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Kassel |
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Jäckhstraße Lisa 10 Jahre Ich lebe in meiner Straße noch nicht so lange, aber ich fühle mich sehr wohl in dieser Straße. Die Straße heißt Jäckhstraße, und ich heiße Lisa, mein Alter ist 10 Jahre. Den Namen meiner Straße finde ich gut. Aber ich hätte sie „Coole Straße“ genannt. Wir haben einen Spielplatz, dort gehen viele Kinder hin. Ein Basketballplatz ist auch da. In der Jäckhstraße leben sehr viele alte Leute. Was mir nicht so gefällt an dieser Straße ist, dass es abends sehr dunkel ist, denn es stehen zu wenig Laternen dort. Das ist alles, was ich ihnen von der Jäckhstraße erzählen kann. Jäckhstraße Sabrina 7. Klasse Hallo, ich heiße Sabrina und wohne in der Jäckhstraße. Das ist eine kleine Straße in Kassel. In der Straße stehen 6 Häuser mit jeweils vier Eingängen, pro Eingang 2 Wohnungen. Es leben viele alte Leute hier. Und es kommt oft ein Krankenwagen vorbei. Es wohnen, mit meiner Schwester und mir, 6 Kinder in der Straße. Natürlich leben auch junge Leute hier. Besonderst gut und besonderst schön finde ich, ist eine Tanne hinter einem Haus gegenüber meines Fensters. Schön ist auch, dass es so ruhig ist. Dass man in den Ferien in der Woche ausschlafen kann, weil keine Autos fahren. Jasminweg Katharina 5. Klasse Ich lebe seit drei Jahren in meiner Straße. Sie liegt am Stadtrand von Kassel. Meine Straße ist wunderschön. Ich lebe dort mit meinen Eltern in einem Haus mit großem Garten. Gegenüber von meinem Haus liegt das Bossental. Dort ist eine Parkanlage mit einem Bach (der Bosse) und vielen Quellen. Dort kann man wundervoll spielen und im Winter Schlitten fahren. In der Nähe meiner Straße war früher ein großer Gutshof, der Fasanenhof. Dort ist auch ein Park mit Teichen und man kann noch einige alte Mauern des Gutshofes sehen. In meiner Straße leben viele nette Menschen und in meinem Stadtteil leben viele meiner Freunde. Hier gefällt es mir sehr gut und ich fühle mich sehr wohl. Aber nicht alle Kinder haben ein so tolles Zuhause wie ich. In dem Heft „Geolino“ erfahre ich viel über die Kinder in aller Welt. In Kenia zum Beispiel leben viele Kinder auf der Straße. Sie schnüffeln an Tüten mit Klebstoff. Das wirkt so wie eine Droge und sie vergessen ihre Trauer, ihren Hunger und ihre Schmerzen. Während wir zur Schule gehen dürfen und ein Haus und eine Familie in einer wunderschönen Straße haben, müssen sie sich auf der Straße durchschlagen und alleine für sich sorgen. Es gibt aber auch Kinder, die wegen einem Krieg alles verloren haben. Der zwölfjährige Ali Ismail ist einer von ihnen. Er verlor im Irakkrieg seine beiden Arme, als in Bagdad in der Nacht zum 29. März eine Rakete auf das Haus seiner Eltern stürzte. Sein Bruder, seine Mutter, sein Vater und viele Verwandte kamen dabei ums Leben. Die ganze Stadt und viele Straßen wurden zerstört. Alles ist kaputt. Ali kam mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus. Dort fotografierte ihn ein Journalist und rettete ihm so vermutlich das Leben, denn das Foto erschien in vielen Zeitungen auf der ganzen Welt. Viele Menschen wollten Ali helfen und so bekam er neue Arme. Mit den Prothesen lernt er jetzt umzugehen. Die Straßen und Häuser in Bagdad sind immer noch zerstört. Ob Ali jemals wieder in seiner Straße lebt? Manche Kinder müssen sogar arbeiten um zu überleben. Wie zum Beispiel der siebenjährige Gualberto und seine Geschwister, die in Bolivien in Südamerika