Kassel

Dag-Hammarskjöld-Straße
Christian
7. Klasse
Ich wohne seit ungefähr einem Jahr in der Dag-Hammarskjöld-Straße. Wenn ich groß bin, möchte ich hier unbedingt wegziehen. Außerdem verbringe ich nicht viel Freizeit in meiner Straße. Zum Glück ist eine große Freizeitanlage in der Nähe meiner Straße. Hier fühle ich mich nicht sicher, weil schon mal der Motor meines Nachbarn angezündet wurde. Mir gefällt an meiner Straße, dass ich es besonders nah zur Schule habe. Was mir an meiner Straße nicht gefällt ist, dass ich manchmal nicht einschlafen kann, weil es hier so dünne Wände gibt, und ich deswegen die Autos höre. Ich finde man sollte den Straßennamen ändern, weil er so kompliziert ist. Allerdings fällt mir auch kein anderer Straßenname ein. Es gibt auch nichts, was man hier zur nächsten Documenta ausstellen könnte. Gegenüber meines Hauses liegt das Bundes-Sozial-Gericht. In dieser Straße gibt es noch andere gelbe Blöcke.


Dahlheimer Weg
Katrin
7. Klasse
Hallo! Ich heiße Katrin und wohne am Dahlheimer Weg. Die Straße ist in Kassel-Eichwald. In unserer Straße leben auch viele Kinder. Die Straße liegt leider in der Nähe der Autobahn, also ist es nicht sehr ruhig. Aber es geht, dank einer Schutzwand, die die Straße von der Autobahn schützt. Wir wohnen in einem großen, gelben Mehrfamilienhaus. In dem Haus leben viele jüngere Leute, unter anderem auch viele Kinder und drei Hunde. Der Garten ist zwar nicht so groß, aber bei uns in der Nähe wohnt meine Oma, die einen ganz großen Garten hat. Leider gibt es in unserer Straße keine Geschäfte, und die Bushaltestelle ist nicht ganz so nah wie bei anderen. In der Nähe ist auch ein Spielplatz. Früher bin ich dort auch hingegangen, aber jetzt nicht mehr. Es ging mal rum, dass auf dem Spielplatz ein Mann gewesen sei, der immer wenn Kinder da waren, seinen Bademantel aufriss, und nichts drunter hatte. Aber das glaube ich nicht, jetzt ist es auch vorbei. Eine Nebenstraße ist der Viehbergweg. Die meisten Leute in der Straße haben große Gärten, und manchmal sogar einen Swimming-Pool. In der Nähe von mir wohnt auch meine Tanzlehrerin, mit der ich, und auch andere, jeden Donnerstag tanze. Von unserem Balkon aus kann man ganz Kassel sehen. Die Bewohner in der Straße sind sehr verschieden. Es gibt reiche Leute, auch arme Leute, die nicht so reich sind wie die anderen. Eine andere Nebenstraße ist der Sichelsteiner Weg, man kann dort gut spazieren gehen.


Diakonissenstraße
Akif
7. Klasse
Ich heiße Akif und wohne in der Diakonissenstraße. Da ist es sehr ruhig, aber Silvester geht es ab. Meine Straße ist eine hohe Straße. Oben ist die Friedrichsstraße, in der Friedrichsstraße ist die Stadthalle, dort feiere ich immer Silvester. Und unter meiner Straße ist die Goethestraße. In der Nähe von der Goethestraße liegt die Goetheanlage, da ist ein großer Spielplatz. Außerdem ist ein Krankenhaus fast vor meiner Haustür. Ich hänge im Wehlheider Jugendzentrum ab, dort gibt es sehr viele süße Weiber. Aber meine Straße gefällt mir manchmal nicht. Ich will dass meine Straße manchmal eine Gangsterstraße wird. Außerdem verteile ich den Extra-Tipp, deswegen kenne ich die Straßen sehr gut. In meiner Straße ist es sehr langweilig und deshalb gehe ich mit meinen Freunden in die Rathausstraße, dort wohnt meine Freundin. Nachts spiele ich mit meinem Bruder Playstation 2. Ich wohne seit 7 Jahren in meiner Straße. Deshalb ist meine Straße langweilig und öde, und so wird es immer bleiben.


