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Wildenfels
Felix
3. Klasse
Hallo, ich heiße Felix, bin 9 Jahre alt und wohne in Wildenfels. Unsere
Burgruine wurde von „Dietrich Wildensteiner von Wildenfels“ im 14 .Jahrhundert
gebaut. Meine Nachbarn sind nett. Mein Hobby ist Fußball. Als ich einmal mit
meinen drei Freunden ein Lager bauen wollte, hatten wir ein Feuer entdeckt.
Zuerst schütteten wir Dreck darüber. Doch als der Rauch in unsere Kehlen
gelangte, rannten wir zu mir und riefen die Feuerwehr. Die war in weniger als 5
Minuten da. Es dauerte eine halbe Stunde, bis das Feuer aus war. Unser Erlebnis
stand dann in der „Pegnitzzeitung“.
Wildenfels
Frank
3. Klasse
Hallo, ich bin Frank, bin 9 Jahre alt und komme aus Wildenfels. Leider gibt es
in Wildenfels keine Straßennamen, dafür aber eine Ruine. Sie gehörte einem
„Dietrich von Wildenstein“, dadurch ist der Ortsname Wildenfels entstanden.
Leider ist die Burg nach Zerstörung im 2. Markgrafenkrieg nur noch Ruine. Ich
habe eine Schwester, Vater und Mutter. Meine Hobbys sind Fußballspielen,
Fahrradfahren und Musik hören. Wir haben noch 11 Hühner. Mit meinen Freunden
Felix, Peter, Manuel und Thomas haben wir 57 Einwohner. Es hat sogar schon
gebrannt, ich und meine Freunde haben einen Erwachsenen geholt, der hat die
Feuerwehr benachrichtigt. Mein Freund Manuel ist ein guter Freund.
Wildenfels
Peter
3. Klasse
Ich heiße Peter, bin 9 Jahre alt und wohne in Wildenfels an der Hauptstraße. Auf
der Wiese gegenüber ist bei einem Sturm ein Apfelbaum auf die Straße gestürzt.
Mein Bruder Jürgen ist 14 Jahre alt. Außerdem habe ich Nachbarn, die nur am
Wochenende da sind. Ich wohne auf einem Bauernhof mit 44 Kühen.
Wildenfels
Ramona
4. Klasse
Ich wohne in Wildenfels. Mein Nachbar und ich kommen gut miteinander aus. Wir
spielen zusammen und fahren ins Bad. Letzte Woche haben die Strahlenfelser mit
uns ein Fest gefeiert. Manchmal gehen wir auf unsere Burgruine. Wenn ich Lust
habe, spiele ich mit meinen Freunden. Dann spielen wir in der Ruine „Agenten“.
Manchmal fahren wir mit dem Fahrrad nach Großengsee und essen bei Frau Scharrer
Eis. Manchmal gehe ich mit meinem Hund spazieren und er bellt. Ich baue mit
meinen Freunden ein Lager aus Blättern und Ästen. Bei unserem Dorf gibt es viele
Wälder und Felsen. Wenn die Kirschen reif sind, helfe ich meinem Nachbarn beim
Pflücken. Wenn das Gras hoch genug ist, muss ich es abmähen. Das war eine
Erzählung über meinen Ort.
Winterstein
Hanna
4. Klasse
Ich wohne in Winterstein, einem Ortsteil von Simmelsdorf. Der Ort heißt so, weil
der erste urkundlich erwähnte Bewohner „Nepomuk von Winterstein“ war.
Winterstein hat eine eigene Burg, die heute von Herrn von Tucher bewohnt wird.
Wir haben hier alles, was man so braucht. Einen Maler, Frisör, Gastwirtschaft,
Jäger, Schleiferei, Imker, Bäcker, Schneiderei, Schreiner und einen Pferdestall.
Dort im Reitverein „Pferdefreunde Winterstein“ gibt meine Mutter Reitunterricht.
Die restlichen 109 Einwohner sind Bauern. Etliche Bauern haben Kühe, Schafe,
Katzen und Hühner im Überfluss. Außerdem gibt es 8 Hunde und 34 Enten, die in
einem Stall vor unserm Haus sind. Mit Baujahr 1762 ist es das älteste Haus in
Winterstein, es war einst im Besitz von Herrn Tucher. Man könnte denken, dass
Winterstein am Ende der Welt liegt. Das tut es auch, obwohl wir fließend Wasser,
Strom, einen Kanal und zwei Swimmingpools haben. Deshalb liebe ich diesen Ort
über alles.
