Kassel

Wacholderweg
Buket
14 Jahre
Ich wohne schon seit 8 Jahren am Wacholderweg. Die Gegend ist sehr schön, dort habe ich auch meine beste Freundin kennengelernt. Es ist blöd, dass wir keinen Spielplatz haben. Nur eine Schaukel und einen Sandkasten. Die Nachbarn sind sehr nett, aber auch sehr laut. Doch das ist nicht so schlimm, weil das nicht jeden Tag ist. Wir haben nie eine Fete oder Feier. Am Abend ist es sehr schön, weil man die Stadt Kassel sieht. Ich fühle mich sehr wohl dort, aber wenn ich mal groß bin, dann würde ich ausziehen, weil ich noch die andere Seite von Kassel erleben möchte.


Wacholderweg
Christoph
7. Klasse
Meine Straße ist sehr ruhig und sauber. Ich wohne neben einer Landstraße, die Landstraße bringt dich zum Bauernfeld. Ich wohne in einem Hochhaus, im dritten Stock. Es gibt eine Bushaltestelle, die fast vor meiner Haustür stehen bleibt. Bei der Haltestelle ist ein Sandkasten, bloß weiter runter. Den Namen meiner Straße finde ich öde, ich hätte diese Straße „Kanickelbuch“ genannt. Sonst ist da kaum was.


Wacholderweg
Shukria
6. Klasse
Die Straße in der ich, Shukria, seit meinem 2. Lebensjahr wohne, wurde nach einem Baum, und zwar nach dem Wacholder benannt. Heute gibt es keinen Wacholder mehr hier, doch früher gab es ganz viele. Der Wacholderweg hat nicht nur einen natürlichen Namen, nein, es ist auch eine naturverbundene Straße, die an Felder und Wälder angelegt ist. Dass ich hier wohne, macht mich sehr froh. Denn man kann nicht nur die Natur, sondern auch die Lebhaftigkeit, die durch die spielenden Kinder dieser Straße gegeben ist, genießen. Die Straße hat sich in den 10 Jahren, in denen ich hier lebe, sehr verändert. Ich bin froh diese Veränderung miterlebt zu haben, denn so kann ich später, wenn ich älter bin, einen Teil zur Geschichte dieser Straße meinen Nachkommen vermitteln. Einige Felder, Wiesen wurden mit Reihenhäusern bebaut, Spielplätze wurden vergrößert und die Busse fahren öfters. An unserem Haus hat sich nichts geändert. Das Haus Nr. 17, in dem ich wohne, ist ein ganz Besonderes. Denn dieses Haus hat wegen seinem schönen Rosengarten und der schönen gepflegten Wiese Preise gewonnen. Bei Wettbewerben, wo es darum ging, welches das schönste Haus mit dem schönsten Garten unserer Ortschaft Wolfsanger ist. Doch nicht nur wegen der Preise schätze ich es, eine Bewohnerin dieses Hauses zu sein, sondern wegen den Nachbarn, die wir haben. Die Menschen hier sind hilfsbereit. Nun habt ihr einen kleinen Einblick in die Welt der Straße, in der ich lebe, bekommen.


Wackelstein
Mirela
10 Jahre
Meine Straße ist nicht sehr lang. Aber es ist sehr langweilig da, wo ich wohne, weil es nicht so viel Verkehr gibt. Bei mir, wo ich wohne, gibt es viele Firmen, viele Einfamilienhäuser. Ich und meine Familie wohnen in einem Haus. Bei uns gibt es keine Restaurants, keinen Arzt und keine Geschäfte. Aber es gibt einen Spielplatz. Sonst ist es bei mir immer langweilig. Ich bin überhaupt nicht froh, dass ich in der Straße wohne. Es gibt sehr wenige Bäume, Autos, Rasen. Und auf meiner Straße sind wenige Menschen und Hunde. Ich bin vor 8 Monaten in diese Straße eingezogen. Diese Straße liegt in Niestetal Sandershausen. Ich halte es nicht mehr aus, ich muß umziehen.


Wahnhäuser Straße
Sabrina
15 Jahre
Ich wohne seit 7 Monaten in der Wahnhäuser Straße. Ich fühle mich sehr wohl und sicher in dieser Straße. Ich verbringe keine Zeit in meiner Straße, bin meistens woanders. Meine Nachbarn sind ganz in Ordnung. Es gibt bei uns einen Fußballplatz. Es sind viele alte Leute, die da wohnen. Viele haben Blumenkästen dort. Es gibt jedes Jahr ein Straßenfest. Es gibt eine ganz große Hundewiese mit einem kleinen Wald. Hinter dem Haus haben wir ein großes Feld, das im Sommer sehr schön blüht mit schönen Blumen. Wir haben auch einen Blick auf ganz Vellmar und die Wilhelmshöhe runter. Es gibt aber leider keinen Spielplatz. Unsere Straße ist sehr leise, viele Kinder fahren dort Inliner oder Fahrrad. Was mir dort gefällt: Dass alle Jugendlichen voll nett sind und auf mich zukommen. Jedes Wochenende im Sommer grillen die Jugendlichen auch und sie bauen ihre Zelte dort auf. Ich bin froh, dass ich in dieser Straße wohne.


Wahnhäuser Straße
Selina
8. Klasse
Ich lebe seit dem Sommer 2003 mit meinen Eltern und meinen 3 Geschwistern in der Wahnhäuserstraße, auf dem Warteberg in Kassel, in einem 2-Familienhaus. Die Straße ist eine kurze Nebenstraße mit 20 Häusern auf jeder Seite. Es ist kein Neubaugebiet wo ich wohne, aber die Häuser sind sehr schön und haben einen großen Garten, sowie eine Garage. Ich würde gerne wegen der schönen Natur und Umgebung auch später hier wohnen. Allerdings weiß ich es noch nicht, ob ich vielleicht auch wieder nach Baunatal (Altenbauna) in die Werner v. Siemensstraße ziehe. Weil ich dort aufgewachsen bin und viele Freunde habe. In Baunatal habe ich mich allerdings nicht so sicher wie in meiner jetzigen Straße gefühlt. Obwohl ich mich in Baunatal viel besser ausgekannt habe. Vom Warteberg aus, 30 Meter von meinem Haus entfernt, an einer wenig bepflanzten aber schönen Stelle und wunderbarer Umgebung, hat man einen wundervollen Blick über Vellmar und zum Herkules. In der Dunkelheit ist es sehr anschauenswert, wenn dann die Lichter von den Häusern, Laternen usw. brennen und der Herkules beleuchtet ist. Aus meinem Garten kann ich auch die brennenden Lichter in der Dunkelheit sehen. Allerdings nicht so gut, weil viele Bäume die Sicht versperren. Im Winter, wo die Gegend kahl und trübe aussieht, ist es zwar nicht so schön und farbenfroh, aber ich kann gut durch die blätterlosen Bäume das Lichtmeer von Vellmar überblicken. Das Schöne am Sommer ist, dass die vielen Blumen blühen, die vielen Bäume nicht mehr kahl sind und Apfel, Kirschen, Pflaumen usw. reif werden. In der Natur duftet es frisch und es sieht freundlich, farbenfroh und einladend aus. Außerdem wohne ich neben Spielplatz, einem kleinen Park, Wald und einer Rasenfläche, wo 2 Tore aufgestellt sind. Es ist eine sehr schöne Gegend um Drachen steigen zu lassen. Es gibt hier auch eine Hundewiese und so kann ich viel mit meinem Hund toben. Es wurde ein kleiner Parkplatz für 5 Autos gebaut. Weil oft Leute von weiter weg mit ihren Hunden kommen, um in der schönen Gegend spazieren zu gehen. Es gibt einen Reinigungsdienst der dafür sorgt, dass der Spielplatz, der Park, der Wald, die Rasenfläche und die Hundewiese sauber sind. Ich finde es nicht so gut, dass oft Jugendliche Feiern veranstalten, dann ihren Müll liegen lassen und der Reinigungsdienst dieses aufräumen muss. Dagegen würde ich gerne was unternehmen, wenn ich es könnte und auch wüsste wie ich dieses verhindern kann. Trotz der schönen Gegend und den vielen Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung verbringe ich meine Freizeit in der Innenstadt Kassels. Dort ist immer was los und es ist nie langweilig. Man kann essen, shoppen usw. gehen. Es ist so gut wie alles möglich. Es ist sehr schön, dass es auf dem Warteberg eine Busverbindung gibt und man dann in die Bahn umsteigen kann.


Wahnhäuser Straße
Uta
8. Klasse
Die Straße in der ich lebe heißt Wahnhäuser Straße und liegt in Kassel. Sie ist relativ kurz, sie liegt außerhalb einer kleinen Siedlung. Ich kann mir nicht vorstellen, später mal in dieser Straße zu leben. In meiner Straße leben fast nur alte Leute. Es fahren sehr wenige Autos durch die Straße. Das Leben in meiner Straße ist sehr langweilig, nur alle vier Jahre kommt ein wenig Stimmung auf. Dann haben wir mal wieder Straßenfest. An diesen drei Tagen kommen viele junge Leute und Kinder aus anderen Straßen der Siedlung; um z.B. etwas den alten und jüngeren Leuten zu verkaufen. Die älteste Frau in unserer Straße ist 99 Jahre alt, und die jüngste ist noch für etwa einen Monat im Bauch ihrer Mutter. Meine Straße ist die Wahnhäuser Straße, auf dem Warteberg in Kassel.


Waisenhausstraße
Ahmet
8. Klasse
Meine Straße heißt Waisenhausstraße. Mir gefällt an meiner Straße, dass sie ruhig ist und ich der einzige Jugendliche aus der Straße bin. In meiner Straße ist sehr wenig Verkehr und ein Handy-Laden. Meine Straße hat auch einen Hinterhof. Was im Sommer für die Eltern mit kleinen Kindern gut ist. Man kann nämlich grillen, sitzen, und Wäsche aufhängen. Für die Kinder ist dort auch ein Sandkasten. Ich wohne schon seit meiner Geburt im gleichen Haus - womit ich keine Probleme habe. In meiner Straße ist schon vieles passiert. Zum Beispiel: Mein Bruder ist mal mit meines Vaters Auto gegen die Wand gefahren. Es ist auch schon mal ein Roller gegen unsere Hauswand gefahren. Aber trotzdem fühle ich mich in meiner Straße wohl und sicher.

Walburger Straße
Cathrin
7. Klasse
Ich wohne in der Walburger Straße. Die Straße ist lang und in der Nähe der B 7. Das ist eine lange und viel befahrene Autobahn. Die Straße liegt auf einem Berg in Kaufungen. Mein Fenster ist so gesetzt, dass ich mit Sonnenstrahlen und Vogelzwitschern aufgeweckt werde. In unserer Straße wohnen super nette Nachbarn. Die Häuser sind schön groß und sehen toll aus. Meine Straße ist in der Nähe von mehreren Supermärkten (Rewe, Aldi, Schlecker und so weiter). Im Sommer blühen die meisten Blumen, Büsche und Bäume so schön, dass die Leute von der Umgebung stehenbleiben und sie sich ganz genau anschauen. Wir haben im Garten zwei riesen Bäume, wo die meisten Vögel ihre Nester bauen. Auf unserem Balkon nisten sie sich gerne ein. Für mich ist die Straße mit Häusern und netten Nachbarn einfach mein Zuhause.


Waldauer Weg
Nina
15 Jahre
Mi calle se llama camino de Waldau. Es una calle moderna. Por la semana hay mucho tráfico, pero el domingo está tranquilo. En la calle siempre hay gente. Tiene un quisco, un mercado de bebidas y un supermercado. La vida en la calle es animada, porque la gente hace la compra. Pero no es interesante. Mi casa está al lado de la villa amarilla. Mi calle es limpia.

Meine Straße heißt Waldauer Weg. Es ist eine moderne Straße. Die ganze Woche gibt es viel Verkehr, aber am Wochenende ist es ruhig. Auf der Straße gibt es immer viele Leute. Es gibt einen Kiosk, einen Getränkemarkt und eine Supermarkt. Das Leben auf der Straße ist sehr belebt, weil die Leute einkaufen gehen. Aber es ist nicht interessant. Mein Haus steht neben einer gelben Villa. Meine Straße ist immer sauber.


Waldemar-Petersen-Straße
?
6. Klasse
Ich wohne in der Waldemar-Petersen-Straße in Waldau. Die Straße ist benannt nach Doktor Ingenieur Waldemar Petersen. Es begründete die Lehre der Hochspannungstechnik und lehrte sie von 1918 bis 1945 auf der Technischen Hochschule in Darmstadt. Die Waldemar-Petersen-Straße beginnt an der Lilienthalstraße und endet an der Alten Schule (Bürgerhaus) Waldau. Das Haus, in dem ich wohne, liegt in einem ruhigeren Bereich am Wahlebach. An unserem Mietshaus grenzen zwei weitere Mietshäuser, eine Spielstraße und ein Kindergarten an. Im Mittelpunkt der Mietshäuser ist ein kleiner Spielplatz, wo sich Kinder trafen und noch immer treffen. So wie vor einigen Jahren: Ich schaute aus dem Fenster und sah meine Freundin Marja, wie sie auf mich wartete. Also zog ich meine Spielklamotten an und stürzte die Treppe hinunter. Dabei vergaß ich wieder mal Oma Sielmann, die sowieso immer durch das Fenster oder durch den Türspalt spionierte. Auf ihrer Etage riss sie die Tür auf und brüllte mich an, dass ich zu laut wäre. Also schlich ich nach draußen. Nach ein paar Minuten kamen auch Janine, Angeline, Rene, Alice, und Martin (die Heulsuse) mit einem Fußball dazu. War ja klar, dass wir mal wieder Fußball spielten! Wir hatten gerade mal ein paar Bälle gekickt, schon meldete sich Herr Bussmann zu Wort. Er hatte uns wie so oft hinter seinem Wellensittichkäfig beobachtet und brüllte: „Ruhe, da draußen!“ Wir taten so, als hätten wir ihn nicht gehört und spielten weiter. Doch lange ging das nicht gut. Herr Jagdmann, aus dem Haus nebenan, drohte uns den Ball wegzunehmen. Auch ihn beachteten wir nicht weiter. Plötzlich stand er auf unserem Fußballfeld, schnappte sich den Ball und stach ihn mit einem Taschenmesser kaputt. Martin heulte, wir schimpften und einige Eltern schrieen von den Balkonen Herrn Jagdmann an. Dies ist nur eine von den vielen lustigen Geschichten aus der Waldemar-Petersen-Straße. Das war damals. Heute spielen andere Kinder und werden von anderen Leuten beschimpft. Janine, Angelina, Alice und die Heulsuse Martin sind weggezogen. Herr Bussmann hat keinen Wellensittichkäfig mehr und auch Oma Sielmann ist tot. Trotzdem gefällt es mir immer noch hier zu wohnen.


