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Neunkirchen am Brand


Tennenbachweg
Anne
1. Klasse
Der Julius wohnt gegenüber. Ich male auf dem Gehwech. Ich wohne im Tennenbachweg. Ich bin öfters im Garten, als auf der Straße.


Tennenbachweg
Jens
4. Klasse
Hi, ich heiße Jens und wohne im Tennenbachweg. Viele Sachen habe ich schon erlebt und ein paar möchte ich auch jetzt erzählen. Aber zuerst erzähle ich etwas über meine Straße. Es ist ein ziemlich gerader Strich und mündet an die Hauptstraße. Man hört aber meistens keine Autos. In der Straße ist fast kein Verkehr, aber wenn mal ein Auto hier entlang fährt, dann schneller als erlaubt, denn bei uns in der Straße ist 30er Zone. Ab und zu spiele ich Fußball im Tennenbachweg. Manchmal fahre ich Einrad. Ich lebe hier schon seit ich klein bin. Hier habe ich auch erst Krabbeln, dann Laufen und schließlich Fahrradfahren gelernt. Früher war neben uns ein Feld, aber jetzt liegt dort ein Neubaugebiet. Viele Häuser wurden gebaut. Mir gefällt es hier nach wie vor gut. Einen Vorteil hat das Neubaugebiet für mich. Ich bin durch eine Straße mit meinem Freund verbunden und muss keinen Umweg an den Feldern vorbei fahren.


Tennenbachweg
Matthias
1. Klasse
Ich wohne im Tennenbachweg. Im Tennenbachweg kann man gut Spazieren gehen. Ich habe einen Hund und zwei Hasen und einen Vogel - und eine schöne Wiese in der Nähe.


Tennenbachweg
Philipp
2. Klasse
Ich wohne im Tennenbachweg. Ich heiße Phillip, das ist völlig O.K. Ich habe einen Bruder und eine Schwester noch dazu. Es ist eine 30er Zone. Wenn ich meiner Straße einen Namen geben müsste, dann fällt mir nichts ein, weil ich finde Tennenbachweg den besten Namen, den es für meine Straße gibt. Jetzt wisst ihr, wie toll ich meine Straße finde.


Tennenbachweg
Sebastian
4. Klasse
Ich würde der Straße den Namen „Freundschaftsstraße“ geben, weil sich meistens alle vertragen. Es ist auch sehr schön, da es relativ ruhig ist. Unsere Straße verläuft gerade. Früher war an der Hälfte da eine Kreuzung, aber jetzt haben sie einen Kreisel gebaut. Das finde ich echt doof, aber sonst ist die Straße super. Früher war auch noch nicht viel bebaut. Es war alles voller Gerstefelder und man konnte sehr gut Verstecken spielen und die Straßenfeste machten auch mehr Spaß. Zufrieden bin ich aber trotzdem. Freunde habe ich mehr als genug. Ich hoffe, eure Straßen sind auch sehr schön.


Tennenbachweg
Sebastian
3. Klasse
In meiner Straße kann ich gut spielen, weil so wenig Autos fahren. Meine Nachbarn sind sehr nett. Eine Nachbarin hat mir auch einmal einen Ball geschenkt. Einer von den Nachbarn spielt auch mit mir Tennis. Auf unserer Straße sind viel Baustellen. Als die Straße gebaut wurde, war das besser als Fernsehen, denn ein Laster blieb stecken. Zuerst versuchte ein anderer Laster ihn heraus zu ziehen. Als das misslang, versuchte es ein Bagger. Ihm gelang es, den Laster wieder heraus zu ziehen. Jetzt benutze ich die Baustellen als Spielplatz. Im Winter war der Erdaushub ein wunderbarer Rodelberg. Vor ein paar Tagen stürmte es so sehr, dass ein Gitterzaun an einer Baustelle umfiel. Als ich einmal „Hausis“ machen wollte, landete ein Hubschrauber vor unserem Grundstück, weil sich im Neubaugebiet einer verletzt hatte. Danach kam auch noch der Krankenwagen.


