|
Kassel |
|
|
Pangesweg Nils 5. Klasse Ich, Nils, wohne im Pangesweg. Diese Straße liegt im Stadtteil Brasselsberg. In meiner Straße gibt es keine Läden, aber eine Klavierschule, einen Bach, Pferde (nur im Sommer) und einen Wald. Ich wohne seit knappen 4 Jahren in meiner Straße. Meine Freizeit verbringe ich im Wald oder mit meinem Freund. In meiner Straße leben viele Tiere. Zum Beispiel ein großer Hund, der weiß ist. Es gibt auch (im Sommer) jeden abend Nacktschnecken. Es gibt noch eine coole Rodelbahn, die man im Winter benutzen kann. Dort fahre ich immer mit meinem Bruder und meinem Freund herunter. Wenn ich Bürgermeister wäre, würde ich den ganzen Wald abhacken und einen Freizeitpark bauen lassen. Ich würde später nicht in meiner Straße wohnen, weil im Wald ganz viele Insekten sind und wenn ich mein Fenster offen habe zum lüften, kommen die Insekten immer rein. Eines war mal 3 cm groß, auf meiner Bettdecke. Irgendein junger Mann hört immer so laut Musik, dass die Amseln einen Hörschaden bekommen und zum Anti-Amselhörschadenarzt müssen. Paul-Heidelbach-Straße Karoline 6. Klasse Meine Straße heißt Paul-Heidelbach-Straße. Ich finde, es ist eine sehr schöne Straße, obwohl es da nicht so viele Kinder gibt. Aber ich habe ja drei Geschwister. Wenn man bis zum Ende der Straße geht, kommt ein schöner Park. Er heißt Park Schönfeld. Wenn ich der Straße einen Namen geben könnte, hätte ich sie „Stille Gartenstraße“ genannt; weil neben dem Park über 100 Schrebergärten sind. Meine Oma und mein Opa wohnen gegenüber von uns. Es ist meine Lieblingsstraße. Paul-Heidelbach-Straße Patrick 6. Klasse In der Paul-Heidelbach-Straße wohne ich. Ich weiß nicht, warum die Straße so heißt. In der Straße wohnen ich und meine Familie und viele junge und alte Leute. Bei uns wohnen nur ältere Leute im Haus, bis auf wir. Unsere Straße ist sehr kurz und ruhig. Abends ist sie immer so dunkel, weil nicht mehr als 5 Laternen in der Straße sind. Ich würde sie „Ruhige Straße“ nennen. Payerstraße Tobias 6. Klasse Ich wohne in der Payerstraße. In der Straße wo ich wohne ist es voll langweilig. Dort wohnen fast nur alte Leute, und ein paar junge Leute. Ich hasse meinen Nachbar, weil er immer in der Nacht die Musik laut aufdreht. In meiner Straße wohnen auch ein paar Freunde von mir. Das Wichtigste in meiner Straße ist meine Familie und meine Tiere. Die behinderten Nachbarn gehen nachts immer in den Keller. Pestalozzistraße Jana 6. Klasse Die Pestalozzistraße liegt im „Vorderen Westen“ der Kassler Altstadt. In unserer Straße stehen hauptsächlich Altbauten im Jugendstil. Es gibt hier Lebensmittelgeschäfte, einen Brotladen, Textilgeschäfte und eine Weinhandlung. Wegen der guten Wohnlage, den vielen Geschäften und den schönen Wohnungen, ist dieses Viertel ein begehrtes Wohngebiet. Die Pestalozzistraße verbindet die Wilhelmshöher Allee mit der Friedrich-Ebert-Sraße. Sie wird von der Herkulesstraße und dem Goethestern gekreuzt. Die Straße ist nach dem berühmten schweizerischen Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi benannt. Er lebte von 1746 bis 1827, und sein Ziel war es, dass der Unterricht anschaulich wird. Er gründete und leitete mehrere Erziehungsanstalten, unter der Idee der Erziehung zur Selbsterziehung. Meine Familie wohnt seit etwa 10 Jahren hier und wir fühlen uns sehr wohl. Ich mag an unserer Straße, dass es viele Bäume gibt und im Innenhof haben wir sogar einen Garten. Pestalozzistraße Klara 6. Klasse Die Pestalozzistraße wurde nach Johann Heinrich Pestalozzi benannt. Er wurde am 12.01.1746 in Zürich geboren und starb am 17.02.1827 in Brugg. Pestalozzi stammte aus einer italienischen Kaufmannsfamilie, die seit Mitte des 16. Jahrhunderts