Waldemar-Petersen-Straße
Daniel
6. Klasse
Seit zwei Jahren wohne ich in der Waldemar-Petersen-Straße. Es ist eine schreckliche Straße mit vielen Todesfällen. Aber eigentlich ist sie auch schön, weil in der gleichen Straße Kevin wohnt. Ich spiele oft mit Kevin Fußball oder fahre Inliner. In der Straße steht ein 13-stöckiges Hochhaus. Ich wohne im 12. Stock. In der Straße sind schon 3 Todesfälle und ein Sprung aus dem 3. Stock passiert. Beim Sprung aus dem 3. Stock hat sich ein Junge 6 Rippen und den rechten Arm gebrochen. Manchmal gehe ich mit Kevin zu mir nach Hause, und wir schauen abends aus dem Balkon auf die schön beleuchtete Stadt. Wenn wir auf die A 7 schauen, denken wir immer sie würde fliegen. Aber die Autobahn sieht so aus, weil sie auf einen Berg geht. Im Sommer gehe ich mit Kevin auf den 13. Stock, von dort aus bewerfen wir immer die Busse oder die Menschen mit Wasserbomben. Die Menschen ärgern sich immer, wenn sie getroffen werden. Das ist meine Straße.


Waldemar-Petersen-Straße
Eugen
8. Klasse
Ich wohne in der Waldemar-Petersen-Straße. In der Straße wohne ich schon seit 5 Jahren. Ich möchte gerne hier weg, weil es sehr langweilig ist. Im Sommer spiel ich gerne mit meinen Freunden Fußball oder wir unternehmen etwas anderes. Meine Straße ist nicht so sicher, weil viele Leute auf ihr nach Party- oder Kneipenbesuchen herumlaufen. In meiner Straße sind schon 7 Menschen gestorben. Einer ist von einem Turm gesprungen und gestorben. Ein anderer ist bei meinem Freund gestorben. Vor meiner Haustür ist einer durch Herzversagen gestorben. Und eine Frau, die in einen Unfall verwickelt war, ist verstorben. Drei Männer sind im Laufe der letzten Jahre vom 12. Stock gesprungen, alle sind gestorben. Zwei von ihnen sind runter geschmissen, und ein anderer ist heruntergefallen, weil er zu viel gesoffen hatte. Es gefällt mir nicht, dass es viele kleine Kinder in meiner Straße gibt. Zweimal ist ein Mann vom zweiten Stock gesprungen (er war mein Nachbar, er ist weggezogen), er lebt noch (glaub ich). Vor nicht so langer Zeit gab’s einen Unfall hier, aber es ist nichts passiert. Und vor 2 Jahren ist ein betrunkener Mann mit seinem Auto in ein Haus gefahren, er hat ein Stück von der Hecke und dem Haus mitgerissen; nach dem Manöver hatte er Fahrerflucht begangen. Eine Situation war, dass ungefähr 30 Jugendlichen vor meiner Haustür standen und sich fast geschlagen haben. Später kam dann die Polizei und alle sind weggelaufen. Wenn ich meine Straße verändern könnte, würde ich sie enger machen, weil es in ihr viel zu viele Unfälle gibt. Es wohnen viele Freunde von mir in meiner Straße. Für mich ist meine Straße trotz der aufgezählten Unglücksfälle sehr wichtig.


Waldemar-Petersen-Straße
Isen
5. Klasse
Das Leben in meiner Straße ist cool. Ich spiele gegenüber von meinem Haus. Da spielen wir Tischtennis und Fußball. Ich spiele immer mit meinen Freunden. Sie heißen Björn, Lukas, Bili, Andy und Igor. Manchmal wissen wir nicht, was wir machen sollen. Da setzen wir uns vor meine Haustür und überlegen. Björn findet immer was zu tun. Am meisten fahre ich mit meinem Moped rum. Ich wohne seit zehn Jahren in der Waldemar-Petersen-Straße. Und meine Eltern haben das Haus gebaut. Unsere Nachbarn sind toll und nett. Wir haben mit unseren Nachbarn immer Kontakt. Zur Schule brauche ich nur 5 Minuten. Und mittags gehe ich öfters nach Hause. Ich fühle mich wohl hier und ich hoffe, dass wir immer hier wohnen bleiben, bis meine ganze Familie stirbt. Ich hab viel Spaß in meiner Straße.


Waldemar-Petersen-Straße
Jacqueline
6. Klasse
Meine Straße heißt Waldemar-Petersen Straße. In dieser Straße ist es echt langweilig, es gibt gar nichts. Doch natürlich, eine Straße und eine Wiese. Jedes Jahr ist die Entenkirmes, da ist die Straße voller Menschen. Im Sommer ist es bei uns am besten, denn wir machen auf der Wiese immer eine Wasserschlacht. In der Nähe gibt es auch die Glogauer Straße. Das war meine Straße.


Waldemar-Petersen-Straße
Jargal
6. Klasse
Ich bin von Brückenhof nach Waldau in die Waldemar-Petersen-Straße gezogen. Es war ein schöner Tag, als wir umzogen. Als wir in unserer Wohnung ankamen, sah ich eine schöne große Wiese vor unserer Wohnung. Natürlich war sie nur fürs Fußball spielen gedacht. Ich spiele sehr, sehr gerne Fußball. Ich fand es nach einigen Monaten ganz cool da und ich hatte mich schon dran gewöhnt, wie es in unserer Straße abging! Ende!!


Waldemar-Petersen-Straße
Jessika
8. Klasse
Meine Straße ist die Waldemar-Petersen-Straße in Waldau, einem Stadtteil von Kassel. Da in Waldau nie was los ist, ist es in meiner Straße genauso. Außer wenn die halbe Schule nach Hause geht, direkt vor meinem Haus. Das Haus hat 3 Eingangstüren, mit immer 4 Stockwerken und 8 Wohnungen. Die Nachbarn in unserem Haus sind alle ganz ruhig. Hier kann man echt gut wohnen. Ich glaube, das liegt auch daran, dass alle schon etwas älter sind. Bei unserem Haus wurden schon von innen und außen die Balkone renoviert, die Eingangstür wurde auch neu gemacht. Ich glaube, die Fassade sollte auch mal renoviert werden, da sie schon langsam auseinanderfällt und das Haus schon circa 50 Jahre hier steht. Eigentlich ist meine Gegend hier ganz okay. Was ich am Anfang nicht so gut fand, als wir hier vor 5 ½ Jahren eingezogen sind, war, dass der damalige Hausmeister immer rum geschrieen hat, wenn wir zum Beispiel vor oder hinter dem Haus gespielt haben. Der hatte immer etwas zu meckern, egal was wir gerade machten. Ich meine, wenn hinter dem Haus Bänke, ein Sandkasten und eine große Wiese ist, ist es ja auch klar, dass dort Kinder spielen. Doch seitdem er in Rente ist, lebt es sich hier echt gut. Hinter meinem Wohnblock ist ein großes Hochhaus. Im Sommer haben wir deswegen nicht so viel Sonne und überhaupt mag ich das Hochhaus nicht so, weil sich dort schon welche umgebracht haben oder umgebracht wurden. Unser Haus liegt direkt an der Straße, der Verkehr ist aber nicht sehr schlimm. Ansonsten kann ich nicht sehr viel über meine Straße erzählen.


Waldemar-Petersen-Straße
Kevin
6. Klasse
Seit 6 Jahren wohne ich in der Waldemar-Petersen-Straße. Diese Straße ist schrecklich, weil dort viele Todesfälle passieren, es waren schon 3 Stück. Einer hat sich die Rippen gebrochen. In der gleichen Straße wohnt Daniel. Wir spielen oft zusammen Fußball. Er wohnt in einem Hochhaus, im Sommer schmeißen wir immer Wasserbomben auf die Menschen und Busse. Einmal haben meine Schwester und ich einen kranken Vogel gefunden. Wir haben ihn zu uns genommen und haben ihn mit einer Pipette gefüttert. Nach zwei Wochen konnte er wieder fliegen. In meinem Haus wohnt ein Hund, der ständig nervt. Wenn man an ihm vorbeigeht, bellt er und läuft einem hinterher. Ich habe ihn einmal fast mit dem Fahrrad überfahren, weil er immer vor`s Rad läuft. Das ist meine Straße (die beste der Welt).


Waldemar-Petersen-Straße
Kristina
5. Klasse
In meiner Straße gibt es nicht so viel zu erzählen, weil es hier meistens sehr leise und verlassen ist. Doch im Sommer ist es laut, weil draußen sehr viele Leute sind und viele Kinder spielen. Das Aufregendste, was ich in meiner Straße erlebt habe, war an Silvester! Alles fing damit an, dass einige Jugendliche Knaller unter die Füße der Bewohner geworfen haben. Weil es den Bewohnern nicht gefiel, sagten sie es den Jugendlichen. Doch die interessierte das überhaupt nicht. Sie warfen einfach immer weiter, bis einer der Bewohner sie ermahnte und ihnen Schläge androhte. Weil sie nicht hören wollten, schlug ein Mann einem von ihnen ins Gesicht. Die zwei anderen rannten dazwischen, um ihrem Freund zu helfen. Doch sie schafften es nicht, der Mann war einfach zu stark für sie. Eine alte Dame, die alles aus dem Fenster sah, rief die Polizei. Als die Polizei kam, nahmen sie den Mann fest. Die Jugendlichen kamen mit blutenden Nasen und einem Schrecken davon. Die Jugendlichen werden diesen Tag bestimmt nie vergessen. Der Mann musste eine Nacht im Gefängnis bleiben und eine Geldstrafe bezahlen. Das war mein aufregendes Erlebnis in meiner Straße.


Waldemar-Petersen-Straße
Luca
6. Klasse
Ich wohne in der Waldemar-Petersen-Straße und lebe seit 13 Jahren in Waldau. Unsere Nachbarn sind eigentlich ganz nett, besonders die Oma, die neben uns lebt. Bei jedem Fest gibt sie mir und meinem Bruder Schokolade und andere Süßigkeiten. Am 2. Januar 2004 gab sie uns sogar 2,50 € für das neue Jahr. In Waldau gibt es die Bugga. Im Sommer gehen die Leute zur Bugga um sich zu entspannen. Viele gehen mit ihren Kindern zum großen Spielplatz. Meine Eltern gehen auch oft mit uns dorthin. In meiner Straße gibt es ganz viele kleine Kinder. Leider gibt es niemand, der so alt ist wie ich. Ich finde unsere Straße eigentlich schön. Es gibt Tage, da passiert nichts. Aber es ist auch schon vorgekommen, dass einer vom Balkon gesprungen ist, da er so viele Probleme hatte.


Waldemar-Petersen-Straße
Michael
8. Klasse
Ich lebe in der Waldemar-Petersen-Straße. Ich wohne dort schon 14 Jahre. So schnell wie möglich will ich hier weg, denn hier ist nichts los und zur Innenstadt muss man immer mit dem Bus fahren, das ist nervig. Falls ich Freizeit habe, kann man hier gut Fußball spielen oder Fahrrad fahren. Abends ist es aber nicht so sicher, weil viele betrunkene Leute von den Kneipen nach Hause gehen oder Jugendliche, die Randale machen wollen, herumgehen. Es ist tagsüber aber eigentlich sehr friedlich in meiner Straße und das gefällt mir. In meinem Haus bin ich der Jüngste und wenn etwas passiert, bin ich dran schuld. Meine Oma wohnt in meiner Straße und das ist mir wichtig, weil ich sie somit oft besuchen kann. Es sind schon 7 Menschen in meiner Straße verunglückt. Ein Russe ist vom 12. Stock runtergefallen, weil er betrunken war. 2 Afghaner wurden den Gerüchten nach runter geschmissen und es ist nicht aufgeklärt, wer es war. Ein Farbiger ist vom 30m Turm vom Heizwerk aus Liebeskummer gesprungen. Eine Frau ist an meiner Haustür wegen Herzversagen gestorben. Ein Mädchen ist an einer Kreuzung bei einem Autounfall gestorben und ein älterer Mann ist in Ohnmacht gefallen und zerschlug sich den Kopf am Asphalt. Ein Mann ist schon 2 mal aus dem 2. Stock gesprungen, aber er lebt immer noch. Im Allgemeinen ist meine Straße ganz cool.


Waldemar-Petersen-Straße
Rushka
6. Klasse
Ich wohne in der Waldemar-Petersen-Straße. Die Waldemar-Petersen Straße wurde nach einem berühmten Mann benannt. Ich wohne schon seit meiner Geburt dort. Es ist eine Verkehrsstraße und viele Autos fahren dort vorbei. In der Nähe gibt es eine Bushaltestelle, eine Grundschule und eine Feuerwehr. In unserer Nachbarschaft gibt es eine alte Oma. Sie schaut immer aus dem Fenster und beobachtet jeden, sie meckert über jede Sache. Zum Glück wohnt meine Tante neben uns. Alle unsere Nachbarn haben große Wiesen hinter ihren Häusern. Die Waldemar-Petersen Straße ist eigentlich sehr lang. In unserem Haus wohnen drei Familien. Wir kommen sehr gut klar. Vor unserem Haus ist eine sehr große Spielwiese und ein Tischtennis-Platz. Dort spiele ich oft Tischtennis. Meine Freundinnen wohnen auch in der Nähe von mir. In der Waldemar-Petersen-Straße gefällt es mir.


