Die Straßen von Berlin Neukölln

   
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Abdullah
4.Klasse
Ich mag die Straßenkanten nicht, weil man dort stolpern kann. Die Kanten sollten abgeflacht werden. Die Straßenlampen sind gut, sie geben uns Licht und helfen, dass wir uns nicht verlaufen. Meine alte Straße war gut. Dort wohnten meine Freunde in der Nähe, und wir spielten draußen. Unten im Körnerpark finde ich die Büsche gut. Auf den Bürgersteigen liegt sehr viel Müll. In meiner Straße gibt es keine Restaurants.


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Adam
6. Klasse
Meine Straße ist verdreckt und stinkt bis zu dem Himmel. Bei uns in der Straße kommen jeden Tag Lkws, Pkws und die Müllabfuhr. In unserer Straße ist auch etwas Bekanntes. Es ist der Gota-Tapetenladen. Bei uns gab es einmal Tote, zum Beispiel: ein Mann hat sich den Rücken gebrochen, und dann kam der Hubschrauber. Dann kamen auch noch die Feuerwehr, die Polizei und der Krankenwagen.


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Ahmed
6. Klasse
Ich heiße Ahmed und wohne in Neukölln. Ich wohne in der Nähe vom Forum Neukölln. Ich finde an meiner Straße gut, dass sie lang ist. Schlecht finde ich an meiner Straße, dass sie manchmal schmutzig ist. Ich würde vorschlagen, dass die Straße, in der ich wohne, sauberer bleiben soll. Ich wünsche mir, dass nicht ein Hund in meiner Straße und überhaupt auf der ganzen Welt ist. Ich wünsche mir, dass meine Straße viel breiter wird. Am meisten würde ich mir wünschen, dass meine Straße geschmückt wird. Meine Straße soll mehr beleuchtet werden, das hätte ich am liebsten.


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Angelina
6. Klasse
Meine Straße ist leider sehr ruhig und einsam. Es könnten am Tag ruhig mehr Autos aus ihrem Mauseloch heraus kommen! Na ja, meine Straße ist leider keine Allee mit vielen Bäumen, sondern eine Postsiedlung! Sie ist leider ziemlich kaputt. Aber mit der Weile habe ich mich an sie gewöhnt. Es wurden schon viele Bauarbeiten durchgeführt, aber danach sah sie immer schlimmer aus. Aber ich finde es gut, dass sie am Anfang der Straße ein Schild hin gebaut haben, es bedeutet „Kinderspielzone“! Leider halten sich nicht alle Autofahrer an dieses Schild, und manche fahren wie die Irren durch die Siedlung und haben dabei schon fast einmal ein Kind überfahren! Na ja, es könnte erfreulichere Sachen geben, oder?! Ich finde es auch! Aber in Sachen Umwelt bin ich ganz zufrieden mit meiner Straße.


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Asllan
3. Klasse
Meine Straße ist leise, und alle Leute sind nett. Mir gefällt, dass da eine Bäckerei ist. Meine Straße soll „Asllanstraße“ heißen.


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Ben
5. Klasse
Ich wohne in einer Straße mit vielen Bäumen und Katzen, Hunden, Vögeln, Eichhörnchen, Insekten und Kindern. Im Umkreis von 100 Metern wohnen junge Leute und die meisten mit Garten und in Häusern.


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Cansu
4. Klasse
Auf der anderen Straßenseite sind viele Läden, zwei Zeitungsläden und ein Bäcker. Ich brauche nur fünf Minuten zur Schule, weil diese in der Nähe von meinem Haus ist. An der Ecke ist bei uns ein Rewe. In die Schule gehe ich so: erst mal überquere ich die Altenbraker Straße und die Ilsestraße. Und dann bin ich angekommen. Bei unserer Straße ist ganz viel los. Es wurden 85 DM geklaut.


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Cihangir
3. Klasse
Ich finde es gut, dass wir im vierten Stock wohnen und dass im ersten und zweiten Stock Ärzte wohnen. Ich finde es gut, dass nebenan ein Imbiss ist und dass unsere Straße ein bisschen sauber ist. Ich finde es schlecht, dass keine Bäume in unserer Straße wachsen.


