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Die Straßen von Gößweinstein


Kirchenstraße
Mario
3. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Kirchenstraße und das kommt daher, weil in unserer Straße eine kleine Kirche steht. Es ist eine kleine, gerade Straße mit sehr vielen Löchern. Bei uns ist ständig viel Verkehr, besonders von Motorrädern. Auch eine Malschule haben wir, aber nur bei uns, da werden auch noch Kurse und Ausstellungen gehalten. Daher haben wir auch Tourismus, der den Verkehr verstärkt. Meine Großeltern wohnen auch in der Straße und mein bester Freund, der gleich neben mir wohnt. Auch Fußball spiele ich gerne in der Straße mit meinen Freunden, weil wir viel Wiese haben. Hier wohne ich gerne, weil es viele Kinder gibt, mit denen ich spielen kann. Also der Name unserer Straße passt gar nicht dazu, finde ich, weil in Kleingesee gibt es sie auch. Unsere Straße müsste „Emmentalerstraße“ heißen, weil wir so viele Löcher in der Straße haben, um die sich keiner kümmert. Daher ist mir hier alles vertraut und nichts fremd. Ich bin auch hier aufgewachsen mit all meinen Freunden.


Kleingesees
Denise
3. Klasse
Das ist in meiner Straße passiert!
In meiner Straße war einmal ein Fuchs. Ich war sehr aufgeregt. Es war noch ein sehr kleiner, rotbrauner Fuchs. Die Nachbarn wussten nicht, was sie machen sollten. Meine Mama, mein Bruder und ich sind zum Jäger gefahren und haben gefragt, was wir machen können. Er hat gesagt, wir sollen warten, er kommt gleich zu uns. Er wollte ihn schießen, aber bis dahin war der Fuchs schon tot! Danach hat der Jäger den Fuchs mit Handschuhen in einen Sack gelegt. Er hat ihm zum Tierarzt gebracht, weil er vermutet hat, dass der Fuchs die Tollwut hat. Der Tierarzt entnahm vom Fuchs eine Probe und schickte sie in ein Labor. Das war aber keine Tollwut. Darüber waren wir sehr froh. Mein Bruder und ich konnten wieder in Ruhe draußen spielen.


Kohlstein
Kevin
4. Klasse
Straßenfest. „Los, raus aus dem Bett, Frühstück“! Meine Mutter schaute zur Tür herein. „Heute ist Straßenfest“. Ich hatte es ganz vergessen. Mit einem Satz sprang ich aus dem Bett. Nach dem Frühstück machte ich mich mit meinem Vater und meinem Bruder auf den Weg zu dem Platz, an dem das Straßenfest stattfinden sollte. Die anderen Männer warteten schon dort. Wir stellten die Tische und Bänke auf und bereiteten auch noch eine Bar und einen Ausschank vor. Als wir alles fertig gemacht hatten, gingen wir nach Hause und zogen alle unsere neuen T-Shirts mit der Aufschrift „Kohlstein“ an. Am Nachmittag gingen alle Familien zum Fest. Die Mütter brachten Kuchen und Salate mit. Am Abend kam noch eine Musik und wir hatten alle sehr viel Spaß. Wir feierten die ganze Nacht. Am nächsten Morgen trafen sich wieder alle zum Aufräumen. Aber wir mussten erst die ganzen Reste aufessen und die Getränke mussten auch noch vernichtet werden. So feierten wir noch einen Tag. Ich finde es sehr schön, dass bei uns in der Straße sich alle so gut verstehen.


Leimersberg
Martin
2. Klasse
Ich wohne in Leimersberg. Meine Straße ist klein. Es ist wenig Verkehr. Ich spiele Fußball. Ich wohne gerne dort, weil ein Wald bei unserem Haus neben dran ist. Besonders finde ich, dass ich viele Freunde habe. Es ist schön dort, weil ich mit meinem Fahrrad fahre. Ich habe einen Bruder, er spielt mit mir Fußball. Er teilt mit mir.


Leutzdorf
Anna
1. Klasse
Mein Haus hat die Farbe Weiß. Gößweinstein. Meine Wiese hat Bäume und einen Hasen.


