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Kassel |
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Ihringshäuser Straße Anastasija 12 Jahren In der Ihringshäuser Straße, wo ich wohne, gibt es nicht weit weg das Krankenhaus „Klinikum Kassel“. Hinter meinem Haus gibt es einen nicht so großen Parkplatz und da gibt es eine schöne Wiese. Wo ich wohne gibt es zwei Haltestellen, Klinikum Kassel und Kaulbachstraße. Vor dem Haus gibt es 3 Tannenbäume und 4 verschiedene Mülltonnen. Ihringshäuser Straße Burhan 7. Klasse Meine Straße heißt Ihringshäuser Straße. Die liegt an der Eisenschmiede. Die Straße ist sehr lang und am Ende geht sie runter. Die Straße ist aus Beton und ich wohne in einem Familienhaus. Ich heiße Burhan, ich bin 14 Jahre alt. Wir haben neben unserem Haus zwei Garagen. Neben unserem Haus gibt es viele Häuser. In meiner Gegend gibt es einen Kiosk, eine Bäckerei, eine Metzgerei und ein Einkaufszentrum. In meiner Straße wohnen viele alte Leute. Die meisten sind deutsche Menschen. Ich habe einen besten Freund in meiner Gegend und er heißt Harun. Gegenüber meines Hauses gibt es auch viele Häuser. Auf meiner Straße sind die Häuser verbunden wie eine Schlange. Bei meiner Gegend gibt es auch eine Videothek und einen Schlecker. Hinter meinem Haus, ungefähr 50 Meter, gibt es einen großen Spielplatz mit einer großen Wiese. Neben dem Spielplatz gibt es einen Kindergarten. Und in der Mitte gibt es eine Kirche. Und wenn man 200 Meter gerade weiter geht, gibt es einen Hort, da können ältere Kinder hingehen. Hinter dem Hort gibt es eine Schule, die heißt Fasanenhofschule. Daneben gibt es einen Fußballclub. Bei mir ist es langweilig. Es wird immer was gestohlen in meiner Gegend. Ich wünschte, es gäbe in meiner Nähe ein Schwimmbad. Und ich wünschte, dass wir auf dem Spielplatz Fußball spielen dürfen. Aber eine Oma ruft immer die Polizei an und wir kriegen Ärger. Ihringshäuser Straße Havat 8. Klasse Ich wohne seit 5 Jahren an der Weserspitze. Seit 3 Jahren finde ich meine Straße langweilig, weil wir unseren Laden verkauft haben. Ich habe meine freien Tage im Laden verbracht, jetzt bin ich überwiegend zu Hause. Bei uns ist die Straße auch gefährlich. Ich wurde schon mal von einem Auto angefahren, mein Bruder fast auch. Ein Mann wurde von einer Straßenbahn überfahren und ist dabei ums Leben gekommen. Es passieren auch ganz viele Autounfälle. Aber jetzt sind die Straßen umgebaut. Die Straße ist jetzt etwas sicherer. In Zukunft möchte ich auf gar keinen Fall dort wohnen. Später möchte ich in einer leiseren und sicheren Gegend wohnen. Ihringshäuser Straße Joshua 8. Klasse Also, erstmal möchte ich euch das Aussehen der Straße beschreiben: In der Einfahrt von der Ihringshäuser Straße ist das Reformhaus, die Apotheke und die „Hand in Hand ev.