in Zürich lebte. Er leitete zwei Armenanstalten. Die erste musste er aus finanziellen Gründen schließen. Die zweite litt unter dem Druck des französisch-österreichischen Krieges und musste nach siebenmonatigem Bestehen wieder geschlossen werden. Die Pestalozzistraße ist in drei Teile aufgeteilt. Unten wird sie von der Herkulesstraße durchquert, in der Mitte ist der Goethestern. Im unteren Drittel befindet sich eine Weinhandlung, ein Brillenladen und ein Haus, in dem es verschiedene Firmen gibt. Im mittleren Drittel ist unser Haus, ein kleiner Lebensmittelladen, ein Jeansladen. Auf der oberen Ecke ein Bioladen und auf der anderen Ecke ein Antiquitätengeschäft. Im oberen Drittel gibt es eine evangelische Familienbildungsstätte, und eine weitere Firma. In der Pestalozzistraße gibt es viele denkmalgeschützte alte Häuser, das Haus in dem ich wohne, ist ein solches. Pettenkoferstraße Anna-Lena 8. Klasse Meine Straße ist die Pettenkoferstraße, und ich glaube, eine Verbindung zwischen der Kohlenstraße und der Williallee. Die Pettenkoferstraße ist nicht besonders groß, sie hat nur etwa um die 40 Hausnummern. Mein Wohnort hat den Namen Pettenkoferstraße von einem berühmten Chemiker bekommen, der viel für die heutige Hygiene beigetragen hat. Ich mag diese Straße sehr gerne, obwohl die Nachbarn leicht spießig oder sehr unfreundlich sind - immer auf ihrer Mittagsruhe bestehen und Kinderlärm abstoßend finden. Es gibt aber auch sehr nette Nachbarn. Vielleicht mag ich diese Straße so gerne, weil ich hier so zentral bin, und alle meine besten Freunde wohnen in unmittelbarer Nähe. Früher hatten wir einen großen Garten und es standen noch nicht so viele Häuser. Aber dann wurden alle Mietshäuser gebaut, und uns einfach ein Stück von unserem Garten geklaut. Es fuhr auch immer ein Yamagishi-Auto, ein Edeka Getränkelaster und nicht zu vergessen das Bofrost Auto bei uns vorbei. Aber das Auffallendste bei uns in der Straße ist die Glöckchenkatze. Sie ist immer da, als guter Geist irgendwie, und bewacht unsere Straße. Es gibt aber auch was an der Straße direkt zu kritisieren (schließlich interessiert das ja die Bauherren und viele Frauen): In unserer Straße wohnen viele kleine Kinder, es gibt aber keine Spielplätze in unserer Straße. Und der kleine Park den wir haben, ist auch nicht wirklich dafür geeignet. Apropos Park, der könnte auch ein bisschen sicherer sein. Abends oder auch nachmittags sind da ganz schön viele Stadtstreicher unterwegs, die dich dann doof anmachen. Also, ich lege mich ja schon mit denen an, wenn sie kleine Kinder ärgern. Aber was ist, wenn mal keiner da ist, der bei denen guckt? Na ja, da sieht man, dass unsere Straße nicht so sicher ist. Z.B. haben mich schon mehrere Leute angesprochen, mit ihnen zu gehen - da bekommt man echt Schiss. So, ich glaube, jeder kann sich jetzt ein Bild von meiner Straße machen. Pfarrstraße Jasmin 14 Jahre In meiner Straße wohnt ein Mann, der mindestens über 40 ist. Er läuft immer nackt im Garten rum. Er putzt seinen Roller nackt und hat dabei nur einen Tanga an. Jeden Nachmittag im Sommer sonnt er sich auf der Wiese oder auf der Terrasse. Wenn wir hinterm Haus spielen, läuft er nackt im Garten rum. Eigentlich finde ich ihn gut, aber nur wenn er sich auch mal wäscht. Er stinkt zu häufig. Im Schlafzimmer hat er auch Pornoposter und eine Gummipuppe stehen. Wir wissen nicht, was er damit macht, aber das ist uns egal. Auf seiner Matratze hat er nur eine Plastiktüte. Ich finde ihn pervers. Vor dem Fenster hat er sich auch einen runtergeholt. Und die Polizei sagt auch nichts. Ich mag ihn nicht, er stinkt. Pfarrstraße Meryem 12 Jahre In meiner Straße habe ich Nachbarn, die ich hasse. Wenn ich draußen