Leutzdorf
Anna
2. Klasse
Ich finde die Straße schön, weil es Tiere gibt und weil es gute Verstecke gibt, weil nicht viele Autos fahren, sondern viele Bulldozer. In der Straße gibt es auch Pferde. Daneben sind auch viele Wiesen. Die Nachbarn finde ich nett. Sie haben auch viele Tiere. Ich wohne auch hier gerne, weil es nicht so laut ist und weil ich viele Freunde in der Straße habe und wir miteinander viel Spaß haben. Mit meinen Freundinnen entdecke ich immer mehr. Es macht in der Straße viel Spaß. Ich möchte immer in der Straße wohnen.


Leutzdorf
Anna-Lena
2. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, gefällt mir gut, weil da nicht so viele Autos fahren, nur ein paar. Ich fahre gerne mit meinem Nachbarn Fahrrad und ich spiele auch gerne mit ihm. Ich mag auch meine Schwester gerne, weil sie oft mit mir Fahrrad fährt. Ich habe noch einen Nachbarn und da gehe ich manchmal hin, weil er eine kleine Babykatze hat. Die Straße ist groß und sie ist gerade, manchmal sind Kurven drin.


Leutzdorf
Daniel
1. Klasse
Meine Straße ist total verschlafen. Niemals fahren Autos durch und wenn es regnet schaue ich fern. Wenn die Sonne scheint, gehe ich raus, lege mich auf die Liege und gehe ins Haus zurück.


Leutzdorf
Daniel
3. Klasse
Nachbarschaft. In Leutzdorf steht ein alter Nussbaum, nicht weit von unserem Haus entfernt. Er ist bestimmt schon 100 Jahre alt. Der Nussbaum hat eine sehr große Gabelung und wächst im Jahr bestimmt ein paar Zentimeter. Er hat alle zwei Weltkriege und viele Unwetter überlebt. Da er nahe an der Straße steht, war er auch schon in Unfälle verwickelt. Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, spendet er mit seinen großen, grünen Blättern viel Schatten. Darunter ist es dann sehr angenehm kühl. Die meisten Wanderer und Urlauber bewundern ihn. Außerdem hat er die besten Walnüsse. Jedes Jahr im Herbst klettere ich hinauf und pflücke mir ein Körbchen voll. Zum Nikolaustag schmecken sie besonders lecker. Ich hoffe, dass er uns noch viele Jahre erhalten bleibt.


Leutzdorf
Laura
3. Klasse
Meine Familie und ich wohnen in einem kleinen Dörfchen mitten in der Fränkischen Schweiz. Unser Haus steht etwas abseits am Ortsrand, vor einem Wald. Ein allein stehender Mann ist unser unmittelbarer Nachbar. Bis vor kurzem wohnte er unter der Woche wegen seiner Arbeit in Nürnberg. Er ist ein Katzenliebhaber und sorgt für streunende Katzen. Manchmal kümmert er sich um bis zu zwölf Tiere, füttert sie und baut ihnen einen Unterschlupf. Unterhalb von uns wohnt auch eine allein stehende Frau. Sie arbeitet im Schichtdienst, weswegen wir sie auch kaum sehen. Ihre großen Töchter sind wegen der Ausbildung und des Studiums weggezogen. Ein kleines Wäldchen trennt uns von unseren anderen Nachbarn. Es ist eine junge Familie mit zwei Jungs. Unter den Bäumen haben wir uns gemeinsam ein Lager gebaut und oft miteinander gespielt. Mein Opa hat ihnen oft beim Hausbau geholfen. Etwas weiter weg zählt auch ein großer Bauernhof zu unseren Nachbarn. Dort stehen viele Kühe und Kälber im Stall. Auch einige Pferde grasen dort auf der Koppel. Als ich jünger war, durfte ich öfters auf einem Pferd reiten. Auch beim Melken und Füttern war ich öfters dabei. Der Landwirt hat das ganze Jahr über viel zu tun. Eigentlich sehen wir unsere Nachbarn ganz selten, da jeder zu unterschiedlichen Zeiten arbeitet und in seiner Freizeit seinen Hobbys nachgeht.


Leutzdorf
Marcel
1. Klasse
In unserem Ort ist es immer laut. Hier fahren immer Autos. Wenn meine Oma und mein Opa Gäste kriegen, dann kann ich nie zu meinen Cousinen zum Spielen und sie können nie zu uns kommen.


