Kassel

Feerenstraße
Kimberly
7. Klasse
Ich lebe seit einem Jahr in der Feerenstraße. Ob ich später einmal in der Feerenstraße leben will, denke ich nicht. Ich verbringe meine Freizeit im Sommer meistens auf der Straße. Ich kann nicht sagen, ob ich mich in dieser Straße sicher fühle, weil es kann auf jeder Straße Gewalt geben. Mir gefällt die Straße, weil sie nicht so weit von der Schule entfernt ist und weil ich dort manche aus meiner Schule kenne. Ich weiß nicht, was ich an meiner Straße verändern würde, weil sie ist eigentlich ganz gut. Ja, es gibt Leute die mir wichtig sind: meine Eltern, meine Freunde, und die Leute die mit bei uns im Haus wohnen, weil sie alle furchtbar nett sind. Nein, es gibt dort keinen bestimmten Ort in unserer Gegend, der mir gut gefällt, weil ich fast alles gut finde, bis auf so ein paar Nachbarn. Zum Beispiel: Es gibt dort einen Mann, der einen Zwergpudel hat. Und wenn ich mit meinem Hund auf dem selben Bürgersteig laufe, dann meckert der Mann nämlich immer rum, dass ich woanders lang gehen soll, weil sein Hund dann immer so wild rumzappelt. Nein, es gibt keine Begebenheit in unserer Straße, und wenn, dann weiß ich es nicht, weil ich ja noch nicht so lange dort wohne.


Feerenstraße
Sarah
9. Klasse
Meine Straße ist eine Allee. Für mich sieht sie immer schön aus, egal zu welcher Jahreszeit. Im Winter hat eine dicke Schneedecke die Bäume bedeckt. Im Herbst sind alle Blätter bunt. Nur ein paar gleichaltrige Jugendliche wohnen in meiner Straße, doch sie gehören nicht zu meinem Freundeskreis. Was mir gut gefällt ist, dass man im Winter die Straße mit dem Schlitten schnell hinunterfahren kann. Am Ende der Straße ist ein sehr großer Spielplatz, wo ich als Kind mit meinem besten Freund Andre gespielt habe. Auf diesem Spielplatz trafen sich im Sommer immer alle Mütter und hatten Kuchen, Kekse, Brezeln, Brötchen, Getränke und Tee mitgebracht. Wir Kinder haben immer zusammen im Sandkasten gespielt. Einmal im Sommer waren wir dort alle, und plötzlich hat es sehr, sehr stark angefangen zu regnen. Schließlich gab es dann ein Gewitter und Hagel. Wir alle haben uns in einem Spielhäuschen untergestellt, und meinen Vater angerufen, der schnell mit dem Auto die Straße hinuntergefahren kam und uns abholte. Wir waren alle klitschnass und uns hat gefroren. Mein Vater hatte natürlich an alles gedacht, und brachte ganz viele Handtücher mit. Den Tag vergesse ich irgendwie nicht mehr. Sonst fällt mir nichts mehr zu meiner Straße ein. Nur, dass dort mein wunderschönes Zuhause ist.


Fichtnerstraße
Feride
7. Klasse
Seit vier Jahren wohne ich in meiner Straße, sie heißt Fichtnerstraße. Unser Haus ist ganz groß. Hinter unserem Haus gibt es einen ganz großen Spielplatz. Ich gehe immer mit meinen Freundinnen dahin. Aber beim 2. Stock gibt es eine italienische Frau, sie beobachtet uns immer, wenn wir Schreien oder Fußball spielen, dann kommt sie vom Fenstergucken heraus, und schreit uns an, dass wir nicht laut sein sollen. Bei uns in der Nähe gibt es einen Supermarkt. Eines Tages wollte ich was kochen, ich habe die Öfen angemacht und das Essen reingelegt. Da kam meine Freundin und wir wollten nach draußen gehen, und das haben wir auch gemacht. Aber da wusste ich nicht, dass ich Essen im Ofen vergessen habe. Das Essen ist völlig verbrannt und überall war Rauch. Da kam Feuerwehr, Polizei und Krankenwagen, sie dachten das Haus brennt, aber eigentlich war nur das Essen verbrannt.


Fichtnerstraße
Marija
5. Klasse
Ich wohne in der Fichtnerstraße, da sind alte Häuser. In der Nähe gibt es auch einen großen Spielplatz. Ich habe dort viele Freunde. Meistens gehe ich gegenüber meiner Wohnung zu einem Jugendzentrum, dort machen wir ganz verschiedene Sachen. Davor wohnte ich in der Geschwisterstraße in Fuldatal. In der Geschwisterstraße gefiel es mir besser.


Fichtnerstraße
Mehmet
16 Jahre
Meine Wunschstraße soll „M.C. Straße“ heißen. Es sollen viele Häuser sein. Ein Sportplatz und ein Schwimmbad soll auch da sein, weil nach dem Fußballspielen kann man sofort ins Wasser springen. Es sollen 2 bis 3 Supermärkte in der Straße sein. Viele Jugendliche, die so alt sind wie ich, sollten in der Straße sein. Die Straße soll sauber sein, es sollen keine Abfälle draußen liegen. Ein Kino und eine Disco darf auch nicht fehlen. Es soll eine große Straße sein. Die Schule soll auch in der Nähe sein, damit ich nicht so früh aufstehen muss. Kinder sollen auch in der Straße sein, für die es einen Spielplatz gibt. Einmal in der Woche, sollen wir uns mit den Nachbarn treffen und Fußball spielen. Mein Haus soll nicht am Anfang und auch nicht am Ende der Straße sein, sondern in der Mitte. Es sollen Bäume eingepflanzt werden, damit die Straße schön aussieht.


Fichtnerstraße
Mehmet
5. Klasse
Ich heiße Mehmet, und meine Straße heißt Fichtnerstraße. In meiner Straße gibt es viele Jungs. Manchmal gehe ich raus und spiele mit meinen Freunden Fußball. Es freut mich, dass ich in meiner Straße viele Freunde habe. In der Nähe von meinem Haus gibt es auch einen Spielplatz. Manchmal gehe ich mit meinen Geschwistern auf den Spielplatz. Es freut mich, wenn ich keine Hausaufgabe habe, und dass ich draußen bis zum Abend spielen darf. Ich weiß nicht, warum in unserer Straße die Kinder sich gegenseitig ärgern und schlagen. Unsere Straße ist sehr sauber, und manchmal auch nicht. Es freut mich auch nicht, wenn der Postmann 2 Minuten die Klingel drückt. Das war`s von meiner Straße. Wenn ihr noch etwas von meiner Straße wissen wollt, könnt ihr zu meiner Straße kommen und noch mehr entdecken.


Fichtnerstraße
Mehmet
7. Klasse
Ich wohne in der Fichtnerstraße. Ich wohne seit vier Jahren mit meiner Familie in dieser Straße. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Straße. In der Nähe von uns gibt es mehrere Einkaufszentren. Hinter uns gibt es einen großen Spielplatz. Gleich hinter einer Terrasse, spielen wir immer Fußball, aber immer nach ein paar Minuten, kommt eine alte italienische Frau, die uns verjagt. In meiner Straße sind viele Türken, aber mit den Türken bin ich auch zufrieden. Ich wünsche mir, dass die alte italienische Frau von meiner Straße verschwindet, damit wir weiter Fußball spielen können, und ich will, dass die Straße „Türkenstraße“ heißt.


Fichtnerstraße
Pinar
7. Klasse
Ich wohne mit meiner Familie seit 5 Jahren in der Fichtnerstraße. Ich fühle mich wohl, wir haben dort viele Bekannte. Ich finde es auch toll, dass meine Freundin neben uns wohnt. Wenn wir rausgehen, wird es nicht langweilig, wir kaufen uns Eis und machen einen Spaziergang.


Fichtnerstraße
Schabir
5. Klasse
In meiner Umgebung sind nur Straßen und Geschäfte. Die Geschäfte heißen Edeka, Futterhaus und Stop Shop. Neben der Straße fließt die Ahne. Auf den Straßen fahren viele Autos.


Fichtnerstraße
Zehra
16 Jahre
Meine Straße ist die Fichtnerstraße. Die Häuser in meiner Straße haben die gleiche Farbe, außerdem sind die Häuser sehr alt und haben von außen und innen Risse. Viele der Wohnungen sind noch leer, aber bald nicht mehr; weil jetzt schon ein paar Familien einziehen. Es ist sehr langweilig auf der Straße, vor allem im Winter, man sieht kaum Kinder. Die Fichtnerstraße bezeichnete man früher als Ghetto, das gilt immer noch, weil da früher sehr viele Ausländer waren, und jede halbe Stunde die Polizei gekommen ist. Der Grund ist, weil die meisten Menschen sich nicht leiden oder auch ausstehen können. Sie haben sich geschlagen, oder auch umgebracht, es wurde gedealt, und es gab sehr viele besoffene Menschen. Die Keller sehen sehr schmutzig aus, man kann kaum etwas reinstellen, weil sonst verfaulen die Sachen noch. Und es riecht sehr eklig, es ist kaum frische Luft da. Es laufen immer noch merkwürdige Menschen in der Fichtnerstraße herum. Ich wünsche mir, dass meine Straße besser wäre und sauber. Besser, ich freue mich nicht so früh, weil es in ein paar Jahren wieder so aussehen wird wie früher.


Fiedlerstraße
Corinna
7. Klasse
In meiner Straße ist es schön, manchmal aber weniger. Weniger schön ist es, wenn die Wiese voll mit Hundekot liegt. Am schönsten ist aber immer noch der Park, wo Hunde, alte Leute, Kinder, Fahrradfahrer und Jugendliche sind. Wir sind aber alle gute Freunde. Außer manche, die streiten sich immer. Ich halte mich da raus, weil es mich ja nichts angeht. Ich finde es manchmal auch sehr langweilig in der Straße, seitdem der Spielplatz kaputtgemacht worden ist. Die kleinen Kinder können gar nicht richtig spielen. Wenn ich Bürgermeister wäre, würde ich für alle Kinder Spielplätze bauen lassen. Sie können einem sehr leid tun. Der Verkehr ist schlimm bei uns, die fahren schneller als sie dürfen. Es wohnen nicht mehr viele bei uns, weil die Wohnungen immer teuerer, oder verkauft werden, das ist sehr schade. Es gibt bei uns verschiedene Häuser: wie Zweifamilienhäuser, und Mehrfamilienhäuser. Meine Freundin wohnt in einem Mehrfamilienhaus. Ich bin öfter bei ihr. Wir gehen dann immer spazieren mit meinem Hund Pluto. Bei uns gibt es nicht viele Geschäfte, wo ich einkaufen gehen kann. Da ist zum Beispiel ein Metzger, Edeka, Plus und das war es. Freizeitmöglichkeiten gibt es gar nicht, das ist sehr schade. Das ist meine Geschichte.


