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Freiburg |
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2c / 3c der
Karoline-Kaspar-Grundschule Basler Landstraße Jonathan 2. Klasse Ich wohne in Freiburg – St. Georgen, in der Basler Landstraße. Neben uns ist ein Frisör an der Straße. Bei jedem Besuch kriegen wir Bonbons. Der Frisör ist gut im Haare schneiden. Der Chef heißt Mike Däschner. Der ganze Laden heißt Däschner. Es arbeitet ein ganzes Stück Däschner-Familie in dem Frisör. Ich schippe im Winter Schnee für den Däschner-Laden, auf dem Dach des Hauses. Dafür kriege ich Geld oder Gummibärchen. Er hat witzige Reklame. Einmal hatten sie Köpfe mit Frisuren. In dem Haus wohnen sechs Personen, das finde ich viel. Einen Hund haben sie auch, aber der ist bissig. Sie hatten mal Katzen, aber die wurden vom Zug oder von Autos überfahren. Zwischen unseren Häusern ist eine Hecke. Sie schneiden die Hecke, und er bringt den Schnitt auf unseren Kompost. Von unserem Balkon können wir in Däschners Garten schauen. Ich wünsche mir, dass Mike ein Kind bekommt, dann können wir spielen. Das Haus von Mike ist größer als unser Haus, drinnen stehen drei Kühe. Jonathan 3. Klasse Ein Jahr ist nun vergangen. Beim Frisör ist nun eine neue Reklame: Frösche sind nun da. Die Däschners können den bissigen Hund nicht mehr behalten, sie haben ein Baby. Sie haben den Hund an einen Freund verkauft. Am Gartentor steht aber noch „Vorsicht bissiger Hund“. Am Ostersonntag habe ich mir den Arm gebrochen. Der Gips bleibt 6 Wochen. Nun ist viel Stau in der Basler Landstraße, wegen den vielen Baustellen. Bei uns ist zum Glück keine Baustelle. Nun haben wir unsere Ruhe. Nur der Zug, der tags und nachts durch die Gegend rauscht, stört noch. Er rumpelt schrecklich. Doch wir fühlen uns wohl. Wir ziehen in ein oder zwei Jahren nach Meschede im Hochsauerland, weil mein Vater Professor wird. Meine Mutter wird Heilpraktikerin. Georg-Elser-Straße Mara 2. Klasse Ich wohne in der Georg-Elser-Straße in Freiburg. Gegenüber von meinem Haus ist eine Baustelle. Die Bauarbeiter arbeiten fast jeden Tag an der Baustelle. Die Bauarbeiter wollen ein Haus bauen. Bei der Baustelle liegen ganz viel Steinhaufen rum. Bald sind sie fertig, aber ein bisschen dauert es schon noch. Es macht ziemlich viel Lärm. Wenn ich ins Bett gehen will, kann ich nicht einschlafen. Und morgens wach ich ganz früh auf, weil es so laut ist. Mara 3. Klasse Diesen Straßentext habe ich in der 2. Klasse geschrieben. Jetzt bin ich in der 3. Klasse. Ich glaube jetzt, in der 3. Klasse, kann ich bessere Geschichten schreiben. Die Baustelle ist inzwischen nicht mehr da. Aber es ist wieder eine Baustelle gegenüber. Es ist auch sehr laut und es liegen viele Steine herum. Die allerdoofste Sache ist, dass das neue Haus genau vor meinem Balkon steht. Weil ich, wenn ich rausgucken will, sehe ich nur das neue Haus. Gerda-Weiler-Straße David 2. Klasse Ich wohne in der Gerda-Weiler-Straße in Freiburg, im Vauban. Bei uns in der Straße hat es fünf Linden. Auf die Linde vor unserem Haus kann man klettern. Wenn die Linden blühen, haben wir vor der Tür 1000 bis 5000 Bienen. Die