Kassel

Landgraf-Karl-Straße
Anne
7. Klasse
Seit fast zwei Jahren wohne ich mit meiner Familie in der Landgraf-Karl-Straße. Die Straße liegt im Stadtteil Wilhelmshöhe, zwischen der Wilhelmshöher Allee und der Baunsbergstraße. Der obere Teil der Straße ist mit alten Platanen gesäumt, die eine schöne Atmosphäre ausmachen. Dadurch wirkt die Straße in allen vier Jahreszeiten sehr freundlich. In der Landgraf-Karl-Straße stehen in erster Linie Wohnhäuser. Viele davon wurden vor hundert Jahren mit Gärten erbaut, die heute noch erhalten sind. In der großen, teilweise nicht so stark befahrenen Straße, gibt es zwei Straßenbahnhaltestellen. Hinter dem Bahnhof Wilhelmshöhe in Richtung Herkules beginnt die Landgraf-Karl-Straße und steigt leicht an. Dort befinden sich ein Blumenladen, ein Nagel- und Fußpflegestudio, eine Apotheke, ein Chinesisches Restaurant, eine Kneipe "Zur Tankstelle" sowie einige Arztpraxen. Circa 200 Meter weiter oben steht eine ARAL-Tankstelle, daneben zwei Fahrschulen. Kurz danach macht die Straße einen Knick nach rechts, wo sich die erste Straßenbahnhaltestelle befindet. Direkt daneben existiert eine Therapieeinrichtung für alkoholkranke Menschen. Sie nennt sich das "Blaue Kreuz" und das "Blaue Cafe". Im weiteren Teil der Straße stehen nur Wohnhäuser. Die Christuskirche, die dieses Jahr 100 Jahre alt wird, bildet das Ende der Straße. Daneben steht das Gemeindehaus, welches vor zwei Jahren erbaut wurde. Das neueste Haus ist ein Bürogebäude, das am Ende der Straße steht.


Landgraf-Karl-Straße
Jonatan
6. Klasse
Ich heiße Jonatan und wohne in der Landgraf-Karl-Straße, und das schon zwei Jahre lang. Meine Wohnung gefällt mir gut. Ich will gerne weiter dort wohnen. Ich bin oft zu Hause oder bei Freunden.


Lange Straße
Clara
6. Klasse
Meine Straße ist relativ lang. Es gibt einen Antiquariat Buchladen, einen Bäcker, ein griechisches Restaurant, einen Pizzabringdienst „Bombastic“, einen Antiquitätenladen, eine Kneipe „Szenario“, ein Sanitätshaus, einen Zahnarzt, eine Tierärztin, einen Nähladen, eine alte Schule, die aber jetzt bewohnt ist, und viele Büros. Jeden Sommer gibt es das Langestraßenfest. Ich wohne relativ nah an der Schule. Die Straße ist in Wilhelmshöhe. Ich fühle mich relativ sicher in meiner Straße. Es gibt sehr viele Kinder in meiner Straße. Ein Teil der Straße ist noch mit Kopfsteinpflaster gepflastert, und es wurde im letzten Jahr sogar erneuert. Teilweise fliest ein Bach neben der Straße entlang. Seit ich lebe wohne ich in der Lange Straße.


Lange Straße
Felix
7. Klasse
Meine Straße ist sehr lang. Sie hat einen Bäcker und zwei kleine Geschäfte. Dann gibt es noch ein Antiquariat, das aber umziehen will. Die Lange Straße hat sogar ein Restaurant, ein griechisches Lokal. Es gibt zwei Kreuzungen in der Straße und in der Nähe einen Spielplatz. Es gab schon viele Baustellen in meiner Straße. Bei einer Baustelle gab es sogar Explosionsgefahr, weil ein Gasrohr von einem Bagger beschädigt wurde. Die Feuerwehr kam dann mit vielen Löschzügen, mit einem Krankenwagen und einem Notarzt, und hat die Reparaturen überwacht. Bei uns im Haus hat es beinahe einmal gebrannt. Das war so: Mein Vater ist aufgestanden (ungefähr um 6 Uhr morgens) und hat uns alle aufgeweckt, weil es furchtbar gestunken hat. Wir haben dann alle im Haus wach geklingelt, weil wir nicht wussten wo der Gestank herkam. Alle vermuteten das der Gestank von unten kam. Und aus der kleinsten Wohnung im Erdgeschoss kam Rauch heraus. Dann haben wir die Feuerwehr gerufen, und die haben dann die Tür aufgebrochen. Die Wohnung war voller Rauch. Es war aber nur eine Pizza im Ofen, die vor sich hin schmurgelte, weil jemand vergessen hatte den Ofen auszuschalten. In der Lange Straße gibt es auch jedes Jahr ein Straßenfest. Alle die Lust haben können zu diesem Fest kommen. Zu erst gibt es immer einen Flohmarkt, da verkaufen viele Kinder ihre Sachen. Es gibt immer Kaffe, Kuchen und Salate, das Essen wird gespendet. Danach gibt es Musik. Für das Fest wird sogar die Straße gesperrt, damit keine Autos durch das Fest fahren.


Lange Straße
Liv
6. Klasse
Ich wohne seit sechs Jahren in der Lange Straße. Meine Freizeit verbringe ich viel in meiner Straße. Ich spiele sehr gerne mit den kleineren Kindern aus meinem Haus. Es leben auch viele andere Kinder in der Lange Straße, mit denen ich mich gut verstehe. In meiner Straße fühle ich mich relativ sicher. Nur abends wenn es dunkel wird, ist es manchmal ein bisschen unheimlich. In der Lange Straße laufen auch zur Abendzeit viele Betrunkene herum. In meiner Straße würde ich gerne (in einem leerstehenden Geschäft) ein Cafe aufmachen. Draußen steht eine riesengroße schöne Linde. Dort könnte man einen wunderschönen Sitzplatz für die Besucher des Cafes bauen. Eigentlich leben keine wichtigen Menschen in meiner Straße. Aber meine Mutter ist mir persönlich sehr wichtig. Eine besondere Bedeutung hat für mich und auch für andere Bewohner der Lange Straße die große Linde. Um diesen Baum gibt es eine runde Bank, wo sich auch viele Leute an bestimmten Tagen zum quatschen treffen. Eine typische Begebenheit ist das Lange-Straßen-Fest. Das findet jedes Jahr statt und dort gibt es Flohmarkt, es werden große Spiele veranstaltet, Tanzkurse werden angeboten und es spielen einige Bands. Den Namen der Straße finde ich okay. Manchmal sagen Bekannte zu mir: “Na, gehst du wieder in die Lange?“ Das nervt manchmal ein bisschen! Aber es liegt ja nicht an der Straße!


Lange Straße
Niklas
8. Klasse
Meine Straße ist äußerst groß, daher kommt auch der Name. Ich wohne in einem Fachwerkhaus, ich wohne da seit meiner Geburt. In meiner Straße gibt’s jedes Jahr ein Fest. Ich mache nicht viel in meiner Straße. Ich finde gut, dass meine Straße ziemlich zentral ist. Ich brauche nur 5 Minuten zur Schule, 5 Minuten zur Haltestelle, und in 10 Minuten bin ich am Bahnhof. Ich habe keinen Freund in der Straße, aber in einer Straße daneben. Ich fände es gut, wenn mehr gleichaltrige in meiner Straße wohnen würden.


Lange Straße
Pablo
8. Klasse
Ich lebe seit circa meinem 7. Lebensjahr in der Lange Straße. Diese Straße ist sehr langweilig und somit möchte ich dort später einmal nicht wohnen. In meiner Straße kann man nicht spielen, denn dort gibt es viel Verkehr. Somit spiele ich immer woanders. Dort fühle ich mich nicht unsicher, weil dort nie etwas Schlimmes passiert. Außerdem ist es in meiner Straße immer sehr ruhig und es ist fast niemand auf den Straßen. Dies stört mich. In meiner Straße wohnen nur wenig Freunde von mir, einer sogar gegenüber. Die Lange Straße ist eine sehr simple Straße. Sie ist einfach nur länglich und mit vielen Häusern. Es gibt keinen Ort, wo ich mich gerne da aufhalte. Meine Straße ist eigentlich recht lang, somit finde ich, passt der Name gut. Was ich gut an meiner Straße finde ist, dass es dort fast alles in der Nähe gibt. Wie zum Beispiel zwei Bäckereien, ein Frisör, zwei Tankstellen, zwei Fußballplätze und so weiter.


Lange Straße
Tommaso
5. Klasse
Meine Straße heißt Lange Straße, weil sie eine lange Straße mit vielen Wohnhäusern ist. Ich lebe hier seit zehn Jahren. Manchmal spiele ich auf der Straße, aber meistens spiele ich im Garten hinterm Haus. Ich fühle mich sicher in meiner Straße, denn es fahren viele Autos. Mir gefällt, dass so viele Kinder in meiner Straße leben, vor allem Freunde. In meiner Straße gibt es ein tolles Straßenfest, das von den Leuten die hier wohnen organisiert wird. Es gibt immer viele Spiele und laute Musik. Und alles dauert bis spät in die Nacht. Ich finde es nur doof, dass das Fest nur einmal im Jahr stattfindet.


Lange Straße
Vico
7. Klasse
Meine Straße heißt Lange Straße. Meine Straße ist - wie der Name schon sagt - sehr lang. Ich lebe dort erst ein Jahr und ein paar Monate. In meiner Straße befinden sich die Geschäfte Bäcker „Markus“, ein Antiquariat, ein Geschäft für Orthopädie, eine tierärztliche Praxis und die Kneipe „Scenario“. Morgens ist in meiner Straße immer sehr viel Verkehr. In der Nähe meiner Straße befindet sich der Bahnhof Wilhelmshöhe, ein Plus, eine Polizei, eine Eisdiele, eine Post, ein Optiker, ein Alnatura, ein Frisör und noch viele andere Geschäfte. In meiner Straße wohnen zwei Klassenkameraden und mein Freund Niko. In meiner Straße wird oft gebaut, was den Verkehr behindert. Meine Straße ist an vielen Stellen holprig, besonders wenn man über das Kopfsteinpflaster fährt. Auch ist es in meiner Straße schwer einen Parkplatz zu finden, und fließend mit dem Auto hindurch zufahren. Meine Straße verläuft parallel zur Wilhelmshöher Allee. In der Nähe meiner Straße ist auch ein Parkhaus. In der Lange Straße wird jedes Jahr ein Fest gefeiert, das nach der Straße benannt ist „Langestraßenfest“. In meiner Straße gibt es viele Mülleimer und außerdem ein Restaurant. In meiner Straße leben mehr junge als alte Leute. In meiner Straße gab es schon zweimal eine Explosionsgefahr. Eine davon habe ich miterlebt. In meiner Straße gibt es viele hohe Häuser, ich selbst wohne in einem der höchsten. Dort hat es schon einmal fast gebrannt, es war alles voller Rauch und man sah nur noch wenig. Aber es waren dann doch nur zwei Männer, die eine Pizza im Ofen verkohlen ließen. Daraufhin kam die Polizei, die Feuerwehr und ein Krankenwagen. Als die Polizei die Männer weckte, stellte sich heraus, dass sie eingeschlafen waren und die Pizza im Ofen nur vergessen hatten. Sie holten die Pizza aus dem Ofen und machten das Fenster auf. Dies geschah in meiner Straße.