Tennenbachweg
Stefanie
4. Klasse
Als ich letztens mit dem Fahrrad gefahren bin, kam ein LKW über die Straße gesaust. Gott sei Dank war ich auf dem Gehsteig und nicht auf der Straße, sonst läge ich auf dem Boden. Der Tennenbachweg ist eine lange, aber gerade Straße mit einem Kreisverkehr. Es wohnen drei Kinder aus meiner Klasse in dem Weg, nämlich: Lea, Jens, Sebastian.


Unterer Grenzweg
Laura
4. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, gibt es viele ältere Leute. Über uns wohnt ein Rentnerehepaar mit einem Hund. Der Hund bellt immer, wenn er jemand sieht. Unten ist eine riesige Wiese. Dort spielen wir oft. Gegenüber lebt eine ältere Dame mit ihrer erwachsenen Tochter. Sie haben einen jungen Welpen, der viel bellt. Darunter wohnt eine Witwe mit einem Sohn. Ebenfalls in diesem Haus wohnt die Tochter mit ihren Mann und Baby. An der Straßenecke ist ebenfalls ein Generationenhaus. Gegenüber ist vor zwei Wochen eine Familie mit zwei Jugendlichen eingezogen. Unsere Straße liegt am Fuße der Gugel. Es ist die letzte Straße am Ort. Danach kommen Wiesen und Felder. In unserer Straße stehen Einzelhäuser mit großen Gärten. Mir gefällt meine Straße gut, weil wenig Autos fahren und wir auf der Straße spielen können.


Unterer Grenzweg
Luisa
2. Klasse
In dem Unteren Grenzweg, der Straße von mir, fahren leider ziemlich viele Autos und es ist sehr steil. Außerdem kommen sehr viele Leute hierher, nur um einmal den Berg runter zu rasen. Wir haben auch ein paar blöde Nachbarn, aber jetzt streiten wir nicht mehr so viel.


Uttenreuther Straße
Isabel
4. Klasse
Hallo, ich heiße Isabel und wohne in der Uttenreuther Straße. Meine Straße ist recht ruhig und es fahren sehr wenig Autos. Am Anfang der Straße ist eine scharfe Kurve, dadurch sieht man nicht, ob Autos kommen. Ich wohne in einem schönen älteren Haus. Gegenüber von uns wohnen viele nette Leute. Leider sind nicht viele Kinder in meinem Alter. Doof ist, dass meine Straße keine Spielstraße ist. Die Pflanzeninseln gehen in die Straße rein damit die Autos langsamer fahren. Tschüss Eure Isabel!


Uttenreuther Straße
Miriam
4. Klasse
Meine Straße heißt Uttenreuther Straße und sie ist sehr ruhig. Nur ab und zu fahren dort Autos entlang. Ich, Miriam, fühle mich dort sehr wohl, denn ich habe sehr nette Nachbarn. In unserer Straße gibt es nicht viele Kinder in meinem Alter, aber trotzdem spielen wir manchmal zusammen. Ich wohne schon seit zehneinhalb Jahren in meinem Haus, in dem es sehr schön ist. Unsere Straße ist klein und ein Stück von ihr ist noch nicht fertig gebaut. Die Laternen in unserer Straße sehen sehr altmodisch aus, sind aber ziemlich neu. Wir haben auch Pflanzeninseln, in denen je ein Baum steht. Sie sind auch dafür da, damit die Autos langsamer fahren. Ein Teil von unserer Straße ist gepflastert, der andere Teil geteert. Und wenn man auf dem gepflasterten Teil Inliner fährt, holpert das immer so witzig. Im Grunde finde ich meine Straße sehr schön. Tschüß


Viktor-von-Scheffel-Straße
Dominik
3. Klasse
Wenn ich auf die Terrasse gehe, sehe ich zuerst den Rasen und die Blumen. Dann gehe ich durch unseren Rosenbogen und sehe unsere Garage. Ich gehe in unseren Hof und sehe Rosen, eine Kellertreppe und ein Geländer, unseren Nachbarn, seine Garage und ein Stück unserer Steinestraße. Ich gehe die Steinestraße entlang und sehe einen Kanaldeckel, die Hauptstraße, Wasserschieber, das Schild „Viktor-von-Scheffel-Straße“ und einen anderen Nachbarn.


