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Pankow / Prenzlauer Berg / Weißensee |
| Eberswalder Straße Denise • 3. Klasse Die Straße, in der ich wohne, heißt Eberswalder Straße. Diese Straße ist eine kleine und krumm verlaufende Straße, die zum Mauerpark führt. Dort sind immer viele Leute unterwegs. Es gibt dort viel Verkehr. In meiner Straße befinden sich eine Kita, eine Polizei, viele Gaststätten und einige Straßenbahnhaltestellen der M 10. An der Ecke zur Schönhauser Allee gibt es noch eine Bank und eine Sparkasse. Ich wohne gerne hier, weil hier immer was los ist und das ist interessant. Eddastraße Paul • 5. Klasse Die Straße, in der ich wohne Ich wohne in der Eddastraße. Meine Straße verläuft L-förmig. In meiner Straße ist so gut wie gar nichts los. Ich spiele selten in meiner Straße. In meiner Straße ist mein Vater vertraut und fremd ist unser Nachbar. Ich wohne sehr, sehr gerne in meiner Straße. Meine Straße würde ich „Schöne Siedlung“ nennen, so würde ich mein Zuhause empfinden. Es ist trotzdem schön hier. Eddastraße Sara • 5. Klasse Meine Straße Ich wohne seit 8 Jahren in der Eddastraße. Die Straße verläuft gerade. Sie ist eine kleine Straße. Es gibt dort sehr wenig Verkehr. In der Straße gibt es nur dort meine Großeltern. Ich fahre sehr gerne Fahrrad in der Straße. In der Eddastraße wohnt einer meiner Mitschüler. Ich wohne gerne in der Straße, weil meine Großeltern dort wohnen und meine Nachbarn nett sind. Wenn ich der Straße einen Namen geben könnte, würde ich sie nach meinen Nachnamen benennen. Ich wohne gerne in der Straße, weil sie so schön ruhig ist. Deswegen kann ich in Ruhe Fernsehen gucken. Eichenstraße Leander und Lennard • 4. Klasse In meiner Straße gibt es viele Eicheln, viel Ruhe und wenige Autos. Dann gibt es noch viele Kinder und eine Pizzeria. Der Leiter unsrer Schule wohnt auch in unserer Straße. Es wohnen auch ein berühmter Politiker und eine berühmte Schauspielerin in unserer Straße. Einen Spielplatz gibt es auch. Es ist nicht viel los in unsrer Straße. Doch zwei Dinge sind passiert: Einmal sind in einem kleinen Lager Reifen abgebrannt. Das zweite war ein Fehlalarm. Eisenblätterstraße Jonas • 8 Jahre Hallo Tagesspiegel. Ich wohne in der Eisenblätterstraße. Wenn man aus dem Fenster guckt, hat man nicht so eine gute Aussicht. In der Nähe, wo ich wohne, ist eine große Wiese. Unsere Straße ist schön. Gleich um die Ecke ist ein Bäcker. Ein bisschen weiter weg ist ein Supermarkt. In unserer Straße sind viele Bäume. Bei der Wiese ist ein kleiner Bach. Ich finde komisch, dass der Bach auf der einen Seite etwas höher ist als auf der anderen Seite. Ich finde blöd, dass Hundebesitzer vorbeikommen und die Hunde neben unseren Zaun einen Hundehaufen machen. Eisenblätterstraße Julia • 5. Klasse Unsere Straße heißt Eisenblätterstraße. Was für eine Bedeutung diese Straße hat, das kann ich nicht so genau sagen. Klein ist sie jedenfalls und sie verläuft gerade. Bei uns gibt es nicht so viel Verkehr, aber was mich beim Schlafen oder bei den Hausaufgaben stört, sind die Flugzeuge, die bei uns vorbei fliegen. Hier gibt es nicht einmal ein Restaurant oder einen Einkaufsladen. SCHADE!!! Leider hat unsere Straße ganz viele holprige Pflastersteine. Deswegen kann ich hier auch nicht so gut Inliner fahren. Gut gefällt mir, dass ich in der Nähe