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13125 Buch und Karow

 
13125 Berlin
Alt-Buch
Dario • 4. Klasse
Meine Straße heißt Alt-Buch. Mir gefällt an der Straße, dass es eine Eisdiele gibt. Sie verläuft gerade, ist aber klein. Ich spiele nicht in der Straße, weil es eine Hauptstraße ist. Ich wohne gerne in der Straße, obwohl es ziemlich laut ist. Es gibt viel Verkehr, leider keinen Radweg. Der Name dieser Straße passt gut zu ihr. Es gibt nichts, was mir an der Straße nicht gefällt. Es gibt leider keinen Spielplatz. Das finde ich blöd. Ich würde der Straße den Namen „Schöne Straße“ geben. Sie ist so besonders, weil an ihr viele Bäume stehen.


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Alt-Buch
Jennifer • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Alt-Buch. Diese Straße hat viele Bäume und Büsche. Dort ist nicht viel Verkehr, es kommt nur ab und zu ein Auto vorbei. In der Nähe befindet sich ein Spielplatz. Die Nachbarn sind nett, außer vielleicht ein, zwei Ausnahmen. Es sind 5 Etagen in den Wohnblöcken und die Farbe der Balkons ist gelb. Ich wohne gerne in der Straße, da es eine ruhige Gegend ist.


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Alt-Buch
Jonas • 5. Klasse
Meine Straße heißt Alt-Buch. Eigentlich finde ich, dass unsere Straße relativ groß ist. Meine Straße verläuft in einer Kurve, also ist sie krumm. Gleich dahinter sind die Häuser auch in einer Kurve aufgestellt. In der Mitte der Häuser ist unser Spielplatz. Neben meiner Straße sind der ehemalige Kunsthof und das Heinz Hammer Mercedes Autohaus.


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Alt-Buch
Kevin • 5. Klasse
Die Straße, wo ich wohne, heißt Alt-Buch. Diese Straße ist lang und verläuft krumm. Es gibt nicht so viel Verkehr. In dieser Straße wohnt ein Mädchen aus meiner Klasse. Ich spiele in der Straße nichts. Ich wohne eigentlich gerne in der Straße. Ich würde die Straße „Graffitistreet“ nennen.


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Alt-Buch
Laura • 4. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Straße Alt-Buch. Unsere Straße verläuft gerade und ist groß. In unserer Straße wohnen viele Freunde, Bekannte und ältere Menschen. Mir gefällt an der Straße, dass wir dort viele Bäume und Büsche, einen Sportplatz und einen Spielplatz haben. Ich wohne gern dort, weil da viele Freunde von mir wohnen. Den Namen unserer Straße würde ich nicht ändern.


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Alt-Buch
Laura • 5. Klasse
Meine Straße heißt Alt-Buch. Eigentlich ist unsere Straße wenig befahren. Morgens ist viel mehr los, als abends. Aber ich kenne Orte, Städte und natürlich auch Straßen, die viel mehr Verkehrs haben, als ich in meiner Straße. Wenn bei mir laute Autos lang fahren, hört man das fast gar nicht. Bei meiner Oma, da hört man echt jedes Auto richtig laut. In Alt-Buch ist eigentlich wenig und leiser Verkehr. Morgens ist natürlich wegen dem Berufsverkehr viel mehr los.


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Alt-Buch
Nils • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Alt-Buch. Sie ist lang und verläuft gerade. In unserer Straße ist viel Verkehr. Die „Bucher Schlosskirche“ befindet sich in unserer Straße. Mir gefällt, dass sich der Eingang vom Schlosspark auf der anderen Seite befindet. Man kann in meiner Straße nicht gut spielen, weil dort viele Autos fahren. Ich wohne gerne in der Straße, weil es in der Nähe zwei Spielplätze gibt. Der Name meiner Straße passt zu ihr.


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Alt-Buch
Sarah • 4. Klasse
Ich wohne in der Straße Alt-Buch. Sie ist krumm wie eine Banane. Hier stehen viele Bäume und die Vögel singen ganz schön. Unsere Straße ist grau. Es gibt dort auch einen Spielplatz.


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Alt-Buch
Sarah • 6. Klasse
Ich heiße Sarah, bin 12 Jahre alt und meine Straße heißt Alt-Buch. Meine Straße hat viele Nebenstraßen. Insgesamt gibt es fünf. Es gibt eine Schlosskirche mit Park und einen Künstlerhof. Die meisten Häuser in dieser Straße sind Neubauten. Die Häuser haben 5 Etagen. Es gibt aber auch 11er Blöcke. Das Haus, in dem ich wohne, ist 1998 erst erneuert worden. Es gibt auch in der Straße denkmalgeschützte Häuser. In der Umgebung ist viel Grün (Parks und Spielplätze). Es gibt auch viele Spielplätze. Ich würde die Straße auch nicht umbenennen, weil mir der Name gefällt. Sie hat aber auch viel Verkehr. Buch hat 13.188 Einwohner.


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Alt-Buch
Stephanie • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist schön und heißt Alt-Buch. Es gibt einen Spielplatz direkt vor dem Haus. Auf dem Spielplatz gibt es viele Bäume und dahinter ist eine Wiese. Außerdem ist in meiner Straße ein großer Park. Nur die laute Straße stört.


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Alt-Buch
Sylvana • 3. Klasse
Meine Straße heißt Alt-Buch. Sie ist ganz groß und es ist ganz wenig Verkehr. Es gibt einen Spielplatz, da ist eine Drehplatte und noch viel mehr. Meine Klassenkameradin Sandra wohnt über mir. Wir sind die besten Freunde. Wir spielen am liebsten „Verstecken und Fangen“. Mir ist jeder in meiner Straße vertraut. Ich wohne da gerne.


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Alt-Buch
Vanessa • 5. Klasse
Die, Straße, in der ich wohne, heißt Alt-Buch. Diese Straße verläuft in einem Bogen, also krumm. Die Straße hat wenig Verkehr, nur manchmal fahren dort Leute durch, die entweder ins Altenheim wollen, oder dort wohnen. Neben dem Gebäude steht ein Altenheim. Wenn meine Freundinnen unten sind, gehe ich runter und schaukle mit ihnen. Auch ein Klassenkamerad, Sarah und noch andere wohnen hier.


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Am Sandhaus
Angelique • 4. Klasse
Meine Straße heißt Am Sandhaus. Es ist sehr ruhig. Nette Nachbarn wohnen hier. Über 20 Bäume stehen dort. Ein Parkplatz ist hier auch. 2 Wohnblöcke stehen dort. Einen Spielplatz gibt es hier auch. Ein Wald ist am Spielplatz. Man läuft sehr lange.


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Am Sandhaus
Christoph • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Sandhaus. Meine Straße ist 1,1 km lang, sie hat eine leichte Kurve. Es gibt keine Läden hier, weil es eine abgelegene Straße ist. Nur ein Lagerbetrieb ist hier, er heißt Lagerbetrieb Wegner. Deshalb fahren hier viele LKW. Sie fahren aber nur bis zum Lager. Im hinteren Teil der Straße ist es sehr ruhig und es gibt dort alte Schweineställe und einen Milchhof, wo im Winter ein Zirkus haust. Ein altes Apothekenhaus ist auch hier, aber dort ist im Moment eine Computerforschungsfirma drin. Auch im hinteren Teil gibt es zwei Neubau-Blocks, die im Moment langsam, aber sicher saniert werden. Hier sind Mietwohnungen zurzeit sehr beliebt und einen großen Spielplatz gibt es auch. Es gibt auch noch wenige kleinere Häuser. Man braucht 6 Minuten, um von vorne nach hinten zu laufen. Mit dem Auto braucht man 2 Minuten. Viel Grünes und viel Wald gibt es im Umfeld. Ein altes Klinikum ist fast in Schrittnähe. Früher war die Straße aus Spielkastensand und wurde täglich bewässert.


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Am Sandhaus
Constantin • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Sandhaus. Die Straße Am Sandhaus liegt in Berlin-Buch. Sie geht von der Wiltbergstraße ab und endet im Bucher Forst, ist also eine Sackgasse. Sie hat ihren Namen von dem Sandhaus, das im Bereich der Schule gestanden hat. Am Anfang der Straße steht die Grundschule „Am Sandhaus“ auf der linken Seite. Darauf folgen zwei Wohnhäuser und Gärten, ein großes unbebautes Gelände mit angrenzenden, ehemaligen Stallungen, die aber auch schon verfallen sind. Als letztes Gebäude steht auf der linken Seite ein Neubau, der bis 2008 zum Klinikum gehörte. Dort waren Lager und Apotheke untergebracht. Auf der rechten Seite stehen fast ausschließlich Wohnhäuser. Die beiden Neubauten am Ende der Straße gehörten zum Regierungskrankenhaus der DDR und hatten einen direkten Durchgang zum Klinikgelände. Das Grundstück ist noch immer eingezäunt und man kann noch die Reste des alten Wachhäuschens sehen. In den letzten Jahren waren immer wieder Archäologen auf dem naheliegenden Feld und haben Ausgrabungen gemacht. Dabei wurde festgestellt, dass schon vor tausenden von Jahren hier gesiedelt wurde.


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Am Sandhaus
Elias • 6. Klasse
Meine Straße heißt Am Sandhaus. Meine Straße ist zwar nicht so lang oder groß, aber dafür mit viel grünen Wiesen, Feldern, Blumen und Bäumen. Sie hat ihren Namen, weil früher dort alle Häuser aus Sandstein waren. Daher der Name der Straße: Am Sandhaus. Jetzt sind leider nicht mehr so viele Häuser übrig. Zurzeit werden auch viele Häuser verkauft und renoviert. Die Straße ist nicht sehr oft stark befahren. Ungefähr am Ende der Straße sind ein altes Betriebsgelände und auch ein altes Krankenhausgelände, beide sind verlassen. Das Krankenhausgelände ist von Sicherheitsbeamten bewacht. Auf dem alten Betriebsgelände ist im Winter immer ein Zirkus. Am Ende der Straße sind eine Sackgasse und anschließend ein Naturschutzgebiet.


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Am Sandhaus
Fabian • 4. Klasse
Meine Straße heißt Am Sandhaus. Die Straße ist groß. In der Straße gibt es wenig Verkehr. Die Autos fahren zu schnell. In der Straße spiele ich Fußball. Ich wohne gerne in der Straße, weil neben mir der Hort liegt. Meine Straße würde ich „Akazienstraße“ nennen.


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Am Sandhaus
Julian
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Sandhaus. Sie ist groß und verläuft gerade. Viel Verkehr gibt es nicht in meiner Straße. Mir gefällt an der Straße, dass es da einen großen Spielplatz gibt. Ruhe ist in der Nacht, darum wohne ich gerne in der Straße. Ich würde sie „Ruhige Allee“ nennen.


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Am Sandhaus
Katharina • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Sandhaus. Die Straße hat viele Bäume. Da, wo ich wohne, sind die Leute sehr nett. Unsere Straße ist eigentlich sehr gepflegt. Man muss auch nur ein bisschen laufen, dann ist man im Naturschutzgebiet. Vor unserem Haus ist gleich ein Spielplatz mit einer Schaukel, Rutsche, Skaterbahn, Sandkästen und so weiter. In meinem und in dem anderen Block wohnen viele Kinder. Unsere Straße ist hügelig und es gibt viele Löcher. Bei uns fahren nicht so viele Autos und auch keine Busse.


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Am Sandhaus
Kimberly • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Sandhaus. Warum sie so heißt, weiß ich leider nicht. Meine Straße ist relativ groß und verläuft abwechselnd krumm und gerade. Vor dem Haus ist ein großer Parkplatz, also gibt es viel Verkehr. Eigentlich gibt es da nichts, was es woanders nicht gibt, vielleicht den Spielplatz. In der Straße wohnen meine Freunde und Freundinnen. Sie heißen z.B.: Tobi, Christian, Tabea, Eva, Sophie, Melissa und noch mehr. Mit denen spiele ich auf dem Hof Fußball, oder fahre Inlineskates auf der Inlinerbahn. Vertraut ist mir der Spielplatz und fremd sind das alte Krankenhaus und der Wald. Ich würde manchmal gerne woanders wohnen, weil die unter uns nerven. Die Kinder schreien und heulen jeden Morgen, dann wache ich immer auf. Aber ich möchte auch da bleiben, weil die über uns sehr nett sind und ich habe hier in Buch meine besten Freunde. Ich würde die Straße „Kimbo-Naddelstraße“ nennen, weil mein Spitzname „Kimbo“ ist und der von meiner besten Freundin „Naddel“.


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Am Sandhaus
Lea • 3. Klasse
Ich wohne Am Sandhaus. Meine Straße ist klein und krumm. Es gibt manchmal viel und manchmal wenig Verkehr. Es gibt einen sehr großen Wald und große Höfe mit vielen Tieren. In meiner Straße wohnen: Pauline, Meike und Michelle. Meistens spielen wir mit unseren Tieren oder Pferden. Für mich wäre fremd, wenn auf einmal ein Hochhaus da stehen würde. Ich würde nie im Leben umziehen. Die Straße würde ich „Klopsstraße“ nennen.


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Am Sandhaus
Lindsay • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Am Sandhaus. Meine Straße ist mittelgroß. Dort gibt es einen Spielplatz. In meiner Straße ist sehr wenig Verkehr. Ich wohne dort gerne, weil es abends sehr leise ist. Meine Freunde wohnen neben mir in einem anderen Hochhaus. Leider muss ich ganz weit zur Schule laufen. Ich spiele jetzt ganz oft in meiner Straße mit meinen Freunden mit der Wasserpistole.