Linden sind ungefähr 20 Meter hoch. Die Linden haben eine kleine Krankheit an den Blättern. Unsere Linde ist dick. Sie hat 1 000 000 Blätter. In der Linde ist ein Nest. In dem Nest sind kleine Elstern. An meiner Linde hängt eine Leiter und ein Seil. Ich klettere oft hinauf und schaue spazieren. David 3. Klasse Damals waren wir in der zweiten Klasse, jetzt sind wir in der dritten Klasse. Die Linde hat nun keine Krankheit mehr. Die Linde wurde vor 5 Monaten geschnitten. Der längste Ast, der gefällt wurde, war ungefähr 7 Meter lang. Das Nest ist weg, aber jetzt haben wir einen Nistkasten auf dem Balkon. Dort drinnen ist ein kleiner Vogel und 6 Vogeleier. Die Eier und Jungvogel gehören einer Blaumeise. Die Eier sind gepunktet, der Jungvogel ist süß. Er ist ganz klein. Die Leiter und das Seil hängen immer noch. Ich klettere immer noch oft auf den Baum und sehe spazieren. Von dort oben sieht man jetzt noch mehr. Gerda-Weiler-Straße Yannick 2. Klasse Ich wohne in der Gerda-Weiler-Straße in Freiburg. Ich fahre gern mit meinem Fahrrad, das macht Spaß. Ich fahre auch gerne mit dem Cityroller und Inlinern in meiner Straße. Ich spiele auch mit meinem Fußball auf der Straße. Ich find das Vauban cool. Ich mag im Vauban bleiben. Ich spiele manchmal abends mit meiner Mutter Federball. Ich spiele oft mit meinen Freunden. Ich spiele auch mit den Nachbarskindern. Unsere Häuser in unserer Straße sehen witzig aus. Sie haben bunte Farben. Die meisten Häuser haben Dachterrassen in unserer Straße. Man kann auf Dachterrassen gut spielen. Bei mir auf der Dachterrasse hängt eine Hängematte. Mein Haus ist blau. Yannick 3. Klasse Nach den Hausaufgaben gehe ich oft auf die Straße und spiele mit meinen Freunden Fußball, Tennis und Hockey, oder ich fahre Inliner. Auf der Straße in der ich wohne gibt es keine Autos. Am liebsten spiele ich Fußball. Manchmal spiele ich abends mit meiner Mutter Federball, das macht Spaß. Im Vauban ist es einfach toll. Im Sommer mache ich immer Fahrradrennen mit meinen Freunden. Das Vauban ist sehr groß. Ich gehe gerne auf den Spielplatz. Glümerstraße Max 2. Klasse Meine Straße, in der ich wohne, heißt Glümerstraße. Dort gibt es ein Gymnasium. Der Stadtteil heißt Wiehre. In der Schule gibt es einen Trinkautomat. Gegenüber von uns ist ein Gymnasium. Wir kennen einen Lehrer, der auf die Schule geht. Dieser Lehrer heißt Wilfried. Dieser Lehrer ist im DAV. Auf dem Schulhof übe ich Einrad fahren. Auf dem Schulhof ist ein Teich. Ich kann schon 18 Runden um den Teich fahren. Mein Bruder fährt auch Einrad. Manchmal fahren wir auf dem Schulhof Inliner. Die Abiturienten haben Eulen gemacht. Einmal ist gegenüber vom Gymnasium ein Unfall passiert. Auf dem Schulhof ist eine Wiese, dort kann man Fußball spielen und Fahrrad fahren. Die Schule ist so groß, dass sie viele Hausnummern hat. In der Schule sind zwei Turnhallen. Max 3. Klasse Vor einem Jahr habe ich diese Geschichte geschrieben, inzwischen ist es anders. Zwar ist die Schule noch da, aber ein Unfall ist nicht mehr passiert. Jetzt übe ich nicht mehr Einrad fahren, sondern ich kann es schon. Vor kurzem habe ich gesehen, wie die Abiturienten