eine Schokoladenfabrik habe und es so viele Kastanienbäume gibt. Im Herbst kann man viel aus Kastanien basteln. Deswegen könnte diese Straße auch „Kastanienstraße“ heißen. Mir gefällt es gut hier und ich wohne gerne hier. Aber ich würde auch gerne in der Berliner Straße wohnen, weil meine beste Freundin dort wohnt. Elfenallee Emily • 5. Klasse Meine Straße Ich wohne in der Elfenallee. Die Bedeutung der Straße weiß ich nicht. In meiner Straße gibt es ab und zu ein paar Kurven. In der Straße ist sehr wenig Verkehr. Meine Straße ist sehr schön, überall stehen Kastanienbäume. Meine Freundin Anne-Sophie wohnt auch in der Elfenallee. Wir haben einen schönen Garten, meine Geschwister und ich spielen sehr oft in ihm. Ich bin so froh, dass ich in der Elfenallee wohne! Ich finde es sehr schön, wenn ich die Vögel zwitschern höre. Meine Straße könnte auch „Kastanienallee“ heißen, aber Elfenallee finde ich besser!!! Elfenallee Tom • 4. Klasse Ich wohne in der Elfenallee. Es gibt wenig Autos. Die Straße ist gerade und es kreuzen sich zwei Straßen, die Parkstraße und die Elfenstraße. Ich lebe in der Elfenallee, ich bin nicht allein, sondern mit Freunden (mit Laura, Pauli und Marc-Leon). Es gibt einen Spielplatz. Wir spielen jeden Abend auf dem Spielplatz. Es gibt zwei Meckerfritzen und die schimpfen immer. Elisabeth-Christinen-Straße Ada • 1. Klasse Hallo, hier ist Ada. Ich wohne in der Elisabeth-Christinen-Straße. Ich wohne in der Nähe vom Schlosspark. Es fahren wenig Autos in der Straße. Wenn ich zur Schule fahre, fahre ich ein Stück durch den Schlosspark. Die Straße ist sehr ruhig. So ist meine Straße. Ella-Kay-Straße Johannes 7 Jahre • 1. Klasse Meine Straße ist sehr laut. Viel zu viele Häuser. Main ne strase izt ser laut. Viel zu viel hoisa. Ella-Kay-Straße Max • 6. Klasse Ich chille jeden Tag in meiner Straße mit meinen Katzen, wir gehen immer in einen Jugendklub, die Dimi. Wir gehen auch auf einen Spielplatz. Ella-Kay-Straße Paul G. • 6. Klasse Meine Straße ist eine sehr schöne Straße, in einer schönen Parkanlage, dem THÄLMANN-PARK. Meine Straße heißt Ella-Kay-Straße, weil in der Zeit um 1900 eine Person lebte, die Ella Kay hieß. Sie kämpfte gegen die Nazis. So ist meine Straße eine Anti-Nazi-Straße. DAS FINDE ICH SEHR TOLL!!! Jetzt etwas genauer zu mir und meiner Straße. Ich finde meine Straße sehr toll, weil ich ringsum den Thälmann-Park habe. Man kann sich im Park schön austoben und sich wohlfühlen, man kann sich auch in den Grünanlagen erholen. Ella-Kay-Straße Refity • 8 Jahre • 2. Klasse Meine Straße. In der Ella-Kay-Straße sind viele schöne Bäume und ein Kindergarten und eine Schule namens Grundschule am Planetarium. In die Schule gehe ich. Elsa-Brandström-Straße Natascha • 8 Jahre Ich wohne in der Elsa-Brändström-Straße. Sie ist klein und manchmal laut, wenn der Schienenersatzverkehr durchfährt. Ein Junge aus meiner Kita wohnt hier auch. Ich spiele manchmal, dass die Gullydeckel Krokodile sind. Da springe ich rüber. Die Straße ist grade. Ich würde die Straße „Elsa-Mai Straße“ nennen. Das passt besser zusammen, finde ich. Elsa-Brändström-Straße Antonia • 5. Klasse Ich wohne in der Elsa-Brändström-Straße. Die Straße ist groß und sehr lang. Manchmal, z.B. morgens und am späten Nachmittag, ist viel Verkehr. In meiner Straße wohnen z.B. meine Freundin Anne-Marie