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Daniel
6. Klasse
In meiner Straße gibt es Häuser. Und natürlich auch Nachbarn, die ich nicht mag. Nun ja, sie sind halt doof. Dann haben wir noch einen Spielplatz, der vor kurzem gebaut wurde. Und wir haben Mülltonnen, zwei schwarze, eine gelbe, vier grüne und eine blaue. Die stinken ziemlich. Mir gefallen die Hunde von den Nachbarn nicht, weil die überall hinscheißen, und dann packen manche Kinder Stöcke hinein. Mir gefällt unser Berg, weil man da schön runterfahren kann. Dann gefällt mir nicht, dass Vito (eine Videothek) so weit weg ist. Aber mir gefällt, dass wir in der Nähe einen Kiosk haben.


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Faten
4. Klasse
Die Straße, in der ich wohne. Hallo. Ich bin Faten. Ich bin neun Jahre alt. Ich komme aus Arabien. In meiner Straße, in der ich wohne, gibt es einen Kanal und daneben einen Spielplatz, und meine Straße ist nicht lang und nicht kurz. Sie ist mittelgroß. Ich leb mit meinen Eltern, und vorm Spielplatz gibt es eine Kirche.


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Fatih
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Wir wohnen in einem Hochhaus. Ich wohne im zweiten Stock. Ich freue mich, dass ich hier wohne. Es ist aber auch eine idiotische Straße, weil bei uns nichts los ist. Alles gehört zum Joachim-Gottschalk-Weg oder zum Zwickauer Damm. Bei uns gibt es nur Omas und Opas.


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Gary
6. Klasse
Meine Straße ist sehr lang und ein bisschen breit. Diese Straße ist sehr laut morgens, weil viele Lastwagen bei uns vorbei fahren. Ich finde es blöd, dass viel Hundemist auf der Straße liegt. Es ist gut, dass meine Freunde in der Nähe wohnen. Und wenn man mit dem Auto fährt, ist manchmal Stau. Interessant finde ich, wenn bei uns fast jeden Abend die Feuerwehr oder Polizisten gegenüber stehen. Aber sonst ist die Straße langweilig, weil die Kinder fast nie raus gehen können, weil schlimme Sachen passieren, deshalb spielen die Kinder Playstation, Computer und Nintendo.


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Gina
5. Klasse
Sie hat sehr viele Kübel und viele Häuser mit glücklichen Menschen. Sie hat nicht sehr viele Bäume, aber einen großen Kastanienbaum. Es fahren nicht sehr viele Autos vorbei. Es ist sehr ruhig, und sie ist gerade, und man muss nicht lange laufen, da ist man an der Schule. Die Straße führt genau zur Schule, das ist gut, da hab ich es nicht so weit.


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Hatice
4. Klasse
Wo ich wohne, sind ganz viele Läden. Wenn ich zur Schule gehe, geh ich erst an der Karl-Marx-Straße über die Straße. Dann rechts geradeaus, dann von der Schierker Straße ganz geradeaus, bis man zum Ende des Körnerparks kommt. Dann rechts geradeaus, dann bin ich bei der Jonasstraße. Dann über die Straße gehen, dann bin ich an der Schule angekommen.


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Iazibagi
6. Klasse
Wir wohnen gegenüber von einem Kanal, wo ganz viele Schiffe vorbei kommen. Da gibt es selten Paddel Wettbewerbe. Manchmal gibt es Streit zwischen Jugendlichen, aber auch manchmal zwischen Erwachsenen. Morgens gibt es selten Autos auf der Straße. Am Morgen kommen auch manchmal Leute zum Joggen und Fahrradfahren. Manchmal mag ich meine Straße überhaupt nicht, weil manchmal Drogenhändler da sind und Drogen an Jugendliche und Erwachsene, aber am meisten an die Jugendlichen verkaufen. Bei uns gibt es ganz viele Bäume. An der Ecke gibt es ein Lokal, an der anderen Ecke gibt es noch ein Lokal.


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Ibrahim
3. Klasse
Meine Straße heißt „ Drei Engel für Ibrahim-Attacke-Straße“. Mir gefällt alles, außer einem Araber. Ich bin der Einzige, der einen Computer hat.


