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Türkelstein
Alexander
2. Klasse
Ich wohne in Türkelstein. Meine Straße gefällt mir nicht, weil da viel Verkehr
ist. Ich habe ein paar Freunde in Türkelstein. Meine Nachbarn sind sehr nett.
Ich wohne da gern, weil es in unserem Dorf viele Tiere gibt. Es gibt nichts
Besonderes an unserer Straße. Unsere Straße ist nicht groß. Wir haben keinen
Gehsteig und keinen Fahrradweg.
Türkelstein
Christine
4. Klasse
Ich wohne in Türkelstein. In unserer Straße wird gerade viel gebaut. Wir haben
unseren Garten hergerichtet. Die Nachbarn bauen ein Hausteil an. Die anderen
Nachbarn haben den Keller vergrößert. Auf unserer Straße ist viel Verkehr. Es
fahren Autos, Traktoren, Motorräder und Fahrräder rauf und runter, immer wieder,
den ganzen Tag. Unsere Straße ist die Durchgangsstraße nach Wichsenstein. Das
Feuerwehrhaus, Cafe und eine Gaststätte sind auch in unserer Straße. Gegenüber
von unserem Haus sind zwei Häuser mit einem alten Riegelfeld. Größere Kinder
fahren Inliner auf der Straße. Wallfahrer laufen durch unsere Straße und ab und
zu eine Pferdekutsche.
Türkelstein
Marie-Christin
4. Klasse
Ich spielte mit meinen Freunden in unserem Hof. Zuerst Volleyball, dann
Handball, Basketball und zum Schluss Fußball. Wir freuten uns, ungestört in der
„Türkelsteiner Straße“ spielen zu können. Dann schlug mein kleiner Bruder etwas
undeutlich vor: „Spielen alle Verfangen“. Wir ließen uns darauf ein. Zu fünft
spielten wir Verfangen. Da kam ein Auto, es war unsere Nachbarin. Wir gingen
schnell zur Seite, denn sie musste durch unseren Hof fahren, um zu ihrem Haus zu
gelangen. Sie fuhr auch immer sehr schnell, deswegen auch gleich etwas weiter
weg. Unser Ball rollte in Richtung ihres Autos, ich hielt ihn kurz vor ihrem
Auto fest. Da machte sie das Fenster auf und schrie: „Wenn ihr das nächste Mal
nicht weg geht, überfahre ich euch!“ Wir waren alle wie versteinert. Als erster
kann mein kleiner Bruder wieder zur Sprache und weckte uns alle aus unserer
Versteinerung. Mein Kumpel sage noch ganz verwirrt: „Das war eine Morddrohung“.
Mein Vater kam aus dem Haus und frage was los sei. Ich erzählte es ihm.
Schließlich sage er: „So geht das nicht weiter.“ Am nächsten Tag gingen wir
spazieren. Jenny, die Fahrerin von gestern hatte sich Zigaretten gekauft und kam
uns entgegen. Mein Vater sprach sie auf die „Morddrohung“ an und erklärte ihr
ernst: „Wir könnten dich deswegen anzeigen und außerdem fährst du viel zu
schnell.“ Sie hatte allerlei Ausreden und meinte: Püh, wenn die nicht auf die
Seite gehen. Schon ging sie zickig weiter. Seit diesem Gespräch fährt sie
besonders langsam. Wenn jemand gerade in der Nähe ist, stößt sie einfach einen
höllischen Fluch aus. Da müssen alle immer lachen.
Türkelstein
Tobias
4. Klasse
Ich wohne in Türkelstein. Bei uns in der Straße ist viel los. Viele Leute fahren
von der Arbeit durch unser Dorf. Die Straße wurde von Jahr zu Jahr schlechter.