oder natürlich auch unsere Nachbarin Silke. Ich spiele oft mit meinen Freunden, im so genannten Garten der Kirche, mit dem Ball. Also schwer zu sagen ist, ob ich gerne oder nicht gerne dort wohne. Ich hätte gerne ein eigenes Zimmer, weil ich mir mit meiner Schwester ein Zimmer teilen muss. Wenn ich mir den Namen meiner Straße aussuchen könnte, würde sie jetzt „Hello-Kitty-Weg“ heißen. Ich bin nämlich ein Fan von Hello-Kitty. Die Straße ist manchmal ganz schön gefährlich. Manche Autofahrer passen nie auf. Über uns wohnen Leute, die sind abends immer laut. Elsa-Brändström-Straße Boris • 4. Klasse Der Straßenname ist Elsa-Brändström-Straße. Die Straße ist lang. In der Straße gibt es sehr viel Verkehr. Dort gibt es nichts, was es nicht in den anderen Straßen gibt, gar nichts. Dort wohnt Felix. Das Besondere an der Straße ist, dass da Säufer wohnen. Ja, ganz OK. Ich würde die Straße „Kleinstraße“ nennen. Elsa-Brändström-Straße Flora • 5. Klasse Ich wohne nun schon 7 Jahre mit meiner Familie in der Elsa-Brändström-Straße. Die Vorstellung umzuziehen, kann ich in mir nur schwer hervorrufen. Die Elsa-Brändström-Straße ist ziemlich breit. Im vorderen Teil gibt es einen Mittelstreifen auf dem Autos parken können. Wenn man sie weiter entlang schlendert, kommt man zur Hoffnungskirche. Wenn man genau davor steht, kann man auf ihrem Dach drei Steinfiguren erkennen, welche Paulus, Martin Luther und einen Engel darstellen sollen. Doch die Kirche ist nicht die einzige Besonderheit in der Elsa-Brändström-Straße. Neben ihr sind da noch zwei Kindergärten, ein evangelischer und ein nicht evangelischer. Eine Schuhklinik gibt es in der Straße auch. Wenn man kaputte Schuhe hat, kann man sich die Schuhe in der Schuhklinik reparieren lassen. Und für Hundeliebhaber gibt es in der Elsa-Brändström-Straße noch einen Hundefrisör. Sie heißt so, weil Elsa Brändström als Delegierte des schwedischen Roten Kreuzes Kriegsgefangenen in Russland half. Die Gegend um die Kirche nennt man Schwedisches Viertel, weil es in der Gegend viele Straßennamen aus Schweden gibt. Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre in der Elsa-Brändström-Straße wohnen kann. Elsa-Brändström-Straße Leon • 4. Klasse Ich wohne in der Elsa-Brändström-Straße. Sehr viel Verkehr ist eigentlich nicht auf der Straße. Manchmal, wenn ich hinausgehe, denke ich dass ich der einzige Mensch in dieser Straße bin. Ich finde es schön, dass in meiner Straße eine Straßenkatze lebt. Was bedeutet eigentlich Elsa-Brändström-Straße? Elsa Brändström war eine Schriftstellerin. Schräg gegenüber von unserem Haus ist die Eisdiele Joannis Eis. Ein paar Meter entfernt ist der Kindergarten, in den ich früher gegangen bin. Daneben ist auch die Kirche. Ich wohne eigentlich gerne in der Straße, manchmal aber wünsche ich mir, dass wir in einem Einfamilienhaus wohnen würden. Ich würde meine Straße gerne „Stillstraße“ nennen. Elsa-Brändström-Straße Leonie • 5. Klasse Name: Elsa-Brändström-Straße, Elsa Brändström: Elsa Brändström war die Tochter von dem Militärattaché Edward Brändström und von Anna Eschielsson. Sie besuchte das Lehrerinnenseminar in Stockholm. 