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Kassel |
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Eckenstückerweg Catherine 6. Klasse In meiner Straße gibt es viele Häuser mit Gärten. Ich wohne im Eckenstückerweg. Die Straße verdient ihren Namen. Sie endet plötzlich, und an der nächsten Ecke ist sie wieder da. Es gibt hier viele Katzen: Unsere, die von Kropfs, die von Mona und die von Neumanns. Hinter unserem Garten ist ein Pfad und dann geht es einen Abhang runter. Hier jagen die Katzen die Mäuse, Blindschleichen und Eidechsen. Leider fährt da unten ein Zug. Dort ist schon eine Katze von uns gestorben. Am besten sind unsere Nachbarn. Gemeinsam haben wir ein großes Grundstück, denn unsere Nachbarn haben keinen Zaun zu uns hin. Wir dürfen hinüber auf ihr Grundstück und auf den Bäumen klettern. Wenn wir wegfahren, füttern sie unseren Kater Kasimir. Rita, die Nachbarin, mag Kasimir sehr. Er läuft auf ihrer Seite vom Grundstück herum. Manchmal schlüpft er durch die Haustür. Dann läuft er bis zum Dachboden und will nicht mehr raus. Unsere Nachbarn, Rita und Volker, haben eine Scheune. Darin kann man prima feiern. Rita unternimmt viel mit uns. Sie ist Lehrerin. Frau Maschke, die auch neben uns wohnt, ist zu uns Kindern ganz nett. Als wir den Wintergarten gebaut haben war sie sauer, aber jetzt nicht mehr. Neben Rita wohnt Frau Vialon mit ihren Kindern. Daneben wohnt, mit Tochter Christjana, die Isländerin Heidrun Heidarsdottir. Gegenüber von uns wohnen Herr und Frau Weiss. Daneben wohnt Frau Moll und Asisa, und Mona und Jan, und noch viele andere. Ederweg Anja 6. Klasse Ich lebe in Bergshausen und meine Straße heißt Ederweg. Ich lebe seit zwei Jahren in meiner Straße. Meine Freizeit verbringe ich nicht immer in meiner Straße, ich gehe auch in die Stadt. Es stört mich, dass in meiner Straße so viele alte Leute leben. Wenn man zu laut ist, sagen die: „Sei nicht so laut!“ Manche Leute brauchen ihre Ruhe. Das nervt. Die Menschen die mir was bedeuten, sind die in meiner Familie. Ich fühle mich in meiner Straße sicher weil noch nie etwas passiert ist. Den Namen meiner Straße finde ich nicht so gut, aber ändern würde ich ihn auch nicht. Es gibt einen Spielplatz in meiner Straße, der wird aber Stück für Stück abgerissen! Leider wird er nicht mehr aufgebaut. In meiner Straße gibt es keinen Ort an dem ich hänge. Das ist meine Straße. Ederweg Emil 7. Klasse Ich wohne seit ca. 3 Jahren im Ederweg. Der Ederweg liegt im Flüsseviertel, das zwischen der Druseltalstraße und der Wilhelmshöher Allee liegt. Das Flüsseviertel heißt so, weil die Straßennamen wie bekannte Flüsse heißen, z.B. Oderweg, Neckarweg oder Ederweg. Außerdem liegt die Straße nahe beim Freibad Wilhelmshöhe und ist auch gut mit der Straßenbahn (Linie 3) zu erreichen. Der Ederweg ist eine ruhige Wohngegend, weil es hier keine Geschäfte und wenig Durchgangsverkehr gibt. Links und rechts der Straße stehen alte Bäume und man kann manchmal Eichhörnchen beobachten. Im Ederweg gibt es viele Einfamilienhäuser, aber auch ein paar Wohnblocks aus den 50er Jahren. Insgesamt leben hier ca. 200 Menschen in 23 Häusern. Es wohnen mehr ältere als junge Menschen im Ederweg. Auf der Straße selber passiert relativ wenig. Manchmal gehen im Ederweg Leute spazieren, oder es fahren ein paar Jugendliche Skateboard. Fahrradfahrer nutzen den Ederweg als Parallelstraße zur Wilhelmshöher Allee. Eibenweg Hüseyin 6. Klasse Meine Straße ist schön und ruhig. Es sind nur Einfamilienhäuser. Unser Haus ist weiß und klein. In unserer Straße wohnen außer uns nur ältere Leute, deswegen habe ich da keinen Freund. Eine Straße weiter unten gibt es ein Jugendzentrum, da spiele ich manchmal Fußball oder Basketball. In der Straße gibt es ein Einkaufszentrum. Eibenweg S. 17 Jahre Links gegenüber der Straße sind Bäume. Früher ging dort die alte Eisenbahn lang. 3 oder 4 Häuser höher ist ein Uhrengeschäft. Am Ende der Straße ist Neukauf. In der Straße sind nur 30 km/h erlaubt, aber fast alle fahren dort mit 60 km/h lang. Eichenweg Margarita 7. Klasse Ich lebe in meiner Straße schon seit 3 Monaten. Aber später möchte ich nicht dort leben, weil