Kassel

Gänseweide
Ayse
12 Jahre
Mein Name ist Ayse, ich bin 12 Jahre alt, ich wohne in Nordshausen. Meine Straße heißt Gänseweide, und ich finde dass der Straßenname in Ordnung ist. Ich mag meine Straße sehr, ich fühle mich sehr wohl, und es ist schön dort. Ich fühle mich sicher. Im Sommer spielen wir im Garten. Wir haben einen Vor- und Hintergarten. Im Winter bauen wir einen Schneemann und machen eine Schneeballschlacht. In unserer Straße ist alles in Ordnung, und es gefällt mir alles. Unsere Nachbarn sind gute Leute, auch wenn ich sie noch nicht so gut kenne, weil ich noch nicht lange dort wohne. Aus meiner Familie wohnt sonst keiner in meiner Straße.


Gartenstraße
Amer
8. Klasse
Meine Straße heißt Gartenstraße, und sie ist sehr lang. Die Gartenstraße besteht aus zwei Teilen, wobei die kürzere- auf die längere- trifft. Ich selber wohne in der kürzeren Straße, wo am Anfang und am Ende ein Torbogen ist. Die Nachbarn sind nette, ruhige (und auch ältere) Leute. In der Nähe, zwei Straßen weiter, ist ein Spielplatz und davor ein Kiosk, und danach eine Tankstelle. Es gibt eine Haltestelle. Meine Freunde und ich treffen uns auf dem Spielplatz, und wohnen alle in der Nähe. Zur Schule laufe ich circa 5 Minuten. Ein „Offener Treff“, der immer Dienstag und Donnerstag geöffnet hat, ist in der Nähe der Schule; wo wir auch dann sind. Der Nachteil in meiner Straße ist: Der Name der Straße, und ein paar Jungen, mit denen wir uns nicht vertragen.


Gartenstraße
Denise
13 Jahre
Das ist eine schöne Straße, dort sind schöne Gärten und schöne Häuser. Links von uns, haben wir einen sehr lieben Nachbar, der nimmt immer unsere Pakete an von der Post, wenn wir nicht da sind. Rechts von uns wohnt eine alte Frau, die ist sehr nett. Hinter uns haben wir echt „ätzende“ Nachbarn, die meckern an jedem bisschen rum. Wir lassen uns aber nicht unterkriegen. Man kann dort auch gut mit Hunden rausgehen. Die Straße ist aber auch langweilig, weil dort nur ältere- und kleine Kinder wohnen. Dort gibt es aber viele Ecken wo man allein sein kann. Aber glaubt mir, für Jugendliche ist diese Straße nichts.


Gartenstraße
Efkan
7. Klasse
Ich heiße Efkan und wohne in der Gartenstraße. Ich wohne direkt an der Schule (von meinem Haus sind es nur 6 Meter bis zur Schule). Meine Straße ist sehr lang. Wenn man geradeaus geht und dann nach links abbiegt, sind da zwei Häuser, und wenn man dann noch geradeaus geht, ist da ein Zaun und drüben ist die Schule. Ich lebe schon seit 5 Jahren dort, dort ist alles in Ordnung, die Straße ist sehr sauber, da sind wenig Geschäfte. Aber 200 Meter entfernt ist ein großes Einkaufszentrum, dort gehe ich sehr oft hin. In der Nähe gibt es auch eine Haltestelle und wenn man ca. 100 Meter läuft, haben wir dort einen Lebensmittelladen. Ich wohne gern in meiner Straße, und die Schule hat auch einen sehr großen Pausenhof und eine sehr große Sporthalle, dort finden öfters Fußballturniere statt und wir gehen zugucken.


Gartenstraße
Gamze
11 Jahre
Es ist eine sehr befahrene Straße und daher auch sehr laut. In der Nähe gibt es eine S-Bahn-Haltestelle namens Weserspitze. Meine Freundinnen wohnen auch in der gleichen Straße wie ich. Vor wenigen Monaten war eine Baustelle. In meiner Straße gibt es viel Gras und wenig Bäume. In der Nähe von meiner Straße gibt es eine Schule, wo ich hingehe und auch meine Freundinnen hingehen. Gegenüber der Straße gibt es eine Tankstelle, wo man auch was kaufen kann, zum Beispiel: Zeitschriften, Schokolade, Bonbons, Bratwurst und so weiter. Im Sommer spielen viele Kinder auf der Straße. In der Nähe von meiner Straße gibt es ein Einkaufszentrum, das ist nicht so groß aber auch nicht so klein. Es gibt auch einen türkischen Treffpunkt. Neben meiner Wohnung gibt es eine Bierstube, da ist immer was los.


Gartenstraße
Medine
5. Klasse
Also, ich wohne in der Gartenstraße. Es ist nicht so schön hier, weil es sind zwei blöde Kinder da. Es gibt zwei Häuser, in der Mitte ist ein Spielplatz. Ich wohne auf der linken Seite und ich habe einen Balkon. Und es gibt über die Straße zwei Geschäfte, eines heißt Möbelladen und das andere heißt Megaposten. Es ist sehr viel Verkehr.


Gartenstraße
Rukiye
13 Jahre
Unser Haus sieht außen gelb aus und ist alt. In unserer Straße ist eine Kreuzung, da passieren öfters Unfälle. Die Carl-Schomburg-Schule ist gegenüber unserem Haus (es dauert noch nicht mal 5 Minuten). Neben unserem Haus ist eine Gaststätte, da ist viel los. Wenn ein Feiertag ist, dann trinken die Leute und werden besoffen, das stört die Bewohner, weil die Besoffenen laute Musik anmachen und es gibt dann Streit. Und neben unserem Haus ist ein weiß-gelbes Haus, und da wohnt eine Frau, die für jedes kleine bisschen schreit, dann gibt es Ärger und Geschrei, und sie will immer die Polizei anrufen. Gegenüber unserem Haus ist eine große Wiese, da kommen immer Leute die Hunde haben, und die kommen mit ihren Hunden. Die Hunde machen ihren Mist dahin. Wenn man über die Ampel geht, ist da eine Tankstelle und die heißt Esso. Es gibt zwei Haltestellen in unserer Nähe (des Hauses), die eine ist ungefähr 5 Minuten weit, und die andere ungefähr 10 Minuten weit. Die, die 5 Minuten weit von uns ist, heißt „Weserspitze“, und die andere, die 10 Minuten weit ist, heißt „Katzensprung“. Auf meiner Straße gibt es viel Lärm, weil da eine Kreuzung ist und da fahren natürlich viele Autos durch. Manchmal sitzen besoffene Leute im Regen am Straßenrand.


Gartenstraße
Rulla
7. Klasse
In meiner Straße ist es sehr ruhig und wir haben gleich nebenan einen Kiosk. Ich habe in meiner Straße Freunde. Die Nachbarn sind da sehr nett. Gegenüber meiner Straße ist ein Einkaufszentrum und gibt es einen Friseurladen. Wir sind vor 4 Monaten in unsere Straße eingezogen. Im Sommer unternehme ich nicht sehr viel in meiner Straße. In meiner Straße fühle ich mich sicher, weil es da sehr viele Leute gibt. In meiner Gegend würde ich nichts ändern, weil es alles gibt was man so braucht. Gute Freunde, die für mich wichtig sind! In meiner Gegend gibt es keinen Ort, der für mich wichtig ist. Der Name meiner Straße ist gut für die Straße, und ich möchte den Namen meiner Straße nicht ändern. Es gibt kein Kunstwerk, was man ausstellen kann.


Gecksbergstraße
D.
15 Jahre
Ich lebe in der Gecksbergstraße, sie liegt in Bettenhausen. Die Gecksbergstraße geht vom Eichwald bis runter zur Heiligenröder Straße. In der Mitte der Gechsbergstraße kreuzt sie den Umbachsweg, auf ihm fährt immer der Bus 29 lang. Die Gecksbergstraße selber hat noch zwei Nebenwege: Die Sensensteinstraße und die Freudentalstraße. Natürlich haben wir auch eine Bushaltestelle. Im Eichwald gibt’s natürlich auch einen Kinderspielplatz. Bin früher aber nie, bzw. sehr selten hingegangen. Der Wald hat einen Grillplatz, da bin ich aber auch nie, ich weiß auch nicht wirklich was ich da soll. Da, wo die „G-straße“ in die „H-straße“ mündet, werden gerade Bauarbeiten durchgeführt.


Gecksbergstraße
Eda
10. Klasse
Ja, ja, die Gecksbergstraße, ich wohne dort schon seit 15 Jahren. Erst habe ich in der Gecksbergstraße 1 gewohnt, 8 Jahre lang. Vor ein paar Jahren dann, sind wir die Straße hoch gezogen. Ich finde die Gegend einfach herrlich, viele Gärten, viele Bäume, viele Kinder und im Sommer auch viel Sonne! Ich wohne gerne in meiner Straße, weil sie sehr still ist. Oft genieße ich diese Ruhe nach einem aufregenden Tag in der Stadt. Meine Nachbarn kenne ich alle gut, es sind viele alte Ehepaare. Jeden Morgen wenn ich aufstehe, ist mein Nachbar schon lääängst wach. Wenn ich aus meinem Fenster schaue, kann ich genau in seinen Garten schauen. Der Mann ist alt, ich schätze circa 70. Jeden Morgen pünktlich 6.30 Uhr steht er im Garten und schaut sich um. Und jeden Tag, wenn ich aus der Schule komme, sitzt er im Garten und pflanzt Blumen oder schneidet an seiner Hecke rum. Und wenn ich dann an ihm vorbeilaufe, sagt er immer: „Guten Tag, Fräulein!“ und ich: „Guten Tag“. Er ist ein netter alter Mann, der mit seiner Frau in einem großen weißen Haus lebt, und einen noch viel größeren, wunderschönen Garten hat. Oft gehe ich spazieren, weil es im Sommer bei uns besonders schön ist; alles blüht nur so in den schönsten Farben. Wenn ich später mal eine Familie habe, will ich auch in die Gecksbergstraße ziehen. Neben uns wohnt ein junges Paar. Sie sind schon sehr lange zusammen, aber sie streiten so gut wie jeden Tag. Wenn ich im Schlafzimmer meiner Eltern bin, kann ich alles hören und gut verstehen… Dann sitz ich da, auf dem Bett meiner Eltern, telefoniere mit meiner Freundin und lausche den zwei Streithähne. Aber meistens vertragen sie sich wieder. Bei uns in der Straße kennt man einander gut, deswegen gehen manchmal die wildesten Gerüchte um, darüber kann ich oft nur lachen… Aber im Großen und Ganzen mag ich alle in meiner Straße und bin froh, dass es meine Straße ist.