Lange Straße
Yasemin
6. Klasse
Ich wohne in der Lange Straße, die in Bad Wilhelmshöhe liegt. Dort wohnen viele Kinder. In meiner Straße gibt es ein griechisches Restaurant, eine Kneipe, einen Bäcker, einen Antiquitätenbuchladen, einen Nähladen, einen Zahnarzt, einen Tierarzt, einen Antiquitätenladen, eine alte Schule, die aber jetzt ein Wohnhaus ist, eine Pizzeria und ein Sanitätshaus. Ich wohne quer gegenüber vom Griechen, und es stört mich, dass es abends immer nach Fisch und Essen riecht. Ich wohne sehr nah an der Schule, 5 min. entfernt. Ich wohne seit 6 Jahren in der Straße. Ich fühle mich sicher in der Straße. Dort wohnen viele Ausländer, vor allem Türken. Vor unserm Haus ist ein Spielplatz. In der Straße gibt es viele Katzen und Hunde. Vor einem Jahr wurde die Straße umgebaut. Es kam auf die Straße neues Kopfsteinpflaster. Da war die Straße gesperrt, und man konnte gut auf der Straße spielen. Das war schön, aber auch laut. Ich spiele auf der Straße und auf dem Spielplatz vor unserm Haus. Wo unser Haus steht, stand vorher eine Tankstelle. Unser Haus ist nicht sehr alt, vielleicht 7 Jahre alt. Dort wohnte mal meine beste Freundin. Jedes Jahr gibt es ein Lange-Straßenfest, das sehr schön ist. Es wohnen ein paar Kinder in der Straße, die auch auf unsere Schule gehen.


Langenbeckstraße
Jil
9. Klasse
In meiner Straße lebe ich zwar noch nicht so lange, aber ein Ort hat für mich irgendwie besondere Bedeutung. Es gibt in meiner Straße eine große, steile Treppe, wo ich immer hochgehe wenn ich allein sein will. Die Treppe ist steil, sodass ich, wenn ich ganz oben sitze, den ganzen Weinberg sehen kann. Abends ist es besonders schön. Alles ist so ruhig, einzelne Lichter sind in der Dunkelheit zu sehen - und da kann man einfach mal abschalten. Am Anfang habe ich die Treppe gar nicht bemerkt. Bis ich zu meinem besten Freund gehen wollte, da hab ich bemerkt, dass das echt eine super Aussicht von da oben ist. Und seitdem sitze ich auf meiner Treppe, wenn ich mich mit meiner Mutter gestritten habe. Dann nehme ich mir meinen Diskman mit und ich kann mich da oben einfach mal entspannen, und meine Aggressionen lassen dann oft nach. Vielleicht erinnere ich mich später gerne daran zurück.


Langenhofsweg
Annika
8. Klasse
Meine Straße heißt Langenhofsweg. Sie ist ziemlich klein. Am Ende der Straße wohnt meine Freundin. In meiner Straße sind viele Jugendliche und Kinder. Das schöne an meiner Straße ist, dass nicht so viel Verkehr herrscht, sondern nur mal 1 oder 2 Autos vorbeifahren. Es gibt auch so Hubbel, damit die Autos langsamer fahren. Es ist auch nicht so besonders laut. Nur manchmal im Sommer, wenn wir Wasserschlacht machen oder im Winter Schneeballschlacht. Im Sommer ist es eigentlich ganz in Ordnung. Na ja, da bin ich auch meistens bei Freundinnen oder im Freibad. Im Winter ist es langweilig, weil man da nicht so viel machen kann. Wenn ich wählen könnte, ob ich lieber woanders wohnen will, würde ich „Nein“ sagen. Weil wir auch eine so schöne Wohnung haben, und man von meinem Fenster aus einen schönen Ausblick hat.


Langenhofsweg
Fabian
6. Klasse
Meine Straße heißt Langenhofsweg. In der Straße gibt es einen Ringkreis. Ich wohne gern in der Straße, weil hier viele Kinder wohnen, mit denen ich spielen kann. Meine Straße beginnt an der Leimbornstraße und führt bis zur Korbacher Straße. Wenn man von der Leimbornstraße kommt, ist mein Haus auf der rechten Seite. Meine Schule ist in der Leimbornstraße, deshalb habe ich einen kurzen Schulweg. Die Kinder und ich spielen meist auf der Straße Fußball, Handball oder Streethockey. Leider wohnt bei mir ein Mann in der Straße, der uns dauernd anmeckert, dass wir zu laut sind und noch Mittagsruhe sei.


Lassallestraße
Jonas
7. Klasse
Ich lebe jetzt schon dreizehn Jahre in der Lassallestraße. Früher war die Straße viel schöner. Früher war hier eine alte Tankstelle, dort war immer ein sehr netter Mann. Doch er war sehr alt, so starb er als ich noch klein war. Und da Tankstellen in Wohngebieten vorerst erlaubt, dann verboten wurden, musste die Tankstelle abgerissen werden und ein sehr hässliches Gebäude wurde dorthin gebaut. Ich finde dieses Gebäude passt nicht in diese Straße. Überall alte Häuser und dann so ein neues großes Haus, dass passt einfach nicht. Am Goethestern ist immer sehr viel Verkehr. Und man kann sich nicht (in der Woche) auf den Balkon setzen, weil es so laut ist. Sonst finde ich unsere Straße sehr schön mit den vielen alten Häusern. Jedes Haus erzählt seine eigene Geschichte. Manche Häuser wurden neu erbaut oder restauriert. Ich fühle mich in meiner Straße nicht so sicher, es sind schon oft Fahrräder gestohlen worden. Es gab auch mal einen schönen Baum im Vorgarten, es war eine schöne Birke, aber sie war zu hoch, sagten die Anwohner, es würde zu gefährlich sein. Wenn sie umfiele, könnte viel passieren. Für mich völliger Schwachsinn. Ohne diesen Baum ist die Straße nicht mehr die alte. Was ich gut finde ist, dass wir ziemlich zentral wohnen. Man muss nur wenige Meter laufen und schon ist man entweder am Bebelplatz oder am Kirchweg. Auch sehr schön ist die Kirche am Ende der Lassallestraße. Gegenüber gibt es erst seit kurzem ein neues Restaurant. Seitdem ist es sehr schwer einen Parkplatz zu finden. Es hat sich vieles verändert in meiner Straße, trotzdem ist sie immer noch sehr schön.


Lassallestraße
Jule
7. Klasse
Ich wohne in der Lassallestraße im Vorderen Westen. Die Straße wird in der Mitte durch einen Kreisel getrennt. Die Lassallestraße ist eine ruhige Einbahnstraße. Im oberen Teil wird sie auf einer Seite von Bäumen gesäumt. In meinem Teil ist am Ende eine Kirche. Bei der Kirche hat sich ein Obdachloser ein Zelt aufgebaut. Manchmal sehe ich ihn in der Stadt betteln, und manchmal sehe ich ihn bei seinem Zelt mit einem Pendel pendeln. Im oberen Teil wohnt eine Frau mit ein paar Hunden. Sie ist ein bisschen verrückt. Die anderen Menschen sind eigentlich alle normal. Es sind fast alle Deutsche. Es gibt auch viele Familien. In der „Lassalle“ gibt es einen Bio-Laden und ein Restaurant, das heißt „Pharao“. Die Häuser sind alle Altbauwohnungen. Sie sehen alle unterschiedlich aus. Die Häuser haben (glaube ich) alle Gärten und Vorgärten. Wenn ich mittags auf der Straße laufe, begegnen mir nicht so viele Leute. Bei uns wohnen einige Kinder. In unserem Haus wohnen bald 5 Kinder. Manchmal sitzen im Sommer Leute auf dem Kreisel auf Bänken. Wenn uns etwas im Haus fehlt, gehen wir immer durch’s Haus und fragen. Aber nur, wenn die Geschäfte nicht mehr geöffnet haben. Unter unserer Wohnung wohnt ein Mann, der hat bis vor ein paar Jahren mitten in der Nacht total laut Musik gehört. Das war so laut, dass wir den Text verstehen konnten. In der „Lassalle“ steht ein Haus, das ist ein Neubau, und in diesem Haus hat es schon mehrmals gebrannt. Einmal ist da auch jemand gestorben. Aber das hat man erst gemerkt, als es aus der Tür gestunken hat. Als die Leute dann in die Wohnung sind, haben sie da schon Maden gesehen. Wenn ich mich abends vor unsere Türe setze, höre ich: Das Brausen der Autos, das Zwitschern der Vögel, das Rumpeln der Autos über Pflastersteine, das Brummen eines Motorrads, das Reden von Menschen, das Bremsen einer Straßenbahn, das Zuschlagen einer Tür und ein komisches Klopfen, das Zwitschern eines Vogels, das Motorengeräusch von einem Bus, das Zuschlagen einer Autotür, das Zwitschern der Vögel, das Schreien eines Kindes und das Summen einer Fliege vor meinem Ohr.


Lassallestraße
Kolja
7. Klasse
Ich lebe schon seit ich geboren bin in der gleichen Straße, sogar in dem gleichen Haus. Ich bin dreimal im gleichen Haus umgezogen. Neben unserer Straße war 5 Jahre eine Baustelle, weil ein Luxushaus gebaut wurde. Und jetzt ist schon wieder eine Baustelle am Krankenhaus. Also ich finde meine Straße nicht sehr gut. Aber an unserer Straße gibt es eine Haltestelle, von der aus man in die Schule und in die Stadt fahren kann. Eigentlich gibt es keine besonderen Geschichten über meine Straße.


Lassallestraße
Lasse
6. Klasse
Ich wohne in der Lassallestraße. Der Name Lassallestraße kommt von Ferdinand Lassalle. Ferdinand Lassalle war der erste Vorsitzende des ADAV (Allgemeiner Deutscher Arbeiter Verein), ein Vorläufer der SPD. Meine Straße ist eine kleine Einbahnstraße. Die Polizei fährt immer von der falschen Seite in die Lassallestraße. Das könnte daran liegen, dass die Lassallestraße zweigeteilt ist. Die beiden Hälften führen auf den Goethestern zu. In der Straße ist ein Großteil der Häuser aus der Gründerzeit. Die meisten haben vier Stockwerke. Durch die Lassallestraße fahren nur selten Autos. Aber an manchen Abenden bekommt man keine Parkplätze mehr, weil ein Restaurant am unteren Ende der Straße liegt. In der Straße gibt es zwei Bäume, eine Eibe und eine Kastanie. Die Kastanie hat leider eine Baumkrankheit. Dafür ist die Eibe ein Vogelparadies. In der Eibe leben viele Vogelfamilien. Man hört sie immer im Frühling und im Sommer zwitschern. In der Straße wohnen viele nette Menschen. Es gibt aber auch unfreundliche.


Lassallestraße
Rachel
5. Klasse
Die Lassallestraße ist eine sehr kleine Straße. Ich wohne seit ich 8 bin da. Aber ich möchte nicht später in dieser Straße wohnen, weil man in dieser Straße spielen kann. Ich fühle mich in meiner Straße aber sicher, weil noch nie etwas passiert ist. In meiner Straße wohnt auch mein Patenkind. In meinem Garten gibt es einen Ort, wo ich sehr gerne hingehe: In meinem Garten gibt es eine Terrasse und da geht eine Wand hoch, und da steht ein Baum, der innen hohl ist. In den setze ich mich jeden Sommer rein.