Fiedlerstraße
Janine
10. Klasse
Meine Wunschstraße soll „Die Straße der Jugend“ heißen! In meiner Wunschstraße gibt es viele Grünanlagen, wo sich Jugendliche in ihrer Freizeit dort aufhalten können. Es sollten dort auch ein paar kleine Hütten stehen, wo man sich zurückziehen kann und relaxen kann. In meiner Wunschstraße müssten auch ein paar Grillplätze sein, für den Sommer. In dieser Straße leben auch sehr freundliche ältere Leute. Man kann tagsüber schön spazieren gehen, und gegen Abend, wenn die Dämmerung einbricht und es noch warm ist, kann man schön auf dem Balkon sitzen und den Abend verbringen. Nachts ist diese Straße sehr friedlich.


Fiedlerstraße
Marcia
7. Klasse
Seit dem 01.07.02 wohnen wir in der Fiedlerstraße. Im ersten Stock wohnen wir, also meine Familie, im zweiten Stock wohnt meine Tante. Unter unserem Haus ist ein Laden. Wenn man über die Straße geht, ist ein kleiner Fluss, die Ahne, und ein Spielplatz. Jeden Sonntag sehe ich unseren Nachbarn, der sein Auto sauber macht. Ich wohne hier gerne, weil ich alle Nachbarn kenne. Es gibt einen Jungen, der spielt gerne Trompete. Jeden Tag schreit ein anderer Nachbar, „Hör auf, es nervt!“ Weil der Nachbar seinen Mittagsschlaf machen will. Ich würde nie hier ausziehen, weil es Spaß macht hier zu wohnen.


Fiedlerstraße
Max
7. Klasse
Ich wohne in der Fiedlerstraße, die Straße ist lang. In dem Haus wo ich wohne leben sechs Familien. Gegenüber dem Haus ist ein kleiner Fluss. Die Leute, die in meiner Straße leben, sind ganz in Ordnung. Nur manche Leute sind ein bisschen dumm im Kopf. Da ist ein ganz großer Mirabellenbaum, im Sommer pflücken ganz viele Leute die Mirabellen. Dort ist ein Spielplatz, wo ganz viele Kinder spielen. In der Straße wohnen viele Freunde von mir. Wenn man über eine Brücke geht, ist da ein Laden, der Roller-Buggys verkauft.


Fiedlerstraße
Melek
7. Klasse
Ich wohne in der Fiedlerstraße, seit Mitte Februar. Wenn ich aus meinem Fenster schaue, sehe ich einen kleinen Bach, der Ahne heißt. Auf der anderen Straßenseite ist ein Park, wo es auch Bänke gibt. Meistens sitzen dort Landstreicher mit ihren Hunden, und besaufen sich. Bei uns in der Nähe gibt es auch ein Motorradgeschäft, und ein bisschen weiter eine Tankstelle. Ich fühle mich eigentlich wohl bei uns, aber es stören mich die vielen Autos, die immer vorbeifahren, und unser Nachbar, der über uns wohnt; weil er so laut Fernsehen schaut. Wie schon gesagt, eigentlich ist es hier sehr schön. Das Beste ist, dass meine Freundin gegenüber von uns wohnt.


Fiedlerstraße
Özlem
7. Klasse
Meine Straße heißt Fiedlerstraße. Meine Straße geht geradeaus, bis zu einer Kreuzung, dort ist ein Spazierweg. In der Nähe ist auch ein Fußballplatz, dort spielen wir gerne. Bei uns auf der Straße ist es gefährlich, weil viele Autos durchfahren. Neben unserem Haus ist ein Neukauf, auch eine Tankstelle. Es gibt auch viele Clubs, deutsche, türkische und albanische. Wir haben einen kleinen Garten hinter unserem Haus. Neben der Kreuzung ist eine Brücke und ein kleiner Bach, der ist sehr schmutzig. Das was ich mag, ist die Haltestelle, weil die nicht so entfernt ist. Es gibt auch viele Parkplätze. Daneben ist eine Arztpraxis und eine Zahnarztpraxis. Es sind viele Bäume in unserer Gegend. Aber das Beste ist immer noch auf unserer Straße, der Fußballplatz. Ich wünsche mir, dass unsere Straße ein bisschen sauber wird.


Fiedlerstraße
Sultan
7. Klasse
Ich lebe schon seit 6 Monaten in meiner Straße, ist eigentlich nicht so lange. Aber trotzdem fühle ich mich nicht sicher in meiner Straße, weil sie dort Drogen verkaufen, und weil eine Frau dort einen Selbstmord gemacht hat. Deswegen will ich auch nicht für immer dort wohnen. Eigentlich verbringe ich meine Freizeit immer in meiner Straße, ich weiß auch nicht wieso. Ich hätte gerne, dass die nicht mehr Drogen verkaufen. In meiner Straße wohnt meine beste Freundin, und die ist mir wichtig. Mir gefällt der Name unserer Straße.


Fischmannstraße
Lilia
8. Klasse
Meine Straße aus der Zukunft betrachtet: Mein Name ist Lilia, ich bin jetzt schon 46 Jahre, und wohne in einer anderen Straße. Früher, als ich ca. 10 Jahre alt war, wohnte ich in der Fischmannstraße (Wolfsanger). Als ich jünger war, und dort mit meinen Eltern lebte, mochte ich die Straße überhaupt nicht. Nun, wo ich älter bin, wollte ich unbedingt mal sehen, wie meine alte Straße aussieht. Deshalb beschloss ich dort mal hinzufahren und sie mir anzuschauen. Als ich in der Fischmannstraße ankam, bemerkte ich sofort, dass da neue Spielplätze gebaut worden sind. Früher gab es nur einen Spielplatz in der Straße, und der war ziemlich langweilig. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Häuser ganz neu sind. Damals waren sie so einfarbig, und sahen in irgendeiner Hinsicht langweilig aus. Aber jetzt wurde hier alles umgebaut, es gibt jetzt mehr Hochhäuser, und die sind jetzt alle bunt gestrichen und sehen viel moderner aus. Geschäfte gibt es auch viel mehr und Straßen auch. In meiner Zeit gab es nur einen Neukauf und eine Sparkasse.


Fladigenfeld
Dennis
6. Klasse
Ich wohne im Fladigenfeld, und bin in ein Haus gezogen, das meine Mutter und mein Vater gebaut haben. Also ein Neubau. Wir sind im Mai 2003 in das Haus eingezogen. Das Fladigenenfeld ist in Kassel, Harleshausen. Die Straße heißt so, weil hier früher eine Kuhwiese war. Fladigen ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Fladen, und damals war hier ein Feld. Die Straße liegt am Rande eines Wohngebietes. Sie ist in einem schlechten Zustand, mit vielen Schlaglöchern, was sich aber bald ändern wird. Zur Zeit kann man deswegen nicht gut skaten und Roller fahren. Sie wird fast nur von Anliegern befahren.


Forstbachweg
Angelina
7. Klasse
Der Forstbachweg ist für uns täglich unser Treffpunkt! Es gibt ein Jugendzentrum, wo sich Angelina, Ebru, Tatjana, Maria, Justina, Patricia, Wanja, Molly, Dorra, Katharina, Sascha K., Sascha S., David, Kevin F., Bartos, Kevin M., Pay, Thorsten, Mike, Willy, Mark, Marijan, Julian, Jude, Steffi, Keith, Daniel S., Mario, Paddy, Timo, Florian R., Markus, Florian H., Kai, Benni, Andre und so weiter treffen. Mit diesen Leuten wird es nie langweilig. In diesem Club kann man Tischtennis, Billard und so weiter spielen. Jeden zweiten Monat gibt es Disco. Aber auch wenn keine Disco ist, ist meistens was los! Es gibt öfters Schlägereien. Die meisten Leute von uns haben Probleme neue Bekanntschaften zu machen. Wir halten immer zusammen, egal was passiert. Der Club liegt in der Afri-Siedlung. In der „Afri“ können wir machen, was wir wollen. Aber es gibt auch manchmal Leute, die die Polizei rufen. Aber bis dahin sind wir schon längst weg! Das Gute ist, gegenüber vom Club ist gleich ein Edeka. Ich hoffe, es hat euch gefallen.


Forstbachweg
Jennifer
7. Klasse
Bei uns in der Straße ist viel Verkehr. Unsere Nachbarn sind nett und hilfsbereit, es gibt genügend Spielplätze. Aber wovor ich Angst habe, ist der dunkelhäutige Mann in dem grünen Auto, der mich schon dreimal angehupt hat und schon zweimal angehalten hat. Es gibt auf der anderen Seite eine Hundwiese, wo die ihre Geschäfte machen. Neben uns ist ein Kiosk, da können wir alles Mögliche kaufen. Was mir überhaupt nicht gefällt ist, dass es zu wenig Bäume gibt. Aber was noch doof ist, bei uns gibt es nicht so viele Parkplätze, nur 4 Stück, für den Kiosk oder die Besucher. Und da wir auch einen besetzen, sind es nur noch 3. Und wo sollen die Gäste dann alle hin!? Es gibt auch zu wenig Beete. Aber was mich stört ist, dass die Leute alle so unhöflich sind. Die Leute am Kiosk stören, wenn sie besoffen sind.


Forstbachweg
S.
6. Klasse
Ich wohne im Forstbachweg in Kassel. Es gibt sehr wenig Kinder, die da wohnen. Einige rauchen, sind zu klein, sind viel zu alt für mich. An der Straße, zwei Häuser weiter, gibt es einen Kiosk. In der Nähe meiner Straße, gibt es eine Hundewiese. Mein Nachbar Daniel, macht jeden Tag an seinem Mofa herum. Er ist 14 Jahre, hört gerne Hip Hop, R´n´B.


Frankenberger Straße
Moritz
8. Klasse
Ich wohne in der Frankenberger Straße, seit ca. 4 Monaten, und bis heute finde ich die Straße nicht so gut. Ich finde nur 3 Sachen gut: dass die Haltestelle in der Nähe ist, dass ein Laden in der Nähe ist, und dass es ruhig ist. Die schlechten Sachen sind: dass in der Nähe der Straße oft eine Baustelle ist, und dass die Hunde auf die Wiese vor der Tür scheißen. Es ist auch das Marienkrankenhaus in der Nähe, und ein Spielplatz ist auch in der Nähe.


