|
Adam-Selbert-Straße
Patrick
12 Jahre
Die Straße heißt so, weil Adam Selbert der stellvertretende Oberbürgermeister
von Kassel im Jahr 1892 bis 1954 war. Die Straße ist lang und es leben viele
alte Leute dort. In der Nähe ist der Grunnelbach, der Grunnelbach ist ein
schöner Bach, finde ich. Ich habe einen Geheimweg von meinem Haus bis zum
Dez-Einkaufszentrum. Es gibt auch einen schönen Fahrradweg bis zur Aue. Ich
finde es schön, dort zu wohnen.
Adlerweg
Saskia
8. Klasse
Ich wohne seit etwas über einem Jahr im Adlerweg. Doch ich war früher schon
immer da, weil meine Oma dort gewohnt hat. Sie ist dort vor circa 40 Jahren mit
ihrer Familie hineingezogen. Zu der Zeit wurden die Häuser gerade alle gebaut,
und viele kleine Familien sind dort auch eingezogen, die zum Teil heute noch
dort wohnen. Dadurch wohnen auch einige alte Menschen in meiner Straße. Ich
fühle mich nicht wirklich wohl, da man sich dort immer irgendwie beobachtet
fühlt, und die ganze Atmosphäre mehr wie auf dem Dorf ist. Passend zu dem,
meiner Meinung nach, nicht sonderlich schönen Namen der Straße. Außerdem ist es
nicht wirklich zentral. Trotzdem fühle ich mich irgendwie sicher, weil es mir
sehr vertraut ist. Und in meinem Haus fühle ich mich wohl, auch wenn ich nicht
gedenke, dort später immer noch wohnen zu bleiben.
Adolfstraße
Björn
14 Jahre
Ich wohne nun schon seit 14 Jahren in der Adolfstraße. Sie ist eine Seitenstraße
der Ludwig-Mond-Straße. Wenn man in die Adolfstraße hinein fährt, kommt auf der
einen Seite eine Schule zum Vorschein. Dies ist eine Sonder-Schule. Auf der
anderen Seite liegen Reihenhäuser. Dann kommt man an eine Kreuzung, ca. 30 Meter
auf der rechten Seite kommt mein Haus, in dem sechs Parteien wohnen. Außerdem
haben wir einen riesigen Garten. Die Straße geht dann bergab. In diesem Teil der
Straße wohnen nur ältere Leute. Mein Bruder und ich sind die einzigen
Jugendlichen in der Straße. Die meisten Nachbarn sind nett und gut drauf. Hier
beschwert sich auch niemand, dass wir manchmal etwas zu laut sind. In der Nähe
wohnen auch meine Freunde. In dieser Straße ist noch nichts Großes passiert,
außer dass manchmal der Krankenwagen kommt, denn zwei Häuser weiter befindet
sich eine Arztpraxis. Sonst ist es hier sehr ruhig. Aber das Beste an dieser
Wohnlage ist, dass wir es im August nicht so weit zur Wehlheider Kirmes haben.
Es macht einfach Spaß, in dieser Straße zu wohnen.
Agathofstraße
Angelina
7. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, gibt es kaum Bäume. In der Straße ist dafür ein
riesiger Bunker, falls mal Krieg ausbricht. Ich heiße Angelina und wohne in der
Agathofstraße. Leider wohnt niemand in der Straße den ich kenne. Gegenüber von
meinem Haus wohnen die Personen, denen das Karussell „Starlight“ gehört. Ihnen
gehört auch ein Fischstand, wo es super leckere Fischbrötchen gibt. Ziemlich
weit vorn in der Agathofstraße sind Häuser, in denen etwas Reichere wohnen.
Trotzdem sind diese Leute aber nett. In der Agathofstraße gibt es auch zwei
Fabriken. Einmal den „Baustoff Walter“, die stellen Gullydeckel, Dachziegel und
für Gärten Steinböden her. Diese Fabrik ist sehr groß und benutzt viele nervige
LKWs. Die zweite Fabrik heißt „Hübner“, aber da weiß ich leider nicht was die
herstellen. Dann gibt es noch eine Reinigung, die nennt sich „Heißmangel“. Die
reinigt Stoffe, Kleidung, Gardinen und ich glaube auch Schuhe. Auf derselben
Straßenseite, nur ein wenig weiter, ist eine Fleischerei. Die heißt „Fleischerei
Gunther Gundlach“, aber mit denen haben wir nichts zu tun, außer dass wir unsere
Wurst da kaufen. In der Straße gab es auch mal eine türkische Bäckerei, die aber
zugemacht hat. Da konnte man normale Bäckereigebäcke kaufen, aber auch türkische
Spezialitäten. Ich habe da jeden Morgen Brötchen geholt und dann Süßigkeiten
geschenkt bekommen. In dem Nachbarhaus von mir hat mal eine gute Freundin
gewohnt, die ist aber nach Lohfelden gezogen. Der Bruder von ihr war ein guter
Freund von meinem Bruder. Jetzt wohnt da der Junge, den alle auf meiner Schule
kennen. Er heißt Prince. Etwas weiter von meinem Haus ist ein riesiger Parkplatz
von den Fabriken. Neben dem Parkplatz ist das alte, verrottete Salzmanngebäude.
Dieses Gebäude ist vor vielen Jahren abgebrannt und steht jetzt unter
Denkmalschutz, deswegen darf es nicht abgerissen werden. Dann gibt es noch in
meiner Straße die AWO, dass man Seniorengebäude nennt. Eigentlich ist es für
Senioren, Stumme, Taubstumme und Taube. Diese Tagesstätte veranstaltet viele
Feste. Ich weiß dies alles, weil meine Uroma eine Gruppenleiterin war. Leider
ist sie gestorben. Am Ende der Straße ist die Kirche, die zur Nebenstraße
gehört. Dann steht da noch ein Mehrfamilienhaus, wo auch mal eine gute Freundin
wohnte. Die Gegend ist ganz in Ordnung und ich bin froh, dass ich da wohne.
Agathofstraße
Jennifer
12 Jahre
In meiner Straße ist ein Bunker. Dort wird im Sommer immer laute Musik gemacht.
Daneben ist das Agathofzentrum, da treffen sich jeden Freitag stumme,
hörgeschädigte und behinderte Menschen. In meiner Straße sind fast keine
Ausländer, aber alle Leute in der Straße sind voll nett. Es fahren total viele
Autos vorbei. Da gibt es noch eine Flaschnerei. Ich habe noch nie einen Unfall
in dieser Straße gesehen. In der Straße gibt es nur kleinere Kinder, so 9 bis
10jährige. Jeden Morgen bellt der Hund von unserem Nachbarn. Das ist blöd, weil
ich dann immer wach werde!
Agathofstraße
Mori
10. Klasse
Ich wohne in einer Straße mit wenig Jugendlichen, es wohnen dort fast nur
Rentner. Da die Rentner leider nicht mehr so viel zu tun haben, sind sie nur am
Rummeckern. Zum Beispiel, wenn ich mit meinen Freunden eine Party feier, ist am
nächsten Morgen ein Beschwerdebrief meiner Vermieter im Briefkasten. In meiner
Straße ist auch noch eine Firma Hübner, sie stellen Gummi her. Es war vor ein
paar Wochen, da gab es dort einen Chemieunfall. In meiner Straße ist auch ein
Teil des alten Salzmanngebäudes. Da im Salzmanngebäude auch eine Techno-Disco
ist, ist in unserer Straße oft viel los. Denn ich hab schon öfters gesehen, dass
sie die, die in dieser Disco zu viele Pillen geschmissen haben, auf
Einkaufswägen durch meine Straße nach Hause gefahren haben, die sie sich beim
Praktiker, der in meiner Straße liegt, geholt haben. Es ist auch schon passiert,
dass die Polizei ein paar Verbrecher durch meine Straße gejagt hat. Die
Verbrecher sind dann hinten in meinen Garten geflohen und haben sich dort
versteckt, aber die Polizei hat sie geschnappt. Das ist aber nicht nur einmal
passiert, sie haben in meiner Straße schon öfter Gangster gejagt. In meiner
Straße herrscht auch viel Gewalt. Es wurden auch schon Rentner, die in meiner
Straße leben, ausgeraubt. Oder es gab auch schon Massenschlägereien. Aber das
regt mich alles gar nicht so auf, was mich aufregt sind die Nachbarn, die mit
mir im Haus wohnen. Sie beschweren sich bei jeder Kleinigkeit. In meiner Straße
gibt es Leute, die nachts um 1 Uhr die Musik voll aufdrehen, und dann geht die
Musik aus und man hört, wie sich die Leute die dort wohnen streiten. Doch der
Streit ist nach einer halben Stunde beendet, dann fangen sie an zu Poppen, das
geht jeden Abend so: erst Musik, dann Streit, dann Poppen. Dann hab ich noch ein
Haus voll mit Taubstummen in meiner Straße und eine Nutte gibt es auch noch. So,
ich glaub das war´s. Mehr fällt mir zu meiner Straße nicht ein.
Ahnabreite
Michael
5. Klasse
In meiner Straße gibt es einen Kindergarten und an der Kreuzung gibt es einen
Aldi. Und eine Schule, die heißt „Hegelsbergschule“. Und es gibt an unserer
Straße einen Fluss und der heißt Aue, und deswegen heißt unsere Straße
Ahnabreite.
Ahnatalstraße
David
5. Klasse
Hallo, ich heiße David, ich bin in der 5. Klasse. Meine Straße heißt
Ahnatalstraße. Ich lebe da schon zwei Jahre, ich möchte nie mehr umziehen. Vor
meinem Haus ist ein großer Platz, da kann man sehr gut Fußball spielen. Ich
fühle mich sehr sicher in meiner Straße, weil wir nicht in einer Stadt wohnen.
Ich will gar nichts verändern, weil alles sehr schön gebaut worden ist. In
meiner Straße gibt es keine Menschen, die mir was bedeuten, außer meiner
Familie. 120 Meter von meinem Haus entfernt ist ein Rewe-Markt, hier kaufe ich
ab und zu was ein.
Ahnatalstraße
Helena
7. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Ahnatalstraße, ich weiß aber nicht, warum
sie so heißt. Unser Haus hat zwei Stockwerke, wir wohnen im Erdgeschoss. Ich
wohne ungefähr seit einem Jahr dort. Wichtig sind mir die Leute, die mit in
meinem Haus wohnen. Meine Freizeit verbringe ich nur selten in der Straße.
Ahnatalstraße
Tim
7. Klasse
Ich lebe seit etwa einem halben Jahr in der Ahnatalstraße. Die Ahnatalstraße ist
eine große Durchfahrtsstraße, die viele Leute benutzen um aus Kassel
rauszukommen. Es gibt hier viele Spielplätze und auch viele Kinder und
Jugendliche. Unsere Nachbarn parken jeden Tag in ihrer Garage und führen jeden
Tag, um etwa 8.00 Uhr, ihren Hund aus. In der Ahnatalstraße passiert, trotz
ihrer Größe, kaum etwas. Störend ist ihre Größe und die vielen Autos. Später
möchte ich gern in dem Haus meiner Großeltern leben. Aber die Ahnatalstraße ist
sehr sicher, da alle Häuser von der Straße aus zu sehen sind. Unsere Straße ist
gut so, und ich würde sie nicht verändern. Ich würde sie auch „Kirchstraße“
nennen.
Ahrensbergstraße
Jülide
8. Klasse
Ich wohne 3 Jahre in der Ahrensbergstraße. Bei uns gibt es eigentlich nicht viel
zu sehen. In unserer Straße leben nicht viele Kinder, aber dafür viele Hunde. Im
nördlichen Teil unserer Straße ist ein Feinkostladen der „Lottermoser“ heißt.
Zwei Straßen weiter ist ein großer Wald, der auch „Dönche“ genannt wird. Über
die Dönche wird oftmals im Fernsehen berichtet, meistens über Wandertouren. In
meiner Straße kennt mich fast jeder. In der Dönche gehen meine Freundin und ich
mit unseren Hunden Gassi. Für die Hunde ist die Dönche ein Paradies. Manchmal
fährt die Polizei in unserer Straße herum, weil einer aus der Nervenanstalt
geflohen ist. Es gibt eigentlich nichts Bedrohliches in unserer Straße, außer
unsere Nachbarn, die fast immer unseren Müll...
Altenbaunaer Straße
Dominik
6. Klasse
Ich heiße Daniel und ich wohne in der Altenbaunaer Straße, doch warum sie so
heißt, weiß ich nicht. Es gibt nicht gerade wenig Tiere in unserer Straße, dafür
gibt es aber nur zwei Straßenbahnhaltestellen. Die Straße liegt zwischen der
Frankfurter- und der Korbacher Straße. Sie hat ungefähr 60 bis 70 Häuser. Sie
ist sehr befahren und liegt nicht gerade nahe bei irgendeiner Schule. Ich habe
nur einen einzigen Freund in der Straße. Ganz nahe an meinem Haus liegt ein
Bäcker.
Altenbaunaer Straße
Maik
6. Klasse
Ich heiße Maik und wohne in der Altenbaunaer Straße. Sie heißt so, weil sie nach
Altenbauna führt. Ich wohne hier mit meinen Eltern und meinen 6 Tieren. Ich
wohne in der Nähe von der Bahnhaltestelle Keilsberg. Früher aber hieß sie
Goldbachstraße, warum weiß ich nicht. Die Altenbaunaer Straße ist ziemlich lang.
Meistens spiele ich Playstation 2, wenn mir langweilig ist. Ganz in meiner Nähe,
sozusagen als Nachbar, wohnt auch meine Cousine und mein Cousin. Außerdem liegt
fast vor unserer Haustür ein kleiner Spielplatz. Wenn ich einen anderen Namen
für die Straße erfinden könnte, würde ich sie „Viel-Verkehr-Straße“ nennen.