Lassallestraße
Sönke
6. Klasse
Unsere Straße ist nach Ferdinand Lassalle benannt, der bei der Gründung der SPD dabei war. Die Straße ist ca. 150 m lang und 10 m breit. Fast alle Häuser sind Altbauten und ca. 20 m hoch, und fast alle Häuser haben kleine Vorgärten mit Blumen. Es parken oft über 90 Autos auf der Straße. An ihr stehen 21 Ahornbäume. Beide Straßenteile sind Einbahnstraßen. Der obere Teil geht vom Bebelplatz zum Goethestern, der untere von der Germaniastraße zum Goethestern. Es gibt in unserer Straße einen Computerladen, einen Kurierdienst und ein Antiquariat. An der Ecke zur Pestalozzistraße ist unser Biolädchen. An unserer Straße gibt es auch leckere Restaurants. Bei uns gegenüber eins mit ägyptischem Essen und ganz unten ein Italiener. Dort ist auch noch die Adventskirche. ENDE


Lassallestraße
Viola
7. Klasse
Meine Straße liegt im Vorderen Westen, in der Mitte vom Bebelplatz und dem Wehlheider Platz, in der Nähe liegt auch die Stadthalle. Die Straße liegt am Goethestern. Am Anfang der Straße ist ein Restaurant und am Ende befindet sich in einem Eckhaus ein kleiner Bioladen. Wenn man unsere Nachbarstraße runter läuft, kommt man erst an den Kirchweg und dann an den Wehlheider Platz. Die gegenüberliegende Straße führt zum Bebelplatz, von dort aus kommt man auch zur Stadthalle. Von meiner Straße aus braucht man nur ca. fünf Minuten um in die Goetheanlage und an die Friedenskirche zu kommen. In meiner Straße ist nicht viel los, es kommen Leute zum einkaufen und viele gehen in das Restaurant. Es gibt zwei Einfahrten, von denen aus man in den Hinterhof gucken kann. Es leben jüngere und ältere Leute in meiner Straße. Ich fühle mich wohl dort, denn es liegen viele Bus- und Bahnhaltestellen in der Nähe, von denen man aus gut und einfach in die Stadt und in andere Stadtteile kommt.


Leibnizstraße
Markus
8. Klasse
In meiner Straße leben fast nur alte Leute, es sind auch junge Leute dabei. Es gibt in meiner Straße fünf Kinder. Wir haben einen Mann in unserem Haus, der schreit immer seine Mutter an. Wir haben einen Nachbar, der hat eine Katze. Meine Oma wohnt links im Nachbarhaus. Wir haben hinter unserem Haus einen Sandkasten und ein Klettergerüst. Bei uns ist nichts los. Wenn mir langweilig ist, geh ich zu meinem Freund, er wohnt rechts im Nachbarhaus. Dann spielen wir auf der großen Rasenfläche Fußball. Wir hatten mal Gebüsche, ganz viele. Entweder sie werden rausgerissen oder sie werden geschnitten. Es gibt eigentlich noch mehr Kinder, aber die sind, jedenfalls die meisten von ihnen, versaut. In meiner Umgebung wohnt ein früherer Freund. Ich hab`s nicht weit zur Schule.


Leimbornstraße
Jasmin
6. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, gibt es viel Natur. Ihr Name ist Leimbornstraße. Sie heißt so, weil die Leimbornschule dort ist. Hier gibt es auch noch den Leimborn-Kindergarten. Im Leimborn-Kindergarten bin ich selber gewesen. Jetzt gehe ich in die Leimbornschule. Mir gefällt es in meiner Straße, weil es vor meinem Haus einen Spielplatz gibt. In meiner Straße gibt es einen Bäcker, der auch gleichzeitig ein Kiosk ist. Sie mündet in die Wilhelm-Busch-Straße. Dort wohnt meine Oma, die ich oft besuche. Am meisten gefällt es mir, mit meinem Hund auf einer großen Wiese vor der Schule Gassi zu gehen. In der Straße wohnt auch meine Freundin Annika. Meine anderen Freundinnen wohnen nicht in der Straße, aber ganz in der Nähe. Ich fände es gut, wenn unsere Straße „Bunte Häuserstraße“ hieße, weil es nämlich viele bunte Häuser gibt.


Leimbornstraße
Ramona
8. Klasse
Ich wohne in der Leimbornstraße in Kassel. Dort passiert sehr viel. Denn dort stehen nicht nur Häuser, sondern auch ein Kindergarten und eine Schule. Im Winter wie im Sommer entsteht dort sehr viel Lärm. Einmal schmeißen die Kinder mit Schneebällen oder machen im Sommer viele Lagerfeuer. Bei den Nachbarn selber ist nicht viel los, sie sind halt alle nett, da kann man nicht meckern. Im Sommer kann man auf der Straße sehr gut Federball spielen, wenn in der Schule oder im Kindergarten nicht gerade Elternabend ist, denn sonst fahren dort nicht viele Autos entlang. Meiner Meinung nach ist meine Straße eine echt coole Straße, denn es ist immer was los!


Leimbornstraße
Tobias
6. Klasse
Ich bin Tobias, meine Straße heißt Leimbornstraße. Es ist praktisch dort zu wohnen, denn meine Schule heißt auch so. Unsere Straße ist sehr aufregend. Zwar wohnen in unserer Straße keine Kinder, aber auch ohne sie ist es aufregend genug. Wir sind vor etwa vier Jahren eingezogen. Wir mussten in den zweiten Stock ziehen, weil meine Oma kann keine Treppen mehr laufen. Außerdem haben wir eine Nachbarin, die uns wie ein Rabe Tag und Nacht beobachtet. Sehr aufregend war ein Besuch von einem Einbrecher. Er stand plötzlich auf der Terrasse. Aber die Tür war zu! Wir haben auch Haustiere. Dazu gehören unsere Katze Mini (die wir seit dem 2. Januar haben) unsere Hasen Bambi, Klopfer, eine alte Häsin und viele kleine Babys. Wenn ich könnte, würde ich unsere Straße „Rabenstraße“ nennen.


Leineweberstraße (Hannmünden)
Jerome
7. Klasse
Ich wohne in einer sehr schönen Straße, die zum Teil auch durch ein Waldstückchen führt. Die Straße hat eine Länge von circa 1,5 km und ist in ihrem Verlauf in verschiedene Abschnitte unterteilt. Da ist zum Beispiel der Beginn der Straße, ein sehr stark befahrener Teil, der auch von den Linienbussen regelmäßig befahren wird. Nun kommt man in die Straßenmitte, in der auch gleichzeitig der eigentliche Ortskern zu finden ist. Dort gibt es einen sehr schönen Kastanienbaum mit einer sehr schönen Bank; der einen dazu einlädt, mal abzuschalten und eine Pause zu machen. Weiter geht es nun über eine kleine Brücke, in den ruhigen Teil der Straße. Jetzt werden auch die Häuser weniger und die Straße wird immer schlechter. Nun kommt man in das wunderschöne Waldstückchen, wo aber immer noch ein paar Häuser, wenn auch sehr versteckt, zu finden sind. Nachdem man nun durch den Wald gefahren ist, kommt eigentlich nur noch ein sehr alter Bauernhof; der sehr zerfallen ist und die eine oder andere Reparatur vertragen könnte. Hier endet auch meine Straße in der ich wohne.


Leipziger Straße
A.
6. Klasse
Auf den Straßen von Kassel: Ich wohne in der Leipziger Straße. Nachmittags ist nicht so viel los, manchmal kommen ein paar Jungs und spielen Fußball. In der Gegend wohnen nicht so viele Jugendliche, da sind nur alte Menschen. Vor uns ist McDonalds. Da kommen viele Leute. Abends kommen Jugendliche, da trinken sie auf den Parkplätzen und hören laute Musik. Manchmal gibt es auch Schlägereien, aber der Polizei wird es nicht gemeldet, sie klären es unter sich. Und nachts kann man die laute Musik von A 7 hören.


Leipziger Straße
Ahmet
5. Klasse
Unsere Straße ist die Leipziger Straße. Meine Straße ist eigentlich ganz normal. Nur direkt vor unserem Haus ist ein Burger King und ein Jugendzentrum, es heißt Geschwister-Scholl-Haus. Im Geschwister-Scholl-Haus kann man Musik hören, Fußball spielen, herumtoben und man kann Spiele ausleihen. Das Geschwister-Scholl-Haus macht jeden Sommer Ferienspiele, und manchmal auch Zelten hinterm Geschwister-Scholl-Haus. Ich spiele fast jeden Tag Fußball mit meinen Freunden. Das war`s auch schon. Ich habe es ja gesagt, meine Straße ist eine normale Straße.


Leipziger Straße
Amola
6. Klasse
Ich wohne seit acht Jahren in meiner Straße. Mir gefällt in meiner Straße der Döner Drive nicht, und unsere Nachbarn stinken. Normal ist, dass morgens viele Kinder unterwegs zur Schule sind. Und die zwei selben Jungs sehe ich auch immer. Der Blumenladen in unserer Straße ist geizig. Und ich will bestimmt nicht in dieser Straße wohnen bleiben. Paderborn ist viel besser. Nur gut ist, dass meine Freunde ein bisschen in meiner Nähe wohnen, und dass gegenüber ein Laden ist. Blöd ist noch, dass einmal bei unserer Straße ein Fahrrad geklaut wurde. Und in der Straße wohnt so eine Frau, die immer einen bedroht. Sie sieht aus wie Pumuckel. Meine Straße ist eigentlich normal, nicht gut und nicht schlecht.


Leipziger Straße
Bünjamin
5. Klasse
Ich wohne an der Leipziger Straße. Sie ist sehr laut, es fahren auch immer LKWs vorbei. Und es gibt einen alten Bahnhof, die Schienen werden aber noch benutzt. Wenn die Züge über die Schienen fahren, wird es sehr laut. Die Straßenbahn fährt auch auf der Straße, dadurch wird es noch lauter; und man hört manchmal auch Motorräder. Vor meinem Haus ist auch eine große Kreuzung, mit vielen Ampeln. Einmal wurde eine Seite der Straße auch gesperrt, für ein paar Stunden, weil ein LKW Fässer verloren hat. Es war auch ein Polizeiwagen da, der die Straße gesperrt hatte. Ein riesiger Transporter mit Blinklicht holte dann die Fässer ab. Die Polizisten haben ausgelaufene Flüssigkeit mit irgendeiner Sache bespritzt.


Leipziger Straße
Cristiane
8. Klasse
Kassel kenne ich ja schon von Besuchen, auch die Gegend in der ich jetzt wohne. Deswegen ist es für mich nichts Neues. Kassel ist eine riesen Stadt, im Gegensatz zu Erfurt. Ich wohne seit 20.12.03 in der Leipziger Straße in Kassel Bettenhausen. Unser Haus ist ein Mehrfamilienhaus. Hinter dem Haus haben wir einen Garten und einen Spielplatz. Man glaubt es gar nicht, dass es hinten im Garten total ruhig ist, obwohl wir an der Hauptstraße wohnen. Meine Verwandten wohnen nicht hier, sondern in Erfurt und Berlin. Mich stört, wenn draußen die Papierkörbe so überfüllt sind, das sieht eklig aus. Aber daran sind die Leute schuld, die werfen den Müll auch manchmal daneben. Es ist gut, dass ich einen Lebensmittelladen, Reno, Praktiker, Zeitungsladen, Takko, Deichmann, Sparkasse, Döner Kebap, Post, Eisdiele, bequem zu Fuß erreichen kann. 2 Straßenbahnhaltestellen befinden sich jeweils links und rechts vom Haus. Ich kann mir aussuchen, an welcher Haltestelle ich einsteige, um zur Schule oder in die City zu kommen. Das Eis in der Eisdiele ist sehr lecker. Da ich noch nicht so lange hier wohne, habe ich noch keinen Platz wo ich mich am liebsten aufhalte. In meiner Straße fühle ich mich relativ sicher, weil noch nie was passiert ist seit ich da wohne. Meine Freizeit verbringe ich in meiner Straße oder bei Freunden. Verändern möchte ich nichts, weil es mir so gefällt, wie es ist. Auf dem „Dorfplatz“ steht ein Kunstwerk. Es sieht aus wie eine Robbe. So lebe ich in der Leipziger Straße und hier gefällt es mir sehr gut.