“ Nachbarschaftshilfe. Dann kommt wieder eine Straßenkreuzung und ein paar gewöhnliche Häuser, bis zu einem Haus, das wie ein Haus auf der Alm aussieht. Es hat eine Garage, in der die Besitzer oft an Autos schrauben. Schräg gegenüber steht oft ein richtiger Rallyewagen und bei denen in der Garage stehen Motorräder. Sie sind wahrscheinlich Rennfahrer. Im kleinen Stil natürlich. Zwei Häuser weiter steht ein Haus mit gläsernem Treppenhausturm. Nun, nach der nächsten kleinen Kreuzung wohnt ein Apotheker mit Familie - die sind vielleicht reich. Er macht fast jeden Sport, und abends ist der komplette Garten bestrahlt. Zwei Häuser weiter wohnen wir. Nach unserem Haus kommt nichts Besonderes mehr, außer der Sportplatz des FC Fasanenhof und die Fasanenhofschule! Es gibt aber auch echt komische Leute, z.B. der kleine dicke Mann, der läuft als wär er der absolute Oberboss. Oder eine Mutter, die morgens immer den Ranzen ihres Sohnes zur Schule trägt. Bevor wir eingezogen sind, sind Blitze in fast jedes Haus eingeschlagen, bei uns hat es den Schornstein erwischt. Unsere Vorbewohner vergruben den Schornstein deswegen im Garten. Wir merkten es, weil alle Pflanzen starben! Eine Zeitlang war eine Kette von Einbrüchen, vor der wir zum Glück verschont geblieben sind. Dieses und bestimmt noch mehr, von dem ich nichts weiß, war und ist in unserer Straße los. Ihringshäuser Straße Kristina 7. Klasse Ich wohne in der Ihringshäuser Straße und gegenüber ist die Haltestelle. Und unter unserem Balkon ist ein Kiosk. Die Haltestelle ist das Beste wo ich wohne, weil wenn man in die Stadt fahren möchte, muss man nicht so weit gehen bis man eine Haltestelle findet. Wo ich wohne sind auch sehr viele Kinder, die manchmal auch sehr laut sein können. Ich finde die Ihringshäuser Straße sehr schön, aber hinter unserer Wohnung ist ein Kindergarten, die sind am lautesten. Die Nachbarn sind auch sehr nett, so welche Nachbarn findet man nicht in vielen Wohnungen. Am aller, allerschönsten ist der Kiosk, weil wenn ich Hunger habe, gehe ich zum Kiosk und kaufe mir einen großen Hamburger. Ach ja, was ich noch vergessen habe zu schreiben, ist das grüne Haus. Ihringshäuser Straße Orhan 7. Klasse Ich lebe in meiner Straße seit fünf Jahren, glaube ich. Meine Straße heißt Ihringshäuser Straße, aber mir gefällt der Name nicht, weil er sich altmodisch anhört. Es passiert dort nicht viel. Es passiert nur wenig, wie z. B. Autounfälle oder einer wird von einem Auto mitgenommen. Ich hole manchmal meinen Freund ab und wir machen immer Klingelstreiche (wenn ich ihn abhole). Und wenn ich ihn nicht abhole, dann bleibe ich zu Hause und gucke Fernseher. In der Nacht sehe ich immer Penners. Ihringshäuser Straße Patrick 7. Klasse Ich lebe schon immer in der Ihringshäuser Straße. Die Straße finde ich gut, weil immer etwas passiert und gerade jetzt eine Baustelle auf meiner Straße ist. Da wo ich wohne war früher ein Bundeswehrgebiet, und gegenüber ist eine alte Reitschule, die früher auch schon stand. Aber jetzt wird sie als Lagerhalle genutzt. In der Nähe ist das Klinikum Kassel. Es ist so nah, dass man hinlaufen kann. Meine Straße ist zwischen zwei Straßenbahnhaltestellen, die heißen Weserspitze und Kaulbachstraße. In der Nähe sind Geschäfte (wo meine Familie einkauft) z. B. Edeka, Schlecker, Pizza Taxi. Ich brauche 5 Minuten zu Fuß zur Uni, 10 Minuten zu Fuß zur Stadt. Die Ihringshäuser Straße ist eine sehr lange Hauptstraße, die nach Ihringshausen führt. Mein Haus ist schon 41 Jahre alt, es ist ein kleines Hochhaus mit Flachdach, mit 5 Etagen. Hinter meinem Haus ist eine Grünanlage mit zwei Spielplätzen. Ich