leben. Sie müssen tagsüber das Gestein, das ihr Vater aus einer Mine in einem Berg zu ihrer Straße bringt, zermahlen. Das bewerkstelligen sie mit einer schweren, betongefüllten Wiege. Das ist normal in dem Heimatort von Gualberto. Abends dürfen sie manchmal in die Schule gehen (zum spielen auf ihrer Straße haben sie wenig Zeit). So etwas darf man eigentlich nicht machen, denn Kinderarbeit ist überall auf der Welt verboten. Trotzdem lassen viele Eltern in armen Ländern ihre Kinder arbeiten, damit sie Geld verdienen und die Familie genug zu Essen hat. So was machen auch nur die Erwachsenen mit den Kindern, denn Kinder sind immer die Schwächsten. Ich dagegen habe einen schönen, großen Garten mit vielen Obstbäumen und Beerensträuchern. Wenn ich wollte, könnte ich sogar Gemüse anbauen. Doch Familien in anderen Ländern haben kein Geld um sich Essen zu kaufen, und kein Land, um sich ihr Essen anzubauen. Ich wünsche, alle Kinder könnten in so einer schönen Straße wie ich wohnen. Johann-Christian-Eberle-Straße Enes 7. Klasse In meiner Straße war sowieso nichts Gewöhnliches, außer einem Spielplatz , aber es ging noch so. Jetzt sind wir umgezogen, und es hat auch Spaß gemacht, dass wir umgezogen sind. Und dass wir das neue Haus gebaut haben, deswegen hat das Umziehen auch Spaß gemacht. Wir sind am 14. 01. 04 ins neue Haus eingezogen. Das Haus ist ganz groß und schön. In der Straße gibt’s nichts Besonderes, außer einem Einkaufszentrum (DEZ). Ich wünschte, dass da z.B. ein Spielplatz oder Fußballfeld wäre. Aber es geht auch so, ohne einen Spielplatz oder ein Fußballfeld. Mein Vater arbeitet beim VW-Werk und musste immer mit dem Auto lange fahren (ungefähr 20 Minuten), weil wir in der Ysenburgstraße in der Nähe Weserspitze gewohnt haben. Aber jetzt wohnen wir in der Johann-Christian-Eberle-Straße, aber ich will meine Straße anders nennen, sie soll heißen: Enes - der King der Straße. Und außerdem kann mein Vater jetzt in ungefähr 10 Min. fahren. Außerdem, als ich zur Schule ging, dauerte es 5 Min. und jetzt ungefähr 15 Min., manchmal auch 20 Min. Ich wünschte, dass ich in 1 Min. in der Schule bin, aber es ging nicht. Und das war meine Geschichte in meiner Straße. Ende. John-F.-Kennedy-Straße Florian 7. Klasse Ich wohne seit Juli 1998 in meiner Straße. Ob ich dort später einmal wohnen werde, kann ich jetzt noch nicht sagen, da man nie weiß, was man später einmal arbeitet. In unserer Straße ist keine Freizeitmöglichkeit möglich. Nur für die ganz Kleinen ist ein Spielplatz vorhanden. Es ist hier sicher was das Randalieren angeht, aber in unserer Straße gilt die Geschwindigkeit 30, die von fast gar keinem eingehalten wird. Um etwas zu sehen oder zu erleben, bzw. sportliche Sachen durchzuführen, ist man hier auf den Bus angewiesen. Ich würde mir gerne mehr Freizeitmöglichkeiten wünschen, ohne auf den Bus angewiesen zu sein oder die gefährlichen, langen Hauptstraßen überqueren zu müssen. Außer einer sehr guten Freundschaft zu einer Nachbarsfamilie, gibt es leider keinen, mit dem ich mich hier gut verstehe. Es ist leider so, dass es hier kein Miteinander gibt. Man bekommt selten ein „Guten Tag“ zu hören - obwohl man selber freundlich ist. Der Name unserer Straße ist nach einem sehr bekannten Präsidenten der USA benannt. Meine Eltern sagen mir, dass dieser Mann ein sehr menschlich- und demokratisch denkender Mensch war. Deshalb ist der Straßenname okay. Außer der Straßenname, würde aus dieser Straße nichts für die Documenta in Frage kommen. John-F.