Frankfurter Straße
Adelina
11 Jahre
Hallo, ich heiße Adelina, ich bin 11 Jahre alt, und wohne in der Frankfurter Straße, und wohne seit einem Monat dort. In unserer Umgebung haben wir einen Garten, dort gibt es Fahrräder und ein Beet. Man sollte den Namen meiner Straße verändern, sodass sich der Straßenname gut anhört. Eure Adelina


Frankfurter Straße
Anna
10. Klasse
Mein Name ist Anna und ich wohne in der Frankfurter Straße. Diese Straße ist eine der Hauptstraßen in Kassel. Ich weiß nicht wie lang sie ist, aber ich schätze mal 5 km. Die Frankfurter Straße ist sehr viel befahren, von Autos, Bussen, Straßenbahnen und LKWs. Wir wohnen sehr zentral. Direkt gegenüber von unserem Mehrfamilienhaus ist die Aral-Tankstelle. Links von uns ist ein Döner-Laden, ein Schlecker und 200 Meter weiter die Eishalle. Rechts von uns geht es zum Tegut, zur Apotheke, zur Haltestelle und von dort aus auch Richtung Stadt. In meiner Straße sind mehrere Kneipen, Geschäfte, Piercingstudios und so weiter. Die Straße hat so gut wie keine Kurven und alle 200 – 500 Meter kommt eine Bahnhaltestelle. Auf dieser Straße fühlt man sich sehr beobachtet, und für Kinder gibt es keine Möglichkeit zu spielen. Nachts, wenn ich schlafen will, klopfen irgendwelche besoffenen Idioten an mein Fenster, oder brüllen draußen rum. Meine Straße ist nicht wirklich weiter zu empfehlen. Dort wohnen nämlich viele Leute, die nicht wirklich die schlauesten oder nettesten Leute sind. An den Lärm jedoch gewöhnt man sich, weil in den meisten Häusern die Fenster doch ganz dick sind. Man kann aber nachts nicht lüften, weil einfach noch zu regelmäßig Verkehr herrscht. Ich hoffe, bald eine schöne neue Straße zu finden.


Frankfurter Straße
Beata
8. Klasse
Ich wohne in der Frankfurter Straße. Es ist sehr laut hier, und ich habe hier einige Freundinnen, die in meiner Nähe wohnen. Hier stehen viele Garagen und hinter unserem Gebäude gibt es auch viele Gärten. Gleich hier in der Nähe ist auch ein Automechaniker. Wenn man auf die Straße geht, sieht man eine Haltestelle. Aber mehr fällt mir nicht ein, weil man über die Straße nicht viel schreiben kann.


Frankfurter Straße
Dilara
6. Klasse
Hallo, ich heiße Dilara. Ich wohne in der Frankfurter Straße. Es ist keine normale Straße, es ist wie eine Autobahn. Jede Sekunde fährt ein Auto, und das mag ich nicht. Wir haben viele Nachbarn; aber die Leute sind komisch. Mein Onkel wohnt ein paar Häuser von uns entfernt. Er hat einen kleinen Sohn, meinen Cousin Aykan, er ist zwei Jahre alt. Manchmal gehe ich mit ihm in den Garten zum spielen. Ich habe auch nicht so viele Freunde in der Straße zum spielen, weil meine Schulkameraden alle weiter weg wohnen. Für mich ist es jeden Tag langweilig. Ja, was soll ich machen? Ich kann nur einen Satz sagen: „Ich mag meine Straße nicht.“


Frankfurter Straße
Feizhen
8. Klasse
Ich lebe in der Frankfurter Straße. Die Straße, in der ich lebe, ist voller Wohnblöcke. Es ist meist langweilig, aber es gibt Ausnahmen. Zum Beispiel, dass meine Freundinnen Michelle, Beata und Giuliana da wohnen, und dass wir immer zusammen zur Schule fahren. An Feiertagen sind die Menschen meist gut drauf. Ich gehe immer mit meinem Hund in den Park, und sehe viele Hunde und Menschen. In dieser Straße gibt es Restaurants, so wie unseres, und Supermarkts. In der Nähe von meiner Freundin Michelle ist eine Eissporthalle, Autoverleih und ein Kinderkrankenhaus. Mehr weiß ich auch noch nicht über diese Straße, weil ich noch nicht so lange hier wohne.


Frankfurter Straße
Judith
11 Jahre
Hallo, ich heiße Judith. Ich wohne in der Frankfurter Straße. Ich habe sehr viele Freunde in meiner Straße. Meine beste Freundin heißt Nadin. Sie wohnt auch im gleichen Haus wie ich. In unserer Umgebung haben wir auch einen kleinen Hof, wo wir auch mit unseren Freunden spielen können. In diesem Hof haben wir Autos, die im Weg stehen. Ich würde lieber die Autos rausnehmen und an einen besseren Ort bringen. Und anstelle von den Autos, hätte ich lieber eine Rutsche oder eine Wippe angebracht; dann hätten wir sehr viel Spaß, und wir hätten mehr Platz. Mit Nadin kann ich fast jeden Tag spielen. In der Frankfurter Straße gab es auch viele Geschäfte, zum Beispiel der neue Textil-Laden, der früher mal unser beliebtes „Spar“ war. Aber das beste Geschäft, das in unserer Straße gerade ist, ist das Tegut. Das Tegut ist ein Lebensmittelbetrieb. Das war`s eigentlich von mir, ich glaube es hat euch Spaß gemacht. Eure Judith


Frankfurter Straße
Julian
7. Klasse
Die Frankfurter ist eine coole Straße. Ich war damals jeden Tag dort. Es gibt sehr viele Geschäfte, und viele Schlägereien, aber an sich ist die Straße schon voll okay. Es gibt viele Menschen, die „total durch“ sind. Und es gibt total viele Junkies, aber das hat mich nie gestört, weil es gab auch viele Leute, die zu einem gehalten haben, und die dich nicht von „hinten gefickt“ haben. In der Straße sind auch nur rote Ampeln, das ist voll schlimm. Wir mussten nur immer vor der Ampel stehen, das war immer scheiße. Und es gibt eine sehr gute Tätowiererin, die ist auch super nett. Naja, das war`s. Mir fällt nichts mehr ein.


Frankfurter Straße
Kübra
14 Jahre
Ich wohne seit 14 Jahren in der Frankfurter Straße. Vor meinem Haus ist eine Haltestelle, es ist sehr laut dort. Ich würde gerne in einem Haus wohnen, wo es viele Bäume, Blumen, Bänke gibt, wie im Sommer! Es ist sehr langweilig in der Straße, ich habe keine Freunde. Die wohnen ganz weit weg von mir! Deshalb sitze ich immer vor meinem Fernseher.


Frankfurter Straße
Michelle
8. Klasse
Ich wohne in der Frankfurter Straße, in einem Wohnblock. In der Straße gibt es fast nur Wohnblöcke. Es gibt auch viele kleine Geschäfte. In der Straße gibt es viele Unfälle, und deswegen ist es auch sehr gefährlich. Drei Klassenkameradinnen wohnen auch in der Straße, wir fahren immer zusammen zur Schule. Neben meinem Haus ist eine Kneipe. Im Sommer kann man abends kaum schlafen, weil es so laut ist, auch vom Verkehr her. Zum einkaufen brauche ich nur 5 Minuten, dann bin ich da. Es gibt auch ein Kinderkrankenhaus. Das Auestadion und die Eissporthalle ist auch bei mir um die Ecke. Obwohl es so laut und gefährlich ist, will ich in der Straße weiter wohnen, weil ich mich daran gewöhnt habe und es da schön finde.


Frankfurter Straße
Nadine
10. Klasse
Ich wohne in der Frankfurter Straße, Höhe Weinberg. In meiner Straße gibt es viele interessante Geschäfte, das geht vom China-Laden, bis arabische Läden und zu Matratzenläden. Es gibt Ärzte, Frisöre, Einkaufsflächen und Reisebüros, Eisdielen und Restaurants. Ich wohne an einer Hauptstraße, die sehr unruhig ist. Vor meiner Haustür ist direkt eine Straßenbahnhaltestelle, ideal für mich, denn ich brauche nur 3 Minuten in die Stadt. Wenn ich Lust hab auf Natur und Ruhe, dann habe ich es auch nicht weit bis zur Aue, ein toller Park, bei mir in der Nähe. Wenn ich ins Kino gehen will, brauch ich zu Fuß nur 10 Minuten. Das von mir bewohnte Haus ist groß und sonnengelb, in der Sommerzeit strahlt dieses Haus. Es hebt sich von den anderen Häusern ab, da es so groß ist. Um die Ecke ist eine der angesagtesten Hip-Hop-Diskotheken. Eine meiner Nachbarn, die unter mir wohnen, sind „Rocker“. Die feiern oft Partys und kommen davor zu uns hoch, und entschuldigen sich schon einmal dafür, dass es später laut werden kann. Mit einer Sektflasche bedanken sie sich dafür, dass wir so nette Nachbarn sind. In meinem Haus gibt es sonst viele Studenten, die in WGs leben, die auch sehr viel feiern, aber keine Rücksicht auf uns nehmen. Unsere Wohnung hat hohe Decken, in denen sich gerne Käfer aufhalten, wenn es langsam warm wird. Ich glaube, es liegt daran, dass ich in der Nähe der Aue wohne. Ich kämpfe jeden Abend mit dem Staubsauger auf der Leiter, damit sie verschwinden, da ich ansonsten nicht schlafen kann. Mein Balkon ist verziert wie in der alten Barockzeit. Die Aussicht ist auf die ganze Frankfurter Straße gerichtet. Wenn ich morgens zur Haltestelle gehe, renn ich meistens über die breite Straße. Ich hab eine ungefähre Zeit morgens, wann ich über die Straße gehe, wenn sie nicht so voll ist. In dieser Straße zu wohnen ist ein tolles Erlebnis. Es passieren viele interessante Sachen. Unfälle sind auch oft, weil die Autos rasen wie die Verrückten den Weinberg runter. Ich bin leider einmal Augenzeuge eines solchen kleinen Autounfalls gewesen; wie ein Auto gegen den Baum gefahren ist. Damit nicht mehr so schnell gefahren wird auf der Straße, wurden Blitzgeräte angeschafft. Wir wollen ja nicht, dass so was noch mal passiert!