Vogelhof
Anna
3. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist steinig, denn sie ist eigentlich keine Straße, sondern ein Wanderweg. Und um ihn stehen sehr viele Bäume. Manchmal fahren auf ihr Bulldogs und andere Sachen, denn sie wollen Holz von meinem Opa schneiden lassen. Mein Opa hat auch eine Kapelle gebaut und auch Holzfiguren gemacht. Auf der Straße sind viele Löcher, die mit der Zeit immer tiefer reingehen, wenn sie niemand mit Schotter zumacht.


Vogelhof
Malena
1. Klasse
Ich wohne in Vogelhof. Wo ich am liebsten bin - bei meiner Mama und bei meinem Papa und natürlich bei meinem Bruder. Und ich heiße Malena, und wie alt ich bin – ich bin sieben Jahre alt. Und ich find’ es schön, denn ich habe eine große Wiese.


Walberlastraße
Cedric
4. Klasse
Ich heiße Cedric und wohne in der Walberlastraße. Die Walberlastraße liegt auf einem Hügel, der sich Gugel nennt. Die Gugel muss ich immer hoch- oder runterfahren oder -laufen, wenn ich zur Schule gehen will. Das Gute an der Gugel ist, dass meine Freunde ganz nah sind. Unsere vorderen Nachbarn schimpfen immer, wenn wir Fußball spielen. Unsere rechten Nachbarn sind, im Gegensatz zu den anderen, sehr nett. Ich möchte, dass meine Straße so bleibt, wie sie ist.


Walberlastraße
Lisa
4. Klasse
Ich heiße Lisa und wohne in der Walberlastraße. Unsere Straße ist nach einem Berg benannt, der ungefähr 500 Meter hoch ist. In der Straße, in der ich wohne, wohnen ungefähr acht bis zehn Familien. Ich wohne mit meiner Familie schon ein Jahr und sechs Monate in der Straße. Es ist eine ruhige Straße, nur ab und zu fährt ein Auto vorbei. Also kann man schön in dieser Straße spielen.


Walberlastraße
Lucia
1. Klasse
Meine Straße heißt Walberlastraße. In meiner Straße sind sehr viele Tiere. In meiner Straße gibt es auch am meisten Hunde.


Wegscheide
Christian
1. Klasse
Meine Straße ist ganz schön. Es gibt viele Katzen und Hunde und die Hunde bellen manchmal. Aber das stört mich nicht.


Weiherstraße
Robin
3. Klasse
Ich wohne in der Weiherstraße. Sie ist eine sehr enge, gerade und ruhige Straße. Es sind zwölf Häuser. Eines davon ist schon sehr lange unbewohnt. Die Nachbarn sind sehr nett. Manchmal spielen ich und mein Bruder Fußball auf der Straße.


Weingasse
Celine
2. Klasse
Meine Straße heißt Weingasse. Meine Straße ist groß. Es gibt wenig Verkehr. Und Platz zum Spielen ist auch. Ich springe gerne Seil und fahre Roller. Aber was blöd ist, sie düsen wie die Verrückten die Straße hoch.


Weingasse
Franz
4. Klasse
Ich bin Franz und wohne in der Weingasse. Meine Straße heißt so, weil dort wahrscheinlich früher Weinstöcke angebaut wurden. Mein Haus ist gelb und ist sehr ruhig, weil so wenig Autos fahren. Ich habe viele nette Nachbarn, aber auch welche, die mir nicht so gefallen. Mein bester Freund Yannik wohnt in der Straße gegenüber. Da kann ich schnell zu ihm fahren. Neben ihnen ist ein großes Feld, wo sie ihre Feldhasen manchmal frei laufen lassen. Ich selbst habe auch Hasen, aber ich habe Zwergkaninchen. Mit meinen Freunden: Flo, Yannik, Benedikt, Joshua, Felix, Cedric, Kevin und Stefan spiele ich mit ihnen bei unserer Schule Fußball. Manchmal spiel’ ich auch mit ihnen in meinem Garten. Meine Straße ist eigentlich ganz Okay. Ich hoffe, dass sie so bleibt, wie sie ist.


