Kassel

Sachsenstraße
Eno
6. Klasse
Ich lebe seit 10 Jahren in der Sachsenstraße. Und als ich und meine Familie dort ankamen, waren alle Nachbarn, die heute da sind, auch schon da. Ich verbringe meine Freizeit meistens nicht in meiner Straße, sondern fahre mit dem Fahrrad und mache andere Sachen. Weil meine Straße nicht sehr groß ist, fahren dort nicht sehr viele Autos. In meiner Straße leben nur ein paar kleinere Kinder. Die Häuser in der Sachsenstraße sind alle etwas älter. In einem Haus in der Sachsenstraße arbeiten die Angestellten eines Steuerberaters, in allen anderen Häusern leben Familien. Ich finde, dass in der Sachsenstraße nur nette Leute wohnen, und ich finde die Straße sehr gemütlich.


Salztorstraße
Denis
7. Klasse
Ich lebe in meiner Straße seit einem Jahr. Ich werde später nicht mehr dort leben, weil ich bald umziehen werde. Und auf einen besseren Platz umziehe, wo es nicht langweilig ist wie hier. Wo etwas mehr passiert und es nicht so still ist wie hier. Aber es sollten ein bisschen weniger Autos vorbeifahren. Ich verbringe meine Freizeit nicht in meiner Straße, sondern bei meinem Freund. Bei mir in der Straße passiert eigentlich selten was. Und da wohnen nicht so viele Jugendliche, weil ich nicht direkt in Kassel wohne, sondern 4 km entfernt und zwar in Niestetal. Außerdem ist die Straße nicht so lang. Ich will umziehen, wo die Straße ein bisschen länger ist. Ich fühle mich in meiner Straße wohl, weil dort gute Leute wohnen und nette. Und so ein paar Freunde, mit denen ich manchmal raus gehe und Fußball spiele. In meiner Straße stört mich, dass immer viele Autos vorbeifahren, und alte Leute, die immer herummeckern. Und mir gefällt es, dass da nicht so viele Häuser sind, sondern Firmen, z. B. eine Gummifabrik usw. Es ist ungefähr so wie ein Industriegebiet. Man könnte einführen, dass man nur 30 km/h fahren darf, und nicht mehr. In meiner Straße leben ein paar von meiner Familie, zu denen ich immer hingehe. Der Name meiner Straße gefällt mir, ich würde ihn nicht umändern. Es gibt auch so eine Ecke, wo sich immer Jugendliche treffen und zusammen etwas unternehmen.


Salztorstraße
Nesrin
8. Klasse
Ich lebe seit zwei Jahren in der Salztorstraße und möchte auch weiterhin da leben, auch als Erwachsene. Ich verbringe meine Freizeit sehr oft in meiner Straße. Wo ich wohne ist ein Neubaugebiet. Es gibt einen großen Spielplatz, und hinter meiner Wohnung gibt es einen riesigen Hof. Es gibt auch ein Jugendzentrum, wo man Internetzugang hat, Tischtennis spielen kann, tanzen, Räume mieten kann. Und die Musik so laut drehen kann wie man möchte. Es wohnen viele von meiner Schule da. Mir gefällt der Name meiner Straße. Dadurch, dass ich jeden kenne, fühlt man sich sehr wohl in meiner Straße. Typisch für meine Straße ist: Du guckst aus dem Fenster und siehst überall Kinder spielen. Meiner Meinung nach soll meine Straße so bleiben wie sie ist, denn sie gefällt mir sehr. Schlechtes kann ich über meine Straße nicht sagen.


Salztorstraße
Sükran
8. Klasse
Ich heiße Sükran und lebe seit 7 Jahren in der Salztorstraße. Das Haus wurde um 1996 gebaut. In der Nähe gibt es einen großen Spielplatz und eine Auslauffläche für Hunde. Zum Einkaufen gibt es einen Kiosk und einen „Gutkauf“. Der Straßenverkehr ist nicht so stark. Man braucht 5-10 Minuten zur Haltestelle. Vor der Haltestelle ist eine Grundschule und daneben ein Gefängnis. Hinter der Haltestelle gibt es einen „Schlecker“ und darüber ist ein neu gebautes Haus. In meiner Nähe wohnt auch Jessica. Aus meinem Fenster kann man drei Kirchen sehen. Jeden Morgen um 7.00 Uhr läutet die Kirchenglocke, deswegen brauche ich auch keinen Wecker um aufzustehen. Gegenüber der Kirche gibt es einen Angelcenter. Ich lebe gerne in meiner Straße. Ich will auch später in meiner Straße leben, weil ich hier auch Freunde habe und meine Tante wohnt in der gleichen Gegend.


Sandbreiter Weg
Marlena
6. Klasse
Hallo, mein Name ist Marlena und ich wohne im Sandbreiter Weg. In meiner Straße gibt es keine besonderen Gebäude, nur normale Wohnhäuser; Einfamilienhäuser und zwei Mehrfamilienhäuser. Viele ehemalige Klassenkameraden aus meiner Grundschulzeit wohnen hier. Der Sandbreiter Weg ist eine Straße in der man nur 30 km/h fahren darf. Diese Verkehrsregel wurde von mir vorgeschlagen und durchgesetzt. An dem einen Ende der Straße gibt es einen Spielplatz. Daneben steht eine Telefonzelle. Am anderen Ende ist ein großes Haus mit mehreren Anwaltskanzleien darin. Die Straßen, die man von meiner Straße erreichen kann, heißen: Crumbacher Straße, Neckarweg, Moselweg und Teuta’s Berg. Diesen Namen habe ich ihr gegeben, weil am Ende dieser Straße meine Freundin Teuta gewohnt hat. In Wirklichkeit hat diese Straße den Namen „Hute Weg“. Jedes Jahr findet im Sandbreiter Weg und einigen seiner Nebenstraßen das bekannte Radrennen „Die Nacht von Fuldabrück“ statt. Dazu kommen Radfahrer aus allen Teilen Deutschlands. Da unser Grundstück genau hinter dem steilsten Berg der Strecke liegt, müssen wir unsere Zäune mit Schaumstoff polstern, denn es ist schon einmal vorgekommen, dass es einen schweren Radunfall an unserem Grundstück gab. Ich bin froh, dass ich in dieser Straße wohne.


Sandbreiter Weg
Sharon
5. Klasse
Als wir nach Wattenbach gezogen sind, hatte ich erst keine Freunde. Aber ein paar Tage später habe ich Daniela und Carina kennengelernt, seitdem spiele ich fast jeden Tag mit ihnen. Das Doofe ist, dass es gegenüber von uns nur ein Kind gibt (das ungefähr 6 Jahre alt ist), mit dem ich nicht spiele. Am 1. Januar lernte ich einen Hund kennen. Wir gingen zu den Besitzern von ihm und haben gefragt, wie er heißt und was für eine Hunderasse es ist. Die Besitzerin hat gesagt, dass sie Mara heißt und ein Chihuahua ist. Wir fragten, ob wir mit ihr raus gehen dürfen. Wir durften. Sie wollte von da an nur noch mit uns spielen, weil wir so nett zu ihm waren. Ich kann nicht immer mit ihnen spielen, weil ich erst um 15.25 Uhr zu Hause bin. Jedes Wochenende spiele ich mit meinen Freundinnen. Entweder spielen wir bei mir oder bei Dani und Cary. Jeden Morgen, von Montag bis Freitag, holen sie mich ab, damit wir zusammen gehen können. In jeder Straße, außer in meiner, passiert was. In meiner Straße wohnen nur alte Leute, außer uns und die gegenüber von uns. Ich gucke jeden Tag aus dem Fenster, ob irgend ein größeres Kind hier lang läuft, aber nichts tut sich. Es wird bestimmt irgend jemand irgendwann hier ausziehen, und dann wird vielleicht eine Familie mit Kindern in meinem Alter hier einziehen.


Sandershäuser Straße
Meltem
7. Klasse
Ich wohne in der Sandershäuser Straße. Die Straße ist lang und in der Nähe einer kleinen Autobahn. Das Haus in dem ich wohne ist gelb. In der Nähe ist ein Spielplatz, dort gehe ich gerne hin. Dort ist auch ein Basketballplatz, wo Jugendliche häufig spielen. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Die Nachbarhäuser sind grau, weiß und gelb gefärbt. Die Haltestelle heißt „Salzmannshausen“. In der Nähe gibt es eine Tankstelle und viele andere Einkaufsmärkte. Hinter unserem Haus ist ein Garten, dort gibt es im Sommer sehr schöne Blumen.


Schäfferhofstraße
Josefine
8. Klasse
Ich wohne in der Schäfferhofstraße seit ich geboren bin. Ich verbringe viel Zeit in meiner Straße mit meinen Freunden. Im Sommer duftet es nach frischem Gras und Blumen. Die Schafe sind wieder da, die Leute grillen und Kinder planschen hinterm Haus auf der Wiese in ihren Planschbecken herum. Das einzige, was mich stört ist, dass die Hundewiese mit Häusern zugebaut wird; und die Leute an der Trinkhalle am Ende meiner Straße. Der schönste Ort ist der Spielplatz am südlichen Ende der Straße. Ich spiele zwar nicht mehr darauf, aber früher war ich jeden Tag da. Typisch für meine Straße sind die Schafe neben der Trinkhalle. Alle achtzehn Häuser sind Zweifamilienhäuser. Das Gute an meiner Straße ist, dass kein Hundekot rumliegt. Da wir am Ende, also hinter dem Spielplatz, eine große Hundewiese haben, wo die Hunde ihr Geschäft machen können - bis jetzt noch.


Schanzenstraße
Irina
14 Jahre
Meine Straße heißt Schanzenstraße und ich lebe bereits 9 Jahre in dieser Straße. Als ich 5 Jahre alt war, sind wir da eingezogen. Und ich bin ein Jahr in den Kindergarten gegenüber gegangen. Danach besuchte ich die Grundschule, die nur 5 Minuten entfernt ist, von da, wo ich wohne. Und ob meine Straße sicher ist, das kann ich nicht sagen, denn welche Straße ist denn überhaupt sicher? Es kann überall was passieren. In jeder Straße. Also mir gefällt nichts an der Schanzenstraße. Da fahren Autos und Straßenbahnen, und daneben ist eine Kirche und die Häuser sind in Reihen geordnet. Auf der einen Seite, also auf der linken Seite, sind Wohnungen und auf der rechten Seite sind Einfamilienhäuser. Und was mich stört ist, dass da nicht so viele Kinder in meinem Alter wohnen. Die Menschen, die mir wichtig sind, leben nicht in meiner Straße, aber ganz in der Nähe. Ich möchte später nicht meiner Straße wohnen, überhaupt will ich in eine andere Stadt ziehen. In eine Stadt, wo mehr los ist! Und nicht so viele alte Leute wohnen wie in Kassel.


Schanzenstraße
Kevin
11 Jahre
Ich wohne in der Schanzenstraße. Neben unserer Wohnung fährt die Straßenbahn. Und wir haben einen Garten, der Garten ist groß. Von unserer Straße kann man den Herkules sehen. Ich muss ein paar Meter die Straße entlanggehen, dann bin ich am Spielplatz, und in der Nähe ist eine Kirche. In der Straße wohnt auch mein Freund.


Schaumbergstraße
Dustin
10 Jahre
Die Schaumbergstraße ist sehr lang. Mein Haus ist groß und neben unserem Haus ist ein anderes dran. Vor dem Haus gibt es einen Sandkasten. Ich spiele dort nicht drin, weil dort viel Katzenkacke drin liegt. Ich spiele lieber Fußball. In dem langen Weg ist ein rechter Weg. In unserem Haus wird sehr viel gestritten. In unserem Haus wohnen viele Türken und 3 Italiener. Unser Haus ist toll, nur der Streit ist doof. Um die Ecke ist ein kleiner Lebensmittelladen, dort gibt es Brot etc.


Scheffelstraße
Crispin
13 Jahre
Ich wohne in der Scheffelstraße. Da in dem Haus wohnen 6 Kinder. Und am besten finde ich es: Neben dem Haus ist eine Pizzeria. In der Straße wohne ich schon 2 Jahre. Aber in der Straße ist immer viel Dreck. Und die Straße ist manchmal sehr laut. Aber sonst ist es sehr leise.


Scheffelstraße
Luam
7. Klasse
Hallo, mein Name ist Luam, ich wohne in der Nähe von Rothenditmold. Meine Straße heißt Scheffelstraße. Dort habe ich meine Familie und meine Freunde. Unter mir wohnt mein Freund, der eine Zwillingsschwester hat. Meine Straße ist nicht die beste Straße, aber sie gefällt mir. Gleich nebenan ist eine Pizzeria, dort schmeckt es super. Meine Straße liegt parallel zur Wolfhager Straße. Immer abends, wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich die Huren an der Straße und die beleuchteten Bordelle. Wenn ich könnte, würde ich alle Huren vertreiben. Denn ich find das nicht so toll, was sie machen für Geld.


Scheffelstraße
Sergej
12 Jahre
In meiner Straße finde ich gut, dass es nicht so groß ist und es ist Grün, sehr viele Bäume. Neben uns ist eine Straße, da fahren viele Autos, das mag ich nicht. Neben uns (um die Ecke) ist ein Pizza-Geschäft. Es gibt noch eine Fabrik, da ist ein Hund, er ist immer Samstag und Sonntag da. Ich streichle ihn wenn ich ihn sehe. Nicht weit von uns entfernt ist ein großer Parkplatz. Da parkt keiner, darum fahren wir mit den Fahrrädern da.


