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Radestraße Natalie 8. Klasse Ich wohne in der Radestraße. Dort wohne ich schon seit drei Jahren. In meiner Straße sind die meisten Häuser schon sehr alt. Manche wurden vor dem 2. Weltkrieg gebaut, aber nach dem Krieg wurden fast alle wieder erneuert. In meiner Straße wohnen viele kleine Kinder. Deswegen haben sich schon viele beschwert, warum unsere Straße keine Spielstraße wird, denn die meisten Autofahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkung. Unser Haus ist Teil von drei aneinander gebauten Reihenhäusern. Ich wohne in der Mitte. Einer unserer Nachbarn ist letztes Jahr weggezogen. Das fand ich sehr schade, weil wir ihn gerade erst so richtig kennen gelernt hatten. Aber jetzt wohnt eine andere Familie hier, die hat auch zwei Kinder, mit denen wir uns gut verstehen. Ein Grillfest habe ich leider noch nicht hier erlebt, aber wir wollen vielleicht mal eines organisieren! Ich könnte mir vorstellen, dass ich später dort wohnen werde, aber das weiß ich jetzt noch nicht. In meiner Freizeit bin ich am meisten in meiner Straße, weil hier nicht sehr viele Autos lang fahren. Es macht richtig Spaß hier zu spielen. Am wichtigsten in der Straße sind meine Familie und meine Freunde. Ich weiß nicht, ob ich ohne meine Freunde hier leben könnte. An ein besonderes Erlebnis kann ich mich nicht erinnern. Außer ein paar Altpapiercontainern gibt es in meiner Straße nichts, was von Bedeutung wäre oder was man bei der Documenta zur Schau stellen könnte. Ich würde mir wünschen, dass meine Straße eine Spielstraße wird. Wir haben schon viele Versuche gemacht, das in die Tat umzusetzen, aber es bisher noch nicht geschafft. In meiner Straße ist man soweit eigentlich ganz sicher. Bei uns hat es, seitdem ich dort wohne, noch nie einen Einbruch gegeben. Das könnte ich mir auch gar nicht vorstellen, weil in unserer Straße eigentlich nur nette Leute wohnen. Ich würde am liebsten verändern, dass die Leute uns Kinder und Jugendliche nicht immer anschreien, wenn wir vor ihrem Haus auf dem Bürgersteig sitzen und reden. Viele Leute nervt das, aber man kann es ja auch vernünftig sagen. Ich könnte eigentlich so richtig gar nichts für meine Straße tun. Weil man für alles Geld braucht und die meisten Bewohner nicht viel davon haben. Und wenn unsere Straße wirklich irgendwann eine Spielstraße wird, glaube ich nicht, dass sich jemand an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält. Radestraße Sascha 6. Klasse Meine Straße ist die Radestraße. In meiner Straße wohnen ein paar meiner Freunde, aber auch in der gegenüberliegenden Singerstraße. Apropos Singerstraße: Es gibt einen Weg, hinter den Gärten der Singer- und der Radestraße, wir nennen ihn Hühnerweg, und im Dunkeln spielen wir dort immer Verstecken. Außerdem gibt es noch ein Kiosk, einen Spielplatz, eine Bushaltestelle, eine Apotheke. Ganz in der Nähe einen Fleischer, einen Bäcker. Einen Plus-Markt gibt auch ganz in der Nähe und einen Parkplatz auf dem wir immer Fußball spielen. Es gibt aber auch ganz in der Nähe einen Fußballplatz, von dem Verein FSV Kassel. Ich wohne jetzt schon dreieinhalb Jahre hier, und es gefällt mir hier sehr gut. Meine Nachbarn sind sehr nett. Im Sommer darf ich immer im Garten unseres Nachbarn Kirschen pflücken. Und es ist auch schön ruhig, da es eine nicht so große Straße ist und nicht so viele Autos in unserer Straße fahren. Insgesamt eine sehr schöne Straße. Radestraße Tanja 5. Klasse Hallo, ich heiße Tanja und ich möchte euch etwas erzählen. Als ich eines Tages im Winter aus meinem Fenster sah, sah ich, dass unser Garten voller Schnee war. Ich dachte mir: „Diese Chance muss ich nutzen, denn nicht jeden Tag ist unser Garten voller Schnee.