Weingasse
Rouven
1. Klasse
Bei meiner Straße wohnen viele Leute. Die Leute haben Tiere und die Tiere haben Leute.


Weingasse
Tom
3. Klasse
Ich komme aus meinem Haus und sehe ganz, ganz viele Blumen aus meinem und dem Nachbargärten. Es fahren wenig Autos, weil ich in einer Stichstraße wohne. Bald haben wir Straßenfest. Natürlich nur die Stichstraße. Wir haben eine Garage, die benutze ich immer als Fußballtor. Manchmal schieße ich so hart, dass der Ball zurückprallt und in andere Gärten fliegt. Dann muss ich ihn heimlich wieder holen. Oder ich spiele mit meiner Nachbarin. In unserer Straße haben wir eine kleine Mauer. Auf die klettere ich gerne drauf. Da bin ich zwischen Sträuchern gut versteckt und ich kann alles beobachten, was in unserer Straße so abläuft. Zwischen den Sträuchern habe ich mein Lager erst vor kurzem eingerichtet. Da habe ich jetzt eine alte Decke zum draufsitzen und anderes Zeug, was eben zu einem Lager gehört. Im Winter wird es schneller dunkler, da bleibe ich manchmal bis sechs Uhr im Lager. Da habe ich meine ältere Taschenlampe dabei. Dann ist es schön gruselig. Irgendwann habe ich keine Lust mehr und gehe nach Hause, wo mich schon meine Mutter erwartet.


Welluckenweg
Laura
2. Klasse
Ich wohne im Welluckenweg, in Neunkirchen. Bei uns ist Straßenfest und bei uns wohnen noch andere Nachbarn. Der Franz, Steffan, Nikole. Meine Straße ist keine Spielstraße, aber dort fahren nicht viele Autos. Und wenn ich meiner Straße einen Namen geben dürfte, dann würde ich sie „Pferdestraße“ nennen. Mir gefällt es dort gut, weil wir ein großes Haus haben. Und weil ich dort viele Freunde habe. Das war die Geschichte von meiner Straße.


Weyhausenstraße
Julian
2. Klasse
Meine Straße ist toll, weil es eine Spielstraße ist und weil fast keine Autos vorbeikommen. Und ich find’ das Beste ist, man kann Fangen spielen. Und am besten find’ ich, dass wir so ein hohes Haus haben und wenn mein Bruder auf mich Elfmeter schießt, dann schießt er manchmal übers Tor und dann auf die Straße.


Würzburger Weg
Rebecca
2. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, liegt an einem Berg. Im Winter kann man, wenn der Schneepflug noch nicht geräumt hat, den Berg runter fahren. Unsere Straße ist klein und gerade. Bei uns ist es sehr ruhig. Würzburger Weg. Mein Papa spielt mit mir Tennis. Ich wohne dort so gerne.


Ziegeläckerweg
Tamara
4. Klasse
Meine Straße heißt Ziegeläckerweg. Meine Straße ist zwar keine Spielstraße, aber es fahren sehr wenig Autos hindurch. Leider gibt es sehr viele kleine Kinder. Unsere Nachbarn sind alle sehr nett. Im Frühling bohren an den Straßenrändern sich die Blumen durch den Asphalt. Im Sommer gibt es Wasserschlachten. Aber im Winter gibt es Schneeballschlachten. Und im Herbst lassen wir Drachen steigen. Da meine Straße sehr klein ist, wohnen nicht viele Menschen darin. Irgendwie ist der Beton nicht gerade, er bekommt auch schon Risse. Der Ziegeläckerweg gehört zu einer Siedlung der Joseph-Kolb-Straße. Ich selber heiße Tamara. Das war die Geschichte von meiner Straße.


Ziegelwiesenstraße
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4. Klasse
Ich lebe in der Ziegelwiesenstraße. In der Ziegelwiesen Straße hat mein Vater eine eigene Firma. Wir haben einen sehr großen Garten. Der Name Ziegelwiesenstraße entstand dadurch, dass im Mittelalter die Leute Lehm aus dem sehr lehmhaltigen Boden holten. So, das war die Entstehung des Straßennamens Ziegelwiesenstraße.


Ziegleläckerweg
Erkan
1. Klasse
Ich spiele auf meiner Straße Fußball.