finde meine Straße sehr schön. Ihringshäuser Straße Susi 8. Klasse Ich lebe seit drei Jahren in der Ihringshäuser Straße, die sehr laut und lang ist. Auf ihr ist immer was los. Es gibt pro Jahr mindestens drei Unfälle, die auch mal tödlich enden. In der Mitte der Straße fährt eine Bahn mit der Nummer 3, die man von meinem Fenster und von meinem Balkon aus sehen kann. Denn ich wohne ganz hoch, auf der 5. Etage. In meinem Haus gibt es auch einen Fahrstuhl, der sehr klein ist. Auf der Straße sind viele Alkoholiker und viele Drogenhändler, die abends herumlaufen und ihre „Geschäfte“ führen. Manchmal abends gehen die Obdachlosen an den Müll und kramen sich was zum essen heraus. Es gibt auch ruhige Plätze an der Straße, zum Beispiel hinter meinem Haus sind gleich zwei große schöne Spielplätze, wo die Kinder gerne herumturnen und Fangen spielen. Ich beobachte sie gerne aus meinem Wohnzimmerfenster und werde immer entspannter dabei. Eigentlich mag ich die Straße gar nicht, weil es zur Zeit immer schlimmer wird. Deswegen ziehen wir auch bald um. Aber trotzdem habe ich die Ihringshäuser Straße ins Herz geschlossen. Im Ährenfeld Annerose 15 Jahre In meiner Straße wohnt direkt neben mir meine beste Freundin. Die Straße ist ruhig. Im Sommer wird die Straße lebendiger, weil dann viele Leute durchlaufen, und meine ganzen Freunde dort abhängen und viel Scheiße bauen. Im Ährenfeld Neslihan 12 Jahre Ich heiße Neslihan. Ich wohne in der Straße „Im Ährenfeld“. Seit 12 Jahren wohne ich in meiner Straße. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Straße, deshalb würde ich später mal in meiner Straße leben. Ich verbringe meine Freizeit überwiegend in meiner Straße. In meiner Straße werden gerade neue Häuser gebaut und das stört. In meiner Straße würde ich nichts ändern. In meiner Straße wohnen meine Bekannten. In meiner Straße gibt es keinen Ort, der für mich wichtig ist. Ich würde den Namen meiner Straße nicht verändern. Nein, es gibt kein Kunstwerk, das ich auf der Documenta ausstellen würde. Im Ährenfeld Pierre 12 Jahre Meine Straße heißt Im Ährenfeld. Ich wohne ungefähr in der Mitte meiner Straße. Am Anfang wohnt eine alte Klassenkameradin, sie heißt Vanessa. Etwas weiter wohnt Silke mit ihren zwei Söhnen Lukas und Daniel. Dann komme ich mit unserem Zweifamilienhaus. Ich wohne mit meiner Mutter, meinem Bruder und meinem Vater dort. Es ist sehr schön, wir haben einen Ofen oben im Wohnzimmer stehen, und einen Kulissentisch haben wir gleich nebenan. Bei uns gibt es leider keinen Spielplatz mehr. Es wohnen nur noch alte Menschen in der Straße, eher gesagt Omas und Opas. Wenn ich sagen würde, wie die Straße heißt, sage ich: „Die Oma und Opa Straße“. Im Flatich Markus 5. Klasse Ich heiße Markus und wohne „Im Flatich“. Ich wohne schon seit 10 Jahren Im Flatich. Am Ende der Straße wohnt ein Klassenkamerad. In meiner Straße wohnen viele nette Leute. Leider gibt es keine Besonderheiten in meiner Straße. Am Anfang der Straße ist ein Malergeschäft. Unsere Straße ist ein kleiner Hügel, sodass man richtig Schwung kriegt, wenn man Inliner fährt. In meiner Straße gibt es wenig Autos und deswegen ist es leise. In meiner Straße gibt es nur Häuser mit Gärten. Im Flatich Max 