Gecksbergstraße
Nele
12 Jahre
Ich heiße Nele und bin 12 Jahre alt. Ich lebe seit acht Jahren in der Gecksbergstraße in Bettenhausen, einem Stadtteil von Kassel. Die Straße mündet auf der einen Seite in die dicht befahrene Heiligenröder Straße, auf der anderen- in den Umbachsweg. An den Rändern der Straße stehen keine Bäume, nur zwischendurch wird alles mal durch ein paar Vorgärten grün. Unsere Straße ist 30er-Zone, aber niemand hält sich daran. Es wohnen so gut wie keine Kinder in unserer Straße, es gäbe sowieso keinen Platz zum spielen. Die meisten Häuser sind Mehrfamilienhäuser, hier und da stehen aber auch Einfamilienhäuser. Die Häuser haben alle rot-braune Dächer und einen cremefarbenen oder grauen Anstrich. Alle Leute, die in die Siedlung wollen, fahren durch unsere Straße, das ist „lästig“. In der Nacht hört man gelegentlich die nahegelegene A 7. Eigentlich geht die Gecksbergstraße (unterbrochen vom Umbachsweg) noch weiter. Wenn man ganz oben wohnt, sieht man sich gegenüber dem Eichswald, in den man schöne, lange Spaziergänge unternehmen kann. Im Wald gibt es einen sehr schönen Spielplatz. Möchte man aber nicht genau in der Gecksbergstraße wohnen, so gibt es noch ein paar schöne und ruhige kleine Seitenstraßen.


Gellertstraße
Denis
12 Jahre
Ich wohne in der Gellertstraße in Kassel. In unserer Straße gibt es fast nur nette Leute, aber am besten finde ich unsere Nachbarin, weil sie ganz nett ist. Ich wohne in der Nähe vom Spielplatz, aber der ist nicht so toll. Und meine Freunde, die sind ganz cool, wir spielen fast jeden Tag Fußball. Ich würde mir wünschen, dass keine Baustellen bei uns gemacht werden, weil es nervt. In unserer Straße ist schon einmal ein Mann gestorben, aber es sind jetzt schon neue Leute eingezogen. Einmal wurde bei uns in der Straße eine Katze überfahren und war gleich tot. Aber ein paar Leute sind nicht so nett. Wir wohnen fast gegenüber dem Rewe, ich gehe da mit meinen Freunden manchmal einkaufen. Und wohne bei der Arnimhaltestelle, da steig ich immer in die Straßenbahn ein. Unser Rewe wird bald abgerissen, die wollen irgend etwas Neues bauen.


Gellertstraße
Laura
8. Klasse
Ich wohne in der Gellertstraße. Die Straße ist recht eng. Auf der einen Seite stehen viele Reihenhäuser, auf der anderen befinden sich einige hässliche, gelb angestrichene Mehrfamilienhäuser. Im Allgemeinen fällt einem nicht viel auf in der Straße, man hört ab und zu Kindergeschrei, ein Hundebellen oder ein Auto vorbei fahren. Ich glaube, ich bin die einzige Person dort in meinem Alter, sonst wohnen dort nur alte Leute und Familien mit Klein- bzw. Grundschulkindern. Das ist ziemlich langweilig. Wenn man allerdings die Straße mal eine Weile genauer beobachtet, fallen einem schon einige Dinge auf: Bei mir direkt gegenüber wohnt z.B. ein vielleicht 19-20 jähriger Typ, zusammen mit einem Mädchen, auch in dem Alter, das im Moment hochschwanger ist. Bei den beiden bin ich nicht sicher, in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Also, ob sie Geschwister sind… oder doch ein Pärchen…?! Ich weiß nur, dass das Mädchen überhaupt nicht einparken kann! Das ist echt schon kaum zu glauben, wie lange die braucht um in die größte Parklücke einzuparken. Na ja, vielleicht hat sie sich ja inzwischen gebessert, hab sie lange nicht mehr gesehen. Dann wohnt in dem Haus rechts daneben ein alter Mann, der hat schon weiße Haare, und hängt ständig am Fenster und raucht. Ich glaube, er ist derjenige, der in der Straße am besten Bescheid weiß; so wie der die Leute beobachtet. Er quatscht auch eigentlich fast jeden an der vorbei geht. Manchmal frag ich mich, ob einem wirklich so langweilig sein kann…! Ich hab auch schon überlegt, ob er den ganzen Tag nur aus dem Fenster schaut, um auf seinen roten VW aufzupassen, der vorm Haus steht; Den benutzt er allerdings so gut wie nie. Ein seltsamer Mann. Das Haus könnte man sowieso für ein Irrenhaus halten. Über dem Opa wohnt nämlich noch eine Oma, die ebenfalls weiße Haare hat, und meiner Meinung nach leicht „durcheinander“ ist. Sie guckt entweder auch aus dem Fenster, und redet währenddessen mit ihrer Topfpflanze, oder sie steht mit einer Tasse Kaffee vor dem Haus und führt dort Selbstgespräche. Sie fragt außerdem fast jeden, der vorbei kommt, nach einer Zigarette. Ein paar Häuser weiter rechts von uns wohnt ein junges Paar, mit einem kleinen Kind und einem Hund. Eigentlich kriegt man nicht viel von ihnen mit. Doch wenn allerdings der Hund mitten in der Nacht wegläuft, rennen alle aufgeregt durch die Gegend und rufen: „Meidaaaaa, Meida bei Fuß!“ (Meida heißt der Hund). Das ist echt nervig. Sonst wohnen in der Straße nur komische kleine Kinder, die entweder versuchen den Spielplatz um die Ecke anzuzünden oder sich einen Spaß draus machen, uns ausgetrocknete Nacktschnecken in den Briefkasten zu stecken, ... lecker! Na ja, im Großen und Ganzen ist es ganz in Ordnung, oder besser gesagt „auszuhalten“. Ich halte mich sowieso nicht viel dort auf.


Georg-Thöne-Straße
Marcel
5. Klasse
Ich heiße Marcel und bin 11 Jahre alt, und gehe in die 5. Klasse. Wohnen tu ich in der Georg-Thöne-Straße. In meiner Straße sind neue Häuser gebaut worden. Jedes der neuen Häuser sieht total anders aus. Es gibt dort viele Formen von Häusern und Farben. Deshalb nennt man die Straße auch „Haribosiedlung“. Wir fühlen uns wohl in dieser Straße. Ich habe auch schon viele Freunde in der Straße gefunden. Ich finde es sehr gut, dass hier viele andere Kinder wohnen. Man braucht nur vor die Tür zu gehen, dann trifft man andere Kinder zum spielen.


Germaniastraße
Frederik
6. Klasse
Hallo, meine Straße ist die Germaniastraße. Sie liegt in Kassel, und ist eine Straße, wo auch Straßenbahnen langfahren können. Im Sommer 1995 ereignete sich folgende wahre Geschichte: Mein Bruder und ich schliefen noch, als wir plötzlich einen großen lauten Knall hörten. Ich wurde durch diesen Krach wach. Ich ging zum Fenster und guckte raus. Weil ich noch nicht so groß war, konnte ich nicht sehen, dass am Kirchweg (einem großen Platz, der unterhalb der Germaniastraße liegt) ein Auto in eine Straßenbahn gerast war. Weil ich nichts gesehen hatte, legte ich mich wieder ins Bett. Aber ich konnte nicht mehr einschlafen, aber das war nicht so schlimm, weil es schon 7.30 Uhr war. Ich musste nämlich um 8.30 Uhr in den Kindergarten. Ich ging aus meinem Zimmer, und ging in das Schlafzimmer meiner Eltern, und wollte sie fragen, ob sie auch den lauten Knall gehört hatten. Aber nur mein Vater war da, er lang noch im Bett und schien zu schlafen. Ich ging langsam an das Bett meiner Eltern und weckte meinen Vater auf. Er fragte mich natürlich, warum ich ihn wecken würde. Da erzählte ich ihm alles was ich gehört hatte. Ich fragte ihn, wo denn meine Mutter sei, und er erzählte mir, dass meine Mutter bei der Arbeit sei. Aber sie müsste schon längst wieder da sein, sagte mir mein Vater. Er ging natürlich nun mit mir zum Fenster in meinem Zimmer. Mein Bruder war auch schon wach, und erzählte uns, dass er von der Sirene eines Krankenwagens oder eines anderen Wagens wach geworden wäre. In diesem Moment schloss meine Mutter die Wohnungstür auf. Sie erzählte uns was am Kirchweg passiert war: Eine Straßenbahn wollte über die Kreuzung fahren, als sich beim Drüberfahren plötzlich die Weiche umstellte. Der vordere Teil der Straßenbahn fuhr gerade aus, der hintere riss an der „Ziehharmonika“ auseinander und fuhr Richtung Germaniastraße weiter, wo sie gegen ein Auto prallte. Als ich zum Kindergarten ging, konnte ich die Unfallstelle sehen. Diesen Moment werde ich nie vergessen, da alles so kaputt und schlimm aussah. Überall lagen Kabelreste herum, Scherben, Teile des Verbindungsstoffes der Straßenbahn. An der Seite parkte ein KVG-Fahrzeug und die Straßenbahn wurde gerade abgeschleppt. Zum Glück hatte sich bei dem Unfall niemand schwer verletzt.


Germaniastraße
Justus
6. Klasse
Ich lebe seit vier Jahren in der Germaniastraße. Später möchte ich in Spanien wohnen. In meiner Freizeit gehe ich am liebsten in die Goethe und spiele Fußball. Die „Goethe“ ist eine richtige Grünanlage, mit Spielplatz und einer großen Wiese. In meiner Straße spiele ich nie. In der Germaniastraße fühle ich mich ganz und gar nicht sicher. Das liegt an der großen Kreuzung direkt vor unserer Hautür; hier gibt es häufig schlimme Unfälle, denn fünf Straßen treffen aufeinander, und es gibt keine Ampel und keinen Überweg. Ich finde, dass die Straßenbahn viel zu laut ist, und wenn im Sommer die Fenster auf sind, machen die Autos auf dem Kopfsteinpflaster Höllenkrach. Super ist, dass mein bester Freund in der gleichen Straße wohnt, und zwar genau nebenan. Seit letztem Jahr gibt es ein Geschäft in unserer Straße, das heißt „BIG BAGUETTS“. Die machen die leckersten Baguetts die man sich vorstellen kann. Wenn einmal in der Woche der LKW kommt, und mit lautem Krachen und Klirren die Altglascontainer ausgeschüttet werden, weiß ich, ich bin in der Germaniastraße.


Gießbergstraße
Sascha
6. Klasse
Meine Straße heißt Gießbergstraße. Am Ende meiner Straße ist ein Laden, der heißt „mix markt“. Und ein Stückchen höher ist nur Müll. Denn da gibt es ein paar Menschen, die legen da immer Matratzen und Sofas hin. Aber ein paar Leute machen immer das Zeug kaputt. Und es reicht langsam, denn da sieht es aus wie bei einer Müllhalde. An dem anderen Ende meiner Straße ist die Hauptfeuerwehr und gegenüber ist die Post, und an der Post ist ein Spielplatz. Aber das Problem ist ja, dass da Männer und Frauen rumlaufen, die auf dem Spielplatz Drogen nehmen. Da muss man aufpassen, dass da keiner eine Spritze anpacken tut.