Schenkelsbergstraße
Ilhan
6. Klasse
Ich heiße Ilhan und wohne in der Schenkelsbergstraße. Mein Vater hat sich hier ein Haus bauen lassen, darum sind wir erst neu in der Straße. Ich habe hier keine Freunde, weil in der Schenkelsbergstraße nur ältere Leute wohnen. Die Straße ist sehr ruhig und langweilig. Die Straße geht ganz gerade hoch nach oben, am Ende gibt es einen Berg und ein Denkmal. Und oben in der Nähe vom Denkmal ist die Grundschule namens Schenkelsbergschule, und ein Kindergarten. Im Sommer spiele ich mit meinem Bruder Fußball auf dem Schulhof der Schule. Unsere Nachbarn sind alt, aber sehr nett. Nach der Schule steige ich in die Bahn, und in der Kalbbergstraße wieder aus und gehe in die Bushaltestelle. Ein paar Meter ist die Bushaltestelle von uns entfernt. In der Schenkelsbergstraße gibt es drei Bushaltestellen.


Schillerstraße
Denis
6. Klasse
Ich heiße Denis und wohne in der Schillerstraße. Bei uns gibt es einen Spielplatz in der Nähe, aber da gehe ich nie hin. Es gibt auch eine Gaststätte fast neben uns, und es wird oft sehr laut da. Bei uns wohnen ältere Leute, deswegen müssen wir meistens leise sein. Es gibt einen Hof hinter unserem Haus, da sind zwei Bänke und ein Tisch. Im Sommer gehe ich manchmal mit meiner Schwester da hin.


Schillerstraße
Dimitri
12 Jahre
Ich wohne in der Schillerstraße über einer Gaststätte, und manchmal bekomme ich Pommes und Cola von ihnen. Wir haben nette Nachbarn, aber auch einen Spielplatz in der Nähe. Ich weiß, dass meine Straße nach Friedrich Schiller benannt wurde, einer der besten Dichter in Deutschland. Ich wünsche, dass es in meiner Straße mehr Bäume gibt. In der ganzen Gegend bin ich bekannt, weil ich immer Streiche gemacht habe. Manchmal spiele ich mit meinen Freunden Fußball. Wir hatten auch ein Clubhaus, aber so ein alter Opa hat den Weg zu unserem Club abgesperrt. Das ist aber egal, weil wir einen anderen Weg haben. Der Weg ist: ...über eine Mauer klettern, und wir haben einen großen Parkplatz.


Schillerstraße
Habibe
7. Klasse
Ich lebe in meiner Straße seit 13 Jahren. Ich möchte da gar nicht leben, weil in meiner Straße manche Leute Drogen nehmen. Ich verbringe meine Freizeit zu Hause oder ich fahre Fahrrad in meiner Straße. Ich finde es gut, dass es in unserer Straße einen kleinen Spielplatz und einen Schlecker gibt. Ich fühle mich in meiner Straße unwohl, weil dort manche Leute Drogen verkaufen. Ich möchte gerne, dass die Drogendealer aus unserer Straße weggehen. Unsere Straße ist ruhig. Ich finde es schlecht, dass es dort keine Kinder gibt, die in meinem Alter sind. Später will ich in meiner Straße nicht leben. Ich hätte gerne eine größere Wohnung gehabt. Mein Straßenname ist eigentlich in Ordnung, meine Straße heißt Schillerstraße.


Schillerstraße
Serhad
13 Jahre
Ich heiße Serhad, bin 13 Jahre alt und wohne in der Schillerstraße in Kassel. Ich mag meine Straße, weil die Autos keinen Lärm machen dürfen, weil es eine Tempo 30 Zone ist. Ich finde es gut, dass man in dieser Gegend viele Möglichkeiten hat: Zum Beispiel unter uns ist eine Fahrschule, die meinem Vater gehört. Und vor unserer Haustür ist ein Spielplatz. Ich brauche circa 10 Minuten zu Fuß in die Stadt, circa 6 Minuten zum Hauptbahnhof und auch zu Schlecker, Neukauf und zu einem Fitnessstudio (mit Kampfsportarten und Solarium). Gegenüber von uns ist die berühmteste Berufsschule von Kassel, und die heißt Walter-Hecker-Schule. Sie ist sehr groß. Nachts ist es bei uns sehr schlecht, weil die Penner in unserer Straße einmal in der Woche Drogen nehmen und auch verkaufen. Unsere Straße wurde nach Friedrich Schiller benannt. Der war einer der berühmtesten deutschen Dichter.


Schillerstraße
Yesmin
8. Klasse
Ich heiße Yesmin und lebe seit 14 Jahren hier. Als ich noch klein war, war ich immer auf dem Spielplatz und habe da mit meinen Freunden gespielt. Heute verbringe ich auch noch viel Zeit in meiner Straße, weil ich hier meine fünf Freunde/-innen treffe; die aus verschiedenen Ländern stammen. Sie wohnen alle hier in der Gegend. Eigentlich fühle ich mich nicht sicher in meiner Straße, weil da die Drogenleute sind und der Babystrich. Wenn ich abends nach Hause gehe, sehen mich einige ältere Männer an und versuchen mich anzumachen. Ich hasse es, ich fühle mich einfach schrecklich. Ein Mann hat mich sogar tagelang angemacht, wenn ich vorbeigegangen bin. Er muss doch sehen, dass ich keine Schlampe bin. Ich hatte immer Angst. Aber jetzt ist es vorbei, ich lasse mich nicht mehr einschüchtern. Jetzt habe ich Mut und zeige den Mittelfinger. Aber die Straße ist auch etwas Besonderes, weil ich hier geboren bin und ich habe die besten Nachbarn. Ich würde mich freuen, wenn es für die kleinen Kinder einen besseren Spielplatz gäbe. Häufig finden wir im Sand Spritzen und Drogenreste. Es gibt eigentlich alles in meiner Straße: ein Polizeirevier, die Feuerwehr, den Hauptbahnhof in der Nähe, und das Beste kommt noch, ich bin in ca. 5 Minuten in der Stadt.


Schillstraße
Fatih
7.Klasse
Der Ort in dem ich wohne, ist ein sehr schöner Ort. Wenn ich vom Fenster hinausschaue, seh ich den Spielplatz, wo wir jeden Tag Fußball und Baseball spielen. Wenn ich zum Balkon hinausschaue, sehe ich den Vergnügungsort Messe (der circa 300 m entfernt ist). Aber das Allerschönste ist das Willi Seidel Haus. Es sind nur 3 Minuten Fußweg bis dorthin. Das Willi Seidel Haus ist ein Jugendzentrum, wo man alles tun kann. Ganz in der Nähe befindet sich auch ein Basketballkorb, wo ich ab und zu Basketball spiele. Was ich auch schön finde ist, dass sich in der Nähe auch ein Bewährungsgefängnis befindet. Falls ich mal dort sein sollte, können mich meine Eltern öfters besuchen, weil der Weg nicht so lang ist. Wenn ich vom Schlafzimmer hinausschaue, sehe ich den Fluss Fulda; der einzige Nachteil sind die Mücken am Uferrand. Und wenn ich von der Küche hinausschaue, habe ich einen wunderschönen Blick auf eine Mauer. Da ich dort vor kurzem eingezogen bin, habe ich noch nicht so viel erlebt. Aber bisher bin ich zufrieden.


Schillstraße
Jessica
8. Klasse
Ich lebe jetzt in meiner Straße seit 2 Jahren. Ich würde später dort nicht gerne weiterleben, weil wir unten wohnen und wenn ich Hausaufgaben mache, dann kann jeder reingucken. Ich treffe mich meistens mit Freunden und übernachte bei denen. Ich fühle mich in meiner Straße nicht sicher. Wir haben dort einen Spielplatz, und dort wurde ein Mädchen vergewaltigt und getötet. Mir gefällt an meiner Straße, dass wir gleich daneben einen Kiosk und einen Laden haben. Was mich stört, ist, dass es fast jeden Tag da eine Schlägerei gibt. In meiner Straße leben sehr viele Türken, die nachts, wenn wir schlafen wollen, donnern. Dann mache ich immer meine Musik laut! Ich würde an meiner Straße nichts verändern, ich würde da einfach umziehen. In meiner Straße wohnen auch gute Freunde von mir. In meiner Straße gibt es keine besondere Bedeutung. Mir ist es egal wie meine Straße heißt, ich kann es ja auch nicht entscheiden. Bei uns gibt es in der Gegend ein Gefängnis, daneben ist eine Schule.


Schirmerstraße
Merve
5. Klasse
Ich wohne in Kassel, meine Straße heißt Schirmerstraße. Gegenüber meinem Haus ist ein Parkplatz, er ist lang. Vor meinem Haus sind noch Gras und Bäume. Neben meinem Haus sind noch mehrere Häuser, sie sehen aus, als ob sie geklebt sind. Auf der linken Seite meines Hauses ist noch ein kleiner Fußgängerweg. Und neben dem Fußgängerweg ist noch ein kleines Haus. Vor den Bäumen ist noch ein langer Autoweg. Neben dem Parkplatz ist noch etwas Gras. Vor dem kleinen Haus sind noch mehrere Häuser.


Schlangenweg
Ann-Kathrin
8. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Schlangenweg. Es kommt einem vor, als wäre man in einer kleinen Gasse in Frankreich, da hohe Sandsteinmauern ihn zieren. Im Winter wird der steile, geschlängelte Weg eine eisige Rutschbahn, wo sich schon manches Auto quergestellt hat. Doch am schönsten ist es bei Nacht, wenn die Sterne über einem funkeln. Wenn ganz Kassel hell erleuchtet ist, und wenn der Wind durch die Straße heult. Aber ich glaube, dass die meisten, die da wohnen, dies nicht schätzen. Da sie entweder total karrieresüchtig leben, so wie die, die im Nobelhaus mir gegenüber wohnen, die alle einen Porsche fahren. Oder die, die viel zu beschäftigt mit sich selbst sind, um dies zu bemerken. Nur eine Frau verstehe ich nicht, denn sie läuft nachts mit Laubsäcken durch die Gegend. Na ja gut, jetzt schlafe ich ein.


Schlehenweg
Philipp
8. Klasse
Ich wohne im Schlehenweg und heiße Philipp. In meiner Straße gibt es nicht viel Verkehr, es gibt 4 Haltestellen für die Linie 27. Man kann auf der Straße spielen und rennen. Die Straße ist eigentlich sehr gemütlich. Es gibt viele Bäume und sie liegt am Ende der Stadt. Ich wohne in dieser Straße seit 7 Jahren. Im Schlehenweg gibt es eine Schule, eine Kirche, ein Lebensmittelgeschäft und einen Friedhof. Direkt hinter der Schule liegt das Bossental. Im Bossental gibt es einen kleinen Bach und Wege zum wandern. Im Schlehenweg gibt es 7 Hochhäuser, in verschiedenen Farben. Auf der anderen Straßenseite gibt es Einfamilienhäuser. Hinter den Hochhäusern gibt es ein Feld, hinter dem Feld gibt es einen Reiterhof. Eigentlich fühle ich mich in der Straße wohl.


Schlehenweg
Rayk
8. Klasse
Ich wohne seit vier Jahren im Schlehenweg. Diese Straße liegt im Norden von Kassel. Sie ist sehr ruhig, aber dennoch schön. An Wochentagen fahren regelmäßig Busse und nur einige Autos hier lang. Vor unserem Haus, das einzig grüne in der Straße, ist eine Bushaltestelle, sie heißt Rotdornweg. Ein üppiges Feld liegt dahinter. Stehe ich auf dem Balkon, habe ich einen wunderschönen Blick auf ganz Kassel. Am Abend erstrahlt die Stadt im Lichterglanz. Am Morgen werde ich durch Vogelgezwitscher geweckt. Egal bei welchem Wetter, ob es stürmt oder schneit, spielen kleine Kinder vor und hinter dem Haus. Das Besondere an unserer Straße ist, dass sie noch überwiegend grün ist. Ich würde an dem Namen der Straße nichts ändern wollen, weil er schön klingt und andeutet, dass hier noch etwas von der Natur vorhanden ist.


Schlossteichstraße
Linda
8. Klasse
Ich wohne in der Schlossteichstraße. Das ist im Westen von Kassel, in der Nähe vom Schloss Wilhelmshöhe und dem Schlosspark. Ich lebe schon sehr lange in meiner Straße, ungefähr 8-10 Jahre. Später möchte ich aber mal umziehen. Ich fühle mich schon sicher in meiner Straße. Die alten Häuser gefallen mir gut. Aber etwas Besonderes gibt es dort nicht. Ich finde gut, dass ich nicht in den Reihenhäusern wohne, sondern in einem ganz normalen Haus. Dass heißt, die Grundstücke sind etwas größer und man hat einen Garten, wo man im Sommer sich von allen abgrenzen kann und einfach seine Ruhe hat. Alle Menschen aus meiner Straße sind eigentlich freundlich. Ein paar Menschen sind mir sehr wichtig, andere kenne ich gar nicht. Mit meiner Nachbarin habe ich schon Kontakt, seit ich da wohne, wir haben viel in der Straße erlebt. Jetzt verbringe ich aber meine Freizeit überwiegend woanders. Ich mag meine Straße und den Namen von ihr auch.


Schlossteichstraße
Sophia
6. Klasse
Ich lebe jetzt schon seit über 10 Jahren in der Schlossteichstraße. Da kann man nicht viel machen, außer bei uns im Garten schaukeln, aber das macht mir auch keinen Spaß mehr. Ich gehe oft unten auf den Sportplatz und spiele Basketball. Ich fühle mich schon sehr sicher in meinem Haus. Mir gefällt die Umgebung. Es ist nicht zu laut und auch nicht zu leise, genau richtig. Mir gefällt allerdings nicht, dass wir in der Nachbarschaft zwei so nervige Kinder haben, die immer rumstressen. Ich würde nichts dran ändern, vielleicht die kleinen Kinder in eine andere Straße ziehen lassen, aber nur im Notfall. Einer meiner Nachbarn, den ich schon seit ich dort wohne kenne, ist mir wichtig. Es gibt keinen Ort, außer mein eigenes Haus, der mir wichtig ist, abgesehen von den Menschen. Der Name meiner Straße gefällt mir, weil er sich nicht so dumm anhört. Es gibt kein Kunstwerk, das ich auf der Documenta zeigen würde. Ich weiß nicht, ob ich später mal in dieser Straße wohnen will, aber trotzdem gefällt sie mir sehr.