“ Ich zog mir also Schal, Mütze, Handschuhe und eine warme Jacke an, und dann ab in den Schnee. Als ich draußen war, hatte ich eine Idee: Wie wäre es, wenn ich ein Schneepferd baue. Ich meine, meine Lieblingspferde sind ja auch Schimmel. Also, da hatte ich schon mal die Chance, ein eigenes (unechtes) Pferd zu haben. Ich baute also ein Schneepferd. Als ich endlich fertig war, versuchte ich mich draufzusetzen. Zum Glück hielt mein Pferd mich aus. Ich nannte mein Schneepferd „Schneewie“. Dann holte ich eine Zeitung als Sattel. Er passte wie angegossen. Dann holte ich ein Seil als Zügel. Mein Traumpferd war fertig. Ich zeigte mein Wunderwerk meiner Mutter. Sie sagte, es sei echt Spitze. Jeden Tag ging ich zu Schneewie raus und tat so, als ob ich mit ihm ausreiten würde. Eine Woche später schmolz der Schnee. Und irgendwann war Schneewie weg. Zum Glück hatte ich vorher noch ein Foto von Schneewie gemacht. Jedes Jahr, wenn es also schneit, baue ich ein neues Tier. Schneewie baue ich nicht mehr, denn ich weiß, dass ich es nicht schaffe. Einmal baute ich sogar eine Schildkröte - aber das ist eine andere Geschichte. Also dann, macht`s mal gut, bis zum nächsten Mal. Eure Tanja. Rainbrunnenweg Mercedes 14 Jahre Ich heiße Mercedes, ich wohne seit drei Jahren in meiner Straße. Meine Straße ist nichts Besonderes. Sie ist sehr lang. In meiner Straße gibt es einen Friedhof. Wenn man ein bisschen runter läuft, kommt man an ein EDEKA. Dort gibt es auch eine Sparkasse. Gleich um die Ecke ist ein Kiosk. Meine Straße liegt auf einem Berg. In meiner Straße wohnen keine Ausländer. Ich fühle mich wohl in meiner Straße. Rasenallee Phillipp 14 Jahre Ich lebe in meiner Straße seit 5 Jahren. In unserer Straße ist nichts Besonderes los. Manchmal spielen wir hier Hockey - aber meistens geht es nicht wegen unserer Nachbarn. Da hier nicht viel los ist, braucht man auch keine Angst vor irgend etwas zu haben. Am meisten stört es mich, dass bei uns am Berg im Winter alle Autos hängen bleiben. Aber sonst ist alles gut. Am liebsten würde ich mich darüber beschweren, dass auf unserer Straße so viele Schlaglöcher sind. Außer meinen Eltern lebt niemand wichtiges in meiner Straße. Typisch an unserer Straße ist, dass hier alle lauschen, das stört mich ein wenig. Rastebergweg C. 15 Jahre Ich bin zum Glück erst vor 5 Jahren dort hingezogen, denn sie ist verdammt langweilig. Überall wohnen nur alte Leute und kaputte Typen (ich nenne jetzt keine Namen). Es ist nie etwas los, und es wird auch nie etwas los sein. Deswegen werde ich, so früh es geht, dort wegziehen. Überhaupt im ganzen Viertel wohnen nur Spasten, äh, Spießer. Es ist das langweiligste Viertel der ganzen Stadt. Mehr gibt’s über die Straße und das Viertel nicht zu sagen, es ist halt ziemlich scheiße da. Rebhuhnweg Axel 7. Klasse Meine Straße ist, wie ich glaube, nicht normal. In meiner Straße wohnen: Vietnamesen, Engländer, Deutsche und Rechtsradikale. Wir haben auch die Tratschtanten, sie tratschen über alles, was es gibt. Mein Opa wohnt auch hier. Er fährt das teuerste Auto der ganzen Straße. Als die Tratschtanten es sahen, waren sie glücklich. Sie hatten ein wunderschönes, neues Thema. Das Auto ist ein Mercedes-Benz, S-Klasse. Mit Opa und unserem Nachbarn haben wir eine Mauer aufgestellt, sie ist mit über 4000 Steinen gebaut. Wir und Opa haben auch Kameras ums Haus. Ich finde es echt cool. 5 Häuser sind ungefähr 1950 gebaut worden, die restlichen um 1960. Mein Nachbar ist mein bester Freund, er ist voll okay. Der Älteste aus unserer Straße ist 87 Jahre und heißt Herr Mai. Meine Mutter ist Kosmetikerin, und sehr viele aus unserer Straße kommen zu ihr. Das ist sehr doof, denn deswegen kennen mich alle (Mist!). Die Rechtsradikalen haben 4 Pit Bulls, sie heißen: Woody, Frega, Blade und Sandy. Und Blade ist der Jüngste, er ist voll verspielt. Na ja, ich sagte ja, meine Straße ist nicht normal. Rembrandtstraße Alexander 14 Jahre Ich wohne in der Rembrandtstraße. Ich fühle mich dort nicht sehr sicher, weil dort manchmal Jugendliche rumlaufen. Ich habe gute Freunde, die zu mir stehen. Und wir halten immer zusammen, wenn es mal Ärger gibt in der Straße. Es stresst mich, wenn der 20-jährige eine Party macht. Er macht`s immer in der Nacht, und dann sind sie besoffen und laufen die Treppe hoch und wieder runter. In meiner Straße gibt es eine Kirche, wo ich immer hingehen muss, also nur dienstags und sonntags. Der Pfarrer ist zwar ganz okay, aber der Gehilfe ist ein Arschloch. Mein bester Freund wohnt nicht weit von meiner Straße entfernt, er wohnt nur drei Straßen weit weg. Rengershäuser Straße Kevin 5. Klasse Ich lebe seit September 1996 in der Rengershäuser Straße. Und ich verbringe die meiste Zeit bei meinen Freunden. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Straße. Ich würde gerne einen Fußballplatz vor meiner Tür haben. Es gibt keine besonderen Menschen in meiner Straße. Es gibt den Schenkelsberg-Spielplatz, da war ich früher oft mit meiner Oma, da spielt oft das Blasorchester wenn Burgfest ist. Ich würde meiner Straße einen anderen Namen geben, weil der Name doof ist. Rheinstahlring Kira 8. Klasse Ich wohne ca. eineinhalb Jahre in meiner Straße. Die Gegend in der ich wohne ist sehr ruhig. Doch das wird auf Dauer langweilig. Aus diesem Grund möchte ich ja dort später nicht wohnen. Wenn ich mich mit Freundinnen treffe, mache ich das nie in meiner Straße, denn da passiert nie etwas Außergewöhnliches. Andernfalls ist das auf der anderen Seite auch gut, denn so weiß ich, dass ich mich dort sicher fühlen kann. Das gefällt mir besonders gut: In meiner Straße gibt es nur Eigentumswohnungen. In meiner Straße wohnen fast keine kleinen Kinder. Wenn ich doch mal in meiner Straße herumlaufe, gehe ich meistens auf den Spielplatz, der direkt vor meiner Haustür ist. Meine Straße heißt Rheinstahlring. Allerdings würde ich gerne ein paar Skulpturen oder Kunstwerke erbauen lassen, damit es nicht so langweilig ist. In meiner Straße gibt es einmal im Jahr ein Fußball-Turnier mit Imbiss, Buden usw. Das finde ich gut, denn dann ist immer viel los. Rhönplatz Beytu 8. Klasse Meine Straße Rhönplatz ist manchmal gefährlich, manchmal normal. Bei uns wohnen viele Russen und viele Ausländer. Da werden immer Autos und Fahrräder geklaut. Es gibt viele Jungendzentren und zwei Rewe´s. Viele Schlägereien und Erpressung gibt es dort. Aber sonst ist es in Ordnung. Da spielt man viel Basketball und Fußball. Der Bolzplatz ist hinter einem kleinen Rewe. Man trifft sich dort mit vielen Freunden; mit denen man redet im Jugendzentrum, und zum Bolzplatz geht. Rhönstraße Alexander 13 Jahre Ich wohne in der Rhönstraße. Ich habe nicht sehr viele Freunde in meiner Straße. Sie spielen Basketball, Fußball oder andere Spiele. Rhönstraße Denise 8. Klasse Ich lebe seit 15 Jahren in meiner Straße, aber später würde ich nicht gerne dort leben! Aber ich finde es wiederum auch gut, dass ich in der Straße wohne. Meine Freizeit verbrachte ich früher sehr oft mit meinen Freunden auf dem Holzspielplatz, und jetzt sind alle zerstritten! Und seit 2 Jahren fühle ich mich nicht mehr sicher in der Straße! Man wird verfolgt und man wird von Besoffenen angemacht. Und seit kurzem ist jemand in unsere Straße gezogen, der in die Keller geht und Sachen klaut. Und mit Checkkarten versucht er in die Wohnungen zu kommen. Deshalb fühle ich mich nicht mehr sicher in der Straße! Rhönstraße Dennis 5. Klasse Hallo, ich heiße Dennis, ich wohne in der Rhönstraße. In meiner Straße gibt es