Waldemar-Petersen-Straße
Tatjana
9. Klasse
Ich wohne in der Straße „Waldemar-Petersen“. Ich finde es gut, weil man diesen Namen leicht merkt. Man kennt diese Straße mit dem Namen eines Menschen. Mein Opa zum Beispiel ist sehr alt, und vergisst immer unsere Straße, aber da es auch in russisch diesen Namen „Waldemar“ gibt, hat er es sich jetzt gemerkt. Aber ich würde auch, wenn es möglich wäre, den Namen verändern, weil bis man „Waldemar-Petersen-Straße“ ausspricht, reden die Leute schon über etwas anderes. Ich würde ihn so nennen, dass er nicht lange ist, sondern kurz und schnell auszusprechen. So was wie „Willie Straße“.


Waldemar-Petersen-Straße
Valdrin
6. Klasse
Das Leben in der Waldemar-Petersen-Straße: Ich heiße Valdrin und ich lebe seit 10 Jahren in der Waldemar-Petersen-Straße. Mein Freund Dardan wohnt auch in der Waldemar-Petersen-Straße. Wir spielen in der Waldemar- Petersen-Straße oft Fußball. Eine alte Frau unter uns wohnt auch in der Waldemar-Petersen-Straße. Ihr Mann ist vor fünf Monaten verstorben. Er wurde von einem Lastwagen überfahren. Die alte Frau hat zwei große Töchter. Sie wohnen auch in der Waldemar-Petersen-Straße. Die Bewohner der Waldemar-Petersen-Straße haben Geld gespendet für den alten Mann. Unser Haus ist groß. Es hat 4 Stöcke. In der Waldemar-Petersen-Straße, wo ich wohne, hat das Haus drei Hausnummern: 25, 27 und 29. Vom größten Hochhaus in der Waldemar-Petersen-Straße ist ein Junge runter geknallt. Er hieß Atchmal. In der Waldemar-Petersen-Straße sind 4 Hochhäuser.


Waldemar-Petersen-Straße
Yüksel
6. Klasse
Meine Straße heißt Waldemar-Petersen-Straße. In der Straße ist auch ein Kindergarten. Und der Kindergarten ist auch sehr groß. Ich und meine Schwester waren auch in dem Kindergarten. Vor unserem Haus ist auch eine große Wiese, da können wir auch Fußball spielen. Aber wir müssen aufpassen, dass unser Ball nicht auf die Straße geht. Unsere Wohnung ist im 2. Stock, es gibt sieben Stöcke. Insgesamt wohnen in unserer Straße 32 Familien. Aber ich weiß nicht, wer den Straßennamen gegeben hat. Unsere Nachbarn sind auch sehr nett. Die Straße ist auch sehr lang. Wir haben einen Parkplatz, damit wir unser Auto parken können. Insgesamt sind zwei Türkenfamilien auch ganz nett. Das war jetzt meine Straße und ich weiß nicht, was ich jetzt noch schreiben muss.


Waldstraße (Niestetal)
L.
15 Jahre
Die Waldstraße in Niestetal ist richtig langweilig. Es leben fast nur alte Leute da und süße Bunnys, die solo sind, gibt es auch nicht. Irgendwann kann man es riechen, dass man doch noch im Dorf wohnt.


Wallstraße
Dennis
14 Jahre
Ich wohne in der Wallstraße. Ich wohne schon seit 4 Jahren in der Straße. In dieser Zeit ist nicht viel passiert. Es kommen nur jeden 2. Monat die Reinigungsleute, aber sonst gibt es auch nichts. Es gibt keine Straßenfeste oder Sonstiges. Unsere Häuser sind nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgebaut worden. Hinten dran ist ein großer Park und eine Schleuse. Ich finde die Straße nicht besonders gut, weil zu wenig Leben in dieser Straße herrscht.


Wallstraße
Inessa
7. Klasse
Meine Straße heißt Wallstraße. Wo ich wohne, leben auch viele Kinder. Bei uns gibt es zwei Kioske, die nicht so weit weg von meinem Haus sind. Meist gehe ich mit Freunden dorthin, um uns etwas zu kaufen. Es gibt auch einen großen Spielplatz, meist hängen wir da ab. Ein paar Klassenkameraden von mir wohnen dort auch. Ich finde die Straße eigentlich ganz cool, es ist immer was los, doch es gibt auch Kinder, die ich nicht leiden kann. Bei mir in der Straße gibt es eigentlich alles, z.B. Kiosk, Tankstelle, Imbiss, Restaurant, Nagelstudio usw.. Aber ein paar Sachen stören mich, wie der Spielplatz ist immer dreckig und überall liegt Hundescheiße. Doch sonst ist meine Straße ganz O.K.!


Wallstraße
Marlend
7. Klasse
In Deutschland, in Hessen, in Kassel, in einem Viertel wohne ich in der Wallstraße. Ich wohne schon ein Jahr dort. Ob ich noch lange dort wohnen werde, ist noch unklar. Am Anfang habe ich noch im Nebenviertel gespielt (Fußball, Rumgammeln), aber jetzt spiele ich in allen drei Vierteln die es beim Unterneustädter Kirchplatz gibt. Na ja, über die Sicherheit kann man ja nichts sagen, aber dort werden viele Sachen geklaut. Ich finde, unsere Straße ist die beste, bei uns ist immer was los. In unserem Viertel ist ein Park, ein Spielplatz und die Fulda fließt daneben. Im Park treffen sich alle Kinder und spielen Gängster und Bulle im ganzen Viertel. Alle Kinder sind immer draußen, wenn sich die kleinen Kinder schlagen. Bei uns ist ein Junge, der schläft immer unterm Auto, sein Spitzname ist „Asyl“, und noch ein Junge, der ist der Stärkste von den Kleinsten. Wenn er losschlägt, bleibt kein Auge trocken! Bei uns sollte nichts verändert werden, es ist gut so, wie es ist. Unser bester Treff ist das Haus der Jugend, das Willi-Seidel-Haus. Ich will erst mal sagen: Bravo, super – die Leute vom Haus der Jugend sind die Besten! Sie machen viele Veranstaltungen. Dort macht es am meisten Spaß, weil man da viel machen kann. Ich habe viele Freunde. Die Leute, die dort wohnen, machen unsere Straße dazu, was sie ist. Der Name ist cool. Wenn man unseren Straßennamen englisch ausspricht, heißt er „Wallstreet“. Bei uns sind ziemlich schräge Vögel. Unsere Straße ist zwar nicht documentareif, aber sie ist die beste in ganz Kassel, besonders unser Viertel. Wenn andere Leute in unsere Straße kommen, was selten ist, sind das Angehörige der Leute die dort wohnen. Ich denke, den Leuten gefällt es, weil unsere Straße ruhig ist. Aber die Straße ist so gut, wie sie ist! Das Ende.


Wallstraße
Svenja
6. Klasse
Vor vier Jahren sind meine Mutter, mein Vater, mein größerer Bruder und ich in die Wallstraße gezogen. Dort lernte ich ein Mädchen kennen. Sie hieß Martina. Martina und ich machten immer sehr viel zusammen. Wir gingen oft an die Fulda, die ich von meinem Haus sehen kann. Dort bauten wir uns eine Festung in einer sehr alten Ruine. Die machten leider Jungen aus meiner Straße kaputt. Bei mir in der Straße wohnen viele solche Kinder, die andere Kinder beschimpfen und sogar auch schlagen. Nach einigen Jahren zog Martina weg und alles änderte sich. Ich machte neue Bekanntschaften. Ich lernte zwei andere Mädchen kennen, mit denen ich meine Zeit verbrachte. Bei mir in der Straße muss noch viel gebaut werden. Zum Beispiel soll die Straße vergrößert werden und ein kleiner Park soll gebaut werden. Die Wallstraße ist eine sehr schöne Straße. Es gibt viele bunte Häuser, mein Haus zählt dazu. Mein Leben in der Wallstraße ist ein sehr buntes, fröhliches und sehr selten trauriges Leben. Alles in allem lebe ich in der Wallstraße sehr gerne und ich würde mit niemandem tauschen.


Waranwiesen
Cihat
7. Klasse
Ich heiße Cihat und wohne in der Waranwiesen. Eigentlich fühle ich mich sehr wohl in meiner Straße. Die Menschen die in meiner Straße leben sind eigentlich ganz in Ordnung. Ich wohne schon seit ich geboren bin in der Straße. Ab und zu gibt es auch mal Streit in unserer Straße. Zum Beispiel wenn jemand sehr laute Musik hört, dann rufen die Omas schon die Polizei. Wenn wir im Sommer mit unseren Gästen im Garten grillen, da beschweren sich die Nachbarn und rufen die Polizei. Angeblich würde der Rauch, der vom Grill abgeht, in deren Schlafzimmer reingehen und sie könnten nicht schlafen. Am meisten halte ich mich in unserem Garten auf. Da haben wir sehr viele Kaninchen und die sind zum Teil sehr süß. Im Sommer da baue ich immer mein Zelt auf und schlafe manchmal mit meinen Freunden im Zelt. Das macht sehr viel Spaß. Aber im Winter, wenn es sehr kalt ist, dann sieht es im Garten sehr gruselig aus. Dann gucke ich meistens aus dem Fenster und beobachte, wie die Autos da hin und herrutschen. In unserer Straße gibt es nur einen Kiosk am Ende der Straße. Ich fände es sehr gut, wenn wir noch mehr Geschäfte in unserer Straße hätten und es wäre sehr toll, wenn man noch mehr was für Jugendliche tun würde. Zum Beispiel wenn man da ein kleines Jugendzentrum aufbauen würde oder wenn man einen Bolzplatz da machen würde. Die älteren Leute vergessen immer, dass sie auch mal Kinder waren, und motzen die kleinen Kinder, die in unserer Straße spielen, an.


Wartekuppe
Elvan
6. Klasse
Ich versuche etwas über meine Straße, in der ich wohne, zu erzählen. Meine Straße heißt Wartekuppe. Ich weiß nicht, warum sie so heißt. Es gibt auch nicht so viele Orte. Zum Beispiel gibt es dort einen Blumenladen, der Viermann heißt. Eine Schneiderei gibt es auch. Gegenüber ist ein Hotel, das Gude heißt; dort war ich ein paarmal drin. Einen großen Friedhof gibt es auch, und noch ein Beerdigungsinstitut, wo sie Särge verkaufen. In der Nähe des Friedhofes gibt es einen Abenteuerspielplatz. Im Abenteuerspielplatz war ich noch nie.


Wartekuppe
Tatjana
14 Jahre
Ich wohne in einer kleinen Straße. Da gibt es zwei Reihenhäuser. Vor dem Haus ist ein Kinderhort. Es gibt keine Bus- oder Bahnhaltestelle. Die Bahnhaltestelle ist ein bisschen weit von meinem Haus, das ist an der Brüder-Grimm-Straße (Haltestelle). Autos kommen fast keine, nur von den Städtischen Werken, oder so Gas- und Wasserleitungs-Leute. Zwischendurch kommen auch Fahrschule Autos, oder irgendwelche Besucher. Es gibt viel Wiese. Es gab auch viele Bäume, aber die haben sie alle abgesägt. Ungefähr 100 Meter von meinem Haus ist ein Spielplatz entfernt.


Wasserweg
Lisa
7. Klasse
Ich wohne im Wasserweg, schon seit 13 Jahren. Direkt vor unserem Haus fließt ein Bach entlang. Das ist die alte Drusel. Darüber führt eine kleine Brücke mit einem ziemlich hässlichen grünen Geländer. Früher standen ganz viele Bäume und Büsche am Bach. Die wurden jedoch zum Großteil abgeholzt, damit die Gefahr von Hochwasser sinkt. Es sah anfangs sehr kahl aus, inzwischen sind aber ein paar Büsche und ganz viel Gras nachgewachsen. Mit meiner Freundin habe ich dort früher oft gespielt. Wir hatten einen Lieblingsbaum, in dem wir immer geklettert sind. Dieser Baum sollte auch gefällt werden. Weil alle Bäume, die stehen bleiben sollten, mit einem gelben Fleck gekennzeichnet waren, haben wir uns im Dunkeln raus geschlichen. Unnötigerweise haben wir uns auch verkleidet, es ist sowieso niemand vorbeigekommen. Mit Kinderschminke haben wir nun einen gelben Fleck auf unseren Baum gepinselt, und wir hatten Glück. Unser Baum blieb stehen, aber die Äste wurden abgesägt. Damit hatten wir nicht gerechnet; aber unseren Baum, den hatten wir gerettet. In meinem Haus wohnen zwei Familien; es ist ein länglicher Bau, jede Familie bewohnt eine Hälfte. Die Hälfte, in der ich wohne, wurde um 1900 gebaut, der andere Teil ist schon älter. Es ist ein Fachwerkhaus, und davor steht unser Wohnmobil. Das mit den Hausnummern ist so eine Sache im Wasserweg. Es gibt die Nummern 1-7 und 16. Das ist so, weil früher ein Weg zwischen Nr. 7 und Nr. 16 entlang ging, an dem dann die fehlenden Nummern waren. In meiner Straße gibt es auch ein paar Katzen; zwei davon laufen überall herum und gehen auch einfach mit Leuten in Häuser hinein. Es geht kein Verkehr durch den Wasserweg, dies verhindert ein weißer Pfahl, der ziemlich genau auf der Hälfte des Weges steht. Ein Haus im Wasserweg, die Nr. 1-3, ist mit großen Weinranken bedeckt. Wenn es warm ist, dann schwirren tausende Bienen und Hummeln darin herum, die machen einen ganz schönen Lärm! Vor ein paar Jahren habe ich vor meinem Haus oft Ball gespielt, dabei ist der Ball ganz oft in den Bach gerollt. Da musste ich immer hinterherrennen und ihn wieder aus dem Wasser fischen. Im Sommer kommt jedes Jahr ein Entenpärchen, das am Bach brütet. Aber weil ihr Brutplatz abgeholzt wurde, weiß ich nicht, ob sie wieder kommen.“


Wasserweg
Luis
8. Klasse
Ich lebe seit circa 5 Jahren in meiner Straße, es gefällt mir dort sehr. Mir gefällt aber weniger die Straße, als die Umgebung. Der Wasserweg ist eine ziemlich kleine Straße, an der ein Bach fließt. Manchmal gehe ich am Bach entlang. Dort ist zwar kein Weg, aber es macht Spaß am Ufer entlang zu laufen. Ich kenne die Leute aus meinem Nachbarhaus recht gut, da es Bekannte sind. Ich fühle mich wohl, da wo ich wohne. Im Winter spiele ich manchmal am Bach, vor allem wenn er gefroren ist. Ich finde gut, dass gleich um die Ecke zwei Freunde von mir wohnen. In meiner Straße selber wohnen keine Freunde von mir.


