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Fichtenweg
Laura
4. Klasse
Im Fichtenweg. Unsere Straße ist sehr klein. Aber letzte Woche haben wir ein
Straßenfest gehalten. Jeder hat etwas mitgebracht. Wir haben alle eingeladen,
bis auf die alte Dame im „Geisterhaus“. Wir nennen es deshalb so, weil es so
gruselig aussieht. Um 24:00 Uhr war die Feier zu Ende. Am Schluss gab es ein
kleines Feuerwerk mit ein paar Raketen. Am anderen Tag, nach den
Aufräumarbeiten, spielten die Nachbarskinder mit uns Fußball. Auf einmal schoss
Sabine den Ball über den Zaun in den Garten vom „Geisterhaus“. Sie fragte mit
ängstlicher Stimme: „Wer holt den Ball“. Keiner traute sich. Da sprach ich: „Ich
hole den Ball. Ihr müsst schauen, ob die Luft rein ist“. Dann ging ich hinein,
etwas mulmig war mir schon. Als ich im Garten war, machten meine Freundinnen
komische Zeichen. Ich wusste nicht, was die bedeuten sollten, darum ging ich
weiter. Plötzlich fragte mich von hinten eine grässliche Stimme: „Suchst du
etwas Bestimmtes“. Ich erschrak! Es lief mir eiskalt den Rücken hinunter. Ich
drehte mich langsam um. Da sah ich die alte Dame und bekam es mit der Angst zu
tun. Ich stotterte: „Ich wi..will a..Alles erklären“. Die Dame lachte und sagte:
„Du brauchst keine Angst vor mir zu haben, ich mache dir doch nichts. Bist du
alleine“? „Nein! Meine Freundinnen sind am Zaun“, antwortete ich. Die Dame
frage: „Seid ihr durstig? Kommt doch mit in mein Haus, damit ich nicht so einsam
bin“. Innen schaute es gar nicht gruselig aus. Sie erzählte uns, dass sie ganz
alleine und einsam ist. Sie hat auch eine Enkelin in Amerika. Da sprachen meine
Freunde und ich: „Wir können dich doch öfters besuchen“. Die alte Dame war
einverstanden und glücklich. Sie erzählte uns viele alte Geschichten und spielte
mit uns. Wir sagten ihr, dass sie im nächsten Jahr beim Straßenfest im
Fichtenweg mitfeiern soll.
Flurstraße
Carina
3. Klasse
Meine Straße heißt Flurstraße. Die Straße heißt so, weil unsere Straße ein Flur
ist, deshalb der Name Flurstraße. Meine Straße ist nicht sehr groß, aber auch
nicht sehr klein. In meiner Straße fahren nicht viele Autos. Es wohnen hier noch
Melanie, Steffi, Uwe und Tobias und ihre Familien. Ich spiele sehr gerne
Seilspringen, Radfahren, Inliner fahren, Fangen, Verstecken und Wettklettern. In
meiner Straße wird ein Wohnhaus gebaut. Unser Hund ist mir sehr vertraut. Der
Wald neben uns ist in der Nacht ein wenig gruselig. Ich will immer hier bleiben,
weil es meine Heimat ist. Mir gefällt der Name und ich möchte ihn nicht ändern.
Flurstraße
Tobias
3. Klasse
Dort, wo ich wohne, heißt die Straße Flurstraße. Dort spielen viele Kinder mit
dem Ball. Die Autos, die auf unserer Straße fahren, nehmen immer Rücksicht auf
die Kinder. Auf unserem Hof können 15 Autos parken. Das Schöne daran ist, dass
ich mit meinen Freunden viel Platz zum Fußball spielen habe. Unsere Straße hat
viele kleine und große Löcher. Außerdem hat sie eine Rechtskurve. Die in der
Straße wohnen, heißen Uwe, Melanie, Stefanie, Marco, Pascal und Carina.
Gartenstraße
Barbara
1. Klasse
Ich habe in dem Garten einen Hasen. In unserem Garten haben wir Hühner und
Tauben.