Also stellte ein Bürger von Türkelstein einen Antrag auf eine neue Straße. Bei
der nächsten Gemeinderatssitzung sollte darüber diskutiert werden, ob eine neue
Straße gebaut werden soll. Nach einer Woche kriegen wir Bescheid. Geschafft, die
Straße kann gebaut werden. Der Landkreis schickte einen Bagger und einen
Lastwagen. An unserer Linde machten sie ihren Lagerplatz und machten sich an die
Arbeit. Zuerst gruben sie mit dem Bagger einen Graben aus und fuhren mit dem
Lastwagen den Aushub weg. Eine Woche später setzten die Arbeiter neue
Bordsteine. Alles war bereit für den neuen Teer. Aber als nächstes musste der
alte Teer weggefräst werden. Eine Woche später kam eine 6 Tonnen schwere
Teermaschine. Am Morgen darauf fingen sie im äußersten Etzdorf an und arbeiteten
sich rauf bis zu uns. Voraus fuhr ein Lastwagen, der mit Sand beladen war. Ein
Mann stand auf der Ladefläche und warf auf die Gullydeckel und Wasserabläufe
Sand. Es fuhren sehr viele Lastwagen mit Teer beladen. Zum Schluss walzte eine 6
Tonnen Walze den Teer richtig fest.
Uhleinshof
Tobias
4. Klasse
Erlebnis auf der Straße. Es war an einem Dienstagnachmittag, da fuhr mein
Nachbar mit seinem „Fendt“ auf der Straße. Er fuhr ziemlich schnell. Dann
passierte es, der Hunde eines anderen Nachbarn lief über die Straße. Ich schrie
noch: „Halt“! Doch es war schon zu spät. Die Reifen quietschten und eine
Blutspur war auf der Straße. Erschrocken stieg er ab und schaute nach dem Hund.
Der lag blutüberströmt auf dem Boden und winselte. Ich lief sofort zum Besitzer
des Hundes und erzählte alles. Der kam gleich mit seinem Auto, um seinen Hund
zum Tierarzt zu fahren. Zum Glück hat er überlebt. Außer einem Beinbruch und
einer Narbe hat ihm nichts gefehlt.
Unterailsfeld
Sebastian
4. Klasse
Ich wohne in Unterailsfeld. An einem Wochenende findet dort jährlich das
„Wiesenfest“ statt. Da stellen wir ein Zelt auf und abends spielt eine
Blaskapelle. Am Montag findet eine Cocktailparty statt. Letztes Jahr war ein
schreckliches Unglück. Ein Autofahrer konnte wegen starken Regen nichts mehr
sehen und fuhr eine 250 Meter tiefe Schlucht hinunter. Für ihn war jede Hilfe zu
spät. Wahrscheinlich war er auf der Flucht, denn er fuhr über 150
Stundenkilometer. Neben unserem Haus fließt der Ailsbach vorbei. Dort fahren
jährlich durchschnittlich 500-600 Kajakfahrer. Selbst besitzen wir eine
Ferienwohnung und einen Kajak- und Bootsverleih. Vor zwei Jahren war die
„Antenne Bayern Tour“ und wir hatten „Full House“ sozusagen. In unserem Hof und
auf unseren Parkplätzen war eine riesige Bühne aufgebaut und nachts war die
Hölle los. In unserem Ort wohnen ungefähr 100 Einwohner in mindestens 20
Häusern. Wenn ein neuer Einwohner dazu kommt, feiern wir ein Fest. Ich bin in
einem „BMX-Club“.
Viktor-von-Scheffel-Straße
Lena
2. Klasse
Ich wohne in der Viktor-von-Scheffel-Straße. Meine Straße ist klein. Bei uns
gibt es viel Verkehr. Ich spiele gern Ball. Ich wohne gern dort. Unser Garten
ist schön. Mir gefällt es dort.
Vogelberg
Anne
3. Klasse
In den Pfingstferien haben wir die Morgenzeitung gelesen. Darin stand
geschrieben, dass in Kleingesee am Vogelberg an einem Sonntagmorgen über 120
Radfahrer ein Rennen veranstalten wollen. Es stand in der Zeitung, dass es die
Deutschlandrundfahrt war. Am Samstagabend war ich sehr gespannt, wie das Rennen
ablaufen würde. Um 10 Uhr fing es an. Die Freiwillige Feuerwehr von Kleingesee
sperrte alle Zufahrtsstraßen, so dass die Strecken nur für die Rennfahrer frei
waren. Meine Familie und ich stellten eine Bank und drei Stühle auf. Schon an
diesem Sonntagmorgen war so eine Hitze, dass wir einen Sonnenschirm benötigten.