Wattenbacher Weg
Angelina
6. Klasse
Hallo, ich bin Angelina, ich wohne in Kaufungen am Wattenbacher Weg. Ich gehe trotzdem auf die Offene Schule Waldau. Ich fahre immer mit meinen Freundinnen in die Schule. Am Freitag waren Freundinnen bei mir. Es hat so schön geschneit, deswegen sind wir rausgegangen und haben uns abgeworfen. Plötzlich hörten wir in unserer Straße ein trauriges Miauen. Wir folgten dem traurigen Miauen und sahen eine Katze. Es war ihr so kalt, dass sie sich an uns dran schmuste. Wir haben ihr warme Milch mit Wasser gemischt gegeben. Eine Stunde später kam meine Tante zu uns und erzählte uns, dass in drei weitere Häuser eingebrochen wurde. Es war schon in drei Häuser eingebrochen worden und in unser Haus auch. Bei uns wurde der Computer geklaut. Wo wir wohnen ist ein Neubaugebiet. Es gibt schon viele fertige Häuser, aber es bauen immer noch einige Leute. Um die Ecke bei uns hat eine Freundin gebaut, sie geht in die 6d. In der Nähe von uns steht eine Fabrik, sie heißt Hackländer. Bei uns gibt es keine Ampeln. Wenn ich auf meinen Balkon gehe, sehe ich viele Häuser und wenn ich aus meinem Badezimmer rausgucke, sehe ich einen Kindergarten, der wurde auch erst gebaut als wir gebaut haben; und ein Feld, das gehört einem Bauer, der immer im Sommer dort sät. Meine Lehrer haben mich auch schon besucht. Die heißen Fr. Richters-Damm und Hr. Haines. Ich hoffe, ihr habt eine gute Vorstellung von meiner Straße und kommt mich mal besuchen.


Weidestraße
Hasan
7. Klasse
In unserer Straße ist immer ruhig, die Kinder spielen in Spielplätzen, weil wir drei große Spielplätze haben. Die Jugendlichen bauen hier immer Scheiße. Unsere Nachbarschaft ist sehr nett. Wenn wir was brauchen, fragen wir unsere Nachbarn und sie uns natürlich auch. Wo ich wohne, gibt’s einen Wald und einen Berg, den Hegelsberg. So heißt auch unsere Schule. Es gibt auch ein Jugendzentrum und ein Spielhaus. Es gibt auch paar freilaufende Hunde und Katzen. Einen Bolzplatz gibt’s auch, wo meine Freunde an warmen Tagen spielen (Fußball). Dort gibt es zwei Kirschen, einer ist vor meinem Haus. Jetzt kommen wir zu meinem Straßennamen. Sie heißt Weidestraße und ist 100 Meter lang. Ich weiß nicht, warum sie so genannt wurde, ich hätte sie anders genannt: „Özman-Hagat-Straße“.


Weidstückerstraße
Derya
7. Klasse
Meine Straße heißt Weidstückerstraße und liegt in Rothenditmold. Die Straße geht geradeaus rein. Ich wohne in einem neuen weißen Haus. Ich kann von meinem Balkon aus den Herkules sehen. Vor meiner Tür ist ein großer Spielplatz, da spielen wir alle immer miteinander. Bei mir wohnen viele Kinder. Wenn wir Klingelstreiche oder was anderes machen, halten wir immer zusammen. Bei mir im Haus wohnen viele Hunde. Aber trotzdem fühle ich mich in diesem Haus wohl, weil die Hunde nichts machen. In meiner Nähe gibt es auch eine Schule, die heißt Valentin-Traut-Schule, die Lehrer sind sehr nett da. Es gibt auch ein Internetcafe da, da sind nur Jugendliche drinne. Ein bisschen weit von meinem Haus entfernt gibt es auch einen Einkaufsladen, der heißt Lidl. Bei mir auf der Straße ist es eigentlich sauber, außer Silvester, da ist die Straße, wo ich wohne, dreckig. In der Nähe gibt es auch ein Jugendzentrum (Anne-Frank-Haus). Ich habe mich im Sommer nicht wohl gefühlt, weil es nachts Überfälle von Nazis gab. Aber jetzt ist es schon besser, weil die alle umgezogen sind. Es gibt auch einen Bolzplatz auf meiner Straße. Es gibt auch viele Bäume. Es ist sehr schön da, ich fühle mich wohl.


Weidstückerstraße
Farahdiba
14 Jahre
In meiner Wunschstraße sollen keine Hunde ohne eine Leine herumlaufen. Es sollten in meiner Wunschstraße auch ein paar Geschäfte da sein. Was noch in der Nähe meiner Wunschstraße sein sollte wäre ein Sportplatz, oder ein Park wäre auch sehr schön. Es wäre auch schön, wenn nicht so viel Verkehr in meiner Wunschstraße wäre. Die etwas älteren Leute sollten in einem anderen Block wohnen, es gäbe dann nicht so Beschwerden. Wenn ich alt bin, möchte ich auch nicht, dass es so laut ist. Die etwas älteren Menschen haben dann ihre Ruhe. Der Name meiner Wunschstraße ist schon wichtig für mich. Sie könnte auch ruhig Weidstückerstraße heißen, so heißt auch die Straße, in der ich wirklich lebe. In meiner Wunschstraße sollte auch ein Spielplatz sein; dann könnten die kleinen Kinder dort spielen. In meiner Wunschstraße sollte es sauber sein und im Winter sollte immer Salz gestreut werden; so kann ich im Winter sicher zur Schule gehen.


Weißdornweg
Lukas
6. Klasse
Wir wohnen in dem Stadtteil Wolfsanger. Das ist ein Stadtteil von Kassel, der nahe an der Fulda, einem Fluss, liegt. Die Straße, in der wir wohnen heißt Weißdornweg. Der Weißdornweg ist sehr ruhig. Es fahren sehr wenige Autos durch diese Straße, da sie eine reine Wohnstraße und Sackgasse ist; und auch Nebenstraßen sind teilweise Sackgassen. Im Weißdornweg gibt es 1- und 2-Familienhäuser mit großen Gärten. Es wohnen fast nur ältere Menschen hier. Wir sind aber auch 8 Kinder in unserer Straße, 2 davon Mädchen und 6 Jungen. Die Hausnummern gehen von 1-27. Es gibt 6 Laternen, 2 Straßenschilder, 14 Hecken, 11 Zäune, 3 Mauern und 38 Garagen in dieser Straße. Am 15.02.04 sah man 18 Mülltonnen, 18 Autos, 1 Wohnmobil und 1 Wohnanhänger. Der Weißdornweg heißt Weißdornweg, weil vermutlich früher hier viel Weißdorn gewachsen ist. Aber jetzt gibt es keine Weißdornsträucher mehr in der Straße. Die angrenzenden Straßen heißen Goldregenweg, Eichenhöferstraße und Fuhrmannsbreite. Die Nachbarn sind fast alle nett. Unsere Straße grenzt an einen Weg, der ins Bossental führt. Das Bossental ist ein Park, in dem oft Leute mit ihrem Hund Gassi gehen. So auch mein bester Freund Andi. Andis Hund heißt Kara. Ich gehe oft mit Andi und seinem Hund Gassi.


Weißensteinstraße
Marielena
7. Klasse
Ich wohne seit ca. 10 Jahren in der Weißensteinstraße in Wilhelmshöhe. Sie hat eine schöne Umgebung. Es führt gleich ein Weg ins Feld hinein, in die andere Richtung geht man in ein Stück Wald. Es fahren hier nicht viele Autos, aber es gibt viele Spaziergänger, die hier vorbeikommen. Wir haben im Gegensatz zu unseren Nachbarn keinen Garten, dafür haben wir eine kleine Sitzecke, wo wir im Sommer immer sitzen. Ich habe keinen weiten Schulweg und auch um die Ecke ist gleich eine Straßenbahnhaltestelle. Von meiner Straße kann man auch den Herkules, Schloss Wilhelmshöhe und die Löwenburg sehen. Ich habe sehr nette Nachbarn, die auch meine Freunde sind. Mit ihnen fahre ich zum Beispiel Inliner oder wir spielen Hockey auf der Straße. Wenn ich was an meine Straße ändern könnte, würde ich das hässliche Haus gegenüber abreißen lassen. Was mich außerdem noch nervt ist, dass die Leute meistens im Sommer nach dem Weg zum Kleintierzoo fragen. Obwohl ich es so gut hier finde, möchte ich später nicht mehr hier wohnen.


Weißer Hof
Ali-Coskun
11 Jahre
Ich heiße Ali-Coskun und wohne in dem Weißen Hof in Kassel. Unsere Straße ist nah in die Stadt. Vor und hinter unserer Wohnung gibt es zwei Spielplätze. Der vordere Spielplatz ist gut und der hintere ist nicht gut, weil wir schon mal zwei Drogenspritzen gefunden haben. Und es gibt auch viele Drogendealer. So etwas finde ich nicht gut.


Weißer Hof
Hüseyin
12 Jahre
Ich heiße Hüseyin und wohne im Weißen Hof in Kassel. Ich wohne im dritten Stock, und vor unserem Haus gibt es einen Spielplatz. Ich wünschte, dass die Besitzerin vom Spielplatz weggehen würde, sodass wir Fußball spielen könnten. Wäre ich der Besitzer, hätte ich ein Fußballfeld gebaut. Ich finde die Straße sehr gut und es fahren wenige Autos. Unsere Straße liegt unter Altmarkt. Vor kurzem wurde unser Gebäude renoviert. Öfters gibt es Penner auf unserem Spielplatz. Wenn es Stadtfeste gibt, wird unsere Straße voll mit Autos. Ich finde gut, dass wir nur 5 Minuten bis zur Stadt brauchen. Unter unserer Straße ist das Zeughaus und die Max-Eyth-Straße. Vor 4 Monaten passierte vor unseren Augen ein Unfall. Ein besoffener Fahrradfahrer ist gegen die Windschutzscheibe vom Auto geknallt. Der Krankenwagen konnte noch rechtzeitig retten.


Weißer Hof
Sourish
8. Klasse
Ich wohne in der Straße Weißer Hof, das ist in der Nähe von der Haltestelle „Am Altmarkt“ und in der Innenstadt. Ich wohne seit 2000 in der Straße. Man denkt, dass es eine friedliche Gegend ist, aber es ist tagsüber so ruhig und langweilig. In der Nacht kommen manchmal betrunkene Menschen vorbei oder Jugendliche, die sich erst laut streiten, danach rum schreien. Meine Freunde und ich spielen auf dem Bolzplatz, etwa 5 Minuten zu Fuß entfernt. Wenn ich den Ball über den Zaun schieße, finde ich in der Nähe eine Spritze. Das finde ich scheiße. Weil in der Nähe eine Grundschule ist und wenn die Kinder solch eine Spritze finden, könnte es schlimm ausgehen. Als ein alter Mann verstorben ist, musste man die Möbel rausstellen. Mein Vater rief die Polizei an, die bestätigten, dass eine Feuerwehr unterwegs sei. Danach wurde das Feuer gelöscht. Man nahm an, dass das Jugendliche waren. In den Sommerferien verbringe ich meine Freizeit auf der Straße oder auf dem Spielplatz, der vor unserem Haus ist. Ich will später nicht mehr in der Straße leben, weil ich das Gefühl hab, beobachtet zu werden und weil es in der Nähe zu viele betrunkene, jugendliche Raucher und Drogenabhängige gibt. Es gibt einen Mann der bei den Flaschencontainern Pfandflaschen sucht, und ich glaube, dass er damit seinen Lebensunterhalt verdient. Ich finde, es gibt nichts, was man jemanden zeigen könnte als besonderes Merkmal aus meiner Straße. Meine Vision ist, viel Geld zu verdienen und die ganze Straße aufzukaufen und NEU zu gestalten. Damit die Straße sicherer wird, und damit kann ich auch meine Mutter vor Dieben schützen. Die Jahreszeiten finde ich wichtig in meiner Straße. Im Frühling ist es anfangs kalt, es ist ruhig und keiner ist auf der Straße, auch in der Nacht. Wenn es wärmer wird, höre ich wieder das Zwitschern der Vögel, das finde ich gut. Es weckt mich zwar so früh auf, aber das ist mir egal. Den Mond sieht man im März schon gegen 17:00 Uhr, so kann man nicht den Mondschein genießen. Die Straße ist lebhafter geworden, es ist nicht so ruhig, auch in der Nacht kommen leider wieder Leute vorbei, die rumschreien. In der Straße gibt es viele Rabenbäume, die abends krähen. Wenn ich zum Tischtennis Training gehe, habe ich Angst, dass alle Raben sich auf mich stürzen. Im Sommer gibt es mehr Vögel die rumzwitschern und keine Raben mehr. In der Straße sind viele Kinder draußen. Die spielen und es ist nicht mehr ruhig. Leider ist es nachts manchmal ziemlich laut, weil in der Nähe ein Club ist, wo Leute Fußball gucken und bei jedem Tor schreien. Im Sommer gibt es zu viele Insekten, die zum Fürchten sind, weil ich sie noch nie gesehen habe. Das mag ich nicht in der Sommerzeit, sonst ist das die beste Jahreszeit auf der Straße. Im Herbst verschwinden die Vögel und das schöne Gezwitscher auch. Dann kommen langsam die Raben wieder. Die Straße ist fast leer. Man kann den Mondschein betrachten, den ich super finde, und die Sterne. Wenn ich traurig bin, schaue ich den Himmel an und werde wieder fröhlich; dieses Gefühl kann man nicht beschreiben. Im Winter ist es kalt und keiner ist auf der Straße. Es ist schlimm, man kann gar nichts machen und es herrschen minus Temperaturen. Man kann nur die Raben sehen und hören. In der Nacht ist es auch ruhig und so kann man in aller Ruhe die Sterne beobachten. Das einzige was gut ist, ist Silvester, da kann man vieles machen. Dann beginnt für mich zugleich der Frühling und ich kann es förmlich hören, das Gezwitscher der Vögel. Das ist das einzige Gute in der Straße.


