Kassel

Magazinstraße
Kristina
7. Klasse
Ich lebe schon 13, fast 14 Jahre in meiner Straße. Dort, wo ich lebe, ist es nicht so schön. Dort wohnen nur kleine Kinder. Die Straße ist nicht so gut, wenn man z.B. mit einem Auto runter fährt, huppelt das Auto. Und dort wohnt so ein dicker Mann mit seiner Familie. Die wohnen in einer kleinen Wohnung. Die Wohnung war früher ein Copyladen - ist eigentlich nicht für eine Wohnung geeignet. Und die sind total laut. Es gibt nur 2 Mädchen, mit denen ich mich verstehe, weil sie auch fast so alt sind wie ich. Es gibt auch einen Sportplatz, aber da darf man leider nicht hingehen, obwohl das fast neben meinem Haus ist. Der Name meiner Straße ist eigentlich ganz gut, es gibt schlimmere Namen. Aber eines steht fest, ich möchte später auf keinen Fall dort wohnen. Es gibt keine Geschäfte, nur eine Tankstelle, aber ein bisschen weiter weg. Am besten wäre es, wenn es einen Kiosk geben würde, aber dafür ist die Straße zu klein.


Marbachsweg
Julia
5. Klasse
Ich, Julia, wohne im Marbachsweg. Der Marbachsweg heißt so, weil früher der Marbachsgraben da durchgeflossen ist. Ich wohne sehr gerne in der Straße, weil es dort nachts nicht so dunkel ist. Ich finde, der Marbachsweg soll weiterhin Marbachsweg heißen.


Marie-Calm-Straße
Philipp
8. Klasse
Ich wohne in der Marie-Calm-Straße. Die Straße ist in der Marbachshöhe. Das Haus, in dem ich wohne, ist in einer kleinen Zweigstraße. Ich lebe seit 4 Jahren in der Straße. Später möchte ich nicht mehr in der Straße wohnen. Das Haus ist grau, in dem ich wohne, und es ist aus Holz.


Marie-Calm-Straße
Tilman
6. Klasse
Die Sprengung (November 1998): Ich wohne jetzt schon 5 Jahre in diesem Haus. Es ist ein Holzhaus. Doch bevor wir im Dezember 1998 einzogen, musste sich das Haus einer letzten Prüfung unterziehen, der „Sprengung“. Vor unserer Reihenhaus Reihe (die aus 7 Häusern besteht) war noch ein altes Militär-Gebäude, mit einem riesigen Schornstein. Der sollte gesprengt werden. Er sollte in unsere Richtung fliegen. Der Sprengmeister sagte: "Es wird nicht passieren." Unser Haus war in der Mitte. Wenn der Schornstein etwas länger wäre, würde er unser Haus direkt treffen. Wir sollten in ein halbfertiges Haus in der Nähe gehen. Von dort aus sahen wir zu. Einer unserer Nachbarn filmte es. Dann folgte die Sprengung. Man hörte eine nicht sehr laute Explosion. Rauch stieg auf, und der Schornstein fiel langsam um. Als der Schornstein aufkam, flog eine Menge Matsch hoch. Wir rannten los, um zu sehen, ob unser Haus Schaden genommen hat. Alle anderen taten es uns gleich. Riesige Betonstücke waren in unsere Fassade eingebrochen. Ein Großteil der Ziegel wurde komplett zerstört. Unsere Kellertür war kaputt. Und die Scheiben waren voller Matsch. Da wir in der Mitte waren, haben wir fast alles abbekommen. Aber einem unserer Nachbarn ging es nicht besser. Bei ihm war ein Betonteil durch die Scheibe auf den neu geschliffenen Boden geflogen. Diesen Tag werde ich nie vergessen.


Mariendorfer Straße
Sabrina
7. Klasse
Ich wohne in einer Straße mit vielen Einfamilienhäusern. Es ist eine Einbahnstraße und deswegen ist kaum Verkehr. Hier wohnen nicht sehr viele Kinder, aber man sieht sie fast jeden Tag auf der Straße spielen. Diese Straße ist auch etwas ganz Besonderes, denn es stehen hier nur 30 Häuser und wir haben nur auf einer Seite einen Bürgersteig. Die Straße geht bergauf und geht an einem kleinen Wäldchen vorbei. Im Winter ist sie manchmal so fest zugeschneit, dass kein Auto den Berg hochkommt. Wenn ich aus dem Fenster meines Zimmers schaue, kann ich über ganz Kassel sehen. Hinter dieser Straße gibt es nur noch Wiesen, Gärten und Felder. Jedes Haus hat einen kleinen Garten mit Bäumen und Büschen. Bei den meisten stehen Hecken, statt Zäune vor den Häusern. Unsere Hecke ist dunkelrot - von der Sonne gefärbt. Am Morgen werde ich im Sommer von dem lauten Zwitschern der Vögel geweckt. Die meisten Menschen die hier wohnen sind Besitzer von zwei Autos. Daher ist es schwierig in so einer kleinen Straße einen Parkplatz zu bekommen. Das ist witzig, weil jeder immer genau sein Auto vor seine Haustüre stellen will. Deshalb gibt es dann immer einen kleinen Krieg unter den Bewohnern. Tage später ist dann wieder alles im Lot. Es verstehen sich fast alle so ziemlich gut. Bis auf ein Ehepaar, das schon etwas älter ist. Die beiden sind ziemlich gemein, und meckern und nörgeln den ganzen Tag vor sich hin. Wenn man sie (lieb) grüßt, bekommt man nur ein unfreundliches „Ja“ zurück. Außerdem meinen sie, sie seien die Herrscher über das gesamte Wohnviertel. Genauso denkt auch ihr Hund. Er ist so ziemlich die größte Nervensäge die es gibt, und ein Engel-Bengel. Kurz gesagt, keiner kann die drei leiden. Hierzu habe ich noch eine kleine Geschichte zu erzählen: Es ist wirklich mal im Winter 2002 passiert. Leider kann ich die Namen nicht verraten, aber ich sag euch, sie haben es verdient, wenn man die Ruhe meiner Straße stört. Diese Geschichte nenne ich mal: „Die Horror-Omi!“
Die Frau geht mit ihrem Hund Gassi. Es ist Winter und auf der Straße liegt Eis. Diese Frau hat die Angewohnheit, auf der Straße spazieren zu gehen. Und hier fängt die Geschichte an: Wieder mal läuft sie mit ihrem Hund die Straße hinauf. Da hat sie noch Glück. Sie geht also auf einen kleinen Berg, wo Bäume stehen, Büsche wachsen und wo sich auch noch dazu ein kleiner Spielplatz befindet. Dieser Berg heißt Hegelsberg. Genau in diesem Moment komme ich von der Schule. Der Hund hatte sein Geschäft erledigt und steuerte Richtung zu Hause. Ich war natürlich schneller und hatte ein paar Meter Vorsprung. Ich lief schön brav auf dem Bürgersteig, der von unten bis oben hin mit Streu bedeckt war. Aber sie musste natürlich wieder einmal auf der Straße gehen. Da passierte es! Sie rutschte aus, flog auf ihren etwas dickeren Hintern und brach sich das Steißbein. Der Hund wurde mit in die Tiefe gerissen. Er tat mir in diesem Augenblick richtig leid. Aber plötzlich fing ich laut an zu lachen. Ich lachte und lachte, und kriegte mich nicht wieder ein. Das war so witzig, dass ich beinahe vor Lachen gestorben wäre. Endlich konnte ich mich zügeln und verschwand in der Haustüre, weil ihr Mann schnell zu ihr eilte. Zum Glück hatte er mich nicht gesehen. Mit der Zeit sprach es sich in der gesamten Nachbarschaft herum, was passiert war. Das Ehepaar wollte sogar jemanden anzeigen. Angeblich lag kein Streu auf dem Gehweg. Ihre Aussage war: „Auf dem Bürgersteig war überhaupt kein Streusalz verteilt! Kein Wunder, wenn ein unschuldiger Fußgänger sich verletzt.“ Dazu habe ich zwei Dinge zu sagen: 1. Es lag Streusalz auf dem Gehweg! 2. Sie ist überhaupt nicht auf dem Bürgersteig gewesen. Das war trotz allem ein Heidenspaß und alle hatten wieder mal zu lachen. Das, was mich nur daran ärgert ist: ich sehe sie trotz ihres Unfalles immer noch auf der Straße gehen. Manche Menschen lernen es wohl nie! Ich hoffe, ihr habt ein wenig gelacht.