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Am Sandhaus
Meike • 3. Klasse
Unsere Straße heißt Am Sandhaus, ist gerade und hat sehr wenig Verkehr. Dort gibt es Felder, Wald und Wiesen. Natürlich habe ich ganz viele Freunde, z.B.: Lea und ihr Bruder Elias, Pauline und Michelle. Meine Freunde haben viele Tiere: Katzen, Hasen, Meerschweine, Vögel und alles Mögliche. Ich habe eine Schlange und noch viele andere Tiere. Da spielen wir immer, dass wir auf dem Bauernhof wohnen. Eigentlich wohnen wir schon auf einem Bauernhof. Für mich ist nichts bei uns fremd, ich kenne die ganze Straße. Ich wohne sehr gerne hier. Hier fahren kaum Autos, es sind nur fünf Häuser, also richtig gemütlich. Ich würde ihr keinen anderen Namen geben. Sie heißt Am Sandhaus und so wird sie auch immer heißen.


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Am Sandhaus
Monique • 4. Klasse
Mein Wohnort ist von einem kleinen Wald umrundet, wie in einer großen Schüssel. Das Wohnstück ist ein kleines Rechteck, mit kleinen grünen Fleckchen und außen herum sind die Parkplätze. Es ist sehr ruhig, aber manchmal wird geklaut. Die Nachbarn sind sehr nett. Die Straße heißt Am Sandhaus. Es ist oft sehr windig. Die Leute sind auch sehr freundlich. Wir haben auch einen Spielplatz. Er hat eine Rutsche, eine Schaukel, eine Skaterbahn und eine Drehscheibe. Man kann hier toll spielen.


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Am Sandhaus
Paulin • 3. Klasse
Text mit Grafik
Meine Straße heißt Am Sandhaus. Die Straße ist klein und krumm. Es gibt in der Straße wenig Verkehr. Es wohnen noch in der Straße Meike und Lea. Wir spielen „Pferde“. Wenn es Winter ist, spielen wir „Schlittenhunde“. Ich wohne dort ganz gern. Meine Straße würde ich „Bauernstraße“ nennen.


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Am Sandhaus
Tabea • 5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist die Straße Am Sandhaus. Die Straße ist gerade und ist eher klein. Von daher ist eigentlich wenig Verkehr. Nur wir wohnen direkt am Wald. Nur wir, das sind z.B. Celine, Kathi, Lisa, Gina, meine kleine Schwester und noch viele andere Kinder. Wir spielen fast jeden Tag draußen auf unserem Spielplatz direkt vor dem Haus. Wir haben einen sehr kurzen Schulweg, etwa 5-10 Minuten. Fremd ist hier eigentlich gar nichts. Ich wohne gerne hier. Ein Grund dafür ist, dass es hier viele Kinder gibt. Sehr viel Natur und es ist sehr ruhig. In dieser Straße steht ein ehemaliges Regierungskrankenhaus aus DDR-Zeit. Perfekt ist auch, dass man gut mit Hunden spazieren gehen kann. Würde ich dieser Straße einen anderen Namen geben können, dann „Naturweg“.


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Am Stener Berg
Niklas • 4. Klasse
Ich wohne in der Straße Am Stener Berg. Dort ist es meist ruhig. Ab und mal fährt ein Auto vorbei. Das Grundstück liegt im Wald. Wir haben einen großen Garten und viele Blumen. Unsere Hunde bellen jeden Tag sehr laut. Wir haben auch Hasen und Katzen. Die Katzen spielen jeden Tag im Garten. Unsere Hasen lassen wir jeden Abend aus dem Käfig. Sie hobbeln lange im Haus herum. So lebe ich jeden Tag.


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Bahnhofstraße
Ahsen • 5. Klasse
Meine Straße
Ich wohne seit 9 Jahren in der Bahnhofstraße. Die Straße ist groß und sie verläuft gerade. Ich finde, hier gibt es viel Verkehr. Es wohnt hier meine ganze Familie, außer ein paar von ihnen. Ich würde lieber woanders wohnen, da laute Geräusche von einer Fabrik kommen. Aber ich finde meine Straße trotzdem noch sehr schön.


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Bahnhofstraße
Betül • 5. Klasse
Die Straße in der ich wohne
Ich wohne seit 9 Jahren in der Bahnhofstraße. Die Straße ist groß und verläuft gerade, das finde ich toll. In der Straße gibt es ziemlich viel Verkehr, das finde ich wiederum nicht toll. In der Bahnhofstraße wohnen 2 Onkel und 1 Tante von mir. Ich wohne nicht so gerne in der Bahnhofstraße, weil neben der Straße eine Gasanlage ist und Motorräder getestet werden, das stört mich.


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Bielckenweg
Filip • 3. Klasse
Meine Straße heißt Bielckenweg. Die Straße ist klein und hat viele Hügel. Es gibt sehr wenig Verkehr, weil es eine Straße ist, in der man sich das Auto kaputt machen kann.


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Bielckenweg
Jonas • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Bielckenweg, sie ist 300 Meter lang. Es ist sehr ruhig in meiner Straße, man kann deswegen sehr gut schlafen. In meiner Straße gibt es 43 Bäume. Bei mir stehen sehr viele Häuser und ich habe sehr viele Freunde in meiner Nähe. Es gibt keine Mietwohnungen, aber Eigentumswohnungen. Ich habe einen großen Garten zum Spielen, da bin ich in meiner Freizeit sehr oft. Es wohnen auch noch 7 andere Kinder aus meiner Schule in meiner Straße. Bei mir in der Straße ist sehr viel Grün und gute Luft. Ich fahre immer mit dem Fahrrad zur Schule. Der Weg ist nicht so lang, ich brauche ca. 10 Minuten bis zur Schule.


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Bruno-Apitz-Straße
Celine • 3. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Bruno-Apitz-Straße. Sie ist klein und krumm. Es gibt gar keinen Verkehr. Es gibt einen großen Spielplatz. In der Straße wohnen: Kevin, Loli und Cassandra. Ich spiele Fußball und Handball in der Straße. Ich wohne gerne dort.


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Bruno-Apitz-Straße
Chris • 6. Klasse
Meine Straße heißt Bruno-Apitz-Straße. Sie ist nach dem Schriftsteller Bruno Apitz benannt. Sie ist groß und verläuft schräg. Dort gibt es wenig Verkehr, weil ein Geschäft ganz nah ist. Die Leute laufen nämlich dort hin. In der Straße wohnen meine Freunde und laute Nachbarn. Es gibt aber auch einen großen Spielplatz, dort schaukle ich oft. Die Fahrstühle im Haus sind schnell, aber bleiben manchmal stecken. Mir gefällt es in unserer Wohnung, weil sie sehr groß ist. Ich würde die Straße „Chris-Chaussee“ nennen, weil sie dann nach mir benannt ist und die Leute sich später an mich erinnern.


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Bruno-Apitz-Straße
Christoph • 6. Klasse
Hallo, ich heiße Christoph und bin in der 6. Klasse. Ich möchte euch etwas über die Bruno-Apitz-Straße, in der ich wohne, erzählen. Ich finde, die Bruno-Apitz-Straße ist eine ruhige Straße, weil dort selten Autos fahren und die meisten nur parken. Ich finde die Straße ist praktisch, weil dort in der Nähe tolle Orte sind wie: „Norma“, ein Spielplatz, ein Jugendclub und ein Fußballplatz. In der Straße wachsen viele Bäume und sie sind das Zuhause der Vögel. Wenn man ein bisschen läuft, findet man Schulen und das „Kaufland“. Beim S-Bahnhof ist eine tolle Einkaufsstraße, wo meistens viele Leute sind.


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Bruno-Apitz-Straße
Hoang • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Bruno-Apitz-Straße. Sie ist groß und verläuft eher krumm. In der Straße ist kaum Verkehr. Die Straße hat nichts Besonderes. Mein Freund Leon wohnt auch in der Straße. Mir gefällt an der Straße, dass gleich hinter uns ein Spielplatz ist. An der Straße gefällt mir nicht, dass es ein wenig stinkt. Ich spiele in der Straße oft mit Leon. Wir gehen dann auf den Spielplatz. Ich wohne gerne in der Straße, weil gleich neben uns eine Schwimmhalle ist. Ich würde der Straße keinen anderen Namen geben.


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Bruno-Apitz-Straße
Julia • 5. Klasse
Meine Straße, in der ich wohne, heißt Bruno-Apitz-Straße. Bruno Apitz wurde als zwölftes Kind einer Waschfrau und eines Wachstuchdruckers in der Elisabethstraße geboren. Er besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr die Volksschule, danach machte er eine Ausbildung zum Stempeldrucker. Apitz war während des 1. Weltkrieges ein begeisterter Anhänger von Karl Liebknecht. Als Siebzehnjähriger hielt er eine Ansprache vor streikenden Arbeitern einer Munitionsfabrik, wofür er eine Gefängnisstrafe von 19 Monaten bekam. 1918 beteiligte er sich an der Novemberrevolution und versuchte sich als Buchhändler. 1919 wurde er SPD-Mitglied. Danach veröffentlichte er Gedichte und Kurzgeschichten und wurde Schauspieler. 1924 schrieb er sein erstes Theaterstück „Der Mensch im Nacken“. 1927 trat er der KPD bei. Wegen Sozialistischer Antikriegsprobaganda wurde er mehrfach verurteilt und in verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert. Bis zur Befreiung 1945 war er im KZ Buchenwald. An der Schwimmhalle in der Wolfgang-Heinz-Straße beginnt die Bruno-Apitz-Straße. Auf meiner Seite der Straße sind die ungeraden Hausnummern und auf der anderen Seite die geraden. Der erste Teil der Straße ist ungefähr 180 m lang und biegt im 90 Grad-Winkel nach links ab. Nach etwa 70 m biegt sie wieder im 90 Grad-Winkel nach rechts ab, während die Straße noch 50 m geradeaus verläuft. Jetzt sind es 60 m, bis die Straße einmal rechts abgeht zum Supermarkt „Norma“ und einmal nach links im 90 Grad-Winkel. Der letzte Teil der Straße mit noch mal 150 m bis zur Wolfgang-Heinz-Straße und Groscurthstraße ist damit schon zu Ende. Also nicht übermäßig viel Verkehr. Auf dem Hinterhof meiner Straße und der Wolfgang-Heinz-Straße ist ein großer Spielplatz mit Schaukeln, zwei Rutschen und einem Berg, auf dem man im Winter ganz toll Rodeln kann. Viele Kinder aus meiner Klasse und meiner Schule wohnen auch hier. Aber ich wohne nicht so gerne hier, weil es doch ganz schön schmutzig und laut ist. Am liebsten würde ich wieder nach Blankenfelde ziehen, wo ich gewohnt habe, als ich noch klein war. Dort sind viele Pferdehöfe und sauber ist es auch und Pferde mag ich für mein Leben gern. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich meine Straße gerne „Lindenstraße“ oder „Silbermondstraße“ nennen, weil ich diese Band sehr mag und weil in unserer Straße viele Linden stehen.


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Bruno-Apitz-Straße
Leon • 4. Klasse
Ich wohne in der Bruno-Apitz-Straße. Sie ist groß und verläuft eher krumm. Über uns in der Wohnung ist es immer so laut. Deswegen wohne ich nicht gerne in der Straße. Mir gefällt an der Straße, dass es einen großen Spielplatz gibt, dort bin ich oft in meiner Freizeit. In der Straße wohnt mein Freund Hoang. Der Straße würde ich den Namen „Musikstraße“ geben, weil wir über uns, oder unter uns immer Musik hören.


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Bruno-Apitz-Straße
Nadine • 6. Klasse
Meine Straße heißt Bruno-Apitz-Straße. Ich finde die Straße sehr interessant, weil man in der Straße sehr viel erleben kann, aber auch in anderen Straßen. Das Haus ist ein Hochhaus mit 11 Stockwerken. Es ist auch ein Hof bei uns hinter dem Haus, da sind sehr oft kleine Kinder mit ihren Eltern. Ich bin auch meist da. Meine Freunde und ich gehen sehr oft in der Straße rum, um etwas zu erleben.


13125 Berlin
Bruno-Apitz-Straße
Nadja • 4. Klasse
Meine Straße heißt Bruno-Apitz-Straße. Die Straße ist normal groß und sie verläuft gerade und auch krumm. In der Straße gibt es nicht so viel Verkehr und es gibt da einen Parkplatz. Die Straße hat eigentlich nichts Besonderes. In der Straße wohnen viele Freunde von mir, zum Beispiel: Georgia, Anna oder Josi. Mir gefällt, dass wenn man rauskommt, da viele Bäume sind. Mir gefällt nicht, dass wir so ein graues Hochhaus vor uns haben. Es gibt da einen Spielplatz vor unserem Haus, der ist nicht sehr toll. Da wurden die Spielgeräte abgebaut, jetzt steht da nur noch ein Schieferhaus. Ich wohne gerne in der Straße, weil da sehr viele Freunde von mir wohnen. Ich würde meine Straße „Parkplatzstraße“ oder „Normastraße“ nennen.


13125 Berlin
Bruno-Apitz-Straße
Nadja • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Bruno-Apitz-Straße. Sie heißt so, weil Bruno Apitz ein bekannter Schriftsteller war. Die Bruno-Apitz-Straße ist groß und krumm. Es gibt unterschiedlich Verkehr in der Straße. Eigentlich gibt es da nichts Besonderes. Nur meine Freunde vom Spielplatz, meine Familie und natürlich mich! Ach so, es wohnen da noch meine Kumpels, wie z.B.: Basti, Chris usw. Mir ist da nichts fremd, außer vielleicht ein paar Nachbarn. Die sind mir richtig fremd. Die sind immer voll laut. Ich würde lieber in ein eigenes Haus ziehen. Ich würde die Straße „Nadja-Flea-Straße“ nennen.