Altenbaunaer Straße
Manuel
5. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, gibt es viel Verkehr. Aber das ist nicht so
schlimm. Einmal ist an meiner Straße eine Baustelle gewesen, es wurden neue
Schienen verlegt (das hat ungefähr ein halbes Jahr gedauert), und jetzt haben
wir eine schöne, neue Haltestelle unter der Brücke. Da wird man nicht mehr nass
wenn es regnet. Von dort fahre ich immer zur Schule. Ich wohne aber nicht direkt
an der Straße, sondern hinter den ersten Häusern. Man muss erst noch in eine
Spielstraße fahren. Dort ist man etwas geschützter und man kann dort prima
spielen. Es ist sehr schön dort, weil wir einen kleinen Garten haben. Da habe
ich im Winter einen tollen Schneemann gebaut, und im Sommer ist genug Platz für
ein Schwimmbecken. Aber noch schöner ist, dass es hinter dem Garten ein großes
Gebiet gibt, wo wir schon Baumhäuser gebaut haben. Wir, das sind die Kinder, die
hier mit mir in der Spielstraße wohnen. Das Schöne an diesem Gebiet ist, dass
wir dort so viel spielen können und es eine richtige Wildnis ist. Als ich mal
wieder hinten auf dem Gelände war, ist mir aufgefallen, dass dahinter eine
Baustelle war. Vor kurzem hat der Nachbar, der dort wohnte, sein Haus zu einem
sehr billigen Preis verkauft. Jetzt haben sie das alte Haus abgerissen, weil es
zu alt und kaputt war, und bauen ein neues Haus. Einmal, da stand plötzlich vor
unserer Einfahrt eine Ampel mit einer Sperre davor, als ich mit meiner Mutter,
von meiner alten Schule aus, nach Hause fahren wollte. Zum Glück sind wir noch
durch gekommen. Die Ampel ist aber schon längst wieder abgebaut. Das war es
jetzt schon wieder von mir und meiner Straße. Vielleicht sehen wir uns ja mal
wieder. Bis bald!
Altenbaunaer Straße
Marco
11 Jahre
Meine Straße heißt Altenbaunaer Straße. Ich finde sie sehr toll, ich wohne da,
seit ich drei Jahre alt bin. Ich habe auch einen guten Freund, meinen Cousin
Christian. Wir spielen immer Fußball zusammen. Ich möchte immer da wohnen.
Besonders weil ich immer auf dem Spielplatz spiele, der genau vor meiner Tür
ist. Und weil wir beide immer bei einem Bach spielen, der neben der Haltestelle
ist. Ich mag den Bach, weil ich immer reinfalle. Mir gefällt die Straße.
Altenburgstraße
Paul
9. Klasse
La calle dónde vivo se llama Altenburgstraße. La calle está cerca de la estación
de tren. Es muy pequeña pero es muy bonita. La estación de autobus está al
principio de la calle. El ambiente es muy verde. En nuestra calle hay casas
pequeñas con un jardín grande, pero no hay tiendas.
Die Straße, in der ich wohne, heißt Altenburgstraße. Die Straße ist in der Nähe
des Bahnhofes. Sie ist sehr klein, aber sehr schön. Die Bushaltestelle liegt am
Anfang der Straße. Die Umgebung ist grün. In unserer Straße gibt es kleine
Häuser mit großen Gärten, aber keine Läden.
Altmarkt
Ali
8.Klasse
Ich wohne seit 2 Jahren am „Altmarkt“ und ich werde da nie wohnen, wenn ich groß
bin. Wie Sie wissen, sind da viele Drogendealer und die machen mich immer dumm
an, aber es stört mich nicht. Ich verbringe auch nie meine Freizeit in meiner
Straße, weil da gibt’s ja noch nicht mal einen Fußballplatz, es ist sehr
langweilig. Es stört mich auch, dass jeden Tag Autos und Straßenbahnen vorbei
fahren und dabei noch laute Geräusche machen und wenn die Bahn vorbei fährt,
dann wackelt die ganze Wohnung. Es müsste nur ein bisschen leiser werden und ich
hätte gar nichts gegen meine Straße. Am liebsten wäre ich wieder in meine alte
Gegend gegangen, weil es da schön ist, die Luft ist frisch und es riecht nicht
so nach Gasen und Benzin, das ist nicht gut für die Gesundheit. Es ist sehr
ruhig dort, am liebsten wäre ich wieder da.
Altmüllerstraße
Ines
8. Klasse
Ich wohne seit einem Jahr in der Altmüllerstraße. Als wir umgezogen sind,
wussten wir nicht, dass die Straße gefährlich ist. Und wir haben keine andere
Chance, irgendwo anders hinzuziehen. Wir haben herausgefunden und bemerkt, dass
es Drogensüchtige in dem Appartement gibt und dass in unserem Appartement ein
Puff existiert. Ich habe gehört, dass es früher einen Computerladen gab. Ich
verbringe meine Freizeit meistens in der Stadt und bei Freunden. Ich gehe in
unserer Gegend nur mit meinem kleinen Bruder spazieren. Ich fühle mich wegen der
Drogensüchtigen und wegen der Puffbesitzer überhaupt nicht sicher in meiner
Straße. Was mir besonders an meiner Straße gefällt, ist, dass sie gegenüber dem
Arbeitsamt liegt, weil ich da schneller hinkomme, wenn ich eine Arbeit suche und
dass es auch Polizei dort gibt. Falls was passiert, kann ich schnell da hin
rennen und jemanden rufen oder holen. Ich würde am liebsten in meiner Straße
einen großen Spielplatz bauen und den Puffbesitzer herausschmeißen, wegen der
kleinen Kinder. Dieser Puff ist ein schlechtes Vorbild für die kleinen Kinder.
Altmüllerstraße
Iris
6. Klasse
Mein Name ist Iris, ich wohne in der Altmüllerstraße in Kassel. Ich gehe in die
Carl-Schomburg-Schule. Ich habe einen Hamster, er heißt „Lucky“. Meine Nachbarn
sind sehr nett, wir gehen manchmal raus. Ich mag es nicht, dass der Hausmeister
eine große Schaukel abgenommen hat. Die Schaukeln sind hinterm Haus. Ich
wünsche, dass wir die Schaukel wieder bekommen. Ich finde es schön, dass es
viele Kinder in unserem Haus gibt. Ich kriege einen Hund, eine Katze, Vögel und
kleine Fische bald, weil ich wegziehe. Ich wünsche, dass wir mehr Platz hinter
dem Haus haben, weil dann können wir mehr spielen. Vor unserem Haus ist ein
Parkplatz, ein Arbeitsamt und die Polizei. Im Januar ist einer erstochen worden
und alle 4 Leute haben Drogen genommen. Dann ist die Polizei gekommen, hat die
Frau festgenommen und den Erstochenen ins Rote Kreuz gebracht. Meine Familie und
meine Nachbarn gehen fast jeden Sonntag raus, oder gehen am Parkplatz der Eltern
spielen, Abtreffball, und die Großen auch. Die Kleinen spielen mit dem Ball oder
Fangen. In meinem neuen Haus werde ich zwei Zimmer haben.
Altmüllerstraße
Jennifer
7. Klasse
Meine Straße heißt Altmüllerstraße. In meiner Straße gibt es einen großen
Parkplatz. Der Parkplatz ist da, weil es in meiner Straße ein Arbeitsamt gibt.
In meiner Wohnung wohnen nur Ausländer, am meisten die Jugoslawen. In meiner
Wohnung wohnen meine zwei besten Freundinnen seit 3 Jahren schon, und ich wohne
seit 3 Jahren schon in diesem Haus!! Was mir überhaupt nicht gefällt ist, dass
man nicht draußen spielen kann, erstens, weil gleich vor unserer Wohnung die
Straße ist, zweitens, weil unter uns ein Puff ist, das gefällt mir überhaupt
nicht, weil da immer Männer kommen zum Puff, und der Puff ist gleich vor unserem
Mülleimer, wo wir Müll wegschmeißen. Meine Eltern erlauben mir nicht, alleine
Müll raus zu schmeißen. Aber zum Glück machen sie den Puff unter uns zu, weil
sich die ganze Straße beschwert hat. Dann werde ich mich besser fühlen. Meine
Straße ist lang und geht immer geradeaus, bis eine Kreuzung kommt. In unserer
Nähe ist eine Haltestelle, sie heißt Erzberger Straße, das gefällt mir auch ganz
gut, weil dann komme ich fast immer pünktlich zur Schule, weil ich von meiner
Wohnung nur 2-3 min. brauche bis zur Haltestelle. Gegenüber der Haltestelle gibt
es einen Edeka, Jenny Markt, dass mir und meinen Eltern gehört. In der Ecke von
Jenny Markt gibt es einen Handy-Mobil-Laden, Schlecker und einen Albanischen
Club. Was mir auch nicht gefällt ist, dass viele Drogenabhängige in der Nähe von
Jenny Markt sind, weil der Hauptbahnhof in der Nähe ist. Bei mir auf der Straße,
wenn man einen Berg hoch geht, ungefähr so 3-4 min., ist der Hauptbahnhof. Da
sind ganz schön viele Penner da und da gehe ich auch nicht alleine hin, zur
Sicherheit. Man weiß ja nie, wie gefährlich es da ist. Am Hauptbahnhof gibt es
viele Läden, Bürgerking und man kann mit dem Zug überall hinfahren. Auf meiner
Straße finde ich es im Sommer am besten, weil da dann meine ganzen Freunde lange
draußen bleiben dürfen, es wird ja nicht so schnell dunkel, aber leider ziehen
wir aus und meine 2 besten Freundinnen auch, aber egal, in meiner neuen Straße
wird es bestimmt auch schön sein. P.S. Jennifer
Am Auland (Bad Karlshafen)
Esma
7. Klasse
Ich wohne in der Aulandstraße. Vor unserem Haus ist ein Sportplatz, in den die
Sportler und Fußballer kommen, um gegeneinander zu spielen. Gleich nach meiner
Straße ist die Weser, die zur Diemel mündet. Angler, die eine Angelerlaubnis
haben, kommen und angeln sich Fische aus der Weser. Viele Enten schwimmen dort,
und wenn sie hungrig waren, kommen sie vor unser Haus, damit wir ihnen etwas zu
Essen geben. Sieht man vom Fenster raus, sieht man einen riesigen Wald. Dort bin
ich früher immer mit meinem Vater und Onkel spazieren gegangen. Trotz alledem
ist es dort langweilig, weil es da fast gar keine Türken gibt. In Kassel ist es
viel besser und interessanter, in Kassel habe ich auch viel mehr Freunde.
Am Brückenhof
Mario
8. Klasse
Ich wohne schon seit meinem zweiten Lebensjahr in dieser Straße, deswegen fühl
ich mich dort wohl und sicher. Einmal gab es in dieser Straße ein Fest, dass war
der aufregendste Tag der Straße. Früher hab ich jeden Tag mit meinen Freunden
gespielt, jetzt sind viele weggezogen. Jetzt wohnen wieder kleinere Kinder dort,
wo früher meine Freunde wohnten, das ärgert mich sehr. Ich und meine Freunde
haben immer sehr laut gespielt, so laut, dass sich manchmal jemand beschwerte.
In dieser Straße habe ich Fahrrad fahren gelernt, deswegen fühle ich mich wie zu
Hause, sogar auf der Straße. Am liebsten wäre es mir, wenn ein paar größere
Kinder in meinem Alter dorthin ziehen würden. Mein Haus ist das Schönste in der
Straße! 100 Meter von meiner Straße gibt es eine Kirche und deshalb auch die
Haltestelle „Kirche“! In der anderen Richtung gibt es 100 Meter entfernt von
meiner Straße einen Sportplatz. Wenn man 200 Meter hinter meinem Haus
weitergeht, gibt es ein Schwimmbad und gleich daneben ein Freibad! Das finde ich
auch gut so, denn meine Straße ist nur von der Sporthalle weit entfernt, sie
liegt genau im Zentrum des Dorfes. Ich glaube, es würde mir sehr schwer fallen,
dieses Haus zu verlassen!
Am Diedichsborn
Jana
9. Klasse
Ich hab die letzten 7 Jahre Am Diedichsborn in Kirchditmold gewohnt. In dieser
Siedlung, der Riedwiesensiedlung, wohnen sehr viele Kinder und Jugendliche.
Daher war in unserer Straße immer etwas los. Ich weiß gar nicht, worüber ich
etwas schreiben könnte... es gibt so viele Geschichten zu erzählen, zum Beispiel
wie ich mir mit ein paar Freunden eine Höhle auf einer Garage baute, oder wie
wir, unter anderem auch Lelle und Katha, eine Bande gründeten und bei mir im
Garten Geheimsprachen erfanden, wie Lelle und ich von einem Mann zugelabert und
gefragt wurden, wo wir wohnen und wir sagten, wir wären Zwillinge und wohnen in
der Breitscheidstraße, wie bei uns eine 98- jährige Frau umkippte und Lelle und
ich den Krankenwagen rufen mussten... es gibt so viele Geschichten zu erzählen.
Es war total schön, als wir noch am Diedichsborn gewohnt haben, nur leider
wohnten wir nur zur Untermiete und mussten ausziehen, als unser Vermieter
starb... wir würden gerne wieder dort wohnen, vielleicht klappt es ja!?
Am Diedichsborn
Leonie
6. Klasse
Meine Straße heißt Am Diedichsborn, weil ein kleiner Bach in vielen Gärten, die
an meiner Straße liegen, entlang läuft. Die Quelle des Bachs heißt Diedichsborn.
Es ist nur schade, dass der Bach kurz vor meinem Garten unter der Straße
durchläuft. Ich wohne an der Ecke. Neben meinem Garten liegt noch die Straße Am
Hohen Rod. Meine Straße besteht zum großen Teil aus Pflastersteinen. Auf ihr
fahren nur sehr wenige Autos. An meiner Straße wohnen fast nur alte Leute oder
Leute mit kleinen Kindern. Ich kenne die meisten Menschen nur vom Sehen. Die
Häuser die an meiner Straße stehen, gehören zu einer Genossenschaft und stehen
unter Denkmalschutz. Die Häuser an meiner Straße sehen fast gleich aus. Sie sind
verschieden bunt angestrichen, deshalb sagen viele Leute, sie sehen von weitem
aus wie Fruchtzwerge. Zu jedem Haus gehört ein riesiger Garten mit Bäumen, die
so alt sind wie die Häuser. Im Sommer spiele ich oft mit meiner Freundin, die Am
Hohen Rod wohnt.