Leipziger Straße
Dalida
6. Klasse
Heute erzähle ich euch was über meine Straße. Ich lebe schon seit 6 Jahren in der Straße. Meine Straße heißt Leipziger Straße. Immer wenn mir langweilig ist oder ich mal nichts zu tun habe, gehe ich auf den Spielplatz hinterm Haus. Ich würde nichts an meiner Straße verändern. Die Leute in meiner Straße sind sehr nett. Ich höre die Autos und die Stimmen, aber es stört nicht. Wenn ich in unserem Garten sitze und es leise ist und ich nur die Vögel zwitschern höre, ist mir ganz wohl, wenn ich da auf der Schaukel sitze. Meine Straße ist was ganz Besonderes für mich. Wenn ich spazieren gehe und die ganzen Gesichter vorbeiziehen, möchte ich das auch. Vor kurzem kam eine alte Oma mit einem kleinen Hund vorbei. Ihre Tasche fiel hin. Sie konnte sich nicht bücken, darum wollte ich ihr helfen. Als ich ihr in die Augen sah, sah sie so glücklich aus, dass ich lachen musste. Wenn mir der Geruch von Blättern in die Nase kommt, werde ich schwach. Ich werde schwach, weil das so gut riecht. Dass ich sagen kann: das ist meine Straße - das ist ein tolles Gefühl. Ich habe sehr viele Freunde in meiner Straße und würde sie nur ungern verlassen. Wenn es Sommer ist, ist das Schwimmbad nicht so weit von meiner Straße entfernt, bestimmt, nur ein paar Meter. Im Garten lege ich mich auf die Decke und sonne mich. Wenn ein kleiner Wind kommt und mir durch die Haare fliegt, tut das gut. Es gefällt mir in meiner Straße. Ich fühle mich sehr sicher, und wenn man sich sicher fühlt, kann niemand das Gefühl rauben. In meiner Straße gibt es sehr hohe Häuser und drei Tankstellen. Das typische für meine Straße ist, dass ich in der Nähe der Messe wohne, sie ist nicht mal 100 Meter entfernt.


Leipziger Straße
Katharina
7. Klasse
Was in meiner Straße abgeht: Nachbarn ganz o.k., viel Verkehr, viele Menschen, nicht so viel Wiese, weit laufen mit dem Hund, Haus alt - sonst voll gut. Mir gefällt es - außer ein bisschen sehr alt und kaputt.


Leipziger Straße
Marcel
15 Jahre
Ich wohne in der Leipziger Straße in Bettenhausen. Diese Straße ist ziemlich lang, denn sie geht außerhalb von Kassel noch weiter. Ich wohne auf dem Gelände einer LKW-Firma in einem Zwei-Familien-Haus, mit meinen Eltern und meinem Bruder. In meiner Straße ist immer viel Verkehr, da es ein paar Läden zum einkaufen und Auto kaufen gibt. Gleich nebenan von mir gibt es eine Waschanlage, die fast immer auf hat. Es gibt auch eine Straßenbahn, die einen fast überall hinbringen kann. In der Straße gibt es kleine sowie auch große Häuser. Ebenso gibt es Fast-Food-Ketten, wie „McDonalds“ und „Burger King“. Aber es gibt auch denkmalgeschützte Gebäude. Also, wie ihr seht, gibt es hier viel zu entdecken und zu erleben.


Leipziger Straße
Marcel
5. Klasse
Als wir von der Eichwaldstraße zur Leipziger Straße umgezogen sind, hat uns ein Bekannter um Mitternacht einen 40-Tonner vor die Haustür gestellt. Mit vier Leuten haben wir alles leer geräumt. Um 1 Uhr waren wir fertig, dann wurde der Hänger rüber auf den Hof gebracht. Als ich meine Hausaufgaben machte, da ist ein Motorroller auf ein Auto drauf gefahren. Als ich nach Hause kam, da rief mich meine Stiefmutter und sie sagte: „Guck mal, da wird ein Hänger abgeholt.“


Leipziger Straße
Marija
12 Jahre
In meiner Straße fahren viele Autos durch, und die Straßenbahn fährt auch durch, und wenn sie durch fährt, dann wackelt es ein bisschen in der Wohnung. Aber das nervt nicht. Bei mir im Haus gibt es nur Ärzte, wir sind die einzigen im Haus, die da wohnen. Nur am Tag sind Menschen drinnen, aber abends und am Wochenende sind wir ganz alleine im Haus. Auf der anderen Straßenseite von unserem Haus ist ein Autoladen. Ich kann aus unserem Fenster die Autos mir angucken. Wir haben auch gleich um die Ecke eine Bäckerei, einen Blumenladen und einen Baumarkt. Das ist wirklich praktisch, weil es nicht so weit ist.


Leipziger Straße
Nicole
6. Klasse
Ich heiße Nicole und bin in der 6. Klasse. Bei mir in der Straße, also in der Leipziger Straße, passiert eigentlich nie was. Es fahren nur jeden Tag Autos vorbei, meistens auch LKWs, aber ganz, ganz selten. In meiner Straße ist keine einzige Kurve. Sie ist so lang wie ein Streichholz und wenn man ein paar Meter hochgeht, dann kommt man an die Losse, das ist ein Fluss. Wo viele mit ihren Hunden herumlaufen, weil daneben eine Hundewiese ist. Mehr gibt’s in meiner Straße nicht zu erzählen.


Leipziger Straße
Nicole
6. Klasse
Hallo, ich bin Nicole. Ich wohne in einer der längsten Straßen Kassels, nämlich in der Leipziger Straße. Sehr viele Autos rasen an unserem Haus vorbei. Hier kann es manchmal sehr gefährlich zugehen. Hier gibt es manchmal sehr viele Unfälle. Mal wird ein Mann oder eine Frau angefahren, manchmal sogar Kinder. Einmal, und das ist jetzt wahr, bin ich bei Grün mit meinen Inlinern gefahren, und mich hat auch ein Auto angefahren. Er hatte auch Grün, doch da blinkte die orangene Ampel. Und er fuhr los, er bog ab. Ich war mitten auf der Straße, und er fuhr mich an. Alle Leute stiegen aus ihrem Auto, nur der, der mich angefahren hatte, raste davon. Ich stand auf und mir war ein wenig schwindelig. Doch mir war nichts passiert und ich fuhr weiter. Eine kurze Zeit später passierte etwas Furchtbares: Ein Freund von mir lief bei Grün über die Ampel. Einer, der so schnell gefahren war wie er nur konnte, fuhr ihn an. Er war mit einem seiner Räder über seinen Fuß gefahren. Er fuhr ihn nämlich an und er fiel hin, dann fuhr er weiter und direkt über einen seiner Füße. Alle kamen. Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen. Er lag danach 2 Wochen im Krankenhaus. Eines Abends hörten wir die Polizeisirene, und es waren mehrere. Denn an unserem Haus fuhren 6 Feuerwehrautos, 4 Polizeiautos, 8 Krankenwagen und 7 Kriminalpolizeiautos an, und vorbei. Ich wunderte mich was geschehen war. Denn so viele Kraftautos auf einmal sah ich noch nie. Es musste etwas Besonderes passiert sein. Ich wollte mit meinem Vater rausgehen, um zu sehen was geschehen war, doch es war schon ziemlich spät. Am nächsten Tag schaute ich in die Zeitung und es stand nichts über den Vorfall. Aber es gibt natürlich auch gute Dinge, die ich über meine Straße erzählen kann, z. B., dass jedes Jahr ein großer Coca-Cola-Wagen an unserem Haus vorbeifährt. Und der mir und meinen Freunden Coca-Cola, Fanta oder Sprite herunterwirft. Und das gegenüber von mir ein Schwimmbad steht, in das wir jeden Sommer schwimmen gehen, und wo wir schon Stammgäste sind. Bei mir in der Straße gibt es auch Fastfood-Läden. Und das genau neben meinem Haus ein Schrottplatz steht, das ist blöd, weil es morgens immer ziemlich laut ist. Das waren alle besonderen Dinge, die ich über meine Straße berichten kann.


Leipziger Straße
Romina
12 Jahre
Ich bin erst vor 3 Monaten in diese Straße eingezogen mit meinen Eltern. Die Straße heißt Leipziger Straße. Der Umzug war stressig, aber halb so wild. Den zweiten Tag in dieser Straße ging es so: Als ich draußen war, sah ich ein hässliches Auto. An dem Tag wusste ich, dass neben uns die reinsten Ferkeln wohnen. Wie die Familie aussah, die reinste Katastrophe. Ich ekle mich richtig vor dieser Familie! Das was mir besonders in meiner Straße gefällt: Erstens unsere Wohnung, und zweitens, jeden Tag im Garten neben uns hoppelt immer ein Hase, der ist vielleicht süß! Ende.


Lenaustraße
Jana
5. Klasse
Hallo, ich heiße Jana. Ich wohne schon seit 8 Jahren mit meiner Schwester und meinen Eltern in der Lenaustraße. Die Straße hat ihren Namen von dem österreichischen Schriftsteller Nikolaus Lenau, der von 1802 bis 1850 lebte. Die Lenaustraße liegt oberhalb des Klinikums Kassel, im Stadtteil Fasanenhof. Die Straße ist circa 800 Meter lang, hat 5 Seitenstraßen und 46 Häuser. Wir wohnen in einem sehr schönen Haus mit einem Garten, zum spielen drum herum. Es wachsen viele Bäume darin und im Vorgarten steht ein Brunnen. Darin ist zwar kein Wasser und er ist auch nicht tief, trotzdem kann man darin sehr gut spielen. Neben unserem Haus ist ein kleiner Fußgängerweg. Dort steht eine grüne Altpapiertonne. Im Sommer spiele ich oft auf der Straße Federball, denn dort fahren nur sehr wenige Autos, obwohl in der Nähe zwei Hauptstraßen sind. Wir haben zu allen Seiten sehr nette Nachbarn. Auf der einen Seite wohnt eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Das Mädchen ist erst im Dezember geboren, und der Junge ist 5 Jahre alt. Ganz in der Nähe wohnt ein Eisenbahnfreak. Er hat am Straßenrand (auf seinem Grundstück) ein original Eisenbahnsignal mit Lichtern aufgestellt. Immer wenn man daran vorbeifährt, denkt man, dass gleich ein Bahnübergang kommt. Gegenüber von uns wohnt eine ältere Frau mit ihrer Schwester. Die Schwester winkt immer allen Leuten, die vorbei kommen, freundlich zu und verteilt Bonbons. Eine Freundin meiner Schwester (die auch in der Lenaustraße wohnt) hat einen Garten mit vielen Spielgeräten. Es ist dort wie auf einem Spielplatz. Am Ende der Lenaustraße sind viele Schrebergärten. Man sieht von dort aus über den Norden und Westen von Kassel. In unserem Wohngebiet ist eine Schule, drei Kindergärten und vier Spielplätze. Zudem wohnt ganz in der Nähe, in der Gottfried-Keller-Straße, meine Freundin Tabea. Ich finde meine Straße einfach wundervoll, und fühle mich hier sehr wohl.


Lessingstraße
Nicole
8. Klasse
Ich lebe seit 2 Jahren in meiner Straße. Aber später möchte ich dort nicht mehr wohnen. Meine Freizeit verbringe ich nicht so oft in meiner Straße. Meistens bin ich bei Freunden oder in der Stadt. Fühle mich ganz sicher in meiner Straße, da ist es ganz ruhig eigentlich, man kriegt nicht so viel mit. An meiner Straße gibt’s aber nichts Besonderes. Was mich besonders stört ist nur, dass meine Freunde nicht in meiner Straße wohnen. Aber ändern würde ich nix, ist eigentlich ganz o.k. so, nur etwas langweilig, weil meine Freunde da nicht wohnen. Leute, die für mich wichtig sind, gibt’s da nicht, außer meine Familie. Die anderen interessieren mich gar nicht, habe kaum Kontakt mit denen. Eigentlich ziemlich langweilig da. Einen Ort der für mich eine besondere Bedeutung hat gibt’s auch nicht. Die Leute in meiner Straße sind ganz ruhig. Am Wochenende feiern die manchmal, aber was Aufregendes hat`s noch nicht gegeben. Der Name meiner Straße ist auch nicht besonders schön, aber geändert hätt ich ihn nicht, hätt es lieber den anderen überlassen. Aber was mir ganz gut gefällt ist, dass hinter unserm Haus ein großer Park ist. Ist ganz schön da, also nix was man auf der Documenta vorstellen könnte, aber ganz O.K.


