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Harsewinkel

   
Am Röwekamp
Christian
6. Klasse
In meiner Straße „Am Röwekamp“ fühle ich mich sehr wohl. Ich wohne hier seit ich geboren bin. In unserer Straße wohnen nur nette Leute. Meine Nachbarn sind für mich wie Oma und Opa. Sie heißen Günther und Rita. Das Schönste ist, dass fast alle einen Teich haben. Am Liebsten bin ich zu Hause, weil unsere Straße einfach wunderschön ist. Alle Leute sind sehr hilfsbereit und freundlich. Ich würde für keinen Preis der Welt aus dieser Straße wegziehen.


Am Sundern
Markus
5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne heißt Am Sundern. Ich wohne hier seit meiner Geburt vor 11 Jahren. In der Straße wohnen mit mir acht Familien mit zwölf Kindern. Einmal im Jahr machen wir ein Straßenfest. Das ist toll. Es gibt hier ein Biotop mit Enten und Fröschen, Schwänen und Wildgänsen. Nachmittags gehe ich zu meinem Nachbarn, der hat einen Bauernhof. Da kann ich Trecker fahren. Das macht richtig viel Spaß.


Am Wöstenbach
Christian E.
6. Klasse
Ich wohne in Marienfeld. Meine Gegend ist harmlos. Ich spiele gern mit meinen Freunden Fußball oder Computer. Ich habe viele Freunde in meiner Gegend. Wenn ich groß bin, will ich auch hier wohnen, es gefällt mir. In meiner Straße leben viele Menschen und Freunde. In meiner Gegend gefällt mir nicht, dass es so wenige Fußballplätze gibt. In meiner Straße gibt es zum Glück noch einen Fußballplatz. Der Name meiner Straße gefällt mir sehr gut, weil er kurz ist.


Bachstelzenweg
Sonja
6. Klasse
Ich lebe seit knapp zwei Jahren im Bachstelzenweg in Harsewinkel. Die meiste Zeit verbringe ich nicht in meiner Straße. Ich fühle mich in meiner Straße sehr wohl und sicher, aber es wohnen nicht so viele Kinder in meinem Alter hier. An meiner Straße finde ich es nicht gut, dass dort so viele Russen wohnen. In meiner Straße ist mir meine Familie am Wichtigsten und die anderen sind unwichtig.


Brockhägerstraße
Jasmin
6. Klasse
Ich wohne in Harsewinkel seit acht Monaten und finde es sehr schön hier. Aber ich würde doch gern wieder nach Bremerhafen ziehen. An der Straße stört mich sehr, dass es keinen Zebrastreifen gibt. Da kann ich ja froh sein, dass ich nicht auf meiner Straße spiele, weil es dort langweilig und gefährlich ist. Ich gehe lieber mit meinen Freundinnen und Geschwistern auf die Rollerbahn, Das ist nie langweilig.


Bussemasstraße
Andre
6. Klasse
Ich wohne in der Bussemastraße. Auf der anderen Straßenseite ist ein großer Wald. Auf einer Seite ganz weit hinten ist „Reiling“. In der anderen Richtung liegt ein Neubaugebiet. Meine Nachbarn haben einen Hund, der dauernd bellt und zwei Pferde auf einer Pferdewiese. Meine anderen Nachbarn bauen gerade ein Haus. Das ist manchmal laut, aber ich möchte immer da wohnen bleiben.


Bussemasstraße
Ziyane
6. Klasse
Ich fühle mich in meiner Straße sicher und lebe schon seit fünf Jahren in der Bussemasstraße. In meiner Straße gibt es das Jugendzentrum. Ich finde gut, dass es genau gegenüber von unserem Haus ist. Bussemasstraße ist ein schöner Name und ich würde ihn nicht verändern. In meiner Straße spiele ich oft mit meiner Freundin.


