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Die Straßen von Gößweinstein


Moritz
Alexander
1. Klasse
Wir haben einen neuen Nachbarn. Und er heißt Manuel. Und er ist auch in meiner Klasse. Ich komme mittags immer zu ihm rauf.


Moritz
Christian
3. Klasse
Die älteste Frau in unserem Dorf heißt Margaretha L., sie ist im Mai 90 Jahre alt geworden. Sie ist in Kleinlesau bei Pottenstein geboren worden. Im Jahr 1945 heiratete sie Josef L., der im Jahre 1988 starb. Margaretha L. hat sechs Enkelkinder und fünf Urenkel, sie erzählt den Enkeln und Urenkeln gerne aus früheren Zeiten oder kocht ihnen ihre Lieblingsspeise. Sie war auch in der Landwirtschaft tätig. Sie trägt noch die alte fränkische Tracht. Im Haushalt hilft sie noch gerne mit und kümmert sich um die Blumen. In der Kirche singt sie die Lieder ohne Gebetbuch. Sie hört und sieht nicht mehr richtig. Ohne ihren Kaffee am Nachmittag hält sie es nicht aus. Sie ist noch sehr fit.


Moritz
Daniel
2. Klasse
Die Straße, Moritz heißt sie, und ich kann auf der Straße nicht spielen, weil da viele Autos sind. Ich verstehe mich auch sehr gut mit den Nachbarn. Ich spiele auch mit anderen Kindern. Wir fahren auch Fahrrad zusammen und wir fahren auch im Wald herum. Wir machen auch lauter Spiele. Wir haben einen Hasen, eine Katze und ein Meerschweinchen, das sind unsere Haustiere.


Moritz
Fabian
1. Klasse
Meine Straße ist ziemlich verschlafen. Aber Anton fährt immer mit seinem Bulldog durch und ich kann ganz gut mit Sabrina Fahrrad fahren. Unser Hof wird neu gebaut.


Moritz
Julia
3. Klasse
Mein Bericht über meine Nachbarin. Meine Nachbarin hieß Monika, sie ist supernett, sie gibt mir Süßigkeiten, das können Bonbons oder Lollys sein. Übrigens, sie hat sehr viele Tiere: Papagei, Schlange, Ratten, Mäuse, Spinne, Hase und eine Katze. Die Katze heißt Puma (Kater). Ihre Hobbys sind: Motorrad fahren, Tiere versorgen, mit Nachbarn reden, im Garten arbeiten und Schwiegervater im Haushalt helfen. Moni wird sie bei uns im Dorf genannt und sie ist 43 Jahre alt und hat am 31. Oktober Geburtstag. Alle finden, dass Moni eine tolle Nachbarin ist, ich natürlich besonders. Sie mag Blumen, Kinder, Tiere, Sommertage und natürlich auch ihren Mann Calie und ihren Schwiegervater Gregor. Auch ihre Katze Puma ist richtig verspielt, ich spiele auch immer mit ihr. Eigentlich hätte Moni noch eine Katze, der hieß Morle. Morle war schon auf einem Auge blind und deswegen wurde er eingeschläfert. Moni war traurig, aber deswegen haben sie jetzt eine neue Katze. Ich bin so froh, dass ich sie als Nachbarin habe, sie ist einfach klasse. Eure Julia.


Moritz
Manuel
1. Klasse
In meiner Straße ist es sehr still und es fahren keine Autos. Es gibt ganz viel Freunde. Es ist ganz schön.


Moritz
Sabrina
2. Klasse
Ich wohne nicht so gerne in meiner Straße, weil die Wege nicht gerade sind und ich dort keine feste Freundin habe, das ist nicht so schön. Lieber wohne ich in Leutzdorf, weil dort meine Freundin Anna wohnt. Dafür habe ich in meiner Straße eine Wirtschaft und in Leutzdorf kenne ich mich nicht aus. Dafür kenne ich mich in meiner Straße aus. Aber ich habe einen, mit dem ich spielen kann, das ist toll. Außerdem habe ich noch eine Schwester, mit der ich spielen kann. Außerdem kriege ich noch einen Hasen, mit dem kann ich dann auch spielen.