ich es dort nicht so schön finde, wegen den Feldern. In meiner Freizeit gehe ich nur im Wald spazieren (abends), aber nicht in meiner Straße. In meiner Straße fühle ich mich auch nicht sicher, weil bei uns fast immer einer einbrechen will. Aber das können sie wegen meiner zwei Hunde nicht! An meiner Straße finde ich nur die vielen hohen Bäume am Straßenrand besonders gut, aber das Heu von den Pferden auf der Straße finde ich nicht so toll. An meiner Straße würde ich schon etwas verändern, und zwar: Nach jedem Baum eine Laterne aufstellen. Die Menschen die in meiner Straße leben finde ich schon nett, aber eine Familie ist auch böse und schreit rum. Aber so wichtig sind mir die Menschen eigentlich auch nicht. Ich habe auch einen Ort in meiner Straße, der eine Bedeutung für mich hat, und zwar die Pferde und Felder. Der Name meiner Straße gefällt mir eigentlich ganz gut. Eichholzweg Christian 7. Klasse Wenn man von Nordshausen in Richtung Brasselsberg fährt, und nach der Bushaltestelle Hohefeldstraße nach links abbiegt, kommt man in den Eichholzweg. Im Eichholzweg wohne ich schon seit meiner Geburt, das sind circa 14 Jahre. Wenn ich später mal älter bin, würde ich gerne in meiner Straße weiter leben. Dort fühle ich mich sicher wenn ich nachmittags oder abends noch draußen bin. In meiner Freizeit bin ich hauptsächlich auf der Straße. Manchmal gehe ich mit meinem Hund dort spazieren. In meiner Straße gibt es für mich wichtige Nachbarn, die eine ist meine Oma, und die andere wohnt im Haus nebenan. Leider wohnen hier auch zwei Brüder, die mir nicht wohlgesonnen sind, sie suchen ständig Streit. Wir sollten uns künftig besser aus dem Wege gehen. Mein Straßenname gefällt mir, ich würde ihn nicht ändern. Insgesamt gefällt mir meine Straße. Sie ist sicher und sehr ruhig gelegen. Hier möchte ich für immer wohnen. Eichholzweg Tanita 5. Klasse Ich, Tanita, wohne im Eichholzweg. Der Stadtteil ist Brasselsberg. Meine Straße ist eine Spielstraße, es gibt einen Bach, mehrere Spielplätze und eine Wiese. Im Winter kann man super hinter dem Haus Schlitten fahren. Ich wohne in meiner Straße seit 10 Jahren. Ich verbringe meine Freizeit im Haus, spiele Computer und gucke Fernsehen. Im Winter fahre ich Schlitten. Im Sommer spiele ich mit Freundinnen im Haus oder draußen. Wir haben einen Hamster, er heißt Boo und ist ein Zwerghamster. In meiner Straße leben Katzen und Vögel (Amseln, Rotkehlchen). Und in unserer Wohnung lebt ein Hamster namens Boo, wir lassen ihn frei im Bad und im Flur. Ich möchte in meiner Straße später leben, weil wenn ich Kinder bekomme, können sie viel machen und Freunde und Freundinnen finden. Eichwaldstraße Daniel 6. Klasse Ich wohne in der Straße Eichwaldstraße. Ich mag die Straße, die ist wirklich gut zum spielen. Aber da gibt es auch eine Schule, da drauf ist ein Spielplatz, da fühlt man sich voll sicher, da ist es voll fast leise. Aber da laufen auch besoffene Jugendliche rum, die werfen Bierflaschen rum. Es ist sehr gut da, und manchmal laufen Spinner rum. Eichwaldstraße David 7. Klasse Meine Straße ist zu langweilig und es ist nichts los. Es gibt aber viel Grün. Es ist ziemlich ruhig bei uns. Eichwaldstraße Denny 10. Klasse Ich wohne in der Eichwaldstraße. Ich finde es ist eine schöne Straße, weil man dort viel erleben kann. Dort ist ein Kindergarten, ich war selber, als ich noch klein war, dort. Aber jetzt nerven die kleinen Kinder nur noch. Im Sommer spielen die Kinder draußen auf dem Kindergarten Spielplatz und schreien herum, und bringen sich fast gegenseitig um. Einmal sah ich, wie ein Junge ein Mädchen mit voller Wucht auf den Boden geworfen hat. Da dachte ich mir nur, ob wir früher auch so schlimm waren? Ich wohne in einer Mietwohnung mit meinen Eltern. Neben mir wohnt ein krasser Typ. Mit ihm kann man alles machen, und er geht auf meine Schule, die circa 300 Meter weit von meinem Haus weg ist. Ich finde es hat Vorteile, so nah an der Schule zu wohnen. Gegenüber ist gleich, wie schon angesprochen, der Kindergarten. Circa 100 Meter weiter ist die Grundschule auf der ich war. Gleich neben der Grundschule ist dann gleich die Sonderschule – „falls es mal hart auf hart kommt“. Ich denke zwar nicht dass es jemals so weit kommen wird, aber es ist ja egal, in der Schule sind sowieso nur geistig Zurückgebliebene. Meine Nachbarn finde ich eigentlich okay. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, zum Beispiel ein Punker: Er war mal ein Kumpel von mir, als er noch normal war, aber jetzt nervt er nur noch. Oder eine etwas ältere Frau, sie kippt immer ihren Staub aus dem Fenster und der landet direkt bei uns im Vorgarten. Es gibt ziemlich viele Mehrfamilienhäuser bei uns, weiter, eine ziemlich gute Kneipe. Ich gehe dort manchmal hin um Billard zu spielen, oder um einfach herumzuhängen. Was ich persönlich noch als Problem ansehe, ist das Parkproblem, überall stehen Autos herum, weil es kaum Garagen gibt. Naja, mir fällt nichts mehr ein. Eichwaldstraße Jessica 5. Klasse Ich heiße Jessica. Ich wohne in der Eichwaldstraße. Unsere Straße ist meistens laut, oder leise. Neben uns ist eine Jugend-WG. Über der Straße ist ein kleiner Spielplatz. In der Jugend-WG ist immer sehr laute Musik. Bei uns auf der Straße kann man Fahrrad fahren. Eisenbahnweg Svenja 6. Klasse Ich lebe in meiner Straße seit 10 Jahren. Wir wohnten zuerst in Vellmar, sind dann in den Eisenbahnweg gezogen. Sicher fühle ich mich in meiner Straße, bis auf an einigen Tagen, nicht. An einem Tag wurde unser Mercedes geklaut. In meiner Straße lebt meine Freundin. Der Name meiner Straße gefällt mir. Weil wir gegenüber von unserem Haus Bahngleise haben, finde ich den Namen „Eisenbahnweg“ passend. In meiner Straße gibt es eigentlich nichts zu ändern, nur an dem Spielplatz über den Schranken. Meistens gehen Leute mit ihren Hunden spazieren, und die erledigen immer ihr Geschäft auf dem Spielplatz. Man sollte den Hundebesitzern sagen, dass es gegenüber von den Parkplätzen eine Hundewiese gibt, wo die Hunde ihr Geschäft erledigen können. Elfbuchenstraße Mareike 7. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Elf-Buchen-Straße. Ich habe zwar keine Ahnung warum sie so heißt, denn es steht keine einzige Buche in dieser Straße, aber das stört mich nicht besonders. Das Schönste in meiner Straße ist garantiert unser Haus. Unser Haus hat vier Stockwerke, wir wohnen im letzten. Ich wohne ungefähr seit 6 Jahren in der Elf-Buchen-Straße. Einmal war ich im Café Westend. Meine Freizeit verbringe ich überhaupt nicht in dieser Straße. Später wohne ich bestimmt nicht in der Elf-Buchen-Straße. Elfbuchenstraße Merlin 5. Klasse Wir wohnen im Erdgeschoss. Und vor unserer Tür ist eine Kreuzung. Die ganze Straße hinunter sind die Häuser gelb und unten braun, aus Stein. Schräg neben der Kreuzung ist eine kleine Wiese mit Fliederbäumen. Und darüber ist eine Haltestelle mit der Buslinie 10, mit der ich immer zu meiner Schule fahre. Und die Straße weiter runter ist ein Kiosk, ein Drucker und ein Restaurant. Und wir sind das Eckhaus vor der Kreuzung. Und kurz vor dem Ende der Straße ist eine Kirche, und sie heißt Friedenskirche, und gleich daneben ist eine Straßenbahnhaltestelle. In der Mitte der Straße ist eine Pizzeria, und sie heißt Dinos Pizza Taxi. Elfbuchenstraße Nora 6. Klasse Ich wohne in der Elfbuchenstraße. In meiner Straße gibt es einen Pizza-Bringdienst, ein Café, einen Antiquitätenhändler, ein Plattengeschäft, eine Metzgerei, eine Kirche, einen Schlüsseldienst, eine Gaststätte, einen Kiosk und einen Copyshop. Ich lebe schon seit 4 Jahren in meiner Straße. Meine Freundin wohnt in der Wohnung neben mir. In meiner Straße ist sehr viel Verkehr. Es gibt viele Bäume an der Straße und einen langen Grünstreifen, der vom Anfang der Straße bis ans Ende der Straße geht, da machen die Hunde aus unserer Straße ihr Geschäft. Es gibt auch einen Kaugummiautomaten, der neulich aufgeknackt wurde. Es gibt ein paar sehr alte Häuser in unserer Straße, aber die meisten sind noch recht neu. Meistens, wenn man mit dem Auto kommt, findet man keinen Parkplatz in unserer Straße. Ich fühle mich in meiner Straße sehr wohl. Ich finde den Namen meiner Straße sehr gut, denn man kann den Namen sehr gut malen. Elfbuchenstraße Rhea 8. Klasse Ich wohne in der Elfbuchenstraße, die liegt im Vorderen