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Kassel |
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Vautswiesenweg Darja 7.Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Vautswiesenweg. Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann kann ich total viele Geschäfte, wie z. B. Schlecker, Friseursalon, Fahrschule, Kiosk usw., sehen. Vom Balkon aus sehe ich es auch. In der Straße, an der die Geschäfte sind, fahren nicht besonders viele Autos lang. Darum fahren die Kinder auf der Straße Skateboard oder Inliner. Dies ist hinter meinem Haus. Und da ist auch eine Wiese, die man von der Straße aus nicht sehen kann, weil sie von Gebüschen umringt wird. Vor dem Haus ist ein Parkplatz, den man nicht übersieht. Und vor dem ist ein Spielplatz mit einer Rutsche und ‘nem Sandkasten. Obwohl es auf dem Spielplatz nicht viel gibt, spielen trotzdem viele Kinder dort. Meine Klassenkameradin (Katharina) wohnt auch in der Straße. Meine Nachbarin Nelly Kunz ist voll nett und kommt manchmal bei uns vorbei. Sie lebt aber allein. Noch viele Bekannte wohnen in der Straße, die ich aber nicht alle aufzählen möchte. Viele kenn‘ ich von der Schule, oder mit manchen bin ich einfach nur verwandt. Meine guten Freunde wohnen aber nicht in meiner Straße, sondern in den Straßen neben meiner Straße. Wie z. B. in der Breslauer Straße oder der Görlitzer Straße. Eigentlich ist nicht viel los hier. Aber am meisten macht es im Sommer Spaß, weil dann alle aus der Gegend raus kommen und wir viel zusammen unternehmen. Ich sitze gerade auf dem Balkon und schreibe diesen Text. Und alles was man hört ist Kindergeschrei, Vogelgezwitscher und das Geräusch eines vorbeifahrenden Autos. Ich mag es hier und würde auch nicht wegziehen. Vautswiesenweg Jens 6. Klasse Ich, Jens, wohne im Vautswiesenweg. Meine Straße ist eigentlich recht langweilig, es passiert nicht viel. Im Sommer kann man sehen, wie die Kinder auf unserem Parkplatz spielen. Ich habe viele Freunde in unserer Straße. Wir spielen im Sommer Hockey und im Winter machen wir Schneeballschlachten wenn Schnee liegt. Vor unserem Haus gibt es eine Wiese, auf der wir im Sommer Fußball spielen. Das war meine Straße und übrigens: Das ist die beste. Vautswiesenweg Katharina 7. Klasse Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich meine Straße. Die Straße in der ich wohne heißt Vautswiesenweg. Der Vautswiesenweg ist eine lange und gerade Straße, die am Kiosk anfängt oder aufhört. Es gibt einen Schlecker, wo früher mal ein Plus war. Hinter dem Schlecker sind Einfamilienhäuser. Sie sind alle drei weiß gestrichen und sehen aus wie normale Häuser auch, weiß mit einem braun-roten Dach. Neben dem Schlecker ist ein Friseur und daneben eine Fahrschule. Allerdings bezweifle ich, dass die Fahrschüler bestehen werden. Die Mehrfamilienhäuser sehen alle im Großen und Ganzen gleich aus. Weiß mit baby-blauen Balkons. Auf dem großen Parkplatz sind meist Kinder, die Fußball spielen oder Inline Skates fahren. Auf dem Spielplatz, der echt nicht mehr danach aussieht, spielen kleine Kinder. Doch so begeistert wie früher sind diese Kinder nicht. Nur noch eine Rutsche und drei Bänke, die rot, blau und grün gestrichen sind, stehen dort. Sonst ist alles nur noch Sand. Die Leute, die im Vautswiesenweg laufen sind meist freundlich. Doch es gibt auch manche, die ich persönlich nicht so gerne habe. In meiner Straße wohnt auch meine Klassenkameradin Darja. Sie gehört zu den netten Menschen, die hier wohnen. Wenn man am Kiosk steht und dann nach rechts runter guckt, sieht man braune und weiße Häuser. Hinter ihnen sind Gärten, die auch richtig schön sind. Vor den Mehrfamilienhäusern sind auch Blumenbeete. Diese werden von den Mietern