spiele mit irgendwem, und andere spielen auf meinem Hof und schmeißen Papier auf den Boden, dann kriege ich immer geschimpft, und das finde ich voll fies. Oder wenn ich mit meinem Hund raus gehe. Dann wäre ich es gewesen, obwohl mein Hund klein ist und nicht so große Häufchen macht. Und in meiner Straße gibt es ein Krankenhaus, und einen Gymnastikladen und eine Werkstatt. Manchmal wenn ich früh aufstehe, da gibt es Krach wegen der Werkstatt. In meiner Straße gibt es eine Frau, die tut mir voll leid, weil sie von ihrem Mann geschlagen wird. Pfeifferstraße Jessica 6. Klasse Ich wohne seit drei Jahren in der Pfeifferstraße. In der Straße habe ich drei Freunde, mit denen ich oft spiele. Bis zu meiner Grundschule hatte ich es auch nicht weit. Oft spiele ich mit Nils aus meiner Nachbarschaft Fußball. Viele aus unserem Haus beschweren sich, dass wir Kinder hinter dem Haus spielen. Andere dagegen sind total nett. Wir haben hinter dem Haus einen Spielplatz und davor ein kleines Stück Wiese. Das Stück Wiese ist unser Fußballplatz. Auf dem Spielplatz gibt es sehr viel Dreck. Ich möchte, dass die anderen Kinder mithelfen den Spielplatz sauber zu halten. Mein Lieblingsplatz in meiner Straße ist der Fußballplatz (mit der ganzen Matsche). Vor kurzer Zeit haben wir Leute aus dem Nachbarhaus kennengelernt. Die und meine Nachbarn sind mir am bedeutendsten. Bei uns hinterm Haus ist es nicht ganz ungefährlich. Es laufen fremde Leute herum. Wir haben auch schon erlebt, dass die Polizei mit ihren Pistolen rumgelaufen ist. Was ich blöd finde ist, dass Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger keine Verkehrsschilder lesen können. Wenn man in meine Straße reinfährt, ist rechts ein Sackgassenschild und links eine Einbahnstraße. Dort, wo das Sackgassenschild steht, geht es hinten zu unserem Stellplatz. Da fahren jede Menge Leute rum. Sogar Fußgänger laufen nach hinten, und dann gucken sie doof, dass es hier nicht weiter geht. Pferdemarkt Chakib 5. Klasse In meiner Straße gibt es einen Spielplatz und einen Bolzplatz. Am Samstag und Sonntag machen die Nachbarn am Abend laute Musik an. Ich wohne direkt in der Stadt und wir haben auch viele Nachbarn. Da wo ich wohne gibt es viele Dönerläden, aber in der Woche ist es einigermaßen ruhig. Da gibt es einen Lotto-Toto und ganz viele Parkplätze und eine Tierhandlung. Unser Nachbar hat einen Teich. In unserem Spielplatz gibt es eine Rutsche und einen Sandkasten. Da gibt es ein Casino. In meiner Straße wohnen fast keine Kinder. Da gibt es ein Hochhaus, da drunter ist ein Parkhaus. Pferdemarkt Samir 14 Jahre Was passiert in meiner Straße? Wenn wir in meiner Straße, wo ich wohne, Fußball spielen, schreien uns die Nachbarn an. Aber es sind nur alte Leute, die uns anschreien. Am Sonntag ist es am schlimmsten. In der Straße gibt es aber auch nette junge Leute. In der Straße gibt es auch einen Spielplatz. Im Sommer ist der Spielplatz richtig voll. Die Leute bleiben mit ihren Kindern bis 22.00 Uhr. Gleich um die Ecke ist die Haltestelle „Am Stern“. In der Nähe der Haltestelle ist die Stadtmitte. In meiner Straße habe ich einen Freund, aber in der Gegend habe ich ganz viele. Der Spielplatz hat eine Rutsche, einen Sandkasten und eine Tischtennisplatte. In meinem Hof habe ich einen Lieblingsbaum, den Apfelbaum. Auf dem Spielplatz sind oft Obdachlose, die immer Alkohol trinken. Philippinenhof Ellen 16 Jahre Die Straße an der ich wohne heißt Philippinenhof (in Kassel Nordstadt). Eigentlich ist es bei uns auf der Straße langweilig. Wir haben eine große Wiese vor dem Haus und einen mittleren Spielplatz. Wir haben ein Hochhaus mit 52 Einwohnern, und man hört nur selten was voneinander. Wenn man über die Straße