Westen. Von dort aus sind es nur ein paar Minuten in die Stadt. An der Kreuzung von der Elfbuchen- und der Dörnbergstraße ist ein kleiner Kiosk, in dem man alles, von Zeitschriften über Süßigkeiten und Alkohol bis Handykarten, bekommt. Dann ist da noch Dinos Pizza-Taxi, ich wohne fast direkt gegenüber. An der Kreuzung liegt noch das Cafe Westend und „gestochen scharf“, ein Kopierladen. Man sieht öfters die Leute vom Kiosk mit ihrem Hund Gassi gehen, sie gehen immer nur einmal die Straße hoch und wieder runter. Dann gibt es da noch so einen seltsamen Mann, der immer nur vor dem Fernseher sitzt, er wohnt glaube ich in der Hausnummer 28, 29 oder 30. Weiter oben gibt es zwischen den Häusern noch einen Spielplatz, aber da war ich schon lange nicht mehr. Wenn Jugendliche sich hier treffen wollen, gehen sie wahrscheinlich zum Bebelplatz, das ist der nächste Treffpunkt. In meiner Straße stehen mehrere mehrstöckige- und auch alte Häuser, in dessen Wohnungen meist Familien wohnen. Die Straße wird gesäumt von Robinien (keine Buchen, wie es der Name sagt). In meinem Haus leben viele Leute schon seit ihrer Kindheit in der Straße, und können Geschichten von früher erzählen: Dass durch den Garten früher noch ein Weg führte, über den viele Leute liefen, die dann durch das Treppenhaus nach draußen gelangten... Emdener Straße Jasmin 7. Klasse Ich heiße Jasmin und wohne in der Emdener Straße, und wohne in einem 7-stöckigen Haus. Meine Nachbarin ist sehr nett zu mir, wir gehen regelmäßig auf den großen Spielplatz hinter dem Haus. Meine Schwester geht in die 7. Klasse, mein Bruder geht in die 1. Klasse. Zur Straße zurück: Wir haben eine gerade Straße mit vielen Kurven, eine Kurve geht in einen Berg über. Den Berg hoch steht alles voll mit Autos. Man bekommt nach 18 Uhr keinen Parkplatz mehr. Es wohnen viele Kinder in unserem Haus, zum Beispiel Anne, Analena, Cornelia, Sebastian, Michaela, Dimitri und noch viele mehr. Unser Haus ist im Jahre 1917 gebaut. Es sieht noch sehr gut aus und hat blaue Hauswände. Ich wohne im 3. Stock. Aus meiner Klasse wohnen auch viele bei mir im Umkreis, zum Beispiel Kevin in der Jenaer Straße, Tibor und Timo im Oberen Weißen Weg, Cornelia im Rheinstahlring. Alle Nachbarn sind sehr nett zu mir. Der Herkules ist das Wahrzeichen von Kassel. Unser Spielplatz hat ein großes, rotes Klettergerüst, das sieht aus wie ein Dreieck, eine schnelle Holzseilbahn, ein Holzgerüst mit roter Rutsche und einem Holzbrett, auf dem man hochlaufen kann mit Hilfe einer Schnur aus Stahl, 4 Schaukeln aus Gummi und je 2 Ketten zum festhalten. Außerdem einen ganz großen Sandkasten, wo gut 2 Bagger nebeneinander stehen können, eine Inliner-Bahn, 2 Steinröhren zum drauf- und durchlaufen, Kletterbäume, und einen Hang zum Schlittenfahren. In der Straße fahren so wenig Autos, es ist schon fast eine Spielstraße. Emilienstraße Max 8. Klasse Meine Straße heißt Emilienstraße. Meine Straße ist nicht sehr lang und sie hat Kopfsteinpflaster als Belag. Außerdem ist sie eine Einbahnstraße und sehr steil. Man kann mit dem Auto nur von unten reinfahren, dann muss man den Berg hochfahren. Es gibt auch ein Zahnlabor. Es fahren nicht so viele Autos durch die Straße. Es gibt wenige Bäume. Wenn man gegenüber vom Zahnlabor wohnt, ist das doof, wenn man im Sommer das Fenster aufmacht, hört man wie es vom Zahnlabor hersummt, das ist nervig. Meine Straße endet an der Universität und fängt an der Pfannkuchstraße an. In meiner Straße ist es voll langweilig. In meiner Straße starten und landen Airbusse. Es gibt auch einen riesigen Flughafen vor meinem Haus gegenüber. Wenn ich rausgehe, zur Schule oder so was, muss ich aufpassen dass mich die Airbusse nicht überrollen. Außerdem gibt es einen reißenden Fluss, in dem schon viele Menschen ertranken. Erfurter Straße Marko 12 Jahre Ich bin 12 Jahre alt und gehe in die 6. Klasse. Meine Straße ist cool. Meine Cousins wohnen neben uns, mit denen spiele ich jeden Tag Fußball. Über uns wohnen nervige Leute, die nennen sich Kohl, die meckern nur. Aber es ist schön bei uns. Dort fahre ich jeden Sommer Fahrrad, und wir haben einen Garten. Wenn wir dort Fußball