Weserstraße
Dennis
7. Klasse
Dennis seine Straße: Ich lebe in meiner Straße so ungefähr 6 bis 7 Jahre. Aber wenn ich groß werde, dann werde ich nicht mehr in dieser Straße wohnen. In meiner Straße gibt es viele Einkaufscenter z.B.: Neukauf, Schlecker usw.. Wenn ich aus meinem Fenster gucke, kann ich die Straßenbahnhaltestelle sehen. Ich kann auch sehr viele Autos sehen und vor meiner Haustür gibt es auch viele Parkplätze. Gegenüber gibt`s auch einen Toto Lotto und eine Bäckerei. Und wenn ich ein bisschen weitergehe, ist da auch eine Tankstelle. Aber in meiner Straße ist es sehr laut, und es stört mich. Hinter meinem Haus gibt es Garagen und einen Spielplatz. Meine Schule ist 5 min. von mir zuhause entfernt. In der Nähe von mir habe ich auch Freunde, aber mit denen geh ich fast nie raus. Ich fahre immer mit der Straßenbahn zu meinen Freunden, sie wohnen 3 bis 4 Haltestellen weit von mir entfernt, aber das macht nichts. In meiner Straße gibt`s auch sehr viele Ausländer. Da sind auch sehr viele Bäume. Eigentlich gefällt mir meine Gegend sehr gut. Ich wohne in der Weserstraße.


Weserstraße
Dennis
7. Klasse
Unsere Nachbarn sind nett. Es gibt nicht viele Kinder. Spielplätze sind sehr nah, Haltestelle ist auch nah. Wenn man unten Kinder oder Türken sieht, machen die dich sofort an, ob du eine Kippe hast oder so. Bei mir im Haus hat fast jeder einen PC. Manche Häuser sehen nicht in Ordnung aus. Penner und Kiffer sind auch viele bei mir in der Straße. Bäume gibt es kaum welche. Verkehr ist auch nicht viel, besser gesagt, man hört es nicht wenn Autos vorbeifahren oder parken. Im Haus sind alle leise, außer mir. Ich drehe immer meine Dolby Surround Anlage voll auf. Wenn man Hilfe braucht wegen PC, gibt es viele Läden und Privatleute die helfen.


Weserstraße
Edison
5. Klasse
In meiner Straße gibt es eine Tankstelle und etwas weiter weg einen Toto Lotto und einen Schlecker. Und in der Nähe ist eine Haltestelle und es gibt viele Häuser. Und wenn man in mein Haus will, muss man erst durch eine Art Tunnel gehen und dann ist man da. Und mein Haus ist genau an einer Straße, darum ist es sehr laut. Aber es gefällt mir. Ich treffe mich mit meinen Freunden manchmal, wir gehen zur Universität, sie ist nämlich gleich da. Und in der Nähe der Universität ist ein Kindergarten.


Weserstraße
Fernando
6. Klasse
Ich heiße Fernando und wohne in der Weserstraße, Kassel. Ich mag unsere Gegend nicht so gern, weil da eine sehr gefährliche Kreuzung ist. An dieser Kreuzung ist ein kleines Kind schon mal gestorben, weil der Pkw-Fahrer das Mädchen nicht sehen konnte. Gegenüber von unserer Straße haben wir gute Nachbarn. Auch drinnen bei uns zu Hause haben wir gute Nachbarn, die uns öfter besuchen. Auch wir besuchen die öfter, manchmal laden wir zum Essen ein. Es gibt auch Kinder in unserer Gegend, mit denen ich mich öfter treffe. Wenn ich Zeit habe, gehen wir in den Hof bei uns und spielen Fußball. Bei uns auf der Straße gibt es auch sehr viele Autos und sehr viele Straßenbahnen. Gegenüber von unserer Straße ist eine Bäckerei und ein Kiosk. Und das Wichtigste von allem ist, dass die Schule nicht weit entfernt von mir ist.


Weserstraße
Hanife
8. Klasse
Ich wohne in der Weserstraße. Auf dieser Straße gibt es viel Verkehr. Gleich in der Straße ist die Haltestelle Weserspitze. Die Straße ist durch Unfälle und Schlägereien bekannt. Am meisten wohnen dort Türken und andere Ausländer. In dieser Umgebung gibt es ein Lottogeschäft, eine Schneiderei, eine Tankstelle und einen Toom Markt. Hinter meiner Straße gibt es einen Spielplatz, wo sich immer die kleinen Kinder zum spielen treffen. Zwei Straßen gegenüber ist die Carl-Schomburg-Schule, zu der ich auch hingehe. Was ich an meiner Straße positiv finde ist, dass sie nicht so weit vom Stadtzentrum und von meiner Schule entfernt liegt. Was ich aber negativ finde ist, dass dort viele Unfälle und Schlägereien passieren.


Weserstraße
Jasmin
7. Klasse
Ich wohne schon seit zehn Jahren in der Weserstraße. Mir gefällt es sehr gut dort, man kann dort spielen, ohne dass einer gleich meckert. Wir haben einen Hof zum spielen. Ich könnte mir vorstellen dort später auch zu wohnen. Mir gefällt der Name unserer Straße gut, deshalb möchte ich, dass der Name so bleibt. Ich fühle mich sicher in meiner Straße, denn es ist fast noch nie etwas passiert. Meine Freizeit verbringe ich unterschiedlich. Manchmal bin ich bei meiner Kusine oder ich gehe mit meinen Freundinnen Fahrrad fahren, oder ich bleibe zuhause. Meistens bin ich woanders, denn in meiner Straße wohnen wenig Kinder. Das ist typisch für die Straße. Ich würde mir wünschen, dass es mehr Blumen, Bäume und Wiesen gibt. Außerdem würde ich mir eine Ecke weg wünschen. Weil wenn man dort langgeht, sieht man keine Fahrräder, die um die Ecke kommen können.


Weserstraße
Sara
7. Klasse
Ich wohne in meiner Straße schon ungefähr drei Jahre. Aber wir wollen bald umziehen, weil meine Familie in einer ruhigen Straße gerne wohnen würde. Gleich neben unserem Haus ist ein Cafe und ein Nagelstudio. Unter uns ist ein Tunesischklub. Es ist da immer laut, weil es in unserer Straße auch eine Haltestelle gibt, da fährt immer die Straßenbahn rum. Neben mir wohnen auch viele nette Freunde, die ich gut kenne. Neben uns sind auch so 2 bis 3 Kneipen. Einmal kam ich von der Schule und sah einen Penner, von aus der Kneipe bei uns, vor der Haustür am pissen. Erst hatte ich vor ihm eine reinzuschlagen, da er mir leid getan hat, habe ich nur mit ihm geredet, ich sagte: „Gehen Sie bitte woanders hin, nicht hier!“ Ja, er meinte, dann hätte er keinen anderen Platz. Dann habe ich ihn weggeschubst, dann ist er weggegangen. Einige Wochen später kam er wieder, dann habe ich ihm aber eine reingeschlagen - aber leicht! Und von da an kam er nie wieder! Erst habe ich versucht mit ihm zu reden und so, das ging ja nicht, also habe ich dann zugeschlagen, obwohl ich das nicht tun wollte.


Weserstraße
Steffi
10. Klasse
Seit 4 Jahren wohne ich nun in der Weserstraße. Es ist nicht unbedingt eine Straße für Kinder. Denn trotz der 5 Schulen in meiner Straße gibt es viele Kneipen und einen Erotikshop. Allerdings ist diese Straße auch nicht unbedingt für alte Leute, denn es ist eine Hauptstraße. Jede Minute fährt dort ein Krankenwagen lang, da ein großes Krankenhaus in unserer Nähe ist. Und sicher ist diese Straße auch nicht. Dort werden einem die Fahrräder sogar aus dem Keller geklaut. Mit meinen Nachbarn bin ich sehr zufrieden, denn zu meiner lauten Musik sagen sie nie etwas. Sie sind also nicht wie manch andere Nachbarn. Trotz der netten Nachbarn verbringe ich nicht viel Zeit in dieser Straße. Denn dort laufen nur Alkoholiker rum, und das muss man sich ja nicht Tag für Tag antun.


Weserstraße
Steffi
13 Jahre
Ich wohne in meiner Straße seitdem ich 6 Jahre bin, also schon 7 Jahre. Ich verbringe meine Freizeit meistens bei Freunden. Eigentlich fühle ich mich ganz sicher in meiner Straße, weil es eine Hauptstraße ist. Gut finde ich, dass es in meiner Straße viele Geschäfte gibt, nämlich einen Dönerladen, einen Lottoladen und ein Lebensmittelgeschäft; und dass viele Bekannte bei uns in der Nähe wohnen. Was mich an meiner Straße stört ist, dass es immer so laut ist. Ich finde unsere neue Haltestelle sehr schön und sie sieht jetzt auch viel moderner aus. Das war meine Straße.


Westerburgstraße
Yeliz
7. Klasse
Ich wohne seit ich geboren bin in der Westerburgstraße. Aber wir werden bald umziehen. Also ich fühle mich in meiner Straße nicht sicher, weil dort schon zweimal eingebrochen wurde. Und da gibt’s einen Park, dort gammeln immer Penner, die die Leute belästigen. Wäre ich eine Fremde in der Straße, würde ich niemals dort hinziehen. Vor allem stören mich die schwulen und die lesbischen Nachbarn. Es ist auch doof, dass da keiner in meinem Alter ist. Sonst ist meine Straße total langweilig. Deswegen will ich lieber in einer schöneren Gegend wohnen. Wo es auch Leute in meinem Alter gibt.


Westring
Narges
7. Klasse
Die Westring Straße ist eine kleine Straße, die von meinen Nachbarn „Klein Istanbul“ genannt wird. Die Häuserblöcke haben alle 4 Stöcke und 3 bis 5 Zimmer. Sie wurden vor etwa 4 Jahren renoviert. Hier wohnen sehr viele Familien, die 3 bis 9 Personen sind. Es gibt sehr wenig ältere Ehepaare. Meine Nachbarn sind fast alle Ausländer. Es ist immer was los, hier wird einem nie langweilig sein. Es werden meistens Geburtstage oder manchmal auch Hochzeiten gefeiert. Es gibt sehr viele Mädchen in meinem Alter, meistens unternehmen wir irgendwas am Wochenende zusammen. Im Sommer spielen wir immer im Feld Volleyball. Hinter meiner Wohnung ist ein großes Feld, auf dem man Fußball, Badminton und Volleyball spielen kann. Vor dem Haus stehen noch andere Häuserblöcke und ein kleiner Spielplatz. In der Nähe von der Westring Straße gibt es ein sehr großes Krankenhaus, eine Universität, eine Berufsfachschule, eine Moschee und einen Friedhof.


Westring
Sarina
5. Klasse
In meiner Straße gibt es ein Restaurant, Kiosk, Dönerladen, Kopierladen, Universität, Spielplatz. Was mir gefällt ist, dass meine beste Freundin in der Nähe wohnt, sie ist nett. Ich und Yasmine spielen in der Straße z. B. Fangen, Verstecken, Klingelstreiche.


Weyrauchstraße
Hannes
7. Klasse
Ich wohne in der Weyrauchstraße. Die Straße hat 17 Hausnummern. In der Straße wohnt einer meiner besten Freunde. Wir haben in meiner Straße einen Bungalow. Sonst sind in meiner Straße nur zweistöckige Häuser. Meine Straße durchquert eine Lindenallee. Meine Straße ist schön. In meinem Haus hat der Erfinder der Documenta gewohnt. Die Straße ist sicher vor gefährlichen Leuten.


Wiegandsbreite
Antonia
8. Klasse
Ich bin erst vor kurzem in die Wiegandsbreite in Kassel gezogen. Wir wohnen in einem recht neuen Haus. Es gibt hier in der Nähe aber auch ältere Kasernen. Die Wiegandsbreite ist eine Parallelstraße zur Druseltalstraße. In dem Teil der Straße, wo ich mit meiner Mutter und meiner Schwester wohne, wohnen Familien mit Kindern. Aber in unserem Haus wohnen nur Einzelpersonen. Unsere Nachbarn kenne ich aber kaum, weil ich sie nicht so oft sehe. Und wenn ich sie sehe, dann sage ich meistens nur: „Guten Tag“. In dem anderen Teil der Straße wohnen ältere Ehepaare in Häusern mit ordentlichen Vorgärten. Am unteren Ende der Straße gibt es eine Straßenbahnhaltestelle. In unserer Straße gibt es keine Einkaufsgeschäfte. In der Nähe von unserem Haus ist aber ein Kinderspielplatz.