Am Dornbusch
Sabrina
12 Jahre
Mein Name ist Sabrina, ich bin zwölf Jahre alt und wohne in der Nähe von Kassel,
in der Großgemeinde Ahnatal. Ich lebe schon immer in meiner Straße, das heißt,
seit meiner Geburt. Das Haus, in dem wir wohnen, hat einen großen Garten und
liegt sehr ländlich, dort sind es nur Einfamilienhäuser. Man kann, da es eine
Sackgasse ist, auf der Straße Fußball oder Handball spielen, Inliner fahren und
vieles mehr. Es fahren nicht sehr viele Autos durch die Straße, nicht so wie in
Kassel. Außerdem kenne ich fast alle Leute, die hier wohnen, das gibt mir ein
sicheres Gefühl. Nur eine Nachbarin beschwert sich immer, wenn wir mit den
Hunden draußen sind oder mal mehr mit dem Ball spielen. Der ist es egal, wenn
die Mittagszeit vorbei ist. Es gibt hier einige Leute, die mir etwas bedeuten,
zum Beispiel meine Familie, einige Freunde die hier wohnen, und einige Nachbarn.
So kann es vorkommen, wenn ich auf der Straße bin und mit Freunden Fußball
spiele, dass Nachbarn vorbeikommen und uns anfeuern. Oder es kommen welche
vorbei, die einen Spaziergang machen und sich unterhalten möchten, so erfährt
man immer etwas Neues. Meine Straße heißt Am Dornbusch, der Name gefällt mir
nicht so gut. Vielleicht könnte man den Dornbusch in „Rosenstraße“ umtaufen, die
Rosen haben doch schließlich auch Dornen. Aber sonst könnte alles bleiben wie es
ist, bis auf die Nachbarin, die immer meckert.
Am Enkeberg
Amelie
8. Klasse
Seit ich fünf Jahre alt bin, wohne ich Am Enkeberg auf der Hasenhecke. Die
Hasenhecke ist ein Stadtteil von Wolfsanger. Ich zog mit meiner Familie am
23.12.1995 in unser neues Haus ein. Unser Haus wurde als erstes in der Straße
bezogen. Am Anfang gab es neben uns zur rechten Seite noch keine Häuser, nur
Wiese. Früher haben wir diese genutzt, um hinter die Häuser zu gelangen. Hinter
unserem Haus gibt es ein Wäldchen und Felder, dies ist ein Naturschutzgebiet,
was nicht bebaut werden darf. Im Sommer stehen dort Schafe mit ihren Lämmern.
Von uns aus kann man den Wald, die Felder und den „Herkules“ sehen. Ganz klein
auch eine Autobahn, die man hören kann, wenn der Wind von Osten kommt. Nach und
nach wurden weitere Häuser in der Straße bezogen. Die Straße wurde erst nach ein
paar Jahren geteert und ein Kreisel wurde gebaut (in der Mitte sollte eigentlich
ein Baum stehen, der dort immer noch fehlt). Es wurden aber schon Bäume neben
der Straße gepflanzt. Ca. 30 Reihen- und Doppelhäuser stehen in der Straße.
Eigentlich sollten dort nur Erwachsene mit Kindern wohnen, doch da sich die
Häuser so schlecht verkaufen ließen, durften auch Erwachsene ohne Kinder dort
einziehen. Die Nachbarn ohne Kinder sind ziemlich unfreundlich zu uns. Nur wegen
ihrer teuren Autos sollen wir nach deren Meinung nicht Fußball auf der Straße
spielen, es könnten ja Kratzer in die Autos kommen. Mit den Nachbarskindern und
deren Eltern verstehe ich mich prächtig. Im Sommer spiele ich mit den anderen
Kindern fast jeden Tag auf der Straße. Manchmal passe ich auf kleine Kinder auf,
wenn die Eltern mal nicht da sind. In der Nähe gibt es eine Hundeschule. Ich
finde es witzig mit anzusehen, wenn ein Hund nicht gehorcht und irgendeinen
Unsinn veranstaltet. Ich gehe im Stadtteil Wahlershausen in die Schule. Da ich
in Wolfsanger wohne, habe ich einen Schulweg von einer Stunde. Es ist sehr
unpraktisch, dass fast alle meine Freunde in Wahlershausen / Kirchditmold wohnen
und ich dann so einen langen Weg habe. Andererseits ist es schön ruhig in
unserer Straße, da sie nur wenig befahren ist. Würde ich in der Innenstadt
wohnen, hätte ich wahrscheinlich einen ziemlichen Lärm vor der Haustür. Ich
finde es schade, dass es auf der Hasenhecke nichts für die Jugendlichen gibt. Es
gibt zwar viele kleine Spielplätze in der Umgebung, aber die sind eher für
Kleinkinder. Wenn man auf einem Fußballfeld Fußball spielen möchte, muss man
erst mit dem Bus zehn Minuten fahren. Ich glaube nicht, dass ich, wenn ich
erwachsen bin, gerne auf der Hasenhecke leben möchte. Manchmal ist es mir dort
zu ruhig.
Am Enkeberg
Friederike
6. Klasse
Schon seit acht Jahren lebe ich in meiner Straße Am Enkeberg. Als ich dort
einzog, konnte man es noch nicht mit dem Begriff „Straße“ in Verbindung bringen.
„Schlammwüste“ wäre auf jeden Fall der passendere Ausdruck gewesen. Also. Ich
wohnte in der Schlammwüste am Ende der Hasenhecke in einer Sackgasse. Im Schlamm
zu wohnen, war eigentlich gar nicht so übel. Ab und zu kam es zwar vor, dass ein
Auto stecken blieb oder dass jemand bis zum Bauchnabel im Matsch versank und nur
von einem Erwachsenen wieder heraus gezogen werden konnte. Statt Bürgersteig gab
es Bretter und statt Straßenlaternen Taschenlampen. Das war, wie gesagt, vor
acht Jahren. Mittlerweile haben wir eine richtige Straße mit Bäumen, Bürgersteig
und Laternen! Super. Man kann auf ihr Springseil springen (bei uns liegt der
Rekord bei 15 Kindern im Seil) oder „1, 2, 3 frei“ spielen, oder, oder, oder…
Das Beste war ein von der CDU spendierter Basketballkorb mitten auf dem Kreisel.
Eigentlich ein Wahlplakatständer. Drei Flächen so aneinander befestigt, dass in
der Mitte ein freies Dreieck entstand, in das man werfen konnte. Als „Maltafel“
war es auch nicht schlecht. Jeden Tag hat ein CDU-Fan neues Papier spendiert.
Warum Straßenkreide verschwenden? Leider wurde es nach der Wahl wieder
abgehängt. Unsere Straße ist einfach SUPER!!!
Am Enkeberg
Julia
6. Klasse
Seit drei Jahren wohne ich jetzt in der Straße Am Enkeberg. Unsere Straße
befindet sich im Stadtteil Wolfsanger/Hasenhecke. Ich wohne gerne dort. Die
Straße ist eine Sackgasse. In der Mitte ist ein kleiner Platz. In der Straße
wohnen knapp 40 Kinder. Ich gehe oft raus. Im Sommer spielt sich das Leben bei
uns auf der Straße ab. Die Großen fahren Fahrrad, Inliner oder Roller, und die
Kleinen rasen auf ihren Bobby Cars hinterher. Wir spielen Fangen oder Verstecken
und die ganze Straße ist mit Kreide bemalt. Es gibt auf unserer Straße keine
kleinen Grüppchen. Nein, alle spielen zusammen. Die Kleinen mit den Großen und
die Großen mit den Kleinen. Jeder passt auf jeden auf. Nicht nur Kinder, sondern
auch Erwachsene versammeln sich auf der Straße, um zu quatschen und zu plaudern.
Auch im Winter haben wir viel Spaß. Wir bauen uns Schlitterbahnen und machen
Schneeballschlachten. In unserer Straße gibt es keine Langeweile!!!
Am Enkeberg
Roxana
7. Klasse
Ich lebe in der Straße Am Enkeberg. Mit meinen Eltern wohne ich schon
zweieinhalb Jahre dort. Die Straße ist ungefähr 200 Meter lang und hier gibt es
nur Eigentumshäuser. Es ist also keine arme Gegend. Unser Haus ist blau-weiß und
es ist 4 Jahre alt. Die Nachbarn sind sehr nett. Überall wohnen Kinder und im
Sommer sind wir immer lange zusammen draußen. Unser Treffpunkt ist der kleine
Kreisel, der auch vor unserem Haus liegt. Am kleinen Kreisel ist die Straße zu
Ende, also eine Sackgasse. Wir Kinder gehen auch oft in andere Gärten, da jeder
einen hat. Den Leuten hier oben ist es egal, hier ist es eigentlich immer ruhig.
In dieser Straße gibt es nur Häuser, keine Supermärkte, aber einen kleinen
Spielplatz. Ein paar Straßen weiter und es gibt immer Spielplätze. Der Enkeberg
ist nur einer der wenigen Straßen auf der Hasenhecke. Die Hasenhecke ist eine
kleine Wohnsiedlung, und man könnte denken, sie gehört nicht mehr zu Kassel,
weil wenn man zur Hasenhecke fahren will, sind links und rechts von der Straße
bloß Felder. Es lohnt sich aber, zur Hasenhecke zu fahren, da man eine gute
Aussicht auf die ganze Stadt hat. Auf der Hasenhecke gibt es nur einen kleinen
„Mini Markt“. Er ist mini, wie der Name sagt, aber er hat schon so ziemlich
alles. Zur Hasenhecke fahren die Busse 20 und 26, und die Haltestellen heißen
„Vor der Hasenhecke“, „Hasenhecke West“, „Hasenhecke Mitte“ und „Hasenhecke
Siedlung“. Ich muss immer bei „Hasenhecke Siedlung“ ein- und aussteigen.
Am Fichtenrain
Silvia
7. Klasse
Ich wohne seit drei Jahren dort. Es gibt einen Kindergarten, der aber erst seit
einem halben Jahr dort ist. Vorher wohnten dort drei Personen. Erst ist ein 97
Jahre alter Mann gestorben und dann eine Frau. Danach ist im Nachbarhaus ein
Mann gestorben. Am Ende der Straße gibt es mehrere Gärten, dort haben wir auch
einen Garten, der sehr groß ist. Wir wohnen gegenüber vom Kindergarten und auf
der rechten Seite ist ein Wald, in dem es Hasen, Füchse und einen
Abenteuerspielplatz mit Tieren gibt. Alle Häuser haben eine Terrasse mit einer
kleinen Fläche Wiese, manchmal auch noch einen Balkon und meistens eine Garage.
Auf den Gehwegen laufen oft Katzen herum. Eine der Katzen bekam mal hinter einer
Matratze, die auf dem Sperrmüll vom Kindergarten stand, ihre Jungen. Es waren 5
kleine Kätzchen. In dem Dach vom Kindergarten ist oben ein kleines Loch, in dem
eine Eichhörnchenfamilie wohnt. Morgens kommen sie meistens raus und klettern an
den Bäumen hinunter und laufen in den Wald. Abends kommen sie wieder zurück.
Manchmal kommt auch ein Hase aus dem Wald und frisst Gras von unserer Terrasse.
Ganz in der Nähe von uns gibt es zwei Zuggleise, auf denen auch noch Züge
fahren. Eigentlich ist es hier gar nicht so langweilig, es macht auch Spaß, hier
zu wohnen. Ich könnte mir vorstellen, noch lange hier zu wohnen. Unser Haus ist
auch recht groß und ich habe auch 2 Zimmer.
Am Gesänge
Verena
7. Klasse
Ich lebe seit drei Jahren in der Straße Am Gesänge. Es ist eine sehr kleine,
ruhige Straße. Ich finde es nur schade, dass dort keine anderen Kinder in meinem
Alter wohnen. Dort leben nur alte Leute. Natürlich hat das auch seine Vorteile.
Wenn man zum Beispiel seine Hausaufgaben macht, hat man keinen nervigen
Nachbarn, der die Musik zu laut hört! Aber da es da so langweilig ist, möchte
ich später nicht dort wohnen. Natürlich möchte ich jetzt nicht in einer so
großen Straße wie in der Wilhelmshöher Allee wohnen, aber in meiner Straße ist
es mir einfach zu ruhig! In unserer Straße stehen nur ein paar Bäume, und ich
finde, dass es ein wenig kahl bei uns aussieht. Ich würde mit meiner Familie
gerne ein paar Blumen pflanzen. Aber dafür ist unsere Straße einfach zu lang.
Und wenn wir die Blumen nur vor unserem Haus pflanzen würden, dann sähe das ja
auch doof aus! Ich finde den Namen meiner Straße eher unpassend. Denn bei uns
wird, ehrlich gesagt, nicht so viel gesungen. Und ich habe, ehrlich gesagt, noch
keinen Einzigen musizieren hören! Ich hätte da auch eine schöne Idee für ein
Kunstwerk. Alle Bewohner der Straße schreiben mit Kreide ihren Namen auf die
Straße, und das so, dass dabei ein Bild entsteht, zum Beispiel „Documenta 12“.
Am Hammelberg
Christina
7. Klasse
Ich wohne Am Hammelsberg. Wir haben in unserer Nachbarschaft fünf
Nachbarfamilien. Wir verstehen uns eigentlich gut, bis auf zwei Familien, mit
denen verstehen wir uns nicht. Wir haben einen direkten Nachbarn, das sind
Russen, mit denen verstehen wir uns gut. Sie haben drei Mädchen. Die Älteste ist
18 Jahre alt, die Zweitälteste ist 15 Jahre alt und die Jüngste ist 11 Jahre
alt. Sie haben auch eine Katze. Neben den Russen wohnt eine Familie, mit denen
verstehen wir uns nicht so gut, weil sie nicht grüßen und immer nur rummeckern.
In dem vierten Haus wohnt eine Familie, die hat einen Jungen, der heißt Max, und
ein Mädchen, das heißt Ronja. Die Familie ist gerade erst in das Haus eingezogen
und wir verstehen uns gut. Im fünften Haus wohnen Polen, mit denen verstehen wir
uns nicht so gut. Die Familie hat zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Und
im sechsten Haus wohnt eine alte Frau mit ihrer Tochter, die aber auch schon
erwachsen ist. Alle Familien haben einen großen Garten.