spielen, meckern die Omis immer, und das nervt. Bei uns wohnen auch Penner mit verrückten Hunden, und die Hunde kacken in die Gegend. Es sind besoffene Penner, die hören nur laute Musik. Es ist trotzdem schön bei uns. Erfurter Straße Roberto 7. Klasse Meine Straße heißt Erfurter Straße, und ich heiße Roberto. Ich habe viele Freunde in meiner Straße, und wir spielen fast jeden Samstag und Sonntag Fußball. Meine Straße ist eigentlich gerade, aber auch sehr lang. Aber wir spielen kein Fußball auf der Straße sondern auf dem Spielplatz. Der Spielplatz ist ungefähr 2 bis 3 Minuten entfernt. Meine Nachbarn waren eigentlich leise. Vor vier bis fünf Wochen sind unsere Nachbarn umgezogen, sie wohnten ja auch schon 12 Jahre da. Sie sind umgezogen weil der Ehemann sehr alt war, und kaum die ganzen Stufen hochkam. Das waren ganz nette Nachbarn. Wir wohnen schon seit 15 Jahren in der Erfurter Straße. Und es ist ab 3 Uhr immer still. Es ist schön in der Erfurter Straße zu wohnen. Erich-Klabunde-Straße Jann 6. Klasse Wir wohnen in einer Reihenhaussiedlung im Auefeld. Wenn auf der Straße etwas Besonderes passiert, können wir das immer gut sehen, weil wir an der Ecke einer Reihe wohnen. Es wohnen einige ältere Nachbarn um uns herum, und es ist schon öfters vorgekommen, dass ein Notarztwagen mit Blaulicht in der Nachbarschaft hielt. Dann fragen wir uns immer, zu wem der Notarzt will, und ob jemand, den wir kennen, in Gefahr ist. Im Winter wenn es friert, ist unsere Straße meist glatt, weil in den Wohnsiedlungen die Straßen nicht gestreut werden. Unsere Straße liegt am Hang. Deshalb kann man oft zusehen, wie die Autos versuchen nach oben zu kommen. Wir Kinder hatten schon Spaß mit dem Schlitten auf dem Glatteis hinunterzufahren. Im Sommer, wenn es durch den Asphalt sehr heiß ist, fällt durch einen Baum von unserem Grundstück Schatten, auf einen Parkplatz neben unserem Haus, der ist dann meist besetzt. Wenn man bei großer Hitze die Straße raufschaut, denkt man dass sie am oberen Hang nass ist. Das ist aber eine optische Täuschung. Auf der anderen Straßenseite steht auch ein Papiercontainer, schon ein paarmal musste die Feuerwehr, kommen weil er angezündet worden war. Nachbarn denken dass es Jugendliche waren, die immer auf dem Spielplatz herumhängen. Gleich hinter dem Papiercontainer ist nämlich, auf einem Teil des Schulgeländes der Auefeldschule, ein Spielplatz eingerichtet worden. Wegen dem Schulgelände sind, im oberen Teil der anderen Seite unserer Straße, keine Häuserreihen. Vor Jahren wurde eine Sporthalle gebaut, die zu dem Schulgelände gehört. Noch weiter oben am Hang unserer Straße steht die Markuskirche, zu deren Gemeinde wir gehören. Als mein Bruder in der 3. Klasse der Auefeldschule war, wurde er einmal von drei älteren Jungen auf dem Weg nach Hause, in der Höhe der Markuskirche, angehalten und zusammengeschlagen, weil er nur wenig Geld bei sich hatte. Jedes Haus in unserer Siedlung hat einen kleinen Garten, und den Verkehr der nahegelegenen Hauptstraße hört man kaum. Ernst-Röttger-Straße Katrin 8. Klasse Ich wohne seit 1992 in der Ernst-Röttger-Straße, meine Familie und ich ziehen aber bald nach Hof. Später will ich aber nicht mehr dort wohnen, weil ich auch mal etwas anderes erleben möchte. Ich mag meine Straße. Es ist eine Reihenhaussiedlung, wo jedes Haus eine andere Farbe hat. Das Einzige was ich an unserer Straße nicht mag, sind die Leute die da wohnen. Früher haben nur gute Freunde von mir dort gewohnt, die sind aber alle im Laufe der Zeit weggezogen. Nur noch Daniel wohnt in der Ernst-Röttger-Straße. Ich fühle mich in der Straße sehr sicher, aber wenn man sich von dort entfernt (besonders nachts), ist es sehr gefährlich. Ich sage nur: „Helleböhn“. Besondere Merkmale an unserer Straße: Dass sie besonders am Wochenende sehr verunreinigt ist. Auch ein besonderes Merkmal an der Straße sind die vielen Gullys. An der Ernst-Röttger-Straße gefällt mir auch nicht, dass ich oft angemotzt werde von unserer Nachbarschaft, wenn ich draußen Skateboard fahre. Aber unsere Nachbarn machen immer morgens ihre bunten Roller an! Aber ich mag meine Straße. Ernteweg ? 