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Badangerstraße
Clemens
3. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Badangerstraße. Die Straße verläuft in einem
Halbbogen und wird selten befahren. In dieser Straße stehen 18 Häuser. Meistens
spiele ich Fußball auf der Straße. Ich finde es schön, in der Badangerstraße zu
wohnen. Ich würde der Straße keinen anderen Namen geben, weil mir der
Straßenname gefällt.
Badangerstraße
Frederick
4. Klasse
Ich wohne in Gößweinstein in der Badangerstraße. Es war ein schöner Morgen,
jeder war glücklich und zufrieden. Viele Kinder rannten herum und spielten.
Plötzlich raste ein Radfahrer einen Berg hinunter. Da kam ein Auto. Der
Radfahrer wollte ausweichen, doch er raste in das Auto. Alle Nachbarn und wir
liefen besorgt zur Unfallstelle. Der Autofahrer stieg aus und dachte, der
Radfahrer wäre tot. Er rief den Notarzt, alle machten sich riesige Sorgen.
Jemand holte eine Decke, um ihn zu wärmen. Als der Notarzt eintraf und den
Radfahrer sah, sagte er: „Er könnte sterben“. Sie nahmen den Radfahrer mit ins
Krankenhaus. Der Autofahrer fuhr mit ins Krankenhaus, damit er den Zustand des
Radfahrers wissen konnte. Der Notarzt sagte: „Er hat einen komplizierten Bruch
uns muss operiert werden. Es steht 50 zu 50, dass er überlebt. Wir müssen ihn
sofort operieren“. Stunden vergingen, der Autofahrer wartete ganz unruhig.
Endlich kam der Arzt heraus. Er rief voller Freude: „Die Operation ist
erfolgreich verlaufen“! Der Autofahrer war so glücklich, dass er einen
Freudensprung machte. Ein paar Tage später wurde der Radfahrer aus dem
Krankenhaus entlassen. Der Autofahrer und der Radfahrer entschuldigten sich
gegenseitig. Alle waren wieder glücklich.
Balthasar-Neumann-Straße
Dominik
4. Klasse
In meiner Straße, der Balthasar-Neumann-Straße, steht die barocke
Dreifaltigkeitsbasilika zu Gößweinstein. Sie ist die größte und bedeutendste
Kirche der „Fränkischen Schweiz“. Erbaut wurde sie von 1730-1739 vom großen
Baumeister des Barock Balthasar Neumann. Er wurde im Jahre 1687 als Webersohn in
Eger geboren. Verstorben ist er im Jahre 1753 in Würzburg. Den Ehrentitel
„Basilika minor“ verlieh Papst Pius XII ihr im Jahre 1948. Die Basilika
Gößweinstein ist eine der größten Wallfahrtskirchen neben „Vierzehnheiligen“. Am
„Goldenen Sonntag“, dem Höchsten Feiertag der Basilika, kommen sehr viele
Wallfahrer, die teilweise in dreitägigen Fußmärschen aus 75 Kilometer Entfernung
anreisen. Unser Pfarrer ist Pater Eugen, er wohnt im Kloster, das zur Basilika
gehört. Hinter der Basilika befindet sich die „Grotte von Lourdes“, eine
Nachbildung des berühmten Wallfahrtsortes in Frankreich.
Balthasar-Neumann-Straße
Lisa
3. Klasse
Meine Straße ist die Balthasar-Neumann-Straße. In unserer Straße steht die
Kirche, von dort aus beginnt sie. Der Name kommt von der Kirche, weil Herr
Balthasar Neumann diese gebaut hat. Neben unserem Haus führt die Hauptstraße
vorbei. Ich spiele oft mit meinen Hasen, Socke und Maja. Die beiden laufen oft
weg. Auf die Hauptstraße sind sie aber noch nicht. Abends fahren ich und meine
Schwester Fahrrad, weil nicht so viel Verkehr am Abend ist. Zum Glück wohnt
meine Freundin Magda noch mit in der Straße.
Balthasar-Neumann-Straße
Magdalena
3. Klasse
In meiner Straße ist viel Verkehr. Man kann dort nicht spielen, weil die Autos
ganz schnell um die Kurve fahren. Wir wohnen an einem kleinen Berg und unsere
Straße hat auch keinen Gehsteig. Weil Balthasar Neumann die Basilika baute,
wurde unsere Straße danach benannt. Hier gibt es wenige Kinder zum Spielen, aber
trotzdem einen kleinen Spielplatz. Fahrrad fahren und Ball spielen können wir
nur im Garten. Neben mir wohnt meine Freundin Lisa und wir gehen zusammen in die
Schule.