-Kennedy-Straße Jasmin 5. Klasse Ich wohne seit fünf Jahren in meiner Straße. Ich möchte auch später mal dort wohnen, weil es dort sehr ruhig ist. Gegenüber von unserem Haus ist eine Shell-Tankstelle. Meine Freunde und ich spielen gern in unserer Straße. Ich fühle mich in meiner Straße viel sicherer als woanders. Mir gefällt der Spielplatz hinter unserem Haus nicht, weil große Jugendliche die Spielgeräte kaputtmachen. Ich würde den ganzen Spielplatz verändern, ich würde die ganzen Spielgeräte wegmachen und neue hinbauen. In meiner Straße wohnen Menschen die für mich wichtig sind, es sind mein Onkel und meine Tante. Mir gefällt der Straßenname, weil er drei komische Wörter hat, es sind: „John-F.-Kennedy“ - cool oder? John-F.-Kennedy war ein amerikanischer Präsident. Er wurde erschossen. Er wurde in Washington erschossen. John-F.-Kennedy-Straße Marcel 5. Klasse Meine Straße heißt John-F.-Kennedy-Straße, weil dort die Amerikaner gewohnt haben. Die Häuser wurden für die Besatzungssoldaten gebaut und nach dem amerikanischen Präsident benannt. In meiner Straße leben viele Kinder. Hinter meinem Haus ist ein großer Spielplatz. John-F.-Kennedy-Straße Matthias 5. Klasse Ich wohne in der John-F.-Kennedy-Straße. Ich spiele gerne mit meinen Freunden in der Siedlung. Und ich fühle mich auch sehr sicher, weil die Autos dort sehr langsam und sehr vorsichtig fahren. Ich finde die Häuser sehr schön, weil sie sehr bunt sind. Es könnte aber auch mehr Bäume und Büsche geben. Ich finde meine Familie und meine Freunde sehr wichtig. Mir gefällt mein Straßenname, ich möchte ihn nicht ändern. Meine Mutter hat mir erzählt, dass vor ein paar Jahren etwas Schlimmes passiert ist: Ein Junge wurde hier überfahren und jetzt sitzt er in einem Rollstuhl. John-F.-Kennedy-Straße Stanislav 16 Jahre Meine Wunschstraße sollte „Kirschblütenweg“ heißen, denn meine Straße stelle ich mir so etwa wie im Japan des 17. Jahrhunderts vor. Die Häuser sind aus Bambus und die Straße aus Pflasterstein. Es gibt viel Platz, damit Kinder miteinander spielen können. Es gibt einen nicht so großen Hügel, auf dem man schöne Sonnenuntergänge genießen kann. Es gibt viele Kirschbäume in meiner Straße. Im Winter bedeckt der Schnee die ganze Straße. Im Frühling blühen dann die Kirschbäume auf und bedecken den Boden mit Kirschblüten. Es gibt außerdem viele normale Bäume. Eine ganz lebhafte Straße eben. In dieser Straße gibt es außerdem einen Trainingsplatz, wo Jugendliche wie ich Umgang mit dem Schwert trainieren können. Das ist meine Wunschstraße. Josef-Fischer-Straße Ali 5. Klasse Bei uns in der Straße ist es sehr ruhig, wir wohnen in einem Hochhaus. Wenn es dunkel ist, ist es sehr gruslig draußen. Unsere Nachbarn sind sehr gemein. Unsere Straße ist sehr schön, aber manchmal machen die Großen Ärger. Trotzdem finde ich unsere Straße sehr schön. Josef-Fischer-Straße Degoll 7. Klasse Meine Straße heißt Josef-Fischer-Straße. In meiner Straße läuft vieles ab, die Kinder da sind gestört. Wir haben in unserer Straße einen Spielplatz, der ist groß und schön. Wir spielen manchmal da Fußball. Wir haben auch eine Hütte, da gehen meistens ältere Kinder hin, sie rauchen und saufen was das Zeug hält. Wir haben ein Jugendzentrum, wir gehen manchmal hin und spielen Kicker, Billard und so andere Dinge. Bei uns in der Straße fahren meistens Golfs und BMWs. Manchmal holt mich mein Freund Osman ab, wir gehen immer Fußball spielen. Und manchmal ärgern wir andere Kinder, dann fangen die an zu heulen. Ich wohne in meiner