Frankfurter Straße
Patrick
7. Klasse
Ich wohne in der Frankfurter Straße. Bei unserer Straße ist eine große Straße, und viele Geschäfte und unsere Eisdiele. 500 Meter weit ist das „Dez“, man muss über die Straße gehen. Unsere Straße ist voll, es passieren dauernd Unfälle. Bei uns in der Straße hat sich mal einer aufgehängt. Ein bisschen weiter ist der Grunnelbach, das ist ein sehr unordentlicher Bach. Auf unserer Straße ist schon sehr viel passiert, zum Beispiel: Ein Junge wurde angefahren, eine Bahn hatte ein Motorrad angefahren, vor einer Woche ist ein Autofahrer gegen einen Mofafahrer gefahren und war schwer verletzt. Unsere Straße ist sehr gefährlich. Abends laufen sehr viele Betrunkene durch unsere Straße, die machen sehr viel Krach. Weiter unten von meiner Straße ist ein Kiosk, der schon 5 mal ausgeraubt wurde. Unser Nachbar war mal voll betrunken, weil seine Frau gestorben war (er wollte es nicht glauben).


Frankfurter Straße
Semiha
5. Klasse
Meine Straße ist sehr laut. Da gibt es viele Läden: Tegut, gegenüber McPaper, neben unserem Haus gibt es einen Optiker/Augenarzt. Es gibt einen Abenteuerspielplatz, der ist richtig groß, es kommen sehr viele Kinder dahin. Neben dem Abenteuerspielplatz ist die Aue, da gehen viele Leute hin oder joggen da. Und in der Nähe gibt es das Auebad, es ist im Sommer nur offen, und ich treffe mich gerne mit meiner Freundin und wir gehen immer Eis essen.


Frankfurter Straße
Siawash
14 Jahre
Gegenüber von mir gibt es eine Tankstelle. Circa 300 m weiter, im Auestadion, gibt es samstags ein Fußballspiel. Ich kaufe im Tegut und im Schlecker ein. Neben dem Schlecker gibt es auch den Bäcker. Bei uns gibt es einen Dönerladen, ich kriege viel umsonst, und ich kann Geld sparen. Es gibt auch einen See mit einem Park. Es laufen viele Hunde, alle ganz schön stark. Hier gibt es keine Schlägerei, keine Klauer und kein Hasch. Denn ich wohn hier, „Siawash“.


Frankfurter Straße
Vanessa
13 Jahre
Ich heiße Vanessa und ich bin 13 Jahre alt. Ich lebe seit 4 Jahren in meiner Straße. In meiner Straße, da gibt es sehr viele Geschäfte wie: Schlecker, Neukauf, HNA- Produktion, und 2 Frisörläden, eine Bowling-Bahn, ein Krankenhaus und eine Eissporthalle. Wenn manchmal ein Fußballspiel läuft, dann höre ich es bis zu mir nachhause. Ich wohne direkt an der Hauptstraße, die Häuser in meiner Straße sind groß. Es gibt auch 2 Haltestellen. Meine Straße finde ich eigentlich ganz in Ordnung, weil es hinter dem Haus ganz viel Platz gibt. Da kann man sehr gut spielen oder mit der Familie grillen. In meinem Haus wohnen nur wir, und unter uns sind nur Arbeiter. Am Samstag und Sonntag haben wir das ganze Haus für uns alleine, und das nutzen wir aus, indem wir eine Party machen oder die Musik voll aufdrehen. Es gab auch einige Tage, wo ich mich gar nicht sicher fühlte, weil jemand nachts unser Auto aufgebrochen hatte. Oder zum Beispiel, als ich und meine Geschwister alleine zuhause waren, da hat jemand andauernd geklingelt, und wir haben immer Geräusche gehört. Aber am allermeisten stört mich, dass es so wenige Kinder in meiner Straße gibt, und mehr deutsche als Ausländer.


Frankfurter Straße
Viviane
6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Frankfurter Straße. Sie ist eine der längsten Straßen von Kassel, und sie zieht sich durch die Hälfte von Kassel. Es gibt sehr viele Geschäfte, und auch mindestens sechs Haltestellen. In der Frankfurter Straße wohnen keine Freunde von mir, dafür aber sehr viele Tiere, und nette Leute. Ich wohne genau über einer Bäckerei und einem Kiosk. Neben unserer Wohnung gibt es einen Bach, der sich Grunnelbach nennt. Manchmal wird unten im Kiosk eingebrochen und Zigaretten geklaut. Die Straße, in der ich wohne, heißt deshalb Frankfurter Straße, weil sie nach Frankfurt führt. Aber ich finde den Namen doof.


Frankfurter Straße
Yasemin
5. Klasse
Ich wohne an der Frankfurter Straße. Ich finde die Gegend gut, weil bei uns alles sehr nah ist, zum Beispiel: das Dez-Einkaufszentrum, ein Handy-Shop, Schneiderei, ein Fotostudio, Lidl-Laden und so weiter. Aber ich finde es überhaupt nicht gut, dass keine Freundin bei mir in der Nähe wohnt (außer Bastian). Es ist aber auch sehr laut wegen der Straßenbahn, und bei uns fahren auch öfters Feuerwehren durch, weil viele Unfälle passieren. Ich finde es trotzdem gut, dass es den „Park Schönfeld“ gibt, da fahre ich öfters Fahrrad. Und Spielplätze gibt es auch, das finde ich toll.


Frankfurter Straße
?
8. Klasse
Ich lebe seit fast zwei Jahren in der Frankfurter Straße. Ich lebe in der Nähe von der Kunstuniversität und in der Nähe vom Weinberg. In meiner Straße gibt es ziemlich viele Lotto-Toto-Geschäfte. Es gibt auch viele Döner Läden. In dem Haus, wo ich wohne, leben insgesamt zehn Familien, ich habe aber eigentlich mit niemandem richtig was zu tun. Es wohnen sowieso auch nur zwei Familien mit Kindern bei mir im Haus. Die eine Familie mit den Kindern ist total asozial, weil manchmal hängen die Kinder im Treppenhaus ab, und der Freund von der Frau hat einmal eine Scheibe eingeschlagen. Ziemlich oft klingelt jemand bei uns, der ins Haus rein will, weil er den Schlüssel vergessen hat. Aber einmal hat auch jemand geklingelt, der gar nicht mehr im Haus wohnt. Also muss man immer genau aufpassen, wen man ins Haus reinlässt. Wir wohnen direkt über einer Bäckerei, und in der Nähe von uns ist ein Tattooladen und ein Piercingstudio. Die Frau, die in dem Lotto Toto Laden arbeitet, weiß immer genau alles was gerade in der Nachbarschaft los ist. Am Anfang fand ich die Besitzerin voll fies und gemein, (weil sie auch so aussieht) aber in Wirklichkeit ist sie total nett und überhaupt nicht fies. Es wohnen auch ziemlich viele Türken in der Gegend wo ich wohne, aber es ist nicht wie im Ghetto, dass alle asozial sind und sich immer schlagen. Einmal hat ein Mann einen anderen Mann mit einem Messer gestochen (obwohl der Mann, der gestochen worden ist, gar nichts gemacht hat). Das ist fast genau neben meinem Haus passiert. Wenn man über die nächste Straße geht, ist man gleich bei einer Bar. Es ist total scheiße da lang zu gehen, weil die schon morgens aufmachen, und dann gehen gleich Leute hin, um sich zu besaufen. Und sich um 11 Uhr zu besaufen, find ich total scheiße. Wenn man noch ein bisschen weitergeht, kommt man an einer Fleischerei vorbei, und auf dem Boden ist ein Gitter, wo Luft raus kommt. Und die Luft stinkt so doll, dass man fast kotzen muss. Wir haben jetzt einen Hund, und wenn man Gassi gehen muss, kann man in die Aue gehen. Ich habe mal gehört, dass der Weinberg nachts ein Schwulenstrich ist. Das war`s, so lebe ich in meiner Straße.


Frans-Hals-Straße
Karla
8. Klasse
In der Straße, wo ich wohne, leben überwiegend alte, verbitterte Leute, die versuchen, Kindern jeden Platz zum spielen, am besten mit einem großen Zaun, abzusperren. Der einzige Platz, den die Kinder noch haben, ist ein vollgepisster Sandkasten. Ich mag meine Straße gar nicht, und sobald wir eine schöne, neue Wohnung gefunden haben, ziehen wir aus. Bis dahin versuche ich, mich so wenig wie möglich dort aufzuhalten.


Franz-Hals-Straße
Linda
15 Jahre
Ich wohne in der Franz-Hals-Straße. Da gibt es viele Bäume, da fahren wenig Autos lang, da ist ein Spielplatz. Mir gefällt es da, weil es viele Bäume gibt und wenig Autos lang fahren. Aber was mir nicht gefällt ist, dass es da so einen kleinen Spielplatz gibt, mit nur einem Sandkasten und einer Bank. Was noch voll cool ist, dass es da viele Jugendliche gibt und in der Nähe einen Garten. Der ist voll cool, der Garten. Es ist doof, dass es da kein Jugendzentrum gibt. Wenn es da ein Jugendzentrum geben würde, dann würde ich immer hingehen.


Franzgraben
7. Klasse
Robert
Ich wohne seit 8 Jahren in meiner Straße. Meine Freunde und ich verbringen viel Zeit in der Gegend. Mir gefällt nicht, dass eine Entwässerungsanlage bei uns steht. Bei uns neben dem Haus steht manchmal die Polizei und gibt Strafzettel. Tagsüber gibt es keinen großen Verkehr. Manchmal stört es mich, wenn ich schon schlafen will, dass ich nicht einschlafen kann, weil die Leute über uns zu laut sind. Aber man kann nichts dagegen tun. Unsere Straße ist auch nicht die sauberste Straße. Neben unserem Haus waren Musterhäuser, aber dann haben die Leute die Häuser gekauft. In der Nähe ist die Fulda.