Wiegandsbreite
Davin
13 Jahre
Ich heiße Davin, bin 13 Jahre alt und wohne in der Wiegandsbreite. Ich wohne weit von der Schule entfernt. Ich wohne seit zwei Jahren in dieser Straße. In meiner Straße gibt es Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser. Meine Straße ist sozusagen groß. Ich wohne in einem Reihenhaus mit zwei Gärten und einem Parkplatz. In der Nähe gibt es eine Haltestelle, einen Kiosk, Supermarkt, Bolzplatz, Skaterplatz und einen Abenteuerspielplatz. Mir gefällt der Name meiner Straße sehr. Es gibt leider keine Statue in meiner Straße. Ich würde die Straße anders nennen, wenn ich es könnte. Meine Freizeit genieße ich mit meinen Freunden.


Wiegandsbreite
Lara
12 Jahre
Ich heiße Lara und bin 12 Jahre alt. Ich wohne in der Wiegandsbreite. Es gibt die Hausnummern 11, 13 und 15. Ich wohne in dem vorletzten Hauseingang, im Erdgeschoss. Über uns wohnt ein altes Pärchen. Der Mann ist total gemein und er guckt mit seinem Feldstecher aus dem Fenster und spioniert in den anderen Hausblock.


Wiegandsbreite
Valeska
6. Klasse
Ich wohne in der Wiegandsbreite. Sie geht neben der Druseltalstraße her. Ein Stück der Straße ist eine Sackgasse, das Ende ist ein Wendeplatz. Der Wendeplatz ist gleich neben einer Bahnhaltestelle. Das andere Ende der Straße endet an der Frankenstraße. Dort in der Nähe wohne ich. Es gibt viele Haustiere, am meisten Katzen. In der Straße gibt es eigentlich nichts Besonderes. Man kann gut Inliner oder Roller fahren, obwohl die Straße auf einem Berg ist. Es gibt nicht sehr viele Kinder, aber mehrere kleine. Viele Häuser sind aneinander gebaut. Manche sind alt und manche ganz neu. Es gibt auch viele vornehme Häuser. Geschäfte gibt es nicht, aber in der Nähe. Zur Bushaltestelle ist es auch nicht weit.


Wilhelm-Busch-Straße
Tobias
5. Klasse
Ich heiße Tobias und wohne in der Wilhelm-Busch-Straße. In meiner Straße sind viele Häuser. Ein paar Häuser weiter wohnt mein bester Freund. Ich habe eine Schwester. Bei mir fahren öfters Autos lang. Ich wohne in einer WG. Neben mir ist ein Spielplatz.


Wilhelm-Busch-Straße
Rico
6. Klasse
Hallo, mein Name ist Rico und ich wohne mit meinen Eltern in der Wilhelm-Busch-Straße. Sie heißt so wie der Präsident der Vereinigten Staaten. Unser Nachbar heißt Herr Eul, der wohnt schon ein paar Jahre dort. Er ist auch total nett, und ein paar Meter weiter ist auch meine Schule. Sie heißt Leimbornschule, sie ist auch ganz schön groß. In unserer Straße gibt es keine Kinder, das ist blöd. Aber neben unserem kleinen Haus ist ein Kiosk, dort sind die Brote gut. Unsere Straßen sind Namensstraßen. Sie sind immer mit Namen verbunden, wie Usbeckstraße, die Brüder-Grimm-Straße. Das ist cool, aber ich finde es blöd, dass es dort keine Kinder gibt. Daher würde ich diese Straße die „Kinderlosen-Straße“ nennen.


Wilhelm-Busch-Straße
Sven
9. Klasse
Also meiner Straße würde ich keinen neuen Namen geben, denn er gefällt mir sehr. Der Name meiner Straße lautet Wilhelm-Busch-Straße. Wilhelm Busch war ein Schriftsteller oder besser gesagt: Er schrieb lustige Bücher, wie zum Beispiel Max und Moritz. Der Name meiner Straße ist gut, denn sie wurde nach einer Person benannt, die ziemlich bekannt ist durch ihre Bücher. Meine Straße sollte mehr Pflanzen beinhalten. Wenn man sie nach oben entlang geht, kommt man zum Park Schönfeld. Ein Teil der Straße ist ziemlich in der Nähe der Leimbornschule. Mein Bruder wohnt auch in der Straße. Sogar Frau Elizalde wohnt in ihr, aber weit oben, in der Nähe vom Park Schönfeld. Ich will später nicht in ihr wohnen, denn ich will vielleicht sowieso aus Deutschland ausziehen (vielleicht). Es stehen viele Bäume in der Wilhelm-Busch-Straße. In meinem Teil der Straße, also wo ich wohne, sind auch Kinder. In meinem Haus wohnt auch eine Person die zur Leimbornschule geht. Die Lukas-Kirche grenzt an die Wilhelm-Busch-Straße.


Wilhelm-Busch-Straße
Vanessa
14 Jahre
Neben unserem Haus ist im Moment eine Baustelle. Deswegen ist es immer sehr laut, wenn ich ein Fenster aufmache. In meiner Straße wohnen auch ein paar Lehrer aus meiner Schule. Autos fahren zum Glück nicht so oft durch. Ungefähr 6 Häuser weiter gibt es eine Metzgerei und einen Kiosk, und es gibt einen kleinen Weg nach Park Schönfeld.


Wilhelmine-Halberstadt-Straße
Knut
5. Klasse
Ich bin Knut und wohne in der Wilhelmine-Halberstadt-Straße. In meiner Straße ist ein Zirkus, der heißt Zirkus Rambazotti. Wir haben auch einen kleinen Laden, der immer nur samstags auf hat, einen Stoffladen. Sonst gibt es nur noch Häuser mit alten, und 4 bis 7-jährigen Menschen. Ich bin 10 Jahre und ich finde meine Straße nicht gerade aufregend. Aber zum Glück habe ich drei gute Freunde in der Straße, deswegen ist sie so gesehen gut. Ich habe eine Hockeymannschaft, aber keiner aus meiner Straße ist in der Mannschaft, außer ich.


Wilhelmine-Halberstadt-Straße
Vanessa
12 Jahre
Meine Straße heißt Wilhelmine-Halberstadt-Straße. Ich wohne da schon seit über 4 Jahren. In der Straße stehen über 5 Häuser. In dem Haus wo ich wohne sind über 5 Familien. Das Haus ist weiß und oben rot. Meine Nachbarn heißen Familie Bauer, Familie Ludwig und noch mehr. In der Familie Ludwig ist auch ein Mädchen, das meine Freundin ist. Bei uns in der Straße spielen manchmal ein paar Jungs Hockey. Meine beste Freundin Mona wohnt eine Straße höher. Der Ort wo ich wohne heißt Marbachshöhe. Am Anfang der Marbachshöhe fährt eine Straßenbahn. Wir haben in der Straße einen kleinen Kindergarten und eine Klavierschule. Die Straße ist so ziemlich in Ordnung. Ich finde die Marbachshöhe cool, weil dort so viele Kinder sind.


Wilhelm-Marker-Straße
Saher
7. Klasse
Ich lebe in meiner Straße seit 2001. Aber später würde ich da nicht leben wollen. Bei uns auf der Straße ist nichts los, deswegen verbringe ich die meiste Zeit zu Hause oder bei Freunden. Die Straße würde ich nicht als sicher bezeichnen, da bei uns eingebrochen wurde. An meiner Straße gibt es eine Sache, die mich nervt. Das sind meine Nachbarn, weil sie viel Dreck machen. Gut finde ich an der Straße nichts. Wenn es verändert werden würde, dann sollten die Baugesellschaften die Straße neu pflastern, denn sie ist kaputt. Für die Straße würde ich nichts tun, da wir im Sommer sowieso in eine andere Straße umziehen. In meiner Straße leben eigentlich keine Menschen, die mir wichtig sind. Die Straße ist nicht sehr groß, und eine besondere oder Lieblingsstelle habe ich auch nicht. Das Einzige, was für meine Straße typisch ist, ist die Langeweile. Den Namen Wilhelm-Marker-Straße finde ich in Ordnung, aber er ist zu lang. Zu meiner Straße gibt es nichts Besonderes, was man bei der nächsten Documenta vorstellen könnte.


Wilhelm-Marker-Straße
Tim
5. Klasse
Es gibt nicht viel über die Wilhelm-Marker-Straße zu sagen. Es gibt sehr alte Leute und sehr wenig Kinder, einen Minispielplatz und sonst eigentlich gibt es gar nichts.


Wilhelm-Schmidt-Straße
Gino
8. Klasse
In meiner Straße bin ich groß geworden. Allein der Name meiner Straße ist irgendwie toll, ich wohne in der Wilhelm-Schmidt-Straße. Ich glaube, dass das die Straße ist, die ich am meisten gesehen habe, in meinen ganzen 14 Jahren. Die tollsten Erlebnisse waren so zwischen 12 und 13 Jahren, als ich meine erste Freundin hatte. Und wo man noch keinen Plan hatte, wann die Eltern gesagt haben, wann ich zu Hause sein soll. Mit 12 saß ich immer mit Freunden bis 3 oder 4 Uhr nachts draußen, und wir haben die Wirkung von Alkohol ausprobiert, oder versucht dem Nachbarn die Gartenzwerge zu klauen J. In meiner Straße war, im Hof und ungefähr 20 Meter weit weg, ein kleiner Wald (wie ich ihn immer genannt habe); wo ich immer Bögen gebaut habe, und versuchte Vögel damit zu treffen. Heute ist alles anders, meine Straße ist nicht mehr so, wie sie einmal war. Ich bin ungefähr 10 Stunden am Tag zu Hause und meine Straße ist nicht mehr wichtig. Ende.


Wilhelmshöher Allee
Alessandro
6. Klasse
Ich lebe in der Wilhelmshöher Allee seit 1991. Vielleicht lebe ich auch mal da. Ich verbringe meine Freizeit manchmal in meiner Straße, aber auch woanders. In meiner Straße fühle ich mich fast immer sicher. Mich stören die vielen Autos! Ich finde meine Straße eigentlich ganz o.k.. In meiner Straße gibt es Menschen die für mich wichtig sind. Typisch für meine Straße ist, dass so viele Autos rum fahren. Den Namen meiner Straße finde ich eigentlich ganz gut. Ich würde ihn nicht verändern.


Wilhelmshöher Allee
Alexander
5. Klasse
Meine Straße ist eine Hauptstraße. Da ist der Bahnhof Wilhelmshöhe. Sie ist sehr laut. Neben meiner Wohnung ist das City Hotel. Gegenüber ist ein Zahnarzt. Meine Straße ist berühmt. Ich mag sie, weil sie manchmal leise ist. Ich gehe in den neuen Tegut, da kauf ich ein. In meiner Straße ist die Innenstadt. Ich kenne einen, der auch in der Wilhelmshöher Allee wohnt. Er heißt Marc.


Wilhelmshöher Allee
Alice
14 Jahre
Ich bin 14 Jahre alt und ich wohne seit ungefähr 6 Jahren in meiner Straße. Dort ist es sehr schön, weil meine Freundin nebenan wohnt. Im Sommer spiele ich mit ihr oft auf unserer Straße, weil unsere Straße eine Spielstraße ist. Ich komme leicht von der Wohnung auf die Straße, weil alles so flach ist. Oh, ich muss noch berichten, dass ich im Rollstuhl sitze. Ich wohne in einem Abzweig der Wilhelmshöher Allee.


Wilhelmshöher Allee
Angela
7. Klasse
Ich wohne in der Wilhelmshöher Allee. Dort ist es sehr schön. Von meinem Zimmer aus kann ich Herkules sehen. Herkules ist eine Statue, die steht schon circa 300 Jahre. Nachts leuchtet er grün. Es ist ein schöner Ausblick. Nachbarn habe ich auch viele. Mein Onkel und meine Tante wohnen genau unter uns. Sie haben eine Tochter (meine Cousine). Sie ist etwas älter als ich, wir unternehmen viel zusammen. Bei uns in der Straße gibt es ein Jugendzentrum (Wehlheidener Jugendplatz), dort gehen wir oft hin. Es gibt sehr viele Geschäfte. Bahnhof Wilhelmshöhe gibt es auch. Sogar ein Krankenhaus gibt es bei uns in der Nähe, es heißt Rotes Kreuz. Die Goetheanlage ist ein riesiger Spielplatz. Dort kann man Fußball, Basketball und vieles mehr spielen.


Wilhelmshöher Allee
Larissa
8. Klasse
Ich lebe seit 2 Jahren in der Wilhelmshöher Allee in Kassel. Früher war unser Haus ein dreistöckiges Altbauhaus, jetzt aber ist es renoviert und der Dachboden wurde ausgebaut und ebenfalls ganz neu gemacht. Dort wohne ich jetzt. Unter uns ist eine Kinder- und Jugendpsychologen-Praxisgemeinschaft. Im 1. und 2. Stock ist eine bekannte Anwaltskanzlei. Das Haus steht direkt neben der VHS in Kassel. Diese steht in einer Grünanlage mit zwei Parkdecks. Das Parkhaus ist meist nur spärlich besetzt. Der Park ist sehr schön. Ein Weg führt zwischen den VHS-Gebäuden zu den etwas Wohlhabenden am Weinberg. Ich wohne direkt an der Haltestelle Weigelstraße. Die Linien 1, 2 und 3 fahren direkt an meinem Haus vorbei. Von meinem Zimmer aus kann ich fast ganz Kassel überblicken. Von der Küche aus kann ich die Kohlenstraße, die sich nachts wie eine leuchtende Schlange durch ein Meer aus Lichtern schlängelt, sehen. Abends höre ich kaum die Autos oder Straßenbahnen fahren. Die Arche ist ein Holzspielzeuggeschäft, sie ist direkt unter der Anwaltskanzlei. Deren Hündin darf ich öfters ausführen. Mein Großvater wohnt nicht weit von mir in der AWO. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Straße. Sie macht ihrem Namen als Allee alle Ehre! Ich würde meine Straße gerne als Modell in der nächsten Documenta darstellen, da sie in allen Jahreszeiten jede Menge an Glanz und Ansehen wiedergibt.