Schönfelder Straße
Caroline
6. Klasse
Ich wohne in der Schönfelder Straße. Sie liegt im Stadtteil Wehlheiden. Sie ist eine große Straße, auf ihr fahren viele Autos. Viele Leute mögen das nicht, aber ich finde das nicht so schlimm. Ich wohne schon mein ganzes Leben dort. Wir sind schon dreimal umgezogen, aber immer sind wir in der gleichen Straße geblieben. Von unserer alten Wohnung konnte man den Herkules gut sehen. Jetzt ist ein Haus vor unserem Haus, da können wir denn Herkules nicht sehen. In meiner Straße gibt es eine Pizzeria, einen Antikmodeladen und eine Tankstelle. Fünf Minuten von meiner Wohnung ist ein Rewegeschäft. Im September 2003 hat es in meiner Straße gebrannt, genau in dem Haus gegenüber von meinem. Drei Minuten von meiner Wohnung ist eine Bushaltestelle. Zu der gehe ich jeden Morgen und fahre mit dem Bus in die Schule, zusammen mit meinen Freundinnen Anne, Klara, Lea-Marie und Leonie, also, zur Offenen Schule Waldau. In meiner Straße gibt es keine kleinen Häuser sondern große. In meiner Straße ist jedes Jahr im August eine sehr große Kirmes. Sie dauert vier Tage und da gehe ich immer hin. Sonst gibt es eigentlich nichts in meiner Straße, nur dass ich sehr gerne in der Schönfelder Straße lebe!


Schönfelder Straße
Sebastian
9. Klasse
In unserer alten Wohnung aus dem Wohnzimmerfenster, konnte man genau auf den Herkules gucken. Am besten hat er mir gefallen, wenn es dunkel war, da wurde er angestrahlt und hat dann grün geleuchtet. Das hat mir echt gut gefallen. Im Sommer konnte man ihn nicht mehr sehen, weil die Bäume dicht bewachsen waren, da hat der Herkules nur ein bisschen durchgeschaut. Im Herbst wird dann alles wieder wunderbar sichtbar. Aber in der Schönfelder Straße ist sonst nichts Besonderes los, sonst würde ich mehr schreiben. Sonst kann ich nur sagen, dass mein bester Freund Frederic um die Ecke wohnt.


Schröderplatz
Marc
9. Klasse
Ich wohne am Schröderplatz. Der Schröderplatz liegt zwischen der Rade- und Singerstraße. Der Schröderplatz gehört zum Forstfeld. Das Forstfeld hieß im 2. Weltkrieg „Fieseler-Siedlung“. In der Fieseler-Siedlung wohnten die Arbeiter des Fieseler Werkes. Fieseler baute damals Flugzeuge, und so kam es, dass alle Straßen in der Fieseler-Siedlung nach Kampfliegern benannt wurden. Fieseler selbst hatte im 2. Weltkrieg 20 Gegner abgeschossen. Bei der Benennung gab es allerdings eine Ausnahme. Schröder war bei Fieseler ein Einflieger. Ein Einflieger war ein Begriff für einen Testflieger. Als er 1936 über dem Eichwald abstürzte, bestand Fieseler darauf, dass eine Straße nach Schröder benannt wurde. So kam der Schröderplatz zu seinem Namen. Das ist ein Grund gewesen, warum dieser Platz nicht wie die anderen Straßen 1947 umbenannt wurde. Die Radestraße hieß früher Bäumerstraße. Bäumer trug im 1. Weltkrieg 44 Luftsiege davon und erhielt den Orden „Pour le merite“. Die Singerstraße hatte den Namen Neuenhofstraße. Willy Neuenhof schoss im 1. Weltkrieg 15 Gegner ab. Er stürzte als Einflieger der Firma Junkers ab. Meine Eltern wohnen seit 17 Jahren am Schröderplatz. Es ist eine relativ ruhige Gegend. Es ist ein Rasenplatz mit vielen alten Linden (~1940 gepflanzt), vielen Büschen, einem kleinen Spielplatz und einigen Bänken. Im Sommer kann man viele Vogelarten beobachten, auch Spechte. Auch Eichhörnchen haben wir hier gesehen. Durch die unmittelbare Nähe zum Wahlebach und seinen Grünflächen sind hier auch Waschbären, Marder und viele Igel vertreten. 8 Wohnhäuser stehen auf einer Seite des Platzes, auf der anderen verläuft die Straße, und dort stehen ebenfalls 8 Häuser. Seit 17 Jahren wird jährlich ein Straßenfest veranstaltet, das die Mitglieder des Siedlerbundes Forstfeld ausrichten. Es lässt sich hier sehr schön wohnen.


Schröderplatz
Thimo
12 Jahre
Ich finde meine Straße gut, weil es so ruhig ist. Aber es gibt auch was Schlechtes: Zum Beispiel wenn ich in meinem Garten Fußball spiele und der Ball rüber fliegt, kriege ich ihn nicht wieder. Oder, wenn ich morgens aufwache, zanken sie sich und ich wache dann auf. Aber eigentlich ist es ganz nett. Wir haben ein großes Haus und viel Platz, wir müssen aber keine Miete zahlen. Wir wohnen direkt am Spielplatz. Meine anderen Nachbarn sind viel, viel besser als die anderen Nachbarn, sie haben auch ein Kind. Er ist 8 Jahre und geht in die zweite Klasse. Er ist dünn und sportlich. Aber es gibt ja auch noch Philipp, der ist noch dünner als Maxi. Er macht alles mit, was Spaß macht. Wir spielen immer am Schröderplatz. Der Schröderplatz ist ein Spielplatz. Ich würde mich freuen, wenn es weiter so ist.


Schützenstraße
Nawied
6. Klasse
Ich heiße Nawied und wohne seit 5 Jahren in der Schützenstraße. Ich finde, dass die Straße schlimm ist. Ich würde dort nicht weiter leben wollen. Ich bin die ganze Zeit woanders, weil man auf der Straße nicht spielen kann, dort fahren Autos. Dort sind alte Leute, die keine Ahnung haben. Wenn ich dort etwas verändern würde, dann dass da keine Autos fahren würden. Ich fühle mich nicht sicher, wegen der vielen Autos. Die Penner, die nachts herumschreien, stören mich sehr. Mein Nachbar hat zwei Hunde, die immer bellen. Es war mal ein Platz, der jetzt gesperrt ist, weil dort die Penner jetzt wohnen. Am liebsten werde ich von dort umziehen, weil es kein Platz zum spielen ist.


Schwabstraße
Lisa
6. Klasse
Die Schwabstraße ist eine Nebenstraße im Fasanenhof, sie ist 830 Meter lang. Sie wurde nach Gustav Schwab benannt. Das ist ein schwäbischer Dichter, der auch Gymnasiallehrer, später Superintendant und Spätromantiker war. Er wurde am 19.06.1792 in Stuttgart geboren, und ist am 04.11.1850 in Stuttgart gestorben. In der Schwabstraße gibt es Einzel-, Reihen-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser. Es gibt unterhalb der Schule fast nur alte Häuser. Oberhalb der Schule gibt es ungefähr genau soviel alte wie neue Häuser. Die Häuser haben oft kleine Vorgärten und hinter dem Haus noch große Gärten, mit vielen alten Bäumen. Es gibt einen Kiosk, einen Sportplatz mit dem Vereinshaus des Vereins Sportsfreunde Fasanenhof, und eine Schule, die Fasanenhofschule. Die Schwabstraße wird von neun Straßen gekreuzt. Die Parallelstraße der Schwabstraße heißt Hebbelstraße. Die Schwabstraße beginnt an der Lenaustraße und endet an der Brentanostraße. An einer Stelle ist die Schwabstraße nur ein Fußweg.


Seebergstraße
Christina
6. Klasse
Hallo, ich bin Christina und ich wohne mit meinen Eltern in der Seebergstraße. Meine älteren Brüder sind bereits ausgezogen. Wir haben eine Hündin, sie heißt Caya, einen Kater und Meerschweinchen. In meiner Straße wohnen sehr viele nette Leute. Viele von ihnen haben Tiere. Hier gibt es keine Kinder in meinem Alter. Ein paar sind jünger, die meisten sind älter. Trotzdem verstehe ich mich sehr gut mit ihnen. In einem Zweifamilienhaus schräg gegenüber von uns wohnen zwei Familien, Familie Heinzerling und Familie Weber. Familie Heinzerling hat zwei Katzen. Ihre Tochter ist sechzehn Jahre alt. Familie Weber hat eine Hündin, sie heißt Cleo. Caya und Cleo verstehen sich gut. Webers und wir wechseln uns morgens mit dem Hundespaziergang ab. Beide Kinder von Webers studieren und wohnen nicht mehr zu Hause. Direkt gegenüber von uns wohnt Familie Schneider, mit zwei kleinen Kindern und den Großeltern. Schräg gegenüber von uns wohnt Herr Hess, der ein Reisebüro leitet. Etwas tiefer wohnt Familie Drobetz. Sie haben keine Kinder aber einen Hund. Dagmar Drobetz ist Tierarzthelferin bei Cayas Tierärztin. Das ist praktisch, weil sie uns Medikamente mitbringt und wir nicht so oft zum Tierarzt müssen. Dann gibt es weiter unten noch Jansens, sie haben zwei Katzen und drei Kinder. Dort feiern wir Nikolaus mit allen Familien mit kleinen Kindern aus der Seebergstraße. Zur Adventszeit binden wir dort mit sechs bis acht Personen Kränze. Ja, und dann gibt es noch Familie Stach. Sie sind erst vor kurzem zugezogen und haben ein Kind und einen Welpen. Jedes Jahr feiern wir mit unseren Nachbarn ein Straßenfest. Dort gibt es immer eine Tombola, einen Flohmarkt, zu essen und zu trinken. Alle Nachbarn bereiten dieses Fest vor, dazu spendet jeder etwas, dass wird dann verlost. Wir sitzen dann bis spät in die Nacht hinein zusammen und feiern. An Himmelfahrt fahren viele Nachbarn zusammen auf Fahrradtour. Oft sind wir 25 bis 30 Personen, die mehrere Tage von Jugendherberge zu Jugendherberge fahren. So, ich denke, jetzt wisst ihr über meine Straße Bescheid. Deshalb sage ich euch nur noch, was ich an meiner Straße toll finde und was nicht. Toll finde ich, dass es hier so nette Menschen gibt und viele Haustiere. Meine Straße liegt nicht in der Stadt und deswegen gibt es hier viel frische Luft und den Habichtswald. Nicht so toll finde ich, dass hier Mehrfamilienhäuser für sechs bis acht Familien gebaut werden sollen. Es würde dann hier immer mehr wie in der Stadt werden. So, jetzt kennt ihr mich und meine Straße. Bis bald. Eure Christina


Seestraße (Lohfelden)
Daniela
17 Jahre
Ich wohne und lebe in der Seestraße, zusammen mit meinen Eltern und meinem Bruder. Einen Hund haben wir auch noch. Wir sind erst vor drei Jahren da hingezogen. Die Seestraße liegt in Lohfelden, außerhalb von Kassel, befindet sich aber noch im Landkreis Kassel. Ich wohne in Ochshausen. Meine Straße grenzt an eine gut durchfahrene Hauptstraße mit viel Autoverkehr. Wir wohnen in einem Mietshaus, zusammen mit 6 anderen Familien. Wir wohnen ganz oben im letzten Stockwerk. Unsere Nachbarn sind ganz nett, obwohl es manchmal Krach gibt, aber das ist halb so schlimm. Meine Straße liegt an einem See, wo es auch einen großen Kinderspielplatz gibt. Im Sommer spielen viele Kinder dort. Es gibt auch im Sommer am See Feste. Jeden Freitag ist am Rathaus Markt. Die Haltestelle ist 4 Minuten von der Straße entfernt. Es ist alles auf einem Fleck. Ein Einkaufsladen, Eisdiele, eine Kneipe, die im Sommer gut besucht ist. Ein Reisebüro, Sparkasse und ein Frisörladen. Alles ist ungefähr 5 Minuten von meiner Straße entfernt. Haustiere sind sehr oft bei uns in der Straße und dürfen auch gehalten werden. Meine Straße ist sehr schön und wird von den Hausbewohnern auch sauber gehalten. Am meisten sind dort Familienhäuser. Große, aber auch kleine Häuser. Es wohnen ältere, aber auch jüngere Leute in der Straße. Manche leben schon von klein auf da, manche aber auch erst ein paar Jahre, wie ich! Es wohnen alte Landsleute dort. Jeder versteht sich fast mit jedem. Über unsere laute Musik beschweren sich nur wenige, aber am Anfang war das schlimmer gewesen. Jeder muss seine Hausordnung machen wenn er dran ist. Auf Mülltrennung achten unsere Nachbarn sehr stark. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden wo ich wohne. Ich hoffe, ich werde noch lange mit meiner Familie in der Seestraße wohnen.


Sickingenstraße
?
8. Klasse
Ich lebe seit 5 Jahren in meiner Straße, ich habe viele Freunde in meiner Straße. Mich kennt jeder auf meiner Straße. Unsere Straße ist fast jeden Tag unruhig, weil es gibt viele kleine Kinder, die auch sehr frech sind. Was mich richtig nervt, sind die Drogendealer und die armen Leute, die kein Zuhause haben. Was mich freut ist, dass ich in 2-3 Minuten in der Innenstadt bin. Mich nervt, wenn wir feiern oder Freizeit haben, dass die Autos früh am Morgen auf den Pflasterstraßen fahren. Ich hätte gerne Teerstraßen auf meiner Straße. Ich finde den Namen der Straße (Sickingenstraße) cool, denn auf türkisch bedeutet es „Fickstraße“ (Sickstraße).