Straße seit 12 Jahren. Josef-Fischer-Straße Julia 16 Jahre Ich würde gerne eine Straße haben wo eine Bank ist, oder noch ein Sandkasten für die Kinder. Ich fände es auch schön, wenn ein kleines Café da wäre. Die Straße sollte mit Blumen bepflanzt sein, vielleicht sogar noch eine Palme. Und es wäre sehr angenehm nette Nachbarn oder Kinder dort zu haben. Oder etwas mit den Nachbarn machen, zum Beispiel eine Gartenfeier oder Geburtstage. Oder wenn es schönes Wetter ist, draußen im Garten grillen. Dass sich alle in der Straße gut verstehen. Wenn es Winter ist, dass dann jeder streut. Und in der Straße soll man auch parken können. Vielleicht dass die Bushaltestelle nicht so weit entfernt ist, oder der Einkaufsladen. Und für alle, die gerne was trinken, ein Biergarten. Und der Kindergarten sollte auch in der Nähe sein. Ein McDonalds in der Straße wäre auch toll. Die Straße sollte dann „Bonsen Straße“ heißen. Es sollte kein Streit in der Straße sein, sondern nur Frieden. Josef-Fischer-Straße Liridone 16 Jahre Die Straße in der ich wohne ist sehr schön, es ist sauber auf der Straße. Manchmal ist es dort sehr ruhig, manchmal aber auch laut, zum Beispiel im Sommer. Es sind drei Hochhäuser, die bis zum 7. Stockwerk gehen. In einem der Häuser wohne ich im 7. Stockwerk. Wenn ich aus dem Balkon schaue, sehe ich grünen Wald. Herkules sieht man auch, besonders abends sieht er leuchtend grün aus. Wir haben sehr viele kleine Kinder in der Gegend und 2 Spielplätze (einen großen und einen kleinen). In dem großen Spielplatz gibt es vier Tore und vieles mehr. Die Leute sind nett, begrüßen sich alle gegenseitig. Wir haben einen Kindergarten dort. Im Sommer kommen auf den großen Spielplatz Spielbetreuer und bringen ganz viele Spiele mit. Als ich noch jünger war, bin ich immer hingegangen, es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht. Es haben sich dort immer viele Kinder versammelt und haben alle miteinander gespielt. Die Betreuer waren auch ganz nett. Josef-Fischer-Straße Mounir 14 Jahre Ich heiße Mounir und bin 14 Jahre alt. Meine Straße ist nicht gefährlich und da ist man sicher. Sie ist auch sehr groß und breit. Auf dem Spielplatz kann man Fußball und Basketball spielen. Und wenn ich den Namen ändern dürfte, hätte ich ihn „Gangsta Straße“ genannt. Bei meiner Straße gibt es ein Rewe und eine Henschelpassage. Dort werden Panzer gebaut und auch noch andere Dinge. Wenn ich raus gehe, dann gehe ich mit meinen Freunden in die Stadt oder ins City Point. Meine Straße ist eigentlich sehr ruhig, aber wenn ich dort mit meinen Freunden Silvester feiere, wird es da richtig laut, und macht sehr viel Spaß. Das war meine Straße. Josef-Fischer-Straße Osman 7. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Josef-Fischer-Straße. Ich weiß nicht, wieso sie Josef-Fischer-Straße heißt. In unserer Straße gibt es neun Häuser, drei davon sind Hochhäuser. Ich wohne im ersten Hochhaus. In unserer Straße gibt es zwei Spielplätze und einen Fußballplatz. Nachmittags rufe ich meine Freunde an, damit wir Fußball spielen. Wo ich mit meinen Freunden Fußball spiele, ist es schön, die Fußballtore sind aus Metall. In unserer Straße haben wir auch eine Fabrik, dort werden Eisenbahnteile gebaut. Wir haben auch ein Gelände, wo es viele Bäume und Büsche gibt. Im Sommer pflücken wir dort Himbeeren oder Äpfel. Manchmal spielen wir da Verstecken. Es ist sehr schwer, dort jemanden zu finden. Wir haben viele Nachbarn, die auch nett sind. Eine von unseren Nachbarinnen ist sehr