Gießbergstraße
Tatiana
8. Klasse
Ich lebe seit meiner Geburt mit meiner Familie in der Gießbergstraße. Sie befindet sich in der Nordstadt. Mir gefällt der Name nicht, aber ich würde ihn auch nicht umändern. Ich möchte hier später nicht mehr leben, weil es keine schöne Gegend ist. Es gibt viele Drogensüchtige und Prostituierte, deswegen fühle ich mich nicht sicher. Manchmal halten Autos neben mir und die Männer sprechen mich an. Das macht mir Angst, und ich finde es eklig. In der Nähe ist ein Spielplatz, dort halten sich Penner auf, die ihren Müll überall hinwerfen. Spielen macht deshalb dort keinen Spaß. Lieber gehe ich in die Innenstadt oder zu Freunden. Es gibt einige türkische Clubs, zwei Dönerläden und eine Berufsschule. Mir gefällt, dass ich zu Fuß in die Stadt kann, und meine Familie (Oma, Opa & Uroma) hier lebt. Wenn ich etwas verändern könnte, würde ich mehr Laternen aufstellen; weil es abends ziemlich dunkel ist. Es könnten mehr Bäume und Blumen gepflanzt werden, mehr Familien mit Kindern hier leben, die Häuser sollten bunt gestrichen werden, und ich würde ein Jugendzentrum hier bauen. Vor ca. 9 Jahren wollte die Stadt Kassel die Drogenhilfe ‚Cafe Nautilus’ in unserer Straße unterbringen. Meine Schwester, mein Cousin, meine Cousine und ich sammelten Unterschriften, malten Plakate, die wir an die Schaufenster des Hauses klebten, das sie mieten wollten, und waren sogar beim Bürgermeister. Wir haben uns sehr gegen dieses Projekt eingesetzt, und haben es geschafft, dass sie woanders hin sind. Dort ist jetzt ein Sanitätshaus. Daneben ist ein Möbelhaus. Es sieht sehr schön aus, und gestaltet die Straße freundlicher. Vor drei Jahren brannte ein Auto vor unserer Haustür; Bis die Feuerwehr kam, wäre das Auto fast explodiert, weil die Flammen schon am Tank waren. Durch die Hitze gingen die Fensterscheiben in den Parterrewohnungen kaputt. Man sieht immer noch den verbrannten Boden auf der Straße.


Gleiwitzer Straße
Alicia
7. Klasse
Ich wohne in der Gleiwitzer Straße, schon seit vier Jahren. Vor und hinter dem Haus sind ein paar Parkplätze. Es stehen viele grüne Bäume in meiner Straße. Hinter dem Haus sind ein paar Spielplätze. In meinem Haus wohnt eine gute Freundin. Ich wohne gerne in der Straße, weil es dort viele Kinder gibt. Die Gleiwitzer Straße befindet sich an der Haltestelle Alte Stadtgrenze, in Kassel. Es gefällt mir auch deshalb so, weil es viele Grünanlagen gibt. Im Sommer ist es besonders schön. Die Fulda ist auch ganz in der Nähe. Ich finde es toll, dass dieser Fluss so nah ist. Wenn es im Sommer heiß draußen ist, gehe ich gerne ans Wasser, um mich etwas abzukühlen. In der Nähe unserer Straße gibt es einen Aldi und einen Neukauf Supermarkt. Die Städtischen Kliniken sind auch ganz in der Nähe. Altenwohnheim und Seniorenwohnungen gibt es auch, ein paar Meter weiter. Einige Straßen weiter gibt es auch Kirchen. Mein Schulweg ist auch ziemlich nah. Ich bin froh hier zu wohnen, denn alles was ich brauche habe ich in meiner Nähe.


Gleiwitzer Straße
Deniz
8. Klasse
Ich wohne in der Gleiwitzer Straße, das Haus in dem ich wohne sieht schön aus. Es hat blaue Fenster. Hinter unserem Haus sind riesige, lange Wiesen, und dazwischen stehen Häuser. Ich wohne nicht weit vom Polizeirevier weg, und ich habe nahe Einkaufsgeschäfte, z.B. Aldi oder zwei Edeka. In meiner Straße fährt fast jeden Tag die Polizei (vom Revier der Straße) entlang, und sie hat die Sirenen an, wenn sie einen Fall erledigen muss. Es wohnen viele Kinder in meiner Straße. Die Straße ist sauber, und es wohnen keine Penner auf der Straße. Es ist eine sichere und schöne Straße, mit vielen Bäumen, und sie hat Spielplätze. Es ist nicht laut in meiner Straße und es fahren nicht so viele Autos lang. Unser Haus wurde zweimal gebaut (es ist nebenan); es sieht genauso aus wie unseres. In der Straße gefällt mir eigentlich alles, ich kann mich nicht beklagen. Ich habe es auch nicht so weit zur Schule. Die Straße ist vielleicht 300 oder 400 Meter lang. Im Sommer macht es sehr viel Spaß mit meinen Freunden rumzuhängen. Am Ende der Straße gibt es einen Obstladen und einen Frisör. In unserer Straße ist noch nie etwas passiert. Im Großen und Ganzen ist die Straße sehr schön, und es macht riesigen Spaß.


Glockenbruchweg
Danny
5. Klasse
In meiner Straße ist es sehr ruhig, weil sie von der unteren Straßenseite her eine Einbahnstraße ist, und weil man nur 30 km/h fahren darf. 100 Meter weiter ist ein großer Spielplatz; 20 Meter weiter ist eine Verkehrsinsel, auf der stehen ein paar Bäume und eine große Bank. Viele Autofahrer fahren von der verkehrten Seite in die Einbahnstraße hinein.


Glockenbruchweg
Jeannie
8. Klasse
Seit 2 Jahren lebe ich in meiner Straße. Ich würde später nicht dort leben, weil ich später in meine Heimat zurück will. Meine Freizeit verbringe ich selten in meiner Straße, ich gehe eher zu meiner Freundin. In meiner Straße ist es schon sicher, weil ich in einer ruhigen Straße lebe. Was mir gut an meiner Straße gefällt ist, dass man an den Bahnschienen langgehen kann. Mir gefällt es nicht, dass dort in meiner Straße mehr Ältere als Jüngere wohnen. Es gibt in meiner Straße einen Spielplatz, den ich gerne erneuern möchte wenn ich könnte. Im Glockenbruchweg leben nicht so viele die ich mag. Auf dem Spielplatz, den ich gerne erneuern will, habe ich viele Erinnerungen von Freunden. Ich finde den Namen der Straße nicht schön, weil er zu lang ist. Auf dem Spielplatz, wo ich Erinnerungen habe, sollte man eine Wand aufbauen, die man mit Graffiti besprühen kann, und die sollte, oder besser gesagt könnte man dann auf der Documenta aufbauen.


Glockenbruchweg
Jenny
5. Klasse
Ich wohne im Glockenbruchweg. Meine Straße wurde so genannt, weil vor vielen Jahren, als die Siedlung erbaut wurde, die Menschen für ihre Kirche aus Niederzwehren eine Glocke geholt haben. Auf dem Transport ist ihnen die Glocke vom Wagen gefallen und zerbrochen. Daraufhin nannten sie den Weg, auf dem die Glocke zerbrach, Glockenbruchweg. Ich wohne gerne hier, denn hier wohnen meine Freunde.


Glockenbruchweg
Marcel
8. Klasse
Ich finde total scheiße, dass Jeannie gegenüber von mir eingezogen ist. Es ist so schlimm, dass ich am liebsten ausziehen würde. Aber ich fühle mich in meiner Straße sicher. Ich lebe schon seit 8 Jahren in meiner Straße. Vor nicht so langer Zeit wurde in unserem Keller eingebrochen. Mein Fahrrad wollten sie auch klauen. Einige Zeit später haben welche (in der ganzen Straße) die Autos aufgebrochen. Die Laternen werden auch immer (von so komischen Kindern) ausgetreten.


Glockenbruchweg
Teresa
15 Jahre
Ich wohne im Glockenbruchweg. Da wohnen viele Jugendliche, und auch viele Jugendliche haben ein Auto. Gegenüber von mir wohnt eine Tussi, die ich über alles hasse!!! Die Straße ist sehr lang, und von da aus kann man auch zum Bahndamm gehen, wo gleich ein Spielplatz ist, der eigentlich ganz groß ist. Es ist eigentlich ganz cool dort.


Glogauer Straße
Burak
14 Jahre
In meiner Straße ist fast immer was los, meistens Schlägerei mit Türken und Russen. In meiner Siedlung sind die meisten Russen, das regt mich voll auf. Aber die Türken, die dort wohnen, sind voll krasse Kumpels. Meine Siedlung wird von ein paar Leuten auch „Klein Moskau“ genannt, wegen den Russen. Dort sind die Bäume voll groß und die Häuser auch. Ich treffe mich mit meinen Freunden immer beim Fußballplatz, der ganz in der Nähe ist. Unsere Nachbarinnen, die über uns wohnen, sind voll zickig. Für den kleinsten Lärm rufen sie bei uns an. Letztens wollte mein Vater Frau Hertha verkloppen, weil sie um 23.45 Uhr nachts bei uns angerufen hat. Aber wir haben auch krass nette Nachbarn. Sie leihen mir immer Sachen aus, zum Beispiel: Fahrrad, Inline-Skater, E-Roller, Kickboard und so weiter. Eine Nachbarin von uns heißt Frau Fink, sie ist die netteste von allen. Wenn meine Mami Ordnungsdienst hat, hilft Frau Fink meiner Mutti, doch manchmal muss ich ihr helfen. Die schlimmste Zeit des Tages ist wenn ich ins Bett gehen muss, es gibt immer Radakaka.


Glogauer Straße
Daniel
6. Klasse
Meine Straße ist die Glogauer Straße. Die Nachbarschaft ist sehr nett. Wenn man vom Hochhaus guckt, sieht man die ganze Straße. Bei mir in der Straße gibt’s einen Spielplatz, dort sind oft sehr viele Kinder. Sehr praktisch ist, dass die Schule gleich am Ende meiner Straße ist. Sehr gut ist, dass die Straße keine Hauptstraße ist. Auf der Straße fahren nicht so viele Autos. Von meiner Straße weg ist nicht weit die Schule, ein Einkaufszentrum und eine Bushaltestelle. Ich wohne gerne in meiner Straße.


