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Kassel |
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Bachstraße Marc 10. Klasse Meine Straße ist sehr ruhig. Es gibt hier nur Einfamilienhäuser. Ich bin nicht oft in meiner Straße, als kleines Kind habe ich dort oft gespielt. In dieser Straße wohnen nur alte und langweilige Menschen! Das Beste an meiner Straße ist das Straßenfest, das ist immer ein geiles Fest! In meiner Straße stehen 6 Häuser, die alle sehr groß sind. Das Haus, in dem wir wohnen, haben wir über viele Jahre renoviert und unser Grundstück haben wir auch erweitert. Am Ende unserer Straße ist ein Wendehammer. Die Straße endet nach circa 150 Metern. Meine Nachbarn sitzen den ganzen Tag hinter dem Fenster und beobachten die Leute. Wenn wir in der Straße feiern oder so, rufen sie die Polizei! Na ja, sind halt Rentner, wir lassen ihnen den Spaß. Bachstraße Philipp 8. Klasse Ich wohne seit 7 Jahren in der Bachstraße. Vor meinem Haus ist ein Bach der die ganze Zeit plätschert. Ich finde, dass es in meiner Straße ziemlich langweilig ist, da hier nur ältere Leute wohnen. Mein Haus ist noch nicht sehr alt, doch es gefällt mir. Um die Ecke, in der nächsten Straße, ist ein Biergarten, ein griechisches Restaurant und ein Pizzataxi. Im Sommer ist durch die Kneipe immer viel los und alles ist vollgeparkt. Von meiner Straße führt ein Weg zum Rammelsberg hoch, und durch ihn ist man in ein paar Minuten im Habichtswald. Immer wenn Schule ist, dann laufen morgens und mittags die ganzen Schüler an meinem Haus vorbei, da ich nur einige Minuten von meiner Schule entfernt wohne. In meiner Straße, und in der um die Ecke, sind sogar schon schwerkriminelle Dinge passiert. Es wurde nämlich jemand umgebracht und der Mörder wollte die Leiche in den Bach vor das Haus, in dem ich wohne, schmeißen, doch er war total betrunken und merkte nicht, dass jemand die Polizei gerufen hatte. Es gab auch noch einen Mordversuch. Es wurde nämlich auf einen Lehrer durch das Fenster geschossen, doch der Schuss streifte ihn zum Glück nur. Das Einschussloch konnte man noch eine ganze Weile lang sehen, bis die Scheibe ausgetauscht wurde. Nun kann ich leider nichts mehr zu meiner Straße erzählen, da noch nichts mehr Wichtiges passiert ist. Bachstraße Yasmin 14 Jahre Ich wohne seit 13 Jahren in meiner Straße. Meine Straße ist circa 200 Meter lang und hat in der Mitte eine Kurve. Außerdem ist sie eine Einbahnstraße. Die meisten Häuser auf der rechten Seite sind Fachwerkhäuser, auf der linken Seite sind so hässliche Neubauten. Vor den Neubauten ist ein Bach der Drusel heißt. Meine Straße ist nicht sicher, weil vor circa zwei Jahren ein Autounfall war und vor circa drei oder vier Jahren gab es eine Leiche im Bach. Der eine Mann war betrunken, er hat seinen Freund erstochen und in den Bach geworfen. Ob ich später hier wohnen werde weiß ich noch nicht. Ich glaube nicht, weil zu viele alte Menschen hier wohnen. Wenn man ein bisschen lauter als normal ist, wird man gleich angemeckert. Für die Documenta würde ich hier nichts vorschlagen und den Straßennamen würde ich nicht ändern lassen. Bantzerstraße Juliane 7. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Bantzerstraße, sie ist nicht so besonders interessant. Ich lebe seit 4 Jahren in der Bantzerstraße, in den 4 Jahren ist schon einiges passiert. Ich bin die meiste Zeit in meiner Freizeit in der Straße, ich spiele meistens mit meiner Freundin auf der Straße. Im Sommer kann man gut auf der Straße Fahrrad fahren und Inliner fahren, weil die Straße schön glatt ist und nicht so viele Huppeln hat. Ich habe auch früher mit meiner Freundin mit Kreide auf die Straße gemalt, weil, wenn es regnet, geht die Farbe ganz gut von der Straße ab. Ich würde auch nicht so gerne in einer anderen Straße wohnen! Ich fühle mich in der Straße sehr sicher. Mir gefällt die Straße sehr gut, weil es an der Straße nicht so laut ist und nicht so viele Autos in der Straße rumfahren. An der Straße gibt es auch einen Spielplatz. Ich kann immer mit meiner kleinen Schwester auf den Spielplatz gehen ohne Angst zu haben, dass ein Auto schnell die Straße entlang fährt. Es gibt auch den Park Schönfeld, fast an der Straße, da kann ich immer mit meinem Hund hingehen. Ich finde, die Gegend an der Straße und in der Straße ist sehr schön. Aber an der Straße gibt es auch Kasernen, wo früher die Soldaten übernachtet haben. Ich habe manchmal Angst, da vorbei zu gehen, es liegen auch ein paar tote Vögel da. Aber trotzdem finde ich die Umgebung sehr schön. Am liebsten würde ich in der Straße für immer wohnen. Ich würde aus der Straße eine Spielstraße machen. Und natürlich auch immer aufpassen, dass keine Autos durchfahren, dann könnten auch kleinere Kinder auf der Straße spielen. Es gab auch mehrere Autounfälle. Früher haben auch drei Jungs aus meiner Schule, zu Halloween, 5 rohe Eier gegen unsere Hauswand geschmissen, das fanden wir nicht so witzig, weil wir es auch wegmachen mussten. Es wohnen viele Freunde von mir in der Straße, aber meine allerbeste Freundin wohnt bei mir gegenüber. Im Sommer machen wir immer eine lange Schnur zu unseren Fenstern, wir schreiben uns dann immer Briefe, das macht Spaß. Ich finde den Namen Bantzerstraße ein bisschen brutal. Aber ich würde den Namen nicht verändern. Es gibt auch Nachbarn, die sind etwas älter und motzen manchmal rum, wenn man die Treppe runter rennt. Na ja, ich wohne trotzdem gerne da! Der Name Bantzer kommt von einem Schriftsteller. Bantzerstraße Oliver 6. Klasse In meiner Straße gibt es viele gelbe Häuser und die sind schon sehr alt. Meine Straße heißt Bantzerstraße. Ich wohne schon seit meiner Geburt da. In meinem Haus wohnt ein Junge, der ist eigentlich sehr nett. Ich wohne mit meiner Mutter da, und in der Nachbarstraße wohnt meine Uroma, die auch schon sehr alt ist. Ich möchte dort am liebsten für immer wohnen. Zur Schule ist es nicht weit, und zu meiner Oma und meinem Opa ist es auch nicht weit. Mein Freund Christian wohnt auch nicht weit weg. Ich glaube, zu Fuß wohnt er 2 bis 5 Minuten entfernt. Zu meinen anderen Freunden ist es etwas weiter mit dem Auto, 5 bis 10 Minuten. Ich würde meine Straße „Leise Straße“ nennen, weil es dort sehr leise ist und man kann gut schlafen. Bardelebenstraße Petra 13 Jahre Ich lebe erst ein Jahr in meiner Straße. Eigentlich gefällt sie mir sehr gut, weil hier viele Kinder leben. Wenn ich was verändern könnte, würde ich mehr Balkone bauen und die Ruhezeit abschaffen lassen. Das Einzige, was mich an meiner Straße stört ist, dass viele behaupten, dass sie nicht sicher wäre, weil viele Jugendliche hier wohnen. Also ich fühle mich in meiner Straße sehr sicher und wohl. Im Sommer verbringe ich die meiste Zeit draußen in meiner Straße, weil es hier zwei Spielplätze gibt und meine Freunde auch alle in der Nähe wohnen. Meine ganze Familie wohnt in meiner Straße. Den Straßennamen Bardelebenstraße finde ich ganz o.k. Im Großen und Ganzen bin ich sehr froh in meiner Straße zu wohnen! Bärenreiterweg Pascal 6. Klasse Hi, ich heiße Pascal, wohne im Bärenreiterweg. Er wurde nach einem Verlag benannt. Dort ist es sehr schön. Ich wohne dort schon seit vier Jahren und sieben, oder acht Monaten. Dort gibt es einen Spielplatz. Er ist sehr schön, er sieht aus wie von den Indianern gebaut. Baumgartenstraße Clara 6. Klasse Bei meiner Mama heißt die Straße Baumgartenstraße. Ich wohne in einem Stück der Straße, wo sehr viele Kinder wohnen. Ich habe eine Freundin in der Straße, mit der ich häufig etwas mache. Ich wohne da seit circa zwei Jahren. Ich bin häufig bei meiner Freundin im Garten, wenn ich frei habe. Wenn ich abends komme und in die Baumgartenstraße einbiege und die leuchtenden Wohnungen sehe, fühle ich mich sicher und geborgen. In unserer Straße gibt es 12 Hunde, und mit einem von denen gehe ich montags und freitags spazieren. Unsere Übermieterin hat auch einen Hund und ist Tierschützerin. Die Häuser sind außen hässlich, doch die Wohnungen von innen sehen sehr schön aus. Sie sind tagsüber lichtdurchflutet. In unserer Straße wohnen viele junge aber auch alte Leute. Eigentlich finde ich unsere Straße hässlich, aber die Gärten sind sehr schön. Bei meiner Freundin ist eine Einfahrt mit zwei Garagentoren und einem Basketballkorb, wo wir häufig Fußball und Basketball spielen. Gegenüber von unserem Haus wohnt eine alte Frau, die häufig im Garten arbeitet. Wir sind umzingelt von Hunden, quer gegenüber einer, neben uns einer, und über uns einer. Baumgartenstraße Hanne 6. Klasse Ich wohne in der Baumgartenstraße. Hier gibt es alte Häuser mit großen Gärten. Gegenüber von mir wohnt meine Freundin Johanna, und zwei Häuser weiter wohnt Charlotte. Direkt vor unserem Haus hat mein Vater einen Basketballkorb aufgebaut, wo alle Kinder zusammen spielen. Im Sommer spielen wir auf unserem Wendeplatz Fangen, fahren Einrad, laufen Stelzen oder spielen Räuber und Gendarm. Jeden Sommer zelten wir zusammen in unseren Gärten und tagsüber holen wir eine Dusche in den Garten. Manchmal machen wir ein Gartenfest, und es wird gegrillt. Wenn es Winter ist, gehen wir rodeln im Schnee. An Silvester kommen alle Nachbarn und wir feiern zusammen, das macht richtig Spaß. Ich finde, das ist die beste Straße der Welt. Baumgartenstraße Katharina 9. Klasse Ich wohne in der Baumgartenstraße. Der Name, das sagen zumindest die meisten Nachbarn, kommt daher, dass alle Häuser sehr große Gärten mit zum Teil sehr alten und großen Bäumen haben. Den genauen Ursprung wissen wir nicht. Die Häuser stammen fast alle noch aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, und haben somit auch Bombenschäden gehabt (die natürlich schon längst repariert sind.). Entworfen und gebaut hat die Häuser der Großvater von Hans Eichel. Die meisten Häuser sind solche Doppelhäuser, wo meistens eine Familie eine Hälfte bewohnt. Viele Häuser, auch unseres, unterliegen einem Ensembleschutz. Das heißt, dass wir, als wir unser Dach neu decken wollten, nur eine Art von Dachziegeln benutzen durften, damit die Häuser so erhalten bleiben, wie sie gebaut worden sind. In unserer Straße ist schon alles Mögliche passiert: Brände, Autodiebstähle, Einbrüche,...! Unsere Nachbarschaft ist nahezu perfekt. Wir verstehen uns alle super. Natürlich besteht unsere Nachbarschaft nicht aus der gesamten Baumgartenstraße, sondern nur aus den Häusern in der Nähe des Kreisels. Von Hausnummer 26 - 40 ungefähr. Wir sind ca. 15 Kinder bzw. Jugendliche, die sich alle verstehen. 6 Mädchen und 9 Jungen. Der Jüngste ist 8 und der Älteste 20 Jahre alt. Meistens ist es so, dass die Jungen und ich etwas zusammen machen, da wir alle so ziemlich das gleiche Alter haben, und die jüngeren Mädchen etwas zusammen machen. Insgesamt sind wir ca. 9 Familien. Manchmal machen wir plötzlich irgendwelche spontanen Nachbarschaftsfeste, die durch irgendeinen Anlass entstehen. Wie z.B. Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Winteranfang, Geburtstage, Jubiläen, oder nur den Zaun von irgendwem streichen! Dann holt jemand Sekt, Wein, Bier, und andere Getränke, jemand anderes holt Essen, und somit kommt dann meistens ein richtiges Fest zustande, das dann meistens bis spät in die Nacht geht. Früher haben wir Kinder dann noch irgendwelche Spiele gespielt, z.B. Räuber und Gendarm! Aus dem Alter sind die meisten aber raus, deshalb gehen wir zu irgendwem und gucken Filme oder so. Wir helfen uns natürlich auch gegenseitig und bilden Fahrgemeinschaften, wenn die kleineren Mädchen zum Flöten fahren oder die Jungen zum Tischtennis, oder machen abwechselnd ,,Babysitting“! Baunsbergstraße Willi 13 Jahre Meine Straße heißt Baunsbergstraße und ich wohne schon fast 2 Jahre dort, und meine Straße ist recht vielseitig. Da ist zum Beispiel ein Fußballplatz und ein Basketballplatz und noch einen Spielplatz. Wenn ich 10 Meter gehe, dann komme ich zu einem Bäcker. In der Nähe gibt es noch einen Edeka und neben dem Edeka gibt es noch ein Schwimmbad. Ich verbringe meine Freizeit mit meinen Freunden auf dem Sportplatz, oder auf dem Spielplatz. In meiner Straße sind meine Nachbarn wichtig, weil sie immer nett zu mir sind. In meiner Straße fühle ich mich sicher, weil dort nicht so viele Penner rumlaufen. In meiner Straße stört mich nur eins, und das sind die Autos die immer vorbei fahren, sonst nichts. Für meine Straße ist typisch, dass sich viele Leute untereinander kennen. Belgische Straße Laura 12 Jahre Mein Name ist Laura und ich wohne in der Belgischen Straße in Kassel. Dort ist viel Autolärm, weil bei uns eine Hauptstraße ist, doch es ist schön, weil es viele Kirschbäume gibt. Es gibt leider nur ein paar Bäume, das ist doof, aber es gibt viele Kinder. Und ganz in der Nähe wohnt meine beste Freundin Tamara, mit der ich jeden Tag zur Schule fahre. Unsere Straße ist fast immer sauber, aber auf der Hauptstraße passieren viele Unfälle, und abends ist es auf der Straße sehr dunkel. Es gibt wenige Laternen. So, jetzt wisst ihr mehr über meine Straße. Belgische Straße Niklas 8. Klasse Meine Straße heißt Belgische Straße. Die Siedlungshäuser wurden 1950 für belgische Soldaten gebaut. Später sind die Belgier ausgezogen und die Häuser standen leer. Ende der 60er und Anfang der 70er, wurden die leerstehenden Häuser von Studenten besetzt. Dieses war die erste Hausbesetzung Deutschlands. Mitte der 70er zogen Leute vom Bund und Land ein, z.B. Bundesangehörige und Lehrer. Heute leben ganz verschiedene Leute hier. Meine Eltern wohnen schon seit 1984 in der Belgischen Straße. Als ich vier Jahre alt war, wurde hier ein Tatort gedreht, in dem meine beiden Brüder mitspielten. Manche Szenen wurden in unserem Nachbarhaus gedreht. Die Belgische Straße ist eine verkehrsberuhigte Straße. Früher wohnten hier noch ungefähr 30 Kinder, die Basketball spielten, mit dem Fahrrad fuhren und manche auch Fußball spielten. Ich spielte immer mit meinen Freunden Fußball. Heute spielt fast keiner mehr, die meisten sind weggezogen und die anderen sitzen nur noch vor dem Computer. Ich spiele ganz selten, wenn die anderen mal Zeit haben, Streethockey. Benteroder Straße Sarah 6. Klasse In der Benteroder Straße fahren nicht so viele Autos durch. Leute mit Kindern laufen durch. Mein Nachbar Willi mit seiner Familie, sitzt meistens im Sommer im Garten und grillt. Ich male mit meiner Schwester auf der Straße Kreide. Wir sitzen im Garten und spielen. Meine Oma wohnt über uns, weil wir in einem Doppelhaus wohnen. Wenn wir grillen, fliegt der Rauch über die Straße. Ich finde es hier schön. Bergshäuserstraße Kevin 6. Klasse Ich bin Kevin. Da meine Straße nicht sehr interessant ist, kann ich euch nur einen normalen Tagesablauf erzählen. Aber ich versuche es euch wenigstens ein bisschen interessant zu machen: Ich wachte auf. Ein ganz normaler weiterer Sommerferientag in meinem Leben. Ich wälzte mich langsam aus meinem Bett, ging in die Küche und machte den Kühlschrank auf. Der Hund der Nachbarn hatte mich aufgeweckt, weil er sich mal wieder mit einem anderen Hund angelegt hatte. Ich nahm mein Skateboard und trat hinaus in die normale Straßenwelt. Ich ging zuerst zum Bäcker, um Brötchen zu holen. Als ich wiederkam, sah ich Günther wie jeden Morgen in unseren Hof fahren. Ich grüßte ihn, und brachte die Brötchen ins Haus. Doch ich hörte etwas klingeln. Ich rollte mich zur Tür und öffnete sie. Draußen standen Harald und David. Sie fragten: „Kommst du raus? Wir wollten doch heute die Nachbarn mit Klingelstreichen ärgern. Weißt du das etwa nicht mehr?