geht, ist dort eine Grundschule. Und wenn man runter geht, ist dort nicht weit von der Grundschule ein Kindergarten. Bei uns fährt der 28er Bus 4 mal in der Stunde. Wir haben eine Nachbarin, sie guckt jeden Tag aus dem Fenster und achtet auf andere Menschen die was falsch machen; wie zum Beispiel Müll in die falsche Mülltonne reinwerfen, oder auf all diese kleinen Dinge. Sie beobachtet alles. Doch in der letzten Zeit habe ich sie nicht mehr so oft am Fenster gesehen. Philippinenhöfer Weg Denise 5. Klasse Ich wohne im Philippinenhöfer Weg. Die Straße heißt deswegen so, weil auf der Mauer meiner alten Schule die Philippine ist. Bei uns gibt es viele Läden. Es gibt einen Rewe, 2 Getränkemärkte, einen Frisör und einen Kiosk. Es gibt auch einen Spielplatz, der ist sehr schön. Es gibt einen Hort und Kindergarten. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Im Sommer kann man hinter unserem Haus Fußball spielen. Es gibt wenig Kinder in meiner Straße. Meine Straße ist sehr schön. Philippinenhöfer Weg Florian 6. Klasse Meine Straße, in der ich seit 8 Jahren wohne, ist der Philippinenhöfer Weg in Kassel. Leider gibt es hier keine Kinder in meinem Alter, mit denen ich spielen könnte. Hier leben überwiegend ältere Leute in der Straße. An, oder auf der Straße ist es viel zu gefährlich, da täglich viele Autos die Straße hoch und runter rasen und sich nicht an die vorgeschriebenen 30 km/h halten. Mit meinen Freunden spiele ich daher am liebsten in einer Sackgassenstraße, hinter unserem Haus oder im Garten. Ich fände es toll, wenn die Hundesbesitzer ihre Hunde nicht immer an die Böschung scheißen ließen. Vielleicht könnte man die Straße verändern, indem man Bänke aufstellen würde, Bäume und Blumen pflanzen würde, so richtig kleine Inseln, wo sich die älteren Menschen treffen. Die kleineren Kinder könnten dann Ball spielen oder andere Spiele. Und für uns größere Kinder wäre eine Inliner- oder Skateboardbahn schön. So gäbe es ein gemeinsames, fröhliches Leben in meiner Straße. Philippinenhöfer Weg Jan 15 Jahre Ich wohne offiziell im Philippinenhöfer Weg, aber eigentlich wohne ich in der Holzhäuser Straße. Mein Haus, in welchem ich seit 14 Jahren wohne, ist ein Dreifamilienhaus. Vor dem Haus ist ein Hof, welcher den Abschluss unserer Straße bildet. Unsere Straße ist eine Sackgasse. Wenn man die Straße hochfährt, muss man erst eine Steigung überwinden. Im Winter ist das nicht möglich, weil es so glatt ist. Die Straße ist relativ lang. Auf der einen Seite ist aber nur ein Haus, der Rest ist vom Schulgelände und der Sporthalle belegt. Auf der anderen Straßenseite gibt es ausnahmslos Einfamilienhäuser, in welchen (bis auf zwei Ausnahmen) nur alte Leute wohnen. Früher hat in einem Haus, welches nach dem Verlassen unseres Hofes folgt, eine alte Frau gewohnt, welche alkoholabhängig war. Sie hat immer unsere Kreidemalereien weggespült, die ich und meine Spielkameraden auf die Straße malten. Jetzt ist sie tot, und ihre Tochter ist eingezogen. Eigentlich ist unsere Straße eine „Nur für Anlieger-Straße“, aber nach der Schule ist die halbe Straße zugeparkt, so dass ein Durchkommen kaum noch möglich ist. Der Zaun der Schule ist ein wenig demoliert; seitdem meinem Vater das Auto in den Zaun gerollt ist und die gesamten Zaunpfeiler umknickten. Im Juli 2004 werde ich wegziehen, weil meine Eltern ein Haus gekauft haben. Philippinenhöfer Weg Kolahta 7. Klasse Meine Straße ist wie eine kleine, winzigkleine Stadt! Wir haben alles: Ein Rewe, einen Kiosk, einen Arzt, eine Apotheke, einen Metzger, einen Friseur und sogar eine Fahrschule. Ich wohne schon seit sieben Jahren da. Sogar ne Schule, einen Hort und nen Kindergarten haben wir dort. Ganz viele