Balthasar-Neumann-Straße
Michael
4. Klasse
Ich wohne in der Balthasar-Neumann-Straße. Die Straße hat viele Kurven und einen
steilen Berg. Mein Freund und ich fuhren Skateboard. Ich fuhr das erste Mal den
Berg runter und wurde schneller und schneller. Mein Freund rief noch: „Brems“!
Ich konnte nicht mehr bremsen und packte die Kurve nicht mehr. Vor der Kurve
sprang ich einfach ab. Weil ich so einen Schwung hatte, rannte ich. Aber der
Schwung war so groß, dass ich nicht so schnell rennen konnte. Ich stolperte und
fiel auf das Kinn. Mein Freund kam sofort und fragte: „Ist was passiert“? Bevor
ich antworten konnte, spuckte ich auf den Boden, weil ich irgendwie soviel
Spucke im Mund hatte. Aber es kam lauter Blut raus. Wir gingen zur Tankstelle,
um das Blut auszuspülen. Sie riefen meine Mutter an. Es dauerte nicht lange, da
war sie schon da. Wir fuhren ins Krankenhaus, dort stellten sie mich unter
Narkose. Danach erzählte meine Mutter mir, dass ich mir die Zunge durchgebissen
hatte. Zum Glück nur die Hälfte der Zunge. Ich musste immer Vanilleeis essen.
Jetzt ist alles wieder gut. Zum Glück!
Balthasar-Neumann-Straße
Moritz
1. Klasse
Unser Haus ist grün und gelb. In unserem Garten sind Bäume.
Balthasar-Neumann-Straße
Patrick
3. Klasse
Meine Straße heißt Balthasar-Neumann-Straße. ich habe eine Engländerin als
Nachbarin. Die Engländerin hat einen Hund. Der Hund heißt Toly, die Rasse heißt
Schoßhund. Er ist weiß. Unsere Hühner gehen manchmal auf die Straße. Ich fahre
mit meinem Freund Philipp jeden Donnerstag und Freitag Fahrrad. Wir haben von
zwei Hasenmüttern Babys. Der Vater heißt Charly. Ich würde die Straße
„Spaßstraße“ nennen. Das war die Straßengeschichte von Patrick.
Balthasar-Neumann-Straße
Philipp
4. Klasse
Ich wohne in der Balthasar-Neumann-Straße. Bei uns ist eine 30er Zone. Die
Straße wurde nach dem Kirchenerbauer Balthasar Neumann genannt. Jedes Jahr am
Faschingssonntag zieht der Faschingszug durch unsere Straße, an diesem Tag ist
sie gesperrt. Es laufen eine Menge Leute umher. Natürlich werden allerlei
Süßigkeiten aus den Wägen geworfen. Dieses Jahr war ich auch dabei, mit meiner
„Wilden Roller-Tuner-Gang“. Das sind Michi und Andi, Michael und Samuel und mein
kleiner Bruder. Als wir an unserem Haus vorbeifuhren, warfen wir natürlich viel
Süßigkeiten raus. Danach gingen wir durch den ganzen Ort. Es war ein schöner
Tag.
Balthasar-Neumann-Straße
Ronja
1. Klasse
Ich habe eine Katze. Unser Haus ist gelb. Mein Zimmer ist orange. Wir zahlen
Miete. Die Küche ist orange.
Behringersmühle
Michael
3. Klasse
Ich schreibe eine Geschichte über einen Fluss.
Der Fluss heißt Wiesent und fließt an unserem Haus vorbei. In Behringersmühle,
der Drei-Flüsse-Ort, gibt es noch zwei weitere Flüsse, die Ailsbach und die
Püttlach, die in die Wiesent fließen. Es fahren viele Boote und Kajakfahrer auf
der Wiesent. Auch möchte ich die Fischarten, die in der Wiesent leben,
aufzählen, z.B. die Bachforelle, den Flussbarsch, die Aitel, Regenbogenforelle
und den Aal. Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, kann man sich wunderbar abkühlen
und schwimmen. Man muss aufpassen, da die Strömung teilweise ziemlich stark ist.
Im Winter sind häufig Überschwemmungen und manchmal steht unsere ganze Wiese
unter Wasser.
Behringersmühle
Patrick
1. Klasse
In meiner Straße sind Wasserpfützen, aber ich kann Fahrrad fahren. Es sind aber
Löcher auf dem Weg zum Elias. Ich wünsche mir keine Löcher, aber es ist schön.