Siebertweg
David
7. Klasse
Ich lebe nun schon mein ganzes Leben lang in meiner Straße und sie gefällt mir sehr gut. Und an meiner Straße gibt es nichts, was mir nicht gefallen würde. Außer ein paar winzige Sachen, die nicht so wichtig sind. Ich fühle mich dort sehr wohl und würde gerne dort bleiben. Aber das geht leider nicht mehr, weil wir uns das Haus nicht mehr leisten können. In meiner Straße gibt es viele Sachen, die mir viel bedeuten, an die ich mich noch gut erinnern kann. Wie z. B., wo wir den steilen Abhang an einem meiner Geburtstage mit Dreirädern runter gefahren sind und noch viele andere Sachen. Am liebsten hätte ich es, dass die ganzen alten Säcke, ich meine natürlich unsere lieben Nachbarn, abhauen würden. Und dafür würde ich auch etwas tun, z. B. würde ich ihnen so viele Streiche spielen, dass sie es nicht mehr hier aushalten; und dafür Familien mit Kindern kommen würden. Und ich finde den Namen meiner Straße bescheuert, weil er einfach nicht zu der Straße passt in der ich wohne. Ich würde ihn nicht Siebertweg nennen, sondern vielleicht so etwas wie Naturweg oder in der Art etwas. Und ich finde es sehr gut, dass wenn ich das hintere Türchen aufmache, dass ich dann schon im Park bin. Und ich finde gut, dass es bei uns sehr viele Pflanzen, Blumen, Bäume und noch vieles mehr gibt. Außerdem gibt es bei uns noch viele Vögel. Und ich gehe dort nicht sehr gerne weg, weil ich noch nie umgezogen bin, und weil ich dort nicht weg will.


Siedlungsweg (Eschenstruth)
Daniel
8. Klasse
Ich wohne in der Straße „Siedlungsweg“. Sie ist, wie der Name schon sagt, keine Straße, sondern eher ein Weg. Die Straße liegt in dem Dorf Eschenstruth, das 20 km von Kassel entfernt liegt. In meiner Straße ist nicht sehr viel Verkehr, deswegen ist sie umso sicherer. Das übernächste Haus (nach unten gesehen) ist ein kleiner Bauernhof. Man hört deswegen öfters den Traktor vorbeifahren. Die Straße ist nicht sehr lang, höchstens 100 m bis 150 m. Sie ist auch schön eben; nur oben sind ein paar Schlaglöcher. Es leben nur Deutsche dort. Nur unten in einem Haus wohnen ein paar Türken. Mein ganzes Dorf hat keine Straßenbahnverbindung. Busverbindung gibt es nur an der Einfahrt auf der B 7. Gegenüber von mir stand mal der größte Baum an der Straße, vor zwei Jahren wurde er gefällt. Etwa 10 m weiter stand auch mal ein Apfelbaum, dem letztes Jahr die ganzen Äste abgesägt wurden. Jetzt steht da nur noch ein Stamm. In meiner Straße gibt es keine Geschäfte. Wenn man zu einem Geschäft will, muss man oberhalb der Straße links in den Wellenroder Weg abbiegen.


Silberbornstraße
David
5. Klasse
Ich, David, wohne in der Silberbornstraße. Die Silberbornstraße liegt in Niederzwehren. Da gibt’s einen Kiosk und einen schönen Brunnen. Der Brunnen hat kein Wasser mehr. Darum werden schöne Blumen gepflanzt, und ein Frosch aus Stein sitzt am Brunnen und eine Frau steht am Brunnen. Ich wohne seit fünf Jahren in meiner Straße. Ich verbringe meine Freizeit in unserem Garten, da spiel ich Fußball. In meiner Straße leben viele Tiere. Zwei Katzen sehe ich jeden Tag, sie spielen oft mit mir. Aber sie sind etwas scheu. Mein Freund Kritsch hatte eine Katze, aber leider wurde sie überfahren. In meiner Straße gibt es nicht viele Hunde, aber es gibt viele Vögel. Wenn ich groß bin, will ich hier wohnen, weil es dort schön ist. Wenn ich Bürgermeister wäre, hätte ich die Häuser verbessert, weil sie alte Fenster haben.


Silberbornstraße
David
12 Jahre
Ich wohne auf der Silberbornstraße. Ich lebe in meiner Straße schon seit 5 Jahren. Es ist eine ruhige Straße, hier fahren wenig Autos vorbei. Ich verbringe meine Freizeit überwiegend auf der Straße, indem ich mit meinen Freunden Fußball spiele oder Fahrrad fahre. Ich fühle mich auf meiner Straße sicher, weil auf unserer Straße sehr wenig Verkehr herrscht. Mich stört nur, dass es hier keinen schönen und großen Spielplatz gibt. Für meine Straße ist es typisch, dass hier fast nur ältere Menschen wohnen.


Silberkaule (Vellmar)
Phil
13 Jahre
In der Straße konnte ich immer zu einem Spielplatz gehen, der nur ein paar Schritte von mir entfernt war. Auf dem Spielplatz war eine Holzhütte, in der immer die Großen saßen und rauchten. Um den Spielplatz herum wohnten alle meine Freunde. Meine Straße ist ziemlich laut gewesen, weil mein Haus direkt an der Hauptstraße war. Abends ging es an der Straße, weil nie so viel Verkehr war. In der Nähe vom Spielplatz war ein großer Chips-Container, wo die Großen immer Chips geklaut haben. In der Nähe von meiner Straße war ein Basketballplatz, wo wir immer abgehangen haben und gespielt haben. Dort haben wir auch immer Turniere ausgespielt und auch alleine gespielt. Neben dem Basketballplatz war ein Durchgang, wo alles zugewachsen war, dort haben wir ein Mofa gefunden, aber es ging nicht mehr. Ich fand meine Straße eigentlich cool.


Simmedenweg
?
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Ich wohne jetzt schon seit zwei Jahren in meiner Straße. Meine Straße heißt Simmedenweg. Ich möchte später einmal einen guten Job kriegen und ein Familienhaus kaufen. In meiner Straße gibt es eigentlich keinen Grund sich unsicher zu fühlen. Viele Jugendliche in meiner Straße machen Unsinn und man könnte Angst bekommen. Aber wenn man ihnen aus dem Weg geht, passiert einem schon nichts. In der Straße ist fast nie etwas los, aber wenn ich was verändern könnte, würde ich einen Supermarkt aufbauen lassen. Weil so wenig los ist, gehe ich immer woanders hin, um mit meinen Freunden zu spielen. Es leben nur ältere Menschen dort, die ich nicht kenne. Die Einzigen die mir wichtig sind, sind meine Familienangehörigen. Meine Straße ist sehr klein und deswegen ist dort nichts Besonderes los. Noch nicht einmal Kinder wohnen dort. Typisch für meine Straße ist die Ruhe. Ich würde ihr einen Namen geben, der bekannter wäre, zum Beispiel nach einem Politiker, der viel für Kassel getan hat. Mir fällt nichts Besonderes ein, was ich der Documenta geben könnte.


Simmershäuser Straße
Anna Maria
7. Klasse
Ich wohne schon seit 10 Jahren in meiner Straße, aber es gefällt mir. In meiner Straße passiert nichts Interessantes, es gefällt mir aber trotzdem. Es gibt zwei Häuserreihen, die eine (in der mein Haus steht) liegt auf einem kleinen Hügel, die andere Reihe aber nicht. Die Häuser sind alle weiß-grau, sind geradezu langweilig. Das ist mir egal. Ich wohne trotzdem gern in meiner Straße. Es ist schön grün. Auf dem Hügel wächst Gras, und ein paar Bäume von derselben Sorte. Im Herbst tragen die Bäume orangene Früchte, die die Vögel gerne fressen. Es gibt sehr viele Amseln, Spatzen und Kohlmeisen. Bei uns sind sehr viele Jugendliche, die nur Unsinn im Kopf haben. Ich habe eine gelbe Telefonzelle in meiner Straße. Die Jugendlichen machen immer Klingelstreiche. Es gefällt mir trotzdem.


Simmershäuser Straße
Tobias
7. Klasse
Ich finde gut, dass in meiner Straße nur Einfamilienhäuser stehen. Und ich wohne in so einem Haus. Man kann so viele Tiere halten wie man will. In Mehrfamilienhäusern kann man das nicht. Es gibt leider keinen Bolzplatz, wo man mal die Wut rauslassen kann. Es gibt auch keine Geschäfte mehr, die Besitzer sind alle in andere Straßen gezogen.


Singerstraße
Daniel
13 Jahre
Meine Straße ist sehr sauber, aber leider nachmittags sehr überfüllt, weil bei uns in der Nähe ein Kindergarten und drei Schulen sind. Meine Nachbarn sind alle sehr nett und es gibt auch viele Kinder. Bei uns gibt es in der Nähe einen kleinen Kiosk, einen Bogenschießstand und eine Familie. Die viele Hühner und einen Hahn hat, der immer morgens um 5 Uhr anfängt zu krähen.


Singerstraße
Jan
5. Klasse
Meine Straße heißt Singerstraße. Es gibt dort viele Hunde. Sie hat keine Kurve. Und ich habe viele Freunde in der Straße. Ich wohne seit meiner Geburt in der Straße. Man kann dort gut Fahrrad fahren und Fußball spielen. Es ist eine ruhige Straße. Und es gibt einen Spielplatz. Wir hatten auch mal einen Metzger in der Straße, aber er ist nicht mehr da. Es gibt viele sehr schön angemalte Garagen.


Singerstraße
Lisa
6. Klasse
Ich wohne seit meiner Geburt in Kassel-Forstfeld, in der Singerstraße. Vor ungefähr 2 Jahren war ein nicht gang normaler Tag. Als es schon ziemlich dunkel war, hörte ich einen Krankenwagen mit Blaulicht auf unsere Kreuzung zu fahren. Es kamen immer mehr neugierige Nachbarn, die zur Unfallstelle eilten. Ich konnte alles von oben aus dem Fenster gut sehen. Dann kam ein Notarztwagen mit dem Notarzt, auf den schon alle warteten. Keiner wusste so richtig was passiert war, ich konnte nur sehen, dass ein Junge verletzt war und auf einer Trage in den Krankenwagen gebracht wurde. Meine Mutter fragte eine Nachbarin was passiert sei, und sie erzählte: Dass der Junge aus der Nachbarschaft im Dunkeln Inliner gefahren war, ohne Helm und Knieschützer. Und da es dunkel war, konnte er nicht sehen, dass loser Split auf der Straße lag. Er fuhr mit voller Geschwindigkeit auf den Split zu, und wollte in die Kurve, dadurch ist er ausgerutscht und konnte sich nicht mehr halten. Dadurch kam er zu Fall und stürzte, dadurch zog er sich starke Abschürfungen an den Händen und Armen zu. Und wie ich später erfahren habe, hat er sich auch ein Bein gebrochen. An diesen Unfall denke ich noch heute. Und deshalb gehe ich zum Inlinern nur mit voller Montur: Helm, Knieschützer und Handschuhe. Ich hoffe, dass keiner meiner Freunde so einen Unfall selbst erleben muss.


Singerstraße
Narzu
7. Klasse
Ich bin Narzu, ich wohne seit 2 Jahren in der Singerstraße in Bettenhausen. Ich will von vorne an sagen, dass unsere Gegend sehr langweilig ist; kurz gefasst, die Gegend ist tot! Unsere Nachbarn sind fast alle „alt“. Hier gibt es zwar ein Jugendzentrum, aber die Jugendlichen (was heißt Jugendliche - das sind kleine Kinder) die denken, die wären was Besonderes. Gleich um die Ecke ist ein Getränkemarkt. Und ein bisschen weiter ein Edeka, wo Lebensmittel verkauft werden. Und eine Apotheke, ein Zahnarzt, eine Bank, die Praxis und die Lindenberger Schule. Wenn mir langweilig ist, dann gehe ich im Sommer ins .Lohfeldener Schwimmbad oder Basketball spielen, das ist gleich hier. Ein bisschen weiter ist auch ein Spielplatz. Die Straße heißt Stegerwaldstraße.


Sodensternstraße
Elvedin
12 Jahre
Ich heiße Elvedin und wohne in Kassel, in der Sodensternstraße. In meiner Straße sind viele Bäume. Gegenüber von meinem Haus ist ein Spielplatz. Ich wohne mit meiner Mutter, meinem Vater und meinem Bruder. Ich wünsche mir, dass in meiner Straße weniger Verkehr wäre. Auf dem Spielplatz ist ein Bolzplatz, da spiele ich immer Fußball. Ich habe nette Nachbarn. Es gibt einen Parkplatz in der Straße, da sind viele Autos. Schlecht finde ich, dass die Autos Lärm machen. Einmal war in meiner Straße ein Unfall, weil es keine Ampeln gab. Ein Mann wollte über die Straße gehen, aber er hat nicht nach links geguckt. Ein Pkw hat ihn angefahren, er wurde schwer verletzt. Später bin ich dazugekommen. Meine Freunde haben es mir erzählt.