Leuschnerstraße
Betül
6. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Leuschnerstraße. Ich weiß nicht, warum die Straße so heißt. Hier ist jedenfalls viel Verkehr. Nachts kann man nicht so schnell schlafen. Ich finde die Straße eigentlich in Ordnung, weil meine Schule ganz in der Nähe ist. Meine Freundin wohnt auch in meiner Nähe, deswegen können wir uns fast jeden Tag sehen. Wir haben hier leider keinen Spielplatz. Wir können auch nicht auf der Straße spielen, weil es zu gefährlich ist, wegen den vielen Autos. Unser Haus steht auf einem Grundstück, das vorher ein Fußballplatz war.


Leuschnerstraße
Florian
6. Klasse
Ich wohne in der Leuschnerstraße. Sie geht von der katholischen Kirche bis zum DEZ. Das DEZ ist ein Einkaufszentrum. Warum die Leuschnerstraße Leuschnerstraße heißt, weiß ich nicht. Aber in meiner Straße leben viele Tiere. Einige Freunde wohnen in meiner Straße, und die anderen woanders. Neben dem Hochhaus, wo ich wohne, ist eine große Wiese. Dort spiele ich Fußball. Ich fahre auch auf meiner Straße Skateboard und Fahrrad. Ich muss nicht weit zu meiner Schule laufen, und fahre fast immer mit meinem Fahrrad.


Leuschnerstraße
Jessica
12 Jahre
Hallo! Ich heiße Jessica und bin 12 Jahre alt und wohne in der Leuschnerstraße. Gegenüber ist ein Rewe und ein Kiosk. Zwei Straßen weiter wohnt Max, ein Kumpel aus meiner Klasse. Unter mir wohnen Marina und Sarah, zwei Freundinnen. Und Patrizia wohnt nebenan. Sie ist schon über 18 Jahre alt, aber ich mag sie sehr. Sie ist so was wie eine Schwester für mich. Sonst wohnen nur Jungen im Haus. Auch in den gegenüberliegenden Häusern wohnen fast nur Jungen. Wenn ich meine Straße umbenennen dürfte, würde ich sie die „Jungenstraße“ nennen.


Leuschnerstraße
Jessica
5. Klasse
Hallo, ich heiße Jessica und wohne in der Leuschnerstraße. Die Leuschnerstraße ist sehr schön und lang. In der Gegend wohnen viele Freunde von mir. Ich weiß zwar nicht, warum die Straße Leuschnerstraße heißt, trotzdem würde ich die Straße die „Kids-Straße“ nennen.


Leuschnerstraße
Kristin
7.Klasse
Ich wohne in der Leuschnerstraße. Sie ist nicht weit von der Schule entfernt. Ich weiß nicht, ob ich später auch einmal hier wohnen möchte. Im Großen und Ganzen finde ich die Straße ganz gut. Im Sommer sitzen wir oft im Garten oder wir gehen in den Park. Unsere Nachbarn sind auch ganz in Ordnung. An unserer Straße würde ich mehr Bäume pflanzen, weil es sonst so kahl aussieht. In den Ferien, wenn man ausschlafen möchte, da kann man es oft nicht, wegen der lauten Hauptstraße. Ich mag die Gegend auch, weil hier viele aus meiner Schule wohnen. Ich glaube nicht, dass diese Straße die sicherste ist, weil es in vielen Straßen Gewalt und Einbrüche gibt. Mehr gibt es über die Straße, in der ich wohne, nicht zu erzählen.


Leuschnerstraße
Romina
7. Klasse
Ich lebe in meiner Straße seit 7 Jahren. Ich habe mich jetzt schon richtig gut an unser Hochhaus gewöhnt. Es ist ein großes Haus, das immer sehr ruhig ist. Es leben eigentlich nur ältere Leute da. Es ist nicht sehr aufregend, aber man hat sehr viel Ruhe für sich. Ich selber mag es sehr dort zu leben. Was nicht so schön ist, dass ich dort niemanden zum spielen habe. Es kommen aber auch nicht sehr viele Kinder raus. Wenn ich mal nachdenken will, gehe ich raus und setze mich auf den großen Stein, der in unserer Straße ist. Es kommen aber auch sehr nette Leute vorbei. Im Sommer ist es am besten. Denn in unserer Straße ist auch eine Kirche. Jeden Sommer, wenn Leute heiraten, ist es schön raus zugehen und alles mitzukriegen. Das Schlimmste in unserer Straße ist aber eine Frau, die immer sehr gemein zu mir ist. Sie mag keine Kinder. Es gibt auch sehr viele andere, die z.B. dann, wenn jemand kommt, gleich zum Fenster rennen müssen und gucken. Das hasse ich an meiner Straße. Aber es gibt auch nette Leute. Unsere Straße ist aber immer ruhig. Ich würde aber in meiner Straße nichts verändern. Wenn ich etwas verändern würde, wäre es aber nicht mehr dasselbe. An unserer Straße gibt es auch einen Spielplatz. Aber der ist eigentlich fast immer leer. Aber wenn Sommer ist, dann kommen manchmal auch Kinder. Ich finde, es sollten mehr Kinder kommen. Unsere Straße heißt Leuschnerstraße. Ich fühle mich eigentlich sicher in meiner Straße. Es kommen nicht so viele Leute vorbei. Die meisten sind ja nett. Ich denke, dass niemand mir etwas in meiner Straße antun würde. Alle kennen mich ja in meiner Straße. In meiner Straße wohnen auch komische Leute. Eine Frau sammelt sehr viele Puppen und ich habe schon Angst gekriegt. Wer auch sehr nett ist, ist Frau Bonewitz. Und wen ich am meisten mag, ist Frau Hofmann. Sie mag mich auch. Was ganz typisch für meine Straße ist, dass man nur zu der Person „Hallo“ sagt, die man leiden kann. Es gibt eine Frau, die jeden Morgen zum Rewe geht und einen Apfel kauft. Sie ist sehr alt und lebt alleine. Ich weiß sehr viel über meine Straße. Das Besondere an unserer Straße ist, dass sie an der Dönche ist, das ist sehr schön. Man hat einen schönen Ausblick von unserem Hochhaus zur Dönche. Ich würde in der Documenta eigentlich nichts von unserer Straße bringen, weil es eigentlich nichts so künstlerisches gibt. Was wir noch in unserer Straße haben sind „Beuys-Steine“. Ich finde sie gut. Das ist meine Straße.


Leuschnerstraße
Sermin
13 Jahre
Hallo, mein Name ist Sermin, ich wohne in der Leuschnerstraße. Ich schreibe einen Text über meine Straße. Also wer da wohnt, wie die Häuser aussehen und was ich da mache: Dort wohnen Opas und Omas, Familien, und in manchen Häusern wohnen auch nur Opas. Die Häuser sehen schön aus. Manche sind pink, manche sind gelb oder orange. Unseres ist weiß. Dort gibt es nicht viele Kinder, auch keinen Spielplatz, jedenfalls nicht in der Nähe. In der Leuschnerstraße gibt es Aldi, Rewe, Plus und in der Nähe das Dez, Lidl, Tegut. Meine Schule ist hinter meinem Haus. In der Leuschnerstraße fahren viele Autos lang. Ich gehe manchmal die Leuschnerstraße lang.


Leuschner Straße
Sven
15 Jahre
Ich sehe viele kleine Häuser und irgendwo ist ein Nest / Auf einmal fliegt ein Vogel, und hinten gibt es ein Fest /Und da fahren Straßenbahnen - alle Arten / Auf dem Spielplatz spielen Kinder Karten.


Leuschnerstraße
Vanessa
6. Klasse
Leuschnerstraße, in dieser Straße wohne ich, sie gefällt mir sehr gut. Ich wohne in einem Hochhaus im 4. Stock. Die Straße ist gut befahren. Das Haus, in dem ich wohne, liegt hinter einem anderen Haus. Vor meinem Haus liegt eine große Wiese. Aus meinem Zimmer im 4. Stock beobachte ich die Jungen im Sommer beim Fußballspielen auf der großen Wiese. Wilhelm Leuschner war Gewerkschafter und SPD-Politiker (1910 geboren, 1944 hingerichtet). Er war auch Teilnehmer am Widerstand gegen Hitler. Nach ihm benannt ist die hessische Wilhelm-Leuschner-Medaille.


Liegnitzer Straße
Anton
6. Klasse
Es war ein schöner Tag. Wir fanden eine neue Wohnung. Es war in Waldau, ein schöner Ort. Weil es dort ruhig war und dort viele Kinder waren. Schnell freundete ich mich an, besonders mit Tim. Und wir wohnen noch immer dort. Mein Klassenkamerad Matthias wohnt dort auch. Es gefällt mir sehr gut in Waldau, und ich werde noch sehr lange dort leben. Ich kenne dort alle Jungen in meinem Alter. Ich gehe auch in Waldau in die Schule. Es gehen auch viele Stadtkinder auf die Schule. Es gefällt mir, weil man alle Abschlüsse machen kann.


Liegnitzer Straße
Christina
6. Klasse
Ich heiße Christina. Ich wohne in der Liegnitzer Straße. Ich wohne schon fast zwei Jahre in dieser Straße. Ich mag diese Straße sehr. Sie ist sehr ruhig, es leben viele Kinder in dieser Straße. Aber am Abend sind viele Jugendliche draußen. Eines Tages lag eine Leiche hinter unserem Haus. Die Polizei hat uns gesagt, dass der alte Mann aus dem vierten Stock gefallen ist. In meinem Haus leben viele nette Leute. Da gibt es einmal die Familie Aygün. Sie haben eine kleine Tochter, sie schreit immer im Treppenhaus, das nervt ziemlich. Frau Eckerad mag mich nicht sehr, sie meckert immer auf mich. Einmal wurde mein Fahrrad geklaut, aber am nächsten Tag lag es vor der Eingangstür. Bei uns sind sehr viele Abenteuerspielplätze. Und bei uns fahren sehr viele Busse. Einmal guckte ein alter Mann auf mein Fenster, er hat mich beobachtet. Ich habe euch etwas über meine Straße erzählt. Vielleicht hat es euch gefallen und ihr zieht selber hierhin.


Liegnitzer Straße
Elvira
6. Klasse
Dort, wo ich früher gewohnt habe, also in der Liegnitzer Straße, hatten meine Freundin und ich einen Lieblingsbaum. Wenn es draußen schön war, gingen wir zum Baum und spielten, picknickten und aßen Süßigkeiten. Wir haben ein Geheimnis, aber ich verrate es nicht. Eines Abends gab es ein großes Gewitter mit Regen und Donner. Ich hatte Angst, dass der Blitz den Baum trifft. Am nächsten Tag gingen wir raus und der Baum lag auf dem Boden. Der Blitz hatte ihn getroffen. Wir waren sehr traurig. Inzwischen ist er nachgewachsen. Als wir umzogen, kauften wir uns einen Garten in der Nähe. Dort habe ich jetzt einen neuen Lieblingsbaum. Das war meine Straße!


Liegnitzer Straße
Jana
7. Klasse
Ich wohne in der Liegnitzer Straße. Überall sind hässliche braun-graue Blockhäuser. Die Autobahn ist in der Nähe meiner Straße und man hört sie sehr. Es gibt viel Verkehr, ständig fahren Busse herum. In derselben Straße wohnt auch meine Freundin Nadine. Es gibt eine Familie, die ein behindertes Kind hat. Frau P. hat 3 Hunde, die manchmal rumbellen und auch angreifen, sie sind aber süß. Den Hausmeister meiner Straße mag ich nicht besonders, denn er nimmt den kleinen Kindern den Rasen zum Fußballspielen weg, und baut dafür einen Weg der zur Garage führt. Deswegen ist jetzt auch nicht mehr so viel los. Nur im Sommer spielen Kinder draußen. Die Nachbarn begrüßen sich eigentlich nicht, nur wenn sie sich gut kennen. Trotzdem ist meine Straße richtig langweilig.