Diakonissenstraße
Mirco
8. Klasse
Was kann man schon über meine Straße schreiben...? Die Diakonissenstraße heißt so weil am Ende ein Krankenhaus steht, das Diakonissenkrankenhaus. Am anderen Ende ist die Stadthalle, daneben steht das „Treff Hotel“ und ein Parkhaus. An Silvester hat früher jeder seine Böller dort verknallt, weil es so hallt. Doch jetzt wurde das Parkhaus renoviert und hat nun Silvester zu. In meiner Straße gibt es eine Mauer, sie grenzt einen Garten ab und geht irgendwo in einen Zaun über. Die Diakonissenstraße ist ziemlich steil. Im Winter, wenn Schnee liegt, haben die meisten Leute Probleme mit dem Auto hoch zu kommen. Früher kamen abends oft irgendwelche Typen und haben mit ihrer Stereoanlage, oder ihrer Alarmanlage, angegeben. Die Geschichte ist langweilig? - Weiß ich selbst! Aber ich hab mir das Thema nicht ausgesucht, und das Thema ist nun mal langweilig! Gähn...


Diakonissenstraße
Simon
7. Klasse
Die Straße in der ich wohne ist vollkommen langweilig. Da sie unterhalb der Stadthalle liegt, ist sie oft vollkommen zugeparkt. Am anderen Ende der Straße liegt das Diakonissen-Krankenhaus, es macht manchmal total Krach, dann hört man sein Computergeräusch nicht mal mehr wenn man die Boxen voll aufdreht. Die Leute außerhalb meines Hauses sind mir scheißegal.