13125 Berlin
Bruno-Apitz-Straße
Pia • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Bruno-Apitz-Straße. Die Straße ist lang und sie hat eine kleine Kurve. In der Straße sind graue Hochhäuser. Mir würde es besser gefallen, wenn es farbenfroher wäre. Es gibt auch zwei Grünflächen. Eine ist hinter den Häusern mit einem kleinen Spielplatz. Die andere ist vor den Häusern, mit einem kleinen Hügel und Büschen drauf. Sie zieht sich bis zum Anfang von Karow lang. Am Ende der Straße ist die „Norma“ und von da an ist die Bruno-Apitz-Straße eine kleine Abzweigung.


13125 Berlin
Bruno-Apitz-Straße
Sebastian • 6. Klasse
Text mit Fotos
Ich wohne in der Bruno-Apitz-Straße. Sie ist ruhig und schön. Hier stehen mehrere Wohnhäuser mit den Nummern 1 bis 27. Die Straße wurde, wie der Name schon sagt, nach dem deutschen Schriftsteller Bruno Apitz benannt. An meiner Straße gibt es auch einen Spielplatz. Hier ist mir alles vertraut. Ich würde meine Straße „Grüne Straße“ nennen, weil da sehr viele Bäume und Sträucher wachsen. In meiner Straße leben über 500 Familien.
Bruno Apitz wurde als zwölftes Kind einer Waschfrau und eines Wachstuchdruckers in der Elisabethstraße geboren. Er besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr die Volksschule. Danach machte er eine Ausbildung zum Stempeldrucker. Als er 17 Jahre alt war, hielt er eine Ansprache vor streikenden Arbeitern einer Munitionsfabrik, wofür er eine Gefängnisstrafe von 19 Monaten absitzen musste. Nach seiner vorzeitigen Entlassung 1918 beteiligte er sich in einer Leipziger Arbeiterhundertschaft an der Novemberrevolution und versuchte sich als Buchhändler. 1919 wurde er SPD-Mitglied. Wegen der Teilnahme am Buchhändlerstreik verlor der junge Apitz seine Lehrstelle. Zur Zeit des „Kapp-Putsches“, an dessen Niederschlagung er aktiv beteiligt war, veröffentlichte er seine ersten Gedichte und seine Kurzgeschichten in Satirischen Wochenzeitschriften und in KPD-Zeitungen. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem in einer Buchhandlung, sowie in einem wissenschaftlichen Antiquariat. Schließlich wurde er Schauspieler. 1924 schrieb er sein erstes Theaterstück „Der Mensch im Nacken“, 1927 trat er der KPD bei. Nach dem 1. Weltkrieg wurde er mehrfach wegen Sozialistischer Antikriegspropaganda verurteilt und unter den Nationalsozialisten in verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert. Erst 1958 erschien sein erstes Buch, der Roman „Nackt unter Wölfen“, der ihm, in 30 Sprachen übersetzt, zu Weltruhm verhalf. Die DEFA verfilmte sein Buch 1963 unter der Regie von Frank Beyer, ebenfalls unter dem Titel „Nackt unter Wölfen“. Apitz arbeitete als Drehbuchautor und Schauspieler an der Verfilmung mit. 1959 folgte dann die Novelle „Esther“ im Almanach des PEN-Zentrums. Diese entstand jedoch bereits wesentlich früher und gilt daher als seine älteste erhaltene Prosaarbeit. Sie wurde 1969 von Robert Hanell und Günther Deicke zu einer Oper verarbeitet. Apitz war Mitglied der Akademie der Künste und des PEN-Club der DDR. 1976 erschien sein Autobiographischer Roman „Der Regenbogen“. Bruno Apitz starb vor seinem 79. Geburtstag in Berlin und wurde auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt.


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Bruno-Apitz-Straße
Vanessa • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Bruno-Apitz-Straße. Sie ist dreckig. Über uns wohnt keiner. Sie sind vor einer Woche umgezogen. Sie hatten zwei Hunde. Bei meiner Straße sind ganz viele Gebäude. Es gibt einen Mann, der hat ein Auto. Er parkt sehr dicht. Deshalb können wir kaum parken. Meine Straße ist manchmal laut oder leise. Sie ist dreckig, es liegt sehr viel Glas auf dem Boden.


13125 Berlin
Brunswickenweg
Emmely • 6. Klasse
Ich wohne im Brunswickenweg. In meiner Straße sind nur Einfamilienhäuser. In meiner Straße sind nicht so viele Häuser, aber fast alle haben verschiedene Farben und Höhe. Meine Straße ist nicht sehr lang. In der Straße wohnen Leute und Kinder im Alter zwischen 2 Monaten und 70 Jahren. In der Straße sind viele Haustiere und es ist schön grün. Die Straße ist eine Asphaltstraße. Es gibt viele nette Nachbarn und Freunde. Mir gefällt es gut in meiner Straße.


13125 Berlin
Dranweg
Tobias • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Dranweg. Am 24.2.1931 wurde sie Humboldtstraße genannt, ab 1952 wurde sie zum Dranweg umbenannt. Sie ist 0,4 km lang. Auf dieser Straße kann man toll spielen, denn sie ist zur Hälfte betoniert und zur Hälfte Kopfsteinpflaster. Am einen Ende des Dranweg grenzt der Wald, in dem liegt ein Teich zum Angeln und Enten füttern, am anderen Ende grenzt der Viereckweg. Im Dranweg wohnen viele nette Leute, die viel Zeit im Freien verbringen. Ich finde, meine Straße ist toll zum Spielen, Toben und Relaxen.


13125 Berlin
Drei-Linien-Weg
Lena • 3. Klasse
Ich heiße Lena und bin 8 Jahre alt. Ich wohne in der Straße Drei-Linien-Weg. Genau vor meiner Haustür ist die „Spielstraße“. Ich fühle mich sehr gut, weil dort fast kein Verkehr ist. In der Nähe wohnt meine Freundin. Dort sind viele Läden.


13125 Berlin
Ernst-Ludwig-Heim-Straße
Mohammed • 5. Klasse
Text mit Fotos
Meine Straße heißt Ernst-Ludwig-Heim-Straße. Sie wurde nach Ernst Ludwig Heim benannt. Er promovierte nach seinem Studium, Doktor Medizin im Jahre 1772. Ab 1775 lebte er in Spandau bei Berlin, wurde 1776 zum Stadtphysikus und später zum Kreisphysikus des Havellandes ernannt. 1783 zog er nach Berlin an den Gendarmenmarkt und eröffnete eine Praxis in der Markgrafenstraße. Er erwarb sich dort große Anerkennung und Popularität. Jährlich behandelte er drei- bis viertausend Patienten, wobei er als Armenarzt viele der armen Patienten kostenlos behandelte und nicht selten auch die Arzneikosten übernahm. Bei der Behandlung der Patienten machte Heim keine Unterschiede, fiel aber durch witzige, oder zuweilen auch grobe Bemerkungen auf, die als Beispiele für seine Beliebtheit beim einfachen Volk gelten. Ernst Ludwig Heim war ein Ehrenbürger und deshalb wurde die Straße nach ihm benannt. Die Straße ist ungefähr 150 Meter lang, also nicht sehr groß und hat nur eine 45 Grad Krümmung. Es ist auch die einzige Krümmung. In der Straße gibt es sehr selten Verkehr. Die Ernst-Ludwig-Heim-Straße und die Robert-Rössle-Straße sind die einzigen Straßen, die zum MDC (Max-Delbrück-Centrum) führen. In der Straße wohnte mal Damian, aber jetzt ist er nicht mehr da. Sonst kenne ich keinen dort und außerdem wohnen dort fast nur alte Menschen. Am Wochenende kommen oft meine Freunde (Dominic, Nicolai und Marvin) zu mir. Wir spielen nicht auf der Straße, sondern auf dem Spielplatz hinter dem Haus. Aber mitten in der Woche besuchen mich manchmal auch Kinder, wie z.B. Martin oder andere. Ich spiele oft mit meinen Freunden am Klettergerüst, oder auf der Wiese Fußball. In der Straße ist mir alles vertraut, weil ich die Leute nun ganz gut kenne. Mit manchen habe ich mich befreundet. Ich wohne gerne in der Straße, weil hier ein Spielplatz ist und in der Nähe die Arbeit meines Vaters. Damit hat er es nicht so schwer, da hin zu gehen oder zu fahren. Ich würde der Straße keinen anderen Namen geben, weil der Name für mich gut ist. Ich finde auch, er sollte so bleiben.


13125 Berlin
Franz-Schmidt-Straße
Alla • 5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Franz-Schmidt-Straße. Sie wurde, wie der Name schon sagt, nach Franz Schmidt benannt. Er lebte von 1874 – 1939 und war ein Österreichischer Komponist. Franz Schmidt studierte Klavier. Die Straße ist recht klein und ist von Bäumen umgeben. Es gibt dort wenig Verkehr, aber viele Parkplätze. In meiner Straße steht ein Kindergarten, der jetzt nicht mehr benutzt wird. Vor dem Kindergarten steht eine alte, grüne Wasserpumpe. In der Straße wohnt niemand aus meiner Klasse, allerdings wohnt dort meine ehemalige Hortnerin Frau Schmidt. Ich spiele manchmal mit meinen Freundinnen auf dem Innenhof. Vertraut ist in der Straße der Kindergarten, wo ich früher selber hingegangen bin. Die Straße ist sehr ruhig. Daher ist mir nichts fremd. Da mein Papa und meine Oma ganz in der Nähe wohnen, wohne ich gerne dort. Wenn ich könnte, würde ich der Straße den Namen „Die ruhige Straße“ geben.


13125 Berlin
Franz-Schmidt-Straße
Mandy • 5. Klasse
Ich wohne in der Franz-Schmidt-Straße. Den Namen hat sie als Andenken an den österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Er lebte vom 22. Dezember 1874 bis 11. Februar 1939 in Perchtoldsdorf. Franz Schmidt studierte Klavier und bekam den Franz-Josephs-Orden. Er war Mitglied in der Wiener Philharmonie. Sein größtes Werk war die Oper „Notre Dame“.


13125 Berlin
Franz-Schmidt-Straße
Philip • 4. Klasse
Ich wohne in der Franz-Schmidt-Straße. Es gibt sehr wenig Verkehr, aber der Parkplatz ist fast immer voll. Hinter meinem Haus ist ein Spielplatz, dort stehen viele Bäume. Ich finde es super, dass die Schule nicht weit weg ist. Vor meinem Haus ist ein kleiner Garten.


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Franz-Schmidt-Straße
Robin • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Franz-Schmidt-Straße. Die Straße wurde nach mehreren Personen benannt, die Franz Schmidt hießen. Einer war Henker, der andere Komponist und die anderen Botaniker und Musiker. Klein und krumm ist die Straße, im Gegensatz zu anderen Straßen. Der Verkehr ist eher wenig. Besonders an der Straße ist, dass sie eine T-Form hat. Schüler und Freunde wohnen dort. Eigentlich spiele ich dort nur Fußball und mit meinem Hund. Es gibt nichts, was mir nicht vertraut ist. Ich wohne gerne dort und würde auch nicht umziehen wollen. Benennen würde ich die Straße in „Lottmannstreet“.


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Friedrich-Richter-Straße
Alexander • 4. Klasse
Ich wohne in der Friedrich-Richter-Straße. In der Straße gibt es viele Bäume und Pflanzen und viele Spielplätze. Man hat es auch nicht weit zur Schwimmhalle, die BMX-Bahn und die Skates-Bahn sind auch nicht weit weg. Es gibt auch ganz viele Strommasten auf dem Feld in der Nähe. Da ist auch die Panke (Fluss) und es gibt hier auch einen Fußballplatz. Vor unserem Haus gibt es auch einen Parkplatz. Da fahren die Autos auch nachts herum, sodass man nicht schlafen kann.


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Friedrich-Richter-Straße
Lucas • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Friedrich-Richter-Straße. Meine Straße hat rundum viele Bäume. Unsere Nachbarn sind sehr nett. Nebenan steht eine Musikschule. In unserer Straße steht auch eine große Kita. Vor unserem Haus steht ein Fahrradständer. In unserer Straße werden momentan Bauarbeiten durchgeführt, um die Straße zu erneuern. Am Ende der Straße ist ein Einkaufsmarkt.


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Friedrich-Richter-Straße
Moritz • 6. Klasse
Ich heiße Moritz und bin 13 Jahre alt. Ich wohne in der Friedrich-Richter-Straße. Friedrich Richter war ein Schriftsteller. In dieser Straße gibt es wenig Verkehr. Die Straße ist mittelgroß und geht um einen Häuserblock herum. In dieser Straße gibt es seltene Vögel, wie zum Beispiel den Gartenrotschwanz. Hier leben nur normale Menschen. Ich spiele nichts in der Straße. Mir sind die vielen Sträucher, wie z. B. der Oleander im Vorgarten bekannt. Ich wohne gerne da, aber ich hätte gerne ein eigenes Haus mit einem großen Garten, wo ich viele Blumen pflanzen könnte. Ich würde der Straße den Namen „Alexander-von-Humboldt-Straße“ geben, weil er ein bedeutender Wissenschaftler war.


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Friedrich-Richter-Straße
Pascal • 4. Klasse
Meine Straße heißt Friedrich-Richter-Straße. Sie ist lang und verläuft gerade. In der Straße gibt es wenig Verkehr. Mir gefällt an der Straße nicht, dass einmal in der Woche eine Kehrmaschine an meinem Fenster vorbeifährt. Es gibt in meiner Straße wenige Bäume. In der Straße wohnt keiner meiner Freunde, daher spiele ich manchmal mit meiner Mutter Federball oder Tischtennis.