11 Jahre Den „Flatich“ gibt es schon eine ganze Weile. Früher war es noch ein kleiner Feldweg, rechts und links waren Wiesen und Felder. Später fingen die Leute an Häuser zu bauen. Am Ende der Straße wurden Gleise gelegt, wo der Naumburger Express lang fuhr, und auch heute noch fährt. Noch später bauten auch meine Eltern ein Haus. Der Feldweg wurde eine Straße. Heute gibt es ungefähr 33 Häuser in unserer Straße. Ich wohne gerne hier. Im Flatich Philipp 13 Jahre Ich heiße Philipp und bin 13 Jahre alt. Da, wo ich lebe, sind nicht so viel Autos, denn wir leben in einer Art Sackgassenstraße. Bei unserem Haus ist ein Steinweg. Ich verbringe nicht viel Zeit in meiner Straße, aber es ist schön, man kann gut dort zum Beispiel „Power-Kreisel“ spielen. Ich möchte meiner Straße keinen neuen Namen geben: Im Flatich ist perfekt. Aber die Straße müsste größer sein. Es ist eine Art Geheim-Straße, sie ist sehr versteckt und sehr eng. Es sind nicht viele Häuser, aber sehr nette Nachbarn. Ich mag meine Straße sehr, besser gesagt, ich liebe sie. Die Straße ist wie ein langer Steinweg bis zu einem Tor. Aber ich glaube es gibt zwei Straßen mit dem gleichen Namen, ich weiß nicht genau, aber ich denke es mir. Im Kampe Latifa 7. Klasse Das Haus in dem ich wohne besitzt ein Erdgeschoss und einen Stock. Im ersten Stock wohne ich mit meiner Familie. Jedes Haus besitzt einen kleinen Vorgarten, der mit Hecken umrandet ist. Hinter den Häusern gibt es eine Wiese. Die Häuser sind in Reihen aufgebaut. Sie sind entweder weiß oder orange gefärbt, unser Haus ist weiß. Zwei Häuser sind immer nebeneinander gebaut. Es gibt zwischen zwei nebeneinander gebauten Häusern einen kleinen Abstand, wo die Mülleimer stehen. Am Anfang und am Ende der Straße kann man nur noch links, oder nach rechts weitergehen, bzw. mit dem Auto weiterfahren. In der Nähe der Häuser gibt es eine Kirche und einen Spielplatz. In unserer Straße gibt es 15 Häuser. Auf dieser Straße fahren sehr wenige Autos vorbei, deswegen ist es meistens sehr ruhig. Eines Tages gab es eine Hochzeit bei einer türkischen Familie. Die Tochter von der Familie war die Braut. An diesem Tag war es warm und schön. Viele Kinder spielten auf der Straße. Dann kamen mehrere türkische Leute, die auf der Straße Musik machten und dazu tanzten. Als ich die Musik hörte, ging ich raus, um nachzuschauen was da los war. Um die tanzenden Leute herum standen die Nachbarn und schauten. Später kam der Bräutigam und danach die Braut. Zusammen stiegen sie in eine Limousine, die weiß und ganz lang war. Mit sehr vielen Autos hinterher fuhr die Limousine zu einem Saal, wo die Hochzeit stattfand. Viele Familienangehörige aber auch Nachbarn waren fröhlich. Im Kampe Stefanie 7. Klasse Mein Name ist Stefanie, ich wohne jetzt schon 14 Jahre in der Straße. Und jedes Mal wenn jemand auszieht, dann ziehen da dann Türken ein. Es wohnen da vielleicht nur 5 deutsche Familien, und die anderen sind nur Türken. Aber sie sind sehr nett. Meine Nachbarn streiten sich fast jedes mal, das hört man sehr. Aber sie sind total nett zu uns. Neben uns wohnt meine beste Freundin. Meine Freundin und ich gehen immer mit unseren Hunden raus und spielen dann mit den Hunden hinterm