Meine Großcousine und mein Großcousin kamen mit ihrer Tante und setzten sich mit
zu uns. Ich kam auf die Idee, dass wir mit unseren Straßenmalkreiden „Zone 30“
und „Hopp Hopp“ auf die Straße schrieben. Und da kamen schon die ersten
Fahrzeuge! Die Polizei! Es waren Polizeiautos und Polizeimotorräder! Das fünfte
oder sechste Motorrad bremste aus Spaß bei uns, an der aufgemalten Zone 30. Das
folgende Motorrad musste so stark bremsen, dass es fast einen Unfall gebaut
hätte. Die Polizeiautos fuhren an uns vorbei und hupten. Ein Polizist aß unter
dem Fahren einen Apfel. Danach kamen die Werbefahrzeuge der einzelnen Rennteams.
Jetzt war es soweit! Die ersten Fahrräder kamen! Sie waren an der Spitze. Nach
kurzer Zeit kam der Rest der Deutschlandrundfahrt. Wir klatschten und feuerten
die Rennfahrer an. Im Anschluss kamen die Fahrzeuge mit den Ersatzfahrrädern.
Und zum Schluss kam ein Kleinbus, mit einem Besen auf dem Dach! Das ist das
Fahrzeug, das die Rennfahrer mitnimmt, die nicht mehr können. Nach diesem
Fahrzeug wurden die Straßen wieder freigegeben. Das war ein interessanter
Vormittag!
Vogelberg
Laura
3. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, ist eine alte Frau, die wird am 10. Oktober 81
Jahre alt. In meiner Stadt ist manchmal ganz schön viel los. Die alte Frau, wie
sie Geburtstag hatte, schenkte ich ihr ein Stück Kuchen. Sie hatte mal zwei
Katzen, die eine war weiß mit schwarzen Punkten und die andere war schwarz mit
weißen Punkten. Die Katze mit den weißen Punkten lief über die Straße und ein
Auto überfuhr sie. Die alte Frau war sehr traurig, weil es passierte, aber sie
hat ja noch eine Katze. Sie, die alte Frau, schenkte mir immer, wenn ich zu ihr
kam (ich war öfters mal bei ihr), immer was zum Naschen. Ich freute mich immer,
wenn ich etwas von ihr geschenkt bekommen habe. Ich durfte die Katze immer
streicheln, aber ich wusch mir dann die Hände. Auf jeden Fall hat es mir immer
viel Spaß gemacht. Das freute mich immer. Mein Hund, die Mandy, mag überhaupt
keine Katzen. Sie bellt immer, wenn eine Katze in ihrer Nähe ist. Einmal war
eine Katze in unserem Garten. Die Mandy jagte die Katze, man meinte, sie würde
sie jeden Augenblick fressen. Aber die Katze war viel, viel, viel schneller als
der Hund und sprang über den Zaun. Der Hund war fix und fertig.
Weinstraße
Johannes
1. Klasse
In meiner Straße fahren viele Autos. Ich habe Inliner. Ich wünsche mir, meine
Straße wäre eine Spielstraße.
Weinstraße
Laura
4. Klasse
Wir wohnen in Kleingesee-Weinstraße, es gibt hier 46 Häuser. In unserer 1,5
Kilometer langen Straße ist auch ein Feuerwehrhaus. Jeden zweiten Sonntag ist
„Probe“ für den Notfall. Neben dem Feuerwehrhaus steht auch unser beliebter
Dorfbrunnen. Jedes Jahr an Ostern wird er von unserer Kleingeseeer
Gymnastikgruppe mit selbstbemalten Eiern geschmückt. Jedes Jahr im August
versammeln sich auch alle an unserem Brunnen, um dort das „Brunnenfest“ zu
feiern. Drei Tag lang, von Freitag bis Sonntag, wird es gehalten. Am letzten Tag
der Feier wird für die Kinder eine Feuerwehrautofahrt veranstaltet. Für die
jüngeren Jungs, die mal gerne sehen wollen, wie es ist, Feuerwehrmann zu sein,
wird eine Wasserpumpe besorgt. Auch ein gut bekanntes Wirtshaus haben wir in
unserer Straße, „Sausa“ wird es genannt. Es gab auch früher schon mal eine
Weinstraße in Kleingesee, die heute noch durch die neuere führt. Die Straße war
die erste in Kleingesee. Ihr Name stammt von einer alten Bayerischen Straße. Sie
war sehr groß.