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Friedrich-Richter-Straße
Sara • 4. Klasse
Meine Straße heißt Friedrich-Richter-Straße. Die Straße verläuft gerade. Sie ist sehr groß, finde ich. Meine Straße hat eigentlich nix Besonderes. In der Straße wohnen noch Laura, Sabrina, Marie, Paul und Fabris. Mir gefällt an der Straße, dass sie 2 große Spielplätze hat. Mir gefällt nicht an der Straße, dass sie total leise ist, obwohl sie 2 Spielplätze hat. Ich spiele nie was in meiner Straße, weil ich öfter mit meinen Freunden auf der Inlinerbahn bin. Ich wohne nicht gerne in der Straße, weil in meinem Haus so einer wohnt, der von morgens bis abends laute Musik macht. Meiner Straße würde ich den Namen „Hagel-Mauer-Straße“ geben, weil da meine Mutter aufgewachsen ist und da geboren wurde.


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Friedrich-Richter-Straße
Vanessa • 5. Klasse
Ich wohne in der Friedrich-Richter-Straße. Die Straße verläuft gerade, sie ist auch sehr dünn und klein. Die Straße ist auch sehr ruhig. Sie hat auch ein großes Feld, einen Sportplatz und eine B&M Bau, aber natürlich auch einen Hasenberg. Der Hasenberg ist sehr schön groß. Er heißt so, weil dort sehr viele Hasen rumhoppeln! Ich spiele selten auf meiner Straße. Ich gehe sehr gern auf den Spielplatz, fast jeden Tag. Meine Straße würde ich gerne „Leise Straße“ nennen. Damit beende ich meinen Vortrag.


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Georg-Benjamin-Straße
Denis • 3. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Georg-Benjamin-Straße. Meine Straße ist groß und krumm. Es gibt bei mir wenig Verkehr. Es gibt nichts, was es nur dort gibt. Niemand wohnt von meiner Klasse dort. Ich spiele in meiner Straße gerne Fußball. Bei mir ist alles vertraut. Ich wohne gerne dort. Ich würde meiner Straße den Namen „Yu gi Oh Straße“ geben.


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Georg-Benjamin-Straße
Dennis • 6. Klasse
Meine Straße heißt Georg-Benjamin-Straße und geht über zwei Ecken. In der Straße wohnen viele Kinder, die immer auf den Hof gehen. Der Hof ist sehr groß, hat aber wenig Klettergerüste. Es gibt sehr viele Wiesen zum Fußballspielen oder zum Rumtoben. Die Häuser in der Straße haben 5 Stockwerke und einen Balkon, der zur Sonne gebaut wurde. Ich wohne gerne in der Straße, weil man sich im Sommer auf den Balkon zum sonnen setzen kann.


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Georg-Benjamin-Straße
Josephine • 5. Klasse
Ich wohne in der Georg-Benjamin-Straße. Georg Benjamin ist am 10. September 1895 in Berlin geboren und starb am 26. August 1942 im KZ Mauthausen. Er war ein Deutscher Mediziner und Widerstandskämpfer Jüdischer Herkunft. Bis zu seiner Verhaftung arbeitete er als Schularzt in Wedding. Meine Straße ist relativ klein und es gibt dort wenig Verkehr. Von meinem Haus aus kann man das Max-Dellbrück-Centrum sehen. In der Straße wohnt noch mein Cousin Dennis, meine Tante Karina und mein Onkel Christian. Ich spiele eigentlich nicht in der Straße. Hier gibt es, wie in fast jeder anderen Straße, einen Spielplatz und neben meinem Haus sind Wasserleitungen. Ich wohne gerne dort, weil meine Familie gleich nebenan wohnt. Ich würde meine Straße „Die Familienstraße“ nennen.


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Georg-Benjamin-Straße
Marvin • 4. Klasse
Meine Straße heißt Georg-Benjamin-Straße. Mein Freund Max wohnt auch in dieser Straße. Leider ist dieser Weg nicht besonders glatt. Die Straße verläuft eher krumm. Wenn ich draußen spiele, spiele ich nur manchmal auf meinem Spielplatz. Ich finde diese Straße schön, obwohl dort viel Krach ist. Besonders toll finde ich, dass es Tischtennisplatten gibt. Bei uns fahren nicht so viele Autos. Einen Radweg gibt es leider nicht.


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Georg-Benjamin-Straße
Max • 4. Klasse
Meine Straße heißt Georg-Benjamin-Straße. Sie ist sehr klein und gerade, hat aber eine Kurve. Es ist mittelmäßiger Verkehr, aber ruhig. In der Straße wohnen Dennis, Marvin und Josi zum Beispiel. Mir gefällt es, dass meine Freunde in der Nähe wohnen. Ich würde meine Straße „Geheimnisvolle Straße“ nennen. Sie hat auch einen Spielplatz, den ich in letzter Zeit oft besuche. Der Spielplatz ist schön groß, so dass ich viel Platz mit meinen Freunden habe. Ich finde es nicht schön, dass die Herrchen den Hundekot nicht beseitigen.


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Georg-Benjamin-Straße
Tim • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Georg-Benjamin-Straße. Sie ist mittellang und krumm. Ich spiele kaum etwas in der Straße. Ich wohne gerne in dieser Straße.


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Groscurthstraße
Annelie • 5. Klasse
Meine Straße heißt Groscurthstraße. Diese Bedeutung hat sie: Am 27. Dezember 1904 wurde Georg Groscurth geboren, studiert Medizin und promoviert 1939 an der Berliner Universität. Er arbeitete als Arzt in Berliner Robert-Koch-Krankenhaus. Weil Jüdische Ärzte nach 1933 entlassen wurden und durch SA- und SS-Ärzte ersetzt wurden, war er einer der wenigen, kompetenten Mediziner. Der Stellvertreter von Adolf Hitler, Rudolf Heß, vertraute ihm und machte ihn sogar zu seinem Leibarzt. Im Schutze dieses Verhältnisses konnte Groscurth zusammen mit dem Chemiker Robert Havemann und rund 20 anderen eine Vereinigung aufbauen, die „Europäische Union“. Sie halfen Zwangsarbeitern und Menschen, die verfolgt wurden, arbeiteten mit Tschechen, Slowaken, Polen und Russen zusammen, versteckten Juden und versorgten sie mit Lebensmitteln. Ende 1943 wird Georg Groscurth verhaftet und zum Tode verurteilt. Im Mai 1944 wird er hingerichtet. Meine Straße verläuft krumm und mehrere 100 Meter, es gibt unterschiedlich Verkehr. Es wohnen viele Familien mit Kindern dort, meine Großeltern, meine Familie und ich natürlich auch! Meistens treffe ich mich mit meinen Freunden, dann gehen wir raus und reden und reden. Unsere Straße hat etwas, was andere Straße nicht haben: Einen Park. Wenn ich der Straße einen Namen geben würde, dann würde ich sie „Parkstraße“ nennen. Danke fürs Lesen! Von Annelie.


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Groscurthstraße
Jasmina • 5. Klasse
Ich wohne in der Groscurthstraße. Die Straße ist groß und verläuft krumm. In der Straße gibt es wenig Verkehr. Im Innenhof gibt es einen Mietertreff. Dort kann man sich Filme angucken und Partys feiern. In der Straße wohnen Kristin und Jonas. Wenn schönes Wetter ist, fahre ich Inliner oder Roller. Vertraut ist der Innenhof, aber manche Läden sind mir fremd. Ich wohne sehr gerne in der Straße, weil ich dort schon 9 Jahre wohne.


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Groscurthstraße
Juliette • 3. Klasse
Text mit Grafik
Meine Straße heißt Groscurthstraße. Die Straße ist groß und schmal, sie ist auch einigermaßen gerade. Es gibt oft sehr viel Verkehr, außer am Wochenende. Aber es gibt nichts, was es nur in der Straße gibt. In meiner Straße wohnen auch zwei Schulkameraden von mir, eine ist 1. Klasse, also das Mädchen, aber der Junge ist 3. Klasse. In meiner Straße gibt es einen Hof, da spiele ich gern. Also wenn meine Straße „Kauflandstraße“ heißen würde, wäre es lustig. Ich mag meine Straße so wie sie ist!


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Groscurthstraße
Kristin • 5. Klasse
Ich wohne, seitdem ich klein war, in der Groscurthstraße. Mein Block, in dem ich wohne, ist sehr alt. Es ziehen auch mal welche aus, dann ist es sehr laut. Am Montag sind Leute eingezogen, das war laut, denn sie hämmerten und bohrten, das nervt. Unser Hof hinter dem Haus ist toll. Es gibt da eine Schaukel, ein Klettergerüst mit einer Rutsche, Kletterseile und zwei Sandkästen. Aber was mich stört ist, dass auf dem Hof so viel Müll liegt und es sehr laut ist.


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Groscurthstraße
Tabitha • 6. Klasse
Die Straße, wo ich wohne, heißt Groscurthstraße. Mein Haus ist ein Hochhaus und es ist schön gestrichen. In der Nähe sind zwei Spielplätze, einer vor dem Haus und einer hinter dem Haus. Außerdem sind viele Kinder und Bäume in der Nähe.


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Groscurthstraße
Victoria • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Groscurthstraße. Sie heißt so, weil sie nach Georg Groscurth, einem guten Mediziner benannt wurde. Sie ist groß und krumm. In meiner Straße gibt es manchmal viel Verkehr, aber meist wenig. Ich glaube, es gibt dort nichts, was es nicht woanders noch mal gibt. In der Straße wohnen noch meine Großeltern und Freunde meiner Familie. Eigentlich spiele ich nicht oft in meiner Straße, aber wenn, dann gehen wir meist im Hof picknicken. Mir ist in der Straße alles bekannt, fremd ist mir nichts. Manchmal würde ich gerne woanders wohnen, um näher bei vielen meiner Freunde zu sein. Ich würde der Straße den Namen „Bärcher Chaussee“ geben.


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Hörstenweg
Hagen • 6. Klasse
Ich wohne im Hörstenweg seit 2002. Es ist eine sehr alte Straße. Der Name Hörsten kommt aus dem Geologischen und bedeutet emporgehobene Scholle oder Gebüsch. Bis 1938 hieß der Hörstenweg Gutenbergstraße. Früher war es nur ein Sandweg. Heute ist es eine Asphaltstraße. Sie führt geradeaus, ist ca. 1000 Meter lang. Am Straßenrand stehen viele verschiedene Bäume. Man kann viele Kastanien, Linden, Eichen, Robinien/Akazien und Eschenahorne sehen. Die alten Bäume dienen vielen Vögeln als Nistplätze. Der Hörstenweg ist verkehrsruhig. Es gibt keinen Busverkehr. Meine Straße wird nicht gereinigt, weil sie zu den sogenannten „C-Straßen“ zählt. Die Anwohner müssen alle 14 Tage fegen. Befestigte Gehwege sind nicht vorhanden. Einige Häuser stammen aus den 20er Jahren. Es gibt in meiner Straße Ein-und Mehrfamilienhäuser. Man kann auf meiner Straße Fahrrad und Inlineskates fahren. Außerdem spiele ich manchmal Fußball oder Federball. Es steht auch eine der drei Kirchen von Buch in meiner Straße. Die Kirche besitzt keinen Außenschmuck oder einen Turm. Sie sieht von außen nicht aus wie eine Kirche, sondern eher wie ein 2 stöckiges Mehrfamilienhaus. Sie besitzt nur ein großes schwarzes Kreuz über dem Eingang. Ich würde meine Straße „Kastanienallee“ nennen, weil es viele Kastanien in meiner Straße gibt.


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Karower Chaussee
Felix • 4. Klasse
Ich wohne in der Karower Chaussee. Dort gibt es einen Spielplatz und einen Sportclub. Es wachsen auch viele Bäume. Zum Beispiel wächst vor meinem Haus ein Kirschbaum. Achja, es gibt hier sehr viele Ameisen. Trotzdem finde ich es sehr schön hier und würde es jedem weiterempfehlen.


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Karower Chaussee
Nadine • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Karower Chaussee. An meinem Wohnort gibt es eine kleine Straße und viele Bäume. Da gibt es einen Spielplatz und es ist ein leiser Ort. Es ist toll. Es gab noch keine Prügelei in unserer Straße. Es macht richtig Spaß.


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Karower Chaussee
Philipp • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Karower Chaussee. In meiner Straße gibt es ein „Pizza Planet“ und ein Elektronikfachgeschäft. Es gibt viele Spielplätze, ein paar sind schön, aber die anderen sind bemalt. In meiner Straße gibt es auch eine Oberschule. Die Häuser sind schön und es gibt große Wiesen. In der Nähe ist eine Autobahn, die man gar nicht hört. Hier gibt es auch einen Jugendclub. Wenn man die Straße hoch geht, sieht man Gartenanlagen und einen Wald.


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Karower Chaussee
Yasmin • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Karower Chaussee. Ich wohne gerne in meiner Straße. Sie ist sehr ruhig. Trotz, dass es viele Kinder in meiner Straße gibt, ist es zum Teil sehr leise und still. Am Besten ist es am Abend, da schau ich denn mal gerne aus dem Fenster. Meine Straße ist eine Einbahnstraße. Eigentlich ist es sehr kompliziert, zum Beispiel an meinen Aufgang zu kommen. Im Sommer ist es sehr schön, denn wir haben ja auch einen Spielplatz, wo man im Sommer super Picknick machen kann. Am Spielplatz nebenan ist eine riesengroße Wiese, wo sowohl Hunde und auch Kinder super spielen können. Autos fahren eigentlich sehr wenig vorbei. Ich finde bloß doof, dass neben unserem Haus eine Autobahn und zwei Strommasten sind. Aber wenn man eine Weile da wohnt, gewöhnt man sich dran. Nicht weit weg ist auch eine Bushaltestelle, wo man zum Bahnhof kommt und in die andere Richtung. Mit der Schule ist es leider nicht so gut, wir haben zwar eine Hauptschule in unserer Straße, doch ich gehe ja noch in die Grundschule. Der Weg dauert ungefähr 20 Minuten. Da ich ja auch regelmäßig zum Kieferorthopäden gehe, habe ich mir natürlich einen in der Nähe gesucht und ich habe einen gefunden und zwar in Karow. Da gibt es ein sehr gutes Ärztehaus, da sind sehr viele verschiedene Ärzte drin.