Haus. Und dann gehen wir zu meiner Freundin rein und gucken Fernsehen, oder schreiben uns gegenseitig Briefe, das macht sehr viel Spaß. Und dann so um 20 Uhr, gehen wir halt noch mal mit den Hunden raus. Ich muss fast jedesmal mit den Hunden raus. Im Sommer spielen wir fast alle auf der Straße Volleyball. Und abends sind manchmal Fledermäuse da. Das war`s, mehr will ich nicht erzählen. Im Lohre Cigdem 12 Jahre Ich heiße Cigdem, bin 12 Jahre alt und wohne in der Straße „Im Lohre“. In meiner Straße gibt es Reihenhäuser die zweistöckig sind. Um sie herum gibt es Gärten, da wachsen viele Blumen und auch Bäume, um die Gärten sind Gebüsche. So kann man nicht sehen, was man im Garten macht. Ich lebe in meiner Straße schon seit ich auf die Welt gekommen bin, und werde vielleicht weiterhin dort leben. Manchmal fühle ich mich in meiner Straße nicht wohl, weil es dort manchmal viele Betrunkene gibt. Und wenn ich abends raus gehe, habe ich Angst dass sie kommen. In meiner Straße sind meine Eltern und meine Verwandten die wichtigsten Menschen für mich, danach kommen natürlich die Freunde. Ein besonderer Ort für mich ist der Garten, weil ich mich dort wohl fühle, und im Frühling sieht es dort sehr schön aus. Einmal bin ich vom ersten Stock runter gefallen, glücklicherweise ist nichts Schlimmes passiert. Ich finde meine Straße trotzdem O.K. Im Triesch Mandy 6. Klasse Meine Straße, in der ich lebe, ist „Im Triesch“. Ich lebe seit vier Monaten dort. Es gibt welche Menschen, die doof sind. Zum Beispiel ein Mädchen, das ist sehr eklig, es isst Kaugummi vom Boden, wenn er ihr auf die Erde fällt. Und den ganzen Tag gucken die Leute aus den Fenstern. Es ist langweilig dort, außer wenn wir mit unseren Freunden nebenan (Daniel und Baresch) spielen. Zum Beispiel Fußball (aber am meisten Fangen, Verstecken, Blinde Kuh) und mit unseren Hunden spielen. Das macht sehr viel Spaß. Es gibt hier auch einen Zirkus, der gerade Rast macht, bis Ende März oder April. Dort gibt es sehr süße Shetlandponys; Ponys, Kamele, Steinböcke, Stiere, Lamas und einen gefährlichen Alten, er heißt „Mimi“. Aber im Garten vor den Garagen spielen wir am meisten. Im Triesch Marena 6. Klasse Die Straße in der ich lebe heißt „Im Triesch“. Die Straße ist eine Einbahnstraße. Sie ist sehr klein. In meiner Straße gibt es viele Besitzer mit Hunden, und viele böse und nette Menschen. Böse Menschen sind zum Beispiel die, die immer aus dem Fenster gucken, die schreien immer einen an oder drohen. Aber drohen tut nur eine Frau. Bei Festen sind alle besoffen und der R. raucht einen Joint. Der Toran nervt und kommt immer zu uns rüber. Aber seine Söhne spielen im Winter mit uns Schneeballschlacht und im Sommer spielen wir Fußball. Und der Mann in der 11 ist ganz nett und er flirtet immer mit meiner Mutter. Und Mamas Freundin ist Heike, unsere Nachbarin. Im Wiesengrund Tatjana 13 Jahre Ich wohne „Im Wiesengrund“ in einem Wohnblock. Wir wohnen jetzt schon fast 2 Jahre hier und mir gefällt es überhaupt nicht. In unserer Straße, Im Wiesengrund, sind mindestens 12 Hauseingänge. Hier sind sehr viele Parkplätze und ich würde mir wünschen, dass die Straße belebter wäre. In der Straße gibt es an den Wohnungen keine Balkons. Aus