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Dorfhaus
Am Klosteracker
Rene
1. Klasse
Ich spiele gerne mit meinen Freunden. Ich heiße Rene und wohne am
Klosteracker. Ich bin meistens ein Quatschmacher, aber sonst nicht.
Mein Beruf ist Privatdetektiv. Mein Lieblingsfach ist Sport und
Rechnen. Wir haben auch WTG mit einer netten WTG Lehrerin.
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Alex
4. Klasse
Bei mir an der Straße ist der Wanderparkplatz. Und dann ist
natürlich viel Verkehr. Und es fahren vor allem viele LKWs herum. Es
gibt am Bach riesengroße Blätter und bei uns gibt es eine Gans,
einen Enterich, eine Ente und es gibt voll viele Bachforellen. Bei
uns wächst ein Baum auf dem Gehsteig. Und ich habe einen
wunderschönen Blick auf die Kirche, auf den Wald und den Bahnhof.
Ich würde meiner Straße den Namen „Schönstraße 53“ geben. Ich würde
gerne einen Bolzplatz im Dorf haben. Und dass die Jugendlichen den
Spielplatz nicht mehr kaputt machen.
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Elisa
4. Klasse
In meiner Straße gibt es das Lillachtal! Ich wohne sehr gern in
Dorfhaus, aber an Feiertagen kommen immer so viele Städter, um das
Lillachtal zu sehen!!! Das Lillachtal und die schöne Landschaft sind
sehr umwerfend!! In der Straße, wo ich wohne, gibt es gerade
Strecken und ungerade Strecken! In der Straße, in der ich wohne,
gibt es nur zwei Bauern. Das ist schade!!!
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Josepha
1. Klasse
Ich male gerne auf der Straße. Ich gehe gerne mit Katzen um. Ich mag
gerne Katzen und Hunde.
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Natascha
3. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, sollten die Autos viel langsamer
fahren. Ich wünschte, es wäre eine Zone 30, dann würden unsere
Katzen auch nicht mehr überfahren werden. Die Hunde aus der
Nachbarschaft sind blöd. Jeden Morgen bellen sie wie die Narren.
Immer laufen Fußgänger bei uns vorbei und ärgern unseren Hund Bonzo
und schmeißen ihren Abfall auf unseren Gehsteig. Immer wenn ich zur
Oma laufe, schwatzen mich alle Leute an.
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Sebastian
1. Klasse
Ich kann gar nichts auf der Straße machen, weil dort Autos fahren.
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Steffie
1. Klasse
Ich wohne in einem Dorf. Dieses Dorf heißt Dorfhaus. Ich will nicht
aus Dorfhaus wegziehen. Das war meine Straße, in der ich wohne.
Dorfhaus
Dorfhauser Straße
Tobias
1. Klasse
Ich wohne in einem schönen Haus. Neben unserem Garten haben wir eine
Pferdekoppel. Neulich sind die Pferde angekommen. Es sind drei
Stück.
Dorfhaus
Hüttenbacher Straße
Maximilian
1. Klasse
Meine Straße heißt Hüttenbacher Straße, weil nach Dorfhaus
Hüttenbach kommt.
Dorfhaus
Lillinger Weg
Carina
4. Klasse
Unsere Straße ist eigentlich ein Weg, weil sie nicht geteert,
sondern geschottert ist. Der Weg führt von Dorfhaus nach Lilling.
Deshalb heißt er Lillinger Weg. Er ist lang, aber nur zwei Häuser
stehen dort. Nach den Häusern kommen Felder und Wiesen. Danach ein
großer Wald, noch mal Wiesen und dann Lilling. Der Weg verläuft
kurvenreich und bergauf. Bei uns ist wenig Verkehr. Überwiegend
fahren Traktoren unseren Weg hinauf und herunter. Nur in der
Erntezeit wird es ein bisschen mehr. In der Nähe ist unser Bach, die
Lillach und das Lillachtal. Deshalb kriechen bei feuchtem Wetter auf
unserem Weg sogar Kröten und Feuersalamander. Ich finde es schön,
dass wir mitten in der Natur leben.