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Karower Straße
Franziska • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Karower Straße. Die Karower Straße ist mittelgroß und auch krumm. In der Straße gibt es nicht so viel Verkehr und Radwege. Sie hat auch einen Spielplatz, der für mich etwas Besonderes ist. In der Karower Straße wohnen sogar Freunde von mir, zum Beispiel: Jenny und Natalie. Mir gefällt eigentlich alles: Der Spielplatz, die Kaufläden und vieles mehr finde ich schön. Ich spiele gerne auf dem Spielplatz bei der Drehplatte. Das macht Spaß, wenn ich andrehen darf. Ich wohne gerne in der Straße, weil viele Freunde von mir auch dort wohnen und es einen schönen Spielplatz gibt. Ich würde der Karower Straße den Namen „Mittelstraße“ geben, weil sie mittelgroß ist.


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Karower Straße
Jenny • 4. Klasse
Textbeitrag mit Grafik
Meine Straße heißt Karower Straße. Sie verläuft krumm. Leider hat meine Straße keinen Radweg. In meiner Straße ist relativ wenig Verkehr. Die Straße hat nix Besonderes an sich. Meine Straße ist mittelgroß. Besonders toll finde ich auf meinem Spielplatz die Tonne, weil man im Stehen runterspringen kann. An der Straße gefällt mir, dass da so viele Kinder wohnen. Es wohnen in der Straße: Franzi, Dehla, Michi, Monique, Lara, Leon, Sandra, Denise, Steve und Nati. Mir gefällt nicht an der Straße, dass die auf dem Spielplatz schießen oder knallen. Wir spielen gerne „Fangen und Verstecken“. Ich würde die Straße „Spielstraße“ nennen.


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Karower Straße
Monique • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Karower Straße. Die Straße ist kurz. Dort ist es sehr laut. Ich habe sehr laute Nachbarn. Die Straße ist sehr schmutzig, weil die Jugendlichen dort immer Müll hinwerfen. Dort kann man nicht Fahrrad, Roller, Inliner oder Einrad fahren, weil dort meistens Autos fahren. Morgens wenn ich wach werde und es ganz leise ist, höre ich die Vögel und die S-Bahn.


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Karower Straße
Robin • 5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Karower Straße. Die Straße ist klein und hat einen großen Parkplatz. Die Straße hat nicht so viel Verkehr. Sie verläuft gerade und an den Enden krumm. In der Straße wohne Verwandte, die meinen Vater als Baby gekannt haben. In der Straße spiele ich meistens mit meinen Freunden 50-Meter Sprint. Ich will lieber da wohnen, wo es ruhiger ist, weil die Straße zu der Hauptstraße führt. Aber ich würde sie anders nennen, unsere „Ruhelose Straße“.


13125 Berlin
Lindenberger Weg
Christopher • 4. Klasse
Ich wohne in der Straße Lindenberger Weg. Unsere Straße ist sehr lang und nicht dreckig. Die Nachbarn sind sehr nett. Es ist immer sehr laut, weil die Autos immer rumfahren, weil drüben das größte Krankenhaus Deutschlands ist.


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Lindenberger Weg
Michelle • 4. Klasse
Ich wohne im Lindenberger Weg. Meine Straße ist sehr befahren. Wenn man über die Straße gehen möchte, muss man gut aufpassen, denn viele Autos fahren zu schnell. An meiner Straße stehen rechts viele Bäume, große und kleine. Am Tag lacht die Sonne in mein Zimmer und abends beobachte ich den Sonnenuntergang. Ein perfekter Ausblick. Wenn der Morgen angebrochen ist, höre ich die Vögel zwitschern. Wenn ich früh zur Schule gehe, muss ich über die Straße. Manchmal fahren viele Autos, manchmal aber nicht. Auf dem Weg lausche ich immer noch den Vögeln. Das war meine Straße. Achso, bevor ich es noch vergesse euch zu sagen: Kommt doch mal rum und schaut euch meine Straße an.


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Malmedyer Straße
Paul • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Malmedyer Straße. Meine Straße hat viele Bäume. Die Nachbarn sind toll. Die Straße ist normal, sie ist nicht so hügelig, auch nicht so glatt. Sie ist nicht die längste Straße, sie besteht aus Beton. In dieser Straße gibt es keine Hochhäuser. Sie ist mal beleuchtet, mal auch nicht. Kommt darauf an, wie die Sonne scheint. Es gibt mindestens 2-3 Gullys. Am Straßenrand gibt es meistens kleine Hügel. Es gibt wenige Autos, die halten oder lang fahren.


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Mewesstraße
Karl Georg
4. Klasse
Meine Straße ist die Mewesstraße und ist sehr schön. Die Nachbarn sind nett. Das Meiste der Straße besteht aus Kopfsteinpflaster und ist mit Bäumen besäumt. An ihrem Ende ist eine S-Bahnbrücke und am Anfang eine T-Kreuzung. Die Straße verläuft gerade. Es gibt wenig Verkehr und auch keine Hoch- oder Fachwerkhäuser. Der Gehweg ist nicht gepflastert, sondern besteht aus Erde. Es ist hier ruhig und idyllisch und außerdem sehr naturnah. Solche Straßen sind in Berlin sehr selten und diese Art von Straßen finde ich viel schöner als die befahrenen Großstadtstraßen, weil es dort oft laut ist und stinkt. In der Mewesstraße kommen oft Fußgänger oder Radfahrer vorbei, ab und zu auch ein Reiter. Es gibt hier auch immer frische Luft und es riecht nie nach Abgasen, hier passieren auch nicht so viele Unfälle wie im Stadtzentrum. Was ist mit deiner Straße?


13125 Berlin
Nadrauer Straße
Don Theo • 6. Klasse
Meine Straße heißt Nadrauer Straße. Nadrau hieß ein kleiner Ort in Ostpreußen. Die Provinz Ostpreußen war von der deutschen Reichsgründung 1871 bis 1945 der östlichste Landesteil Deutschlands. Regierungsbezirk von Nadrau war Königsberg, das heute Kaliningrad heißt und zu Russland gehört. Der Ort Nadrau wird heute auch nicht mehr so heißen, sondern 1945 einen russischen Namen erhalten haben, den ich aber leider nicht ausfindig machen konnte. Die Nadrauer Straße ist eine unbefestigte Straße. Sie ist klein, gerade und etwas uneben. Die Straße befindet sich in einem Einfamilienhausviertel. Es herrscht dort kaum Verkehr, da es eine Nebenstraße ist. In der Straße gibt es keine Besonderheit. Es wohnen hier ca. 10 Einfamilienhausbesitzer. In der Straße fahre ich gerne schnell mit dem Fahrrad und lasse es ausrollen. Da es nur eine kleine Straße ist, ist mir jedes Haus, jeder Baum sehr vertraut, es ist mir nichts fremd in der Straße. Ich wohne sehr gerne hier, weil sich die Straße in einer sehr ruhigen Gegend befindet. Ich würde ihr den Namen „Dionisstraße“ geben, weil ich meinen Hund ehren will.


13125 Berlin
Pfannschmidtstaße
Pascal • 6. Klasse
In meiner Straße ist wenig Verkehr und es ist auch eigentlich sehr leise. In meiner Straße sind viele Spielplätze, aber für mich sind alle langweilig. Meine Straße ist eigentlich schon lang. Ich wohne gern in meiner Straße.


13125 Berlin
Pölnitzweg
Lydia • 3. Klasse
Text mit Grafik
Meine Straße heißt Pölnitzweg. In meiner Straße kann ich nicht spielen, weil so viele Autos vorbeifahren. Ich würde gerne woanders wohnen, weil es zu laut ist auf der Straße. Es gibt viel Verkehr auf der Straße.


13125 Berlin
Röbellweg
Aron • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, hat keinen richtigen Namen. Nur die „Nummer 4“. Die Straße ist mit Bäumen bepflanzt. Es ist eine Nebenstraße, trotzdem fahren hier viele Autos lang. In meiner Straße stehen sehr viele Einfamilienhäuser. Unsere Nachbarn sind sehr nett, oft spiele ich mit den Kindern. Leider gibt es keinen richtigen Bürgersteig.


13125 Berlin
Röbellweg
Elena • 5. Klasse
Meine Straße heißt Röbellweg. Ich wohne gerne in der Straße. Sie ist zwar alt, aber sie ist ganz schön. Manchmal ist es ganz schön laut, weil man Busse und S-Bahnen hört, die hinter meinem Haus langfahren. Eigentlich stört es mich gar nicht mehr. Man kann sogar auf der Straße spielen. Nur an einem Stück stört mich etwas. Es ist da, wo der dunkelblaue Zaun ist, da sollte nämlich, nach mir, ein Baum hin. Weil im Sommer auf dem Stück kein Schatten ist. Man könnte mal die ganzen Schäden reparieren. Eine Bitte habe ich noch, hebt die Schilder, wo drauf steht: „Mit Parkschein“ auf.


13125 Berlin
Röbellweg
Elisabeth • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Röbellweg. Sie ist ungefähr 3 km lang und wenig befahren, es gibt zwei Buslinien. Es gibt so gut wie keine Geschäfte. Alles ist fast Grün und es gibt viele Bäume. Ein Teil der Straße ist betoniert und es stehen hier nur Mehrfamilienhäuser. Der andere Teil besteht aus Kopfsteinpflaster und es stehen nur Einfamilienhäuser. Der Name Röbell kommt aus einer Sage vom Jahr 892, damals hatten drei Kriegsmänner, darunter auch Tam Joachim eine besetzte Stadt zurückerobert. Die drei Männer wurden zu Rittern geschlagen. Nach dem Schreckensruf der Bewohner „Rebell, Rebell“, erhielt Tam Joachim den Namen Röbell. Ich finde meine Straße sehr schön, weil meine Freunde und meine Schule gleich in der Nähe sind. Leider gibt es in meiner Straße keinen Spielplatz. Es ist sehr schön in meiner Straße, weil sie nah am Naturschutzgebiet ist und zur Stadt grenzt. Ich bin froh, dass ich in der Straße wohne.


13125 Berlin
Röbellweg
Gabriela • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. Die Straße, die Röbellweg heißt, liegt an der nördlichsten Spitze in Berlin. Sie wurde nach der Familie Röbell benannt. Familie Röbell gehörte mit Familie Viereck und Familie Pöllnitz Berlin-Buch. Der Röbellweg erscheint für mich wie ein endloser Weg. Im Röbellweg ist auch eine sehr schöne Kirchengemeinde. Dort in der Kirchengemeinde ist für mich immer was los. Ich finde, im Röbellweg gibt es für mich die beste Luft. Ich gehe dort auch gerne spazieren, aber die Autos stören. Dieses Spazieren ist mir richtig vertraut. Was mir leider fremd ist, ist die alte Villa, die noch bewohnt ist. Hätte ich die Möglichkeit, den Namen zu ändern, würde ich das nicht machen. Genauso würde ich am liebsten dort bis ans Ende meines Lebens wohnen. Wenn ich einen Kommentar zum Röbellweg geben würde: RÖBELLWEG ROCKT!


13125 Berlin
Röbellweg
Justine • 4. Klasse
Ich wohne in der Straße 4. Meine Straße liegt an der Grenze von Berlin. In meiner Straße wohnen viele Leute und viele Kinder. In der Straße gibt es einen kleinen Berg, wo viele Kinder Inliner, Skateboard oder Fahrrad hinunter fahren. Meine Straße ist sehr schön.


13125 Berlin
Röbellweg
Mareike • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Röbellweg. Der Röbellweg ist ziemlich lang und gerade. Er fängt an der Wiltbergstraße an und endet ein Stück hinter dem Hörstenweg im Kiesschacht. Meine Straße ist auf dem ersten Stück von Wiltbergstraße bis Pölnitzweg asphaltiert, hier fahren sehr viele Autos und auch Busse. Das hintere Stück der Straße ist aus Hupperpflaster, dort fahren kaum Autos und keine Busse. Der Röbellweg ist 1,6 km lang und wurde nach dem Gutsherrn Röbell benannt. Wir haben hier in der Straße einen Frisör, Ärzte, ein Kosmetikstudio, eine Dachdecker-Firma, eine Anwältin und das Restaurant „Tante Erna“. Ich wohne gerne in der Straße, weil ich weiter hinten wohne, nicht alle aufeinander wohnen, wir nur nette Nachbarn haben und weil meine Freundinnen in der Nähe wohnen. Außerdem liegt die Straße am Stadtrand von Berlin. Sie liegt aber auch in der Nähe vom Naturschutzgebiet, das sich an den Bucher Forst anschließt. Ich finde es gut, dass die Schule nicht so weit weg ist. Was ich nicht so gut finde ist, dass der Gehweg auf der einen Seite gepflastert ist und die andere Seite leider verwuchert ist, weil dort nicht mehr geschnitten wird. Deshalb kann man dort nicht mehr mit dem Fahrrad fahren, geschweige denn dort lang laufen. Ich würde den Straßennamen so lassen, weil ich mir keinen besseren Namen vorstellen kann.