Diekort
Sebastian
6. Klasse
Ich wohne seit 12 Jahren hier. Wenn ich erwachsen bin, möchte ich hier auch wohnen. Ich fühle mich in meiner Straße sicher, weil dort nicht so viele Autos fahren. Mir gefällt an meiner Straße, dass es so still ist. Ich würde nie an meiner Straße etwas verändern. Meine Eltern sind wichtig. In meiner Straße wird mir nie langweilig. Alle Orte in meiner Straße sind besonders. Jeden Tag begegne ich einem Traktor. Der Name der Straße ist O.K.


Gütersloher Straße
Verena
6. Klasse
Ich wohne in der Gütersloher Straße. Schon seit drei Jahren lebe ich hier. Gegenüber von mir ist ein Frisör und neben mir eine Apotheke und ein Augenarzt. Es gefällt mir eigentlich nicht so gut in meiner Straße. Deshalb möchte ich auch nicht in meiner Straße wohnen bleiben. Die Nachbarn sind nicht so nett. In meiner Straße fühle ich mich nicht sicher, weil sie kurz vor der Stadtmitte ist. Ich verbringe meine Zeit oft draußen. Der Name der Straße sollte so bleiben, wie er ist, denn er klingt gar nicht mal so schlecht.


Heinrich-Heine-Straße
Marauge
6. Klasse
Ich wohne in der Heinrich-Heine-Straße. In meiner Straße ist es genauso wie in allen anderen Straßen. Ich mag den Straßennamen. Ich will nichts an meiner Straße ändern. Sie soll so bleiben wie sie ist.


Holländerstraße
Ramona
6. Klasse
Ich wohne in der Holländerstraße. Dort bin ich als Baby eingezogen. Gut gefällt mir an meiner Straße, dass sie aus zwei Gassen und einem Spielplatz besteht. Ich spiele oft mit den Kindern aus der Nachbarschaft. Im Moment fahren wir oft Einrad und im Sommer springen wir im Garten Trampolin. Es gibt aber auch kleine Plättchen von einem Garten in den anderen, damit wir Kinder uns auf direktem Weg besuchen können. Es gefällt mir gut in meiner Straße und ich würde dort auch gerne wohnen bleiben.


Klosterhof
Jan
6. Klasse
Ich lebe seit zwei Jahren hier. In meiner Freizeit spiele ich mit Freunden oder spiele hinterm Haus Fußball, manchmal gehe ich auch Eis essen oder mit meinen Eltern spazieren. Ich fühle mich in meiner Straße sicher, weil hier ein Kloster ist und weil wir nur zehn Nachbarn haben. Mir gefällt an meiner Straße, dass hier wenig Autos herfahren und wir neben der Straße eine große Wiese haben. Da kann man Federball oder mit einem Tennisball spielen. Mich stört an meiner Straße, dass in der Straße nur zwei Kinder wohnen. Ich würde an meiner Straße nichts verändern, mir gefällt die Straße so am besten. Es leben viele Menschen hier, die ich brauche. Ich brauche meinen Papa zum Spielen und Karin brauche ich zum nerven und ärgern. Bei uns ist die Kirche am Besondersten. Es kommen abends immer viele Leute um in die Kirche zu gehen. Der Name meiner Straße gefällt mir so wie er ist.


Lessingstraße
Raphael
5. Klasse
Ich wohne seit 12 Jahren in der Lessingstraße. Der Name gefällt mir gut. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Einen Freund habe ich auch in der Straße, in der wir immer spielen. Ich möchte an meiner Straße nichts verändern, weil sie mir so gefällt, wie sie ist. Auch später würde ich gerne hier wohnen. Typisch für meine Straße sind die vielen Katzen. Was auch schön ist: Es ist leise in unserer Straße.


Nordstraße
Dilan
6. Klasse
Ich wohne in der Nordstraße schon seit fünf Jahren. In meiner Straße fühle ich mich wohl. Es leben Menschen in meiner Straße, die für mich wichtig sind, zum Beispiel meine Freunde. Meine Freizeit verbringe ich in der Stadt und in der Straße.