8. Klasse Ich wohne in meiner Straße seit 13 Jahren. Meine Straße heißt Ernteweg. Ich wohne in einem Einfamilienhaus. In meiner Straße würde ich nichts verändern, weil es sind alle sehr schöne Häuser. Es gibt nur ein neugebautes Haus in meiner Straße. Die Straße, wo ich wohne, die ist sehr sauber. Wenn Weihnachten oder Silvester ist, ist unsere Straße sehr schön geschmückt. Ich finde das sehr schön. Ich verbringe meine Freizeit oft auf der Straße, man kann Fußball spielen ohne dass einer meckert. Ich treffe mich oft mit Freunden bei uns auf der Straße. Im Winter, wenn es geschneit hat, da ist unser Bürgersteig immer von Schnee befreit. Manchmal mache ich es, oder jemand anders. Ich komme gut mit unseren Nachbarn klar. Manchmal fährt bei uns ein Bäcker durch unsere Straße. Wenn mich ein Nachbar fragt ob ich ihm was zu Trinken kaufen kann, dann sage ich ja. Meine Omas und mein Opa wohnen bei uns in der Straße. Erpelweg Victoria 8. Klasse In meiner Straße lebe ich seit 7 Monaten mit meinen Eltern. Sie heißt Erpelweg und liegt in Obervellmar. Wir haben vorher in Harleshausen in einer Wohnung gewohnt. Umgezogen sind wir dann weil wir ein Haus gebaut haben. Wir wohnen in einem Neubaugebiet. Später einmal würde ich dort aber nur leben, wenn das mit der Arbeit gut ginge. Meine Freizeit verbringe ich nicht in meiner Straße, da niemand in meiner Altersgruppe dabei ist. Es wohnen hier überwiegend nur Familien mit Kindern unter 12 Jahren. Ich verbringe meine Freizeit mit meinen Freunden, z. B. ins Kino gehen, bei jemandem übernachten, in die Stadt gehen oder sich einfach nur mal treffen, oder ich verbringe meine Freizeit zu Hause. Ja, ich fühle mich sicher in meiner Straße, da ich noch nichts Schlimmes erlebt habe, und diese Gegend finde ich schön und ruhig. An meiner Straße finde ich irgendwie cool dass die Straße sich schlängelt, in großen und kleinen Kurven, das finde ich lustig. Stören tun mich die linken Nachbarn, denn diese bauen und pflanzen sich irgendwie zu, und die Frau sagt irgendwie nie jemandem „Guten Tag“. Außerdem stört mich der Blick aus meinem Fenster hintenraus, auf unsere Nachbarn. Diese haben eine Tochter die etwa zwischen 5 und 7 Jahren ist. Diese hat eine Katze. Auf ihren Balkon geht sie dann manchmal mit der Katze raus, und macht die Tür zu, sodass die Katze nicht mehr hinein kann. Dann nimmt sie sie und schleudert sie mal hoch und wieder runter. Dann zieht sie sie am Schwanz und drückt sie zu Boden, oder das Mädchen springt Springseil und trifft dann die Katze. Das finde ich schrecklich. Es bemerkt anscheinend auch keiner von den Eltern. Das ist Quälerei! An meiner Straße würde ich den Vorgarten meiner Nachbarn, die ich nicht leiden kann, verändern, denn er gefällt mir gar nicht. Sie haben nämlich drumherum um die Rasenfläche wie so Gummibüsche gepflanzt, und in der Mitte einen kleinen Baum, der später mal sehr groß werden soll. Das sieht absolut hässlich aus. Tun kann ich da glaube ich gar nichts! Ja, Menschen die mir wichtig sind leben in meiner Straße, und zwar meine Eltern, und auch meine rechten Nachbarn. Diese haben nämlich zwei Kinder (4 und 8 Jahre alt) und diese sind mir sehr ans Herz gewachsen. Eine typische Begebenheit gibt es, und zwar die kleinen Kinder die fast immer auf der Straße spielen. Mein Straßenname gefällt mir nicht so, aber soo schlimm ist er auch nicht. In der nächsten Documenta würde ich das weiße Türmerhaus aus unserer Straße ausstellen, denn das gefällt mir gut. Wenn ich mir meine Straße träumen würde, könnte sie fast so bleiben wie sie ist, außer einige Dinge die ich verändern würde, z.B.: Fast alle kleinen Kinder würde ich wachsen lassen, manche auf 14,15,16,17, oder 18 Jahre alt, dann würden wir immer miteinander abhängen. Mein Haus würde einen mega-geilen Pool haben mit 1 m-Brett. Dann würde ich immer ne Poolpartie feiern. Ein paar andere Häuser hätten auch einen Pool. Ich hätte dann auch noch einen Hund. Meine Freundin, die dann gegenüber von mir wohnen würde, hätte Pferde mit denen wir dann immer ausreiten würden. Am Ende der Straße hätte dann noch ein Jugendclub gestanden, der total cool und angesagt wäre. Ein Skateboardplatz