13125 Berlin
Röbellweg
Markus • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Röbellweg. Es gibt einen Zahnarzt, ein Italienisches Restaurant und eine Psychotherapie. Sie ist ca. 3 km lang. Sie heißt Röbellweg nach dem Feldherr Röbell. Die Wege und die Straße sind nicht wirklich gut. Ich spiele gerne am Rondell. Wir haben nicht sehr viel Verkehr, aber es fahren trotzdem Busse. Hinter unserem Haus haben wir die Bahnlinie S2. Es stinkt manchmal von den Rieselfeldern. Aber wir haben viel Grün. Alle im Haus schlafen mit offenen Fenstern. Ich finde meine Straße sehr, sehr toll.


13125 Berlin
Röbellweg
Martin • 5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Röbellweg. Sie wurde zu Ehren von Hans Röbell und seiner Frau Tamme Röbell, zweier Adeliger des Barnimer Landes, benannt. Die Straße ist sehr lang und verläuft nur gerade. In der Straße ist teilweise wenig und teilweise viel Verkehr. In der Straße wohnen zwar keine Bekannten oder Freunde von mir, aber in den vielen Nebenstraßen. In der Straße ist mir alles vertraut. Auf der Straße spiele ich eigentlich nichts, aber in meinem Garten. Ich wohne hier sehr gerne. Ich wäre traurig, wenn wir wegziehen würden. Ich würde der Straße den Namen „Gartenstraße“ geben.


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Röbellweg
Max • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Röbellweg. Sie wurde so benannt, weil ein berühmter Arzt Röbell hieß. Die Straße ist groß und verläuft gerade. In dieser Straße ist wenig Verkehr. In dieser Straße gibt es nur den schwarzen Nachbarn. Hier wohnen noch Yves, Jonas und Murat. Ich spiele dort fast gar nichts. Mir ist alles in der Straße vertraut. Ich wohne gern in meiner Straße. Ich würde ihr den Namen „Am Teil Vier“ geben.


13125 Berlin
Röbellweg
Philip • 4. Klasse
Meine Straße heißt Röbellweg und ist nicht sehr lang. Sie reicht von Berlin bis Brandenburg. In meiner Straße gibt es viele kleine Häuser. Es fahren wenige Autos. Aber es bellen viele Hunde. Überall gibt es kleine und große Gärten. Meine Freunde wohnen auch sehr nahe in meiner Straße. Ich fühle mich wohl in meiner Straße.


13125 Berlin
Röbellweg
Ronja • 4. Klasse
Ich wohne im Röbellweg. Abends höre ich immer Autos und Busse fahren. Im rechten Nachbarhaus ist eine Fußtherapie und im linken Nachbarhaus befand sich bis 2008 der Buchladen in Buch. Die Nachbarn sind alle sehr nett. Das Ende vom Röbellweg ist mit Kopfsteinpflaster gepflastert. Im Röbellweg kann man viele Bäume, Büsche und Sträucher sehen. Er ist eine Verbindung zwischen der Wiltbergstraße und Pölnitzweg. Der Röbellweg endet im Panketal am Schacht (Sumpfgebiet). Gegenüber von unserem Haus befindet sich das alte Helios Klinikum. Wenn man bis zum Anfang des Röbellweg geht und dann einmal über die Straße, kommt man zur Grundschule Am Sandhaus.


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Robert-Rössle-Straße
Philip • 5. Klasse
Ich wohne sehr gerne in meiner Straße, nämlich in der Robert-Rössle-Straße. Genau da, wo der Campus Berlin-Buch ist. Ich wohne sehr gerne in der Straße, weil dort Eichhörnchen wohnen und ich viele in der Straße kenne. Ich wohne in einem neugebauten Haus von der Gesobau. In meiner Umgebung gibt es: Einen Kindergarten, ein Eiscafe und den Campus. Dort wo ich wohne, gibt es nicht sehr viele Kinder, nur kleine zwischen 3 und 9 Jahren.


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Robert-Rössle-Straßé
Pascal • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Robert-Rössle-Straße. Es stehen sehr viele Bäume dort. Die Kindergartenkinder nerven manchmal, denn gegenüber befindet sich ein Kindergarten. Es ist sehr ruhig hier. Im Sommer grillen wir oft vor unserer Haustür.


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Röntgentaler Weg
Marie • 6. Klasse
Ich wohne in einer sehr, sehr schönen Straße. Meine Straße heißt Röntgentaler Weg. Der Name bedeutet, dass diese Straße nach Röntgental führt. Das ist der Nachbarort von meinem Heimatort und diese Straße verbindet diese zwei Orte. Der Röntgentaler Weg ist relativ klein und verläuft gerade. In meiner Straße gibt es extrem wenig Verkehr. Zu der Frage, ob meine Straße etwas Besonderes hat, was keine andere Straße hat, kann es nur eine Antwort geben. Nämlich ich bin etwas Besonderes, also muss demnach meine Straße etwas Besonderes sein. Im Röntgentaler Weg gibt es viele sehr nette Nachbarn und einige meiner Freunde und Kumpels wohnen auch dort. Ich spiele in meiner Straße, worauf ich gerade Lust habe. Alles in meiner Straße ist mir sehr vertraut. In meiner Straße wohne ich sehr gerne, da es hier sehr schön ist. Meine Straße würde ich „Smileystreet“ nennen, da ich so gerne lache! Meine Straße ist einzigartig.


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Röntgentaler Weg
Pauline • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Röntgentaler Weg. Die Straße heißt so, weil sie nach Röntgental führt. Sie ist 1,1 km lang. Die Straße ist lang, gerade und uneben. Das letzte Stück vom Röntgentaler Weg heißt Brückenstraße, es gehört zu Zepernick. Es gibt eine Tunnelverbindung zur Mewesstraße. Der Röntgentaler Weg besteht aus Kopfsteinpflaster und es gibt kaum Verkehr. Die Straße ist nur auf einer Seite bewohnbar. Auf der anderen Seite, einem Bahndamm, fährt die S-Bahn. Sie fährt Tag und Nacht. Es ist sehr laut. Ich habe mich schon an den Lärm gewöhnt und kann nachts schlafen. Der Fußgängerweg besteht aus Sand. An der Straße stehen fast nur Einfamilienhäuser. Wir haben nur eine Videothek und einen Elektroniker. Auf dem Fußgängerweg stehen lauter Bäume und der Bahndamm ist bepflanzt. In unserer Straße gibt es kaum Kinder, aber sehr viele Hunde. Diese bellen laut, wenn man vorbeigeht. Hinter unserem Haus fängt eine Wiese an und etwas weiter hinten fließt die Panke. Hier spiele ich meistens mit meinen Freunden. Ich finde meine Straße schön. Es gefällt mir außerdem sehr gut, dass meine Freunde in der Nähe wohnen.


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Schalauer Straße
Marcus Dominik • 4. Klasse
Ich wohne in der Schalauer Straße. Die Straße liegt an einem Berg und ist deshalb etwas steil. Es gibt am Straßenrand wenige Bäume, aber in den Gärten dafür um so mehr. Die Straße ist sehr sauber, denn es gibt keinen Müll auf der Straße. Es ist schön, hier zu wohnen, denn es ist sehr ruhig.


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Schmetstorpweg
Lena • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Schmetstorpweg. Herr Schmetstorp war ein Gutsherr und hat im Bucher Schloss gewohnt. Unsere Straße ist kurz und gerade. Man kann sie vom Röbellweg und vom Viereckweg befahren. Sie besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern und sieben Einfamilienhäusern. Die Straße ist mit Kopfsteinpflaster belegt. Die Fußwege sind aus festgetretenem Sand. Entlang der Straße stehen alte Linden. Viel Papier und Schmutz gibt es nicht, weil wir die Straße selber sauber machen müssen. Aber leider liegt viel Hundekot herum.


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Schwanebecker Chaussee
Kati • 3. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Schwanebecker Chaussee. Die Straße ist gerade und groß. Es gibt sehr viel Verkehr. Ich kann in meiner Straße nicht spielen, wegen der Autos. Manchmal ist in meiner Straße etwas fremd für mich. Ich wohne gerne dort. Ich würde die Straße so lassen.


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Schwanebecker Chaussee
Nora • 6. Klasse
Ich wohne in der Schwanebecker Chaussee. Meine Straße ist ungefähr 1 km lang, außerdem ist sie eine wichtige Ausfallstraße. Meine Straße verläuft nicht ganz gerade. Diese Straße ist sehr doll befahren, weil sie am Helios Klinikum Buch vorbei führt. Das Mercedes-Autohaus, die Autowerkstatt, der Bäcker, der Imbiss, der Gewerbehof, der Schreibwarenladen und Vattenfall wurden ebenfalls an dieser Straße gebaut. Ich mag diese Straße nicht. Sie ist für Kinder sehr schlecht geeignet und auch für Besitzer von Haustieren kein gutes Umfeld. Für Familien mit kleinen, quirligen Kindern sind keine benutzbaren Grünflächen vorhanden. Man kann nur in den kleinen, anliegenden Gärten etwas herumtollen. Ich würde meiner Straße den Namen lassen, weil sie nach Schwanebeck führt und das sagt auch der Name aus.


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Siedlungsstraße
Lilli • 3. Klasse
Meine Straße heißt Siedlungsstraße. Sie ist groß und krumm. Es gibt sehr wenig Verkehr. Es gibt etwas, was nicht jede Straße hat und genau das werde ich euch jetzt sagen. Man muss nur ganz nach hinten fahren, da kann man sehr gut wenden. Es wohnt in dieser Straße noch jemand aus meiner Klasse namens Marwin. Man kann da sehr gut Inliner fahren. Ich finde es sehr schön, wo ich wohne. Ich finde, für die Straße passt besser „Kleine Gasse“. Die Straße ist nicht holprig.


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Siedlungsstraße
Marie • 5. Klasse
Ich wohne in der Siedlungsstraße. Die Siedlungsstraße mit ihren Häusern und Gärten wird auch „Städtische Siedlung Buch“ genannt und steht unter Denkmalschutz. Sie wurde 1920 – 1922 von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann erbaut. Die Straße verläuft gerade, ist sehr kurz und endet als Sackgasse. Da nur die Bewohner oder ihre Gäste hier entlangfahren und parken, ist wenig Verkehr. Es wohnen meist Familien mit ihren Kindern in den Einfamilienhäusern entlang der Straße. Ich spiele mit meinen Freunden aus der Nachbarschaft in den Gärten. Wir schaukeln dort, springen auf dem Trampolin oder spielen Verstecken. Ich wohne gerne in der Straße, weil ich in einem schönen Haus wohne und einen tollen Garten habe. Ich würde die Straße „Kleines Garten-Paradies“ nennen.


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Siedlungsstraße
Marwin • 3. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Siedlungsstraße. Meine Straße ist klein und gerade. Es gibt wenig Verkehr. In der Straße wohnt noch Lilli. Ich spiele in der Straße Ball. Ich wohne gerne dort. Der Name sollte so bleiben.


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Theodor-Brugsch-Straße
Anja • 5. Klasse
Meine Straße heißt Theodor-Brugsch-Straße in Berlin-Buch. Sie wurde nach Theodor Brugsch benannt. Er studierte nach dem Besuch des Gymnasiums von 1898 bis 1902 Medizin in Berlin. Er wurde sogar Vizepräsident des Kulturbundes. Aber richtig war er Mediziner. Er wurde am 11. Oktober 1878 in Graz geboren und starb am 11. Juli 1963 in Berlin.


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Theodor-Brugsch-Straße
Celine • 4. Klasse
Ich wohne in der Theodor-Brugsch-Straße. Da gibt es zwei Spielplätze. Auf dem einen gibt es viele Kinder, auf dem anderen gibt es sehr selten Kinder. Es ist in der Straße ruhig, manchmal laut. Es bellen sehr oft Hunde und morgens zwitschern die Vögel sehr oft. Auf dem einen Spielplatz gibt es wenige Sachen zum Spielen, auf dem anderen gibt es viel mehr.


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Theodor-Brugsch-Straße
Enrico • 4. Klasse
Meine Straße heißt Theodor-Brugsch-Straße. Sie ist sehr groß und verläuft gerade. In ihr ist wenig Verkehr und es gibt keinen Fahrradweg. In der Straße wohnt noch mein Freund. Mir gefällt der Hof. Ich fahre in der Straße oft mit meinem Fahrrad, weil es Spaß macht. Ich würde der Straße den Namen „Ruhige Straße“ geben.


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Theodor-Brugsch-Straße
Enrico • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Theodor-Brugsch-Straße, sie wurde nach dem Mediziner Theodor Brugsch benannt. Er war des Weiteren auch: Nationalpreisträger der DDR, Vaterländischer Verdienstordenträger, Goethepreisträger, Gründer und Präsident der Sozialhilfe Groß-Berlin, Ehrenpräsident des Kulturbundes der DDR und 1957 Arzt seit fünf Jahrzehnten. Meine Straße ist groß und krumm. In der Straße gibt es wenig Verkehr. In der Theodor-Brugsch-Straße gibt es mich, aber sonst gibt es hier nichts, was es nicht ein zweites Mal gibt. Hier wohnen Michelle und von einer sehr guten Freundin die Oma. Ich spiele nicht mehr wirklich in der Straße, aber früher (vor 2-3 Jahren), als das Klima noch nicht so rumgesponnen hatte, machten wir hier oft Picknick. Mir ist hier alles bekannt, da ich hier wohne, seit ich 2 Jahre war (10 Jahre lang). Ich wohne hier sehr gern, weil ich von hier aus alle meine Freunde in höchstens einer Viertelstunde erreichen kann. Ich würde den Straßennamen so lassen, denn sie wurde nicht einfach aus Spaß nach Theodor Brugsch benannt. Er hätte sich damals viel Respekt verschaffen können. Aber es wäre fairer, den Namen zu lassen, als Andenken an Theodor Brugsch.