Weinkorken auf die Straße geschossen haben, weil sie ihr Abitur geschafft haben. Ich bin nicht mehr so oft auf dem Schulhof, weil ich viel mit meiner Kommunion zu tun habe. Meine Mutter übt noch Einrad fahren, denn sie kann es noch nicht so gut. Ich finde die Eulen nicht gerade sehr schön. Der Lehrer arbeitet immer noch an der Schule. Harriet-Straub-Straße Conni 2. Klasse Die Straße, in der ich wohne, ist die Harriet-Straub-Straße in Freiburg. Die Straße ist eine Spielstraße. Ich spiele, was ich will. Einmal ist ein Kind Inliner gefahren. Dann kam ein Auto und hat das Kind an der Hand überfahren. Dann kamen eine Polizei und ein Krankenwagen. Der Krankenwagen hat das Kind mitgenommen. Dann sind alle wieder gegangen. Man darf hier nicht parken. Am Dienstag kommt die Müllabfuhr. Vorne an der Straße gibt es einen Blumenladen. Abends ist das Licht im Schaufenster an. Die Verkäuferin kenne ich. Neben der Straße ist eine Regenrinne. Hier gibt es viele nette Leute. Ich habe hier vier Freunde. Sie heißen Lennart, Lukas, Benni und Victor. Manchmal spielen wir zusammen Ball. Viele Katzen schleichen hier herum. Sie klettern hier herum. Ich wohne gerne hier. Conni 3. Klasse Ein Jahr nach dem ich diesen Text geschrieben habe, hat die BZ (Badische Zeitung) mit der Schule telefoniert. Die BZ ist zu mir nach Hause gekommen und hat zirka 15 Fotos gemacht. Wir haben ein Foto ausgesucht. Das Foto und der Text kamen in die Zeitung. Darüber habe ich mich sehr gefreut! Hexentalstraße Anna Lisa 2. Klasse Ich wohne in der Hexentalstraße in Merzhausen. Ich erzähle über die Straße, wo die Autos fahren. Mein Bruder sieht mindestens fünf Autos, die in einer Nacht über Rot fahren und vielleicht ruft er irgendwann bei der Polizei an. Manche fahren über orange. Viele sind es nicht. Eine Ampel ist ganz lang grün und die andern haben Pech, die müssen warten an der Ampel. Mein Papa ist auch schon über Rot gefahren. Es fahren viele, viele Autos herum. Es ist eine sehr große Kreuzung, die vor unserer Haustür ist. Eine führt zum Schwimmbad. Es ist nicht weit von uns entfernt. Da ist eine Ölspur, die ist sehr lang. Manchmal fährt eine Hochzeit vorbei, nur selten. Eine Straße an unserer Kreuzung führt nach Au, eine nach der Reinhard-Booz-Straße, eine zur Schule, das waren alle. Einmal war da ein Unfall. Neben unserem Haus ist ein HL, der ist sehr groß. Nach Au ist es 1 km, zur Schule bestimmt auch 1 km. Anna Lisa 3. Klasse Jetzt fahren nicht mehr so viele Autos über Rot. Jetzt laufen dafür Fußgänger über Rot, weil sie nicht so lange warten wollen, bis die Ampel endlich Grün geworden ist. Es laufen meistens Jugendliche über Rot. Ich finde blöd, dass so viele über Rot laufen. Besser wäre es, wenn alle über Grün laufen würden. Mein Bruder achtet nicht mehr so arg darauf, wer über Rot und wer über Grün fährt. Er spielt lieber Fußball und hat keine Zeit mehr zu gucken, wer über Rot oder Grün fährt. Im Eckhartshof Achim 2. Klasse Die Häuser Im Eckhartshof in Merzhausen haben alle Spitzdächer. Aber es gibt ganz verschiedene Häuser. Die einen sind größer, die anderen sind kleiner. Unseres gehört zu den großen. Natürlich