1908 kehrte sie zu ihren Eltern nach St. Petersburg zurück. Sie organisierte im Krieg für Kriegsgefangene in russischem Gewahrsam medizinische Versorgung und sie half, eine schwedische Hilfsorganisation aufzubauen. Sie sammelte Geld für Kriegsgefangene und gründete ein Heim für elternlose Kinder. Meine Straße: Meine Straße ist gerade, mittelgroß und schön. Ich würde nirgendwo anders wohnen wollen, denn es gibt fast alles um einen herum und auch wenn es ein Palast oder ein Schloss wäre, das ist meine liebste Straße, hier möchte ich weiterhin wohnen. In der Straße wohnen noch zwei Klassenkameraden von mir. Hier gibt es mittelstarken Verkehr. Ich würde meiner Straße keinen anderen Namen geben. Auch gibt es eine Kirche, zwei Bäcker, einen Zahnarzt, einen Hundesalon, einen Schuster und einen Hörgeräteladen. An der Ecke gibt’s zum Glück eine Straßenbahn, eine U-Bahnhaltestelle und eine Eisdiele. Elsa-Brändström-Straße Niclas • 6. Klasse Die Straße, in der ich wohne, befindet sich im Berliner Stadtteil Pankow. 1910 wurde sie als Lindenpromenade angelegt. 1936 erhielt sie zu Ehren der schwedischen Krankenschwester, Politikerin und Schriftstellerin, ihren heutigen Namen: Elsa-Brändström-Straße. Entlang der Straße stehen viele Bäume und verschiedene denkmalgeschützte Wohnanlagen. Das bedeutendste Bauwerk ist die 1912 vollendete Hoffnungskirche, in der auch meine Eltern geheiratet haben. Ich wohne seit 1998 in der Straße und bin dort auch in den Kindergarten gegangen, der wurde leider abgerissen. Meine Schule ist nur 5 Minuten Fußweg entfernt. Meine Straße kenne ich gut, kann viel mit dem Fahrrad fahren, da der Autoverkehr überschaubar ist. Meine Straße ist mir vertraut und ich bleibe hier wohnen, weil ich mich hier wohl fühle. Elsa-Brändström-Straße Ulrich • 5. Klasse Elsa-Brändström-Straße. In meiner Straße ist es sehr schön. Es gibt zwei Kindergärten, einen Hunde-Friseur und eine Kirche. Die Gegend um die Straße heißt schwedisches Viertel. Die Straße hat ihren Namen von der Schwedin Elsa Brändström. Elsa Brändström ist 1888 geboren. Als der erste Weltkrieg ausbrach, lebte Elsa Brändström in St. Petersburg. Das war die Hauptstadt des russischen Zarenreiches. „RUCKSÄCKE FÜR DIE GEFANGENEN“. Elsa hatte eine Idee. Sie wollte jedem, der ins sibirische Lager geschickt wurde, einen Rucksack mit Kleidung und Medikamenten schenken. Pro Monat sammelte sie Geld für 100.000 Rucksäcke. Seit sie diese Aktion machte, wurde sie „Engel von Sibirien“ genannt. Sie machte noch viele andere Aktionen und schrieb sogar ein Buch, damit sie mehr Geld zum Helfen zur Verfügung hatte. Elsenweg Tobi • 4. Klasse Die Straße, in der ich wohne, heißt Elsenweg. Der Weg ist klein. Es gibt sehr wenig Verkehr. Es gibt nichts Besonderes. Es wohnen noch ca. 20 Leute in dem Weg. Ich spiele nicht auf dem Weg, sondern im Grundstück. Die Leute sind mir fremd im Weg, vertraut ist mir der Hund der Nachbarn. Ich wohne gerne dort, weil es nicht laut ist und schön Grün. Ich würde der Straße den Namen „Das Grüne“ geben. Erbeskopfweg Lisa • 4. Klasse Mein Weg heißt Erbeskopfweg. Unser Weg ist klein. Er verläuft gerade. In unserem Weg gibt es wenig Verkehr. Es gibt wenige Kinder in meinem Weg. Ich gehe manchmal mit meinen Freunden Inlineskaten. Ich wohne gerne in meinem Weg. Ich würde meinem Weg den Namen „Kleinerweg“ geben. Erich-Weinert-Straße Emilie und Stella • 3. Klasse Text mit Foto Das Cafe Sonder Bar Das Cafe „Sonder Bar“ liegt in der Erich-Weinert-Straße. Das ist sehr schön. Man