Franzgraben
Damla
11 Jahre
Ich wohne im Franzgraben. Vor mir ist ein großes Geschäft, es heißt Toom Markt. Meine Straße ist sehr laut, und ist eine sehr befahrene Straße. Vor unserem Haus ist ein großer Parkplatz, für jeden geeignet, der im Haus wohnt. Hinter dem Haus ist ein Garten. Es hat nicht jeder einen Garten, sondern es ist ein langer und breiter-, der uns allen gehört. Aber wir haben zwei nebeneinander (ein Haus gleich daneben). Es ist keine Lüge, drin ist ein „zusammenes“ Haus. Also, haben die anderen des Hauses auch eine große und breite Wiese. Neben dem Haus ist ein kleiner, steinerner Weg, er führt zum Garten. Neben dem steinernen Weg ist ein großer, breiter, langer Weg. Herum um den Garten sind viele kleine Tannenbäume (die so aussehen). Vor dem Haus stehen zwei Gärten, die getrennt sind, aber beide gehören uns. Neben dem anderen Garten ist der Garten von dem anderen Haus. Vor dem Haus, in die zwei Gärten, haben wir auch Tannenbäume gepflanzt.


Franzgraben
Halil
5. Klasse
In unserer Straße herrscht immer am Wochenende Krieg, oder manchmal auch Frieden. Die Kinder vom Franzgraben sind kleine Monsters. Mein Freund und ich sind die ältesten Kinder. Im Sommer gehen wir Kinder alle zum Pflaumen pflücken, und wenn’s da keine mehr gibt, kaufen wir ein im türkischen Laden. Aber manchmal gehen wir zum Schwimmen und manchmal haben wir Spiele oder Training. Im Winter haben wir Winterpause, da haben wir Freude, und wenn die Schule anfängt, da haben wir Spaß.


Franzgraben
Jessica
12 Jahre
In meiner Straße „Franzgraben“ wohnen in dem roten Haus gegenüber nur Türken. In dem Haus wo ich wohne, wohnt nur eine Türken-Familie. Ein bisschen weiter rechts von meinem Haus ist der Truss (Heizungsmonteur). Am Ende der Straße ist eine Telefonzelle, sie wird manchmal eingeschlagen oder so etwas ähnliches, ich weiß es nicht. Immer wenn ich daran vorbeigehe ist eine Scheibe kaputt. Auf dem Bürgersteig ist ein Mülleimer, und ein Stück höher ein Briefkasten. Ich wohne mit meiner Freundin, mit der ich in eine Klasse gehe, zusammen im selben Haus. Am Anfang der Straße, wo die Autos rein fahren, wohnt eine Verrückte. Sie hat einen Hund, zieht sich wie eine Asoziale an, und schreit herum. Wenn ich aus meinem Haus rausgehe, brauche ich nur um die Ecke, und dann bin ich auf dem Schulhof meiner Schule. Ich kann dann natürlich auch auf die Schule gucken.


Franzgraben
Julia
15 Jahre
In der Straße, wo ich wohne, gibt es viele ältere Leute, die sehr nett sind und einen auch immer grüßen. In meiner Straße gibt es ein Seniorenheim und einen Einkaufsladen, der heißt Tomm, und in dem Laden gibt es eine Apotheke. Im Sommer kommt der Eiswagen und klingelt. Es gibt viele Häuser, sie stehen alle nebeneinander, und es gibt viele Bäume. Sobald die Kinder den Eiswagen hören, schreien sie, und freuen sich und rennen hin. Im Sommer sitzen die älteren Damen und Herren auf der Treppe. Sie stellen ihre Blumen auf die Fensterbank. Dann kriegen sie Besuch von ihren Enkelkindern und sind fröhlich.


Franzgraben
Katja
12 Jahre
Ich wohne in der Franzgrabenstraße. Gegenüber von meinem Haus ist Touss. Am Ende der Straße ist eine Telefonzelle, oft sind die Scheiben kaputt. In meinem Haus wohnt nur eine türkische Familie, aber schräg gegenüber meines Hauses wohnen nur Türken. Ich wohne mit meiner Freundin, die auch in meine Klasse geht, im selben Haus. In unserer Straße gibt es eine Frau, die läuft mit ihrem Hund in meiner Straße herum, und sie schreit immer.


Franzgraben
Mareike
6. Klasse
Meine Straße heißt Franzgraben. Ich wohne erst ein paar Monate da. In dem Haus wohnen viele Türken. Die Straße geht ganz geradeaus. Es fahren viele Autos in der Straße. Die Straße ist ein bisschen schmutzig. Vor dem Küchenfenster sehe ich die Carl-Schomburg-Schule. Es müsste mal ein Parkplatz gebaut werden, weil die Autos auf der Straße parken. Man kann in der Straße keine Freizeit verbringen. Die Autos fahren ganz schnell. Wenn man über die Ysenburgstraße geht, dann geht es noch weiter mit der Straße. Da ist auch der Toom Markt. In der Straße wohnt einer aus meiner Klasse. Meistens höre ich die Polizei und den Krankenwagen. In unserem Haus wohnt auch der Hausmeister, und eine Familie mit einem Kind, das meine Freundin ist. Sie ist sehr nett.


Franzgraben
Media
11 Jahre
Meine Straße heißt Franzgraben. Ich finde meine Straße sehr schön und groß. Ich wohne in einem Haus, da wohnen fast nur Türken, es wohnen nur zwei Deutsche da. Wenn ich von der Küche, also vom hinteren Fenster gucke, dann sehe ich meine Schule, also ich meine die Carl-Schomburg-Schule. Ich mag meine Schule sehr, sie ist groß und hat viele Räume, und ist wie ein Labyrinth. Meine Wohnung ist sehr schön, finde ich, und hat vier Zimmer. Natürlich habe ich ein eigenes Zimmer. Wir haben einen schönen, großen Garten. Im Sommer sind auf den Bäumen viele leckere Kirschen, Äpfel oder Birnen, und im Winter ist sehr hoher Schnee, sodass ich runterfalle, oder dass ich reinfalle, und das finde ich schön daran. Es sind noch Garagen und viele Autos da, und das finde ich blöd. Nebenan wohnt ein Mädchen, sie geht in meine Schule.


Franzgraben
Mustafa
8. Klasse
Ich lebe seit ich geboren bin in meiner Straße. Wir werden aber bald umziehen, und ich werde meine Straße bestimmt vermissen, weil meine Nachbarn sehr nett sind. Aber ich denke nicht, dass wir wieder hierher umziehen. Trotzdem fühle ich mich hier ganz sicher. Und mir gefällt es, dass meine Schule gleich neben meiner Wohnung liegt. Wenn ich Gelegenheit dazu hätte etwas zu ändern, hätte ich als erstes für kleine Kinder einen Spielplatz gemacht. Einige Menschen, also meine Freunde, sind für mich ja wichtig, auch meine Bekannten. Ich glaube nicht, dass etwas in meiner Straße für mich eine Bedeutung hat. Und mir gefällt der Name meiner Straße, weil er sehr bekannt ist.


Franzgraben
Saadet
7. Klasse
Ich wohne im Franzgraben. In der Nähe gibt es eine Haltestelle, die Weserspitze heißt. Wir wohnen dort seit eineinhalb Jahren. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich ein Autogeschäft, und gleich daneben ist eine Schule, die Karl-Schaum-Burg-Schule heißt. Unter uns ist ein Reisebüro, und ein türkischer Markt, der meinem Onkel gehört. Vor unserem Haus gibt es eine sehr viel befahrene Straße, was mich sehr stört, weil ich mir fast jeden Tag die Autos und die Sirenen eines Krankenwagens anhören muss.


Franzgraben
Tugay
5. Klasse
In unserer Straße wird es fast jeden Tag sehr laut. Am meisten werden die Autos laut. Am Wochenende kommen immer sehr viele Autos. Wenn der Sommer kommt, gehen wir mit den Kindern zum Pflaumen pflücken. Und fast jeden Samstag, gehen ich und meine Freunde zum Schwimmen. Und so gegen 13:05 Uhr, gehen wir mit meinen Freunden zum Lehmofen, und essen entweder Pizza oder Döner.


Franzstraße
Jonas
6. Klasse
Ich lebe jetzt schon fast vier Jahre in der Franzstraße. Erstmals fand ich den Ort so gut, weil drei Fußballplätze in der Nähe sind. Aber jetzt, wo ich kein Fußball mehr spiele und lieber Skate, finde ich gut, dass eine Straße weiter ein Hartplatz ist. Vor ungefähr zwei Jahren, ist in einem Haus gegenüber von mir ein Junge eingezogen, der zwei Jahre älter ist. Wir haben zusammen angefangen zu Skaten, und tun das jetzt schon fast ein Jahr. Mit den anderen Leuten aus der Straße haben wir nichts zu tun, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass die anderen Kinder in meinem Alter am Anfang der Straße wohnen, und wir ganz unten. Früher, als ich noch in der Grundschule war, konnte ich in zehn Minuten zur Schule laufen. Jetzt laufe ich fünf Minuten zur Bushaltestelle.


Franz-Treller-Straße
Nadine
6. Klasse
Ich wohne seit 12 Jahren in der Franz-Treller-Straße. Aber wenn ich größer bin, ziehe ich weg. Früher spielte ich die meiste Zeit in meiner Straße, aber heute ist das nicht der Fall. Früher war mein Lieblingsplatz der Spielplatz. Ich finde es gut, dass ich so viele Freunde in meiner Straße habe. Manchmal sitzen auf unserer Garage Jugendliche, die herumschreien. Ab und zu spiele ich in unserer Garage mit meinen Freunden Fußball. Meine Idealstraße wäre: mit einem großen Schwimmbad und einem Spielplatz. Es sollen auch nicht so viele Autos fahren. In der Straße soll noch ein Bolz- und ein Basketballplatz sein, und es sollen alle meine Freunde in der Straße wohnen.


Fraunhoferstraße
Daiyana
7. Klasse
Ich wohne seit ca. 2 Monaten in der Fraunhoferstraße. Früher haben wir in der Karolinenstraße gewohnt. Die alte Wohnung war ziemlich groß! Meine Oma ist auch vor kurzem verstorben, und meine Schwester hat geheiratet. Die neue Wohnung ist ein bisschen klein, hat aber 2 Etagen. Meine zwei anderen Schwestern und ich, wohnen oben. Die neue Wohnung ist schön, aber da ist nichts los! Ich glaube, wir sind die einzigen Ausländer dort!!! Dort gibt es nur ein paar Kinder draußen, die ein bisschen laut sind, aber sonst nichts. Na ja, ich bin zufrieden in der neuen Wohnung. Es macht keiner Klingelstreiche oder Schlägereien usw. Und noch was: Mein Zimmer ist noch nicht fertig, aber bald. Ich freue mich, weil ich alles selber richten kann! O.k., ich hoffe sie hat euch gefallen, meine kleine Story.