und ein Basketballplatz würde dann genau neben dem Club stehen. Ganz weit hinter dem Club wäre dann ein Hügel, mit Bäumen und einer Blumenwiese, und eine Bank mit Dach, von wo man den Sonnenuntergang sehen könnte. Das wäre total schön! Erzberger Straße Ghazal 6. Klasse Eigentlich bin ich mit meiner Straße zufrieden. Es ist sehr ruhig dort. Wir haben sehr nette eriträische Nachbarn. Mein Vater kennt den Mann und seine Familie schon seit Jahren. Der Mann hat einen 19-jährigen Sohn, er spielt am Wochenende oft mit meinem Bruder Basketball in unserem Hof. Wir haben einen großen Hof, wo auch die Autos stehen. Wir sind gut mit Essen versorgt, da wir viele orientalische Restaurants um uns haben. Was ich an meiner Straße nicht gut finde ist, dass ich, egal wohin ich gehen will, immer durch den Tunnel muss. Da bei uns sehr viel Verkehr ist, kann man da auch eine Ampel nicht aufbauen, sonst gibt es immer Stau, und das ist für die Autofahrer nicht so gut. In dieser neuen Wohnung ist mein Zimmer größer als in der alten. Da wo ich jetzt wohne ist es ein Dreifamilienhaus. Aber wir sind sozusagen immer alleine da, unsere Nachbarn sind meistens tagsüber arbeiten. So können wir soviel Krach machen wie wir wollen. Der Hausmeister, und auch der Hausvermieter, ist fünfmal so nett wie in der alten Wohnung. In unserer jetzigen Wohnung haben vor uns unsere Bekannten gewohnt. Als sie ausgezogen waren, gab es viel zu tun. In meiner Straße, in der ich lebe, ist es bequem, auch wenn da viel Verkehr los ist, ist es dort ruhig. Es ist nah an der Stadt. Die Universität ist auch in unserer Straße. Was typisch an unserer Straße ist, dass da viele Drogenhändler rumgehen, und dass da viele Dönerläden offen haben. Meine Cousine wohnt nicht so weit von unserer Straße entfernt, und deshalb treffen wir uns oft. THE END! Erzbergerstraße Vahia 7. Klasse Meine Straße heißt Erzbergerstraße, ich wohne da seit drei Jahren. Ich habe da viele Freunde, ich gehe oft mit denen raus und spiele auf einem Parkplatz, manchmal auch auf einem Spielplatz. Neben meinem Haus gibt es einen Dönerladen, der ist nur fünf Meter weit entfernt. Es gibt auch einen Schlecker und eine Tankstelle. In meiner Gegend gibt es auch eine Berufsschule, dort spielen wir immer Tischtennis. Wenn wir mal zu laut sind, dann jagt uns der Hund vom Hausmeister. Was mich nervt sind die Hunde, denn sie verrichten ihre großen Geschäfte, und auch die Sirene des ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) nervt mich. Es gibt auch eine Schule in der Nähe bei mir, da haben wir immer auf dem Bolzplatz gespielt, aber jetzt lässt uns der Hausmeister nicht in die Schule rein. Was mir gefällt, ist, dass es bei uns viele Bäume gibt, denn an manchen hängen Nüsse, Äpfel, Kirschen und Birnen. Bei mir auf der Straße gibt es nicht so viel Verkehr. Mehr habe ich über meine Straße nicht zu sagen. Erzberger Straße Yaser 7. Klasse Ich heiße Yaser und wohne in der Erzberger Straße. Ich wohne erst seit einem Jahr in der Erzberger Straße, und finde meine Straße ist in Ordnung. Ich habe alles dort was ich brauche. 20 Meter entfernt sind zwei Geschäfte und noch eine Haltestelle. Das eine Geschäft heißt Jenny Markt, die verkaufen dort Getränke, und in einem anderen Geschäft verkaufen sie Lebensmittel. Unter unserem Haus ist eine albanische Kneipe, die feiern da manchmal auch Hochzeiten bis zwei Uhr nachts. Manchmal, wenn mir zuhause langweilig ist, gehe ich runter und feiere mit. Esmarchstraße Frauke 7. Klasse In der Straße in der ich wohne wohnen viele Kinder. Im Winter ist da nichts los, aber im Sommer spielen sie Verstecken und Fangen, fahren Fahrrad und Inliner. Sie malen die Straße mit Kreide an, und spielen Polizist. Dann bauen sie Schranken, und jeder der durch die Straße fahren will, muss erst seinen Führerschein zeigen. Naja, die Leute sind okay. Die meisten haben ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Ich glaube die meisten haben einen Garten. Ich wohne in der Mitte der Straße. Unsere meisten Nachbarn sind nett, aber manche stressen auch, z. B. die Leute von gegenüber. Die haben so kleine Hunde die immer kläffen, und die Besitzer grillen oft. Dann gibt es immer eine riesige Rauchwolke, die sich langsam durch fünf weitere Gärten zieht. Und sie streiten sich manchmal ziemlich ordinär. Einmal haben sie sich gestritten, und die Frau meinte: „Nie schenkst du mir Blumen.