Gartenstraße
Tamara
3. Klasse
Ich wohne in der Gartenstraße. In dieser Straße kann ich gut spielen, weil wenig
Verkehr fährt. Mit Barbara und Max spiele ich oft außen auf der Straße. Wir
fahren Inliner oder mit dem Fahrrad. Ich wohne nicht so gern dort, weil der
Schulweg so lang ist. Wenn wir auf der Straße spielen, holen mich Max und
Barbara ab, dann fahre ich Fahrrad oder wie ich gesagt habe, fahren wir Inliner.
Und manchmal kommt auch Franz dazu.
Gartenweg
Michael
1. Klasse
In unserem Garten sind eine Schaukel, eine Terrasse und ein Berg. Wir haben ein
weißes Haus.
Hardt
Anna
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. Am Samstag, gegen 5 Uhr fuhr der Linienbus von
unserer Haltestelle ab. Es war spiegelglatt, kein einziges Auto fuhr den Berg
hinauf. Aber der Busfahrer fuhr trotzdem schnell. Plötzlich rutschte der Bus auf
einer Eisplatte und fuhr in den Graben. Immer wenn er versuchte, raus zu fahren,
rutschte er weiter rein. Dann rief der Fahrer schließlich den Streudienst an. Er
kam auch gleich und streute die Strecke. Er hing eine Kette an den Bus und zog
ihn raus. Der Busfahrer bedankte sich und versprach, nie wieder so rücksichtslos
zu fahren.
Hardt
Christina Maria
2. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Hardt. Die Straße ist sehr krumm. Es ist
sehr laut. Kein Wunder. Es herrscht auch viel Verkehr. Ich kann sehr gut
spielen. Es geht steil bergauf. Es ist ein sehr kleines Dorf, aber laut. Ich
täte gerne in München leben. Da habe ich viele Freunde. Mein allerbester Freund,
der in der Nähe von Hardt wohnt, heißt Benjamin. Ich wohne oben auf einem Berg.
Hardt
Heinz
1. Klasse
Unsere Wiese ist klein. In unserer Gegend sind wenig Autos.
Hardt
Katharina
2. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Hardt. Die Straße ist klein. Es gibt ein
Gehege mit Rehen und viele Tiere. Ich spiele gerne mit meinen Nachbarn. Mir
gefällt die Straße, weil es viele Tiere gibt. Es fahren wenig Autos in der
Straße. Es gibt keinen Fahrradweg und es gibt keinen Gehsteig. Hinter unserem
Haus gibt es eine Wiese und einen Wald.
Hardt
Sophia
9 Jahre
Ich heiße Sophia, bin 9 Jahre alt und wohne in Hardt. Meine Straße hat keinen
Namen. Es ist eine Sackgasse. Unser Haus steht am Ende der Straße. Unsere Straße
ist ziemlich steil, deshalb kann ich mit meinem Bruder und dem Nachbarskind gut
Babycarrennen fahren. Bei uns streunen viele Hunde und Katzen. Es fahren nicht
viele Autos wegen der Sackgasse, daher leben noch so viele Katzen. Ein Nachbar
gibt meiner Familie und mir jedes Jahr ein Körbchen Kirschen. Bei ihm darf ich
Inlineskater fahren üben. Letztes Jahr ist in die Nachbarschaft eine sehr nette
Familie mit zwei kleinen Kindern zugezogen. Was bei uns in Hardt sehr auffällt
ist, dass es viele Kirschbäume gibt. Ich wohne hier sehr gerne, woanders möchte
ich nicht leben.
Hardt
Stefanie
4. Klasse
Ich wohne in Hardt. Als weiter unten in unserer Straße einmal „Kerwa“ war, fuhr
ich mit dem Einrad hinunter. Weil bei uns im Hof ein Huppel ist, musste ich
immer mitten in der Straße aufsteigen und zwar freihändig. Als ich unten war,
traf ich Sophia. Später kam auch noch Anna dazu. Ich fuhr die Straße wieder
hinauf, Anna und Sophia liefen neben mir her. An der steilen Stelle muss man
sich beim Einrad fahren nach vorne beugen. An der steilsten Stelle kam ich mit
dem Treten gar nicht mehr nach. Ich kippte nach vorne und krachte auf die
Straße, das tat weh. Jetzt war mir klar, hier kommt man mit dem Einrad nie hoch.