eigentlich nichts Besonderes. Außer eine alte Dame, die 104 Jahre alt ist. Ich habe 2 Freunde im selben Haus, und mehrere Freunde in der selben Straße. Die Straße, wo ich wohne, ist keine richtige Straße, sondern Häuser die hintereinander stehen. Rhönstraße Dimitri 9. Klasse Wenn es Sommer ist, verbringe ich sehr viel Zeit am Sportplatz. Da treffe ich meine Freunde und wir spielen meistens Basketball. Manchmal sind wir da fast den ganzen Tag. Zum Glück ist ein Rewe in der Nähe. Und wenn es uns zu heiß wird, können wir uns immer was zu Trinken holen. Als ich Ilja kennengelernt habe, sind wir dann nach der Schule sofort raus gegangen. Da haben wir viele andere Jungs kennengelernt. Aber jetzt ist es Winter, und ist kalt. Also sind wir nicht mehr so oft dort. Aber wenn’s wieder Sommer ist, werden wir ganz bestimmt wieder am Spielplatz spielen. Rhönstraße Isabella 15 Jahre Meine Straße ist langweilig. Auf der einen Seite sind nur Einfamilienhäuser, in denen nur alte Menschen wohnen. Auf der anderen Seite, wo ich wohne, sind symmetrische Plattenbauten. Da wohnen überwiegend Russen und Polen, viele Türken und kaum Deutsche. Viele können noch nicht mal deutsch. Auf der Straße laufen viele Katzen zwischen den Autos herum. Sonst passiert eigentlich nicht viel. Wir hatten mal viele Bänke und Spielplätze. Aber weil ein paar Jugendliche randalieren, werden sie nach und nach abgebaut. Auf unseren großen Grünflächen spielen oft kleine Kinder, obwohl das verboten ist. Insgesamt ist es dort recht erträglich. Ich bin sowieso selten dort. Rhönstraße Jennifer 5. Klasse Mein Name ist Jennifer und ich wohne in der Rhönstraße. Die Rhönstraße ist eine Straße, wo die Autos nur 30 km/h schnell fahren dürfen. Das hat man extra gemacht, weil in unserer Straße sehr viele Kinder wohnen. Wenn ich über die Rhönstraße laufe, komme ich auf eine sehr große Wiese, dort ist auch ein Kinderspielplatz. Die Rhönstraße ist eine 30er Zone, aber manche Autofahrer fahren über 30. Die Rhönstraße ist eine sehr schöne Straße. Ich möchte nie wieder hier weg. Rhönstraße Jenny 8. Klasse Ich wohne in der Rhönstraße in Kassel. In meinem Block wohnen 23 Familien. Dort gibt es viele Geschäfte. Aber hauptsächlich wohnen dort Kleinkinder. Dort wohnen aber auch viele Ausländer. Bei uns gibt es aber auch noch einen großen Berg, deswegen kommen viele Kinder von woanders zu uns, vor allem im Winter. Es gibt da auch viele Gangs, deswegen gibt es bei uns manchmal viel Ärger. Bei mir im Haus wohnen aber auch viele nette Leute. Rhönstraße Julia 9. Klasse In meiner Freizeit treffe ich mich meistens an der Rhönplatz-Haltestelle. Wir sind meistens 6 Personen. Wenn dann alle da sind, gehen wir gemeinsam zum Jungendzentrum. Dort sitzen wir, unterhalten uns, oder Kickern. Manchmal sitzen wir auch vor der Tür, da es in dem Raum sehr stickig ist. Leider hat das Jugendzentrum in den Ferien und am Wochenende geschlossen. Wenn wir dann keine Lust mehr dort haben, gehen wir zu einer Bank, dort ist es sehr schön. Wenn ich traurig bin oder schlechte Laune habe, ziehe ich meine Schwester an und gehe mit ihr zu dieser Bank. Von dort aus kann man einen großen Teil der Dönche sehen. Am schönsten ist es, wenn der Himmel klar ist, denn dann kann man jeden Stern erkennen. Diese Bank habe ich durch meine Freundin Ines entdeckt. Sieben Jahre war es für mich eine ganz normale Bank, aber jetzt fühle ich mich dort wohl. Vielleicht komme ich, wenn ich erwachsen bin, mal dorthin zurück. Rhönstraße Yvonne 11 Jahre In meiner Straße sind viele Kinder. Die Rhönstraße geht von 11 bis 81, die geht einen kleinen Berg hoch. Vor meiner Haustür geht eine kleine Wiese zum nächsten Block. Die Kinder die dort wohnen sind meistens Kleinkinder, mit denen ich spiele. Im