Am Hange
Florina
6. Klasse
Ich wohne Am Hange. Die Straße heißt so, da sie am Abhang des Lindenbergs
entlang führt. Jedes Haus hat einen Garten, manche sind groß und manche sind
klein. Die Straße ist zunächst eine Einbahnstraße und endet als Sackgasse. Das
Haus in dem ich wohne ist schon sehr alt, und im Zweiten Weltkrieg ist dort eine
Brandbombe eingeschlagen, was man noch an den alten Dielen erkennen kann.
Gegenüber vom Haus befindet sich der Lindenberg, auf dem man gut Spielen und
Schlittenfahren kann. Der Lindenberg ist Landschaftsschutzgebiet, ein Teil ist
Wiese, ein Teil ist Gebüsch und oben drauf stehen alte Linden. In dem Gebüsch
stehen Bienenstöcke von einem Imker. Unter der Wiese befindet sich ein alter
Bunker, der zugeschüttet ist und von dem nur noch der Ausgang zu sehen ist. Eine
Schule gab es dort auch mal, aber nun ist es ein Altersheim. Die Straße ist so
ruhig, dass wir darauf spielen können und nur selten von einem Auto gestört
werden. In den Lindenberg hineingebaut ist eine Treppe, die zur nächsten
größeren Straße führt. Diese Treppe muss ich jeden Tag hinaufsteigen um zur
Straßenbahnhaltestelle zu gelangen. Am Ende der Straße befindet sich ein
Wendeplatz für die Autos. Dort befindet sich auch ein kleines Bächlein, an dem
wir auch manchmal gerne spielen. Nur wenn wir Staudämme bauen, überflutet die
ganze Straße und es gibt Ärger mit den Anwohnern.
Am Hange
Jannis
8. Klasse
Meine Straße heißt Am Hange und ich wohne dort seit 10,5 Jahren. Die Lage der
Straße gefällt mir eigentlich relativ gut, aber es wohnen sehr viele alte Leute
dort und dadurch muss man draußen auf der Straße relativ leise sein. Aber es
spielen immer mehr Kinder in der Straße, weil die alten Leute sterben. Drei
Leute aus meiner Klasse wohnen auch in meiner Straße. Die Straße ist nicht sehr
lang. Ich verbringe meine Freizeit nicht so oft auf der Straße, außer wenn ich
Basketball spiele. Unsere Straße ist sehr ruhig und es passiert sehr wenig. Ich
würde mir wünschen, dass noch mehr auf der Straße passieren würde. Mein Haus
gefällt mir gut und es ist relativ groß. Ich fühle mich in der Gegend sehr
sicher.
Am Hange
Mariella
9. Klasse
Die Straße, in der ich mit meiner Familie wohne, heißt Am Hange und liegt in
Kirchditmold in der Riedwiesensiedlung. Das Haus, in dem wir dort wohnen, gehört
der Genossenschaft, so wie alle Häuser der Siedlung. Die Häuser dort sind zwar
alle sehr alt, aber mittlerweile neu renoviert. In unserem Haus sind sogar noch
Einschlaglöcher von Bomben aus dem zweiten Weltkrieg, die aber natürlich auch
schon längst wieder repariert sind. Aber wieder zu unserer Straße. Die Straße
heißt Am Hange, weil sie sich quer über einen Hang zieht. Dieser Hang hat
offiziell keinen Namen, aber er wird schon immer von allen aus der Siedlung
„Lindenberg“ genannt! In eine Richtung ist unsere Straße eine Sackgasse, die mit
einem kleinen Wendeplatz endet, und in die andere Richtung führt sie genau zu
unserer Kirchditmolder Kirche. Wir wohnen genau an einer Kreuzung, die kurz vor
dem Wendeplatz ist. Dort grenzt unsere Straße zur einen Seite an das einzige
Stück das vom Lindenberg unbebaut geblieben ist. Dort sind eine Wiese und viel
Gebüsch. Der Lindenberg steht unter Naturschutz und ist ein idealer Spielplatz
für die etwas kleineren Kinder der Siedlung. Die Leute, die in unserer Straße
wohnen, haben die unterschiedlichsten Altersklassen und alle kennen und
verstehen sich. Eine schönere Straße kann ich mir kaum vorstellen!
Am Hange
Mirja
7. Klasse
Meine Straße liegt in Kirchditmold, am Rande der Siedlung Riedwiesen. Sie ist
eine Einbahnstraße und ist nicht besonders lang. Ca. 500m von meinem Haus
entfernt ist ein kleines Edeka in dem man die meisten Lebensmittel die man
braucht auch bekommt. Auch ein kleiner Bäcker und Metzger ist dabei. Zu Fuß
braucht man ca. 10 min. bis zur Teichstraße, dort gibt es noch einige kleine
Läden und eine recht gute Bahn- und Busverbindung in die Innenstadt und zu
vielen anderen Orten in Kassel. Ich wohne seid ca. 11-12 Jahren in meiner
Straße. Ich fühle mich da wohl aber später möchte ich nicht mehr dort leben. Ich
finde es gut, dass an meiner Straße kaum Verkehr ist und auch die Umgebung finde
ich schön. Wenn man aber als Jugendlicher etwas erleben oder unternehmen will,
ist man in meiner Straße nicht so ganz richtig. Es ist eher eine Straße, in der
man sich zurückziehen kann und auch ungestört ist. In meiner Straße wohnen
großteils alte Leute. Wie meine Straße heißt ist mir so ziemlich egal, ob sie
nun "Am Hange" heißt oder nicht, ist mir nicht wichtig. Etwas so besonderes,
dass bei der nächsten „Documenta“ ausgestellt werden sollte, gibt es in meiner
Straße nicht.
Am Hasenstock
Christina
12 Jahre
In meiner Straße wohnen nicht sehr viele Kinder, oder besser gesagt gar keine
Kinder. Neben uns wohnen noch etwas ältere Leute, da kommt am Wochenende und in
den Ferien meine Freundin Franziska. Etwas weiter oben ist der Holzgarten, da
wohnen meine Freunde Rose und Anthea. Sie gehören zu meinen besten Freunden. Ich
würde meine Straße „Langweilerstraße“ nennen.
Am Heisebach
Johannes
6. Klasse
Meine Straße ist eine ganz besondere Straße, denn sie liegt an einem Bach.
Dieser Bach nennt sich Heisebach. Im Sommer habe ich mit meinen Freunden
Stichlinge aus dem Bach gefischt. In der Straße, in der ich wohne, darf man nur
langsam fahren, weil dort viele Kinder spielen und sie in einer Dreißigerzone
liegt. Die Straße geht bis zur Hausnummer vierzehn. Meine Nachbarn auf der
rechten Seite stammen aus der Türkei. Die Nachbarn auf der anderen Seite wohnen
mit vier Generationen (Uroma, Oma, Mutter, Vater und Kind) in einem Haus. In der
Straße, in der ich wohne, steht eine Kirche und viele Bäume. Nicht weit von ihr
entfernt liegt die Oberzwehrener Straße. Ich bin froh in meiner Straße zu
wohnen, denn ich spiele sehr oft am Heisebach.
Am Hohen Rod
Dennis
12Jahre
Ich lebe in meiner Straße seit circa 12 Jahren. Und ich werde wahrscheinlich
nicht hier weiterleben. In meiner Straße sind circa 30 Häuser. Es sind sehr
viele Häuser, die in den benachbarten Gärten wachsen. In unserem Garten steht
eine sehr große Tanne, die größer als unser Haus ist. Die Aussicht ist auch
schön, weil wir einen Wald hinten am Horizont sehen. In unserer Straße gibt es
keinen Spielplatz, und man hat auch keine Möglichkeit zu spielen. Man kann nur
in unserem Garten spielen. In unserer Straße gibt es mehr alte als junge Leute,
bestimmt sind die meisten über 50 Jahre alt. Und es leben nicht sehr viele
Kinder in meiner Straße, mit denen ich spielen könnte. In meiner Straße gibt es
keine Menschen die mir wichtig sind, außer meiner Familie. Wenn ich könnte,
würde ich es so machen, dass mehr Kinder in meiner Straße leben. Aber im Großen
und Ganzen mag ich meine Straße, so wie sie ist!
Am Hopfengarten
?
8. Klasse
Ich lebe seit 14 Jahren in meiner Straße. Sie heißt Am Hopfengarten. Wir leben
zu Sechst in unserem Haus. Zur Rechten leben unsere Nachbarn Mende. Es sind zwei
alte Leute, die schon seit 70 Jahren in der Straße wohnen. Sie besitzen auch ein
eigenes Haus. Zur Linken leben unsere Nachbarn Helmer. Auch sie wohnen seit
mindestens 40 Jahren dort. Sie sind zu Acht. Drei Häuser weiter, wohnt Frau
Hüner, die als Einzige ein Geschäft besitzt. Sie betreibt es privat in ihrem
Haus. Eigentlich ist unsere Straße sehr ruhig, doch öfters in der Nacht fahren
„Möchtegern-Autotuner“ die Straße runter. Parallel zu meinem Haus lebt eine
recht große Türkenfamilie. Sie besitzen einen entfernten Transportservice. Doch
auch dunkle Seiten gibt es. Weiter oben lebt eine alte Frau, deren Mann vor gut
2 Jahren verstarb. Seitdem sitzt sie so gut wie nur am Fenster und blickt
betrübt auf die Straße runter. Ihr entgeht nichts. Sie kann einem schon leid
tun. Eigentlich war der Hopfengarten eine ruhige Straße, bis die Türkenfamilie
vor einem Jahr einzog. Sie brachte endlich frischen Wind. Ich würde eigentlich
nichts verändern.
Am Liethberg (Sandershausen)
J.
15 Jahre
Am Liethberg in Sandershausen, das ist die Straße, wo ich wohne. Dort haben wir
unsere Ruhe, weil es dort wenig befahren ist. Von unserem Balkon aus können wir
Kassel sehen. Meine Bushaltestelle ist nur 50 Meter von meinem Haus entfernt.
Ich habe dort viele Freunde, mit denen ich mich in dem Bushäuschen treffe. Ich
habe dort auch eine Freundin, die nur 150 Meter weit weg wohnt. In meiner Gegend
wohnen junge und alte Menschen, und ich finde, dass es bei uns schön ist. Es gab
aber auch schon Ärger, weil so Assis zu uns hoch kamen und haben Stress gemacht.
Aber jetzt gibt es so was nicht mehr, weil meine Freund und ich eine starke
Gemeinschaft sind. Ich liebe die Gegend, und ich will nie wieder dort wegziehen.
Am Lindenberg
Ella
8. Klasse
Ich wohne in der Straße Am Lindenberg. Bei uns im Wohngebiet stehen um die 30
Häuser und jeder Nachbar kennt den anderen. Manchmal machen wir ein Sommerfest,
wo sich alle Nachbarn treffen können, wo sie reden, Spaß haben und feiern
können. Bis vor dem letzten Herbst dachten wir (die Jugendlichen), dass keiner
die Straße kennt und dass hier nie etwas Spannendes passieren würde. Dann aber
änderte sich alles. Unten bei uns am Gemeindehaus stand dann ein Haus, da wurde
ein Mann erstochen. Alle waren geschockt, denn keiner hätte gedacht, dass so
etwas mal bei uns passieren würde. Dann, etwa 2 Monate später, fing man an, hier
Am Lindenberg einzubrechen. Die Diebe machten in den Häusern meistens alles
kaputt und klauten wichtige Gegenstände. Die Diebe brechen bis heute in unsere
Häuser ein. Der letzte Diebstahl war erst vor kurzem. Das waren die
abenteuerlichsten Erlebnisse, die es in unserer Straße gab.
P.S.: In meinem Haus wurde zum Glück noch nicht eingebrochen.
Am Marienhof
Jessica
7. Klasse
Meine Straße heißt Am Marienhof. Ich weiß leider nicht, was der Straßenname
bedeutet. Ich möchte die Straße nicht umbenennen, weil der Name mir und den
anderen gefällt und es gibt auch so eine Serie. Bei uns leben nicht so viele
Menschen, aber sie sind alle nett. Eigentlich sind da nur Mehrfamilienhäuser und
bei uns gibt es nur zwei Häuser. Bei uns gibt es nicht so viel Verkehr, weil wir
nahe am Park wohnen. Es gibt gleich gegenüber eine Schule und vorne an der Ecke
eine Post und drei Telefonzellen. Es gibt nur einen Park, einen Bolzplatz und
eine Wiese vor unserem Haus, mit einem Sandkasten. Dass die Kinder draußen
spielen können und dass immer eine Aufsicht da ist und dass sie jedem hilft,
gefällt mir wirklich gut. Mir gefällt nicht so, dass die ausländischen Jungs und
Mädchen immer bei uns rummachen, weil das nervt beim Hausaufgaben machen. Sie
sind nämlich immer so laut. Ich möchte verändern: die große Wiese im Park
Wendern in ein Jugendzentrum machen, damit die Jugendlichen nicht immer auf der
Straße rumlaufen müssen. Für die Kleineren einen Spielplatz, damit sie ohne
Probleme dort spielen können, ohne dass ein Auto kommt. Und noch für die alten
Leute ein Zentrum, wo sie Schach, Bingo und vieles mehr spielen können, so
können sie die Zeit vertreiben.
Am Osterholz
Lena
6. Klasse
Bei uns ist es normal, wenn der Hund Benni einen anbellt oder beißen will. Dann
muss man einfach sagen „Benni aus!“. Der Schäferhund nebenan ist nur am Bellen!
Oben bei uns an der Straße ist ein Haus, wo Familien wohnen, aber man sieht nie
jemanden ein- und ausgehen. Bei uns ist es auch normal, wenn die Kinder aus „Sandershausen“
auf unserer Straße spielen. Unsere Nachbarn reden abends, wenn ich schlafen
will, so laut, dass ich nicht schlafen kann. Es laufen oft Behinderte aus dem
Behindertenwerk rum.