Weinstraße
Manuel
1. Klasse
Autos, Lastwagen, Häuser. Laut und glatt ist meine Straße.
Weinstraße
Markus
1. Klasse
In meiner Straße wurde eine Katze von einem Lastwagen überfahren. Ich wünschte,
dass meine Tante und mein Onkel öfter kommen.
Weinstraße
Melissa
1. Klasse
Ich wohne in einer ruhigen Straße, da fahren fast keine Autos, aber manchmal
fahren die Autos ganz schön schnell. Manchmal machen sie eine Bremsspur und ich
mache auch manchmal mit dem Fahrrad eine.
Weinstraße
Pascal
3. Klasse
Der neugierige Fuchs. An einem schönen herbstlichen Oktobermorgen, als meine
Freunde und ich zur Bushaltestelle gehen wollten, sahen wir auf der
gegenüberliegenden Straßenseite einen Fuchs laufen. Er rannte ganz aufgeregt hin
und her. Wahrscheinlich hatte er Angst. Aber meine Freunde und ich hatten noch
mehr Angst. Wir trauten uns gar nicht loszulaufen. Wir dachten, der könnte ja
die Tollwut haben. Sonst würde er nicht so nah in unsere Straße kommen. Doch der
Fuchs lief dann weiter zu unseren Nachbarn, sprang in den Kompost und schaute,
ob er was zum Fressen finden würde. Als wir von der Schule heimgekommen waren,
war der Fuchs nicht mehr zu sehen. Am nächsten Morgen aber war der neugierige
Fuchs schon wieder da. Er lag bei den Nachbarn vor der Haustüre und döste vor
sich hin, als wäre er hier zuhause. Plötzlich sprang er los, wühlte im Garten
ein Loch, dass die Erde überall herumflog. Das ging 3-4 Tage so, er kam immer
morgens um die gleiche Zeit, hat auch immer dasselbe angestellt. Im Kompost
gegraben, vor der Haustüre gelegen, im Garten gegraben und überall
herumgestreunt. In unserer Straße wohnte auch ein Jäger, der kommt aber nur 2-3
Mal in der Woche. Als der Jäger kam, haben meine Freunde und ich ihm gleich
alles erzählt. Dass immer morgens ein Fuchs herumschleicht. Der Jäger sagte, den
muss ich wahrscheinlich erschießen, denn es könnte den Verdacht auf Tollwut
geben, weil er da bei uns in der Straße herumlief. Tatsächlich, am nächsten Tag
lief der Fuchs im Grundstück herum. Der Jäger beobachtete den Fuchs und hatte
ihn auch erschossen. Er sagte, das musste ich leider tun, weil es zu gefährlich
ist, den Fuchs herumlaufen zu lassen. Er hatte sich wohl verirrt und nicht mehr
zu seinem Bau gefunden. Bei der Untersuchung des Fuchses hat sich
herausgestellt, dass er nicht tollwütig gewesen war.
Wichsenstein
Andi
4. Klasse
Ich wohne in der Straße Wichsenstein in Gößweinstein. Meine Straße ist groß und
krumm. Es gibt dort viel Verkehr. Es gibt dort viele Hunde. In meiner Straße
wohnen Heiko, Michi, Evi, Andi, Jasmin, Daniela und Andi. Ich fahre in meiner
Straße Fahrrad.
Wichsenstein
Andy-Leon
1. Klasse
Mein Haus ist 100 Jahre alt. Meine Straße heißt Wichsenstein. Wir haben einen
Opel Manta.
Wichsenstein
Anna
3. Klasse
Meine Straße ist sehr klein und verläuft gerade. Ich spiele immer gerne
Federball, Kirschen gegessen, Seilhüpfen, Straßenmalkreide und Fahrrad fahren.
Woanders wohnen möchte ich nicht, weil bei mir gar kein Verkehr ist. In meiner
Straße sind nur fünf Häuser, es wohnt noch bei mir die Beate, Tobias, Bernd,
Kerstin, Jürgen, Oma Anna, Marga, Gerhard, Anna, Laura, Susanne und Klaus.