Weißenohe
Am Klosteracker
Armin
3. Klasse
Mich ärgert, dass unsere Nachbarn immer wenn jemand Geburtstag hat
alles auf dem Wendehammer zuparken. Unsere rechten Nachbarn, sie
heißen Monika und Fritz, die sind nett.
Weißenohe
Am Klosteracker
Marco
4. Klasse
Am Klosteracker: In meiner Straße sind die Nachbarn sehr nett. In
meiner Straße ist nie Verkehr. Diese Straße ist sehr sauber und
ordentlich. Einer meiner Nachbarn hat tagsüber die Rollos zu. In
meiner Straße wohnen 14 Hunde. In meiner Straße ist das Wasser
glasklar. In meiner Straße wohnen 20 Kinder und ein Laprius. Laprius
ist kein Kind, weil er schon Auto fährt, aber er ist ein Kleinkind.
Bei uns in der Straße wohnt auch ein Förster mit seiner Frau. Er hat
auch zwei Gewehre, die sind nicht so gefährlich. Bei uns wohnen auch
Russen und ein Behinderter, der immer mit Sturzhelm rumläuft, weil
er sich beim Blumenpflücken immer den Kopf anhaut. In unserer Straße
ist auch ein Rene.
Weißenohe
Dorfhauser Straße
Bernhard
4. Klasse
In der Straße wohnen der Herr Heid, die Frau Müller und der
angeberische Herr Pfahler. In dieser Straße ist es sehr ruhig und es
fahren kaum Autos herum. Es existiert viel Wald und es gibt viele
Wasserfälle. Ich würde sie „Hauptstraße 63“ nennen, weil viele
Paraden durch die Straße laufen. Die Leute haben alle einen Balkon,
wo sie sich gegeneinander ausspionieren können. Herr Pfahler
spioniert am meisten, weil er immer alles besser machen will.
Weißenohe
Kleeacker
Annik-Celine
3. Klasse
Unsere Nachbarn, die gegenüber von uns wohnen, finde ich gut, weil
sie uns fast jeden tag was Süßes geben. Sie heißen Frau und Herr
Beier. Mit Vornamen heißen sie Rosi und Burkhart. Schlecht finde
ich, dass sie oft nicht da sind. Aber ich habe natürlich auch andere
Nachbarn, die wohnen neben uns. Die heißt Gudrun mit einem Sohn,
namens Max. Der Max trampelt immer die Treppe rauf und runter.
Schönes gibt’s bei denen nichts. Das waren meine Nachbarn. Nicht
alle, aber zwei.
Weißenohe
Lerchenstraße
Jessica
1. Klasse
Ich finde es schön hier. Sie ist groß und die Autos fahren hin und
her.
Weißenohe
Lerchenstraße
Jonas
1. Klasse
Es ist schön in der Straße. Sie ist groß und es fahren nur wenige
Autos. In vier Häuser wohnen auch Kinder. Es gibt viele Bäume.
Weißenohe
Mühlackerstraße
Julian
4. Klasse
In meiner Straße herrscht wenig Verkehr. Sie ist eine Sackgasse.
Hier kann ich mit meinen Freunden auch für längere Zeiten ungestört
spielen. Manchmal ist in der Straße auch mehr Verkehr. Das ist
meistens an schönen Wochenenden. Da wollen nämlich viele Leute
wandern. Wenn dann viele Autos umherfahren und einen Parkplatz
suchen, bleibe ich immer auf meinem Grundstück, weil ich hier nicht
überfahren werden kann. Am liebsten fahre ich Fahrrad. Da bin ich
oft alleine. Ich mache auch gerne Ballübungen, damit ich besser
werfen und fangen kann. Im Sommer riecht es oft nach Gülle. Das ist
nicht angenehm. Ich mag den Geruch jedenfalls nicht und kann mir
eigentlich nicht vorstellen, dass ihn jemand gerne einatmet. Ich
würde meine Straße „Katzenstraße“ nennen. Denn in der Straße wohnen
sehr viele Katzen. Manche schrecken nicht einmal zurück, wenn man
sie mit Wasser bespritzt. Die Katzen sind eine Gefahr für alle
anderen hier wohnenden Haustiere, außer Hunde. Überall liegt der Kot
von diesen Katzen herum. Wer nicht aufpasst, tritt hinein. Ich
möchte lieber ein paar Katzen weniger hier sehen.