nett, die bringt uns fast immer Kuchen oder Torte. Wenn meine Mutter Kuchen backt, schickt sie auch immer was. Fast habe ich es vergessen, unser Hausmeister, der ist sehr nett. Zum Beispiel, wenn bei uns zu Hause etwas kaputt geht, kommt er schnell und repariert es blitzeschnell. Josephstraße Acelya 11Jahre Ich erzähle euch wo ich wohne: Ich wohne in der Josephstraße, vor unserem Haus ist eine Moschee und eine Teestube. In der Gegend ist ein „Tommarkt“ und eine Esso-Tankstelle. Und meine Schule ist in der Nähe. Josephstraße Agna 7. Klasse Ich wohne in der Josephstraße seit 1½ Jahren. Später möchte ich nicht mehr dort leben, denn man müsste viele Dinge verändern, damit es dort schöner ist. Aber etwas dafür tun würde ich nicht, denn es stört nicht, ist nur nicht schön. Deshalb würde ich später nicht dort leben. Meine Freizeit verbringe ich lieber woanders, denn dort gibt’s nichts zu machen. In meinem Haus wohnen viele Kinder, die sehr laut sind und früh wach sind und rumschreien. Gut finde ich, dass gleich dort der „Tommarkt“ ist. Die anderen Sachen sind ganz in Ordnung. Den Namen finde ich schön. Josephstraße Halil 13 Jahre Meine Straße heißt Josephstraße. Es sind sehr alte Häuser dort und vor mir ist eine Teestube. Ich bin meistens in der Teestube und spiele Billard mit meinen Freunden. Ich möchte nicht später dort wohnen, weil es sind nur alte Häuser. Ich würde in meiner Straße einen Kunstrasen und einen Basketballplatz bauen. Ich kann abends nicht schlafen, weil es sehr laut ist (von den Wagen). In der Nähe ist ein Krankenhaus und es macht sehr viele Geräusche, weil die Krankenwagen immer Geräusche machen, und ich nicht schlafen kann. Ich würde das ändern wollen. Ich fühle mich nicht wohl, weil es sind sehr alte Häuser. Julienstraße Kevin 11 Jahre Ich wohne in der Julienstraße. Es ist eine kurze Straße, sie ist 99,50 Meter groß und 5,50 Meter breit. Die Julienstraße führt in die Johannesstraße. Die ist ungefähr genauso groß wie die Julienstraße. Es ist in der Julienstraße sehr schön. Es gibt auch eine kleine Eisdiele, das Eis dort ist lecker. Aber bescheuert ist, dass meine Freunde viel zu weit weg wohnen, na ja, damit kann man aber leben. Julie-von-Kästner-Straße Anja 9. Klasse Manchmal treffe ich mich mit meinen Freunden an der Haltestelle, von dort aus fahren wir in die Stadt oder zum Beispiel ins Schwimmbad. Aber meistens sitzen wir dann nur auf einer Bank und unterhalten uns. Manchmal aber treffen wir uns an der Haltestelle, um zu mir oder zu den anderen zu gehen. Meistens treffen wir uns jeden Tag an der Haltestelle. Julie-von-Kästner-Straße Fethiye 11 Jahre Hallo, ich heiße Fethiye. Meine Straße ist wie jede Straße. Sie ist sehr still. Zwei Straßen über mir sind Spielplätze. Es gibt sehr viele Häuser in meiner Straße. Gedicht: „Meine Straße ist sehr still, das ist schrill“. Ich finde, meine Straße sieht schön aus. Jussowstraße Hannah 8. Klasse In meiner Straße wohnt ein älterer Mann. Schon morgens, wenn ich um viertel nach sieben aus dem Haus gehe, sehe ich ihn im weißen Jogginganzug vor seinem Haus stehen. Er wohnt an der Straßenecke, die an meine Straße und eine andere grenzt. Er steht da mit einem Besen in der Hand und fegt jeden Morgen den mehr oder weniger vorhandenen Dreck weg. Es ist immer sauber, aber er fegt trotzdem. Man denkt dann, dass er ein super sauberer Mensch ist, aber wenn ich dann nachmittags, so gegen halb vier, wieder da lang gehe, sehe ich wie er Bifi-Wurst-Papiere von der gegenüberliegenden