“ Doch, doch das weiß ich noch, dachte ich. Holte meine Jacke und ging mit ihnen raus. Also, der Plan lautet: Wir fangen unten am Behindertenheim an und arbeiten uns hoch. Wir hatten nämlich ausgemacht, dass wir alle Häuser in der Straße anklingeln. Das würde harte Arbeit werden. Deshalb haben wir uns Lunchpakete eingepackt. Wie schon gesagt, hatten wir am Heim angefangen und sind immer ein Haus weiter gegangen. Nach dem Heim kam der Hundefriseursalon, in dem sie Hunden so lange verrückte Frisuren schneiden, bis sie fast keine Haare mehr haben. Danach kam der verrückte Maler, der einfach grässliche Bilder malt. Beim Pfarrhaus wurde es schon interessanter, denn bei der Auffahrt dauerte es ziemlich lange, bis wir endlich wieder von dem Grundstück runter waren. Die Kirche nebenan hatte leider keine Klingel, weshalb wir einfach an die Tür klopften. Dann kam der Reiterhof, wo alle Pferde Krach machten als wir aufs Grundstück kamen. Bei meinem Haus klingelten wir natürlich nicht, das war ja klar. An der Abzweigung zur Waitzstraße machten wir erst mal halt, und entschieden uns dann dafür, uns nur auf meine Straße zu beschränken. Wir gingen noch einige Häuser weiter, bis wir am Gasthof ankamen. Dort kam ein besoffener Typ vorbeigetaumelt. Der hatte sehr starken Mundgeruch. Weshalb wir froh waren, als er endlich an uns vorbei war. Am Ende kamen wir zu dem Haus einer Frau, die immer etwas zu meckern hatte. Egal was es ist, sie hatte immer etwas dagegen. Als wir endlich am Ende angekommen waren, waren auch wir am Ende. Schließlich stellte David noch die Frage, woher der Name der Straße überhaupt kommt. Nur ich wusste es: Die Straße wurde nach der Stadt Bergshausen benannt. ENDE Bergshäuser Straße Sarah 7. Klasse Ich wohne in Alt-Waldau, nämlich in der Bergshäuser Straße. Eine Minute entfernt liegen, die evangelische Kirche, das Gemeindehaus, das Jugendzentrum und der Kindergarten. Bei uns ist normalerweise nicht so viel los, aber eines kann ich sagen: Sich im Sommer mal in Ruhe draußen auf die Liege im Garten zu legen, geht nicht, außer, unsere linken Nachbarn sind nicht da. Aber dies geschieht auch viel zu selten. Im Großen und Ganzen sind alle Leute in meiner Straße nett und wir grüßen uns. Aber wirklich am nettesten in unserer Gegend sind die Älteren, so ab 60 Jahre. Zum Beispiel H. K., er kauft regelmäßig bei uns Eier und bringt mir und meiner Schwester Schnucke mit. Gestern war er da, und wir bekamen Puffreis. Die jüngeren Leute, so ab 30 Jahren, sind ja auch ganz nett, aber da grüße ich nur die, die ich auch kenne. Kriminell ist bei uns keiner, aber wir, meine Freundin und die Aufpasserin im Jugendzentrum, vermuten, dass die Jugendlichen vor 3 bis 4 Monaten das Fenster im „JuZ“ eingeschlagen und die Stereoanlage geklaut haben. Bei uns in Alt-Waldau, habe ich bis jetzt noch keinen Bewohner gesehen, der Ausländer ist. Sagen wir, 95% sind Deutsche. Alt-Waldau ist anders als Waldau. In unserer Gegend gibt es nur Häuser in denen 1 - 3 Familien wohnen. Doch die meisten sind entweder vererbt worden, oder der Besitzer lebt noch. Es gibt auch Fachwerkhäuser, die aber eher vorne in Alt-Waldau zu sehen sind. Weit gegenüber von mir sind Reitställe, hinten auf dem Hof eine große Reithalle mit Ställen, und etwas daneben ist die Koppel. Mein Haus steht nicht gleich vorne an der Straße. Man muss erst eine Einfahrt nach hinten laufen, bis man angekommen ist. Personen die man nicht mag, gibt es immer, aber eine gewisse Frau S., die kann mir gestohlen bleiben. Sie wohnt am Ende Alt-Waldaus. Wegen eines Missverständnisses hatte sie mich und meine Freundin zu Unrecht beleidigt und angemotzt. Jetzt machen wir uns über sie lustig, denn sie hat sich irre blamiert. Nicht nur wir meinen, dass die Frau sie nicht alle hat, auch andere Bewohner meiner Gegend stimmen mir zu. Jetzt wisst ihr, was in Alt-Waldau so abgeht. Bergstraße Katharina 12 Jahre Hey, ich heiße Katharina und bin 12 Jahre alt. Ich wohne seit meinem ersten Lebensjahr in dieser Straße. Sie heißt Bergstraße. Die Bergstraße verläuft auf einem Berg. In dieser Straße wohnen fast nur Rentner. Es wohnen 7 Kinder (Lukas, Florian, Noah und Nils) insgesamt in unserer Straße. Aber letztes Jahr ist meine beste Freundin ausgezogen. Sie war meine Nachbarin, meine Freundin. Und ich war richtig traurig als ich das erfahren habe. Aber jetzt habe ich fast keinen Kontakt mehr mit ihr. Manchmal, wenn ich Zeit habe, spiele ich mit Lukas, Florian, Noah und Nils aus unserer Straße. Meine Straße ist eine Sackgasse und eine sehr, sehr ruhige Straße. Die Bergstraße ist meistens langweilig, weil nichts passiert und weil wenig Autos hierher fahren. Meine Straße ist immer noch die beste, auch wenn sie manchmal langweilig ist. Trotzdem ist es dort immer so schön ruhig. Und weil ich noch eine Nachbarin habe, sie heißt Johanna und ist meine aller-, allerbeste Freundin. Im Sommer ist richtig viel Leben in meiner Straße, überhaupt nicht langweilig, weil alle Leute in ihren Gärten sind. Und weil alle Leute gut drauf sind. Aber im Winter ist alles ganz anders, es ist alles grau. Die Leute sind schlecht gelaunt und es ist nichts los. Nun, jetzt fällt mir leider nichts mehr ein. Bergstraße Züleyha 6. Klasse Ich wohne in der Bergstraße, wir sind erst da eingezogen. Neben uns gibt es eine Autobahnbrücke. Immer wenn ich zum Volleyball gehe, muss ich unter der Brücke entlang. Wenn man unter der Brücke ist, hört man die Autos über sich. Irgendwie hasse ich es, unter der Brücke zu stehen, da denkt man immer, dass die Autos gleich auf dich fallen. Aber neben der Brücke gibt es eine Treppe, die auf die Autobahn führt, ich war schon oft auf der Brücke. Gegenüber von uns wohnen zwei alte Leute. Die sind ganz nett. Die Straße ist aber nicht so groß, eher klein. Irgendwie ist es da ganz ruhig. Da gehen viele Leute mit ihren Hunden spazieren. Ich finde Hunde süß. Bergweg Gentiana 6. Klasse Ich heiße Gentiana und wohne in der Straße Bergweg. Ich wohne schon seit 8-9 Jahren in meiner Straße. Mir gefällt es, wo ich lebe. Die Freizeiten nützen mir nicht viel, weil ich fast die ganze Freizeit nur in der Schule verbringe. Die Straße, in der ich wohne ist sicher, weil es dort keine Betrunkenen gibt, oder Diebe. Was ich nicht so schön finde ist, dass es nur 3 Lichter gibt. Ich hätte gerne mehrere, damit ich keine Angst kriege. Das Beste in meiner Straße ist der Garten. Der Garten gehört nicht uns, sondern einer anderen Wohnung. Dort gehen wir immer rein wenn es Sommer ist, weil es sonst zu kalt wäre. Wir spielen den ganzen Tag zusammen mit meinen Geschwistern und meinen Freundinnen. In der Straße sind meine wichtigsten Personen, nur meine Familie, weil ich die anderen nicht so gut kenne. In unserer Straße gibt es nur Erwachsene, aber dafür auch viele Kinder. Das Typische auf meiner Straße ist der kleine Spielplatz. Der Spielplatz ist klein, ich wünsch mir einen größeren. Als wir in die Wohnung eingezogen sind, habe ich von meiner Terrasse aus keinen Spielplatz gesehen. Der Spielplatz wurde 1 Woche später gebaut. Ich würde gerne einen neuen Spielplatz herrichten. Ich würde eine größere Rutsche bauen, Schaukel und alles was dahin gehört. Ich würde den Namen meiner Straße nicht verändern, weil er gut passt. In der Documenta würde ich eigentlich gar nichts ausstellen, weil es nur Hochhäuser gibt. Berneburgstraße Daniel 5. Klasse Unsere Straße ist sehr ruhig. Dort wohnen viele nette Leute. In der Nähe, etwa 30 Meter weiter, ist ein Spielplatz. Auf dem Spielplatz gibt es viele Spielgeräte, Schaukeln, Wippen, Sandkästen und eine Rutsche. Eines am Spielplatz ist doof, im Winter tun immer andere Jugendliche den Sand herumschmeißen. Unsere Straße ist schon 120 Jahre alt. Im Krieg ist dort einmal eine Bombe eingeschlagen. Die Straße war total zerstört. Zum Glück wurde sie wieder aufgebaut. Es gibt in unserer Straße einen Spielzeugladen. Dort gibt es viele Spielsachen, Playmobil, Lego, Yu-gi-oh-Karten. Rechts im Nebenhaus wohnen zwei Jungs, mit denen spiele ich manchmal. Das war ein kleiner Einblick in meine Straße. Bettenhäuser Straße Mariam 8. Klasse Die Bettenhäuser Straße ist eine kurze Straße, und ungefähr 30 Meter lang. In dieser Straße stehen 5 Häuser nebeneinander, in einem Haus gibt es eine Pizzeria. Die Straße liegt an der Fulda. An der Fulda liegen auch die schönsten Häuser dieser Straße. In meiner Straße leben ein paar Mädchen, mit denen habe ich keinen Kontakt. Unsere Familie gehört zu den wenigen ausländischen Bewohnern der Bettenhäuser Straße. In unserem Haus sind wir die einzigen Ausländer. Die meisten in meiner Straße haben Hunde. In meiner Straße ist es im Winter nicht gerade weihnachtlich geschmückt, doch an einem Balkon hängen übertrieben viele Weihnachtsdekorationen. Es ist nie zu laut, abgesehen von den Autos, die einmal oder zweimal pro Tag ein- und aus fahren. Bettenhäuser Straße S. 9. Klasse Ich wohne in schöner Gegend, mit Aussicht auf viel Grünes. Aber es ist ein Ghetto. Es gibt sehr viele Spasten, die um 16 Uhr rummeckern, wenn mal Fußball gespielt wird. Es ist sehr viel los dort. Wir haben zwei Spielplätze, diese sind immer voll. In der Nähe ist die Aue. In meiner Straße sind 14 Häuser, und neben diesen ist ein Fußballplatz. In der Nähe gibt es ein Jugendhaus, dort kann man Basketball und Tischtennis spielen und es gibt ein Internetcafé. Beuthener Straße Muris 6. Klasse Hallo, ich heiße Muris. Ich wohne schon seit 3 Jahren in der Beuthener Straße. Heute erzähle ich euch was von meiner Straße. Jetzt geht’s los: Ich möchte auch später da gerne leben. Zwar ist unser Haus 25 Jahre alt, aber es ist sehr schön und die Wohnungen sind sehr groß, 3-Zimmerwohnung und noch ein Esszimmer. Ich würde sehr gerne dort meine Zeit verbringen, wenn ich nicht so lange Schule hätte, und das bis 15:05 Uhr, und zu Hause bin ich erst um 15:25 Uhr. Im Winter wird’s schneller dunkel als im Sommer, deswegen kann ich dann mehr Freizeit in meiner Straße verbringen als im Winter. Mir gefällt etwas, besser gesagt, fast alles: die Wiese hinter unserem Haus, und die Straße. Es gibt viele Dinge, aber nur eins gefällt mir nicht: Dass die alten Leute uns immer wegschicken wenn wir spielen. Besser gesagt, sie haben kein Verständnis dafür, und als sie Kinder waren, haben sie doch auch gespielt. Ich würde an meiner Straße nichts verändern. Ich mag sie so wie sie ist. Ich wäre nicht dazu bereit, weil es einfach nichts zu verändern gibt, weil sie auch nach meinem Geschmack ist. In meiner Straße ist mir kein Mensch wichtig, außer meine Eltern in der Wohnung, aber in der Straße ist keiner wichtig für mich. Es gibt einen Ort, er liegt auf der Straße, genau vor dem Haus zwischen den Mülltonnen, wo wir immer Fußball spielen und auch viele andere Sportarten, z.B. Handball, Basketball usw. Der Name meiner Straße gefällt mir wie er ist. Er passt auch zu meiner Straße. Der Name ist für mich ein schöner Name: „Beuthener Straße“ Bilsteiner Born Katarina 6. Klasse Erst seit kurzem wohne ich im Bilsteiner Born. Vorher lebten wir in der Nordshäuser Straße, in der Verlängerung unseres heutigen Wohnortes. In unserer Straße gibt es einen Lebensmittelmarkt, einen Bäcker, eine Zahnarztpraxis und einen Friseur. Ich selbst wohne über einer Geigenbauwerkstatt. Unsere Straße ist sehr belebt, obwohl sie nicht breit ist. Viele Menschen fahren aus unserem Wohngebiet durch den Bilsteiner Born zur Arbeit, oder in die Stadt. Manche rasen dabei ganz schön, obwohl nur 30 Stundenkilometer erlaubt sind. Damit Fußgänger leichter auf die andere Seite kommen, gibt es seit einigen Monaten einen neuen Zebrastreifen vor dem Einkaufsmarkt. Jetzt halten viele Autofahrer an, wenn jemand über die Straße will. Seitdem habe ich es auch leichter wenn ich mit unserem Hund spazieren gehe. Unsere Straße hat an beiden Seiten Bürgersteige, die allerdings nicht besonders breit sind. Wenn der Bus kommt, während man an der Seite läuft, bleibt kein großer Abstand zu dem großen Fahrzeug. Mir gefällt meine Straße trotzdem, denn sie hat meine Bushaltestelle ganz in der Nähe. Sie führt nach wenigen hundert Metern zum Wald und zu meiner Geigenlehrerin, die in einer Seitenstraße wohnt. Außerdem finde ich es schön, dass alle Häuser einen Garten haben und es keine Hochhäuser gibt. Nachts ist es in unserer Straße recht ruhig, sodass man bei offenem Fenster gut schlafen kann. Birkenweg Jeannie 7. Klasse Meine Nachbarin behauptet, wenn mein Bruder Musik hört, würden beim Nachbarn die Scheiben wackeln. Birkhahnweg Christian 9. Klasse Hallo, ich bin Christian und erzähle jetzt von meiner Straße, dem Birkhahnweg im Eichwald, wo ich seit 11 Monaten lebe. Die Straße ist nicht besonders groß und sie ist eine Sackgasse. In der Straße gibt es Hochhäuser und Familienhäuser, ich wohne in einem Familienhaus. Es passen 6 Familien in das Haus. Die Leute, die in der Straße wohnen, sind sehr nett und hilfsbereit. Es gibt in der Straße ein paar Garagen. Hinter ihnen ist eine Wiese, dort kann man Fußball spielen, oder man kann im Eichwald spielen, weil die Straße liegt genau am Eichwald. In der Straße gibt es auch nicht so viel Verkehr und es ist nicht so laut. Ich finde die Straße schön. Birkhahnweg Nadin 12 Jahre Ich wohne schon 11 ½ Jahre im Birkhahnweg. Und es ist nie langweilig, es passiert immer etwas anderes. Wir verstehen uns alle und halten alle zusammen. Unsere Nachbarn haben zwei kleine Kinder, Maurice (4) und Pascal (3), das sind meine Lieblinge. Ich bin fast jeden Tag bei ihnen. Es gibt neun Häuser in meiner Straße, fünf Häuser sind Hochhäuser, und vier Blockhäuser. In meiner Straße wohnen nicht viele Kinder in meinem Alter, aber das macht mir nichts aus, da ich mich mit den kleinen Kindern gut verstehe und mit den Erwachsenen auch. Mein Nachbar Lars (27) ist mein bester Nachbar, er hat mir einen Spitznamen gegeben. Ich nenne ihn Hasi, er nennt mich Hasi-Püppchen. Meine Oma wohnt im Haus gegenüber. Birkhahnweg Nawar 8. Klasse Meine Straße ist eine schmale, lange Sackgasse! An der Straße stehen viele Eichenbäume. Hinter unserer Straße ist ein riesig großer Wald. Der Wald besitzt viele Eichenbäume, daher hat er den Namen Eichwald. Die ca. 60 Parkplätze in unsere Straße, sind alle von Autos besetzt. Im Winter ist unsere Straße bedeckt von engelweißem Schnee. Einfach wunderschön! Der Eichwald wird ebenso von Schnee bedeckt. Der Eichwald geht den ganzen Umbachsweg runter. Einfach groß und schön. An Weihnachten sind die Bäume an der Straße mit vielen bunten und weißen Lichterketten geschmückt! Ebenso sind die Fenster in unsere Straße mit Sternen, Rentieren, Weihnachtsmännern und Glocken geschmückt, die andauernd blinken. Es erweckt Weihnachtsstimmung! An normalen Tagen ist meine Straße eigentlich langweilig, denn keiner unserer Nachbarn ist auf der Straße zu sehen. Birkhahnweg Patrick 12 Jahre In meiner Straße gibt es fünf normale und vier Hochhäuser. In den Hochhäusern gibt es nur Idioten. In den normalen Häusern leben meist ganz nette Leute. In dem Haus, in dem ich wohne, ist es sehr sauber. Wir pflegen das Haus und wir haben eine nette Hausgemeinschaft. Wir wohnen in einem Hausblock. Hausnummern 1, 3 / 5, 7 / 9. 11 / 13, 15 / 17, 19 sind Hausblöcke. In Nummer 7 lebt eine 4-köpfige Familie. Zwei Kinder und zwei Erwachsene. Wir sitzen oft draußen. Die Kinder spielen, und ich und die Erwachsenen unterhalten uns. Manchmal spiele ich auch Fußball. Wenn es regnet, sitzen wir bei unseren Nachbarn und essen Kuchen. Eigentlich ist es ganz schön. Wir haben einen Wald vor unserem Haus. Wir gehen oft in den Wald. Der Wald heißt Eichwald. In einem Haus wohnt ein Mann mit Rottweiler. Der Rottweiler hat unseren Hund schon einmal angefallen. Ein Nachbarhund wurde ins Ohr gebissen und in den Schwanz. Der Rottweiler wurde eingeschläfert. Bei uns vor der Haustür ist immer etwas los. Ein Kind ist einmal die Treppe herunter gefahren. Dem Kind ist nichts passiert, und es hat auch noch gesagt, ob er es noch mal machen darf. Ein Nachbarkind wird „Bulle“ genannt. Er ist vor 4 Wochen von seinem Fahrrad gefallen, voll auf den Kopf, und er hat gesagt: „Was war denn das?