Morschreuth
Christoph
4. Klasse
Ich bin in meinem Hof Fahrrad gefahren. Auf einmal fuhr ich hinter auf eine Wiese und bremste mit der Vorderradbremse. Ich habe mich ein bisschen am Schienbein aufgekratzt. Ich bin zu meiner Mama gegangen und habe ihr es gezeigt. Sie sagte: Du sollst bitte das Arztmäppchen holen. Ich habe es gemacht und sie hat ein Spray auf die Wunde getan. Dass der Dreck raus geht.


Oberes Dorf
Andre
3. Klasse
Ich wohne in der Straße Oberes Dorf. Gerne lebe ich dort, weil es bei uns sehr ruhig ist und ganz wenig Verkehr hier ist. Es fahren am Tag etwa zehn Autos an unserem Haus vorbei. Außerdem ist die Straße eine Zone 30. Wir haben viele Nachbarn, über, unter und gegenüber von uns. Wir sind sehr nett. Auf unserer Straße spiele ich fast täglich mit meinen Freunden Fußball. Auch Federball spielen und Rollschuh fahren kann ich hier gut, aufgrund des wenigen Verkehrs. Gerne wohne ich dort, weil man hier machen kann, was man will. Doch in der Stadt ist dies leider nicht möglich.


Oberes Dorf
Celine
2. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Oberes Dorf. Das ganze Dorf, in dem ich wohne, heißt Morschreuth. Hier gefällt es mir, weil es so schön ist. Der Berg bei unserer Straße ist steil. Auf unserer Straße kann man schön spielen. Bei uns ist kaum etwas los. An Festtagen ist sehr viel los. Bei uns gibt es sehr viel Wald. In unserer Straße gibt es kaum Kurven. Auf unserer Straße muss man aber auch aufpassen. Und ich spiele gerne mit Andre Fußball.


Oberes Dorf
Melina
2. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, sind viele Kinder. Ich spiele mit ihnen gerne. Wir spielen Fangen, Verstecken, Pferdchen, Hund und noch vieles mehr. Man kann auf Straße spielen. Es fahren wenig Autos. Ich finde die Straße sehr, sehr schön. Es gibt eine Kirche, zwei Gasthäuser. Fast jeder hat einen Hund. Meine Schwester und ich fahren auf der Straße Roller, Fahrrad und ich fahre noch Inliner.


Pfarrer-Dippold-Weg
Anna
3. Klasse
Die Geschichte über meine Straße. Ich heiße Anna, komme aus Gößweinstein und wohne im Pfarrer-Dippold-Weg. Mein Papa arbeitet bei der Freiwilligen Feuerwehr Gößweinstein, deswegen hat er auch einen Piepser, der genau ansagt, wenn und wo es brennt. Als ich von der Schule nach Hause kam und meine Hausaufgaben machte, hörte ich die Sirene. Ich spürte den Schreck, der meiner Mutter in die Glieder fuhr, als auf dem Piepser die Durchsage kam, dass es im Pfarrer-Dippold-Weg brennt. Ich sprang auf und sah die Straße hinauf. Ich sah das Feuer. Es flackerte wild und Ruß schwirrte durch die Luft. Viele erschrockene und schaulustige Leute versammelten sich und starrten zum Feuer. Eine alte Frau, die auch in der Straße wohnt, alarmierte die Feuerwehr. Die Feuerwehr kam von überall. Biberbach, Pottenstein usw. Sie fuhren mit lautem Tatütata die Straße hinauf. Das große Feuer löschten die Feuerwehrleute mit Geschick. Bald sah man nur noch umgefallene Bäume und kaputte Äste. Die Brandursache war ein schon lange nervender Dornenbusch, den angeblich ein Mann anzündete, was jedoch nie bewiesen werden konnte. Der Schaden der entstand, betrug ca. 10 000 Euro. Ehrlich, am Anfang hatte ich Angst um die vielen Tiere, die in diesem Waldstück waren. Ich hoffe heute noch, dass sie es überlebt haben.