Nordstraße
Gülsin
6. Klasse
Ich wohne in Harsewinkel und bin seit 14 Jahren hier in Deutschland. Ich bin zufrieden mit meiner Straße. Ich hätte den Namen der Straße nicht verändert. Wir wohnen in Hochhäusern und haben nette Nachbarn. Ich habe Freunde, die nett zu mir sind.


Pfarrer-Gedicke-Straße
Phillip
6. Klasse
Ich wohne seit Juli 2004 in der Pfarrer- Gedicke- Straße. Die Straße heißt so, weil hier mal ein Pfarrer gewohnt hat. Der hieß Johannes Gedicke und lebte von 1895 bis 1910. Ich fühle mich bei meiner Familie wohl. In meiner Freizeit gehe ich oft auf den Fußballplatz oder fahre mit meinem Fahrrad in meiner Straße rum.


Prozessionsweg
Porsur
5. Klasse
Ich wohne am Prozessionsweg. Unsere Straße ist eine Umgehungsstraße. Deshalb fahren sehr viele Autos vorbei. Die Autos fahren meist sehr schnell. Ich wünsche mir, dass die Autos langsamer fahren. Meine Freundinnen wohnen im gleichen Haus. Wir spielen auf dem Spielplatz hinter dem Haus oder ich laufe Inline-Skates. In der Straße neben unserem Haus ist auch ein Fußballplatz. Dort spielen die Jungen Fußball. An unserer Straße sind zwei Supermärkte, in denen wir Süßigkeiten kaufen können. Ich fühle mich in meiner Straße ganz wohl.


Remse
Dennis
6. Klasse
Meine Straße heißt Remse. Wenn ich ihr einen Namen geben dürfte, dann würde ich sie „die stille Straße“ nennen, denn sie ist ehr leise und ruhig. Unsere Nachbarn wohnen weiter weg. Ich spiele nie auf der Straße, hauptsächlich im Garten. Ich finde es, dass unsere Straße so ruhig ist. Unsere Straße ist besonders gut für Spaziergänge geeignet. Nur das Problem ist, dass die Straße sehr uneben ist. Man hat schon alles geteert, das hat aber nichts gebracht. Die wichtigsten Menschen, die an der Straße leben sind meine Eltern und mein Hund. Die Straße ist gut so wie sie ist.


Remser Weg
Nuha
5. Klasse
Ich heiße Nuha und wohne im Remser Weg . Bei mir in der Straße ist es ganz schön. Wir haben hier ganz nette Nachbarn. Am meisten gefällt es mir hier, weil meine Schwester und meine Neffen in der Nähe wohnen. Nicht so gut gefällt mir, dass es hier so viele laute Kinder gibt, die mich nerven, wenn ich Hausaufgaben mache.


Schillerstraße
Benjamin
5. Klasse
Meine Straße heißt Schillerstraße. Ich wohne schon sieben Jahre in dieser Straße. Wir haben einen Spielplatz, der schon 20 Jahre alt ist. Wir wohnen in einer Etagen. Ich glaube, wenn ich groß bin, dann will ich nicht hier leben, weil ich ein Haus in Dortmund haben will.


Schützenstraße
Maik
6. Klasse
Meine Straße ist lang. Sie geht bis nach Warendorf. Sie ist auch breit. Die Straße heißt Schützenstraße. Früher, als die Bauern die Straße aus Sand gemacht hatten, hieß sie Glücksstraße. Die Stadt wollte aber nicht mehr, dass sie Glücksstraße heißt. Es wohnen ältere Leute, Eltern und Kinder auf der Straße. Hunde und Katzen gibt es auch. Das ist meine Schützenstraße.


Schwarzer Diek
Matthias H.
6. Klasse
Meine Straße hat einen guten Namen, nämlich „Schwarzer Diek“. In dem Dorf, in dem ich wohne, waren mal super viele Teiche, darum heißt es Schwarzer Diek. Diek bedeutet in Plattdeutsch Teich. Es gibt viele wichtige Läden in der Nähe. In meiner Straße gibt es einen großen Platz, wo man Straßenhockey oder andere Ballspiele spielen kann. Es fahren sehr wenige Autos. Aber das Problem ist, dass die Straße sehr kaputt ist. Die Straße hat den Vorteil, dass sie sehr verzweigt ist und man gut Verstecken spielen kann.