Zimmermannstraße
Felix
2. Klasse
Ich wohne in der Zimmermannstraße. Ich wohne hier. Manu wohnt auch in der Zimmermannstraße, und in der Straße gefällt es mir sehr. Und man kann da Fußball spielen und in meiner Straße ist eine Kreuzung. Wenn ich meiner Straße einen Namen geben könnt, täte ich sie „Star Wars Straße“ nennen.


Zum Bärenbrünnlein
Lukas
4. Klasse
Ich heiße Lukas und wohne in Neunkirchen am Brand, in der Straße Zum Bärenbrünnlein. Sie heißt so, weil wenn man von ihr aus immer geradeaus geht, Zum Bärenbrünnlein kommt. Wir sind am 10.10.03 (Ich war sieben) dorthin gezogen. Sie ist ein Wendehammer und daher sehr ruhig. Es kommen fast nie Autos, außer wenn sich welche verfahren. Wenn man Ball spielt, muss man aufpassen, dass er nicht die Sonnenblumen umhaut! In der Umgebung wohnen sehr viele Kinder, da es ein Neubaugebiet ist. Es wohnen fast nur kleine Kinder von ein bis drei Jahren dort. Unser Haus liegt an einem Fußgängerweg, über den immer Motorradfahrer fahren. Neben dem Weg ist ein Hügel, auf dem man toll spielen kann.


Zum Brandbach
Alice
1. Klasse
Ich fahre oft auf meiner Straße Fahrrad. Ich spiele oft mit meinem Bruder Fußball im Garten. Meine Straße heißt Zum Brandbach. Ich spiele oft mit der Anne im Baumhaus. Ich male manchmal auf meiner Straße. Ich und der Tico machen ganz, ganz selten im Baumhaus Hausaufgaben.


Zum Brandbach
Ch.
1. Klasse
Bei uns ist kein Verkehr. Mein Freund heißt Sebastian und er ist unser Nachbar. Unsere Straße heißt Zum Brandbach. Ich wohne gern in unserer Straße.


Zum Brandbach
Jonas
3. Klasse
Ich täte meine Straße „Garagenstraße“ nennen. Und am Bürgerfest steht das Feuerwehrzelt direkt vor unserer Einfahrt. Ich fahre gerne Skateboard, wohne Zum Brandbach. Die Einfahrt ist sehr gut versteckt und die Straße hat an beiden Enden eine Kreuzung. Und es gibt viele Werkstätten. Hat viele alte Bauernhäuser (wir wohnen in einem).


Zum Brandbach
Manoel
2. Klasse
Ich wohne Zum Brandbach und ich wohne in Neunkirchen. In meiner Straße ist es sehr schön. Es ist kein Verkehr. Meine Straße ist eine Spielstraße. Es gibt viele Häuser in meiner Straße. Mein Nachbar hat einen großen Garten. Wenn ich meiner Straße einen Namen geben könnte, dann tät ich meine Straße „Oliver-Kahn-Bolzstraße“ nennen. Wenn ich zwei Straßen weiter gehe, dann bin ich bei meinem Freund Manu.


Zum Brandbach
Nicolas
3. Klasse
Ich bin Nicolas und wohne in der Straße Zum Brandbach. Meine Hausnummer ist eine meiner Lieblingszahlen. Meine Nachbarn finde ich nicht sehr nett. Das Gute ist, dass ich nicht weit von der Schule wohne. Außerdem finde ich es gut, dass ich in der Nähe von meinem Freund Pascal wohne. Pascal war früher mein bester Freund. Jetzt finde ich ihn nicht mehr so gut. Viele andere aus meiner Klasse wohnen auch, wie Pascal, in der Neubausiedlung. Das ist nicht weit von mir entfernt. Von Nicolas


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Andreas
1. Klasse
In meiner Straße laufen nicht viele Tiere, nur ein Tier. Es ist eine Katze. Wir haben vier Hasen.