Pfarrer-Dippold-Weg
Miriam
4. Klasse
Ich wohne im Pfarrer-Dippold-Weg in Gößweinstein. Hier habe ich schon eine beste Freundin, mit der ich fast jeden Tag spiele. Denn ich bin letztes Jahr erst hergezogen. Sie war die Einzige, die mich mochte und die mir die Straße zeigte. An einem Donnerstag gingen Anna und ich zu Matthias zum Fußballspielen. Matthias großer Bruder hatte eine Idee. Er sagte: “Einer ist im Tor, wir schießen abwechselnd und wenn der Torwart den Ball nicht hält, dann ist der im Tor, der geschossen hat“. Alle stimmten dafür. Michael war zuerst im Tor, ich war dran mit schießen. Ich schoss und der Ball war im Tor. Also musste ich ins Tor. Zuerst schoss Anna, dann Matthias und zum Schluss Michael. Er schoss sehr arg und ich wollte ihn halten. Das tat ich auch, aber er schoss so arg, dass meine Hand umknickte. Sofort ging ich heim. Meine Mutter rief sofort im Pegnitzer Krankenhaus an und erzählte alles. Ich weinte wegen der Schmerzen so arg. Wir fuhren sofort los. Als wir dort waren, wurde ich sofort geröntgt. Es dauerte eine Weile, bis der Arzt kam. Er zeigte uns die Bilder. „Das Handgelenk ist gebrochen, wir müssen einen Gips herum machen“, sagte er uns. So bekam ich einen Gips. Nach vier Wochen kam der Gips ab. Zum Glück war es nichts Schlimmes.


Prügeldorf
Andre
2. Klasse
Ich wohne in Prügeldorf. Die Straße ist gerade. Es ist nicht viel Verkehr, außer Mittwoch und Freitag, weil da die Walker kommen. Besonders schön ist es, weil man da so viel Platz hat. Ich fahre Fahrrad, spiele mit meinem Hund Fußball. Ich wohne sehr gern dort, weil meine Familie hier wohnt. Wir haben sehr viele Tiere, z. B. Enten, Ponys, Gänse, Katzen Hasen, einen Hund, Meerschweinchen und Hühner. Ich bin zufrieden.


Prügeldorf
Marco
1. Klasse
In meiner Straße kommen fast keine Autos. Sie ist sehr leise, nur zwei Häuser sind da. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Straße. Blumen, Bäume, schön. Die Pferde können gut über die Straße.


Sachsendorf
Carolin
4. Klasse
Das Dorf, in dem ich wohne, heißt Sachsendorf und gehört zur Gemeinde Gößweinstein. Durch unseren Ort führt nur eine Verbindungsstraße. Diese verbindet die Orte Stadelhofen und Siegmannsbrunn. Genau diese Straße führt hinter unserem Haus vorbei. Von dieser Straße zweigt in der Ortsmitte eine etwas kleinere Straße ab, die zur Bundesstraße führt. Aber nun zu meiner Straße, also der Straße, die hinter unserem Haus vorbeiführt. Sie ist natürlich nicht sehr stark befahren, weil sie ja nur die Leute kennen, die in unserer Gegend wohnen. Unsere Straße hat keinen Namen und ist vom Ortsanfang bis Ortsende als „30 km/h“ Zone ausgeschildert. Morgens fahren einige Autos und natürlich um 7:30 Uhr der Schulbus durch, was in der Stadt wahrscheinlich „Berufsverkehr“ genannt wird. Danach tut sich relativ wenig, denn außer den Traktoren und dem Milchauto ist tagsüber wenig los. Mittags noch mal der Schulbus zu zwei verschiedenen Zeiten, dann ist wieder geringer Verkehr angesagt. Für uns Kinder ist das super, denn wir können spielen und Radfahren, ohne von lästigen Autos gestört zu werden. Das heißt aber nicht, dass wir nicht trotzdem aufpassen müssen. Gegen Abend ist vielleicht das eine oder andere Auto mehr zu sehen, also „Berufsverkehr“, wenn ich das so nennen darf. Dies ist aber alles nicht für lange Zeit. In der Nacht fährt bestimmt mal das eine oder andere Auto durch. Da ich aber schlafe, höre ich diese nicht. Darüber bin ich sehr froh. So ist es Tag für Tag bei uns. Wenn ich an die Kinder in der Großstadt denke, die an einer Hauptstraße wohnen, tun die mir leid. Jeder von uns weiß ja schließlich, dass Abgase ungesund sind. Mancher wahrscheinlich würde froh sein, könnte er, wie ich, an so einer Dorfstraße wohnen.