“ Dann war ‘ne Pause und dann: „Du kannst ja nicht mal richtig vögeln.“ Da musste ich mir voll einen ablachen. Aber sonst sind die Leute in meiner Straße normal, mit vielen sind wir befreundet. Aber leider gibt es bei uns fast nur kleine Kinder. Naja, aber wenn ich Freunde besuchen fahre, fahre ich eben mit dem Bus. Im Winter grillen wir manchmal mit Bekannten aus der Straße. Das ist dann so ‘n Sylvestergrill. Ach so, meine Straße heißt Esmarchstraße. Esmarchstraße Lea Marie 6. Klasse Ich wohne in der Esmarchstraße. Meine Straße ist sehr klein. Ich finde kleine Straßen gemütlich, denn wir wohnen nicht gleich an der Straße sondern in zweiter Reihe. Wir haben nette Nachbarn und es gibt auch viele Kinder, mit denen ich im Sommer mit Kreide auf die Straße male. Manchmal fahren wir auch Inliner. Ich finde es gut dass die Autofahrer nur 30 km/h fahren dürfen. Aber viele halten sich leider nicht an dieses Tempo. Ich wohne schon mein ganzes Leben in dieser Straße. Meine Bushaltestelle ist nicht weit weg von unserem Haus. Wir haben ein Haus und einen großen Garten. Wir haben auch einen Balkon und eine Terrasse, wo viele Blumen draufstehen. Die Straße ist flach und es gibt in der Nähe keine Ampel oder einen Zebrastreifen. Bei mir gibt es Bäume auf der Straße. Die Esmarchstraße heißt Esmarchstraße, weil sie nach einem berühmten Arzt Namens „Dr. Esmarch“ so benannt wurde. In der Nähe gibt es eine Grundschule, die Auefeldschule, dort war ich früher. Esmarchstraße Nico 8. Klasse Die Straße ist schön, weil es da viele kleine Gänge und Wege gibt. Dort kann man schnell Fahrrad fahren und spielen. In meiner Straße hat man seine Ruhe, aber man kriegt nur selten einen Parkplatz. Die Häuser stehen dicht nebeneinander. Die meisten haben zwei Stockwerke. Ein paar haben Weihnachtslichter dran. Um die Ecke ist ein Briefkasten. Eine Straße weiter ist eine Sackgasse und eine Spielstraße. Eugen-Richter-Straße Andreas 5. Klasse In meiner Straße befindet sich eine Schule, sie heißt Fridjof-Nansen-Schule. In der Schule habe ich gelernt. In der Nähe gibt es einen REWE. Neben unserem Haus befindet sich ein Haus, das genauso aussieht wie unseres. Eugen-Richter-Straße Denise 12 Jahre In meiner Straße wohnen viele Leute. In der Nähe meiner Straße stehen Ziegen auf einer Weide. In meiner Nachbarschaft wohnen viele Kinder, wir treffen uns auf dem Ziegenspielplatz. Auf der anderen Straßenseite laufen viele Hunde an uns vorbei. Ich würde meine Straße die Hundestraße nennen, man begegnet überall in meiner Straße Hunden. Eugen-Richter-Straße Julia / Sabrina 15 Jahre Wir wohnen in der Eugen-Richter-Straße. Da fahren viele Autos lang und es passieren viele Unfälle. Wir brauchen nicht lange bis zur Straßenbahnhaltestelle. In unserer Straße wohnen viele Jugendliche und alte Leute. Es gibt auch ein Jugendzentrum, dort gehen viele Russen rein. Eugen-Richter-Straße Kevin 5. Klasse Ich wohne in der Eugen-Richter-Straße. Ich habe nicht zu viel zu erzählen, aber ein bisschen. O.k., Schluss jetzt, ich erzähle was: Zum Beispiel wenn ich schlafen gehen muss, kann ich nicht gut schlafen weil die Autos immer so schnell fahren, es ist so laut. Es ist eine 50er-Zone, aber sie fahren immer 80 oder 90, oder 100. Ich weiß, es hört sich nicht gut an, die meisten werden auch geblitzt. O.k., das war`s, bis dann, danke. Tschüss. Eulenbergstraße Tobias 5. Klasse Ich wohne in der Eulenbergstraße. Unsere Straße ist sehr klein, es gibt nur zwei Häuser. An unserer Straße grenzt der „Freie Hof“ an. Es gefällt mir: Es fahren wenige Autos in unserer Straße, die Nachbarn sind nett, wir haben einen großen Hof und auch einen großen Garten, wo ich toll spielen kann. Mit gefällt nicht: Wir wohnen an einem Berg, wenn wir Fußball spielen, rollt der Ball oft runter und wir müssen ihn dann wieder holen. Es gibt keine Kinder in meinem Alter zum Spielen. |
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