Straßenseite in den Gully wirft. Als ich noch kleiner war und ich dann mal vom einkaufen kam, hat er mich verfolgt und gesagt, dass er es ja super nett fände, dass ich ihm was mitgebracht hätte. Ich hatte dann Angst vor ihm und bin schneller gegangen. Vor unserem Haus gibt es diese großen Müllcontainer für Glas und Papier. Wenn der Papiercontainer voll ist, klettert er mit seinem weißen Jogginganzug hinein und trampelt das Papier und die Kartons klein, damit nur ja kein Stück Papier neben dem Container liegt! Oder ist das vielleicht doch eher Eigennutz? Er ist Maler-„Meister“ und wird manchmal dabei beobachtet, wie er blaue Müllsäcke (mit seinen alten Tapetenresten) in die Papiercontainer steckt. Dabei dreht er sich ab und zu um, damit er sichergehen kann, dass ihn keiner sieht. Doch leider klappt das nicht so gut. Selbst unsere neuen Mitbewohner im Haus haben ihn schon kurz nach ihrem Einzug dabei gesehen, und uns davon erzählt. Das Allerkomischste was er gemacht hat, finde ich ist, dass er am Silvesterabend während des Feuerwerks mit einem Müllsack rumgerannt ist und die Raketen und Böllerreste um sein Haus herum eingesammelt hat. An dem Morgen danach fegte er trotzdem noch mal den letzten Staub weg! Außerdem hängt bei ihm im Garten zu Ostern noch die Weihnachtsbeleuchtung am Baum. Dann gibt es in meiner Straße ein anderes Haus, in dessen Garten lauter Gartenzwerge, Windmühlen und Märchenfiguren stehen. Von diesen Leuten weiß man nicht viel. Man sieht manchmal einen jüngeren Mann oder eine alte Frau aus dem Haus kommen, aber sagen tun sie nie etwas. Wäre nicht dieser auffällige Garten, würde man gar nicht merken, dass es diese Leute gibt. Jussowstraße Luisa 5. Klasse Ich wohne in der Jussowstraße. Die Jussowstraße ist eine kleine Seitenstraße, die in einem Fußweg endet. Sie liegt am Stadtrand von Kassel. In unserer Straße ist nicht viel Verkehr. Es gibt Ein- und Mehrfamilienhäuser, bei jedem ist ein Garten dabei. Ich wohne mit zwei anderen Familien in einem Haus, in der mittleren Etage. Vor unserem Haus ist eine große Grünfläche mit zwei Bänken, Büschen und zwei sehr großen Bäumen. Auf dieser Wiese ist mal ein Rettungshubschrauber gelandet. Gegenüber dieser Wiese stehen 3 Altpapier- und 3 Altglascontainer neben einem kleinen Parkstreifen. Dahinter führt ein Stück der alten Jussowstraße entlang, sie ist gepflastert. Mein Haus wurde im Krieg ausgebombt und vor unserem Haus die Wiese war ein Spielplatz. Meine Straße wurde früher anders geführt und war nur halb so lang. In meiner Straße wohnen viele alte Leute, doch es wurden immer mehr junge Leute. Es gab hier auch eine Bäckerei, in der ich samstags morgens oft Brötchen geholt habe. Es sind dort so viele Leute hingegangen, dass die Schlange oft bis auf die Straße gereicht hat. Seit ein paar Jahren ist er aber leider weggezogen. Seitdem kommt er jeden Mittwoch mit seinem Bäckerauto, steht vorne auf dem Parkplatz und verkauft Brötchen. Jetzt stehen die Leute dort Schlange. In den Räumen vom Bäcker ist jetzt ein Baubüro. Daneben ist eine Heißmangel und eine Versicherung. Rechts daneben kann man auch in die Kleingärten sehen. Seit dem letzten Jahr ist gegenüber von diesem ehemaligen Bäcker ein Café. Es heißt Café Lichtblick und stand schon mehrmals in der Zeitung. Es gibt hier auch eine Menge Hundebesitzer, die an unserem Haus vorbeigehen. Manche Hunde hinterlassen auch einen Haufen vorne auf der Wiese. Sehr lecker, wenn man reintritt! |
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