Martinsplatz
Sina
5. Klasse
Meine Straße heißt Martinsplatz. Und bei mir im Haus ist eine Pizzeria, sie heißt Pizzeria Capri, und neben uns ist die Pizzeria Piccolo. Und in unserer Straße gibt es einen Dönerladen und es gibt ein Reformhaus. Und einen Araber, da kann man Fleisch und Schmuck und Anziehsachen kaufen. Und eine Kirche, die heißt Martinskirche. Und in der Straße wohnen ganz viele Kinder. Und der Martinsplatz ist sehr groß. Und da spielen wir immer Fußball. Und es gibt dort 5 Bäume, die auf dem Martinsplatz wachsen. Und eine Hecke umrandet den Martinsplatz. Und vor meiner Tür sind voll viele Bäume, es sind 9 Stück. Und unsere Straße ist sehr groß. Und ich finde meine Straße sehr schön. Ich finde die Straße sollte nicht verändert werden. Nur vielleicht sollte ein Brunnen auf den Martinsplatz.


Martinstraße
Elia
7. Klasse
Meine Straße heißt Martinstraße und ich lebe schon seit 7 Monaten in ihr. Eigentlich find ich die Wohnung ganz schön. Aber es kann natürlich auch ganz laut sein, denn gegenüber von unserer Wohnung ist ein riesiger Supermarkt. Für die Zukunft möchte ich aber trotzdem nicht da wohnen. Ich verbringe auch nicht gerade viel Zeit in der Straße, aber ich fühle mich schon sicher. Wenn ich was in der Straße verändern könnte, würde ich mehr Häuser bauen. Denn es gibt nicht gerade viele Häuser. Denn wenn ich ein Schüler wär, der nicht dort wohnt, würde ich sagen, dass zu wenig Häuser dort sind. Ich kenne auch nicht besonders viele Menschen in dieser Straße, weil es auch kaum Kinder gibt. Aber was ich außerdem ändern würde, wäre der Name, denn ich finde Martinstraße ist nicht so gut. Ich würde ihr den Namen Marktstraße geben.


Mattenbergstraße
Burak
12 Jahre
Ich heiße Burak und bin 12 Jahre alt. Ich werde von meiner Straße erzählen: Ich wohne in der Mattenbergstraße. In der letzten Zeit sind sehr viele Polizisten auf Streife. Ich fühle mich oft nicht sicher und habe Angst, wenn es dunkel ist und Penner herumlaufen. In unserer Straße gibt es ALDI und eine Moschee, und „Genclik“, einen Klub. In unserer Straße wohnen sehr viele Türken. Da gibt es einen sehr großen Spielplatz und Fußballplatz. Die Häuser werden auch renoviert. In meiner Straße lebt mein Onkel und ich kenne schon alle Leute in meiner Straße, weil ich da schon seit meiner Geburt wohne. Bei uns in der Nähe gibt es auch einen kleinen und großen Ententeich. Wenn es Winter ist, wird der ganze See zu Eis, dann fahren viele Schlittschuhe auf den Eis. Ich kann von der Schule aus mein Haus sehen. Tschüss!


Mattenbergstraße
Marten
6. Klasse
Ich wohne in der Mattenbergstraße, im alten Ortskern von Oberzwehren. Unser Haus ist über einhundert Jahre alt, gebaut wurde es von meinen Ururgroßeltern. Doch auch heute noch werden immer mal wieder Räume renoviert, Wände versetzt oder ähnliches. Hinter unserem Haus ist ein großer Garten, der sich bis zum Bach hin ausstreckt. Früher wurde hier Gemüse für die ganze Familie angebaut. Heute aber gibt es kaum Gemüsebeete in den Gärten unserer Straße, fast alle haben nur noch Rasenflächen. Wir haben sehr nette Nachbarn, jedoch sind fast alle über 50 Jahre alt. Kinder in meinem Alter gibt es hier nicht. Ich fühle mich in unserem Teil der Straße sehr sicher, hier passt jeder auf jeden auf und wenn man mal in den Urlaub fährt, achten die Nachbarn auf Haus und Garten, mähen sogar den Rasen. Falls ich mal den Hausschlüssel vergessen habe, muss ich nur bei der Nachbarin klingeln, sie hat einen Schlüssel für unser Haus. Ebenso wie wir einen für das Haus der Nachbarn haben. Manchmal feiern wir im Sommer ein Straßenfest. Dann kommen alle und treffen sich in einem der Gärten. Jeder bereitet für dieses Fest etwas vor. Essen, Getränke, Grillkohle usw., das macht immer riesigen Spaß. In unserer Nachbarschaft wohnt ein Mann, welcher von Beruf Optikermeister ist. Er hat dort eine Werkstatt, in der er Ferngläser und Zielfernrohre repariert. Die optischen Geräte, welche er repariert, kommen aus ganz Deutschland zu ihm. Sehr oft sind es Zielfernrohre von Gewehren, die man zur Jagd benutzt. Manchmal schaue ich ihm bei seiner Arbeit zu, das ist sehr interessant. Alte Prismen aus den Fernrohren hat er mir schon geschenkt. Alles, was man sich da durch anschaut, ist ganz bunt und schief.


Mattenbergstraße
Merve
11 Jahre
Ich heiße Merve, bin 11 Jahre alt, und werde am 18.04.04 12 Jahre alt. Ich wohne in der Mattenbergstraße. Dort ist es sehr schön und es ist auch sehr nah an meiner Schule, nur eine Straße entfernt. In meiner Freizeit gehe ich immer raus in den Garten. Der Garten ist sehr groß und sehr schön. Einige Erlebnisse hatte ich schon: Als sich zum Beispiel meine Cousine mit einem Mädchen gestritten hat, habe ich sie auseinander gehalten, damit sie sich nicht schlagen. Besonders schön finde ich, dass überall Türken wohnen und wir uns gut verstehen. In meiner Straße sind ein paar Teestuben, eine Eisdiele, ein Kindergarten und zwei Haltestellen. Der Mattenberg ist ein wenig weit weg von meiner Straße. Ich fühle mich in meiner Straße sehr wohl und so friedlich. Ich würde gerne später mal dort wohnen, aber ich weiß auch, dass das nicht geht. In meiner Straße leben auch ein paar Leute, die mir sehr viel bedeuten, zum Beispiel mein Opa, meine Oma und meine Familie. In meiner Straße wohnen sonst nur meine Verwandten. Und meiner Mutters und meines Vaters Freunde, und meiner Schwester Freunde. Besonders schön finde ich an meiner Straße, dass da ein kleines Einkaufszentrum ist und nicht so viele Autos vorbei fahren. Und ich wünsche mir, dass der Name Mattenberg immer bleibt, weil er so schön klingt.