gepflegt. Das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses ist in einem gelben bis orangenen Ton gestrichen worden. Freundlich sieht es im Treppenhaus nicht aus. Wenn ich draußen stehe und meine Augen schließe, höre ich Vögel zwitschern. Es hört sich schön an. Ich höre auch Kinder-Gelächter, aber auch Kinder-Geschrei. Zeitschriften oder ähnliches kann man am Kiosk kriegen. Man wird freundlich behandelt und geht dann zufrieden nach Hause. An den Parkplätzen sind auch ein paar Bäume, die im Frühling wunderschön aussehen. In meiner Gegend wohnen ganz viele russische Familien, aber auch türkische und deutsche. Es ist zwar nicht die schönste Straße, aber akzeptabel. Vautswiesenweg Marija 9. Klasse Ich heiße Marija und wohne in der Straße Vautswiesenweg. Unsere Straße ist ein buntes Gemisch. Wir haben erstens von Jung und Alt ungefähr gleich viel. Zweitens kommen sehr viele Nationen zusammen. Von Irakern bis Polen ist alles dabei. Es sind auch sehr viel kleine Kinder hier. Die spielen meist auf dem Spielplatz vor unserem Hausparkplatz. Mein Bruder und seine Freunde spielen sehr oft Eishockey. Ansonsten ist in unserer Straße kaum was los. Vautswiesenweg Pascal 6. Klasse Meine Straße ist zwar keine besondere Straße, aber dafür passiert oft mal was in der Straße. Darüber will ich jetzt schreiben: Im Dezember 2002 zog ich mit meiner Familie in den Vautswiesenweg. Meine Oma, die als erstes ihre Möbel in ihrer Wohnung eingeräumt hatte, schlief am selben Tag noch in der Wohnung. Ich fragte meine Eltern, ob ich bei meiner Oma im neuen Haus übernachten dürfe. Meine Eltern erlaubten es mir und brachten nach einer halben Stunde meine Schlafsachen. Am nächsten Morgen wachte ich auf. Mir war sehr kalt, weil meine Decke auf den Boden gefallen war. Um 7.45 Uhr stand meine Oma mit mir auf, um mit mir zu frühstücken. Als wir fertig mit dem Essen waren, wollte ich ins Wohnzimmer gehen, um mein Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“ zu holen. Ich hörte aber, als ich an der Wohnzimmertür stand, ein sehr lautes Schnarchen. Ich dachte es wäre der Wind gewesen, es war aber mein Opa, der im Wohnzimmer schlief. Meine Oma sagte: „Hol dir das Buch und komm zu mir in die Küche!“ ENDE. Vautswiesenweg Sina 8. Klasse Ich wohne in der Straße Vautswiesenweg seit 13 Jahren. Doch in Zukunft werde ich hier nicht wohnen, denn wir wollen umziehen, da unsere Wohnung zu klein ist. Ich persönlich finde unsere Wohnung hübsch. Doch leider ist sie zu klein. Meine Freizeit verbringe ich nicht so gerne in meiner Straße, denn ich finde sie langweilig. In meiner Straße wohnen leider keine meiner besten Freundinnen. Eine wohnt in Baunatal und die andere in Wehlheiden. Besonders gut gefällt mir an meiner Straße, dass es einmal im Jahr die Entenkirmes gibt. Die gefällt mir, weil es lustig ist, dass die Menschen auf den Wagen stehen und Süßigkeiten werfen. Manche Kinder streiten sich um ein Bonbon. Meine Straße ist lang. Den Namen meiner Straße finde ich ein bisschen zu lang, es wäre besser, wenn er kürzer wäre. Veckerhagener Straße Mohammed 8. Klasse Meine Straße in der Zukunft: Im Jahre 2130 ist meine Straße eine der kleinsten Straßen der Welt. Die Straßen in der Zukunft sind bestimmt viel länger. Es gibt nicht mehr so viele Autos die auf dem Boden fahren, sondern Autos die fliegen. Meine Straße ist dann bestimmt nicht mehr so bewohnbar wie jetzt, und die Menschen kennen sich nicht mehr wie jetzt. Die ärmsten Menschen leben dann noch auf dem Grund der Straße, wo es dann schon richtig verdreckt ist. Vielleicht gibt es meine Straße nicht mehr in der Zukunft. Vielleicht ist sie dann ganz vergessen und ihre Einwohner auch. Viehbergweg Janik 8. Klasse Der Viehbergweg