Weißenohe
Mühlackerstraße
Linus
3. Klasse
Wir wohnen in einer ruhigen Straße und haben sehr nette Nachbarn.
Neben uns wohnt ein Ehepaar mit einer süßen kleinen Tochter, die uns
öfter mal besucht. Wenn meiner Mama zum Backen ein Ei fehlt, geht
sie zur Nachbarin gegenüber. Sie helfen sich gegenseitig. Ich finde
es schön, dass in der Straße nebenan mein Freund Armin wohnt. Wenn
Armin sein Heft in der Schule vergessen hat, kann er schnell zu mir
kommen und sich die Hausaufgaben kopieren. Und es ist schön, dass
hier in der Nähe ein Spielplatz ist. Ich fühle mich hier wohl!
Weißenohe
Mühlackerstraße
Simon
4. Klasse
Meine Straße, in der ich zu Hause bin, heißt Mühlackerstraße. Sie
ist asphaltiert, hat einen einseitigen Gehweg, eine kleine
Ansteigung und ist ca. 300 Meter lang. Das Besondere an der Straße
ist die Sackgasse, an der nur sehr wenig Verkehr ist. In der
Mühlackerstraße gibt es noch zwei Wendeplätze, an denen jeweils ein
Oberflurhydrant und ein Streukasten vorhanden sind. Links und rechts
sind viele weiße Einfamilienhäuser, aber auch ein Doppelhaus. Es
wohnen ein Arzt, eine Tierheilpraktikerin, sowie ein
Polizeihauptkommissar und Kommissarin, sowie viele Kinder und nette
Menschen in meiner Straße. Dort riecht es im Sommer nach Nadel- und
Laubbäumen, weil oberhalb ein riesiger Wald steht. Vor meinem Haus
höre ich immer die Kirchturmuhr schlagen und die Glocken läuten, was
mich jedoch nicht stört. In meiner Straße leben 22 Familien. Davon
13 Kinder, drei Hunde, sieben Katzen und sechs Hasen. Ich möchte
nicht woanders wohnen, weil man dort prima Fahrradfahren und Fußball
spielen kann.
Weißenohe
Sollenberger Straße
Anne-Christine
3. Klasse
Herr Reiz, der oberhalb von uns wohnt, hat sich angewöhnt, dass er
mittags, wenn meine Mutter schlafen will, den Rasen mäht. Unsere
anderen Nachbarn, die vor uns wohnen, sind sehr streng. Sie haben
einen großen Hund. Gegenüber wohnt eine alte Frau, sie ist sehr lieb
und wünscht sich einen Hund. Ihr Mann ist gestorben. Und jetzt sagt
sie zum Beispiel immer „Wir essen jetzt“. Ich wohne gern in unserer
Straße. Da kann man immer spielen (wenn kein Auto kommt). Ich möchte
nicht umziehen, weil es dann keine Schaukel mehr gibt.
Weißenohe
Sollenberger Straße
Armin
1. Klasse
Ich wohne in der Sollenberger Straße. Bei uns fahren wenige Autos.
Unser Haus ist das letzte in Weißenohe. Es steht ganz oben auf dem
Berg und man kann sehr weit schauen.
Weißenohe
Sollenberger Straße
Chrissi
1. Klasse
In unserer Straße fahren viele Autos. Auf der Straße kann ich
überhaupt nicht spielen. Darum haben wir einen Hof gebaut, da kann
ich sehr gut Basketball spielen. An meinem Geburtstag habe ich den
von meinem Papa gekriegt. Und, hat euch die Geschichte gefallen?