Hardt
Tim
1. Klasse
Hinter uns ist ein Wald. Unser Haus ist weiß. In unserem Garten ist ein Tor. In
unserer Straße sind nicht viele Autos. Ich habe einen Hund.
Hardt
Vincent
4. Klasse
Das Erlebnis. Ich und mein Freund kletterten sehr gerne auf Obstbäume, denn wir
hatten Spaß am Klettern und was zum Essen. Ich wohne in Hardt, das ist ein
kleiner Ort. Wir wohnen ganz am Ende der Straße. Eines Tages kletterte ich auf
einen Apfelbaum. Aber in den Stamm waren Nägel geschlagen, damit man nach oben
in die Krone klettern kann. Ich war gerade in die Krone geklettert, als meine
Mutter rief: „Essen ist fertig“! Also kletterte ich wieder herunter. Ich stand
gerade auf einem Nagel, als der aus dem Baum heraus brach. Ich konnte mich nicht
festhalten und rutschte ein Stück nach unten. Ein Nagel riss mir den Bauch auf
und ich hing an dem Nagel. Ich schrie vor Schmerz und zog mich ein Stück nach
oben und ließ mich fallen. Dann rannte ich die Straße entlang und lief nach
Hause. Ja und jetzt habe ich eine Narbe am Bauch. Seitdem bin ich nicht mehr so
begeistert vom Klettern.
Hartberg
Thilo
2. Klasse
Meine Straße heißt Hartberg. Sie ist nicht gerade, eine einzige Kurve ist darin.
Ich spiele gern mit meinem Bruder Federball. Manchmal ist es sehr laut. Mein
Nachbarmädchen gibt immer an, darum mag ich sie nicht so. Meistens fahre ich mit
meinem Fahrrad. In meiner Straße sind 5 Häuser und es gibt nichts Besonderes. Es
ist nicht so viel Verkehr. Na ja, sie ist nicht so ganz groß. Ich möchte nicht
woanders wohnen.
Hartenreuth
Andreas
1. Klasse
Mein Haus ist gelb. Ich habe einen großen Garten. Mein Papa hat einen Scirocco.
Wir haben zwei Bäume.
Hartenreuth
Bianca
2. Klasse
Die Straße heißt Hartenreuth und sie ist groß. Ich wohne da gerne. Da kenne ich
viele und sie spielen schön mit mir, weil sie mich gern haben. Es fahren viele
Autos vorbei, weil sie das Dorf kennen. Ich fahre auch manchmal mit dem Fahrrad
auf der Straße mit meinen Freunden und schaue mal, was hier so los ist. Meine
Nachbarn sind sehr nett und sie spielen gerne mit uns, weil wir immer so gute
Ideen haben. Wir haben neulich Gras für die Hasen gepflückt und das hat sehr gut
geklappt.
Hartenreuth
Daniel
4. Klasse
Ein Erlebnis in unserer Straße. Es war Samstagnachmittag. Ich war gerade in
unserem Hof dabei, mein Fahrrad zu putzen, als ich meinen Freund sah. Er kam zu
mir gerannt und rief aufgeregt „Daniel, komm schnell mit, durch unser Dorf fährt
eine Hochzeit“. Ich ließ alles liegen und rannte ins Haus, um eine Schnur zu
holen. Dann ging ich mit meinem Freund dorthin, wo die Hochzeit vorbeifahren
musste. Kurz darauf hörten wir auch schon lautes Hupen von den Hochzeitautos.
Mein Freund stellte sich mit einem Ende der Schnur auf eine Straßenseite und ich
mit dem anderen Ende auf die andere Straßenseite. Dann kamen die Autos
angefahren. Wir haben die Schnur angehoben und die Autos mussten anhalten. Die
Fahrer warfen Geld hinaus, das wir ganz schnell einsammelten. An diesem
Nachmittag haben wir sehr viel Geld verdient.
Hartenreuth
Isabella
2. Klasse
Hallo, ich bin Isabella, mir gefällt die Straße sehr, sehr gut, weil ich sehr
viele Freunde gefunden habe. Meine Familie hat mich auch ganz toll lieb. Mit
meinem Nachbarn komme ich auch klar, er sagt immer zu mir, du bist auch immer
lustig. Ich kann aber nicht glauben, weil er es immer sagt. Ich liebe meine
Freundin auch, sie schläft manchmal bei mir. Ich freu mich jeden Tag, weil ich
viel Spaß hab. Meine Freundin Lisa zeltet auch manchmal bei mir, wenn sie Lust
hat.