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Ilker
5. Klasse
Meine Straße ist ruhig, es wohnen alte und junge Leute da. Bei meiner Straße gibt es einen Pizzamax und eine Bushaltestelle. Ich wünschte, dass ich woanders wohne. Meine Straße sollte „Ruhig-Alt-Jungweg“ heißen. Es gibt auch viele Spielplätze und einen Rollerberg. Bei meiner Wohnung sind zwei türkische Familien und der Rest Deutsche. Und eine Familie ist alt.


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Jacqueline
5. Klasse
In der Straße, wo ich wohne, leben viele nette Menschen, und Hunde gibt es auch viele. Gegenüber von meinem Zimmer aus, gucke ich aufs Kraftwerk. Genauerweise auf das Tor sechs. Frühmorgens am Wochenende, oder auch in der Woche, fahren viele große, laute Lastwagen ins Tor hinein. Das ist nicht gerade leise. Wenn ich ein kleines Stückchen laufe, bin ich am Kanal, an so einer Art Fluss. Warum die Straße so heißt, weiß ich auch nicht.


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Jenna
5. Klasse
Es sind drei Hochhäuser nebeneinander, und in der Mitte wohne ich. Wenn ich aus meinem Fenster sehe, schaue ich auf einen Parkplatz, wo circa 60 bis 80 Autos parken können. Gegenüber sind ein großes Hochhaus mit 23 Stockwerken und ein Einkaufszentrum, das Wutzky-Center. Im Center gibt es Geschäfte, Ärzte, eine Pizzeria, eine Bank und ein Parkhaus. Wenn ich aus dem Wohnzimmerfenster schaue, sehe ich einen Spielplatz und einen Basketballplatz. Das ist die Beschreibung meiner Wohngegend.


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Jennifer
5. Klasse
Die Straße, wo ich wohne, ist eigentlich sehr schön. Aber eine Sache gefällt mir nicht. Nämlich in unserer Straße parken überall Autos. Und ich hab es auch nicht weit zur Schule. Wenn meine Freundinnen kommen, können wir im Wendekreis spielen. Aber manchmal können wir dort nicht spielen, weil dort überall Autos stehen. Wenn ich mir aussuchen dürfte, wie meine Straße heißen soll, dann würde ich sie „Wiesenstraße“ nennen. In meiner Straße gibt es zwei kleine Wiesen. In meiner Straße wohnen drei Hunde. Und zwei davon sind sehr gefährlich und jeden Tag knurren sie jeden an. Und meine Familie wohnt in der gleichen Straße wie ich. Auf den beiden kleinen Wiesen kann ich schön mit meinen Freunden spielen. Und ich will nie in eine andere Straße ziehen.


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Jessica
6. Klasse
Es war einmal ein ganz normaler Tag. Ich ging in die Schule, meine Mama zur Arbeit, und mein Papa fuhr auf unser Grundstück. Als ich aus der Schule kam, machte ich meine Hausaufgaben. Doch dann hörte ich ein lautes Brummen, das immer näher an das Haus kam. Ich rannte zum Fenster und guckte hinaus. Da landete ein Hubschrauber genau auf dem gegenüberliegenden Spielplatz. Ich sah, dass aus allen anderen Häusern die Leute aus den Fenstern guckten. Doch so schnell der Hubschrauber da war, so schnell war er auch wieder abgeflogen. Als am Nachmittag meine Mama von der Arbeit kam, erzählte ich ihr alles. Auf einmal klingelte es an der Tür. Da stand die Hauswartsfrau. Da sie sehr neugierig ist, wusste sie über alles Bescheid. Sie erzählte, dass ein Bauarbeiter sich bei seiner Arbeit verletzt hatte. Doch damit nicht genug. Am Abend, als mein Papa uns erzählte, dass er auf unserem Hof einen Fuchs gesehen hatte, lachte ich und glaubte ihm nicht. Am nächsten Tag, es war ein Samstag, sah ich auch den Fuchs und mir wurde schon ein bisschen mulmig. Zwei bis drei Wochen später erfuhren wir, natürlich von der Hauswartsfrau, dass der Fuchs Tollwut hatte. Ich fragte, „Warum hatte?“ Sie erzählte uns, dass der Fuchs vormittags direkt unter einem Balkon gesessen hatte und ganz komisch war. Da rief sie die Polizei an. Innerhalb von fünf Minuten waren sie da. Sie sperrten rund um den Fuchs alles ab, und die Menschen mussten in ihren Wohnungen bleiben. Dann haben sie ihn erschossen. Anschließend fragte ich die Hauswartsfrau, ob sie mir mehr über den Fuchs erzählen kann. Doch meine Mama sagte: „Nein, es ist schon spät, und du musst morgen wieder in die Schule!“ Vor dem Einschlafen dachte ich: „Was war das für ein aufregender Tag!“