Winterstein
Jonas
1. Klasse
Wir haben alles, was wir brauchen. Unser Winterstein und unser Haus. Es war aber
das erste Haus in Winterstein. Wir haben einen Maler, einen Schreiner, einen
Imker, einen Arzt, einen Schweißer, eine Wirtschaft und einen Kindergarten. Es
gibt auch Hunde, Katzen, Hühner und Kühe. Ich bin „Eierservice“ und hole jeden
Abend um fünf Uhr Eier. Man denkt, dass Winterstein am Ende der Welt liegt,
obwohl wir einen Kanal, fließend Wasser und Strom haben. Wir haben nette
Nachbarn.
Winterstein
Laura
3. Klasse
Hallo, ich heiße Laura, bin 9 Jahre alt und wohne in Winterstein in einer
Wirtschaft. Unser Nachbar ist Schlossherr und heißt Tucher. Er wohnt in einem
Schloss, das früher einmal ein Rittergut war. Neben unserem Garten war früher
eine Wiese, da ist jetzt ein Parkplatz. Zum Schluss sage ich euch noch mein
Hobby: Ich helfe meiner Mutter beim Kochen.
Winterstein
Sabrina
3. Klasse
Hallo, ich heiße Sabrina, bin 9 Jahre alt und wohne in Winterstein. Meine
Leidenschaft sind Pferde. Ich wohne an der Hauptstraße. Es gibt dort leider
keine Straßennamen. Winterstein liegt etwa 35 Kilometer östlich von Nürnberg.
Meine Ortschaft ist klein und liegt mitten in Kirschgärten. In Winterstein gibt
es auch ein Schloss, auch Rittergut genannt. Es wurde öfters verkauft. Etwa 1369
scheint Familie „von Winterstein“ Winterstein aufgegeben zu haben. Winterstein
bekam oft Urkunden. Heute ist das Schloss im Besitz der Herren von Tucher.
Winterstein
Sandra
1. Klasse
Ich wohne in Winterstein. Ich gehe immer zu meiner Freundin, weil wir Freunde
sind. Ich fahre oft Fahrrad und gehe oft zum Reiten.
Winterstein
Sarah
1. Klasse
Mein Ort hat viele Bäume. In meinem Ort ist eine große Wiese, es gibt einen
langen Weg. In meinem Ort habe ich nur eine Freundin. Es gibt in meinem Ort ein
Reithaus. Da gehe ich manchmal hin, da gibt es Pferde. Da ist ein Pferd namens
„Ge“ und es ist brav. In meinem Ort gibt es schöne Blumen und da reitet man.
Wintersteiner Straße
Katja
3. Klasse
Hallo, ich bin Katja und 9 Jahre alt. Ich wohne in der Wintersteiner Straße in
Großengsee Wir wohnen in einer Metzgerei und wir verkaufen die Ware selbst.
Früher hatten wir Schafe, doch jetzt haben wir Schweine und Gänse. Wir haben
einen Tannenwald, da ist eine Höhle mit Wandmalereien. Großengsee heißt so, weil
hier mal ein See war.
Wintersteiner Straße
Lauritz
4. Klasse
Ich wohne in der Wintersteiner Straße. Sie hat ihren Namen, weil sie von meinem
Wohnort Großengsee nach Winterstein führt. Sie verläuft ziemlich kurvenreich und
ist eher schmal. Hier wohne ich gerne, denn es ist nicht so viel Verkehr. Leider
wohnen auch die „VW – Audi Freunde Großengsee“ hier und sie fahren ziemlich
schnell. Vor der Arbeitsstelle meines Vaters ist auf einer Wiese ein kleiner
Fels, ungefähr so groß wie ein PKW. Der stammt aus der Zeit des 2. Weltkrieges.
Als die Amerikaner kamen, rollten die Einwohner diesen Stein auf die Straße. Sie
dachten, dass so die Amis nicht vorbeikämen. Doch die hielten sich mit ihren
Panzern keineswegs an die Verkehrsregeln.
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