Sodensternstraße
Firuze
15 Jahre
Seit ich geboren bin wohne ich in der Sodensternstraße, also seit 15 Jahren. In meiner Straße gibt es zwei Spielplätze, einen Fußballplatz und einen Basketballplatz. Als ich klein war, war ich immer mit meiner Freundin auf dem Spielplatz, und wir haben dort öfter von morgens bis abends geschaukelt oder in dem kleinen Sandkasten gespielt. Für mich war die Straße die einzige Gegend, wo es sehr schön war und wo ich in Ruhe wohnen konnte. Als ich ungefähr 4-5 Jahre alt war, gefiel mir die Straße besser. Aber jetzt gibt es überall Baustellen und meine Freunde aus der Kindheit sind weggezogen. Es macht keinen Spaß mehr in dieser Gegend, weil sich alles verändert hat. Ich bin jetzt 15 Jahre alt und wohne immer noch in der Sodensternstraße. Ich möchte von dieser Straße weit wegziehen. Wenn Sie mich fragen, warum? Weil es sehr viele alte türkische Leute gibt, die viel lästern und schnell Gerüchte verbreiten, was überhaupt gar nicht stimmt. Wenn ich mal von dieser Straße wegziehen sollte, werde ich die Gegend trotzdem sehr vermissen. Ich habe meine ganze Kindheit in dieser Straße verbracht und habe noch sehr viele gute Erinnerungen.


Sodensternstraße
Jasmin
14 Jahre
Ich wohne seit 7 Jahren in der Sodensternstraße. Dort gibt es einen Spielplatz, da verbringe ich meine Freizeit und spiele meistens dort Fußball. Die Straße ist leise, nur einige Erwachsene sind immer zu laut. Ich fühle mich in der Straße sicher, es gibt keinen Autoverkehr. Es wohnen sehr viele Ausländer in der Straße. Es gibt ein sehr schönes Jugendzentrum, das ist in der anderen Straße. Da sind wir fast jeden Tag, aber es ist ja nicht so weit. Unsere Nachbarn sind eigentlich sehr nett. Was ich nicht schön an meiner Straße finde ist, dass die ganzen Bäume weg sind. Es gibt in der Nähe einen Arzt. Es ist eine Spielstraße, deswegen gibt es keinen Verkehr. Die Autos dürfen nicht so schnell fahren.


Sodensternstraße
Sixten
5. Klasse
Die Sodensternstraße hat eine Zweigung und ist eine Einbahnstraße. Dort ist eine Bäckerei und ein Fußballplatz, Basketballplatz und Spielplatz in einem. Es ist eine unruhige Straße. Es gibt viele Trinker und Jugendliche, die rauchen. Ich würde ein Schild aufstellen, das Kinder unter 14 Jahren nur dort spielen dürfen. Das Haus, in dem ich wohne, ist weiß und sollte mal eine ordentliche Farbe bekommen. Leider wohne ich bald nicht mehr da, ich ziehe um nach Singlis.


Sommerweg
Parham
8. Klasse
Ich lebe seit 1999 in der Straße Sommerweg (34125 Kassel), in einem zweistöckigen Familienhaus. Es liegt in der Unterneustadt. Ich lebe gerne hier, doch später möchte ich umziehen. Eigentlich fühle ich mich hier wohl, doch neben unserem Haus ist eine Werkstatt. Es ist nicht irgendeine, sondern sie gehört ein paar Punks. Sie haben mir bzw. uns bis JETZT nichts getan und ich hoffe, es wird auch dabei bleiben! Doch sicher fühle ich mich nicht! In meiner Straße ist es leider sehr laut, weil hier ein paar Fabriken sind, z.B.: BMW Niederlassung, Lehnebach (Möbelfabrik), viele Werkstätten und eine Motorradfabrik. An den Wochenenden ist es hier zum Glück sehr ruhig… In unserer Straße fahren nicht so viele Autos. Das finde ich gut. Doch manchmal ist es hier sehr langweilig. Das finde ich nicht so gut. In meiner Freizeit spiele ich in einem Verein Fußball! Und er heißt „VfL Kassel“… Wenn ich nicht im Training bin, dann lerne ich für die Schule oder gehe mal ins Kino, oder surfe im Internet usw. Deshalb bin ich nicht so oft in meiner Straße. In der Nachbarstraße haben wir einen großen Spielplatz. Früher waren sehr viele Kinder dort und wir haben alle zusammen gespielt. Doch jetzt geht keiner mehr hin und es macht keinen Spaß mehr, hin zu gehen. Wir haben ganz nette Nachbarn. Sie sind zwar etwas älter (Oma und Opa) aber immer noch sehr nette Personen. Sie sind sehr nett zu uns und wir haben einen guten Kontakt mit ihnen. Sie sind sehr hilfsbereit. Als wir umzogen, haben sie uns beim tragen geholfen, obwohl sie uns gar nicht kannten! Das fanden wir sehr hilfsbereit und haben uns revanchiert, d.h., wir haben ihnen auch bei vielen Dingen geholfen. Wir vertrauen ihnen sehr gut, und deshalb haben wir ihnen unseren Ersatzschlüssel gegeben. Alles ist sehr gut hier, doch in der Zukunft möchte ich liebend gern umziehen.


Sophienstraße
Alen
8. Klasse
Meine Straße heißt Sophienstraße. Sie ist eine Einbahnstraße und in der Straße sind hohe Häuser. Ich wohne in einer Wohnung mit Balkon, und das Haus wo ich wohne hat 4 Stockwerke. In meiner Straße ist noch eine große Sporthalle und neben der Sporthalle ist noch eine Grundschule. Die Sporthalle ist groß und wird für Fußball, Handball, Street Hockey und für viele andere Vereine benutzt. Hinter der Sporthalle ist ein Spielplatz mit zwei Basketball-Körben. Neben der Sporthalle ist noch eine Kegelbahn. Hinter dem Spielplatz ist eine lange Straße, wo man Eis essen und einkaufen kann. In der Nähe der Grundschule ist noch ein Autohaus von VW. Bei mir in der Straße leben keine Jugendlichen, die meisten sind so 20 - 50 Jahre alt. Etwas weiter von der Sporthalle ist eine Bäckerei und ein Fahrradladen. In meiner Straße ist noch ein Spielcenter und gegenüber ist eine Autowerkstatt. Weil viele ältere Leute bei mir in der Straße sind, ist es auch deshalb ruhig. Aber wenn die Grundschüler nach Hause gehen, wird es wieder laut. Manchmal nervt es mich, weil die Autos vorbeifahren.


Sophienstraße
Marc
5. Klasse
Ich lebe seit einem Jahr in der Sophienstraße, da ist es, trotz Tempo 30 sehr, sehr laut. Ich wohne in einem schönen Haus. Unsere Nachbarin ist total doof. Sie meckert immer wieder. Sie hätte doch in eines der Häuser ziehen können. Im Hof ist ein kleiner Garten mit kleinen Tannen. Mein guter Freund Kevin wohnt in der Nähe und ich besuche ihn gerne. Einmal ist etwas ganz, ganz Schlimmes passiert: Ein Kind wurde auf dem Spielplatz über der Turnhalle mit 7 Messerstichen ermordet. Und ich hasse es, dass die Leute vom Haus gerade die Wand verputzen, das ist sehr laut. Das Coolste ist die Garage am Haus. Wenn wir Fußball spielen, dann ist die Garage ein Tor.


Spangenberger Straße
Annika
12 Jahre
Meine Straße ist eigentlich nie langweilig. In meiner Straße sind Lücken und die meisten Kinder oder Erwachsenen fahren manchmal mit dem Fahrrad oder mit Inlinern durch die Straße und fallen dann hin. Ich bin immer vorsichtig, wenn ich durch meine Straße fahre. Bei uns, neben unserem Haus, ist im 1. Stock eine alte Frau am Herzinfarkt gestorben. Aber zuerst kam der Krankenwagen und guckte nach ihr. Sie hatte noch gelebt, aber als sie auf dem Weg waren ins Krankenhaus zu fahren, ist sie gestorben. Bei uns in der Straße ist so ein Hund, der bellt immer wenn ein Auto oder ein Mensch an ihm vorbeifährt oder läuft. Ich kenne sehr viele Leute in meiner Straße, aber einen kenne ich sehr genau. Aber er lebt nicht mehr in unserer Straße. Es hat alles damit begonnen, dass er eine Tankstelle überfallen hat und dann im Gefängnis gelandet ist. Als er wieder aus dem Gefängnis raus kam, ist er weggezogen. Also meine Straße ist nie langweilig.


Stallupöner Straße
Hanna
6. Klasse
Ich wohne eigentlich schon immer in unserem Haus. Vor unserem Haus ist ein Park. Ich spiele nicht dort, aber mein kleiner Bruder sehr oft. Ich möchte später nicht in dieser Straße wohnen. Der bedeutungsvollste Ort in meiner Straße ist mein Zimmer. Dort verbringe ich die meiste Zeit, in meiner Freizeit. Unsere Nachbarn, die rechts neben uns wohnen, sind für mich wichtig. Es gibt nichts, was ich in meiner Straße als Kunstwerk auf der Documenta gerne ausstellen würde. Ich würde mir für meine Straße links und rechts Bäume wünschen, sodass es eine Allee wird.


Stegerwaldstraße
Alexander
8. Klasse
Ich lebe seit fast 13 Jahren in meiner Straße und bereue es nicht. Später will ich vielleicht hier leben. Meine Straße ist noch nicht so alt, aber lang. Es gibt einen Irrgarten. Ich wohne in einer Siedlung. Es gibt hier eine Zweigung, sie kommt später wieder zusammen. Es gibt vier Bäume und einen Parkplatz. Am anderen Ende der Siedlung ist ein Feld und ein Fußballplatz. Es gibt nur wenig Kinder. Es wäre schöner, wenn es mehr Kinder gäbe. Dafür kann ich leider nichts tun. Es ist sehr sicher, außer wenn man abends in der Schule rumläuft. Außer dem Irrgarten kann man nichts auf der Documenta ausstellen. Es gibt 19 Häuser in meiner Siedlung. Am Wallebach ist es sehr schön, meinem Hund gefällt es auch.


Stegerwaldstraße
Christine
6. Klasse
Hallo, ich heiße Christine und wohne in der Stegerwaldstraße. Ich wohne dort mit meiner Familie in einem Haus. Wir wohnen in diesem Haus alleine und wir haben auch sehr nette Nachbarn. Einer unserer Nachbarn heißt Frau Zappe. Sie ist sehr einsam, weil ihr Mann vor Jahren gestorben ist. Sie ist wohl immer noch nicht darüber weg. Leider. Sie tut mir richtig Leid. Ein paar Häuser weiter wohnt ein Mann, der nicht so gesprächig ist. Er hat einen sehr bösen Hund, also auf jeden Fall keinen kinderfreundlichen Hund. Na ja, er ist auch sehr einsam. Man erzählt herum, dass er ein Trinker ist, das tut mir auch wieder leid. Aber man erzählt auch, dass er nur trinkt, weil er sich so sehr gewünscht hat eine glückliche Familie zu haben. Und er hatte noch nicht einmal eine Freundin, er ist wirklich sehr einsam. Aber man kann ihm nicht helfen. Manchmal sieht man ihn vor einer Kneipe, wie er bettelt um ein einziges Bier. Er jammert und sagt, dass er ohne ein Bier am Tag nicht leben kann. Ich habe ihm einmal ein Bier vorbei gebracht, doch er schrie mich an und sagte: ,,Verpiss dich!" So wollte ich ihm nicht mehr helfen. Reden wir von meiner Straße weiter: Meine Straße ist sehr ruhig, es fahren auch nicht so viele Autos herum. Gegenüber von meinem Haus ist ein Spielplatz. Er war früher so toll, es hat richtig Spaß gemacht dort zu spielen. Doch als dann irgendwann mal Jugendliche auf den Spielplatz kamen, wurde der ganze Spielplatz angezündet. Wir mussten einmal sogar die Feuerwehr rufen, so schrecklich war das! Hinter unserm Haus ist ein großer Garten, der gehört uns auch noch. Ich wohne schon 10 Jahre in diesem Haus. Wir wohnten früher nämlich in Brückenhof - aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe auch Haustiere, die wohnen auch in unserem Haus. Sie heißen Lucy, Gismo, Laila und Krümel. Das sind Hasen, Meerschweinchen, Katzen und Hamster. In meiner Straße wohnen nicht so viele Kinder. Aber dafür sehr viele Tiere. In meiner Straße stehen viele Bäume und Blumen. In meiner Straße sind nur Einfamilienhäuser, also da wo nur eine Familie drin wohnt. Ah ja, was ich fast vergessen habe: ein paar Häuser weiter ist ein kleiner Bach, er heißt Wahlebach, bei dem kann man richtig gut spazieren gehen, weil es da so ruhig ist. Und das war nun alles über meine Straße. Ende


Steinbruchweg
Amalia
8. Klasse
Meine Straße heißt Steinbruchweg, die Straße ist ziemlich lang, aber von der zweiten Hälfte weiß ich kaum was. Mein Haus ist ungefähr in der Mitte der 1. Hälfte. Die Leute, die neben uns wohnen, sind nur ein bis zweimal im Jahr da, weil sie in Berlin wohnen; aber haben noch ein Haus in Kassel. Zwei Häuser weiter wohnen Leute mit einer ziemlich schrecklichen Weihnachtsdekoration. In meiner Straße (1. Hälfte) wohnen 3 Kinder in meinem Alter. Aber ich hab’ nix mit ihnen zu tun, weil die ein bisschen komisch sind! Die älteren Leute die in meiner Straße wohnen sind ziemlich freundlich. In der Straße haben wir nur Familienhäuser und ein Mehrfamilienhaus. Die Leute gegenüber von uns sind 3 Jahre nach Amerika gegangen. Früher hab ich immer auf die zwei kleinen Söhne aufgepasst! Es passiert nie was Besonderes in meiner Straße!