Leutzdorf
Marco
1. Klasse
In meiner Straße wohnen Daniel, ich und Daniel. Weit unten ist ein Kanal. Ich und mein Bruder fahren manchmal zum Kanal. Da fahren Fahrzeuge und Bagger, und wenn es regnet, dann guck ich Fernsehen.


Leutzdorf
Michaela
3. Klasse
Es war ein einem wunderschönen Sonntagnachmittag. Ich ging zu meiner kleinen Cousine. Wir spielten bis 18 Uhr, nach 20 Minuten rief mein Vater bei meiner Cousine an. Ich sollte sofort nach Hause kommen. Dann lief ich nach Hause, aber auf einmal hörte ich etwas zwitschern, es war ein kleines Vogelküken. Das kleine Vogelküken lag an der Straßenseite. Ich hob das kleine Vogelküken ganz vorsichtig hoch und setzte es in sein Nest.


Leutzdorf
Noel
3. Klasse
Die Kinder aus meiner Straße. Die Kinder aus meiner Straße, das sind Sophie, Moritz, Daniel, Marcel, Jannik und natürlich ich. Wenn sich die Kinder aus meiner Straße treffen, spielen wir meistens Fußball. Aber wir spielen auch Basketball und Handball. Fußball ist unser größtes Hobby. Unseren Fußballplatz haben wir selbst gemacht. Neben unserem Garten ist eine große Wiese, auf der wir eine Linie gezogen haben, die kleinen Eisentore haben unsere Eltern gestiftet. Wenn der Rasen zwei Zentimeter hoch ist, wird er gekürzt. Unser Spielfeld ist ungefähr 30 Meter lang und 20 Meter breit. Wenn schönes Wetter ist, spielen wir auf einem Blumentopf Handball und Basketball. Wir spielen deshalb nur bei schönem Wetter, weil die Sonne uns anlächelt und aufmuntert. Gute Laune bringen wir auch meistens mit. In den Sommerferien wollen wir in unserem neuen Zelt ein paar Mal zelten. Aber wir wissen noch nicht, wo wir zelten. Ich glaube, wir werden auf unserem Fußballplatz zelten. Wir machen sogar ein Lagerfeuer. In der Nacht bleiben wir bestimmt lange auf. Wenn es am Abend kühler ist, fahren wir zusammen mit dem Fahrrad irgendwo hin. Moritz, mein kleiner Nachbar, kann noch nicht mithalten, weil er erst drei Jahre ist. Jeder von uns bleibt einmal bei ihm. Wenn wir wieder zuhause sind, spielen wir bei mir PS2, Computer, sehen fern oder spielen andere Spiele.


Liebenau
Alisia
1. Klasse
In meiner Straße habe ich viele Freunde, aber meine Straße hat Hobbel, ich kann nicht in meiner Straße Fahrrad fahren. Ich wünsche mir, dass die Straße keine Hobbel hat.


Liebenau
Jasmin
1. Klasse
Meine Straße hat Löcher. Meine Straße hat Blumen. Meine Straße hat Bäume.


Liebenau
Johannes
3. Klasse
In unserer Straße gibt es eine alte, zerfallene Sägemühle. Meine Oma hat erzählt, dass in diesem Gebäude ein Sägewerk betrieben wurde. Es wurden damals viele Baumstämme auf dem Grundstück gelagert. Die Baumstämme türmten sich manchmal haushoch auf. Oft kletterten kleine Kinder auf diesem langen Holz herum. Das war natürlich sehr gefährlich, weil sich ein Stamm lösen und leicht ein Kind verletzen könnte. Damals hatten die Arbeiter im Sägewerk noch keine modernen Maschinen, wie zum Bespiel Kräne, und mussten deshalb beim Verladen der Stämme sehr schwer arbeiten. Noch heute sieht man die Schienen der Lore, mit der sie die Stämme zur Säge, die sich im Inneren der Mühle befand, transportierten und es entstanden Bretter und Latten, die zum Hausbau benötigt wurden. Vor ein paar Jahren wurde der größte Teil des Sägewerks abgebaut. Jetzt sieht man leider nur noch eine Ruine.