Hartenreuth
Jessica
4. Klasse
Ich wohne in Hartenreuth. Eines Morgens ging ich mit meiner Schwester zur
Bushaltestelle. Es hatte über Nacht sehr viel geschneit. Genau an diesem Morgen
wollte mein Onkel zur Arbeit fahren. Als er aus der Garage herausfuhr, blieb er
am Ende der Hofausfahrt im tiefen Schnee stecken. Meine Mutter war auch zufällig
im Hof, um Schnee zu schanzen. Mein Onkel stieg wieder aus dem Auto aus und half
meiner Mutter, die inzwischen den Schnee von den Autoreifen wegschanzte. Wir
warteten auf den Bus. In der Zwischenzeit machten wir eine Schneeballschlacht.
Doch dann fuhr ein silberfarbenes Auto vorbei, es fuhr ziemlich langsam. Wir
sahen, dass es unser Busfahrer war. Er sagte zu uns, ihr könnt nach Hause gehen,
der Bus kommt durch die dicken Schneeberge nicht durch, die der Schneeräumer
geschanzt hat. Daraufhin sind wir nach Hause gegangen, haben unsere Schultaschen
abgestellt und machten miteinander eine Schneeballschlacht. Mein Onkel ist
inzwischen auch schon zur Arbeit gefahren.
Hauptstraße
Norbert
1. Klasse
Ich habe eine große Wiese. Ich habe einen Garten mit Blumen. Mein Haus ist blau.
Heinrich-Faust-Straße
Julia
4. Klasse
Hallo, ich bin Julia und wohne in der Heinrich-Faust-Straße. Das Besondere an
meiner Straße ist, dass es viele Kinder in der Umgebung gibt. Ich spiele sehr
gerne Fußball und fahre Fahrrad. Das könnten wir in unserer Straße gut machen,
weil hier sehr wenige Autos fahren. Hier ist es einfach toll. Die Nachbarn sind
auch sehr nett und erlauben uns Fußball zu spielen, wann wir wollen. Fahrrad
fahren macht hier besonders Spaß, weil die Straße in Form einer Null ist. In der
Mitte der Straße, wo keine Häuser stehen, ist eine große Wiese, auf die wir
fahren dürfen. Sie geht etwas schräg nach oben. Da ist es manchmal ganz schön
schwer, hoch zu kommen. Oberhalb haben wir gleich das Hallenbad, das bald
geschlossen wird. Dann brauchen wir unsere Straße ganz besonders, da wir ja
nicht mehr da rein können. Ja, das war meine Straße und ich könnte mir keine
bessere in Gößweinstein oder woanders vorstellen.
Heuberg
Stefan
1. Klasse
Ich kann in meiner Straße malen und Roller fahren. Meine Mama kommt immer nach.
Ich bleibe länger draußen.
Hühnerloh
Katharina
4. Klasse
Ich wohne in Hühnerloh. Wir sind nur ein kleines Dorf, deshalb gibt es bei uns
keine Straßennamen. Wir haben nur zwei Straßen, die beide als Sackgassen enden.
Mein Familie und ich haben fünf direkte Nachbarhäuser. Ich finde meine Nachbarn
sehr nett. Meine zwei Schwestern und ich haben eine Freundin, die uns fast jeden
Tag besucht. Sie wohnt auch in Hühnerloh. In unserem Dorf gibt es insgesamt 19
Kinder. Im Moment hat Hühnerloh genau 100 Einwohner. Wir haben zwei Gasthäuser,
eines gehört der Cousine von meinem Papa. Was ich am Schönsten finde, ist unsere
Kapelle. Sie steht genau in der Mitte vom Dorf. Meine Nachbarin Grete hat vor
ihrem Haus einen Rosengarten. Er sieht wunderschön aus. Mein Opa und meine Oma
wohnen neben uns. Ich gehe fast jeden Tag zu ihnen. Ich habe zwei jüngere
Schwestern. In Hühnerloh ist noch kein Autounfall passiert, weil sehr wenig
Verkehr ist und nur 30 km/h gefahren werden darf. Unser Ort liegt genau zwischen
Pottenstein und Gößweinstein. Besuche auch du mal Hühnerloh.