Weißenohe
Sollenberger Straße
Laura
4. Klasse
In meiner Straße wohnen: Simon, Christine, Laura und Lisa, Hans und
Anni, Christian, Carmen und Theresa, Joseph und Annemarie, Matthias,
Miriam und Jakob, Bernd, Elisabeth, Anna und Kai, Hans, Gitti,
Maximilian und Katja, Herbert, Maria, Laura und Lena, Heinz, Sonja,
Julia und Linda. In der Straße spiele ich: Fußball, Fangen,
Schwarz-Weiß, ich laufe Stelzen, spiele Tischtennis, fahre Fahrrad,
fahre Inliner, male Straßenmalkreiden, spiele Biathlon, ich mache
Wettläufe mit meiner Schwester, Federball, fahre Skateboard.
Manchmal, wenn ich mein Fenster öffne, riecht es in meiner Straße
nach: Frischer Natur, nach frischem Regen, nach Wäldern, nach Gülle,
nach Malz. Ich würde meiner Straße den Namen geben: „Aufregende
Straße“, „Spielstraße“, „Lachende Straße“.
Weißenohe
Sollenberger Straße
Linda
4. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, ist immer viel Verkehr. Man muss
sehr vorsichtig sein, dass man nicht zusammengefahren wird, da die
Autos zu schnell fahren. Meine Nachbarn sind total nett. Familie
Falkner hat einen Hund: Attila. Der ist echt süß, aber jetzt humpelt
er nur noch, weil er eine Krankheit hat. Auch Frau Wörner ist sehr
nett. Sie wohnt alleine in einem großen Haus. Ihre Mutter ist noch
gar nicht so lange gestorben. Auf der Straße spiele ich eigentlich
nie. Aber in unserem Garten mit unserer kleinen Nachbarin Tina. Ich
wohne gerne in dieser Straße und würde auch nie hier wegziehen.
Weißenohe
Sollenberger Straße
Max
1. Klasse
In meiner Straße kann man leider nicht spielen, aber man kann die
Autos sehen. Meine Freunde wohnen über und unter mir. Ich habe auch
einen großen Garten, der ist auch an der Straße.
Weißenohe
Sonnenleite
Johannes
3. Klasse
Die Sonnenleite ist eine Sackstraße und deshalb sehr ruhig. Es macht
Spaß in ihr zu wohnen, vor allem, weil ich so viele Freunde zum
Spielen habe. Meistens kann man hier wunderbare Ruhe genießen und es
ist selten dass ein Laster vorbeifährt. Die Nachbarn sind sehr nett
zueinander und wir feiern jedes Jahr ein Straßenfest.
Weißenohe
Sonnenleite
Lorenz
1. Klasse
Meine Straße ist schön. Am liebsten fahre ich mit meinem Freund
Tobias Traktor und mit meinem Bruder Konrad Fahrrad. Unsere Straße
heißt Sonnenleite. Warum heißt meine Straße so? Weil sie an einem
sonnigen Hang ist. Meine Lieblingstiere sind Elefanten, Pferde,
Tiger, Löwen, Delfine, Hunde, Meerschweinchen, Hasen, Katzen,
Eichhörnchen und Vögel. Ich spiele am liebsten in der Sonne. Meine
Lieblingsspiele sind: Monopoly junior, Schokohexe, Piraten-Pete. Auf
der Straße fahre ich am liebsten Fahrrad, Traktor, Skateboard und
Bobbycar. Manchmal fahre ich heimlich mit meinem Traktor zu meinem
Freund Tobias.
Weißenohe
Sonnenleite
Melina
3. Klasse
Ich wohne in Weißenohe in einer sehr schönen, ruhigen Wohngegend.
Ich finde es schön hier zu wohnen, weil ich sehr, sehr nette
Nachbarn habe. Bis auf Herrn … und Frau … na ja, der Herr ist ja
schon ein bisschen netter geworden, aber die Frau ist immer noch
blöd. Bei mir in der Straße ist es super, weil nicht viele Autos
fahren und wir einen Wendehammer haben. Wir Kinder können uns
richtig austoben. Jeden Tag kann ich meine Freunde treffen, weil sie
in derselben oder bloß eine Straße weiter wohnen. Wir feiern jedes
Jahr einmal Straßenfest und da bringt jeder etwas zum Trinken und
zum Essen mit.