Liebenau
Julia
4. Klasse
Ich wohne in Kleingesee-Liebenau. Ich finde meine Straße schön, weil hier nicht so viele Autos fahren und es schön ruhig ist. Die Nachbarn haben ein lilafarbenes Haus mit einem lustigen Bild. Es zeigt einen Frosch, der Luftblasen macht. In einer Blase steht die Hausnummer. Die anderen Nachbarn haben Hühner, die nicht eingezäunt sind und deshalb oft zu uns in den Garten kommen und in den Beeten scharren. Meine Oma ärgert sich sehr darüber, weil sie schon mal alle Salatpflanzen weggepickt hatten. Ansonsten sind in unserer Straße alle sehr nett. Am meisten gefällt mir, dass sich am Ende der Straße ein Wald anschließt. Wir gehen bei schönem Wetter oft spazieren oder fahren mit dem Rad. Eines Tages hatten meine Mutter und ich beim Spazierengehen ein schönes Erlebnis. Als wir durch den Wald gingen, hörten wir plötzlich ein Rascheln. Wir blieben stehen und sahen uns um. Wir dachten an ein Eichhörnchen oder einen Hasen. Da war es schon wieder, aber diesmal hörte es sich nach einem Flattern an. Wir gingen auf die Stelle zu und schoben das Gestrüpp beiseite. Da sahen wir eine grauweiße Taube in den Blättern sitzen. Sie hatte sich anscheinend am Flügel verletzt und konnte nicht mehr fliegen. Verzweifelt versuchte sie, vom Boden hoch zu kommen. Meine Mutter meinte: „Wenn wir sie hier lassen, holt sie der Fuchs“. Ich bat meine Mutter, dass ich sie mit nach Hause nehmen durfte. Daheim setzten wir sie behutsam in einen leeren Hasenstall und ich sorgte dafür, dass sie es gemütlich hatte. Mit Heu, einem Schälchen Wasser, Getreidekörnern und Gras musste sie sich doch wohl fühlen. Ich taufte sie „Gudrun“. Jeden Tag nach der Schule ging ich gleich zu „Gudrun“. Wir übten wieder das Fliegen. Am Anfang hielt ich sie hoch in die Luft und ließ sie los. Die Taube flatterte und landete etwas unsanft auf dem Boden. „Gudrun“ und ich versuchten es jeden Tag und es wurde immer besser. Nach ungefähr einer Woche warf ich „Gudrun“ in die Luft und sie flog schon über unsere große Wiese. Als ich eines Morgens in der Schule war, öffnete meine Oma die Stalltüre von „Gudrun“ und sie flog in die Freiheit. Meine Oma sah sie noch auf einem weiter entfernten Kirschbaum landen. Von da an sahen wir sie nie wieder. Obwohl ich sie sehr mochte, war ich froh, dass sie wieder fliegen konnte. Ein bisschen bin ich auch stolz, dass ich es geschafft habe, die Taube wieder zum Fliegen zu bringen.


Liebenau
Leo
2. Klasse
Meine Straße heißt Liebenau. Unsere Straße ist ziemlich klein und gerade, in meiner Straße kommen manchmal Autos vorbei. Wir haben sieben Nachbarn. Ich fahre gerne mit dem Fahrrad und spiele gerne Fußball. Ich wohne gern dort. Das war mein Straßenleben.


Liebenau
Lisa
2. Klasse
Die Liebenau ist eigentlich eine kleine Straße und am Ende fängt gleich ein Waldweg an. Eigentlich ist dort in der Liebenau wenig Verkehr und meistens fahren nur Radfahrer vorbei. In der Liebenau ist es etwas Besonderes, dass fast alle Nachbarn mit mir verwandt sind und dass gleich ein Haus weiter eine Pferdekoppel liegt, in der im Frühling und im Winter Stiere sind. Ich spiele meistens mit meinem Nachbarn, der ist nur ein paar Monate jünger als ich und er hat junge Katzen, mit denen spielen wir fast immer. Manchmal gehe ich zu meinem Zieberle. Ich wohne gern dort, weil ich alles habe, was ich brauche.


Liebenau
Vanessa
1. Klasse
In meiner Straße sind viele Löcher, da kann ich nicht Roller fahren, aber da fahren auch viele Autos. Ich kann mit Jasmin spielen und mit Alisia, ich kann aber gut Fahrrad fahren.
 

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