ist eine bergige Verbindungsstraße zwischen dem Umbachsweg, der Bunten Berna, „An der Schlade“ und dem Dahlheimer Weg. Der Name kommt wahrscheinlich daher, weil früher Vieh über diesen Berg getrieben wurde. Vom Umbachsweg bis zur Bunten Berna stehen meist Mehrfamilienhäuser. Zwischen Bunte Berna und an der Schlade eher Einfamilienhäuser. Weiter zum Dahlheimer Weg gibt es wieder Mehrfamilienhäuser. Der Viehbergweg endet in einem Kreisel. Die Kreuzung zur Bunten Berna ist oftmals ein Treffpunkt für Jugendliche. Sie sitzen dann auf dem Geländer des kleinen Baches Bunte Berna und unterhalten sich. Sie nehmen diesen Ort, da es kaum andere Orte gibt. Außer einem kleinen unbenutzten Sielplatz, der auch am Viehbergweg liegt, nämlich zur Kreuzung zum Umbachsweg hin. Virchowstraße Tobias 11 Jahre Ich wohne in der Virchowstraße. Ich lebe seit 8 Jahren da, und ich will dort nicht mehr wohnen, weil bei uns fahren nämlich die Autos viel zu schnell. Die Häuser haben auch keine schöne Farbe. Aber die schöne Seite ist der Garten. Der ist ganz groß und da hat ein älterer Mann ein Blumenbeet. Ich spiele manchmal in dem Garten. Ich fühle mich manchmal in meiner Straße sicher. Mir gefällt unser Garten gut. Die schlechte Seite ist die Kirche, die nimmt uns die Parkplätze weg. Ich würde gerne die Kirche verändern. Es gibt in meiner Straße einen Ort, der für mich wichtig ist, und das ist mein Zimmer. Mir gefällt der Straßenname nicht, weil der so lang ist, und der Name Virchowstraße ist kein schöner Name. Es gibt nichts, was ich auf der Documenta ausstellen will. Vollmarshäuser Straße Lara 7. Klasse Die Straße in der ich wohne ist eigentlich klein, aber für eine Dorfstraße ist sie recht groß. Eigentlich wohne ich ja an zwei Straßen, aber benannt wurden wir nach der Vollmarshäuser. Die andere heißt einfach nur Graben. Aber über sie weiß ich besser Bescheid, als über jede andere Straße in (Lohfelden) Vollmarshausen. Im Graben gibt es auf einer Seite etwa 8 Fachwerkhäuser, auf der anderen Seite (auf der ich wohne) stehen bloß zwei Häuser, weil der Rest der Straßenseite mit einem Spielplatz und einem Festsaal (in dem man in den Sommerferien viele Hochzeiten beobachten kann) bebaut ist. Auch eine Kirche steht oberhalb unserer Straße. Wir hören sie sehr laut. Aber wenn man länger hier wohnt, bemerkt man den Lärm nicht mehr und wundert sich über Freunde, die das nicht gewohnt sind. Im Kirchgarten und aus der Wiese des Festsaals kann man im Sommer richtig leckere Pflaumen, Birnen und Äpfel pflücken. Noch nie wurden wir deswegen angemeckert und außer uns sammelt das Obst auch niemand. Die Nachbarn, die auf unserer Straßenseite wohnen, haben keinen Garten, ein sehr schäbiges Haus. Und schienen uns schon bei unserem Einzug nicht sonderlich zu mögen. Unser Haus sah vor ein paar Jahren auch noch sehr schäbig aus. Aber wir haben aus einem Teerweg einen kleinen Kräuter-, Gemüse-, Obst- und Blumengarten mit Tisch und Gartenbank gemacht. Mittlerweile grüßen unsere Nachbarn und bringen uns sogar Pakete. Sie scheinen sehr viel netter geworden zu sein. Dann sind da noch die Nachbarn von der anderen Straßenseite, aber wenn wir von unseren Nachbarn reden, meinen wir eben diese und nicht die eigentlichen. Diese Nachbarn sind Freunde von uns. Wenn einer in Urlaub fährt, passt der andere auf Pflanzen und Tiere auf. Meine Mutter spielt mit ihnen Do(ppel)-Ko(pf). Wir fahren alle zusammen einmal im Jahr in den Heidepark. Im Sommer grillen wir oft zusammen und im Winter bauen wir eine Schneebar. An der wir (ebenfalls) grillen und heißen Apfelsaft oder Kakao mit Rum trinken. Ich mag meine Straße, die Nachbarn, die Huskies und den Apfelsaft, aber noch besser wäre es, wenn die