Friedhofstraße
Vanessa
8. Klasse
Ich wohne in der Friedhofstraße, in einer Sackgasse. Früher, vor circa 11 Jahren, war kein einziges Haus neben unserem, es waren nur Wiesen um uns herum. Die Wiesen gehörten meiner Oma. Meine Oma konnte nach einer Zeit die Wiesen nicht mehr mähen, weil sie einen Schlaganfall hatte. Sie hat alles verkauft, und auf einmal standen viele Häuser um uns herum. Jetzt stehen überall Autos um unser Haus, und wir haben viele Nachbarn. In meiner Straße ist auch ein kleiner Friedhof, dort finden nur selten Beerdigungen statt, denn es ist ein alter Dorffriedhof, der nicht erweitert werden kann. Wenn mal eine Beerdigung ist, kann man Menschen des alten Dorfes sehen, die dort hinkommen. Neben uns wohnt eine Familie, die erst vor etwa 1 ½ Jahren dazugekommen ist. Sie haben zwei Kinder. Meine anderen Nachbarn sind alt, und glotzen oft. Meine anderen Nachbarn haben zwei Hunde, die den ganzen Tag bellen; manchmal springen sie über den Zaun und beißen jemand.


Friedhofsweg
Tina
7. Klasse
Ich wohne in Lohfelden im Friedhofsweg. Die Straße heißt so, weil wir dort einen Friedhof haben. Sie ist ziemlich lang und gut bewohnt. Jeder wohnt in einem Familienhaus mit einem Garten. Gegenüber von meinem Haus ist ein großer Spielplatz und daneben ist die Spielstraße. Bei uns ist immer was los, weil im Sommer die Kinder miteinander auf dem Spielplatz spielen, und die Größeren auf der Spielstraße Hockey oder Fußball. In der Straße kennt jeder jeden, alle begrüßen sich und plaudern miteinander. Neben mir wohnt meine beste Freundin, mit der ich im Sommer jeden Tag draußen bin, und mit ihr „Scheiß“ mache. Bei uns ist es wenig befahren. Abends läuft ein besoffener Mann bei uns vorbei, der ein paar Häuser weiter wohnt. Es gibt nur eine Ausländerfamilie in unserer Straße, sie kommt aus Polen. Ich mag meine Straße und will nie umziehen.


Friedrich-Ebert-Straße
Bogdan
7. Klasse
Seit fast einem Jahr lebe ich in der Friedrich-Ebert-Straße, in einem Zwei-Zimmer-Appartement, zusammen mit meiner Mutter, mein Vater lebt in Rumänien. Das Hochhaus in dem wir wohnen ist in der Nähe der Innenstadt. Deswegen gibt es drumherum eine Menge Geschäfte. Vom Lebensmittelgeschäft, wie zum Beispiel Tegut oder Plus, bis zum Fitness-Center und Spielhallen. Außer dieser Reihe von Geschäften, gibt es auf meiner Straße auch sehr viele Diskos. Eine davon liegt genau neben dem Hochhaus, in dem ich wohne. Jeden Freitag- und Samstagabend gibt’s Krach! Aber auch so gibt es sehr viel Lärm, denn die Friedrich-Ebert-Straße ist eine Hauptstraße, und auf dieser gibt es viel Verkehr. Außerdem gibt es hier eine Menge wichtiger Gebäude, die sehr besucht sind. Gute Beispiele dafür sind: die alte Post, die Telekom und der Hauptbahnhof, wo jedes vierte Jahr Documenta stattfindet. Auf der Friedrich-Ebert-Straße gibt es nicht nur viele Gebäude, sondern hier leben auch sehr viele Menschen, vom Penner bis zum reichen Geschäftsführer. Obwohl hier so viele und so unterschiedliche Leute leben, gibt es keine Schlägereien oder andere Arten von Streitigkeiten. Die Leute kommen gut miteinander aus. Ansonsten herrscht hier der schnelle Rhythmus des Lebens in der Stadt, und es gilt die Regel: „Jeder für sich“. Da ich in Rumänien in einem kleinen Dorf gelebt habe, fiel mir das anfangs schwer, zu verstehen. Aber dann habe ich begriffen, dass jede Sache ihre guten, sowie auch ihre schlechten Seiten hat. Wichtig ist, man kann damit leben. Auf meiner Straße, auf der Friedrich-Ebert-Straße, lebt man immer glücklich, egal was und wer man ist!


Friedrich-Ebert-Straße
Henry
9. Klasse
Mi calle es una calle grande. Se llama calle de Friedrich-Ebert. Vivo cerca de la sala de concierto. A veces es aburrido. En la calle hay muchos bares, supermercados y farmacias. Mi casa es amarilla. Al lado de la sala de concierto hay un hotel grande: se llama Treffhotel. Hay una plaza grande que se llama Bebelplatz. En la plaza Bebel hay dos cafés, dos farmacias, una libreria y un puesto de Döner. En mi barrio viven muchos alemanes, y unos turcos y rusos. Hay dos iglesias. Una está cerca de mi casa. La campana es un rollo. En fín, mi calle es muy bonita.

Meine Straße ist sehr lang, sie heißt Friedrich-Ebert-Straße. Ich wohne in der Nähe der Stadthalle. Manchmal ist es ein bisschen langweilig. In der Straße gibt es viele Bars, Supermärkte und Apotheken. Mein Haus ist das gelbe Haus. Neben der Stadthalle gibt es auch ein großes Hotel, das Treffhotel. Und es gibt einen großen Platz, den Bebelplatz. Am Bebelplatz gibt es 2 Cafés, 2 Apotheken, eine Buchhandlung und eine Dönerbude. In meinem Viertel wohnen viele Deutsche, und einige Türken und Russen. Es gibt zwei Kirchen, eine in der Nähe meiner Wohnung. Die Glocken sind ganz schön nervig. Na ja, meine Straße ist aber schön.


Friedrich-Ebert-Straße
Kaja
7. Klasse
Seit ich auf der Welt bin, wohne ich in der Friedrich-Ebert-Straße am Bebelplatz. Im Erdgeschoss ist eine Buchhandlung und eine Bank. Zwischen Vorder- und Hinterhaus liegt ein kleiner Hof, von dem vor ca. 2-3 Jahren die Hälfte ein Anbau für die Buchhandlung wurde. Die Wand des Anbaus wurde dann mit Graffiti besprüht. Der Garten unseres Hauses ist sehr dunkel, da mehrere große Tannen um ihn herum stehen. Am Bebelplatz gibt es viele verschiedene Geschäfte, wie z.B. Läden für Lebensmittel, Schreibwaren, Second-Hand-Klamotten, PC`s u.a. Außerdem gibt es auch 2 Restaurants am Bebelplatz, und mehrere Cafes. In der Mitte des Platzes sind die Bahnhaltestellen. In der Nähe des Platzes gibt es mehrere Kirchen, die einen samstags oder sonntags schon früh aus dem Bett holen. Aber sonst ist der Platz ganz o.k.


Friedrich-Ebert-Straße
Stefania
8. Klasse
Ich wohne in meiner Straße seit fast 9 Jahren. Ich finde meine Straße ein bisschen langweilig, weil die genau wie eine Stadtstraße ist. Ich wohne deshalb fast in der Stadt, das heißt, dass da Autos, Busse, Straßenbahnen und so weiter fahren, deswegen hören wir immer diese blöden Autogeräusche! Und das Schlimmste ist, dass da ganz viel Smog ist. Es wäre natürlich schön, wenn man jeden zweiten Monat die Straße wechseln könnte, aber das ist natürlich kompliziert! Ich wünschte, ich könnte jetzt in einer ruhigen Straße wohnen; wie in einem kleinen Dorf, wo keine Autos fahren und wo ganz viel Grün ist! Ich denke, dass der richtige Name für meine Straße wäre: „Stadtstraße“.


Friedrich-Engels-Straße
Mirko
12 Jahre
Ich heiße Mirko und wohne in der Friedrich-Engels-Straße, in Rothwesten. Ich muss mit Bus oder Bahn zur Schule fahren. Bei uns in der Straße stehen viele Bäume, die meisten davon sind Kirschbäume. Neben mir wohnt mein Arzt, das ist sehr gut, wenn ich krank bin, dann muss ich nur rüber gehen. Gegenüber von unserem Haus wohnen zwei meiner besten Freunde. Es gibt in der Straße nicht sehr viele Häuser, aber dafür mehr Wälder und mehr Felder. Einmal wurde ein Pferdestall von Jugendlichen abgebrannt!


Friedrich-Müller-Straße
Selim
12 Jahre
In unserer Straße gibt es neue Lampen, und neue Mülleimer. Die Bauarbeiter machen alles neu. In unserer Straße gibt es fast nur Türken. In unserer Straße gibt es Garagen. In unserer Straße gibt es einen Spielplatz. Hinter unseren Häusern gibt’s eine Wiese und Zäune. In unserer Straße gibt’s ganz viele Autos. Vor unserem Haus gibt’s ganz viele Häuser. Bei unserer Straße gibt’s ganz viele Kinder. Wir spielen immer Fußball, hinter unserem Haus.


Friedrich-Naumann-Straße
Cenk
6. Klasse
Ich wohne in einer großen Straße, meine Straße heißt Friedrich-Naumann-Straße, in einem großen Haus. Der Name unserer Straße gefällt mir, der passt zu unserer Straße. Ich spiele meist in meiner Straße Fußball, und mit meinem Nachbarn Basketball. Ich mag meine Straße, und ich fühl mich wohl. Unsere Straße ist sehr ruhig, aber es ist blöd, dass alle unser Haus angucken. Ich hätte vielleicht gern einen Basketballkorb in meiner Straße, oder einen Sportplatz. In meiner Straße wohnen nicht so viele Kinder. Die Schule ist 5 Minuten von unserem Haus entfernt. Und gegenüber unserer Schule ist ein Sportplatz, da spiele ich immer mit meinen Freunden Fußball. In meiner Straße sind unheimlich viele Bäume. Gegenüber von unserem Haus ist ein Zahnarzt, der sehr nett zu mir ist. In unserer Straße gibt es einen Kindergarten, eine Bibliothek und ein Postamt. Der Lebensmittelladen (Edeka) ist 2 Minuten von unserem Haus entfernt, daneben ist eine Apotheke und ein Schreibwarengeschäft.


Friedrich-Naumann-Straße
Jule
6. Klasse
Meine Straße heißt Friedrich-Naumann-Straße. Dort wohne ich schon 7 Jahre. Ich finde doof an der Straße, dass dort immer so viele Autos parken. Was ich gut an der Straße finde ist, dass dort viele Geschäfte in der Nähe sind. Ich glaube, dass ich später nicht in der Straße wohnen werde.