“ Es ist eine sehr schöne, verspielte Straße. Birkhahnweg Tatjana 10. Klasse Ich wohne in einer Straße, in der viele Familien und alte Menschen leben. Mein Haus steht am Ende der Straße. Meine Straße endet mit einem Wendeplatz. Ich habe sehr merkwürdige Nachbarn, die sich immer mit meiner Familie und anderen Nachbarn anlegen. Sie haben uns schon Eier an die Fenster geworfen und Scherben in den Briefkasten gelegt. Sie werden beleidigend, wenn man sie nur mal anschaut. Außerdem habe ich einen Drogenhändler und zwei Abhängige in meiner Straße wohnen, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte, da sie sehr aggressiv veranlagt sind. Es wohnen auch mehrere Alkoholiker dort, die sich manchmal auf die Spielplätze setzen und sich dort besaufen. Ich finde es widerlich, die sind in meinen Augen alle asozial. Ich hasse diese Menschen. Außer dem verrückten Gesindel gibt es noch total liebe Menschen, mit denen man sich super verstehen kann. Die alten Menschen sind nicht alle so bockig wie man vermutet. Sie sind echt noch die Normalsten in dieser Straße. Meine Freundin wohnt auch in dieser Straße. Sie wohnt genau am Anfang der Straße. In der Nähe ihres Hauses wurde ein mir bekannter Hund von einem anderen Hund tot gebissen. Der Halter des bissigen Hundes ließ den Hund meist frei rumlaufen, obwohl er wusste, dass es viele Kinder gibt, die dort spielen. Der Halter wusste, dass in dieser Straße Leinenzwang ist, wenn man mit seinem Hund unterwegs ist. Als wäre dieser Vorfall nicht genug, wurde noch ein anderer Hund angefallen. Zum Glück ist dem Mädchen nichts passiert, die mit dem Hund unterwegs war. Ich hoffe nur, dass mir das nicht passiert, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin. In dieser Straße kann man nicht mehr sicher sein, vor allem die kleinen Kinder. Das ist echt traurig. Birkhahnweg Yousif 10. Klasse Ich lebe im Birkhahnweg. Meine Straße ist sehr schmal und kurz. Neben meiner Wohnung ist ein Wald voller Bäume. Die Straße ist sehr langweilig. Manche Leute die da wohnen sind nett, manche aber sehr unfreundlich. Mit Leuten in meiner Straße habe ich nichts zu tun. Ich sage einfach „Hallo“ und „Tschüß“. Die Leute, die über meiner Wohnung wohnen sind freundlich, aber der Sohn von ihnen ist sehr nervig. Meistens macht er die Musik an, und auch noch Bass dazu, und das alles um 23.00 Uhr. Aber zum Glück passiert das alles ganz selten. Die Straße ist voller Blöcke, es gibt da keine Einzelhäuser. Ein paar Omas, die da wohnen, sind sehr, sehr zickig und machen jeden dumm an. Eigentlich fühle ich mich ganz wohl da wo ich wohne, aber wenn diese alten Schachteln nicht da wären, wäre es 1000mal besser. Blücherstraße Gefa 6. Klasse Ich wohne seit 4 Jahren in der Blücherstraße. Im Jahr 2003 ist mir etwas passiert: Ich hatte einen Autounfall. Ich spielte mit meinem Freund Burhan Fahrradfangen. Es war schon dunkel. Mein Freund musste mich fangen, ich fuhr mit ungefähr 30 km/h um die Ecke und auf einmal kam ein Auto. Ich knallte gegen das Auto und flog über das Auto. In der Luft dachte ich, ich bekomme Ärger mit meinem Vater! Dann landete ich auf dem Bürgersteig. Ein Mann stieg aus dem Auto. Er fragte mich, ob mir was passiert sei. Mir tat nichts weh. Aber mein Fahrrad war kaputt. Die Kette war draußen und im Vorderrad war eine Acht. Das Auto hatte eine Beule. Mein Freund kam und half mir. Er schob mein Fahrrad. Wir gingen mit dem Mann zu mir nach Hause. Ich klingelte und sagte meinem Vater: „Ich habe einen Unfall gemacht.“ Mein Vater fragte zuerst, ob mir was passiert wäre. Ich sagte: „Nein.“ Da war mein Vater froh. Dann ging mein Vater mit dem Mann zum Auto um die Beule anzugucken. Da sagte der Mann: „Die Beule hat ihr Sohn gemacht. Sie müssen die Beule bezahlen. Die Beule kostet 1000 €“. Zum Glück war ich versichert! Dann gingen ich und mein Vater nach Hause. Ich bekam Ärger, aber nicht wegen der 1000 €, sondern wegen seiner Angst, dass mir etwas passiert wäre, weil ich auf der Straße nicht aufgepasst hatte. Blücherstraße Gülhan 7. Klasse In meiner Straße gibt es einen großen Spielplatz, mit einem großen Fußballplatz. Und in der Nähe gibt es einen Fußballverein (CsC03). Wenn ich aus dem Fenster gucke, dann sehe ich einen Biergarten. Wenn man gerade hochgeht, dann kommt ein Edeka und daneben ein Nagelstudio. Ich wohne seit 4 Jahren dort und fühle mich nicht wohl, weil da viele Hunde wohnen. Ich würde gerne ändern an meiner Straße, dass da die Hunde weggehen und die alten Menschen, und mehrere Jungendliche, dazukommen. Blücherstraße Lennert 12 Jahre Hallo, ich heiße Lennert und bin 12 Jahre alt. Ich wohne in der Blücherstraße. Tomas, ein Freund von mir, wohnt in derselben Straße wie ich. In unserer Straße haben früher viele Lehrer gewohnt, deshalb hieß die Straße früher im Volksmund „Tintenklecksviertel“. Die Straße wurde nach dem Namen von General Blücher benannt. In der Straße ist eine Kneipe. Sie heißt: „J.W.D“ (Janz weit Draußen). Alle zwei Jahre gibt es ein Fest bei uns. Da wird gefeiert, versteigert, gelacht, getanzt und gesungen. In der Nähe gibt es noch zwei Fußballplätze, einen Tennisplatz, zwei Spielplätze, eine Schule und einen Edeka. Blücherstraße T. 16 Jahre Ich wohne in der Blücherstraße. Sie liegt in der Nähe vom Unterneustädter Kirchplatz. Bei mir ist es sehr ruhig und sehr kindergerecht, denn eine Straße weiter ist ein größerer Spielplatz. Nur nachts ist es manchmal etwas lauter, denn gegenüber von mir wohnt jemand, der nachts aus dem Fenster brüllt wie ein Irrer, und auch aus dem Fenster springen will. In unserer Straße ist auch ein Restaurant, wo alle Leute aus der Straße essen gehen. Gleich in unserer Nähe liegt die Aue, wo man gut spazieren kann. Von unserem Haus aus kann man gut auf die Fulda blicken, und die Orangerie ist auch gut zu sehen. Das ist meine Straße. Blücherstraße Tomas 6. Klasse Hallo! Ich heiße Tomas und wohne in der Blücherstraße. In meiner Straße ist meistens nicht viel los. Mein Schulfreund Lennert wohnt schräg gegenüber, manchmal gehe ich rüber und spiele mit ihm. In meine Straße kommen ab und zu mal dumme Jungs und lösen den Alarm der Autos aus, machen Klingelstreiche und zerstören noch ein paar andere Sachen (zum Glück bin ich mit keinem von denen befreundet). Am Ende der Straße ist ein Gasthof der „Jans Weit Draußen“ (J.W.D) heißt. Am Anfang der Straße ist ein EDEKA, bei dem ich Kleinigkeiten einkaufen kann. Alle zwei Jahre gibt es bei uns ein Straßenfest, bei dem ich immer mitgemacht habe. Ich wohne schon seit vier Jahren in unserem Haus. In meiner Straße gibt es außerdem noch einen Bootsverleih, der „Kissler“ heißt. Auf der anderen Seite der Straße hinter den Häusern fließt ein Fluss, die Fulda. Blumenäckerweg Jacqueline 13 Jahre Also ich lebe jetzt schon seit fünf Jahren in meiner Straße. Ich wohne in einem Haus wo noch fünf andere Familien leben. Mich stört es, dass so viele alte Menschen hier wohnen, es sollten mehr jüngere hierher ziehen. Meine Freizeit verbringe ich nicht in meiner Straße. Es ist sehr langweilig, es gibt nichts wo man sich aufhalten kann. Im Blumenäckerweg wohnen keine Verwandten oder Freunde von mir. Später möchte ich ganz aus Kassel wegziehen. Ich fühle mich wohl in meiner Straße. Es gibt noch eine Sache die mir nicht gefällt, das ist, dass nicht alle Häuser Balkone haben. Blumensteiner Straße (Habichtswald) Patricia 7. Klassen Ich lebe seit circa zwei Jahren in der Blumensteiner Straße. Ich möchte später auf gar keinen Fall da noch leben, wenn ich erwachsen bin. Die Straße ist sehr dörflich und ich fühle mich recht sicher. Ich lebe dort, aber weiter interessiert es mich nicht. Ich bin auch nur ungefähr ab 5 Uhr abends da, und dann muss ich oft noch spät weg. Die Menschen sind größtenteils sehr nett, aber weiter interessiert es mich nicht. Sie bedeuten mir auch nicht viel. Der Straßenname ist mir total egal. Ich finde die Straße recht langweilig. Böttnerstraße Tim 13 Jahre Meine Straße ist eigentlich voll cool, aber da laufen zu viele kleine Kinder, die nur nerven. Aber manche Leute sind voll in Ordnung. Meine Nachbarin ist voll unfreundlich, aber jetzt ist sie endlich ausgezogen. Da ist ein Zigarettenautomat, der frisst immer mein Geld. Und da ist auch ein Spielplatz, da treffen wir uns im Sommer immer, weil im Winter ist es zu kalt. Aber im Sommer ist es voll cool, weil dort viele Kinder in meinem Alter sind. Boyneburgstraße Johannes 7. Klasse Ich lebe seit 14 Jahren in der Straße. Ich möchte später nicht in der Straße wohnen, weil ich schon so lang da gewohnt habe. In meiner Freizeit bin ich nicht auf der Straße, sondern im Haus. In meiner Straße fühl ich mich sicher, weil da so viele andere Leute wohnen. An der Straße gefällt mir, dass sie so leise ist. Ich würde nichts verändern. Meine Nachbarn sind wichtig, und der Garten. In der Straße gibt es keinen Ort der mir am wichtigsten ist. Der Name der Straße ist mir eigentlich egal. Es gibt nichts, was man bei einer Documenta aus unserer Straße als Kunstwerk nehmen kann. Brabanter Straße Sabrina 8. Klasse Ich wohne jetzt circa ein halbes Jahr in meiner Straße und habe daher noch keine besonderen Erfahrungen gemacht. Aber das, was ich weiß, ist, dass es in meiner Straße nur Häuser gibt, was ich eigentlich sehr interessant finde. Gegenüber von unserem Haus ist eine Schule, die Waldorfschule. Das finde ich nicht so gut, weil es deswegen immer so unheimlich laut ist, und die Straßenbahn immer so unheimlich voll. Was ich gut finde, dass unser Haus genau vor der Haltestelle ist, und ich es nicht weit habe. Für Kinder wäre diese Straße nicht gut, da es keine Gelegenheit gibt dort zu spielen. Es ist zu gefährlich, und es gibt auch keinen Spielplatz oder irgendsowas. Da ich selten dort bin, kann ich nicht viel berichten, außer dass es manchmal ziemlich stressig ist. Brandenburger Straße Alize 8. Klasse In der Straße, wo ich wohne, sind Gebäude, die einem Projekt der Wohnstatt Kassel unterzogen sind, für geschiedene Frauen mit Kindern. An unserer Straße wohnen nicht viele Jugendliche. Obwohl die Gebäude einem Projekt unterzogen sind, die mit Jugendlichen zusammenarbeiten sollen, gibt es nichts bei uns an der Straße, was wir machen können. Wir haben zum Beispiel im Gebäude einen Jugendkeller, den wir aber nicht benutzen dürfen für den Winter, wenn es kalt ist, und wir Jugendlichen keinen Raum haben zum chillen. Brandenburger Straße Felix 5. Klasse Hallo, mein Name ist Felix. Ich wohne in der Brandenburger Straße in Kassel. Es gibt viele nette Kinder in der Nachbarschaft und man hat eine schöne Aussicht. Vor unserer Straße ist ein ehemaliger Exerzierplatz, jetzt heißt er „Wilhelm-Rohrbach-Platz“. Darauf sind Tischtennisplatten, ein Spielplatz, ein schöner Rasen und ein Inliner-Platz. Darauf kann man toll spielen. Am Ausgang hinten sind Beete mit Blumen, und vorne auch. In meiner Straße gibt es keine Schläger. Meine Schule ist super, sie ist nicht weit weg. In meiner Straße ist noch eine Schule und ein Kindergarten. Brandenburger Straße Stefanie 8. Klasse Ich lebe seit 5 Jahren in der Märbachshöhe. Das ist der größte Ökopark von Kassel, oder sogar von Hessen. Bei uns wohnen viele Nazis und fast nur alleinstehende Frauen. Bei uns ist es sehr langweilig, weil es dort fast keinen in meinem Alter gibt, aber dafür umso mehr viele Kinder. Ich würde niemals dort wohnen wollen wenn ich älter bin! Ich würde gerne unsere Graffitiwand, vom Abenteuerspielplatz, zur Documenta aufstellen lassen, weil da sind sehr schöne und coole Graffitis gemalt worden. Bei uns ist es meistens sehr laut auf der Straße, und dann kann man auch nicht gut lernen. Das Haus, wo ich drin wohne, war früher ein Krankenhaus von den Soldaten. Viele Soldaten sind dort im Krankenhaus auch gestorben, und das Beste war ja, dass es uns hinterher gesagt wurde, dass es ein Krankenhaus war! Brandweg Carain 6. Klasse Seit ich in die Schule gehe, wohne ich im Brandweg. Da spiele ich auch mit meinen Freunden und fahre Roller oder Fahrrad. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Straße. Es ist schön, dass ich schnell auf dem Spielplatz bin, und dass meine Freundin neben mir wohnt. Brasselsbergstraße ? 7. Klasse Meine Straße heißt Brasselsbergstraße und liegt im Stadtteil Brasselsberg, im Westen von Kassel. Sie ist lang und geht über zwei Kreuzungen. Aber sie ist nicht stark befahren und eine 30er-Zone. Dort gibt es große Grundstücke mit Einfamilienhäusern. Ich wohne auch mit meiner Familie in einem Einfamilienhaus. Wir haben einen großen Garten. In der Straße gibt es nur zwei ausländische Familien. Die eine wohnt schräg gegenüber von uns. Rechts neben mir wohnen merkwürdige Leute, die sich W. nennen. Sie haben drei Kinder, die auf die Waldorf-Schule gehen. Sie heißen C., G. und H. Der merkwürdigste ist G., er ist in unserer Straße der Trottel vom Dienst. Er spielt fast jeden Tag auf der Straße Hockey, ob es stürmt oder schneit, mit seinem Freund S., S. wohnt im Bilsteiner Born. Der Bilsteiner Born ist mehr befahren als meine Straße, aber er ist auch eine 30er-Zone. Jedes Mal streiten sie sich am Ende des Spiels, weil nur einer gewinnen kann. Aber die sind so doof, dass sie am nächsten Tag immer wieder miteinander spielen. Am Bilsteiner Born wohnt ein merkwürdiger, scheinheiliger Mann zusammen mit seiner Mutter, dem ich alles zutrauen würde. Dann gibt es auch noch die Brasselsbergstraße, Ecke Schwarzer Weg. Da wohnt Nikos, mein bester Freund. Mit ihm habe ich schon viel erlebt und bin mindestens einmal in der Woche da. Im Sommer fahren Nikos und ich mit dem Kickboard den Bilsteiner Born runter. Gegenüber von uns wohnt ein Mann mit seinem Hund. Der Mann war in den letzten Jahren mehr im Krankenhaus als zu Hause. Deswegen wohnt sein Hund schon halb bei uns. Der Hund heißt „Basti“. Geht man weiter die Straße hoch, wohnt da noch, in der Brasselsbergstraße, die Freundin meiner Mutter. Sie hat eine außergewöhnliche Art, ist aber sehr nett. Ihre Tochter heißt Marlen. Die kenn‘ ich schon mein Leben lang. Sie ist eine gute Freundin von mir. Dann gibt es noch Felix. Er wohnt im Siedlerweg, Ecke Brasselsbergstraße. Ich kenne keinen der sich so mit PCs und Zubehör auskennt wie er. Die meisten PC-Freaks sind fett, aber Felix nicht. Er kann auch gut skaten und ist auch ein guter Freund von mir. Wenn man noch etwas weiter läuft, kommt man zu einer Familie, von der ich den Namen nicht nennen möchte, da die Mutter in der Klapse ist. In der Brasselsbergstraße wohnen dann fast nur noch alte Leute, die bei gutem Wetter immer in ihrem Garten arbeiten. Aber das tun auch nicht nur die alten Leute. Ich liebe meine Straße, und will auf gar keinen Fall wegziehen. Breitscheidstraße Alexandra 6. Klasse Ich wohne in der Breitscheidstraße und heiße Alexandra. Ich wohne seit 12 Jahren dort. Seit ein bis zwei Jahren gefällt es mir dort nicht mehr. Ist ja auch kein Wunder, wir haben nämlich neue Nachbarn, die sind nicht gerade sympathisch. Es gibt aber nicht nur schlechte Sachen an der Straße, oder am Haus. Eines der guten Dinge ist: Es gibt Jugendliche, mit denen wir abends losgehen und chillen. Ich wünsche mir trotzdem, auch wenn ich glaube dass ich später da nicht wohnen werde, dass Graffitis und andere Sachen nicht an den Häusern landen. Breitscheidstraße Jelena 8. Klasse Ich wohne in der Breitscheidstraße. Ich fühle mich in meiner Straße, in der ich jetzt schon seit einem halben Jahr wohne, nicht besonders wohl. Der Grund dafür ist die äußerliche Erscheinung und unsere Nachbarn. Das äußert sich in leicht asozialem Verhalten ihren Mitmenschen gegenüber. Ich fühle mich dort weder sicher noch geborgen, und verbringe die meiste Zeit woanders. Ich kann mir dort weder nahe noch ferne Zukunft vorstellen. Das Einzige, was ich an meiner Straße eher positiv finde, sind die zwei einzigen Nachbarn, dich ich mit dem Adjektiv „normal“ bezeichnen würde. Sie haben in etwa dieselben Probleme wie ich. Die Häuser, in denen wir leben, sind Teil einer in den 50er Jahren errichteten amerikanischen Wohnsiedlung. Dies kann man an vielen Merkmalen erkennen, zum Beispiel wenn man eine Wohnung betritt, steht man im Wohnzimmer. Der einzige Ort, an dem ich mich sehr wohl fühle, ist mein Zimmer, und der Gedanke ans baldige Umziehen. Breitscheidstraße Katharina 5. Klasse Ich