Am Rennsteig
Stefan
5. Klasse
Wir wohnen Am Rennsteig. Es ist eine ruhige Straße. Hier fahren nicht so viele
Autos. Man kann auch gut Fahrrad oder Skateboard fahren. Wir haben einen großen
Garten, in dem man gut spielen kann und ein großes Haus, dort kann man auch
spielen. Ich würde überhaupt nicht hier wegziehen.
Am Rosengarten
Mike
6. Klasse
Hallo, ich heiße Mike. Meine Straße ist sehr kurz und hat ungefähr 13
Hausnummern. Sie heißt Am Rosengarten, weil an ihr ein Rosengarten ist, er hat
die Hausnummer 1. Mein Haus ist auf dem gleichen Grundstück wie der Blumenladen.
Außerdem wohnt noch im Haus eine alte Frau und ein alter Mann. Es sind drei
Wohnungen im Haus. Die Straße geht von der Heinrich-Schütz-Allee bis zu einer
Sackgasse, wo sie dann auch endet. Das Blumengeschäft gibt es schon seit fast
100 Jahren. In der Gegend gibt es viele Jungs in meinem Alter. Mein Nachbar hat
auch einen Affen, und ein Grundstück hat eine Hecke, die zwei Meter hoch ist.
Am Salztor
Naida
8. Klasse
Ich träume mir meine Straße. Eigentlich wäre meine Straße vom Aussehen ganz gut,
wäre die Umgebung nicht so dreckig und alt. Denn unsere Straße gibt es erst seit
7 Jahren. Der Hausmeister kommt auch fast jede Woche und macht alles sauber, na
ja, ich meine, er kümmert sich um den Rasen, um die Büsche und Bäume und um die
Straße. Doch das Gefängnis würde ich woanders machen, wegen der Grundschule und
weil man Angst bekommt, wenn man nachts dort vorbei geht. Manche Nachbarn würde
ich echt bis zum Mond schießen und dafür andere, nette Nachbarn holen, z.B. so
welche wie unter uns. Aber auf der anderen Seite, die sind echt unfreundlich und
sehen auch so aus, als ob sie einen umbringen wollen. Sie haben einen echt
hässlichen Hund, es ist so eine Art Kampfhund. Man kriegt Angst vor ihm, auch
weil viele Menschen von solchen Hunden schon angegriffen und zerfleischt wurden.
Manche Idioten parken einfach mitten auf der Straße, dann kann man kaum mit dem
Auto durchfahren. Denen allen würde ich einen Abschleppwagen rufen. Die Nachbarn
über uns sollten auch weg, denn abends um 11 Uhr, manchmal auch später, trampeln
sie wie Elefanten rum. Auf dem Spielplatz sollte man neue Spielgeräte bauen. Man
sollte auch die vielen großen Steine vor und hinter den Büschen wegmachen, denn
wenn man parken will, kann man leicht gegen die Steine fahren. Da hinter dem
Haus ein Hof ist und er fast nur aus Gras besteht, wäre es schön, wenn sie im
Sommer noch viel mehr Blumen pflanzen würden und einen ganz kleinen Teich bauen
würden, das würde den Hof noch schöner machen. Und an den Rand der Wege im Hof
sollten sie Steine setzen.
Am Sandkopf
Daniel
14 Jahre
Ich heiße Daniel und bin 14 Jahre alt, und die Straße, wo ich wohne, heißt „Am
Sandkopf“ in Kassel. Es ist eine schöne und ruhige Wohngegend und meine Nachbarn
sind nett. Ich habe viele Freunde mit denen ich Gamecube und Computer spiele.
Einer davon heißt Sören und mit dem spiele ich immer am meisten. Sören freut
sich auch immer, wenn er zu mir kommt, weil ich einen kleinen Hund habe und der
heißt Tim und ist ein englischer Jagdhund. Wir haben ein großes Feld hinter
unserem Haus, wo wir auch oft spielen. Mehr kann ich über meine Straße nicht
sagen.
Am Sandkopf
Marcel
14 Jahre
Der Sandkopf ist eine Wohnsiedlung. Manchmal spielen Kinder auf der Straße.
Rechts und links sind überall Häuser, nur am Ende der Straße befindet sich eine
Weide, und wenn man die Straße entlang fährt, kommt man ins Feld. Meine Straße
heißt so, weil früher dort eine Sandgrube war. Im Sommer sind manchmal Schafe
auf der Weide. Von der Straße aus braucht man 5 – 10 Minuten in die Schule. Im
Feld liegt sehr viel Müll. Ein paar Meter muss man laufen, dann kommt man zu
einem Einkaufsladen und zu einer Bushaltestelle. Die Straße geht steil herunter
und im Winter haben die Autos es manchmal schwer hinauf zu kommen.
Am Schützenhof
Alexander
6. Klasse
Ich wohne in Kassel in der Straße Am Schützenhof. Ich wohne an einer Tankstelle.
Wir haben ein großes Haus. Ich heiße Alexander und meine Freunde Eike, Daniel
und Fabian spielen immer mit mir Inline-Hockey. Und da ist eine alte Oma, die
immer sagt, wir sollen weg, aber wir machen es nicht und spielen weiter. Meine
Straße geht von der Frankfurter Straße bis zur Wartekuppestraße. Bei mir
gegenüber ist eine Siedlung und da mach ich manchmal Klingelstreiche. Meine
Nachbarin gibt mir immer Geld, weil ich anscheinend „Hallo“ sage, und das immer.
Am Schützenhof
Charlyn
12 Jahre
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Schützenhof. Der Schützenhof ist eine
kurze Straße, die aus Siedlungs- und Privat-Häusern besteht. Es gibt drei
Spielplätze, einer hat sogar ein Holzschiff und ein Karussell. Die anderen haben
eine Rutsche, ein Klettergerüst und Sandkisten. Am Ende meiner Straße gibt es
eine Tankstelle, dort kaufe ich mir im Sommer Eis und Süßigkeiten. Nicht weit
von meiner Straße gibt es einen Berg, hoch zu einem Sportverein. In der Nähe ist
eine große Weide mit Pferden und Ponys. Außerdem gibt es eine Tierärztin am
Schützenhof, da kann ich hingehen, wenn eines meiner Haustiere krank ist. In
dieser Straße zu wohnen ist ganz schön, aber es sind zu wenig Kinder in meinem
Alter da. Das ist meine Straße.
Am Schützenhof
Deniz
5. Klasse
Ich wohne Am Schützenhof. In der Nähe von unserer Straße gibt es eine
Autotankstelle. Nachts, wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich die Autos, die
zur Autotankstelle kommen. In unserer Straße gibt es drei Spielplätze. In meinem
Haus wohnt meine Freundin Elisa. Sie war früher in meiner Klasse. Ich finde
meine Straße sehr schön. Aber es ist doof, dass sie von der Schule weit weg ist.
Am Schützenhof
Noelia
5. Klasse
Ich wohne Am Schützenhof und ich habe sehr viele Freundinnen in der Nähe. Sie
wohnen vielleicht in anderen Straßen, aber trotzdem spiele ich mit ihnen. Alle
Jungs aus meiner Gegend sind gemein und doof. Ich finde es dort eigentlich gut,
aber wir suchen eine andere Wohnung. Wenn wir eine gefunden haben, dann werden
wir vielleicht wegziehen. Ich finde es ein bisschen traurig, aber auch gut.
Am Schützenhof
Patrick
11 Jahre
Ich heiße Patrick und bin 11 Jahre alt. Ich lebe in meiner Straße, Am
Schützenhof, seit ich geboren bin und verbringe die meiste Zeit dort. Auf meiner
Straße fühle ich mich eigentlich ganz sicher. Meine Straße gefällt mir
eigentlich sehr gut und am meisten gefällt mir, dass meine Tante und mein Onkel
neben mir wohnen. Den Namen meiner Straße mag ich eigentlich, ich weiß auch
nicht warum, aber er ist schön.
Am Schützenhof
Vanessa
5. Klasse
Ich wohne in der Straße Am Schützenhof. In der Straße ist ein Tierarzt, es sind
sehr viele Häuser in der Straße. Es wohnen dort viele Kinder. Ich finde, dass
man dort sehr viel spielen kann, und fast alle Kinder, die in der oder außerhalb
der Siedlung wohnen, sind meine Freunde und Freundinnen. Aber da, wo ich wohne,
sind mehr Jungs als Mädchen. Es gibt einen Spielplatz für kleine und große
Kinder. Ich finde meine Straße schön und manchmal langweilig.
Am Sonnenberg
Abed
9. Klasse
Meine Straße heißt Am Sonnenberg. Meine Nachbarn meinten, sie hieße so, weil im
Sommer die Sonne ziemlich stark auf den Berg scheint, so was in der Art dachte
ich mir auch. Meine Straße ist eine ziemlich langweilige Straße, weil dort nur
Rentner wohnen, bis auf ein paar. Es gibt dort niemanden, der so in meinem Alter
ist, aber das macht mir nichts aus. Aber wir kriegen oft Besuch von Verwandten
und mit denen gehe ich dann zum Fußballplatz, der etwas höher liegt. Wir haben
nicht nur einen guten Fußballplatz, sondern noch einen neu gebauten Hockeyplatz.
Bei uns dort in der Straße haben so gut wie alle einen Hund. Ab und zu spiele
ich mit den Hunden meiner Nachbarn oder gehe Gassi. Sonst ist leider nichts, was
man erwähnen könnte, in meiner Straße.
Am Stege
Jasmin
8. Klasse
Ich wohne schon seit meiner Geburt in dieser, ich will mal sagen
„außergewöhnlichen“ Straße. Jeden Morgen immer wieder dasselbe: Ich eile aus der
Tür hinaus, weil ich mal wieder spät dran bin. Dabei verpasse ich nur knapp die
Straße. Mein Nachbar hat sich schon dran gewöhnt, dass ich in meiner Hektik
unachtsam auf die Straße renne und er deshalb in der Dreißigerzone auch wirklich
dreißig fährt, denn er hat Angst mich umzufahren. Nun setzte ich meinen Weg zur
Schule fort und stopfe mir dabei mein Pausenbrot in den Mund. Meist kriege ich
schon nach ein paar Sekunden Bauchschmerzen und verziehe dabei manchmal mein
Gesicht, aufgrund meiner Bauchkrämpfe. Ein alter Mann, der mir jeden Morgen
begegnet, grüßt mich ganz herzlich und wundert sich immer wieder darüber, warum
ich so bedrückt gucke. Dabei hat das Ganze nur mit dem Brot in meinem Magen zu
tun. Auf Hälfte des Weges schaue ich noch mal in meine Tasche, ob ich auch
wirklich nichts vergessen habe. Meist fällt mir dann ein, dass ich mal wieder
meinen Wochenplan bei mir auf dem Küchentisch vergessen habe, aber nicht bereit
bin noch mal zurück zu laufen. Dies ist mein typischer Anfang des Tages. Doch es
änderte sich einiges nach einem Geschehen, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht.
Eines Abends saß ich an meinem Fenster und beobachtete das Geschehen auf meiner
Straße. Ich schrak zurück, als ich einen lauten Knall hörte. Es waren zwei
Autos, die bei Eisglätte ineinander gerutscht waren. Ich schrie vor Schreck und
mein Vater hetzte die Treppe hinauf. Nach einigen Minuten hatte ich mich wieder
beruhigt und da passierte das nächste Unglück. In der Dunkelheit sah ich nicht
sehr viel, doch es kam mir schon sehr seltsam vor. Ein Gegenstand fiel plötzlich
aus dem Hochhaus gegenüber meiner Straße. Ich dachte, es wäre eine Vase oder
etwas Ähnliches gewesen, doch dafür war er zu klein. Ich hörte nur noch einen
Platsch, und ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Ich hatte Angst und
murmelte mich in meine Bettdecke ein. Ich blieb noch einige Stunden wach und
schlief erst nach einer Schlaftablette ein. Am nächsten Morgen erwachte ich.
Komischerweise war mir noch ein bisschen mulmig vom vergangenen Abend gewesen.
Ich war auf einmal nachdenklicher geworden. Ich ging wie immer zur Tür hinaus,
doch dann kam ein Freund von mir, und berichtete was er vom Geschehen des
letzten Abends gehört hatte. Es war kein Gegenstand, es war ein betrunkener
Mann, der sich das Leben nehmen wollte und vom Balkon stürzte. Seitdem war mein
Schulweg, und vor allem meine Straße, nicht mehr so belebt und fröhlich wie
früher, so schien es mir jedenfalls. ENDE
Am Stege
Rene
7. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, gibt es ungefähr 44 Häuser und die Straße heißt
Am Stege. Ich wohne neben einem Spielplatz. Wir haben einen großen Garten, den
brauchen wir auch, weil wir einen Hund und viel Gemüse im Garten haben. 2 Häuser
weiter gibt es einen Arzt. Jeden Morgen um Punkt 8 Uhr kräht der Hahn unserer
Nachbarn. Sie haben auch noch einen Hund. Wenn ich 1 Kilometer gerade aus gehe,
sehe ich einen Rewe. In meiner Straße gibt es viele Einfamilienhäuser. Es gibt
unterschiedliche Nachbarverhältnisse. Fast alle Nachbarn haben Haustiere.
Am Steinbruch
Andreas / Philip
11 Jahre
Wir heißen Philip und Andreas, sind beide 11 Jahre alt, und wohnen in der Straße
Am Steinbruch. Wir wünschen euch viel Spaß! In unserer Straße fühlen wir uns
relativ sicher, weil oft hier Polizisten rumfahren. Aber was uns an unserer
Straße stört, sind die Hunde. Die Straße Am Steinbruch hat hinter den Garagen
nämlich einen großen Platz zum Spielen, der eigentlich für Kinder gedacht ist,
aber viele Leute führen dort ihre Hunde aus, die dann dort hinkacken. Deswegen
wünschen wir uns auch, dass dort hinten keine Kacke mehr liegt, und dass dort
ein Fußballplatz für Kinder entsteht. Unsere Straße „Am Steinbruch“ hört sich
nicht so gut an, weil es dort überall keinen Steinbruch gibt. Ich und Andreas
finden „Schöne Aussicht“ viel besser. Wir hoffen, dass euch unsere Geschichte
gefällt, und wundert euch nicht, dass hier so wenig Fehler sind!