gibt es bei den Häusern auch Vögel. Wenn man über die Dächer guckt, kommt es einem vor, als wären es unendlich viele Dächer. Die Dächer der Häuser sind auch alle rot. Das Gasthaus „Grüner Baum“ ist verbunden mit unserem Haus. Wir haben auch nette Nachbarn. Im Haus haben wir zwei Nachbarn. Unser Haus ist schon 300 Jahre alt. Unser Haus hat auch einen kleinen Vorgarten. Unser Gartenzaun ist weiß. Die Mauern sind ganz rissig. Hoffentlich hatten die Maurer Phantasie. Achim 3. Klasse Ein Jahr ist jetzt vorbei. Unser Haus ist jetzt 301 Jahre alt. Das Gasthaus „Grüner Baum“ ist auch ein bisschen umgebaut worden. Aber mit unserem Haus ist es immer noch verbunden. Auch unser kleiner Vorgarten hat sich verändert. Das ganze Gras wurde rausgerupft und neues gesät. Der weiße Gartenzaun ist auch nicht mehr das, was er mal war. Die weiße Farbe ist etwas abgeblättert. Und jetzt weiß ich auch, dass die Maurer unser Haus gescheit gebaut haben. Wenn sie es nicht gescheit gebaut hätten, dann wär unser Haus schon eingestürzt. Merzhauser Straße Maria 2. Klasse Ich wohne in der Merzhauser Straße. Ich erzähle von den Autos, die da fahren. Die fahren sehr, sehr schnell. Einmal kam ich von der Schule zurück: Ich stand neben meiner Freundin Anna Lisa an der Bushaltestelle. Da gab es einen Knall. Eine Fahrradfahrerin ist von einem Auto angefahren worden. Es fahren auch oft Polizeiautos vorbei. Krankenwagen fahren auch oft vorbei. Einmal ist ein Auto über Rot gefahren. Maria 3. Klasse Jetzt bin ich in der dritten Klasse, damals war ich in der zweiten. Jetzt fahren die Autos nicht mehr so schnell. Es fahren auch nicht mehr so viele über Rot. Einen Unfall gibt es auch nicht mehr so oft. Jetzt stehe ich öfters mit Freundinnen an der Bushaltestelle. Es fahren nicht mehr so viele Polizeiautos und Krankenwagen vorbei. Seitdem die Autos nicht mehr so schnell fahren, ist es auch viel ruhiger. Ich finde es sehr gut, dass es viel ruhiger geworden ist. Man kann besser Hausaufgaben machen, besser schlafen und noch andere Sachen machen. Rahel-Varnhagen-Straße Charlotte 2. Klasse Ich wohne im Vauban und wohne in der Rahel-Varnhagen-Straße in Freiburg. Ich fahre oft Einrad, bei dem Kindergarten, der schräg gegenüber liegt. Und auch Fahrrad und Inliner. Mit meiner Freundin spiele ich manchmal auch Volleyball, Fußball und Federball. Das alles spiele ich mit meinen Freundinnen. Das macht Spaß. Wenn es warm ist, spielen viele Kinder auf der Straße. Die Kleinen malen oft mit Straßenkreide. Die Größeren fahren eher Fahrrad oder Einrad. Ich spiele auch oft Fangi mit den Kleinen und male mit Wasserfarben auf der Terrasse. Ich übe oft Handstand in meinem Garten. Charlotte 3. Klasse Damals war ich in der zweiten Klasse, und da bin ich noch Fahrrad gefahren – jetzt nicht mehr. Ich fahre lieber Einrad. Fußball spiele ich nicht mehr so oft, aber manchmal schon noch. Fangi spiele ich eigentlich auch nicht mehr oft. Ich unternehme jetzt fast immer was mit meinen Freundinnen, das macht großen Spaß. Gummizwist hüpfe ich heutzutage lieber als alles andere. Außer Einrad, das mache ich nämlich noch oft. Aber jetzt zu was anderem: Jetzt wird es