wohne in der Breitscheidstraße. Sie ist schön und hat viele Ecken, und vier Spielplätze sind da, das finde ich schön. Ich würde gerne mal wohnen wo mein Vater wohnt, daneben arbeitet meine Mutter, der Laden heißt „Hobby Aktuell“. Wenn ich mit Marc und Sascha Fußball spiele, fliegt der Ball über die Hecke, das ist nicht schön, und der Ball ist weg. Ich fühle mich nicht sicher, weil meinen Bruder und mich schon einmal ein Mann verfolgt hat. Breitscheidstraße Kathrin 10. Klasse Meine Straße soll „Sonnenallee“ heißen. In meiner Wunschstraße gibt es viele Grünanlagen. Wenn man aus dem Balkon schaut, hast du eine schöne Aussicht auf Wälder. Mittags sind ganz viele Leute im Park und spielen Federball, Volleyball, Fußball. Am Abend, wenn es dämmert und man auf dem Balkon sitzt, kann man den herrlichen Sonnenuntergang sehen. Nachts ist es sehr ruhig, man hört keine Autos, kein Geschrei. Am Morgen siehst du, wie viele Kinder zur Schule gehen und am Mittag nach Hause kommen. Es ist eine schöne, vertraute Straße, wo es sehr ruhig ist. Breitscheidstraße Kathrin 6. Klasse Ich lebe seit fünf Jahren in meiner Straße und möchte später nicht dort leben. Ich verbringe meine Freizeit in der Straße, aber auch bei Freunden. Ich fühle mich in der Straße nicht ganz sicher. Mich stört, dass Autos so schnell da lang fahren. In meiner Straße gibt es nichts zu verändern. In meiner Straße gibt es für mich keine wichtigen Menschen, außer meine Familie. In meiner Straße gibt es einen Ort, und zwar den Spielplatz. Mir fällt eine kurze Begebenheit ein, und zwar, dass in meiner Straße schon einmal die Polizei war, weil welche Mist gebaut haben. Mir gefällt der Name von meiner Straße. Es gibt nichts in meiner Straße was ich auf der nächsten Documenta ausstellen kann. Die ideale Straße: Dass gegenüber von meinem Haus ein Schwimmbad ist, und dass nicht die Autos so schnell die Straße hoch und runter fahren, dass es mehrere Kinder in der Straße gibt. Und es soll mehrere Plätze geben, wo man sich aufhalten kann. Dass es nicht so viele Assis gibt. Und das es vernünftige Leute gibt. Breitscheidstraße Kevin 5. Klasse Ich lebe schon 11 Jahre in meiner Straße. Aber ich möchte später nicht in meiner Straße wohnen. Ich spiele hinter dem Haus oder in dem Park, der Tannenwäldchen heißt. Hier spiele ich zum Beispiel Fußball! Mir ist der Park wichtig, weil man viele Möglichkeiten zum spielen hat. Es gibt zwei Spielplätze mit Schaukel, Rutschen, Hangelgeräte und anderes. Mein Freund Marc kommt mich oft besuchen, er wohnt auch in der Nähe. Schlimm ist, dass es laut in der Breitscheidstraße ist, weil dort viele Autos fahren. Breitscheidstraße Patrick 13 Jahre Ich lebe in der Breitscheidstraße schon seit 5 Jahren. Später möchte ich aber in einer anderen Straße leben. Hier kann man nicht viel machen, obwohl ein kleiner Spielplatz auf dem Hof ist. Der Wohnblock liegt gegenüber der Haltestelle Breitscheidstraße, und vor dem Block ist eine Gartenanlage. Die Straße ist eigentlich nicht sicher, weil mir schon einmal ein Fahrrad geklaut wurde. Ich finde, die Wände im Haus sind zu dünn, man kann nicht mal laut Musik hören ohne dass sich die Nachbarn beschweren. Und die Nachbarn trampeln immer. Man sollte die Wände dicker machen. Eine Nachbarin ist mir wichtig, denn sie ist die Einzigste, die wirklich gut Englisch kann. Typisch ist, dass kleine Kinder auf dem Spielplatz und auf dem Hof spielen. Der Name der Straße ist O.K. Auf der Documenta könnte man aus dieser Straße nichts ausstellen. Im Moment ist die Straße wirklich in Ordnung. Breitscheidstraße Saskia 13 Jahre Ich wohne seit meiner Geburt in der Straße. Es ist eine Hauptverkehrsstraße. Deshalb ist es schon manchmal etwas laut. Aus diesem Grund möchte ich später woanders wohnen. Es stört mich auch, dass die Straßenbahn alle 15 Minuten vorbeifährt, und beim abbiegen in eine Straße vor unserem Haus quietschende Geräusche macht. Wenn ich etwas verändern könnte, würde ich deshalb die Straßenbahn eine andere Strecke fahren lassen. Meine Freizeit verbringe ich bisweilen in meiner Straße. Ich bin oft unterwegs. Ein Vorteil des Verkehrs in unserer Straße ist, dass ich mich sicher fühle, weil immer Leute unterwegs sind. Es wohnen in meiner Straße, meine Eltern und einige meiner Freunde. Ein Ort in der Nähe, an dem ich mich gern aufhalte, ist ein Park in der Seitenstraße. Dort gehe ich jeden Tag mit meinem Hund, einem Labrador Retriever, Gassi. Typisch für meine Straße ist ihr gerader Verlauf. Sie hat keine Kurve und ähnelt einer Allee, weil ein langes Stück rechts und links von Platanen gesäumt ist. Der Straßenname erinnert an einen Widerstandskämpfer, während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Man könnte meine Straße auch in „Die Straße der gelben Häuser“ umbenennen, weil viele der Häuser gelb angestrichen sind. Bei einer Documenta hatte Josef Beuys in Kassel Eichen gepflanzt, und daneben Steinstelen aufgestellt. Deshalb könnte man vielleicht bei der nächsten Documenta in jede Platane in meiner Straße, zum Beispiel, Lichtobjekte platzieren, die ein schönes Abendlicht erzeugen. Breitscheidstraße Vanessa 6. Klasse Ich lebe seit 12 Jahren in der Breitscheidstraße. Wenn ich älter bin, möchte ich nicht mehr so gerne hier wohnen, die Umgebung gefällt mir nämlich nicht so gut. Das Gute in meiner Straße ist, dass ich zu allem Verbindung habe, wie zum Beispiel zur Bahnhaltestelle, Stadthalle und Stadt. Was aber nicht so gut ist, ist der Kinderspielplatz, weil da meistens sehr viel Unsinn getrieben wird, es daher nicht so gut ist für die kleineren Kinder. In meiner Nähe gibt es auch einen Park, er ist sehr schön. In diesem Park, auch Stadthallengarten genannt, kann man Schachspielen, spazieren gehen, oder einfach mit Freunden ein bisschen abhängen. Bremelbachstraße Laura 7. Klasse Ich lebe jetzt seit ca. zwei Jahren in der Bremelbachstraße. Die Straße verbindet die Wilhelmshöher Allee mit dem nächsten Wohnviertel, und zwar Kirchditmold. Außerdem wird sie von der Langen Straße unterbrochen. Durch die Unterbrechung empfinde ich den hinteren Teil, in dem ich wohne, auch als sehr kurz. Sie ist eine Sackgasse, deshalb ist sie wenig befahren. Lediglich die Leute, die einen Parkplatz suchen, fahren dort, und viele durchfahrende Fahrradfahrer und Spaziergänger. Sie ist ganz nahe am Wilhelmshöher Bahnhof, und doch eine ruhige Wohnstraße. Die Bremelbachstraße gehört zu Wahlershausen, ebenso wie die Lange Straße, wo viele meiner Freundinnen wohnen. Die Bremelbachstraße hat vieles zu bieten: Vom Einkaufszentrum Atrium am Anfang der Straße, über Mietshäuser und Eigenheime, einem Handarbeitslädchen und einer Tierarztpraxis, bis zum Spiel- und Sportplatz. Es gibt sogar einen kleinen Bachlauf, der aber nicht der Bremelbach ist sondern die Drusel. Früher hieß die Straße passender „Druselhöfchen“. Der jetzige Name der Straße klingt nach sauberer Natur, deshalb gefällt er mir. Schließlich ist man am Ende der Straße gleich in der Natur und bei den Schrebergärten. Es gibt ein leerstehendes Haus mit einer großen Halle in der Straße, in dem zur Zeit die Firma Telekom ihre Sachen lagert. Ich kann im Sommer von unserem Haus aus Füchse und Waschbären beobachten, die dort die einzigen Bewohner sind. Dieses Haus würde ich gerne zu einem Familienzentrum mit Café oder ähnlichem umbauen. In den Häusern der Bremelbachstraße wohnen hauptsächlich ältere Leute, was mir nicht so gefällt. Jedoch, weil der Spielplatz dort ist, kommen viele Kinder in die Straße. Ich gehe oft mit meinen kleineren Brüdern auf diesen Spielplatz, denn für mein Alter sind die Geräte langweilig. Der Bachlauf und das unbebaute Grundstück gegenüber hingegen, laden ein zu manchem Abenteuer. Und auf dem Sportplatz kann ich den Jugendlichen bei ihrem Training zuschauen. Abends ist der Weg am Spielplatz nicht gut beleuchtet, und es sitzen oft Penner dort, deshalb fühle ich mich im Dunkeln allein nicht sicher. Unser Haus ist 1931 gebaut, hat also auch schon den Krieg miterlebt. Es ist ein Dreifamilienhaus und auf dem hinteren Teil der Bremelbachstraße das einzig bewohnte auf dieser Straßenseite. Gegenüber von unserem Haus ist die Einfahrt zur Rudolphstraße, ein Technikzentrum der Telekom und der Spielplatz. Das Verhältnis zu unseren entsprechend wenigen Nachbarn ist okay. Unsere Vermieter wohnen im Haus und sind schon älter. Sie bitten manchmal um unsere Hilfe, die wir ihnen gerne geben. Wir empfinden eher die Freunde aus der Langen Straße als unsere „guten Nachbarn“ oder „Die Gemeinde“. Ich bin fast schon eine Wahlershäuserin, weil ich mich hier recht wohl fühle. Doch ich könnte mir vorstellen nach der Schule nicht mehr in dieser Straße, vielleicht auch nicht mehr in Kassel zu wohnen. Ich würde aber immer wieder gern hierher zurückkommen. Bremer Straße Nadine 7. Klasse Ich heiße Nadine und wohne in der Bremer Straße. Ich wohne seit zehn Jahren in der Straße. Meine Straße ist keine Hauptstraße. In meiner Straße gibt es eine ältere Schule. Auf dem Schulgelände gibt es einen Fußballplatz, eine Schaukel und einen kleinen Spielplatz. Neben der Schule steht eine Turnhalle, darin sind manchmal Vereine. Neben meinem Haus ist auch noch ein Haus dran gebaut, da ist ein Magazingeschäft drin, und ein Restaurant in dem gleichen Haus. Gegenüber von meinem Haus gibt es eine Moschee, und gegenüber von der Schule gibt es zwei Gaststätten und einen Kiosk. Bei mir in der Straße gibt es noch einen Park, aber da ist es abends gefährlich, weil es dort manche Drogensüchtige und Obdachlose gibt, und das finde ich doof. In der Nähe gibt es eine Synagoge und nebenan einen Kindergarten. Es gibt in der Nähe auch eine Post und eine Berufsschule, und eine Uni. In meiner Straße gibt es sehr viele Bäume. Eigentlich bin ich immer in der Nähe von der Straße und nicht direkt in der Straße. Ich fühle mich in der Straße eigentlich nicht sicher. Brentanostraße Aysel 13 Jahre Ich heiße Aysel und wohne in der Brentanostraße in Kassel. Am schönsten ist hier der Sommer, weil ich fast jeden Tag zusammen mit meiner Freundin ins Schwimmbad gehe, oder in den Urlaub fahre. Im Winter ist es hier eigentlich auch ganz cool, weil wir andere mit Schneebällen abwerfen. An meiner Gegend hasse ich, dass hier so viele rauchen, die meisten fangen mit 13 bis 14 Jahren an. Bei uns gibt es drei Supermärkte, ein bis zwei Drogerien, zwei Kioske und eine Pizzeria. Ich fahre jeden Morgen von der Endstation Ihringshäuser Straße bis zur Weserspitze, und dann gehe ich in die Schule. Brentanostraße Kevin 5. Klasse In der Nähe meiner Straße ist ein Spielplatz. Hinter dem Haus ist eine Wiese. Eine ruhige Straße. Ich habe viele Freunde. Da sind alte Häuser. Bei uns gibt es alles. Mir fehlt nichts. Brentanostraße Mareike 6. Klasse Brentano war ein Dichter der deutschen Romantik, sein Vorname war Clemens. Er wurde am 8. September 1778 in Ehrenbreitstein (=Koblenz) geboren und starb in Aschaffenburg am 28. Juli 1842. Clemens Brentano war mit Achim von Arnim, ebenfalls ein Dichter, gut befreundet. Gemeinsam mit ihm gab er 1806 – 1808 in Heidelberg die berühmte Volksliedersammlung „Des Knaben Wunderhorn“ heraus, die aus etwa 600 Liedern bestand. Die Brentanostraße liegt im Norden Kassels, im Stadtteil Fasanenhof. Sie führt von der Ihringshäuser Straße, nahe der Endhaltestelle, Richtung Westen bis zur Hebbelstraße. Sie ist eine wenig befahrene Straße. Auf der nördlich gelegenen Straßenseite stehen zahlreiche Mehrfamilienhäuser mit vorwiegend zwei Stockwerken, lediglich 1 neues Wohnhaus hat ein drittes Stockwerk. Zwischen diesen Häusern gibt es Grünflächen, auf denen Wäsche aufgehängt werden kann. Auf der gleichen Seite befindet sich ein Spielplatz, der von den Kindern und Jugendlichen aus der Umgebung häufig genutzt wird. Auf der südlichen Straßenseite stehen überwiegend kleine Einfamilienreihenhäuser auf ebenso kleinen Grundstücken. Da wir erst seit ca. einem Jahr hier wohnen, kenne ich nur die Leute aus unserem Haus, und zwei Mädchen, mit denen ich früher auf der gleichen Schule war. Ich sehe sie manchmal wenn ich von der Schule nach Hause komme, näheren Kontakt zu ihnen habe ich nicht. In unserem Haus, in dem wir mit 6 weiteren Mietparteien wohnen, kenne ich die Nachbarn unter uns (wir wohnen im Dachgeschoss und unsere Wohnung liegt über den beiden Wohnungen unter uns) am besten. Es ist ein Pärchen mit 2 Meerschweinchen. Diese durfte ich schon mehrmals versorgen wenn die beiden im Urlaub waren, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, da ich selbst kein Haustier habe. Ich finde alle Mieter im Haus nett. Man unterhält sich, wenn man sich im Hausflur trifft, und hilft sich auch gegenseitig aus. Von meinem Zimmer aus habe ich eine gute Aussicht. Wenn ich aus dem Fenster schaue, kann ich im Süden die Martinskirche, im Westen den Herkules und im Norden die Sternwarte in Rothwesten sehen. Auf meinem Weg zur Straßenbahn sehe ich im Sommer viele Katzen, die zu mir gelaufen kommen, und sich dann meistens von mir streicheln lassen. Manchmal laufen sie mir dann noch ein Stück weit hinterher, bevor sie dann weggehen. Breslauer Straße Anette 6. Klasse Ich wohne mit meinen Eltern und meiner Schwester schon seit 4 Jahren in der Breslauer Straße in Waldau. Wir sind 1999 nach Waldau gezogen. Ich wohne in einem Hochhaus, und da wohnen nur Russlanddeutsche. Und das finde ich total blöd, weil nur wo man hinguckt sind nur Russlanddeutsche. Überhaupt in ganz Waldau wohnen fast nur Russlanddeutsche. Wenn man aus dem Haus geht, dann kann man drei verschiedene Wege benutzen. Erst mal geht es geradeaus und man kommt auf eine Straße, die Breslauer Straße. Dann geht noch ein Weg nach links zum Parkplatz, und der letzte Weg führt zu den Mülltonnen. Wir wohnen im dritten Stock und haben einen Balkon mit einer Aussicht auf ein Haus, und auf einen anderen Parkplatz. Im Erdgeschoss wohnt ein Mann mit einer Frau. Der Mann beobachtet jeden, und im Sommer sitzt er die ganze Zeit auf dem Balkon, und deswegen mag ich ihn nicht. Und da wohnt noch meine Freundin Kristina, wir lernten uns 2000 bei einem Umzug kennen. Auf der anderen Straßenseite ist eine Telefonzelle und ein Zigarettenautomat. Ich habe noch nie etwas Spannendes in dieser Straße erlebt. Doch etwas gab es schon: Ich habe mir mit meiner Freundin letztes Jahr ein Walki Toki gekauft, und damit sind wir gleich am nächsten Tag raus gegangen und haben mit den W.T’s Verstecken gespielt. Auf der anderen Straßenseite haben wir gespielt, weil es dort bessere Verstecke gibt. Als ich mich auf einem Parkplatz, zwischen einem Auto und einem Gebüsch, versteckt habe, und meine Freundin mich suchen musste, sprach plötzlich ein Mann im Walki Toki. Er sagte, dass er hinter uns wäre und uns sehen würde. Meine Freundin und ich haben uns erschrocken. Ich kam schnell aus meinem Versteck und ging zu ihr. Wir liefen zu einem Klettergerüst und sahen uns um, ob wirklich ein Mann irgendwo in der Nähe war. Es waren viele Männer da, und wir fühlten uns unsicher. Deshalb gingen wir neben unser Haus. Wir hatten solche Angst, dass wir nach Hause gingen. Am nächsten Tag wollten wir raus, aber wir hatten noch immer Angst und deshalb saßen wir zu Hause fest. Bei uns in der Straße passiert nie etwas Spannendes, außer mal so kleine Sachen wie zum Beispiel: Ich bin gerade mit meiner Freundin aus dem Geschäft gegangen, als wir eine Jugendliche mit einer Weinflasche in der Hand sahen. Wir gingen auf die andere Straßenseite. Die Jugendliche ging an einem Gitter vorbei und schmiss die Flasche gegen das Gitter, und die Flasche zerbrach. Sie trat noch mal gegen die zerbrochene Flasche. Da kam eine Oma auf sie zu, meckerte sie an, dass sie die Scherben von der Straße und dem Bürgersteig wegmachen solle. Das tat die Jugendliche auch. Meine Freundin und ich liefen schnell nach Hause. Breslauer Straße Anna 7. Klasse Das Haus in dem ich wohne steht an der Breslauer Straße. Das Haus liegt fast genau an der Haltestelle Nürnberger Straße. Immer wenn ich aus meinem Fenster gucke, sehe ich eine große grüne Wiese, wo kleine weiße Blumen wachsen. Ein paar große Bäume gibt es auf der Wiese auch. Sie stehen genau neben dem kleinen Spielplatz, wo nur 2 Schaukeln stehen. In der Straße, in der ich lebe, sind 4 Häuser, die wie in einem Kreis zusammen stehen. Vor meinem Haus ist noch ein Spielplatz, da sind aber auch nur eine Rutsche, Sand und Bänke. Die Nachbarn kenne ich nicht alle, aber die meisten scheinen ganz nett zu sein. Ich würde mir jedoch wünschen, dass ein paar meiner besten Freunde auch dort leben würden. Breslauer Straße Ann-Kathrin 8. Klasse In meiner Straße stehen viele Hoch- und Reihenhäuser. In einem der Reihenhäuser lebe ich. In der Breslauer Straße gibt es viele alte Leute, die aber kleine Kinder oft als Gäste haben. Vor zwei Jahren etwa, gab es in der Breslauer Straße noch viele Spielplätze, wobei jetzt schon mindestens ein Drittel davon abgerissen wurde. Aber aus welchem Grund? Die Spielplätze waren klein aber zahlreich, und Tipp-Topp in Ordnung! Dadurch gibt es auch nicht mehr so viele Sitz- und Gammelmöglichkeiten für Jugendliche. Diese setzen sich nun an den Straßenrand oder hinter Häuser, auf dort wachsende Wiesen. Jedoch stört das die dort lebenden Anwohner. Sie sind meist schon etwas älter und können sich wahrscheinlich nicht mehr in unsere Position hineinversetzen. Diese haben einen offensichtlichen Ordnungsdrang, und sind dann immer kurz davor die Polizei zu rufen, obwohl die Jugendlichen nichts getan haben, und auch nichts tun wollten. Da die „Zehntscheune“, ein denkmalgeschütztes Gebäude an der Kasseler Straße, nun wieder leer steht, denke ich, könnte man dort ein Café für Jugendliche reinbauen, es darf nur nicht zu teuer sein! Dort könnten dann viele Jugendliche „abgammeln“ und „chillen“. Dafür könnte man ja auch in Waldau und in den Schulen Geld sammeln. Breslauer Straße Arian 7. Klasse Meine Straße heißt Breslauer Straße. Ich wohne im Erdgeschoss links. Vor meinem Haus gibt es ein Kinderhaus. Morgens gibt es viel Geschrei, weil dann der Kindergarten anfängt. Eigentlich ist in meiner Straße nichts los, es ist alles so friedlich. Wenn ich ausgehe, gehe ich nicht bei mir raus, sondern ich gehe woanders hin. Weil bei mir nichts los ist. Bei mir auf der Straße laufen nur Kindergarten-Kinder herum. Breslauer Straße Carina 7. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße, in einer Umgebung, wo es kaum Familienhäuser gibt. Die meisten Häuser sind kahl und grau. Doch seit der Sanierung sieht es bunter aus. Und wenn man in die Häuser eintritt, ist es entweder langweilig oder total bunt. Zum Beispiel ist in einem Haus das ganze Treppenhaus schweinchenrosa! Es gibt zum Glück viele Wiesen und Bäume, und in der Nähe ist eine Tankstelle und die „BuGa“. Neben dem Haus, in dem ich lebe, ist eine gut befahrene Straße und es gibt 2 Spielplätze. In der Nähe gibt es eine Bushaltestelle. In der Breslauer Straße leben wenige Ausländer. Ich kenne nur ein paar Leute in der Straße. Wenn sich Leute, die sich kennen, auf der Straße treffen, unterhalten sie sich lange. Hinter meinem Haus ist eine große Wiese. Das ist bei fast jedem Haus so. Viel Aufregendes passiert nicht. Doch einmal fing eine Mülltonne zu brennen an. Sonst ist noch nichts Erzählenswertes passiert. Bei uns haben viele Menschen Tiere. Es gibt viele verschiedene Leute bei uns! Menschen gehen mit ihrer Katze spazieren, ein anderer hat sich einen kleinen Garten vor dem Balkon angelegt. Die Leute verstehen sich gut. Die meisten sind sehr freundlich. Bei uns wohnen viele Kinder. Im Sommer treffen sich die Mütter mit ihren Kindern im Sandkasten. An manchen Abenden laufen Jugendliche durch die Straßen, manchmal hört man sie. An Sylvester sind viele Leute auf der Straße und unterhalten sich, während die Kinder das Feuerwerk abfeuern. Ich mag die Straße in der ich wohne, und es macht dort Spaß. Für Kinder und Tiere ist die Gegend gut. Ich bin froh, dass ich in der Breslauer Straße wohne und würde um alles in der Welt nicht wegziehen wollen. Denn wenn man hierher zieht, zieht man in eine nette Gegend, mit viel schöner Natur. Breslauer Straße Christina 7. Klasse Ich bin Christina. Meine Straße heißt Breslauer, und dort gibt es viele Klauer. Eine Mauer gibt es nicht, denn wir sind alle ganz dicht. Die Haltestelle ist ein paar Schritte weiter, dort sind alle immer heiter. Ein Rewemarkt ist auch noch da, da kommen alle hin, das ist doch klar. Gegenüber gibt es eine Grundschule, die ist eine ganz schön coole. Hinterm Haus die Spielestraße, da trifft man jede Hunderasse. Freunde gibt es auch genug, die kommen täglich wie im Flug. Bei uns ist sehr viel los, denn wir alle sind schon groß. Breslauer Straße Christoph 6. Klasse Hallo! Ich heiße Christoph und wohne seit meiner Geburt in einem Haus, das in der Breslauer Straße steht. Die Menschen aus meiner Nachbarschaft sind recht nett. In meiner Nähe wohnt mein Freund, wir kennen uns schon seit zwei Jahren. Ach ja, in der gleichen Straße wie ich, wohnt auch meine Mitschülerin Elena. Unsere Nachbarn sind aber manchmal störend, vor allem wenn sie mitten in der Nacht bohren, oder Wäsche waschen. Das Haus in dem ich lebe ist ein Hochhaus, es hat sieben Etagen. In der Nähe gibt es einen Rewe, eine Pizzeria, einen Getränkemarkt, ein Spielwarengeschäft und einen Friseur. Meine Nachbarin, eine ältere Dame, ist sehr nett wenn ich ihr helfe, meistens bekomme ich etwas Geld dafür, das finde ich toll. In der gleichen Straße wie ich, wohnen auch meine Omas und mein Opa, bei Ihnen bin ich oft. Auch mein Onkel und meine Tante wohnen in der Breslauer Straße. An unsere Straße münden die Liegnitzer Straße, der Vautswiesenweg und die Nürnberger Straße. In unserer Nähe ist ein Kleingartengelände, dort haben wir unseren Garten. Im Sommer feiern wir oft Feste und grillen in dem Garten, er macht aber auch viel Arbeit, weil das Gras gemäht werden muss und die Pflanzen gepflegt werden müssen. In dem Garten haben wir einen Gartenteich, mit vielen Fischen und Pflanzen. Ein Fisch, ein Koikarpfen, ist schon sehr alt und sehr groß, er frisst mir im Sommer aus der Hand. In dem Kleingartengelände gibt es auch eine Gaststätte, dort hole ich mir im Sommer oft Eis, und treffe mich mit Freunden zum Fußballspielen auf einer großen Wiese, hinter der Gaststätte. Neben dem Haus, in dem ich wohne, befindet sich das Kinderhaus Waldau, dort bin ich in den Kindergarten gegangen. Es gibt im Kinderhaus auch einen Jugendtreff, wo man Spiele und andere Veranstaltungen machen kann. Ich gehe zum Jugendtreff wenn das Wetter schlecht ist, oder mir langweilig ist. Unser Haus hat auch einen Dachboden, von dem kann man über halb Kassel hinweg sehen. Das war eine kleine Geschichte, über die Straße an der ich lebe, viel mehr fällt mir im Moment nicht ein. Breslauer Straße Daniel 8. Klasse Ich wohne, seit ich geboren wurde, in der Breslauer Straße in Waldau. In meiner Gegend kenne ich sehr viele Leute. Bei uns ist es relativ ruhig, abgesehen vom Hockeyspielen einiger Kinder am Nachmittag oder am Wochenende, das ist das Lauteste was es eigentlich gibt. Wenn es dunkel ist, ist es sehr komisch. Man kann keine Leute mehr erkennen. Manchmal laufen auch Penner am Gartenweg lang. Ich wurde auch schon einmal bis in meinen Hauseingang verfolgt. Ich fand das sehr schrecklich. In unserer Straße gibt es einen Hort. Als Grundschüler ging ich dort noch hin, heute bin ich zu alt dafür. Na ja, in unserer Straße sind noch keine besonderen Vorfälle passiert. Doch da fällt mir gerade noch was ein: Es hat mal eine Wohnung gebrannt. Ich hoffe, dass ich dort, in unserer Straße, wohnen bleibe, denn ich glaube, irgendetwas hat die Straße an sich, und schließlich ist es ja „meine“ Breslauer Straße. Breslauer Straße Danny 7. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße, in meiner Straße gib es nur Mietshäuser. Meine Straße liegt in Kassel-Waldau. Ich habe eine lange Straße. Die Häuser in meiner Straße liegen sehr weit auseinander. Ich wohne an der niedrigsten Stelle. Bei mir liegen 4 Häuser nebeneinander. Sie bilden ein Viereck. In der Mitte ist eine große Wiese, wo wir Kinder Fußball oder Baseball spielen. Daneben ist ein Sandkasten. In meiner Gegend kennt man sich. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie zum Beispiel die Familie W.: Die Eltern brüllen abends die Kinder an, und machen richtig Müll auf unsere Straße. Die jungen Mütter setzen sich an den Sandkasten, quatschen und passen auf ihre Kinder auf. In meinem Haus treffen sich die älteren Damen und machen was zusammen. Die Kinder kennen sich auch gut, weil sie alle in die gleiche Schule gehen. Es gibt wenig Ausländer. Mein Haus liegt genau an der Straße, dadurch entsteht viel Lärm. Bei mir in der Straße gibt es eine Familie F. W. Sie sind daran Schuld, dass wir keine Besucher kriegen. Breslauer Straße Dimitri 6. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße. Sie liegt in Waldau. Hier habe ich viele Freunde kennengelernt. Im ganzen Haus gibt es acht Wohnungen. Das Haus ist acht Jahre alt. Das Haus ist das Neueste in Waldau. Als ich noch nicht hier gewohnt habe, brach dort mal ein Feuer aus. Aber jetzt sieht man nichts mehr davon. Die Straße hat eine eigene Bushaltestelle. In der Nähe gibt es auch Geschäfte und auch eine Arztpraxis. Die Breslauer Straße hat einen kleinen Spielplatz, dort treffe ich viele meiner Freunde. Leider dürfen wir nicht in der Straße Fußball spielen, weil sonst was kaputt gehen könnte. Breslauer Straße Elena 6. Klasse Hallo! Ich wohne in der Breslauer Straße. Breslauerstraße kommt von Breslau. Die Stadt Breslau liegt in Polen. Christoph aus meiner Klasse wohnt auch in meiner Straße. Er wohnt in einem Hochhaus. In dem Haus, wo ich wohne, gibt es zwei Stockwerke, den Keller, das Erdgeschoss, 1. Stock und den 2. Stock! Ich wohne mit meiner Familie im 2. Stockwerk. Meine Verwandten wohnen auch in meiner Straße. Es ist schön Verwandte in der Nähe zu haben. Wir wohnen in einer Wohnung. 6 Familien wohnen im Haus. Vor kurzem hatte es in meiner Straße gebrannt. Ich hatte es aber nicht gesehen, weil es spät in der Nacht war. Am nächsten Tag habe ich davon gehört und habe geguckt. Alles war verbrannt. Die Scheiben waren eingeschlagen, und die Zimmer und der Balkon waren ganz schwarz verbrannt. Vor kurzem ist eine neue Familie eingezogen. Sie sind eigentlich ganz nett. Die Familie, die früher dort gewohnt hat, war eigentlich auch ganz nett. Es sind viele Spielplätze in der Straße, sodass die Kinder ihren Spaß haben. Viele Familien mit Kindern wohnen in der Breslauer Straße. Wenn ich morgens rausgehe, höre ich das Zwitschern der Vögel. Am Mittag, wenn ich von der Schule komme, ist es schon lauter und die Kinder spielen schon draußen. Die Spielstraße ist sehr bekannt bei uns, weil sie sehr breit ist und rundherum viele Spielplätze sind. Sie ist sehr breit, nur selten fahren Autos durch. Die Kinder fahren dort mit ihren Fahrrädern, und malen gerne mit Kreide auf die Straße. Manchmal, wenn es etwas leiser ist, hört man den Bus vorbeifahren. Ich wohne seit ca. 5 Jahren in der Straße. Ich habe dort viele Freunde. Dann gibt es noch eine zickige Frau, die fast jeder kennt in meinem Alter. Wir nennen sie aus Spaß „Miss Waldau“! So, ich habe noch viel zu viel zu erzählen, aber ich denke, jetzt ist Schluss. Ich hoffe, ihr habt jetzt einen guten Eindruck von meiner Straße. Meine beiden Lehrer, Frau Richters-Damm und Herr Haines, haben mich auch schon mal besucht. ICH LIEBE MEINE STRASSE! Breslauer Straße Johann 9. Klasse Yo vivo en Waldau. La calle dónde vivo es la calle de Breslau. La gente es muy simpática. Mi calle es bonita y moderna, pero no es muy interesante. Hay sólo casa con pisos, no hay quiosco. Pero es mi calle favorita. En mi calle hay dos jardínes de infantes y un supermercado. Además tenemos una comisaría y un banco. Todos mis amigos viven en mi calle. En mi calle hay fiestas a menudo. Ich wohne in Waldau. Die Straße in der ich wohne, ist die Breslauerstraße. Die Leute sind nett. Meine Straße ist schön und modern, aber nicht sehr interessant. Es gibt nur Häuser mit Wohnungen, es gibt keinen Kiosk. Aber es ist meine Lieblingsstraße. In meiner Straße gibt es zwei Spielplätze und einen Supermarkt. Wir haben auch ein Kommissariat und eine Bank. Alle meine Freunde wohnen auch hier. In meiner Straße gibt es oft Feten. Breslauer Straße Kerstin 6. Klasse Seit zwei Jahren wohne ich mit meiner Mutter und meinem Bruder in der Breslauer Straße. Vor unserem Haus ist ein kleiner Spielplatz, auf dem man super Verstecken spielen kann, weil es dort viele Büsche und zwei Garagen gibt. Hinter dem Spielplatz ist das Gartengelände, dort haben wir, meine Freundinnen Olivia und Elvira, einen Garten. Es ist dort sehr ruhig, weil es nur eine kleine Straße gibt die zu unserem Haus führt. Die Straße hat einen glatten Asphalt, da fahre ich meistens Inliner, Roller oder Fahrrad. Vier Häuser weiter wohnt auch meine Freundin Elvira, sie holt mich jeden Tag vor der Schule ab. Sie kommt oft zu mir, dann unternehmen wir etwas. Das Blöde ist aber, dass die Mülltonnen zwei Häuser weiter stehen, mit vielen Büschen rundherum. Im Winter ist es dort ziemlich gruselig: An einem stürmischen, späten Wintertag sollte ich noch schnell den Müll rausbringen. Ich nahm den Müllsack und verließ schnell das Haus. Ich bekam fast einen Herzinfarkt, als einer älteren Frau eine Glasflasche umkippte, als sie die Haustür aufmachte. Ich half ihr die Scherben aufzusammeln und lief weiter. Als ich bei den Mülltonnen ankam, stolperte ich über die Borsteinkante und fiel hin. Das Schlimmste war, dass der Müllsack gerissen war, und die Joghurtverpackungen, Essensreste und alles was im Müllsack drin war, raus fiel. Es war schon fast ganz dunkel und ich bekam langsam Angst, und überlegte, ob ich alles liegen lassen sollte, oder es in den Müll machen sollte. Plötzlich hörte ich ein Geräusch, das aus dem Gebüsch kam. Ich dachte, ein Mann würde rausspringen und mich mitnehmen, doch es war nur Pinky, eine Straßenkatze aus dem Gartengelände, die einem Mann gehörte der 10 Katzen im Garten hatte. Ich entschied mich nach Hause zu laufen und den Müll morgen aufzusammeln. Als ich zu Hause war, erzählte ich meiner Mutter die Geschichte. Sie meinte, dass ich darüber eine Gruselgeschichte schreiben könnte. Am nächsten Tag ging mein Bruder mit mir zum Mülleiner, und wir sammelten den Müll auf. Breslauer Straße Kristina 7. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße. Mein Haus ist gelb. Es hat 3 Stockwerke. Unsere Nachbarn haben keinen Kontakt zu uns. Ist mir auch egal! In meiner Straße fährt fast jeden Tag ein Krankenwagen vorbei. Oder es wird gelabert, mitten auf der Straße. In der Nähe gibt es einen Rewe, Schlecker, Kiosk, eine Telefonzelle und ein Kinderhaus. Da gehen Kinder hin die Spaß haben wollen. In meiner Straße ist es manchmal sehr laut, aber auch manchmal ruhig. Manche Kinder kann ich nicht leiden. Ich höre: Vögel, Autos, Krankenwagen, manchmal Wind und Regen, und wenn Leute miteinander laut reden. Kinder, Freunde die sich streiten. Ich halte mich nicht so oft in meiner Straße auf, bin woanders, weil ich meine Straße langweilig finde. Abends wird manchmal auf dem Parkplatz laute Musik von Jugendlichen gehört. Das stört mich nicht! Ich höre die Musik nicht bei mir zu Hause, nur wenn ich raus gehe. Ich weiß nicht mehr, was ich über meine Straße schreiben soll. Ich mag meine Straße eigentlich nicht! Breslauer Straße Kristina 6. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße. Dort passieren viele verschiedene Dinge. Die Breslauerstraße ist in Kassel-Waldau. Jedes Jahr im Oktober ist hier eine Waldauerentenkirmes. Das ist ein Fest! Leute treten auf und stellen z.B. ihren Sport-, Tanz- oder Kunstverein vor. Es gibt auch freiwillige Menschen, die mit am Umzug beteiligt sind, sie werfen den Kindern Bonbons zu. Manchmal da gibt es ein richtiges Gedränge. Unsere Straße hat in der Mitte eine riesige Delle, das liegt wahrscheinlich daran, dass hier die Autos fahren. Und als es so stark geregnet hat, war auf dieser Straße eine kleine Überschwemmung. "Breslau", so heißt eine polnische Stadt. Es gibt hier auf der Straße viele Bushaltestellen, darunter auch die Breslauerbushaltestelle. Ich wohne in einem Hochhaus. Im dritten Stock wohnt eine Freundin von mir. Sie geht in den gleichen Jahrgang wie ich. Es gibt hier viele Spielplätze, große und auch kleine. Meistens werden um 17.00 Uhr die Straßenlaternen angemacht, dann kann man gut sehen, was hier so passiert. Früher, da bin ich immer hier ins Kinderhaus gegangen, dort kann man mit anderen Kindern spielen. Nicht vor langer Zeit, da wurde hier die Straße umgegraben. Das war ziemlich nervig, weil es 3 - 4 Monate gedauert hat. Man musste immer so große Umwege machen. Eines Tages war sogar ein Artikel über unser Haus in einer Zeitung. So ist es in meiner Straße. Breslauer Straße Levin 6. Klasse Die Breslauer Straße kommt von dem Namen Breslau. Breslau ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. Vor 1945 war die Stadt Hauptstadt der deutschen Provinz Niederschlesien. Sie hat 634.000 Einwohner (2002), und eine Fläche von 293 km hoch 2. Direkt neben unserem Haus ist das Rewe-Einkaufszentrum. Das ist ganz gut, denn wenn meine Mutter beim Einkauf etwas vergessen hat, gehe ich es holen. Wenn man bei uns aus dem Fenster guckt, sieht man die Grundschule Waldau, auf die mein Bruder geht. Der Weg zur offenen Schule Waldau ist auch nicht weit. Ich fahre jeden Morgen mit dem Fahrrad dort hin. Breslauer Straße Lisa 6. Klasse Hallo, ich bin Lisa und wohne in der Breslauer Straße in Kassel. Ich finde die Straße schön, weil nicht so viele Autos fahren, und auch, weil gleich in der Nähe eine Tankstelle ist, wo man mal zur Not was einkaufen gehen kann. Ich habe in meiner Straße auch Freundinnen, die ich ab und zu mal besuche. Meine Freundinnen besuchen mich auch mal. Manchmal streiten wir uns auch, aber nach einer Weile haben wir es auch schon wieder vergessen. In dieser Wohnung wohnen wir schon fast fünfzehn Jahre, und ich freue mich auch, dass wir noch nie umgezogen sind. Es gibt auch ein paar Spielplätze in der Nähe. Und wer Hunde hat, kann auch auf die Hundewiese gehen, die ist gleich bei uns um die Ecke. Das war ein kleiner Ausschnitt von meinem Zuhause. THE END Breslauer Straße Marlene 8. Klasse In meiner Straße gibt es viele kleine Kinder, die, wenn sie auf dem Spielplatz spielen, viel Krach machen. Es ist zum „Gegen-die-Wand-laufen“! Als ob die Nachbarn nicht schon genug stressen. Sollen sie doch einfach mal einen Kamillentee trinken! Ich an ihrer Stelle würde einfach mal abchillen. Über uns wohnt Dzelaletti, der Erzfeind von meinem Cousin Mike, der mit seinen Eltern nur 2 Haustüren von uns entfernt wohnt und Depriphasen in mir auslöst. Lauf doch einfach gegen die Wand, Junge! Du denkst auch, dass deine ständigen Pupsereien witzig sind! Ha, ha, Witz komm raus du bist umzingelt! Ich wohne in einer Einbahnstraße, die von kleinen Möchtegern-Gangstern, die ich überhaupt nicht kenne, oft als Hockeyfläche genutzt wird. Da machen sie dann einen voll auf den, und denken sie wären richtig cool (das werden sie wohl erst merken, wenn sie aus der Pubertät raus sind, blink, blink in your face). Ja Hallo? Ist das denn noch normal, oder sind wir hier im Kindergarten? Mir ist das alles langsam echt total bifi! Absturz!!! Ich warte auf Hoffnung. Aber, das Leben geht weiter! Und Gesellschaft für mich gibt es auch nicht so richtig. Der Einzige, der so ungefähr in meinem Alter ist, ist Daniel, und das auch nicht wirklich, weil er 2 Jahre älter ist als ich. Der Rest ist entweder zu jung oder zu alt. Haustiere haben auch nicht viele Pupser, und wenn, dann haben sie einen Hund. Wo bleiben die Katzen? Ich will nach Eichendorf – EICHENDORF RULEZ! Aber anstatt Eichendorf, denke ich manchmal echt ich wohne irgendwo in Bebra (stinkt übrigens nach Pipi), abgegrenzt von jeder Art Zivilisation. Verstehen du mich? Da sag ich echt nur: Verzweiflung!!! Aber: Das Leben geht weiter! Und ich chille einfach so vor mich hin, bis die Hoffnung endlich da ist... . P.S.: Die Sprache in dieser Geschichte wurde beim Treffen meiner besten Freundin und ihrer Schwester, meiner Schwester, mir, dem Freund der Schwester meiner besten Freundin, und seinem Kumpel und ... ,ach zu kompliziert, jedenfalls wurde es davon beeinflusst, Insiderwitze eben. Bei Fragen und Nichtverständnissen wenden sie sich bitte an mich oder meine Mädels, oder auch an andere Typies die ich kenne. Kleines Insiderwörterbuch: Einen Kamillentee trinken = sich beruhigen; Absturz = totaler Nervenzusammenbruch; Abchillen/chillen = relaxen; Pupser = blöde Menschen; Blink, blink in your face = Schnellmerker; bifi = egal. Breslauer Straße Michael 5. Klasse Hallo. Ich heiße Michael. Meine Straße ist fast immer sauber. Auf meiner Straße stehen die grünen Bäume und das grüne Gras. Hinter meinem Haus ist ein grüner Park. In diesem Park spazieren viele Leute mit Kindern. In dem Park ist immer viel frische Luft. Ich spaziere in diesem Park sehr gern. Ich mag den Park, weil er so groß ist, und ich spaziere in dem, und verbringe sehr viel Zeit dort. Neben meinem Haus ist noch eine Bushaltestelle, sie heißt Naumburger Straße. Wenn man aus dem Fenster in meinem Haus guckt, sieht man einen Spielplatz für Kinder. Die Kinder spielen dort Fußball. Mir gefällt meine Straße. Ende Breslauer Straße Mohammed 8. Klasse In meiner Straße, genauer gesagt in der Breslauer Straße, wohnen die bekanntesten Jungs aus Waldau. Einmal die Jungs aus der Familie Panahi, und einmal die Jungs aus der Familie Sharif. Alle kennen uns aus meiner Straße und aus anderen Straßen. In meiner Straße gibt es Hochhäuser und Vier-Stockwerk-Hochhäuser. In der Straße fanden schon Schießereien, Schlägereien, Autounfälle und Paraden statt. Sozusagen ist es eine kleine Möchtegern-Ghetto-Straße. Vor dem Haus, in dem ich wohne, ist ein großer Rasen mit einem Spielplatz. Auf dem Spielplatz sind immer nervige Kinder, die hässlich rumschreien. Waldau ist nicht mehr das was es mal vor 12 Jahren war, als ich hier hingezogen bin. Ich kann mir nicht vorstellen für immer in Waldau zu wohnen. Ich kann die ganzen Hochhäuser in Waldau nicht ausstehen. In Waldau kann man nachts, als eine Frau oder als ein Kind, nicht mehr sicher aus dem Haus gehen. Wenn man aus dem Haus geht, dann muss man damit rechnen, dass ein Besoffener aus dem Gebüsch springt und einen angreift. Da gibt es noch die Sitzbank neben dem Spielplatz. Im Sommer gegen 23 Uhr sitzen wir auf der Sitzbank und gammeln. Neben dem Haus, in dem ich wohne, gibt es auch noch eine sehr große Straße. Ich nenne sie „Spielstraße“ oder „Gossenstraße“. Auf der Straße ist auch öfters mal was los. Breslauer Straße Mona 6. Klasse Ich heiße Mona und wohne in der Breslauer Straße. Unser Haus steht auf einem ehemaligen Grundstück der Gärtnerei Siebrecht. Am Anfang wohnten wir ganz alleine hier, da unser Haus als erstes fertig gebaut war. Doch dann zogen immer mehr Familien dazu, solange bis alle Häuser verkauft waren. Eine Familie gefällt mir am besten. Sie haben zwei Kinder, einen siebenjährigen Jungen und ein fünfjähriges Mädchen. Der Junge heißt Daniel, und das Mädchen Jennifer. Meistens spiele ich mit Daniel. Er ist nett, sportlich und seeehr lustig. Wenn ich mit ihm spiele ist es mir egal, dass er erst 7 Jahre ist. Im Sommer machen wir oft eine Wasserschlacht und abends lerne ich mit den beiden Englisch. Beim Sonnenuntergang, so um 20 Uhr, ist es auf der Terrasse am schönsten und manchmal feiern wir bis spät abends und zünden Fackeln an. Unser Garten ist der größte, und auch besonders schön. Im Winter kann ich auch Schlitten und Gleitschuhe fahren. Denn ihr müsst wissen, dass ich neben dem Haus einen kleinen Hügel habe. Mein Papa hatte dort mal einen Graben ausgehoben und die Erde auf einen Haufen geschüttet. Da habe ich ihn gebeten, dass er den Hügel so lässt. Unsere Nachbarn von gegenüber sind eigentlich schon gute Freunde geworden. Wir sagen „Du“ zueinander und helfen uns gegenseitig. Wir wohnen jetzt schon 7 Jahre in dieser coolen Straße, und wegziehen will ich nie mehr. Breslauer Straße Paul 7. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße, im Erdgeschoss. Vor meinem Haus gibt es ein Kinderhaus und einen Kindergarten. Abends ist kaum noch jemand draußen. In meiner Straße gibt es auch einen Spielplatz, da sind nur im Sommer welche, und im Winter benutzt den kaum jemand. Die Nachbarn verstehen sich nicht so gut, sie unternehmen auch gar nichts miteinander. Hinter unserem Haus ist eine große Wiesenfläche. Sonst gibt es nichts über meine Straße zu erzählen. Breslauer Straße Sonja 7. Klasse Ich heiße Sonja und wohne in der Breslauer Straße. Die Breslauer Straße besteht aus 2 Spuren. Es halten sehr oft Laster vor unserer Haustüre, weil wir über einem Blumengeschäft wohnen, und die brauchen ja auch Blumen. Es wohnen verschiedene Leute aus verschiedenen Ländern hier. In unserem Haus wohnen Deutsche, Polen, Russen und Amerikaner. Wir sind halb Deutsche und halb Amerikaner. Wenn man sich mal auf dem Balkon oder im Hinterhof entspannen oder ausruhen will, geht das nicht. Außer, wenn man schwerhörig ist. Man hört die ganze Zeit anhaltende Busse, die dieses quietschende Geräusch machen, weil am Ende der Straße, fast vor unserer Haustüre, zwei Bushaltestellen sind. Es gibt Autos mit lauter Musik, z. B. „I dont wanna know“ oder „Sugar Sugar“ und auch Krankenwagensirenen. Wenn die Krankenwagen nicht wissen wo sie lang fahren müssen, fahren sie 20 mal um den Kreisel. Alle Fahrzeuge hupen, oder haben einen lauten Motor, z. B. bei Hochzeiten. Außerdem: Fahrradklingeln, Kinder, die mit dem Basketball dribbeln, usw. Von unserem Küchenfenster aus, kann man genau auf den Spielplatz der Grundschule Waldau gucken. Fast jeden Tag spielen Kids dort Fußball. Unsere Straße kann aber auch gefährlich sein: Meine Mutter hat das Auto auf der anderen Straßenseite stehen lassen, weil sie kurz nach Hause musste um etwas zu erledigen. Da man von unserem Fenster das Auto sehen konnte, sah mein Bruder, wie ein fremder Mann in unser Auto stieg. Mein Bruder und meine Mutter rannten runter. Meine Mutter beleidigte den fremden Mann auf englisch. Ich sollte zur Polizei rennen, aber ich habe vor Aufregung meine Schuhe nicht gefunden, und vor der Haustüre waren Scherben. Seitdem steht unser Auto in der Garage. Breslauer Straße Stephanie 7. Klasse Ich wohne in der Breslauer Straße in Kassel. Die Breslauer Straße ist nicht groß, aber auch nicht klein. Es stehen sehr viele Wohnblocks dort. Die sind zu vermieten. Die Häuser sehen gleich aus, nur die Haustüren sind blau, grün, rot, orange-gelb und braun. Die Häuser sind aber verschieden hoch, manche haben drei Stockwerke, und in dem, in dem ich wohne, gibt es vier Stockwerke. Die Häuser sind schon etwas älter. Die Umgebung ist recht schön, einige Rasenflächen, Kinderspielplätze, und vor den Häusern Blumenbeete. Nachmittags sind viele Kinder draußen, vor allem mit ihren Eltern, die auf den Bänken (die aus Holz sind) sitzen, sich mit den anderen Eltern unterhalten und dabei schauen, was ihre Kinder so machen. Für Jugendliche ist es eigentlich total langweilig, es gibt nichts zu tun. Es gibt zwar einen Rewe-Markt, eine Bäckerei Ehmer und Frisörläden in der Nähe (etwa 400 Meter), trotzdem ist für Jugendliche wie mich nichts los. Hinter meinem Haus ist ein Spielplatz mit drei Schaukeln, die bunt angestrichen sind. Es gibt aber auch ein kleines Klettergerüst, welches ebenfalls bunt ist. Die zwei Dinge stehen in eigenen Sandkästen. In dem das Klettergerüst steht, waren auch einmal zwei Betonrollen oder sowas, aber die wurden abgerissen. Meine Freunde wohnen auch ganz in der Nähe. Es gibt hier auch eine Spielstraße, die die Breslauer Straße von der Görlitzer Straße trennt. Ich wohne schon hier seit ich ein paar Monate alt bin, und ich würde hier auch nicht wegziehen. Ich könnte noch Jahre lang weiter schreiben, aber das erspare ich Ihnen. Ich hoffe, Sie können sich einigermaßen vorstellen wie ich hier in Kassel-Waldau lebe. Breslauer Straße Tanja 10. Klasse Ich heiße Tanja und wohne in der Breslauer Straße. Meine Straße liegt in einem Wohngebiet, daher ist es eigentlich sehr ruhig. In der Straße gibt es sieben Plattenbauhäuser und drei Hochhäuser, und ein sogenanntes Einkaufszentrum. In diesem Einkaufszentrum gibt es einen Rewe, Rewe Getränkemarkt, Schuhgeschäft, 2 Ärzte, Bäckerei, Friseursalon, einen russischen Lebensmittelladen, ein Eiscafé und eine Kneipe, das ist auch ein Treffpunkt für Jung und Alt. Wir wohnen gleich am Anfang der Straße, um unser Haus herum stehen Plattenbauwohnungen und ein Hochhaus. Vor unserem Haus befindet sich eine sehr große, schöne Wiese und gleich daneben ein riesengroßer Parkplatz, der mich stört, aber es geht nicht anders, weil dort so viele Familien wohnen. Die Straße ist sehr sicher. Solange ich da lebe, und das sind 6 Jahre, gab es noch keinen einzigen Einbruch oder so etwas in der Richtung! Meine Nachbarn sind sehr unterschiedlich, manche sehr angenehm und friedlich, manche streitsüchtig und sehr laut. Stört mich aber weitgehend nicht. Die Straße ist eigentlich echt in Ordnung, aber ewig dort leben könnt ich nicht. Man braucht immer ein wenig Abwechslung! Breslauer Straße Yama 6. Klasse Seit 13 Jahren wohne ich in der Breslauer Straße, und in meinem Haus wohnen 6 Familien. Meine Haustür ist rot-weiß. In meiner Straße leben nur alte Leute, die über 50 oder 60 sind, wenn man vor der Haustür Fußball spielt und der Ball in die Blumen fliegt, meckern sie. Es gibt aber einen Jungen in meiner Straße, der schon vier Anzeigen wegen Körperverletzung, Klauen oder Ruhestörung hat. Einmal dachte einer, dass ich das wäre, und wollte mich mitnehmen aufs Revier. Doch als er anrief hörte er, dass der Junge schon gefasst wurde, er entschuldigte sich bei mir. Breslauer Straße Ziba 5. Klasse Ich wohne seit sechs Jahren in der Breslauer Straße. Ich finde die Breslauer Straße ist was Besonderes, also so ist es auf jeden Fall für mich. Und wenn ihr fragt, warum die Breslauer Straße etwas Besonderes für mich ist, dann werdet ihr es jetzt erfahren: In meiner Straße habe ich gelernt wie man Fahrrad fährt. In meiner Straße habe ich gelernt wie man Inliner fährt. In meiner Straße habe ich schon viele Tiere gerettet. Unsere Straße ist eine Spielstraße. Unsere Straße ist eine Einbahnstraße. In unserer Straße gibt es einen Feuerwehrwendeplatz, und ich habe da viel Platz um zu spielen. Wir, damit meine ich meinen Vater und mich, saßen an einem Nachmittag zu Hause. Mein Vater hatte eine Überraschung für mich. Er hatte schon vorher ein Fahrrad für mich gekauft. Wie gesagt, wir saßen da, dann hatte mein Vater zu mir gesagt: „Und traust du dich denn langsam Fahrrad zu fahren, du bist doch schon ein großes Mädchen geworden?“ Aber ich war erst 8 Jahre alt. „Ich traue mich noch nicht so ganz“ sagte ich. Mein Vater sagte: „Komm mal“. Und ich sagte: „Wohin denn?“ Mein Vater antwortete nicht. Ich hatte schon etwas geahnt, aber ich ließ mich überraschen und folgte meinem Vater. Er ging in den Keller und sagte zu mir: „Bleib du mal kurz draußen Ziba!“ Ich ging raus und wartete auf meinen Vater. Er kam in kurzer Zeit wieder. Aber er hatte was bei sich, und zwar das Fahrrad meiner Träume. Ich rannte natürlich sofort zu meinem Vater. Ich war einfach sprachlos. Ich hatte, wie gesagt, schon etwas geahnt, aber ich wusste nicht, dass es so etwas tolles war. Na klar, es hatte ja auch Stützräder. Mein Vater sagte: „Willst du denn nicht drauf steigen?“ Ich hatte aber Angst und hatte mich nicht getraut. Mein Vater sagte: „Nun steig doch endlich drauf!