Maulbeerplantage
Paul
8. Klasse
Ich wohne in Kassel in der Maulbeerplantage, gegenüber der Herderschule. Wenn am Ufer der Fulda „Zissel“ ist, dann ist auch auf unserer Straße viel los. Im ganzen Jahr ist sie eigentlich ziemlich ruhig, also ohne viel Verkehr. Wenn allerdings mal ein Auto da lang fährt, ist es wegen des Kopfsteinpflasters ziemlich laut, und das kann nachts ziemlich nerven. Nachts, wenn das Volksfest der „Zissel“ zu Ende geht, laufen viele Menschen durch unsere Straße. Sie schreien dann auch mal herum. Manchmal gibt es durch den hohen Alkoholeinfluss auch kleinere Schlägereien. Dann kommt es vor, dass die Polizei kommt, das ist dann auch mal interessant. Wenn ich bestimmen könnte, was an der Straße neu gemacht werden soll, hätte ich die ganze Straße neu gemacht. Die Maulbeerplantage ist eigentlich eine Straße mit fast nur Neubauten. Außer die Herderschule, die steht hier schon länger. Die Maulbeerplantage gehört zu der Unterneustadt am alten Messegelände. Aber im übrigen Jahr ist es in der Maulbeerplantage gut auszuhalten.


Maybachstraße
Susu
5. Klasse
Meine Straße heißt Maybachstraße. Sie liegt in Rothenditmold. Bei uns gibt es eine Schule, die heißt Valentin-Traut-Schule. Bei uns gibt es auch zwei Kioske, einen türkischen Laden und einen sehr großen Spielplatz. Wenn man zu mir nach Hause will, dann muss man einen langen Weg gehen. Man kommt an einem Kaufmann vorbei und an einem Pizzaladen. Wir haben hinter unserer Wohnung einen großen Garten. Es gefällt mir nicht, dass man da kein Ball spielen darf. Sonst gefällt mir alles an meiner Straße.


Mecklenburger Straße
Maike
7 Jahre
Ich lebe seit 4 Jahren in der Mecklenburger Straße. Später möchte ich nicht mehr in meiner Straße leben. Aber nicht wegen der Leute die dort leben, sondern weil ich nicht immer am gleichen Ort bleiben möchte. Wenn ich aber jetzt aus meiner Straße wegziehen würde, dann würde ich einige Leute aus meiner Straße sehr vermissen. Zum Beispiel sind da Rocio, Dacie und Samara. Rocio ist 6 Jahre alt, Dacie ist 5 Jahre alt und Samara ist 2 Jahre alt. Dacie kenne ich schon seit sie 2 Tage alt ist. Samara und Rocio sind Geschwister, und wohnen schon länger als Dacie und ich in meiner Straße. Rocio und Samaras Eltern sind Spanier. Dacies Mutter ist deutsch und ihr Vater kommt aus dem Kongo. Ganz üblich ist es, wenn ich zu Hause bin und gerade im Wohnzimmer, dass die Tür klingelt. Ich gehe zu der Sprechanlage und frage wer da ist. Rocio und Dacie schreien in die Sprechanlage: „Hier sind Dacie, Rocio und Samara.“ Ich lasse sie hoch und Samara rennt mir in die Arme. Rocio fragt mich, ob ich mit ihnen spielen will. Ich sage o.k., ziehe mir Schuhe an und stecke meinen Schlüssel in die Hosentasche. Dann nehme ich Samara auf den Arm, schließe die Tür ab und gehe mit den Kleinen runter.


Mecklenburger Straße
Ruben
6. Klasse
Ich wohne in der Mecklenburger Straße. Meine Straße ist eine Sackgasse. Es gibt hier 7 Häuser. Gegenüber unseres Hauses stehen alte Panzerhallen. Unsere Nachbarn sind nicht immer freundlich. Wir haben zur Straße keine Gärten, nur einen kleinen Erdstreifen. Als wir gerade eingezogen waren, kam ein Polizeiauto in die Straße gefahren. Es blieb mit den Hinterrädern in dem Erdstreifen stecken. Meine Mutter hat den Polizisten geholfen wieder herauszukommen. Das war sehr lustig!!!


Meißnerstraße
Alexander
6. Klasse
Meine Straße heißt Meißnerstraße. Ich wohne seit einem Jahr in der Straße. In meiner Straße sind zwei Döner-Buden, 1 Apotheke, 1 Geschäft, der Rhönplatz, die Sparkasse, mehrere Spielplätze, Fußballfelder, Basketballplätze und ganz viele Häuser. Und die Straße geht im Zickzack. In der Straße wohnen viele Russen. Wenn ich der Straße einen Namen geben könnte, würde ich sie „Russenstraße“ nennen.


Meißnerstraße
Artem
14 Jahre
Ich lebe in der Meißnerstraße seit dem 01.06.03. Ich finde es gut, dass Rewe, ein Kiosk und so weiter in der Nähe der Meißnerstraße ist. Die Meißnerstraße ist zwar eine sichere Gegend, aber ich würde lieber in der Innenstadt leben.


Meißnerstraße
Batuhan
6. Klasse
Hallo, ich heiße Batuhan. Ich wohne seit meiner Geburt in der Meißnerstraße. Vor 6 Jahren wohnte nebenan mein Freund Özgün. Er wohnt jetzt in Rosenheim. Zum Glück habe ich einen neuen Freund an der Meißnerstraße gefunden. Er heißt Alexander. Wir treffen uns an der Haltestelle und fahren gemeinsam in die Leimbornschule. Wir gehen in dieselbe Klasse. Ich habe eine sehr nette Lehrerin. Sie heißt Frau Lohmeyer. Ich habe auch noch neue Freunde kennengelernt. Das Schlimme an der Schule ist mein Englischlehrer, Herr Heckmann. Ich finde ihn streng, weil er uns sehr viele Hausaufgaben gibt.


Meißnerstraße
Daniel
6. Klasse
Ich wohne in der Meißnerstraße. Sie heißt so, weil es auch einen Berg gibt, der den gleichen Namen hat. Die Meißnerstraße geht von der ehemaligen Tankstelle (die jetzt eine Werkstatt mit Autoverkauf ist) bis zum Rhönplatz. Dort macht sie einen Bogen und führt den Berg hoch. Sie hört nach den Reihenhäusern auf. Am Rhönplatz ist ein Supermarkt, eine Post und eine Sparkasse. In der Nähe vom Rhönplatz gibt es einen Spielplatz, mit Fußball- und Hockeytoren, mit Basketballkörben und Spielgeräten. Das Haus in dem ich wohne hat vier Etagen, wo sechzehn Familien wohnen.


Meißnerstraße
Ines
9. Klasse
In meiner Straße wohne ich seit 1992. Wir sind in dieser Straße umgezogen, als wir dort eine 3-Zimmer-Wohnung gefunden hatten. Wir mussten dann dort umziehen, weil meine Mama schwanger war und wir unbedingt eine größere Wohnung brauchten. Früher war ich sehr oft draußen und habe fast immer in unserer Straße gespielt. Ich und meine Freundin spielten genau vor meiner Haustür. In meiner Straße sind viele Menschen zu sehen, die ich und meine Familie gut kennen. Unsere Nachbarn wohnen auch in unserer Straße. Ist ja klar. Wir haben viele Nachbarn. Zwei Freunde wohnen in meiner Straße. Einer geht in meine Klasse. Ich weiß nicht, ob ich später in meiner Straße leben werde. Ich hab noch alles offen. Schließlich bin ich erst 15 Jahre. Vielleicht bleibe ich in meiner Straße.