Glogauer Straße
David
6. Klasse
Meine Straße heißt Glogauer Straße. Durch diese Straße fahren viele Autos. Im Winter spielen wir viel mit dem Schnee, bauen Iglus und haben viel Spaß. Einmal ist ein Auto ins Nachbarhaus gefahren. Das Auto explodierte und das Haus brannte. Wir riefen, ob jemand im Haus ist, aber zum Glück war keiner da. Die Feuerwehr kam und löschte das Haus und das Auto. Monate später wurde das Haus wieder aufgebaut. Es zog die Familie Anno ein. Sie waren sehr glücklich in diesem Haus. Es wohnte auch ein Junge da, er hieß Sebastian. Er war mein bester Freund, wir spielten sehr viel auf der Straße.


Glogauer Straße
Filiz
8. Klasse
Die Glogauer Straße ist in Kassel-Waldau. Ich wohne seit 1993 hier in dieser Straße. Meine Eltern besitzen dort ein Haus. Unsere Straße ist wie ein U aufgebaut. Ich bin auch sehr froh, dass ich hier wohne, weil es nah zur Schule ist. Meine Nachbarn sind sehr freundlich, im Gegensatz zu unseren Mietern, mit denen ich ab und zu kleine Konflikte habe. Die anderen Nachbarn, die gegenüber von uns wohnen, sind zwar sehr nett, aber wenn es mal eine Geburtstagsfeier geben sollte, ist es bei denen richtig übertrieben laut. Sie drehen ihre altmodische Musik an und tanzen wild durch die Gegend, sodass das Haus fast schon mitwackelt. Ansonsten ist es hier bei uns eher ruhig. Ich finde es sogar manchmal sehr langweilig. Die meisten Nachbarn sind berufstätig und haben keine Kinder. Außer unsere drei „kleinen Hexen“, die schon bei uns allen in der Straße bekannt sind. Die zwei Geschwister und die Cousine machen den meisten Terror hier. Die drei „kleinen Hexen“ fahren mit ihren Fahrrädern (schreiend wie Verrückte) im Kreis herum!


Glogauer Straße
Marvin
5. Klasse
Das Leben in meiner Straße ist sehr schön, weil im Sommer immer vor meiner Haustür ein großes Fußballspiel stattfindet; Die ganzen Kinder aus der Nachbarschaft spielen mit. Letztes Jahr waren in meiner Mannschaft: Domenic, Kevin und Marcel, und in der Gegnermannschaft waren: Björn, Sven, Phillip und Marco; wir haben mit 20:16 gewonnen. Fast jeder guckt zu, und zwei Leute, das sind der alte Hausmeister, der immer sagt: „Hört auf, sonst geht der Rasen kaputt!“ und eine alte Frau, die immer brüllt: „Ich rufe die Polizei!“ Es ist sogar einmal die Polizei gekommen, und der Polizist sagte: „Das sind Kinder, da kann man nichts tun.“ Aber der Hausmeister hat dann gesagt, dass wir den Rasen total kaputt reißen. Da hat meine Mutter plötzlich gesagt: „Das stimmt gar nicht!“ Dann hat der Polizist gesagt: „Ich habe eine Idee. Lasst uns die Entscheidung treffen, dass die Kinder die Unterschriften der Nachbarn sammeln, die damit einverstanden sind, dass die Kinder hier Fußball spielen.“ Wir waren damit einverstanden. Als wir damit fertig waren, war die Mehrheit dafür, dass wir weiterspielen dürfen. Wir freuten uns total. Wir spielten jeden Sommertag.


Glogauer Straße
Michael
6. Klasse
Ich wohne in der Glogauer Straße. Ich weiß nicht viel über meine Straße, aber ich glaube, dass es einen Zusammenhang mit dem Land Polen gibt. In Polen gibt es eine Stadt die heißt Glogau. Ich finde es gut, dass viele Freunde und Verwandte in meiner Nähe wohnen. Ich wohne auch sehr nah an einem Spielplatz. Wir haben ein eigenes Haus, einen Garten, eine Garage und eine Terrasse. Das einzig traurige ist, dass mein bester Freund Tim in den Sommerferien weggezogen ist. Seitdem ist es mir oft am Nachmittag nach der Schule langweilig, weil wir nicht mehr so oft zusammen spielen können.


Glogauer Straße
Miriam
6. Klasse
Seit meiner Geburt lebe ich in der Glogauer Straße. Es ist wunderbar dort. Im Sommer fahren ich und mein Bruder meistens die Straße entlang, entweder auf Inlinern oder auf dem Fahrrad. Manchmal fahren wir auch mit unseren Rollern die Straße hinunter. Auf unserer Straße sind so weiße Hubbel, welche die Geschwindigkeit drosseln sollen. Dort kann man super drüber fahren, oder auch vorbei! Im Winter machen ich und mein Bruder manchmal Schneeballschlachten oder bauen Schneeburgen. In der Glogauer Straße wohnen noch zwei Klassenkameraden von mir: Olivia und Daniel; mit Olivia verabrede ich mich manchmal. Da in unserer Straße wenig Autos fahren, ist es auch ein toller Platz für unsere Katzen. Sie tollen im Garten herum und kriegen manchmal auch Besuch von anderen Katzen. Wir hatten sogar schon mal Katzenbabys, drei kleine schnuckelige Katzenbabys, die spielten, und sich im zarten Alter von circa 5 Wochen schon bestens in unserem Garten auskannten!


Glogauer Straße
Nelly
8. Klasse
Der Name meiner Straße ist Glogauer Straße, sie ist ziemlich groß. Selten kam ein Besucher zu uns ohne vorher suchen zu müssen. Unser Haus steht in einem Halbkreis, der mit zwei Ausfahrten zur Hauptstraße geht. In dem Halbkreis sind neben den Zahlen auch noch Buchstaben als Hausnummern, zum Beispiel 11 H. Ich persönlich finde den Halbkreis in unserer Straße cool. Man ist dann so ein bisschen für sich. Das Gute bei uns ist, dass wir auch einen Ausgang hinterm Haus haben. Denn andere, bei denen das nicht der Fall ist, müssen, wenn sie zur nächsten Straße wollen, einen Umweg um den Halbkreis machen. Wir dagegen können einfach durch unseren Hintereingang gehen. Unsere Straße ist aus stinknormalen Pflastersteinen, die leicht gräulich sind, ein Stein ist etwa 18 x 16 cm groß. An einer Seite der Straße ist eine Kuhle für Abwasser entlang gezogen. Und wenn du dich mehr für meine Straße interessierst, schau einfach mal vorbei.


Glogauer Straße
Olivia
6. Klasse
Seit 5 Jahren wohne ich in der Glogauer Straße. Ich wohne sehr gerne in dieser Straße, weil ich einen sehr kurzen Weg zur Schule habe. Es ist gut, dass Mimi (meine Freundin) bei mir in der Nähe wohnt. Wenn ich mit meiner Cousine nach draußen gehe, spielen wir gerne in der Glogauer Straße. Es fahren dort eigentlich nicht sehr viele Autos oder Motorräder lang. In meiner Straße ist es sehr ruhig. Wenn man über eine Brücke geht, gibt es dort einen riesigen Parkplatz. Auf dem Parkplatz kann man super Inliner, Fahrrad, Roller und Skateboard fahren. Es ist gut, dass meine Cousine in der Nähe wohnt. Wir unternehmen sehr viele Sachen zusammen. Im Sommer spiele ich bis spät abends in meiner Straße. Alle Nachbarn in der Straße sind nett. In der Glogauer Straße gibt es mindestens über 20 Kinder; Ich spiele auch gerne mit den Kindern. In meiner Straße gibt es auch voll viele Hunde. Wenn es Winter ist, kann man in der Glogauer Straße super Schneeballschlachten machen. Ich weiß zwar nicht, wie ihr meine Straße findet, aber ich finde, es ist die beste und coolste die es gibt!!! The End.


Glogauer Straße
Yasemin
6. Klasse
Ich wohne in der Glogauer Straße. Dort gibt es einen Spielplatz, einen Basketballplatz und Parkplätze. Aber dort sind keine Geschäfte. Unsere Straße ist in der Nähe von der Schule und dem Wahlebach. Von unserem Fenster aus kann man die Schule sehen. Wir wohnen in einem Hochhaus in der Glogauer Straße. Es gibt sehr viele Hochhäuser in unserer Nähe. In unserer Straße ist es sehr leise und sauber. In dem Hochhaus wo ich wohne sind nur 5 Kinder. Dort sind auch Spazierwege, wo die Leute mit ihrem Hund spazieren gehen. Ich finde es an meiner Straße nicht so schön, weil da fast nur alte Leute sind. Vom Balkon aus kann man den Herkules sehen. An meiner Straße ist nicht viel zu beschreiben, weil da nicht so viel zu erzählen ist. In der Nähe wohnen auch Rushka, Angi, Sadaf und Venera.


Goethestraße
Fatih
5. Klasse
Ich wohne in der Goethestraße. Neben unserem Haus ist ein Spielplatz, der ist eigentlich sehr langweilig; nur, dass man da gut Fußball spielen kann. Unsere Straße ist eigentlich sehr langweilig. Meine Straße heißt Goethestraße. Eigentlich sollte man sie „Pennastraße“ nennen. Wir haben einen kleinen Hof, darum spiele ich nur zu Hause.


Goethestraße
Helena
6. Klasse
Meine Straße heißt Goethestraße. In der Goethestraße gibt es viele Häuser. In der Gegend gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten und sehr viele Straßenbahnanschlüsse. An der Goethestraße finde ich gut, dass es einen kleinen Park und ein paar kleine Wiesen gibt. Doof finde ich aber, dass die Straße gepflastert ist. Was ich auch noch gut finde ist: dass fast alle kleineren Straßen der Goethestraße glatt sind, und man auf ihnen gut Fahrrad und Inliner fahren kann. Trotzdem glaube ich, dass ich später nicht auch noch in der Goethestraße wohnen werde, oder wohnen will.