Sachsendorf
Elena
1. Klasse
Wir haben eine schöne Straße. Es ist laut, aber es ist schön. Ich habe viele Freunde. Jasmin ist meine beste Freundin. Es ist sehr laut. Mit Sandra und mit Marko auch.


Sachsendorf
Jasmin
1. Klasse
Ich habe einen Hund, er heißt Kalos. Meine Oma und Opa sind nett. Mama und Papa gehen in den Wald, wir gehen zur Oma.


Sachsendorf
Marco
3. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, gibt es zwei Straßen, wo nicht sehr viel Verkehr ist. Es fahren auch nicht viele Autos durch. Die Straßen haben keinen Namen, denn ich wohne in einem Dorf. Unser Dorf heißt Sachsendorf. Den Namen bekam die Ortschaft von drei Sachsen, die hier angesiedelt wurden. Leider ist kein Datum bekannt. Bei uns im Bushäuschen steht geschrieben: Es zogen vor vielen Jahren drei Sachsen ins Frankenland, sie hatten viel Mut und Vertrauen in Gottes gnädiger Hand. Sie schufen in der Öde aus Wald und aus Torf, das heutige Sachsendorf.


Sachsendorf
Michaela
2. Klasse
Meine Straße heißt Sachsendorf. Meine Straße ist klein und gerade. Es ist wenig Verkehr. Das Besondere an unserem Dorf ist, dass wir viele Feste haben. Ich spiele mit meinen Freunden manchmal Fangen. Ich wohne dort gerne, weil ich viele Freunde habe. Wir haben viele Tiere. Ich habe keine Verwandten in unserem Dorf.


Sachsendorf
Stefanie
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. Es war an einem schönen Nachmittag. Ich und meine Schwester fuhren Fahrrad. Da kam ich auf die Idee, dass wir „Auto“ spielen. Meine Schwester aber meinte, das wäre langweilig. Sie machte den Vorschlag, mit richtigen Autos zu spielen. Wir setzten uns in unser altes Auto und spielten. Plötzlich kam meine Schwester an die Handbremse. Ich stieg unter der Fahrt aus und ließ meine Schwester alleine fahren. Mir klapperten die Zähne. Ich wusste nicht, wie meine Eltern reagieren und wie würden sie in Zukunft zu mir sein. Immerhin war ich die Älteste. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Das Auto aber rollte weiter auf die Straße zu. Meiner Schwester schlug das Herz bis zum Hals. Es rollte weiter über die Straße, rüber in die Nachbarswiese. Gerade, als wir standen, kam ein Auto angefahren. Uns ist zum Glück nichts passiert. Nur dass wir Fernsehverbot usw. bekamen.