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Theodor-Brugsch-Straße
Florian • 4. Klasse
Ich wohne in der Theodor-Brugsch-Straße. Unsere Straße ist sauber und man kann viel Grün sehen. Bei uns ist es sehr ruhig und angenehm. Wir haben einen schönen Spielplatz, da wachsen viele Bäume.


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Theodor-Brugsch-Straße
Jamy • 6. Klasse
Ich bin 12 Jahre alt und wohne in der Theodor-Brugsch-Straße. Wenn ich von meinem Balkon gucke, sehe ich unseren Hof. Von meinem Fenster aus sehe ich unseren Skaterpark. Ich fahre oft mit dem Fahrrad oder mit Inlineskater auf dem Skaterpark. In meiner Straße ist es sehr ruhig, weil fast keine Autos fahren. Aber dafür gibt es viele Bäume links und rechts. Am Ende meiner Straße gibt es den „Getränke Hoffmann“ und einmal einen „Fressnapf“. Bei uns landen oft ADAC-Hubschrauber und einmal wurde ein Junge aus der Nachbarschaft von einem Auto angefahren. Manche Menschen sind nicht besonders gesprächig, ein paar Leute laufen dort mit ihren Hunden oder Kinderwagen, oder gehen spazieren. Am linken Ende meiner Straße gibt es eine kleine Imbissbude und eine Bushaltestelle. Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass meine Straße 400 Meter lang ist und mit dem Auto braucht man 1 Minute, zu Fuß 4 Minuten.


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Theodor-Brugsch-Straße
Laureen • 5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Theodor-Brugsch-Straße. In dieser Straße steht ein Altersheim. Daher ist in dieser langen Straße, an dieser einen Stelle, sehr viel Verkehr. Zu diesem Altersheim fahren oft Krankenwagen, Notärzte und viele Besucher vor. Manche kommen mit dem Fahrrad, manche mit dem Auto und ganz selten kommen auch mal Leute zu Fuß. Es landen ab und zu auch mal Hubschrauber.


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Theodor-Brugsch-Straße
Luise • 5. Klasse
Meine Straße heißt Theodor-Brugsch-Straße. Ich würde lieber woanders wohnen, weil es in unserem Haus total laut ist. Da macht jeder, war er will. Die Nachbarn terrorisieren einen. Ich würde lieber in Altlandsberg wohnen. Da ist es ruhig und keine Nachbarn, die einen ärgern. Aber ich würde auch gerne da wohnen, wo ich jetzt bin, aber nur wegen meinen Freunden.


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Theodor-Brugsch-Straße
Michelle • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Theodor-Brugsch-Straße. Sie wurde nach Theodor Brugsch benannt. Die Straße ist klein und relativ gerade. Es gibt in der Straße wenig Verkehr, weil es in der Straße ein Altenheim gibt. In der Straße gibt es sehr viele Leute und nichts wirklich Besonderes. Ich spiele auf der Straße z. B.: Inlineskates und Ballspielen, aber eigentlich spiele ich mehr auf dem Hinterhof. Es ist eigentlich nichts fremd, aber manchmal auch etwas fremd, da manche einziehen und manche ausziehen. Ich würde die Straße „Lilien Allee“ nennen, weil so mein Hund heißt. Ich wohne eigentlich ganz gerne dort, aber manchmal würde ich auch gerne woanders wohnen.


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Theodor-Brugsch-Straße
Patricia • 3. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Theodor-Brugsch-Straße. Meine Straße ist groß und gerade. In meiner Straße gibt es wenig Verkehr. Da fahren viele Autos, dafür haben wir zwei Spielplätze. Gina, Denis, Celine, Ute, Robert, Kai, Lisa, Jasmin, Layla und Sofie, die alle wohnen in der Nähe. Ich spiele in der Straße Ball und Fangen. Meine Freunde sind: Ute, Denis. Gina, Celine und Jasmin. Ich würde in der Straße bleiben, weil ich sie toll finde. Ich würde der Straße den Namen „Schubertstraße“ geben.


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Uhlenweg
Timo • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Uhlenweg. Meine Straße ist 0,4 km lang und nach etwa 10 Meter sind Glascontainer. Auf dieser Straße ist sehr wenig Verkehr, deshalb kann man dort prima spielen. In meiner Gegend sind viele Freunde. Meine Straße hat sehr viele Kastanienbäume. Die Schule, in die ich gehe, ist 1,6 km entfernt.


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Viereckweg
Cindy • 6. Klasse
Ich wohne im Viereckweg, diese Straße wurde nach Adam Otto von Viereck benannt. Der Viereckweg ist sehr ruhig, da gibt es eine Pizzeria (Santa Rosa) Inhaber Italiener, eine Bäckerei und eine Zahnarztpraxis. Die Straße ist gepflastert und einen Kilometer lang. Um den ganzen Viereck abzulaufen, braucht man ungefähr 12 Minuten. Der Viereckweg ist mit viel Natur umgeben. Auf jeder Straßenseite gibt es Bäume und Sträucher. Auch hat fast jedes Haus einen Garten mit dran. Im Viereckweg ist nicht viel los, trotzdem ist schon so einiges passiert. Zum Beispiel wurde bei uns aus dem Auto das Navigationssystem geklaut. In der Nr. 45 ist auch schon ein schlimmer Messerangriff passiert, von dem ich lieber nicht mehr erzählen will. In meiner Gegend wohnen viele Freunde von mir. Ich wohne seit 1969 im Viereckweg. Meine Straße gefällt mir gut, denn man kann überall spielen.


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Viereckweg
Saskia • 6. Klasse
Ich wohne im Viereckweg. Diese Straße ist sehr ruhig, außer dass neben der Straße eine Bahn lang fährt. Aber wenn man da schon sein ganzes Leben lang wohnt, hört man sie fast gar nicht mehr. Der Viereckweg ist aus Pflastersteinen. Aber zum Glück haben wir einen Gehweg. Meine Straße verläuft nicht ganz gerade. Sie wurde nach Adam Otto von Viereck benannt. Er ist am 10. März 1684 geboren und am 11. Juli 1758 in Buch gestorben. Meine Straße ist etwa 1 km lang. Man braucht von vorne nach hinten ungefähr 10 Minuten. Bei uns in der Straße gibt es eine Pizzeria mit dem Namen „Santa Rosa“, den Bäcker Ganske und einen Zahnarzt. Die Inhaber der Pizzeria sind Italiener. Der Viereckweg ist von sehr vielen Bäumen umgeben. Er ist für Familien und Menschen mit Haustieren sehr gut geeignet. Bei uns gibt es auch einen Friedhof. Die Straßenverbindung ist leider nicht so gut. Ich mag meine Straße.


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Walter-Friedrich-Straße
Dominic • 6. Klasse
Ich bin Dominic und 12 Jahre alt. Ich wohne in der Walter-Friedrich-Straße. Ich wohne in einem Hochhaus, das vor kurzem saniert wurde. Meine Straße ist nicht sehr lang, etwa 800 Meter. Sie ist in manchen Teilen ruhig und in anderen Teilen laut. Bei meinem Haus ist es sehr laut, weil ich genau neben der Ausfahrt aus meiner Straße wohne. Ich wohne nah an einem Discount, er heißt „Kaufland“. Im Moment wird wieder ein Haus saniert, das nahe an der Schule liegt, deshalb ist es meistens sehr laut. Meine Straße ist sehr bewachsen und besitzt mehrere Spielplätze. Meine Freunde wohnen sehr weit weg. Bis ich bei meinen Freunden bin, sind schon 15 Minuten vergangen. An der Straße gefällt mir, dass sie mit der Zeit immer schöner wird. Ich würde meine Straße „Dominic-Straße“ nennen.


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Walter-Friedrich-Straße
Enrico • 6. Klasse
Ich wohne in der Walter-Friedrich-Straße. Meine Straße ist schön. Sie gefällt mir, weil dort viele Kumpels in der Nähe wohnen und hinter unserem Haus ein Spielplatz und Tischtennisplatten sind. Ich würde die Straße gerne „Kingstraße“ nennen.


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Walter-Friedrich-Straße
Gianni • 4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Walter-Friedrich-Straße. Es ist eine große Straße und sie verläuft krumm. Es gibt in der Straße wenig Verkehr. Radfahrer und Fußgänger teilen sich einen Weg. Sie hat einen Spielplatz und eine Gummibahn. In der Straße wohnen noch: Max, Anett, Laura und Sara. An der Straße finde ich toll, dass die Schule nicht weit weg ist. Wir spielen in der Straße „Doppel E“ und „Fangen und Verstecken“ und machen Wasserschlachten. Ich würde der Straße den Namen „Spielstraße“ geben.


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Walter-Friedrich-Straße
Jasmin • 6. Klasse
Die Straße, wo ich wohne, heißt Walter-Friedrich-Straße. Dort wohne ich schon seit Juli 2006. Von da an hat sich viel verändert. Die Kaufhalle „Extra“ gibt es nicht mehr, da ist jetzt ein „1000 kleine Dinge“ Laden drin. Genau neben uns wurde ein „Kaufland“ gebaut, das ist schön, da haben wir es nicht mehr so weit zum Einkaufen. Ab dem 1. Mai 2009 haben die Sanierungs- und Bauarbeiten in unserem Haus begonnen. Unsere Fenster wurden schon erneuert und heute, am 18. Mai 2009, haben sie mit den Balkons angefangen. Die werden alle abgerissen, da wir alle neue Balkons bekommen. Sowie eine neue Außen- und Innenfassade, ja sogar die Fahrstühle werden komplett erneuert. Aber die ganzen Bauarbeiten haben auch ihre Nachteile, wir dürfen unseren Balkon und unseren Hof in dieser Zeit nicht nutzen. Das hätte ich beinahe vergessen, am Schönsten ist jedoch, dass ich von Zuhause bis zu meiner Schule nur 5 Minuten Fußweg habe. Ja, es ist viel passiert in den fast 3 Jahren, wo ich hier wohne. Aber ich fühle mich hier in der Walter-Friedrich-Straße sehr wohl.


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Walter-Friedrich-Straße
Jessica • 3. Klasse
Ich heiße Jessica und ich bin 8 Jahre alt. Meine Straße heißt Walter-Friedrich-Straße. In der Nähe gibt es einen Bahnhof. Da ist ein Schwalbennest und die Schwalbenmutter hat ein Junges. Ich habe sogar zugeguckt, wie die Schwalbenmutter das Junge gefüttert hat.


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Walter-Friedrich-Straße
Josi • 5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist in Berlin-Buch und heißt Walter-Friedrich-Straße. Etwa fünf bis zehn Minuten trennt sich die S-Bahn von der Straße. Walter Friedrich wurde am 25. Dezember 1883 in Magdeburg als Sohn eines Ingenieurs geboren. Er erhielt seine Gymasialausbildung am Stephaneum in Ackersleben und studierte dann Physik an den Universitäten Genf und München und weitere sechs Semester bei Wilhelm Conrad Röntgen. Im Jahr 1911 promovierte er zum Dr. Phil. Im Jahre 1948 wurde er Direktor des Instituts für Medizin und Biologie der Deutschen Akademie der Wissenschaft zu Berlin-Buch, 1961 Präsident des dortigen medizinisch-biologischen Forschungszentrums. 1948 wurde er ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin, 1951 deren Präsident und 1956 Vizepräsident. Die Straße ist groß, sie hat Krümmungen und es ist wenig Verkehr. Bei uns gibt es das, was es bei anderen nicht gibt, z.B. einen Zahnarzt im Haus. In der Straße leben viele Familien und meine Freundin Jessie wohnt auch hier. Ich spiele nur auf dem Hinterhof. Der Lärm ist mir noch etwas fremd. Ich wohne liebend gern hier.


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Walter-Friedrich-Straße
Laura • 4. Klasse
Ich wohne in der Walter-Friedrich-Straße. Sie ist groß und verläuft kreuz und quer. In meiner Straße ist viel Verkehr. In der Straße gibt es eine Schule, eine Apotheke und viele Spielplätze. Es wohnen außer mir noch Gianni, Max, Sophie, Jessie, Lilly und Cathlyn in der Straße. Mir gefällt an der Straße, dass es dort einen Spielplatz gibt und dort viele Kinder wohnen. Mir gefällt nicht, dass dort öfters Polizei und Feuerwehr kommen. Ich spiele in meiner Straße auf dem Spielplatz Mensch auf Erden, Fangen und Verstecken und Abwurfball. Es ist schön, in der Straße zu wohnen, weil viele Kinder aus der Schule dort wohnen. Meiner Straße würde ich den Namen „Spielplatzstraße“ geben.


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Walter-Friedrich-Straße
Mandy • 3. Klasse
Ich wohne in der Walter-Friedrich-Straße. Die Straße ist klein groß, gerade und krumm. Es gibt wenig und manchmal viel Verkehr. Es gibt ganz viele Dinge, die es auch woanders gibt. In der Straße wohnen: Max, Marie und Jennifer. Ich spiele gerne „Trippel den Ball auf das X, Himmel und Hölle, Mensch auf Erden“ und andere Dinge. Ich wohne gerne dort, weil es lustig, schön und spielerisch ist. Ich würde meine Straße „Spielstraße“ nennen, weil manchmal an sonnigen Tagen viele Kinder spielen.