unserem Wohnzimmer-Fenster sehe ich im Sommer einen grünen Baum, im Winter allerdings nur das langweilige Haus. Die Häuser würde ich versetzt bauen, denn die kleben richtig aneinander und einen neuen Anstrich könnten die auch gebrauchen. In der Umgebung könnte man auch mehr Blumen pflanzen. Davon haben wir hier keine. In meiner Straße gibt es sehr viele Häuser und wenig Natur. Einkaufsmöglichkeiten gibt es hier in der Nähe auch nicht. Man muss mit der Straßenbahn oder mit dem Auto zum einkaufen fahren. Außerdem hört man aus der Ferne einen Zug entlang fahren. Und den hört man fast alle halbe Stunde. In unserer Straße darf man wegen den Kindern nur 30 km/h fahren, doch die Autofahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeit. In der Straße fährt manchmal die Polizei entlang und dabei fühle ich mich nicht wohl, denn das ist schon ein komisches Gefühl. Es ist manchmal ganz schön laut. In der Straße werden Autos zerkratzt. Im Sommer spielen die Kinder auf dem bisschen Wiese Fußball. Ich würde einen großen Abenteuerspielplatz bauen. Ich würde mir wünschen, dass für die Kinder mehr Spielraum ist. Es gibt hier für mich keine Spielmöglichkeit; es gibt zu wenige Gleichaltrige, mit denen ich hier in der Straße was unternehmen könnte. Zur Documenta würde ich den super-kleinen Spielplatz bringen oder ausstellen, um zu zeigen, wie klein so was sein kann. Man darf nur bis zu 12 Jahren auf den Spielplatz - und ich bin schon 13 Jahre alt. Ein Kiosk oder ein Treffpunkt für uns „Jüngere“ wäre sehr interessant. Gerade bei diesem hässlichen Wetter muss ich weiter weggehen, um Freunde zu treffen und etwas mit ihnen zu unternehmen. Die Hunde in unserer Umgebung machen fast alles in die Nähe des Spielplatzes. Ich kenne hier 8 Hunde und die ärgern meinen Hund. Im Windenfeld Andreas 7. Klasse Ich heiße Andreas und wohne in der Windenfeldstraße. Da ist nichts los. Früher (als ich noch 10 bis 11 Jahre alt war) haben da sehr viele Leute gewohnt, sie sind alle nach einer Zeit weg gezogen. Wir hatten viele Spielplätze, jetzt haben wir noch nicht mal einen Fußballplatz. Wir werden überall, wo wir Fußball spielen, weggejagt. Die Kleinen da spielen Murmeln, ich manchmal auch, es macht Spaß. Ich spiele jeden Tag Fußball, aber manchmal gehe ich ins Einkaufszentrum da bei uns (das heißt Dez), da ist es schon okay. Oder manchmal gehe ich ins Internetcafé, PC-Spiele spiele ich da. Die Stadt Kassel wollte mal einen großen Spielplatz bauen, mit allem Drum und Dran, das haben sie schon lange versprochen, aber das wird nicht passieren. Wenn ich was entscheiden könnte, hätte ich einen großen Freizeitpark hinmachen lassen. Hoffentlich ziehen wir weg. Im Windenfeld Anna 9. Klasse Ich habe einen Mann, der wohnt ein Haus weiter als ich und er hat das Fenster genau an unseren Mülltonnen. Er hat den ganzen Tag nichts zu tun, außer dass er mit seinem Hund durch die Straßen läuft. Immer wenn ich manchmal den Müll wegbringe, dann schaut er aus dem Fenster. Und geht dann raus und schaut genau nach, was ich in den Müll geschmissen habe. Und bestimmt genau, wann ich meinen Müll wegzubringen habe. Im Windenfeld Leon 8. Klasse Hallo erst mal. Ich soll über „Leben in meiner Straße“ schreiben? Als erstes schreibe ich, wie meine Straße heißt: Im Windenfeld. Aber meinen Namen darf ich nicht schreiben! Jetzt werde ich über meine Nachbarn schreiben: Die Nachbarn haben zwei kleine Kinder. Probleme mit den Nachbarn haben wir nicht. Im Sommer machen wir immer kleine Feste und spielen auch Spiele, wie zum Beispiel Karten oder Schach, und mit den Kindern von den Nachbarn spiele ich Fußball. Nicht so weit vom Haus gibt es einen kleinen Spielplatz. Alle kleinen Kinder gehen zu dem Spielplatz. Und vor dem Spielplatz, wenn man ein bisschen nach rechts guckt, kann man ein Fußballfeld sehen. Genau da spiele ich mit meinen Freunden Fußball. Auf meiner Straße gibt es sehr viele Bäume und sehr viele Bewohner, die am Abend mit ihren Familien und Hunden spazieren gehen. Am Morgen ist es immer ruhig, weil wir Schule haben, aber wenn wir nach Hause kommen, dann gehen wir raus Fußball spielen, und es ist laut. Ja, ansonsten ist das immer so wie ich geschrieben habe. Tschüß und bis bald. Im Windenfeld Mustafa 9. Klasse Meine Straße heißt „Im Windenfeld“. Ich finde, es hat keine Bedeutung. Ich würde es gerne in „West-Side-Street“ umbenennen oder in „Gangstargebirge“, oder einfach nach meinem Namen. In meiner Straße fühle ich mich sicher, aber auch nicht sicher. Die Menschen sind sehr nett, zumindest die alten. Die meisten haben Waffen, und die meisten sind brutale Schläger. In meiner Straße wohnen zu 90 % Türken, das finde ich nicht schlimm, aber man kriegt nie was mit. Es gibt zwei Buden in unserer Siedlung, wo man was kaufen könnte, aber die haben pro Tag nur 5 bis 7 Stunden auf. Aber das Schlimmste ist, die verkaufen Zigaretten an 10 bis 12-jährige. Das war`s, mehr stört mich nicht. Im Windenfeld Rahina 15 Jahre Auf meiner Straße gibt es keinen Lärm von Verkehrsmitteln. Wenn man die Straße entlang geht, kann man viele schöne Bäume sehen. Viele Leute haben Hunde und Katzen. Meine Straße hat einen sehr schönen Namen: Im Windenfeld. Am Sommer ist besonders gut: Viele Kinder spielen auf der Straße, einige Familien grillen, und trinken Tee neben ihren Häusern und die Sonne scheint. Im Windenfeld Selcan 7. Klasse Ich lebe schon seit 14 Jahren in meiner Siedlung und ich finde die Siedlung nicht so schön. Ich gehe auch fast nie so richtig raus. Ich habe zwar Freunde und Freundinnen, aber ich bin halt nie so oft draußen. Und in der Hauptsache ist die Siedlung voll langweilig. Die Straße heißt „Im Windenfeld“. Der Name hört sich schrecklich an und total langweilig. In der Siedlung ist manchmal nichts Besonderes los. Die Jungs spielen meistens Fußball und die Mädchen finde ich sowieso blöd und zickig. Von den Jungs kenne ich schon alle (die sind auch mit mir befreundet) aber so viel Kontakt habe ich zu denen auch nicht. Ich bin lieber mit meinen anderen Freundinnen aus meiner Klasse zusammen. Z. B. mit meiner besten Freundin, aber sie wohnt nicht bei mir. Aber ich habe eine Freundin aus meiner Klasse, die bei mir wohnt, sie heißt Tatjana. Sie ist total in Ordnung. Ich gehe auch ganz oft mit ihr weg. Ich hoffe, wir ziehen da bald weg. Und die Siedlung gefällt mir nicht. In der Herrchenbach (?) Elona 6. Klasse Ich bin erst in den Sommerferien hier in unser neues Haus gezogen. Die Gegend wird von manchen „Herrchenbachsiedlung“ genannt. Unsere Nachbarn sind manchmal sehr laut. Und wenn sie Besuch haben, parken sie auf unserem Grundstück, weil auf ihrem Parkplatz kein Platz mehr ist. Schließlich hat Papa einen Zaun gebaut. Keines der Neubauhäuser ist bis jetzt richtig fertig. Im Sommer ist nie Langweile. Es gibt hier zwei Spielplätze und die Straßen sind sehr breit. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich ein paar große Felder und auch einen Wald. Die Spazierwege sind sehr schön und in der Nähe ist auch eine Grillhütte. Viele Kinder spielen im Winter auf den Abhängen. Die Häuser sind voller Lichterketten und in der Luft ist die weihnachtliche Vorfreude. (Im Frühling habe ich leider noch nicht hier gewohnt.) Sonntags fahren oft Kutschen in unsere Straße. Die Besitzer der Neubau-Häuser hoffen alle, dass im Frühling das Gras anfängt zu wachsen. Die Nachbarn sind sehr kinderfreundlich. Manchmal machen die Kinder Klingelstreiche und verstecken sich dann. Oder sie malen ihre Wege voll mit Kreide. Oder sie graben auf ihrem Beet, um Regenwürmer zu suchen. Die Betroffenen schimpfen dann sehr selten. Leider fahren sehr oft Autos entlang und die Kinder können nicht ungestört spielen. Auch beim Umzug der vier Neubaubesitzer meckerte keiner über die Lautstärke. Der Herbst ist auch sehr friedlich. Die Blätter fallen von den Bäumen und viele schmücken ihre Häuser für das amerikanische Fest „Halloween“. Im Oktober letzten Jahres regnete es einmal heftig und ein Hund lief nass und dreckig durch die Straßen. Danach rannte ein genauso nasser Mann an unseren Häusern vorbei. Schließlich fand der Mann den Hund und umgekehrt. Der Hund war sehr lange durch die Straßen gerannt und ich konnte Lydia (meine kleine Schwester) nur mit Mühe abhalten rauszugehen und ihn mitzunehmen. Sie hatte den suchenden Mann nicht gesehen. Sie verstand das ja noch nicht. Fast jeden Tag kommen Spaziergänger auf ihrem Weg nach Hause an den Neubauhäusern vorbei. Sie bleiben manchmal kurz stehen und begutachten unsere Häuser. Das finde ist manchmal sehr nervend, denn dann tun sie so, als ob sie alles besser könnten. Ich finde unsere Nachbarn sehr nett und die Gegend hier ist sehr friedlich. Ich hoffe ihr habt einen guten Eindruck von meiner Straße bekommen. Wenn ihr wollt könnt ihr mich einfach mal besuchen. In der Hofstatt Hatice 5. Klasse In meiner Straße laufen nicht zu viele Menschen, auf meiner Straße fahren auch Autos, auf meiner Straße kommen auch Hunde. Unsere Straße kann auch langweilig sein. Leider kommen Kinder selten raus. Auf meiner Straße gibt es nette Leute oder strenge Leute. Bei mir ist die Straße grau-schwarz gepflastert. In der Nähe von unserem Haus ist ein kleiner Bach. Eigentlich finde ich die Straße auch gut und auf unserer Straße ist es nicht laut. In der Hofstatt Jan 5. Klasse Meine Straße heißt In der Hofstatt. Sie ist nicht sehr groß und geht von der Korbacher Straße ab, das ist in Kassel-Niederzwehren. Da unsere Straße im Wohngebiet liegt, darf man hier mit dem Auto nur 30 km/h fahren. Die meisten Häuser sind Einfamilienhäuser. Ich möchte nicht wegziehen. |
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