Sachsenmühle
Johannes
3. Klasse
Mein Elternhaus steht in der Sachsenmühle in Gößweinstein. In unserer Straße gibt es ein Hotel Garni, einen Doktor und einen Förster. Wir haben auch neue Nachbarn mit zwei kleinen Hunden, die mich sehr nerven, weil wenn ihre Herrchen am Abend weg sind, jaulen und heulen sie so laut, dass man nicht schlafen kann. Neben den Nachbarn ihrem Haus ist eine Villa, die einem verstorbenen Zahnarzt gehörte, der nach seinem neunzigsten Geburtstag wegen Herzversagen starb. Jetzt wohnt nur noch eine alte Frau darin, die fast nie daheim ist, außerdem wohnt daneben ein Rumäne, der eine Ferienwohnung bei uns hat. Tiere gibt es in der Straße nur vier, eine Katze und drei Hunde. Ich, meine Schwester und meine zwei Brüder sind die einzigen Kinder, die in der Straße wohnen. Unser Haus ist das letzte Haus in der Straße, dahinter kommt Wald und Wiese. Unsere Straße ist gut geeignet für Fahrrad fahren und Straßenkreide malen. Im Winter wird sie vom Schneeräumer geräumt, dass am Ende ein großer Wall entsteht, den wir als Sprungschanze nützen. Vor zwei Wochen machten wir ein sehr schönes eigenes Sonnwendfeuer.


Sachsenmühle
Sandra
3. Klasse
Erst heute morgen, als meine Mutter uns in die Schule gefahren hat, da lag schon wieder eine Katze tot auf der Straße. Auch ich habe zwei Katzen durch die Autos verloren, ich war sehr traurig. Aber es sterben nicht nur Katzen durch Überfahren, sondern auch viele Igel, Frösche, Rehe, Dachse und Hasen. Ich glaube, es gibt in unserer Ortschaft kein Haus, aus dem nicht schon mal ein Tier überfahren wurde. Das Problem ist, dass die Tiere oft kurz vor Autos auf die Straße springen. Viele Autofahrer können nicht mehr reagieren, dann ist es passiert. Bei größeren Tieren kann es zu sehr schweren Unfällen kommen. Ich hoffe, dass die Tiere vorsichtiger werden und weniger sterben müssen.


Sattelmannsburg
Günther
4. Klasse
Ich wohne in einem Dorf und habe keine Straße. Das Dorf heißt Sattelmannsburg und ist in der Nähe von Gößweinstein. Meine Straße hat keinen Namen. Meine Straße ist klein und gerade. Bei uns gibt es wenig Verkehr. Es gibt dort viele Äcker. Ich spiele in der Straße Fußball.


Sattelmannsburg
Patrick
4. Klasse
Bei uns passiert fast nichts. Nur, dass Autos, Busse und Lastwagen vorbeifahren. Hundebesitzer führen ihre Hunde aus, Kinder fahren Fahrrad und Inliner. Jede Woche wird der Biomüll abgeholt und alle zwei Wochen der Restmüll. Einmal sind zwei Pferde ausgerissen und die Straße entlang gelaufen. Sie wurden aber schon bald wieder eingefangen. An Halloween sind wir die Straße entlang gelaufen und haben an den Häusern geklingelt. Wenn niemand aufgemacht hat, haben wir mit Zahncreme an die Haustüre gemalt. Traktoren fahren vorbei, manchmal auch Mähdrescher.


Sattelmannsburg
Tim
3. Klasse
In meiner Straße ist schon einmal ein Bus im Schnee stecken geblieben und als der Schneeschieber auch im Schnee stecken geblieben ist, kam der auch nicht mehr so schnell raus. An meiner Straße fahren nicht so viele Autos. Meine Straße geht sehr steil nach unten. Hier in meiner Straße wohnen viele Kinder. Ich bin der einzige Drittklässler in meiner Straße. Von meiner Straße hat man eine tolle Aussicht ins Tal. An meiner Straße geht rechts noch eine Straße lang, wo nie Autos fahren, dort kann man gut Fußball spielen.


Sattelmannsburg
Tobias
1. Klasse
Mein Haus ist blau. Meine Wiese ist groß. Meine Straße ist klein.