Winter kommt fast die ganze Nachbarschaft, da geht es voll ab. Im Sommer trifft sich meine Mutter mit ihren Freunden und sie trinken Kaffee. Die Freunde meiner Mutter haben auch Babys. Meine Schwester und ich dürfen auch mit ihnen spazieren gehen, das ist richtig toll. Im Laufe der Jahre hat sich alles toll entwickelt, und das ist mein halbes Leben. Ich hoffe, es bleibt so! Richard-Wagner-Straße Lukas Martin 12 Jahre Ich wohne in der Richard-Wagner-Straße. Ich wohne mit meiner Familie in einem Haus allein; es ist ein Keller, ein Erdgeschoss, dann der erste Stock und der Dachboden. Die Nachbarin ist voll bescheuert. Aber auf der anderen Seite wohnen zwei alte Leute, die sind total freundlich zu mir. Gegenüber von uns sind Hochhäuser. In unserer Straße wohnen ungefähr 100 Leute. Und ein Mann, der immer Selbstgespräche führt - voll der alte Trottel! Aber auch ein Junge, der 11 Jahre alt ist - auch voll der Saftsack. Auf der Straße sind ziemlich viele kleine Löcher, es fahren kaum Autos durch. Sie ist circa 100 Meter lang. Ich finde es super da. In meinem Baumhaus schlafe ich manchmal - hoffentlich bald wieder. Richard-Wagner-Straße Nils 6. Klasse In meiner Straße fahren nicht viele Autos. Die Straße wurde nach dem Komponist und Dichter Richard Wagner benannt. Es gab sie schon im zweiten Weltkrieg als kleinen Feldweg (unser Haus wurde auch zur Hälfte zerbombt). In meinem Haus wohnt eine alte Dame, eine junge Familie, und ich mit meiner Familie. Am Straßenanfang ist die Ludwig-Mondstraße und am Ende ist ein Platz, der Brückner-Kühner-Platz, dort ist eine Grundschule und eine Kirche. In der Straße und in den Nebenstraßen wohnen viele Kinder. Im Sommer machen wir eine Straßensperre, oder bauen den Pool auf oder spielen Hockey. Im Winter gehen alle zusammen Schlitten fahren. Aber so richtige Freunde habe ich in meiner Straße gar nicht. Ich mag die eine Seite meiner Straße etwas weniger, weil dort viele Hochhäuser stehen. Die Nebenstraßen sind die Esmarchstraße, die Erich-Klabunde-Straße, die Langenbeckstraße und die Hans-Böckler-Straße. Es gibt sehr viele Bäume. Wenn ich morgens aufwache und aus dem Fenster gucke, sehe ich ein hässliches Haus. Es gibt in der Straße keinen Spielplatz oder andere kinderfreundliche Sachen. Ich finde unsere Straße im Vergleich zu ein paar Straßen in Waldau hässlich. Manchmal möchte ich lieber in Waldau wohnen. Im Winter, wenn Schnee liegt, kommen viele Nachbarn und andere Leute aus der Nachbarschaft zum Wintergrillen. Wintergrillen gehört zum Winter in der Straße dazu. Durch das Wintergrillen ist eine schöne Gemeinschaft entstanden, sodass ich mich doch ganz wohl fühle. Und deshalb ist meine Straße doch schön. Richard-Wagner-Straße ? 8. Klasse In meiner Straße wohne ich seit 6 Jahren. Die Straße heißt Richard-Wagner-Straße. An meiner Straße stören mich die Hochhäuser, wo die ganzen Ausländer wohnen. Unser Nachbar ist sehr nett. Circa 100 Meter von unserem Haus ist eine Kirche mit dazugehöriger Grundschule. Vor der Schule haben sie jetzt einen neuen Platz fertiggestellt, der sehr schön aussieht. Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit der Straße. Ein bisschen weiter ist ein Lotto Toto und ein Bäcker. Die Autos fahren immer mit 50 bis 60 km/h durch die Straße, obwohl man nur 30 km/h fahren darf, weil viele Kinder zwischen den Autos spielen. Unfälle passieren nur, wo die auf die Hauptstraße führt, weil die Autofahrer nicht richtig gucken. Röherecker Magdalena 6. Klasse Die Straße hat zwar einen merkwürdigen Namen, ist aber ansonsten ganz gut. Die Straße ist nicht weit von der Bushaltestelle entfernt. Und daher können wir erst drei Minuten bevor der Bus kommt loslaufen, eigentlich rennen wir dann. In unserer Straße wohnen (praktischerweise) zwei Polizisten und zwei Feuerwehrmänner. Es wird zwar eh nie bei uns eingebrochen, weil wir einen Hund haben, aber es ist trotzdem gar nicht so übel. Es wohnen auch viele Freundinnen in der Gegend, auch wenn Sophie nicht ganz so nah wohnt. Da die Röherecker eine Sackgasse ist, können wir Kinder im Sommer draußen spielen. Außer Ball, dürfen wir so ziemlich alles spielen. Da meckern uns die Erwachsenen an, wir sollen in eine andere Ecke gehen, und dort angekommen sollen wir gefälligst wieder in die Ecke gehen, wo wir zuvor waren. Das ist aber nur bei dem Ball spielen wie zum Beispiel “Schweinchen in der Mitte" so. Fußball dürfen wir spielen. Basketball wiederum nicht, obwohl wir Kinder einen Basketballkorb haben. Abgesehen, wenn zwei Jungs aus der Straße beschließen uns irgendwie nass zu machen, macht es immer Spaß. Im Winter gehen wir meistens auf die große Wiese Schlitten fahren, denn die ist genau gegenüber und wenn es schon mal geschneit hat, wieso nicht? Wir machen jedes Jahr ein Straßenfest und wenn wir MÄDCHEN ein auf „Kellner spielen“, werden wir belohnt. Es hat sich bisher jedes Jahr gelohnt zu kommen. Rohrwiesenstraße Lena 6. Klasse Ich lebe seit neun Jahren in meiner Straße. Sie heißt Rohrwiesenstraße. Aber eigentlich liegt das Grundstück auch noch mit auf der Niedervellmarer Straße. Meine Straße ist eine Sackgasse und auch eine Spielstraße. Es ist meistens immer ruhig. Bis auf die Autofahrer und Fahrradfahrer, die am Anfang der Straße nie das Schild lesen, wo Sackgasse drauf steht. Ich finde, meine Straße ist sehr sicher, weil bis jetzt noch nie etwas vorgefallen ist. Der Schutzwall neben unserem Haus hat für mich eine besondere Bedeutung, weil ich dort als kleines Kind immer herumgeklettert bin und dort gespielt habe. Und hinter dem Schutzwall kann man auch noch ganz gut spielen. Da ist eine ganz große Fläche, nur mit etwas Bäumen. Da machte es mir immer sehr viel Spaß, dort zu spielen. Rolandstraße Bita 14 Jahre Ich wohne in einem großen Haus. Unter uns ist ein Polizeirevier. Neben unserem Haus ist auch ein Plus. Gegenüber unserem Haus ist eine Rechtsanwaltspraxis. Die Bahnhaltestelle ist nicht weit. Bei uns gibt es zwei Eisdielen. Etwa ein Kilometer von uns entfernt ist Herkules, von unserem Haus (Fenster) kann man Herkules sehen. Es gibt auch viele Spielplätze und Büchereien, es ist ein schöner Ort! Rolandstraße Pierre 5. Klasse Hallo, ich bin der Pierre. Ich wohne in der Rolandstraße. Gleich neben meiner Wohnung ist das Polizeirevier Nr. 7. Es fahren nur wenige Autos in unserer Straße, und wenn, dann fahren sie langsam. Vor unserer Wohnung ist die Wilhelmshöher Allee, das Anthroposophische Zentrum, die Post und viele Banken. Rotebachstraße Jasmina 14 Jahre Ich finde meine Straße gut, weil das eine sehr ruhige Straße ist. Es gibt ein Haus in meiner Straße, wo alle 2 Monate jemand Neues einzieht. Bei uns in der Straße wurde mal eine kleine Katze tot gefahren, das war echt traurig. Mein Nachbar hat einen Hund, der jeden Tag bellt wenn jemand vorbeikommt, das regt einen immer voll auf. In unserer ganzen Straße muss man mit dem Fahrrad bergauf fahren, das ist voll doof im Sommer. Bei uns in der Straße kann man voll gut spazieren gehen. In meiner Straße kann man auch viel lachen. Bei uns in der Straße gibt es nur einen Zigarettenautomaten; kein Edeka oder Rewe. Rotebachstraße Wolfgang 6. Klasse Ich wohne in der Rotebachstraße und ich würde so einiges verändern. Zum Beispiel, dass Familien in meinem Alter zu ziehen würden, und dass es keine Zigarettenautomaten in der Straße gibt. Ich finde es bescheuert, dass eine Mutter ihre Kinder rauchen lässt. Ich finde auch blöd, dass es nur Leute gibt, die kurz vorm Abnippeln sind. Ich finde aber gut, dass es