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Christina
4. Klasse
Meine Straße hat keinen Namen. In der Straße gibt es eine Gasse, wo man nicht wenden kann. Sie ist auch etwas steil ungefähr so. Dort wohnen auch keine Kinder, außer eins, namens Felix. Aber ich spiele nicht mit ihm. Dort wohnen auch Familien wie zum Beispiel Familie F. und M. In meiner Straße fahre ich und mein Onkel im Sommer gerne Inliner. Das macht richtig Spaß. Denn, wenn man oben bei der Gasse ist und dann runterfährt, kriegt man viel Schwung. Auch wenn wir Schleddern (hoferisches Fränkisch), kommen wir in meine Straße. Links, neben meinem Haus, gibt es eine Gaststätte, die Waldlust heißt. Dort ist es wunderbar schön. Es gibt auch drei Hunde, der erste ist meiner - die Luna, der zweite ist die Schalla und den dritten Hund weiß ich nicht. Alle drei bellen sich gegenseitig an, wenn einer vorbeikommt. Aber nun will ich euch etwas erzählen. Eines Tages ist Schalla über den Zaun gesprungen und zu dem dritten Hund gelaufen und hat ihn in den Bauch gebissen. Aber es geht ihm wieder ganz gut. In unserem Garten gibt es auch ein Schafhaus, wo früher drei Schafe drin waren. Genau daneben verläuft ein Bach.


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Jasmin
4. Klasse
Die Straße hat circa 90 Einwohner. Es gibt 17 Kinder in meiner Straße. Es kommen sehr viele Wanderer zum Wandern. Es gibt auch einen Dorfplatzverein mit circa 70 Mitgliedern. Es gibt neun Kinder, die in dem Dorfplatzverein sind, auch vier kleine Kinder. Jedes Jahr ist das Kirschblütenfest an Himmelfahrt. Es findet jedes Jahr statt, auch bei Regen. Es gibt auch Stände, zum Beispiel Süßigkeitenstand, Schmuckstand. Letztes Jahr war eine Lokomotive dort gestanden. Der Verein wurde 1987 gegründet und das erste Kirschblütenfest war am 8. Mai 1997. Die Mitglieder kriegen alles umsonst, nur bei den Ständen muss das Mitglied bezahlen. Es gibt auch eine Floristin in meiner Straße. Die Autos fahren manchmal sehr schnell hoch. Ein Kind wurde schon mal fast überfahren. Zum Glück ist nichts passiert.


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Lukas
4. Klasse
In der Straße gibt es ein Kreuz mit vielen Blumen. Bäume sind auch da beim Kreuz. Das Kreuz teilt die Straße. Der erste Weg geht nach Langensendelbach und der andere Weg führt zu den Feldern der Bauern, sogar zu den Wäldern. In der Straße ist ein Bauernhof. Er ist fast so lang, wie die Straße. Es geht eine Straße weg – man kommt auf die Bundesstraße. Es geht bergab. Bei uns fahren die kleinen Kinder immer runter mit ihren Bobby Cars. Es geht noch einmal eine Straße ab, da wohnen fünf Kinder mit uns. Das war meine Straße.


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Markus
3. Klasse
In meiner Straße dürfen nur Anwohner mit dem Auto fahren. Das ist auch eine 30er Zone. Ich spielte mit meinem Freund. Am Abend, um fünf Uhr, musste ich heim. Dann haben wir Abend gegessen. Um sechs Uhr haben mein Bruder und ich noch gerauft. Wie unsere Mama reingekommen ist, war Ruhe und wir haben geschlafen. Am Morgen spielte mein Bruder und ich auf der Straße, weil kein Auto kam.


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René
4. Klasse
In meiner Straße fahren nicht viele Autos herum, nur sehr wenige. Und es ist schön, dass man Angeln kann, ohne gestört zu werden. Und es gibt viele schöne Bäume in unserer Straße, wo man sich, vor dem Regen schützend, unterstellen kann. Mein schönstes Erlebnis war, wie ich mit meinen Freunden eine Wasserschlacht gemacht habe. Man kann auch Fußball spielen, ohne dass was passiert. In unserer Straße gibt es gute Nachbarn und Freunde. Mir haben auch einen sehr schönen Bach. Bei uns ist auch ein großer Acker nebenan. Neben der Straße ist unser Garten. Da kann man gut spielen, aber da fährt auch ein automatischer Rasenmäher herum.

 

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