Sattelmannsburg
Vanessa
1. Klasse
Mein Haus ist weiß. Ich habe einen großen Garten. Ich habe eine Schaukel und einen großen Hof.


Schulstraße
Lukas
4. Klasse
Ich wohne in Gößweinstein in der Schulstraße. Als ich neulich mit meinem Freund in unserer Straße Federball spielte, beobachtete ich, wie zwei Fahrradfahrer den Berg Richtung Fußballplatz hinunter rasten. Ich dachte für mich: „Die sind aber viel zu schnell“. Am nächsten Tag, als ich bei strömendem Regen zum Fußballtraining lief, schossen die gleichen zwei Radfahrer an mir vorbei den Berg hinunter. Plötzlich kam einer der beiden auf der nassen Straße ins Schleudern, stürzte und riss den anderen mit zu Boden. Ich rannte zu ihnen und fragte, ob ich helfen kann. In diesem Moment hielt ein Auto und ein Mann stieg aus. Zufällig kannte ich ihn. Es war der Vater eines ehemaligen Schulfreundes, der Notarzt ist. Er machte an diesem Tag eine Spritztour mit seinem Porsche durch die „Fränkische Schweiz“. Er versorgte die beiden, die zum Glück nur leichte Schürfwunden hatten, mit seinem Erste-Hilfe-Kasten. Ich half ihm dabei ein wenig, indem ich ihm das Verbandsmaterial hinreichte. Als wir fertig waren, bedankten sich die beiden und fuhren vorsichtig weiter. Nach diesem Unfall habe ich mir fest vorgenommen, diesen Berg, vor allen Dingen bei Regen, immer schön langsam hinunter zu fahren.


Schulstraße
Manuel
3. Klasse
Die kaputte Straße. An einem regnerischen Ferientag um ca. 7 Uhr morgens hörte ich Maschinengeräusche. Da holte ich mir einen Regenschirm und suchte nach den Geräuschen. Ich fand die Geräusche bei der Einmündung der Schulstraße in die Viktor-von-Scheffel-Straße. Ich fragte einen Arbeiter, was sie da machen, er sagte, die Straße hat Löcher und muss ausgebessert werden. Erst schnitten sie den Teer mit einer Straßenmaschine auf. Dann baggerten sie den Teer heraus und warfen ihn in ein großes Lastauto. Jetzt füllten die Arbeiter den Schotter hinein und rüttelten es mit der Rüttelmaschine fest. Nun schütteten sie den neuen Teer oben darauf und rollten es mit einer Straßenwalze eben. Danach machten sie Brotzeit. Alle setzten sich in das Lastauto und ich durfte auch mit. Nach der Brotzeit räumten die Arbeiter ihr Handwerkzeug auf den Laster. Es hörte auf zu regnen und die Arbeiter fuhren zu einer anderen Baustelle. Unsere Straße ist jetzt wieder schön.


Schulstraße
Sabine
4. Klasse
Ich wohne in der Schulstraße. Hier ist fast nie etwas los. In meiner Straße gibt es nicht so viele Kinder, mit denen ich spielen könnte. Einmal wollte ein Mann seine Büsche verbrennen. Nicht nur die Büsche brannten, die Wiese und der Wald fingen auch an zu brennen. Das Feuer verbreitete sich blitzschnell. Vor Panik rannte der Mann fort. Zufällig kam eine Frau vorbei, die dann sofort die Polizei und die Feuerwehr alarmierte. „Ratz Fatz“ waren sie da. Die Feuerwehr löschte das Feuer, so schnell sie konnte. Als endlich nach einer halben Stunde gelöscht war, fiel mir ein Stein vom Herzen. Der Mann musste für den Brand Strafe zahlen. Zum Glück ist alles wieder in Ordnung.