in der Nähe 3 Spielplätze und eine Half-Pipe gibt. Ich finde außerdem auch gut, dass ich ein eigenes Zimmer habe, wo ich mich immer und wann ich will zurückziehen kann, dass mich niemand nervt und so weiter. Rotenburger Straße Sascha 8. Klasse Meine Straße heißt Rotenburger Straße. Ich lebe schon seit zwei Jahren dort oben. Ich wohne im Erdgeschoss, und es sind 3 Stockwerke. Ca. 20 Meter entfernt ist ein Edeka Geschäft, ein Spielplatz und ein Fußballplatz. In der Nähe vom Spielplatz ist auch ein Krankenhaus und eine Kirche. Von der Stadt (am „Stern“) kommt man mit dem Bus 12 genau auf den Rothenberg, wo ich wohne. Mit diesem Bus kommt man auch zu Mercedes, wenn man von dort wo ich wohne 3 Stationen weiterfährt. Es wohnen viele ältere Leute oben. Bei mir in der Nähe, ca. 300 Meter entfernt, ist ein Jugendzentrum und ein Kindergarten. Es wohnen aber viele Ausländer oben, am meisten Albaner und Türken. Es gibt Hunde, weil viele ältere Leute haben einen Hund. Fast jeden 2. Tag kommt ein Lieferwagen, der verkauft alles zum essen, da manche alten Leute schlecht so viel laufen können. Rotenburger Straße Simon 8. Klasse Ich wohne in der Rotenburger Straße schon seit einem Jahr. Wenn ich rausgehe, sehe ich parkende Autos und daneben eine Mülltonne und eine Wiese. Auf der Wiese steht eine Bank und mehrere Bäume. Man kann auch Fußball spielen. Manchmal lassen die Hunde ihren Kot auf der Wiese. Das finde ich nicht so gut. In der Straße leben unterschiedliche Leute oder Familien: Deutsche, Russen, Türken, Albaner, Bosnier, ausländerfeindliche Jugendliche und ältere Ehepaare. Manchmal kommt es zu einem Streit oder zu einer Schlägerei. Ich finde, wo diese Wiese ist, könnte die Stadt einen Fußballplatz hinbauen. Ich fühle mich in meiner Straße gut. Die Leute sind nett und freundlich. Zwei Häuser weiter wohnen mein Opa, Oma und mein großer Bruder. Die sind für mich wichtig, die anderen Leute nicht. Ich weiß nicht, ob ich mein ganzes Leben da wohnen werde. Ich kenne eine ältere Frau, die wohnt schon seit 50 Jahren dort. Rotenburger Straße Volkan 5. Klasse Ich wohne in der Rotenburger Straße und meine PLZ ist 34127. Und ich gehe auf die Carl-Schomburg-Schule. Wir haben in unserer Straße sehr viele Autos. Aber keinen Kiosk, nur einen Edeka. Die Straße hat sehr viele Häuser und wenig Bäume. Die Straße liegt an einem kleinen Berg. Das Haus in dem ich wohne sieht wie ein normales Gebäude aus. Es ist rot und hat einen Garten. In unserer Straße gibt es sehr wenig Verkehr. Es sollten ein paar Bäume gepflanzt werden und ein bisschen Autos sein. Es gibt einen großen Spielplatz und einen kleinen Spielplatz. Es gibt keine Hochhäuser und keinen Arzt. Ich fühle mich sehr gut in meiner Straße. Rothenditmolder Straße Ebru 8. Klasse Ich wohne seit 15 Jahren in meiner Straße. Später möchte ich nicht dort leben. Meine Freizeit verbringe ich nicht in meiner Straße. Ich bin mit meinen Freundinnen in der Innenstadt. Abends, wenn es dunkel ist, fühle ich mich dort nicht sicher, weil es dort Besoffene und Drogensüchtige gibt. Es stört mich, dass es so unsicher ist. Ich finde, dass in meiner Straße mehr für Sicherheit gesorgt werden müsste. Ich habe viele Freunde, die mir wichtig sind. Mein besonderer Platz in der Straße war der Parkplatz, auf dem ich mit meinem besten Freund Fußball gespielt habe. Typisch für meine Straße ist, dass an Sommerabenden viele Jugendliche draußen sind. Den Straßennamen finde ich in Ordnung. Es gibt nichts, was ich auf der Documenta als Kunstwerk ausstellen könnte. Rothenditmolder Straße Sarisoy 5. Klasse Ich wohne mit meiner Familie. Mein Onkel wohnt über uns mit seiner Familie. Im Treppenflur spaziert eine Katze, die Boncuk heißt. Sie ist die Katze von meiner Cousine. Wenn ich