Friedrich-Naumann-Straße
Lotte
6. Klasse
Die Friedrich-Naumann-Straße ist sehr nah an dem Bahnhof Wilhemshöhe. Die Rolandstraße ist eine Verbindung zu der Wilhemshöher Allee. In der Straße ist eine Straßenbahnschiene, eine Tankstelle und eine Bücherei. Es wohnen viele alte Leute in der Straße. Auch sehr alte Häuser gibt es da. Es wohnte mal ein Mädchen in der Straße, sie war eine Leseratte, und ging jeden Tag in die Bücherei und lieh sich Bücher aus. Sie wohnte in dem Hinterraum von der Tankstelle. Eines Tages suchte sie sich ein sehr altes Buch aus. Das Buch hieß: „Die Friedrich-Naumann-Straße“. Sie las die erste Seite, auf der stand: „Wer diese Geschichte liest, sollte nicht glauben, was in ihr steht, denn es stimmt nicht!!!“ Das Mädchen blätterte die nächste Seite auf und las: „Früher wohnte in der Friedrich-Naumann-Straße ein Mann, er war sehr arm und böse. Er klaute jedem Bewohner der Straße eine Münze, er wusste nicht, dass so viele Leute in der Friedrich- Naumann- Straße wohnten. Der Mann hieß Peter Rigo. Jetzt hatte er so viel Geld, dass er den Namen der Friedrich- Naumann- Straße änderte. Die Straße hieß jetzt Peter-Rigo-Straße. Ein Mädchen war nicht damit einverstanden.“ Das Mädchen war überrascht, denn die Straße hieß wieder Friedrich-Naumann-Straße. Eifrig las sie weiter: Sie stellte den Mann zur Rede und drohte ihm sogar, denn ihr war der Name Friedrich-Naumann-Straße sehr wichtig. Ihre verstorbene Großmutter hatte der Straße den Namen gegeben. Ihr Großvater hieß Friedrich Naumann, er war Politiker. Das Mädchen kämpfte für den Namen Friedrich-Naumann-Straße, sie ging zur Polizei und zum Bürgermeister, doch nichts passierte. Sie setzte alles darauf, dass die anderen Bewohner der Straße ihr halfen, doch alle waren mit dem Namen Peter-Rigo-Sraße zufrieden. Außer einer Frau, die Frau lud das Mädchen zum Essen ein. Und sie waren sich einig geworden, dass die junge Frau das Geld für die Umbenennung der Straße spendete. Nach zwei Tagen hieß die Straße wieder „Friedrich-Naumann-Straße.“ Das Mädchen schlug das Buch zu.


Friedrichstraße
Sabrina
5. Klasse
In meiner Straße gibt es ein Restaurant und einen Kopierladen. Und es gibt ein großes Parkhaus. Und zwei Frisöre, und einen Schmuckladen, und einen Geschenkeladen, und ein Rotes Kreuz gibt es auch. Und es gibt einen Schuh- und Klamottenladen. Ich hätte gerne einen Kiosk in unserer Straße. In meiner Straße wohnt ein Junge, der in meine Klasse geht; er ist nicht sehr hübsch.


Friedrich-Wöhler-Straße
Hümeyra
7. Klasse
Ich wohne sehr lange in Kassel. Die Friedrich Wöhler- ist eine sehr kleine Straße. Ich wohne im 4. Stock. Neben unserer Wohnung ist ein Spielplatz. Dort gibt es eine Rutsche, zwei Schaukeln und ein Haus, wo die Rutsche dran hängt. In der Friedrich Wöhler- gibt es an jeder Ecke einen Spielplatz. Gegenüber unserer Wohnung ist das Büro vom Hausmeister. Die Gebäude in der Friedrich-Wöhler sind meistens gelb, und manche weiß. In der Friedrich Wöhler sind viele Besoffene. In dem Gebäude, wo meine Oma wohnte, wohnte ein Besoffener. Jede Nacht machte er das Radio laut an, und mittags knallte er die Tür. Jeder beschwerte sich darüber, beim Hausmeister. Einer, der in dem Gebäude wohnte, rief die Polizei an. Die Polizei kam und nahm ihn mit.


Friedrich-Wöhler-Straße
Mehmet
7. Klasse
Ich wohne in der Friedrich-Wöhler-Straße. Direkt vor meinem Haus sind Rasenflächen, und der einseitig verlaufende Gehweg. Die Straße verläuft zur Bunsenstraße. Von unserem Haus aus gesehen, ist auf der anderen Straßeseite ein Rasenplatz zum Wäschetrocknen, der nach hinten hin von anderen, zur Siedlung gehörenden Häusern, begrenzt ist. Auf diesem kleinen Platz ist auch ein Sandkasten mit Sitzbänken angelegt. Von unserem Wohnzimmer aus, können wir auf diesen, sowie auf die Park- und Mülltonnenplätze, sehen. Zur Verschönerung unserer Straße zählen große Laubbäume und Sträucher. Zur Zeit werden, zur Verbesserung und Verschönerung, die Straße und der Gehweg erneuert.


Friedrich-Wöhler-Straße
Rachida
7. Klasse
Meine Straße heißt Friedrich-Wöhler. Meine Straße, in der ich wohne, wird neu gebaut, weil unsere alte Straße kaputt ist. Auf unserer Straße kann man vorsichtig und sicher spielen, die Autos bei uns fahren nämlich langsam. Wir haben auch einen Spielplatz, und wenn man weiter läuft, sieht man einen Kiosk. Bei uns in der Siedlung gibt es viele Nachbarn. Es gibt auch viele Mülleimer. Wenn es keine Mülleimer geben würde, würde unsere Straße schmutzig werden, und es würde keiner mehr einziehen. Viele Kinder spielen auf unserer Straße.


Friedrich-Wöhler-Straße
Ramazan
8. Klasse
Meine Straße hat sich in den letzten 10 Jahren völlig verändert. Das große Fußballfeld vor meinem Balkon wurde zu einem großen Stadion, wo die Nationalmannschaften Turniere spielen. Das Stadion hat knapp 40 Einfahrten, es ist sehr groß und breit. Die kleine Einbahnstraße vor meiner Haustür, war mit kleinen Bäumen bedeckt, aber jetzt wurde sie zu einer Autobahn, jetzt ist nichts Grünes mehr zu sehen. Die Autobahn hat 8 Richtungen, vier Richtungen verlaufen nach rechts, und die anderen vier nach links. Meine Straße war klein und „Fußgänger-freundlich“. Aber jetzt gibt es überall große Brücken und breite Straßen. Meine Straße wurde zu einer Tankstation, für die Autobahnfahrer. Keiner unserer Mitbewohner geht raus, alle bleiben zu Hause. Unsere Nachbarn haben Angst um ihr Leben. Wir haben zwei männliche Nachbarn, die vor unserem Haus in der Tankstelle arbeiten: Um Mitternacht klingelt es bei uns. Ich stehe auf, ich seh nichts. Ich mache einen Schritt, knalle wegen meinem Laptop hin, stehe wieder auf und gehe mit „Ach und Krach“ an die Tür, ich mache die Tür auf…; vor mir steht ein armer alter Mann, (er hat seinen LKW an der Tankstelle geparkt, der LKW muss repariert werden) der Mann blutet an seiner Nase. Ich helfe ihm rein zu kommen, ich mache Licht an, und sehe wie der Mann stolpert. Er sieht in meine Augen, und schreit : „Gott sei Dank!“ - Ich sehe ihn auch sprachlos an. Ab da, wohnt er bei uns, wir sind sehr gute Freunde. Nach 2 Jahren wurde sein LKW repariert, und er musste weg. Er stieg in seinen LKW und ich heulte ihm hinterher. Als er um die Ecke ist, höre ich eine weibliche Stimme, die zu mir sagt: „Aufwachen!“ Ich stehe auf, ich schwitze, mir ist sehr warm. Ich gehe an die Balkontür. Die kleine Einbahnstraße mit Bäumen drum rum ist vor unserer Haustür...? Ich laufe hinaus und staune, meinen Mund kriege ich nicht mehr zu ..., ich sehe auf einen Bauplan für ein Stadion, mit 40 Einfahrten…


Friedrich-Wöhler-Straße
Sevda
5. Klasse
Hallo, ich heiße Sevda und bin 11 Jahre alt. Ich bin am 13.07.92 geboren, und werde bald 12. Ich wohne in der Friedrich-Wöhler-Straße, in 34127 Kassel. Ich bin in der 5. Klasse, meine Lehrerin heißt Frau Pfennig. Meine Schule heißt Hegelsberg. Wo ich wohne, ist es schön neu gebaut, und die Bauarbeiter sind in den Sommerferien fertig. In meiner Straße gibt es viele Spielplätze. Und es gibt auch eine Kinderbetreuung. Jeden Montag und jeden Mittwoch, da kann man Spiele spielen, malen, an der Tafel malen, und manchmal trinken wir Tee und kriegen auch Schnucken. Aber unsere Straße ist ein bisschen matschig, und es ist noch nicht alles fertig gebaut. Meine Freunde und ich fahren trotzdem, wo es fertig gebaut ist, Rollschuhe vom Berg runter, oder wo es glatt ist. Das fand ich doof: In unserem Keller ist das Schloss kaputt (weil das Jungs aus unserer Straße gemacht haben). Sie haben ihre kaputten Räder (Fahrrad) in unseren Keller gelegt, das fand ich total beknackt.


Friedrich-Wöhler-Straße
Talat
14 Jahre
Meine Straße ist die Friedrich-Wöhler-Straße. Ich finde meine Straße so gut, weil man in der Straße viele Spielplätze sehen kann. Fast an jeder Ecke gibt es einen. Im Sommer kommt ein Auto, in dem viele Spielsachen sind. Und da ist eine Truppe, die die Spielsachen aufbauen, und darauf achten, dass sich die Kinder nicht verletzen. Die Kinder in der Gegend kommen alle und spielen. Meine Straße ist laut und das mag ich. In meiner Straße hat man nie Langeweile. Wenn man aus dem Fenster guckt, kann man Kinder sehen, die Fußball spielen, und wenn man möchte, kann man jederzeit mitmachen. Die Documenta war letztes Jahr in unserer Straße. Es wurden 3 Hütten gebaut. In einer war eine Dönerbude, in der anderen eine Bücherei, und in der anderen waren Plakate, die man sich angucken konnte. Ein Künstler aus Frankreich kam, und er errichtete ein Kunstwerk. Meine Freunde und ich haben ein wenig geholfen. Es sind Touristen aus aller Welt gekommen, um das Kunstwerk zu sehen, aus Spanien, Portugal, Frankreich. Den Nachbarländern von Deutschland und aus ein paar Ländern aus Asien. Wir haben den Touristen alles gezeigt, und sie bewunderten es. Die Touristen schossen viele Fotos, auf denen wir auch drauf waren. Es kamen auch Reporter, die uns interviewt haben. Ich würde niemals von hier wegziehen.