Liegnitzer Straße
Jonathan
6. Klasse
Seit 5 Jahren wohn ich in der Liegnitzer Straße, im Stadtteil Waldau. Die Straße ist sehr schön, hat aber auch ein paar Mängel, und die zähle ich jetzt auf: Doofen Hausmeister, nervige Nachbarn, die uns nicht erlauben Fußball zu spielen und noch vieles mehr. Es gibt mehr gute als schlechte Erlebnisse in der Liegnitzer Straße. Jetzt erzähle ich euch ein schlechtes Erlebnis: An einem Morgen im Jahr 1999 wollte mein Vater meinen derzeit einjährigen Bruder zum Arzt bringen. Doch dann sah er, dass das Auto nicht mehr auf dem Parkplatz stand. Ohne zu zögern benachrichtigte mein Vater die Polizei. Nach vier Tagen ungeduldigen Wartens bekam mein Vater einen Anruf von der Polizei. Sie richteten ihm aus, dass sie sein Auto in Melsungen gefunden haben. Mein Vater fuhr dann mit einem Autotransporter nach Melsungen. Als er beim Auto ankam, war er erschrocken, weil sein Lenkrad und sein Radio weg waren. Als er dann in Kassel mit seinem Auto ankam, kaufte er Lenkrad und Radio und ließ sich das einbauen. Er verkaufte dann das Auto. Und kaufte sich ein neues. Meinen Vater ärgert es immer noch, dass die Diebe immer noch nicht gefasst sind. Das war ein schlechtes Erlebnis in der Liegnitzer Straße. Aber das sollte kein Grund sein, nicht in diese wunderbare Straße einzuziehen.


Liegnitzer Straße
Marco
8. Klasse
Ich schaue durch ein Fenster, dessen Klinke in Gold gefasst ist. Meine Augen schweifen über die Liegnitzer Straße. Autoscheinwerfer blenden mich grell und ich nehme ein leichtes Quietschen wahr. Am Fahrbahnrand stehen vereinzelt Bäume, die von der Straßenlaterne hell angeleuchtet werden. Um die Straße herum stehen kastenförmige Häuser. Das Dröhnen eines LKWs hallt durch die Wände. An meinem Fenster läuft ein kleiner Regentropfen herunter. Irgendwie ist es doch jeden Tag dasselbe. Autos fahren durch die Liegnitzer Straße, Busse halten jeden Tag an der kleinen Bushaltestelle in der Mitte unserer Straße, und die Fußgänger trotten gemütlich auf dem Gehsteig herum. In den vergangen Jahren passierte eigentlich recht wenig in unserer Straße. Ich bin in dieser Straße aufgewachsen und lebe noch immer hier. Ich kann mich noch daran erinnern, als ich das erste Mal mit meinem kleinen Fahrrad durch unsere Straße brauste. Wenn ich die Straße in drei Worten beschreiben müsste, so würde ich sie so beschreiben: Verkehrsreich, gemütlich und einzigartig.


Liegnitzer Straße
Nadine
7. Klasse
Ich wohne in der Liegnitzer Straße, im 1. Stock. Wo ich wohne, gibt es eine sehr merkwürdige Nachbarin. Sie schreit meist durch ihre ganze Wohnung. Sie hat auch zwei Kinder. Unter uns wohnt auch eine Familie, die zwei große Kinder hat. Die Tochter ist 19 und der Sohn 22 Jahre. Er heißt Dennis. Dennis hört meist in seinem Zimmer Musik, sehr laut sogar. Das nervt tierisch! Irgendwann stellt er seine laute Musik wieder ab und dann stelle ich meine an. Damit er sieht, wie das ist! Wenn ich keine Lust mehr habe, stelle ich meine Musik wieder aus, und dann ist Ruhe. Unsere Häuser sind grau-braun gefärbt und etwas älter. In jedem Haus gibt es 1 – 3 Stockwerke. Wenn wir von irgendwo herkommen und einen Parkplatz suchen, ist meist keiner da. Wenn ich aus dem Haus gehe, hört man Kinder, die Autobahn, Vogelgezwitscher, Motorräder, Autos und Busse. Hinter unserem Haus gibt es einen Spielplatz, wo es meist auch sehr laut ist. In der Straße, in der ich wohne, wohnt auch meine Freundin Jana. Sie wohnt im Haus neben mir, von mir aus auf der rechten Seite. Also ich finde unsere Straße eigentlich ganz o.k.!


Liegnitzer Straße
Patricia
6. Klasse
Hallo, ich bin Patricia, ich wohne in der Liegnitzer Straße. Und in meiner Straße wohnt noch Viktor aus meiner Klasse. Bei uns gibt es vier Stöcker mit Erdgeschoss. In meiner Straße wohnen viele Sozialempfänger, Ausländer, nette und böse Leute. Mich kennen fast alle in meiner Straße. In meiner Straße gibt es viele Tiere. Es gibt zum Bespiel Hunde, Katzen, Vögel, Ratten und noch andere Tiere. In der Straße wohnen noch ganz viele Leute, unter anderen auch eben wir. Ein paar Minuten entfernt ist ein REWE-Geschäft, eine ARAL-Tankstelle und ein kleiner Gartenverein. Da haben wir keinen Garten, wir haben am Goldberg einen Garten. Da ist dann noch die Grundschule. Um die Ecke ist noch eine Bushaltestelle, von dort fahre ich manchmal in die Stadt. Mir gefällt es in meiner Straße. Und ich wohne seit meinem ganzen Leben in der Straße, und möchte gerne immer da wohnen. Vielleicht ziehe ich auch um, wenn ich alt genug bin. Ich wohne sehr gerne mit meiner Mutter, meinem Vater, meinem Bruder und meinem Deutschen Schäferhund. Ich wohne sehr gerne in der Straße. So, das ist meine Straße und ich kann dazu nichts mehr sagen.


Liegnitzer Straße
Sercan
6. Klasse
Ich wohne in der Liegnitzer Straße, in Kassel/ Waldau. Meine Straße wurde nach einer Stadt namens Liegnitz benannt. Liegnitz liegt jetzt in Polen. Die Straße ist lang, schmal und ist keine Einbahnstraße. Ich wohne schon seit fünf Jahren dort. Im Juli 1999 sind wir nach Waldau gezogen. Sylvester macht mir immer Spaß, die Straße ist dann voller Feuerwerkslichter. In meiner Straße sind viele Altbauhäuser. Auf unserem Parkplatz können bis zu 20 Pkws parken. Die Nachbarn sind ganz nett. Mit ihnen zusammen sind wir acht Parteien im Haus. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Hausnummern 10, 12 und 14, dort auf dem Parkplatz können bis zu 10 Pkws parken. Alle Wohnungen haben einen Balkon. Die Häuser sind bis zu 10 Meter hoch. Die Grundschule Waldau ist ganz in der Nähe.


Liegnitzer Straße
Viktor
6. Klasse
Hallo, ich heiße Viktor und bin 13 Jahre alt. Ich wohne in der Liegnitzer Straße. Wir wohnen bald 2 Jahre da und haben eine 3 Raum Wohnung, im 1. Stock links. Ich gehe auf die Offene-Schule-Waldau. Ich laufe ungefähr 10 Minuten in die Schule. Meine Freunde wohnen in der Nähe. Unsere Nachbarn sind fast nur alte Leute. Sie sind meistens leise und auch nett. Wenn man aus meinem Fenster guckt, sieht man einen kleinen Spielplatz, wo im Sommer viele Kinder spielen. Bei uns in der Nähe gibt es eine Grundschule und auch einen Rewe und einen Rewe-Getränkemarkt, wo ich mir meistens Getränke kaufe. So ist meine Straße.


Lilienthalstraße
Ahmet
7. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Lilienthalstraße. Ich bin mit 3 Jahren dort in ein Haus gezogen, das 6 Wohnungen hatte. Ich und meine Familie (meine Mutter, mein Vater und meine Schwester) haben zuerst im 2. Stock gewohnt. Danach sind wir in den 1. Stock umgezogen und danach in das Erdgeschoss. Na ja, zurück zur street: Es ist eine Straße in der es mehrere Fabriken gibt, wie z. B. „AEG“ oder „Areva“. Ohne die Fabriken sind es ca. 7 Häuser. Das letzte Haus ist ein riesig langes Mietshaus, das sich ca. 100 Meter lang zieht, und in dem unsere nette Schulleiterin wohnt. Außerdem ist da noch eine Pizzeria und eine Kneipe. In die Kneipe gehe ich aber nicht rein, weil es dort nach Bier stinkt. Zuletzt haben wir noch einen Spielplatz mit 4 Schaukeln, einer Rutsche, meinem Fußballplatz und noch andere Sachen. Da gibt’s noch einen Kiosk, an dem meistens besoffene Männer rumhängen.


Lilienthalstraße
Amal
6. Klasse
Ich wohne in der Lilienthalstraße. Ich finde es dort sehr toll. Wohl deshalb, weil ich schon sieben Jahre dort wohne und es nie langweilig wird. Meine Straße fängt an der Söhrestraße an und endet an einer Kreuzung. Die Lilienthalstraße ist wirklich sehr alt und mit der Zeit sind immer mehr Menschen zugezogen. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich dahin gezogen bin. Meine Schwester war da noch ein Baby. Sie war ungefähr zwei Jahre alt. Das ist alles schon lange her.


Lilienthalstraße
Döndü
6. Klasse
Hallo, mein Name ist Döndü. Ich wohne in der Lilienthalstraße. Die Lilienthalstraße ist in Bettenhausen. In der Straße ist auch AEG. Und direkt daneben ist Alstom. In der Straße wohnt meine Freundin, ich verbringe sehr viel Zeit mit ihr. Im Sommer spielen wir immer mit allen Kindern Murmel oder Fangen und Verstecken, das macht sehr viel Spaß. Natürlich sind andere Spiele auch angesagt. Manchmal gibt es auch Streitereien, die wir aber auch hinter uns bekommen. Vor jedem Haus gibt es einen Parkplatz, der bis nach oben führt. Dann gibt es natürlich noch Bäume. Und auch noch einen eigenen Platz, z.B. für Blumen. Und dann natürlich einen Garten, der befindet sich hinter dem Haus. Wenn das Wetter schön ist, gehe ich in den Garten und mache dort ein Picknick. Bei Regenwetter setzen wir uns mit der ganzen Familie in unser Gartenhaus. Ich decke mich dann gerne mit einer Decke zu und mache es mir gemütlich. Manchmal nehme ich mir mein Buch und lese. Das war meine Straße.


Lilienthalstraße
Ekrem
7. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Lilienthalstraße. In der Straße wohnen am meisten Türken. Es gibt in unserer Straße Menschen aus verschiedenen Ländern. In der Straße in der ich wohne gibt es einen Spielplatz, dort spiele ich immer mit meinen Freunden Fußball. Jedes Haus hat hinten einen Garten. In der Straße gibt es auch eine Pizzeria, da kaufe ich manchmal mit Freunden eine Pizza. Es gab früher einen kleinen Hof, wir haben ihn „Viereck“ genannt. Dort haben wir immer Fußball und Baseball gespielt, bis er geschlossen wurde. Danach sind wir zum Spielplatz gegangen.