Weißenohe
Sonnenleite
Sarah
1. Klasse
Ich wohne am Berg. Ich spiele mit meiner Schwester im garten. Ich
kann schön spielen. Wenn man runter fährt, kann man schön spielen,
weil es da gerade ist.
Weißenohe
Sonnenleite
Sebastian
1. Klasse
Ich wohne in der Unteren Sonnenleite. Ich spiele gerne in unserer
Straße Fußball, weil es eine Sackgasse ist. Das Besondere ist, dass
es einen Bach gibt. Meine Nachbarn sind die Schwarzens, die
Scheckels, die Ojags, die Händels, die Meindels und die Vollmers.
Weißenohe
Untere Sonnenleite
Christina
3. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Untere Sonnenleite. Sie ist
keine durchfahrbare Straße, sondern eine Sackgasse mit einem
Wendeplatz. Unsere Straße ist ziemlich eng und es parken auch viele
Anwohner, die keine Garage haben. Bei uns kann man auch gut draußen
spielen, da wenige Autos fahren. Wenn man von unserer Straße aus den
Fußweg weiter läuft, kommt man über eine Brücke, unter der ein
kleiner Bach fließt. Es wohnen auch viele Kinder bei uns und wenn
schönes Wetter ist, fahren wir gerne Fahrrad oder Inliner.
Weißenohe
Untere Sonnenleite
Katharina
3. Klasse
Unsere Straße zweigt von der Sollenberger Straße ab in Weißenohe.
Sie ist nur eine kurze Nebenstraße und endet bei unserem Haus in
einem Wendehammer. Es gibt nur acht Einzelhäuser mit schönen Gärten.
Am besten gefällt mir unser Garten, weil darin so viele Blumen
blühen. Drei Grundstücke liegen auf unserer Seite, fünf auf der
anderen. Es fahren nicht viele Autos auf unserer Straße. Deshalb
können wir schön auf der Straße spielen und mit Straßenkreide malen.
Am Ende des Wendehammers gibt es einen großen Ameisenhaufen genau
neben unserem Carport. Wenn es abends dunkel wird, beleuchten vier
Laternen unsere kleine Straße.
Weißenohe
Untere Sonnenleite
Simon
3. Klasse
Meine Straße heißt Untere Sonnenleite. Unser Haus liegt an einem
Berg. Deshalb ist die Straße abschüssig. Das hat den Vorteil, dass
man gut Roller fahren kann. Aber leider geht e dann auch wieder
bergauf. Praktisch ist auch, dass unsere Straße kaum befahren ist.
Wir haben nette Nachbarn. In unserer Straße gibt es nur Wohnhäuser.
Am Ende unserer Straße gibt es eine kleine Brücke, über die man
nicht mit dem Auto fahren kann. Ich finde diese Straße schön.
Weißenohe
Weiherstraße
Ruth
4. Klasse
In meiner Straße wohnen viele Katzen, meine Nachbarn, andere Leute,
die ich nicht kenne und ich. Im Sommer ist es dort sehr heiß. Selten
weht dann der Wind und weil es dort wenig große Gegenstände gibt,
gibt es natürlich auch wenig Schatten. Woanders möchte ich nicht
wohnen. Vor allem in einer Stadt. In meiner Straße fahren alle Autos
wie die Sau um die Kurve. Ich wünschte, es gäbe bei der Kurve einen
Zebrastreifen, weil dann vielleicht nicht so viele Katzen angefahren
werden würden. Es gibt sehr viel Verkehr. In meiner Straße ist auch
ein kleiner Laden. Ich würde meiner Straße keinen neunen Namen
geben, denn der Name den sie trägt, passt nicht gerade zu ihr, aber
er passt.
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