Brunnenstraße
Alina
3. Klasse
Ich wohne in der Brunnenstraße. Meine Straße ist groß und verläuft krumm. Es ist
sehr wenig Verkehr. Ich spiele viel, zum Beispiel: Inliner fahren, Fahrrad
fahren, Roller fahren und so weiter. Ich wohne gerne dort und würde nirgends
anders gerne wohnen. Ich würde sie „Feldstraße“ nennen.
Etzdorf
Katharina
1. Klasse
Ich wohne in Etzdorf Wir haben einen großen Garten. Wir haben einen alten
Apfelbaum. Mein Haus ist gelb.
Etzdorf
Kevin
1. Klasse
Unser Garten ist schön und hat viele Blumen. Ich habe eine Katze.
Etzdorf
Nadja
2. Klasse
Ich wohne in einer Straße, da wo viel Verkehr ist. Mir gefällt die Straße aber
doch, vor allem weil meine Nachbarin meine Freundin ist. Wir spielen fast jeden
Tag. An meiner Straße wachsen Walderdbeeren. Ich kann an meiner Straße nicht
spielen, das ist nicht schön. Meine gegenüberliegenden Nachbarn haben einen
Hund. An meiner Straße könnte man den Verkehr verändern. Mein interessantester
Nachbar ist der Bürgermeister.
Etzdorf
Nick
2. Klasse
Die Straße ist groß, da fahren viele Autos herum und ich spiele oft mit dem
Nachbarn herum. Die Straße hat keinen Fahrradweg. In der Straße fahren
Motorräder. Ich fahre auf der Straße herum. Ich fahre auch Fahrrad und ich
treffe mit oft mit meinem Nachbarn auf der Straße, da fahren wir zum Teich. Ich
wohne in Etzdorf.
Etzdorf
Nicole
4. Klasse
Die Geschichte der Straße. An einem herrlichen Sonntag wusste ich nicht, was ich
tun soll. Ein paar Meter von unserem Haus entfernt ist ein schöner Feldweg zum
Fahrradfahren. Also beschloss ich, ein Stück auf dem Feldweg zu fahren. Als ich
mein Fahrrad aus der Garage holte, kam meine kleine Schwester angelaufen und
fragte, ob sie mitfahren darf. Ich sagte ja, doch wir hatten ein Problem. Von
dem Fahrrad meiner kleinen Schwester war der Reifen platt. Also setzte sie sich
hinten auf mein Fahrrad auf den Gepäckständer. Wir konnten bloß hoffen, dass
alle gut geht. Wir mussten erst auf einer Straße fahren und dann kam der
Feldweg. Wir fuhren fast den ganzen Tag und ließen uns Zeit. Einmal machten wir
eine kleine Pause, dann fuhren wir weiter. Bis der Feldweg fast zu Ende war,
mussten wir wieder ein Stück Straße fahren. Als wir langsam auf die Straße
kamen, wo noch ein paar Steine lagen vom Feldweg, wurde mein Fahrrad leichter.
Ich schaute zurück und sah, dass meine kleine Schwester auf der Straße lag und
weinte. Ich ging mir ihr nach Hause. Dann sahen wir eine Wunde, die blutete.
Meine Mutter machte die Wunde sauber und klebte ein Pflaster darauf. Dann sagte
meine kleine Schwester mir, warum sie losgelassen hatte: „Ich hatte losgelassen,
weil als wir fuhren, uns eine Frau mit einem Hund begegnete und ich habe Angst
vor Hunden“. Nach ein paar Tagen heilte die Wunde wieder und alles war wieder
gut.
Etzdorf
Patrick
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, hat eigentlich gar keinen Namen, sie heißt einfach
nur Etzdorf. Sie ist groß, verläuft gerade und geht von Etzdorf nach
Türkelstein, ungefähr 1 Kilometer lang und ist ungefähr 5-6 Meter breit. Die
Straße hat eigentlich nicht so viel Verkehr. Auf der rechten Seite, von
Gößweinstein nach Türkelstein, gibt es eine Verkehrsinsel die nach Leutzdorf
führt.