aus der Schule komme, sitzt sie immer vor der Haustür und wackelt mit dem Schwanz. In der Rothenditmolder Straße gibt es einen Dönerladen, einen Schlecker Laden und es gibt sehr viel Grünes. Mein Haus ist gelb, das Dach ist rot. Früher war diese Wohnung ein Büro, meine Eltern haben es umgebaut. Unser Hof ist nicht so grün. Und ein großer Parkplatz ist zu sehen. Ich habe sehr viele Freunde. Doch ich wär lieber nach Hess. Lichtenau wieder gegangen. Doch meine Schule will ich nicht verlassen, weil ich es mag und ich hier viele Freunde habe. Es gibt einen Zigarettenautomaten. Hinter meinem Haus gibt es ein kleines Gebäude. Die Rothenditmolder Straße ist sehr ruhig. Ich fühle mich hier sehr wohl. Rückertstraße Elli 7. Klasse Ich wohne in der Rückertstraße. Sie ist sehr schön, vor allem im Frühjahr, wo Apfel-, Pfirsich- und Kirschblüten die Straße zieren. Die verwinkelt und übersät mit Einbahnstraßen in unserem Viertel liegt. Fast alle Straßen sind nach Dichtern benannt wie Gottfried Keller oder Fontane. Schwer zu erreichen, wenn man den Weg nicht kennt, ist auch der Weg zum Ende der Rückertstraße; zu einer Sackgasse, in der ich wohne, und die an Kleingärten grenzt. Viele dieser Gärten gehören Ausländern. Ihre Kinder und Verwandten sind die Einzigen, die ein bisschen Lebendigkeit und Unruhe in die sonst doch eher ruhige Straße bringen. Das heißt, sie und unsere Nachbarn, ein in Rente gegangener Lehrer und seine Frau, die immer noch aufgeweckt und abenteuerlustig sind. Doch noch mehr Unruhe gab es, als die Stadt aus Versehen Öl auf die Straße goss. In der Nähe, etwa drei Minuten entfernt, liegt eine Real-, Haupt- und Grundschule, die viele Kinder der Gegend besuchen. Ihr gegenüber ist ein Sportplatz, auf dem Jung und Alt zum Beispiel Fußball spielen können. Auch Kindergarten und Kirche gibt es in der Nähe. Der große Platz vor der Erlöserkirche ist Treffpunkt der Jugendlichen. Und auf der Blumen übersäten Wiese, Spielraum für kleine Kinder. Etwas weiter hinten kann man das Stadtkrankenhaus sehen. Rudolf-Schwander-Straße Sandra 7. Klasse Ich wohne mit meiner Familie seit zwei Jahren in Kassel, in der Rudolf-Schwander-Straße. Bei uns fährt oft die Feuerwehr vorbei, ungefähr zwei-, dreimal täglich. Man sieht aber nie, wo es brennt. Unter meiner Wohnung wohnt eine alte Frau, die sich sehr schnell aufregt. Meine Cousinen kommen oft bei uns zu Besuch. Sie sind noch klein und auch ganz schön laut. Deswegen regt sich die Frau unter uns auf. Neben uns wohnt ein Mann mit seinem Hund Maxi. Der Mann heißt Uwe, er ist sehr nett. Über mir wohnen zwei Männer. Es wird behauptet, dass diese zwei Männer schwul sind. Ich persönlich habe keinen großen Kontakt zu den zwei Männern, nur wenn wir uns auf der Treppe begegnen, sagen wir „Hallo“. Bei uns gibt es keine Ausländer. Außer wir, wir kommen aus Kosovo. Der Hausmeister ist sehr nett, er ist etwas älter. Manchmal, wenn wir Kuchen backen, dann geben wir ihm und seiner Frau ein Stück, weil er sehr nett ist. Unter der alten Frau ist noch eine Videothek. Alle Nachbarn von mir sind eigentlich sehr nett. Rundes Feld Pascal 12 Jahre Das Leben in meiner Straße ist langweilig, weil es hier gar nichts gibt außer Häuser, viele Bäume und einen großen Wald. Es ist relativ sicher hier, denn hier ist 30er Zone. Auf meiner Straße kann man eigentlich viele Dinge machen. Aber meistens kommen die gestörten Nachbarn heraus und beschweren sich - ich höre erst gar nicht zu. Einen anderen Namen würde ich ihr auch nicht geben, denn es ist ja nur eine Straße. Hier gibt es genau sechs Menschen, die richtig nett sind. Für die Documenta oder andere große Vorstellungen wäre sie nichts, denn sie ist zu langweilig. |
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