Meißnerstraße
Jasmin
5. Klasse
Ich bin Jasmin und wohne in der Meißnerstraße in Kassel. Meine Straße finde ich sehr schön, weil neben den Mülltonnen ein Kastanienbaum steht und ein Blumenbeet auch daneben ist. Ich finde, für die Meißnerstraße ist es ein passender Name. Ich finde einfach die Meißnerstraße schön.


Meißnerstraße
Jennifer
5. Klasse
Meine Straße erkennt man an einem Kastanienbaum, vorne bei den Mülltonnen. Die Mülltonnen haben Gebüsche um sich rum. Ich finde es schön. Dort um die Ecke ist ein kleiner Spielplatz. Ich finde den Namen Meißnerstraße sehr schön.


Meißnerstraße
Johannes
8. Klasse
Ich wohne in meiner Straße schon seit 3½ Jahren. Und ich will später wieder dort leben wenn ich umziehe, denn alle meine Freunde wohnen dort. Ach übrigens, meine Straße heißt Meißnerstraße. Ich verbringe meine Zeit meistens im Jugendzentrum. In meiner Straße fühle ich mich wohler als im Polizeirevier. Es ist immer so ruhig in meiner Straße. Ich würde gar nichts verändern an meiner Straße - auch wenn ich könnte. Meine Straße gefällt mir, wie sie ist.


Meißnerstraße
Michael
15 Jahre
Bei meiner Straße gibt es viele Autos, die dort parken. Neben meinem Haus gibt es ein Hochhaus. In der Nähe gibt es eine Bushaltestelle.


Meißnerstraße
Monika
12 Jahre
Ich wohne in der Meißnerstraße. Wenn ich die Straße umändern könnte, dann würde ich sie Chaotenstraße nennen. Denn überall laufen Idioten rum. Vor meiner Haustür ist eine Straße. Die Straße ist sehr laut. In dem Haus wohnt meine Tante und ein paar Bekannte, und ein Hund namens Charlie. In der Nähe ist ein Kiosk, dort arbeiten meine Eltern. Meine Freunde wohnen nicht in meiner Nähe und das ist doof.


Meißnerstraße
Sabrina
6. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Meißnerstraße. Sie ist immer hell und grün. Es wohnen viele Kinder, Katzen und Hunde dort. Ich selbst habe auch drei Hunde, und es kommen viele Kinder um sie zu besuchen. Wo der Name meiner Straße herkommt, weiß ich wirklich nicht.


Meißnerstraße
Sergej
13 Jahre
Neben der Straße ist ein Fußballplatz und eine Sparkasse. Da sind ganz viele geile Mädels! Da habe ich ganz viele Freunde(-innen). Das war’s.


Meißnerstraße
Svenja
12 Jahre
In der Straße wo ich wohne gibt es viele Jugendliche. Außerdem gibt es da sehr viele Hunde. Einkaufsläden gibt es auch viele. Für kleine Kinder gibt es Spielplätze. Mehr gibt es nicht zu erzählen.


Meißnerstraße
?
8. Klasse
Ich lebe seit 12 Jahren in der Meißnerstraße. In meiner Straße sind zuwenig Parkplätze, sodass sich manche Autos irgendwo hinstellen, wo sie nicht dürfen. Meine Straße ist ziemlich langweilig, da ist nie was los. In meinem Haus wohnen 15 Familien. Aus einer Familie: Der Mann ist ein Pole, der sich jeden Tag vollsäuft, dann durchs ganze Haus rumschreit, oder die Musik ganz laut aufdreht, sodass das ganze Haus dröhnt, bis spät in die Nacht. In unserem Haus geht jeden Tag etwas kaputt, wie zum Beispiel Lampen, Wände, Türen, Klingeln, Wasserhähne ... wie gesagt, irgend etwas geht immer kaputt. In unserem Haus wurden schon mal Fahrräder geklaut. Es wurde in den Keller eingebrochen oder in die Wohnung eingebrochen. Wie bei uns. Bei uns wollte jemand in den Keller einbrechen. Sie haben ihn aber nicht aufgekriegt. Als bei uns eingebrochen wurde, wurde bei uns nichts mitgenommen.


Menzelstraße
Anna-Sophia
13 Jahre
Ich heiße Anna-Sophia und bin 13 Jahre alt. Ich wohne in der Menzelstraße. Genau gegenüber von meinem Haus liegt eine Kunstakademie. Mein Haus hat einen großen Keller, ein Erdgeschoss. Da wohnt ein Herr, den ich überhaupt nicht mag. Dann gibt es noch drei Stockwerke. Ich wohne im dritten Stock. Über uns ist der Dachboden. In unserer Straße ist der Auepark. Vor unserem Haus steht eine Pyramidenpappel. Wir haben in unserer Straße auch einen großen Spielplatz und zwei Kindergärten. Es ist sehr schön bei uns!


Mergellstraße
Anne
6. Klasse
Meine Eltern sind am 01.05.1999 in die Mergellstraße eingezogen. Wir leben dort also schon seit fast 5 Jahren. Leider bauen wir schon ebenfalls 5 Jahre. Ich glaube, dass ich später mal nicht mehr in dieser Straße leben werde. Ich lebe mehr im Haus als auf der Straße. Wenn ich mal raus gehe, dann nur zu Gartennachbarn, Freunden oder in den Garten. Auf dem Bürgersteig sind Rosenbeete angelegt, die ziemlich unordentlich aussehen. Überall sprießen und wachsen die Rosen. Zum Teil auch größer als Vera. Ich würde gerne mal was dagegen tun, doch ich muss immer so viel für die Schule tun, Theater spielen und mich mit Freunden treffen. Da bleibt wenig Freizeit. Am allerwichtigsten ist mir ein Freund, der ein Gartennachbar von mir ist, seine beiden Schwestern natürlich auch. Sie sind erst vor einiger Zeit eingezogen, und sie sind fast nie da. Den Namen meiner Straße finde ich recht passend. Ich habe also fast nix an meiner Straße auszusetzen.


Mergellstraße
Yuri
7. Klasse
Ich lebe jetzt schon drei Jahre in der Mergellstraße, und ich finde es ganz gut hier. Leider bin ich nicht sehr oft draußen, da meine Straße sehr befahren ist. Aber das ist ja halb so wild, da man in fünf Minuten schon im Wald sein kann. Ich fühle mich auch nicht so sicher in meiner Straße, da schon dreimal in unseren Hof eingebrochen wurde. Aber trotzdem denke ich nicht, dass hier irgendwelche gefährlichen Leute vorbeikommen und ernsthaften Schaden anrichten. Was sehr schön ist, sind die alten Fachwerkhäuser, sie bringen ein bisschen mehr Dorfatmosphäre in meine Straße - halt Geschmackssache. Geschäfte gibt es kaum, nur eine schöne kleine Photostube. Falls man also etwas kaufen möchte, sollte man lieber in die Stadt fahren. Und das ist auch kein Problem, da die Straßenbahn nur circa 1 - 3 Minuten weit entfernt ist. Nur noch eine Sache: Es ist sehr schön sich abends den beleuchteten Herkules anzuschauen, den man von meiner Straße aus sehen kann.