Wichsenstein
Anna-Lena
3. Klasse
Meine Straße ist klein und verläuft krumm. Ich wohne gerne in dieser Straße,
weil es dort eine Spielstraße gibt, wo man Inliner und Fahrrad fahren kann. In
der Straße gibt es wenig Verkehr. Wir haben die Straße „Kindergartenstaße“
genannt, weil es dort einen Kindergarten gibt. In der Kindergartenstraße wohnen
auch meine Freunde. Es wäre schön, wenn es dort einen großen Spielplatz gebe.
Ich wünsche mir, dass da keine Autos fahren würden, das wäre sicherer für mich
und meine Katze.
Wichsenstein
Daniel
1. Klasse
Unser Haus ist blau. Wir haben zwei Gärten, einen großen und einen kleinen. Bei
uns fahren nicht so viele Autos in unserer Straße. Wir haben eine Schaukel in
unserem Garten.
Wichsenstein
Dominic
1. Klasse
In meiner Straße sind nicht so viele Autos. Ich habe einen Hasen. Ich habe eine
Stereoanlage. Ich bin Bayernfan.
Wichsenstein
Elisa
3. Klasse
Meine Straße hat keinen Namen. Ich würde der Straße den Namen „Felsenstraße“
geben. Dieser Name passt gut zu der Straße, weil ein riesengroßer Felsen an ihr
liegt. In der Straße wohnen sonst noch Joachim, Peter, Hans, Frieda, Katharina,
Rosa, Georg, Anna, Andreas, Veronika, Miriam, Johannes, Josef, Gerlinde,
Chekilia und Renate. In der Straße gibt es sehr viel Verkehr. Immer mehr Autos
fahren in ihr. Ich wohne sehr gerne in der Straße. Man kann Fahrrad fahren, Seil
springen und das Beste ist, dass man es nicht weit zum Bus hat. Bei uns in der
Straße scheint die Sonne so schön hin und das ist gut, weil meine Tante sich
immer bräunen lässt. Die Straße, in der ich wohne, verläuft krumm, aber dafür
ist sie groß.
Wichsenstein
Felix
1. Klasse
Mein Haus hat die Farbe Gelb. Meine Wiese hat Bäume und eine Schaukel.
Wichsenstein
Jan
4. Klasse
Erlebnis aus meiner Straße. Es war ungefähr eine Woche vor meinem 4. Geburtstag,
da lernte ich das Fahrradfahren. Zuerst fuhr ich nur Kreise auf unserem
Grundstück. Als ich jedoch sicherer war, fuhr ich den Berg hinunter, der voll
mit Schotter war. Ich war fast unten, doch plötzlich blieb die Kette still und
die Pedale bewegten sich nicht mehr. Das geschah dann aber leider auch mit den
Rädern. Es schleuderte mich über den Lenker und weil meine Hose in der Kette
verfangen war, drehte sich das Fahrrad über mich. Zwischen dem Fahrrad und mir
war sozusagen eine Achse aus Luft. Ich lag auf dem Boden und das Fahrrad auf
meinem Bauch. Da kam mein Nachbar Jimmy. Er befreite meine Hose aus der Kette
und setzte mich aufs Fahrrad. Gerade wollte ich losfahren, da kam er mit einer
Wäscheklammer auf mich zu. Er machte die Klammer an meine Hose und die wiederum
an die Kette mit der Klammer. Ich fuhr los, aber es ging nicht. Ich versuchte
und versuchte, doch irgendwie kam ich nicht weiter. So beschloss ich, die Hose
war immer noch an der Kette, das Fahrrad nach oben zu schieben. Als ich
angekommen war, machte meine Mutter mir die Hose von der Kette ab und ich konnte
wieder fahren.
Wichsenstein
Jana
3. Klasse
Meine Straße hat keinen Straßennamen, aber ich würde ihr gern einen Namen geben,
z. B. „Spielstraße“, weil da nicht so viele Autos fahren. In der Straße gibt es
einen großen Felsen mit vielen Treppen. Meine Freundin Anna wohnt auch da. Die
Straße verläuft krumm. In meiner Straße spiele ich gern z. B. Hüpfgummi. In der
Straße gibt es sehr viel Verkehr. Ich möchte in der Straße bleiben, weil es dort
sehr ruhig ist.