kann dort Nudeln und Hackbraten essen, Kaffee und vieles mehr trinken. Ich gehe oft daran vorbei. Ich gehe entweder alleine, oder mit Papa und Mama dort vorbei. Erich-Weinert-Straße Florian und Leon • 3. Klasse Text mit Foto Die Müllecke auf dem Humannplatz Sie ist hässlich, weil da viel Müll, Glasscherben und noch viel mehr liegt. Die Ecke ist sehr ekelig. Wir sehen sie oft, wenn wir zum Spielen auf den Humannplatz gehen. Erich-Weinert-Straße Luca und Karl • 3. Klasse Text mit Foto Der Fußballplatz Der Fußballplatz ist auf dem Humannplatz in der Erich-Weinert-Straße, Ecke Pappelallee. Es ist schade, dass oft richtig viele Pfützen vor dem Tor sind. Dann kann man nicht richtig Fußballspielen. Wir gehen immer nach der Schule um 17 Uhr auf den Fußballplatz. Erich-Weinert-Straße Martin • 5. Klasse Text mit Fotos Mein Kiez- Meine Straße Ich mag meine Straße, weil in der Nähe ein Fußballplatz ist und weil meine Freunde wissen, wo ich wohne. Im ersten Bild sieht man den Fußballplatz und im zweiten Bild sieht man mein Haus. Erich-Weinert-Straße Nele • 3. Klasse Die Straße in der ich wohne, wurde nach dem Dichter Erich Weinert benannt. Er wurde am 4.8.1890 geboren und starb am 20.4.1953 in Berlin. Erich Weinert war Kommunist und kämpfte gegen die Nazis. Meine Straße beginnt an der Schönhauser Allee und endet an der Greifswalder Straße. Sie ist also sehr lang. Ich wohne am Ende der Straße. Am wenigsten auf meiner Straße mag ich die Hundehaufen, die im Sommer stinken und die vielen Autos, die schneller fahren, als sie dürfen. Es gibt auch etwas Besonderes in unserer Straße. Nämlich die staatliche Ballett- und Artistikschule. Zum Glück wachsen viele Bäume auf unserer Straße. Das verleiht dem Ganzen wenigstens einen Hauch von Schönheit. In meiner Straße gibt es einen kleinen Platz, wo eine Eisdiele ist. Dort treffen sich im Sommer viele Kinder und Erwachsene. Das finde ich schön. Mehr fällt mir zu meiner Straße nicht ein, außer ich wohne gerne dort. Erich-Weinert-Straße Philipp und Rico • 3. Klasse Text mit Foto Der Spielplatz Der Spielplatz liegt auf dem Humannplatz in der Erich-Weinert-Straße. Wir finden den Spielplatz cool, weil man viel spielen und toben kann. Es gibt viele Klettergerüste, zum Beispiel: einen kleinen und einen großen Turm und viele andere Sachen. Ernst-Ludwig-Heim-Straße Mohammed • 5. Klasse Text mit Fotos Meine Straße heißt Ernst-Ludwig-Heim-Straße. Sie wurde nach Ernst Ludwig Heim benannt. Er promovierte nach seinem Studium, Doktor Medizin im Jahre 1772. Ab 1775 lebte er in Spandau bei Berlin, wurde 1776 zum Stadtphysikus und später zum Kreisphysikus des Havellandes ernannt. 1783 zog er nach Berlin an den Gendarmenmarkt und eröffnete eine Praxis in der Markgrafenstraße. Er erwarb sich dort große Anerkennung und Popularität. Jährlich behandelte er drei- bis viertausend Patienten, wobei er als Armenarzt viele der armen Patienten kostenlos behandelte und nicht selten auch die Arzneikosten übernahm. Bei der Behandlung der Patienten machte Heim keine Unterschiede, fiel aber durch witzige, oder zuweilen auch grobe Bemerkungen auf, die als Beispiele für seine Beliebtheit beim einfachen Volk gelten. Ernst Ludwig Heim war ein Ehrenbürger und deshalb wurde die Straße nach ihm benannt. Die Straße ist ungefähr 150 Meter lang, also nicht sehr groß und hat