Metzelsteinstraße
Julian
6. Klasse
Hallo, ich bin Julian und ich wohne seit circa 8 Jahren und 3 Monaten in der Metzelsteinstraße. Unsere Straße hat eine Kreuzung. Außerdem gibt es 6 Gullys in unserer Straße. Hier in der Metzelsteinstraße fahren nur sehr wenig Autos, und deshalb kann man hier gut Inline-Skaten. Im Sommer packen meine Geschwister und ich unsere Inline-Skates aus. Nach einer etwas längeren „Anzieh-Aktion“, bei der wir als erstes unsere Knieschoner, dann unsere Inline-Skates, unsere Ellbogenschützer, unsere Helme und danach unsere Handschoner anziehen müssen, rollen wir auf die Straße. Dann fahren wir den Berg hoch: Als wir oben sind, geht es endlich richtig los. Der erste Gully kommt… und Beine breit, gleich danach links. Uuund doppelt Beine breit, gleich nach den doppelten Gullys scharf rechts. Wir sind jetzt in der Mitte der Kreuzung. Uuund noch mal doppelt Beine breit, lassen wir uns langsam ausrollen und die Fahrt ist leider zu Ende. Zum Glück können wir das im Sommer jeden Tag machen. Darum ist für uns die Metzelsteinstraße so prima.


Metzelsteinstraße
Patrick
6. Klasse
Wenn ich morgens zur Schule fahre, gehe ich immer durch die Metzelsteinstraße zur Straßenbahnendhaltestelle „Wolfsanger“. Die Metzelsteinstraße ist eine ruhige Straße (am Stadtrand Kassels, in Wolfsanger) mit einem breiten Bürgersteig. Ich gehe links an einer Hecke und zwei privaten Parkplätzen vorbei, wo manchmal ein Wohnwagen steht. Kurz darauf überquere ich die Straße „Im Bodden“. Rechts von mir ist das Haus von meinem Freund Julian, der auch in meiner Klasse ist. Ich denke immer wieder darüber nach, was es wohl mit dem benachbarten, heruntergekommenen Haus (auf der rechten Seite) auf sich hat. Es hat einen total verwilderten Garten, der mit Unkraut überwuchert ist. Auf der linken Seite der Straße ist eine kleine Rasenfläche mit ein paar Bäumen. Auf dieser Rasenfläche steht ein kleines Stromhäuschen, wo mit Graffiti geschrieben steht: „Einen schönen Tag in der Schule!!!“ Ich überquere jetzt die Spiekershäuser Straße. Nach etwa 30 Metern gehe ich rechts in den „Fuldablick“. Die Metzelsteinstraße führt links zur Fulda hinunter. Auf diesem Teil der Straße gehe ich, wie schon gesagt, nicht lang, aber er ist auf jeden Fall sehr interessant. Die Straße führt in Schlangenlinien bergab. Sie ist an beiden Seiten umgeben von einem Wald, und es gibt nur ein Haus an diesem Teil der Straße.


Michael-Schnabrich-Straße
Alexander
7. Klasse
Mein Name ist Alexander und ich wohne in der Michael-Schnabrich-Straße, seit sechs Jahren. Ich finde meine Straße ist normal, sie ist nicht langweilig, aber auch nicht aufregend. In meinem Haus wohnen fünf Familien, eine aus der Türkei, eine aus Polen, eine aus Russland, eine aus Kasachstan, und wir kommen ebenfalls aus Kasachstan. Und wir verstehen uns alle gut miteinander. Ehrlich gesagt gefällt mir der Name meiner Straße nicht. Wenn ich einen neuen Namen für meine Straße aussuchen dürfte, dann würde ich sie „Bergstraße“ nennen. Denn meine Straße geht steil nach oben, und wenn man dann von der Schule schon ausgepowert nach Hause geht, dann kann die Straße einen richtig fertig machen. In meiner Straße wohnen Menschen, die aus verschiedenen Ländern kommen. Es gibt in meiner Straße zwei Familien, die manchmal Krach machen. Besonders im Sommer, wenn sie zusammen getrunken haben, dann streiten sie sich miteinander und schreien ein wenig. Einmal ist eine Frau, die zu ihnen gehört, vom Balkon runter gesprungen und hat sich das Bein gebrochen. Sie ist aus der zweiten Etage gesprungen. In meiner Straße wohnt auch ein alter Opa, der aus Russland kommt. Meistens steht er draußen und wartet, bis jemand vorbei kommt, mit dem er sich unterhalten kann. Eigentlich finde ich den Opa ganz nett, aber manchmal tut er mir leid, weil er alleine wohnt. Eins gibt es, was ich an meiner Straße nicht mag, und das ist, dass hier zu viele ältere Menschen wohnen. Denn die älteren Menschen meckern manchmal zu viel oder es gibt immer etwas, was sie stört. Aber es gibt auch etwas, was ich an meiner Straße mag, und das ist die Ruhe. In meiner Straße ist es meistens ruhig. Vielleicht liegt es daran, dass meine Straße klein ist und sie eine Sackgasse ist, wo nicht viele Autos durchfahren. Meine besten Freunde wohnen nicht in meiner Straße. Sie wohnen in Brückenhof und am Wochenende gehe ich meistens dahin, und wir spielen Basketball. Ich glaube, es gibt nirgendwo perfekte Straßen. Jede Straße hat ihre negativen und positiven Seiten. Und ich finde die Menschen, die in der Straße leben, machen die Straße aus. Wenn die Menschen in der Straße andauernd Stress machen, dann fühlt man sich in der Straße nicht wohl. Und wenn die Menschen freundlich und hilfsbereit zueinander sind, dann fühlt man sich in der Straße wohl. Aber im Großen und Ganzen finde ich meine Straße okay!!!


Michael-Schnabrich-Straße
Ibrahim
6. Klasse
Hallo, ich heiße Ibrahim, ich bin 11 Jahre alt. Ich berichte heute von meiner Straße. Meine Straße ist eine kleine, aber eine feine Straße. Ich mag meine Straße. Wir haben mehrere Spielplätze, aber kleine Spielplätze. In meiner Straße gibt es viele Bäume. Aber mein Lieblingsbaum ist der Kastanienbaum, der gleich vor mir steht, wenn ich aus meinem Zimmerfenster gucke. Mir gefällt daran, dass er so groß ist, und auf ihm mehrere Nester sind, auf denen bunte kleine Vögel sitzen. In unserer Straße ist eine nicht so hohe Garage, an der ich fast immer raufsteige. Das fühlt sich immer so an, als ob ich frei in der Luft hänge. Ich steige auch drauf, wenn wir Verstecken spielen. In unserer Wohnung ist ein Mann, der einen Hund besitzt. Der Hund ist gerade nicht so nett. Aber in unserer Wohnung ist noch ein Hund, den mag ich, aber er ist klein und süß. Nur die Parkplätze finde ich nicht so gut, dort liegen immer Scherben rum. Darum hat mein Vater extra eine Garage gekauft. Über uns wohnt eine Oma, deren Mann schon gestorben ist. Ich erzähle euch lieber nicht, wie er gestorben ist. Sie ist alt und wurde am Fuß operiert, darum bringen wir manchmal ihren Müll weg. Dafür kriegen wir was zu schnucken. Das zweite, was mir an meiner Straße nicht gefällt, ist folgendes: Vor uns im Haus, da sitzt ein Mann und seine Frau am Balkon und hören Musik. Das war noch nicht alles - sie drehen die Lautstärke bis es nicht mehr geht. Und wir hören es bis zu uns, als ob wir selber im Zimmer Musik hören.


Michael-Schnabrich-Straße
Samia
13 Jahre
Ich heiße Samia, bin 13 Jahre alt und wohne in der Michael-Schnabrich-Straße. Ich lebe in meiner Straße schon seit 8 Jahren, und unsere Umgebung ist soweit ganz gut. In meiner Freizeit spiele ich oder fahre Fahrrad, aber meistens schaukle ich. Im Sommer ist es ganz angenehm. Aber weil wir so wenig Spielgeräte haben, kann es oft zu Streitereien kommen. Am liebsten würde ich mich um die Natur kümmern. Mehr Pflanzen einbauen und mehr Ruheplätze anschaffen, und nicht nur 2 Bänke. Ich bin eigentlich ganz zufrieden, am meisten mit den Personen, die in der Gegend wohnen. Alle verstehen sich ganz prima. Wir haben eine Auslauffläche. Die meisten verbringen ihre Freizeit mit Fahrrad fahren.