Goethestraße
Lena
8. Klasse
Ich wohne seit 1999 in der Goethestraße. Ich mag meine Straße und besonders mein Haus. Abends, im Sommer, kann man noch draußen auf den Treppenstufen vor dem Haus sitzen und die letzten Sonnenstrahlen genießen. Außerdem ist genau auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Goetheanlage, das ist ein kleiner Park mit einem Spielplatz, einer Wiese zum Fußballspielen und rumliegen, und der Möglichkeit Basketball zu spielen. Nach der Schule gehe ich oft raus in die Goetheanlage und treffe mich mit Freunden, oder mache auf einer Decke dort Hausaufgaben (natürlich nur im Sommer). Abends essen meine Familie und ich manchmal Abendbrot in der Goetheanlage. Ab und zu (zu besonderen Anlässen) gibt es auch eine Grillparty in der Goetheanlage. Obwohl man auf meiner Straße nur 30 km/h fahren darf, fahren ganz viele Leute schneller. Ich finde das eigentlich nicht so schlimm, aber für kleine Kinder ist das echt gefährlich. Es nervt schon manchmal, dass so viele Leute so schnell fahren, zum Beispiel dann, wenn ich mit meiner Schwester auf dem Bürgersteig vor unserem Haus mit Kreide male. Aber zum Glück fahren nicht so viele Autos auf meiner Straße, und natürlich nehmen auch viele Autofahrer Rücksicht auf die Fußgänger und fahren nicht so schnell. Wenn ich spät abends alleine durch die Goethestraße laufe, fühle ich mich relativ sicher. Ich vermeide aber die Seite der Straße, wo die Goetheanlage ist, weil es da so dunkel ist und ich ja nicht weiß, was für Leute nachts in der Goethe sind. Ich wohne fast am Ende der Goethestraße, wo sie anfängt ein bisschen bergauf zu gehen. Wenn man im Sommer auf dem Balkon sitzt und Radfahrer vorbeikommen, hört man eigentlich immer wie sie in einen anderen Gang schalten. Die Goethestraße ist eine der Hauptradfahrrouten von Wilhelmshöhe und Kirchditmold zur Innenstadt, deswegen kommen häufig Fahrradfahrer vorbei. Einmal im Jahr (irgendwann im Sommer) ist in meiner Straße eine große Inliner-Veranstaltung, da fahren hunderte von Leuten mit Inlinern durch die Goethestraße. Ich bin noch nie da mit gefahren, aber vom Balkon aus runterzuschauen und zu sehen, wie die große Masse von Leuten sich langsam weiter und weiter entfernt, macht Spaß. Ich finde der Name Goethestraße passt super gut. Warum, weiß ich nicht genau. Er klingt einfach gut und die meisten Leute kennen die Goethestraße auch, und man muss nicht mit Hilfe von anderen Straßennamen erklären wo man wohnt, das dauert immer so lang. Früher, als ich noch in der Kattenstraße gewohnt habe, wollte ich immer in einer Straße wohnen, die einen Namen hat den viele Leute kennen. Das tu ich jetzt und bin sehr froh darüber. Eine meiner besten Freundinnen wohnt auch in der Goethestraße, und wenn ich richtig schnell renne, schaffe ich es in 2,5 Minuten zu ihr. Ich wohne am einen Ende von der Goetheanlage, und sie an dem anderen, also treffen wir uns oft genau in der Mitte vom Park, um Volleyball zu spielen oder irgendwas anderes zusammen zu machen. Von mir aus gesehen gibt es eigentlich nichts, wo ich mich richtig drüber beschweren könnte in meiner Straße. Ich bin froh hier zu wohnen!!


Goethestraße
Lisa
15 Jahre
Vivo en la calle Goethe. La calle está muy cerca de la estación de Wilhelmshöhe. Es muy larga. No es interesante. En la calle vive mucha gente mayor. Hay una videoteca, una escuela, restaurantes y bares. En la calle hay un parque con dos jardines de infantes y una cancha de baloncesto. En el parque hay una guardería también.

Ich wohne in der Goethestraße. Sie ist in der Nähe vom Bahnhof Wilhelmshöhe. Die Straße ist sehr lang, sie ist uninteressant. In der Straße leben viele alte Menschen. Es gibt eine Videothek, eine Schule, Restaurants und Bars. Es gibt einen Park mit zwei Spielplätzen und einem Basketballplatz. Im Park gibt es auch einen Kindergarten.


Goethestraße
Moritz
13 Jahre
Mein Leben lang wohne ich schon in der Goethestraße. Ich bin sogar hier geboren. Das Diakonissen-Krankenhaus steht nämlich auch in der Goethestraße. Eine Parkanlage mit mehreren Spielplätzen liegt genau gegenüber unserem Haus. Eigentlich ist das sehr schön, aber manchmal nervt der Lärm, besonders dann, wenn ich noch an den Hausaufgaben sitze und noch nicht runter kann. Besonders bei Dunkelheit habe ich auf der Parkseite immer ein ungutes Gefühl. Weil dort ja keine Häuser stehen, gehen auch viel weniger Menschen dort. Im Park wird man hin und wieder auch von Jugendlichen angemacht. Eigentlich ist „meine“ Straße eine 30er- Zone, aber die Autos rasen fast alle viel schneller. Deshalb steht auch ganz häufig eine Radarkontrolle in der Goethestraße. Eigentlich finde ich es mittlerweile auch ganz schön langweilig hier, und wenn ich groß bin werde ich mit Sicherheit anderswo wohnen. Verändern kann man hier sowieso nichts. Interessante Kunstobjekte oder sowas gibt es hier auch nicht; stadteinwärts stehen ein paar schöne alte Häuser, aber das war`s auch schon. Sonst steht nur jeden Tag (aus dem Nachbarhaus) ein kleiner Mann mit einem klitzekleinen Hund vor der Tür, und wartet, dass jemand kommt, mit dem er sich unterhalten kann. An dem Straßennamen habe ich nichts auszusetzen. Ich bin schon der Meinung, dass bekannte oder große Leute so in der Öffentlichkeit geehrt werden sollen.


Goethestraße
Nele
8. Klasse
Ich wohne in Kassel in der Goethestraße. Sie liegt im Stadtteil Vorderer Westen. Gegenüber von meinem Zimmer ist ein großer Basketballplatz, der zu einem Park gehört, der „Goetheanlage“. Im Sommer höre ich wie die Basketbälle auf den Asphalt docken und gegen den Korb prallen, die Kinder rufen und lachen auf den Grünflächen. Am Anfang des rechteckigen Parks ist ein Spielplatz für größere Kinder, mit einer Rohrrutsche, zwei großen Schaukeln, mit denen man auf Bergen (die mit Reifen ausgelegt sind) Schwung holen kann; einer Reifenschaukel und einem runden Klettergerüst, das sich drehen lässt. Es gibt auch einen Spielplatz für kleinere Kinder, mit einem riesigen Sandkasten, zwei Rutschen und einer Eisenbahn zum Draufrumklettern. Dort habe ich bestimmt 50 % meiner Kindheit verbracht. In der Straße leben viele Leute, von Jung bis Alt, alleinstehende Bewohner, Familien, Paare und alte Menschen. Ich kenne nur die Menschen in unserem Haus. Ich lebe seit drei Jahren in der Goethestraße und es gefällt mir dort. Man hat nahen Anschluss zu den Straßenbahnlinien 1 – 4 und 7 und zu einigen Bussen. Die Goethestraße ist sehr lang und erstreckt sich von der Annastraße über einen Kreisel, den „Goethestern“, bis zur Ecke Freiherr-von-Stein-Straße (Heinrich-Schütz-Schule). Die Goethestraße hat viele Gesichter. In einem Teil gibt es villenartige Häuser mit großen Gärten drum herum, in einem anderen Teil große Mehrfamilienhäuser mit vielen Stockwerken. Einige Häuser sind Neubauten, einige noch aus der Zeit um die Jahrhundertwende (19. / 20. Jahrhundert) und andere von vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Teile unterscheiden sich auch durch die Lautstärke und den Verkehr. In der Straße gibt es: Einen Naturkostladen, einen Autogebrauchtwagenladen, das Diakonissenkrankenhaus, eine Hebamme, einen Buchladen, zwei Antiquariate, ein Sonnenstudio, ein Möbelhaus, ein Nagelstudio, einen Friseur, einen Kopiershop, einen Fahrradladen, einen Tennisladen, einen Gebrauchtmöbelladen, ein Café, das Finanzamt, zwei Zahnärzte, einen Augenarzt, drei Kneipen, Stadtauto, einen Secondhandladen, eine Ballettschule und ein Restaurant. Seit ich in der Goethestraße wohne, gab es bisher leider keine baustellenfreie Zeit vor unserer Haustür. Der Bürgersteig wurde auf der anderen Straßenseite neu gemacht, und zweimal wurden Rohre ausgewechselt. Die umliegenden Straßenbahnhaltestellen wurden komplett neu gebaut. Das ist zwar nicht schön, aber man gewöhnt sich dran. Abends in der Goethestraße zu laufen ist doch sehr unangenehm, aber im Großen und Ganzen ist die Straße schön und die Lage günstig.


Goethestraße
Sebastian
7. Klasse
Ich wohne in der Goethestraße. Weiter hinten in der Straße wohnt eine Familie, mit der wir gut befreundet sind. Der Mann hat uns unsere Gartenhütte aufgebaut. Wir verstehen uns eigentlich mit allen aus der Straße (außer mit zwei Familien). Meistens spielen wir Hockey mit anderen Kindern aus der Straße. Fast alle haben schöne Gärten. In unserer Straße gibt es junge und alte Leute. In dieser Straße ist immer was los. Die einen spielen Hockey, die anderen fahren mit ihrem Motorrad durch die Straße. Vor unserem Haus wohnt eine alte Familie. Sie haben drei Enkel. Wir spielen meistens mal mit ihne. Die Familie heißt Krossziel. Ich finde, diese Straße ist eine schöne Straße.


Görlitzer Straße
Abdullah
8. Klasse
Ich lebe seit Hebst 1998 in der Görlitzer Straße. Ich finde die Straße sehr gut, weil sie meistens sehr ruhig ist. Die Häuser in der Görlitzer Straße sehen alle gleich (und sehr hässlich) aus. Viel passiert ist hier allerdings noch nicht. Aber vor 2 Jahren ist meine Nachbarin gestorben, sie hatte aber schon länger sehr starke Herzprobleme. Inzwischen habe ich neue Nachbarn bekommen, die aber netter sind als die vorigen. Ich habe mal eine Expertenbefragung über den 2. Weltkrieg gemacht, und dabei war mein neuer Nachbar, Karl Engelhardt, mein Experte, da er ja bei der Marine war. Ich habe nicht vor hier weiterzuleben, da die Wohnung, in der wir leben, zu klein für uns geworden ist. Wir, die in der Görlitzer Straße leben, sind sehr gut versorgt, weil es hier viele Läden gibt. Hier gibt es eine Eisdiele, einen Getränkemarkt, einen Supermarkt, ein Schreibwarengeschäft, ein Laden voller russischer Lebensmittel, ein Sonnenstudio, eine Sparkasse und ein Kiosk. Das ist meine Straße, in der ich NOCH lebe.


Görlitzer Straße
Aferdita
7. Klasse
Die Straße in der ich wohne heißt Görlitzer Straße. Vor meinem Haus und hinter meinem Haus ist eine große Wiese. Vorne (vorm Haus) ist ein Sandkasten und eine Bank, wo bei schönem Wetter meist Eltern und Kinder auf der Bank sitzen, oder im Sandkasten spielen. Bei schönem oder schlechtem Wetter, immer sehe ich Kinder Fußball spielen. Außen herum wohnen noch ein paar Leute die ich kenne. Vorne, wo die Wiese aufhört, ist so eine Straße, die nennen wir Spielstraße. Dort spielen wir, aber auch andere Kinder. Unser Nachbar ist nicht sehr nett, nur manchmal. Ehrlich gesagt finde ich unsere Gegend besser als andere (also o.k.)! Aber insgesamt ist die Straße meist sehr langweilig (besonders sonntags). Es gibt weder ein Schwimmbad noch ein Café. Nur einen Getränkemarkt und einen Einkaufsmarkt. Ja, und das war meine Straße, besser gesagt, unsere Straße. P.S.: Es wäre besser, wenn bei uns mehr los wäre.