“ Und dann hatte ich den Mut zusammengefasst und setzte mich auf das Fahrrad. Ich begann zu fahren, und mein Vater hielt mich hinten fest, am Gepäckträger. Ich wollte das so, denn ich hatte wie gesagt Angst. Nun, ich fuhr los, in die Einbahnstraße. Ich fuhr und fuhr, ich hatte es endlich gelernt. Ich raste durch die ganze große Fläche. Dann stoppte ich das Fahrrad und guckte nach hinten. Mein Vater war nicht da. Er stand ganz hinten und lachte sich kaputt. So hatte ich Fahrradfahren gelernt. Inlinerfahren habe ich auch in meiner Schule gelernt, und zwar war das so: An einem schönen Mittwoch war ich in der Schule, an dem Tag hatten wir eine Mathematikarbeit geschrieben. Und am Donnerstag hatten wir die Arbeit zurückbekommen, und ratet mal was für eine Note ich hatte? - Ich hatte eine 1. Ich sagte das meinem Vater, und er war noch glücklicher als ich. Am anderen Tag, also am Freitag, bin ich wie jeden Tag von der Schule nach Hause gelaufen. Mein Vater kam um 4 nach Hause, er hatte ein großes Paket in der Hand. Ich lief sofort die Treppen runter und sagte: „Papi, oh mein Gott!“ - Ich war einfach sprachlos. Er wusste ganz genau, dass ich mir schon seit langem Inliner wünsche. Ich war überglücklich. Ich ging jeden Tag raus und übte es. Natürlich, wie üblich, fiel ich auch sehr oft hin, ich hatte erst angefangen zu zählen, aber bei 60 hörte ich auf. So lernte ich Inliner zu fahren. Ich finde meine Straße einfach wunderbar. Bromeinstraße Schewet 8. Klasse Ich wohne in der Bromeinstraße, in der Umgebung von Ihringshausen. Wenn man an der Haltestelle Endstation aussteigt, führt ein kleiner Weg um meine Garagenseite, dann geht man links an einem Tabakladen vorbei, dann sieht man schon die Hochhäuser. Im ersten Hochhaus wohne ich. Gegenüber an einer Straße ist ein Drogeriemarkt. 10 Jahre wohne ich schon da. Es gibt nicht so viele Jugendliche in der Gegend, aber es kommen von anderen Gegenden Jugendliche hierher. Alle sind nur Russen, weil sie in Gruppen rumhängen. Ich bin die meiste Zeit bei meiner Freundin oder hänge zu Hause am Fenster rum, es passiert nicht viel, aber egal. Meistens fühle ich mich nicht so gut in meiner Straße, weil viel passiert, deshalb gehe ich immer mit Freunden nach Hause. Bruchstraße Bianca 13 Jahre Seit drei Jahren wohne ich jetzt schon in der Bruchstraße, die mit einer Sackgasse endet. Ich habe schon viele Erfahrungen gemacht, die nicht unbedingt toll sind, zum Beispiel Autounfälle, die Autos wurden oft mitten in der Nacht ausgeraubt und es wurde dann auch ab und zu mal laut. Die Unfälle bekommen wir immer mit, weil wir neben einer Hauptstraße wohnen. Demnächst soll auch ein Rettungsdienst hingebaut werden, da wird es noch lauter. Die Häuser sind etwas groß und stehen eng aneinander. An der Hauptstraße ist jeden Tag Berufsverkehr. Es ist hier auch immer eng, weil hier so viele Autos parken. Es gibt auch jede Menge unfreundliche Nachbarn. Deshalb möchte ich später nicht hier wohnen. Aber verändern würde ich nichts, weil ich nicht wüsste wie. Aber da die wichtigsten Leute bei mir wohnen, wirkt alles viel schöner. Dank meiner Familie! Brückenhofstraße Anja 6. Klasse Hi, ich heiße Anja. Ich bin 12 Jahre alt. Meine Familie und ich wohnen schon seit 8 Jahren in der Brückenhofstraße. Später will ich in London oder Kanada leben. An meiner Straße gefällt mir besonders, dass es eine lebhafte Straße ist, und weil ich hier viele Leute kenne. Mich stört besonders, dass die Familie, die über uns wohnt, sehr viel Krach macht, denn wegen denen war schon mal die Polizei da. Den Namen meiner Straße sollte man ändern. Denn ich finde, es gibt viel zu wenig Brücken hier. Meine Freizeit verbringe ich gerne im Spielplatz. Da spiele ich gerne Tischtennis mit meinen Freunden. In meiner Straße wohnen Menschen, Freunde die mir viel bedeuten. Der Heisebach, der an unserer Straße vorbeifließt, hat eine Besonderheit für mich, denn immer wenn ich traurig bin, setze ich mich an den Rand und es fühlt sich so an, als ob alle meine Sorgen wegfließen würden. Brückenhofstraße Dardan 5. Klasse Es gibt ein Brückenhoffest, da machen sie verschiedene Spiele. Das letzte Mal gab es ein Kicker-Turnier und ich habe mit meinem Bruder dort gespielt. Wir wurden sechster. Es machte Spaß. Zum Schluss gab es eine Disco-Party. In meiner Straße soll nicht so viel Müll auf dem Boden liegen. Ich werde später nicht dort wohnen bleiben, weil ich zurück in mein Heimatland gehen will. Brückenhofstraße Dardan 6. Klasse Ich, Daradan, wohne in der Brückenhofstraße. Der Brückenhof liegt im Stadtteil Oberzwehren. Es gibt dort viele Läden: Plus, Edeka und Lidl. Es gibt einen Spielplatz. Da spielen wir Fußball und das macht Spaß. Ich habe sehr viele Freunde. Ich lebe schon seit sechs Jahren dort. Eine lange Zeit, aber die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich habe jetzt schon sehr viele Freunde und ich kenne mich dort schon sehr gut aus. Es ist nicht gerade die beste Gegend, aber dort ist mein Zuhause und es macht mir Spaß, und wenn man sich eingewöhnt hat, ist es ganz in Ordnung. Ich gehe nie allein raus, weil ich viele Freunde habe, das alles gefällt mir. In meiner Straße gibt es einen schwarzen Hund. Immer wenn ich rausgehe, sehe ich, dass der Hund alleine spielt, und ich denke, dass er keine Familie hat, und das tut mir leid. Brückenhofstraße Fariba 8. Klasse Ich lebe seit zwei Jahren in meiner Straße. In meiner Straße gibt es eigentlich nichts Besonderes. Allerdings gibt es in meiner Straße einen Mann, der jedesmal feiern tut in seiner Wohnung. Das stört mich, weil er immer die Musik laut macht. Ich würde den Namen meiner Straße ändern wollen, weil Brückenhofstraße finde ich nicht schön! Der Mann der feiert, lässt immer Kinder zu sich rein und lässt die Alkohol trinken, und rauchen, das finde ich blöd! Natürlich gehe ich nicht da hin! In meiner Straße möchte ich später nicht wohnen, denn ich finde die Straße nicht schön. Mir ist in meiner Straße nur meine Familie wichtig, denn meine Freizeit verbringe ich nicht in der Straße, sondern woanders mit Freunden. Ich finde blöd, dass meine Freunde nicht in meiner Straße wohnen. Und ich habe immer gewartet, bis wir endlich umziehen, so schnell es geht. Und nun ziehen wir um. Ich bin mit unserer neuen Straße sehr zufrieden, da wohnen meine Freunde, das finde ich super. Brückenhofstraße Ferdana 7. Klasse Meine Familie und ich wohnen seit fast vier Jahren in der Brückenhofstraße. Früher gab es hier nicht viele Geschäfte, doch mit der Zeit sind mehrere neue Lebensmittelgeschäfte entstanden. Immer mehr Leute ziehen in die Brückenhofstraße. Das ist aber nichts Besonderes, denn die Wohnungen kann man nicht als teuer bezeichnen. Außerdem ist Brückenhof die waldreichste Gegend in Kassel. Als ich neu nach Brückenhof eingezogen bin, gab es hier fast nur Afghanen und Afrikaner. Die meisten von ihnen zogen um, und die Russen zogen in die frei gewordenen Wohnungen. Nun wohnen viele Russen in unserer Straße. Glücklich bin ich, dass es viele Sportplätze in unserer Straße gibt, aber auch, dass wir freundliche Nachbarn haben und dass ich nette Freunde gefunden habe. Unsere Straße hat viele stabile Hochhäuser, die aus Beton bestehen. In meiner Heimat Afghanistan gab es viele Häuser, die aus Ziegelsteinen aufgebaut waren. Wir haben in einer Straße gewohnt in der es sogar ein paar Häuser gab die aus Lehm bestanden. Außerdem hatten die Straßen dort keine Namen. In der Brückenhofstraße ist eigentlich jede Woche was los, oft ist die Polizei, die Feuerwehr oder der Krankenwagen da. Wenn sie da sind, fragen sich alle was passiert ist, vor allem wenn die Polizei da ist. Was ich an meiner Straße nicht gut finde ist, dass die Jugendlichen auf dem Spielplatz rauchen, trinken und so weiter. Davon lernen die kleinen Kinder. Denn kleine Kinder wollen meistens das machen was die Großen machen. Manchmal finden die kleinen Kinder dort Spritzen, verbrauchte Kondome, oder Wodkaflaschen in denen noch Alkohol enthalten ist. Dabei kann es sein, dass die Kinder die Gegenstände aufheben und damit spielen. Deswegen sollten die Jugendlichen ihren Müll in die Mülltonnen werfen. Bei uns in der Straße werden oft Leute beklaut, meistens verschwinden ihre Fahrräder, die im Keller stehen. Später will ich nicht mehr in meiner Straße wohnen, weil sie oft schmutzig ist. Wenn die Leute ihren Müll in die Mülltonnen werfen würden, und es nicht so viele Diebstähle geben würde, wäre unsere Straße in Ordnung. Brückenhofstraße Fisnik 12 Jahre Ich heiße Fisnik, bin 12 Jahre alt, und wohne in der Brückenhofstraße. In meiner Straße gibt es Bäume und Pflanzen. Dort gibt es drei Geschäfte: Lidl, Edeka und Plus. Ich wohne seit zehn Jahren in meiner Straße, die Wohnung dort gefällt mir sehr gut, sonst wären wir schon umgezogen. In meiner Straße fühle ich mich einigermaßen wohl und sicher. Aber dennoch verbringe ich nur manchmal meine Freizeit in meiner Straße. In meiner Straße stört mich, dass wenn wir nur etwas vor der Tür stehen lassen, es sofort geklaut wird. Der Name der Straße gefällt mir gut, einen anderen Namen wüsste ich nicht. Brückenhofstraße Hewad 12 Jahre Hallo! Mein Name ist Hewad, bin 12 Jahre alt. Ich wohne in der Brückenhofstraße. Ich lebe in einem kleinen Hochhaus mit sechs Stockwerken. In meiner Straße gibt es mehrere Supermärkte und Spielplätze. Ich würde die Straße anders nennen wenn ich es könnte. Meine Straße ist eine Waldstadt. Meine Freizeit genieße ich mit meinen Freunden. Wir gehen selten auf den Spielplatz, weil da immer Jugendliche sind und sie da trinken. Nachts fühle ich mich draußen nicht sicher, weil da Penner rumlaufen. Aber sonst ist alles o.k. Ich würde auch nicht gerne was für meine Straße tun, zum Beispiel die Straße sauber machen. Es gibt auch einen Frauentreff, dort können die ausländischen Frauen deutsch lernen. Meine Mutter wollte mal dahin gehen, wenn mein kleiner Bruder älter wird. Brückenhofstraße Jasen 7. Klasse Ich wohne seit drei Jahren in meiner Straße. Die Straße, die ich meine, müsste für jeden aus der Umgebung von Oberzwehren bekannt sein. Es ist die Straße mit den einzigartigen Hochhäusern, die Brückenhofstraße. Es fing alles im Sommer 2001 an, als ich mit meiner Familie in die Brückenhofstraße einzog. Anfangs war es für mich ein sehr ungewohntes Gefühl, von diesen riesigen Gebäuden umgeben zu sein, denn ich wohnte vorher in einem Dorf und dort gab es nicht diese riesigen Gebäude. Aber diese Aufregung, oder auch Angst, verlor ich mit der Zeit. Es ist doch überall so: Dort wo man neu ist, ist man doch auch erst mal der Außenseiter. So erging es mir die ersten Wochen, doch mit der Zeit legte sich das alles. Ich habe langsam Freunde gefunden, dadurch fängt der Spaß in meiner Straße erst richtig an. Da es im Sommer fast nur Spaß macht, unternehmen wir fast jeden Tag etwas. Mal sind wir unterwegs um aus Gärten ein paar Kirschen zu pflücken, oder spielen Fußball in Brückenhof. Was mich auch sehr begeistert ist, dass ich mit den gemischten Nationalitäten so gut auskomme. Unser Treffpunkt war und ist immer noch „die 80“. Sobald mir und meinen Freunden langweilig wird, kommt immer der Satz: „Lass vor 80 gehen“. „Die 80“ steht für die Brückenhofstraße 80, es ist sozusagen der Mittelpunkt Brückenhofs für mich. Ich unternehme fast alles zusammen mit meinen Freunden, ob Fußballspielen, ins Schwimmbad fahren, oder einfach nur durch die Straßen gehen. Man sieht uns immer in einer Gruppe, und ich glaube das ist es, was Brückenhof für mich so auszeichnet. Das Beste an meiner Straße passiert jährlich leider nur einmal, und das ist Sylvester. Man kann es eigentlich kaum beschreiben, denn Sylvester in meiner Straße ist ein fast unvergessliches Erlebnis. Es gibt aber auch eine andere Seite in Brückenhof, denn die Kriminalität hat auch hier ihren Platz. Meist bekommen wir Schlägereien mit, ob spät abends vor der Haustür, oder mittags an der Haltestelle, was auch aussagt, dass Brückenhof nachts nicht der sicherste Ort ist. Nebenbei sind die Parkplätze in Brückenhof meist die Plätze, wo Partys stattfinden. Das find ich eher nicht so gut, denn durch die laute Musik und das Gegröle kann ich nachts kaum einschlafen. Oft erscheint die Polizei und beendet das Spektakel. Es gibt positive und negative Seiten in meiner Straße. Aber ich bin so zufrieden wie sie ist, denn keine Straße ist perfekt. Brückenhofstraße Jasmin 6. Klasse Hallo, ich bin Jasmin und wohne mit meiner Familie in Brückenhof, im siebten Stock. Die Aufzüge sind nicht so sauber. Was ich an meiner Straße toll finde ist, dass es nie Lärm gibt und vieles mehr. Wir sind neu im Hochhaus eingezogen. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Sie sind auch Afghane, wie wir. Und vor unserem Haus läuft der Heisebach. Es ist sehr sauber, das ist schön. Was ich an meiner Straße schlecht find, ist, dass die Kleinen immer Klingelstreiche machen. Vor unserem Hochhaus ist ein Parkplatz, fast daneben ist eine Sparkasse, das ist sehr gut, ansonsten müsste man mit der Bahn bis zu einer anderen Sparkasse fahren. So, ich hoffe ihr kennt meine Straße jetzt besser. Und außerdem wohnt bei uns im Erdgeschoß der Zahnarzt, das ist auch sehr gut, weil man einfach nur runterfahren muss, und nicht mit der Bahn bis zum Zahnarzt fahren muss. Brückenhofstraße Johanna 5. Klasse Ich wohne in der Brückenhofstraße in Oberzwehren. Ich lebe seit meiner Geburt in dieser Straße. Wenn ich groß bin, möchte ich woanders wohnen, weil es in meiner Straße zu langweilig ist. In meiner Freizeit spiele ich in meinem Garten oder verabrede mich mit Freunden. Mein Lieblingsort in meiner Straße ist vor unserem Haus, wo ich dann Holz hacke. In meiner Straße sind auch Tiere. Schräg von unserem Haus wohnt ein kleiner Jack Rassel Hund. Er heißt Locki und kommt manchmal zu uns. In unserem Garten sind viele Vögel, und eine Fledermaus, die abends manchmal vor unserem Fenster flattert. Wenn ich Bürgermeisterin wäre, würde ich die beschädigten Häuser erneuern. Sonst finde ich meine Straße in Ordnung. Brückenhofstraße Michael 12 Jahre Ich heiße Michael, bin 12 Jahre, und wohne in der Brückenhofstraße. Meine Straße ist ziemlich breit. Es gibt viele Hochhäuser. Auf der Seite der Hochhäuser liegen die Straßenbahnlinien, auf der anderen Seite fahren die Autos. Neben meinem Haus ist die Haltestelle „Schulzentrum Brückenhof“. An dieser Haltestelle halten die Linien 2 und 4. Außerdem gibt es an einem Ende der Straße die Endstation der Linie 6, mit einer Wendeschleife. Ich fühle mich immer in meiner Straße sicher. Ich lebe in meiner Straße seit dem 01. 02. 