Wichsenstein
Johannes
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. Im letzten Winter lag außen sehr viel Schnee.
Daher spielten ich und mein Freund Jan im Garten. Wir machten einen riesengroßen
Schneehaufen. Danach machten wir ihn innen hohl, es sollte ein Iglu werden. Als
es fertig war, legten wir Decken hinein und setzten uns darauf. Einen Schneemann
bauten wir danach auch noch. Uns ging der Schnee aus, also holten wir vom
Nachbarn Schnee. Einmal rannte Jan über die Straße, ich schrie: „Hey, warte auf
mich“! Dann rannte ich auch los. Ich hörte und sah kein Auto. Plötzlich kam ein
Auto den Berg hinunter gefetzt! Es konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr
mich voll an. Mich wirbelte es durch die Luft in den riesigen Schneehaufen vom
Nachbarn. Der Autofahrer hielt an und stieg aus. Währenddessen wühlte ich mich
aus dem Schneehaufen. Der Autofahrer fragte: Bist du verletzt? Ich antwortete:
Nein, geht schon. Er brachte mich hinüber zu meinem Haus, entschuldigte sich bei
mir und fuhr weiter. Jan hatte natürlich alles gesehen. Als Jan und ich alles
meiner Mutter erzählten, dachte ich: „Diesmal habe ich noch mal Glück gehabt“.
Zu meiner Mutter sagte ich: „In Zukunft werde ich besser aufpassen“.
Wichsenstein
Jonas
2. Klasse
Ich wohne in Wichsenstein. Das Dorf ist sehr klein. Es ist sehr wenig Verkehr.
Wir haben einen großen Garten. Wir haben auch einen großen Hof. Man kann hier
gut spielen. Zu den Nachbarn haben wir gern Kontakt. Ich habe eine Katze und ein
Meerschweinchen, für die reicht der Platz. Die Straße ist sehr groß. In der
Straße ist es sehr groß. In der Straße kann man Fahrrad fahren. Es sind viele
Bäume bei uns, die gehören uns. Der Acker gehört uns auch.
Wichsenstein
Julia
1. Klasse
Mein Haus ist nicht gestrichen. Wir haben eine Schaukel und einen Sandkasten,
eine Katze und einen Hund. Ich bin ein Schulkind. Bald fliegen wir in den
Urlaub. Ich bin sehr fröhlich.
Wichsenstein
Julia
1. Klasse
Unser Garten ist schön und hat viele Blumen. Ich habe vier Geschwister. Wir
haben einen Hund und vier Katzen.
Wichsenstein
Katharina
3. Klasse
Ich wohne in Wichsenstein. Hasen habe ich auch, aber ich muss aufpassen, dass
sie nicht auf die Straße laufen. Einmal bin ich mit meinen Geschwistern Inliner
gefahren, auf einmal hatte mich mein Bruder geschubst und ich bin auf meine
Schwester Theresa gefallen. Dabei ist sie auf die Schulter gekracht. Sofort hat
die Wunde geblutet. Meinen Bruder musste ich holen, der hat sie dann
heimgetragen. Friedrich wollte nicht zugeben, dass er daran schuld war. Nach
zwei Wochen war es immer noch nicht verheilt, sie durfte erst nach vier Wochen
wieder in das Freibad nach Ebermannstadt. Sie musste ganz, ganz vorsichtig ins
Wasser. Theresa durfte noch nicht wieder vom Dreimeterbrett springen.
Wichsenstein
Lisa
2. Klasse
Hallo, ich bin Lisa, ich wohne in Wichsenstein. Ich kann hier nicht spielen,
weil da ein Berg ist und es ist viel Verkehr. Ich wohne nicht so gern hier, ich
würde viel lieber in Frankfurt Oder wohnen. Ich habe viele Freunde da unten.
Auch hier habe ich Freunde, aber es ist da unten viel schöner. Es gibt was ganz
Besonderes in Wichsenstein, wir stehen auf Privatgrundstück. Unsere Nachbarn
finde ich nicht nett, weil sie so viel Lärm machen.