nur eine 45 Grad Krümmung. Es ist auch die einzige Krümmung. In der Straße gibt es sehr selten Verkehr. Die Ernst-Ludwig-Heim-Straße und die Robert-Rössle-Straße sind die einzigen Straßen, die zum MDC (Max-Delbrück-Centrum) führen. In der Straße wohnte mal Damian, aber jetzt ist er nicht mehr da. Sonst kenne ich keinen dort und außerdem wohnen dort fast nur alte Menschen. Am Wochenende kommen oft meine Freunde (Dominic, Nicolai und Marvin) zu mir. Wir spielen nicht auf der Straße, sondern auf dem Spielplatz hinter dem Haus. Aber mitten in der Woche besuchen mich manchmal auch Kinder, wie z.B. Martin oder andere. Ich spiele oft mit meinen Freunden am Klettergerüst, oder auf der Wiese Fußball. In der Straße ist mir alles vertraut, weil ich die Leute nun ganz gut kenne. Mit manchen habe ich mich befreundet. Ich wohne gerne in der Straße, weil hier ein Spielplatz ist und in der Nähe die Arbeit meines Vaters. Damit hat er es nicht so schwer, da hin zu gehen oder zu fahren. Ich würde der Straße keinen anderen Namen geben, weil der Name für mich gut ist. Ich finde auch, er sollte so bleiben. Eschenallee Felix • 4. Klasse Ich wohne in der Eschenallee, sehr nah beim „Spok“. Bei uns gibt es viele Tiere, zum Beispiel: Marder, Fuchs, Igel und Eichhörnchen. Die meisten Freunde von mir wohnen in der Nähe. In der Straße gibt es wenig Kinder, aber viele ältere Leute. Alle aus unserer Straße haben ein großes Grundstück. Unsere Straße liegt mit drei anderen Straßen in Verbindung. Gegenüber von uns ist die Kasachische Botschaft. Bei uns gibt es viele bunte Gärten. Bei uns ist auch die Evangelische Siedlung. Die meisten von uns haben mindestens einen Obstbaum im Garten. In der Nähe von uns ist auch ein Blumenladen, der hält Ziegen. Wir haben 3 Nachbarn. Einer hält Hühner. Eschenallee Jakob • 4. Klasse Ich liebe meine Allee, weil sie so ruhig ist. Ich wohne schon vier Jahre in der Eschenallee. In meiner Straße gibt es ein Krankenhaus. Gegenüber von mir wohnen drei Familien in einem Haus. Ach, und es gibt noch eine Psychiatrie, die zum Krankenhaus gehört. Meine Allee ist ganz schön lang und es gibt noch ein altes Krankenhaus, das nicht mehr genutzt wird. Für mich ist meine Allee die Beste der Welt. Eschengraben ? • 6. Klasse Der Eschengraben, eine grüne Straße. Den Namen Eschengraben trägt die Straße, weil die „Esche“ eine Pflanzenart ist und es sie früher im Eschengraben gegeben hat. Im Eschengraben gibt es heute viele Pflanzen, Bäume und Büsche. Wenn man durch die Straße läuft, bemerkt man, dass der Eschengraben wenig Verkehr hat und von daher sehr ruhig ist. Der Eschengraben ist eine sehr lange Straße. Sie beginnt an der Berliner Straße, macht einen Bogen, verläuft dann als Einbahnstraße und endet an der Elsa-Brändström-Straße. Was mich an der Straße stört, sind die großen und die kleinen Schlaglöcher, die nicht nur gefährlich sind, sondern auch nicht gerade schön aussehen. Im Eschengraben gibt es auch sehr viele Gebäude, z. B. Kindergärten, Supermärkte, eine Tankstelle und sehr viele Wohnungen. Besonders bewundern tue ich den alten Kindergarten, der jetzt schon abgerissen wurde und an dessen Stelle schon viele Wohnungen stehen. Ich werde noch viele Jahre im Eschengraben wohnen wollen, weil dort eine angenehme Atmosphäre herrscht. Eschengraben Benjamin • 4. Klasse Ich