Die Freiheit
Alexander
7. Klasse
Meine Straße heißt Die Freiheit. Ich wohne in der Innenstadt. Mein Haus ist sehr alt und nicht so schön. Wir haben einen Hof, wo die Jugendlichen spielen können. Da wohnen viele Jugendliche. Links von meinem Haus ist ein Parkplatz, unten ist eine Tiefgarage. Auf dem Hof steht ein altes Auto. Im Haus wo ich wohne ist eine Kneipe, sie liegt im Erdgeschoss. Neben der Kneipe ist eine Italienische Pizzeria, an Silvester wurde da ein Fenster eingeschlagen. Ungefähr 1 min. von meinem Haus weg ist eine große Markthalle, dort war früher ein Rathaus. Die Straßen sind aus Steinen gebaut. Wir haben keinen großen Verkehr, nur samstags, weil die Markthalle da offen ist. In der Nähe von mir gibt’s eine Haltestelle, sie heißt „Am Altmarkt“. Ein paar Schritte von meinem Haus entfernt ist ein Brillengeschäft.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Agnes
7. Klasse
Wenn ich jeden Morgen aufwache und aus dem Fenster schaue, sehe ich meine Straße. Ich sehe die verschlafenen Kinder zur Schule gehen, und die Erwachsenen die zur Arbeit fahren. In meiner Straße wohnen viele Erwachsene. Manchmal sitzen ein paar von ihnen auf der Bank neben meinem Haus und trinken Bier oder ähnliches, aber das stört mich nicht mehr, weil es diese Menschen überall gibt. Meine Straße ist nicht sehr sauber, aber sauberer als manche andere Straße. In meiner Straße gibt es Spielplätze, weil viele Kinder in meiner Straße wohnen. Es gibt auch einen Bolzplatz in meiner Straße. Dort spielen die großen und die kleinen Kinder Basketball oder Fußball. Ich spiele dort im Sommer mit meinen Freunden Basketball. Manchmal wird in meiner Straße geklaut. Es wird nur selten etwas Wertvolles geklaut. Es werden nur Mercedessterne oder ähnliches geklaut. Fast alle Menschen die in meiner Straße wohnen sind nett. Manche mögen keine Kinder, oder haben nur Stress am Hals, aber das stört mich auch nicht, weil ich ihnen aus dem Weg gehe. Gegenüber meiner Straße liegt die Heinrich-Plett-Straße. An der Heinrich-Plett-Straße gibt es eine Haltestelle für Busse und Straßenbahnen. Manchmal kommen ganz viele Leute hierher, und dann gehen sie meine Straße entlang, deshalb ist manchmal ganz schön viel los in meiner Straße. Wenn ich erwachsen bin, möchte ich nicht mehr in meiner Straße wohnen, sondern in einer ruhigen Straße, in der nicht so viel los ist. Meine Straße ist nicht die sauberste und beste Straße, aber ich mag sie so wie sie ist, und deswegen wohne ich in der Straße.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Arina
13 Jahre
Mein Name ist Arina und ich bin 13 Jahre alt. Die Straße in der ich wohne heißt Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Hier wohne ich schon seit sechs Jahren. Ich selber bin aus Russland gekommen und bin vor sechseinhalb Jahren nach Deutschland gezogen. Zuerst wohnte ich in Fuldabruck, und schließlich zog ich mit meiner Familie in die Dietrich-Bonhoeffer-Straße, seitdem wohne ich da auch. In dieser Straße ist es schön und bequem, weil es in der Nähe Geschäfte, Spielplätze, Bus- und Straßenbahnhaltestellen gibt. Man muss also nicht extra weit gehen um einkaufen zu können. Ich persönlich fühle mich sehr sicher in meiner Straße. Soweit ich weiß gab es keine Schlägereien, und keine Verbrechen wurden begangen. Doch vor kurzem wurde bei uns im Keller eingebrochen, wahrscheinlich in der Nacht, denn keiner von den Nachbarn sah es. Den Nachbarn wurden viele Anziehsachen, die zum trocknen hingen, geklaut. Zum Glück hängen wir unsere Sachen zum trocknen auf den Balkon. Unsere Tür zum Kellerraum wurde verbogen. Als wir das sahen, riefen wir natürlich gleich den Hausmeister, damit er uns eine neue Tür einbaut. Die Frage ist nur, wie die Einbrecher das schaffen, denn die Tür war aus Metall. Komischerweise wurde meiner Familie nichts geklaut, nicht einmal mein neues Fahrrad. Seit diesem Vorfall traue ich mich nicht mehr in den Keller zu gehen. Habe immer Angst, dass sich irgendwelche Fremden im Keller rumtreiben. Aber es gibt Situationen, wo ich das tun muss. Zum Beispiel wenn ich mein Fahrrad haben will, das ausgerechnet im Keller steht. Na ja, damit muss man wohl leben, da kann man wohl nichts machen. Also wenn man mich jetzt fragt, was in meiner Straße so abläuft, habe ich schon mal was Interessantes zu erzählen. Sonst kann ich mich über meine Straße nicht beschweren. Man kann hier ruhig und in Frieden leben. Ich hoffe, dass es in der Zukunft genauso bleibt und vielleicht auch noch besser wird.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Assal
12 Jahre