Wilhelmshöher Allee
Max
7. Klasse
Ich wohne in der Wilhelmshöher Allee, und ich lebe dort schon seit 1990. Ich will nur vielleicht später mal dort wohnen. Ich verbringe meine Freizeit hauptsächlich in der Straße, und auch manchmal woanders. In meiner Straße ist es so halbwegs sicher. Mich stört an meiner Straße, dass es dort so viele hässliche Neubauten gibt. Was ich an meiner Straße verändern würde wer: dass mehr Pflanzen und Bäume gepflanzt werden sollten, aber ich würde nicht unbedingt was dafür tun. In meiner Straße leben Menschen mit denen ich viel zu tun habe, und mit denen ich mich gut verstehe. Der Hinterhof von unserem Haus ist mir wichtig, weil es dort viel Platz gibt, und es dort auch viele Pflanzen und Bäume gibt. Was typisch an meiner Straße ist, sind die vielen Autos, die dort lang fahren und parken. Denn Namen meiner Straße würde ich nicht unbedingt verändern, denn das ist mir so ziemlich egal! Ich würde nichts von meiner Straße auf der nächsten Documenta ausstellen, denn eigentlich ist nichts in meiner Straße ein Kunstwerk.


Wilhelmshöher Allee
Maximilian
6. Klasse
In meiner Straße fühle ich mich sicher. Typisch für die Wilhelmshöher Allee ist, dass sie zum Herkules führt. Ich wohne seit 12 Jahren dort und möchte später auch dort leben. Der Name meiner Straße gefällt mir gut. Mich stört, dass bei uns Waschbären und Füchse frei herumlaufen. Meine ideale Straße müsste an einer Auto-Straße liegen, da ich mich an den Krach gewöhnt habe. Dazu müsste in der Nähe ein Park sein. Nette Leute müssen natürlich dort auch wohnen.


Wilhelmshöher Allee
Melissa
8. Klasse
Ich lebe erst seit gut eineinhalb Jahren in dieser Straße. Unsere, bzw. meine Straße ist ziemlich lang! Von meinem Haus ist es eine gute Minute bis zur Haltestelle „Kirchweg“. Von hier aus kommt man fast überall hin, mit Hilfe der Straßenbahnen kommt man nach Helsa, nach Waldau, nach Helleböhn, Mattenberg, Kaufungen, ach eigentlich fast überall hin. Es besteht auch die Möglichkeit, mit der Bahn zum nahegelegenen ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe zu gelangen. Das mit den ganzen Verbindungen finde ich gut an meiner Straße. Ob ich später noch da wohnen möchte, kann ich noch nicht genau sagen. An der Straße an sich stört mich nichts, aber ich hasse unser Haus!!! Wir haben eine Wohnung im Erdgeschoss, und sonst wohnen nur steinalte Leute dort. Die beschweren sich immer, wenn ich angeblich zu laut Musik höre. Außerdem gibt es einen alten Mann, der immer in mein Fenster starrt. Da mein Fenster nicht zur Wilhelmshöher Allee zeigt, sondern zu unserem Hinterhof/Hintergarten, ist es nicht so laut! Ich habe früher im Auefeld gewohnt, dort hat es mir von der Umgebung her besser gefallen, da dort alle meine Freunde wohnen! Die meiste Zeit bin ich sowieso nicht in unserer Straße, da ich eigentlich fast immer in Waldau bin. Mehr kann ich nicht schreiben.


Wilhelmshöher Allee
Robin
6. / 7. Klasse
Wegbeschreibung: Wenn man vom Herkules auf Kassel blickt, sieht man in der Mitte einen langen breiten Streifen: “Die Wilhelmshöher Allee.“ Unterhalb vom Wilhelmshöher Park befindet sich die Bahnhaltestelle der Linie 1 “Wilhelmshöhe.“ Man fährt mit der 1 Richtung Holländische Straße. Wenn die Bahn losfährt, kommt zwei Haltestellen weiter die Haltestelle “Hessischer Rundfunk, Betriebshof Wilhelmshöhe.“ Weitere drei Haltestellen danach kommt die Haltestelle “Rotes Kreuz“. Von dort aus, bis zum Kirchweg (zwei Haltestellen weiter) wohne ich: die Haltestelle „Berlebschstraße.“ Sehenswürdigkeiten: Man steigt aus der Bahn und läuft in Richtung Kirchweg bis zur ersten Kreuzung. Man biegt links ab und läuft bis zur Kreuzung. Diese Anlage ist die einzigste Sehenswürdigkeit in diesem Bereich: “Die Goetheanlage“. Dort wo man jetzt ist, befindet sich der Kinderspielplatz. Dann die große Wiese, und ganz hinten der Basketballplatz und eine Tischtennisplatte. Im Sommer ist es dort besonders schön, denn es gibt viele schattige Plätze und schöne Kletterbäume. Am besten ist es, wenn man es selbst erlebt hat. Denn dann weiß man, was ich meine.


Wilhelmshöher Allee
Vera
8. Klasse
Ich wohne seit 14 Jahren in der Straße Wilhelmshöher Allee. Ich fühle mich dort sehr wohl, obwohl es in einer anderen, beziehungsweise ruhigeren Straße bestimmt schöner wäre. In meiner Straße ist es manchmal sehr laut. Man hört zum Beispiel die Müllabfuhr immer, oder die Straßenbahn. Unsere Nachbarn sind irgendwie komisch. Die einen kommen immer um irgend etwas auszuleihen, und die anderen kommen manchmal um wegen irgend einem Firlefanz zu reden. Und da ich auch noch neben dem Altenheim wohne, kann man auf dem Hof gar nicht so laut sein. Zum Beispiel einmal im Sommer habe ich auf dem Hof mit dem Basketball dribbeln geübt, und eine Oma kam dann auf ihren Balkon und hat zu mir gesagt, ich sollte aufhören, sonst hole sie die Polizei. Was aber auch noch nervt ist, dass sehr oft Krankenwagen bei uns sind, eben wegen dem Altenheim. In meiner Freizeit bin ich sehr oft in meiner Straße oder bei einer Freundin. Wenn ich auf die Straße gehe, fühle ich mich eigentlich recht sicher. Aber wenn ich dann denke, dass bei uns auf dem Hof schon mal ein Auto aufgebrochen wurde und gestohlen wurde, fühlt man sich nicht mehr so sicher. Was typisch für meine Straße ist, sind die vielen Autos und die Straßenbahnen. Aber später einmal will ich woanders wohnen, vielleicht sogar in einer anderen Stadt.


Wilhelmshöher Weg
Isabela
6. Klasse
Ich wohne im Wilhelmshöher Weg. Hier in unserem Dreifamilienhaus wohnen eine alte Frau namens Frau Kaiser und darunter unsere Vermieterin. Also, wohnen wir ganz oben. Frau Kaiser ist eigentlich ganz in Ordnung, aber sie beobachtet uns wie eine Krähe. Nebenan wohnt ein Junge, mit dem ich mich ganz gut verstehe. Und daneben wohnt eine Familie mit ganz schön vielen Kindern. Eine davon ist meine Freundin. Hier draußen auf unserer Straße bin ich nicht oft. Außer am Wochenendabend, da bin ich immer mit meinen Freunden an einer Sporthalle, ein paar Straßen weiter. Hier in unserer Straße habe ich nicht so viele Freunde, nur 2. Die anderen wohnen alle woanders.


Wilhelmsstraße
Milad
5. Klasse
Ich, Milad, wohne in der Wilhelmsstraße. Die Wilhelmsstraße liegt im Centrum Kassels. In meiner Straße gibt es viele Läden, zum Beispiel Titos, Kaufhof und viele mehr. Ich wohne seit sechs Jahren in meiner Straße. Ich verbringe meine Freizeit zu Hause oder in der Comic Galerie. Oder ich besuche meine Tante und meinen Onkel, oder meine Freunde. Im Sommer gehen mein Bruder und ich Skateboard fahren oder Fahrrad oder Inliner. Meistens gehen wir im Sommer grillen und schwimmen, oder spielen Playstation. Wenn ich mal groß bin, will ich nicht mehr dort wohnen, weil die Wilhelmsstraße in der Stadt liegt und überall es laut ist. Und nachts die Diskotheken immer aufmachen, und deswegen kann ich nicht schlafen. Wenn ich Bürgermeister bin, würde ich für die armen Leute auf der Straße ein Heim bauen. Und eine bessere Stadtreinigung, weil überall in der Stadt Müll liegt. Und ich würde die Diskotheken abreißen lassen. Und ich würde eine bessere Polizei in die Stadt schicken. Weil Zwölfjährige rauchen und Alkohol trinken und das würde ich verhindern.


Wilhelmsthaler Straße
Oliver
12 Jahre
Ich lebe seit 11 Jahren in meiner Straße. Hinter unserem Haus befindet sich ein großer Garten. Einen Teil meiner Freizeit verbringe ich hier, weil meine besten Freunde hier in meiner Straße leben. Jeden in der Straße kenne ich. Es gibt zwei Bauernhöfe, mehrere Ein- und Zweifamilienhäuser, sowie das Rathaus. Es ist überhaupt nicht laut, das finde ich gut! Ich würde mir wünschen, dass neue, hellere Straßenlaternen aufgestellt werden. Ich könnte mir vorstellen, dabei mitzuhelfen. Der Name Wilhelmsthaler Straße kommt von dem Schloss Wilhelmsthal, das im Nachbarort Calden steht. Es hat auch noch eine riesige Parkanlage und man kann es in Filzpantoffeln besichtigen. Mir gefällt der Name Wilhelmsthaler Straße. Uns gegenüber wohnt eine Künstlerin, die ihre Kunstwerke auf der Documenta ausstellt. Da ich mich hier wohl fühle, kann ich mir vorstellen später auch hier zu wohnen.


Wilhelmstraße
Tarik
11 Jahre
Ich heiße Tarik und wohne in der Wilhelmstraße. Bei uns gibt es eine Pizzeria, ein Tegut und eine Tankstelle. Es gibt auch einen Fußballplatz, auf dem ich spiele. Ich finde gut, dass es nicht viele Autos in unserer Straße gibt. Bei uns gibt es auch viele Bäume. Der Nachbar, der nebenan ist, ist sehr nett und gut.


Wilhelmstraße (Niederkaufungen)
Maria
7. Klasse
Die Straße in der ich wohne liegt in Niederkaufungen. Wir sind dorthin gezogen, weil neben uns der Lebensgefährte meiner Mutter wohnt. Wenn man in unsere Straße einbiegt, steht schon auf dem Schild „Wilhelmstraße“. Die Wilhelmstraße ist eine Dreißiger Zone. Links kommt das Haus der Familie Werner. Sie sind nett und eine ziemlich lustige Familie, weil sie vor ungefähr einem Jahr ein Michael Baguettski gekauft haben und ihn neulich in „Werners Baguettes und Salate“ umbenannt haben. Jetzt haben sie keine Lust mehr und deshalb ziehen sie jetzt dort ein. Werners wollen nur Trennwände einbauen. Aber wie die das mit den ganzen großen Fenstern machen wollen, weiß ich nicht. Ihr Haus, in dem sie im Moment noch wohnen, wollen sie dann verkaufen. Rechts geht ein kleiner Privatweg von Werners, der zu ihrem Laden, oder eher gesagt neuem Wohngebäude führt. Nach dem Weg ist eine Garage von Werners, weil sie einen Baumaschinenverleih haben. In dieser ziemlich großen Garage stehen ziemlich viele Geräte rum. Neben dem Haus von Werners (links) geht ein Weg, der zu dem Haus hinter unserem führt. Dort wohnt noch eine Familie, die Werners heißt, aber die sind nicht mit den Baumaschinen-Werners verwandt. Die Werners von hinter uns haben ein Haus, wo unten die alten Werners wohnen und oben wohnen Edda und Lothar mit ihren zwei Kindern Anna und Christoph. Die Werners von hinter uns haben Schweine, Hühner, Hasen und einen Hund. Der Hund ist fast immer nur an der Kette und manchmal darf er hinten in den Garten. Vor dem Haus, an der Straße, wohnen wir und Strubes. Wir wohnen in einem ziemlich alten, aber sehr gut aussehenden Fachwerkhaus. Unten wohnen Strubes, also Angelika mit Herbert und ihrem Kind Lisa. Lisa ist 15 oder 16 Jahre alt, und vor einem halben Jahr habe ich noch ziemlich viel mit ihr und noch zwei anderen Freunden gemacht. Jetzt hat Lisa einen Freund, den ich ziemlich blöd und hässlich finde. Angelika finde ich total doof und Herbert finde ich nicht viel besser. Vor ein paar Jahren haben wir zweimal bei ihnen geklingelt und sind dann in unsere Wohnung gerannt, und da ist Angelika uns hinterher gekommen und hat durch die Tür geschrieen, dass sie wüsste, dass meine Freundin Svenja da sei, und dass sie rauskommen sollte. Svenja war total sauer auf Angelika und ist raus gegangen, um sie total anzuschreien. Patricia (meine beste Freundin) und ich haben uns total darüber amüsiert. Strubes haben zwei Ziegen, und früher hatten sie mal einen Esel. Wir haben nur Guppies und Welse. Die Fische sind ziemlich langweilig! Neben uns ist die Kommune. In der Kommune wohnt der Freund meiner Mutter. In unserer Wohnung wohnen nur meine Mutter, meine dreijährige Schwester Maren und ich. In der Kommune wohnen ungefähr 70 bis 75 Leute. Auf der rechten Seite unserer Straße, neben der Garage von Werners, wohnt Willi, der Onkel von Lisa. Willi hat Schweine und ist schon ziemlich alt. Neben Willi und seinen Schweinen wohnen Modai und ihre Familie. Also Modai wohnt mit ihrer Mutter und dem Freund von Modais Mutter im Haus. Modai ist, glaub ich, 13 oder 14 Jahre alt. Manchmal ist auch der Sohn von dem Freund da, der heißt Till und ist, glaub ich, auch 13 oder 14 Jahre alt. Neben Modai ist noch ein Haus, in dem zwei Familien wohnen. Unten wohnen Corinna und ihr Sohn Matti. Matti ist 13 Jahre alt und sieht ziemlich gut aus. Über Matti und Corinna wohnen Birgitt und ihre zwei Kinder, Josh und Nelli. Josh ist ungefähr zwei Jahre alt und Nelli ist ein paar Wochen alt. Der Vater von Josh und Nelli wohnt in der Kommune. Ich wohne seit dem 01.01. 2001 in unserer Straße und verbringe einen Großteil meiner Zeit in dieser Straße. In unserer Straße leben viele Leute, die sehr nett sind, und es gibt auch viele Leute, die sehr wichtig für mich sind. Meine beste Freundin Patricia und ihre Schwester Svenja wohnen eine Straße weiter, aber wir treffen uns auch oft in unserer Straße.