Etzdorf
Sarah
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. An einem Tag im Winter ging ich hinaus zum
Schlitten fahren. Ich wollte mit meinem Schlitten im Garten fahren. Ich ruderte
und ruderte, aber mein Schlitten fuhr nicht. Nun schubste ich den Schlitten an
und warf mich darauf, aber er blieb stehen. Ich überlegte, wie mein Schlitten
fahren könnte. Da fiel mir plötzlich etwas ein. Mein Papa könnte mir einen Berg
aus Schnee bauen. Es wurde spät und mein Papa kam von der Arbeit. Ich ging in
die Küche und frage ihn: „Könntest du mir einen Schneehügel bauen“? Gleich
darauf antwortete er: „Ja, das mache ich, aber ich esse zuerst“. Nun ging ich
wieder hinaus, Papa kam 15 Minuten später. Er holte noch schnell eine Schaufel,
dann schaufelte er den Schnee zu einem Hügel zusammen. Dann sagte er: „Komm
Sarah, probiere deine Bahn aus“. Das tat ich auch mit großer Freude. Ich stellte
meinen Schlitten auf den Hügel und setzte mich darauf. Jetzt fuhr ich los. Als
ich fast unten angekommen war, drehte ich mich unterm Fahren um und schrie:
„Geht super“! Plötzlich rief mein Vater laut: „Pass auf“! Ich drehte mich um,
aber da war es schon zu spät. Ich fuhr durch den Zaun den steilen Hang hinunter
und landete auf der Straße. Hastig kam mein Vater angerannt und half mir auf.
„Oh je Sarah, bist du noch ganz?“ fragte er stotternd. Ich konnte nur mit dem
Kopf nicken vor Schreck. Dann gingen wir eilig von der Straße. „Puh, das war
eine wilde Fahrt“, sagte ich erleichtert. Jetzt gingen wir ins Haus und
erzählten meiner Mutter die Geschichte.
Etzdorfer Straße
Max
3. Klasse
Die Straße ist langweilig. Es gibt wenig Verkehr und wenig Autos. Die einzigen
Autos die hier fahren, gehören uns, meiner Oma und einem Gärtner. Er hat
oberhalb der Oma einen Garten und Autos, die umkehren wollen, fahren natürlich
auch da. Der geteerte Weg ist eher gerade, er liegt auf einem kleinen Hügel in
dem Ort Etzdorf. Die Straße hat keinen Namen. Ich würde die Straße „Kulmweg“
nennen, weil der Wald, der dort ist, so heißt. In der Straße ist vertraut, dass
meine Nachbarn gleichzeitig meine Freunde sind. Zurzeit spielen wir Rollergang.
Ich wohne gerne in der Straße, denn hinter unserem Haus hat man viel Platz. In
der Straße wohnen meine Freunde, die Hagele, meine Oma und die Weber (Nachbarn).
Es gibt hier eine Baustelle. In der Baustelle wird eine Garage gebaut.
Etzdorfer Straße
Mike
3. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, hat eigentlich gar keinen Namen, sie heißt einfach
nur Etzdorfer Straße. Sie ist groß und verläuft gerade. Sie hat eine Länge, also
von Etzdorf nach Türkelstein,ungefähr 1 Kilometer und ist auch ungefähr 5-6
Meter breit. Die Straße hat eigentlich nicht viel Verkehr. Auf der rechten
Seite, von Gößweinstein nach Türkelstein, gibt es eine Verkehrsinsel die nach
Leutzdorf führt.
Etzdorfer Straße
Rosalie
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist komisch. Auf ihr ist ein schreckliches
Erlebnis passiert. Ein junges Mädchen ist von der Disco nach Hause gegangen. Ich
schlief, es war ungefähr 1:00 Samstagnacht. Auf einmal schrie sie. Ich stand im
Bett, vor lauter Geschreie. Ich schaute aus dem Fenster, das junge Mädchen war
weg. Ein Porsche ließ seine Räder qualmen und fuhr weg. Ich rannte sofort in den
Keller, um mein Fahrrad zu holen. Was ist das? Da ist ja das Mädchen. Ich
brachte sie sofort auf die Straße (ich darf keine fremden Leute ins Haus
lassen)! Das Mädchen hieß Mimi. Ich rief ihre Mutter an und erzählte ihr, was
geschehen war. Sie war erschrocken und fuhr her. Wir weinten und umarmten uns
alle. Ich bekam einen Blumenstrauß, Pralinen und ein Buch! Mimi und ich sind
immer noch gute Freunde. Es hat sich herausgestellt, dass der Porschefahrer kein
Entführer war, sondern ein „normaler“ Autofahrer. Ihr fragt euch, warum ich die
Pralinen usw. bekommen habe? Weil ich Mimi aus dem Keller geholt und ihre Mutter
angerufen habe.
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