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Walter-Friedrich-Straße
Matthias • 6. Klasse
Ich wohne in einem 5-stöckigen Haus in der Walter-Friedrich-Straße. Wenn ich rausgehe, sehe ich vor mir ein Gymnasium und meine Grundschule. In der Straße gibt es noch einen Kindergarten, eine Apotheke und viele andere Läden. Meine Straße fängt mit einer Kreuzung an, die dann zu einer Einbahnstraße übergeht. Mir gefällt meine Straße, weil sie ruhig und im Sommer sehr grün ist. Sie ist für kleine Kinder nicht sehr gefährlich, weil sie eine Einbahnstraße ist und auf beiden Seiten breite Fußwege besitzt. In der Walter-Friedrich-Straße gibt es viele Orte, wo man die Zeit mit Freunden verbringen kann, z.B.: die Skaterbahn, der Volleyballplatz und viele andere Spielplätze.


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Walter-Friedrich-Straße
Max • 3. Klasse
Meine Straße heißt Walter-Friedrich-Straße. Ich habe keine Ahnung, welche Bedeutung der Straßenname hat. Vielleicht hat der Straßenname keine Bedeutung. Die Straße ist klein, aber dafür gerade. Es gibt sehr wenig und selten Verkehr. Es gibt nichts, was es nur dort gibt. Hier wohnen noch: Mandy, meine Freundin Jennifer und ihr Bruder Justin. Ich spiele in der Straße „Mensch auf Erden, Verstecken, Yugioh“ usw. Hier ist es sehr toll.


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Walter-Friedrich-Straße
Maximilian • 4. Klasse
Meine Straße heißt Walter-Friedrich-Straße. Es ist eine Einbahnstraße. Die Straße ist mittelgroß, sie verläuft hauptsächlich gerade. Es gibt wenig Verkehr. Die Straße hat viele Spielplätze. Es wohnen in der Straße: Anett, Gianni, Laura und Dustin. Es gefällt mir, dass es dort viele Kinder zum Spielen gibt. Mir gefällt nicht, dass fast alles am Spielplatz beschmiert ist. Ich spiele auf den Spielplätzen der Straße gerne Star War’s, Ju-Gi-Oh und Fangen. Wohnen tue ich gerne in der Straße, weil ich mit vielen Kindern spielen kann. Meine Straße würde ich „Krieg der Sterne“ oder „Goldene Straße“ nennen.


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Walter-Friedrich-Straße
Michel • 4. Klasse
Meine Straße heißt Walter-Friedrich-Straße. Wenn man in die Straße hereinfährt, merkt man, dass es eine sehr enge Straße ist. Man darf da nicht von der anderen Seite reinfahren, weil es eine Einbahnstraße ist. In der Straße stehen drei Häuser. In einem von denen wohne ich. Zurzeit wird unser Haus modernisiert.


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Walter-Friedrich-Straße
Nicolai • 6. Klasse
Meine Straße heißt Walter-Friedrich-Straße. Meine Straße ist 800 Meter lang. In meiner Straße sind zwei Geschäfte, In meinem Innenhof ist nur ein Buddelkasten. Es ist sehr laut, weil in meiner Straße viele Autos fahren. Es gibt fast nur Hochhäuser in meiner Straße. Die Schule ist sehr nah an meiner Straße. In meiner Straße gibt es sehr viele Bäume.


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Walter-Friedrich-Straße
Philip • 6. Klasse
Meine Straße geht bis zu 4 Häuser, dazwischen ist ein Spielplatz. Da wo ich wohne, sind es 11 Stockwerke. Das Haus ist ein bisschen alt. Ich mag die Straße nicht, weil da zu viele Jugendliche sind, die immer trinken und rauchen. In der Nähe ist ein „Kaufland“.


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Walter-Friedrich-Straße
Sophia • 6. Klasse
Meine Straße heißt Walter-Friedrich-Straße. Sie ist sehr groß und verläuft kreuz und quer durch Buch. Es gibt dort sehr viel Verkehr, da die Straße in der Nähe von einem großen Supermarkt ist. Sehr viele Leute wohnen in der Walter-Friedrich-Straße, auch Schulkinder. Ich spiele dort gerne Rollenspiele, in denen ich einen der „Bösen“ spiele. Es macht Spaß, denn böse zu sein ist genau das Gegenteil meines Charakters. In der Straße sind mir die Gegenstände vertraut, aber die meisten Leute sind mir fremd. Ich wohne hier sehr gern, da ich von hier aus schnell zu meinen Freunden kann. Ich würde die Straße „Gogostreet“ nennen, da ich gerne mit „Gogos“ spiele.


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Walter-Friedrich-Straße
Tobias • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Walter-Friedrich-Straße. Sie ist groß und verläuft gerade. In der Straße ist viel Verkehr. Es gibt nichts Besonderes in der Straße, was es nur hier gibt. In der Straße spiele ich eigentlich nie. Mir ist nichts fremd und ich wohne sehr gerne in dieser Straße.


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Walter-Friedrich-Straße
Tom • 5. Klasse
Die Straße, wo ich wohne, heißt Walter-Friedrich-Straße. Sie wurde nach Walter Friedrich (25.12.183 – 16.10.1968) benannt, einem deutschen Biophysiker. Er war Professor und Rektor an der Universität Berlin, sowie Direktor eines Forschungsinstituts und Präsident der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, der späteren Akademie der Wissenschaften der DDR.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Alexander • 5. Klasse
Ich wohne in der Wolfgang-Heinz-Straße. In dieser Straße werden Feste gefeiert. Da ist wenig Verkehr. Sie hat auch einen sehr großen Parkplatz.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Christine • 4. Klasse
Meine Straße heißt Wolfgang-Heinz-Straße. Die Straße ist groß und verläuft gerade. Sie hat viele Bäume. Mir gefällt nicht, dass die Hunde immer bellen. Ich spiele Fußball auf der Straße. In der Straße wohne ich gerne, weil ich mit vielen Freunden spielen kann. Meine Straße soll „Baumstraße“ heißen, weil da viele Bäume stehen.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Jenny • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Wolfgang-Heinz-Straße. In meiner Straße gibt es zwei Läden, einmal „Schlecker“ und „Norma“. Das sind eigentlich gute Läden, aber ich gehe da nicht so gerne hin. Das Beste ist, dass eine Schwimmhalle in meiner Straße ist, das finde ich voll cool. Wir haben auch einen schönen Hinterhof bei uns, wenn ich auf dem Balkon stehe, sehe ich ihn. In unserer Straße stehen nur Häuser, die 11 Stockwerke haben. Gegenüber von meinem Haus steht die alte Feuerwehr. Ich finde es nur doof, dass so viele Jugendliche rumlaufen. Die beobachten einen immer und meckern immer rum. Meine Straße ist ca. 800 Meter lang. Ich würde meine Straße so lassen, wie sie ist. Sie ist einzigartig.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Michael • 6. Klasse
Ich wohne in der Wolfgang-Heinz-Straße seit 2006. In dieser Straße gibt es 3 Geschäfte: Norma, Bäcker und ein Lotto. Dort gibt es einen Kinderclub, der „Würfel“ heißt. Es gibt einen Gehweg mit vielen Bäumen und Büschen an den Seiten. Es gibt einen Innenhof, wo ein großer Spielplatz ist. In meiner Straße gibt es nur Hochhäuser. Meine Straße ist 800 Meter lang und es dauert ungefähr 10 Minuten, um sie zu durchqueren. In meiner Straße ist nicht viel Verkehr. Es dauert ungefähr 5-10 Minuten, bis ich bei der Schule bin. Ich finde, meine Straße ist nicht so schön. Die Leute in meiner Straße sind nicht so nett. Alle Häuser in meiner Straße sind grau, mit einem roten Streifen durchgezogen. Ich würde die Straße so verändern, dass die Häuser andere Farben haben.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Mike • 6. Klasse
Text mit Foto
Da in meinem Viertel sämtliche Nebenstraße nach Künstlern benannt wurden, heißt meine Wolfgang-Heinz-Straße. Wolfgang Heinz war ein Schauspieler, Theaterleiter und Regisseur. Er lebte von 1900 bis 1984. Meine mittelgroße Straße biegt im rechten Winkel ab und hat mehrere, längere Abzweigungen, die zu den Häusern führen. Da es ein reines Wohnviertel ist, gibt es keinen großen Verkehr. An sämtlichen Hauseingängen gibt es Wandbemalungen, die von Künstlern gesprüht wurden. Außer Klassenkameraden und Freunden wohnen hier sehr viele Leute, mit vielen Kindern und Hunden und Leute aus Osteuropa. Außer dass man sich mit Freunden vor der Haustür trifft, kann man eigentlich nicht in unserer Straße spielen. Da ich hier 6 Jahre wohne, ist mir die Straße sehr vertraut. Fremd sind mir nur die neu eingezogenen Familien. Da ich viele Freunde habe, wohne ich gerne hier. Ich würde die Straße nicht umbenennen.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Nadine • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Wolfgang-Heinz-Straße. In meiner Straße gibt es ein paar Einkaufsläden, zum Beispiel: „Norma“ und „Schlecker“. Wenn einem langweilig ist, kann man gleich um die Ecke gehen, da gibt es eine Schwimmhalle und einen Jugendclub, den „Würfel“. Die Hochhäuser sind 11 Stockwerke hoch. Ein Stück weiter ist die alte Feuerwehr. Es gibt einen schönen Hinterhof, da sind meistens viele Kinder. Vormittags ist es eher leise und am Nachmittag eher lauter. Der Spielplatz ist eher etwas für kleinere Kinder. Der Schulweg ist nicht lang, ich brauche höchstens 10 Minuten bis zur Schule. Man ist eigentlich fast nie alleine auf dem Hinterhof und auf den Straßen, denn es laufen sehr viele Jugendliche in den Straßen lang. Wegen der Behindertenschule ist meistens sehr viel Verkehr. Ich wohne gerne in meiner Straße und finde meine Straße schön.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Sarah • 3. Klasse
Ich wohne in der Wolfgang-Heinz-Straße. Die Straße ist klein und krumm. Es gibt wenig Verkehr bei uns. Es gibt einen Spielclub, ein Feld und einen Wald. In der Straße wohnen noch: Susa, Jule und Vanessa. Ich spiele auf dem Spielplatz „Mutter, Vater, Kind“. Fremd ist für mich der Würfel. Ich würde lieber umziehen. Ich würde der Straße den Namen „Waldstraße“ geben.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Siegfried • 6. Klasse
Meine Straße heißt Wolfgang-Heinz-Straße. Ich bin 12 Jahre und finde nicht, dass die wenig befahrene Straße stört. Als Ausgleich sind dafür ja Bäume und hinten auf dem Hof ist eine große Wiese. Anfangs habe ich so gut wie nur unhöfliche Leute gesehen. Aber mit der Zeit kennt man freundliche Leute, die einen freundlich grüßen. Meistens hat man seine Ruhe, zumindest vor lauter Musik der Nachbarn, wenn man nicht gerade selber welche produziert.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Steven • 4. Klasse
Meine Straße heißt Wolfgang-Heinz-Straße. Die Straße ist relativ mittelgroß. In der Straße ist wenig Verkehr. Es wohnen noch Mama, Marko, mein Bruder und 4 Mäuse da. Ich spiele meistens im Club oder auf dem Hof. Mir gefällt nicht, dass die Wohnung renoviert ist.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Susanna • 3. Klasse
Meine Straße heißt Wolfgang-Heinz-Straße. Sie ist klein und gerade, es gibt wenig Verkehr. In der Straße wohnen noch: Sarah, Jule, Nohrlart, Reu, Stievi, Agatha, Matejuchz, Natala und Julca. Ich kenne Agatha, Matejuchz und ich vertraue auch Mauro. In der Wolfgang-Heinz-Straße finde ich es blöd, dass da die Häuser immer wieder angesprüht werden. Deswegen würde ich gerne woanders wohnen. „Frau-Affenstraße“ würde meine ausgedachte Straße heißen.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Tetyana • 6. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, heißt Wolfgang-Heinz-Straße. Die Straße ist nicht so groß und krumm. In der Straße gibt es viel Verkehr. Dort gibt es eine große Schwimmhalle, einen großen Spielplatz und ein kleines Geschäft. Da wohnen auch ein paar Schüler aus meiner Klasse. In der Straße spiele ich oft Federball oder Basketball. Ich wohne gerne dort, weil es viele Bäume, Blumen, eine Schwimmhalle und vieles mehr gibt. Aber ich würde auch gerne in einem eigenen Haus wohnen.


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Wolfgang-Heinz-Straße
Theresa • 4. Klasse
Meine Straße heißt Wolfgang-Heinz-Straße. Meine Straße ist unruhig, aber man kann da leben. Da sind aber ein Kinderclub, ein Fußballplatz und eine Skatebahn. Man braucht keine 5 Minuten zu laufen. Es wurde da viel mit Spraydosen rumgemalt. Das sah mal schön aus, mal nicht. Aber man gewöhnt sich daran. Die meisten Leute da sind nett.


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Zepernicker Straße
Marius • 4. Klasse
Meine Straße heißt „Zepernicker Straße“. Logischerweise führt sie nach Zepernick. Sie ist groß und gerade. Es gibt sehr viel Verkehr. Viele Hunde gibt es auch. Ich wohne gerne in der Straße. Manchmal glaubt man, man lebt an einer Rennstrecke, aber man gewöhnt sich daran. Es gibt hier viele Einfamilienhäuser.


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Zepernicker Straße
Verena • 3. Klasse
Text mit Grafik
Ich wohne in der Zepernicker Straße. Sie ist groß und gerade. Es gibt viel Verkehr. Es gibt den Ludwigspark. Hier wohnt gar keiner von meinen Freuden. In der Straße fahre ich Fahrrad. Mir kommt gar nichts fremd vor. Ich würde dort bleiben. Meine Straße würde ich „Einohrweg“ nennen.



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