Ich heiße Assal. Ich bin 12 Jahre alt. Ich wohne in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße, ich lebe seit fünf Jahren schon da. Später möchte ich nicht in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße wohnen, weil in der Straße nur Hochhäuser sind, und ein Einfamilienhaus finde ich viel schöner. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Straße weil sie ruhig ist, da fahren nur selten Autos vorbei. In meiner Straße gibt es was besonderes, einen Basketballplatz, den mag ich sehr. Es gibt da noch unseren Nachbarn, der Herr Müller, der guckt ja immer aus dem Fenster, und der muss immer meckern wenn die Leute über unsere Wiese laufen. Das stört mich sehr. Er meckert auch bei mir, aber ich ignoriere ihn immer. Ich habe auch noch gute Freundinnen in meiner Straße, die mir sehr viel bedeuten.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Assal
5. Klasse
Ich, Assal, wohne in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße, das liegt in Oberzwehren. In meiner Straße gibt es viele Supermärkte, zum Beispiel: Edeka, Lidl, Schlecker, Aldi, Plus, Toto Lotto und es gibt sogar bei uns einen Friseur. Ich wohne in meiner Straße seit 5 Jahren. Ich verbringe meine Freizeit mit meinen Freundinnen Sadaf, Kathrin, Debo, Bita, Johanna, Angelika und Tamara. Wir gehen zum Spielplatz spazieren, lachen und machen gern Blödsinn. Es leben auch viele Menschen in meiner Straße, die mir sehr viel bedeuten, zum Beispiel meine Freundinnen und meine Nachbarin. Später möchte ich in meiner Straße nicht mehr wohnen, weil ich in einem Hochhaus wohne und eine Villa finde ich viel schöner. In meiner Straße gibt es einen ganz, ganz langen Busch, da leben die Katzen, und eine Frau die immer die Katzen füttert hat ein Häuschen für sie gebaut. Ändern würde ich an meiner Straße, dass die Jungs nicht mehr mit Graffiti die Wände vollschmieren. Bäume sollte man fällen, weil sie uns die Aussicht verdecken.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Beheschta
7. Klasse
Ich wohne in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Es ist nicht die schönste und berühmteste Straße in diesem Ort, aber ich mag sie, denn sie ist eine besondere Straße für mich. Ich mag sie auch, weil ich in diesen sechs Jahren viel erlebt habe und weil ich meine Freizeit hier verbringe. Ich wohne in der Nähe Brückenhofs oder in der Nähe von der Heinrich-Plett-Straße. Immer wenn ich vom Fenster schaue sehe ich ein weißes Gebäude, eine Bäckerei und meine Nachbarn. Entweder sind das meine Freunde die Fahrrad fahren, oder der Alkoholiker der auf der Bank sitzt und ein Bier trinkt, oder die alte Oma die jeden anmeckert. Die Erwachsenen interessieren mich genauso wenig. Durch die Jugendlichen wird die Straße erst richtig laut, indem sie ihre Musik aufdrehen und die ganzen Nachbarn stören. Doch die Kinder machen auch viel Lärm, weil sie in den Straßen herum schreien. Falls ein Krankenwagen vor dem Bordstein hält, dachte man, dass die Oma Schmerzen hat. Doch dieses Mal war es ein Feuerwehrwagen. Alles fing an, als wir Besuch hatten: Meine Mutter war im Wohnzimmer als das Feuer ausbrach. Die Frauen liefen aus der Wohnung. Außer die Männer, die das Feuer löschen wollten. Zwei Tage später wurden wir in unsere Wohnung zurückgelassen. Alles war schwarz und stank. Seit diesem Moment fühle ich mich unsicher in meiner Straße. In meinem Heimatland waren die Nachbarn sehr nett und die Kinder spielten auf den Straßen Fußball. Schlägereien oder Brandfälle gab es sehr selten. Auch wenn meine Straße noch so düster ist, im Gegensatz zu den anderen Straßen, mag ich sie genauso wie meine Nachbarn, denn sie gehören zu meiner Straße. Doch bald bin ich hier weg, denn ich ziehe um.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Migjen
5. Klasse
Ich, Migjen, wohne in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Die Dietrich-Bonhoeffer-Straße liegt im Stadtteil Brückenhof. In meiner Straße gibt es einen Plus, einen Spielplatz und ein Lottogeschäft. Ich wohne in meiner Straße seit vier Monaten. In meiner Straße gibt es einen Fußballplatz. Da ist auch ein Katzenhaus und dort sehe ich immer Babykatzen. In meiner Straße gibt es eine sehr große Rutsche, die ich immer rutsche. Was ich ändern möchte ist, dass die Russen nicht Bierflaschen herumschmeißen. Ich möchte in meiner Straße einen Cola-Automaten haben. Ich will später nicht in meiner Straße wohnen, weil viele Russengangs herumlaufen.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Mimoza
11 Jahre
Also ich wohne in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße, sie ist sehr ruhig. Es gibt viele alte Leute und sie sind sehr nett. Aber eines stört mich in dieser Wohnung, das ist, weil wenn man die Musik laut aufdreht, gehen die Leute zum Hausmeister. Ich finde es doof, dass es dort nicht so gute Spielplätze gibt. Die Hauptsache ist dass meine beste Freundin dort wohnt, und dass es viel Spaß macht. Und das war’s auch schon, Tschüss.