Am Steinbruch
Ferhat
6. Klasse
Ich wohne schon seit dreizehn Jahren in dieser Straße, also schon mein ganzes
Leben lang. Wenn ich älter bin, dann möchte ich auch unbedingt in dieser Gegend
wohnen. Ich verbringe die Hälfte meiner Zeit in dieser Straße, ansonsten
verbringe ich meine Zeit im Fußballtraining und so weiter. Eigentlich fühle ich
mich in dieser Straße sicher, nur nachts fühle ich mich meistens unsicher, aber
wenn ich abends nachhause komme und die Autos im Licht strahlen sehe, weiß ich
gleich, dass mir nichts passieren kann. Wenn ich genügend Geld hätte, würde ich
in der Straße einen Spielplatz oder einen Bolzplatz hinbauen lassen. In den
Straßen gibt es eigentlich nichts zu tun, außer, dass die Türen unbedingt
verbessert werden müssten. Kommen wir nun zu einer anderen Sache, das Wichtigste
in meinem Leben ist meine Familie, denn die sind immer für mich da, wenn ich zum
Beispiel eine schlechte Note schreibe, dann trösten sie mich. Wenn es mir
schlecht geht, gehe ich zu einem Berg, der gleich neben der Straße ist. Die
Straße ist einfach typisch, jeden Tag das gleiche, die gleichen Leute, die
gleichen Streitigkeiten, aber das ist halt meine Straße und auf die bin ich
stolz.
Am Wasserturm
Sina
8. Klasse
Ich schreibe von einer Straße, in der ich bis vor drei Jahren gelebt habe. Sie
befindet sich zwischen Kirchditmold und Harleshausen, doch eher in Harleshausen.
Die Straße heißt Am Wasserturm. Sie ist eine Straße der Öko-Siedlung. Die
Öko-Siedlung besteht aus zwei verschiedenen Teilen, dem alten Teil und dem neuen
Teil. Ich wohnte in dem neuen Teil der Siedlung. Die Häuser in der Siedlung sind
größtenteils aus Holz gebaut und die Dächer mit Gras bewachsen. Es gibt auch
einige Häuser, die sehen aus wie Grashügel. Es ist dort alles ökologisch gebaut
und daher heißt die Siedlung auch Öko-Siedlung. Vor ungefähr zwanzig Jahren
entstand die Siedlung, und ich zog als dreijähriges Kleinkind mit meinen Eltern
dorthin. Damals zogen wir erst in die angrenzende Straße namens „Weg in der
Aue“. In dieser Straße wohnt noch heute meine Freundin Jana, die ich schon,
seitdem ich drei Wochen alt bin, kenne. Mit ihr und ihrer kleinen Schwester Nora
verbrachte ich meine meiste Zeit. Oft spielten wir draußen und malten mit
Kreide, spielten mit unseren Puppen oder im Garten im Sandkasten. Da dies eine
Wohngegend ist und oft Kinder auf der Straße spielen, fahren die Autofahrer sehr
langsam und rücksichtsvoll. Jana und ich wurden zur gleichen Zeit eingeschult
und liefen den Weg zur Schule mit noch zwei anderen Mädchen in unserem Alter.
Wir gingen alle, außer eines der Mädchen, in einen Hort, der sich
„Abenteuerspielplatz“ nennt und sich an der Stelle befindet, an der sich die
Straßen Am Wasserturm und Weg in der Aue treffen. Wir aßen dort nach der Schule
und machten unsere Hausaufgaben. Der Abenteuerspielplatz war schon immer ein
sehr beliebter Treffpunkt für alle Kinder und Jugendliche. Es gibt dort Esel,
Ziegen und Hühner. Man kann dort aus alten Brettern Baumhäuser und andere Sachen
bauen. Unterhalb des Horts gibt es noch einen kleinen Bach, den wir „Geile“
nannten. Oft stauten wir sein Wasser oder spielten in dem Wald, durch den der
Bach fließt, Räuber und Gendarm. Als ich schon etwas älter war, spielten wir oft
mit den vielen anderen Kindern und Jugendlichen draußen Spiele, wie Ball über
die Schnur, Federball oder Abtreffball. Auch die Nachbarn waren sehr nett. Wenn
man gerade etwas brauchte, konnte man schnell zu einem Nachbarn gehen und es
sich dort borgen. Es wurde einem eigentlich nie langweilig in dieser Siedlung.
Am Ziegenberg
Dennis
7. Klasse
Ich liebe meine Straße. Vor kurzem waren meine Freunde, die auch in meiner
Straße wohnen, und ich in der Zeitung. Wir spielen oft in unserer Straße Hockey,
und seit kurzem haben wir eine Tischtennisplatte in unserer Straße. Unsere
Straße ist schön, die Nachbarn sind nett und ich verstehe mich gut mit ihnen.
Ich liebe meine Straße und möchte dort nicht wieder weg.
An den Rehäckern
Sven
7. Klasse
Meine Straße ist ganz normal und ich lebe in einem Drei-Familien-Haus. Dieses
Haus gehört meinem Vater. In meiner Straße leben eher wohlhabende Leute, die im
Ruhestand sind. Das hat zur Folge, dass kaum andere Kinder in meinem Alter dort
leben, und ich mich meistens in anderen Straßen aufhalte, bei meinen Freunden.
Aber es gibt auch eine Besonderheit in meiner Straße: Nämlich wenn Glatteis ist,
rutschen in der Kurve alle Autos weg. Das ist lustig, aber auch ärgerlich, weil
manche Autos kaputt gehen. Falls mir aber doch mal langweilig wird, gehe ich zu
meiner Oma. Die wohnt gleich gegenüber von uns. Oder, unterhalte mich mit der
über 80jährigen Frau, die am Ende meiner Straße wohnt. Sie behauptet, mit der
Sicherheit hätten wir keine Probleme. Außer, dass ein Fuchs seit einiger Zeit
durch die Gegend streift. Aber der ist, laut Forstamt, harmlos. Meine Straße ist
also fast normal, außer die zwei Sachen (Kurve, Fuchs), und dass es viel mehr
alte Menschen gibt. Aber sie sind auch ganz nett. Die fragen manchmal, ob man
was für sie tun kann. Dafür kriegt man meistens ein bisschen Geld. Aber ich
werde auch später in meiner Straße wohnen, weil mir dann das Haus gehören wird.
Dann wohne ich dort in einer Wohnung alleine.
An der alten Warte
Katharina
16 Jahre
Meine Wunschstraße soll „Inside Street“ heißen. Sie soll eine lange Straße sein,
mit nur Eigentumshäusern, aber moderne Häuser, die nicht jeder hat. An der
Straße sollen Bäume stehen. Meine Wunschstraße soll mit roten oder schönen
grauen Steinen gepflastert sein. Es soll auch mitten in dieser Straße ein
großer, runder Platz sein, mit Bänken und einem Brunnen. Um diesem Platz sollen
auch Bäume sein, und die Straße teilt sich, wenn der Platz anfängt, und kommt
wieder zusammen, wenn der Platz aufhört. In meiner Wunschstraße sollen alle
meine Freunde wohnen. Es steht auch kein Auto in meiner Straße, weil jeder eine
Garage hat. Es fahren auch kaum Autos die Straße entlang. Dort gibt es auch
keine Gewalt, in meiner Wunschstraße. Meine Wunschstraße ist sehr lebendig, es
spielen jeden Tag Kinder im Garten oder auf der Straße. Die Straßenlaternen
leuchten abends orange. Sie sind sehr hell, damit man lange draußen bleiben
kann. Alle in meiner Wunschstraße verstehen sich gut, und sie sind alle
miteinander befreundet. Die Häuser sollen alle Cremefarben haben und nicht so
langweiliges Weiß oder Grau. Jeder soll einen wunderschönen Vorgarten haben, mit
einem kleinen, weißen Zaun. Der Vorgarten ist sehr gepflegt. Hinter den Häusern
sind große Gärten mit Swimmingpools und Terrassen und so. Die Straße ist sehr
gepflegt. Meine Wunschstraße ist eine sehr moderne Straße. Die Jugendlichen
treffen sich jeden Tag am runden Platz mit dem Brunnen. Diese Straße ist die
schönste Straße der Stadt.
An der Kurhessenhalle
Niklas
5. Klasse
Ich heiße Niklas und ich wohne An der Kurhessenhalle. Ich finde meine Straße
schön, denn es fahren nicht so viele Autos vorbei. Es wohnen keine Schläger in
meiner Straße. Es wohnt mein bester Freund ein paar Häuser weiter. Es gibt einen
Elektriker, einen Arzt, eine Gaststätte und einen kleinen Parkplatz neben meinem
Haus in meiner Straße. Es gibt auch viele Häuser bei mir in der Straße. Ich
finde, meine Straße ist kinderfreundlich. Es gibt aber nicht so viel Rasen. Ich
finde meine Straße gut.
An der Kurhessenhalle
Pascal
9. Klasse
Ich lebe schon lange in dieser Straße, oder um besser zu sagen, ich bin da
geboren. Ich will nicht in dieser Straße leben. Wenn ich in unserer Straße etwas
verändern könnte, würde ich den Spielplatz neu aufbauen. Ich würde die Rutsche
und die Schaukel neu lackieren und neu umbauen. Unser Spielplatz ist wie ein
Friedhof, weil unser Spielplatz ständig weniger Gerüste hat. Man müsste
Kletterwände dranbauen und sehr gute Schaukeln hinbauen. Ich wäre bereit, eine
Skizze zu machen, was man verbessern könnte, und was man Neues hinbauen könnte.
Wenn ich Millionär werde, baue ich die ganze Straße neu um. Ich würde die Häuser
neu anmalen und neu streichen, aber ich würde die Häuser nie neu umbauen, weil
ich da meine ganze Jugend verbracht habe, und da steckt sehr viel Erinnerung
drin und deswegen mag ich die Straße, so wie meine Freunde. Und da hab ich auch
meine ersten Freunde kennen gelernt.
Die Holzhütte
In der Holzhütte habe ich schon vieles erlebt. Erstens konnte ich da sehr gut
nachdenken und zweitens war ich immer mit meinen Freunden da. Wir haben da schon
sehr viel Quatsch gemacht und manchmal haben wir auch da Verstecken gespielt.
Das Gute war, dass uns niemand gestört hat, wenn wir da Musik gehört haben oder
wenn wir laut gelacht haben. Wir haben Geheimnisse ausgetauscht und geredet ohne
Ende. In der Nähe waren Apfelbäume, und wir hatten immer Hunger auf Äpfel, aber
da war ein Mann am Fenster, der hat immer rausgeguckt. Wir haben es aber einmal
geschafft. Wir haben die Äpfel in die Tasche gesteckt und dann haben wir uns im
Holzhaus versteckt. Im Sommer haben wir uns da immer getroffen und dann sind wir
gemeinsam ins Schwimmbad gegangen. Wir haben da mal eine riesen Wasserschlacht
gemacht. Wir haben das Holzhaus angemalt und angestrichen. Die Bänke, die da
drin waren, haben wir raus geholt und dann haben wir neue Holzbänke rein
gestellt. Wie gut, dass wir die Holzhütte gefunden haben, sonst hätten wir uns
früher nie kennen gelernt.
An der Kurhessenhalle
Peter
5. Klasse
Von meiner Straße gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. In meiner Straße
gibt es eine Arztpraxis und es gibt viele Häuser. Unsere Straße hat eine Halle,
die heißt genauso wie unsere Straße. Es gibt auch einen Elektriker, und mein
bester Freund wohnt in der Straße. Hier gibt es keine Schläger und es fahren
kaum Autos auf der Straße.
An der Kurhessenhalle
Sarah
5. Klasse
Ich wohne An der Kurhessenhalle. In meiner Straße wohnen nur ein paar Kinder.
Meine Freundin wohnt direkt neben mir. Sie heißt Domi, ist 13 Jahre alt und auch
auf der Leimbornschule. In der Nähe von unserer Wohnung ist ein Spielplatz. Dort
treffe ich mich im Sommer mit meinen Freundinnen. Leider wohnen sie nicht An der
Kurhessenhalle.
An der Kurhessenhalle
?
6. Klasse
In meiner Straße wohnen viele alte Leute, aber auch Kinder. Unsere Straße heißt
An der Kurhessenhalle. Sie ist die Parallelstraße von der Frankfurter Straße.
Ich wohne mit meinen Eltern und meiner Schwester dort. Im Sommer gibt es eine
Kirmes, dann ist ein Stück der Frankfurter Straße gesperrt. Bei mir im Haus gibt
es verdammt viele Stufen zu laufen, denn wir wohnen im 3. Stock. Unsere Straße
ist etwas Besonderes, weil man von hier alles gut zu Fuß erreichen kann: Arzt,
Apotheke, Post, Kindergarten, Schule, DEZ, Einkaufszentrum, und außerdem die
Straßenbahnhaltestelle „Leuschner Straße“.