Görlitzer Straße
Angi
6. Klasse
Ich heiße Angi und wohne in der Görlitzer Straße. Diese Straße wurde nach der Stadt Görlitz benannt. Vor dem Haus steht ein Sandkasten, doch in der Nähe ist ein Spielplatz. Dort treffen sich viele Kinder und spielen zusammen. Wir haben sehr viel Wiese und Bäume. Ich finde das sehr gut, weil im Sommer machen wir oft Picknick auf der Wiese. Unser Haus besteht aus vier Stockwerken, und hier wohnen 8 Familien. Die Nachbarschaft ist sehr nett. Im Haus sind insgesamt vier Kinder. Auf der anderen Straßenseite ist ein Einkaufszentrum, dort gibt es Rewe, Getränkemarkt, Lebensmittelmarkt, Bäckerei Ehmer, Metzgerei, Lotto Toto, Arztpraxis, Friseursalon und eine kleine Kneipe. Noch ein Stück weiter gibt es eine Sparkasse und eine Bank. In der Nähe von mir wohnen meine Freundinnen Rushka, Sadaf, Yasemin, Julia und Venera. Im Sommer spielen wir auf der Wiese Fußball, das macht riesig Spaß. Ich mag die Straße in der ich wohne. Ich hab mich daran gewöhnt und kenne viele Kinder dort. Mir gefällt es hier.


Görlitzer Straße
E.
6. Klasse
Ich wohne in der Görlitzer Straße, in 34123 Kassel-Waldau. Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich eine Baustelle. Aber die Baustelle ist bald zu Ende. Jedesmal wenn ich raus gucke, sehe ich Kinder die Fußball spielen, schaukeln, im Sandkasten spielen und auf die Bäume klettern. Es ist eine schmale Straße und die Häuser sehen gleich aus. Manche haben Parkplätze und es gibt sehr viele Garagen.


Görlitzer Straße
Julia
6. Klasse
Hallo, ich heiße Julia und ich wohne in einem Haus, das an der Görlitzer Straße steht. Meine Straße hat den Namen von der Stadt Görlitz, die in Polen liegt. Ich finde meine Straße schön. In meiner Straße ist eine Schule und ein Einkaufszentrum. Das Einkaufszentrum besteht aus einer Kneipe, einer Arztpraxis, Lotto Toto, einem Frisörsalon, einem Rewe-Markt, einer Fleischerei und einem russischen Geschäft. Auf meiner Straße stehen dreistöckige Häuser, die ungefähr 10 Meter hoch und 36 Meter breit sind. Meine Straße ist ungefähr 500 Meter lang und 5 Meter breit. Am Anfang der Straße steht ein Kiosk. An den Seiten der Straße stehen auch Bäume. Auf dieser Straße wohnt noch meine Freundin. Am Straßenrand parken einige Autos. Die Straßen, die neben meiner Straße sind, heißen: Breslauer Straße, Waldemar-Petersen-Straße, Liegnitzer Straße und Im Kreutzhof.


Görlitzer Straße
Matthias
6. Klasse
Ich wohne in der Görlitzer Straße. Vor unserer Straße ist ein Sandkasten und zwei Bänke. Da stehen auch vier Bäume. Neben dem Haus geht eine Spielstraße entlang. In unserer Straße leben viele Kinder. Ich spiele mit ihnen gerne Fußball. Vor unserem Haus ist eine große Wiese, aber da dürfen wir nicht spielen. Hinter unserem Haus ist eine kleinere Wiese, dort spielen wir immer. Vor dem Sandkasten ist ein Gehweg. Von unserem Balkon sieht man REWE. Links, neben dem Haus, ist ein großes Gebüsch und sechs Müllcontainer. An der Spielstraße stehen sechs Laternen.


Görlitzer Straße
Mesut
6. Klasse
Hallo, ich heiße Mesut. Meine Straße heißt Görlitzer Straße. Gegenüber von meiner Straße ist die Grundschule Waldau. Hinter meinem Haus ist Rewe, ich gehe da einkaufen. Ein Haus weiter wohnt Matthias, ich gehe mit ihm in eine Klasse. Vor meinem Haus gibt es einen Sandspielplatz. Es gibt noch Bänke, Bäume und Gras. Es gibt auch noch Parkplätze für Autos. Es gibt noch Bürgersteige. In unserer Straße können wir Fahrrad fahren, Roller fahren und alles Mögliche.


Görlitzer Straße
Mustafa
6. Klasse
Hallo, ich heiße Mustafa und leb in einem viereckigen Haus. Ich leb schon in dem Haus 5 Jahre lang. Über uns wohnen Leute, die jeden Abend die Musik laut drehen. Im Haus wohnt noch mein Freund Matthias, wir spielen meistens zusammen. Bei uns auf der Straße fahren nicht viele Autos, und sie dürfen nicht schnell fahren, weil meistens viele Kinder über die Straße laufen. Jeden Morgen kommen die Müllmänner und leeren die Mülleimer aus. Bei uns kommen keine Straßenbahnen vorbei, sondern nur Busse. Die Vögel zwitschern jeden Morgen und wecken mich immer auf. Unsere Partnerstraße ist die Liegnitzer Straße. In der Nähe ist auch die Grundschule, ein Spielwarenladen, eine Eisdiele, ein Rewe, eine Apotheke, ein Arzt, ein Rewe Getränkemarkt, eine Gaststätte und ein Friseur. Im obersten Geschoss wohnt noch eine alte Frau. Immer wenn sie einkauft, helfe ich ihr beim hoch tragen und bringe ihren Einkaufswagen zurück. Vor unserem Haus ist ein Sandkasten, und da spielen immer kleinere Kinder. In dem Haus wohnen noch andere Kinder, mit denen spiele ich auch manchmal. Mein Freund aus meiner Klasse wohnt in meiner Partnerstraße. Vor unserem Haus spielen wir meistens Fußball. In diesem Haus gibt es keinen Dachboden, aber einen Keller. Im Keller gibt es viele Mäuse und Spinnen. Es gibt 4 Stockwerke. Viele Wohnungen haben 3 bis 4 Zimmer, manche auch nur 2 oder 3, es sind nicht ganz große Zimmer.


Görlitzer Straße
Nangjalei
7. Klasse
Ich wohne seit einem Jahr in der Görlitzer Straße. Meine Straße ist eine sehr lange Straße. Dort gibt es ein großes Geschäft namens Rewe, und einen Kiosk, da kaufen viele Leute ein. Am Ende der Straße gibt es eine Grundschule und vor meinem Haus gibt es einen kleinen Spielplatz. Da spielen meistens viele Kinder Tischtennis, und ich spiele mit denen. Mir gefällt meine Straße nicht so gut, weil da gibt es eine Feuerwehrstation. Wenn die Feuerwehrautos raus fahren, dann machen sie ein sehr lautes Geräusch. Und an Silvester muss ich extra woanders hin, weil an Silvester nichts in unserer Straße los ist. Es gibt auch keine besonderen Bäume oder Tiere. Manche nennen unsere Straße „Russisches Revier“, obwohl nicht so viel Russen in unserer Straße wohnen. In der Nähe unserer Straße ist auch die Waldauerschule. Ich gehe jeden Freitag hin, weil ich in der Waldauerschule mit den Waldauerschülern Fußball spiele.


Görlitzer Straße
Sadaf
6. Klasse
Ich wohne in der Görlitzer Straße. Es ist sehr schön dort. Es gibt in der Nähe einige Geschäfte. Unsere Nachbarn sind nicht so nett, außer eine türkischen Familie und eine arabischen Familie. In der Nachbarschaft gibt es sehr viele Kinder. Es gibt in der Görlitzer Straße keine Häuser, nur Wohnungen. Es gibt auch vier Spielplätze in der Nähe. Die Görlitzer Straße ist eine Verkehrsstraße die ursprünglich nach Görlitz führte. Die Görlitzer Straße wurde nach der Stadt Görlitz benannt. In der Nähe wohnen auch Rushka, Yasemin, Angelina und Venera.


Görlitzer Straße
Salima
6. Klasse
Ich wohne in der Görlitzer Straße. In meiner Straße wohnen viele nette Leute, auch viele Freunde wohnen dort. An einem Dienstag als ich von der Schule kam, fragte ich meinen Vater, wo meine Mutter ist. Er antwortete: „Sie ist bei Herrn und Frau B.“ „Wieso?“ fragte ich. „Mit Herrn B. ist etwas passiert. Mama holt den Krankenwagen.“ Ich wollte unbedingt zu Herrn und Frau B., ich kannte beide schon längere Zeit. Herr B. war schon immer sehr krank. Sie haben oft auf uns aufgepasst, mit uns gespielt, als wir noch kleiner waren. Mich plagte nur der eine Gedanke: Hoffentlich ist es nichts Schlimmes. Nach 20 Minuten kam meine Mutter hoch, und ich erkannte am Gesicht meiner Mutter, dass er gestorben war. Ich war darüber sehr traurig. Meine Mutter erzählte an was Herr B. gestorben war. Noch am gleichen Tag kam der Leichenwagen. Am nächsten Tag schrieb das ganze Haus Beileids-Briefe, die gaben wir der Frau. 2 Wochen später zog sie weg. Ein halbes Jahr lang hörten wir nichts von ihr. Als ich morgens zum Briefkasten gelaufen bin, lag ein Brief von Frau B. drin, ich lief hoch und gab ihn meiner Mutter. In dem Brief war eine Einladung. Meine Mutter und mein Vater gingen hin. Bis zum heutigen Tag haben wir nichts mehr von Frau B. gehört.


Görlitzer Straße
Tatjana
15 Jahre
Meine Straße ist voll langweilig, weil es dort nicht so viele Jugendliche gibt. Was ich schön finde ist, dass es dort ganz viele Bäume gibt und Pflanzen.


Görlitzer Straße
Valentina
6. Klasse
Ich wohne seit 3 Jahren in der Görlitzer Straße. Unsere Straße befindet sich im Stadtteil Waldau. Dort gibt es viele Kinder, mit denen ich manchmal Fußball spiele. Vor dem Haus steht ein Tannenbaum, den ich mag. Im Jahre 2003 gab es ein großes Gewitter. Es blitzte, donnerte und regnete. Ich weinte, weil ich dachte, dass ein Blitz den Baum treffen würde. Aber meine Mutter meinte, dass ich keine Angst zu haben brauche. Bestimmt wird der Baum nicht vom Blitz getroffen. Dann habe ich mich ans Fenster gesetzt und dem Gewitter zugeschaut. Er wurde nicht getroffen und steht immer noch. Deswegen gefällt mir die Görlitzer Straße.