Dietrich-Bonhoeffer-Straße
Stephan
7. Klasse
Ich wohne in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Die Straße ist klein, es fahren wenig Autos durch. In der Straße sind viele Schlaglöcher. Aber wenn ich ehrlich bin, dann gefällt mir die Straße nicht. In der Straße ist ein Bolzplatz, da kann man aber nicht Fußball spielen, denn der ist mit großen Kieselsteinen, der müsste mal neu gemacht werden. Die Bäume die eingepflanzt werden, die bleiben nicht lange stehen, denn sie werden wieder rausgerissen von den Jugendlichen. Die Spielplätze sind dreckig, in den Sandkästen ist fast nur Müll. Das war meine Straße.


Dittershäuser Straße
Marvin
5. Klasse
Ich wohne in der Dittershäuser Straße. Unsere Hausnummer ist gleichzeitig die Ausfahrt der Bereitschaftspolizei. Neben unserer Straße fließt der Eselsgraben, der auf unsere Straße kanalisiert ist.


Dormannweg
Justyna
7. Klasse
Unsere Nachbarn sind nett. Auf unserer Straße sind ganz wenig Bäume, aber viele Häuser. Bei uns in der Straße gibt es nur einen Spielplatz, und in der Siedlung gibt es viele Türken.


Dörnbergstraße
Lukas
15 Jahre
La calle dónde vivo es la calle del monte Dörn. Vive sólo gente mayor aquí. La calle Dörnberg está al lado de la plaza de Bebel. En la esquina entre la plaza de Bebel y la calle está la panadería de la madre de mi amigo. Mi calle es muy corta: sólo hay cinco casas de cada lado. Mi calle está en un barrio antiguo y tranquillo. El nombre de mi barrio es: Vorderer Westen.

Die Straße in der ich wohne ist die Dörnbergstraße, hier wohnen nur alte Leute. Die Dörnbergstraße ist in der Nähe vom Bebelplatz. An der Ecke zwischen Bebelplatz und Dörnbergstraße gibt es die Bäckerei der Mutter meines Freundes. Meine Straße ist sehr kurz: Es sind nur 5 Häuser auf jeder Seite. Meine Straße ist in einem alten, ruhigen Viertel, das heißt „Vorderer Westen“.


Dornländerweg
Brigitta
7. Klasse
Meine Straße ist eine langweilige Straße, junge Leute gibt es nur sehr wenig. Es gibt hier viele Felder und Bauernhöfe. Weil ich in einem Stadtteil wohne, der einen sehr dörflichen Charakter hat, liegt auch manchmal ein sehr unangenehmer Geruch in der Luft. Meine Mutter lag gerade im Krankenhaus als wir in der Dorfländerweg zogen. Sie brachte mich gerade zur Welt, also wohnen wir schon ungefähr dreizehn Jahre in diesem Haus. Mein Haus ist das siebte Haus in der Häuserzeile. Alle Häuser sehen gleich aus, innen wie außen. Man nennt meine Straße auch „Mohrenkopfsiedlung“, weil sie unten weiß verputzt sind und oben mit schwarzen Schieferplatten bedeckt sind. Besonders wichtig für mich ist meine Nachbarin, denn ich kann mich jederzeit an sie wenden wenn etwas ist. Es gibt eine Besonderheit in meinem Ort, das ist der Spielplatz, weil ich mich gerne daran zurückerinnere, wie ich dort mit Freunden spielte. Mein Ort gibt mir eine besondere Sicherheit, weil ich auch mal abends, wenn es dunkel ist, draußen sein kann ohne Angst zu haben. Man könnte sich ja mal etwas überlegen damit es nicht mehr so langweilig ist, zum Beispiel einen großen Sportplatz oder ein Jugendzentrum. Insgesamt gefällt es mir recht gut hier zu leben, weil es hier einen dörflichen Charakter gibt, aber es dennoch sehr stadtnah ist. Ich kann jederzeit in die Stadt fahren.


Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße
Sascha
7. Klasse
In unserer Straße ist fast nichts los. Da sind aber immer viele Kinder viel zu vornehm, Nachbarn sind aber nett. Jedes Haus hat einen Garten, und ein Spielplatz ist vor unserem Haus. Die Kinder spielen den ganzen Tag vor unserem Haus. Es darf auch nur 15 km/h gefahren werden, wegen den Kindern. Es sind viele Kinder die dort wohnen. Es gibt verschiedene Häuser, mal groß, mal klein.


Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße
Stefanie
7. Klasse
Unsere Nachbarn sind nett, es gibt auch viele Kinder dort, aber die sind alle klein. Manche Leute sind arrogant, viele Leute sagen „Guten Tag“ und so. Es gibt nur wenige Jugendliche. Mit einer Person aus der Straße versteh ich mich nicht. Es gibt vor unserem Haus einen großen Spielplatz, es gibt zwei Stück in der Gegend oder mehr. Die Häuser sind alle superschön! Es ist überall an den Häusern ein großer Garten. Ich finde es langweilig dort, da es nur wenig Jugendliche gibt. Alle Leute fahren langsam Auto, da viele Kinder auf der Straße spielen. Es gibt auch zwei Pferde in der oberen Straße. Es gibt auch viele Russen, Polen und Türken.


Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße
Susi
8. Klasse
Meine Straße heißt Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße. Die Straße liegt in Niesetal-Sandershausen (Neubaugebiet). Meine Straße ist noch nicht fertig gebaut, auf die Straße muss noch eine Schicht Asphalt drüber. Ich lebe erst seit fast einem Jahr in der Straße. Sie geht quer durch das Neubaugebiet Sandershausen. Die Straße gefällt mir, sie ist aber nichts Besonderes, einfach eine ganz normale Straße. Sie ist gerade und kurz. Viele Kinder spielen auf der Straße (Fußball, Hockey, Baseball, etc.). Aber viele Erwachsene und ältere Leute gehen auf der Straße spazieren, oft mit ihren Kindern oder ihren Hunden. Es stehen viele Häuser und Wohnungshäuser an der Straße, aber manche sind noch nicht fertig gebaut, oder an manchen Stellen stehen noch keine Häuser, das stört mich. Ich muss jeden Morgen, wenn ich zur Bushaltestelle gehen will, um zur Schule zu gehen, auf der Straße lang gehen. Ich fühle mich in meiner Straße sicher, es ist ruhig (außer wenn die Nachbarskinder draußen spielen). Neben der Straße ist ein Spielplatz (ich weiß nicht, ob er zur Straße gehört), der ist total verrückt. Ich würde den Spielplatz in der Documenta ausstellen. Die Gerüste sind blau und silber, er ist modern gebaut. Ich würde eigentlich nichts an meiner Straße ändern, nur die Häuser fertig bauen, aber daran kann ich nichts ändern. Ich habe keine Verwandten die in der Straße wohnen. In meiner Straße habe ich keinen Ort der mir wichtig ist, vielleicht habe ich ihn nur noch nicht gefunden. Der Name der Straße gefällt mir eigentlich nicht, er ist zu lang, aber ich weiß nicht wie ich die Straße nennen würde. Die Straße ist nach einer Frau benannt die Richterin war, und sich für Rechte eingesetzt hat. Vor kurzem war vor unserem Haus eine Demonstration, weil ein Bauunternehmer die Firmen nicht ausbezahlt hat. Das war auch im Fernsehen (HR). Später wenn ich groß bin, könnte ich mir vorstellen in der Straße zu wohnen, aber ich möchte lieber woanders hinziehen. Ich habe nicht mehr über meine Straße zu erzählen, weil ich noch nicht so lange in der Straße wohne.


Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße
Tim
6. Klasse
Ich bin vor drei Monaten in die Dr.-Elisabeth-Selbert-Straße gezogen. Ich sah wie die Bauarbeiter das Haus bauten, und es ist sehr komisch, zu sehen, wie das Haus gebaut wird wo man bald einziehen wird. In meinem Ort gibt es eine Straße die sehr lang ist, meine neuen Freunde und ich fahren sie öfters hinunter. In meiner Straße gibt es einen Fußpflege Salon. Und es gibt in meiner Straße einen sehr großen Spielplatz, er ist sehr neu und wurde eröffnet als ich ins Haus eingezogen bin. Es gibt in der Nähe von meiner Straße auch einen Lidl, Aldi und einen Herkulesmarkt. Unser Garten ist noch voller Holz und hohem Gras. Die Arbeiter kommen jeden Tag und hämmern immer irgend etwas fest. Immer wenn ich jetzt in die Schule gehe, muss ich viel früher aufstehen, weil ich jetzt mit dem Bus in die Schule fahre. Vor meiner Haustür, links, ist ein kleiner Kreisel. Dr. Elisabeth Selbert war eine Frau, die für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen kämpfte. Wenn Dr. Elisabeth Selbert nicht wäre, gebe es keine Gleichberechtigung. Wegen ihr dürfen die Frauen jetzt auch arbeiten. Davor durften die Frauen nur in der Hausarbeit arbeiten, und jetzt machen das auch manchmal die Männer. Ich finde gut, dass sie das gemacht hat.


Druseltalstraße
Daniel
16 Jahre
Bei mir in der Straße ist es langweilig. Es wohnen fast nur alte Menschen dort.


Druseltalstraße
Gerom
9. Klasse
Ich lebe seit zwei Jahren in meiner Straße, und ich will später vielleicht dort auch mal wohnen, weil es dort nicht gefährlich ist und einigermaßen ruhig. Es gibt dort viel für Kinder, zum Beispiel eine große Halle, wo man Fußball spielen kann. Die Häuser sind alle neu und groß. Es gibt einen großen Einkaufsladen und der Bahnhof Wilhelmshöhe ist auch in der Nähe. Die Bahn und der Bus fahren dort auch lang. Ich wohne gegenüber von einer Computerfirma, wo immer geile Autos stehen, immer die neuesten. Es wohnen ein paar Leute in meinem Alter dort, aber hauptsächlich kleine Kinder. Es gibt noch einen Zirkus dort, und einen Friseur und einen Zahnarzt. Rechts von meinem Haus sind Reihenhäuser, wo ich ein paar Leute kenne, Mädchen natürlich.