wohne in der Straße „Eschengraben“. Meine Straße verläuft krumm und sie ist groß. Ich würde meine Straße „Adolfstraße“ nennen. Ich würde gerne in der Gummistraße wohnen. Mir sind die Bauarbeiter auf der anderen Straßenseite fremd. Auf der Straße spiele ich nicht. In meiner Straße wohnen auch ein paar Freunde. Es gibt nur mich an der Straße. Eschengraben Caroline • 6. Klasse Ich wohne seit 12 Jahren im Eschengraben. Damals war es ein Wasserlauf. Den Namen erhielt er von der Esche. Er verläuft von der Berliner Straße bis zur Elsa-Brändström-Straße. Meine Schule ist genau gegenüber von meiner Wohnung. Wenn ich in die Schule gehe, brauche ich nur über die Straße zu stolpern, und bin da. So viel Verkehr gibt es in meiner Straße nicht, also ist es meistens ruhig. Wenn ich in meiner Straße entlang laufe, sehe ich einen Bäcker, zwei Strommasten, meine Schule, zwei Einkaufsläden und einen Kindergarten. Ich wohne sehr gerne in der Straße, weil ich hier groß geworden bin und Fahrrad fahren gelernt habe. Außerdem habe ich einen sehr großen Hof, auf dem meine Freunde und ich spielen können. Eschengraben Mark • 3. Klasse Meine Straße heißt Eschengraben. Meine Straße ist klein und gerade. In meiner Straße gibt es wenig Verkehr. Es gibt einen Kindergarten in meiner Straße. Ich würde meiner Straße den Namen „Maximilianstraße“ geben. Eschengraben Sebastian • 6. Klasse Mein Name ist Sebastian und ich wohne im Eschengraben. Der Eschengraben war ein Wasserverlauf im Ortsteil Pankow, er mündete in die Panke, einem Nebenfluss der Spree. Den Namen, hat der Eschengraben von der Esche. Der Eschengraben ist eine relativ lange Straße, am Anfang verläuft sie gerade und besteht aus Pflastersteinen, dann kommt eine Kurve nach links. Im Eschengraben fahren wenige Autos entlang. Weil der Eschengraben zwei Hauptstraßen schneidet, nämlich die Schönhauser Allee und die Neumannstraße. Es gibt hier eine Schule, die Trelleborg-Schule, zwei Kindergärten, einmal die Klax und der zweite ist mir unbekannt. Es gibt zwei Supermärkte: Kaisers und Netto. In meiner Straße wohnen ein paar meiner besten Freunde: Pilal und Vincent. Ich spiele manchmal Volleyball, Basketball und Fußball in meiner Straße. Ich wohne gerne im Eschengraben, auch wenn momentan hier große Bauarbeiten stattfinden. Dafür scheint die Sonne morgens immer in mein Zimmer rein und vor meinem Fenster steht ein riesiger Baum, mit vielen Vögeln. Mir gefällt der Name Eschengraben, so wie er ist. Eschengraben Soha • 4. Klasse Ich wohne in der Straße „Eschengraben“. Die Straße ist gerade. Die Straße ist klein, aber es gibt viel Verkehr. Bei mir, in der Straße, gibt es nichts Besonderes. In der Straße wohnt noch Sandra. Ich spiele gerne mit dem Ball. Ich würde nicht in eine andere Wohnung umziehen wollen. Ich würde meiner Straße den Namen „Straße 14“ geben. Eschengraben Tietje • 6. Klasse Meine Straße heißt Eschengraben. Ursprünglich war hier ein Graben (Bach) an dem viele Eschen wuchsen. Ich persönlich würde der Straße den Namen „Lindenallee“ geben. In meiner Straße wohnen viele verschiedene Personen, von jungen und netten Leuten bis zu gemütlichen älteren Menschen. Ich würde lieber in der Nähe des Schliemann-Gymnasiums wohnen, damit ich nicht so einen langen Schulweg habe, aber andererseits möchte ich bei meinen Freunden hier bleiben. Manchmal