Schützenstraße
Larissa
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. An einem Samstagnachmittag fuhr ich mit meinem Fahrrad im Hof herum. Meine Eltern arbeiteten im Garten. Nach einer Zeit wurde es mir langweilig, immer nur im Kreis zu fahren. „Mama“ rief ich, „darf ich vom Schützenhaus zu uns in den Hof fahren?“ „Ich weiß nicht“, sagte Mama, „der Berg ist doch noch zu steil für dich.“ „Nein“ sage ich, „ich kann es dir zeigen“. Ich nahm mein Fahrrad und schob es zum Schützenhaus hinauf. Oben angekommen setzte ich mich aufs Fahrrad und fuhr los. Mit Schwung fuhr ich in unseren Hof. „Prima“ sagte Mama, „aber ein bisschen langsamer geht es auch“. Mache ich, schob mein Fahrrad den Berg hoch und fuhr wieder runter. Das ging eine Stunde ganz toll, mit jedem Mal wurde ich schneller. Als ich wieder runter fuhr, war ich ganz schnell. Doch plötzlich konnte ich nicht in den Hof fahren und bremsen ging auch nicht. Irgendwie ging alles zu schnell. Ich schrie noch: „Papa, ich kann nicht mehr bremsen“. Papa schwang sich auf Kevins Rad und fuhr ganz schnell hinterher, aber ich hatte zu viel Vorsprung. Als mein Rad ins Ruckeln kam und ich kurz vor einer großen Linde vom Rad fiel, war mein Papa auch schon da. Ich fiel auf den Kopf und blieb liegen. Mein Vater nahm mich hoch und rannte den Berg hinauf. Schnell, wir müssen ins Krankenhaus fahren, Larissa ist auf den Kopf gefallen. Wir fuhren nach Pegnitz ins Krankenhaus. Dort wurde ich geröntgt. Aber Gott sei Dank war mir nichts passiert. Zum Abschluss musste ich ein ganz hartes Brot essen. Damit sie feststellen konnten, ob ich mir meinen Kiefer gebrochen hatte. Aber es war alles in Ordnung. Von nun an fahre ich langsamer und setze auch einen Helm auf.


Stadelhofen
Anja
2. Klasse
Mein Ort ist klein und deswegen hat die Straße keinen Namen. Meine Straße ist klein und ist nicht gerade. In der Straße, wo ich wohne, ist wenig Verkehr. Unsere Nachbarin ist Kindergärtnerin. Ich spiele oft mit meiner Schwester Pferdchen. Ich würde nie von Stadelhofen wegziehen, nicht einmal zu meiner Oma und Opa nach Hühnerloh. Wir haben einen großen Garten mit zwei Birnen-, zwei Kirsch- und einen Ringlobaum.


Stadelhofen
Lena
2. Klasse
Ich wohne in der Straße Stadelhofen. Meine Straße ist klein und ziemlich gerade. In meiner Straße ist wenig Verkehr. In meiner Straße fahren täglich viele Traktoren vorbei. Ich spiele lieber daheim, wie in der Straße. ich wohne gerne dort. Das ist mein Straßenleben.


Stadelhofen
Marina
1. Klasse
In meiner Straße ist einmal eine Katze überfahren worden. In meiner Straße, wenn ich Fahrrad fahren will, kommt immer ein Auto. Ich wünsche mir, dass nicht so viele Autos kommen.


Stadelhofen
Simon
2. Klasse
Meine Straße heißt Stadelhofen. Bei uns gibt es keine Straßennamen. Die Straße ist klein und gerade. Auf der Straße ist wenig Verkehr. Es ist schön, dass meine Tante und mein Onkel da wohnen. Ich spiele mit meinem Bruder auf einer Wiese Fußball. Ich wohne gern dort, weil ich viele Freunde habe. Ich habe noch einen Onkel und der ist Bauer. Wir müssen immer Milch holen. Es gefällt mir, dass wir einen Hasen und zwei Meerschweinchen haben. Es ist schön, dass es bei uns Johannisfeuer gibt.

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