Hühnerloh
Oliver
1. Klasse
In meiner Straße ist es schön. Ich kann in meiner Straße schön Fahrrad fahren.
In meiner Straße wohnen nette Menschen.
Hühnerloh
Rafael
1. Klasse
Neben meinem Hof ist eine Straße, sie ist laut. Sie ist aus Steinen. Das ist
laut. Ich wünschte, sie wäre eine echte Straße.
Hühnerloh
Richard
4. Klasse
In unserer Straße gibt es Ausländer. Die Nachbarn verstehen sich sehr gut. Außer
mit einem Nachbarn, am Ende der Straße, verstehen wir uns nicht. Wenn wir bei
unserem Nachbarn Fußballspielen und der Ball in sein Grundstück rollt, dann
zerschneidet er den Ball. In meiner Straße sind 23 Einwohner. Meine Straße ist
eine „Spielstraße“. Es gibt 8 Häuser und da ist nicht viel Verkehr. Ich wohne am
Ende der Straße.
Hühnerloh
Simon
3. Klasse
Heute möchte ich unser ältestes Haus in Hühnerloh vorstellen. Es ist ein
kleines, altes, aber noch nicht verfallenes Haus. Dieses Haus wurde um ca. 1900
von Margarete und Johannes Brendel erbaut. Frau Brendel lebte bis 1962 in diesem
Haus. Jetzt ist das alte Haus nicht mehr bewohnt. Das Tor am Eingang ist schon
sehr morsch und seine Wiese ist verwildert. Ein alter Zwetschgenbaum steht noch
darin, ganz verloren. Ein großer Teil des Hauses ist mit Efeu zugewachsen. Am
Putz des Hauses nagt die Zeit, denn der größte Teil ist schon abgefallen. Die
Fenster sind noch weiße Vorhänge an den Fenstern. An dem alten Haus ist eine
Scheune mit angebaut, diese ist schon sehr baufällig, denn viele seiner Bretter,
mit denen sie verschlagen wurde, fehlen schon. Die Ziegel der beiden Gebäude
sind teilweise schon kaputt, so dass es herein regnet. Bei der Befragung des
jetzigen Besitzers kam zur Sprache, dass das Haus in den nächsten Jahren
abgerissen werden soll. Ich finde es schade um das alte Haus.
Hühnerloh
Sophia
1. Klasse
In meiner Straße bauen sie einen Kanal. Da ist es laut. Und vorher haben sie
eine Umleitung gebaut. Jetzt müssen wir immer die Umleitung laufen.
Hühnerloh
Vanessa
2. Klasse
Mein Ort ist klein, deshalb gibt es keinen Straßennamen. Die Straße, in der ich
wohne, ist klein und gerade. In der Straße ist wenig Verkehr. Meine Nachbarn
sind meine Großcousinen. Ich spiele mit meinen Großcousinen im Garten und auf
der Baustelle, und wenn meine Großcousinen da sind, spiele ich mit ihnen Pferd
und Hund. Ich wohne gerne dort. Wir haben einen Garten mit drei Apfel- und einen
Kirschbaum. Himbeersträucher und Johannisbeeren.
Hungenberg
Jana
2. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, sind viele Kinder. Ich spiele mit ihnen gerne. Wir
spielen Fangen, Verstecken, Pferdchen und Hund. Unsere Straße ist klein und es
fahren wenig Autos. Ich finde unsere Straße sehr schön. Es gibt wenige Häuser.
Mein Bruder und ich fahren gerne Roller.
Hungenberg
Nina
2. Klasse
Ich wohne in Hungenberg. In unserer Straße fahren wenig Autos. Wir können auf
der Straße spielen. Ich verstehe mich gut mit meinen Nachbarn. Unsere Straße ist
klein. In der Straße sind ein paar Kurven. In unserer Straße sind viele Kinder.
Es ist ein kleines Dorf. Ich spiele in unserer Straße Fangen. In Hungenberg sind
wenig Häuser. In der Straße ist immer was los. Mir gefällt es, weil es Spaß
macht.
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