03., und ich denke, ich werde später in meiner Straße leben. Meine Freizeit verbringe ich in der Stadt oder zu Hause. In meiner Straße gibt es auch ein Frauenzentrum. Die ausländischen Frauen können dort deutsch lernen. Meine Mutter macht da auch mit. Brückenhofstraße Moslife 12 Jahre Ich heiße Moslife, bin 12 Jahre alt, und wohne in der Brückenhofstraße. Sie hat ganz viele Hochhäuser, 3 Spielplätze, einen Bolzplatz und noch einen Abenteuerspielplatz. Ich lebe schon 12 Jahre dort. Später möchte ich nicht dort leben, weil ich zu meinen Tanten nach Pakistan ziehen will. Ich spiele manchmal in meiner Straße, aber auch manchmal in einer anderen Straße. Ich fühle mich in meiner Straße ganz selten nicht wohl, weil manche Leute sich manchmal volltrinken und dann die Flaschen wegwerfen. Brückenhofstraße Robert 14 Jahre Ich heiße Robert und bin 14 Jahre alt, und wohne im zweiten Stock eines Hochhauses in der Brückenhofstraße. In meiner Straße gibt es ein Freigelände, eine Einfahrt und eine sehr große Garage, und Kinder die in meiner Straße spielen. Es gibt dort sehr viele Bäume die keine Blätter mehr haben, wegen dem letzten Winter. Und kleine Büsche, die nebeneinander stehen. Es gibt mehr Pflanzen als Straßen. Es stehen mehrere Hochhäuserreihen nebeneinander. Bei uns gibt es auch Spielplätze und man kann auch zum Hallenbad, das in der Nähe ist. Und Bolzplätze und andere Sachen gibt es. Langeweile kann man nicht haben, da es auch Spielgemeinschaften gibt, wie zum Beispiel die Abenteuer Insel. Und man kann ja manchmal mit der Bahn zur Stadt oder zu seinen Großeltern fahren. Lebensmittelgeschäfte, Schneidereien, eine Werkstatt, Multimedia und Frisöre liegen in der Nähe. Das Typische für Brückenhof ist, dass der Stadtteil eine Waldstadt ist. Brückenhofstraße Robin 7. Klasse Am Sonntagvormittag um zehn Uhr läuten die Glocken der Thomaskirche, welche im Jahr 1821 gebaut wurde. Ich möchte jetzt von meiner Straße erzählen: Die Brückenhofstraße beginnt im alten Ortskern von Oberzwehren. Sie führt über den Heisebach, dann entlang an den Straßenbahnschienen, und endet in einer Reihe von Hochhäusern. Die Brückenhofstraße ist sehr lang. Sie verbindet Oberzwehren mit dem später erbauten Brückenhof. Zu den wichtigsten Personen in meiner Straße gehören meine Eltern, und meine Großeltern, die nur ein paar Häuser weiter wohnen. Die wichtigste Stelle in meiner Straße ist mein Haus. Es ist mir nicht nur wichtig weil es mein Zuhause ist. Es ist mir aber wichtig, weil es das älteste Haus in Oberzwehren und gleichzeitig in der Brückenhofstraße ist. Es wurde nämlich im Jahre 1776 gebaut. Eigentlich habe ich an meiner Straße nichts auszusetzen, außer, dass die Straßen wieder erneuert werden könnten. Trotzdem ist es für mich die schönste Straße in ganz Kassel. Brückenhofstraße Samron 13 Jahre Ich nenne sie „Afghanertal“, weil dort in jedem Haus Afghaner wohnen, und sie sind alle miteinander verwandt. Da schlagen sich alle, und sie spielen jeden Tag Baseball. Brückenhofstraße Svetlana 10. Klasse In meiner Straße stehen Hochhäuser. Vor dem Haus befindet sich ein Spielplatz. Auf dem Spielplatz spielen ganz viele Kinder. Sie schaukeln, spielen im Sandkasten, spielen Ball und klettern. Vor dem Haus gibt es noch einen Parkplatz, an dem es ganz oft keine Parkplätze am Wochenende gibt. Gegenüber dem Parkplatz stehen Bänke, auf denen man sich mit Freunden bei schönem Wetter treffen kann. Wenn ich von meinem Fenster im Sommer rausgucke, sieht es einfach wunderschön aus, es ist alles grün und einfach schön. Im Winter wird der Baum auf dem Spielplatz mit Lichtern geschmückt, und die leuchten nachts. Wenn ich schlechte Laune oder Stress habe, dann gucke ich aus dem Fenster raus, und es beruhigt mich oder macht mir Lust raus zu gehen. Die Nachbarn sind eigentlich ganz nett, aber ein Nachbar der ein Stockwerk höher lebt, muss immer etwas reparieren und macht oft Krach. Meine Straße ist sehr „bequem“, es gibt eine Haltestelle, ich brauche nur zwei Minuten bis zur Haltestelle. Es gibt auch viele Geschäfte, ich brauche nur 5 Minuten bis zum Geschäft. Meine Straße gefällt mir, dort gibt es alles was ich brauchen kann. Die Freunde leben auch alle in der Nähe von mir. Dort gibt es fast alles was ich noch wünschen kann. Brückenweg Durim 12 Jahre Ich wohne im Brückenweg. Wir sind dort neulich eingezogen. Unsere Nachbarn sind alle neu. In der Nähe ist die Colafabrik, die Johanniterer (das ist ein Arztteam), Post, Rewe, Jordan, Joka (das ist eine Teppichfabrik). Unser Nachbar hat ein Bienenhaus, er verkauft dann den Honig. In der Straße gibt es einen Hundeplatz. Brückenweg Gjemalj 5. Klasse Hi, ich heiße Gjemalij, ich wohne im Brückenweg. Ich weiß, dass mein Name komisch ist, er wird „Jemal“ ausgesprochen. Ich kanns euch nicht sagen, sondern nur schreiben. Meine Straße ist nicht so lang, unsere Straße ist ganz ruhig. Es sind nicht so viele Kinder da. Die Leute, die da wohnen, sind voll nett. In der Straße ist ein Haus mit Büros, es heißt „Tihl“. Um unsere Straße ist auch alles ruhig, die Straße ist nicht so beonderst. Danke, dass ihr mir zugehört habt! Brückenweg Katharina 7. Klasse Ich lebe in der Straße Brückenweg. Ich fühle mich recht wohl in dieser Straße. Ich lebe erst etwa vier Monate hier, denn ich bin hier erst neu eingezogen. Die Straße in der ich früher gewohnt habe, heißt Brückenhofstraße. Mir hat diese Gegend nicht gefallen. Ich habe mich nie dort sicher gefühlt. Es wurde mehrmals in Autos eingebrochen und die Eingangstür meines früheren Hochhauses wurde eingeschlagen. Das waren typische Sachen. In meiner Straße gibt es eigentlich nichts Typisches, außer dass es ruhig ist. Gegenüber meines Hauses ist eine Cola-Fabrik, sie liegt hinter den Bäumen. Die LKWs fahren hin und her, aber so störend ist es auch nicht. Nicht weit entfernt von der Straße sind viele Geschäfte, eine Sparkasse, eine Post, ein Friseursalon und so weiter. Der Name meiner Straße gefällt mir eigentlich gut und ich würde ihn auch nicht unbedingt ändern. In der Straße Brückenweg will ich lange leben. Brüder-Grimm-Straße Alexander 5. Klasse In unserer Straße ist es langweilig. Und es gibt viele Hunde und Katzen. Ich wohne in der Brüder-Grimm-Straße. Brüder-Grimm-Straße Silke 5. Klasse Ich heiße Silke. Ich wohne in der Brüder-Grimm-Straße. In dieser Straße ist 30-Zone, aber die meisten rasen 60 km/h. Manchmal steht auch eine Radarkontrolle. Bei mir in der Nähe sind Mülleimer, die werden öfter von Jugendlichen abgebrannt. In meiner Straße sind sehr viele Hunde. Neben uns wohnen zwei kleine Hunde, sie bellen jede Nacht bis 11 Uhr. Ich finde unsere Straße gut. An der Kreuzung Leuschnerstraße ist eine Praxis. Der Doktor heißt Dr. Meißter. In dieser Straße wohnen viele Kinder. Brüder-Grimm-Straße Zara 5. Klasse Meine Straße heißt Brüder-Grimm-Straße. Das ist eine schöne Gegend. Es wohnen viele Kinder in meiner Straße. Aber bei uns vor der Haustür sieht es aus wie ein Wald. Ich wohne gerne hier, aber ich würde auch gerne auf dieser Straße wohnen: Heinrich-Heine-Straße, weil ein guter Freund da wohnt. Brüderstraße Resal 5. Klasse Die Brüderstraße heißt so, weil die Brüderkirche da liegt. Die Brüderkirche ist gegenüber von meiner Wohnung. Wir haben einen Balkon. Unsere Straße ist sehr laut, weil da sehr viele Autos vorbeifahren. Neben unserem Haus haben wir noch einen Laden, der heißt Tapeten Grisel. In diesem Laden gibt es Tapeten und Gardinen und noch vieles mehr. Und gegenüber von Tapeten Grisel gibt es noch einen Arsro Shop, und daneben gibt es noch ein Reisebüro. Hinter der Brüderkirche ist da die Fulda. Ich habe viele Freunde in der Straße und es gibt noch sehr viele Kinder, besonders so 3 bis 6-jährige. Es gibt da noch, gleich neben dem Tapetengrisel, einen Sprachkurs für Erwachsene aus fremden Ländern. Ich finde es besser dass unsere Straße ruhig ist. Brunnenstraße Alicia 7. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Brunnenstraße. Ich denke mal sie heißt so, weil es da einen Brunnen gibt. Der ist aber leider nicht besonders schön. Die Straße ist nicht sehr lang und geht am Ende etwas steiler nach oben. Unser Haus hat drei Stockwerke und einen Dachboden. Ich wohne da glaube ich seit drei oder vier Jahren. Später will ich aber nicht mehr in der Straße wohnen, ich will dann lieber woanders in einer anderen Straße leben. Buchenweg Lea 6. Klasse Mein Leben in der Straße: Ich wohne seit ungefähr einem Jahr im Buchenweg in Harleshausen, an der Rasenallee. Die Straße ist eine Sackgasse und liegt genau am Habichtswald. Ich möchte nicht so gerne später dort wohnen, weil man mit dem Auto immer so weit fahren muss wenn ich nur schnell was besorgen will. Andererseits ist die Straße direkt am Wald, und wenn man einen Hund hat, ist es besser als in der Stadt. In der Straße wohnen viele Kinder mit denen ich befreundet bin. Ich fühle mich sicher in der Straße, weil es nette Nachbarn und einen schönen Ausblick auf die Straße gibt. Die Straße hieß früher auch "Buchenweg". Ein kleines Mädchen hatte sich im Habichtswald verlaufen, das ist geschehen als ich noch gar nicht geboren war. Das Mädchen war so verzweifelt, dass es sich setzte und sich vornahm nie mehr aufzustehen. Da sah sie plötzlich, dass sie sich auf einen abgeschliffenen Stein gesetzt hatte. Sie sah sich den Stein genauer an, und ihr Blick fiel auf einen Namen der in den Stein graviert war, "Otto-Hans 1879-1921" las sie laut vor, Familienname „Buche". Plötzlich kam ein Auto vorbei und hielt ein kleines Stückchen neben ihr an, sie erkannte den netten Nachbarn der genau neben ihr wohnte. Er nahm sie mit nach Hause und Sie erzählte alles ihrer Mutter. "Otto-Hans Buche", sagte ihre Mutter prüfend: der Mann kann nicht tot sein, er war gestern erst bei uns zum Abendessen. Sein Vater war einmal ein berühmter Mann, nach ihm wurde auch die Straße benannt, weißt du das denn nicht mehr? Aber da steht geboren 1879 und gestorben 1921 sagte das Mädchen. Ich werde Morgen noch mal dort hingehen und Fotos von dem Grabstein machen. Am nächsten Tag ging sie wieder zum Grabstein und machte Fotos. Die Mutter saß zu Hause und wartete geduldig auf das Mädchen. Als sie am Abend immer noch nicht nach Hause gekommen war, machte sich die Mutter langsam Sorgen. Sie fuhr los und suchte ihre Tochter. Als sie schon mitten im Wald war, sah sie zwischen den Blättern ein schillerndes Papier. Sie lief hin, und ihr Blick fiel auf ein Foto von einem Grabstein, auf dem stand: Otto-Hans 1879-1921, Familienname Buche. Das war das Foto, das ihre Tochter von dem Grabstein gemacht hatte. Sie rief die Polizei um nach ihrer Tochter zu suchen. Niemand sah das Mädchen und Otto-Hans Buche wieder. Im Laufe der Jahre wurde der Name des Mädchens vergessen. Buchenweg (Gudensberg) Lucas 7. Klasse Hallo, ich heiße Lucas und wohne in dem Buchenweg in Gudensberg. Der Buchenweg ist im Baumviertel, es gibt dort noch eine Ahornstraße, eine Kastanienstraße und noch viele nach Bäumen benannte Straßen. In dem Buchweg gibt es nur 12 Häuser. Der Rewe Markt ist nur zwei Minuten von der Straße entfernt. Es ist eine langweilige Straße, in zehn Minuten kommen nur circa 1 bis 2 Autos vorbei. Aber das ist auch gut, weil es sehr leise ist und man auf der Straße spielen kann. Bungestraße Marcel 6. Klasse Ich wohne in einer kleinen Straße namens Bungestraße, in der ich schon ca. 4 Jahre lebe. Dort wohnen viele Kinder, die meisten davon sind Mädchen, das finde ich doof! Wenn ich mal älter bin, möchte ich eigentlich nicht mehr in meiner Straße wohnen, obwohl ich mich in meiner Straße sehr sicher fühle. Gut an meiner Straße ist, dass es hier ruhig ist. Es fahren wenig Autos durch unsere Straße. In ca. 3-4 Minuten ist man am Bahnhof, in ca. 15-20 Minuten an der Schule, und in ca. 5 Minuten auf einem kleinen Sportplatz. Nicht so gut finde ich, dass die alten Frauen und Männer immer rummeckern wenn man hinter dem Haus Fußball spielt, deswegen gehe ich immer auf den Sportplatz neben meiner Schule, wenn ich Fußballspielen will. Den Namen der Straße finde ich gut. Und falls ich mich mal verletze, ist das auch nicht schlimm, denn in der Nähe ist ein Krankenhaus (Rotes Kreuz). Die Häuser in meiner Straße sind nicht sehr groß, was ich aber nicht schlimm finde. Sie sind ca. 30 Jahre alt, trotzdem sind sie noch gut erhalten finde ich. In meiner Straße kann man gut spielen, denn hinter unserem Haus ist viel Gras und nebenan ist ein Basketballkorb, dort spiele ich manchmal Basketball. Bunsenstraße Aysegül 5. Klasse Ich bin Aysegül, ich gehe in die 5. Klasse. Ich wohne in der Bunsenstraße und ich habe auch Freunde. Da gibt es auch einen Spielplatz. Meine Freunde und ich spielen auch manchmal im Spielplatz. Ich habe nette Nachbarn, und ich hätte lieber unsere Straße „Kunterbunte Rosenstraße“ genannt. Bunsenstraße Nesrin 7. Klasse Ich wohne mit meiner Familie seit 9 Jahren in der Bunsenstraße. Dort war es mal schön, aber jetzt wohnen dort nur noch Landstreicher, die sich immer draußen im Park besaufen und dealen. Aber ich finde es toll dass meine Freundin gegenüber wohnt, wir gehen immer raus und beobachten einen Jungen, obwohl er hässlich ist, doch wir machen es um Spaß zu haben. In meiner Umgebung gibt es auch viele Einkaufsläden. Bunsenstraße Schabnam 7. Klasse Ich lebe in meiner Straße seit 7 Jahren. Ich möchte gar nicht mehr dort wohnen, weil dort in der Gegend manche Leute Drogen nehmen. Aber ich finde es gut, dass dort ein kleiner Spielplatz ist und ein großer Spielplatz. Dort ist auch ein Edeka, ein Edeka-Getränkemarkt, ein russischer Laden, eine Tankstelle, ein Kiosk und noch mehr. Wenn schönes Wetter ist, gehe ich mit meinen Geschwistern spazieren oder Fahrradfahren. Abends, wenn ich mit meinen Freunden rausgehe, so gegen 5 oder 6 Uhr, da fühle ich mich nicht wohl in meiner Straße, weil dort abends viele betrunkene Leute sind und Drogen nehmen. Was ich gerne in meiner Straße ändern möchte: Dass die Drogendealer weggehen, und dass abends die Türe abgeschlossen sein sollte. Der Name meiner Straße gefällt mir nicht, ich würde einen anderen Namen dafür geben, es sollte heißen „Mariedastraße“. Sonst finde ich es dort gut, weil es viele Geschäfte gibt und andere Dinge. Ich wohne in der Bunsenstraße. Bunte Berna L. 6. Klasse In meiner Straße spielen kleine Kinder. Leute gehen mit ihren Hunden Gassi. Manche spielen auf der Wiese Fußball. Autos fahren herum. Buttlarstraße Anna 10. Klasse Meine Straße ist eigentlich schön. Es gibt einen großen Spielplatz und es stehen sechs Häuser darum. Am einen Ende des Spielplatzes steht ein großes Haus, in dem Haus wohnen drei Familien. Bei uns vor dem Haus ist ein Parkplatz, wo immer Autos geparkt haben, die wir nicht kannten. Wir haben uns gewundert, warum die bei uns parken und dann zu dem Haus auf der anderen Seite des Spielplatzes gelaufen sind. Nach einer gewissen Zeit kam es uns sehr merkwürdig vor und wir haben die Polizei gerufen. Diese haben das Haus durchsucht und 35 000 € gefunden, und herausgefunden, dass der Mann der Familie mit Drogen gehandelt hat. Sie haben ihn festgenommen und für drei Jahre eingekerkert. Bei uns auf dem Spielplatz ist auch immer sehr viel los. Der Spielplatz ist ein Ort, wo sich viele Jungendliche treffen. Sie schlagen die kleinen Kinder, was ich ziemlich abartig finde. Denn wer vergreift sich an kleinen Kindern? Die hängen Tag für Tag da ab und dann trinken sie auch mal. Ich finde es nur asozial. Gegenüber von unserem Haus steht ein rosa Haus, in dem Haus wohnen Leute die sich betrinken, und sich dann schlagen und anschreien. Im Sommer ist am meisten los, da grillen sie und trinken. Dann wird einer wütend auf seinen Freund, weil der mit der Frau rummacht. Sie schreien rum, drohen mit Schlägen oder sie rufen was von „Ich bring dich um!“. Dann holt der eine ein Küchenmesser und geht auf den anderen los und versucht ihn umzubringen. Dann kommt die Polizei und führt einen ab, und der andere hat dann wieder was mit der Frau des anderen. Ich finde das alles ziemlich verrückt und asozial. In dem Haus auf unserem Hof wohnt eine Familie mit drei Jugendlichen. Mit denen verstehen wir uns sehr gut und haben auch viel miteinander zu tun. In den anderen drei Häusern, die noch in der Straße stehen, wohnen noch Bekannte von uns. Noch eine Familie mit einem Sohn, der ist 15. Die anderen Leute sind ältere. Aber das sind sehr nette Leute, und die einzigsten Vernünftigen mit uns in der Straße. Ich finde die Straße an und für sich ganz schön. Es gibt leider zwei Häuser wo wirklich Asoziale drin wohnen, diese machen die ganze Stimmung kaputt, und die Schönheit der Straße. Aber was soll man machen, egal wo man wohnt, es gibt immer solche Leute, die so asozial sind. Buttlarstraße Daniel 6. Klasse Ich wohne in der Buttlarstraße. Es ist sehr ruhig dort, außer im Sommer, weil ich wohne neben dem Spielplatz, dort schreien dann immer die Kinder. Im Sommer bin ich auch immer auf dem Spielplatz mit meinen Freunden und spiele Tischtennis. Manchmal bin ich auch mit meinen Freunden auf dem Dorfplatz und spiele Fußball. Die Agathof Schule ist ein bisschen weiter hinten. Wenn sie Schule aus haben, dann ist es immer voll laut auf dem Spielplatz. An der Leipziger Straße, neben der Bahnhaltestelle, ist ein Laden, er heißt Tegut. Dort gehe ich immer einkaufen. In der Leipziger Straße ist auch eine Eisdiele, dort kaufen wir immer Eis im Sommer. Die Eisdiele ist neben der Kirche. |
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