Lilienthalstraße
Elif
7. Klasse
Seit ich mich erinnern kann, wohne ich in der Lilienthalstraße, das ist in Kassel-Bettenhausen. In unserer Nachbarschaft wohnen fast nur Türken, darum fühle ich mich da nicht wohl. Ich kann mich da nicht frei bewegen, weil unsere Nachbarn gleich anfangen über mich zu lästern, oder es kommt mir nur so vor. In meiner Straße sind die Häuser so typisch, sie sind alle gleich. Jeder Hausbesitzer hat einen Garten mit einem Gartenhaus hinter seinem Haus. In unserer Straße kennt sich jeder. Die kleinen Kinder von 3 – 10 Jahren spielen immer auf der Straße, obwohl es dort viel Verkehr gibt. Es gibt da kleine Jungs, die sind total „behindert“, die wollen mich immer mit den Fahrrädern überfahren. Obwohl es einen Spielplatz gibt, spielen die Kinder nicht dort, sondern vor den Haustüren. In meiner Straße verstehe ich mich nur mit einem Mädchen gut, und das ist meine Freundin Sedef. Mit den anderen Mädchen verstehe ich mich auch gut, aber nicht so gut wie mit Sedef. Sylvester stellen wir immer eine Anlage raus und machen eine Disco. Im Nachbarhaus wohnt eine alte Frau, die gelähmt ist. Fast alle zwei Wochen kommt ein Krankenwagen zu ihr. Bei jeder kleinen Sache bestellt sie einen Krankenwagen. Bei uns in der Straße passiert jeden Tag etwas. Ein Kind bricht seinen Arm, ein Autounfall, ein Raubüberfall auf ein Kiosk. All diese Sachen passieren oft bei uns. Im Sommer geschieht mehr als im Winter. Besser gesagt, im Winter passiert kaum etwas. Ich würde niemandem empfehlen, bei uns in die Straße zu ziehen.


Lilienthalstraße
Fatih
7. Klasse
Ich wohne in der Lilienthalstraße. Wir haben dort ein Haus gekauft. Dort wohnen viele Türken. Die meisten haben auch ein Haus gekauft. Die Lilienthalstraße liegt zwischen Waldau und Bettenhausen. Die meisten Leute haben einen Garten. Viele Leute grillen in ihrem Garten, wenn es warm ist. Die Leute pflanzen auch neue Pflanzen ein. Die Kinder haben viele Möglichkeiten. Früher hatten wir mal einen Platz wo wir Fußball spielten. Unsere Brüder nannten es „das Viereck“, weil der Platz viereckig war. Jetzt können wir dort nicht mehr spielen, weil so ein Mann einen Zaun drum gemacht hat. Wir müssen jetzt immer zum Anfang der Straße gehen, weil es dort einen Spielplatz gibt. Die Nachbarn sind immer nett zueinander. Wenn irgendwer z. B. krank ist, gehen die denjenigen besuchen, oder sie kommen einfach nur, um ein bisschen zu reden und Tee zu trinken. Die Frauen treffen sich auch manchmal bei jemandem und lesen Koran. In der Lilienthalstraße gibt es viele Möglichkeiten etwas zu tun. Das ist die Lilienthalstraße.


Lilienthalstraße
Harri
7. Klasse
Bei uns dürfen wir kein Fußball spielen. Wir haben zu wenig Kinder, und die gehen fast nie raus. Die Nachbarn sind sehr nett.


Lilienthalstraße
Jana
6. Klasse
Ich wohne in der Lilienthalstraße. In dieser Straße bin ich groß geworden. Kurz nachdem ich geboren wurde, bin ich nach Kassel gezogen. Am Anfang der Straße ist die AEG, eine Firma die Haushaltsgeräte herstellt. Gegenüber der AEG ist eine schöne Kletterhalle, wo ich schon meinen Geburtstag verbracht habe. In der Halle gibt es mindestens 18 m hohe Kletterwände, mit großen Noppen zum festhalten. Ich kann nur empfehlen, auch mal hinzugehen. Direkt vor meiner Tür ist ein kleines Wäldchen, dass sich auch Wahlebach nennt, und wo man schön spazieren gehen kann. Daneben ist ein großer Spielplatz, wo man rutschen, schaukeln und sich auf einem Drehkreisel drehen kann. Ich wohne in einer Sackgasse, aber es liegen auch Häuser an der Straße. Hinter meinem Haus, am Ende meiner Straße, liegen kleine Gärten, die den Bewohnern der Lilienthalstraße gehören.


Lilienthalstraße
John
6. Klasse
In meiner Straße ist eigentlich nichts los. Meine Straße heißt Lilienthalstraße. Da ist ein Auto in einen Kiosk reingefahren, der Fahrer ist gestorben. Er hatte angeblich eine Krankheit, er ist am Steuer eingeschlafen. Mein Haus ist genau neben dem Betrieb AEG. Wo wir wohnen, dürfen wir jetzt kein Fußball spielen. Unsere Mieterin hat gesagt, dass wir alles kaputt machen und dass wir zu laut sind. Früher wohnten viele Kinder in der Lilienthalstraße. Jetzt bin ich mit meinen zwei Freunden geblieben, es ist stinklangweilig geworden. Jetzt warte ich, bis ich 18 bin und ich wegfahren kann. Die kleinen Kinder von unserer Straße ärgern uns manchmal und wir führen Krieg. Aber ohne sie wäre es noch langweiliger als es jetzt schon ist.


Lilienthalstraße
Sedef
7. Klasse
Ich wohne in der Lilienthalstraße und meine Straße ist sehr lang. Meine Straße wird sehr oft befahren, weil in der Gegend gab es die „AEG“. Sie wurde geschlossen und es gab „Alstom“. Jetzt gibt es die „Areva“ und die Arbeiter befahren die Straße sehr oft. In der Gegend gibt es nur Türken. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Außer einer Familie, das ist die Familie B. Der Opa ist zwar ganz alt, aber er hat hammerharte Beleidigungen drauf, die sich sonst keiner zu benutzen trauen würde. Die Oma ist auch alt. Sie kann sehr gut unschuldige Menschen beschuldigen. Die Mutter hat einen „Schuss in der Birne“. Die Tochter beleidigt sehr gern ältere Menschen. Wir haben auch einen Kiosk in unserer Straße. Dort ist schon mal ein sehr schlimmer Unfall passiert. Ein besoffener Mann ist mit seinem Auto in unseren Kiosk gefahren und hat dabei einen Alkoholiker überfahren. In der Nähe gibt es auch einen Spielplatz. Er wird aber nie benutzt, weil die Kinder meist in den Gärten oder Straßen spielen. Deshalb würde ich keinem empfehlen, dort zu wohnen.


Lilienthalstraße
Sema
8. Klasse
Laut
Inder
ParkpLatz
KIosk
Enten
LastwageN
Türken
ObdacHlose
Apfelbaum
Leute
Spielplatz
Tannenbäume
DReck
GArten
WaSser = Wohlebachwasser
Schlechte Vermieter
DEutsche


Lilienthalstraße
Simeone
6. Klasse
Die Straße hat einen großen Spielplatz mit einer Wiese. Neben der Wiese ist ein Bach. Er heißt Wahlebach. Die Lilienthalstraße ist nach einem deutschen Ingenieur benannt. Er hieß Otto von Lilienthal. Er lebte von 1848-1896. Er war auch ein Flugtechniker. Mit einem selbstgebauten Fluggerät unternahm er die ersten Gleitflüge. Er stürzte tödlich ab. Er wurde berühmt. Jetzt zurück zu mir: In der Lilienthalstraße leben meine Mutter und mein Vater schon seit 19 Jahren. Ich habe sehr nette Nachbarn. In der Lilienthalstraße wohnen viele Kinder. Mit denen spiele ich manchmal. Ich wohne schon mein ganzes Leben in dieser Straße. In meiner Straße gibt es einen Kiosk. Er wurde vor einem Jahr bei einem Autounfall kaputt gemacht. Aber jetzt ist er wieder in Ordnung. Bei mir gibt es keine Ampel oder einen Zebrastreifen. Es gibt viele Gärten. Die Straße ist flach. Es ist sehr lustig…


Lindenbergstraße
Sebastian
6. Klasse
Seit sieben Jahren wohne ich jetzt in der Lindenbergstraße. Sie ist eine sehr schöne Straße, nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Sie liegt an einem ruhigen Ort, direkt neben dem Wahlebach und mehreren Wiesen mit zwei Fußballtoren. Meine Straße hat schon viele Sachen erlebt, eine davon erzähle ich euch jetzt. Diese Geschichte fand im Sommer 2003 statt. In unserer Nachbarschaft wohnen zwei Jungs, die Marco und Phillip heißen. Die beiden haben mit der Wasserschlacht in diesem Sommer angefangen. Als meine Schwester und ich einmal Fahrrad fahren waren, sind die beiden plötzlich auf Inlinern mit Wasserkanonen aus der Nachbarschaft gedüst und haben uns ohne Grund nass gespritzt. Wir versuchten zu flüchten, doch sie verfolgten uns die ganze Zeit und machten uns weiter nass. Doch als wir auf dem steinigen Weg den Wahlebach lang fuhren, waren sie verschwunden. Wir fuhren weiter und waren fast auf unserer Straße. Doch plötzlich schossen die beiden aus Phillips Garten raus. Wir fuhren so schnell wie wir konnten nach Hause. Als wir zu Hause waren, hat meine Mutter uns gefragt, warum wir nass seien. Wir antworteten, dass uns zwei Jungs nass gespritzt haben. Schnell zogen wir uns trockene Sachen an. Kauften Wasserbomben und füllten meine Wasserkanone mit Wasser. Ich rief Kevin an und fragte ihn, ob er mit seiner Wasserkanone kommen wolle. Nach 5 Minuten kam er mit seinem Fahrrad zu mir. Nun waren wir zu dritt und gingen nach draußen. Als wir die Jungs fanden, waren sie nun auch zu dritt. Wir rächten uns an ihnen und nahmen Daniel (den dritten von denen) gefangen. Doch als es dunkel wurde, lief er langsam blau an. Weil er so blau war, ließen wir ihn gehen. Am nächsten Tag ging es jedoch weiter mit unserer Schlacht. Diese Schlacht dauerte bis zum Ende der Sommerferien. Natürlich gewannen wir gegen die anderen drei. Doch jeden Abend kamen wir nass nach Hause.


Ludwig-Erhard-Straße
Joel
8. Klasse
Ich wohne seit ungefähr drei Monaten in der Ludwig-Erhard-Straße. Daher kann ich nicht viel über sie sagen, außer, was ich gesehen habe. Es ist eine lange Straße mit vielen Reihenhäusern. Außerdem gibt es dort ein Gesundheitszentrum. Deshalb kommt es häufig vor, dass Tiere, zum Beispiel Hühner, auf der Straße herumlaufen. Früher gab es dort sogar ein Schwein. Es kommt eher selten vor, dass ich meine Freizeit in meiner Straße verbringe, da es dort keine Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche gibt. Allerdings gibt es auch zu wenig Jugendliche, als dass sich so was lohnen würde. Ich fühle mich wohl in meiner Straße, fühle mich aber belästigt durch die Tiere des Gesundheitszentrums. Weil es zum Beispiel nicht sehr angenehm ist, am Wochenende früh durch einen Hahn geweckt zu werden, oder es im Sommer, wenn es heiß ist, nach Tierkot riecht. Wenn ich etwas an dieser Straße verändern könnte, würde ich dafür sorgen, dass diese Tiere auf einen Bauernhof kommen. Ich habe nicht vor, später einmal in dieser Straße zu wohnen.


Ludwig-Erhard-Straße
Simon
6. Klasse
Hallo! ich heiße Simon, wohne in einer Seitenstraße der Ludwig-Erhard-Straße. In dieser Straße stehen nur zwei Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus, in dem ich wohne. Insgesamt wohnen hier zwölf Kinder und zehn Erwachsene. Oft spielen wir Fußball, Hockey und sonstige Spiele. Wir spielen im Sommer seit fast fünf Jahren jeden Tag Hockey und nie gab es Probleme. Doch im letzten Sommer hat uns jemand damit gedroht, die Polizei zu rufen, wenn wir nicht aufhören würden zu spielen. Doch wir haben weiter gespielt und es ist nichts passiert. Wenn uns langweilig ist, sitzen wir auf der Gartenmauer der Nachbarn und überlegen uns, was zu tun ist. Gegenüber liegt eine große Wiese, auf der wir leider nicht spielen können, weil die Leute ihre Hunde Gassi führen. Früher konnte ich den Herkules aus meinem Zimmer sehen. Doch das kann man nur noch aus einem der oberen Räume des Hauses, und auch nur wenn man sich auf einen Stuhl stellt. Oft treffen wir (alle Leute dieser Straße) uns um zu grillen. Danach schütten wir die Asche zusammen. Holen Bänke und Stühle herbei, setzen uns hin und entfachen ein Feuer. Das macht viel Spaß.