in unserer Straße sehr laut, weil gegenüber ein Bau gebaut wird. Soll ich euch sagen warum? – Weil die Karoline-Kaspar Schule zu klein ist. Nächstes Jahr muss ich leider gehen, wenn ich nicht sitzen bleibe, aber das glaube ich nicht. Wenn ich dann nach der vierten Klasse gehen muss, ist es sicher ein schwerer Abschied von der Karoline-Kaspar Schule. Rahel-Varnhagen-Straße Felicitas 2. Klasse Ich wohne in der Rahel-Varnhagen-Straße in Freiburg. In meiner Straße spielen oft Kinder, denn es ist eine Spielstraße. Große Kinder spielen oft Federball. Wir gehen auch manchmal raus und spielen mit den anderen. Oft klingeln Freunde und fragen mich, ob ich mit ihnen spiele. Außerdem gibt es bei uns einen Sandkasten, dort spielen wir auch oft. Im Sandkasten ist noch eine Pumpe, darum bauen wir kleine Bächlein. Meine Geschwister gehen auch manchmal barfüßig in den Sand, dann sind sie danach ganz dreckig. Wenn ich in den Sand gehe, mache ich es ohne Wasser. Es gibt auch Steine, darauf klettern oft Kinder. Mit den Steinen kann man spielen, man kann sich hinter ihnen verstecken. Wenn Autos kommen, müssen wir zur Seite, dann spielen wir weiter. Felicitas 3. Klasse Die Geschichte habe ich geschrieben als ich in der zweiten Klasse war. Jetzt bin ich in der dritten Klasse. Damals habe ich einen Punkt noch nicht gewusst und beachtet. Ich habe nicht so viele Adjektive benutzt. Jetzt würde ich noch ein paar andere Punkte einsetzen und manches anders formulieren. Jetzt spielen auch nicht mehr so viele Kinder in der Straße Federball. Aber in der Straße ist immer noch viel los! Rahel-Varnhagen-Straße Jonas 2. Klasse Ich wohne in der Rahel-Varnhagen-Straße im Vauban. Ich wohne in einem roten Haus, in einem Innenhof. Vor unserer Tür ist ein Sandkasten. Unser Haus hat drei Stockwerke, mit dem Keller vier Stockwerke. Unser Haus hat ein gerades Dach. Auf dem Dach wachsen Blumen. In unserem Haus ist eine Heizung. Neben unserem Haus sind nur bunte Häuser. Es sind sechs Häuser. Unser Keller stinkt furchtbar. Bei uns kommen manchmal Besucher. Unser Haus ist an einem Kiesweg. Bei uns ist noch nie ein Unfall passiert. In dem Innenhof darf kein Auto fahren. Bei uns neben der Tür ist ein Wespennest. Mich hat noch keine Wespe gestochen. Ich weiß, wie die Wespen heißen. Sie heißen Holzwespen. Jonas 3. Klasse Diese Geschichte habe ich vor einem Jahr geschrieben. Jetzt ist das Wespennest nicht mehr da. Die Wespen sind ausgezogen. Warum? Das wissen wir nicht. Auf jeden Fall sind wir froh, dass sie weg sind. Das Wespennest können wir nicht wegmachen, denn es ist hinter einem Holzbrett. Eigentlich hat sich nichts mehr verändert bis auf das, dass unser Keller nicht mehr so furchtbar stinkt. Rosa-Luxemburg-Straße Caroline 2. Klasse Ich wohne am Schlierberg. Unsere Straße heißt Rosa-Luxemburg-Straße. In unserer Siedlung haben alle Häuser ein Solardach. Die Häuser sind in verschiedenen bunten Farben angemalt. Unser Haus hat drei Stockwerke. Es gibt viele Insekten. Innen drin sind sie klein, aber schön. Ich wohne im hellroten Haus. In unserer Straße gibt es viele Kinder. Nachmittags kann ich mit vielen Kindern spielen. Die Kinder