Kinder wohnen da. Im Sommer gehen wir alle hinter die Häuser, auf die riesige Wiese, und machen eine Wasserschlacht. Manchmal nehmen wir auch ein paar Decken mit, legen uns hin und entspannen. Genau neben der Wiese ist ein Hochhaus, das gehört auch zu unserer Straße. Da wohnt meine Freundin Anna. Sie ist Russin und hat eine kleine Schwester, die immer mit meinem kleinen Bruder draußen spielt. Manchmal gibt es am Rewe ein Fest. Mit Würstchen und Spielständen. Da kommen alle hin. Ich würde niemals meine Straße verlassen, weil alle mögen alle. Neben uns wohnen Fill und Ogetschi und Kiletschi. Sie sind die süßesten braunen Kinder der Welt. Mit denen gehe ich manchmal auf den Spielplatz. Toll was! Alle würden gerne so leben, wie ich in meiner Straße. Philippinenhöfer Weg Marcel 7. Klasse Meine Straße heißt Philippinenhöfer Weg. In der Nähe wohnt mein bester Freund. Ich laufe zu ihm 1 Minute, 30 Sekunden. Wir spielen manchmal auf dem Spielplatz, der ist schräg gegenüber von uns. Das Haus ist sehr alt, aber schön. Es ist sehr ruhig in unserem Haus. Die Grundschule, auf die meine Schwester geht, ist gleich neben uns. Die Schule auf die ich gehe, ist die Hegelsbergschule. Ich laufe so 10 Minuten zur Schule. In unserem Haus wohnen wir schon 7 bis 8 oder 9 Jahre, und ich möchte nicht wegziehen, weil wir so nette Nachbarn haben. Wir haben noch zwei Meerschweinchen als Haustiere. Philippinenhöfer Weg Monique 11 Jahre Meine Straße heißt Philippinenhöfer Weg. Diese Straße ist sehr groß. Es gibt einen Supermarkt, einen Kiosk, daneben ist ein Sonnenstudio gewesen. Es gibt einen Frisör und eine Fahrschule. Vor meiner Tür, über die Straße, ist ein Kindergarten. In dem Kindergartengebäude ist ein Hort. Oben an der Straße ist eine Schule, sie nennt sich Warteberg Schule. An die Wand ist eine Frau dran gezeichnet. Diese Zeichnung heißt Philippine, daher hat die Straße ihren Namen. Neben der Schule ist ein Spielplatz, der ist schön. Es gibt eine Rutsche, eine Schaukel, die ist rund. Es gibt ein Holzhaus und zwei Sandkästen. Der Spielplatz ist groß. In der Straße gibt es viele Möglichkeiten zu spielen. Die Straße ist schön, ich möchte dort nicht mehr wegziehen. Philosophenweg Laura 6. Klasse Hallo, ich heiße Laura und ich wohne im Philosophenweg. In meiner Straße geht es manchmal ganz schön bunt zu, aber manchmal ist bei uns auch gar nichts los! Also, es kommt schon mal vor, dass ein Haus brennt. Wir haben auch einen Getränke Markt genau neben uns. Also so gesagt, ist es unser Nachbar von meinem Haus. Die machen schon morgens um 6.00 Uhr Krach. Das kann manchmal ganz schön nerven! Und neben dem Getränke Markt ist eine Schule (Friedrich-Wöhler-Schule). Da geht auch manchmal ganz schön die Post ab. Denn es kommt schon mal vor, dass da eine Disco stattfindet oder auch ein Elternabend. Dann ist der ganze Schulhof voller Autos! Aber genug von der Schule. Meine Straße geht ziemlich lang. Es gibt noch alte Häuser. Aber die meisten wurden schon renoviert und verbessert. Aber es gibt auch Häuser, die sehen außen ziemlich alt aus - und innen ist es fast wie purer Luxus! Aber unsere Häuser haben keine Fahrstühle, denn bei uns sind es keine Hochhäuser sowie in Waldau. Naja, sonst gibt es auch langweilige Tage, wo in unserer Straße z.B. keine Autos fahren. Es gibt aber auch Tage, da ist bei uns die Hölle los! Das war`s eigentlich auch schon von meiner Straße. Pideritstraße Filis 7. Klasse Ich heiße Filis. Meine Straße ist ruhig, sie heißt Pideritstraße. Da sind viele Häuser und die Straße ist klein. Die Menschen sind nett, es sind alte und junge Menschen. Ein paar haben Garage und ein paar nicht. Die keine Garage haben, parken die Autos in der Seitenstraße. In