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Kassel |
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Caldener Straße Özcan 7. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Caldener Straße. In meiner Straße leben am meisten Deutsche und Türken. Wo ich wohne gibt es viele Familienhäuser. In der Straße gibt es folgende Geschäfte: Rewe, Kiosk und eine Drogerie. In meiner Straße gibt es ein Jugendzentrum, wo man spielen kann. In meiner Straße gibt es eine Schule, die heißt Wattebergschule. Mir gefällt es gut, dass es in meiner Straße einen Spielplatz gibt und mir gefällt es nicht gut, dass Hasan in der Nähe von mir wohnt. Carlo-Mierendorff-Straße Bahadir 6. Klasse Ich heiße Bahadir, ich wohne in Oberzwehren-Mitte. Ich wohne seit 2 Jahren in meiner Straße. Ich will auch später in meiner Straße wohnen. Ich verbringe fast nie meine Freizeit in meiner Straße. In meiner Straße gibt es keine Penner. Ich will nichts an meiner Straße ändern, aber ich möchte den Namen meiner Straße ändern in „Bahadir-Straße“. Meine Eltern sind mir wichtig und meine Nachbarn. Es gibt keinen anderen Ort der für mich wichtig ist. Carlo-Mierendorff-Straße David 7. Klasse Meine Straße heißt Carlo-Mierendorff-Straße. Seit ungefähr sechs Jahren lebe ich in ihr, und sie gefällt mir. Sie gefällt mir, weil sie oft sehr ruhig ist und selten Autos fahren. Gut an meiner Straße ist, dass ich es nicht weit zu den Einkaufsmärkten habe, dass wenn ich Hunger habe ich mir ein Eis kaufe, oder wenn ich Durst habe mir eine Cola kaufe. Gut ist auch, dass ich es nicht weit von der Schule habe. Meine Straße hat zwei Sportplätze und zwei große Wiesen, so habe ich genügend Platz, Fußball oder anderes zu spielen, denn manchmal spiele ich auch Rugby oder Baseball. Meine Straße hat aber auch schlechte Seiten, zum Beispiel, dass sie nicht sehr sauber ist, denn wenn man genau hinsieht, findet man Bierdosen, Taschentücher und anderes, das man nicht so einfach auf den Boden werfen sollte, denn wozu gibt es denn Mülltonnen. Leider wohnen meine Freunde nicht in meiner Straße, aber ich habe einen Zwillingsbruder der mich versteht, und mit dem ich spielen kann. Im Großen und Ganzen ist meine Straße in Ordnung, man kann dort leben und unbesorgt vor Diebstählen sein, denn fast alle Leute in meiner Straße sind nett. Zwar grüßen sie selten, doch wenn man grüßt, grüßen sie zurück. Carlo-Mierendorff-Straße Sabine 6. Klasse Hallo, ich bin Sabine R. und wohne in der Carlo-Mierendorff-Straße, im sechsten Stock (unser Haus hat insgesamt 7 Stockwerke). Wenn man aus dem Fenster beziehungsweise Balkon guckt, ist es sehr hoch, aber es ist eine schöne Aussicht. Vom Fenster meines Zimmers sieht man die Bahn, Bäume, viele Häuser, eine Kirchenspitze und wenn ein Zug vorbeifährt. Vom Balkon sieht man unsere Schule und den Spielplatz. Neben unserem Haus ist eine Straße. Vor unserem Haus ist ein großer Parkplatz, dort kann man Inliner und Fahrrad fahren, aber manchmal schimpft uns eine Frau wenn wir dort fahren. Sie sagt immer, dass wir auf dem Spielplatz, der hinterm Haus ist, fahren sollen. Aber wie denn, wenn da nur Gras ist? In dem Haus, in dem ich wohne, gibt es viele strenge Leute, aber auch nette. Eine Frau, die über uns wohnt, ist eine sehr neugierige, sie steckt immer ihre Nase in fremde Angelegenheiten rein, deshalb kann ich sie nicht leiden, weil es nervt. Hier wohnen nicht viele Kinder, nur solche, die jünger oder älter als ich sind. Aber das ist okay für mich. Mein Lieblingsplatz ist das Treppenhaus, weil meine Freundinnen und ich in Ruhe über was reden können. Jetzt wisst ihr einiges über meine Straße. Carlsdorfer Straße Semeni 13 Jahre Hallo, ich bin Semeni, 13 Jahre alt, und gehe in die 6. Klasse. Ich wohne in der Carlsdorfer Straße. Es ist sehr schön, aber manchmal auch langweilig, weil es da sehr steril ist. Dort gibt es nicht viele Kinder, weil dort nur Opas und Omas wohnen. Aber unsere Nachbarinnen sind sehr nett. Cauerstraße Hanna 6. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Cauerstraße. Das ist eine kleine, schmale Einbahnstraße im Stadtteil Fasanenhof. Sie liegt am Bossental, einem kleinen Naturschutzgebiet, über dieses ist der Stadtrand von Kassel nicht mehr weit. Den Namen hat die Straße von einem deutschen Bildhauer und Baumeister, der auch eine Zeit lang in Kassel gelebt hat. Die umliegenden Straßen sind auch nach Baumeistern benannt, z. B. die Bromeisstraße oder die Jussowstraße. Die Häuser sind Einfamilien- oder Doppelhäuser. Vor den Häusern befinden sich Vorgärten. Die Grundstücke sind sehr groß. In Kriegszeiten haben die Leute viel Gemüse angebaut, und hatten teilweise kleine Ställe mit Hühnern und Ziegen. Eine Frau hatte bis vor einem Jahr noch Hühner, doch diese wurden abgeschafft, weil sie Ratten anzogen. In der Cauerstraße gibt es nur auf einer Seite einen Bürgersteig. Im Winter gilt folgende Regel für den Winterdienst (also für das Schneeschieben): In den ungeraden Jahren müssen die Leute mit den ungeraden Hausnummern den Bürgersteig reinigen, in den geraden Jahren die Leute mit den geraden Hausnummern. Am Ende der Cauerstraße ist ein kleiner Spielplatz und der Eingang zu einigen Schrebergärten. Aus dem unteren Teil der Cauerstraße kennen wir niemanden, dafür aus dem oberen, in dem ich wohne, fast alle Menschen. Vom Alter sind die Bewohner gemischt, von Jung bis Alt. Mein Bruder ist der jüngste Bewohner, er ist acht Jahre alt. Wir sind mit einigen Familien befreundet. Eigentlich sind alle Leute aus dem oberen Teil der Cauerstraße nett. In der Cauerstraße gibt es natürlich auch Hunde und Katzen. Die Hunde jagen die Katzen manchmal. Außerdem ist hier nicht viel Verkehr. Es fahren nicht viele Autos, aber wenn auf der Ihringshäuser Straße Stau ist, benutzen viele Fahrer unsere Straße als Umleitung. Ich persönlich bin froh dass ich hier wohne, weil hier gute Luft ist, es keinen Verkehrslärm gibt und weil der Weg zur Straßenbahn nicht weit ist. Außerdem könnte ich mich mit Problemen, wenn ich alleine zu Hause bin, an die Nachbarn wenden. Christbuchenstraße Viktor 15 Jahre In meiner Straße wohne ich schon sechs Jahren. Meine Straße ist sehr lang, am Ende der Straße befindet sich ein Wald. In der Straße fahren wenig Autos. Es gibt drei Kreuzungen in der Straße, aber eine ist stark befahren. Nah der Straße sind zwei Haltestellen, einmal für den Bus, und für die Bahn. Es gibt auch in der Straße einen Zahnarzt und einen Hausarzt. Ein Supermarkt und eine Tankstelle befinden sich in der Nähe. An der Straße gibt es fast nur Einfamilienhäuser. Im Wald, nicht weit entfernt, gibt es einen Spielplatz. Die Christbuchenstraße wird nur fast von alten Leuten bewohnt. Die Straße ist sicher und ruhig. Aber für Kinder ist es schlecht, weil keine anderen Kinder herumlaufen, es würde ihnen langweilig sein. Am Sonntag kann man auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt gut mit Inlineskates oder mit Skateboard fahren. Wenn man lange Spaziergänge im Wald mag, kann man immer zum Herkules gehen, er ist nur 5 Kilometer entfernt von der Straße. Christian-von-Rommel-Straße Kevin 6. Klasse Mein Name ist Kevin. Ich wohne in der Christian-von-Rommel-Straße. Sie befindet sich in Harleshausen. Weshalb diese Straße so heißt, weiß ich nicht. Ich wohne noch nicht lange dort. Da wo unser Haus steht, ist die Christian-von-Rommel-Straße gar keine richtige Straße, sondern nur ein Weg. Weil es so ruhig bei uns ist, laufen viele Katzen und Hunde an unserem Haus vorbei. Auch ein Marder und ein Fuchs sind schon in der Nacht vorbeispaziert. Am Ende der Straße ist ein Bolzplatz, dort spiele ich oft mit meinen Freunden Fußball. Ich möchte auf keiner anderen Straße mehr wohnen. Christophstraße Fritzi 6. Klasse Unsere Straße ist eine Kinderstraße. Keine Autos dürfen hier fahren. Unser Haus haben wir selber entworfen, weil in unserem Haus drei Architekten leben. In unserem Haus leben vier Familien, alle sind gut befreundet. Insgesamt sind wir sieben Kinder. Deswegen ist es gut, dass es eine Kinderstraße ist. Ungefähr sechs Jungen auf der Straße spielen immer Fußball, viele Erwachsene schimpfen deswegen. Damit sie nicht immer gegen unsere Fenster schießen, haben wir einen Fußballplatz gebaut. Aber nach einem Monat haben sie wieder gegen unsere Fenster geschossen. In unserem Haus fanden schon drei Partys statt. Leider sind ein paar Leute aus der Umgebung sehr empfindlich und haben die Polizei gerufen. Unser Viertel ist ein Neubauviertel, und in unserer Straße stehen einige Wohnungen leer. Im Sommer ist es sehr lustig, da gehen wir an die Fulda, die ganz in der Nähe ist. Es gibt einen Opa der meckert nur rum. Einmal ist ein Ball von uns auf sein Dach gefallen, und da ist er ausgerastet. Es gibt hinter den Häusern Gärten. |
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