Wichsenstein
Lisa
3. Klasse
Unser Ort heißt Wichsenstein, da gibt es keine Straßennamen, sondern nur
Hausnummern. In unserer Straße ist nicht so viel Verkehr, man könnte auch eine
Spielstraße daraus machen. Weil viele Kinder in der Nachbarschaft sind, mit
denen ich dann verschiedene Spiele (Seilhüpfen, Straßenkreide usw.), spielen
kann. Die Straße ist groß und gerade deshalb kann ich gut Fahrrad fahren und
Inliner fahren. Mein Hase ist fast schon einmal auf die Straße gelaufen.
Wichsenstein
Luisa
1. Klasse
Es sind viele Bäume. Es sind viele Autos. Der Garten ist groß. Es gibt viele
Wiesen. Unsere Straße ist groß. Unser Haus ist gelb.
Wichsenstein
Lukas
2. Klasse
Ich wohne in Wichsenstein. Die Straße ist leicht gebogen. Ich bin mit meinen
Nachbarn manchmal nicht zufrieden. In meiner Straße ist ein Kindergarten. Ich
spiele am liebsten mit meinem Nachbarn Striedhoggi. Und Fußball. Es fahren wenig
Autos. Meine Nachbarn schreien abends herum, da kann ich nicht schlafen.
Wichsenstein
Miriam
4. Klasse
Ich wohne in Wichsenstein. Gestern war ich mit meiner Familie auf dem Gerüst,
weil wir unser Haus verputzen. Doch da hörten wir einen Hubschrauber, er flog
ganz tief zwischen den Häusern. Es war ein ADAC Flieger. Er machte viele enge
Kreise und blieb dann plötzlich bei unserem Nachbarn auf der Straße stehen. Da
ich sehr neugierig bin, wollte ich sofort wissen, was da los ist. Doch da kam
mir schon meine Oma entgegen und rief: Unser Nachbar hat einen Schlaganfall und
wird mit dem Hubschrauber abgeholt! Das fand ich natürlich gar nicht toll. Doch
dann ging ich wieder aufs Gerüst und erzählte alles meiner Familie. Man sah,
dass die Autos auf der Straße sehr weit ausweichen mussten. Nach einer halben
Stunde konnten die Autos aber wieder normal fahren, weil der Hubschrauber mit
unserem Nachbarn Abschied genommen hatte.
Wichsenstein
Philip
3. Klasse
Die Straße, an der ich wohne, ist eine Kreisstraße. Denn sie wird vom Landkreis
Forchheim gebaut, repariert und im Winter geräumt. Nun wohnen meine Familie und
ich schon sechs Jahre an der Wichsenstein. Sie ist groß und die Straße verläuft
in einer langen Linkskurve. Es gibt viel Verkehr, wenn die Arbeiter von der
Arbeit kommen, und sonst ist der Verkehr ruhig. Auf dieser Hauptstraße darf ich
nicht spielen, weil ich sonst überfahren werden könnte. Zum Spielen muss ich
über die Straße in die Wolfsschlucht. Bei schönem Wetter treffen sich immer
Kinder dort. Ich wohne sehr gerne hier, da ich gute Freunde habe.
Wichsenstein
Sabine
4. Klasse
Ich wohne in Wichsenstein. Als wir gepflastert haben, war bei uns in der Straße
immer etwas los. Der Straßenverkehr und dann noch die Lastwagen, die uns Steine,
Sand, Kies usw. brachten, haben oft einen Stau verursacht. Die Straße ist nicht
sehr breit, es musste sich jeder durchschlängeln. Manchmal sind die Autos zurück
gefahren und haben den entgegen kommendem Verkehr erst fahren lassen. Aber sonst
ist kein Verkehr, da es keine Hauptstraße ist.
Wichsenstein
Sebastian
2. Klasse
Ich wohne gern in meiner Straße, weil nicht so viel Verkehr ist und ich spielen
kann. In meiner Straße gibt es eine Wirtschaft, in der ich mir manchmal ein Eis
hole. In meiner Straße sind keine Kurven. Ich habe einen Nachbarn, mit dem ich
manchmal spiele. Ich kann sehr gut in meiner Straße Fahrrad fahren. Meine Straße
ist groß. In meiner Straße sind keine Bäume. In meiner Straße kann ich gut
Fußball spielen. Es gibt keinen Fahrradweg und keinen Fußgängerweg.