sind alle nett. Nebenan werden noch mehr Häuser gebaut. Das macht viel Lärm. Ein Spielplatz wird auch noch gebaut. In unserer Straße stehen viele Häuser leer. Sie sind zu teuer. In unserer Straße fahren keine Autos. Caroline 3. Klasse Damals war ich noch in der Klasse 2c. Aber jetzt bin ich in der 3c. In der Klasse 2c konnte ich noch nicht so gute Geschichten schreiben wie jetzt. Aber ich finde, meine Geschichte ist mir gut gelungen. Naja, ob es wirklich so viele Insekten gibt, das weiß ich nicht. Inzwischen wohne ich zwei Jahre in der Siedlung. Ob der Spielplatz noch gebaut wird, das weiß ich nicht. Schloßweg Fynn 2. Klasse Ich wohne in Merzhausen. Meine Straße heißt Schloßweg. Der Schloßweg liegt an der Merzhauser Straße. Der Schloßweg ist 1000 Meter lang. Fünf Wege führen in den Schloßweg. Der Schloßweg hat für jede Fahrrichtung eine Straße. In unserer Straße leben Jugendliche, die uns immer mit Dosen bewerfen. Der Bürgersteig ist nur auf einer Seite. Die Straße verläuft von Westen nach Osten. Sie ist im Westen von Merzhausen die größte Straße. Es gibt 31 Häuser in dem Schloßweg. Der Dorfbach führt unter dem Schloßweg durch. Der Schloßweg führt bis zum Jesuitenschloss. Es gibt wenige Parkplätze. Man darf 30 km/h fahren. Viele fahren zu schnell. Schloßweg wird mit „ß“ geschrieben. In der Vorfahrt gilt rechts vor links. Der Teer wird oft ausgebessert. Fynn 3. Klasse Damals in der Klasse 2c waren wir noch klein und schlampig, wir hatten noch nicht so gute Ideen wie jetzt. Das hier war mein Meisterstück. Aber eigentlich hat sich sonst nichts verändert, außer das die Jugendlichen uns nicht mehr mit Dosen bewerfen. Denn wenn sie es tun würden, dann würden wir auch werfen. Dann würden sie merken, das wir stärker geworden sind. Mehr kann ich euch leider auch nicht erzählen, denn es hat sich seit der 2. Klasse nichts verändert, außer das mit den Dosen, wie ich schon vorhin erwähnt habe. Vaubanallee Aline 2. Klasse Ich wohne in der Straße Vaubanallee, in Freiburg. An der Straße ist ein Bäcker. Der heißt Benni Bäcker. Dort kaufen wir immer Kuchen. Ich finde, er ist nett. Er verkauft viel. Er verkauft auch leckere Süßigkeiten. Beim Bäcker kann man auch Bücher angucken. Wir kaufen auch Brötchen. Manchmal auch jemand anders. Aline 3. Klasse Als ich diese Straßengeschichte geschrieben habe, war ich in der zweiten Klasse. Jetzt bin ich in der dritten Klasse. Vor ein paar Wochen hat mir der Bäcker (als ich eigentlich nur eine Brezel kaufen wollte) ein ganzes Croissant geschenkt. Jetzt hat der Bäcker auch eine neue Lampe, die er selbst gebastelt hat. Er hat dafür einen Holzstamm genommen und hat da rein Löcher gebohrt und in die Löcher Glühbirnen und ein Kabel rein gemacht. Von dem Holzstamm hat er die Rinde abgeschält. Als ich Inliner gefahren bin, habe ich gesehen wie er es gebaut hat. Der Bäcker hat ungefähr fünf Stunden gebraucht, dafür sieht die Lampe aber auch schön aus. Vaubanallee Konstantin 2. Klasse In unserer Straße ist eine Hebammerei. In unserer Straße sind bunte Häuser, zum Beispiel gelbe, rote oder blaue Häuser, vielleicht auch zwischendurch ein graues Haus. Auf unserer Straße