Steinbruchweg
Hilal
6. Klasse
In meiner Straße ist sehr viel los, weil es in unserer Straße sehr viele Kinder gibt, ungefähr 20 – 25. Wir sind fast im Sommer jeden Tag mit den Kindern. Dann spielen wir Fußball, aber immer die Jungs. Und dann spielen wir eigentlich immer 1, 2, 3 mit den Jungs und den Mädchen. Manchmal gehen wir mit den Jungs ins Tannenwäldchen und spielen da was, oder fahren mit dem Fahrrad runter. Weil da ein Berg ist, wo wir immer runter fahren. Die Jungs spielen immer, wenn sie da sind, Fußball, weil dort ein Tor ist. Aber am meisten spielen sie im oberen Spielplatz Fußball.


Steinigkstraße
Aysegül
7. Klasse
Bei mir in der Straße habe ich eine Freundin. Eine gute Freundin wohnt gegenüber von mir. Und es gibt einen Bolzplatz und mitten in der Siedlung gibt es einen Kiosk. Es ist voll cool, es gibt viele Bäume, Gras und andere Pflanzen. Und manchmal ist es langweilig. Es gibt viele Jugendliche!


Steinigkstraße
Chris
7. Klasse
Meine Straße: Steinigkstraße. Was in der Straße los ist: Nachbarn sind voll doof, kaum Kinder in meinem Alter - alles nur Affen, kaum grüne Bäume, es fahren viele Autos herum.


Steinigkstraße
Cüneyt
10. Klasse
In meiner Straße, Steinigkstraße, wohnen nebenan auch Ausländer (Kurden), die können einen echt stressen. Wenn ich morgens aus dem Haus gehe und die auch draußen sind, gucken die mich so an, als ob ich was im Gesicht habe. Und abends sind sie richtig laut, man kann nicht schlafen oder auch lernen. Da muss ich immer gegen die Wand treten oder boxen, damit sie mal wenigstens für eine halbe Stunde ruhig sind. Dann gibt’s auch noch bei uns hinter dem Haus einen Spielplatz. Dort gibt’s aber auch nur Lärm und Kinder. Am liebsten würde ich es abreißen lassen, wenn ich es könnte. Bei uns auf der Straße ist nichts mehr los wie früher. Früher liefen echt öfters Junkies und so rum, aber heute nur noch Kinder, die mit Fahrrädern fahren und Lärm machen, oder meine Freunde, die in derselben Siedlung wohnen wie ich. Wenn uns mal langweilig ist, fällt jemandem von uns irgendwas ein und wir bauen einfach mal Shit, und die Leute laufen uns hinterher, bis sie nicht mehr können. Bei uns auf der Straße sind viele Autos, die aber echt fast alle zum wegwerfen sind, so wie die eben aussehen. Bei uns auf der Straße wohnen auch Zigeuner, die auch sehr stressen. Mir kommt es so vor, als ob sie sich von Tag zu Tag vermehren. Bei uns sind nicht mal hübsche Mädchen, die neben uns wohnen. Wenn ich die Mädchen sehe, die bei uns in der Nähe wohnen, dann denk ich mir einfach: Na ja, sieh die nicht an, ist ja eh nur eine Umweltkatastrophe, so wie die aussehen. Manchmal denk ich mir, wenn ich aus der Haustür rausgehe: Geh wieder rein - weil nichts los ist. Und wenn mal wieder so ein Tag ist, dann gehe ich zu meinem Freund oder ich rufe ihn zu mir. Danach sind wir auf jeden Fall draußen, und weit weg von unserer Straße.


Steinigkstraße
Manuel
16 Jahre
Mein Ghetto ist das größte Drecksloch was ich in der Umgebung kenne. Ich wohne in der Steinigkstraße und bin froh, dass wir ein Haus bauen und bald wegziehen. In der Afri wohnen Deutsche, Farbige und viele Türken. Alle leerstehenden Häuser werden meistens an Türken verkauft - weil kein anderer Idiot dort ein Haus „kaufen“ würde. Früher wohnten in der Afrika Siedlung viele Farbige und heute wohnen dort total viele Türken. Die Afri müsste umbenannt werden in „Türki“. Meine Straße ist nicht so befahren, das einzige Gute ist, dass ich in der Nähe ein Edeka und einen Kiosk habe. Meine Siedlung ist total asozial und ich hasse es, da zu wohnen. Überall wird sich morgens bis abends das Bier reingezogen und Drogen vercheckt. Die Afri ist ein Wohngebiet der GWG und total verranzt. Hilfe! Ich will hier weg.


Steinigkstraße
Sandy
7. Klasse
Meine Straße: Steinigkstraße. Bei mir im Haus gibt’s eine Oma und nen Opa, die haben nachts bis um 3 Uhr immer laut den Fernseher an, da kann man nicht schlafen. Ich finde nicht gut, dass die Leute die Hunde überallhin scheißen lassen; und kleine Kinder laufen rein. Bei uns in der Straße fahren die Leute manchmal wie die Behinderten mit ihren Autos, nur weil sie angeben wollen. Dann wundern sie sich, wenn sie Kinder überfahren! Manchmal sieht es voll schlimm auf den Spielplätzen aus. Es gibt zu viele Ossis und viele Kurden und Türken. Ich habe Angst vor den Nazis.


Steinkulle
Alexander
8. Klasse
In meiner Straße geht es eigentlich ganz friedlich zu, außer wenn es Zeugnisse gibt. nein, kleiner Spaß. Also, unsere Straße ist zum Sterben langweilig. Nichts ist hier passiert, worüber es sich lohnt zu schreiben. Kein Toter in der Badewanne oder Rauschgifthändler in einem alten Haus, nichts. Ne, meine Straße ist zum gähnen langweilig. Bis auf diesen einen komischen Tag: Es war der 23. Oktober, die Sonne ging hinter dem Horizont auf und warf die ersten Sonnenstrahlen auf die Erde, als mich ein gellender Schrei aus dem Schlaf riss. Ich rannte auf die Terrasse runter und sah Mama auf der Terrasse stehen und schreien. Die Rohre, die sie eben noch in der Hand gehalten hatte, waren laut scheppernd zu Boden gefallen. Die noch nicht ganz fertige Terrasse war voller schreiender Leute. Inzwischen waren auch mein Papa und meine Geschwister Annalena und Alisa da. Meine ganze Familie stand da und schrie wie am Spieß, nur ich wusste mal wieder nicht warum. Dann sah ich das Grauen. Ein Knochen ragte aus einem Stück Erde heraus. Ich wollte gerade in den Chor der Schreienden eintreten, als ich sah, dass der Knochen von einem Tier war. Ich war der erste, der sich halbtot lachte. Da begriff auch der Rest meiner Familie, und wir lachten alle zusammen. Das war eigentlich das Beste in meiner Straße. Jetzt fallen mir zwar noch tausend andere Geschichten ein, aber es würde zu lange dauern sie alle zu erzählen. Obwohl, kennst du schon die Geschichte mit dem Hockey Spiel, die ist Klasse. Also, es war einmal eine langweilige Straße...


Steinkulle
Annalena
6. Klasse
In meiner Straße wohnen nicht viele Leute, denn es ist eine Sackgasse. Meine Straße heißt Steinkulle! Wir haben 21 Nachbarn. Aber es sind jetzt zwei Leute neu dazugekommen. Bei Familie Kördel ist die Oma eingezogen, da sie nicht mehr alleine leben kann. Bei Schmidt`s ist auch die Großmutter eingezogen, da vor kurzem ihr Mann gestorben ist. Bei uns in der Straße ist ein Fotogeschäft. Es gehört Herrn Schmidt. Deswegen fahren manchmal Autos durch unsere Straße. Herr Schmidt hatte sein Fotogeschäft erst unten im Dorf, jetzt hat er es im Keller seines Hauses. In meiner Straße kann man gut spielen, weil dort nur selten Autos fahren. Sie endet bei uns, da wir gemeinsam mit Obkirchers unseren Hof gepflastert haben. Also wenn jemand zu uns möchte, muss er erst über einen Bordstein fahren, damit er bei uns parken kann. Wenn jemand zu Obkirchers will, muss er an unserem Haus vorbeifahren. Kördels und Sinemus waren die Ersten, die in meiner Straße wohnten. Ich wohne jetzt 6 Jahre dort in meiner Straße, das ist schon eine lange Zeit. Meine Straße ist erst aufgebaut worden. Ich weiß aber nicht wann, dazu komme ich später noch! Ich zähle jetzt die ganzen Leute auf, die in meiner Straße wohnen, aber nur mit Nachnamen. Also: Frau Obkircher, Herr Obkircher, Frau Graf-Klanke, Herr Klanke, Alexander Klanke, Alisa Klanke, Annalena (ich), Herr Kördel, Frau Kördel, Oma Kördel, Herr Sinemus, Frau Sinemus, Frau Käse, Herr Schmidt, Frau Schmidt, Oma Schmidt, Frau Schmidt (die Tochter von Herr und Frau Schmidt), Frau Kuhn-Bauer, Herr Bauer, Noah-David Bauer und Eva-Lena Bauer. Das sind alle Leute, die in meiner Straße wohnen. Schon ganz schön viele für eine Einbahnstraße! Am Anfang meiner Straße hängen Schilder! Auf dem einen steht "Steinkulle", auf dem anderen "Einbahnstraße, keine Wendemöglichkeit!" Die Straße ist 1995 endgültig fertig gewesen, also mit Asphalt und allem was dazugehört! Die Allerersten in meiner Straße waren Sinemus, sie haben 1979 gebaut. Kördels, die als Zweite in meiner Straße waren, haben 1981 angefangen zu bauen! Das war alles über meine Straße!


Steinweg
Patrick
12 Jahre
Ich heiße Patrick und bin 12 Jahre alt. Ich erzähle euch heute was über meine Straße: Meine Straße heißt Steinweg. Es geht los! Ich lebe in der Straße schon seit meiner Geburt, also 12 Jahre lang. Nur meine Eltern wohnen schon 16 Jahre in dem Haus. In der Straße fühle ich mich auch sehr sicher, weil die Leute in der Straße, aber auch in meinem Haus, sehr nett sind. An meinem Haus gefällt mir, dass so viele Kinder da sind, ich glaube sogar mehr als Erwachsene. Mich nervt aber auch, dass die Leute in der Straße kein Verständnis für Kinder haben, wenn sie einmal spielen wollen - obwohl sie doch früher auch Kinder waren! Z.B. wenn wir Fußball spielen und der Ball fliegt in den kleinen Blumengarten. Meine Freizeit verbringe ich mehr in der Schule als zu Hause, oder in der Straße. Jeden Tag außer freitags habe ich bis 10:05 Uhr Schule. Wenn mich jemand fragen würde, ob ich an meiner Straße was verändern will, dann würde ich sagen, dass ich nichts verändern will. In meiner Straße lebt ein Junge, der mir, neben meiner Familie, sehr wichtig ist, weil er immer mit mir spielt. Er heißt Quan. Es gibt auch einen Ort, der sehr wichtig ist. Das ist der Hof hinter meinem Haus, weil ich da immer spiele. Ich würde den Namen meiner Straße nicht ändern. In meiner Straße sind schon zweimal die Türen von meinem Haus kaputtgeschlagen worden. Sogar einmal wurde ein Strauss Blumen reingeworfen.


Stellbergstraße (Söhrewald)
Max
5. Klasse
Hallo, ich bin Max. Ich wohne in der Stellbergstraße in 34320 Söhrewald, im Ortsteil Wellerode-Wald. Unsere Straße liegt an einem Berg, der aus einem Vulkan entstanden ist, der vor vielen Millionen Jahren noch Magma und Rauch herausschleuderte. Die Straße ist die letzte, die in Richtung Wattenbach rechts von der Hauptstraße abzweigt, und führt steil den Berg hinauf. Sie ist nicht besonders lang und es gibt auch nur wenige Häuser. Die meisten stehen hier schon viele Jahrzehnte, und deshalb sind die Menschen die darin wohnen auch schon ziemlich alt. Aber es gibt auch ein paar neue Häuser, darin wohnen junge Familien und die haben natürlich auch Kinder, die ungefähr so alt sind wie ich. Unser Haus ist mit Holz verkleidet und blau gestrichen, was viele Leute aus dem Dorf sehr lustig finden. Wir wohnen zu viert darin: Papa, Mama, mein kleiner Bruder Henrik und ich. Es liegt direkt gegenüber einer Tannenbaumschonung. Alle zwei Jahre kann man dort im Winter Weihnachtsbäume kaufen, die man selbst schlagen muss. Dann stehen in unserer Straße so viele Autos, wie sonst das ganze Jahr über zusammen. Unterhalb der Schonung ist eine neu gebaute Wendeschleife für Busse. Einsteigen kann ich dort leider nicht, die Busse parken da nur. Aber ich habe es trotzdem nicht besonders weit zur Bushaltestelle. Sie liegt nur ungefähr 200 Meter von unserem Haus entfernt. Gegenüber von der Wendeschleife wohnt die Familie Gruneberg. Die haben auch zwei Söhne, die ein bisschen jünger sind als mein Bruder und ich. Herr Gruneberg ist Schreiner und verkauft Türen, und außerdem ist er Trainer von unserer F2-Fußballmannschaft. Der Nachbar unterhalb von unserem Haus heißt Herr Weiß. Mittlerweile wohnt er ganz allein dort; denn seine Töchter sind schon erwachsen und studieren irgendwo und seine Frau ist woanders hingezogen. Er hat eine riesengroße Birke im Garten stehen. Auf der anderen Seite unseres Hauses hatten wir bis vor kurzem gar keine Nachbarn. Dort war einfach nur eine schöne große Wiese. Letztes Jahr wurde das Grundstück verkauft und jetzt werden gerade zwei Doppelhäuser darauf gebaut. Im Mai sollen die Häuser fertig sein, und dann werden unsere neuen Nachbarn einziehen. Vielleicht habe ich Glück und sie haben Kinder, mit denen ich mich gut vertrage und auch spielen kann. Wenn man weiter nach oben in den Wald geht, kommt man an eine Kurve, und genau in der Mitte der Kurve fängt die Bergmannstraße an. In der Schonung gegenüber haben mein Bruder und ich uns ein kleines Versteck eingerichtet, das man aber nur im Sommer sehen kann, wenn noch Blätter an dem Baum hängen, unter dem wir uns das Versteck gebaut haben. Die Schonung grenzt an den Wald an, der auch nur ungefähr 50 Meter von unserem Haus entfernt ist. In unserer Straße, direkt unterhalb der Wendeschleife, gibt es auch eine Firma: Ein Umweltinstitut, das Wasser und Abwasser untersucht. Dort arbeiten ungefähr zehn Leute, aber die sieht man so gut wie nie. Sie sitzen in ihren Büros und Labors, rühren wohl in ihren Proben herum und schreiben Berichte darüber. Die Stellbergstraße war vor 30 Jahren die Zugangsstraße zu einem großen Kohlebergwerk am Stellberg, auf der am Tag viele Lastwagen mit Kohleladungen unterwegs waren. Unser Haus liegt 342 Meter über dem Meeresspiegel. Hier ist es immer, ob im Sommer oder im Winter, 1 bis 2°C kälter als in Kassel. Im Frühjahr fangen die Bäume später an auszuschlagen, im Sommer werden die Kirschen in unserem Garten später reif und im Winter liegt in unserer Straße sogar länger Schnee als unten im Dorf. Im Sommer, wenn starke Regenschauer über unser Dorf ziehen, schießt das Wasser aus dem Wald die Straße herunter. Wenn man sich dann in Gummistiefeln auf die Straße stellt, spritzt das Wasser an einem hoch. Es ist übrigens ziemlich ungefährlich sich hier auf die Straße zu stellen, weil hier fast nur Leute hochfahren, die in unserer Straße oder der dahinter wohnen, und das sind nicht eben sehr viele. Ich fühle mich sehr wohl in unserer Straße, vor allem, weil es hier ruhiger ist als in der Stadt.