Ludwig-Mond-Straße
Florian
11 Jahre
Ich wohne in der Ludwig-Mond-Straße. Es ist ein großes, vierstöckiges Haus. Es ist orange-gelb. Die Straße ist sehr lang. Ungefähr am Ende ist ein Gutkauf, Apotheke und ein Bäcker. Da wohnt auch ein Freund und meine Klassenkameradin. Das ist der beste Platz zum wohnen. Unter uns wohnt eine blöde Kuh. Ich wohne schon mein ganzes Leben lang da.


Ludwig-Mond-Straße
Leonie
6. Klasse
Fangen wir bei meinem Haus an. Wir wohnen im zweiten Stock. Wir haben einen Kater. Unten, wenn man reinkommt, sind rechts die Briefkästen. Dann geht man ein paar Treppen hoch, dann kommt ein Chemielabor. Deswegen müssen auch überall Brandschutztüren sein und Brandmelder. Wenn man rausgeht und die Tür hinter einem zufällt, muss man noch drei Stufen runter gehen, dann ist man unten. Da ist im Moment noch ein kleiner Schutzgang über einem, weil das Haus gerade renoviert wird. Um unser Haus ist ein Gerüst, das hoffentlich bald wieder abgebaut wird. Hinter unserem Haus ist ein Berg, auf dem Bäume und Sträucher wachsen. Dort habe ich ein Baumhaus. Neben unserem Haus sind viele Sträucher und eine kleine Wiese. Auf der anderen Seite ist ein kleines Dach, wo alle immer ihre Autos drunter parken. Hinter dem Berg oben ist ein Zaun, dahinter ist der Park Schönfeld. Es gibt auch viele Tiere bei uns, sogar Füchse. Auch eine Eule saß eine Zeit lang auf dem Baum vor unserem Fenster. Hinter meinem Baumhaus verläuft eine Mauer mit einem Drahtzaun darauf. Dahinter steht ein altes Haus mit zerschlagenen Fensterscheiben, das sieht ein bisschen unheimlich aus. Das Haus trennt uns von einem großen Busparkplatz. Wenn man aus dem Eingang kommt, guckt man auf ganz viele Garagen. Rechts war auch ein altes Polyma Gebäude (Fabrik), das wurde neulich abgerissen. Daneben ist eine gepflasterte Straße, die gerade aufgerissen wurde, weil dort ein großer Öltank ausgelaufen ist. Die ganze Erde musste ausgehoben werden. Daneben ist eine große Wiese, auf der eine Birke und ein Busch wächst. Auf der Wiese spielen im Sommer immer Jungen Fußball. Neben der Wiese, auf der anderen Seite, ist wieder eine Straße. Und Parkplätze, wo immer ganz viele Husky-Fans parken, wenn ein Spiel im Auestadion ist. Das Auestadion ist nämlich ganz bei uns in der Nähe. Neben den Garagen und den Parkplätzen ist wieder eine kleine Wiese, wo ich immer drüber gehe, wenn ich zur Bus-Haltestelle muss. Dann, wenn man über die Wiese gegangen ist und rechts guckt, ist man hinter den Garagen. Da laden immer irgendwelche Leute ihren Schrott ab. Auf der anderen Seite neben den Garagen ist ein kleines Haus. Wenn man links guckt, sind da viele Häuser, wo viele Russen wohnen. Wenn man ein bisschen schräg nach rechts guckt, ist da wieder ein altes Haus, das genau so lang ist wie die Garagen. Zwischen dem Haus und den Garagen ist ein Weg frei, wo auch manche ihren Schrott abladen. Vor dem alten Haus ist wieder eine kleine Wiese. Neben der Wiese ist ein Denkmal (ein großer Stein, wo Namen eingeritzt sind). Innen drin ist wieder eine kleine Wiese, rund herum ist eine Hecke. Wenn man geradeaus guckt, ist da ein Weg. Neben dem Weg ist eine Hecke, daneben ist ein Biobauhaus. Der Weg führt zu einer Kreuzung. Zurück zum alten kleinen Haus neben den Garagen. Wenn man an ihm vorbeigeht, kommt man zu einem Zaun, in den sich ein Loch befindet (nicht weitersagen!), durch das man ganz schnell in den Schönfelder Park kommen kann. Das einzig Doofe an unserer kleinen Kaserne ist, dass dort kaum Kinder in meinem Alter wohnen. Doch das ist nicht so schlimm, ich kann mich ja verabreden! Ich habe jetzt nicht über die ganze Ludwig-Mond-Straße geschrieben, sondern nur über unsere kleine Jägerkaserne. Ach so, das hätte ich fast vergessen: Früher war in unserem Haus eine Polizeistation, und zwei Häuser neben uns befindet sich das Kreiswehrersatzamt.


Ludwig-Mond-Straße
Oleg
9. Klasse
Es gibt einen Ort in meiner Straße, der für mich besonders wichtig ist. Hinter meinem Haus gibt es eine alte Garage, deren Tür immer offen ist. In der Garage stand ein altes Sofa, das haben wir geputzt und ordentlich hingestellt. Erst war es etwas langweilig. Wir, ich und noch ein paar Freunde, haben Geld gesammelt und einen kleinen Fernseher gekauft. Wir treffen uns dort, um Fußball zu gucken oder Karten zu spielen. Hausaufgaben mache ich auch manchmal dort.


Ludwig- Mond-Straße
Oliver
8. Klasse
Ich wohne in der Ludwig-Mond-Straße. In dieser Straße ist eigentlich nicht so viel los, dass man viel darüber schreiben kann. Bei uns ist es ziemlich laut, wegen den vielen Autos, aber manchmal gewöhnt man sich daran sehr schnell. In der Straße passieren auch manchmal Unfälle durch unvorsichtige Autofahrer. In der Ludwig-Mond-Straße gibt es nicht viele Geschäfte oder sonstige lustige Sachen. Man kann jedoch mit dem Bus oder dem Fahrrad in die Frankfurter Straße fahren. Oder man fährt mit der Straßenbahn ins DEZ. Dort gibt es viele Geschäfte in einem großen Einkaufsladen. Ansonsten weiß ich wirklich nicht, was ich über meine Straße schreiben soll, weil es nichts Besonderes gibt. Trotzdem gefällt es mir in dieser Straße zu wohnen, da es eine tolle Wohngemeinschaft ist und nette Nachbarn da sind.


Ludwig-Mond-Straße
Scarlett
6. Klasse
Meine Straße heißt Ludwig-Mond-Straße. Sie ist lang. In der Nähe von mir (zu Hause) ist ein Spielplatz, ein Bäcker, eine Apotheke, ein Gutkauf, ein Frisör, zwei Bushaltestellen und ein Bestattungsinstitut. Neben dem Haus, wo ich wohne, ist eine katholische Kirche.


Ludwigstraße
Martin
8. Klasse
Ich wohne schon seit 2 Jahren in der Ludwigstraße und würde gern später wieder dort leben. Ich verbringe meine Zeit hier, oder eine Straße weiter im Jugendzentrum. Ich fühle mich in meiner Straße sicher, weil ich weiß, dass dort keine Kriminellen wohnen. An der Straße gefällt mir, dass dort viele Jugendliche wohnen. Was mir nicht gefällt, dass dort immer Betrunkene herumlaufen, da bei uns in der Straße eine Kneipe an der Ecke ist. Wenn ich was an der Straße verändern könnte, dann würde ich das leerstehende Haus neu renovieren lassen, das an der Ecke steht. In meiner Straße sind mir meine Freunde und der alte, nette Italiener wichtig, die mir immer bei irgendwas helfen. Den Namen der Straße würde ich so lassen, weil mir der Name egal ist. In meiner Straße gibt es etwas künstlerisches: Eine Steintreppe, in der man einen Stollenschuhabdruck sieht.


Ludwigstraße
Müzeyen
13 Jahre
Ich heiße Müzeyen, ich wohne in der Ludwigstraße in Kassel. In unserer Nähe ist ein Spielplatz und ist auch ein Dönerladen. In unserer Straße gibt es wenig Bäume, und meine Freundin wohnt in unserer Nähe. Und die Stadt ist auch fast in der Nähe von uns. In unserer Straße fahren viele Autos und in unserer Nähe ist eine Bücherei. Und die Nachbarn sind so laut. Wir wohnen im ersten Stock und die Kinder klopfen ans Fenster und laufen weg. Und das Haus ist nicht schön, aber die Wohnungen sind schön. Und in unserer Nähe gibt es einen Schlecker, und es gibt auch ein Kiosk und eine Schule.


Ludwigstraße
Nico
7. Klasse
In der Straße wo ich wohne ist es sehr dreckig. Dort sind immer Jungs die sich schlagen. Es gibt dort auch einen Spielplatz, der gleich um die Ecke ist. Dort ist auch ein Hoppla, dort kann man alles Mögliche holen, außer Brot. Ein paar Meter weiter gibt es eine Kneipe namens „Bol Bierstube“. Gegenüber von mir ist ein Copyshop, und in dem Haus ist auch noch ein Arzt. Weiter weg ist auch noch so was wie ein Zahnarzt, weiß nicht genau. Gegenüber „Arno Arold“ - für den Straßenbau. Wenn ich einen kleinen Berg herunter laufe, kann ich genau auf die Uni schauen. Gerne gehe ich in die Stadt, dort habe ich meine Ruhe. In meiner Straße kann man nicht sicher sein, weil immer irgend etwas passiert. Mir gefällt eigentlich alles in der Straße, aber da sind die Jungs, die einen immer auf dem Kicker haben. Mein größter Wunsch wäre, dass die Jungs wegziehen und alles friedlich wäre. In meiner Straße gibt es zwei besondere Menschen, meine Cousine und ihr Freund. In meiner Straße, finde ich jedenfalls, gibt es keinen besonderen Platz. Es gab da auch mal so eine Sache mit den Jungs, wir hatten uns echt gut verstanden. Dann am Abend fing der eine an mich zu nerven, dann haben wir uns geschlagen, sodass seine Eltern und meine Eltern uns auseinanderhalten mussten. Wenn ich 16 oder 18 Jahre bin, ziehe ich aus der Straße aus.


Ludwigstraße
Sabrina
13 Jahre
In meiner Straße ist es ruhig, aber manchmal sehr laut. Ich lebe seit 12 Jahren in meiner Straße. In der Nähe gibt es einen Spielplatz und ein Jugendzentrum (Schlachthof), sowie eine Schule und eine Uni, und einen Friedhof. Meine Freizeit verbringe ich lieber bei meinen Freunden. In meiner Straße gibt es auch noch eine Kneipe und ein altes Haus, wo keiner mehr wohnt seit 1-2 Jahren. Ich fühle mich in meiner Straße nicht so sicher, weil in der Uni schon drei Leute vergewaltigt worden sind. Wenn man über die Hauptstraße geht, kommen ein paar Geschäfte und ein Videoladen (Alfa). Wenn ich den Namen meiner Straße ändern könnte, dann hätte ich ihr den Namen „Sabrinastraße“ gegeben. In meiner Straße leben viele Menschen, die für mich wichtig sind. Es gibt einen Ort wo ich bin, z. B. Jugendzentrum oder auf dem Spielplatz, und hänge da ab mit meinen Freunden.