spielen viele Kinder, weil unsere Straße eine Spielstraße ist. Auf unserer Straße fahren wenig Autos. Auf unserer Straße fahren Kinder mit Fahrrädern. Bei uns wurde ein Film gedreht. Wie er hieß, weiß ich nicht mehr. Darum durften die Autos nicht mehr fahren. Die Kinder und Erwachsenen haben zugeguckt. In unserer Straße ist der Kindergarten. Außerdem ist neben unserem Haus der Spielplatz. Deshalb ist immer was los. Hinter unserem Haus ist ein Sandkasten, der zur Straße gehört. Neben unserer Straße ist eine Bushaltestelle, darum ist der Weg nicht weit. Konstantin 3. Klasse Es ist ein Jahr her das ich diese Geschichte geschrieben habe. Bei uns ist nicht mehr so viel los, weil es jetzt viel mehr Spielplätze im Vauban gibt. Jetzt spielen nicht mehr so viele Kinder in unserer Straße. Die Autos dürfen wieder fahren. Deshalb ist es wieder lauter, und es ist wieder gefährlich, wenn die Autos um die Ecke kommen. Die Bushaltestelle wurde verlegt, weil es den Nachbarn zu laut war. Vaubanallee Paul 2. Klasse Ich wohne in der Vaubanallee in Freiburg-Vauban. In unserer Straße gibt es einen Bäcker. Der Verkäufer heißt Benni. Bei ihm kosten die Laugenweckchen nur 40 ct, Schokocroissant nur 80 ct und ein Baguette nur 1,20 €, ein Dinkel-Roggenbrot 3,20€, die Dinos 5 ct, ein Stück Kuchen nur 1,40 €, ein indisches Fladenbrot 3,20 €, ein Kaffee 50 ct. Bei ihm gibt es Bücher zum Angucken. Er macht alles selber. Er ist nett. Ich gehe jeden Samstag zu ihm. Ich finde ihn nett. Er hat eine Glatze. Er ist groß. Die Wände sind orange. Die Theke ist aus Holz. Vor der Tür stehen zwei Bänke. Die Bauarbeiter kaufen meistens bei ihm ein. Er hat sehr leckeres Brot. Seine Weckchen sind auch gut. Paul 3. Klasse Als ich diese Geschichte geschrieben habe, war ich noch in der 2. Klasse. Jetzt bin ich in der 3. Klasse. Inzwischen backt der Bäcker namens Benni seine Brötchen und andere Sachen auch nicht mehr selbst, sondern kriegt sie geliefert. Doch die Brötchen und die anderen Sachen schmecken immer noch gut. Er macht immer noch ein gutes Geschäft. Er hat noch mehr Süßigkeiten gekriegt. Eine neue Theke hat er auch. Sie ist größer als die alte Theke und sie ist aus hartem Holz. Wiesentalstraße Melanie 2. Klasse Bei uns ist ein Holzverkauf gegenüber. Da ist manchmal viel los. Aber manchmal ist auch nicht so viel los. Die Autos parken dann schon auf dem Gehweg. Der Bus kommt nicht vorbei. Dann ist der Busfahrer leicht genervt. Die beim Holzfäller arbeiten, sind am Abend sehr müde. Die große Halle wird abgerissen. Nämlich die Frau hört auf, das ist schade. Jetzt ist nicht mehr so viel los. Aber bestimmt ist bald wieder was los. Die Firma zieht in ein anderes Gebäude, nämlich im Schwarzwald. Melanie 3. Klasse In der 2. Klasse habe ich oft mit „Dann“ am Anfang geschrieben. Die große Halle steht jetzt noch. Die vielen Autos stehen jetzt nicht mehr da, weil da eine große Baustelle ist und manchmal kommt kein Auto rein und keines raus. In der Halle ist sehr viel Holz, obwohl die eigentlich schon lange, lange leer sein soll. Ich weiß auch nicht, wohin das Holz kommen wird.
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