Seilerstraße
Madlin
5. Klasse
Ich wohne in der Seilerstraße in Marienfeld. Ich bin schon seit fünf Jahren in Marienfeld. Mein Haus ist weiß und ganz groß. Unsere Nachbarn sind sehr nett, weil sie uns immer Süßigkeiten geben. Mir gefällt es in Marienfeld. Mich stört, dass es keinen Laden in unserer Straße gibt. Ich habe viele Freundinnen in der Straße.


Sertürnerweg
Daniel
6. Klasse
Ich lebe seit ungefähr 12 Jahren in Deutschland, besser gesagt in Harsewinkel, noch genauer gesagt in der Sertürnerweg Straße. Ich habe einigermaßen gute Nachbarn. Vor unserem Haus ist ein Feld. Es stinkt manchmal nach Gülle. Hinter unserem Haus steht ein Dreifamilienhaus. Es sind nicht gerade freundliche Nachbarn. Rechts neben uns lebt unsere Cousine mit ihrem Mann. Sie haben einen Sohn. Manchmal sind sie draußen. Ich fühle mich hier wohl. Aber trotzdem will ich aus Deutschland weg. Ich will auf dem Land leben.


Vom-Stein-Straße
Irina
5. Klasse
Hallo, ich heiße Irina und möchte etwas über meine Straße erzählen. Meine Eltern und ich wohnen in der Vom-Stein-Straße. In dieser Straße gibt es nette und böse Leute. Unsere Straße hat nur 29 Häuser. Wenn du über die Straße gehst, dann siehst du einen großen Spielplatz und noch einen kleinen Park. Meine Eltern und ich leben schon seit einem Jahr in dieser Straße. Oft verbringe ich meine Zeit mit meinen Freundinnen auf dem Spielplatz. Das war`s von meiner Straße.


Wadenhardstraße
Asma
6. Klasse
Ich wohne in der Wadenhardstraße in einem von sechs Reihenhäusern. Die Straße ist groß und hat einige Kreuzungen. Bei uns gibt es einen Spielplatz in der Straße. Ich wohne seit sechs Jahren hier. In der Straße habe ich auch Freunde. Ich könnte mir nicht vorstellen später woanders zu leben, weil es mir hier gut gefällt. Und ich würde eine Sache verändern: Nämlich, dass es in unserer Straße einen Süßigkeitenladen gibt.


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Jasmin
5. Klasse
Hallo, ich heiße Jasmin. Ich möchte euch jetzt etwas über meine Straße erzählen. Meine Straße ist sehr gut und sie ist auch nicht so laut. Im Garten spielen wir immer. Meine Tante wohnt neben uns. Das ist eine Doppelhaushälfte und meine Verwandten kommen im Sommer fast immer zu uns und dann sitzen wir in unserem Garten. Dann frage ich meine Cousine, ob sie mit nach draußen kommt und dann gehen wir immer zum Jugendhaus. Wenn es offen ist, gehen wir hinein und wenn nicht, dann rufen wir Kristine raus. Wir spielen verstecken und das macht sehr viel Spaß. Man darf aber nicht länger als bis 20 Uhr im Jugendhaus bleiben. Falls wir noch draußen und laut sind, dann guckt ein alter Mann immer sehr streng. Das ist meine Geschichte von meiner Straße. Ich hoffe, sie hat euch gefallen.


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Stefan
5. Klasse
Ich finde es blöd, dass manche meine Straße als Rennbahn benutzen. Ich finde es sehr schön, dass es in meiner Straße viel Botanik gibt. Außerdem sind die Grundschule und die Kirche nicht weit. Es ist schön, dass es in meiner Straße eine Busverbindung gibt. Zum Schwimmbad ist es nicht so weit. Auch mein Freund Raphael wohnt in meiner Nähe.




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