Miramstraße
Tamara
13 Jahre
In meiner Straße gibt es viele Parkplätze. Ich treffe mich öfter mit meinen Freundinnen. Bei uns vorm Haus gibt es eine große Wiese, wo total viele Maulwurfshügel sind, die mich total stören. Mein Vater wohnt auch in der Miramstraße, den ich auch besuchen komme. Meine Eltern sind geschieden. Bei uns wohnen total viele Ausländer (Polen und Russen). Das stört mich nicht so. Aber mein Nachbar, der jeden Abend an mein Fenster klopft, das ist ein Blödmann. In meiner Straße wohnt auch meine Oma, die bald umziehen wird. Was mich total stört, diese Bäume, die am Bürgersteig mit etwas Wiese sind. Da kacken immer die Hunde hin. Aber wenn ich einen hätte, fände ich das wieder gut. Ich weiß leider nicht mehr, weil ich dort erst zwei Monate wohne!


Mittelbinge
Lena
12 Jahre
Ich wohne seit 1991 in meiner Straße, und möchte auch später dort wohnen. Das Haus, in dem ich lebe, ist Familienbesitz und ich kann von meinem Fenster aus direkt auf den Herkules gucken. Meine Straße ist klein und die Straße nebenan ist sehr groß und laut. Viele Freunde wohnen auch in der Straße. Ich finde den Namen auch o.k., er lautet Mittelbinge. Meine Straße ist ziemlich sicher, weil hier keine Jugendlichen wohnen.


Mittelring
Raphael
12 Jahre
Mein Name ist Raphael, ich wohne am Mittelring in Kassel. Bei uns sind viele Bäume. Ich wünschte mir, dass die Schule direkt gegenüber wäre. Aber sie ist nicht sehr weit entfernt. Es ist gut, dass bei uns direkt das Krankenhaus ist. Die Straßenbahn und die Autos die dort fahren, machen viel Lärm. Die Straße ist nicht breit, aber trotzdem ist dort viel Verkehr und das ist oft sehr störend. Es gibt zwei Spielplätze, wo ich spielen kann, aber die sind eher langweilig. Es gibt bei uns noch eine katholische Kirche und dort ist ein Kindergarten, den ich früher besucht habe. In der Nähe ist ein Edeka und ein Schlecker. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Nur der Hund aus der Nachbarschaft knurrt mich immer an. Da die meisten Hunde mich nicht mögen.


Mittelring (Vellmar)
Kristof
7. Klasse
In meiner Straße gibt es viele Parkplätze. Neben den Parkplätzen gibt es sehr viele Garagen. Unser Nachbar hat zwei Autos. Er ist sehr unfreundlich. Es gibt sehr viele Hunde in unserer Straße, es sind meistens kleine Hunde. Meine Straße ist in der Nähe vom Ahne Park. Ich gehe oft mit einem Freund dahin. Im Ahne Park gibt es ein Restaurant direkt am Wasser. Das Rathaus ist auch nah bei uns. Es gibt zwei Apotheken und Ärzte, eine Sparkasse und vieles mehr. Am Rohrbach kann man Hähnchen oder Pommes kaufen. Ich brauche zwei Minuten, bis ich von Vellmar an der Schule bin. Ich sollte eigentlich auf diese Schule gehen, aber ich wollte nicht auf diese Schule. Es gibt sehr viele Rampen neben der Schule, das ist eine Half Pipe. Dort fahren viele Skateboarder oder Inliner rum. Bei uns im Haus gibt es einen Keller und eine Waschküche. Es gibt eine Tür, und wenn ich diese Tür aufschließe, bin ich hinter dem Haus. Ich gehe öfters durch diese Tür, dann ist der Weg kürzer! Das war es eigentlich schon von meiner Straße.


Mittelstraße (Vellmar)
Laura
16 Jahre
Meine Wunschstraße befindet sich in New York City. In meiner Straße sollten ganz viele Häuser sein, zwischen den Häusern müssen schöne große Bäume stehen. In meiner Straße ist alles modern. Jedes Haus ist lebendig. Meine Straße soll wie die Zukunft von Hightek aussehen. Die Straße ist abends sehr beleuchtet, sodass Kinder auch ganz spät noch draußen spielen können. Jedes Haus hat eine andere Farbe. Die Häuser haben verschiedene Formen. Die Kinder spielen Fangen auf der Straße. Es ist eine sehr lebendige Straße. Meine Straße heißt „Bunte Zukunftsstraße“.


Mittlerer Käseweg
Matthias
6. Klasse
Unsere Straße ist ziemlich ruhig. Sie ist ungefähr 150 Meter lang. Es gibt insgesamt drei Mietshäuser, in denen 6 Familien wohnen können. Der Rest der Häuser sind Einfamilienhäuser. Die Hausnummern gehen bis 12. Auf unserer Straße ist ziemlich wenig Verkehr. Eigentlich fahren nur Anwohner auf ihr. Wegen dem wenigen Verkehr kann man auf ihr gut spielen, Roller und Fahrrad fahren und Hockey spielen. Es gibt keinen Streit unter den Nachbarn und jeder begrüßt sich gegenseitig. Die Gärten sehen schön aus und die Straße ist meistens sauber. So ist meine Straße.


Mombachstraße
Elvan
7. Klasse
Ich heiße Elvan, ich wohne in der Mombachstraße (Nordstadt). Dort, wo ich wohne, gibt es ein Jugendzentrum (Schlachthof). Wenn man von unserem Balkon rausguckt, kann man die Elisabeth-Knipping-Schule sehen, es ist eine Berufsfachschule. In unserer Straße gibt es keine Geschäfte. Von unserem Haus bis zur Haltestelle braucht man circa 5 Minuten. Die Stadt ist von uns nicht weit entfernt, ungefähr 15 Minuten. Manchmal, wenn die Elisabeth-Knipping-Schule zu hat, gehen wir mit Freunden dorthin und unternehmen dort was. Aber in unserer Straße ist nicht viel los. Aber es macht Spaß, egal ob mein Nachbar manchmal laut Musik hört. Das ist meine Straße.


Mombachstraße
Lahcen
7. Klasse
Hallo, ich bin Lahcen. Ich wohne in der Mombachstraße. Ich wohne aber erst seit eineinhalb Jahren dort. Die Straße ist ganz schön lang. Wenn man sie durchlaufen will, braucht man mindestens 15 Minuten. Am liebsten würde ich die Hausnummern verändern, weil sie durcheinander gewirbelt sind. Die Wohnung, die neben uns ist, ist die 88. Eine andere Wohnung, die am Ende der Straße ist, ist die Nummer 51. Am Ende der Straße führt ein Weg zum Hauptbahnhof. Die Straße könnte auch „Autostraße“ heißen, weil mindestens 25 Autos in 10 Minuten vorbeifahren. Ein guter Name wäre auch „Brum-Brum-Straße“, weil mindestens 5 LKWs pro Tag vorbeifahren. Sonst ist die Straße ganz o.k.


Mombachstraße
Michele
5. Klasse
Unter meiner Straße fließt die Mom, deswegen heißt sie Mombachstraße. In meiner Straße ist ein Kiosk und eine Autowerkstatt. In meiner Straße stehen viele Wohnungen leer. Es ist eine Kirche in meiner Straße. In meiner Straße ist eine Brücke, die führt zum Arbeitsamt. Meine Straße ist sehr kurz, aber es fahren viele Autos vorbei.