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Kathi
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In der Straße, in der ich wohne, ist es ruhig. Man hört es zwar, wenn Feuerwehr ins Krankenhaus Neukölln fährt, aber das ist nicht so schlimm. Lieber so als, wo viel Straßenverkehr ist. Das Haus ist zweistöckig. Aber früher war in der Straße eine Kneipe. Wir sind eingezogen, als ich acht Monate alt war. Die Nachbarn sind ganz schön nett. Immer wenn Leute in der Straße vorbei kommen, gucken sie das Haus immer an. Das Krankenhaus Neukölln liegt fünf Minuten von uns entfernt. Es gibt zwar einen Penner, der ab und zu mal vorbei läuft, aber sonst ist diese Straße cool. Da gibt es noch einen Abenteuerspielplatz, der liegt eine Minute von uns entfernt. Der Kolibriweg und andere Straßen in der Nähe sind nach Vögeln benannt. Das war meine beschriebene Straße.


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Kero
5. Klasse
In meiner Straße, wo ich wohne, sind sehr viele Jugendliche, die abends Silvesterknaller anmachen. Meine kleine Nachbarin steht um 6 Uhr auf und tobt herum, deswegen kann ich nicht genug schlafen. Wenn ich meine Straße taufen könnte, würde ich sie „Jugendliche Straße“ nennen. Umziehen möchte ich nicht, denn die Straße finde ich lustig.


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Kevin
5. Klasse
Meine Lehrerin wohnt in derselben Straße. Ich sehe sie oft. Vor zwei Jahren fuhr der Coca-Cola-Trader vorbei.


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Kevin
6. Klasse
Wir wohnen in einem großen Haus mit sieben Stockwerken. Es gibt viel Gras und Bäume mit Vogelbeeren. In der Nähe ist ein Kindergarten, dort drin sind Kugeln, wo man rein geht, ein Klettergerüst und ein Trampolin. Es gibt auch zwei Spielplätze, einer mit einer großen Rutsche und einer mit einer kleinen Rutsche, und auf den Spielplätzen gibt es einen kleinen Fußballplatz. Nicht weit ist auch ein Einkaufszentrum, das heißt Plus, und nebenan ist ein Zeitungsladen. Es gibt auch hier viele Kinder und alte Leute. Es gibt auch einen Busbahnhof. Es gibt bei uns viele Gärten und einen sehr langen Kanal. Es gibt bei uns auch einen Fuchs und einen Marder.


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Laura
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Meine Straße ist schon sehr alt. Sie hatte früher Kopfsteinpflaster. Auf diesem Pflaster fuhr der alte Fritz (König Friedrich II) von seinem Rudower Jagdschloß mit seiner Pferdekutsche nach Königs Wusterhausen. Früher gab es dort nur Felder. 1923 kaufte mein Uropa ein kleines Stück von dem Feld. Er baute erst eine Laube und später ein Haus auf dem Grundstück. Heute wohnt in dem Haus meine Tante, ich wohne zwei Häuser davon entfernt.


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Lisa
3. Klasse
Meine Straße hat viele Bäume. Die Straße ist sehr lang. Gegenüber von unserem Haus sind ein Blumenladen und ein Gemüseladen. In meiner Straße ist auch eine Schule. In meiner Straße wohnen viele Freunde von mir. An jedem Baum liegt Hundekot. Das ist eklig. Bei uns parken viele Autos. Unser Haus ist das größte. Ich wohne da nicht sehr gerne.


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Luise
3. Klasse
In meiner Straße ist es sehr ruhig. Dort gibt es nur ein Verkehrsschild. Zu jedem Haus gehört ein Garten. In einem der Gärten steht ein kleines Gartenhaus. Das wird im Winter wie ein Hexenhaus geschmückt. Bäume gibt es auch. Büsche ragen durch den Zaun. Leider müssen wir bald umziehen. Ich wohne nämlich sehr gerne dort. Es gibt auch Parkplätze in meiner Straße. Gleich um die Ecke ist der Hort. Zur Schule muss ich etwas weiter laufen. Unser Haus ist ein Sechsfamilienhaus. Meine Straße ist sehr schön.