Sternbergstraße
Alex
6. Klasse
Ich lebe seit zwei Jahren in der Sternbergstraße. Später möchte ich in Spanien leben, in der Stadt Barcelona, und die Insel Mallorca besuchen. Eigentlich ist die Sternbergstraße ein sicherer Ort, nur dass nachts manchmal verrückte Raser rumfahren und ich nicht einschlafen kann. Gleich vor meiner Haustür ist ein kleiner Spielplatz, auf dem eine Kinderburg steht. Dort treffen wir uns und reden miteinander. Ich finde es gut, dass in der Sternbergstraße alle nah wohnen, und man nicht weit zu seinen Freunden latschen muss. Der Schulweg dauert auch nicht lange. Ich gehe zur Bushaltestelle, kauf mir beim Kiosk Fahrkarten, und fahr los, so einfach ist das. In meiner Straße gibt’s zwei besondere Orte. Das ist erst mal die Wiese vom Kinderheim, und ein kleiner Bolzplatz, auf dem wir Fußball spielen. Ich finde es doof, dass in meiner Straße viele alte Leute wohnen, die meckern uns immer an, und dass wir keine gute Tischtennisplatte haben. Meine Freizeit verbringe ich meistens in unserer Straße oder ich gehe zum Bowling, manchmal auch in die Stadt. Im Winter gehe ich im Park Schönfeld Schlitten fahren, weil der Park sehr nah ist. Das war meine Sternbergstraße.
Die Idealstraße: Meine Sternbergstraße ist fast perfekt. Nur wir brauchen eine gute Tischtennisplatte, sonst müssen wir immer in die andere Siedlung gehen. Und ein Schwimmbad in der Nähe, weil das Baunatalschwimmbad das Beste in ganz Deutschland ist, und ist zu weit; und Stadtbad Mitte ist doof. Ein Einkaufszentrum würde auch nicht schaden. Das waren meine Wünsche.


Sternbergstraße
Andrea
7. Klasse
Ich heiße Andrea und ich erzähle euch von meiner Straße. Ich lebe seit elf Jahren hier. In meiner Straße leben viele Menschen, die ich sehr mag. Und auch alle meine Freunde leben dort. Ich fühle mich in meiner Straße sehr wohl. Die meiste Zeit verbringe ich jedoch draußen. Manchmal gehe ich gerne auf die drei Spielplätze spielen. Es stört mich nachts meistens, wenn ich so spät noch Motorräder höre, oder jemand laut sehr spät noch redet. Ich würde nichts an meiner Straße ändern was ich später bereuen würde. Mehrere ältere Paare leben dort. Typisch ist es für meine Straße, dass es an Silvester richtig abgeht. Ich würde etwas daran ändern, und zwar die Straßenbeleuchtung.


Sternbergstraße
Gökhan
5. Klasse
Ich heiße Gökhan und gehe in die 5. Klasse. Mein Wohnungsort heißt Sternbergstraße und ich wohne in der Nähe vom Waldrand. In dieser Umgebung gibt es viele Spielplätze und ich wohne gerne hier. Ich möchte gerne in Kassel-Niederzwehren wohnen.


Sternbergstraße
Luisa
8. Klasse
Ich wohne in der Sternbergstraße in Wehlheiden (ein Stadtteil von Kassel). Meine Straße ist nicht besonders groß, und ich kenne eigentlich nur die Nachbarn in nächster Umgebung. Mit unseren Nachbarn haben wir jedoch großes Glück. Unsere Nachbarn (rechts von uns) haben schon als Kinder dort gelebt. Die meisten Nachbarn leben schon ziemlich lange hier. Ich selbst zum Beispiel, lebe schon ein ganzes Leben lang in der Sternbergstraße; deshalb kennen sich alle und es kommt zu einem guten Verhältnis. Bei Geburten und an Silvester stoßen alle mit Sekt auf der Straße an. Wenn man etwas braucht, zum Beispiel Butter, kann man es von den Nachbarn leihen. Einmal hatte mein Vater, der Aktionsfotograf ist, einen Auftrag in der Stadthalle. Seine Gehilfin Lim und ich hatten gerade alle technischen Geräte und alle Requisiten in unserem Bus verstaut, als mein Vater bemerkte, dass die Batterie leer war. Er klingelte bei unserem Nachbarn Heinz, der gleich mit seinem Starterkabel kam und uns mit seinem VW-Bus Starthilfe gab. Leider rauchte es nur, und so wurde unser anderer Nachbar Johannes zur Hilfe gerufen. Sein Kabel versagte allerdings auch. Schnell war auch schon der dritte Nachbar da und half mit einem weiteren Kabel. Als dieses auch nicht funktionierte, rief mein Vater bei Opel an, die mit einem weiteren Kabel kamen, was jedoch auch nichts brachte. Meine Mutter, die gerade nach Hause gekommen war, hatte dann die rettende Idee: Wir verteilen alle technischen Geräte und alle Requisiten auf die Autos unserer Nachbarn. Dank der Hilfe unserer Nachbarn kam mein Vater noch rechtzeitig zu seinem Termin. Dafür hat er alle Nachbarn zu einem Essen eingeladen.


Sternbergstraße
Tobias
6. Klasse
Ich wohne seit genau 9 Jahren in der Sternbergstraße. Die Straße liegt im Stadtteil Wehlheiden in Kassel. Die Straße ist sehr lang und in der Mitte der Straße befindet sich eine Kreuzung. Sehr gefährlich, denn es gibt keine Ampel. Es ist eine Tempo 30 Zone, da braucht keine Ampel zu sein. Viele Autofahrer fahren aber schneller wie 30 km/h. Hinter unseren Miethäusern stehen sehr viele Spielgeräte. Es gibt vier Spielplätze, Sandkasten, Rutschen, Geschicklichkeitsgeräte. Viele Bänke, wo Mütter oder Omas sitzen können, um auf die kleinen Kinder aufzupassen. Neben unserem Haus ist ein runder Platz, wo wir im Sommer immer Fußball spielen, oder uns treffen um Duelle mit Karten zu spielen. Viele ältere Leute meckern aber, wenn wir zu laut sind; manche jagen uns auch weg. Es gibt auch kleine Wiesen, oder Plätze wo wir uns verstecken können. Neben unserer Wohnanlage grenzt der Kindergarten „Kleiner Holzweg“ mit einem riesengroßen Garten. Den dürfen wir nutzen. Eigentlich ist es verboten, wir werden aber geduldet. In der Nähe gibt es einen Fußballplatz, dort spielen wir immer Fußball. In meiner Siedlung gibt es sehr viele Kinder, deswegen habe ich auch viele Freunde. Wo es großen Spaß macht, Fußball und andere Spiele zu spielen. Meine Traumstraße: Eigentlich ist meine Straße schon perfekt; aber ich würde mir wünschen, dass ein Schwimmbad in der Nähe wäre. Auch eine anständige Tischtennisplatte wäre super gut. Natürlich würde es mir auch gut gefallen, wenn ein riesengroßer Abenteuerspielplatz gleich neben meinem Haus stehen würde. Ich wünschte mir, es gäbe eine Sporthalle für die kalten und regnerischen Tage, wo der Eintritt nur 1 Euro pro Tag kostet. Für die schönen Sonnentage bräuchten wir einen perfekten Bolzplatz gleich um die Ecke. Das Kinderheim neben dem Kindergarten sollte woanders sein, weil wir vor den Jugendlichen etwas Angst haben. Die Wohnungen in der Sternbergstraße sollten etwas größer sein, damit ich ein eigenes Zimmer hätte, und nicht mit meinem Bruder Nick zusammen sein müsste.


Sterntalerweg
Gnalathy
10 Jahre
Ich bin Gnalathy und bin 10 Jahre alt. Meine Straße ist der Sterntalerweg. Mir gefällt die ganz gut. Zu verändern habe ich nichts. Ich lebe seit 4 Jahren dort. Ich wünsche mir, dass ich nicht umziehe, denn ich möchte ganz lange hier leben. Wenn ich spielen gehe, dann gehe ich zum Gebüsch, hinter dem Gebüsch ist eine Kletterstange. In meiner Straße gibt es keine Hirsche, deswegen gehe ich zur Brüder-Grimm-Straße. In meiner Straße gibt es zwei Spielplätze. Typisch finde ich für meine Straße Frau Fakultenah. Sie schmeißt jeden Tag 2 Müllsäcke in den Mülleimer, aber sie ist ganz schnell. Das war`s, was ich über meine Straße zu sagen habe.


Sterntalerweg
Parththan
7. Klasse
Ich lebe seit fünf Jahren in meiner Straße. Ich will in Zukunft auch da leben, weil sie so unbeschreiblich schön ist (manchmal auch schrecklich). Ich glaube, dass meine Straße nach dem Märchen Sterntaler benannt ist. Ich finde den Namen sehr gut und würde ihn auch nicht ändern. Mir sind in meiner Straße meine Freunde sehr wichtig, weil ohne sie wäre die Straße langweilig. Ich fühle mich in meiner Straße (am Tag jedenfalls) sicher, weil ich sehr gute Verstecke kenne. Meine Straße ist am meisten von alten Leute besiedelt, die sich fast nie blicken lassen. Aber wenn wir auf der Wiese Fußball spielen, kommt einer raus und sagt uns, dass das verboten wäre und das das in der Hausordnung stehen würde, und dabei stimmt das nicht. Ich würde alles tun, was in meiner Macht steht, um einen Fußballplatz zu bauen, aber ich bin ja kein Stadtplaner. Ich verbringe meine Freizeit mit meinen Freunden in der Straße. Wir spielen überwiegend Verstecken, daher kenne ich so viele Verstecke. In meiner Straße ist ein Tannenbaum, der für mich sehr wichtig ist, weil mich früher ein Boxerhund verfolgt hat. Ich konnte gerade noch auf den Baum klettern und mich retten. Das wäre natürlich nicht passiert, wenn ich nicht weggelaufen wäre, aber ich habe irgendwie Angst vor Hunden. Ich mag meine Straße, und ich will, dass die Rutsche erneuert wird. Ich hoffe, dass wir nicht irgendwo anders hinziehen, und natürlich ein Fußballplatz in der Nähe meiner Straße gebaut wird.


Sterntalerweg
Umut
11 Jahre
In der Straße Sterntalerweg wohne ich. Die Straße heißt so wie ein Märchen, „Sterntaler“. In der Straße habe ich viele Freunde. Und dort ist es cool, weil dort nie Autos fahren.


Steubenstraße
Florian
8. Klasse
Meine Straße heißt Steubenstraße. Sie liegt im Stadtteil Wehlheiden. Der Stadtteil Wehlheiden ist einer der schönsten Stadtteile in Kassel. Die Steubenstraße ist eine kleine Nebenstraße und führt von der Ludwig-Mond-Straße ab. Bis zur Bosestraße ist sie eine Einbahnstraße. Dort wird sie dann durch eine kleine Kreuzung halbiert. Ich wohne im oberen Teil der Straße. Manche Leute fahren zu schnell oder sogar falsch rum durch die Straße. Besonders Taxifahrer denken oft, dass sie auch von unten durch die Straße fahren können. Sie müssen dann drehen und von der richtigen Seite in die Straße fahren. Der untere Teil der Steubenstraße führt dann bis zur damaligen Jägerkaserne, und zum Park Schönfeld mit botanischem Garten. In meiner Straße leben viele nette alte Leute. Der Älteste ist 93 Jahre alt und noch ganz fit im Kopf. Es werden aber immer weniger, da manche sterben oder ins Altersheim müssen. Es ziehen immer mehr junge Leute in die Steubenstraße. Die Steubenstraße ist im Allgemeinen eine sehr ruhige Straße. Es gibt kaum Straftaten und alle leben friedlich zusammen. Früher gab es auch ein Straßenfest, das immer sehr schön war, aber leider gibt es das nicht mehr. Die Steubenstraße ist einfach wunderschön, genauso wie Kassel wunderschön ist.