der Nähe gibt es einen Friseursalon und eine Arztpraxis, eine Apotheke und Läden. Die Haltestelle ist auch da. In der Nähe gibt’s noch einen Spielplatz, da sind viele Kinder. Viele Menschen sitzen vor der Tür wenn es warm ist, und alle Nachbarn reden miteinander. Vor kurzem war eine Baustelle in unserer Straße. Es gibt auch eine Grundschule in der Nähe, die heißt Ernst-Leinios-Schule. Die Straße kennt fast niemand, weil die klein und ruhig ist. Die Gegend heißt Harleshausen und es gibt eine Videothek. Plüschowstraße Christian 11 Jahre Ich wohne in der Plüschowstraße. Sie ist eine große Straße. Ich wohne an einer Kreuzung. Die Plüschowstraße ist keine Hauptstraße, an der Kreuzung gibt es keine Ampeln. Ich wohne seit meiner Geburt dort. In der Straße gibt es viele Kinder. Mein Freund Oliver wohnt vier Straßen weiter, in der Bantzerstraße. In der Nähe meiner Straße gibt es ein JVA-Gefängnis, dort sitzen alle bösen Buben. Ich bin 11 Jahre alt und heiße Christian, und gehe auf die Leimbornschule, in die 6. Klasse. Am Ende der Straße bauen sie alles um. Ich würde sie „Umbaustraße“ nennen, und meine Meerschweinchen würden das auch sagen, wenn sie könnten. Plüschowstraße Nicolai 5. Klasse Ich wohne in der Plüschowstraße. In meiner Straße wohne ich schon sehr lang, 4 Jahre, um genau zu sein. Wenn ich mich verabrede, gehen wir manchmal dahin, manchmal dorthin. Ich mag diese Straße eigentlich nicht so gut leiden, weil es hier ziemlich langweilig ist. Wir wohnen im obersten Geschoss und ich fühle mich hier sehr sicher. Ich wollte noch etwas sagen: Unser Hausmeister ist sehr blöd, der reißt nämlich den ganzen Garten ab. Ich finde es auch nicht so gut, dass hier so viele alte Leute wohnen. Aber das wollte ich auch noch sagen: Mein bester Freund wohnt gleich um die Ecke. Pommernstraße Sandra 8. Klasse Ich wohne in der Pommernstraße in Kaufungen. Hier ist alles ganz friedlich. In dem Teil der Pommern Straße, wo ich wohne, ist eher alles abgeteilt auf mehrere Hausgruppen. Also so etwas wie kleine Kreise, wo sich jeder kennt. Das heißt, ich habe insgesamt 6 Nachbarn. 2 davon sind, nach meiner Meinung, etwas ausländerfeindlich. Die eine Familie hat 2 Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Mit dem Jungen habe ich mich schon ziemlich oft gefetzt, weil er mich mit irgendwelchen ausländerfeindlichen Sprüchen provoziert hat… Die anderen kann ich alle eigentlich ganz gut leiden. Die eine Familie besteht aus 3 Personen, und einem Hund. Die andere besteht auch aus 3 Personen. Mit den Bewohnern der zwei Nachbarhäuser (direkt neben uns) sind meine Eltern gut befreundet. Die eine Familie hat auch eine Tochter in meinem Alter, mit der ich mich nicht gerade gut verstehe. Wir grillen im Sommer sehr oft mit denen. Am Ende der Straße ist ein ganz kleiner Bach, in dem ich im Sommer manchmal mit meiner kleinen Cousine spiele, und hin und her hüpfe. Direkt hinter dem kleinen Bach sind 2 oder 3 Weiden, auf denen öfters mal Pferde stehen. Ich denke aber, dass diese menschenscheu sind! Gegenüber von der Weide ist eine Treppe, die früher einmal zu einem Spielplatz geführt hat, aber aus irgendeinem Grund wurde dieser abgerissen. Jetzt steht dort nur noch eine kleine Bank. Sonst gibt es in meiner Straße eigentlich nichts Besonderes. Poststraße Bryan 5. Klasse Unsere Straße, die Poststraße, wurde von dem Besitzer der Glashütte Süßmuth in Auftrag gegeben. Auch die Häuser hat er bauen lassen. Diese heißen heute noch die Süßmuthhäuser. Die Straße wurde verlängert und Häuser neu gebaut. Eine Post war auch vorhanden, deshalb Poststraße. Wenn ich was ändern könnte, würde ich verhindern, dass noch mehr Mietshäuser in unsere Straße gebaut werden. |
|