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Madeleine
6. Klasse
Hier habe ich viel Spaß. Jeden Tag, wenn ich Zeit habe, gehe ich raus auf den Spielplatz. Es ist zwar jedesmal derselbe, aber ich habe jedesmal viel Spaß. Manchmal, wenn ich etwas zu viel spiele, falle ich hin und tu mir weh. Manchmal fahre ich auch Fahrrad oder Inliner. In unserer Straße ist es sehr spannend, denn die Polizei und Krankenwagen waren schon hier. So, jetzt hoffe ich, noch mehr schöne Erlebnisse zu haben (außer dass die Polizei und Krankenwagen kommen).


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Mario
5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist lang und hat viele verschiedene Häuser. Ich habe auch noch ein relativ neues Gebäude. Ich habe die Hausnummer 22, und mein Freund Nummer 21. So sehen wir uns jeden Tag, und das finde ich gut. Manchmal habe ich keine Lust, Hausaufgaben zu machen, aber meine Mutter sagt: „Du machst sie.“ Und da sage ich: „Ach Mama, anstatt zu meckern, gehe dich lieber bräunen, du siehst so weiß wie Mehl aus.“ Manchmal tut sie das auch, und deshalb finde ich den Bräunesalon in meiner Straße so gut. Das ist aber nicht der einzige Grund, sondern auch weil wenn ich jeden Morgen zur Schule gehe, ich meistens durch die Fensterscheibe gucke und richtig knackige Hintern sehe.


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Mathias
6. Klasse
In meiner Umgebung gibt es mehrere Geschäfte. Ein Bäcker und ein Zeitungsladen sind unmittelbar in meiner Nähe und am U-Bahnhof Blaschkoallee. An der U-Bahn ist der Blaschkopark, in dem man Fußball und Basketball spielen kann. Mitten im Park ist auch ein Tennisclub mit fünf Plätzen. Gleich neben dem Park ist eine Tankstelle. In meiner Nähe ist auch ein Möbelgeschäft, wo Möbel aus Schweden und Dänemark ausgestellt sind. Sie sind überwiegend aus Kiefernholz gebaut. Vor dem Möbelgeschäft ist eine Imbissbude, und daneben ist das Buschkrughotel. Wenn man weiter nach rechts geht, stößt man auf eine Tanzschule und auf ein Restaurant. Dann kommt ein Autohaus mit der Marke Opel. Gegenüber vom Autohaus ist eine große Halle, wo man Basketball, Tennis, Squash und Badminton spielen kann. Es gibt in meiner Nähe auch sehr viele Gartenkolonien, die am Kanal liegen. Am Kanal kann man gut Angeln gehen. Neben den Kolonien gibt es viele Holz- und Möbelmärkte. Es gibt dort ein Geschäft für Küchenmöbel, für Holz, Arbeitsgeräte und für Türen aller Art. Neben dem Möbel- und Holz-Center ist die Gesamtschule Otto Hahn. Daneben ist ein kleiner Supermarkt mit arabischen Lebensmitteln. Gegenüber sind ein Automarkt und eine Imbissbude. Weiter gibt es noch eine Otto-Hahn-Schule mit einem Gummiplatz, einem Kunstrasenplatz und drei Hallen, wo jeden Sonntag ein oder mehrere Hallenturniere ausgetragen werden. Ein bisschen weiter kommt noch ein großer Automarkt. Dann kommt das Hallenbad Blub, eine große Schwimmhalle mit vielen Schwimmbecken und mit sehr vielen Wasserrutschen. Links vom Blaschkopark ist ein Frisör. Nach einiger Zeit kommt dann ein Spielplatz. Gleich daneben ist ein Minigolfplatz, wo man für 3.- DM spielen kann. Nach einem längeren Fußmarsch kommt dann ein Chinarestaurant. Wenn man beim Minigolfplatz über die Straße geht, kommt ein Fußballplatz, wo der VfB Britz trainiert. Rechts vom Fußballplatz ist eine Apotheke, und links vom Fußballplatz ist ein Tennisplatz.