Görlitzer Straße
Venera
6. Klasse
In meiner Straße gibt es einen Lebensmittelladen, einen Schreibwarenladen, eine Bäckerei, einen Friseur, einen russischen Laden, einen Arzt, einen Getränkeladen, eine Apotheke und eine Grundschule. Die Häuser in meiner Straße haben nur Wohnungen; Die Häuser haben drei Stockwerke. In meiner Gegend gibt es nicht viele Deutsche.


Görlitzer Straße
Yvonne
8. Klasse
Ich wohne in der Görlitzer Straße. In meiner Straße sind Mehrfamilienhäuser. Es gibt eine Grundschule, ein Einkaufszentrum, eine Bank, eine Post, ein Sonnenstudio usw. Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann sehe ich viele Häuser und einen Spielplatz. Es gibt kaum Kinder in meinem Alter, die bei mir im Haus oder gegenüber wohnen. Nachts ist es immer sehr laut, weil junge Leute mit den Autos rumfahren oder rumschreien. In unserem Haus verstehen wir uns alle sehr gut. Es gibt zwei Babys in unserem Haus. Mit den Nachbarn unterhalten wir uns auch ab und zu. In meinem Nachbarhaus wohnt ein Pärchen, das immer rummeckert, wenn wir da mal spielen wollen. Wir nennen sie Hausdrachen. Unsere Nachbarin ist sehr nett. Sie ist schon etwas älter, aber wenn was ist, kann ich immer zu ihr gehen. So ist das Leben in meiner Straße.


Gottfried-Keller-Straße
Tabea
5. Klasse
In meiner Straße ist es meistens still, da es wenig Straßenverkehr gibt. Leider gibt es in meiner Straße keinen Spielplatz, und daher auch wenig Kinder die ich kenne. Im Frühjahr sind immer sehr viele verschiedene Vögel in den Bäumen. Abends, wenn ich das Fenster in meinem Zimmer aufhabe, hört sich das Gezwitscher sehr schön an. Die Nachbarn von nebenan sind sehr nett. Weihnachten, zum Geburtstag, an Nikolaus usw. bekomme ich immer eine Überraschung, die entweder vor der Tür oder auf der Terrasse steht. In der Nähe wohnen viele liebe Hunde, zum Beispiel: Nora, Inka und Sandy (die Schäferhunde), Taisen (der Boxer) und Tiger (der Rottweiler). Wenn ich von der Schule komme und Inka draußen im Garten ist, spiele ich mit ihr, dann wedelt sie ganz doll mit ihrem Schwanz. Sandy ist der Hund von meiner Freundin Magdalena. Mit Sandy kann ich das nicht so oft machen, weil ich sie kaum sehe. Nora wohnt ein paar Häuser weiter. Immer wenn ich zu meiner Freundin Jana gehe und ich bei ihr vorbeikomme, bellt sie sehr laut. Manchmal heult Nora ein bisschen wie ein Wolf. Zu Tiger gibt es nicht viel zu erzählen. Ich mag ihn nicht so sehr, weil er so groß ist. Uns gegenüber wohnt Magdalena. Mit ihr spiele ich nicht mehr so oft wie früher, weil sie jetzt auf eine andere Schule geht und nicht mehr so viel Zeit hat. Jana wohnt bei mir um die Ecke, wir gehen zusammen zur Schule. Im Frühjahr/Sommer gefällt mir meine Straße am Besten, weil ich dann viel draußen machen kann. Im Frühjahr blühen gegenüber von unserem Haus die großen Kastanienbäume. Das sieht wundervoll aus! Im Sommer fahre ich mit Magdalena gerne Inliner. Das macht sehr viel Spaß! Meistens spiele ich mit meiner Mutter oder meinen Freundinnen Ball, Federball, Frisbee oder Gummitwist auf der Straße, weil hier so wenig Autos fahren, ist das möglich. Im Sommer kann ich mit meiner Freundin Wasserspiele machen, dann spritzen wir uns mit Wasserpistolen nass oder gehen ins Planschbecken hinter dem Haus. Mit Magdalena mache ich fast immer ein Picknick. Was ich und meine Freundinnen außerdem gerne machen: Auf dem Bürgersteig mit Kreide malen, im Bikini oder Badeanzug. Wenn es sehr warm ist, und ich mit Magdalena ein schattiges Plätzchen brauche, klettern wir auf einen Baum. Magdalena wohnt in einem Belvedere Haus (mehrere Mieter), daher gibt es auch mehrere Garagen vor den Häusern. Da haben wir einen Mieter gefragt, ob wir seine Garage kehren dürfen (dafür hat jeder 1 € bekommen). Letztes Jahr haben meine Eltern Quitten verkauft (wir haben nämlich einen Baum im Garten stehen), und da hielten manche Leute an und wollten Quitten kaufen. Und in der Zeit in der sie Quitten verkauft haben, habe ich kleine Blumensträußchen verkauft. In meinem Garten gibt es im Frühjahr und Sommer auch einige Tiere: Einmal saß in einer Tanne gegenüber von unserem Haus ein rotes, buschiges Eichhörnchenpaar. Manchmal kommt auch die Katze Maumau vorbei. Im Sommer sieht man abends ab und zu einen Igel. Morgens habe ich mal einen Eichelhäher gesehen, er war ganz hellbraun und hatte am Kopf zwei blaue Streifen. Mein Vater hat eine Spitzmaus bei uns im Komposthaufen beobachtet. Wenn es im Sommer sehr warm ist, machen wir ein Lagerfeuer und essen Stockbrot. Im Sommer gefällt mir mein Garten sehr gut, weil dann alles so schön blüht und die Bienen (und andere) durch die Luft schwirren. Im Herbst / Winter gefällt mir mein Garten auch gut. Im Herbst sieht unser Garten schön aus, überall liegen bunte Blätter herum. Fast jeden Herbst sammle ich mit meinen Freundinnen Kastanien oder viele verschiedene Blätter. Im Winter baue ich mit Magdalena einen Schneemann bei mir im Garten. Wenn es geschneit hat, sieht der Garten wie ein Winterpalast aus, aber nur für einen, der viel Fantasie hat! Morgens, wenn mich Jana abholt, rutschen wir auf der Straße bis zur Kirche (Mühlhäuserplatz). Manchmal trifft sich im Winter die ganze Bande: Jana, Katharina Müller, Luisa und ich. Im Winter treffe ich nicht alle Hunde, nur Nora, Inka und Sandy. Wenn es so kalt ist, kann man nicht so viele schöne Sachen wie im Sommer machen. Aber manchmal mache ich mit meinem Vater (oder der Bande) eine Schneeballschlacht. Dieses Jahr bin ich einmal mit Jana und Katharina Schlitten in der Nähe gefahren, und einmal mit Jana und Luisa. Im Winter ist alles total ruhig. Dann fahren bei mir in der Straße noch weniger Autos. Aber ich finde meine Straße einfach toll. Eigentlich müsste jedem seine Straße so gefallen wie sie ist! Und wenn deine Freunde/-innen sagen, deine Straße gefällt ihnen nicht, dann sei nicht traurig und versuche sie nicht zu überzeugen, denn meistens sind sie dann nur eifersüchtig. Ich hoffe, die Geschichte hat Dir/Euch gefallen. Eure Tabea


Gottschalkstraße
Jan
8. Klasse
Ich wohne in der Gottschalkstraße. Sie ist etwa 600 Meter lang. In unserer Straße gibt es einen Buchladen, ein Elektrogeschäft, einen Kiosk und ca. 6 Restaurants. Ich verbringe die meiste Zeit auf unserem Hinterhof, der eher einem Dschungel ähnelt. Ich wohne nur mit meinem Vater und meinem Bruder zusammen. Sonst kenne ich niemanden. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich mich in meiner Straße sicher fühlen kann. Es laufen öfters Leute herum, die nicht sehr freundlich aussehen. Man hat sogar schon zweimal versucht unser Auto aufzubrechen. Es gibt auch noch einen großen mysteriösen Platz, mit einem Gittertor - ich weiß auch nicht wofür! Sonst gibt es nichts Erwähnenswertes. Das ist meine Straße.


Graben
Meggie
8. Klasse
Ich heiße Meggie und wohne in der Graben Straße. Ich lebe schon seit meiner Geburt dort. Später möchte ich woanders leben, und nicht da. Fast in der ganzen Nachbarschaft wohnen nur alte Omas. Meistens gehe ich in die Stadt, weil sie ganz in der Nähe ist. Gegenüber ist die Markthalle, die jeden Samstag geöffnet ist, deswegen ist es immer so laut. Um die Ecke gibt es eine Apotheke, ein Reformhaus, meinen Arzt, ein Messergeschäft, die Stadtbibliothek und die Elisabeth-Bücherei. Die Bahnhaltestelle ist auch ganz in der Nähe von der Wohnung. Manchmal, wenn die Messe ist, sehe ich aus meinem Fenster das Feuerwerk. Ein Spielplatz ist auch da, aber dort gehen nicht so viele hin, weil so gegen 16.00 oder 17.00 Uhr immer Jugendliche dort hingehen, die ein bisschen verrückt sind. Trotz der ganzen Omas in der Nachbarschaft, macht es auch sehr viel Spaß dort zu wohnen (weil wenige Jugendliche auch da wohnen). Somit habe ich meine Straße beschrieben.


Gräfestraße
Felix
6. Klasse
Ich lebe seit 6 Wochen in meiner Straße. Ich möchte nicht in meiner Straße wohnen bleiben. Ich verbringe meine Freizeit bei meinen Freunden, weil es in meiner Straße langweilig ist. Ich fühle mich in meiner Straße sicher. Mich stört es, dass nur so „Mini-Furzer“ hier wohnen. Meine Familie ist mir in meiner Straße wichtig. In meiner Straße gibt es einen besonderen Platz, nämlich den Fußballplatz. Der Name meiner Straße gefällt mir nicht. Ich will in meiner Straße eine Pizzeria. Meine Straße soll einen Fußballplatz und ein Schwimmbad haben, das nicht weit weg ist. Viele Jungs, mit denen ich spielen kann, und wenig Verkehr.