Wichsenstein
Vanessa
1. Klasse
Unser Haus ist blau. Bei uns sind viele Autos. Mein Zimmer ist orange. Wir haben
einen Garten.
Wichsenstein
Vanessa
1. Klasse
Ich wohne in Wichsenstein und ich habe mit meinem Bruder Erik ein Zimmer
zusammen. Unser Haus sieht blau und weiß aus. Wir haben einen Sandkasten und
eine kleine Wiese. Bei uns sind viele Autos und viele Bäume.
Wolfsschlucht
Lukas
2. Klasse
Ich wohne gerne hier, weil ich viele Freunde habe und wie ich auch viele Tiere
sehe. Der Verkehr ist manchmal viel und manchmal wenig Verkehr. Die Straße ist
nicht besonders groß. Ich spiele gerne Fußball und Basketball und fahre
Skateboard.
Wolfsschlucht
Toni
2. Klasse
Ich wohne in der Wolfsschlucht. Es sind wenige Autos. Ich habe viele Nachbarn.
Ich verstehe mich mit meinen Nachbarn gut, sie sind freundlich. In meiner Straße
kann ich spielen. Meine Straße ist gerade. In meiner Straße sind kein Gehsteig
und auch kein Fahrradweg. Hier spielen wir Fußball, wir fahren Fahrrad und
Skateboard.
Wölm
Johannes
2. Klasse
Die Straße heißt Wölm. Das Dorf ist ein kleines Dorf, ich bleibe sehr gern in
der Straße, weil da fast keine Autos fahren. Ich spiele gern mit meinen
ferngesteuerten Autos. Mein Nachbar spielt auch gern mit mir und es macht mir
auch einen Spaß.
Wölm
Julia
1. Klasse
Ein Mensch hat sich aufgehängt, mein Bruder hat es uns erzählt. Das war der Tag
in meinem Leben, die Polizei war auch da, aber jetzt ist alles wieder gut und
wir leben wieder in Ruhe und Frieden. Wir haben Blumen in der Wiese und Bäume,
eine Schaukel und ein Tor zum Fußball spielen. Ich habe einen Hof, womit ich Rad
fahren kann.
Wölm
Lisa
4. Klasse
Ein aufregendes Erlebnis. Ich bekam vor 7 Jahren eine Katze. Sie heißt „Merlin“
und hat ein grau-schwarzes Fell. „Merlin“ war sehr verspielt und nur manchmal
schmuste sie gerne. Wenn meine Mama an Ostern immer die Ostereier hin hing, kam
„Merlin“ angerannt und spielte damit. Als „Merlin“ 7 Jahre alt war, kam sie auf
einmal mit einer schweren Verletzung am Bein nach Hause. Mein Papa und ich
fuhren sofort zum Tierarzt. Der Tierarzt sagte uns: „Lisa, deine Katze muss erst
mal für ein paar Tage hier bleiben und dann muss das eine Bein weggemacht
werden“. Ich war mit den Nerven völlig am Ende. Als wir „Merlin“ dann in der
nächsten Woche abholten, war ich total aufgeregt. Als wir „Merlin“ wieder
Zuhause hatten, waren wir alle froh! „Merlin“ ist jetzt schon 9 Jahre alt, es
geht ihr wieder gut. Wir haben noch eine zweite Katze.
Wölm
Sophia
1. Klasse
In meinem Dorf wurde eine Leiche gefunden. Mansch, nur Kleider, Knochen, Haare
und Schuhe. Man dachte als erstes, es wäre eine Vogelscheuche.
Zum Reiperts
Svenja
2. Klasse
Ich wohne in der Straße Reiperts. Der Reiperts ist eine kleine Straße. Auf dem
Reiperts fahren wenig Autos. Besonders ist für mich, dass ich in der Nähe vom
Reiperts viele Freunde und Freundinnen haben und Verwandte. Ich spiele gerne
Harry Potter und dann nehme ich immer meinen Zauberstab, einen Stock als
fliegenden Besen und meinen Zauberumhang und laufe über den Reiperts zu meiner
Oma. Ich wohne gerne dort, weil meine Oma viele Tiere hat.
?
?
1. Klasse
Wir haben ein schönes Haus. Wir haben viele Bäume. Wir haben einen schönen
Garten. Wir haben eine schöne Wiese und eine schöne Straße.
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