Steubenstraße
Imran
6. Klasse
Meine Straße heißt Steubenstraße. Ich wohne in einem Haus. Meine Nachbarn sind sehr nett. Die anderen Nachbarn sind blöd.


Stonsbreite
Burak
5. Klasse
Meine Straße ist eigentlich o.k. Da gibt es einen Laden und ein Jugendzentrum, da kann man auch was kaufen. Es gibt auch sehr gute Spielplätze. Im Wald gibt’s Beeren, und ich und meine Freunde haben eine Hütte gebaut. Bei uns gibt es manchmal Schlägerei. Bei diesem Jugendzentrum gibt es eine Halle, da kann man Basketball spielen und da kann man auch Fußball spielen. Da gibt es zwei Billardtische, einen Fernsehraum, wo man für Muskeln trainieren kann, und es gibt zwei Computer.


Stonsbreite
Eric
7. Klasse
Ich heiße Eric und bin 13 Jahre alt. Ich wohne seit circa 8 Jahren in der Stonsbreite. Wir haben in unserer Straße ein paar kleine Spielplätze, die mit Kletterhäuschen, Rutschen und Schaukeln ausgerüstet sind. Da wir in einer verkehrsberuhigten Zone wohnen, kann man auf der Straße Fahrrad und Inliner fahren. Obwohl hinter unserem Wohnblock der Wald anfängt und eine große Hundeauslaufwiese ist, kommt es leider zu oft vor, dass Besitzer ihre Hunde auf die Gehwiese machen lassen. Bis auf ein paar Jugendliche, die abends um die Häuser ziehen, ist es hier ruhig.


Struthbachweg
Daniela
5. Klasse
In unserer Straße gibt es wenig Kinder. Auf der anderen Straßenseite gibt es einen Spielplatz, aber auf ihm gibt es nicht so viele Geräte zum spielen. Unsere Nachbarn sind nicht besonders nett zu uns. In der Nähe ist ein Rewemarkt, und eine Post mit einem Quelle-Shop zusammen. Wenn ich was verändern könnte, dann nur, dass wir umziehen.


Struthbachweg
Deniz
7. Klasse
Ich wohne in der Straße Struthbachweg. Wo ich wohne, gibt’s zwei kleine Spielplätze. Und daneben ist ein großer Fußballplatz und dieser Platz heißt Hermania. Ich wohne im Struthbachweg seit 4 Jahren. In der Nähe von meiner Straße ist auch die Grundschule Carl-Anton-Henschel-Schule. Ich kann an den Wochenenden nie schlafen, weil die kleinen Kinder im Treppenhaus so laut sind. Ich mache jeden Tag nach der Schule meine Hausaufgaben, und gehe raus, mit meinen Freunden Fußball spielen. Ich bin auch in einem Fußballverein, dieser Verein heißt ISG Türkgücü, aber dieser Verein liegt nicht in meiner Straße. In meiner Straße gibt’s auch Erwachsene, die Murmeln spielen.


Struthbachweg
Dilara
6. Klasse
Seit sieben Jahren lebe ich in meiner Straße. Dort ist es sehr schön! Die Straße in der ich lebe heißt Struthbachweg. Mit unseren Nachbarn kommen wir ganz gut voran. In unserer Straße leben ganz viele Kinder, darum ist es nie langweilig. Dort gibt es auch einen Spielplatz. Mein Lieblingsort ist die Wiese, wo wir immer Verstecken spielen. Was ich nicht so gut finde, sind die Mülltonnen, die stinken sehr! Vielleicht könnte man für die Mülltonnen einen anderen Platz suchen. Ich will später mal nicht dort wohnen, denn nachts fühle ich mich dort nicht sicher, weil viele Männer betrunken rumlaufen. In unserer Straße passieren auch mal sehr lustige, aufregende, abenteuerliche und außergewöhnliche Sachen.


Struthbachweg
Donjeta
7. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Struthbachweg. Der Name meiner Straße gefällt mir. Auch wenn ich eine Chance hätte den Namen meiner Straße umzubenennen, würde ich das nicht machen, weil der Name meiner Meinung nach zu der Straße passt. Ich weiß leider nicht, warum die Leute meiner Straße den Namen Struthbachweg gegeben haben. Unsere Straße ist cool, da ist immer was los, egal was. Am meisten mit den Jugendlichen. Es leben Menschen dort, die eine andere Nationalität haben und auch eine andere Farbe haben. Und ich finde es sehr gut, dass die anderen Mitbewohner sich so respektieren wie sie sind - und das sollte auch so bleiben. Also es sind insgesamt drei große und breite Häuser, die weiß sind. Da leben wir und die anderen, eigentlich nur mit den Familien. Es gibt keinen Verkehr in der Straße, nur Parkplätze. Und das ist auch sehr gut so, weil es viele kleine Kinder da gibt; und so können die Eltern unbesorgt die Kleineren rauslassen und aus dem Balkon rausschauen. In der Nähe haben wir einen Rewemarkt und die Carl-Anton-Henschel-Schule. Die Bewohner können auf ihren Balkons grillen, oder auch auf der Wiese von uns. Wenn ich aus meinem Balkon gucke, kann ich Frau Gottmann sehen, sie wohnt gleich gegenüber von mir. Aber besonders gut gefällt mir in meiner Straße, dass wir meinen kleinen Bruder rauslassen können, und die anderen kleinen Kinder, ohne dass wir uns Sorgen machen. Nicht so gut gefällt mir, dass das Treppenhaus immer so schmutzig ist. Verändern würde ich gerne: dass wir Jugendlichen ein Jugendzentrum kriegen.


Struthbachweg
Faton
16 Jahre
Meine Wunschstraße heißt „Faton-Allee“. In der sollte es einen gepflegten Basketballplatz mit Netzen geben. Es soll in der Mitte der Straße einen schönen großen Trinkbrunnen geben. 2, 3 Supermärkte sollten auch in der Nähe sein. Es sollte dort ein Jugendzentrum geben, wo sich Jugendliche in der Freizeit aufhalten können. Ein großer Spielplatz, für die kleinen Kinder, mit einem Fußballfeld, darf natürlich auch nicht fehlen. Zur Sicherheit der Kinder sollte es eine Einbahnstraße sein, die entlang der „Faton-Allee“ führt. Kirsch- und Apfelbäume sollten dort auch zu finden sein. Die Straße sollte viele Pflanzen haben, wie Bäume, Blumen und so weiter.


Struthbachweg
Konstantin
16 Jahre
In meiner Wunschstraße gibt es ein großes Jugendzentrum, wo man Billard spielen kann. Außerdem soll das Nachts offen haben. Dabei darf man rauchen und Alkohol trinken. Die Straße soll möglichst viele Geschäfte und Freizeitmöglichkeiten haben, wie zum Beispiel einen ganz normalen Einkaufsladen, Dönerladen und einen russischen Laden. In meiner Straße soll auch ein Grillplatz für den Sommer da sein. Es muss auch eine große russische Disco geben.


Struthbachweg
Martina
5. Klasse
Ich heiße Martina. Ich wohne im Struthbachweg. Ich finde diese Straße cool, weil es da einen Fußballplatz gibt, und ich kann immer gucken wenn eine Mannschaft spielt. Ich kann immer vom Balkon gucken. Manchmal kommen auf Hermania welche, die Kickboxen. Da guck ich ihnen immer zu, und mache die Bewegungen, die sie machen. Da draus lerne ich etwas dazu. Wir haben auch zwei Spielplätze. Bei unserem Spielplatz war ein Hort, aber der ist schon lange zu. Ich weiß nicht warum er geschlossen ist. Manche Kinder treten immer gegen die Fensterscheibe, der Hort ist auch ziemlich alt. Es gingen viele Kinder in den Hort. Das war`s für heute!


Struthbachweg
Morsal
7. Klasse
Ich wohne seit sieben Jahren in der Struthbachweg-Straße. Inzwischen kenne ich mich in der Gegend aus. Wir haben da in der Straße einen Supermarkt, der heißt Rewe, und wir haben noch einen ganz großen Spielplatz. Ich möchte ganz gerne von der Straße umziehen, weil man sich dort nicht wohlfühlen kann. Wenn es endlich mal Wochenende wird, dann möchte man seine Ruhe haben; aber bei uns in der Straße geht das nicht, weil die kleinen Kinder immer von circa 12.00 Uhr bis um 22.00 Uhr abends laut lärmend draußen sind. Deswegen möchte ich gerne umziehen.


Struthbachweg
Rangina
7. Klasse
Ich wohne mit meiner Familie am Struthbachweg. In der Nähe gibt es auch einen Rewe und einen sehr großen Spielplatz. Ich wohne seit circa einem Jahr am Struthbachweg. Ich fühle mich wohl in meiner Straße, nur die Kinder stören, weil sie immer draußen sehr laut sind. Ich beobachte die Leute draußen, weil immer was draußen los ist. Ein Haus weiter wohnt meine Freundin Morsal. Manchmal machen wir zusammen Hausaufgaben. Meine Nachbarn sind sehr nett und ich will weiterhin hier wohnen.


Struthbachweg
Rico
7. Klasse
Ich wohne in der Straße Struthbachweg. Wenn ich aus der Tür komme, kann ich das Einkaufszentrum sehen. Ich fühle mich nicht in meiner Straße wohl, weil es sehr laut ist. In der Straße gibt es einen großen Spielplatz und da kann man nicht so gut Fußball spielen, weil die Tore ziemlich kaputt sind und die Wiese ist auch nicht gut. Aber dafür gibt es einen wirklich guten Fußballplatz, der Platz heißt Hermania. In dem Haus wo ich wohne, gibt es fast nur alte Herren und Damen. Auf dem Spielplatz ist schon vielmal ein Helikopter gelandet - weil viele Unfälle in unserer Straße passieren.


Struthbachweg
Sakar
6. Klasse
In meiner Straße ist es so, dass sich fast alle kennen, und alle sind nett. Aber unser Hausflur ist voll scheiße, alles ist dreckig. Das ist wegen den Jugendlichen. Sie sind Tag und Nacht im Hausflur und schreiben an die Wände. Aber ich will auf keinen Fall später dort wohnen, das ist dann nicht so schön. Weil ich will auch andere Leute kennenlernen und auch andere schöne Straßen. Ich lebe dort schon über 11 Jahre, das ist eine ganze Menge. Ich fühle mich schon sicher in meiner Straße, da gibt es keine schlimmen Leute oder Kinder. Ich bin oft in meiner Straße und in anderen Straßen. Ich bin dort aufgewachsen und ich habe dort viele Freunde gefunden, und will da nicht wegziehen.


Struthweg
Marie
6. Klasse
Ich wohne im Struthweg in Kaufungen. Ich habe sehr nette Nachbarn. Einer ist Metzger, und die anderen sind die Großeltern meiner Freundin. Früher war sie meine erste Freundin. Wir spielten fast jeden Tag miteinander. Meistens ging ich zu ihr rüber. Bei uns war erst einmal ein Straßenfest, das ich miterlebt habe. Es war im Sommer. Alle Leute halfen schon Tage davor mit beim Aufbauen. Es lief Musik und die Kinder spielten. Später hat ein Nachbar von uns Panflöte gespielt. Danach war noch eine Auswertung von einem Billardturnier. Ein Mann, der erst vor kurzem in unsere Nähe gezogen war gewann. Immer wenn wir ein Fest bei uns im Dorf haben, gibt es eine Bimmelbahn. Diese fährt immer durch unsere Straße und bimmelt dabei. Das nervt manchmal ziemlich. Früher, als wir noch nicht hinter meiner Oma gewohnt haben hatte sie einen Kaufmannsladen. Dort kauften alle Leute aus der Straße ein. Unsere Straße heißt Struthweg, weil es von der Struth kommt. „Struth“ bedeutet, dass er am Rand einer Ortschaft war. So ein älterer Mann bei den Schrebergärten, besitzt Enten, Hühner und Tauben. Er meint, dass unser Kater ein paar Tauben von ihm geklaut hat. Aber er hat sich inzwischen wieder beruhigt. In unserer Straße gibt es viele Katzen. Manche Leute meinen, dass Minou, unsere Katze, die Schönste ist.


Süsterfeldweg
Daniel
7. Klasse
Ich wohne seit sechs Jahren in dieser Straße, kann mir aber nicht vorstellen dort später einmal zu leben, weil dort viele alte Leute wohnen, von denen ich manche nicht ausstehen kann. Mir ist öfter langweilig, weil fast niemand in meinem Alter dort wohnt. Deshalb verbringe ich viel Zeit woanders. Obwohl die Straße direkt an einer Hauptstraße liegt, wird sie von sehr wenig Autos befahren. Hauptsächlich von Leuten, die in dieser Straße wohnen, was es noch ruhiger macht. Im Süsterfeldweg gibt es nichts, was für mich von großer Bedeutung ist, und auch nichts Interessantes oder Berühmtes. Ich denke, wenn die Straße etwas auf der Documenta ausstellen müsste, würde sie sich blamieren. Den Namen der Straße finde ich lächerlich; ich weiß aber auch keinen anderen. Trotz alledem finde ich schon, dass es eine schöne Straße ist. Sie ist schön gebaut und ich fühle mich in ihr durchaus sicher. In der Straße stehen noch viele alte Häuser, aus der Zeit der Gründung des Stadtviertels. Verändern würde ich in der Straße nichts, denn sie ist in Ordnung so wie sie aussieht. Die Straße ist ziemlich kurz und steil.


Süsterfeldweg
Stefan
13 Jahre
Meine Straße heißt Süsterfeldweg. Bei mir in der Straße wohnen nur vier Kinder, das ist scheiße. Meine Straße ist sehr ruhig. Dort spielen viele Kinder Street Hockey. Mehr gibt es über meine Straße nicht zu erzählen.