Gräfestraße
Johanna
8. Klasse
In meiner Straße ist manchmal was los. Meine Straße ist nicht gerade lang. In der Mitte ist eine Unterbrechung, von einer Hauptstraße mit Zebrastreifen. Auf der Hauptstraße gibt es eigentlich nicht so viele Unfälle. Nur manchmal liegen da ein paar Scherben, weil ein Auto vor ein Schild gefahren ist. Die Straße in der ich wohne heißt: Gräfestraße; Sie ist ziemlich schmal und ist eine Nebenstraße. In der Gräfestraße gibt es nur drei Fachwerkhäuser, und eins davon gehört uns, es hat blaue Balken. Das letzte Ereignis war: Mitten in der Nacht kamen zwei Polizeiwagen, in denen mehrere Polizisten saßen mit Schutzjacken. Sie sind schräg gegenüber eingebrochen, und haben die Familie durchsucht. Was war, weiß ich nicht, aber ich denke mir, dass der Mann mit Drogen oder Waffen handelt und daher sein Geld bekommt; weil die Familie immer zu Hause sitzt und nie arbeiten geht. Wenn Sachen bei uns in der Straße passieren, dann meistens nur nachts. Früher ist es sehr oft passiert: dass ein junges Paar (das neben uns gewohnt hat) sich jede Nacht gestritten hat, und die dann immer rausgegangen sind und wie die Bekloppten rumgeschrieen haben. Natürlich bin ich dann immer aufgewacht. Wenn bei uns Wehlheider-Kirmes ist, kann ich sowieso nicht so gut schlafen. Erstens wegen der lauten Musik, und zweitens wegen den betrunkenen Leuten, die in unsere Straße kommen und rumschreien, lachen oder auch singen. Einmal lag ein überfahrener Fuchs auf unserer Straße. Ich habe mich gefragt, woher der kommt, denn ich wohne fast in der Stadt. Im Allgemeinen ist unsere Straße ganz friedlich.


Grebensteiner Straße
Orhan
14 Jahre
Ich heiße Orhan und bin 14 Jahre alt. Meine Straße ist sehr groß und ist aber auch nicht so schön, weil es wie im Ghetto ist. Es passieren manchmal auch Überfälle, Schlägereien und noch andere Sachen. Es gibt auch sehr schöne Häuser und neue Haltestellen. Es fahren viele Polizeiwagen in meiner Straße. In meiner Straße werden auch manchmal Leute von der Straßenbahn überfahren. Ich fühle mich in meiner Straße nicht so sicher. In meiner Straße gibt es auch einen Fußballfeld. Ich lebe in meiner Straße seit 8 Jahren, und am meisten verbringe ich meine Freizeit mit Freunden in der Stadt. Ich würde ändern: dass nicht so viele Unfälle passieren. Was mir an meiner Straße sehr viel bedeutet ist: das Fußballfeld, weil ich da Fußball spielen kann. Ich würde meiner Straße den Namen geben: „Ghettostraße“.


Grifterstraße (Baunatal / Hertingshausen)
Tatjana
7. Klasse
In meiner Straße, in der ich wohne, gibt es ziemlich viele Bäume und Büsche. Ich habe nette Nachbarn. Wir begrüßen uns und unterhalten uns dann immer kurz. In meiner Straße fahren viele Autos lang. Es ist zwar laut, aber es stört mich nicht mehr wirklich, ich hab mich schon dran gewöhnt. Mein Haus ist schön groß, ich habe viel Platz. Und mein Hund hat ein großes Feld, wo er laufen kann. In unserem Garten sind Kirschbäume und Apfelbäume. In meiner Gegend ist eine Autobahn, da fahren viele Autos lang. Kommt in der Nacht cool! Man kann gut in meinem Garten spielen (Fußball usw.). Man könnte unsere Einfahrt verbessern, da sind viele Schlaglöcher und Steine, das ist schlecht für die Autos. Man könnte auch irgendwas zwischen Autobahn und Haus machen, damit es nicht so laut ist. Sonst ist eigentlich alles okay an der Straße. Bin froh, da zu wohnen, nur irgendwie auch nicht, weil es 1 ½ Std. dauert, bis ich in Kassel bin. Aber sonst ist alles okay.


Grillparzerstraße
Janis
6. Klasse
Die Grillparzerstraße wurde nach Franz Grillparzer benannt. Grillparzer ist am 15.01.1791 in Wien geboren, und ist auch dort am 21.01.1872 gestorben, er war Dramatiker. Die Grillparzerstraße ist eine von sechs Parallelstraßen im Fasanenhof. Sie ist eine Einbahnstraße, in der nur selten Autos fahren. Es gibt fast nur Einfamilien- und Doppelhäuser, viele sind aus den 30er-Jahren. Es gibt keinen Laden oder öffentliche Gebäude. Die Vorgärten sind sehr klein, dafür sind hinter dem Haus die Gärten 300-1500 m² groß. Die Grillparzerstraße besteht aus drei Teilen: Einem Fußweg, der an der Hauptstraße (Ihringshäuser Straße) anfängt, der eigentlichen Straße, und einem Fußweg, der bei den Schrebergärten aufhört. Insgesamt ist sie ca. 700m lang und wird von vier Straßen gekreuzt.


Grüner Waldweg
Kim
6. Klasse
Ich lebe jetzt seit einem Jahr im „Grünen Waldweg“ neben dem Bahnhof. Mir gefällt besonders gut, dass hinter unserem Haus eine riesengroße Wiese ist, und dass nicht so viele Autos fahren. Ich verbringe oft Zeit in der Straße. Im Sommer und im Winter bin ich gerne hinten auf der Wiese. In unserer Straße gibt es außer unserem Hund auch noch ein paar andere Hunde. Tagsüber sitzen immer viele Krähen auf der Wiese, und wir haben auch schon oft Eichhörnchen beobachtet. Manchmal hängt auch ein Specht am Baum. Nachts laufen hinten auf der Wiese Füchse und Igel rum. In meiner Straße gibt es nicht so viele Kinder, mit denen ich spielen kann. Wegen dem Bahnhof ist auf der anderen Straßenseite, hinter den Häusern, ein großer Damm, wo viele Büsche drauf wachsen. Oben auf dem Damm ist ein total schöner Platz zum picknicken! Aber leider darf man nicht auf den Damm gehen. Wenn man auf der Seite (zu den Bahngleisen hin) einen hohen Zaun machen würde, dürfte man auf den Damm gehen. Abends laufen immer viele Jugendliche auf dem Damm hin und her. „Grüner Waldweg“ ist finde ich ein schöner Name. Wie ich mir einen grünen Waldweg vorstelle? Links und rechts Bäume, und eine Kutsche mit Pferden vorgespannt holpert über kleine Steine und Wurzeln... Aber natürlich ist es nicht so! Es ist auch nicht so sicher. Einer alten Frau aus unserem Haus wurde auch schon die Handtasche gestohlen! Aber ich fühle mich trotzdem sehr wohl in meiner Straße.


Grüner Weg
Akpome
7. Klasse
Meine Straße heißt „Grüner Weg“ und ich wohne hier schon seit vier Jahren. Die Straße ist sehr bunt. Wenn ich aus der Schule komme, parken lauter Autos am Straßenrand: ein roter Golf, ein blauer Polo, eine gelbe Ente, ein schwarzer Mercedes und so weiter. Ohne parkende Autos wäre die Straße sehr trist und grau, denn ringsherum stehen nur Gebäude. Gegenüber ist ein Polizeipräsidium, vor dem Gebäude ist eine kleine Rasenfläche mit hohen, wachsenden Bäumen. Außerdem führt ein Bahngleis zur Stadtmitte. Neben unserem Haus ist ein großer Parkplatz, der gehört zum Arbeitsamt; das Arbeitsamt ist auch gleich da. Zwischen dem Parkplatz und dem Arbeitsamt ist eine kleine Kneipe. Der Hauptbahnhof ist ca. zehn Minuten weit weg. Da gibt es einen Bäcker, einen kleinen Lotto-Laden und so etwas wie einen Schlecker. Ich finde die Straße nicht so schön.


Grüner Weg
Yildiz
8. Klasse
Ich wohne im „Grünen Weg“ schon seit ungefähr drei Jahren und fühle mich sehr wohl. Doch ab und zu fühle ich mich nicht gut, weil es manchmal Menschen gibt, die sich abends in unserer Gegend streiten. Was ich am besten finde ist, dass das Polizeirevier gleich da ist, 2 Minuten entfernt. Die Leute, die in meiner Gegend wohnen, finde ich sehr nett, ich verstehe mich sehr gut mit denen. Es wohnen dort Alte und auch Jugendliche, das finde ich gut. Ich könnte zwar nicht immer dort wohnen, aber noch solange, wie ich bei meiner Mutter wohne. Denn wenn ich verheiratet bin, möchte ich in einer sehr ruhigen, nicht gefährlichen Gegend wohnen. Wo es schön für Kinder ist. Denn hier in meiner Gegend sind sehr viele Sex-Shops und zuviel Straßenverkehr. Mehr kann ich zur Zeit leider nicht mehr erzählen.


Grunnelbachstraße
Luca
13 Jahre
Meine Straße heißt so, weil ein langer Bach da durch fließt. Es ist sehr schön da, aber natürlich gibt es auch in unserem Viertel eine richtig schlimme Familie. Es gibt aber auch sehr schöne Sachen, wie zum Beispiel: Spielplätze, Bäcker und Kioske. Ich bin sehr froh, da zu sein, weil es zum Beispiel auch ein paar Schritte weiter das größte Einkaufszentrum (Dez) gibt.


Grünstraße
Ceren
12 Jahre
Also, in meiner Straße gibt es vieles zu entdecken, es gibt viele Kurven und Straßen. Da gibt es auch: einen Bauernhof, Spielplätze, Freibäder, Flüsse, Tiere (z.B. Hunde, Katzen, Hühner, Pferde). Es gibt auch eine Schule, die Schule heißt Agathof-Schule. Da sind Geschäfte, Hochhäuser und besondere Gebäude, Kiosk, Ärzte. Mein Haus sieht aus wie ein Einzelhaus, aber es sind Wohnungen, wo viele wohnen. Ich fühle mich wohl, denn da sind nicht zu viele Leute.


Güntersloh
Melanie
14 Jahre
Bei uns in der Güntersloh gibt es nur Einfamilienhäuser, sie sind alle privat. Fast jedes Haus hat einen Vorgarten und einen großen Garten hinter dem Haus. Das Haus in dem wir wohnen ist auch so ein Beispiel. Es leben viele ältere Leute, aber auch junge Leute mit Grundschulkindern, in der Straße. In meinem Alter wohnt nur ein Mädchen im Sandweg, einer „Nebenstraße“. Der Anfang unserer Straße ist schmal und hat Straßenschäden. In der Mitte ist sie breit, das breite Stück wird Platte genannt. Das Ende der Straße ist eine Sackgasse, man muss erst um eine Ecke, um an das Ende der Straße zu gelangen. Der Wendeplatz neben den Garagen wird „Kleiner Platz“ genannt. Die Güntersloh trennt den Sandweg in zwei Teile. Von der Güntersloh geht auch die Steffensbreite ab, eine Spielstraße, dort fahren die Fahrrad und spielen. Die Güntersloh ist eine Nebenstraße vom Kiefernweg. Gegenüber dem Anfang der Güntersloh ist ein Spielplatz, er liegt in einem kleinen Wald (der Wald wird „Wäldchen“ genannt), dort ist auch ein Bolzplatz, dort lernen die meisten Kinder Fußball spielen.