Mombachstraße
Murat
14 Jahre
In meiner Straße wohnen nette Menschen. Zur Zeit ist in meiner Straße eine Baustelle, die nur vorübergehend ist. Jedes Jahr ist vor unserem Haus ein Frühlingsfest. Es gibt auch etwas Besonderes in unserer Straße, das Jugendzentrum Schlachthof und ein kleines Bistro, das Hurrikan heißt. Es gibt eine Schule für die Jugendlichen, die schon in der 10. Klasse sind. Die Schule heißt Knipping-Schule.


Mombachstraße
Perihan
7. Klasse
Ich wohne ein Jahr in meiner Straße. Sie kreuzt die Holländische Straße. Die Straße gefällt mir nicht so sehr, weil die Gegend ein bisschen gefährlich ist. Dort gibt es auch öfters besoffene Leute, die auf einen zukommen und einen umarmen wollen. Neben meiner Wohnung ist ein Spielplatz. Und neben dem Spielplatz ist ein Frauenhaus. Die Frauen im Frauenhaus wollen immer Streit mit einem. Aber mit mir hat sich noch keiner zum Glück gestritten. Sie sind alle wie Zigeuner. Es gibt auch ein Restaurant, wo meine Tante arbeitet. Einmal hat sie gearbeitet, vor ungefähr 4 Monaten, es war sehr dunkel. Meine Tante hatte gerade ihren Lohn bekommen, sie ging raus und wollte nach Hause. Auf einmal kam ein Mann, boxte ihr in den Bauch und nahm ihre Tasche weg. Deshalb will ich umziehen, weil dort die Leute auch gefährlich sind.


Mommenröder Straße
Benjamin
7. Klasse
Hallo, ich heiße Benjamin und ich wohne in der Mommenröder Straße. Die Straße gefällt mir. Sie sieht in der Nacht sehr toll aus. Sie ist sehr lang und in der Mitte der Straße ist eine kleine Kurve. Wenn ich mit dem Roller die Straße runter fahre, ist das ein ganz tolles Gefühl. An meiner Straße habe ich viele Freunde und fast alle haben einen Roller. An unserer Straße haben wir einen Rewe, einen Kiosk, eine Fahrschule und einen Friseur. Ich finde, unsere Straße ist toll.


Mommenröder Straße
Gonxhe
7. Klasse
Ich wohne mit meiner Familie seit 3 Jahren auf dem Philippinenhof, in der Mommenröder Straße. Eigentlich fühle ich mich wohl in meiner Straße. Aber über uns wohnt eine Familie, die aus Polen kommt, und die ist sehr laut. Die hören von morgens bis abends laute Musik, und das stört. Die anderen Nachbarn sind eigentlich sehr nett und die meckern nicht rum. Aber es gibt einen Mann bei uns im Haus, der meckert rum wenn mein kleiner Bruder vor der Tür Fußball spielt. In meiner Straße habe ich nicht so viele Freunde, denn in meiner Straße wohnen viele kleine Kinder. In meiner Straße gibt es ein Spielhaus und einen großen Spielplatz; in der Nähe gibt es eine Grundschule. In meiner Straße gibt es viele Ausländer, aber es gibt auch viele Deutsche. In meiner Straße ist es nicht so gefährlich, denn da fahren nicht so viele Autos rum, und wenn, dann fahren sie langsam. Deshalb fühle ich mich in meiner Straße wohl.


Mommenröder Straße
Jeremy
6. Klasse
In dieser Straße wohne ich schon seit ich viereinhalb Jahre bin, also schon 7 Jahre. Die Straße in der ich lebe heißt Mommenröder Straße. Ich bin sehr oft dort, aber manchmal bin ich auch woanders. Zum Beispiel bei meiner Oma oder bei meinen Tanten. Ich spiele sehr oft in meiner Straße, da stehen nämlich fünf kleine Sandkästen. Dort verabrede ich mich auch mit meinen Freunden. Marc zum Beispiel, der wohnt auch in meiner Straße und nur ein Haus weiter als ich. Oder Freunde die woanders wohnen, kommen zu mir in meine Straße. Meine Straße ist sehr aufregend, es hat schon dreimal gebrannt. Dreimal in dem Hochhaus und einmal in einem Baum; da ist nämlich ein Baumhaus. Im Hochhaus zweimal im Keller und einmal im obersten Geschoss. Und im Baumhaus hat einer mit einer Kerze den Brand verursacht. Ich mag meine Straße sehr!


Mönchebergstraße
Franziska
6. Klasse
Ich wohne seit 7 Jahren in der Mönchebergstraße. Ich weiß noch nicht, ob ich später in der Mönchebergstraße leben will. Gegenüber von mir ist eine Universität und das Klinikum Kassel. In meiner Straße ist auch eine Kneipe. Es gibt viele Bäume in der Straße. Es gab in meiner Straße früher mal ein Kino. Der Name Mönchebergstraße gefällt mir. Ich verbringe viel Zeit, aber nicht jeden Tag in meiner Straße. An meiner Straße sind Bahnschienen und ein Altersheim. Am Altersheim ist eine Hundewiese.


Mörikestraße
Fatih
16 Jahre
Meine Freunde nennen mich Feytus. In meiner Straße stehen viele Autos, und viele fahren auch. Unter meinem Haus ist eine Apotheke und gegenüber ein Reformhaus. Es ist eine sehr lange Straße, die hoch geht. In meiner Straße ist es laut, da fahren die Autos 24 Stunden lang. In meiner Straße ist eine Sackgasse. Meine Straße ist cool!


Mörikestraße
Sabrina
7. Klasse
Ich wohne seit den Sommerferien 2003 in der Mörikestraße. Es ist eine sehr ruhige Straße, denn es ist bis jetzt noch nichts Großes passiert. Meine Freundin wohnt auch dort, zwar ein paar Häuser weiter, aber egal. In meiner Straße ist es sehr öde, da dort nur Babys, Omis und Opis leben. Aber dafür gibt es auch zwei Geschäfte in der Mörikestraße. Eine Apotheke und ein Reformhaus. In der Ihringshäuser Straße, wo man in die Mörike- einbiegen muss, gibt es eine Haltestelle, eine Bäckerei und einen Metzger. Es ist optimal, denn es ist alles in der Nähe. Außerdem ist es nicht weit von meiner zweitbesten Freundin Anna. Denn wenn man in die Mörikestraße kommt, geht eine Straße, die Simmershäuser, hindurch. Dort gilt auch die Regel ,,Rechts vor links!“ In dieser Simmershäuser Straße ist eine Reinigung, wo unsere Vermieterin manchmal ihre Sachen reinigen lässt. In meinem Haus wohnen zwei Leute, die aus der ehemaligen DDR kommen. Nicht weit von mir ist die Fasanenhofschule, wo auch ein Spielplatz liegt. Meine Freunde und ich gucken meist den Fußballteams zu, die dort Fußball spielen. Da viele süße Typen dort sind und wohnen und Fußball spielen, bin ich oft da.