spielen wir Fangen oder fahren Rennen mit dem Fahrrad. Ab und zu machen wir auch Blödsinn oder erkunden unentdeckte Gebiete der Straße. Auf der, bis auf eine Kurve, schnurgeraden und langen Straße, sind meine Freunde und ich immer zu einer alten Ruine gegangen. Hier hatten wir uns einen kleinen Club eingerichtet. Nun ist die Ruine abgerissen, weil überall Häuser gebaut werden. Das Besondere an meiner Straße ist, dass hier zwei Supermärkte stehen, ein Bäcker und das Wichtigste, fast alle meine Freunde wohnen in der Straße. Eschengraben Vincent • 6. Klasse Mein Name ist Vincent, ich bin 12 Jahre alt und wohne im Eschengraben. Der Eschengraben erstreckt sich über eine Länge von ca. 2 km und liegt in Berlin-Pankow. Er bekam den Namen, weil dort sehr viele Eschen stehen. Ein Stromkraftwerk und eine Tankstelle stehen im Eschengraben. Außerdem sind die Trelleborg-Grundschule und die Anlage der ehemaligen Willner-Weißbierbrauerei, die jetzt ein Euro Flohmarkt ist, in der Straße. Beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Eigentlich gibt es kaum Verkehr, außer an manchen Tagen. Dann fahren große Lkws den Eschengraben entlang, und das ist laut. Jeder Wohnblock hat einen sehr schönen, mit Bäumen bewachsenen Innenhof. Für Kinder gibt es auch den Upsala-Club, wo man spielen, übernachten und essen kann. Ich wohne gerne im Eschengraben, weil die Straße nicht sehr groß ist. Die Wohnhäuser sind fast alle farbenfroh bestrichen, man kann auf den Hof gehen und etwas spielen, und weil es einen Kinderclub gibt. Esplanade Bruno • 9 Jahre Meine Straße heißt Esplanade. Aus dem Internet: Esplanade ist ein großer freier Platz oder Vorplatz zwischen Häusern. Esplanade Pankow: 1874 wurde die Straße vom Rittergutsbesitzer Stuttmeister (Charlottenburg) angelegt, dem vermutlich dieses Terrain gehörte. Auf der Karte von 1877 ist die Trasse noch ohne Namen eingezeichnet. Ursprünglich sollte am Ende der Esplanade ein freier Platz, auf einer Karte von 1902 Wilhelmplatz genannt, angelegt werden. Auf jener Karte verläuft die Esplanade auch im rechten Winkel. Das nach Norden verlaufende, wie der Wilhelmplatz nur projektierte Stück, wurde jedoch nicht der Esplanade zugeschlagen, sondern erhielt später den Namen Trienter Straße. Die Südseite der Esplanade gehört heute zu Prenzlauer Berg, die Nordseite zu Pankow. Die Esplanade, in der ich wohne, ist kein Platz, sondern eine breite Straße. Aber es gibt einen Platz in der Straße, der heißt Brenner und den kenn’ ich am besten. Dort sind ein Spielplatz und viele Bäume. Man kann Drachen steigen lassen und rodeln. Die Straße endet am Mauerpark und dann kommt der Wedding. Ich wohne hier gern. Eulenhorst Lena • 4. Klasse Ich wohne im Eulenhorst. Eulenhorst bedeutet: Alte Flurbezeichnung (ehedem Feldgeholz mit zahlreichen Eulennistplätzen). Meine Straße ist klein und gerade. In meiner Straße ist eigentlich nicht viel Verkehr. Auf meinem Grundstück ist der Wohnwagen von mir einmalig. Eigentlich wohnen nur meine Nachbarn in der Straße. Ich spiele gerne in meiner Straße Ball (wenn kein Auto kommt). In der gegenüber liegenden Straße gibt es ein ganz gruseliges Haus. Ich wohne total gerne in meiner Straße. Meine Straße ist einfach cool!! Ich würde die Straße gerne „die Tierstraße“ nennen. |
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