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Murat
5. Klasse
In der Straße, in der ich wohne, ist es immer schmutzig. In unserer Straße fahren die Autos immer schnell. Mir gefällt es nicht, dass die Menschen mit Spray an die Wände sprühen. Mit gefällt es nicht, dass die Menschen Bierflaschen neben die Bäume legen. Ich finde gut, dass die Menschen den Reuterspielplatz neu gebaut haben. In unserem Haus sind die Bewohner sehr leise. Ich finde es nicht gut, dass wir die Hauswartstelle haben.


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Patrick
3. Klasse
Unsere Straße ist laut und leise. Es sind wenige Kinder. Aber dafür haben wir einen eigenen Parkplatz, und es gibt auch Lampen. Es gibt auch Einfamilienhäuser. Es ist eine kleine Straße. Und es wächst auch Rasen. Ich wohne da gern, weil es da noch nicht so laut ist. Es gibt auch Lampen. Die Lampen gehen um 18 Uhr an. Es gibt auch einen Sandweg, und auch Rasen. Und auch ein paar Bäume. Die Gärten sind klein. Und unsere Straße hat einen ganz witzigen Namen. Es fährt manchmal ein Bagger. Und der Bagger macht neue Erde in die Beete. Es ist toll.


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Ramona
4. Klasse
Ich wohne in der Postsiedlung. Der Name kommt von den Leuten, die bei der Post früher gearbeitet haben, und welche davon sind in die Siedlung gezogen. Daher heißt sie Postsiedlung. Die Siedlung liegt in Rudow, Berlin. Der Verkehr ist nicht groß, nur manchmal fahren welche durch. Es wohnen nette Leute in der Straße. Und auch Leute mit Tieren. Die Häuser sind Einfamilienhäuser, und es wohnen zwei kleine und zwei große Kinder in der Straße. Die Straße ist manchmal hubblig und manchmal glatt. Die Straße ist nicht lang. Die Beleuchtung an den Laternen ist mittel, und im Winter stark, im Sommer nicht so stark.


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Robin
2. Klasse
Mir gefällt nicht an der Straße, in der ich wohne, dass wir keinen Teich haben. Und mir gefällt an meiner Straße, dass wir einen Spielplatz haben.


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Sandra
4. Klasse
Bei uns im Winter ist es sehr gefährlich, weil dort Hunde angefahren werden. Wir haben auch drei U-Bahn-Eingänge und davon einen mit Fahrstuhl. Die Beleuchtung geht immer um 16.30 an, und es gibt einen Fahrradweg und einen Gehweg. Wenn man einkaufen will, haben wir Penny, Extra, Reichelt und auch Aldi und Mini Mal. In der Nähe ist ein Flughafen. Es sind sehr viele Ampeln in der Nähe. Und es gibt Spielplätze für Kinder. Blumen gibt es wenige, aber Bäume und ein bisschen weiter weg Wiesen. Tiere gibt es viele, zum Beispiel Hunde, Katzen, Vögel und Mäuse.


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Saskia
3. Klasse
Mir gefällt nicht, dass jemand unsere Jalousie mit Edding beschrieben hat. Er oder sie hat „Sex“ hingeschrieben. Der Edding hat die Farbe rot, und ich habe mich geärgert.


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Saskia
5. Klasse
Die Straße, in der ich wohne, ist sehr groß. In ihr sind viele Bäume. Im Moment war gerade ein Dieb bei den Nachbarn von uns fast eingebrochen. Dort werden gerade Häuser gebaut. In meiner Straße wohnen zwei Schulkameraden von mir. In meiner Straße ist ein kleines Haus mit Hühnern und Tischen. Bei uns ist kein großer Verkehr. Bei uns gibt es ganz viele Vögel. In der Straße sind viele alte Häuser, die aussehen, als wenn sie gleich zusammenfallen. Bei uns in der Straße ist es sehr hell, im Gegensatz zu unserem Nachbarn, der in seinem Garten viele Bäume hat.


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Selcan
3. Klasse
Mir gefällt nicht, dass unser Hausmeister zu böse ist. Mir gefällt alles außer unserem Hausmeister. Wir können niemals in unserem Hof gehen.