Autofahrer das Anliegerschild und die 30er Zone beachten würden... Vor den Längen Felix 7. Klasse Ich wohne nun seit etwa sechs Jahren in der Straße „Vor den Längen“. Sie ist eine kleine, ruhige Seitenstraße nahe der Schenkelsbergschule. Leider wohnen nicht besonders viele Kinder in meiner Straße, denn unsere Nachbarn bestehen aus Rentnern oder kleinen Familien mit Hunden. Aber so friedlich es auch sein mag, wurde vor einiger Zeit bei uns eingebrochen. Es ist zum Glück nichts passiert. Früher hatte ich auch mal zwei Freunde in der Nachbarschaft. Der eine ist weggezogen und der andere spielt nicht mehr mit mir. Jetzt wohnt da nur noch so ein komisches Mädchen. Manchmal ist es mir in meiner Straße ziemlich langweilig. Dann gehe ich zu einem Freund. Es gibt in der Straße einen hübschen großen Wendekreis, der sich zum Hockey spielen geradezu anbietet. Doch die älteren Herrschaften meinen, wir wären zu laut und sollten gefälligst woanders spielen. Die Frage stellt sich: „Wo“? Es gibt in der Nähe keine Spielmöglichkeit. Wenn die Stadt einen Hockeyplatz bauen würde, fände ich das toll. Ich glaube, dass die älteren Leute manchmal vergessen, dass sie auch mal jung waren. Eigentlich ist die Straße schön, zum Beispiel hat sie attraktive Häuser und Gärten. Und wenn man seine Ruhe haben will, ist sie genau perfekt. Ich hoffe, dass vielleicht eine größere Spielmöglichkeit gebaut wird, dann gibt es an unserer Straße nichts mehr auszusetzen. Vor der Hasenhecke Marco 7. Klasse Ich wohne „Vor der Hasenhecke“. Ich finde meine Straße echt toll, wir haben eine tolle Aussicht über ganz Kassel. Ich habe viele Freunde in meiner Straße. Ich wohne jetzt schon eineinhalb Jahre hier. Meine Freunde und ich gehen immer bis zum Ende der Straße, dort steht nämlich eine Bank, da setzen wir uns meistens hin. Wenn nicht, dann gehen wir weiter bis zur nächsten Bank. Ich fühle mich in meiner Straße eigentlich relativ sicher. Wenn ich dann mit meinem Hund raus gehe und meinen Freund abhole, gehen wir immer an zwei Hunden vorbei. Der kleine Dackel, an dem wir immer vorbeigehen, der nervt, weil er immer so viel bellt. Die Häuser in unserer Straße haben Gärten und dahinter sind viele große Felder. Der Bauernhof unterhalb der Felder ist wirklich ein schäbiger Bauernhof, die Hunde in den Zwingern bellen den ganzen Tag. Die Zwinger der Hunde sind ziemlich klein und in den Zwingern sind fünf bis sieben Hunde. Ich würde ihnen gerne helfen. Meine Freunde und ich sind wirklich Auto-verrückt, wir waschen in der Straße alle Autos. Und wir waren sogar schon mal auf der IAA. An einem Abend, als meine Familie mit dem Abendessen fertig war, brachte ich den Müll weg. Ich dachte, ich sehe nicht richtig, die Altpapier-Tonne hat gebrannt! Ich rannte wieder rein und hab gerufen: „Die Altpapier-Tonne brennt, ruft die Feuerwehr an!“ Meine Eltern wollten es mir gar nicht glauben, bis sie selber rausgekommen sind und es sich angeguckt haben. Also rief mein Vater die Feuerwehr an. Ich bin sofort zu meinen Freunden gerannt. Die wollten es mir auch nicht glauben, bis sie es selber gesehen haben. Als die Feuerwehr kam, standen schon alle Leute da mit Wassereimern, die sie auf das Feuer schütteten. Unsere rechten Nachbarn sind wie Vögel, sie fliegen im November nach Spanien und kommen erst Anfang Mai wieder; weil sie dort ein Haus haben. Meine linken Nachbarn sind dumm, weil sie Panzerglas-Scheiben haben, eine 20 Zentimeter dicke Tür, Videokameras am Eingang, und im Garten Stacheldraht in den Tannen und um den Garten. Gegenüber von den Häusern ist ein Wald. Dort leben aber keine Füchse, Kaninchen und Waschbären. Ich finde meine Straße einfach super! |
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