Mörikestraße
Sean
13 Jahre
Hallo, ich heiße Sean und bin 13 Jahre alt. Ich wohne in Kassel. Meine Straße heißt Mörikestraße. Ich wohne seit einem ¾ Jahr in meiner Straße. Meine Mutter wohnt hier aber schon seit 3 Jahren. In meiner Straße passiert nie irgend etwas Aufregendes, nur ein paar Autounfälle. Deswegen fühle ich mich in meiner Straße sicher. Ich finde es cool, dass es in meiner Straße einen Bäcker gibt. Der macht echt klasse Donats. Neben meinem Haus gibt es auch noch einen Metzger und ein Reformhaus. Ein wichtiger Platz für mich ist der Spielplatz. Hier kann ich mich mit Freunden treffen. Meine Nachbarn sind echt komisch. Sie beobachten einen immer beim Essen. Eine Nachbarin, Mutter von zwei Töchtern, bringt ihre Kinder jeden Tag in die Schule und holt sie wieder ab - und das jeden Tag. Die ist ca. 1500 Meter entfernt.


Moritzstraße
Makbule
16 Jahre
Ich wohne in der Moritzstraße. Gegenüber von mir ist ein Restaurant. Im Sommer veranstalten sie ein musikalisches Fest. Im Winter kann man nicht viel hören, außer den Autoverkehr. Ich wohne seit ich geboren bin in der Moritzstraße. In der Nähe von meiner Straße gibt es einen Spielplatz. Als ich 6 oder so war, war ich immer auf dem Spielplatz mit den anderen Kindern. Dort steht ein Baum, wo wir unsere Namen in die Baumrinde geschnitzt haben. Mir gefällt die Straße eigentlich, aber da sind zu viele Frauen. Ich habe nichts gegen die Frauen, aber die reden zu viel (auf dem Spielplatz oder in der Straße) über andere, deswegen gefällt mir die Straße nicht. Ich bin ein Typ, die alleine sein möchte, wo keine Straßen und auch keine Kinder sind.


Moselweg
Jonas
6. Klasse
Ich wohne in meiner Straße seit 8 Jahren. Meine Straße ist nicht sehr lang. In meiner Straße leben viele alte Leute und viele Tiere. Meine Oma lebt auch in meiner Straße. Ich verbringe nicht sehr viel Freizeit in meiner Straße. Ich gehe öfter zu einem Sportplatz und spiele dort Fußball. Es wohnen auch Leute in meiner Straße, die wir persönlich kennen. In meiner Straße war schon zweimal (oder mehr) eine Baustelle. Einmal haben sie unsere Gasleitung erneuert, oder ein andermal haben sie unsere Telefonleitung repariert. Einmal hat bei uns der Blitz eingeschlagen und der Schornstein ist runtergefallen. Meine Straße ist nicht sehr stark befahren. In meiner Straße ziehen manchmal Leute ein. Weil manchmal alte Leute sterben, und dadurch werden Wohnungen frei. In den meisten Häusern sind 6 Wohnungen. Es gibt 3 Teile in meiner Straße, einen unteren Teil, einen mittleren Teil und einen oberen Teil. Ich wohne im mittleren Teil. In dem mittleren Teil sehen alle Häuser gleich aus, und es gibt sehr wenig, oder vielleicht auch gar keine, große Gärten.


Moselweg
Nuria
6. Klasse
In meiner Straße gibt es viele alte Menschen. Manche von ihnen gucken vom Fenster aus zu der Straße, und beobachten was für Leute vorbeikommen. Ich wohne in einem Teil vom Flüsseviertel, meine Straße heißt Moselweg. Manche Straßen des Flüsseviertels heißen wie ein Fluss. Der Moselweg ist lang. Der Moselweg ist, im Gegensatz zu der Langraf-Karl-Straße, nicht so breit und es fahren nicht so viele Autos im Moselweg lang. Dadurch ist es nicht so laut. In unserer Straße gibt es viele Tiere, vor allem viele Katzen. In der Straße gibt es auch einen Tierarzt. Ich lebe in meiner Straße circa 2 bis 3 Jahre. In meiner Straße wohnen nicht so viele Kinder. In meiner Straße sind 2 bis 3 Häuser aneinander gebaut, diese Häuser nennt man Reihenhäuser. Hinter den Reihenhäusern ist ein großer Garten. Hinter dem Garten sind wieder Reihenhäuser. In dem Garten ist eine Wiese. Auf der Wiese sind einige Bäume. Seit ich in meiner Straße wohne, gab es dreimal eine Baustelle. Eine Baustelle hat sogar mal ein Jahr gedauert bis sie fertig war. Die Straßen und die Häuser sehen im Flüsseviertel sehr gleich aus. Man kann sich sehr schnell verirren.


Mozartstraße
Lena
7. Klasse
Ich lebe schon seit 5 Jahren in meiner Straße. Ich möchte nicht mehr da wohnen wenn ich groß bin, weil da so viele Leute wohnen. Ich wohne nicht in einer Siedlung und das finde ich gut. Ich verbringe eigentlich keine Zeit in der Straße. Nur manchmal, wenn ich mit meiner Katze rausgehe, um mit ihr zu spielen. Ich kann nicht sagen, ob ich mich wohl oder unwohl fühle. Mich stört eigentlich nichts an der Straße. Ich finde es gut, dass gleich in der Nähe ein Schlecker-Markt ist, da muß man nicht so lange laufen. Ich würde eigentlich nichts ändern. Es leben keine Menschen da, mit denen ich befreundet oder verwandt bin. Die ich nicht kenne, sind mir auch nicht wichtig. Mir ist es nicht so wichtig, wer da wohnt. Es gibt keinen Ort, der mir wichtig ist. Ich gehe nicht so oft raus. Etwas Typisches für die Straße fällt mir nicht ein. Die Straße heißt „Mozartstraße“, der Name ist nicht so wichtig. Mir ist ja eigentlich nur die Wohnung wichtig, und die Straße nicht. Ich wüsste nichts, was ich auf der Documenta ausstellen würde. Ich ziehe ja eh bald um.


Mozartstraße
Philipp
12 Jahre
Die Straße in der ich wohne ist nur 150 Meter lang. Sie ist eine kleine Einbahnstraße. Es gibt sieben Hausnummern. Am Ende der Straße liegt die Karlsaue. Am anderen Ende befindet sich die Frankfurter Straße, auf der die Straßenbahnlinien 5, 6 und 9 entlang fahren. Die Mozartstraße ist noch mit Kopfsteinen gepflastert.


Mozartstraße
Tilman
7. Klasse
Ich wohne in der Mozartstraße. Sie liegt in Obervellmar, im sogenannten „Musikerviertel“. Die Straße ist circa 680 Meter lang, verläuft etwas bergauf und ist fast gerade. Nur am Ende sind zwei leichte Kurven. Die Mozartstraße verläuft von Süden nach Norden. Im Süden beginnt sie an der Nordstraße und endet im Norden an der Espenauer Straße. In die Mozartstraße münden die Haydnstraße und die Orffstraße. Es sind 51 Häuser. Rechts sind die Häuser mit geraden Zahlen, und Mehrfamilienhäuser und Reihenhäuser. Links sind die Häuser mit ungeraden Zahlen, und die Einfamilienhäuser mit den schönen Vorgärten. Einige der Reihenhäuser liegen nicht direkt am Straßenverlauf, sondern an Wegen, die ostwärts verlaufen. Unsere Nachbarn in der Nummer 5 sind die Familie Siebert. Sie haben eine weiße Perserkatze, die Minka heißt, und 16 Jahre alt ist. Deren und unser Haus sind Flachdachhäuser. In der Nummer 9 wohnt die Familie Frindt. Sie haben eine Tochter und einen Enkel, der Lukas heißt, und 3 Jahre alt ist. Mit den Nachbarn verstehe ich mich gut. Schräg gegenüber trägt das Haus die Nummer 2, also das erste Haus auf der rechten Straßenseite. Durch die Mozartstraße fährt regelmäßig die Buslinie 45, aber nur von Norden nach Süden.