefallen!“ Wir sind schnell rüber gelaufen. Der Hase saß vorm Gehege. Er wollte wieder rein. Wir wollten ihn durch die kleine Lücke rein schicken. Aber der Zaun ist umgekippt. Dann haben wir die Oma gerufen. Zusammen haben wir den Zaun wieder aufgestellt.


Viktor-Reuter-Straße
Schillerschule
3c
Die Polizei und die Banditos
Ich wohne in der Viktor-Reuter-Straße und an einem Samstagabend sagt meine Schwester: „Auf der Straße sind sehr viele Polizeiautos und viele Motorräder.“ Dann sindwir zum Fenster gelaufen. Es waren ungefähr 70 Motorräder, darauf saßen Banditos. Meine Schwester sagte: „Das ist wie im Kino.“ Ein Polizist ist zu einem Banditos gegangen, der war ganz schön vorsichtig. Die Polizei hat die Führerscheine kontrolliert, 2 Stunden hatte das gedauert. Gegenüber von uns haben auch alle vom Fenster geguckt. Die ganzen 70 Banditos sind in zweier Reihen weg gefahren.


An der Kreuzkirche
Schillerschule
3c
Das verbrannte Haus
Ich wohne an der Kreuzkirche. Es hat bei uns gebrannt. Eine Person hatte Streichhölzer. Mein Papa hat das gesehen. Dann haben wir die Feuerwehr und die Polizei angerufen. Die sind nach 10 Minuten gekommen. Dann hat mein Papa alles erklärt. Dann haben die Polizisten den Mann fest genommen. Ich und meine Brüder mussten runter gehen und von 12 Uhr bis 5 Uhr draußen bleiben. Ich und meine Brüder waren sehr müde. Dann war alles fertig und wir sind wieder nach oben gegangen und haben geschlafen.


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