Wißmannstraße
Danny
15 Jahre
Meine Straße ist die Wißmannstraße. Sie liegt in Bettenhausen. Ich wohne dort seit vier Jahren. Dort wohnen mehr Ausländer als deutsche. Die Straße ist sehr lang und sehr ruhig. Die Mehrfamilienhäuser in meiner Straße sind sehr groß, es gibt aber auch kleinere Häuschen für Einzelfamilien. Zwischen den meisten Häusern stehen große Bäume. Es gibt dort viele Spielplätze. Meine Straße gefällt mir besonders gut, weil es dort so ruhig ist.


Wißmannstraße
Patrick
15 Jahre
Ich wohne in der Wißmannstraße. Sie liegt im Stadtteil Forstfeld, in der Afrika-Siedlung, und ist die einzige Straße, die einmal durch die Siedlung führt. Ich bin zwar in dieser Siedlung geboren, aber wohne erst seit 10 Jahren dort in dieser Straße. Ungefähr in der Mitte der Straße liegt ein kleiner Laden und am Ende steht eine Kirche, eine Schule und ein Kindergarten. In der Straße stehen außer einer Kirche, einer Schule, einem Kindergarten und dem kleinen Laden nur Häuser, wo man sich eine Wohnung mieten kann. Der Verkehr ist nicht so stark und die Straßen sind eigentlich ohne Schlaglöcher; außer am Ende zwischen dem kleinen Laden und der Kirche. Die Straße ist eigentlich ruhig, nur an manchen Abenden ist es etwas lauter; aber auch nur dort, wo der kleine Laden ist. Ich fühle mich in meiner Straße wohl und find sie eigentlich O.K..


Wißmannstraße
Pinar
5. Klasse
In meiner Straße ist immer etwas los. Wenn ich nach der Schule nach Hause komme, dann sehe ich immer eine alte Frau auf der Straße entlang gehen. Sie heißt Frieda, sie ist 82 Jahre alt, sie hat einen Hund, der heißt Heidi. Wenn ich ihr „Hallo“ sagte, dann guckte sie mich so blöd an, ich überlegte, warum sie nichts sagt, dann brüllte ich: „Hallo!“ Sie sagte Hallo und lachte. Neben unserem Haus wohnt eine Frau, sie ist geistig gestört. Sie sagt jedem, der vor der Straße entlang geht: „Ich nehme dein Blut.“ Sie ist Drogennehmerin. Wenn sie es mir immer wieder sagt, dann sage ich ihr: „Halt die Klappe, das geht mir am Arsch vorbei“. Noch etwas. Über uns wohnt eine Frau, sie ist 21 Jahre alt und sie tut mir echt leid, ihr Kind ist gestorben. Aber sie ist lustig, wenn sie ihre Katze von draußen ruft, sie sagt zu ihr: „Mitzi, komm Leckerchen, Mitzi.“ Ich weiß nicht, warum die Leute unsere Straße „Afri-Siedlung“ nennen. Aber trotzdem liebe ich meine Straße mehr als alles andere.


Wißmannstraße
Robia
12 Jahre
In meiner Straße gibt es drei Spielplätze. In meiner Gegend wohnen sehr gute Kinder, und die Eltern sind auch voll nett. Bei uns dort wohnen viele Türken und mit allen sind wir Nachbarn. Da wohnen auch sehr nette deutsche Omas und Opas. Bei uns dort gehen jeden Tag so viele Menschen und Autos durch, und junge Leute am meisten. Sie sind sehr laut. Aber mir gefällt meine Gegend, es ist eine sehr schöne. Und nette Menschen gibt es auch sehr viele.


Wißmannstraße
Schabnam
13 Jahre
Ich heiße Schabnam und wohne in der Wißmannstraße, Kassel. Unsere Gegend ist im Sommer sehr grün. Überall stehen große Häuser. Hinter unserem Haus ist ein Spielplatz, da sind wir dann auch die meiste Zeit im Sommer. Wir haben in unserer Gegend alles, was wir brauchen. Lebensmittelgeschäfte, eine Arztpraxis, ein Schwimmbad und auch noch einen Kiosk.


Wittrockstraße
Nursin
5. Klasse
Ich lebe seit drei Monaten in meiner Straße, ich bin neu eingezogen. Bis jetzt gefällt es mir, es gibt eine Schaukel und einen Sandkasten in unserem Hof. Gegenüber von uns wohnt eine nette Frau, sie hat ein Kind, das in die 1. Klasse geht. Sie ist die Freundin meiner Schwester. Das Geile ist aber, dass sie zwei Hunde hat, sie sind echt süß! Wenn es draußen eiskalt ist, dann lassen meine Eltern mich nicht draußen spielen. Deshalb bleib ich im Winter in der Wohnung. Aber das Schlimme ist, dass unter uns eine alte Frau wohnt. Ihr Mann ist krank, da müssen wir sehr ruhig sein. In meiner Straße gibt es sehr viele Autos, und Ruhe haben wir fast nie. Wenn ich etwas verändern würde, dann unseren Hof, weil er sehr klein ist. Deshalb würde ich ihn vergrößern. Geil ist auch, dass es in unserer Straße einen Edeka gibt und Rewe, Takko, Aldi und Rossmann. Ich würde unsere Straße nicht Wittrockstraße nennen, sondern „Super-Markt-Straße“, wegen den vielen Geschäften.


Witzenhäuser Straße
Danica
16 Jahre
Ich wohne in der Witzenhäuser Straße in Nieste. Meine Straße ist eine Hauptstraße in einem kleinen Dorf bei Kassel, in der ich seit 15 Jahren in einem Einfamilienhaus wohne. Morgens und mittags ist dort am meisten Lärm, da in meiner Straße eine Grundschule ist und die Schul-Bushaltestelle. Seitdem ich in der Straße wohne, hat sich nicht viel verändert. Außer dass zwei Häuser neu gebaut wurden und seit zwei Jahren eine Bushaltestelle bei mir am Haus ist. In der Straße ist es eigentlich sonst ruhig; außer zur Karnevalszeit, da der Saal, wo die Sitzungen sind, ein paar Häuser weiter ist. Bei den Nachbarn kennt jeder jeden, das ist auch ganz gut so. So bekommt man immer alle Neuigkeiten mit. Im Großen und Ganzen gefällt mir meine Straße so, wie sie ist.


Wolfhager Straße
Christian
7. Klasse
Hallo, mein Name ist Christian, ich wohne in der Wolfhager Straße. Ich wohne aber eigentlich am Ende der Straße, also in Harleshausen. Dort wohne ich, seit ich geboren bin, also seit 15 Jahren. Meine Freunde erzählen mir immer, wie spannend und aufregend es bei ihnen ist und deshalb finde ich, dass es bei mir langweilig ist. Und vielleicht will ich deshalb später mal wegziehen in eine aufregendere Gegend. Bei uns ist es nicht so gefährlich, weil hier nicht so viele Jugendliche und Kriminelle wohnen, darüber bin ich auch ganz froh. Ich hab hier auch ein paar Freunde. Mit einem verstehe ich mich besonders gut. Wir kennen uns, seit wir klein sind, er ist 17. Sogar unsere Väter waren als Jugendliche beste Freunde. Er ist außerdem mein Nachbar. Mich stören die vielen alten Leute. Ich wünschte, sie wären weg und es wären mehr junge Leute hier. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nicht viel, nur unseren Garten, und von der anderen Seite aus einen Fußballplatz.


Wolfhager Straße
Esteban
12 Jahre
Meine Straße heißt Wolfhager. Gegenüber liegt ein Geschäft, es heißt Ban Thai. Es gibt einen großen Spielplatz mit einer Tarzanbahn, Turnsachen, einem großen Klettergerüst und einer Wippe. Ich wohne neben einer Haltestelle für Busse und Straßenbahn. Im Hof sind fünf Garagentore. Es gibt auch eine Universität, da gehen jeden Tag 20 bis 30 Menschen hin.


Wolfhager Straße
Marc
12 Jahre
Ich wohne in der Wolfhager Straße. Die ist etliche Kilometer lang, und das ist die Straße, die nach Wolfhagen führt. Es gibt dort viele dunkle Ecken, wo böse Leute leben und sich schlagen. Der Dönerstand an der Ecke ist wirklich super. Den kann man wirklich nur empfehlen. So, das war meine Straße, in der ich wohne.


Wolfhager Straße
Maria
5. Klasse
Ich wohne in der Wolfhager Straße. In meiner Straße find ich es schön, ich wohne schon 6 Jahre da. Um zu spielen muss man ein bisschen laufen, bis man auf einem Spielplatz ist. Hinter unserer Wohnung gibt es auch Häuser, aber nicht so viele Autos. In der Straße ist es auch manchmal laut, und es war auch einmal ein Straßenfest und das fand ich gut. Die Wolfhager Straße ist eine große, lange Straße, auf der täglich viele Autos fahren. Dort, wo ich wohne, gibt es alle möglichen Geschäfte und Restaurants.


Wolfhager Straße
Sascha
7. Klasse
Ich wohne an der Wolfhager Straße. Wir haben bei uns große Garagen und auf dem Dach wächst Gras und Zwiebeln. An meiner Straße wohnen nur Rentner. Es gibt bei mir einen Basketballkorb, und daneben den Basketballkorb von einem Jugendtreff. Es spielen dort viele Jugendliche und ich spiele mit. Ich kann sehr gut spielen und ich gehe in einen Basketballverein. Mein Verein heißt TSV Oberzwehren Kassel.


Wolfhager Straße
Steve
5. Klasse
Unsere Straße ist sehr lang. Ich bin mit vier Jahren in die Wolfhager Straße gezogen. Vorher wohnte ich in der John-F.-Kennedy-Straße. Dort war es nicht so schön wie in der Wolfhager Straße, weil dort hatte ich nicht so viele Freunde wie in der Wolfhager Straße. Wir haben Edeka bei uns in der Straße und Teegut ist fast daneben. Und am liebsten würde ich auf der Documenta mein bestes Bild ausstellen.


Wolfsanger
Jiannis
6. Klasse
Ich wohne im Wolfsanger. Im Wolfsanger finde ich es schön, weil es viele Bäume gibt und schöne Häuser und die Nachbarn sind nett. Da nah gibt es eine Apotheke, ein Restaurant und eine Kirche. Was ich schlimm finde ist die Stadt. Weil es weniger Bäume sind, und viele Autos machen Geräusche und in den Straßen sind viele Penners.


Wurmberg
J.
16 Jahre
In meiner Straße stehen vereinzelt Ein- bis Mehrfamilienhäuser. Man fühlt sich dort nur beobachtet. Weil da nur alte Leute wohnen, die den ganzen Tag nichts besseres als Spannen zu tun haben. Gegenüber von meinem Zimmer ist eine Zahnarztpraxis, wo die komischen Helferinnen immer draußen eine rauchen und sich über meine Musik beschweren. Außerdem ist da so ein hässlicher „Bierbauch-komisch-Freak“, der immer sein Auto putzt.


Württemberger Straße
Helena
6. Klasse
Meine Straße heißt Württemberger Straße. An meiner Straße finde ich doof, dass da eine Schule ist und immer Schulbusse lang fahren. An der Württemberger Straße finde ich gut, dass in der Nähe ein Tegut ist. Ich finde doof, dass die Straße gepflastert ist. Ich habe einen kurzen Weg bis zur Bushaltestelle. Ich finde gut, dass in der Nähe ein Inliner-, Skater- und Basketballplatz ist. In der Nähe von der Württemberger Straße sind viele Spielplätze.


Württemberger Straße
Katharina
8. Klasse
Ich wohne in einer ehemaligen Kaserne. Wenn ich aus meinem Fenster schaue, sehe ich einen Exerzierplatz, der so verändert wurde, dass nun Kinder dort Basketball spielen können. Neben diesem Platz ist ein Park, in dem die Eltern spazieren können, wenn ihre Kinder spielen. Es gibt Tischtennis-Platten und einen Sandkasten, Schaukeln und Bänke unter kleinen Bäumen, auf denen man sich im Sommer ausruhen kann und Schatten findet. Ich gucke aus meinem Fenster, sehe die Kinder, die auf meiner Straße spielen. Dann denke ich: Uns geht es gut. Wir leben in Frieden. Aber woanders ist gerade Krieg, dort werden Kasernen gebaut, damit aus Menschen Soldaten werden. Auf ihren Straßen liegen tote Kinder, ihre Augen sind leer und ausdruckslos. Wir wissen den Frieden, in dem wir leben, gar nicht zu schätzen.