An der Losse (Kaufungen)
Laura
8. Klasse
Ich wohne, wie es jeder Durchschnittsbürger der BRD tut, in einer Straße! Aber
meine Straße ist etwas Besonderes, lauter verrückte Menschen wohnen hier, keiner
passt zu dem andern. Außerdem ist sie in zwei Teile geteilt, und in der Mitte,
da fließt ein Fluss. Unsere Nachbarn: eine alte Dame, im nächsten Haus eine
Familie, die nur aus der Sorte Leuten besteht, die man in der Umgangssprache
gerne als „Gammler“ bezeichnet, daneben ein etwas älteres Ehepaar, usw. Und dann
auch noch wir... Ich frag mich schon immer, woher unsere Straße stammt, sie ist
aus so vielen Pflastersteinen – jeder von ihnen hat wohl seine eigene
Geschichte. Irgendwann im Sommer hab ich mal einen losen gefunden und ihn
mitgenommen, irgend etwas an ihm hat mich fasziniert. Den ganzen Tag lang hab
ich mir Gedanken gemacht, woher dieser Stein wohl kommt, und die wildesten
Geschichten fielen mir ein – von einem Banküberfall, bei dem vor Hunderten von
Jahren die Bank gesprengt wurde und einer der Steine ihrer Fassade könnte nun
meiner sein. Von einer alten Burg, und der Stein ist ein Teil des ehemaligen
Mauerwerks. Das einzig Langweilige war die Geschichte, die mein Vater mir
erzählte. Aus einem gewöhnlichen Steinbruch meinte er, sei der Stein, und er sei
nichts Besonderes und ich solle ihn wieder zurückbringen, an seinen Platz auf
der Straße. Er hat einfach keinen Sinn für das Außergewöhnliche, wenn man mich
fragt. Ich wusste genau, mein Stein ist nicht aus irgend so einem blöden
Steinbruch, oder doch? Als ich genauer darüber nachdachte, kam ich zu dem
Entschluss, selbst wenn er mal in einer mittelalterlichen Burg ein Teil der
Mauer war, musste er doch auch mal irgendwann vorher aus einem Steinbruch
kommen. Aber woher kommt denn nun auf einmal ein Steinbruch? Wie entsteht
eigentlich so ein Stein? Als ich meine Eltern fragte, redeten die irgend etwas
von Calcium und anderen komischen Dingen. Calcium, was war denn das schon
wieder, und woher kam das denn nun? Mein Bruder konnte mir auch nicht mehr sagen
als „Calcium ist ein Atom“, was mich vollends verwirrte. Atome waren für mich so
kleine Teilchen die durch die Gegend schwirren, die man nicht sehen konnte und
keineswegs Steine waren. Den ganzen Sommer verbrachte ich mit meinem Stein im
Garten und versuchte herauszubekommen, was er denn ist, woher er denn kommt und
woraus er besteht, aber der blöde Stein antwortete nicht. Atome, pah, Calcium –
Calcium hatte ich auf den lustigen Brausetabletten schon einmal gesehen – aber
diese weißen „Dinger“, die im Wasser immer so sprudelten, konnten doch nicht aus
Stein sein, oder doch? Ich beschloss es auszuprobieren und legte den Stein ins
Wasser. Nichts! Völlig betrübt ging ich Schlafen, am nächsten Tag war meine Mama
wütend, weil ich den Stein über Nacht in ihrem Kochtopf hatte stehen lassen, in
der Hoffnung, es würde eben nur länger dauern. Nachdem ich mich so lange mit dem
Stein herumgeärgert hatte, beschloss ich nun, ihn wieder zu seinem Platz zu
bringen, was ich auch tat. Vielleicht ist er ja doch etwas Besonderes, denke ich
manchmal wenn ich an ihm vorbeikomme, aber das werde ich wohl nie wissen.
An der Main-Weser-Bahn
Jennifer
5. Klasse
Ich, Jennifer, wohne in der Straße an der Main-Weser-Bahn. Sie liegt im
Stadtteil Oberzwehren. Meine Straße ist eine Spielstraße. Es gibt einen kleinen
Bach und einen großen Spielplatz. Ich wohne seit 5 Jahren in der Straße. Ich
verbringe meine Freizeit im Haus oder im Garten, oder auf der Terrasse. In
meiner Straße gibt es viele Katzen und Vögel. Im Bach gibt es Frösche und kleine
Fische. Ich möchte später in meiner Straße wohnen bleiben, weil es mir dort sehr
gefällt.
An der Main-Weser-Bahn
Pascal
5. Klasse
Ich, Pascal, wohne An der Main-Weser-Bahn. Die Straße Main-Weser-Bahn liegt im
Stadtteil Oberzwehren. Da gibt es einen kleinen Bach und einen schönen
Spielplatz mit einer Rutsche, zwei Schaukeln und einen Drehsitz. Ich wohne seit
5 Jahren in meiner Straße. Ich verbringe meine Freizeit meistens mit meinen
Freunden Pierre, Niki, Julian, Jörgen, Viktor und Michael. Mit meinen Freunden
spiele ich Fußball und Polizei und Räuber. Es gibt auch sehr viele Tiere in
unserer Straße, zum Beispiel Raben, Hunde, Katzen und Stichlinge und sogar einen
Wildhasen. Den Wildhasen sehe ich immer wenn ich spazieren gehen will. Wenn ich
Bürgermeister von Kassel wäre, würde ich das Stück Wald in meiner Straße
verzieren. Zum Beispiel würde ich einen kleinen Teich mit Fischen in den Wald
setzen, das würde die alten Leute erfreuen. Wenn ich groß wäre, würde ich gerne
in meiner Straße wohnen, weil es eine schöne Gegend ist.
An der Main-Weser-Bahn
Piere
6. Klasse
Mein Name ist Piere. Ich wohne an der Main-Weser-Bahn. Wenn ich in mein Zimmer
hereinkomme, sehe ich mein Bett und dahinter gleich meinen Schreibtisch. Dann
kommt mein Fenster (dass schon ein bisschen geschmückt ist). Wenn ich aus dem
Fenster sehe, sehe ich in ein gegenüberliegendes Haus. Nachts werde ich oft
wach, weil die Autos die da lang fahren, die Lichter anhaben. Wenn ich morgens
aufwache, sehe ich immer, wie mein Handy klingelt. Jetzt wisst ihr schon einiges
über meine Straße!
An der Main-Weser-Bahn
Raffaela
5. Klasse
Ich, Raffaela, wohne in der Straße An der Main-Weser-Bahn. Die An der
Main-Weser-Bahn Straße liegt im Stadtteil Oberzwehren. In meiner Straße ist ein
Spielplatz mit einem kleinen Wald, mit kleinen und großen Bäumen. Eine Brücke
gibt es auch, darüber fahren Züge. Es gibt auch einen kleinen Bahnhof. Ich wohne
seit 4 – 5 Jahren in meiner Straße. Ich verbringe meine Freizeit auf dem
Spielplatz. Dort gibt es zwei Schaukeln, eine große Rutsche, ein kleines
Häuschen auf dem man klettern kann, einen Sandkasten und einen Drehkreis, aber
leider keine Wippe. In meiner Straße leben viele Tiere: Es gibt ganz viele
Katzen. Eine Katze, die erkenne ich immer. Die Katze ist weiß mit einem
braun-schwarzen Schwanz. Sie ist mir schon mal über die Straße gefolgt und bis
zum Haus ist sie mir auch gefolgt. Ich habe sie dann gefüttert. Gestreichelt
habe ich sie auch. Ich habe sie noch mal gesehen. Ich dachte zuerst sie wäre ein
Kaninchen, aber dann habe ich gesehen, dass das die Katze war. Die Katze ist
noch jung, aber nicht so jung. Ich habe ein Kaninchen, das Kaninchen haben wir
Max genannt. Mein Bruder hat Max aus einem Garten gefangen. Wenn ich
Bürgermeisterin wäre, hätte ich verhindert, dass die Leute den kleinen Bach mit
Müll verschmutzen. Ich hätte auf den Spielplatz Wippen bauen lassen, weil es auf
dem Spielplatz nur ganz langweilige Sachen gibt, dann wäre der Spielplatz ein
bisschen spannender. Ich will später in meiner Straße wohnen, weil ich meine
Straße mag und weil es viele Sachen in meiner Straße gibt, die mir gefallen.
An der Obstbauanstalt
Robin
5. Klasse
Meine Straße heißt An der Obstbauanstalt. Sie ist in Kassel-Oberzwehren. Sie
heißt so, weil an der Hauptstraße die Obstbauanstalt liegt. Hier gibt es viele
Kinder und Hunde. Gegenüber von unserem Haus ist ein riesiger Kran, da dort ein
Haus gebaut wird. Eine Eisenbahnstrecke führt direkt an der Straße entlang.
An der Schlade
Ines
10. Klasse
Wusstet ihr, dass es eine Straße gibt, die ruhig und langweilig ist? Die Straße
An der Schlade beherbergt mich seit nun 11 Jahren. In dieser Zeit wurden, in
unserer in der Regel Einfamilienhaus-Straße, zwei neue Häuser gebaut und etwa
zweimal erschien bei uns im Privatweg die Polizei. Zwar fackelte bei uns weder
ein Haus, noch gab es wichtige Gründe für den Ruf der Polizei, doch auch dafür
sorgen die Einwohner. Unsere Straße besteht fast nur aus Deutschen und einigen
Familien, die schon seit mehreren Generationen hier wohnen. Die Anwohner sind
bei uns ziemlich verschlossen, was zum Nachteil der Gemeinschaft ist. Es gibt
Familien, die untereinander einen Nachbarschaftskrieg haben, der sogar vor
Gericht landete. Trotz alledem würde ich die Straße als sehr ruhig und
freundlich für ältere Menschen bezeichnen. In der Straße gibt es nicht nur
Nachbarschaftskriege, Einfamilienhäuser und Ruhe, wir besitzen auch
Freundschaften, Kleinkinder und ein Grundstück, das noch wie der Rest des
Eichwalds von früher aussieht. Dieser besitzt sehr viele Eichen, die sogar viel
älter als meine Eltern sind.
Annastraße
Nadine
14 Jahre
Ich wohne seit fast 5 Jahren in meiner Straße. Ich verbringe dort kaum meine
Freizeit. Die Straße geht grade bergab. Die Straße besteht aus Pflastersteinen.
Gegenüber von unserer Straße ist eine Bierbrauerei. Gleich um die Ecke ist ein
Dönerladen. Ich wohne direkt an einer Hauptstraße. An meiner Straße ist
besonders, dass nachts dort Autorennen stattfinden. In der Nähe von meiner
Straße gibt es eine Schule. Ich fühle mich in meiner Straße sicher, weil dort
nicht viele Ausländer wohnen. In meiner Straße gibt es viele Bäume und viele
Hunde.
Artilleriestraße
Ismail
7. Klasse
Meine Straße heiß Artilleriestraße. Gegenüber von meiner Straße sind zwei
Schulen: Max-Eyth und Oscar von Miller. Sofort nebenan ist ein
Ruine-Theaterhaus, dort werden Theaterstücke aufgeführt. Die Stadt ist auch in
der Nähe, ca. 700 Meter entfernt. Ich wohne gern in meiner Straße. Ich klingele
bei... und laufe weg. In meiner Straße leben viele Ausländer, Indianer. Meine
Straße ist sehr sauber und ordentlich. Was ich hasse ist, wenn am Morgen viele
Kinder zur Schule gehen. Es wird laut.
Aspenstraße
Jannis
7. Klasse
Ich lebe seit 5 Jahren in der Aspenstraße. Hier kann man nicht so viel machen,
weil nicht so viel Platz in meiner Straße ist. Die Straße ist sehr klein. In der
Aspenstraße leben sehr viele alte Menschen. Die Menschen, die in meiner Straße
wohnen, sind zum Teil ganz nett. Die anderen Menschen sind nicht nett, weil sie
ständig meckern. In der Nähe von meiner Straße liegt ein Seniorenheim. Da gehen
die Menschen aus meiner Straße hin, um ihre Freunde zu besuchen. Es gibt viele
Hundebesitzer hier, weil jeder in unserer Straße einen Garten hat. Die Besitzer
laufen mit ihren Hunden gerne durch die Straße. Die Hunde haben schon öfter vor
unserer Haustür gekackt. Die Besitzer machen die Hundescheiße nicht weg. Ich
finde den Namen „Aspenstraße“ ganz gut, weil man sich den Namen leicht merken
kann. Die Umgebung ist sehr schön, weil die Straße in der Nähe vom Habichtswald
liegt. Die Aspenstraße liegt sehr hoch und ich kann von bestimmten Plätzen über
Kassel schauen. Es gibt in unserer Straße ein Hotel namens „Hotel Sonnenhang“.
Auerstraße
?
9. Klasse
Ja, was gibt es über meine Straße zu sagen? Also, „meine“ Straße ist circa 500
Meter lang und liegt an der Ludwig-Mond-Straße, die oberhalb vom Auestadion
verläuft. Die Auerstraße hat drei Nebenstraßen. Einmal die Feerenstraße am
Anfang der Straße, wo der Spielplatz liegt, in der Mitte die Plüchowstraße, und
20 Meter weiter die Kimpelstraße, die die Auerstraße durchkreuzt. Es gibt einen
kleinen Kiosk namens „Mock“, wo man Schreibwaren und Zigaretten kaufen und
Kopieren kann. Der Mann, dem der Laden gehört, ist groß und hat blond-braune
Haare, ist vielleicht Mitte 40 und schielt auf einem Auge. Seine Mutter hilft
ihm dienstags und donnerstags aus. Wir haben auch einen kleinen Spielplatz am
Anfang der Straße, mit Rutsche und zwei Schaukeln und einem Sandkasten. Der
Spielplatz ist mit großen Hecken abgezäunt. Wo ich wohne, ist eigentlich der
Anfang, aber es kommt mir so vor, als ob der hintere Teil, wo der Spielplatz
liegt, der Anfang ist. Warum, weiß ich selber nicht! Schräg gegenüber wohnt ein
Mann, der ein kleines Weinlieferunternehmen hat. Der Mann fährt immer mit einem
burgunderroten kleinen Lieferwagen durch die Gegend. In unserer Straße sind drei
Häuser mit ausgefallenen Dächern (unseres eingeschlossen). Ich glaube, dass der
Dachbaustil „Sattel“ heißt, aber ich bin mir da nicht sicher. Ja, mehr kann man
nicht über die Straße sagen.
Auf dem Angel
Kathrin
5. Klasse
Hallo, ich heiße Kathrin und wohne in der Straße Auf dem Angel. Da wohne ich
seit zwei Jahren und fühle mich wohl. Die Straße ist eine Sackgasse, am Ende
befindet sich ein Wendeplatz. Dadurch ist kein großer Verkehr und es lässt sich
gut spielen. Was ich nicht gut finde ist der Spielplatz. Er ist ziemlich
schmutzig. In der Straße habe ich mich gut eingelebt und viele Freunde
kennengelernt. Meine beste Freundin dort heißt Sandra. Mit ihr spiele ich sehr
gerne. Oft fahre ich dort mit ihr Fahrrad. Eigentlich finde ich den Namen „Auf
dem Angel“ schön. Die Stelle, wo ich wohne, ist sehr ruhig. Wenn ich etwas
ändern könnte, dann hätte ich dafür gesorgt, dass an der Straße mehrere Laternen
sein würden. Weil wenn es dunkel ist, kann es dort sehr finster werden. Was ich
noch gerne hätte, wäre, dass an meiner Straße ein Kiosk stünde. Eines stört mich
aber sehr, dass die Leute ihren Müll so einfach auf den Boden werfen. An unserem
Haus fließt ein Bach entlang. Der Bach heißt Dönchebach. Wenn es Sommer und sehr
heißt ist, spiele ich immer mit meinem Bruder Ball. Dabei kann ich immer den
Bach plätschern hören. Am liebsten würde ich dort immer leben.