Friedrich-Wöhler-Straße
Zehra
7. Klasse
Ich wohne in der Friedrich-Wöhler-Straße, seit ich geboren bin. Eigentlich gefällt es mir hier, ich würde gerne hier wohnen, weil in der Nähe wohnt mein Vater. Neben uns wohnen mein großer Bruder und meine Tante, viele Nachbarn und meine Freunde. Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Freundin Nesrin. Entweder treffen wir uns, unternehmen was, machen Hausaufgaben, und helfen uns gegenseitig. Wir haben eine große Wiese. Ob im Winter oder im Sommer, man kann vieles unternehmen. Bei uns in der Nähe gibt es einen großen Spielplatz, einen Kiosk und so weiter. Ich finde es gut, dass die Straße wieder neu gemacht worden ist. Ich fühle mich wohl in meiner Straße. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich nicht den Namen unserer Straße verändern, weil ich den Namen eigentlich ganz in Ordnung finde.


Fritz-Heckmann-Weg
Massimo
7. Klasse
Ich wohne im Fritz-Heckmann-Weg mit meiner Familie. Ich habe einen Hund und eine Katze. Unsere Nachbarn sind nervig, weil ein etwas kleineres Kind, und ein Kind, das so alt ist wie mein Bruder, dort wohnen, die machen Krach, sodass ich gar nicht mehr ungestört spielen kann. Es gibt auch einen Spielplatz in der Nähe, und viele Geschäfte. Leider muss ich immer einkaufen gehen. Am meisten nerven die Waschbeeren: die beißen immer Löcher in die Decke, deswegen ist sie auch undicht, und immer wenn’s regnet, fließt Wasser durch die Wand. Wir sind gerade dabei, unseren Garten fertig zu bauen. Es gibt mehrere Häuser in der Straße, drei Stück sind zusammen gebaut. Wir wohnen im ersten Haus, ganz vorne. Ich beobachte aus dem Fenster immer Leute, wie sie spielen. Manchmal werfen wir auch Wasserbomben aus dem Fenster. Mein Bruder nervt mich immer. Ich wünschte, er würde mich nicht so nerven. Ich würde gar nicht ausziehen. Ich spiele unten auf der Straße immer Fußball, Verstecken, Fangen und ich mache auch manchmal ein Wettrennen. Auf dem Spielplatz fahre ich Seilbahn. Ein paar Meter von mir, wohnt mein Freund Christian. Den Namen der Straße würde ich so lassen, weil mir kein anderer einfällt.


Fritzlarer Straße
Daniel
7. Klasse
Unsere Nachbarn sind o.k. Und unser Fußballplatz ist aus Steinen, und er soll aus Gummi gemacht werden. Es gibt nur einen Einkaufsladen in der Gegend. Und es gibt dort nette Leute (außer unser Nachbar). Ein Freund ist 16 Jahre alt, und mit dem spiele ich immer. Es gibt ganz in der Nähe ein Krankenhaus. Man kann dort auch zu Fuß hingehen. Und jeder, der auch keine Patienten besuchen will, kann sich hinten im Garten vom Krankenhaus erholen. Es gibt in unserem Viertel sehr viele Bäume und sehr viel Grün, auch beim Spielplatz!


Fritzlarer Straße
Timo
14 Jahre
Ich heiße Timo und wohne in der Fritzlarer Straße, in Kassel. Meine Straße ist sehr kurz, aber es gibt viele Parkplätze und einen großen Spielplatz. Dort gibt es einen Fußballplatz, doch der ist mit Schotter. Es wäre besser, wenn dort Kunstrasen wäre. Der Name kommt von der mittelalterlichen Stadt „Fritzlar“. Die Straße hat auch eine große Wiese, auf der wir allerdings kein Fußball spielen dürfen. Und zwei Häuser weiter ist ein Krankenhaus. Vor unserem Haus gibt es einen riesigen Baum. Die Leute im Haus sind nett, manchmal helfe ich ihnen. Es fahren nicht viele Autos. Ich finde die Leute im Haus nett, aber zu alt. Ich kann meine Anlage nicht aufdrehen.


Fuchsküppelweg
Gogo
7. Klasse
Meine Straße heißt Fuchsküppelweg, sie ist nicht so lang, aber es ist eine schöne und ruhige Straße. In der Straße gibt es viele Kinder, mit denen ich gerne spiele. Sie helfen sich immer gegenseitig, wenn einer in der Klemme ist. Die Nachbarn sind sehr freundlich. Ich darf immer zu ihnen gehen, wenn ich meinen Schlüssel vergessen habe und meine Eltern nicht da sind. Die Häuser sind nicht so groß, wo ich wohne. Wir haben auch eine Wiese, aber da sollen demnächst Häuser hingebaut werden. Das finde ich nicht gut, weil wir da immer Fußball spielen. Aber die Wiese ist eigentlich für Hunde gedacht. Die Autofahrer fahren sehr langsam, weil wir vor der Straße ein Schild aufgestellt haben. Unsere Straße ist eigentlich immer sauber, weil wir Kinder unsere Straße immer kontrollieren wenn wir mal nichts zu tun haben. In der Straße wohnt neben uns eine alte Frau, die nicht mehr gut sehen kann. Ich helfe ihr immer wenn sie einkaufen geht. Da trage ich immer ihre Einkaufstasche. Sie gibt mir immer ein Stück Kuchen. Und wenn wir mal keinen Zucker oder andere Sachen haben, dann fragen wir sie immer ob sie uns das leihen könnte. Es gibt in meiner Straße eigentlich nichts Schlechtes. Ich habe auch nichts mehr zu erzählen. Ende.


Fuldastraße
Melisa
5. Klasse
Meine Straße ist sehr lang, es ist sehr leise dort. Unser Haus wurde ganz neu gebaut. In meiner Straße gibt es eine Brücke, die führt über die Fulda. Auf der anderen Seite ist eine Grundschule. Es gibt auch viele Geschäfte. Wir haben viele Häuser in der Straße. Wir haben sehr liebe Nachbarn. Meine Straße hat auch einen Spielplatz, da gehe ich manchmal hin. Die Straße führt auch zu einem Feld. Auf der einen Seite pflanzt der Bauer Getreide ein, und auf der anderen Seite kann man Drachen steigen lassen. Wenn man über die Brücke geht, sieht man auch eine Zahnarztpraxis. Bei uns gibt’s auch viele Wege, wo man spazieren gehen kann, oder Fahrrad fahren kann. In der Fulda gibt es auch viele Fische. Wir haben auch fünf Katzen und zwei Hunde in unserer Straße. Unser Haus ist ganz weiß. Es gibt an unserem Haus auch einen „Carport“. Wenn es schneit, kann man auf unserer Terrasse einen Schneemann bauen. Wir haben auch einen Hügel in unserem Garten.


Fuldatalstraße
Esra
5. Klasse
Die Straße in der ich wohne, liegt in Kassel und heißt Fuldatal-. Meine Schule ist nah, so zehn Minuten entfernt. In der Nähe meines Hauses, in dem ich wohne, gibt es einen Edeka, Neukauf und einen Edeka Getränkemarkt. Unter meinem Haus ist ein Telefonladen. Es gibt zwei Straßen: wenn ich die erste Straße rübergehe, da in der Mitte, ist eine Tankstelle, die heißt Aral Store; in der zweiten Straße ist ein türkischer Laden, Schlecker, Lotto und Megaposten hintereinander. Die Haltestelle der Straßenbahn heißt „Weserspitze“. Und es gibt eine Kirche in der Nähe meines Hauses.


Fuldatalstraße
Giuseppe
14 Jahre
Ich finde, dass meine Straße, wo ich wohne, super ist. Man braucht seine Freunde nicht anrufen oder so. Man geht einfach raus, und die ganzen Freunde sind da, wenn sie nicht zu Hause sind. Meistens spielen wir Fußball und so. Ich finde es gut, dass immer alle zusammen sind, egal welches Alter. Es gibt 18-jährige, 10-jährige, 14-jährige, alle haben ein verschiedenes Alter. Was ich auch gut finde ist, dass es in der Fuldatalstraße viele Einkaufsmöglichkeiten gibt. Wenn man von der Weserspitze bis zur Fuldatalstraße läuft, das sind etwa 60 Meter, läuft man am Lidl, Rewe, Aldi und an einem Kiosk vorbei. Und es gibt auch viele Spielplätze und so.


Fuldatalstraße
Umberto
14 Jahre
Mein Name ist Umberto, ich bin 14 Jahre alt. Ich wohne in der Fuldatalstraße. Dort gibt es einen Aldi und einen Edeka. Ich kaufe mir im Aldi, und meine Freunde auch, immer Cornflakes, weil die sehr gut schmecken. Das Doofe an meiner Straße ist, dass dort kein Jugendzentrum ist. Überall, wo wir hingehen, werden wir von Älteren angemacht, das ist ehrlich doof. Ich wünschte mir, dass es mal ein Jugendzentrum gibt. Ich treffe mich fast jeden Tag mit meinen Freunden, wir spielen manchmal Fußball, Karten und auch andere Spiele. Am Wochenende wenn ich ausschlafen will, läuten die Glocken von der Kirche. Das regt mich immer voll auf. Wir sind auch manchmal bei mir im Keller. Ich habe dort zwei Sessel, einen Tisch und mehrere Stühle. Wir spielen dort manchmal Verstecken, weil es dort keine Fenster gibt. Dann ist es dunkel, wenn das Licht ausgeht. Ich bin einmal gegen die Wand gelaufen, wo wir Verstecken gespielt haben, da habe ich geblutet. Es gibt dort eine Dönerbude. Die machen geile Döner. In der Nähe, wo ich wohne, gibt es einen Sportplatz, der ist eigentlich voll cool, aber dort ist ein blöder Mann, der will nie, dass wir dort spielen. Mir fällt nichts mehr über meine Straße ein.