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Sinem
3. Klasse
Das finde ich an meiner Straße schön: dass die Leute nett sind, und meine Mama ist die Einzige, die Kinder hat. Das finde ich nicht gut an meiner Straße: dass es keine anderen Kinder mehr gibt. Ich hätte meiner Straße den Namen „Erdstraße“ gegeben.


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Steve
5. Klasse
Meine Straße ist doof, weil Silvester sehr viele bekloppte Jugendliche unterwegs sind. Sie gehen an die Autos und stecken China-Böller in den Auspuff. Und an den Häusern stecken sie die China-Böller in den Briefkasten. Und die Straßen sind sehr eng und holperig. Am Samstag parken immer sehr viele Autos in unserer engen Straße. In unserer Straße gibt es nie Stau, weil in unserer Straße es nicht viele Häuser gibt. Es gibt auch nur wenige Kinder in unserer Straße.


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Suzanne
6. Klasse
In meiner Straße gibt es viele Läden, und unten gibt es einen Imbiss. Dort verkaufen sie Döner und Hamburger und Pommes Frites. Und auf der anderen Seite gibt es noch einen Imbiss, und sie verkaufen Pommes Frites und Hotdog und viele verschiedene Getränke. In meiner Straße gibt es insgesamt zwei Kioske und zwei Imbisse und eine Bäckerei. Unter uns gibt es auch eine Zentrale, da kann man telefonieren. Es gibt auch einen Kassettenladen neben dem Imbiss, und vor uns gibt es eine Kneipe, man kann manchmal die Musik laut hören. Und neben der Zentrale gibt es einen Fotoladen, der sehr schöne Fotoapparate hat. Auf der anderen Straßenseite gibt es ein Reisebüro. Neben dem Fotoladen gibt es einen Laden, der verkauft Gold und Silber, Ketten, Ohrringe, Armbänder und viele andere, verschiedene Teile.


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Taylan
5. Klasse
Es gibt drei Zeitungsläden und einen Blumenladen. Auf der Straße bauen die Bauarbeiter. Wenn sie bauen, machen sie viel Krach, und neben unserem Haus ist ein Fernsehreparaturladen. Manchmal bauen Autofahrer Unfälle.


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Valtrim
6. Klasse
Ich heiße Valtrim und wohne in Neukölln. Ich wohne in der Nähe von der Sonnenallee. In der Straße, in der ich wohne, sind viele Leute. Die Straße ist nicht sauber, aber trotzdem finde ich sie gut. In der Nähe meiner Wohnung ist ein Spielplatz. In der Straße, in der ich wohne, ist es immer ganz laut. Die Straße ist klein, hat aber viele Läden. Ich wünsche mir, dass meine Straße mehr Beleuchtungen hat.


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Zehbo
5. Klasse
Ich bin zehn und heiße Zehbo. Es gefällt mir nicht, dass die Hunde immer ihr Geschäft auf die Straße tun. Und dass immer mehr Menschen sterben wegen Stürzen von Wohnungen. Und dass Kampfhunde immer kleine Kinder angreifen. Aber es gefällt mir, dass es einen Kiosk gibt neben meiner Haustür. Und dass es auch eine Pizzeria neben dem Kiosk gibt. Und dass ich sehr viele Freunde habe in der Silbersteinstraße. Und dass die Schule sehr nah ist. Und dass unser Fußballfeld neu gebaut wird. Und dass mein Training so nah ist.


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3. Klasse
Benjamin fährt mit dem Fahrrad zur Schule, dann sieht er ein brennendes Haus, dann fährt er zur Feuerwehr, und dann weg! Da drinnen sind noch Kinder drin. Dann kommt raus ein Feuerwehrmann mit einem toten Papagei. Und dann kommen zwei Leichenwagen. Dann kommen zwei Särge. Dann sind es Beerdigungswagen.


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5. Klasse
In meiner Straße gibt es viele Läden, z.B. Aldi, Lidl und so weiter. Wir wohnen in der 3. Etage. Wir haben einen Laden, einen Obst- und Gemüseladen. Gleich daneben ist ein Fleischladen. Der gehört auch uns, aber nicht uns alleine, sondern 6 Familien. Wir wohnen seit sieben Jahren in unserem Haus. Ich habe auch Freundinnen. Manchmal ärgern uns die Jungs. Aber in meiner Straße macht es Spaß.