Auf der Bleiche
Jessica
6. Klasse
Ich heiße Jessica und meine Straße heißt Auf der Bleiche. Ich habe einen Hasen,
der manchmal frech ist. Die Straße ist sehr leise und gleich in der Nähe ist ein
Spielplatz. Neben dem Spielplatz stehen auch Pferde. Es gibt nicht viele Bäume,
das find ich nicht so gut. Ich wünschte, dass wir einen größeren Garten hätten,
mit vielen Blumen. Aber meine Oma und mein Opa wohnen auch in der Nähe, sodass
ich die auch mal besuchen kann. Bei mir an der Ecke ist ein Bäcker. Eine
Eisdiele ist auch in der Nähe.
Auf der Bleiche
Julia
6. Klasse
Ich wohne in der Straße Auf der Bleiche. Aber diese Straße war nie eine Bleiche.
Eine Bleiche ist, wo die Leute früher ihre Wäsche auf ein großes Feld gelegt
haben, damit sie heller wird. Aber die Straße hieß nicht immer „Auf der
Bleiche“, erst nach dem 2. Weltkrieg, vorher hieß sie nämlich „Im Loch.“ Die
Straße hieß so, weil früher die Pferde in dem Fluss Nieste getränkt wurden. Es
gibt auch noch einen kleinen Bach, der heißt Mühlengraben. In der Straße Auf der
Bleiche gibt es keine Läden. Es gibt auch fast nur Einfamilienhäuser und sehr
wenig Wohnungen. Die Straße besteht nur aus einem Teil am Anfang, und zwar aus
der normalen Straße für Autos, später kommt dann noch ein Bürgersteig und
Parkplätze dazu. Fast jedes Haus hat einen großen Garten. Die Straße ist eine
Sackgasse und endet an einem Spielplatz.
Auf der Hasenhecke
Daniel
7. Klasse
Meine Straße heißt Auf der Hasenhecke und sie geht geradeaus und sie ist
gepflastert. Dort leben viele Ausländer, aber viele davon sind nett. In der Nähe
gibt es ein kleines Geschäft, viele Spielplätze, ein Jugendzentrum, ein paar
Bushaltestellen und einen Bolzplatz. In meiner Straße fühle ich mich wohl. Es
gibt wenig Gefahren, wovor ich mich fürchten muss. Es ist eine sehr befahrene
Straße, von vielen Autos und von zwei Bussen. Ampeln gibt es nicht, aber viele
Parkplätze. Die Straße ist halbwegs sauber, aber nach Sylvester ist sie dreckig.
Es gibt viele Leute die Hunde haben, und die Hunde koten überall hin. Hinter
unserem Haus ist ein Wald und vor dem Wald ist ein Spielplatz. In dem Wald gibt
es Vögel, Igel, Eichhörnchen und manchmal Füchse. Am liebsten spiele ich mit
meinen Freunden im Wald Verstecken. Ich wohne schon seit 13 Monaten in dieser
Wohnung. Die Wohnung ist sehr schön und groß. Ich muss mir noch überlegen, ob
ich als Erwachsener noch in meiner Straße leben möchte, oder nicht. Hoffentlich
bleibt meine Straße wie sie ist, weil sie mir so ganz gut gefällt, besser als
andere Straßen. Das ist meine Straße.
Auf der Hasenhecke
Florian
11 Jahre
Ich wohne seit neun Jahren in meiner Straße. Ich möchte auch später in meiner
Straße wohnen, weil es sehr schön Auf der Hasenhecke ist, und man dort gut
spielen kann. Ich spiele gern bei mir Auf der Hasenhecke. Meistens spiele ich
mit meinen Freunden. Ich fühle mich in meiner Straße wohl und sicher. Mir
gefällt bei uns, dass wir ein Jugendzentrum haben, wir haben aber auch einen
Bolzplatz. Ich würde gerne unsere Bushaltestelle verändern, weil sie kaputt
gemacht wurde. Es gibt einen Ort, der mir sehr wichtig ist, und dass ist mein
Zimmer. In meiner Straße leben meine ganzen Freunde, die ich für wichtig halte.
Der Straßenname gefällt mir sehr. Auf der Documenta würde ich unsere
Bushaltestelle vorstellen, weil sie immer sehr verschmutzt ist und Müll dort
liegt. Vor drei Jahren fand in meiner Straße ein großes Fest statt, auf dem sich
die ganze Hasenhecke befand.
Auf der Hasenhecke
Oliver
7. Klasse
Ich wohne Auf der Hasenhecke und ich heiße Oliver. Ich wohne in einer Straße, wo
die Menschen nett sind und höflich und immer hilfsbereit, wenn man etwas
braucht. Die Hasenhecke ist ruhig und schön. Man kann im Minimarkt das Nötigste
haben, er ist oberhalb der Hasenhecke. Für den Großeinkauf kann man mit einer
Buslinie 26 runter zu einem Edeka, oder mit der Bahn in die Stadt fahren. Hinter
meinem Haus ist ein riesiger Wald und hinten sind eine ganze Reihe Häuser, und
dahinter sind viele Felder und ein Bauernhof. Und wenn man den Minimarkt-Berg
hochgeht, sieht man einige Felder und einen riesigen Wald. Es wohnen viele alte
und jugendliche Leute in meiner Gegend, und meine Freunde, mit denen ich
abhänge, wohnen alle in meiner Häuserreihe. Auch über dem Minimarkt gibt es
viele Spielplätze auf der Hasenhecke. Schulen gibt es keine in meiner Gegend,
außer beim Edeka, da gibt es die Fuldatalschule, die geht bis zur 4. Klasse. Es
ist eine wunderschöne Gegend, es ist sehr ruhig und es passiert fast nie was.
Auf der Hasenhecke
Ornella
5. Klasse
Meine Straße ist im Wolfsanger. Ich würde gerne in der Nähe von der Stadt
wohnen, weil ich gern in die Stadt gehe. Ich wohne aber Auf der Hasenhecke. Sie
heißt so, weil da viele Hasen sind. Es ist weit weg von der Schule und der
Stadt. Ich hab Angst, weil abends ist es sehr dunkel und wir wohnen genau vor
einem Wald. Und wenn ich morgens raus vom Haus gehe, ist da der ganz große Wald.
Auf der Hasenhecke
Steve
12 Jahre
Ich heiße Steve und bin 12 Jahre alt. Ich wohne Auf der Hasenhecke. Sie liegt
auf einem Berg. Es gibt sehr viel Wald, in dem man gut spielen kann. Es gibt
auch ein Geschäft, das heißt Mini-Markt. Es gibt aber auch viele Spielplätze.
Auf der Wiedigsbreite
Mark
6. Klasse
Ich wohne schon drei Jahre in der Straße Auf der Wiedigsbreite. Ich spiele jeden
Tag mit meinem Freund und ich fühle mich sehr sicher in meiner Straße, weil dort
nie etwas passiert. Und es ist sehr leise, weil fast keine Autos fahren. Die
ideale Straße: Ich würde gerne in einer Straße wohnen, wo fast keine Autos
fahren, wo es leise ist, und wo nicht so viele Häuser sind und wo eine Halfpipe
ist.
Auguste-Förster-Straße
Mona
12 Jahre
Sie heißt Auguste-Förster-Straße. Schon 5 Jahre wohne ich da. Als wir eingezogen
sind, waren noch nicht so viele Häuser gebaut, weil es früher die ehemaligen
Kasernen waren. Heute heißt der Teil Marbachshöhe. In meiner Straße wohnen viele
Kinder, am meisten sind es Jungen. Und in der Nähe gibt es ein Tegut, es wurde
sehr groß gebaut. Dann gibt es noch ein Gesundheitszentrum in meiner Straße, da
gibt es auch Tiere, wie zum Beispiel Schweine, Ziegen, Schafe, Hühner, Enten,
Pferde und einen Esel. Das war meine Straße.
Auguste-Förster-Straße
Mustafa
16 Jahre
Meine Lieblingsstraße sollte „Sky-line-Straße“ heißen. Damit ich von meinem
Sky-Hügel eine Aussicht auf die Stadt haben kann. In meiner Straße sollte es
auch jeden Freitag ein Open-Air Konzert von meinen Lieblingsgruppen geben.
Außerdem soll es in meiner Straße die Geschäfte geben, die ich am meisten mag,
wie zum Beispiel Donut-Laden, Döner-Laden, Pizza Hut und das Foot-Looker. Man
sollte in meiner Straße in Ruhe leben können. Und wenn ein ungebetener Gast
kommen sollte, müssten meine „Weißen Wölfe“ auf ihn losgehen. Und die Straße
sollte noch ein gutes Jugendzentrum haben, damit sich die Jugendlichen da
aufhalten können. Und zuletzt sollte es auch natürlich einen schönen und
romantischen langen Spazierweg geben, damit sich die Paare und auch die
Familien, und ältere Leute, zu einem Picknick treffen, oder einfach da lang
gehen können.
Auguste-Förster-Straße
Philipp
7. Klasse
Hallo, ich heiße Philipp und erzähle euch nun etwas über meine Straße. Ich lebe
schon seit 4 Jahren in meiner Straße. Es gefällt mir sehr gut dort und wenn ich
älter bin, will ich dort auch eventuell leben. Es gibt in meiner Wohngegend sehr
viele Freizeitbeschäftigungen, deshalb bin ich nicht nur in meiner Straße. Wenn
ich draußen bin, verbringe ich meine Zeit meistens im Marbachsgraben, er liegt
ganz nah an meiner Straße. Es gefällt mir dort, weil ich die Natur mag und ich
kann dort sehr viel und ausgiebig mit meinem Hund toben. Ich fühle mich in
meiner Straße sicher, weil ich in einem Reihenhaus lebe und meine Nachbarn sehr
nah an mir dran wohnen. Wenn ein Verbrechen geschehen würde, würde es jeder
mitkriegen, deshalb fühle ich mich sicher. Wie schon gesagt, gefällt mir der
Marbachsgraben sehr gut. Stören tut mich in meiner Straße bis jetzt noch nichts.
Verändern muss man an meiner Straße eigentlich nichts, mir gefällt die Lage und
die Gegend meiner Straße und Freunde habe ich auch genug. Meine Freunde sind mir
in meiner Straße sehr wichtig, sie sind nett zu mir und man kann mit ihnen viel
unternehmen. In meiner Straße gibt es keinen Ort, der für mich eine besondere
Bedeutung hat. Es leben hauptsächlich nur junge Leute in meiner Straße, die
meisten von ihnen haben auch Hunde, darunter auch ich. Ich habe auch eine Katze.
Es spielen fast jeden Tag Kinder Streethockey. Da meine Straße eine ruhige und
unbefahrene Straße ist, kann man sehr viel auf meiner Straße machen, ohne dass
man von Autos gestört wird. Meine Straße heißt Auguste-Förster-Straße, der Name
kommt von einer Pädagogin, die früher lebte.
Auguste-Förster-Straße
Sarah
6. Klasse
Hi, ich heiße Sarah und ich wohne in der Auguste-Förster-Straße. Ihren Namen
verdankt unsere Straße einer Pädagogin, die hier in Kassel lebt. Fast alle
Straßen in der Marbachshöhe verdanken ihren Namen einem oder einer berühmten
Pädagogin oder Pädagogen, die hier in Kassel leben. Die Marbachshöhe ist ein
ehemaliges Kasernengebiet, dass 1999 zu einem Neubaugebiet umfunktioniert wurde.
Heute gibt es hier viele kunterbunte neue Häuser und Wohnblöcke. Im unteren Teil
der Marbachshöhe sind jetzt auch viele Computerfirmen, Computerschulen und
Bürogebäude. Im oberen Teil gibt es noch ein paar gelbe Wohnblocks aus der
Kasernenzeit, die renoviert wurden und nun als Wohnungen dienen. In einem der
Blocks gibt es auch einen Kiosk. Im oberen Bereich gibt es auch Spielplätze,
wovon einer ein riesiger und toller Abenteuerspielplatz ist. Vor circa einem
Jahr ist auch ein Tegut gebaut worden. Hier in der Marbachshöhe gibt es auch
Hühner, Esel, Schafe und Ziegen die man auf ihren Weiden füttern und beobachten
kann. Außerdem ist jeden Samstag Markttag. Im mittleren Teil gibt es den
Kinderzirkus Rambazotti, in dem Kinder mitmachen können und Jonglieren oder
Anderes lernen können. Neben dem Rambazotti gibt es auch eine Tischlerei.
Gegenüber sind eine Glaserei, Töpfer/Steinbearbeitung und Aquarell-Kurse und ein
Kinderanziehladen.
Auguste-Förster-Straße
Stephan
7. Klasse
Die Auguste-Förster-Straße ist von sich aus langweilig, aber der Marbachsgraben
ist cool, da kann ich gut mit meinem Hund Gassi gehen und cool spielen. Mein
Hund ist noch ein Welpe, deswegen sehr verspielt. Den Welpen haben wir erst
bekommen, er ist jetzt 12 Wochen alt. Mit 8 Wochen haben wir ihn bekommen, denn
da wurden sie in unserer Straße geboren. Fast alle Welpen sind in unserer Straße
geblieben. Unser Haus wurde als schönstes Haus der Marbachshöhe gefilmt. Bei uns
gibt es nette Leute und Gestierte. Es gibt auch die Coolen, die sind in einem
Verein, der heißt „M.A.S.“ Marbachshöhe Alraunt Skater.
|